Botschaft 0512. (Version vom 03.07.2007)
(2/2) Angst vor Schadstoffen in der Nahrung - sowie viele andere Botschaftsthemen

Weintrauben in menschlichen Händen.

Nun spricht der universelle Liebegeist über den Zeitunterschied von der feinstofflichen gegenüber unserer grobstofflichen Welt.

Ihr gottverbundenen Menschen, mit dem Ziel, bald zu uns ins Himmelreich zu kommen, so ihr wollt, versucht euch bitte in die nachfolgend geschilderte, wichtige Gesetzmäßigkeit unseres geistigen Lebens von „Raum und Zeit im kosmischen Sein“ hineinzudenken.

5 Zuerst frage ich euch, die ihr an ein Weiterleben in jenseitigen Welten glaubt, könnt ihr euch vorstellen, dass ein gottloser, weltbezogener Mensch im irdischen Sein seine Seele im Zeitlichen schneller und deshalb mehr belastet, als würde seine Seele in gleich niedrigem Zustand in jenseitigen Fallbereichen leben?

Durch den unterschiedlich schnellen Zeitablauf in den verschiedenen Dimensionen ist dies der Fall.

Da es verschiedene Dimensionen mit unterschiedlichem Zeitablauf gibt, verläuft die Evolution der Wesen entweder langsamer oder schneller. In der niedrigst schwingenden, materiellen Dimension (Galaxien), der eure Erde angehört, ist der Zeit- und Evolutionsablauf aus der Sicht der Gesamtschöpfung am schnellsten.

In den feinstofflichen, jenseitigen Fallbereichen (feinstoffliche Dimension), wo sich belastete Seelen aufhalten, verläuft die kosmische Zeit im Vergleich zu der irdischen viel langsamer. Der feinstoffliche Kosmos im niedrigen Fallbereich richtet sich mehr auf das geistige, himmlische Äonenleben aus.

Nun versuche ich, Christus, so gut es mir möglich ist, dies euch durch einen Künder zu erklären. Bitte habt Nachsicht mit ihm. Er hat wenig Kenntnisse über Raum und Zeit des Kosmos, deshalb hat mein Liebegeist im Ich Bin es schwer, euch diese Gesetzmäßigkeit anhand eines Beispiels deutlich zu erklären. Hätte er mehr Wissen über das raum- und zeitlose Leben und die dazu benötigten Fachausdrücke, dann wäre es mir problemlos möglich, euch dies zu schildern. Trotzdem versucht mein Liebegeist, euch in die kosmischen Raum- und Zeitverhältnisse einzuweisen, weil er weiß, wie schwer es der Jüngerschaft fällt, diese so wichtige Gesetzmäßigkeit zu verstehen.

10 Bitte stellt euch vor, die geistige Urzentralsonne (Mittelpunkt allen universellen Lebens) benötigt mit einem ausgesandten Energiestrahl bzw. Sonnenimpuls, der sich auf feinen elektromagnetischen Energiebahnen fortbewegt, eine bestimmte Zeit, um zu einem feinstofflichen Planeten zu kommen. In die grobstofflichen Ebenen (materielle Galaxien), zu einer materiellen Sonne, deren Kern jedoch feinstofflich ist, kommt das Strahlenbündel aus der himmlischen Urzentralsonne - zentraler Ausgangspunkt allen Lebens für beide Schöpfungen, die energetisch miteinander verbunden sind - nur über Umwege. Der feinstoffliche Atomkern der materiellen Sonne gibt wiederum diesen Energiestrahl umgewandelt und niedrig schwingender an einen grobstofflichen Planeten weiter.

Folgendes ist für euch interessant zu wissen. Obwohl die direkte Entfernung von einer Sonne zum Planeten im himmlischen wie im materiellen Sein die gleiche ist, braucht der Sonnenimpuls bzw. das Strahlenbündel in beiden Seinsbereichen unterschiedlich lange in seiner Fortbewegung.

Bitte folgt mir weiter in Gedanken. Im Himmelreich vergeht die Zeit viel langsamer, weil unser Leben im Äonen-Rhythmus siebendimensional abläuft. Im Vergleich zu der dreidimensional irdischen Zeit ist sie fast zeitlos. Es würde keinen Zeitunterschied geben, wenn nicht die tief gefallenen Gotteswesen in ihrer Fallwelt die zuerst übernommene, himmlische Zeit, durch Beschleunigung der Planetenumläufe um die eigene Achse und um die Galaxiensonne, manipuliert hätten.

Durch die kosmische Zeitmanipulation im niedrigen Fallsein entstand eine schnellere Fortbewegung bestimmter Planeten auf ihren Gravitations- bzw. Umlaufbahnen. Dies ergab eine gravierende Zeitverschiebung gegenüber allen anderen Dimensionen. Der Fallwesen-Eingriff in den Äonenablauf hat entscheidend bewirkt, dass es eine große Zeitverschiebung im grobstofflichen Sein gegenüber dem Himmelreich gibt. Die Folge ist, dass sich ein Strahlenbündel in der Materie viel schneller fortbewegt als in feinstofflichen Lebensbereichen.

Im späteren Verlauf der niedrigen Fallschöpfung griffen die tief gefallenen Gotteswesen nochmals verändernd in ihr Sonnensystem ein. Sie beschleunigten den Zeitablauf massiv, damit sie der Seelenauflösung schneller näher kommen können. Doch bevor sie dazu - völlig umnachtet - übergingen, waren ihre Pläne noch anders geprägt.

15 Vor Beginn des materiellen Seins veränderten sie in extremer Weise die Umdrehungsgeschwindigkeit der Planeten um die eigene Achse und wiederum die Umläufe im Planetensystem um die materielle Sonne abnormal, das heißt entgegen unserem himmlischen Gesetz. Sie gaben ihrer Galaxiensonne Programme ein, die ihre materielle Schöpfung schneller entwickeln und zu baldiger Besiedlung vorwärts bringen sollte. Dies gelang ihnen gut. Zu späterer Zeit fiel ihnen dann zum Übergang in eine eigene Wunschwelt die Seelenauflösung ein. Sie handelten eigenmächtig und brachten das ganze Sonnensystem mit ihren Planeten in noch schnellere Bewegung, ohne die Mitbewohner ihres Sonnensystems von ihrer Absicht zu unterrichten. Dies ergab eine größere Zeitverschiebung im Vergleich zu unserem himmlischen Sein und allen feinstofflichen und teilmateriellen Galaxien.

Sie haben die Sonne so programmiert, dass sie beim Schwingungsabfall der Planetenbewohner selbstständig und schneller die Planeten-Umdrehungsgeschwindigkeit um die eigene Achse reguliert bzw. mit Sendeimpulsen steuert. Diese frühere Programmierung wirkt heute nach wie vor. Das bedeutet, euer menschliches Leben verläuft gegenüber dem feinstofflichen Leben schneller in der Zeit und somit entfernt sich der Mensch mit seiner Seele immer weiter von der kosmischen Einheitszeit. Dies hat schon große Folgen auf die Seelen von lauen, gottverbundenen Menschen. Sie belasten sich dadurch schneller als im Jenseits und noch mehr die Seele eines weltbezogenen, gottlosen Menschen. Dies könnt ihr sicherlich verstehen. Andererseits hat durch intensive Verwirklichung der Gottesgesetze ein gottverbundener Mensch die große Chance, schnell von Gesetzesverfehlungen frei zu werden. Nützt ihr schon diese große Chance?


Nochmals zur Schilderung eines Strahlenbündels, das für die gleiche Entfernung von der Sonne zum Planeten im materiellen Sein gegenüber dem himmlischen Sein eine unterschiedliche Fortbewegungszeit benötigt.

Dies ist auch für euch wichtig zum besseren Verstehen der kosmischen Gesetzmäßigkeit. Durch die unterschiedliche Dimension des Himmelreichs (siebendimensional) zum irdischen Leben (dreidimensional) sind auch die Bewegungsabläufe der Sonnenenergiebündel verschieden. Diese Tatsache erklärt die unterschiedliche Fortbewegung der Strahlenbündel. Nun erhaltet ihr die Erklärung dafür.

Es gibt unterschiedliche Gestaltungen von Schöpfungen. Es können z.B. sieben an der Zahl sein, wie wir sie im Himmelreich haben, welche zusammengelegt wurden, um gemeinsam im freudigen Austausch miteinander zu leben.


20 Wisset, eine Trennung der sieben Schöpfungen (Dimensionen) untereinander kennen wir im Himmelreich nicht, so wie sie in der Fallschöpfung voneinander getrennt worden sind. Wir nennen eine selbstständige Schöpfung z.B. „Die göttliche Ordnung“. Sie ist ein abgeschlossener Teil der himmlischen Evolutionsgeschichte. Die göttliche Ordnung, als eine Dimension der sieben, wurde von unseren Ur-Schöpfungseltern erst in ihrer höchst erreichten Evolutionsstufe dieser Eigenschaft, zur Schaffung und Lichtwesen-Besiedlung freigegeben. Die anderen folgten nach.

