Botschaft 0411. (Version vom 28.06.2007 )
Einblick in das unsichtbare und unfassbare kosmische Geschehen

Kosmischer hell erleuchteter Nebel.

Die Gottesbotschaft beinhaltet folgende Themen:

Diese nachfolgende Botschaft übermittelte der Gottesgeist einem Künder der Jetztzeit, dem zwei Fragen beantwortet wurden. Die Weiterleitung des ungekürzten, inspirierten göttlichen Wortes übernahm nach dem Willen Gottes ein reines himmlisches Lichtwesen. Diese Botschaft kann auch geistig interessierten Menschen angeboten werden.

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Die Liebe Gottes darf ich, ein reines Lichtwesen der Himmel, zu eurer irdischen Nachtzeit aufnehmen und an einen treuen, himmlischen Künder weiterleiten. So begrüße ich ihn und alle späteren Leser dieser Botschaft mit dem Herzensgruß aus dem himmlischen Liebestrom!

10 Wir, die himmlischen Lichtwesen, wünschen dem Künder, der freiwillig eine sehr schwere Aufgabe von Gott übernommen hat, den Segenstrom der Himmel deutlich und verständlich aufnehmen zu können.

Die beiden Fragen vom Künder an die Ich Bin-Gottheit möchte euch der Gottesgeist in einer kurzen Botschaft beantworten bzw. aus dem zweipoligen Liebestrom (Negativ und Positiv) schildern:


Eine Frage geht in die Richtung der außerirdischen Wesen:

Wieso werden sie vereinzelt auf der Erde mit verschiedenem Aussehen gesichtet?

Die andere Frage bezieht sich auf die kosmischen Kräfte und ihre Wirksamkeit.

15 Dem Künder ist vom Gottesgeist bekanntgegeben worden, dass der materielle Kosmos von früheren, gefallenen Gotteswesen geschaffen worden ist und dass sie die Elementaratome nur auf Negativkräfte ausgerichtet haben. Er kann es noch nicht ganz einordnen, wie es sein kann, dass die materielle Schöpfung, der die Erde und Menschen angehören, ohne in Verbindung mit den Positivkräften Gottes zu kommen, energetisch existieren kann!


Nun, aus der Sicht des Gottesgeistes wären die Fragen leicht zu beantworten, doch für die meisten unwissenden Menschen ohne geistige Kenntnisse liegt die Schilderung des Gottesgeistes außerhalb der Realität bzw. ist unvorstellbar. Deshalb versucht er es über den Künder, der bereits viele Erfahrungen mit dem geistigen Wissen gesammelt hat. Doch auch ihm sind Grenzen gesetzt, da das menschliche Bewusstsein nur eine geringe Aufnahmekapazität des tiefgründigen Wissen der Gotteswesen hat. Doch damit etwas mehr Licht in das dunkle Leben der Menschen einstrahlt, bemüht sich der Gottesgeist durch viele Botschafter der Himmel, die Unwissenheit zu vermindern. Dies versucht er tröpfchenweise wieder durch diese Botschaftsthemen, die vielleicht einige geistig orientierte Menschen mit offenen Herzen für Gott interessieren werden.

Nun zu der ersten Frage über die außerirdischen Wesen.

Die Galaxiebewohner höherer, ferner Welten bzw. Planeten sehen unterschiedlich aus, weil in den teil- und vollmateriellen Lebensbereichen des Fallseins immer andere Gesetzmäßigkeiten herrschen und unterschiedliche Informationen von ihnen in die Schaffungsatome programmiert worden sind. Dies erzeugt immer eine andere Planetenstrahlung, und diese wiederum wirkt dementsprechend auf die Körperatome und gestaltet wesentlich das Aussehen der Wesen, die noch in einem leicht verdichteten Körper leben. Da aber ihre Lebensbereiche außerhalb des Himmelreiches nicht mit unseren Urgesetzen und Informationen bestückt sind, verloren die etwas tiefer gefallenen Wesen des Lichts ihre einst sehr schöne Lichtgestalt. Ihre Körperform und der liebliche und herzliche Gesichtsausdruck veränderte sich immer mehr in die Richtung eines stolzen und hochmütigen Wesens. Selbst der sanfte Gang und die elastischen Körperbewegungen veränderten sich in Laufe unendlicher Zeiten des Fallseins, wo die abtrünnigen Gotteswesen leben, in die steife Art einer geachteten Persönlichkeit. Wer von den gefallenen Wesen immer mehr von der demütigen, unpersönlichen Lebensart der himmlischen Wesen abwich, der bewegte sich unwillkürlich in die entgegengesetzte Richtung, nämlich in die der Selbstdarstellung. Dies allein schon verleitete die abtrünnigen Gotteswesen, sich andere Lebensgesetze zu schaffen. Diese gaben sie, früher noch mit vielen Energien ausgestattet, in energetischen Gedankenbündeln in die Schaffungsatome ihres Lebensbereichs ein. Ebenso mussten sie auf diese veränderten Informationen ihre seelische Partikelstruktur, später auch ihre teilmateriellen, denn ihre materiellen Körperspeicherungen verändern bzw. anpassen, denn sonst wären sie auf ihren Planeten nicht lebensfähig. So erging es den tiefer gefallenen Gotteswesen, die sich lieber außerhalb des himmlischen Seins aufhielten.

Die außerirdischen, höherentwickelten Wesen, die ihr ab und zu sichtet und von ihnen berichtet, sind friedvoll und haben nicht die Absicht, sich in euer Leben einzumischen. Sie beachten das Souveränitäts- und Freiheitsgesetz Gottes und möchten immer aus dem Hintergrund helfen. Dies tun sie auf verschiedene Art, die euch der Gottesgeist zu diesem Thema nicht ausführlich schildern möchte.

20 Einige Außerirdische sind sehr groß und schmächtig bzw. außergewöhnlich schlank und haben ein menschenähnliches Aussehen. Andere sind klein und haben ein kindähnliches und liebliches Aussehen mit großem Kopf und ihre Augen sind auch gegenüber dem menschlichen Aussehen anders. Doch nicht alle wollten ihre jetzige Körperstruktur und ihr jetziges Aussehen so, wie es jetzt ist. Vor etlichen Äonen hatten sie noch ein anderes Aussehen, doch dieses veränderte sich zu ihrem Leidwesen.

Auch die menschlichen Körper veränderten sich im Lauf verschiedener Zeitepochen, da die Strahlung der Sonne verschiedene Veränderungsprozesse mitmachen musste. Dies wirkte sich natürlich auch auf die Zellen und das menschlichen Aussehen unangenehm aus.

Nun, zurück zu den Außerirdischen. Sie sich in der Lage, noch gegenwärtig ihre teilmateriellen Körper zu dematerialisieren, um andere Welten aufsuchen. Dies ist bedauerlicherweise den heutigen Menschen nicht mehr möglich, da ihnen einerseits die Energie fehlt und sie andererseits zu sehr gegensätzlich leben.

