Botschaft 0505. (Version vom 01.07.2007)
Tragisches Schicksal der Tsunami-Betroffenen

Große sich brechende Welle.

Botschaftsthemen des Gottesgeistes in Christus:

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Mein Liebesegen begrüßt alle Menschen auf dem Inneren Weg in unsere gemeinsame Lichtheimat!

25 Bitte vergesst es nie und seid euch dessen jeden Tag und Augenblick neu bewusst, dass mein Strom der Liebe euch von Innen nur reichlich beschenkt, wenn ihr mir in eurem Herzen nahe sein wollt. Doch viele gottverbundene Menschen leben lieber weltbezogen und äußerlich angenehm und wundern sich, wenn sie viele Wirkungen treffen, die sie aber nicht zu erleiden hätten, wenn sie mir in ihrem Herzen nahe gewesen wären. Die meisten von ihnen glauben nicht an Zufälle, doch sie machen sich keine tiefgründigen Gedanken, weshalb sie dies und jenes Unerfreuliche und auch sehr Schmerzliche erleben mussten.

Wahrlich, die meisten gottverbundenen Menschen sind nach außen irregeführt worden und haben es schwer, die geistigen Zusammenhänge und den wahren Grund zu verstehen, wenn sie oder andere ein Unglück bzw. furchtbares Schicksal erleiden. Wenn sie von einer Katastrophe hören, die viele Menschenleben kostete, sind sie darüber verständlicherweise sehr schockiert, doch sie haben keine richtige Erklärung dafür. Dies erging so erst kürzlich vielen Menschen nach einer verheerenden Flutkatastrophe infolge eines Seebebens, das viele Menschen in den Tod riss. Das entsetzliche Ereignis überlebten dennoch viele gläubige Menschen, vor allem Einheimische, weil sie mir im Inneren mehr nahe waren. Sie beginnen ihren Tag mit einem herzlichen Gebet und ihr einfaches und schlichtes Leben verläuft auch sehr herzlich. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen oder sie waren zur gegebenen Zeit außer Reichweite der heranbrausenden, zerstörerischen Wassermassen.

Das verheerende Erdbeben ereignete sich erst kürzlich im Meeresbecken vor der Küstenregion mehrerer kleinerer und größerer Inseln und Staaten. Die Katastrophe hätte verhindert werden können, würden mehr Menschen das ihnen bekannte Gottesgesetz leben und sich dadurch in höherer Seelenschwingung befinden. Doch leider fällt täglich die Seelenschwingung der Menschen durch ihre weltliche Ausrichtung immer mehr ab.

In die schönen Küstenregionen kommen viele Urlauber aus allen Erdteilen, die wahrlich sehr niedrig schwingen. Ihr Urlaubsziel ist zwar die gute Erholung, doch vordergründig wollen sie in ihrem Urlaub Außergewöhnliches erleben. Viele von ihnen sind auf kulinarische Genüsse aus und andere wollen ihren übertriebenen Geschlechtstrieb ausleben. Dabei lassen sie sich von armen Menschen verwöhnen, die ihnen für unzureichende Bezahlung buckelnd und überfreundlich zu Diensten stehen sollen.

Die Menschen eines Inselstaates, in dem noch die Gewaltherrschaft regiert und ein Bürgerkrieg stattfindet, traf es am Schlimmsten. Dies ist kein Zufall, sondern die Wirkung des unbarmherzigen Kausalgesetzes der zerstörerischen Fallwesen, die so etwas Schreckliches für ihre eigene Zerstörung vor vielen Äonen in die Atmosphärische Chronik der Erde speicherten.

30 Die früheren Wesen waren über ihre eigenen katastrophalen und friedlosen Lebensverhältnisse auf den noch feinstofflichen Planeten so sehr verbittert, dass sich eine herrschsüchtige Minderheit das Recht nahm, ein schreckliches Kausalgesetz von Ursache und Wirkung zu schaffen, ohne die Mitsprache anderer Mitbewohner zu berücksichtigen.

Mein Liebegeist versucht euch das Kausalgesetz über die Seele eines Künders verständlich zu machen. Das sogenannte Ursache- und Wirkungsgesetz, das von den gottverbundenen Menschen als Saat- und Erntegesetz bezeichnet wird, wirkt in Verbindung mit den vier Elementen. Die grobstofflichen bzw. verdichteten Atome dieser Welt haben von den Fallwesen verschiedene Speicherungen erhalten, die magnetisch mit der Seele und den Genen des Menschen immer in Verbindung treten sollen. Sind in der Seele massive Vergehen gegen das göttliche Gesetz gespeichert - obwohl das milde und verzeihende göttliche Gesetz nicht die geringste Unbarmherzigkeit gegen ein Wesen kennt - soll nach einer bestimmten Planetenkonstellation, entsprechend der Programmierung der unbarmherzigen Fallwesen, die gesetzte Ursache auf einen Menschen zur Wirkung kommen.

Bitte versteht, dieses unbarmherzige Kausalgesetz, schufen sich die abtrünnigen Gotteswesen einerseits, um die gewalttätigen und brutalen Menschen abzuschrecken, die sie mit ihren Scharfrichtergesetzen nicht mehr unter Kontrolle halten konnten. Andererseits wollten sie sich nach Äonen von Zeiten seelisch auflösen. Um ihr wahnsinniges Ziel zu erreichen, wollten sie schnell mit ihrer Seele in niedrigere Schwingung gelangen. Dies konnten sie nur durch viel erlebtes Leid, das nun tatsächlich einen großen Teil der Menschheit trifft.

Bitte folgt mir weiter in der Schilderung nach, die für die meisten Menschen wie eine Märchenerzählung klingt, weil sie von den unsichtbaren und sichtbaren energetischen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten viel zu wenig wissen und verstehen können.

Die unverbesserlichen Gotteswesen im niedrigsten Bereich der Fallschöpfung, bemühten sich, die kosmischen Kräfte für ihre unbarmherzige Gesetzmäßigkeit zu nutzen. Sie wussten, dass alle Gestirne im Sonnensystem nach einem bestimmten Umlaufzyklus verstärkte pulsierende Kräfte zur Erde senden. Diese sollten die größeren negativen Speicherungen in den Atmosphärischen Chronikschichten, die alle Daten vom menschlichen und seelischen, erdgebundenen Leben speichern, in Bewegung bringen bzw. auch die negativen Speicherungen in der Seele des Menschen aktivieren.

35 Zu eurem besseren Verständnis. Die Erdatmosphäre besitzt für euch Menschen unsichtbar einen gigantischen Speicher- und Funktionsmechanismus, darin stets alle lebensnotwendigen Steuerungen für das Planetensystem in Aktion sind. Sie enthält auch verschiedene Speicherschichten, die sämtliche irdischen Geschehnisse aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart aufgezeichnet haben. Den früheren medial begabten Menschen war es noch möglich, aus den Atmosphärischen Schichten eine Zukunftsprognose abzurufen, die nur für den irdischen Augenblick ausgelegt war. Schon im nächsten Moment konnte der Blick in die Zukunft verändert sein, wenn Menschen neue Ziele anstrebten. Dies war früher für die Seher bzw. mediale Menschen ein sehr riskante Angelegenheit, wenn sie vor allem für die Landesherrscher Abrufungen für eine geplante kriegerische Handlung vornehmen mussten und die Weissagung später nicht eintraf, weil plötzlich ihre Gegner sich arglistig eine andere Kriegstaktik ausdachten und umsetzten. Viele der medialen Menschen verloren durch die nicht eingetroffenen Weissagungen grausam ihr Leben, da die unbarmherzigen Herrscher, die große Schmach einer verlorenen kriegerischen Auseinandersetzung, nicht gewillt waren, diese durch ihr Versagen zu erdulden.

Solch chaotische Lebensverhältnisse der früheren Menschen auf den dunkelsten Planeten der Gesamtschöpfung, beinhalten die Atmosphärischen Schichten heute noch, da sie erst dann von den Gotteswesen gelöscht werden dürfen, wenn das Ende des Falls auf den Planeten angesagt ist. Ihr befindet euch kurz vor diesem Zeitpunkt.


Nun versucht mein Liebegeist das Kausalgesetz noch genauer über den Künder zu erklären:

In den Atmosphärischen Speicherschichten sind nur alle einpoligen negativen Lebensdaten (es sind Verhaltensweisen gegen das göttliche Lebensgesetz) eines Menschen und seiner Seele gespeichert. Die göttlichen Verhaltensweisen zweipoliger Art, die in Verbindung mit dem Herzen gelebt werden, wollten die Fallwesen darin nicht gespeichert haben, weil sie nur auf Negativkräfte und herzenskühle Lebensarten ihre verdichtete Welt aufbauten.

Bitte folgt mir geistig weiter. Werden die Speicherungen von einem Menschen in der Atmosphärischen Schicht durch eine Planetenkonstellation mit mehr Energien bestrahlt, dann kommen sie in Bewegung und wollen sich entladen. Da der Mensch in seiner Seele die gleichen negativen Speicherungen besitzt, kann es zur Entladung nur in ihm kommen. Durch einen Lichtkanal können die Negativkräfte aus der Atmosphärischen Chronik mit der Seele in Verbindung treten und erzeugen in ihr diese Entladung und eine erhöhte Spannung der negativen Kräfte fließt zu den Genen und Zellen des Menschen, da er energetisch mit seiner Seele ständig verbunden ist.

40 Je nach Menge der negativen Speicherungen in der Seele, die auch von früheren Leben stammen können, kommt es plötzlich bei einem Menschen zu einer ernsten Krankheit oder zu einem schmerzlichen Schicksalsschlag, evtl. mit tragischer Todesfolge. In der Phase der seelischen Wirkung der gesetzten Ursachen, ist der Mensch ohne göttlichen intensiven Verbindung fast schutzlos, weil die Negativkraft die Seele und den Menschen so stark berührt und in der Schwingung herunter transformiert, dass der Mensch energielos und unkontrolliert lebt. Dadurch ist er in allen Lebenssituationen sehr gefährdet für Verletzungen und Unfälle, z.B. beim Autofahren, weil er mehr zu Leichtsinnsfehlern neigt bzw. anfällig dafür ist.

In dieser Schicksalsphase, wo seine Negativspeicherungen durch die Strahlung der Gestirne über die Atmosphärischen Speicherschichten angeregt sind, ist der Mensch besonders ruhelos und nervös. Er tut sich sehr schwer, konzentriert zu leben bzw. ruhig und vorsichtig zu handeln. Er fühlt sich in dieser Zeit müde und abgeschlagen und neigt dazu Fehler zu begehen und falsche Entscheidungen zu treffen. Er erfühlt im Inneren nicht den warnenden Impuls, Gefahrensituationen aus dem Wege zu gehen. Er lässt sich auch sehr von niedrigen Gedanken beeinflussen und merkt nicht, dass sie ihn immer mehr in die dunkle Richtung des Lebens steuern. Hält seine freudlose Zeit ohne Gottverbindung länger an, dann kann er die Kontrolle über sein geordnetes und gottgewolltes Leben verlieren. Er entscheidet sich plötzlich für ein Urlaubsziel, das ihn bisher nicht interessierte, und dort wartet auf ihn ein furchtbares Erlebnis. Normalerweise würde er mehr auf sein inneres, unangenehmes Gefühl achten und eine Urlaubsreise in ein fernes Land nicht buchen wollen, wo sich später zum Zeitpunkt seine Aufenthaltes, eine verheerende Flutkatastrophe ereignen wird.


Wenn ein herzensoffener Mensch ständig im Liebestrom Gottes lebt, geht er bei Entscheidungen und Vorausplanungen unbewusst mehr nach dem inneren Gefühl, das ihm die Seele vermittelt. Die Seele weiß im Voraus, was in der Zukunft ungefähr auf der Erde geschehen wird. Sie weiß über die warnenden Bilder der göttlichen Schutzwesen, was z.B. in einem Urlaubsland mit ihren Menschen passieren kann, wenn er sich dorthin begibt. Doch sie weiß nicht, wo sich der Mensch im Augenblick der bevorstehenden Flutkatastrophe befinden wird, da der Mensch immer frei sein tägliches Leben einteilt und bestimmt. Jeder Tag kann sich eine Veränderung in seinem Bewusstsein ergeben und er ist für neue Entscheidungen und Ziele offen. Deshalb ist es sehr schwer für den Gottesgeist, der Seele in der kurzen Tiefschlafphase des Menschen im Voraus zu sagen, ob sie mit ihm tatsächlich einen Schicksalsschlag am Urlaubsort erleidet oder nicht.

