Botschaft 0304. (Version vom 05.02.2004)
Unsagbares Leid der Tierwelt

Sich spiegelnder Schwan von Weiß umgeben.

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In der Jetztzeit deines irdischen Lebens begrüßt dich wieder ein Lichtbote Gottes im Ich Bin. Freue dich des neuen Tages, den du geschenkt bekommen hast vom Urgeist allen Lebens!

In dir spricht wieder einmal die Gottesstimme des Ich Bin, übertragen durch mich, einem Licht- und Liebeboten des himmlischen Seins. So spricht eigentlich er, Christus, durch mich zu dir. So war und ist es auch bei uns allen, den geliebten Gotteswesen im Ursein. Er, der Allgeist in Christus, spricht zu uns in Lichtbilderfacetten. So bin ich nur ein Kanal seiner durchfließenden Liebe, die mir Lichtbilder im Inneren zur getreuen Übermittlung an die Menschen zusendet. Dies geschieht ebenso beim Künder.

10 Freue dich des geistigen Geschenkes, deinem Herzen frei angeboten. Es wird dir eine Liebebotschaft gegeben, die zugleich für alle Menschen guten Willens bestimmt ist, so sie diese im freien Willen anhören oder auch später in Schriftform nachlesen möchten.

Freut euch, ihr Menschen der Liebe Gottes, dass es einen Künder hier auf dieser Erde gibt, der wahrlich in sich das Lebensbrot der Güte, Liebe und Barmherzigkeit Gottes des Ich Bin empfangen kann. Euch Menschen ist diese Möglichkeit gegeben, aus einem höheren Bewusstsein, vor allem aus dem Gottesbewusstsein, etwas zu erfahren, was die Menschheit noch nicht so tief im Inneren Selbst geschöpft hat. Wahrlich, diese Ich Bin-Liebetröpfchen, die nach und nach durch sein Gotteswerkzeug hervorgebracht werden, sind für die Menschheit ein inneres Labsal, ein Gewinn, so sie diese annehmen möchten. Jeder Mensch und jede Seele besitzt nämlich den freien, universellen Willen.

Wisset zuerst, dass jeder von euch ein anderes Bewusstsein erschlossen hat. Jeder schaut eine Gottesbotschaft aus einer anderen Perspektive, denn wahrlich, bei jedem Menschen sind andere Bewusstseinsfacetten des himmlischen Gesetzes aufgeschlossen - oder noch nicht. Kommen in euch einige Ablehnungen, dann versucht bitte nicht, diese Gottesbotschaft mit eurem hochintellektuellen Verstand schon von Anfang an zu zerpflücken. Bitte versucht den Gesamtsinn der Botschaft zu verstehen, vor allem aus eurem Herzen, das dann in euch nachschwingt, wenn ihr es gottgewollt zulasst. Jede Gottesbotschaft im Ich Bin-Liebewort, euch freiheitlich an eure Herzen vorgestellt, ist wahrlich ein Angebot des himmlischen Vaters - nicht mehr und nicht weniger. Für einige der Herzensmenschen wird die Liebebotschaft ein Geschenk sein.

Deshalb vorweg zu dieser Gottesbotschaft die Frage: Wollt ihr Menschen guten Willens sie freiheitlich aufnehmen? Wenn in euch das Freizeichen klingelt, dann folgt mir in ein Bild, das ich euch nach dem göttlichen Willen nun vorstelle.

Es ist Winter in eurer irdischen Zeitrechnung. Die Menschen sind warm bekleidet, wenn sie nach draußen gehen, weil sie durch die erhöhten Kältegrade leicht frieren. Sie gehen hinaus, machen einen erholsamen Waldspaziergang zur Aufladung ihres Körpers und auch ihrer Seele, die darüber sehr erfreut ist. Nun seht ihr ein Waldstück vor euch und schreitet hinein. Um euch herum stehen Tannen, Fichten, Laubbäume und auch Büsche. Ihr geht tiefer hinein auf einem bereits vorgegebenen Weg, den ihr gut kennt. Dort, in dem Waldstück, erblickt ihr auch Tiere, die euch erfreuen. Es sind vor allem Kleinsttiere, Vögel verschiedener Art, und ihr seht auch einen Buntspecht, der für sich aus einem Baum etwas herausholen möchte. Der Specht ist der Arzt der Bäume. Er macht sich sehr zu schaffen, und das erfreut euch, denn ihr spürt seinen inneren Fleiß. Er nimmt zuerst den Baum rundherum in Augenschein, um zu sehen, wo er ansetzen kann. Erst dann geht er an die Arbeit, um den Baum zu heilen. Es sind Holzwürmer im kranken Baum, und diese möchte er herausholen. Sie schmecken ihm außerdem sehr gut. Es ist nun mal so bei euch auf der Erde, dass ein Tier das andere verspeist - nicht alle, aber sehr viele Tiere tun das. Diese Verspeisung anderer Tiere war niemals gottgewollt. Die Menschen entfernten sich immer weiter vom göttlichen Gesetz des Ich Bin, vor allem im göttlichen Seinsbewusstsein, dadurch verschatteten sich ihre Seelen immer mehr und fielen in immer niedrigere Schwingungen. Dabei haben sie auch vergessen, dass sie eigentlich himmlische Wesen der göttlichen Liebe sind. So fielen mit den Menschen und ihren Seelen auch die Tiere schwingungsmäßig ab. Ihre Verhaltensmuster im eigenen tierischen Leben stammen eigentlich von den Menschen.

15 Ihr werdet nun fragen: Wieso übernahmen die Tiere die Verhaltensmuster der Menschen? Warum können sie nicht selbstständig ihr eigenes, gottgewolltes Leben führen?

Das ist so zu verstehen, ihr Herzensmenschen der Liebe Gottes: Die Menschen erzeugen und senden Bilder mit bestimmten Schwingungen und Frequenzen aus, die von der Seele und von den atmosphärischen Chroniken (Speicherschichten), welche um euren Erdball installiert sind, magnetisch eingesaugt und registriert werden. Die Bilder unterschiedlicher Schwingung und Strahlung sind dort tatsächlich eingespeichert und einprogrammiert. Nur die einpoligen, also die ungesetzmäßigen Kräfte, die es in der zweipoligen himmlischen Schöpfung nicht gibt, kommen durch eine bestimmte Planetenkonstellation auf euch Menschen wie ein Bumerang zurück.

Weshalb, werdet ihr nun fragen, kommen sie auf uns Menschen zurück?

Weil diese früheren negativen Aussendungen, die auch die Seele magnetisch speichert und registriert, von der Seele und von euch Menschen nicht getilgt wurden, somit also noch aktiv sind. Sie wurden von dem Menschen nicht angeschaut und nicht bereuend dem Christus Gottes im Ich Bin zur Umwandlung übergeben.