Die höherentwickelten Außerirdischen konnten früher mit Gedankenspeicherungen noch ihre Körperatome notgedrungen ihrer Planetenstrahlung angleichen. Dies geht aber nur, wenn sie genügend seelische Energien besitzen, um die Körperatome selbstständig durch Gedankenkräfte nach und nach in die gewünschte Richtung zu steuern und zu verändern. Ihre Körper veränderten sich ebenso durch verschiedene Sonneneinstrahlungen im Laufe der Äonen immer wieder. Manche Planetarier sind nicht sehr erfreut über ihre äußere Erscheinung, doch sie nehmen dies nun gelassen hin. Sie hätten schon früher beginnen sollen, ihre Schaffungsatome im Lebensbereich zu verändern und mit neuen Informationen zu bestücken, damit sie den himmlischen Wesen wieder ähnlich sehen. Doch sie wussten damals, dass sich das Fallsein dem Ende zubewegt und jeder Energiefunken ihnen sehr nützlich ist, um gemeinsam in der geistigen Entwicklung voranzukommen. Sie haben sich die Aufgabe gestellt, gemeinsam mit ihren Wohnplaneten wieder ins himmlische Sein zurückzukehren. Sie wissen auch, wenn sie sich emsig bemühen, gemeinsam das himmlische Gesetz zu leben, dass ihnen durch die Verfeinerung ihrer Körperatome die Möglichkeit geboten ist, bald wieder wie die himmlischen Lichtwesen auszusehen, die zwar verschiedenenartig aussehen, aber sehr hübsch sind.

Andererseits sind sie froh darüber, nicht den Fehler der tiefgefallenen Wesen auf der Erde begangen zu haben, die sich noch kurz vor dem Fallende unbedingt ein attraktives Aussehen schaffen wollten, um möglichst begehrenswert vor den weniger schönen Menschen zu sein. Dieses auf Achtung ausgerichtete, persönlichkeitsbezogene Leben verführte sie dazu, dass sie sich nicht mehr vom menschlichen Leben befreien können und deshalb unendlich lange seelisch daran gebunden bleiben. Dies tun sich die höherentwickelten Wesen im Fallsein nicht an.

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Zur zweiten Frage bezüglich des materiellen Kosmos, den die abtrünnigen Gotteswesen nur mit der Negativkraft schufen und ihn über die Galaxiesonne versorgen lassen, wäre vom Gottesgeist viel zu sagen. Doch in der Nachtzeit, in der sich der menschliche Körper des Künders nach Schlaf sehnt, muss die Antwort kürzer ausfallen.

Bitte geht immer davon aus, dass im himmlischen Sein die Urzentralsonne immer die zwei Urkräfte „Positiv“ und „Negativ“ gebündelt ausatmet!

Die beiden erzeugten oder wiederaufbereiteten Energien verlassen die feinstoffliche Urzentralsonne in Richtung des universellen Lebens und erreichen alle Galaxien. Die elektrische Ladung ist in beiden Kräften nebeneinander immer in gleichem energetischen Verhältnis. Sie geht in Lichtkanälen an vorbestimmte, kosmische Lebensbereiche. Die magnetische Anziehung steuert sie dorthin. Sie geht von einer kosmischen Lebensstation zur anderen und lädt sie auf. Die Kräfte legen Wegstrecken zurück, von denen ihr noch nichts wisst, da euer menschliches Bewusstsein von den Fallwesen absichtlich nur kurzsichtig geschaffen wurde.

Bitte versucht euch vorzustellen, die verbündeten zwei göttlichen Energien, Positiv und Negativ, sind im Himmelreich im Kreislauf unterwegs. Stellt euch weiter eine ellipsenförmige Spirale vor, in der die Kräfte von einer Galaxie zur anderen wandern. Im Inneren der Spiralröhre sind unvorstellbar viele und große Galaxien angeordnet. Das Innenleben in der energetischen Spiralröhre ist stetig in Drehbewegung. Da es sieben himmlische Ebenen gibt, existieren auch sieben solcher universeller Spiralen, die im Abstand zur Urzentralsonne (Geburtsstätte allen Lebens) und zueinander genau fixiert angeordnet sind. Jede der sieben universellen Spiralen hat eine feinstoffliche, riesige Zwischen-Ursonne in sich angeordnet, die energetisch einen Verbindungskanal zur Urzentralsonne hat und um die das ganze universelle Geschehen stattfindet. Um den Kern dieser Urzentralsonne befindet sich die unpersönliche Ich Bin-Gottheit mit ihrem gigantischen Steuerungs- und Speicherplatzsystem für die gesamte Schöpfung.

25 Alle sieben universellen Spiralen sind selbstständige Schöpfungen. Zusätzlich zu den sieben Schöpfungen befindet sich eine eigene Schöpfung außerhalb des himmlischen Plasmas. Diese Schöpfung befindet sich ebenfalls in einer sich in ihrem Inneren bewegenden kosmischen Spirale, die aber weiter von der Urzentralsonne entfernt liegt. Alle drei Dimensionen, auch selbstständige Fallbereichs-Schöpfungen genannt, die feinstoffliche, die teilmaterielle und die grobstofflich verdichtete, befinden sich in dieser achten universellen Spirale. Diese Fallbereichs-Spirale wird sich nach und nach von der untersten Schwingung, also vom materiellen Sein bis zur Feinstofflichlichkeit, wieder auflösen. Dies benötigt natürlich noch eine sehr lange kosmische Zeit. Doch alle Schöpfungsspiralen sind energetisch miteinander und mit der Urzentralsonne verbunden.

In diesen achten universellen Spirale, in der ihr Menschen lebt, befinden sich unendlich viele Schöpfungen, die sich die abtrünnigen Gotteswesen schufen. Wie ihr erfahren habt, befinden sie sich außerhalb der himmlischen Zugehörigkeit, da diese Schöpfungen nur auf vorgegebene Äonenzeiten, nicht nach unseren himmlischen Lebensgesetzen aufgebaut sein dürfen. Sie sind zum Strahlenschutz der Wesen des Himmelreichs durch eine Lichtmauer getrennt.

Diese ungesetzmäßigen Galaxien, die sich außerhalb des himmlischen Seins befinden, werden über feinstoffliche Lichtkanäle von der Urzentralsonne genährt bzw. versorgt. Jede universelle Spirale hat einen festen Standpunkt und ist in verschiedener Entfernung zur Urzentralsonne angeordnet. Ihr könnt euch die Spiralen um die Urzentralsonne bildlich wie ein Knäuel sehr locker aufgewickelter Wolle vorstellen. Innen in der Lichtspirale bewegen sich die Galaxien ständig mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit. Jede Galaxie erreicht einmal den nähesten Abstand zur Urzentralsonne. Kommt sie in der Umlaufbewegung zu dem Punkt, wo ihr die Urzentralsonne wieder am nähesten ist, dann hat sie einen Äonenumlauf zurückgelegt. Zu diesem Zeitpunkt verströmen sich aus der Urzentralsonne zu ihrer Sonne aufladende Kräfte, auch wenn sie sich außerhalb des Himmelreichs befindet.

Jeder Strahl der gebündelten, zweipoligen Kräfte aus der Urzentralsonne geht in der Spirale zuerst ins weite himmlische Sein. Die beiden Urkräfte Positiv und Negativ begegnen auf ihrem Weg in Lichtkanälen den Galaxiensonnen. Es sind im Himmelreich wahrlich nicht wenige.