Als unsere Ur-Schöpfungseltern die höchste Schwingung ihrer gelebten Ordnung in den Lichtkörperatomen erreicht hatten, gaben sie ihre gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse aus Erlebnissen an uns, ihre geliebten, direkten oder indirekten Nachkommen, Töchter und Söhne des himmlischen Seins, weiter. Diesen Zustand der Evolution wollten wir auch kennen lernen und leben, deshalb beschlossen wir, eine eigene Schöpfung zu gründen, in der von uns vor allem die göttliche Ordnung vordergründig gelebt wird. Als wir darin lebten, konnten wir an den Lichtpartikeln unserer feinstofflichen Körper erkennen, dass sie sich in der Lichtintensität erweiterten und wir in eine höhere Gesamtschwingung kamen. Wir freuten uns darüber so sehr, dass wir unsere Ur-Schöpfungseltern baten, noch zusätzliche Schöpfungen zu gründen, in denen ihre anderen gelebten Eigenschaften und Wesenheiten unser himmlisches Leben reicher machen. Dies geschah auch so.

Wir wollten keine eigenen, getrennten Schöpfungen gründen, da wir uns lieber in der Nähe unserer geistig weit gereiften Ur-Schöpfungseltern aufhielten, von denen wir unendlich viele Lebensbeispiele zur Nachahmung bekamen. Sie gaben uns immer wieder neue Lebensvarianten zum freien Nachleben. Diese Kostbarkeiten des ewigen Lebens wollten wir nie missen. Deshalb beschlossen wir, Gemeinsamkeiten zu schaffen, obwohl wir mittlerweile selbstständige Schöpfungen bewohnten.

Der Idee, sieben oder mehrere Schöpfungen gemeinsam durch die unpersönliche Ich Bin-Gottheit verwalten zu lassen, kamen wir erst näher, als die sieben himmlischen Fürstenpaare auf Anraten unserer Ur-Schöpfungseltern, ebenso wie sie, von ihrer persönlichen Regentschaft zurücktraten. Sie wollten die harmonische Gemeinsamkeit auch mittragen, deshalb entschlossen sie sich für die unpersönliche Regentschaft ihrer Schöpfungsdimensionen.

Erst als der Großteil der himmlischen Wesen die unpersönliche Regentschaft der Ich Bin-Gottheit befürworteten, suchten wir gemeinsam nach Lösungen, wie sich die Gesamtschöpfung unpersönlich verwalten lässt und energiereich funktionsfähig erhalten bleibt. Wir schufen uns Gesetze, in denen die absolute Freiheit möglich ist. Erst als wir sie gelebt und nachvollzogen hatten, verabschiedeten wir unsere alten Gesetzmäßigkeiten, die auch in diese Richtung gingen, jedoch noch nicht so weitsichtig für unsere Einheit ausgelegt waren. Wir wollten eine Gemeinsamkeit schaffen, die störungsfrei von Missklängen der Schöpfungswesen ist. Sollte einmal ein Missklang auftreten, dann wollten wir darauf vorbereitet sein. Wir trafen deshalb entsprechende Maßnahmen, die uns vor Unstimmigkeiten im himmlischen Sein schützen sollten. Diese Maßnahmen nahmen wir ins Gottesgesetz auf und sie blieben bis zum heutigen Augenblick unverändert bestehen. Sie regeln unser selbstständiges, freies Leben und werden es noch so lange tun, bis wir gemeinsam beschließen, neue zu schaffen, da dann unser himmlisches Einheitsbewusstsein reifer geworden ist.

25 So ist unser gemeinsames himmlisches Leben zu einer Allianz von sieben Schöpfungen geworden. In ihr fühlen wir uns wohl und werden es weiter tun, auch wenn es bei uns ab und zu Störungen im Energiehaushalt gibt. Sie treffen uns deshalb, weil durch Verschwendung von Energien im Fallsein auch wir davon betroffen sind. Wir gleichen diese Störungen freiwillig immer wieder durch Energiesparsamkeit aus. Deshalb kommen wir ab und zu in eine Ruhephase bei unseren Schaffungen, die wir jedoch gerne fortsetzen würden, da wir für eure himmlische Ankunft alles Erdenkliche vorbereiten, auf dass ihr euch bei uns auf den neu geschaffenen Galaxien und wunderschönen Wohnplaneten wohl fühlt. Dies geht schleppend voran, weil ihr zu viele Energien unnütz und schneller verbraucht, als sie euch in dieser Schnelligkeit des Verbrauchs die Ursonne nachsenden bzw. zuführen kann.


Also, alle sieben selbstständigen Schöpfungen, zusammengeschlossen zu einem Bund, nennen wir im himmlischen Sein die Gesamtschöpfung. Die drei Fallschöpfungen (materielle, teilmaterielle und feinstoffliche) zählen wir nicht zu unserem Bund. Sie sind entartet und unterstehen ihren eigenen Gesetzen, die wir himmlischen Wesen nur mit Energien aus der Urzentralsonne mittragen. Sie sind separate Schöpfungen des Fallseins, die nichts mit unseren himmlischen Lebensgesetzen zu tun haben. Deshalb haben die gefallenen Wesen es sehr schwer, wieder in ihre frühere himmlische Heimat zurückzukehren. Sie werden es noch so lange schwer haben, bis sie endlich ihren selbstzerstörerischen Plan aufgeben. Sie werden erkennen, dass unsere himmlischen Gesetze ein großer Vorteil und Gewinn für das Ganzheitsleben sind und erst dann werden sie sich an ihnen erfreuen und freiwillig stufenweise in ein höheres Lichtbewusstsein gehen wollen.

Die himmlische Tür steht jedem Wesen göttlicher Abstammung immer offen. Seid ihr bereit, euch von dieser niedrigen Fallschöpfung zu lösen, dann seid ihr herzlich im Himmelreich, der Gesamtschöpfung, willkommen!

Wer jetzt begreift, wo er sich mit seiner Seele inkarniert hat, dem werden bald die Schuppen von den Augen fallen und er bekommt das innere Sehnen, sich heimwärts zu entwickeln. Dies geht nicht auf einmal und auch nicht von heute auf morgen, doch wer die innere Bereitschaft spürt, sich von dieser grauen Welt in seinem Denken zuerst zu lösen, demjenigen hilft mein Liebegeist zu weiteren kostbaren Erkenntnissen, die in die Richtung des himmlischen Einheitslebens gehen. Dann öffnet sich die Seele nach und nach für die himmlischen Gesetze, ohne ein Weh bei der Umorientierung zu verspüren. Im Gegenteil, der Mensch nimmt immer mehr teil am himmlischen Leben, weil ihm die Seele ständig neue Erkenntnisse, die sie im Tiefschlaf des Menschen in höheren, lichtvolleren Welten wahrnahm, als Vorahnungen ins Oberbewusstsein übermittelt. Diese sind es, die sie aufbauen und weiter für das geistige, himmlische Leben vorbereiten.

Wollt ihr einst mit eurer Seele wieder in einer selbstständigen, himmlischen Schöpfung leben, dann beeilt euch. Schon heute könnte es sein, dass ihr mit eurer Seele ins Jenseits abgerufen werdet, weil die euch zur Inkarnation geschenkten Lebensenergien verbraucht sind. Deshalb überlegt nicht lange, ob ihr eine intensive Gottverbundenheit pflegen wollt, um daraus neue Ich Bin-Kräfte zu gewinnen, die euch, vor allem der Seele, nützlich sind, um in ein höheres Bewusstsein zu kommen. Wer jetzt seine Chance nützt, sich geistig zu entwickeln, der ist es, der mit mir in einem Zugabteil sitzt, in dem ich Schaffner und Zugführer zugleich bin. Wer mich, Christus, in sein irdisches Leben mit innerer Freude hinein nimmt, dem gebe ich viele Kräfte dazu, damit er erfolgreich seine Fehler und Schwächen bemeistert und sie mir einzeln bereuend zur Umwandlung übergibt. Eure Fehler und Schwächen sind nichts anderes als Gesetzesveränderungen des himmlischen Lebens durch die Fallwesen. Deshalb seht euch zuerst um nach himmlischen Gesetzmäßigkeiten, die euch mir, Christus im Ich Bin, und eurer himmlischen Heimat näher bringen.

30 Ohne sie seid ihr unwissende Erdenwanderer und zum Schluss seid ihr magnetisch an die Materie gebunden, weil die feststofflichen Atome euch immer die Informationen weitergeben, euch in der Materie unverändert wohl zu fühlen. Die niedrig schwingenden Fallseelen speicherten die feststofflichen Atome in diese Richtung, bevor sie sich ins menschliche Leben begaben. Deshalb denkt um, auch wenn es so schwer für euch ist. Versucht bitte alles, was ihr seht, weitsichtig geistig und feinstofflich aufzunehmen, damit sich eure Seele von den feststofflichen Informationen nach und nach lösen kann. Dies ist euch nur möglich, wenn ihr diese Welt als nicht real betrachtet. Dann erst ist es eurer Seele mit meiner Hilfe möglich, sich von den feststofflichen Informationen magnetisch zu entbinden. Dies wünsche ich euch so sehr auf dem Heimweg ins Himmelreich, in eine der sieben Schöpfungen bzw. selbstständigen Dimensionen.