Ihr Menschen guten Willens, bitte versteht es richtig: Im himmlischen Sein gibt es kein Kausalgesetz von Ursache und Wirkung der Gesetzesvergehen, die auf die Wesen des Lichts irgendwann wieder schmerzhaft zurückkehren. Dies ist die Erfindung und Erschaffung der tief gefallenen göttlichen Wesen in der Fallschöpfung, hauptsächlich auf der Erde. Diese Fallwesen wollten sich und die Ganzheitsschöpfung auflösen bzw. zerstören, weil sie in ihrer misslungenen, geteilten Schöpfung leben mussten, die durch unkontrollierbare Gesetze immer energieloser wurde. Ihre Lichtkörper kamen immer mehr in eine Phase der energetischen Unterversorgung, weil sie die gesetzmäßigen Gotteskräfte nicht mehr annahmen und auch nicht mehr ins Gottesreich zurückkehren wollten, obwohl dies so abgemacht war. Ihr äußeres Aussehen veränderte sich durch die ständigen Gesetzesübertritte und die daraus entstandene enorme Energielosigkeit, für sie schmerzhaft, sodass sie ihre himmlische Lichtschönheit verloren. Die tief gefallenen Gotteswesen sahen immer mehr verunstaltet aus, deshalb kamen sie auf die Idee, sich einen menschlichen Körper zu schaffen. Anfangs wollten sie keine Hilfe von unserem sich jederzeit hilfreich anbietenden himmlischen Vater und schmiedeten Pläne, wie sie in einen verdichteten Körper hineinschlüpfen (inkarnieren) könnten. Dies gelang ihnen zwar nicht auf Anhieb, doch die liebevolle Weisung unseres geliebten Vaters verhalf ihnen zum Durchbruch. Später nahm dann ihre menschliche Schaffung eine Wende, die wir himmlischen Wesen mit großem Entsetzen und anfänglicher Ratlosigkeit beobachteten.

20 Viele der tief gefallenen Wesen, die noch in den teilmateriellen Bereichen der Fallschöpfung lebten, beabsichtigten, sich seelisch aufzulösen, weil sie eine neue Lebensmöglichkeit entdeckten. Nach der Auflösung der Ganzheitsschöpfung und ihrer Lichtkörper wollten sie mit den verbliebenen beiden Urteilchen ihres Wesenskerns ihre eigene Schöpfung gründen und gestalten, so wie es unsere geliebten Schöpfungseltern in der Evolution auch praktizierten. Dies war bei unseren Schöpfungseltern jedoch nicht so wie es die Fallwesen planten, weil sie mit ihren schönen Lichtkörpern aus einem anderen Schöpfungsplasma in unser Schöpfungsleben übergingen.

Der geistige Kampf der tief gefallenen Wesen um die Entscheidung der Seelen- und Schöpfungsauflösung dauerte lange. Die Gewalttätigen behielten die Oberhand und die anderen mussten sich ihnen beugen. Deshalb wurde von ihnen bereits in der Anfangszeit der menschlichen Schaffung die Speichermitteilung der Selbstzerstörung in die Gene eingegeben. Dies wollten sie nach und nach tun, jedoch beabsichtigten sie zuerst, sich in der Vollmaterie ihre vielen Wünsche zu erfüllen. Bis zu diesem Zeitpunkt der Botschaftsmitteilung erfüllten sie sich dies zur Genüge.

Die herzenskalten Fallwesen wussten um die irdischen Gesetzmäßigkeiten ganz gut Bescheid. Um eine schnellere Seelenauflösung zu erreichen, mussten sie ihre Welt in eine niedrige Schwingung bringen, deshalb schufen sie sich, gut durchdacht, ein grausames und unbarmherziges Ursache- und Wirkungsgesetz, ihr nennt es Karma- oder Kausalgesetz.

Nun wisst ihr Menschen guten Willens, kurz aufgeklärt, weshalb ihr ein Aussaat- und Erntegesetz in den irdischen atmosphärischen Schichten als Speicherzentrale habt, das Gott nicht auflösen darf, weil er nicht direkt in euer freies menschliches Leben eingreifen darf, das sich die tief gefallenen Wesen für ihre Welt geschaffen haben. Erst nach dem Abmachungszeitpunkt zur Beendigung des Falls zwischen uns, den himmlischen Lichtwesen und den Abtrünnigen - wir reinen Gotteswesen nennen diese irdische Reinigungszeit der Elemente das „ES WERDE“ - können die Negativschichten, die um die Erde herum angelegt sind, umgewandelt bzw. neutralisiert werden. Über die seelische Auflösung und über das „ES WERDE“ hat der Künder bereits mehrere Botschaften vom Gottesgeist empfangen, die den interessierten Herzensmenschen zur Information und zur weiteren geistigen Reife einen groben Bildumriss vermitteln.

Nun gehen wir nochmals zur irdischen Gesetzmäßigkeit, die mit dem himmlischen Gesetz überhaupt nichts Gemeinsames hat. Also, nur die negativen Speicherungen der atmosphärischen Chronikschichten kommen wieder auf euch Menschen zurück.

25 Nun seht euch mal die Tiere an. Sie haben wahrlich eure menschlichen Verhaltensmuster aufgenommen, denn eure Schwingungen, die ihr einst ausgesandt und auch selbst gelebt habt, strahlen nicht nur auf die Gesamtheit der Menschheit, sondern auch auf die Tiere ein. Sie haben wahrlich eure Denk- und Lebensmuster in sich aufgenommen, auch zum Entsetzen des Gottesgeistes. So war es niemals vorgesehen für euch Menschen hier auf dieser Erde und auch niemals für die Tierwelt. Sie übernahmen förmlich eure Lebensprogramme.

Schaut euch einmal um, wie sie größtenteils leben. Nicht alle Tiere haben euer Verhalten angenommen. Es gibt auch Tiergattungen, die in einem höheren Bewusstsein verblieben.

Ihr werdet nun fragen, warum manche Tiergattung nicht so weit und so tief gefallen ist und die menschliche Schwingung von Unfrieden, Zank, Streit und wahrlich auch Tötungsabsichten nicht angenommen hat?

Diese höher entwickelten Tiere haben in einem Liebeverbund des Herzens weiterleben können, weil ihre Bewusstseinsbereiche höherschwingender waren als die euren. Ihre Schwingung im Seelenkern ist wahrlich höher als die von euch Menschen. Deshalb sind sie vom Urgeist allen Seins geschützt, das heißt, sie haben zur Abwehr der menschlichen Schwingungen einen magnetischen Schutzmantel um sich herum. Sie leben in einem inneren Liebeverbund des Herzens, sind friedvoll, ja friedfertig untereinander, haben aber auch ihre Beziehung zu den Menschen in friedvoller Weise gepflegt. Sie greifen die Menschen kaum an, nur wenn sie dies notgedrungen zur eigenen Verteidigung tun müssen, weil sie ihr Leben schützen wollen. Sie ahnen sofort, was der Mensch mit ihnen vor hat, denn sie spüren eure Schwingungen, die ihr euch selbst in früheren Erdenleben und auch in diesem eingegeben habt und die ihr nun ausstrahlt. Sie spüren sofort an eurer Ausstrahlung, wer ihr noch seid. Sie spüren auch sofort eure eigenen Eingebungen, die in eurer Seele gespeichert sind. Sie flüchten vor euch, weil sie Angst vor euch haben. Diese Angstschwingung ist in ihnen sehr massiv, denn sie erlebten in früheren irdischen Zeiten viel Leid durch die Menschen. Immer waren sie die Opfer von euch Menschen, obwohl sie als Tiere den Menschen gegenüber immer guten Willens waren. Der Mensch jedoch verstand es nicht, ihnen in ihrer Lebensweise friedlich entgegenzukommen - im Gegenteil, er tötete sie, weil er Nahrung für sich haben wollte.