Ist der Mensch am Urlaubsort gut auf Gott ausgerichtet und lebt er harmonisch und ausgeglichen in der äußeren Stille, dann kann mein Liebegeist ihm über seine Seele warnende Impulse geben. Dies kann ihn äußerlich vor einem Unglück oder einer Katastrophe bewahren, d.h. er spürt von Innen, dorthin zu gehen, wo er außer Reichweite einer Gefahr, z.B. der Flutwellen ist. Doch wenn der Mensch am Vortag sehr nach außen, in der lauten Weltschwingung gelebt hat, dann kann ihn am nächsten Tag der Gottesgeist über seine Seele in seiner niedrigen Schwingung nicht erreichen. Dies ist sehr bedauerlich für den Menschen, den seine wissende Seele vom bevorstehenden Unglück mit Impulsen nicht warnen kann.

Deshalb ist es für gottverbundene Menschen so wichtig, dass sie mehr harmonisch leben und im Inneren ruhen. Nur so kann sie Gott gut führen! Dies zu beachten vergessen leider die meisten gottverbundenen Menschen und wundern sich später, dass sie ein Schicksalsschlag oder eine Krankheit traf. Sie wären zu vermeiden, wenn der Mensch mehr sich kennen lernen würde und seine Fehler und Schwächen, die ihn immer wieder in die Disharmonie lenken, mehr unter die Kontrolle bekommen könnte. Dies ist aber nur mit der göttlichen Hilfe möglich und einer intensiven Hingabe ins Gottesgesetz. So wäre es dem Menschen möglich, die Negativspeicherungen aus ungesetzmäßigen Verhaltensweisen, mir, Christus, durch herzliche Reue zur Umwandlung zu übergeben, die er bei sich durch die Selbsterkenntnis fand. Dann könnte seine Seele keine kosmische Strahlung über die negativen Atmosphärischen Schichten mehr treffen, da sie frei ist von gegensätzlichen Verhaltensweisen.

45 Nun, welchen Weg wollt ihr hier auf der Erde wählen, ich lasse euch frei zu entscheiden. Doch seid euch bewusst, wer gottlos lebt, der hat mehr Gefahren zu überwinden, da solche Menschen an ihrer Seite keine Schutzwesen aus dem reinen Sein haben. Sie leben meistens verbündet mit Schutzwesen aus dem Fall. Es sind ehemalige erdgebundene Familienangehörige oder gute Bekannte, mit denen sie vor der Inkarnation ein Schutz- und Energiebündnis abgeschlossen haben. Diese Wesen sind aber nicht weitsichtig und in der Lage, für die Zukunft eine drohende Katastrophe vorherzusagen, da sie in die Atmosphärischen Chronikschichten nicht mehr einsehen können. Ihre jetzige niedrige Seelenschwingung reicht dafür nicht aus.

In diesem Zusammenhang wiederholt mein Liebegeist einige Passagen aus einer anderen Perspektive. Dies wird in allen Botschaften über den Künder geschehen, da ich manche Aussagen bei seinem Nachlesen noch vertiefe. Bitte habt dafür euer Verständnis und dazu die Geduld.

Aus den Speicherschichten konnten die früheren Fallwesen zu ihrer feinstofflichen Planetenzeit aus ihrer Vergangenheit noch Informationen beziehen und auch kurzzeitige Vorausprognosen für ihr zukünftiges Leben abrufen. Die Zukunftsabrufungen änderten sich aber bald, da die gesamte Menschheit oder der einzelne Mensch neue Erlebnisse durchmacht. Deshalb ändern sich die Abrufspeicherungen laufend, so wie bei euren Computern ist, wenn neue Informationen eingegeben werden.

Früher gab es auf der Erde Seher, es waren mediale Menschen mit erhobener Seele. Sie schauten ab und zu in die Atmosphärischen Speicherschichten hinein und holten sich neue Informationen heraus. Diese waren aber bald überholt und heute rätseln noch viele Menschen, weshalb nur wenige Zukunftsprognosen sich erfüllten. Die Erklärung habt ihr nun von meinem Liebegeist erhalten.


Nun, die Menschen aus dem Fall haben ihre verbündeten Schutzwesen an ihrer Seite, die nicht weit blicken können und deshalb nur begrenzt ihren Schützlingen beistehen können. Sie wollen die göttliche Hilfe nicht annehmen, weil sie sich lieber im einpoligen NegativLebensprinzip aufhalten wollen. Sie haben es schwer, einer drohenden Gefahr aus dem Wege zu gehen. Ihnen bleibt nichts anders übrig, als sich auf andere Seelen zu stützen, die sich z.B. in der Ferne auf dem Meer mit ihren Schützlingen befinden und ahnen, dass ein drohendes Unheil auf die Küstenregion zukommt. Sie sind in der Lage, die empfänglichen Seelen, die als Schutzwesen einen Menschen begleiten, vorzuwarnen. Doch wie die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, sind die unterschiedlich ausgerichteten Seelen nicht bereit, ihren ebenso erdgebundenen Seelen zu helfen und sie vor einer Katastrophe zu warnen. Ihnen ist das irdische Leben gleichgültig geworden, so wie dies auch bei vielen Menschen geworden ist.

50 Die erdgebundenen Seelen sind deshalb gleichgültig eingestellt, weil sie zu unterschiedlich leben wollen. Dies lässt nicht zu, gut miteinander zu wirken. Die meisten haben sich so massiv zerstritten, dass ihnen jegliche Gefahr für andere Menschen gleichgültig geworden ist. Dies zeigt, mit welcher Einstellung sie zueinander schon lange leben und wie sich ihr ehemaliges himmlisches Bewusstsein veränderte.

Die fürsorgliche Lebensart der himmlischen Wesen kennen sie nicht mehr, deshalb ist es wahrlich an der Zeit, dass die Erde und die Menschen wieder in ein höheres Lichtbewusstsein kommen. Doch dies ist zurzeit noch nicht möglich, weil die Atmosphärischen Speicherschichten noch die zerstörerischen Eingebungen des Kausalgesetzes von den unbarmherzigen Fallwesen beinhalten und diese sind immer noch hoch aktiv. Sie dürfen von mir, der Christuskraft nicht vor dem ES WERDE - der Reinigungszeit der vier Elemente auf der Erde und im materiellen Sonnensystem - gelöscht werden, denn sonst wäre dies ein Eingriff in das selbstständige Leben der abtrünnigen Gotteswesen.

Sie hatten bis zu einem vorgegebenen Äon, welches bald zu Ende ist, ihren Fallschöpfungsplaneten so gestalten können, wie er ihnen zum Leben angenehm war. Doch sie resignierten im Schlussteil ihrer Fallschöpfung und wollten nicht mehr in ihrer ursprünglichen feinstofflichen Daseinsform leben. Deshalb wollten sie sich zuerst seelisch auflösen und in einer neuen Welt, ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechend, einen neuen energetischen Körper schaffen. Dies war ihr früheres Ziel. Doch ihre unbarmherzige und irreale Planung wurde von mir in Jesus mit einer kleinen Schar Jünger/innen vereitelt.

Dieses große Geschehen konnten sie damals und können es heute noch nicht geistig schauen und erahnen, weil ihr Bewusstsein viel zu tief schwingt. Deshalb bäumen sie sich weiter gegen das göttliche Gesetz auf und glauben irrtümlich, ihnen gelingt ihr Vorhaben dennoch.

Ihr früheres entsetzliches Vorhaben der seelischen Auflösung und die Schaffung des unbarmherzigen Kausalgesetzes ist dafür verantwortlich, dass noch heute die Menschheit so fürchterlich leidet und ein schweres Leben auf der Erde führen muss. Wäre die Speicherung der Selbstzerstörung nicht in den menschlichen Genen und die des Kausalgesetzes nicht in den Atmosphärischen Schichten, dann könnten die Menschen endlich aufatmen und müssten keine Sorge mehr haben, dass sie ein schwerer Schicksalsschlag trifft oder sie eine schwere Krankheit erleiden müssen. Bitte haltet dennoch durch, ihr Menschen des Gottesgeistes und erhebt eure Bewusstseinsschwingung, damit ich, Christus aus der unpersönlichen Gottheit, euch in den täglichen Gefahrensituationen unbeschadet führen kann!


55 Ihr werdet nun vielleicht wissen wollen und fragen, wie kann der Gottesgeist einen gottverbundenen Menschen vor solch einer verheerenden Flutkatastrophe bewahren, die tausende Menschen das Leben gekostet hat?

Nun, mein Liebegeist des Christus im ich Bin, gibt euch immer wieder durch den Künder einige Hinweise, die ihr gut überdenken könnt.

Wir himmlischen Wesen sind immer bereit, euch im irdischen Leben zu helfen, damit ihr mehr Sicherheit im ständig gefahrvollen Leben habt. Doch wie können wir das tun, wenn sich der freie Mensch nicht nach Innen wendet und intensiv um Hilfe und Kraft bittet, um so nahe der inneren Quelle Gott zu leben?

Die innere Menschheit verkennt die großen irdischen Gefahren, mit denen sie täglich konfrontiert ist und leben muss, weil diese Welt einmal von einigen Fallwesen auf Zerstörung ausgerichtet worden ist. Diese so wichtige Tatsache bedenken gottverbundene Menschen nicht immer, da sie noch irregeführt glauben, Gott hat diese Welt geschaffen. Dies ist aber nicht so, wie euch die religiösen Führer unbewusst falsch lehren. Sie sind selbst von ihren Vorgängern falsch belehrt worden und nun geben sie das angelernte Wissen weiter. Deshalb ist die gläubige Menschheit nicht in der Lage, sich tiefgründigere Gedanken über ihr zeitbedingtes Leben auf der Erde zu machen. Durch die Irreführung glauben sie, Gott wird ihnen unsichtbar immer beistehen können, auch wenn sie sich in gefährlichen Situationen befinden und sie fern von Gott leben und niedrig schwingen.

Diesem Irrtum verfallen sogar intensiv gottverbundene Menschen, weil sie von religiösen Führern und auch von gefallenen Kündern falsche Informationen beziehen. Sie selbst sind nicht imstande, das unsichtbare und sichtbare irdische Geschehen umfassend richtig gottgewollt einzuschätzen, deshalb geben sie ihren Anhängern falsche Lebensanweisungen, die sie wahrlich ahnungslos ins Unglück und Verderben führen. Die falsch informierten Seelen sind im erdgebundenen Jenseits schockiert über ihr trauriges Lebensende, wie z.B. die Seelen, die in der Küstenregion einiger Länder auf grausame Weise ums Leben kamen. Sie irren gegenwärtig noch total geistig abwesend, wie in einem Dämmerzustand, in der Küstenregion umher und klagen Gott an, dass er unbarmherzig mit ihnen vorging. Sie kommen nicht über ihren plötzlichen und grausamen, menschlichen Tod hinweg, weil sie fälschlich annehmen, Gott hat sie mit seinem Schutz und Führung im Stich gelassen. Einige von ihnen suchen nach brauchbaren Erklärungen für ihren Tod und begeben sich auf den Weg zu ihren Angehörigen, die am Leben geblieben sind.

60 Sie wussten zu ihrer Lebzeit, dass einige von ihnen medial begabt waren und mit Verstorbenen eine spirituelle Verbindung aufnahmen. Deshalb versuchen sie sich auch bei ihnen zu melden. In den spirituellen Sitzungen erfahren sie von ihnen - die gefährlich sind und nicht nach meinem Willen geschehen - dass ihre Schicksalsstunde gekommen war und sie auf tragische Weise ums Leben kommen mussten. Sie erfahren von den medialen Menschen, dass sie von Gott für ihre Schuld bestraft wurden, aber auch deshalb, weil sie Gott in ihrem Leben zu wenig liebten und ihm in ihrem Herzen nicht nahe genug waren. Das Letztere ist wohl richtig, doch sie geben letztlich mir, Gott im ich Bin, die Verantwortung für ihren Tod. Ich sollte sie angeblich für ihre früheren Missetaten unbarmherzig bestraft haben.

Welch ein großer Irrtum der unwissenden Menschheit und unzähliger Seelen im erdgebundenen Jenseits!