Bitte stellt euch vor, eine selbstständige Schöpfung (Dimension) braucht keine Regelung durch äußere Gesetze, weil sich sämtliches Gesetzeswissen und alle nötigen Lebensinformationen für eine Evolutionsstufe im Inneren Selbst eines himmlischen Wesens und noch präziser, umfangreicher und ausgereifter in der unpersönlichen genialen Gottheit (Urgeist) befinden, die wir gemeinsamen in höchsten Liebeempfindungen schufen.

Dennoch braucht das Gotteswesen eine äußere Orientierung, weil jedes Gottesreich-Lebensprinzip eine eigene Gründungsformation besitzt. Dies ist deshalb so gestaltet, weil jedes Wesen eine andere Wegweisung zur Gesamtevolution benötigt. Dies ist auch wichtig für die Gotteswesen, die eine himmlische Ebene bzw. eine eigenständige Dimension oder Schöpfung bewohnen. Sie fühlen sich im Leben etwas mehr z.B. vom Ordnungsprinzip angezogen. Dies ist ihre Stärke. Sie leben das Ordnungsprinzip ausgereifter als die Wesen in anderen Schöpfungen, wie z.B. im göttlichen Willen. Dies hat den Vorteil, dass wir uns in der Gesamtschöpfung ständig ergänzen können. Jedoch ab und zu wählen sie um neue Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln, zu ihrem weiteren Evolutionsleben eine Himmelsebene mit einer anderen göttlichen Lebenseigenschaft, aus der sie nicht als Lichtwesen hervorgingen.

Die eigenständigen sieben Schöpfungen sind frei von persönlicher Verwaltung. Alles geschieht unpersönlich geregelt durch die Ich Bin-Gottheit. Sie gibt uns immer die Informationen bekannt, die wir zum himmlischen Leben auf einer Galaxie, einer bestimmten Schöpfung mit selbstständiger Lebensprinzip-Zugehörigkeit, benötigen. Diese wählen wir nach unserem erschlossenen Bewusstsein. Haben wir unsere himmlische Evolution mehr in der göttlichen Ordnung vorangebracht, dann sind wir magnetisch mehr für diese Ebene oder Schöpfung aufgeschlossen und folglich fühlen wir uns dort auch wohler als z.B. in der Barmherzigkeitsebene. Dies ist ein wunderbares wechselvolles, himmlisches Leben, das keinen dauerhaften Wohnort auf Planeten, einer Galaxie oder eine Schöpfungszugehörigkeit kennt.

Die siebendimensionale Schöpfung ist wahrlich ein großer Gewinn für uns reine Gotteswesen, die wir gerne im Wechsel die himmlischen Ebenen bewohnen. Es gibt keine Langeweile bei uns und wird es nie geben, weil unsere geliebten Ur-Schöpfungseltern dafür gesorgt haben, dass wir in unserer absoluten Freiheit ein interessantes, abwechslungsreiches Leben selbstständig gestalten können, ohne Einmischung von anderen Wesen. Dies ist unser Vorteil, aber erst ab dem Zeitpunkt, als die unpersönliche Ich Bin-Gottheit so weit war, die Gesamtschöpfung, also alle sieben Dimensionen oder einzelne Schöpfungen, zu betreuen. Dies musste erst ausreifen, bis wir endlich so weit waren, dieses siebendimensionale Leben in unser Bewusstsein einzubeziehen.

35 Diese Freude vergesse ich, Christus, nicht, als der glückselige Augenblick auf uns zukam, wo wir uns vom alten persönlichen Verwaltungssystem trennten bzw. verabschiedeten und in das unpersönliche Leben eintraten.

Der Jubel unserer Herzen hatte keine Grenzen. Dennoch gab es Gotteswesen, die es ablehnten, da sie unseren Schöpfungseltern immer persönlich begegnen wollten, da es für sie immer eine große Freude war. Diese Erinnerung veranlasste sie einst, unzufrieden mit der neuen, unpersönlichen Schöpfung zu sein. Das Traurige daran war, dass sie wieder im früheren, persönlichen Schöpfungs-Lebensprinzip leben wollten und dies war nur außerhalb unserer Schöpfung möglich. Dies gestatteten wir ihnen durch eine gemeinsame Abstimmung, jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum, der bei uns in Äonen gezählt wird (ein Äon sind ca. zweitausend Jahre). Diese vorübergehende Trennung war und ist traurig für uns und auch, dass diese Trennung so lange dauert. Wir wünschen uns sehnlichst, dass ihr aus dem Fallsein bald zu uns ins Himmelreich zurückkommt!

Wir erwarten euch mit offenen Armen!

Fühlt ihr schon in eurem Herzen, dass dies bald sein wird?

Wenn ja, dann sind wir nicht mehr weit von euch und ihr von uns, zur übergroßen Freude aller Wesen, auch von der Ich Bin-Gottheit, der ich, Christus, unpersönlich mit meinen eingebrachten Energien und Evolutionserfahrungen angehören darf.


40 Wisset, ihr offenherzigen Menschen mit dem inneren Drang, bald nach Hause zu kommen, die sieben einzelnen Schöpfungen (Dimensionen) haben durch die Urzentralsonne ständig eine Verbindung zueinander. Deshalb nennt der Gottesgeist sie die siebendimensionale Schöpfung des Ich Bin. Sie hat siebendimensionalen Charakter, weil sich die Wesen Gottes unterschiedliche Lebensweisen aneigneten. Diese Schöpfungen sind nicht voneinander getrennt, wie ihr sie im Fallsein erlebt, da die Fallwesen nur abgegrenzt leben wollen.



Raum und Zeit sind in den feinstofflichen, himmlischen Lebensebenen siebendimensional. Das ist so zu verstehen. Die sieben Schöpfungen (Dimensionen) sind mit ihren Prismensonnen ständig mit der Urzentralsonne (Schöpfungszenit) und in ihr mit der Ich Bin-Gottheit verbunden. Die sieben Schöpfungen sind auf Energiebahnen miteinander verbunden sowie auch die Lichtwesen, die über ihren Lebenskern miteinander kommunizieren können. Die sieben Schöpfungen befinden sich zwar voneinander getrennt in der Bewegung um die Urzentralsonne, doch ihre Ellipsen-Umlaufbahnen haben den gleichen Weg und die gleiche Umlaufgeschwindigkeit im rhythmischen Äonenverlauf.

Deshalb haben wir himmlischen Wesen ein siebendimensionales Leben in Raum und Zeit, jedoch fühlen wir die Zeit in unseren Lichtkörpern nicht. Dies lässt uns frei von der Zeiteinheit harmonisch zusammen leben.

Das Gegenteil müssen die Menschen nun leidvoll erleben, weil die menschlichen Gene von den Fallwesen auf Tag- und Nachtrhythmus - und somit auf Zeit - programmiert worden sind. Die Wahrnehmung der Zeit treibt die Menschen zu hektischen Handlungen und die Folge ist ein disharmonischer und nervöser Zustand des Körpers. Diese unruhige Lebensweise führt die Menschen und ihre Seelen noch weiter in Richtung Zerstörung, Schicksal und Krankheit.

Unsere himmlische, harmonische Lebensweise ohne Zeitwahrnehmung im Lichtkörper und unsere lebensbewahrenden Gesetzmäßigkeiten verschonen uns vor jeglichem Leid.


45 Im Fallsein habt ihr nur drei Dimensionen, die von den Fallwesen anfangs zusammengeschlossen wurden, um untereinander gut kommunizieren zu können. Nun leben sie jedoch getrennt, weil sie sich zerstritten haben und voneinander nichts mehr wissen wollen. Sie wurden Feinde, anstatt Freunde zu sein. Sie haben nicht mehr die Möglichkeit, so wie wir, sich untereinander ab und zu gegenseitig auf den Planeten zu besuchen.

Es gibt in der Fallschöpfung drei Dimensionen, die in den Atomteilchen verschieden strukturiert bzw. zusammengesetzt sind. Das heißt, sie haben unterschiedliche Informationen zum Lebenserhalt von den Schöpfern des Fallseins bekommen.

Folgendes zu wissen ist auch wichtig für euch: Es gibt eine Dimension im feinstofflichen Bereich, eine im teilmateriellen und eine im materiellen. Diese drei nennt der Gottesgeist „die finsteren Lebensbereiche des Kosmos“. Sie werden deshalb von uns himmlischen Wesen so genannt, weil sie wenig Lichtdurchlässigkeit gegenüber unseren hell erleuchteten, lichtdurchlässigen Planeten und Galaxien haben.

Ihr habt nun erfahren, dass die feinstofflichen, teilmateriellen und grobstofflichen Bereiche je eine Dimension bilden. Das heißt, es gibt im Fallsein drei unterschiedliche Dimensionen, die voneinander getrennt leben. Sie sind in ihrer Lebensführung verschieden, weil die Bewohner verschiedene Ansichten über das Leben hatten. Deshalb haben sie sich zerstritten und wollen nichts voneinander wissen. Sie stellten ihre Planetensysteme so um, dass keiner mehr vom anderen etwas hört oder sieht.