Warum verhält sich der Mensch so unbarmherzig gegenüber den Tieren ?

30 Er hat vergessen, die innere, göttliche Nahrung durch die Herzlichkeit zueinander zu aktivieren, um so den Urstrom Gottes, des Ich Bin, in sich zum Fließen zu bringen. Dies zu tun ist euch Menschen wahrlich nicht gelungen. Euer Herz ist oftmals erkaltet. Schaut euch doch um, ihr Menschen guten Willens, was auf dieser Erde passiert. Die Tiere werden während ihrer gewaltsam verkürzten Lebensdauer sehr gequält und zu Zigtausenden, ja millionenfach geschlachtet. Dann verspeist der Mensch genussvoll das Fleisch der Tiere. Dieses Unrecht schreit zum Himmel. Wann wird das mit euch Menschen einmal besser werden?

Viele werden sich fragen: Warum schreitet Gott, der Allgeist, nicht ein?

Weil wir alle, die kosmischen Wesen, auf Urzeiten den freien Willen von Gott erhalten haben und ihr, die ihr außerhalb des himmlischen Seins, also im Fallsein der abtrünnigen Gotteswesen, die sich für ihre Welt eigene Gesetze vorgaben, lebt. Überwiegend wollen sie vom himmlischen, barmherzigen Liebegesetz nichts wissen, das ein liebevolles Verhalten zur Tierwelt beinhaltet!

Obwohl die Menschheit und die Tierwelt sowie auch das Pflanzen- und Mineralreich schon genug gelitten haben, wollen sie sich nicht dem barmherzigen Liebegesetz Gottes annähern. Das ist ein trauriges Kapitel für die mit großem Leid und vom Schicksal schwer gezeichneten Menschen und ihren Seelen.

Die Menschen haben immer den freien Willen und gestalten das eigene Erdenleben gut oder schlecht, so wie sie es wollen. Gott greift niemals mit Gewalt ein, er ermahnt und bittet die Menschen nur zur inneren und äußeren Umkehr. Das Angebot nutzen die meisten nicht, deshalb findet ein so furchtbares Chaos in der Welt der Finsternis statt. Die Finsterlinge hören nicht in ihr Inneres und überhören alle Mahnrufe des Gottesgeistes. Und so herrscht hier auf Erden dieses unsagbare Leid und der Schmerz unter den Menschen und auch in der Tierwelt, die selbst hohe Empfindungen hat. Die hohen Empfindungen werden von euch Menschen immerzu unterdrückt. Die Tiere haben wahrlich vor euch Angst, weichen und meiden euch am liebsten und laufen vor euch davon. Nur selten kommt es dazu, dass die Menschen der Tierwelt in der Natur liebevoll begegnen.

35 Nun kommt der Gottesgeist zu euren Haustieren, die ihr in euren Wohnungen und Häusern gefangen haltet. Diese Tiere sind für euch eine Bereicherung eures Lebens, die euch auch Freude bereitet. Sie sind gezielt von euch Menschen, man kann aus der Sicht des Gottesgeistes sagen, dressiert. Ihr habt sie in der Gefangenschaft so abgerichtet, dass sie nichts anderes gewöhnt sind als dauerhaft in euren Häusern und Wohnungen zu verbleiben. Sie könnten in der Freiheit nicht mehr existieren. Ihre unvollkommenen Seelenpartikel, die erst noch zur Reife kommen, sind überdeckt und überlagert von euren Schwingungseingebungen. Dies geschieht auch genetisch, denn sie übertragen diese inneren Eingebungen, die ihnen von den Menschen aufgezwungen werden, von Geburt zu Geburt auf ihre Nachfahren.

Doch dieses Fehlverhalten existiert nicht im Gottesgesetz! Wer einem Tier die Freiheit nimmt, derjenige ist selbst noch unfrei in seinem Denken, Reden und Handeln. Es war vom Gottesgeist nie vorgesehen, dass die Tiere eure Gefangenen sind, nur weil ihr euch hierbei mit eurer Herzensliebe, gemischt und gepaart mit eurem Verstandesdenken, abreagieren wollt. Ihr werdet jetzt sagen und fragen: Wieso sagt dies der Gottesgeist? Warum reagieren sich die Menschen bei ihren Haustieren ab?

Dies hat den Grund, dass sie sich selbst nicht mehr herzlich lieben, vor allem aber auch nicht mehr anderen Menschen Liebe geben können, weil sie wahrlich im Herzen erkaltet sind!

Warum können sie die Herzensliebe nicht an andere Menschen geben? Weil sie durch viele Enttäuschungen und Misstrauen einst gegenüber geliebten Menschen derart seelisch verschattet und verschlossen sind, dass sie sich nun ersatzweise den Haustieren mit ihrer ganzen Liebe zuwenden.

Die früheren Enttäuschungen entstanden deshalb, weil der Mensch aufhörte, im gebenden und empfangenden Lebensprinzip der himmlischen Wesen zu leben, vor allem in der Partnerschaft. Er erwartet von den Menschen die Herzensliebe, Zärtlichkeit und Sanftmut nur für sich, vergisst jedoch, sie selbst in gleichem Maß zu geben. Dies war und ist jedoch immer im himmlischen Gesetz beinhaltet. Der Mensch zog sich aber in der Partnerschaft zurück, schachtelte sich ein und brachte in einem neuen Bereich, nämlich dem Haustier, seine Herzensliebe hervor, von dem er niemals enttäuscht werden konnte. Nun geben viele stark verpolte Menschen hauptsächlich ihre Herzensliebe nur noch dem Tierreich, vor allem in ihrer Wohnung. Dort streicheln, hegen und pflegen sie ihr über alles geliebtes Tier und geben so ihre ganze Aufmerksamkeit und innere Herzlichkeit weiter. Sie vergessen jedoch, die Herzensliebe an ihre Mitmenschen weiterzugeben, vor allem an die Menschen, mit denen sie zusammenleben.