Es gibt Seelen im erdgebundenen Jenseits, die langsam der inneren Wahrheit aus Gottesschaffung näher gekommen sind. Nun ärgern sie sich gegenwärtig über die große Menge der unwahren Belehrungen, die sie unwissend von stolzen Führern religiöser Glaubensgemeinschaften aufgenommen haben. Aber auch über die verlorene Zeit und Lebensenergie, die sie in den religiösen Gemeinschaften nutzlos einsetzten. Sie nahmen die Belehrungen - ohne darüber tiefer nachzudenken - blind an. Viele der unaufgeklärten Seelen wundern sich sehr, wenn ihnen nach meinem Willen die Lichtboten andere Gesetzmäßigkeiten und wichtige Informationen zum Überdenken anbieten. Sie weigern sich, diese anzunehmen, weil sie zu wenig geistiges Wissen im irdischen Leben aufgenommen haben, um logisch die vielen energetischen und geistigen Zusammenhänge des ewigen Lebens gut einzuordnen und verstehen zu können.

Nicht wenige von den irregeführten jenseitigen Seelen reagieren darüber aggressiv und klagen die himmlischen Schutzwesen und mich, Christus, im Ich Bin, an und wollen lange nichts vom himmlischen Leben wissen. Sie bleiben lieber erdgebunden und begeben sich in die Wohnungen der Familienangehörigen oder der ehemaligen Freunde und Bekannten, um sich bei ihnen umzuhören. Sie erfahren von ihnen keine neuen, vergleichbaren Informationen, die denen der reinen Lichtwesen näher kommen, weil sie ebenso gefangen im Weltbild der Unwissenheit sind. Sie kommen informativ nicht weiter, bis sie eines Augenblickes einen neuen und brauchbaren Impuls über einen etwas geistig weiter aufgeschlossenen Menschen aufnehmen. Dieser bringt sie zum Nachdenken und zum kurzen Hinterfragen, warum sie dieses geistige Wissen nicht in ihrer religiösen Gruppe oder Glaubensgemeinschaft erfahren konnten. Sie sind über die neuen Wissensaspekte sehr bestürzt und auch traurig. Sie wollen im ersten Moment nicht glauben, dass sie von ihren religiösen Führern falsch belehrt wurden. Dies ändert sich erst, wenn sie demütig Gott über die himmlischen Lichtboten bitten, ihnen nach dem göttlichen Willen umfangreichere Auskunft zu geben. Diese erhält vom Gottesgeist über die Lichtwesen auch jede erwachte Seele mit der ehrlichen Absicht, in ein höheres Bewusstsein zu gehen. Noch fällt es ihr sehr schwer zu glauben, dass ihr Schicksalsschlag nicht der göttliche Wille war, sondern vom Kausalgesetz stammt, welches Ursache und Wirkung beinhaltet.


Ähnlich wie sich unwissende gläubige Menschen nicht vorstellen können, dass ein Unglück oder eine Katastrophe aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung der unbarmherzigen, tief gefallenen Gotteswesen stammen, so leben im Jenseits auch die Seelen im Bewusstsein ausgerichtet. Sie glauben an einen liebenden Gott, doch sie finden keine Erklärungen dafür, weshalb er sich in dieser Welt zu den Menschen und allem Leben so ungerecht und grausam verhält. Sie sind über die Aussagen der religiösen Führer sehr irritiert. Einerseits wissen sie von ihnen über Gott, dass er die Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung ist, andererseits bestraft er sie hart für kleinste Gesetzesvergehen. Sie können nicht verstehen, weshalb er eine so gefährliche und grausame Welt geschaffen hat. Sie sind sehr darüber verbittert, dass sie in dieser Welt leben mussten. Sie fragen natürlich nach, weshalb Gott diese verworrene Welt für die Menschen zulässt und welchen Sinn dies überhaupt haben sollte?

65 Wüsste die plötzlich hinübergegangene Seele, dass nicht Gott diese grobstoffliche Welt und die Menschen schuf, sondern die abgefallenen Wesen, dann hätte sie es leichter die geistigen Zusammenhänge auf der Erde und auch im Jenseits, in feinstofflichen Lebensbereichen zu verstehen. Dann würde sie keinen so langen Aufenthalt im erdgebundenen Jenseits benötigen, um Klarheit für ihr ewiges Leben zu erhalten.

Eine erwachte jenseitige Seele beschäftigt eine Frage nach der anderen. Sie will alles wissen, was ihr im Moment im Bewusstsein noch unverständlich ist. Sie bekommt die gesetzmäßigen Antworten jedoch erst, wenn sie bei Gott darum demütig bittet. Nur so ist es einer Seele möglich, mehr Wissen zu erhalten.

Ihr werdet vielleicht fragen, weshalb muss das vom Gottesreich abgefallene, verschattete Wesen, zuerst Gott demütig um neue Informationen bitten?

Dies ist so zu verstehen:

Wir himmlischen Wesen leben beständig im Bewusstsein der göttlichen Demut, deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir Gott den Urgeist in der Urzentralsonne demütig um eine Weisung bitten. Unsere Fragen aus unseren Herzen stellen wir immer in der Schwingung und Strahlung der göttlichen Demut. Nur so öffnen wir in uns die Verbindung zu der Ich Bin-Gottheit. Dann erst kann uns unsere Frage beantwortet werden. Dieses Lebenssystem hat den Vorteil, dass wir nie in die Versuchung kommen, über den Informationen der unpersönlichen Gottheit zu stehen und auch wissen, nur so kann uns ein friedvolles Leben miteinander gelingen. Deshalb sind wir sehr froh, dass unser Lebenssystem die göttliche Demut beinhaltet.

70 Doch die abtrünnigen Gotteswesen leben miteinander in der persönlich erhobenen Haltung und Weise, die sie voneinander trennt. Es gibt nur wenige Menschen auf der Welt, die sich in allen Lebensbereichen demütig zurücknehmen können.

Traurigerweise gewöhnten sich die meisten der gottverbundenen Menschen, deren Seele nicht aus dem Fall stammt, viele hochmütigen Verhaltensweisen an. Wenn sie im Jenseits ankommen, glauben sie immer noch, ein persönlich erhobenes Wesen zu sein. So erhoben drücken sie sich auch in ihren vielen Fragen aus, die sie Gott in ihrem Inneren stellen. Einige ihrer Fragen haben noch dazu den Klang eines Vorwurfs. So erhalten sie keine Verbindung zu der Ich Bin-Gottheit, der auch ich, Christus, unpersönlich angehöre. Deshalb kommen die früheren Schutzwesen auf sie zu und versuchen ihnen verständlich zu machen, dass sie ihre Fragen anders, mehr demütig, formulieren sollten. Dies wollen sie aber nicht, da sich ihre Seele über ihren Menschen in der gehobenen Gesellschaft, in der sie sich bewegten, eine selbstbewusste Sprache angewöhnte, an der sie noch gerne festhalten. Deshalb brauchen sie in jenseitigen feinstofflichen Lebensbereichen - die noch zu der Fallschöpfung gehören - sehr lange zum weiteren geistigen Wachstum und Befreiung von ihren gegensätzlichen Lebensaspekten, denn das himmlische Leben kennt nur das unpersönliche und demütige Gesetz.

Wer sich geistig weiter entwickeln möchte, wird zuerst vom Gottesgeist gebeten, sich mehr in die demütige Haltung zu begeben. Ist er dazu herzlich bereit, dann kommt die Seele sehr schnell in die Richtung der Lichtheimat vorwärts. Doch wenn sich die Seele im irdischen Leben über ihren Menschen eine hochmütige Sprache und persönlich erhobene Verhaltensweisen angewöhnt hat, wird sie es im Jenseits sehr schwer haben, vom Gottesgeist ihre Fragen beantwortet zu erhalten.

Die Schutzwesen bemühen sich der mit Hochmut und Stolz verpolten Seele, neue demutsvolle Verhaltensaspekte vom himmlischen Leben zum Überdenken und zum freien Nachleben anzubieten. Leider sind die meisten nicht bereit sie anzunehmen, da in ihnen die frühere erhobene Lebensweise einen massiven Widerstand hervorruft. Sie schaffen es nicht sich zu überwinden, weil die Liebe zu Gott in ihrer Seele zu wenig aktiviert ist. Erst wenn der Mensch oder die Seele so weit gereift sind, was meistens durch schmerzliche Demütigungen anderer Menschen und jenseitiger Seelen geschieht, die Hintergründe ihrer Schmach zu beleuchten, dann sind sie langsam bereit sich zu verändern und demütiger zu werden. Je mehr sie sich persönlich zurückzunehmen versuchen, desto mehr reifen sie zur göttlichen Demut und ihre Verpolungen lösen sich nach und nach bald auf.


Aus der kurzen Schilderung meines Liebegeistes könnt ihr euch ein kleines Bild machen, welche Schwierigkeiten die reinen Lichtwesen mit den hochmütigen Seelen im Jenseits haben. Öfters kämpfen sie gegen die reinen Lichtwesen mit Gedankenbildern ihrer früheren, hochmütigen Verhaltensweisen an. Diese bedrängende und herzenskühle Verhaltensart lässt sie lange nicht los, da sie keinen Weg finden, diese abzulegen. Die hochmütige, personenbezogene Haltung eines jenseitigen Wesens, lässt dem Gottesgeist keine Möglichkeit, ihr neue Informationen zukommen zu lassen. Deshalb ist die Rückführung der gefallenen himmlischen Wesen ins Gottesreich so schleppend.


75 Diesen Aspekt der göttlichen Demut, habe ich, Christus, bewusst über einen Künder angesprochen, denn wahrlich, den meisten Menschen, die bereit sind ins Himmelreich zurückzukehren, ist ihre hochmütige, personenbezogene Lebensweise noch nicht bewusst geworden. Sie kommen so ausgerichtet mit ihrer Seele ins Jenseits und wundern sich sehr, weshalb sie kein neues Gesetzeswissen von der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit aus ihrem unbelastbaren Lebenskern erhalten. Es ist deshalb so, weil sie ihre Fragen zu sehr selbstbewusst stellten, so wie sie sich zu irdischer Zeit zu anderen Menschen verhielten. Diese Art lässt die Öffnung für neue Informationen von der unpersönlichen Gottheit nicht zu, die nur auf demütige Klänge reagiert und dann Energien aus der Urzentralsonne zur Mitteilung freigibt.

Deshalb begegnen die erhobenen Seelen lieber den auch persönlich erhobenen Fallwesen im erdgebundenen Jenseits, die früher ihre religiösen Führer waren und vor ihnen ins feinstoffliche Leben gingen. So wie sie zur Erdenzeit im menschlichen Kleid ausgerichtet lebten, belehren sie im Jenseits die Seelen weiter mit ihrer erfundenen Lehre, vom Weg ins Gottesreich. Sie können den Seelen nur wieder ihre geschaffene, grauenvolle Scheinwelt des Leids vorzeigen, zu der sie wieder zurückgehen sollten, damit sie gottgewollt ihre frühere Schuld bzw. ihre Vergehen gegen das Gottesgesetz abtragen. Welch ein Irrgarten für unverbesserliche stolze Seelen, aus dem sie lange nicht herauskommen.

Wahrlich, wer sich jetzt noch gerne persönlich erhoben verhält, der wird im Jenseits die größten Probleme erhalten, sich in seiner Seelenschwingung meiner demütigen Liebe anzunähern. Er wird lieber diese dunkle Welt zur Inkarnation wählen wollen, auf der unzählige Gefahren auf die Menschen lauern und er wundert sich wieder einmal sehr, warum ihn ein tragischer Schicksalsschlag traf. Solche irregeführten stolzen Seelen wissen im Jenseits nicht was mit ihnen geschieht. Deshalb zieht es sie erdgebunden lieber zu gläubigen Menschen oder religiösen Persönlichkeiten, von denen sie glauben mehr über das himmlische Leben zu erfahren. Diesen Trugschluss verfallen viele jenseitige Seelen und bleiben ohne Zeitgefühl zu leben lange erdgebunden.


Wer von den jenseitigen Seelen nicht in die himmlische Demut treten will, dem kann mein Liebegeist nicht helfen. Sie werden wahrlich ihre Fragen lange unbeantwortet mit sich führen, da mein Liebegeist sie wegen ihres freien Willens und ihrer unantastbaren Selbstständigkeit sie nicht zuerst ansprechen darf.