Doch einige wussten sich zu helfen. Wenn ein Familienangehöriger in einer anderen Dimension lebte und sie ihn besuchen wollten, bauten sie sich verschiedene Raumfahrzeuge und konnten dadurch Zeit und Raum gut überbrücken. Dies geschieht aber nur bei den teilmateriellen Wesen mit größerer Seelendurchlichtung. Im materiellen Kosmos ist dies den Bewohnern nicht möglich, da die Anziehung an ihren Wohnplaneten zu groß ist. Die massive magnetische Seelenanziehung an den materiellen Planeten (Erde), wo sich die Seele über viele Äonen immer wieder ins menschliche Leben inkarniert (Wiedergeburt), verhindert jegliche Fortbewegung auf elektromagnetischen Energiefeldern des materiellen Kosmos. Deshalb tun sich die Planetenbewohner in der grobstofflichen Dimension sehr schwer, zu ihren früheren Familienangehörigen zu kommen. Sie bauten bisher ihre Raumschiffe kurzsichtig. Die Menschen verwenden Materialien und den Antrieb für die Raumschiffe mit nur niedrig schwingenden Atomen. Es entzieht sich bis heute ihrer Kenntnis, welche Atome gut miteinander harmonieren und sich auf elektromagnetischen Energiefeldern durch den Energieantrieb der Sonne gezielt fortbewegen könnten. Dies ist ihr Nachteil.

50 Ihr werdet nun fragen, woran liegt es, dass sie ihr Bewusstsein nicht erweitern können?

Es liegt an den Informationen in den Genen und hauptsächlich an denen, die in der massiv materiell eingestellten und weltlich orientierten Seele gespeichert sind. Sie enthalten Selbstzerstörungsprogramme, die noch weiter auf die Menschen einwirken und die lassen sie nicht höher schwingend denken. Durch diese Programme fallen sie in der Seelenschwingung noch weiter ab. Deshalb kommen sie mit ihrer Antriebstechnik und Fortbewegung nicht weit in den materiellen Kosmos hinein. Sie laufen Gefahr, mit ihren Raumschiffen mit Kometen und ähnlichen Gebilden zusammenzustoßen, da sie ihre Fahrzeuge nicht auf elektromagnetischen Energiebahnen steuern können. Wer auf ihnen ein Raumfahrzeug steuert, hat den Vorteil, dass ihm die Sonnenenergie zur Fortbewegung nützlich ist und die Lichtenergiebahnen keinen Widerstand von Planeten oder ähnlichen Gebilden haben. Ein Lichtstrahl kann sich immer auf elektromagnetischen Energiebahnen ungehindert im All fortbewegen. Dazu sind sie im himmlischen Sein von den Lichtwesen, nach vorherigen Erkundigungen in der Ich Bin-Gottheit, hauptsächlich geschaffen worden.

Im Fallsein geschah dies anders. Die abtrünnigen Fallwesen wollten ohne Hilfe der Ich Bin-Gottheit ihre zuerst noch gemeinsame Schöpfung mit anderen Gesetzmäßigkeiten und Lebensweisen schaffen. Sie nutzten ihre himmlischen Erfahrungen und setzten sie auch bei der Gründung des Fallseins ein. Doch durch ihre eigenwilligen Handlungen verloren sie in den unteren Fallbereichen die Übersicht und den Weitblick, um leichter leben zu können. Nur höher entwickelte Wesen im Fallsein, können die elektromagnetischen Energiebahnen ausfindig machen, die sie von einem Sonnensystem und von einem Planeten zum anderen befördern können. Dieses frühere Wissen haben die sehr materiell denkenden Menschen überdeckt.

Andererseits wollten die früheren Schaffer des Menschen keine außerplanetarischen Besuche, da sie ahnten, wenn dies Menschen möglich sein würde, dann könnte ihre geplante seelische Auflösung ihre Gegner auf die Idee kommen lassen, sich Auskünfte von höher entwickelten Wesen zu verschaffen, um diese Wahnidee doch noch vereiteln zu können. Dies ließen sie durch genetische Blockade nicht zu. Darum sind eure Forscher und Wissenschaftler anstatt auf feinstoffliche nur auf die sichtbaren, materiellen Atome ausgerichtet. Sie sind wahrlich durch die genetischen Eingaben fehlgeleitet. Deshalb bauen sie Geräte, Maschinen und Fahrzeuge mit einem Antrieb aus materiellen Elementen. Dabei existieren feinstoffliche Antriebsmöglichkeiten, vor allem durch Lichtstrahlen in Verbindung mit Magnetfeldern, von denen sie noch nicht wissen. Dies wird auch weiter so bleiben, wenn sie nicht demütig werden und mich, den Urgeist, bitten, ihnen den Weg dafür zu zeigen.


Ein Lichtstrahl der feinstofflichen Atome, erhält - bevor er von der Ursonne auf die Reise geschickt wird - vorher immer die Information seines Zieles, um dort die Energie abzugeben. Er kommt dann auch genau dort an, weil die Planeten oder die Sonnen, auch im materiellen Lebensbereich, immer mit der Ursonne durch ein magnetisches Energieband verbunden sind. Dies ist zur Energieversorgung - auch wenn es auf Umwegen geschieht - für das Fallsein so von den Fallwesen weiter aufrechterhalten worden. Dies war auch im himmlischen Sein von uns mit den abtrünnigen Gotteswesen vorher, bei ihrem Schöpfungsbeginn außerhalb des himmlischen Seins, so vereinbart worden. Diese elektromagnetischen Lichtbahnen sind also weiter intakt und sind auch für die Raumfahrzeuge zur Fortbewegung bestens geeignet. Sie werden von den höher entwickelten Wesen in der teilmateriellen Dimension schon lange genutzt.


55 Über die Möglichkeit zur Nutzung von Lichtstrahlen und deren enormen Geschwindigkeit, wissen eure Wissenschaftler heute schon, doch sie verfügen noch über zu wenig Kenntnisse, um die Lichtenergie zur Fortbewegung ihrer Raumschiffe möglich zu machen. Sie blicken kurzsichtig und verstandesbezogen ins Weltall, ohne sich Gedanken zu machen und sich zuerst mit meinem Liebegeist zu verbinden. Dies ist ihre Tragik, weil sie lieber ohne mich, den universellen Urgeist, leben wollen. Ich lasse sie frei, ohne dass sie mich in ihr Leben einbeziehen müssen. Doch ich bitte sie immer wieder, sich langsam auf das gesetzmäßige himmlische Leben vorzubereiten, denn ihre kosmische Frist im materiellen Leben ist nun bald abgelaufen.

Ihre Engstirnigkeit lässt sie nicht geistig höher denken. Dies ist auch der Grund, weshalb die Fortbewegungsfahrzeuge in der Luft nicht weit in den materiellen Kosmos vordringen können und sie auch ihre früheren geistigen Freunde, mit denen sie sich zerstritten haben, nicht besuchen können. Das ist bedauerlich für sie. Doch die Planetenbewohner höherer Welten kennen dieses Fortbewegungsproblem der Menschen nicht. Sie bauen mit der Antriebskraft der Sonne und magnetischen Elementen gekonnt ihre Gleitfahrzeuge, die sie zu fernen Planetensystemen außerhalb des ihrigen bringen. Doch dies tun sie nur selten, weil sie sich ebenfalls freiwillig dem Energiespargesetz des himmlischen Lebens angeschlossen bzw. unterstellt haben.


Nun habt ihr ein wenig mehr von „Raum und Zeit des universellen Lebens“ erfahren können. Dies ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. So könnt ihr meine übermittelten Botschaftsmitteilungen sehen. Jedoch einigen Menschen des Gottesgeistes können sie aufschlussreiche Gedankenimpulse zur weiteren geistigen Reife vermitteln. Dies aber nur, wenn sie ernsthaft bereit sind, mit mir, dem inneren Liebegeist Christus, heimzukehren.

Nochmals zurück zur Fortbewegungsdauer der Energiebündel. Wie ihr nun langsam verstehen könnt, nimmt die Dauer der Fortbewegung eines Sonnenenergieteilchens zu, je mehr Dimensionen es durchwandern muss. Also je größer der Umlauf ist, desto länger die Fortbewegungszeit.

Bitte versteht richtig und versucht mit weitsichtiger Logik zu denken. Ein Strahlenbündel hat in einer siebendimensionalen Schöpfung eine größere Wegstrecke zurückzulegen als in einer dreidimensionalen, obwohl die Entfernung von der Ursonne zu einem Planeten gleich ist.

60 Dies ist so zu verstehen: Die Ursonnen-Lichtstrahlen haben im siebendimensionalen Raum bestimmte Zyklen zu durchwandern. Diese sind verantwortlich dafür, dass ein Strahlenbündel einen längeren Weg zum Bestimmungsort benötigt als dies in der dreidimensionalen Schöpfung der Fall ist. Die Strahlenbündel aus der Urzentralsonne durchwandern eine Dimension nach der anderen, bis sie sich schließlich am Bestimmungsort entladen und von der Urzentralsonne wieder zur Energieaufbereitung angezogen werden.