Die Energien Gottes sind, wie ihr gehört habt, immer in zweipoliger Art und verströmen sich von einer Galaxiesonne zur anderen. Wenn eine Galaxie auf der Umlaufbahn einen Äonenweg zurückgelegt hat, dann stellt ihr die Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit neue Energien zum Aufbau des Lebens zur Verfügung. Die Energien werden zuerst in der Galaxiesonne gespeichert, und nach und nach verströmt sie diese an alle Planeten und deren Bewohner. Sie sind in der Menge von der Ich Bin-Gottheit genau vorberechnet. Wenn die Urzentralsonne nach einem erreichten Äon einer Galaxiesonne zur Versorgung Energien in den Umlauf sendet, dann fließen sie in Lichtkanälen von einer Galaxiesonne zur anderen. Sie verbleiben bei diesen nur ganz kurz und erfrischen sie energetisch minimal. Der Hauptanteil der Kräfte fließt weiter zu ihrem Ziel, einer Galaxie, die ein Äon beendet bzw. durchschritten hat. Der Weg der beiden Urkräfte Gottes aus der Urzentralsonne kann sehr lang sein, bis sie endlich an der himmlischen Lichtmauer ankommen. Die energetische Lichtmauer zwischen dem Himmelreich und dem Fallsein schützt uns im himmlisches Sein vor negativen, ungesetzmäßigen Strahlen der Fallebenen und ihren Wesen.

30 Durch die Schöpfungsteilung und Trennung von uns wollten die früheren, abtrünnigen Gotteswesen diese Lichtmauer haben. Sie wollten selbstständig einen kosmischen Lebensbereich nutzen, ohne ihre himmlischen Geschwister bei sich zu haben. Darin wollten sie andere Lebensweisen als die unseren, die im Gottesgesetz verankert sind, ausprobieren.

An der Lichtmauer zum Fallsein angekommen, benötigen die Urenergien Gottes eine bestimmte Zeit zur Anpassung oder sie müssen bereits eine Teilung vornehmen. Da das niedrig schwingende Fallsein früher hauptsächlich auf einpoligen Negativkräften gegründet worden ist, muss sich die Positivkraft Gottes an der Lichtmauer zurückhalten. Bedauerlicherweise haben die früheren Fallwesen es sich so gewünscht, um ihre Welten nur mit Negativkräften zu schaffen.

Erhielt nun eine Sonne in einer Galaxie des Fallsein von den früheren Bewohnern die Programmierung, keine Positivkräfte annehmen zu dürfen, dann trennt sich an der Lichtmauer die Negativkraft von der Positivkraft. Die Positivkraft geht wieder über die Lichtkanäle zurück zum energetischen Ausgangspunkt zur Aufbereitung in die Urzentralsonne.

Die Negativkraft dagegen zieht ihre Lichtbahnen weiter bis ins tiefste Fallsein, den grobstofflichen Ebenen, wozu die Erde gehört. Sie lädt nach einem zurückgelegten Äonenweg die Galaxiesonne wieder auf und kehrt entladen ins himmlische Sein zur Aufbereitung in die Urzentralsonne zurück.

Doch jetzt im Endstadium des Fallseins kommt es zu vermehrter energetischer Aktivität in der Urzentralsonne. Da die Frist des Fallseins nun fast abgelaufen ist, bemüht sich die Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit, die zweipoligen Energien in ihrer Einheit, Positiv und Negativ, an das unterste Sonnensystem weiterzuleiten. Dies ist ihr aber nicht möglich, da die früheren Konstrukteure des grobstofflichen Universums die Galaxiesonne so programmierten, dass sie die negativen Kräfte in Verbindung mit den positiven nicht annehmen darf. Zum Ende des Fallseins musste der Gottesgeist dieses energetische Hindernis dadurch überwinden, dass er energetische Öffnungen bzw. Schleusen in das materielle Sonnensystem einbaute, durch die die zweipoligen göttlichen Energien einfließen können.

35 Nun ist es den zweipoligen Ich Bin-Kräften Gottes aus der Urzentralsonne möglich, euer Sonnesystem zu erreichen. Die materielle Sonne bleibt jedoch davon unberührt, da sie keine zweipoligen göttlichen Kräfte annimmt. Sie wird aber von den zweipoligen Gotteskräfte in Lichtkanälen, die eigens von den himmlischen Lichtwesen dafür geschaffen wurden, umgangen. Die göttlichen, zweipoligen Kräfte postieren sich immer mehr um die Erde für den Augenblick X. Er ist der Zeitpunkt, in dem die Erde in die Selbstzerstörung übergeht. So haben es die unverbesserlichen Fallseelen gewollt und gaben diese Informationen in die atmosphärischen Schichten ein.

Die von den Fallwesen angelegten atmosphärischen negativen Kraftschichten um die Erde mit zerstörerischen Speicherungen werden vom Gottesgeist bis zum Endzeitpunkt unberührt belassen, denn er hält sich an die Abmachung mit den abtrünnigen Gotteswesen, die keine Einmischung in ihren Lebensbereich duldeten.

Ähnlich ist das göttliche Souveränitäts- und Freiheitsgesetz für jedes planetarische Leben ausgelegt, deshalb kann und darf sich der Gottesgeist vor Ablauf der irdischen Frist nicht in ihren Lebensbereich einmischen, weil dies ein Gesetzesverstoß wäre. Erst wenn der Endzeitpunkt des menschlichen und seelischen Lebens auf der Erde entsprechend der früheren Abmachung mit den abtrünnigen Gotteswesen erreicht ist, kann und darf der Gottesgeist vorsorgliche Maßnahmen einleiten, die den Menschen und Seelen zu verhelfen, sich aus dem irdischen Chaos befreien zu können. Dies ist ihm vorher nur dann möglich, wenn sich eine außergewöhnlich großflächige Katastrophe auf der Erde ereignen sollte, die sämtliches Leben auslöschen könnte. Dies kann zum Beispiel ein Polsprung sein, der natürlich verheerende und unabsehbare Auswirkungen auf das menschliche Leben hinterlassen würde. Erst hierbei ist es dem Gottesgeist möglich, in das menschliche Leben einzugreifen bzw. den willigen Menschen über die außerirdischen Wesen zu helfen. Diese stellen sich gerne helfend der willigen Menschheit zur Verfügung. Dies darf ihnen dann keiner der Fallwesen verbieten und andererseits liegen sie durch ihre lebensrettende Maßnahme weiterhin im Gottesgesetz. Es ist keine fremde Einmischung ins Planetenleben der Fallwesen, da ab dem verheerenden Katastrophenzeitpunkt, an dem keine Aussicht mehr auf menschliches Überleben besteht, auf dem niedersten Planeten in der Gesamtschöpfung sowieso ein weiteres Leben für die Fallwesen für immer unmöglich ist.

Der äußere Niedergang des irdischen Lebens bedeutet, dass sie sich ihren geplanten, zerstörerischen Wunsch nun erfüllen wollen. Sie beabsichtigen, diese Welt dem Gottesgeist vor ihrem Verlassen nur im zerstörten Zustand zu überlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt wollen sie gemeinsam im Selbstzerstörungsprinzip leben. Nun leben sie ihre zerstörerische Neigungen aus, bis ihnen vom Gottesgeist über die reinen Wesen des Lichts der Endzeitpunkt bekanntgegeben wird. Dieser steht ihnen nahe bevor. Was sie dann tun, weiß der Gottesgeist nicht. Sollte bis dahin auf der Erde keine außergewöhnliche Naturkatastrophe geschehen, dann wollen sie die Erde mit ihren atomaren Sprengköpfen vernichten und glauben auch noch irrtümlich, sich dabei selbst zerstören zu können.