So wie wir im himmlischen Sein frei nach dem barmherzigen und gütigen Gottesgesetz zusammenleben, so wirkt auch mein freier Liebegeist unverändert für die Wesen im Fallsein, die sich dem Gottesgesetz wieder zuwenden wollen. Er dringt niemals in sie ein! Deshalb bitte ich euch, diese himmlische Gesetzmäßigkeit vom freien Willen mehr zu beleuchten, aber auch eure tägliche Verhaltensweise gegenüber den Menschen, denen ihr immer wieder begegnet. Habt ihr euch in einem Lebensbereich ertappt, in dem ihr noch die hochmütige Art des personenbezogenen Lebensprinzips der Fallwesen lebt, dann versucht euch einmal tiefgründiger zu fragen, was euch antreibt, euch persönlich erhoben zu geben. Habt ihr die Gründe ermittelt, dann bitte übergebt sie mir, damit ich zuerst eure Seele befreien kann.

80 Seid bemüht, euch beim Sprechen im Klang und im Benehmen zu beobachten. Wenn ihr mich darum bittet, dann fällt euch vieles bei euch auf, was nicht der göttlichen Demut entspricht. Habt ihr eure bedrängenden und aufwertenden Verhaltensweisen mehr beleuchtet und gebt ihr euch Mühe, sie unter Kontrolle zu bringen, dann werdet ihr immer freier und spürt von Innen deutlicher, wie sehr sich eure Seele darüber freut. Ihr habt das Bedürfnis, eich nicht mehr persönlich darzustellen, weil ihr darin keinen Sinn mehr findet. Ihr wollt viel lieber unauffällig und demütig leben. Dann könnt ihr sicher sein, wenn eure Seele ins Jenseits kommt, dass sie sich über andere Wesen nicht erheben möchte und sich auch nicht im Sprachklang zu Gott im Inneren vergreift.

Ihr geht sicherer durch euer irdisches Leben, weil ich einen demütigen Menschen viel besser mit meinen Liebekräften über seine Seele führen und schützen und ihm auch durch reine Schutzwesen in Gefahrensituationen nahe sein kann, die für euch unsichtbar sind und wahrlich keine leichte Aufgabe freiwillig erfüllen.

Versucht eine unreine Seele im Jenseits sich den reinen Lichtwesen gegenüber mit selbstbewusstem und vorwurfsvollem Klang mitzuteilen, dann verlassen sie sofort den Ort der kurzen Zusammenkunft. Sie ziehen sich zurück, weil mit der verschatteten Seele im Moment keine herzlich offene Kommunikation stattfinden kann. Die himmlischen Wesen warten ab, bis sich ihnen die Seele in demütiger Haltung wieder annähern möchte.

Wir himmlischen Wesen leben schon seit Beginn der göttlichen Schöpfung ein herzensoffenes und demütiges Lebensprinzip miteinander, und lassen keine Missklänge einer personenbezogenen, erhobenen Lebensweise auf uns einwirken. Deshalb verlassen wir sofort den Planeten im Fallsein, wenn uns ein unreines Wesen mit einer unwürdigen, personenerhobenen Verhaltensweise und hochmütigem Sprachklang begegnet. Wir lassen diese niedrigen Schwingungen aus Selbstschutz und eigenem Ehrgefühl nicht in uns eindringen, deshalb entfernen wir uns von einem Wesen oder Menschen, der sich auf diese Weise verhält.

Dies ist keine Flucht vor ihnen, sondern einerseits eine eigene Vorsichtsmaßnahme gegen die disharmonischen, niedrigen Schwingungen und dunklen einpoligen Strahlungen eines gefallenen Wesens, das gegen das göttliche Gesetz unverändert eingestellt bleiben möchte. Andererseits haben wir für unser himmlisches Leben in demokratischer Abstimmung vorbestimmt, dass sich kein Wesen von einem anderen erniedrigen lassen soll, da wir vor dem Gottesgesetz alle gleich sind! Dieses Einheitsgesetz beachten wir auch stets untereinander im himmlischen Sein und verhalten uns genauso gegenüber den gefallenen Wesen. Sie leben schon lange untereinander unwürdig und nehmen sich das Recht, sich hochmütig über andere zu stellen.

85 Bitte versteht richtig, wir entziehen uns sofort einem Wesen im Fallsein, wenn wir merken, dass es sich über das Gottesgesetz und uns stellen will.

Vielleicht könnt ihr nun verstehen, weshalb euch der Gottesgeist empfiehlt, sofort den Raum zu verlassen, wenn euch ein Mensch mit Worten oder verschiedenen Verhaltensweisen zu erniedrigen versucht.


Nur die tiefschwingenden Fallwesen leben ständig im ungleichen Gesprächsklang. Im Gespräch will sich einer über den anderen stellen. Deshalb ist auch ihr Wortklang entsprechend mit negativer, ungesetzmäßiger Kraft gefüllt. Sie wählen im Gespräch besonders gerne viele hochmütig klingende Worte, die sie immer mehr persönlich im Licht der Welt aufwerten. Deshalb zerreden sie den ganzen Sinn ihrer anfänglich gewollten Aussage.

Kein reines Wesen im Jenseits lässt sich auf so ein Gespräch mit einer hochmütigen Seele ein. Deshalb haben es diese Seelen so schwer, von dieser Welt wegzukommen. Sie erkennen die göttliche Demut nicht an, deshalb reden sie immer mit einem persönlich erhobenen Unterton.

Diese Menschen und Seelen begreifen nicht, dass sie sich selbst dadurch schaden und welches unvorstellbare Leid sie in erneuten Inkarnationen erleben müssen. Durch ihr personenaufwertendes Leben verlieren sie immer mehr die Anziehung und Beziehung zum unpersönlich geführten himmlischen Leben. Sie bleiben Gefangene ihrer hochmütigen Lebensart auf Erden und im erdgebundenen Jenseits, wo sich für euch unvorstellbar viele Seelen aufhalten. Es ist sehr schade für sie, da sie mit dieser bestimmenden Charakterart von keinem anderen Planeten im Fallsein aufgenommen bzw. angezogen werden können. Ihre Seelenschwingung reicht dafür nicht aus.

90 Wer diese Welt mehr aus der Ganzheit seines Wissens und seiner Erfahrungen betrachtet, kommt einmal im reiferen Alter zur Erkenntnis und wird feststellen, dass diese Welt nicht für sensible, einfache und körperlich schwache sowie schlecht bemittelte Menschen geschaffen worden ist. Ihr System kennt überwiegend keine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Sind ärmliche Menschen einmal ernsthaft krank, alt und pflegebedürftig, dann will sie keiner mehr haben, sie werden uninteressant und aufs Abstellgleis gestellt. Sie geben sich auf und sind deprimiert und wollen diese Welt lieber verlassen und ins Jenseits gehen. Haben sie aber hochmütig gelebt, dann reicht ihre Seelenschwingung nicht aus, um bald vom erdgebundenen Jenseits weg zu kommen. Dies ist ihr erneutes Schicksal, weil sie von dieser ungerechten und dunklen Welt wieder magnetisch zur Inkarnation angezogen werden.

Da sie im Hochmut gelebt haben, gibt es für die Seele kein Entrinnen aus dem Rad der Wiedergeburt. Solche Seelen wollen nicht in die göttliche Demut gelangen, deshalb kann mein Liebegeist sie nicht ansprechen. Der Sog und die Anziehung zur Materie und dieser Welt ist stärker als meine liebevollen Bitten zur Rückkehr ins Himmelreich, obwohl sie sich einst enttäuscht im kranken Zustand vorgegeben haben, nicht mehr in diese Welt zurückzugehen. Im Jenseits überdenken sie wieder ihre früheren schönen Zeiten, bis einmal für sie der Entschluss feststeht, sich wieder dort zu inkarnieren, wo sie noch Menschen und das Land gut kennen und mit den Lebensbräuchen bestens vertraut sind. Ich, Christus im Ich Bin, und auch kein reines Lichtwesen kann ihnen helfen, weil immer ihrer freier Wille beachtet wird.


Natürlich ergeht es den Reichen auf dieser Welt ganz anderes als den schlecht bemittelten Menschen. Sie können sich wunschgemäß bis zum Ableben vieles leisten und haben auch Diener, die sie regelmäßig verwöhnen.

Dies erfahren sie auch in fernen Urlaubsorten in sonnigen und warmen Ländern. Wahrlich, dort wird den gut bemittelten in den Luxushotels vieles angeboten, was sich normal verdienende Menschen der Mittelschicht nicht leisten können. So ungerecht ist es auf dieser Welt bestellt und auch absichtlich von den früheren Fallwesen so geschaffen worden.

Sie wollten sich möglichst schnell seelisch auflösen, deshalb haben sie alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit auf der Welt, unter der Menschheit, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Unfrieden herrscht. Ihre Wahnvorstellung trieb sie soweit, einmal in eine neue Welt ihren Wünschen entsprechend überzugehen. Aus ihrer vorprogrammierten Selbstzerstörung begannen sie, ihre noch nicht so tief gesunkenen Brüder und Schwestern aus dem himmlischen Sein, auf dem niedrigst schwingenden Planeten zu quälen. Sie stellten sich persönlich über sie und regierten sie herrschsüchtig ohne Barmherzigkeit zu zeigen. Dies tun sie heute noch.

95 Wer von euch gottverbundenen Menschen glaubt, sie wollen sich im Jenseits ändern und das demütige Lebensprinzip der himmlischen Wesen annehmen, der hat sich wahrlich gründlich getäuscht. Sie sind im Jenseits noch herrschsüchtiger wie auf dieser Welt und wollen von den himmlischen Lichtboten nichts wissen. Ihre Lebensstrategie früherer Zeiten verfolgen sie unverändert weiter und wollen ihre geschaffene Welt aus dem unsichtbaren erdgebundenen Jenseits beherrschen. Sie werden immer Menschen finden, die gleiche Interessen wie sie verfolgen. Sie lassen nicht ab, gutmütige Menschen mit ihren herrschsüchtigen Vorgaben, im beruflichen Bereich oder wo immer sie ihnen begegnen, zu quälen. Ihnen sind alle Mittel recht, auch wenn ihre Bediensteten durch sie ihre Lebensexistenz verlieren sollten. Ihre Macht wird zurzeit in der Welt immer mehr sichtbar, da sie ein neues Mittel gefunden haben, die ärmere Schicht von Menschen in die Knie zu zwingen.


Wahrlich, diese Welt ist auf Geld, Macht und Persönlichkeit ausgerichtet. Dieses Lebenssystem entspricht nicht unserem himmlischen Leben. Deshalb haben es die gottverbundenen Menschen so schwer, sich für die Gerechtigkeit friedvoll einzusetzen. Sie kämpfen zwar um Gerechtigkeit und Gleichheit, doch ihnen ist es nicht möglich, auf der Scheinwelt der Fallwesen annähernd so zu leben, wie es in unserem gerechten himmlischen Lebenssystem schon lange praktiziert wird. Solange diese Welt der Fallwesen besteht, werden die gerechten und gutmütigen Menschen keine Möglichkeit finden können, unser himmlisches Lebensprinzip in großer Verbundenheit miteinander zu leben.

Nur in kleinen Gruppen von Gleichgesinnten wäre es ihnen möglich, sich der himmlischen gerechten Lebensweise anzunähern und die göttliche Demut sollte unter ihnen nicht fehlen!

Ist ein Mensch nicht bereit, sich in die demütige Verhaltensweise zu begeben, schon entstehen Missverständnisse, Missgunst und auch Streitigkeiten. Deshalb bedenkt gut, ob ihr euch nicht lieber jetzt schon in die göttliche Demut begeben wollt. Habt ihr das Tor zur göttlichen Demut in euch weit aufgeschlossen, dann lebt ihr bescheiden und zurückgezogen, ohne persönlich etwas darstellen zu wollen. Dies ist die beste Ausgangsbasis, um in das demütige Leben der himmlischen Wesen zurück zu kehren. Wer von euch demütig gewordenen Menschen jetzt bereit ist, mit mir, Christus, in ein anderes, vor allem unpersönliches Leben zu gehen, der wird es nie bereuen. Ihm schenke ich viele neue Möglichkeiten, um sein Leben dennoch interessant, frohgesinnt und geistig erfolgreich abzuschließen.