40 Diesen sind sie zwar einigermaßen wohlgesonnen, wenn aber ihre Erwartungen von ihren Partnern nicht erfüllt werden, denn geraten sie in eine Enttäuschung und diese treibt sie zur Liebe zu den Haustieren. So eingestellt leben sie schon über Inkarnationen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sich derart fehlverhaltende Menschen sind im Herzen nicht mehr ansprechbar für ihren Lebenspartner. Sie geben ihm ab und zu das, was unbedingt sein muss, um den Partner nicht zu verlieren, weil dieser ihnen wieder etwas anderes gibt, und ihm dort dient, wo er schwach ist. Dies ist doch nur ein Tauschgeschäft, jedoch ohne Beteiligung des Herzens, was sie aber scheinheilig durch körperliche Reaktionen nach außen vorgeben. Dies ist wahrlich ein scheinheiliges Leben und war und ist niemals der Gotteswille. Die innere Herzensverbindung ist nicht vorhanden, sie findet nur im Äußeren auf eurem weltlichen Papier statt - ein wahrlich trauriger Aspekt für euch Menschen.

Schaut euch einmal um, was in euren Partnerschaften und Ehen dieser Welt geschieht. Ihr sucht immer Ersatz, weil ihr euer Herz nicht weit genug öffnet, um in einem inneren, herzlichen Liebeverbund zu stehen. Deshalb kommt es zu Auswüchsen wie in diesem Beispiel mit der Tierwelt, vor allem zu den Haustieren, die euch als Liebe-Ersatz dienen. Dieser Ersatz ist niemals gottgewollt, denn ihr beschneidet die Freiheit der Tiere und ihr belastet euch dabei auch noch selbst.

Deshalb schaut zuerst einmal auf euch aus einer anderen Perspektive, nämlich aus der Sicht des göttlichen Willens, damit ihr frei werdet von eurem Egoismus und eurer Selbstsucht. Habt ihr einige Seelenhüllen in dieser Richtung mit der Christushilfe entblättert, dann seht ihr wahrlich, was der göttliche Wille für euch Menschen war und auch immer ist: In einem Liebeverbund des Herzens mit einem guten Freund oder Lebenspartner zusammenzuleben, worin tatsächlich der ebenso viel gebende und empfangende Liebeaspekt enthalten ist. Ihr sollt nicht nur darauf warten, was euch der Partner gibt, sondern offen im Herzen sein für das zärtliche Geben. Das spürt auch euer Lebenspartner oder Freund, der dann auch sein Herz öffnet, so dass wahrlich wieder die innere Liebeverbindung zueinander stattfindet. Dadurch werden eure Herzen wieder erwärmt, aus der kalten Winterlandschaft wird Sommer, und ihr freut euch des Lebens, so wie Gott es für euch himmlische Wesen vorgesehen hat in einer Lebenspartnerschaft ohne Bindung, nur in einer freiheitlichen Verbindung. So solltet ihr miteinander umgehen und auch freiheitlich zusammenleben.

Die Ausartung eurer menschlichen Gedanken und Lebensweisen bekam aber auch das Tierreich zu verspüren. Es ist so, dass ihr die Freiheit der Tierwelt beschneidet. Nicht genug damit! Ihr tötet und verspeist die Tiere auch noch. In jedem Tier steckt diese Angst, die von euch übertragen wurde.

Nun werdet ihr fragen: Was können wir Menschen tun, um wieder in die Normalität, das heißt, nach und nach in das Gottesgesetz zu finden? Der Gottesgeist stellt euch etwas vor. Er gibt euch jetzt ein kleines Bildbeispiel zum Nachdenken.

45 So ihr wollt, könnt ihr mit mir noch tiefer in den Wald gehen. Dort verbirgt sich die innere Wahrheit. Wenn ihr wollt, könnt ihr geistig noch weiter und tiefer eintauchen in das Gottesgesetz des Ich Bin.

Stellt euch vor, ihr geht durch den Wald, in Herzensgedanken seid ihr freudig bei Gott und der Tierwelt, dem Pflanzen- und Mineralreich gut gesonnen. Ihr habt euch ehrlichen Herzens vorgenommen, gutwillig zu den Menschen, den Tieren und allem Leben zu sein und die euch bekannten himmlischen Gesetze zu achten, deshalb ist die Seele eures Mensch höherschwingend.

Andere Menschen, die um euch sind und eventuell mit euch leben oder euch begegnen, haben noch andere Meinungen und Vorstellungen von einem Waldspaziergang. Auch sie kreuzen die Lebensbahnen der freien Tierwelt im Wald, aber in ihrer weltlichen Gesinnung. Die Menschen, die weltbezogen leben, unterhalten sich über verschiedene tägliche Gegebenheiten, die meistens ihre Sorgen und Probleme betreffen. Sie strahlen niedrige Schwingungen aus, überwiegend einpolige Frequenzen, die sich auf der Oberfläche des Weges und der Umgebung magnetisch niederlegen und vorübergehend festsetzen. Die Tiere spüren das sofort und gehen dort nicht hin. Diese Wegeschwingungen, die weltbezogene Menschen hinterlassen, sind für sie eine jämmerliche Gegebenheit. Dort bewegen sie sich ungern oder wegen der Nahrungsaufnahme nur notgedrungen. Deshalb ist es für die Tierwelt ein Gräuel, wenn sie Menschen mit einer dunklen Aura erblicken, die durch den Wald gehen. Sie erschrecken und flüchten vor ihnen. Sie laufen davon, denn sie möchten mit so einem Menschen nichts zu tun haben.

Wenn dagegen ein tierliebender Mensch, der auch naturverbunden ist, durch den Wald geht, erfreuen sie sich an seiner Lichtaura. Sie lauschen, horchen und schauen ihm nach, unbemerkt für den Menschen. Es freut sie, dass dieser Mensch durch den Wald geht. Für sie alle ist das ein Genuss und auch eine Dankbarkeit - nicht nur für die Tierwelt, sondern auch für das Naturreich. Dort, wo ein gottverbundener Mensch auf dem Waldweg mit seinem erhöhten Seinsbewusstsein und einer göttlichen Ausstrahlung der inneren Liebe geht, wird das negative Schwingungsfeld, das andere Menschen hinterlassen haben, neutralisiert. Dies sollte auch das innere Ziel für euch Menschen guten Willens sein. Damit würdet ihr das wieder gutmachen, was vor euch andere Menschen in negativer Weise verursacht haben. Ihr würdet sagen, ihr seid die Naturputzer. Eure seelische Entwicklungskraft in erhöhter Schwingung ist ein Neutralisierungsaspekt für die niedrige Schwingung. Wo ihr hingeht, wird in eurer erweiterten Lichtaura ein positives Schwingungsfeld aufgebaut.

Das kann sich jedoch wieder ändern, wenn sich andere Menschen mit negativen Ausstrahlungen dorthin begeben. Die Strahlung wird durch diese Menschen nach und nach umgewandelt, da sie nicht bei Gott im Inneren Selbst ruhen, sondern sehr weltlich und nach außen ausgerichtet leben. Ihr würdet sagen, sie sind die Kraftverzehrer der hohen Schwingungsfelder, denn sie nehmen gerne die Strahlung, die ihr hinterlassen habt, auf. Es war niemals der Gotteswille, dass sie äußerlich so energieverzehrend sind, sondern dass sie selbstständig, frei nach Innen kommen und dort das Kraftfeld der Herzensliebe durch eigenes Bemühen aktivieren. Dann gäbe es keine Energiearmut für die Menschen und ihre Seelen, doch die erdgebundenen Fallwesen wollen von der inneren göttlichen Energiequelle nichts wissen, deshalb bemühen sie sich listig, sich die Energien auf Umwegen zu beschaffen, unter anderem auch über den Fleischverzehr der brutal getöteten Tiere.