Ihren energieschwachen Lichtkörper können sie dadurch nicht zerstören, da er unzerstörbar ist, auch wenn durch radioaktive Strahlung und zerstörerische Wirkung der Atombomben ihr menschliches Leben ausgelöscht wird. Sie bleiben immer ein Wesen des Lichts, da Christus und seine Jüngerschaft mit Energiefunken aus der Urzentralsonne die beiden Urteilchen im Lebenskern der Seelen stabilisiert hat bzw. ihre Lichtkörper vor der Auflösung bewahrt hat.

40 Nun warten sie ab, bis sie vom Gottesgeist den Endzeitpunkt ihres Lebensbereichs im niedrigsten Fallsein genannt bekommen. Dieser steht wahrlich schon unmittelbar vor euch. Doch sorgt ihr Menschen des Gottesgeistes euch nicht davor. Alles wird gut werden.

Sorgt nun lieber vor, dass ihr mit eurer Seele immer höher schwingt, dann bekommt ihr immer mehr göttlichen Boden unter eure Füßen. Die Selbsterkenntnis eurer Fehler und Schwächen ist das Wichtigste in eurem noch kurz verbleibenden Leben! Wer jetzt emsig bemüht ist, sich selbst zu erkennen in seinem falschen Verhalten gegenüber Mitmenschen, dem wird es nicht bange werden, wenn sich eine irdische Katastrophe ereignen sollte. Er wird sich gezielt täglich aufs Neue auf Gott ausrichten und versuchen, kontrolliert die ihm bekannten Gottesgesetze zu leben. Dies wäre die tägliche Aufgabe derer, die geradlinig ins Himmelreich kommen wollen.

Nun, wer ist dabei von euch Wanderern ins Gotteslicht?

Aus den Schilderungen des Gottesgeistes könnt ihr euch nun vorstellen, auf welchem Planeten und in welchem Zustand und unter welchen Bedingungen ihr hier im Fallsein lebt!

Die Galaxiesonne nimmt keine zweipolig gearteten Gotteskräfte an. Nun werdet ihr euch fragen, wie ist dies möglich, dass der Mensch lebensfähig ist?

45 Dies ist so zu verstehen: Die menschlichen Gene sind hauptsächlich auf einpolige Negativkräften programmiert und steuern energetisch die Zellverbände zur Lebenserhaltung. Dies betrifft die Seelen aus dem Fall, die nicht mit Gott in Verbindung treten wollen. Ebenso verhält sich unbewusst der Mensch, der jegliche Berührung mit dem zweipoligen Liebestrom Gottes ablehnt. Der erklärbare Grund dafür ist, dass seine Seele weiterhin in der seelischen Auflösung leben will. Doch die schwer belasteten Seelen, die den geistigen Überblick zur Realität des ewigen Lebens ziemlich verloren haben, ahnen nicht, dass ihnen ihre frühere Selbstzerstörungsvision nicht mehr möglich ist bzw. durch die Schöpfungserrettung von Jesus Christus und seiner Jüngerschaft nun überholt bzw. aufgehoben ist. Geblendet vom augenblicklichen, immer weiter sinkenden Weltgeschehen und der Energielosigkeit der Menschen und ihren Seelen glauben viele von ihnen noch an ihre zerstörerische Möglichkeit, die Auflösung ihrer Seele und der Ganzheitsschöpfung.

Entsprechend ist auch ihre unverbesserliche Art zu leben, die ihnen und anderen Menschen viel Leid kostet. Doch sie haben bis zum Schluss ihres Lebensbereiches, den sie sich einst geschaffen haben, das Recht so zu leben, wie es zur Zeit ihr Anliegen und Bedürfnis ist. Der Gottesgeist in seiner absoluten Freiheit und Souveränität mischt sicht nicht in ihr leidvolles und bedauernswertes Leben ein. Doch er bietet sich ihnen immer helfend über aufrichtige, herzensoffene Menschen an und auch über unsichtbare reine Lichtwesen.

Daran seht ihr Menschen mit offenen Herzen für die göttliche Liebe, dass Gott ein freier Urgeist ist, der immer seinen Lichtwesen und auch den Menschen den freien Willen überlässt, ohne sie zu gängeln oder übel zurechtzuweisen. Dies tut er nie, deshalb löst euch von der falschen und unfreien Vorstellung, Gott greift mit Gewalt in diese unsagbar leidvolle Welt der unverbesserlichen Menschen und Seelen ein. Der Gottesgeist versucht alles Erdenkliche in Bewegung zu setzen, damit das menschliche Leid gemindert wird und es den Menschen und vor allem ihren Seelen gut geht, doch dabei muss er sich an das himmlische Gesetz halten.

Im Äußeren den Menschen gezielt zu helfen durch außerirdische Wesen ist dem Gottesgeist über sie nicht möglich, da dies sonst eine grobe Verletzung gegen das Freiheits- und Souveränitätsgesetz wäre. Also sind dem Gottesgeist auf der Erde bis zum Fallende äußerlich die Hände gebunden.

Ihr barmherzigen Menschen mit offenem Ohr für das prophetische Gotteswort, bitte versteht unser himmlisches Gesetz, das keine Ausnahmen zulassen kann. Wir haben im himmlischen Sein einst ein geniales Lebensgesetz geschaffen, das jedem Wesen immer die absolute Freiheit gewährt. Sollte sich einmal ein göttliches Wesen oder ein höherentwickeltes aus dem Fallsein gegen das Freiheitsgesetz stellen, dann empfindet es dies als einen energetischen Hieb gegen sich selbst. Durch den Gesetzesverstoß bildet sich im reinem Lichtwesen und ebenso in einer fast freien Seele eines außerirdischen Wesens aus teilmateriellen Bereichen ein energetisches Vakuum, das augenblicklich verhindert, dass ihm die göttlichen Kräfte aus dem Lebenskern zur Lebenserhaltung nachfließen. Dies bedeutet, dass es sofort niedriger schwingt und sich auf seinem Wohnplaneten nicht mehr halten kann bzw. von ihm abgestoßen wird, da die Schwingung und Strahlung eines energetischen Lichtkörpers gleich dem Planeten sein muss.

50 So erging es den ersten abtrünnigen Gotteswesen, die absichtlich nicht im Gottesgesetz verbleiben wollten. Ihre früheres Bestreben ging in die Richtung, sich selbst neue Welten außerhalb des reinen Seins zu schaffen. Diese erfüllten sie sich langezeit, doch ihre schmerzlichen Erfahrungen zwangen sie selbst in die Knie, und nun sind sie energielos geworden.

Könnt ihr euch dies vorstellen, dann versteht ihr, weshalb sich kein reines Wesen durch ein ungesetzmäßiges Verhalten außerhalb des Gottesgesetzes begeben möchte und ebenso nicht die außerirdischen, höherentwickelten Wesen. Sie wollen euch nur unter Berücksichtigung und Erfüllung der Gottesgesetze helfen, und darauf ist ihre Hilfsmission auf der Erde abgestimmt und ausgerichtet worden. Deshalb kommen sie nur ab und zu auf die Erde und helfen euch nur aus dem Hintergrund, das heißt, möglichst ohne selbst gesehen zu werden. Diese Art ohne Einmischung in das menschliche, weltliche Leben liegt im Gottesgesetz und deshalb ist es ihnen erlaubt, so vorzugehen. Ihre Hilfeleistung ist verschiedenartig und nur von kurzer Dauer. So stören sie das menschliche Leben nicht.