Wollt ihr euch mir anschließen?


100 Nun geht mein Liebegeist in der Botschaftsübermittlung zurück zu der verheerenden Flutkatastrophe, die viele Länder und Menschen in den Küstenregionen hart traf, die als beliebte Urlaubsgebiete gelten.

Könnt ihr euch vorstellen, dass viele der entkörperten Seelen in ihre ehemaligen, zerstörten Wohngebiete gehen und ihre früheren Angehörigen suchen. Sie sind sehr traurig darüber, dass sie diese nicht mehr sehen bzw. finden können. Von vielen der Urlauber und Einheimischen, die schrecklich ums Leben kamen, sind die leblosen Körper vom Sog der zurückfließenden Wassermassen wieder aufs offene Meer gespült bzw. mitgerissen worden. Deshalb wird sie kaum noch ein Mensch finden können. Von anderen sind die leblosen Körper an der Küste tief unter dem Sand begraben und sie kann im Moment keiner bergen. Sie gelten noch heute als vermisst.


Vielleicht werdet ihr nun interessiert fragen, wie ergeht es den Seelen, die durch das grausame Ereignis plötzlich entkörpert wurden und noch in der Nähe des Katastrophengebietes, von Schreckensbildern ihres Todes benommen, umherirren?

Als die furchtbaren Flutwellen heranbrausten, konnten sie sich nicht mehr mit ihren Menschen in Sicherheit bringen. Nach dem Augenblick des Schreckens blieben sie auch im erdgebundenen Jenseits, ein feinstofflicher Bereich, der die Seelen ins zeitliche Weltleben blicken lässt. Ihre Seele empfindet und fühlt nicht mehr wie früher der Mensch, da der feinstoffliche Körper aus feinsten Elementaratomen bestehend, kein Zeitgefühl mehr hat. Doch die Seele kann die Welt als real wahrnehmen, da die irdischen Elemente auch in ihr gespeichert sind. Sie vernimmt auch den Klang der Meereswellen und hört auch die Stimmen der Menschen. Ihr erdgebundenes Leben unterscheidet sich nur insofern, dass sie mit den Menschen nicht mehr direkt sprechen kann, weil das menschliche Wahrnehmungsvermögen genetisch nur auf den Klang der Menschen ausgerichtet ist, außer ein medialer Mensch ist soweit, die Seele in der Bildersprache und durch Impulse zu vernehmen. Doch davon rät der Gottesgeist den gottverbundenen Menschen ab, weil sie sonst steuerbare Marionetten der unverbesserlichen Fallseelen sein würden. Eine unwissende Seele, ist in den ersten Augenblicken der Entkörperung, im Bewusstsein gleich wie ihr früherer Mensch. Sie kann in den Augenblicken des Todes noch nicht richtig erkennen, ob sie noch in ihrem physischen Körper ist oder nicht. Erst wenn sie ihren leblosen Körper sieht, kommt es in ihr zu den ersten Reaktionen des Umdenkens.

Ist eine hinübergegangene Seele gut vertraut mit dem außermenschlichen Leben, dann wird sie nicht lange brauchen, um im feinstofflichen Jenseits, entweder noch auf diesem Planeten oder in höheren Ebenen, ihre gewünschten Wege zu gehen. Ihr helfen entweder die verbündeten Seelen, die immer um sie sind oder reine Lichtwesen, die sie nach dem göttlichen Willen versuchen aufzurichten und dorthin führen wollen, wo sie es besser haben, als auf der finsteren Welt.

105 Doch nicht immer ist eine gottverbundene Seele, die nun ohne ihren menschlichen Körper existiert, bereit, mit den himmlischen Lichtboten in ein höheres Licht zu gehen.

Nun, wenn eine Seele keine Absicht hat sich zu verändern, obwohl ihre Seelenschwingung dafür ausreichen würde, auf einen höher schwingenden Planeten zu kommen, dann belässt sie der Gottesgeist, da sie immer im freien Willen selbstständig leben kann. Sie schaut sich wissend um, wo ihre beste Möglichkeit wäre, Menschen zu beeinflussen, die ihre Wellenlänge haben. Diese Seele wollen sich noch unbedingt vor dem Ende der materiellen Welt in einem Lebensbereich, in dem ihre Anziehung bisher sehr groß war, genussvoll ausleben. Andere haben noch viele unerfüllte Wünsche, die sie im Anschluss ihres menschlichen Lebens so massiv steuern, dass sie sich dafür entscheiden, noch auf der Welt, jedoch im feinstofflichen, erdgebundenen Jenseits zu verbleiben und sie über beeinflussbare Menschen zu erleben. Sie geben ihre Wünsche erst auf, wenn sie merken, dass sie doch nicht das waren, was sie von ihnen träumerisch erwarteten.

Wie ihr aus meiner Schilderung entnehmen könnt, entgeht den Seelen im erdgebundenen Jenseits nichts, was auch euch nicht entgeht. Sie fühlen im energetischen Lichtkörper genauso wie der Mensch, der aus einem Zellenverbund beschaffen ist. Ihre Fühlbarkeit ist jedoch viel sensitiver als die des Menschen, so sie höher entwickelt ist. Deshalb erlebt sie einen grausamen, menschlichen Tod viel intensiver, wie Seelen mit dunkler Ausrichtung und erkalteten Herzen. Dies ist keine Seltenheit bei den Fallseelen, die sofort nach dem physischen Tod ihren neuen Lebenszustand unter Kontrolle haben. Sie wenden sich gleich ab vom Unglücksgeschehen, weil sie genau wissen, dass sie ihren Körper soeben verloren haben. Der ist ihnen nicht so viel wert, da sie bisher sehr lange im zerstörerischen Lebensprinzip gelebt haben. Sie gingen mit Freudengesängen auch in einen Krieg und entsetzlichen Tod, weil sie über ihre seelischen Speicherungen wussten, dass es keinen Tod gibt und sie ihrem Ziel, der seelischen Auflösung, wieder ein Stück näher gekommen sind. Durch viele kriegerische Auseinandersetzungen, sank ihre Seelenschwingung immer tiefer. Das wussten die Menschen über ihre hartgesottene Seele und über die Gefühle, da die Seele nachts in die Gene alle Informationen zum irdischen Leben nach und nach überträgt.

Deshalb ist es ein großer Unterschied, ob sich eine verirrte Seele aus höheren Lebensbereichen nach dem irdischen Tod noch benommen verhält, oder es sich um eine finstere Seele handelt, die mit allen Informationen dieser Welt gespeichert ist und ihr Leben sofort in die Hand nimmt, um noch schnell in der Scheinwelt mit ihren verbündeten Seelen und Menschen zu leben, bevor es für sie dazu keine Möglichkeit mehr gibt, da sie keine Lebensenergie mehr zur Verfügung hat.

Das irdische Leben interessiert nur die weltbezogenen Seelen, die wahrlich eine finstere Einstellung zum ewigen Leben haben. Sie sind nicht mehr in der Lage herzlich zu denken und zu handeln. Deshalb sind sie ihrem menschlichen Leben gegenüber gleichgültig eingestellt. Wenn sie es verlieren, dann sind sie nicht traurig darüber.

110 Nur die gottverbundenen, unwissenden oder irregeführten Seelen sind dies, wenn sie im Jenseits ankommen und nicht verstehen können, weshalb sie Gott nicht vor einem Unglück mit tödlichem Ausgang schützen konnte. So eine Seele sitzt benommen am Meeresstrand und denkt über vieles nach. Sie will es nicht glauben, dass sie keinen Körper mehr hat, da sie diese Welt noch als real vor sich sieht.

Bis sie sich von ihrem Schreck und den menschlichen Schmerzen erholt, die auch eine Seele verspürt bzw. wahrnimmt, vergeht eine geraume irdische Zeit. Ist sie soweit, dass sie frei ist von den Schmerzempfindungen der Zellverbände ihres leblosen Körper - weil ihr die Zellen noch eine längere Zeit Schmerzimpulse zusenden können - dann beginnt die Seele im erdgebundenen Jenseits das Geschehen nochmals aufzurollen, um es besser zu verarbeiten. Sie ist zuerst schockiert über die zurückgeholten Bilder und das furchtbare Erlebnis der heranbrechenden Flutmassen. Sie verfolgen weiter entsetzt, was mit ihren Angehörigen passierte. Sie hört noch akustisch in sich die hilferufenden Schreie von ihnen, weil sie sich in ihrer Nähe aufhielten. Sie versinkt in tiefe Traurigkeit und weint bittere Tränen. Ihr Herzensleid ist sehr groß und sie kann immer noch nicht verstehen, weshalb sie alle so grausam ums Leben kamen.

Sie bemüht sich ruhiger zu werden und bittet mich, Christus, vorausgesetzt sie war gläubig, ihr eine Auskunft zu geben. Ihre Traurigkeit ist so groß, dass sie in dieser Phase ihr Herz weit für mich im Ich Bin aufschließt. Meine Liebe und Barmherzigkeit ist sofort zur Stelle bei dieser demütigen Seele. Umsorgt von meinem Liebestrom wird sie vom Licht Gottes umhüllt. Sie fragt natürlich interessiert nach, was mit ihren Angehörigen geschah, ob diese das gleiche Schicksal traf wie sie. Sie will mit ihnen in Verbindung treten und bittet mich im Inneren, ihr dies zu ermöglichen. Reine Lichtwesen führen sie dann zu ihnen. Die Wiedersehensfreude ist bei ihr sehr groß, als sie ihre Familienangehörigen erblickt. Natürlich sind sie dann alle sehr traurig und bestürzt über den plötzlichen Tod ihrer menschlichen Körper.

Nach einiger Zeit des Wiedersehens müssen sie sich wieder trennen, denn jeder von ihnen hat ein anderes seelisches Bewusstsein erschlossen. Sie sind natürlich sehr traurig darüber, doch alle sehen durch ihre erschlossenes, demütiges Bewusstsein bald ein, dass es das Beste für sie ist, von einem Lichtwesen auf eine höhere Lichtebene des Fallseins begleitet zu werden.

Ihre Trennung muss deshalb sein, weil sie sonst erdgebunden bleiben würden und keine weiteren geistigen Fortschritte machen könnten. Durch ihre demütige Haltung schließen sie ein Tor für ein höheres Bewusstsein auf. Da sie in ihrer Familie nicht aneinander gebunden gelebt haben, fällt es ihnen nur am Anfang schwer, sich voneinander zu trennen. Ihre Traurigkeit überwinden sie bald, wenn sie mit dem himmlischen Wesen ein helles Licht in der Ferne sehen. Die Seele muss mit dem Schutzwesen aus dem reinen Sein einen kurzen, lichtlosen Tunnel durchschreiten, der eine Verbindung von einer Welt zur anderen ist. Im materiellen Bereich des Kosmos werden sie von den unwissenden Menschen, die ihre tatsächliche, geistige Bedeutung nicht kennen, „Schwarze Löcher“ genannt.

115 Die Seele kommt nun auf einem lichtvolleren, feinstofflichen Planeten an, der sie im ersten Moment überwältigt und ihre Freude ist sehr groß. Sie ist so fasziniert von der farbenprächtigen Gestaltung und der Vielfalt der Natur auf dem schönen Planeten, dass sie irrtümlich glaubt, sie ist im Himmelreich angekommen.

Das himmlische Schutzwesen, das die Seele geistig nach dem göttlichen Willen in die neue Welt hineinführt, erklärt der Seele behutsam, dass es sich hier um einen höher schwingenden und lichtvolleren Planeten noch in der Fallschöpfung handelt. Im ersten Moment kann es die Seele nicht fassen, weil sie auf der Erde vom Himmelreich solche Vorstellungen hatte, die sie nun auf dem Planeten erstaunlicherweise vorfindet.

Nun begrüßen sie einige freundliche Bewohner auf dem Planeten, denen sie auf der Erde nur selten begegnete. Diese wohnen hier nur vorübergehend, bis ihr Bewusstsein für eine nächst höhere Lebensform reif geworden ist. Die Begrüßung des Neuankömmlings durch die noch nicht reinen Lichtwesen ist sehr zuvorkommend und herzlich. Sie bieten der Seele an, sich zuerst auf dem Planeten umzuschauen. Sie sollte zuerst alle Eindrücke vom Planetenleben in sich aufnehmen und auch frei wählen, ob sie mit ihnen für eine unbestimmte Dauer zusammenleben möchte. Dies will sie auch freudig. Anschließend verabschiedet sich das Schutzwesen, das im Himmelreich glückselig ein Dualleben führt, von der zufriedenen Seele, die kurz zuvor noch im Mäntelchen Mensch lebte.