50 Doch den gutwilligen, gottverbundenen Menschen ruft der Gottesgeist immer wieder zu: Werdet alle besonnener, öffnet euch mehr dem Gottesgesetz der barmherzigen Liebe! Seid endlich bereit, gottgewollt zu leben und verzehrt nicht mehr die Tiere, denn sie haben das gute Recht zu leben, so wie ihr ebenfalls das gute Recht habt freudig zu existieren.

Die Tiere sind zu einem Entwicklungsstand gelangt, der euch in verschiedenen Ressorts überlegen ist. Ihr erkennt das nicht an und deshalb erniedrigt, jagt und schlachtet ihr sie ab. Dies war niemals der Gotteswille und wird es auch niemals auf alle Urewigkeit sein.

Durch fortwährendes Verändern der himmlischen Gesetze gerieten sie in eine Phase der Energielosigkeit. Sie wollten in ihrer geteilten Schöpfung vollkommen unabhängig von den Gottesgesetzen sein und ein Leben nach ihren Wunschvorstellungen bis zum ES WERDE leben. Dies misslang aber, weil sie sich in der Planetengestaltung untereinander zu uneinig waren. Als die Herrschsucht der ehemals demütigen Gotteswesen verstärkt aufkam, verfeindeten sie sich und nahmen keine Rücksicht mehr auf die schwächeren Lebewesen, die Tiere. Dies war zugleich der Anfang einer blutigen Leidensgeschichte für die Tierwelt und auch das Ende der früheren, noch höher schwingenden Lebensweise der Fallwesen, die immer das Tier achteten und schätzten, weil es ihnen treu, gütig und liebevoll zugewandt war.

Die tief gefallenen Gotteswesen in der geteilten Schöpfung haben sich verschlossen für die gesetzmäßige Nahrung aus dem Inneren Selbst, aus dem ihnen der Gottesgeist freiheitlich und immerzu diese Energie geben wollte. Ihr Eigenwille und ihre Bockigkeit waren so massiv, dass sie sich gegen die innere Quelle wehrten. Dadurch zog es sie immer mehr nach außen und sie fanden im Fleischverzehr eine neue, äußere Nahrungsquelle, die ihnen aber viel Leid einbrachte. Sie verschütteten ihr himmlisches Bewusstsein dadurch noch mehr und dies hatte eine innere Abkapselung ihrer Seelen von Gott zur Folge. Sie wurden dadurch immer mehr nach außen gezogen und vergaßen alle guten Vorsätze, die ihnen Gott, der liebevolle Allgeber, in den Schoß legte, damit sie sich freiheitlich wieder hätten zurückentwickeln können.

Sie verneinten alles, was ihnen der Gottesgeist vorstellte. Später behaupteten sie sogar, er würde ihnen die geistige Nahrung vorenthalten, deshalb müssten sie die Tiere jagen und töten und sie auch verspeisen. Dies war niemals so, wie die Menschen es heute darstellen. Der Gottesgeist bat sie und flehte sie immer wieder an, zur Vernunft zu kommen, doch sie überhörten alle inneren Warnrufe und Ermahnungen. In ihrem freien Willen verneinten und schoben sie alles beiseite, damit sie weiterhin ihren Eigenwillen leben konnten. Deshalb entstand in ihnen der Gedanke, nach neuen Nahrungsquellen zu suchen. Sie fanden wahrlich in der Tierwelt eine Nahrungsquelle, und sie verzehrten genüsslich das zubereitete Fleisch. In dieser fehlgeleiteten Idee, Fleisch verzehren zu müssen, vergessen sie, dass sich große Mengen an Schadstoffen im Fleisch befinden, die der Körper, auf längere Sicht gesehen, nicht unbeschadet verarbeitet und ausscheidet.

55 Dies wird für viele geistig orientierte Menschen in ihrem Wissen neu sein: Die niedrigen Schwingungen und vor allem die Schadstoffe, die ein Tier vor dem Töten aus Angst produziert und die in den Blutkreislauf und alle Tierkörperzellen gelangen und weitertransportiert werden, sind anschließend beim Fleischverzehr weiterhin aktiv. Nun, bei einem höherschwingenden, gottverbundenen Menschen verursachen die aufgenommenen Schadstoffe viel mehr Nebenwirkungen als bei einem weltbezogenen und gottlosen Menschen.

Dies ist so zu verstehen: Der Zellenstaat des höherentwickelten Mensch mit seiner ziemlich weit geöffneten Seele verarbeitet die niedrigen Angstschwingungen des getöteten Tieres viel schlechter als die Zellen des weltbezogenen Menschen. Der höherentwickelte Mensch ist nach dem Fleischgenuss traurig und wird eventuell später beim Verdauungsvorgang depressiv. Seine hochschwingende Seele wehrt sich dagegen, dass der Mensch weiter am Fleischverzehr teilnimmt. Er nimmt durch den Genuss des Fleisches eine erneute seelische Belastung in die Seele auf. Dieser Zustand lässt sie traurig sein und dies teilt sie ihrem Menschen nach dem Verzehr mit. Sie bittet ihn ständig, dies nicht zu tun, doch seine genetischen Speicherungen überhören ihre Sorgen und Ängste, sich weiter zu belasten.

Diese ungesetzmäßige Handlung registrieren die tief gefallenen Menschen mit ihrer weltbezogenen, niedrig schwingenden Seele nicht. Die Seele mit ihrem Menschen ist voll auf diese Welt ausgerichtet, wobei der Mensch die niedrigen Schwingungen des Tieres beim Fleischverzehr kaum wahrnimmt. Deshalb kann er es nicht fassen, wenn ihm ein sensibler, gottverbundener Mensch sagt, dass es ihm dabei nicht wohl ist.

Dies ist aber nicht der einzige Grund, weshalb einem gutwilligen Menschen oft der Appetit beim Fleischverzehr vergeht. Er merkt auch zusätzlich zu der niedrigen Schwingung bei der Fleischaufnahme, dass sich noch verschiedene Nebenwirkungen im Körper bemerkbar machen. Die Tiere haben durch die Angst vor dem Gewalteingriff des Menschen eine derart niedrige Schwingung erlangt, dass sie aus der Niere Schadstoffe ausscheiden, die normalerweise nicht im Körperblut im Umlauf wären. Die Nieren des Tieres scheiden nämlich bestimmte Stoffe aus, die auch beim Menschen in den Nieren vorhanden sind. Besitzt der Mensch keine funktionstüchtigen Nieren, dann lösen sich diese Stoffe aus ihnen und vergiften den Blutkreislauf und somit den gesamten Organismus einschließlich des Zellstaates.