Im Unsichtbaren helfen euch unzählige reine Wesen des Lichts zusammen mit den Außerirdischen, die wahrlich eine große Schar geworden sind und nicht eher ruhen werden, bis sie euch auch sichtbar helfen können. Dies wird bald sein. Bitte haltet durch in hoher Lichtschwingung auf dieser dunklen Welt, die ihr nur durch eine intensive Verbindung mit Gott in eurem Herzen und Erfüllung der euch bekannten Gottesgesetze erreichen und halten könnt!

Nun, nach den Schilderungen des Gottesgeistes, dämmert es vielleicht langsam bei einigen geistig weitentwickelten Lesern, dass diese Welt unmöglich von Gott, dem genialen, universellen Urgeist, geschaffen worden sein kann. Leider kann euch der Gottesgeist die Aussage in der Bildersprache des himmlischen Lebens nicht beweisen. Doch wer sich mit der Thematik dieser vergänglichen und verworrenen Welt und dem unvollkommenen, schmerzlichen menschlichen Leben intensiv befasst, dem leuchtet es ein, dass die Aussagen der Religionen nicht stimmen können.


Nun, stellt sich für einige von euch die berechtigte Frage, vom wem und wie wurde diese Welt und der Mensch geschaffen?

55 Der Gottesgeist möchte jetzt nicht weit ausholen, denn zu diesem sehr wichtigen Thema sind in anderen Botschaften ausführliche Beschreibungen gegeben worden. Doch nur grob streift der Gottesgeist dieses Thema, um die Frage des Künders zu beantworten.

Bitte geht von dieser Tatsache aus, dass der materielle Kosmos von tiefgefallenen Gotteswesen noch im feinstofflichen Zustand geschaffen wurde. Sie gaben mit ihren Gedankenkräften in die feinstofflichen Elementaratome neue Funktionsspeicherungen ein, um sie in verdichteten, also in grobstofflichen Zustand zu versetzen. Die Veränderung vollzog sich sehr langsam, da alles Leben im feinstofflichen Zustand einer anderen, langsameren Zeiteinheit unterliegt, welche zu ihrer Schaffungszeit noch gegeben war. Natürlich erlebt ihr gegenwärtig in der Materie und im menschlichen Leben ein vollkommen anderes Zeitgefühl, weil dies die früheren Konstrukteure gegenüber der feinstofflichen Leben geschickt manipulierten. Durch eine Beschleunigung der Umlaufgeschwindigkeit des Planeten um die eigene Achse und um die Galaxiesonne wurde der Mensch zusammen mit seiner Seele eingebunden in Zeit und Raum, ohne die Aussicht zu haben, dass er in die Unendlichkeit der Ganzheitsschöpfung blicken kann und auch keine Chance hat, den materiellen Kosmos zu verlassen.

Dies ist ein sehr trauriger Zustand für die Menschen und ihre erdgebundene Seelen, die in eurer Gegenwart im Jenseits jeden Augenblick immer mehr werden. Die Seelen im menschlichen Leben haben zu viele Informationen vom weltlichen Leben aufgenommen, die sie im erdgebundenen Jenseits magnetisch weiter festhalten. Ohne zu wissen, dass es eine große Unendlichkeit des kosmischen Lebens gibt, leben sie erdgebunden und schauen den Menschen über ihre Schultern, um zu sehen, was sie wohl ohne sie tun. So vegetieren sie als Seele erdgebunden unverändert, ohne zu wissen, wer sie tatsächlich sind. Wahrlich, sie sind doch, wenn sie ihre Belastungen abgelegt haben, hübsche, himmlische Lichtwesen, denen das ganze All-Leben mitgehört!

Im Fallsein, wo die abtrünnigen Gotteswesen ihre Welten schufen, haben sie vom himmlischen Leben ihre Erfahrungen mitgebracht und einbringen können. Sie waren vertraut im Umgang und in den Ansprechungen der feinstofflichen Atome. Sie wussten darüber gut Bescheid, dass sich die feinstofflichen Atome gerne ansprechen lassen, um sich äußerlich in der Form zu verändern und auch eine andere Funktionsaufgabe zu übernehmen.

Deshalb nahmen die feinstofflichen Atome die neuen Speicherungen von den früheren Fallwesen zur Veränderung an, weil sie vom himmlischen Sein gewohnt waren, von den Wesen des Lichts neue Funktionsaufgaben zu erhalten und zu erfüllen.

60 Sie zeigen sich in ihrem winzigen Entwicklungsbewusstsein sehr freudig und sind empfänglich, wenn ihnen Wesen im höheren Lichtbewusstsein neue Informationen und Aufgaben übertragen. Dies ist notwendig im himmlischen Sein in unseren Lebensbereichen, da wir zu einem freudigen und harmonischen Planetenleben die feinstofflichen Elementaratome an unsere Bewusstseinsstrahlung immer wieder neu anpassen müssen.

Bitte versteht es richtig: Im himmlischen Leben haben wir ein ständig erweiterndes Evolutionsleben. Dies führt dazu, dass wir uns nach einem Äonenzeitabschnitt erfolgreicher Verwirklichung neuer Lebensweisen vom alten Planeten verabschieden und auf neue, höherschwingende, feinstoffliche Planeten wechseln bzw. übersiedeln. Auf denen verbleiben jedoch manche Planetenbewohner mehrere Äonen, weil sie noch nicht die Absicht haben, in ein höheres Bewusstsein zu wechseln. Ihnen ist es immer freigestellt, wann sie dies tun wollen. Doch die meisten der himmlischen Wesen sind bereit, freudig in ein höheres, lichtvolleres Leben überzugehen, das ihnen ermöglicht, höhere Gefühle und Empfindungen zu verspüren. Dies allein schon ist ein Anreiz, in ein höheres Evolutionsbewusstsein zu kommen. Doch der Hauptgrund ist, dass die himmlischen Wesen auf neuen, lichtvolleren Planeten viele erfreuliche und überwältigende Neuheiten und Überraschungen erfahren, von denen sie vorher nicht ahnen konnten, dass es sie im Schöpfungsleben gibt. Zuvor war ihr Lichtbewusstsein noch nicht soweit geöffnet und imstande, das neue und lichtvollere Leben zu verstehen, um sich darin wohlzufühlen.

Nun, wie ihr daraus erseht, es lohnt sich, himmelwärts zu streben. Wann ihr die innere Reise mit eurer Seele zu uns, den himmlischen Wesen, ehrlichen Herzens beginnen wollt, dies ist euch frei überlassen und ohne Drängen der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit. Auch von keinem himmlischen Wesen werdet ihr zu eurem Rückweg in eure Lichtheimat überredet oder gedrängt.

Doch es lohnt sich, tiefer nachzudenken, denn wer jetzt herzensoffen zur Verwirklichung der Gottesgesetze die irdische Zeit nutzt, die ihm nur noch kurz zur Verfügung steht, dessen Seele wird ebenso einen erweiterten Evolutionsschritt im Jenseits tun können. Dies ermöglicht ihm eventuell, sich von den schwersten Gesetzesvergehen zu befreien und dem Gottesreich sehr nahe zu kommen. So wie ihr als Menschen gelebt habt, ist auch eure Seele im Jenseits ähnlich im Bewusstsein ausgerichtet.