Die Seele war sehr ergriffen über das sehr herzliche und zuvorkommende, jedoch demütige Verhalten des reinen Lichtwesens ihr gegenüber. Dieses Verhalten möchte es am Liebsten schon selbst leben können, denn sie fühlte in der Gegenwart des Lichtwesens, dass es diese herzliche Lebensweise ist, was ein Leben angenehm erfüllt und sehr bereichert. Doch bei ihr ist diese Lebensweise noch nicht durch die ständige Verwirklichung erschlossen worden. Sie ist noch im Bewusstsein mit verschiedenen menschlichen, personenbezogenen Verhaltensweisen verschattet, die erst von der Seele selbstständig erkannt und mit der inneren Gottheitshilfe bereinigt werden sollten.

Die Seele in jenseitigen Bereichen hat immer die Freiheit, ihre Verfehlungen gegen das göttliche Gesetz selbstständig zu beleuchten. Will sie sich weiter dem himmlischen Lichtplaneten nähern, dann ist sie bereit, auf den Gottesgeist demütig zuzukommen und zu fragen, wo sie noch Verfehlungen im seelischen Bewusstsein trägt. Diese bereut sie bald und ein höherer Planet kann sie dann wieder - näher dem himmlischen Licht - anziehen.


120 So könnt ihr euch eine demütige und dankbare Seele im Jenseits vorstellen. Sie hat es natürlich leichter von einem Planeten zu einem höher schwingenden zu kommen. Dies wäre auch der Weg von euch geistigen Gipfelstürmern zurück ins Himmelreich!

Wer jetzt seine hochmütige Lebensweise freiwillig aufgeben will, der kann damit rechnen, dass mein Liebegeist die Seele nachts von einem Planeten zum anderen ins hellere Lichtbewusstsein, näher dem Himmelreich führen kann. So eine Seele jubelt nachts, wenn sich ihr Mensch im Tiefschlaf befindet. Die aufsteigende Tendenz der Seele bemerkt auch am Tage der Mensch, weil er sich durch meinen Liebegeist viel kräftiger fühlt.

Einen bereitwilligen Menschen kann ich in kurzer Zeit zur Erkenntnis seiner Verfehlungen führen, wenn er sie selbstständig bei sich tiefer beleuchtet, ohne dass ich mich in seine Selbsterkenntnis-Bemühungen einmische. Doch wenn er mich demütig bittet, dann gebe ich ihm von Innen über die aufnahmebereite Seele die zutreffenden Impulse oder Gedankenbilder, die ihm helfen, viel schneller seine noch vorhandenen ungesetzmäßigen Verhaltensweisen ausfindig zu machen.

Die meisten Verfehlungen bei den gottverbundenen Menschen liegen gegen die göttliche Demut vor! Das sollte sie nachdenklich stimmen, denn sie können kein höheres Bewusstsein erschließen, bevor sie nicht bereit sind, ihre Lebensweise gegen das himmlischen Leben - ihren personenbezogenen Stolz und Hochmut - ganz aufzugeben!

Dies ist keine völlige Aufgabe seiner Person als Wesen, nein, es ist nur ein Eintreten in eine höhere Lebensform, von der ihr Menschen noch zu wenig Wissen habt. Erst derjenige, der bereit ist, sich persönlich zurückzunehmen, erhält zuerst seelisch einen Einblick in höhere Lichtwelten. Daraus könnt ihr schließen, wie bedeutend es ist, die eigene Person nicht so wichtig zu nehmen!

125 Dies ist der Innere Weg zum Gottesreich für willige und demütige Menschen und Seelen.

Wie weit seid ihr davon noch entfernt?

Bitte wachst in die göttliche Demut hinein, dann habt ihr es viel leichter, meine Liebehinweise über den Künder in den Botschaften anzunehmen. Sie sind wahrlich bisher das höchste Gut, dass ich jemals über einen Künder der inneren Menschheit geben konnte. Sie sind deshalb so wertvoll, da sie den Inneren Weg ins Gottesreich vereinfachen und erleichtern. Was nützen euch tausende von Gottesbotschaften, die euch das schöne Leben im Himmelreich und in den Fallbereichen schildern. Sie sind fast wertlos, denn nur die Hinweise für eine Selbsterkenntnis und Veränderung eines Fehlverhaltens sind wichtig für den Rückweg in eure Lichtheimat!

Später einmal erlebt ihr die unzähligen Schönheiten mit eurer Seele selbst. Deshalb sind meine heutigen Botschaften über den Künder mehr auf die Selbsterkenntnis bzw. Beleuchtung der Fehler und Schwächen eines Menschen zugeschnitten. Dies ist wahrlich in der verworrenen Zeit der verlockenden Äußerlichkeiten in der Welt eine Rarität bei Gotteskündern. Erst wenn sie selbst beständig in der Verwirklichung und Erfüllung der ihnen bekannten Gesetzmäßigkeiten aus dem himmlischen Leben längere Zeit standen und sie menschlich gut erfasst haben, dann ist es mir, dem Urgeist möglich, eine tiefgreifende Botschaft der inneren Menschheit anzubieten, die die himmlischen Gesetzmäßigkeiten umfassender und detaillierter und auch die vom niedrigen Fallsein, beschreibt.

Dies zu wissen ist so wichtig für die Künder, die erst am Anfang ihrer sehr verantwortungsvollen Aufgabe stehen und noch weitere Gesetzmäßigkeiten aus ihrem Inneren mit meiner Hilfe bergen wollen. Diese Bitte stelle ich vor ihr inneres Herz und frage sie, wollt ihr mir nun geradliniger folgen?


130 Nun kehre ich zurück zu der Schilderung der Seele, die ihren menschlichen Körper bei der verheerenden Flutkatastrophe schmerzlich verloren hat.

Sie war herzlich offen und bereit, sich mit meiner Hilfe in höhere lichtere Welten zu begeben. Sie macht nun auf den lichteren Planeten neue, sehr wichtige Erfahrungen. Sie hinterfragt jedes Mal neu, wenn ihr wieder etwas von ihrem irdischen Leben auffällt, wie sie mit dem Wissen umgehen soll. Sie ist sich noch nicht im Klaren, ob ihre frühere Lebensweise in Übereinstimmung mit dem himmlischen Gesetz war. Doch die Planetenbewohner geben ihr hierzu keine Auskunft, da sie das himmlische unpersönliche Gesetz beachten, das nur von Innen, über den Lebenskern aus der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit eine Gesetzeserklärung gestattet.

So wendet sich die aufnahmebereite Seele immer nach Innen zu mir in ihrem Lebenskern. Ich gebe ihr weitere Gesetzmäßigkeiten in der Bildersprache bekannt, die sie freiwillig mit den Planetenbewohnern nachleben kann. Eines Augenblickes ist sie soweit, dass ich sie weiter zu einem höher schwingenden und lichtvolleren Planeten führen kann, wo nur gleiche Wesen, entsprechend ihrem erreichten Bewusstsein, leben. Eine Seele freut sich sehr, wenn sie auf den Planeten viele Erkenntnisse sammeln kann und kein Sehnen mehr in sich von der materiellen Welt verspürt, evtl. noch wegen eines drängenden Aspektes dorthin zurückzukehren.

Wahrlich, es lohnt sich für die Seele, wenn sie ihre eigenen Vorgaben auf einem feinstofflichen Fallschöpfungsplaneten mit den Bewohnern erfolgreich lebt und wieder neue wichtige Lichtaspekte vom himmlischen Leben dazu gewinnt. So führe ich, Christus, jede willige Seele im Jenseits bis zum himmlischen Tor.


Nun führe ich euch zu der Flutkatastrophe, die erst kürzlich auf eurem Planeten geschah. Ihr werdet vielleicht fragen, warum sich auf dem Meeresgrund ein so starkes Beben mit verheerender Auswirkung ereignen kann?

135 Bitte versucht euch das geologische System der Erde vorzustellen. Die Erdoberfläche besteht aus verschiedenen, erkalteten Mineralschichten, die ständig in Bewegung sind. Große unterirdische Erdplatten bewegen sich in verschiedene Richtungen und dadurch kommt es stets zu einer sanften Reibung der grobstofflichen Mineralatome. Weisen die Erdplatten an manchen Stellen jedoch größere Unebenheiten auf, dann stoßen plötzlich gewaltige Erdmassen aufeinander. In diesem Zustand unterirdischer Spannungen werden Unmengen Kräfte frei, die sich nur an der Erdoberfläche entladen können. Diese erzeugen auf ihr wellenartige Bewegungen und Erdverlagerungen, die wiederum in manchen Gebieten und Orten zu großen Erschütterungen führen können.

Dieses Mal geschah das Beben auf dem Meeresgrund, wodurch das Meereswasser in Bewegung kam. Vom Zentrum des Bebens aus setzten sich große Wassermassen mit hoher Geschwindigkeit in Bewegung und strömten - sich kreisförmig ausbreitend - in Richtung Festland. Am Meeresufer kam es zum plötzlichen Anstieg des Wasserspiegels durch hohe, zerstörerische Flutwellen und damit verbunden zu einer verheerenden Landüberschwemmung. Wie ihr wisst, verursachte die Naturkatastrophe in den niederen Küstenregionen enorme Zerstörungen, kostete viele Menschenleben und brachte den Überlebenden viel Leid. Wahrlich, ein trauriger Zustand, auch aus der Sicht des Gottesgeistes.

Eine Katastrophe dieses Ausmaßes hätte vermieden werden können, wenn die Menschheit auf dem Planeten in höherer Schwingung leben würde. Nun werdet ihr vielleicht fragen, wie dies der Menschheit möglich wäre?

Hier muss mein Liebegeist geistig weit ausholen, um euch die unsichtbaren und sichtbaren Vorgänge einigermaßen beschreiben zu können.

Bitte versteht, die materiellen Atome hätten die Fähigkeit, bei dem Auftreten einer größeren Kollision, verbunden mit einem starken Gegendruck, diesem selbst auszuweichen, das heißt, sich in eine neue Position zu bringen. Die Atommasse wäre imstande sich neu zu ordnen, wenn sie in höherer Schwingung sein würde. Da aber die Menschheit allgemein niedrig schwingt, besonders in verschiedenen Erdteilen, sind die Mineralatome nicht in der Lage, auf sanfte Weise auszuweichen. Die Masse stößt gewaltig aufeinander, sodass es zu enormen Spannungen und Druck in den unterirdischen Schichten kommt.

140 Sie sind nicht mehr imstande miteinander zu kommunizieren, wie es ihnen früher auf der Erde noch möglich war. Durch die niedrige Schwingung im atomaren, feststofflichen Mineralkern, kann keine Kommunikation zueinander mehr stattfinden, die ihnen ermöglichen würde, unterirdisch sanfte Ausweichwege zu wählen. Ihnen wäre es möglich auf Mineralölen zu gleiten. So haben sich früher die Fallwesen, die Schaffer des ursprünglich feinstofflichen Planeten, die unterirdischen Verschiebungen der nun grobstofflichen Mineralien vorgestellt.

Im letzten Drittel der Fallschöpfung, begannen sie die Umstrukturierung der feinstofflichen Atome in die grobstoffliche Art. Deshalb waren sie anfangs besorgt über die ständigen unterirdischen Bewegungen der feinstofflichen Mineralatome auf ihren noch feinstofflichen Planeten, die sie in die Grobstofflichkeit umfunktionieren wollten.

Bitte versteht, auch die feinstofflichen Planeten müssen sich im Inneren mit den feinstofflichen Mineralatomen Schicht für Schicht bewegen, damit die Magnetfelder beständig mit ihnen die Sonnenstrahl-Einwirkung berechnen und regulieren können, aber auch von den Planetenbewohnern, nach Ablauf eines Äons, die gewünschte äußere Veränderung und die Neugestaltung des Planeten vorgenommen werden kann.