Dagegen bewegt sich das Energiebündel von der Urzentralsonne über die Prismensonnen - wie es bei uns zur Energieaufladung der Galaxien geschieht - in das Fallsein durch die so genannten „schwarzen Löcher“, die ein Wasserstoff-Staub-Gasgebilde sind. Diese Durchgangskanäle schleusen geistige Kräfte von einer Dimension zur anderen. Sie haben nicht nur die Umwandlungsfunktion der grobstofflichen Planeten ins feinstoffliche Leben, sondern transformieren zusätzlich die Ursonnenstrahlen in eine niedrige Schwingung, die dem Sonnensystem angepasst sind, in welches sie gehen. Hat der Sonnenstrahl (Energiebündel) aus der Urzentralsonne die materielle Sonne erreicht, wird er weiter aufbereitet bzw. umgewandelt und gelangt schließlich zu dem Planeten-Lebenskern, für den er bestimmt ist.

In der dreidimensionalen Schöpfung geschieht die Energieversorgung aus der Galaxiensonne mit Strahlen- bzw. Energiebündel schneller als bei uns. Die Energiebündel durchwandern keine große Wegstrecke in der dreidimensionalen, schneller ablaufenden Zeit. Ein Strahlenbündel aus der materiellen Galaxiensonne, z.B. eure Sonne, gelangt in abnormal hoher Geschwindigkeit, nicht wie in der feinstofflichen Gravitationsgesetzmäßigkeit, zum Planeten. Dies geschieht nur deshalb, wie ihr nun wisst, weil die Sonne durch die Manipulation der Fallwesen ihre ernährende und erhaltende Lebensaufgabe schneller erfüllen soll. So hoch beschleunigt werden die Strahlen nur in eurem Sonnensystem.

So ist also der zeitliche Entwicklungs- und Lebensverlauf in eurem Sonnensystem, im Vergleich zu unserem himmlischen, verschieden. Deshalb haben es die himmlischen Wesen (Schutzwesen) mit ihren Lichtkörpern durch die Zeitverschiebung schwer, in einer Gefahrensituation schnell bei euch anzukommen. Sie müssen sich zu euch auf elektromagnetischen Bahnen mit ihrem Lichtkörper fortbewegen und viele Zwischenstationen zurücklegen, ehe sie bei euch sind.

Diese Gesetzmäßigkeit wissen die meisten gottverbundenen Menschen nicht, deshalb bitte ich sie - bevor sie sich am Tag in gefährliche Situationen begeben, z.B. im Straßenverkehr - vorher mich, den Liebegeist im Ich Bin, rechtzeitig um Schutz und Beistand zu bitten. Ist es euch nicht möglich dies intensiv zu tun, weil ihr dauernd von Menschen umgeben seid, dann bittet einmal ganz kurz aus euren Herzen und schon kommen die Impulse zeitversetzt im Lichtkörper des himmlischen Schutzwesens an. Es fragt sofort in der Ich Bin-Gottheit nach, ob euch wirklich eine Gefahr droht und es notwendig ist, dass er euch persönlichen Schutz gewähren soll. Die Rückfrage macht ein Schutzwesen nur deshalb, weil keine Energien verloren und verschwendet werden dürfen. So ist auch für alle reinen Lichtwesen unser himmlisches Gesetz vorübergehend wegen der Energiearmut im Fallsein wirksam.

65 Seid ihr in gefährlichen Lebenssituationen, dann bewegt sich euer Schutzgeist auf den elektromagnetischen Lichtbahnen zu euch und versucht euch mit hohen Lichtenergien zu umhüllen. Deshalb denkt bitte öfter daran, wenn ihr euch ans Steuer eines Fahrzeuges setzt, euch durch ein kurzes Herzensgebet in höhere Lichtschwingung zu begeben und den Gottesgeist um Schutz und Energiebeistand zu bitten. Doch wenn die Ich Bin-Gottheit für euch keine große Gefahr sieht, wird sie euch nur den Schutz aus der Ferne geben. Das bedeutet, ihr werdet zusätzliche Energien über euren Wesenskern der Seele erhalten, damit es euch möglich ist, gut über die weniger großen Gefahrenstellen zu kommen. Doch seid euch dessen bewusst, jeden Augenblick ist des Menschen Leben durch plötzlich eingetretene äußere Veränderungen und ungeahnte Lebenssituationen gefährdet.

Mein Liebegeist weist euch in weitere Gesetzmäßigkeiten ein:

Wisset ihr Menschen guten Willens, die ihr geistig gut orientiert seid, ihr habt von klinisch Toten und wieder belebten Menschen gehört, die ihre kurzen Seelenerlebnisse vom Jenseits ins irdische Leben mitbrachten. Sie wussten noch, wie sie mit ihrem Lichtkörper durch einen Tunnel geschleust wurden und auf einmal unbekannte, lichtvolle Welten erblickten. Sie sahen sich mit ihrem Lichtkörper in einer anderen Dimension. Der Übergang des Lichtkörpers (Seele) von einer Dimension zur anderen, z.B. von der materiellen zur feinstofflichen, bedarf des Durchschreitens eines geistigen Tunnels, der die Welten energetisch miteinander verbindet.

In der Phase des Durchschreitens von einer Dimension zur anderen muss zuerst eine Anpassung der geistigen Lichtpartikel des Seelenkörpers auf die neue Lichtschwingung der Anziehungswelt stattfinden, auf der dann die Seele vorübergehend zur weiteren Evolution leben wird. In der Phase der Anpassung geschieht oft ein Jubelaufschrei einer weit gereiften Seele, da sie endlich von der traurigen, grauen, lichtarmen, materiellen Welt gelöst ist. Sie sieht ein neues, interessantes Leben, das sie hoch schwingen und Gott überglücklich aus dem Herzen danken lässt.

In der Anpassungsphase, im Übergangstunnel von einer Dimension zur anderen, vernimmt eine Seele vereinzelt noch Gefühle und Bilder aus der Vergangenheit. Doch sie konzentriert sich schon auf das neue Leben und versucht, nicht mehr zurückzublicken. Doch ein Arzt will nun unbedingt noch dieses menschliche Leben retten und bemüht sich eifrig, dem eingetretenen Herzstillstand mit Injektionen und dafür geschaffenen Geräten und Elektroschock entgegen zu treten. Die Rückholung gelingt gelegentlich nur deshalb, weil sich die Seele energetisch noch nicht ganz vom physischen Körper lösen konnte. Die Zeit dafür war zu kurz - oder aber, sie nahm den Ratschlag Gottes an, noch einmal ihre Chance zu nutzen. Dies ist ihre freie Entscheidung.

70 Eine niedrig schwingende Seele versucht alles daranzusetzen, wieder in ihren Körper zurückzukehren, da ihr nur auf der materiellen Welt ein Leben lebenswert erscheint.

Eine weit vergeistigte Seele jedoch, wird sich beim menschlichen Ableben kaum noch von der Welt anziehen lassen wollen. Sie setzt alles daran, dass der Arzt bei ihrem Menschen keinen Erfolg hat ihn wieder zu beleben. Eine solche Seele sah vor ihrem Schicksalsereignis - das ihr bereits bekannt war und wovor sie von Gott gewarnt wurde, damit sie ihren Menschen durch Impulse außer Gefahr bringt - schon höhere, lichtvolle Welten. An diese erinnert sie sich noch genau, deshalb hat sie kaum Interesse, hier auf der Welt noch länger im menschlichen Leben zu verbleiben.

Außer sie liebt einen Menschen sehr, der ihr viel Herzenswärme entgegenbrachte. Dann entschließt sie sich vielleicht, wieder ins Leben zurückzukehren. Doch ein himmlisches Schutzwesen warnt sie davor, weil sie sich sonst weiter an den geliebten Menschen klammert, an den schon eine massive Bindung bestand. Ihre Entwicklungszeit im Jenseits wäre kostbarer und leichter, diese sollte sie nicht außer Acht lassen. Sie hat größere Chancen, sich in höheren, lichtreichen Welten schneller geistig zu entwickeln, da sie schon im irdischen Leben viel geistiges Gesetzeswissen mit der göttlichen Hilfe freilegen konnte. Deshalb rät ihr der Gottesgeist ab, sich nochmals zurück in die Welt zu begeben. Doch jedes Wesen der Gesamtschöpfung hat den freien Willen, so oder so zu entscheiden. Danach richtet sich der Gottesgeist und wird die gottverbundene Seele weiter mit Kräften unterstützen, falls sie zurück ins menschliche Leben will. Er hilft ihr so lange, bis der Mensch auf natürliche Weise gestorben wäre, weil seine vorgegebene, genetische Lebensenergie in den Genen verbraucht ist oder die Seele sich selbstständig zurückziehen möchte, weil sie anderswo bessere Möglichkeiten vorfindet, um sich geistig zu entwickeln.