Weil die meisten gottverbundenen Menschen dies nicht bedenken und berücksichtigen und sich lieber vom weltlichen Geschehen ablenken lassen, erinnert euch der Gottesgeist an euren ewigen Lichtkörper, mit dem ihr energetisch verbunden seid und durch ihn lebt. Versäumt ihr es, euch eingehender damit zu beschäftigen, was nach dem Ableben eures Körpers mit eurer Seele im Jenseits geschieht, da ihr jetzt in der Welt lieber ziellos und ohne Ausrichtung auf euer Wissen über die göttlichen Gesetze lebt, dann könnt ihr davon ausgehen, dass eure Seele zu dieser Welt noch eine starke Anziehung haben wird. Wollt ihr dies?

65 Ein kleiner Hinweis zur Information für die Leser der Liebetröpfchen Gottes:

Kommt der Künder beim Nachlesen bzw. bei der gesetzmäßigen Korrektur an eine Offenbarungsstelle, die noch umfassender und klarer aus der Sicht des Gottesgesetzes zu erklären möglich wäre, dann versucht er in Verbindung mit dem Künder wichtige Erweiterungen und Ergänzungen in der Botschaft einzubauen. Es kommt nicht selten vor, dass der Gottesgeist dazwischen in einem kurzen, geistigen Ausflug vom Thema abweicht. Bitte stört euch nicht daran. Doch dies geschieht nur dann, wenn der Künder im freien Willen bereit ist, die angebotenen Zusätze vom Gottesgeist anzunehmen und dies wünscht, wie jetzt gerade.


Nun kehrt der Gottesgeist zum Planetenleben der himmlischen Bewohner, den reinen Lichtwesen, zurück.

Wegen der Veränderung des Planetenlebens durch neue himmlische Bewohner ist es erforderlich, dass das Elementarleben in den feinstofflichen Atomen mit seiner Strahlung und Schwingung genau dem augenblicklichen Lebensziel und der Bewusstseinsstrahlung der Bewohner neu angepasst wird bzw. mit ihnen wieder übereinstimmt.

Diese Anpassung findet auf jedem himmlischen Planeten immer wieder neu statt, da sich die Lichtwesen stetig geistig weiterentwickeln und deswegen immer höher schwingen und eine dadurch eine stärkere Lichtstrahlung aufweisen. Doch bei unserem schöpferischen Wirken mit den feinstofflichen Atomen sind wir immer mit der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne verbunden, weil wir von ihr immer wieder liebevolle und sehr wichtige Hinweise erhalten, wofür wir stets ein dankbares Herz haben. Dies erleichtert unser Wirken mit den Lichtatomen sehr, da die unpersönliche Gottheit einen weit größeren schöpferischen Überblick hat als denjenigen, den wir im Bewusstsein erschlossen haben. Zudem erhalten wir für unser Wirken und Schaffen von der Urzentralsonne eine genau dosierte Energiemenge und freuen uns, solch ein freies, schöpferisches und vielseitiges Leben in herzlicher Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit gestalten zu können.

70 Bitte geht immer davon aus, dass die reinen Lichtwesen stets auf das himmlische Lebensgesetz ausgerichtet sind, das in den vereinigten Gotteskräften (Positiv und Negativ) immer nur schöpferisch aufbauend und vor allem bewahrend zur Wirkung kommt. Dies ermöglicht es, dass die feinstofflichen Atome durch das Zusammenwirken der beiden Gotteskräfte dauernd enorm aufgeladen werden und unvergänglich bleiben. Nur ihre Form verändert sich durch die Einwirkung unserer Gedankenkräfte. Deshalb ist die himmlische Schöpfung unvergänglich und von ewigem Bestand. Sie benötigt keine Veränderung der Grundstruktur und keine Erneuerung der Atome.

Dagegen ist das materielle Sein, dem eure Erde angehört, auf Vergänglichkeit ausgerichtet. Die verdichteten, materiellen Atome haben eine zu geringe Aufnahmefähigkeit für die Energien Gottes. Das kommt daher, weil sie nur einpolige Negativkräfte aufnehmen sollen, also zur Aufnahme nur dieser Kräfte programmiert worden sind. Dies bewirkt, dass die Atome ihre grobstoffliche Substanzen auflösen und sich immer wieder neue bilden müssen. Bitte versteht: Erhält der Kern eines materiellen Atoms zu wenig Energien, dann beginnt langsam der Zerfall bzw. der Zersetzungsprozess der grobstofflichen Hülle und das Atom wechselt wieder in den Ursprungszustand der Feinstofflichkeit, die euer Sehsinn nicht erfassen kann. Dies bedeutet, dass der materielle Kosmos und dazu der Mensch, der ebenso aus materiellen Atomen in einpoliger Negativkraft-Funktionsweise besteht, nur einen vorübergehenden Lebenserhalt haben kann. Doch die Elementaratome überstehen das menschliche Leben, weil ihnen die früheren, gefallenen Wesen andere Informationen eingaben als in die Zellatome. Dies war bewusst von ihnen vorgesehen und geschaffen worden.

Schon aus diesen Schilderungen geht hervor, dass niemals Gott den materiellen Kosmos und den Menschen geschaffen haben kann. Gott kann aus seinem fest verankerten Schöpfungsgesetz nur ein aufbauendes und ewiglich bewahrendes Leben hervorbringen! Dies wird euch wahrscheinlich einleuchten und verständlich sein.

Das Schaffungsprinzip der tief gefallenen Gotteswesen ist nur auf die Negativkraft Gottes ausgerichtet und so sind auch die Atome im materiellen Sein gespeichert worden und sind somit vergänglich. Sie wussten schon damals, in welche Richtung ihr materielles Leben verlaufen sollte. Sie wollten die Materie nur vorübergehend als Brücke zu ihren späteren neuen Schaffungen benutzen. Auch beabsichtigten sie, nach der seelischen Auflösung und neuen Körperformgebung, sich neue Lebensbereiche zu schaffen. Diese wären wieder in zweipoliger Art gewesen. Doch bevor sie soweit hätten kommen können, hätte sich zuerst die bisherige Gesamtschöpfung vollständig auflösen müssen, um sich aus ihrer Sicht und ihren Schöpfungskenntnissen ihre Wunschwelten schaffen zu können. Ein unübertreffliches Wahnvorhaben der zerstörerischen, abgefallenen Gotteswesen, das in unendlich langer Zeitdauer mit unvorstellbarem Leid aller Wesen und allen Lebens verbunden gewesen wäre.

Beinahe hätten sie den seelischen Auflösungszustand erreicht, wenn es nicht von mutigen und aufopfernden Lichtwesen und lichtvollen Menschen, allen voran Jesus von Nazareth und der Jüngerschaft vor etwa zweitausend Jahren erfolgreich verhindert worden wäre. (Genaue Schilderungen darüber sind aus mehreren Botschaften zu erfahren, vor allem aus der Botschaft „Das beschwerliche Leben Jesus Christus und seiner Jüngerschaft “.)