Nun, die früheren gefallenen Gotteswesen, die die noch feinstoffliche Erde in den grobstofflichen Zustand umzustrukturieren begannen, fanden für die inneren Verschiebungen der Erdschichten eine Lösung. Die Erdplatten sollten auf flüssigen Mineralienölen gleiten, deshalb gaben viele Wesen - vereint mit ihren Gedankenkräften - in die Wasseratome der unterirdischen Flüsse und Quellen, neue Informationen ein. Die Wassermoleküle erhielten Informationen zur Bildung einer Gleitfüßigkeit, das ihr Mineralöl nennt. Dieses kommt auf allen Erdteilen in größerer Tiefe mehr oder weniger vor. Dies war ihre durchdachte Absicht, damit sich die größeren Kontinent-Erdplatten unterirdisch sanft bewegen können.

Nun greift der habgierige Mensch in die Natur und das geologische Erdsystem gewaltsam ein. Er pumpt das unterirdische Erdöl in großen Mengen nach und nach ab, um einen höheren Lebensstandard zu haben. Dieser unterirdische Raubbau des Mineralöls bringt das irdische, geologische Lebenssystem völlig durcheinander, aber auch die Magnetfelder und die mit ihnen verbundenen Pole.

145 Diese massiven unterirdischen Eingriffe kosteten schon vielen Menschen, Tieren und der Natur das Leben. Dies bedenken die rücksichtslosen, habgierigen Menschen nicht, da sie unermüdlich nach mehr Reichtum und Gewinn streben.

Schaut euch in dieser finsteren Welt um, dann werdet ihr selbst feststellen, einige gewinnsüchtige Menschen wollen schnell zu Reichtum und hohem Wohlstand kommen, deshalb sind für sie die unterirdischen Mineralölvorkommen sehr nützlich und ungeheuer viel Geld wert. In ihrer Habgier gefangen, bedenken diese unverbesserlichen Menschen die damit verbundenen Gefahren ihres Handelns auf das irdische Leben nicht. Je länger der Raubbau des unterirdischen Mineralöls geschieht, wird die Gesamtlage für die Menschheit und alles Leben auf der Erde immer ernster und bedrohlicher. Die Situation spitzt sich immer mehr zu, weil die unterirdischen Kontinent-Erdplatten immer härter aufeinander stoßen. Dies bewirkt immer mehr Erdbeben und verheerende Katastrophen. Wann endlich begreift die Menschheit, vor allem die Führer der Staaten, dass sie und wir tagtäglich zunehmend auf einem Pulverfass leben, das bald explodiert?

Dies zu sehen und zu wissen, ist sehr schlimm für meinen Ich Bin-Liebegeist und noch mehr, dass meine direkte Hilfe und Eingreifen nicht möglich ist. Die Freiheit und Souveränität der Fallwesen (Seelen und Menschen) auf der Erde, die sich nicht dem göttlichen Gesetz anschließen wollen, darf mein Liebegeist aus der unpersönlichen Gottheit nicht einschränken und sie auch nicht von ihrem entsetzlichen Handeln abhalten. Deshalb hat ein Wettlauf zwischen der irdischen und kosmischen Zeit begonnen, bis das Ende des Fallseins gekommen ist. Erst dann kann mein Liebegeist über die reinen himmlischen Wesen die gefährliche irdische Situation entschärfen. Dies geht aber nicht von heute auf morgen, sondern benötigt Äonen.

Wer jetzt über die bedrohliche, irdische Situation in Angst verfällt, dem rate ich dies nicht zu tun, denn wir himmlischen Wesen haben zur Errettung der Menschheit viele, verschiedene außerirdische Wesen anwerben können, die sich freiwillig im Heilsplan Gottes, vor allem hier auf Erden, einbringen möchten. Sie sind in der Lage, mit riesigen Raumschiffen eine große Evakuierung der Menschen vorzunehmen, die in ihrem Bewusstsein schwingen. Deshalb ängstigt euch nicht über das, was in der Zukunft passieren kann. Lebt lieber frei davon und achtet mehr darauf, was ihr denkt, sprecht und wie ihr handelt!

Dies ist so wichtig für eure weitere geistige Entwicklung, die ihr mitbringen solltet, wenn ihr bei einer verheerenden Katastrophe sanft von der Erde geborgen werden wollt. Dies empfehle ich, Christus, allen gottverbundenen Menschen, die an ein Leben nach dem Irdischen glauben und bereit sind, zu uns ins Himmelreich zurück zu kehren.

150 Wer soweit in seinem Herzen geöffnet ist, dem rate ich, sich täglich noch intensiver selbst zu erkennen, damit die Fehler und Schwächen in ihm weniger werden und seine Seele eine höhere Schwingung vorweisen kann, damit die Bergung durch außerirdische Wesen möglich ist.

Dies ist das Wichtigste, was ihr jetzt täglich tun könnt, denn wahrlich es ist nicht mehr weit zum Zeitpunkt X, wo das irdische Leben vorübergehend erlischt.

Ich bitte euch aus der unpersönlichen Gottheit immer wieder um Gehör der herzensoffenen, selbstehrlichen Künder. Doch die wenigsten gottverbundenen Menschen sind bereit, sich in die Demut zu begeben und mir ihre Fehler und Schwächen zur Umwandlung zu übergeben. Sie glauben noch irrtümlich, sie haben weiterhin viel Zeit im irdischen Leben zur intensiven Selbsterkenntnis, deshalb verschenken sie nutzlos ihre kostbare Lebenszeit.

Wer jetzt begriffen hat, was ihm sein Leben wert ist und welchen Weg er nun beschreiten sollte, der wird es später nie bereuen, denn er hat sein Leben mir, Christus, in die Hände gelegt und ist stets jeden Augenblick zuversichtlich in seinem irdischen Leben. Er geht vielen Gefahren aus dem Wege, weil ich ihn aus dem Inneren über seine Seele führen kann.

Wollt ihr in diesem Zustand des Gottvertrauens leben, dann beeilt euch, in die innere Kommunikation mit mir im Ich Bin zu treten. Nur so könnt ihr unbesorgter leben und für eure Zukunft zuversichtlicher planen. Ich helfe euch immer.

155 Doch wer mehr den früheren und heutigen astrologischen Berechnungen und Vorhersagen für das Schicksal der Menschheit und ein Ende des planetarischen Lebens glaubt, was schon damals u.a. die Ägypter voraussagten, der wird sich einmal sehr getäuscht fühlen. Die früheren kulturell weit entwickelten Völker, wie z.B. die Ägypter, hatten gute Seher und Mathematiker in ihren Reihen. Sie konnten nach dem Verlauf der Gestirne die Jahreszahl für das Weltende ermitteln und haben dies in den erbauten Pyramiden zur Orientierung ihrer möglichen Weltherrschaftsdauer an den Wänden beschrieben. Die Bedeutung ihrer Niederschrift vor Tausenden Jahren, haben einige Wissenschaftler bereits entschlüsselt. Die damals ermittelte Jahreszahl vom Weltende stimmt jedoch nicht mehr mit der derzeitigen, kosmischen Realität überein.

Bitte versteht, die damaligen Fallwesen, in diesem Fall die Ägypter, wollten zu ihrer Orientierung genau wissen, wie viel Zeit ihnen noch bis zum Ende ihres Fallreiches bleibt. Sie wussten von ihren Sehern, dass sie sich im letzten Abschnitt ihrer erbauten Welt befanden, bevor die himmlische Abmachung in Kraft tritt und sie wieder ins Himmelreich zurückkehren sollten. Für sie war die festgelegte Zeit auch das Weltende. Sie wussten über die reinen Wesen, dass ihr Fallreich in der tiefsten Schwingung wieder angehoben wird. Deshalb war es für sie wichtig zu wissen, wann ungefähr ihre Zeit zur Räumung des Planeten kommen wird, wo alles irdische Leben nach Äonen der Reinigung der Elemente, von den himmlischen Wesen in ein neues Licht gestellt wird. Diese Zeit nennen die himmlischen Wesen das ES WERDE - ein neu geordnetes Sonnensystem und eine neu gestaltete Erde.

Diesem Zeitpunkt nähert sich euer Sonnensystem und die Erde, die den tiefsten Schwingungszustand im ganzen Falluniversum aufweist. Durch die bereits eingeleitete Neuordnung im materiellen Sonnensystem, sind bereits enorme planetarische Verschiebungen in der Reichweite zueinander erfolgt, von denen eure Astrologen noch nicht wissen. Deshalb gehen sie noch von den früheren astronomischen Daten für ihre Berechnungen zur Ermittlung der Schicksalsfragen für die menschliche Zukunft aus. Diese entsprechen jedoch nicht mehr der aktuellen Gesamtsituation des ganzen Sonnensystems und der Erde.

Richtet euch deshalb bitte nicht auf die früheren, astrologischen Berechnungen der Ägypter aus, die damals das Weltende für sich richtig sahen bzw. aus den Gestirnen das Fallende in der Jahreszahl ermitteln konnten. Schaut lieber täglich mehr in den Spiegel der Selbsterkenntnis, damit eure Seele bald von gröbsten Verfehlungen gegen die göttlichen Gesetzmäßigkeiten frei wird! Diese haben wir gemeinsam für alle himmlische Wesen sorgsam und liebevoll ausgewählt. Darum bittet euch der innere Christus in euch, der in die unpersönliche Ich Bin-Gottheit nach eurem Wunsch und demokratischer Abstimmung, seine Erfahrungen und sein Wissen einbringen durfte. Aus der ich Bin-Gottheit darf ich zu euch unpersönlich sprechen, da meine Rückführungsinformationen für alle gefallenen Wesen darin gespeichert sind. Vom Inneren des Seelenlebenskerns, der alle Speicherungen der Ich Bin-Gottheit für die Ganzheitsschöpfung und alle Wesen enthält, versuche ich die willigen Menschen und Seelen ins Himmelreich zu führen.


Nun versuche ich euch das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen näher zu erklären, das wir gemeinsam schufen.

160 Der zentrale Punkt des himmlischen Lebens ist die unpersönliche Gottheit. Sie gibt den Lichtwesen alle Lebensinformationen, die sie immer neu zu ihrem Evolutionsleben benötigen. Dadurch leben alle himmlischen Wesen frei von einer persönlichen Belehrung und Führung. Diesem unpersönlichen Lebensprinzip haben sich mein Dual und ich, Christus, und auch unsere Schöpfungseltern freudig angeschlossen. Wir beziehen persönlich für unsere weitere Evolution ebenso immer neue Lebensinformationen aus der unpersönlichen Gottheit, weil darin stets einzelne, erweiterte Lebenseigenschaften und Verhaltensweisen von allen himmlischen Wesen dazukommen, die auch unsere Schöpfungseltern interessiert und die sie zur weiteren Evolution gerne nachleben möchten. Ihre ursprünglichen Weisheiten sind schon in der Schöpfungsgeschichte von ihren Söhnen und Töchtern um ein vielfaches erweitert worden und neue kamen dazu. Diese bereichern unsere Schöpfungseltern ebenso wie alle Wesen des Lichts.

Bei uns im himmlischen Sein gibt es keinen Stillstand in der geistigen Reife und in der Neugestaltung der Planeten. Unsere herzliche großfamiliäre Verhaltensweise zueinander ist geprägt von einer harmonischen Einheit, Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit, in der auch unsere Ur-Schöpfungseltern - ihnen verdanken wir das ewige glückselige Leben - sich mit uns befinden. Deshalb ist in unserem Gleichheitsleben keiner persönlich größer wie der andere und eine hochmütige und stolze Lebensart, wie sie die Menschen noch leben wollen, kennen wir nicht.

Die himmlischen Wesen leben nach verschiedenen Richtlinien bzw. Lebensweisheiten auf feinstofflichen Planeten. Dualweise benötigen sie zu ihrem Evolutionsleben immer wieder andere Richtlinien bzw. Lebensinformationen. Diese öffnen sich ihnen erst dann und werden für sie schaubar, wenn sie bereit sind, ihr Evolutionsziel in einem Planetenzeitabschnitt (Äon) zu leben. So erreichen sie stets dualweise ein höheres Bewusstsein.