Der Gottesgeist befürwortet die Wiederbelebung eines klinisch toten Menschen deshalb nicht, weil die Seele dabei oft großes Leid erfährt, wenn sie aus höheren Welten stammt und schon durch den Tunnel in eine hoch schwingende, lichtvolle Welt übergegangen ist. Dort sah sie schon höher entwickelte Wesen, die sie freudig begrüßten. Diese nahm sie wahr, und nun wird sie plötzlich wieder in das menschliche Leben zurückgeholt. Dies ist sehr schlimm für eine weit entwickelte Seele. Deshalb überlegt euch gut, ihr Menschen guten Willens, die ihr Ärzte seid, ob ihr alles daransetzen wollt, ein Menschenleben zu verlängern. In euren Händen liegt es, ob eine Seele frühzeitig heimkommt oder nicht. Diese Verantwortung überlasse ich eurem Bewusstsein. Doch es kann im kosmischen Sein der Augenblick kommen, wo euch die zurückgeholte Seele Vorwürfe macht und ihr euer früheres, falsches Handeln aus einem anderen Blickfeld erlebt. Dann werdet ihr darüber sehr traurig sein und es können viele jenseitige Zeiten vergehen, in denen ihr euch selbst anklagt. Ich selbst klage kein gefallenes Wesen an, da ich die immer verzeihende Liebe bin. Doch oft kann ein Wesen sich selbst eine schlimme Tat nicht verzeihen, wenn es die Bilder aus der Vergangenheit wieder hervorholt. Diese sind es, die sie selbst anklagen. Das kann so weit gehen, bis es schließlich im jenseitigen Leben verwirrt ist. Dadurch kann es keinen klaren Gedanken fassen und wird sich auch im Jenseits nicht mehr weiter entwickeln, da es für das göttliche Leben verschlossen ist. Erst wenn es mich, Christus im Ich Bin, anruft, ist es ihm möglich, neue Perspektiven für sein geistiges Leben zu gewinnen.

Der Gottesgeist ist dafür, Leben zu retten und zu erhalten, jedoch nicht, dieses unbedingt und um jeden Preis zu verlängern.

75 Wer den tiefen Sinn dieser Aussage verstanden hat, der wird mich nicht in seinem Herzen verwerfen. Mein unpersönlicher Liebegeist aus dem Herzen der himmlischen Urzentralsonne, möchte zuerst immer das Beste für die Seele. Erst dann kommt der Mensch, für den ich ebenso das Beste will und wünsche. Doch mein Liebegeist richtet sich vordergründig auf die Seele aus, weil sie ewig lebt. Dies wird jedem intensiv gottverbundenen Menschen einleuchten und er wird meine Liebesprache verstehen, die auch ernst sein kann. Im Gegensatz dazu überhören die gefallenen Gotteswesen alles, was ihnen gut und nützlich sein könnte. Deshalb überlegt gut, in welche Richtung ihr euer Leben selbstverantwortlich lenken wollt.

Ich bin für das ewige Leben - wie ist eure Ausrichtung?



Meine Liebe im Ich Bin weist euch noch weiter auf Geistiges hin, das ihr noch nicht schauen könnt. Es ist unser gemeinsames, himmlisches Leben, wie es siebendimensional gestaltet ist. Es sind sieben Dimensionen in eurer himmlischen Heimat, die sich in ihrer Anzahl immer erweitern werden. Es können ohne weiteres acht oder mehr werden, dies hat keine Auswirkung auf das gemeinsame, himmlische Leben. Eine Erweiterung ist jedoch in Abwesenheit der abtrünnigen Gotteswesen, die sich vorübergehend ein geteiltes Reich wünschten, nicht möglich, weil erst die Energie zur Entstehung einer weiteren Dimension in der Urzentralsonne vorhanden sein muss. Ist sie für eine Erweiterung der himmlischen Schöpfung vorrätig, dann wird es irgendwann eine achte oder noch mehr Dimensionen geben, die mit uns vereint im Einheitsgesetz leben werden.

Wisset, die sieben Dimensionen im himmlischen Sein sind selbstständige Schöpfungen, ohne dass wir voneinander getrennt sind. Ihre unzähligen, bewohnten Planeten sind von der Schönheit des himmlischen Lichtlebens umgeben. Die Lichtstrahlen der Ursonne treffen abwechselnd intensiv und verschiedenfarbig auf die bewohnten Planeten. Wenn ein bestimmter Äonenverlauf abgeschlossen ist, verändert der Spektrallichtstrahl seine Farbintensität.

Bei euch sind es die irdischen Jahreszeiten, die euch erkennen lassen, dass sich an der Strahlenstärke der Sonne, durch die Entfernungsveränderung eures Planeten zu ihr, etwas geändert hat und ihr so in eine neue Jahreszeit geht.

80 Das Planetenleben ist für die himmlischen Bewohner anders gestaltet, weil die Lichtwesen im Bewusstsein ohne Zeitgefühl leben wollten. Sie werden durch verschiedene Spektrallichter informiert, wenn ihr Planet in der elliptischen Gravitationsbewegung einen bestimmten Punkt erreicht hat. Daran erkennen die Bewohner einer Galaxie auch, wie weit sie im Äonenverlauf bzw. der nächsten Evolution näher gekommen sind. Nimmt das Spektrallicht in der Helligkeit z.B. der Farbe rot zu, dann wissen die himmlischen Bewohner eines Planeten, dass sie vom Gesetzeslicht der Ordnung zur Evolution intensiver angestrahlt werden. Diese erheblich intensivere Strahlung eines Spektrallichtes bewirkt in den Bewohnern eines Planeten - angenommen sie wohnen in der himmlischen Ebene der Barmherzigkeit - dass die Partikel ihres Lichtkörpers in der kommenden Zeit mehr vom Ordnungslicht einer Prismensonne, das als roter Pastellton für die Gotteswesen erkennbar ist, belichtet werden können. Dies geschieht jedoch nur, wenn ein Gotteswesen bereit ist, einen weiteren Schritt zur Belichtung und Freilegung einiger von Trillionen Gesetzesinformationen zu gehen. Wir nennen diesen so wichtigen geistigen Schritt „Evolution unseres Lebens“. Dieser steht jedem universellen Gotteswesen immer frei zur Entscheidung. Die meisten nutzen diese große Chance der Weiterentwicklung und bedanken sich mit unbeschreiblicher Freude bei Gott im Ich Bin.

Die Möglichkeit der geistigen Erweiterung hat den Sinn, sich den himmlischen Erbinformationen unserer Ur-Schöpfungseltern noch mehr anzunähern, die uns weit in der geistigen Evolution voraus sind. Diese Erweiterung unserer Evolution kündigt in einer Galaxie die Urzentralsonne mit intensiver Helligkeit einer himmlischen Eigenschaftsfarbe an. Dies erfolgt in sieben Schritten, bis der Äon beendet ist und dem himmlischen Wesen der Übergang in eine weitere Evolution möglich ist. Da unser Lichtkörper kein Zeitgefühl hat, orientieren wir uns an der intensiver werdenden Farbe eines Spektrallichtes, wie weit entfernt wir uns im Planetenleben zum nächsten Äon befinden. Der Schritt zur weiteren Evolution geschieht bei den Dualwesen meistens paarweise. Sie jubeln dem höheren Lebenszustand entgegen und bedanken sich gemeinsam für die Unterstützungskräfte aus der Ich Bin-Gottheit über die Urzentralsonne.

Sie wissen, wenn sie sich für das nächsthöhere Leben entschlossen haben, dann gehen sie gemeinsam in lichtvollere Galaxien. Sie bewohnen dort selbständig lebend einen neuen Planeten, dessen Gestaltung sie bisher aus ihrer fortschreitenden Evolution nicht kannten. Dort leben sie so lange, bis sie sich wieder gemeinsam entschließen, eine weitere Evolution zu beginnen bzw. sie zu leben. Die Kräfte dazu erhalten sie aus dem Inneren Selbst, wo sie im Voraus zur Evolution einfließen. Erst wenn sie die ernste Absicht haben, sich in eine weitere Evolution zu begeben, können sie diese zur Verwirklichung abrufen. So wirkt unser himmlisches Gesetz der Weisheit und Genialität. Es gibt bei uns keine Zufälle, sondern es sind durchdachte und erprobte Gesetzmäßigkeiten, die wir überwiegend bereits in den Vorschöpfungen lebten.

Alles, was wir gegenwärtig leben, stammt aus gelebten Erfahrungen unserer UrSchöpfungseltern und der Gotteswesen, die vorausgingen, um eine bestimmte Gesetzmäßigkeit intensiv zu leben, damit sie ausreifen kann.

Die himmlische Schöpfung kennt keine Information und Lebensweise im Gottesgesetz, die vorher nicht erprobt wurde. Wir himmlischen Wesen versichern uns bei einem Gesetzesvorschlag zuerst, ob er zu uns passt, bevor wir ihn ins Gesetz einbeziehen. Dies geschieht immer in freier Abstimmung. Die Mehrheit zählt.

85 Wir sind immer darauf bedacht, dass unsere Gesetze die Einheit aller Gotteswesen nicht verletzen. Nur wenn sie nicht allzu sehr verändernd in unser Leben eingreifen, nehmen wir sie zusätzlich auf. Dies geschieht bei uns immer weiter, bis sich neue Wesensmerkmale und Eigenschaften im himmlischen Leben entwickeln. Dies kann dazu führen, dass wir eine neue Dimension gründen und diejenigen Wesen, die sich von dieser neuen Wesensart mehr angezogen fühlen, können selbständig ihr Leben in einer neuen Welt (Dimension) beginnen. Dies ist ein großer Vorteil für die himmlischen Wesen, weil dadurch Missklänge untereinander verhindert werden, wenn einige Gotteswesen eine bestimmte Eigenschaft oder Wesenheit bevorzugen.