Deshalb braucht der Mensch einen mechanischen Ersatzapparat, der die Blutwäsche vornimmt. Eigentlich hätte der Körper aus eigener Kraft ohne künstliche Blutwäscheorgane existieren können, doch weil er laufend ungesetzmäßige Eingriffe in die Natur vornimmt, braucht er sich nicht zu wundern, dass ihn die Natur durch Giftstoffe abwehren will. Diese Giftstoffe kämen in der Natur normalerweise nicht vor, deshalb wären sie für den Menschen schädlich, wenn er nicht laufend brutal gegen sie vorgehen würde. Die Natur schlägt nur deshalb und auch nur zum Selbstschutz zurück, weil sie der Mensch dauernd malträtiert und ihr viele Schmerzen zufügt.

60 Die Folge dieser Ereignisse war, dass sich der Mensch im Laufe der Generationen genetisch verändern musste. Dies gelang ihm nicht sofort, weil er dazu in den Zellen bestimmte Informationen benötigt. Diese setzen dann den Zellmechanismus in Gang zu einer neuen Organbildung, welche der Körper noch nicht entwickelt hat. So geschah es nach und nach im Lauf von Millionen irdischer Jahre. Das war nötig, weil sich die früheren Menschen immer weiter gegensätzlich zu den himmlischen Gesetzen verhielten, wobei die Widerstandskraft ihrer Körper laufend abnahm und sie dadurch auch seelisch energieloser wurden. Das kalkulierten sie zwar bei der Schaffung des Menschen ein, doch wussten sie noch nicht, dass die Natur ihre Gewalteingriffe nicht mitmacht und sich gegen sie wenden würde.

Die damaligen Menschen waren auch einfallsreich und spielten gerne mit dem Feuer. Sie nutzten die innere Kraftquelle Gottes nicht, deshalb suchten sie nach anderen Möglichkeiten und fanden sie vorübergehend auch. Dies ging jedoch meistens nicht gut, weil die Natur dabei viel Leid erlitt. Folglich war die Kehrseite der Medaille, dass sich die Natur vor gewaltsamen Eingriffen des Menschen, der aus der Vergangenheit nicht viel gelernt hat, schützt.

Nun, das Tier produziert also Gegenmittel im Körper, damit es für die Menschen ungenießbar werden sollte. Doch die unverbesserlichen Menschen nehmen dies nicht zur Kenntnis und versuchen sich mit verschiedenen am Tier erprobten Medikamenten davor zu schützen, indem sie dem Tier bestimmte Gegenmittel spritzen, bevor sie es schlachten. Jedoch ein Restbestand der schädlichen Stoffe bleibt im Blut und in den Zellen des brutal getöteten Tieres auch bei der gut zubereiteten Mahlzeit.

Wenn ein gutwilliger Mensch noch glaubt, er sei sicher vor schädlichen Stoffen beim Fleischverzehr, der ist wahrlich den inkarnierten Fallseelen ahnungslos auf den Leim gegangen. Sie wollen keinen Richtungswechsel der Menschen zum Gottesgesetz hin dulden, deshalb versuchen sie, alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, damit die Menschheit weiterhin in ihren verrückten Vorstellungen lebt und genüsslich das Fleisch vieler Tiere verzehrt.

Alle Angstschwingungen des Tieres, die ihnen der Mensch oktroyiert, gehen wieder auf den Urheber zurück. Derjenige, der ein Fleischstück verzehrt, nimmt automatisch die Angstschwingungen der Tierwelt auf. Ihr wisst, dass Angst ein Negativfaktor ist, den eure Seele niemals auf alle Ewigkeit beinhaltet. Sie ist ein aufgesetzter Pfropfen der niederen Fallwesen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, nicht mehr ins himmlische Sein zurückzukehren, wo ihnen Gott, der gütige Allgeber, die Wohn- und Heimstätten auf unzähligen geistigen Planeten liebevoll zur Verfügung stellt. Doch die Fallwesen wollten im Eigenwillen für sich leben und ein eigenes Seinsplasma, also eine geteilte Schöpfung auf bestimmte kosmische Zeit haben und diese bekamen sie auch. Was daraus geworden ist, seht und erlebt ihr täglich in schmerzhafter Weise.

65 So ist es nun mal bei euch Menschen, der Fleischgenuss nimmt zu, obwohl von außen viele Störfaktoren auf euch zukommen. Tierseuchen sind schon bald an der Tagesordnung. Diese Tierseuchen kommen nicht zufällig auf euch Menschen und die Tiere zu, die dabei die Leidtragenden sind. Diese Seuchen, die euch treffen, werden von euch Menschen verursacht, es sind nicht die Ursachen der Tierwelt, denn ihr habt den leidtragenden Tieren eure Denkmuster eingegeben. Sie verspeisten und verspeisen sich unglücklicherweise auch noch selbst.

Damit jedoch noch nicht genug. Ihr gabt und gebt ihnen Tierfutter, das von anderen Tieren, von Kadavern stammt. Die Fäulnisbestandteile in diesem Futter, ihr würdet sagen Bakterien, sind für die Tierleiber nicht bekömmlich. Doch alles wird vermischt und als Nahrung an die Tierwelt verfüttert.

Deshalb ruft der Gottesgeist euch Menschen zu: Hört auf, euch selbst zu quälen, denn alles kommt auf euch zurück. Kehrt bitte um, seht eure Übernächsten, eure Tiere, nicht als Schlachtvieh zum Verspeisen. Wendet euch nach innen, dort wird euch die göttliche Speise gegeben werden, vorausgesetzt, ihr möchtet sie im freien Willen haben. Dort erwartet euch die Gotteskraft des Ich Bin, dort solltet ihr bitte jetzt speisen und euch Kraft für euer Erdenleben holen.

So, wie jetzt die Gesamtheit der Menschheit lebt, fürchten sich die Tiere vor euch. Ihr seid Schreckgespenster für sie. Ja, ich wiederhole: Ihr seid Schreckgespenster für die Tierwelt, sie fürchtet sich vor euch, sie flüchtet, weil ihr diese Schwingung in eurer Aura mitführt. Geht ihr zur Erholung in einen Wald oder über Wiesen und Felder, dann strahlt das alles aus euch heraus. Die Tiere verstecken sich vor euch, sie fürchten sich, weil sie alle eure ungesetzmäßigen Schwingungen, die aus eurer Aura leuchten, spüren.

Dies ist ein trauriger Aspekt für die Menschen und ihre Seelen, die einst als reine Kinder Gottes von unseren geliebten Schöpfungseltern gezeugt und geschaffen wurden. Niemals war es der Gotteswille, dass ihr so tief herabsinkt in die eigenwillige Schwingung und zum Schluss die Tiere - die euch wahrlich nichts getan haben und euch ehemals als reine Gotteswesen sehr geliebt und sich sogar vor euch verneigt haben - zum Schluss als Brandopfer seht.