Die unpersönliche Gottheit, als zentraler Punkt allen Schöpfungslebens mit dem größten universellen Speicherzentrum, befindet sich in der größten Sonne (Urzentralsonne) der Ganzheitsschöpfung. Die Urzentralsonne steht energetisch ständig mit der unpersönlichen Gottheit (geniales und herzenserfülltes Speicherzentrum) in Verbindung und überträgt ihr abrufbare Energien, damit ihre gespeicherten Informationen sich über Lichtkanäle ins ganze Schöpfungsleben verströmen können. Die darin enthaltenen Lebensweisheiten sind ausgewählte Schöpfungserfahrungen aller himmlischen Wesen. Jedoch die meisten darin stammen von unseren Schöpfungseltern sowie von meinem früheren Dual und mir, Christus. Sie gelten als freie Gesetzesvorschläge oder vorgegebene Richtwerte für alle himmlischen Wesen zum selbstständigen und vollkommen freien Leben.

Diese Gesetzmäßigkeiten versuche ich euch über den Künder immer neu aus verschiedenen Perspektiven anzubieten, damit ihr wenigstens eine kleine Orientierungshilfe habt, um feststellen zu können, in welchen himmlischen Gottesgesetzen ihr noch daneben liegt. Diese sind es, die euch in eurem Inneren dem Liebestrom Gottes näher bringen und auch zu vermehrten Kräften verhelfen. Wollt ihr sie, dann beeilt euch meine guten Ratschläge und Hinweise zu überdenken und neue Wege zu gehen, die euch wieder einen Schritt weiter zu meiner Gottesliebe bringen können, so ihr sie freiwillig annehmen wollt!


165 Ich wünsche mir nicht, euch fanatisch leben zu sehen, denn wer dies tut, wird einmal sehr freudlos werden, denn er findet bald keinen Lebenssinn mehr für sich. Deshalb wählt immer den goldenen Mittelweg, der euch zu nichts zwingt, um etwas Ungesetzmäßiges sofort zu lassen.

Seid weiter bestrebt, meine geistige Liebehand festzuhalten, auch wenn euch einmal äußere Stürme von Verleumdungen, Erniedrigungen und Einschüchterungen aus der finsteren Welt durcheinander zu wirbeln versuchen sollten. Bleibt mit mir im Inneren verbunden, dann helfe ich euch, eure Sorgen und Probleme bald zu überwinden. Dies behaltet tief in eurem Herzen, wo ich euch sehr nahe sein kann, so ihr mich im Ich Bin sehr liebt!


Nun kehre ich wieder zurück zu der Schilderung über die gravierenden Veränderungen im ökologischen und geologischen System auf der Erde, welche unverbesserliche Menschen verursachen.

Im Laufe kurzer Zeit ist die Erde im vorprogrammierten Gravitationssystem vollkommen außer Kontrolle geraten. Bitte versucht zu verstehen, die unterirdischen Magnetfelder wirken zusammen mit den Gestirnen in eurem Sonnensystem. Immer mehr werden durch gewaltsame Eingriffe ins Erdreich die Magnetfelder verlagert, gestört oder ganz aufgehoben. Nun funktioniert ihre Verbindung untereinander nicht mehr, wie es früher in den Atmosphärischen Schichten des Planeten für sie gespeichert wurde. Deshalb geschehen so viele Störungen auf der Erde, wie z.B. plötzliche Unwetter und viele unberechenbare Katastrophen. Sie werden sich noch vermehren, da die Erde durch die niedriger werdende Schwingung immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Pole der Erde wackeln schon mächtig und werden nur künstlich von außerirdischen Wesen durch ihre magnetische Einwirkung am vorgesehenen Standpunkt gehalten. Sie wissen nicht, wie lange ihre magnetische Kraft dafür weiter ausreicht, die sie aus den großen Raumschiffen und -Stationen zur Verfügung stellen.


170 Sie sind sehr besorgt um die Menschheit und alles irdische Leben. Doch auch sie können euch nicht direkt helfen, weil sie das göttliche Gesetz der Freiheit und Souveränität als höher entwickelte Wesen ebenso beachten. Sie sind meistens in der nächtlichen Phase eines großen Erdteils bei euch in der Nähe. Sie kontrollieren die Menschen nicht, sondern sind besorgt um ihr Wohl und helfen nur aus der unsichtbaren Ferne.

Sie können nicht verstehen, dass die Menschheit sich so weit vom göttlichen Gesetz entfernt hat. Sie sind traurig darüber, wenn ihnen einmal ein Militärflugzeug in der Luft begegnet, darin Menschen mit einer ganz dunklen Seelenaura sitzen, ohne eine herzliche Empfindung für sie zu haben. Diese bewundern mehr die Konstruktion der großen Luftschiffe von den Außerirdischen, doch das war schon alles, was sie ihnen entgegenbringen können. Die Piloten der irdischen Flugzeuge sind nicht mehr in der Lage ihr Herz für ein höheres Leben zu öffnen. Dies liegt daran, weil sie nur ihren perfekt geschulten Verstand einsetzen, den sie gezwungenermaßen bei ihrer Aufgabe als Pilot auch immer gebrauchen müssen. Das herzliche Empfinden wird in ihnen dabei völlig ausgeschaltet. Sie sind wie steuerbare Roboter, die durch den Luftraum fliegen, ohne noch einmal eine herzliche Empfindung für das Leben außerhalb ihres Sonnensystems aufbringen zu können. Deshalb begegnen sie den außerirdischen Wesen mit unwürdigen Blicken und auch mit Ängsten, die sie ausstrahlen, weil sie ihr irdisches Leben und ihre Scheinwelt durch sie bedroht sehen.

Die Welt der Menschen besteht aus verschiedenen personenbezogenen Verhaltensweisen, die die außerirdischen Wesen nicht kennen. Sie leben zwar abwechselnd in größeren Gemeinschaften in ihren großen Raumschiffen, die sich in irdischer Nähe befinden, doch sie wollen untereinander immer frei bleiben. Sie lieben besonders die Freiheit und Unabhängigkeit in ihrem außerplanetarischen Leben, das sehr abwechslungsreich ist. Sie werden sich nie das Recht herausnehmen, einem anderen Wesen Vorschriften zu machen und sie auch nicht zu einer Arbeit zwingen, damit sie sich ihren Lebensunterhalt verdienen. Dies gibt es für die freien Wesen außerhalb eures Sonnensystems auf ihren Planeten nicht.

Sie wissen, wie schwer es die Menschen haben, eine Arbeitsmöglichkeit zu finden und auch, um sich vom Lohn ihrer geleisteten Arbeit ernähren zu können. Dies gibt es im himmlischen Leben nicht, aber auch nicht bei den außerirdischen Wesen. Sie gehen keiner Arbeit nach, sondern sind freiwillig in eine Aufgabe eingebunden, die für andere Wesen nützlich ist. Um sich zu versorgen, brauchen sie keiner Aufgabe nachzugehen.

Ihre ferngesteuerten Raumschiffe nehmen nur einen Flugkurs auf, den sie vorher einprogrammierten. Ihre Gleitschiffe bewegen sich auf elektromagnetischen Lichtwellen, die sie leicht bedienen können, deshalb sehen sie diese Aufgabe nicht als eine Arbeit an.

175 Sie sind locker und heiter miteinander, auch wenn für sie ihre fürsorgliche irdische Mission, alles anders ist, um fröhlich zu sein. Sie sehen euch durch dafür geschaffene Teleskope und wissen auch, wenn der Zeitpunkt zum helfenden Eingreifen ist.

Sie bergen ab und zu in Not geratene Menschen, die sie an Bord nehmen, weil sie schon ein höheres Bewusstsein aufweisen. Sie setzen sie wieder auf der Erde ab, wenn es ihnen gut geht. Diese Rettungsaktion sollte nicht in die Öffentlichkeit gelangen, weil die außerirdischen Wesen weiter unbemerkt im Hintergrund leben wollen. Dafür verbürgen sich auch die Menschen, die mit ihnen in Berührung kamen.

Nach einiger Zeit brechen manche von ihnen doch ihr Schweigen, weil sie sich zu viele Gedanken um ihre stattgefundene Rettungsaktion gemacht haben. Die dunklen Seelen treiben sie an, sich persönlich wichtig zu machen. Dadurch kommen sie ins Gespräch bei Menschen, die sie als Auserwählte hochheben. Sie landen wieder im personenbezogenen Leben der Fallwesen, die solch ein Leben, entgegen dem himmlischen Lebensprinzip, für ihre Seelenauflösung wollten.

Jedoch labile, wortbrechende Menschen sind ihnen für ihre hintergründigen Hilfsaktionen eine Gefahr, deshalb halten sie sich bei ihnen mit Rettungsmaßnahmen zurück. Sie begegnen gerne Menschen, die ihrer Wellenlänge entsprechen und sich verschwiegen verhalten. Dies werdet ihr vielleicht verstehen können.

Sie werden sich nicht in das weltliche Lebenssystem der Menschen und Seelen aus dem Fall einmischen. Doch einige Menschen behaupten, es gab geheime Treffen der Außerirdischen mit bekannten Staatsführern. Eine solche Falschaussage bzw. kuriose Meldung kommt von zweifelhaften Menschen, die einigen Zeitungsverlegern diese zur Verbreitung anbieten. Die Zeitungsverleger haben natürlich keine Möglichkeit, diese Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Die Veröffentlichung solcher Falschaussagen verunsichert die gutwillige Menschheit und stellt die außerirdischen Wesen ins falsche Licht.

180 Dies entspricht der Taktik der unsichtbaren Fallwesen, die verbündete Menschen so steuern, um diese Welt in ihre Richtung zu lenken. Wer von euch glaubt, dass die außerirdischen Wesen mit den Staatsführern eine geheime Verbindung pflegen, der hat sich wahrlich von den Berichterstattungen der Fallwesen vortrefflich täuschen lassen.

Bitte denkt weitsichtiger und logisch, niemals würden die außerirdischen Wesen einen bestechlichen Politiker für ihre irdische Hilfsmission anwerben wollen. Nein, das kann niemals sein und wird auch nicht geschehen, da die Führer der Welt im Untergrund bereits mit den erdgebundenen Fallseelen einen Pakt geschlossen haben. Die meisten von ihnen sind schwer belastete Fallseelen, die keine Absicht haben, ins Himmelreich zurück zu kehren. Aus diesem Grund wird sich kein höher entwickeltes, außerirdisches Wesen mit den Staatsführern der Welt treffen und angeblich über die Übernahme der Welt verhandeln wollen, wie dies fälschlich zwielichtige Schriftsteller behaupten, ohne wirkliche Beweise dafür zu haben.

Bitte macht euch frei von solch irreführenden Berichterstattungen, die euch nur in die Schwingung der dunklen Welt hinabziehen wollen. Sie sind von Fallwesen geschrieben worden, die nur auf Sensationsberichterstattungen und Irreführung aus sind. Bitte lasst euch nicht auf sie ein, denn sonst wisst ihr zum Schluss der irdischen Endzeit nicht mehr, was der Wahrheit entspricht und was nicht.

Diese Warnungen gebe ich für die gottverbundenen Menschen, die noch gerne in Büchern der Welt nach der göttlichen und irdischen Wahrheit suchen, jedoch einmal traurig feststellen müssen, dass sie irregeführt wurden. Davor möchte ich sie bewahren und schützen.


Mein Liebegeist könnte euch noch viele Botschaftsthemen anbieten, doch das Gotteswerkzeug ist nicht imstande, die reichhaltig angebotene, geistige Fülle aus dem himmlischen Leben ununterbrochen ohne Erholungspause aufzunehmen. Dem euch vor Gott gleichgestellten Menschen (Künder) fehlt die irdische Zeit dazu, weil er auch sein Privatleben frohgestimmt und frei führen möchte. Diese Freiheit werde ich ihm als Urgeist der Liebe immer belassen. Ich dränge ihn nie und werde auch keinen anderen Künder der göttlichen Liebe mit einem sehr wichtigen Wissen für die innere Menschheit bedrängen. Deshalb seid dankbar und froh, dass es euch möglich ist, wenigsten einige Liebetröpfchen aus dem großen Liebemeer zu lesen, die euch wieder einige kleine Schritte vorwärts dem inneren göttlichen Leben näher bringen können.

185 Dies wünsche ich euch herzlich so sehr und verabschiede mich mit einem Herzensgruß aus dem unendlichen Liebestrom Gottes des ich Bin. Darin kehrt immer wieder mit euren herzlichen Liebeempfindungen ein, dann seid ihr geborgen in ihm und werdet die unsichere Zukunft auch gut mit meiner Hilfe überstehen können!