75 Nun, die Schilderung des Gottesgeistes klingt für unwissende Menschen wie ein Märchen, doch es ist die Realität. Die zerstörerischen Spuren und Auswirkungen eines Wahnvorhabens der früheren, tief gefallenen und resignierenden Gotteswesen könnt ihr jetzt immer noch in der Welt der unverbesserlichen Menschen erkennen und erleben. Das unvorstellbare Leid der Menschen wäre nicht, wenn die unverbesserlichen Seelen im menschlichen Körper bereit wären sich zu ändern. Dies geschah und geschieht immer noch nicht, da ihre Phantasiewelt der Zukunft in ihren Genen noch unverändert fest programmiert vorliegt. Vor allem die Seele trägt die früheren Speicherungen immer noch in sich, da sie diese nicht loslassen will. Deshalb kann der Gottesgeist nicht an sie herankommen.

Ihre Welt haben sie auf das einpolige Negativ-Lebenssystem programmiert, deshalb ist sie auch unvollkommen und von Anfang an auf Zerstörung und Zerfall ausgerichtet. Wer sich einen Kosmos auf einpoliger Kraft schafft, der weiß von vornherein, dass er nur kurzlebig ist. Dies ist diese materielle Welt auch und dazu der Mensch, da nur die eine Kraft Gottes aus der Urzentralsonne nicht ausreicht, um das kosmische und irdische Leben zu stützen. Deshalb ist es nur begrenzt existenzfähig und der Vergänglichkeit ausgesetzt.

Die einpolige Negativkraft aus dem Gottesreich wäre als solche aufbauend und stärkend. Doch die Fallwesen legten in die Elementaratome Speicherungen hinein, die bewirken, dass sich in ihnen die Negativkraft schnell verbraucht, um eine ständige Erneuerung herbeizuführen. Dies ist aber eine Schaffungsart, die immer zur Zerstörung des bisherigen Lebens führt.


Der Gottesgeist wiederholt seine Schilderungen des öfteren, weil das menschliche Ober- und Unterbewusstsein immer wieder eine Wiederholung eines neuen Wissens zur Registrierung und besseren Verarbeitung benötigt. Die Bewusstwerdung und gute Einordnung einer göttlichen Gesetzmäßigkeit kann schneller stattfinden, wenn das menschliche Gehirn, also das Oberbewusstsein, öfters eine sehr wichtige Aussage für das menschliche Leben erfährt.


Wie ihr nun wisst, sind diese materielle Welt und dazu der Mensch auf Zerfall und Vergänglichkeit ausgerichtet worden. Die materiellen Atome enthalten Speicherungen von den früheren Fallwesen, die sie nur begrenzt im materiellen Leben erhalten sollen. Haben sie ihre materielle Aufgabe erfüllt, dann sollten sie sich wieder in den Urzustand des feinstofflichen Lebens zurückkehren, um wieder zu neuen Schaffungen verwendet werden zu können.

80 So ist eure Welt, die ihr mit den Augen und anderen Sinnesorganen wahrnehmt, nur ein Scheinwerk der tiefgefallenen früheren Wesen. Sie hatten die Absicht, in einen neuen Lebenszustand zu kommen, da ihnen ihr früherer nicht mehr die Freude bereitete und die ersehnte Lebenserfüllung gab. Doch ins Himmelreich zurückkehren wollten sie nie mehr, da sie früher schon genau wussten, sie müssten ihren sich angeeigneten Hochmut und Stolz wieder aufgeben, da wir solche persönlichkeitsbezogenen Verhaltensweisen nicht akzeptieren, die nur die Wesen voneinander trennen und streitsüchtig machen.

Bitte geht immer davon aus, dass sich der himmlische Liebestrom Gottes immer in zweipoliger Energieart verströmt. Doch er wird so in dieser gesetzmäßiger Art von den tief gefallenen Gotteswesen nicht angenommen, vor allem nicht von den Menschen auf der Erde, die aus dem Fall stammen. Eure materielle Sonne kann nur die Negativkraft ausstrahlen, die in den Genen und Körperzellen vorübergehend aufbauend wirken kann. Doch der Mensch, der schon geistig weit entwickelt ist, erlebt seltsame Reaktionen im Körper, wenn er eine längere Zeit ein Sonnenbad nimmt. Er fühlt sich nach kurzer Zeit abgeschlagen und müde, obwohl er von früher noch genau weiß, die Sonnenstrahlen haben ihn erfrischt und kräftemäßig aufgebaut. Dies ist deshalb so, weil die Gott zustrebende Seele in der menschlichen Tiefschlafphase ihre Gene und Zellverbände bereits weitgehend auf zweipolige Kräfte umprogrammiert hat. Deshalb leidet ein weit vergeistigter Mensch durch starke Sonneneinstrahlungen. Bitte geht in die Vernunft Gottes und setzt euch nicht willkürlich einer starken Sonnenstrahlung aus, denn auch eurer Seele setzt dies enorm zu. Sie verspürt dies wie ein großes Weh im Herzen und möchte sich am liebsten mit dem Menschen im Dunklen verkriechen. Sie sinkt dabei in der Schwingung massiv ab und ist über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage, dem menschlichen Körper erfrischende Gotteskräfte zweipoliger Art zu übertragen. Dies geht durch ihre hohe Empfindlichkeit so weit, dass sie mit ihrem physischen Körper Urlaubsziele mit erhöhter Sonnenstrahlung meiden will. Dies lässt sie auch den Menschen in unangenehmen Empfindungen und Gefühlen spüren, wenn er an ein sonniges Urlaubsziel denkt und Planungen macht. So kann nur eine weitentwickelte Seele reagieren und sich mitteilen.

Diesen Zustand sollte der Mensch ernst nehmen und sich eigentlich darüber erfreuen und sich glücklich schätzen. Wahrlich, er sollte froh sein, dass er mit einer solch gereiften und befreiten Seele zusammen sein kann, die ihm viele zweipolige Gottesenergien zum täglichen Leben übertragen kann. Durch ihren hohen Entwicklungsgrad kann sie weit in höhere geistige Lebensbereiche des Kosmos einzublicken. Aus ihnen nimmt sie nachts immer neue Eindrücke, um sich auf das Gottesgesetz schneller zu orientieren. Auch wenn ihr Mensch dieses unsichtbare Geschehen nicht mitbekommt und nicht begreifen kann, da er ihr gegenüber im Bewusstsein geistig noch weit entfernt lebt, ist sie im Begriff, sich schnell in Richtung der himmlischen Gesetze zu entwickeln und weiter auf dem Weg zu den Gotteswesen und ihrer Lichtheimat voranzukommen.

Dieses Wissen um die unsichtbaren Zusammenhänge einer Sonneneinstrahlung wird den geistig orientierten Menschen noch unbekannt sein. Doch wer sich mit dieser Tatsache mehr beschäftigt, vor allem sich selbst beim Sonnenbad beobachtet, vorausgesetzt, er hat eine weitentwickelte Seele in sich, der erkennt bald die Richtigkeit der Schilderung des Gottesgeistes.

Bisher ist noch kein Künder so weit in die Tiefe der göttlichen Gesetze vorgedrungen, dass ihm der Gottesgeist dieses Wissen geben konnte. Erst muss sich der Künder im seelischen Bewusstsein reinigen, auf dass nach und nach das menschliche Bewusstsein nachziehen kann, um die kosmischen Zusammenhänge besser erfassen und verstehen zu können. Erst dann ist es dem Gottesgeist möglich, dieses hohe kosmische Wissen über die offene Seele in die Gehirnzellen des Menschen zu übertragen. Dies ist wahrlich ein sehr langer Reifeprozess eines vergeistigten Menschen und seiner Seele, der stets bereit ist, beständig im erweiternden Wissen über die Gottesgesetze zu leben.