Diejenigen, die gleichgesinnt zusammenleben wollen, werden dann ihre bevorzugten Eigenschaften und Wesensarten auf einigen eigens dafür errichteten Planeten und Galaxien nach und nach zur weiteren Evolution bringen können. Ist ihre gelebte Eigenschaft wichtig für das himmlische Gesamtleben, dann begutachten wir sie zuerst. Wir sehen an den gelebten Bildern der himmlischen Wesen, ob sie zu uns passen, oder ob ihre Art noch ausreifen sollte. Erst wenn sie so weit gereift sind, stimmen wir gemeinsam ab, ob sie in unser Einheitsgesetz aufgenommen werden können.

Dies ist unser demokratisches Leben auf freiheitlicher Basis.

Wir sind unserer Ich Bin-Gottheit dankbar, der ich, Christus, nur unpersönlich mit meiner früher eingebrachten Liebekraft und Weisheit angehöre, wenn wir neue Gesetzesvorschläge von den unzähligen Gotteswesen erhalten. Sie sind immer daran interessiert neue Vorschläge aus ihren Lebenserfahrungen in die Ich Bin-Gottheit einzubringen. Ihnen macht es Spaß, wenn sie wieder etwas Neues erlebt haben, das nicht im Gottesgesetz beinhaltet ist und doch für alle Gotteswesen im himmlischen Sein sehr nützlich sein könnte. Wie ihr seht, erweitert sich so unser Leben ständig.

Auf dieser Basis leben wir schon lange im himmlischen Sein zusammen und es entstehen dabei keine Schwierigkeiten.

90 Doch euch Menschen begegnen immer neue, Furcht erregende Situationen. Eure Politiker und Wissenschaftler haben nicht genügend Durchblick, um dem Volk ausgereifte und gut koordinierte Lebensgesetze zum erträglicheren Leben anzubieten. Sie sind nicht auf das Allgemeinwohl ausgerichtet. Sie sind auf den Vorteil der höheren Gesellschaftsschicht zugeschnitten. Die weitsichtig Denkenden der Bevölkerung wissen es schon, dass die reichen und einflussreichen Menschen der höheren Gesellschaftsschicht im Hintergrund an den Fäden der Welt- und Staatsmacht ziehen und die bestechlichen Politiker letztlich in ihre Richtung lotsen. Die vom Volk gewählten Politiker halten sich nicht an ihre guten Wahlversprechungen. Sie legen in Eile Gesetze fest, ohne die breite Mehrheit zu fragen, ob sie damit einverstanden ist. Sind nicht alle dafür, dann kommt es zu massiven Protesten in der Bevölkerung, oder die Menschen geben kleinlaut nach, um nicht von den Ordnungshütern des Staates festgenommen und bestraft zu werden. Dies ist wahrlich keine Demokratie, sondern eine aufgezwungene Lebensweise, die natürlich irgendwann negative, unerwünschte Folgen mit sich bringt.

Unsere festgelegten himmlischen Gesetze sind dagegen einheitsbewusst geschaffen worden und berücksichtigen das Wohl jedes einzelnen Gotteswesens.

Wie steht es mit euch, ihr Himmelsstürmer, wollt ihr wieder zurück in die einheitsbewussten und freiheitsliebenden himmlischen Gesetze, dann beeilt euch, unsere Gesetze schon auf Erden zu leben, damit ihr nicht viel unnötige Zeit verliert. Ihr habt immer die Freiheit dazu, doch eines sage ich euch im Voraus: Ihr werdet einst froh sein, wenn ihr bereits jetzt angefangen habt, euch auf das himmlische Leben intensiv vorzubereiten. Das bringt euch zeitmäßig schneller voran, weil ihr in der Dimension mit dem schnellsten Zeitablauf lebt, die es je gab und geben wird. Dies habt ihr den Fallwesen zu verdanken, doch ihr besitzt die innere Kraft, euch in kürzester Zeit ins himmlische Gesetzesleben zu entwickeln. Wer von euch macht den Anfang und folgt mir, dem inneren Christus im Ich Bin, unerschrocken nach?

Ich werde euch noch intensiver mit Kräften unterstützen können, da eure Seele sich durch eure herzliche Bereitschaft in hoher Schwingung befindet. Ihr habt die freie Wahl.

Eine Qual ist das Beschreiten des Inneren Weges nur für diejenigen, die nicht wissen, was sie wollen, um mir konsequent und geradlinig nachzufolgen. Wer geradlinig mir nachfolgt, der dreht sich nicht mehr nach dieser Welt des Schwingungsabfalls um. Sie hat wahrlich die Macht, die Seelenpartikelchen eurer weit entwickelten Seelen herunter zu transformieren. Dies ist so zu verstehen:

95 Die Welt ist auf zerstörerisches Leben ausgerichtet und kennt keinen Heimweg. Die Fallwesen haben bewusst den inneren Heimweg in den Geninformationen gelöscht, obwohl sie doch nach vorgegebener Äonenanzahl wieder zurück ins Himmelreich kommen wollten. Dies war ursprünglich so von ihnen gewollt. Doch aus dem niedrig schwingenden Fallsein wollten sie auf einmal nicht mehr zurückkehren, da ihre Seele durch die große Veränderung der himmlischen Gesetze nicht mehr in der Lage war, sich von der Materie zu lösen.

Sie erleben viel Leid und dennoch wollen sie nicht heimkehren. Sie haben natürlich noch eine große Wegstrecke vor sich, um bei uns im Himmelreich anzukommen. Ich helfe ihnen jedoch ständig, mit vielen Ratschlägen, dorthin zu kommen, vorausgesetzt sie wollen sie annehmen. Dies können sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt frei wählen. Doch wenn die Zeit ihrer Schöpfung im Fallsein abgelaufen ist, dann werden sie von mir gebeten, in die Richtung ihrer Heimat zu blicken. Wann sie das tun, hängt natürlich von ihrer Aufnahme- und Entschlussbereitschaft ab, in die ich mich auch nicht einmischen darf, weil sonst ihr freier Wille unterbunden wäre.

Also können wir himmlischen Wesen nur geduldig auf sie warten. Wann sie einmal heimkehren werden, das obliegt ihrer Einstellung zum inneren Leben des himmlischen Seins. Ich gebe ihnen immer wieder Impulse zum weiteren Überblick, vorausgesetzt sie wollen ihn. Doch einmal wird das äußere Leben zusammenbrechen, da sie auf ihrem Planeten nur noch wenige sind. Dadurch könnten sie eventuell aufwachen und sich Gedanken machen, ob sie nicht lieber doch auf einem höher schwingenden geistigen Planeten leben wollen, auf dem das Leben noch intakt ist.

Durch die Trostlosigkeit in ihrem Leben werden sie erwachen. Langweilt sich ein Wesen, da ihm wichtige Bezugspunkte zum äußeren Leben fehlen, weil es früher nur im Äußeren zufrieden gelebt hat, kommt in ihm der Wunsch auf, sich zu verändern. Dann erst werden sie ihre Hartherzigkeit ablegen und in ein interessanteres Leben suchen und hineingehen wollen. Dazu werde ich ihnen auch verhelfen und ihnen alles dazu geben, damit sie wieder zufrieden und glücklich mit anderen Wesen zusammenleben können.

Dies sind Zukunftsaussichten für diejenigen, die sehr tief in der Materie gefallen sind und nichts anderes mehr kennen, als so weltbezogen eingeengt zu leben. Doch meine Liebe ruft zuerst die Himmelsstürmer auf, die weiter vorwärts ins himmlische Sein kommen wollen. Diese sind es, die von mir mit vielen Ratschlägen und nützlichen Hinweisen überhäuft werden, damit sie es leichter haben, ins himmlische Leben zurückzufinden.

100 Seid ihr auch unter jenen, die ich jetzt genannt habe?

Wenn ja, dann freue ich mich sehr auf euer baldiges Wiedersehen!


Nun habt ihr einen weiteren, winzigen Einblick in das kosmische Geschehen und von Raum und Zeit erhalten. Vielleicht hilft euch dies, weitsichtiger zu denken als vorher. Das wünscht euch mein Liebegeist im Ich Bin ganz herzlich.


Mein Urgeist der Liebe blickt zurück zur angefangenen Schilderung über einen rauschgiftsüchtigen Menschen, dessen Seele nicht aus dem Fall stammt. Dieses Beispiel soll euch verdeutlichen, wie schwer es ist, im materiellen Sein zu leben.

Ich möchte euch aber auch darauf hinweisen, wie schwer es mein Liebegeist hat, euch durch das Innere Wort Beispiele zu schildern, die umfangreichere Gesetzmäßigkeiten beinhalten. Dies gelingt mir durch einen Künder nur nach und nach, also tröpfchenweise.