70 Im himmlischen Sein kamen sie fröhlich zu euch, weil sie wussten, dass ihr ihnen wohlgesonnen seid. Wenn sie in eure himmlische, reine Lichtkörperaura traten, erfreuten sie sich so sehr, dass sie Gott, den Allgeist, in sich lobten und priesen. Was ist daraus geworden? Das Umkehrprinzip wurde in dieser Welt gang und gäbe. Die Tiere fürchten euch, sie laufen vor euch davon. Ist das nicht ein trauriges Beispiel für euch Menschen?

Wann kehrt ihr um? Das fragt euch der Gottesgeist durch einen beauftragten Lichtboten. Bitte versucht, die Fragen des Gottesgeistes zu verstehen. Er weiß von euren großen Schwierigkeiten und dass eine Umkehr nicht von heute auf morgen möglich ist, sie sollte jedoch zuerst im Herzen beginnen. Er bittet euch um eine schrittweise Umkehr, so ihr das wollt, damit dies in einem Schneeballsystem, wie ihr es aussprecht, weitergegeben werden kann. Einer lebt vorbildlich dem anderen sein eigenes, erschlossenes Bewusstsein in Bezug auf die Tiere, die sehr viel Leid ertragen müssen, vor. Würdet ihr Menschen dieses Leid in ihnen sehen, wenn es euch in Bilderfacetten sichtbar wäre, dann würdet ihr wahrlich den Fleischgenuss von heute auf morgen einstellen. Doch der Gottesgeist zwingt euch zu nichts, da er in der Freiheit des himmlischen Seins eine solche Lebensweise, welche die Menschen und tiefgefallenen, erdgebundenen Seelen anwenden, nicht kennt. Er bittet euch nur um die innere Umkehr.

In eurem Denken und Handeln sollte etwas geschehen, damit ihr wieder Menschen guten Willens werdet, die mit ihren gereinigten Seelen zu uns zurückkehren. Eine Umkehr braucht seine Zeit, das weiß der Gottesgeist schon richtig einzuordnen. Die Bereitschaft der inkarnierten göttlichen Wesen sollte aber dazu vorhanden sein, um schrittweise nach und nach frei zu werden vom Fleischgenuss.

Es gibt so viele andere Nahrungsquellen aus dem Pflanzenreich. Ihr könnt euch ohne weiteres und ohne Schaden damit ernähren. Bitte, tut dies jedoch nicht in fanatischer Art und Weise, denn das wäre Selbstkasteiung. Es gibt kein Muss und keinen Zwang, alles kommt mit der inneren Reife nach und nach in euch hervor. Es sollte vor allem aus eigener Überzeugung geschehen und dann aus der inneren Liebe zu Gott, dem herzlichsten unpersönlichen Wesens in euch.

Habt ihr diese innere Liebeempfindung zu Gott in euch entwickelt, dann schwingt in euch auch eine Liebeempfindung zur Tierwelt. Ihr versteht dadurch das Tierreich viel besser. Wenn die Liebe zum Tierreich mehr und mehr erschlossen ist, dann werdet ihr es auch immer mehr schätzen, die Tiere freudig und freiheitlich in euch annehmen und sie als etwas Besonderes und Schönes erleben.

75 Ihr schätzt die Tiere mehr, so wie sie in ihrer Gesinnungsart leben, wenn sie auch noch durch negative menschliche Schwingungen verpolt sind und dementsprechend gegeneinander leben. Schaut darüber hinweg, versucht, euch in das ursprüngliche, himmlische, liebevolle Wesen eines Tieres hineinzufühlen und hineinzudenken. Dann versteht ihr in ihnen noch die unberührten Liebeaspekte aus dem himmlischen Leben.

Diese himmlischen Lebensaspekte in der Tierwelt können euch sehr erfreuen, wenn ihr wahrlich zuerst in euch tiefer hineinschaut und dann aus dem erschlossenen Bewusstsein die Tiere außerhalb betrachtet. Dann vereint euch bitte mit ihnen und bittet sie in euch um Vergebung dafür, dass ihr euch in verkehrte Bahnen begeben und ihnen wehgetan habt durch den Fleischverzehr oder dergleichen, auch durch die überzogene, eigensüchtige Tierliebe, sie der inneren und äußeren Freiheit beraubt habt, vor allem in euren Wohnstätten, wo sie eingeengt leben müssen. Dies macht bitte auch wieder gut.

So ihr wollt, lasst euch auf eigene Tierhaltung nicht mehr ein, die nie im Gotteswillen stand und auch niemals im Gottesgesetz, denn sie ist eine Freiheitsberaubung gegenüber der Tierwelt. Lasst sie frei laufen, damit sie wieder zu ihren Artgenossen zurückfinden können. Sie möchten sich auch lieben, wie ihr euch auch herzlich liebt. Voraussetzung dafür ist zunächst euer eigenes Umdenken, und so ihr wollt, versucht dies nach und nach zu erreichen.

Gibt es genügend Öl in euren Herzenslampen, dann versteht ihr den inneren, tieferen Sinn dieser gottgewollten Botschaft des Ich Bin, der in allen Menschen und in allen gefallenen Seelen lebt. Dann könnt ihr wahrlich in eurem Herzen nachempfinden, was euch der Gottesgeist sinngemäß zur freien Überlegung vorgestellt hat - mehr nicht und auch nicht weniger.


So habt ihr einen kleinen Einblick in das Urgesetz der Liebe erhalten. Wer aus den weltlichen, niedrigen Schwingungen herausfinden möchte, der ist herzlich eingeladen, nach und nach in das freie Leben, das Gott, der All-Ewige, in allem Sein ist, einzutreten. Ihr habt die Möglichkeit, jeden Augenblick umzukehren, und so ihr das wollt, könnt ihr es jetzt tun.

80 Der Gottesgeist bittet euch jedoch, niemals in einen Selbstzwang oder Fanatismus einzutreten, denn dieser schadet euch menschlich und seelisch. Alles sollte in euch langsam reifen. Wenn euch das nicht auf Anhieb gelingt, dann habt viel Geduld und Verständnis mit euch selbst. Das empfiehlt der Gottesgeist eurem Herzen freiheitlich. So ihr wahrlich mit eurem Herzen denkt und nicht mit eurem intellektuellen Verstand, dann werdet ihr den tieferen, gottgewollten Gesamtsinn dieser Botschaft verstehen. Das wünscht euch der Gottesgeist sehr, damit es viele, viele Nachahmer auf diesem finsteren Planeten gibt, die sich vornehmen, dem Gotteswillen im Gesetz Gottes ein Stückchen näher zu kommen.