85 Ihr werdet vielleicht die folgende, sich später ergebende Frage vom Gottesgeist beantwortet erhalten wollen: Wie kommt es, dass der Gottesgeist euch schildert, die Welt ist nur auf die einpolige Negativkraft ausgerichtet ist, doch ihr habt eure Elektrizität auf die zwei Pole Plus und Minus ausgerichtet und diese Polarität funktioniert stromerzeugend und versorgend gut. Wie ist dies zu verstehen?

Die Positiv- und Negativkraft haben immer unabhängig voneinander in sich ein zweipoliges Energieteilchensystem. Ohne diesem würde keine der beiden himmlischen Kräfte selbstständig wirken können. Ihr werdet nun vielleicht weiter fragen: Weshalb sind die beiden größten Urkräfte der Schöpfung gekoppelt und in einem Zusammenspiel im Himmelreich notwendig?

Der Grund dafür ist, dass eine Urkraft zu schwach ist, die im Kern zweipolig ausgerichteten Elementaratome am Leben zu erhalten. Dies ist auch der Grund dafür, dass sie nach einer bestimmten Lebensdauer wieder energetisch abbauen. Die materiellen Atome vor allem zerfallen und gehen in den feinstofflichen Zustand über.

Diese Problematik kannten die Erschaffer der materiellen Welten schon, doch sie wollten lieber eine vergängliche Welt, die sie zur ersehnten Schöpfungsauflösung schnellstens hinführt. Dies ist auch der wahre Grund dafür, weshalb sie sich diese materielle Welt schufen und auch den Menschen, der wahrlich im Leid und Schmerz bis zum seelischen Hinübergehen dahinvegetiert. Bitte macht euch nichts vor und schaut in eure Krankenanstalten und Altenheime, dort wird einem nüchtern denkenden Menschen schnell bewusst werden, wohin die Fallwesen in der Absicht ihrer Schaffung tendiert haben. Nun, ihre leidvolle Schaffung ist nicht mehr so schnell rückgängig zu machen.

Ihr gottverbundenen Menschen könnt nur eins tun, nämlich euch immer intensiver auf die euch bekannten Gottesgesetze zu orientieren, um so bald mit eurer Seele aus dem Dschungel der Irrtümer zu entfliehen bzw. euch von der Ausrichtung auf die Welt zu befreien. Sie bringt euch nur weitere seelische Belastungen, da die Seele ein energetischer Speicherkörper ist. Im Jenseits lebt sie zuerst in den letzten Augenblicken des menschlichen Lebens und lässt sich von ihnen sehr beeinflussen. Bis sich die Seele aus dem Irrtum der Welt befreit hat, vergehen wahrlich viele Äonen im Jenseits.

90 Dies will keine weitentwickelte Seele im irdischen Leben später im Jenseits erleben, deshalb versucht sie, ihrem Menschen immer wieder Impulse zu geben, damit er sich weiter geistig orientiert und entwickelt. Bitte seid immer bereit, euch geistig weiter zu orientieren, doch beachtet dabei, dass euch keine unwahren Schilderungen zu Ohren und in die Hände kommen, die euch in weitere Irrtümer führen wollen. Denkt logisch und nüchtern nicht nur mit eurem Verstand, sondern nehmt die Möglichkeit wahr, Gott in euer Denken hineinzunehmen. Dann erhaltet ihr von Innen das sichere Gefühl, dies klingt erklärlich und ist nahe der geistigen Realität. Dieses Prüfkriterium solltet ihr immer wieder anwenden, damit euch in der Welt aus dunklen Kanälen nicht schon wieder unwahre Geschichten angeboten werden, die aber unlogisch klingen, weil sie keinen geistigen Hintergrund und Boden aufweisen. Dies sollte euch zum Nachdenken anregen, damit ihr nicht alles glaubt, was euch die Schriftsteller vom unsichtbaren, feinstofflichen Leben in Büchern und Reportagen anbieten.

Nun habt ihr vom Gottesgeist einen kleinen Einblick in das kosmische Geschehen erhalten. Es ist ein Angebot zum Nachdenken. Gott und kein Wesen des Lichts wird zu euch jemals sagen, dies ist die vollkommene Wahrheit. Nein, dies wird der Gottesgeist nie tun, da er weiß, dass das menschliche Bewusstsein nicht ins kosmische Geschehen blicken kann. Deshalb ist das Gotteswort auch nur begrenzt zu betrachten. Je nach Bewusstseinsreife des Künders können sich die Offenbarungshinweise Gottes immer wieder erweitern und die Klarheit einer Gesetzesaussage tritt mehr hervor.

Sollte ein Künder aus der menschlichen Sicht weit offen sein für die kosmischen Vorgänge, dann ist er aus der Sicht des Gottesgeistes noch weit davon entfernt, alle kosmischen Geschehnisse begreifen und einzuordnen zu können.

Wie es einem Künder immer wieder nach Neuigkeiten im Inneren Wort ergeht, wird es ebenso euch gottverbundenen Menschen ergehen. Seid nicht traurig, wenn ihr dies und jenes noch nicht verstehen könnt. Lasst einige Zeit die neuen Informationen der Gottesbotschaft ruhen, bis sich euer seelisches und menschliches Bewusstsein so weit geöffnet haben, um sie besser verstehen zu können. Dafür wünscht euch der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten die Kraft der Erleuchtung.


Wer von euch noch mehrere Botschaftsthemen über das himmlische Gottesgesetz und über die Gesetzmäßigkeiten des Fallseins erfahren und lesen möchte, der kann sie gerne im Internet immer wieder neu abrufen. Doch bitte prüft, ob ihr jetzt schon in der Lage seid, sie mit euren Herzen aufzunehmen und verstehen zu wollen, denn dies ist dafür ausschlaggebend, dass ihr keinen geistigen Schaden erleidet, der euch wieder zurückwirft in das eigensüchtige, zerstörerische Leben, welches sich wahrlich dem Ende zuneigt, vor allem auf der Erde.

95 Nach der Reinigung der Erde und Umgestaltung des Sonnensystems wird es ein irdisches Leben, aber in viel höherer Schwingung schon wieder einmal geben, jedoch nicht mehr in dieser niedrigen Lebensart und Weise, wie ihr es hier gewohnt wart.


Bitte macht euch frei von Zukunftsgedanken und übereiligen, unrealistischen Vorstellungen darüber, ihr würdet bald von den Außerirdischen abgeholt und auf lichtvollere Planeten außerhalb eures Sonnensystems gebracht. Dies schadet euch nur, weil ihr mehr in der Zukunftsphantasie lebt statt in der realen Gegenwart. In dieser solltet ihr noch jede freie Minute nutzen, um euch weiter geistig zu entwickeln. Dies geht aber nur über eure Selbsterkenntnis, die das A und O des Inneren Weges zu Gott in eure Lichtheimat ist. Vernachlässigt dies bitte nicht, dann seid ihr richtig auf dem kerzengeraden Weg ins Gottesreich, dort euch die himmlischen Wesen sehnlich erwarten!


Gott zum Gruß, ihr treuen Wesen des Lichts, die ihr diese Gottesbotschaft mit dem Herzen gelesen habt, um sie einigermaßen zu verstehen!