Als Lichtbote Gottes, als reines Geistwesen der göttlichen Dimension, wünsche ich euch einen erfolgreichen Start in das innere Leben, das wahrlich ein freudiges Leben im himmlischen Sein ist. Gott ruft euch Menschen auf, dies zu überdenken, damit ihr einen kleinen Schritt nach vorne in euer inneres, göttliches Licht- und Liebereich tun könnt, in dem sich eure innere Heimat auf alle Urewigkeit befindet. Dort sind eure ewigen Wohnungen und eure innere Heimat, die euch niemals vergisst, denn ihr stammt von dieser ab und werdet dort auf alle Urewigkeit einst sein. Alles wird wieder zurückgeführt ins Innere Sein durch den Christus Gottes. Er ist der innere Führer über eure Seele, er ist euer Erlöser, und an ihn wendet euch bitte immerzu, dann seid ihr in der inneren Obhut und auch im inneren Schutz geborgen. Ihr spürt auch von innen her den göttlichen Willen, der maßgeschneidert ist für jeden irdischen Augenblick. Habt ihr genug Öl in euren Herzenslampen entwickelt und gießt ihr das Herzensöl der Liebe aus, dann gelingt euch noch viel Gutes in diesem Erdenleben. Ihr werdet dadurch jeden Augenblick glücklich und zufrieden sein, innerlich jubeln und danken.

Das wünschen euch alle Geistwesen der himmlischen Dimensionen. Sie sprechen euch ihre Herzensliebe zu, was euch auch unser aller Seinsvater Ur im Ich Bin sehnlichst wünscht. Sein Sehnen nach euch wendet sich niemals von euch ab. Er bittet euch umzukehren, weil er sich in seinem Urherzen nach seinen geliebten Söhnen und Töchtern sehnt. In seinem Herzen trägt er euch immer hoch, so ihr es im freien Willen zulasst. Er stützt euch immerzu mit seiner Liebekraft, so ihr euch freiheitlich in euer Herz begebt, wo er auf euch wartet. Deshalb zaudert nicht, wartet nicht zu lange und wisset, dass er sich sehr nach euch sehnt. Er liebt euch über alles.

Bitte nehmt diese Botschaft seiner Urliebe in euer Herz und hütet sie wie einen Schatz! Wenn es euch jetzt nicht gelingt, dies in eurem Herzen nachzuempfinden, dann tut dies, wenn die Zeit dafür einmal reif ist und wenn ihr für die Liebe Gottes und die himmlische Rückkehr ernsthaft in euch aufgeschlossen seid.

So ihr wollt, könnt ihr dann diese innere Liebeempfindung seines Herzens in euch hineinlassen und nachempfinden. Es ist wahrlich so, wir alle, seine Schöpfungswesen, werden immerzu von ihm sehr geliebt, ohne Unterlass, ohne Pause im Liebestrom Gottes des Ich Bin. Seine Liebeempfindung strahlt er uns fortwährend zu. Das erfreut uns sehr und macht uns froh und glücklich. Dies wünscht er euch unpersönlich aus der Ich Bin-Gottheit so sehr.

85 Habt Mut zur Umkehr! Lasst bitte nicht ab von einem freien Neubeginn, der euch in eine andere, eine neue Dimension der Denkwelt führt, die ihr schon lange nicht mehr kennt. Diese ist dann wahrlich ein Labsal, ein Geschenk und ein Anstoß für euch Menschen guten Willens, umzukehren und selber innerlich zu reifen, so weit, bis ihr alles nachempfinden könnt, was euch der Liebegeistzugesprochen hat.

Wir reinen Lichtwesen der Liebedimensionen wünschen euch einen guten Neubeginn und Start in eurem Umdenken, so ihr dies in eurem freien Willen wollt. Wir würden uns sehr freuen, wenn der eine oder andere von euch einen kleinen Licht- und Liebeaspekt in sich neu dazugewinnen könnte durch diese Liebebotschaft, die euch vom Gottesgeist frei ans Herz vorgestellt wird.

So habt immer den Mut, neue Schritte und neue Wege zu gehen, dann wird euch alles gelingen, um alles rein geistig-göttlich zu sehen und zu erfassen und später ohne Fanatismus und ohne Selbstzwang nach und nach so zu leben.


Gott zum Gruß

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90 Es sprach ein Lichtbote Gottes des Ich Bin. Er gab der inneren Menschheit einen kleinen Hinweis, die göttliche Welt und die der Fallwesen aus ihrer siebendimensionalen Denk- und Sichtweise mehr kennen zu lernen. Dies konnte er aber nur dreidimensional durch einen prophetischen Künder tun. Der Herzensmensch, der die Botschaft nach dem Gotteswillen aufnehmen durfte, ist ein gleichgestellter Bruder mit euch. Er ist ein Werkzeug Gottes, das ständig im freien Willen lebt und niemals unter Zwang eine Botschaft aufnimmt. Das göttliche Wort nimmt er freiheitlich auf, weil er selbst erkannt hat, wie gut ihn der Gottesgeist über Jahre hinweg durch sein Liebewort geführt hat. Diese Herzensempfindung zum Gottesgeist wurde nach und nach in ihm aufgebaut. Deshalb nahm er es über viele Erdenjahre in sich auf und freute sich immerzu daran.

So kam für ihn die Reifezeit, die einem längeren, irdischen Reifeprozess unterzogen war, zu diesem schönen Ergebnis, dass er nun das Innere Wort Gottes an die Menschheit weitergeben darf. Er bietet es freiheitlich an, so wie er auch das Gotteswort in sich freiheitlich aufnimmt. Er steht nicht unter Selbstzwang, wenn er das Innere Wort einmal nicht aufnehmen möchte. Ohne weiteres kann er es einmal verneinen und dann wieder aufnehmen. Ihm steht immer der freie Wille zur Verfügung. Das ist die Freiheit für jedes göttliche Wesen auch im menschlichen Sein, nicht nur für ihn.

Dies nur nebenbei, damit ihr wisst, ein Wortkünder Gottes unterliegt keinem Zwang. Er ist frei wie jedes Gotteswesen, das sein eigenes Erdenleben für sich bestimmt. Deshalb versucht, das Innere Gotteswort freiheitlich in euch auf- und anzunehmen - oder auch nicht, wie ihr wollt. Jedem steht es in der freien Wahl zur Verfügung. Was ihr daraus macht, ob ihr es zerpflückt oder ernsthaft in euch aufnehmt, das ist eurem freien Willen überlassen, den ihr immer für euch habt. In eurem Herzen befindet sich dieser freie Aspekt. Bitte haltet ihn rein, damit keine Nebenklänge oder Unfreiheiten hineinkommen.

So verabschiedet sich von euch ein himmlischer Lichtbote, der frei diese göttliche Botschaft in sich schaute und sie nach dem göttlichen Willen weitergab. Es freut ihn sehr, dass ihm dieses Geschenk für die Weiterübermittlung zuteil wurde. Er war nur ein Durchflusskanal der Gottesliebe. Ungekürzt und frei gab er die Gesetzmäßigkeiten aus dem himmlischen Sein und die Zustände im Fallsein an euch Menschen weiter.

Freut euch, ihr Menschen, die ihr guten Willens seid, über diese Übermittlung der Gottesbotschaft - so ihr es wollt!