105 Liest der Künder seine Erstbotschaft nach und überprüft sie auf Hör- oder GrammatikFehler, dann versucht mein Liebegeist, ihm neue Bilder dazuzustellen, die eine Gesetzmäßigkeit vertiefen können. Doch er hat den freien Willen, das Gotteswort erneut aufzunehmen oder nicht. Meistens nimmt er es auf, weil er darin eine große Bereicherung für die gottverbundene Menschheit zur weiteren geistigen Reife sieht. Er sträubt sich ab und zu dagegen, weil er glaubt, sonst nicht mehr mit der Korrektur der bereits empfangenen Botschaften nachzukommen. Dies ist seine Schwierigkeit, die er selbstständig, ohne meine Einmischung, überwinden muss.

So ist einmal das Leben aller aufrichtigen, fleißigen Künder, die eine große Verantwortung übernommen haben, um Gott und der Ganzheitsschöpfung mit einem kleinen Beitrag zu helfen. Ihre Aufgabe bringt, weltlich gesehen, viele Unannehmlichkeiten mit sich, weil ihr euch in der Welt der tief gefallenen Menschen und Seelen befindet. Dies ist nun einmal so. Bitte haltet durch für mich, Christus im Ich Bin, und verzagt nicht, wenn es euch schwer gemacht wird. Einmal werdet ihr euch sehr darüber freuen, dass ihr euch im Kampf für das Licht Gottes im Ich Bin überwunden habt.


Noch einmal zurück zu der gottverbundenen Seele eines Rauschgiftsüchtigen: Ihr Mensch geriet in die Fänge der erdgebundenen Seelen, die ihn über ihre menschlichen Werkzeuge dazu verleitet haben, mit den Suchtmitteln in Berührung zu kommen. Er ist kein schlechter Mensch, doch seine labile Lebenshaltung trieb ihn in die Gegenrichtung eines gottgewollten Lebens, das sich die Seele vor der Inkarnation wünschte. Doch aus ihrem gottgewollten Vorhaben wird nichts. Das menschliche Leben wird für sie zum Szenario. Des Nachts beklagt sie sich beim Gottesgeist über ihren betäubten Menschen und bittet ihn ständig um neue Ratschläge, da ihr Mensch unverändert bleibt. Sie sieht an den täglich aufgenommenen Belastungen, dass es keinen Sinn mehr hat, ihren Körper mit Lebensenergien zu stützen. Eine solch massive Belastung kann der Seele mit der ernsten Absicht heimzukehren im Jenseits nicht widerfahren, weil sie von Lichtwesen umgeben ist. Sie helfen ihr ständig, die früher begangenen Gesetzesverstöße - es sind viele dunkle Umhüllungen einiger Trillionen Lichtpartikel eines Wesens, die niedrige Kräfte und Informationen gegen das himmlische Leben in verschiedenen Bereichen beinhalten - nacheinander aufzudecken, zu bereuen und mit meiner Ich Bin-Liebekraft umzuwandeln.

Sie ist in guter Absicht und Hoffnung ins irdische Leben gegangen, doch ihr labiler Mensch ließ sich treiben und von noch tiefer schwingenden, eigenwilligen Menschen verführen, bis er mit Rauschgift in Berührung kam. Dies war sein Untergang und zugleich auch der der Seele, die viel Energie und nützliche Zeit für den Heimgang verlor. Deshalb entschließt sie sich, aus dem irdischen Leben zu scheiden. Ihr können keine Lichtwesen aus der göttlichen Heimat helfen, weil sie sich im Eigenwillen befindet und zudem nun gegen die Erhaltung und Bewahrung des Lebens, das unser himmlisches Gesetz beinhaltet, verstoßen hat. Sie nimmt im Augenblick ihrer fürchterlichen Handlung eine dunkle Aura an, an die sich kein himmlisches Wesen heranwagen kann, da Mensch und Seele eine weit niedrigere Schwingung und Strahlung als die himmlischen Wesen haben. Seele und Mensch liegen bei ihrer Absicht, aus dem Leben zu scheiden, außerhalb des Gottesgesetzes, deshalb verhindert dies die Annäherung der himmlischen Lichtwesen. Sie können mit ihren Impulsen nicht durchdringen, um den Menschen zur Vernunft zu bringen. Erst wenn er sein Leben traurigerweise gewaltsam (Selbstmord) beendet hat, können sich die Schutzwesen des Lichts langsam der hinübergehenden Seele nähern. Sie sprechen nicht sofort auf sie ein, sondern helfen ihr, sich energetisch zu finden. Erst wenn sie sich im Jenseits zurechtfindet, sind sie ihr behilflich, eine weitere geistige Bleibe zu finden. Eine so fehlgeleitete Seele möchte nichts mehr vom irdischen Leben wissen, da die negativen Erfahrungen sie davon abschrecken und abhalten, nochmals zu inkarnieren.

Dies ist gut für sie. Sie braucht nicht, wie geistig orientierte Menschen irrtümlich annehmen, zur Buße ihrer schlimmen Vergehen gegen das Leben, nochmals zurückkehren. Nein, so etwas kennt der Gottesgeist im Ich Bin nicht, denn das wäre eine Strafe für die Seele. Eine Bestrafung kennen wir himmlische Wesen nicht, da wir friedvolle und großzügige Wesen sind, die immer ein offenes, barmherziges Herz für unsere Geschwister haben, nach dem Vorbild der Ich Bin-Gottheit, der ich, Christus, auch unpersönlich mit meinem Liebegeist angehöre. Ein solch unbarmherziges Gesetz kennen wir himmlische Wesen des Lichts nicht, deshalb bitte ich alle Menschen des Gottesgeistes, befreit euch von dieser falschen Denkweise, dass Gott im Ich Bin euch eine Strafe auferlegt, wenn ihr gegen das himmlische Gesetz verstoßt.



110 Nur die böswilligen Fallwesen kennen solch schlimme Denkweisen und strafendes Verhalten, weil sie unbarmherzig gegen sich selbst sind. Verläuft ihr Leben einmal nicht nach ihren eigenwilligen Vorstellungen, so durchtrennen sie eigenmächtig gewaltsam die energetische Verbindung von der Seele zum Menschen. Dies haben sie schon immer getan, weil ihnen das menschliche Leben nicht viel wert ist. Außer es gefiel ihnen neben einem guten Energieträger sehr gut, dann setzen sie alles ein, damit sie neben ihm noch das genießen können, was ihnen Freude bereitet.

Sie fühlen insgeheim, dass sie in ihrem materiellen Lebensbereich chancenlos geworden sind, um ihre bisherige Welt weiter aufrecht zu erhalten. Doch sie treiben sich selbst an, weiter auf Zerstörungskurs zu bleiben. Dies ist immer ihre bisherige Ausrichtung gewesen, deshalb leiden sie seelisch kaum, außer sie verlieren durch eine Partnerschaftstrennung einen guten Energieträger, dem sie vorher fast die ganzen Lebensenergien abnahmen. Er war ihr Besitz, deshalb trauern sie ihm nach und versuchen, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit er zu ihnen zurückkommt. Ohne ihn fühlen sie sich nicht wohl, da ihnen zum täglichen Leben Energien fehlen. Solche Menschen aus dem Fall versuchen mit viel Raffinesse, ihren guten Energieträger an sich zu binden. Auch wenn er sich von ihnen verabschiedet hat, bemühen sie sich, sich an ihn heranzuschleichen. Sie setzen dort an, wo der gottverbundene Mensch bisher schwach war. Sie warten geduldig so lange, bis er seine guten Vorsätze für seine gottgewollte Zukunft fallen lässt. Solche gottlosen Heuchler, die meiner Jüngerschaft die Lebensenergien entziehen, gibt es unzählige auf der Welt. Sie haben keine Energien mehr zum Leben, deshalb haben sie sich viele Möglichkeiten erdacht, wo sie diese auf Umwegen beschaffen. Verlieren sie einen treuen Energieträger, der sich ahnungslos mit ihnen in einer Partnerschaft befunden hat, und verlässt er sie, dann trauern sie und betteln ihn heuchlerisch, er möge doch wieder zu ihnen zurückkehren. So verhalten sich nur die sehr niedrig schwingenden Fallmenschen, die lieber jenseits vom himmlischen Lichtleben existieren wollen. Mein Liebegeist ist aus ihrem Leben verbannt worden, deshalb haben sie sich ersatzweise äußere Götter ihrer Phantasiewelt erdacht und diese sind ihre Anziehung. Außer um Geld und gute Energieträger trauern sie um nichts.

Heuchlerische Menschen aus dem Fall wissen sich fast in jeder Lebenssituation zu helfen, da ihnen die verbündeten Seelen immer mit weitsichtigen Impulsen zu ihrem Vorteil beistehen. Sie wissen auch, wie sie zu Geld, Hab und Gut kommen können. In ihnen signalisiert es sofort, wenn sie wohlhabenden, älteren und hilfsbedürftigen Menschen begegnen, die alleinstehend sind. Schon überlegen sie listig, mit welcher Methode sie die Freundschaft und Sympathien dieser Menschen gewinnen können. Doch die Hilfsbereitschaft dieser Heuchler dient nur dem eigenen Vorteil. Um bei einem wohlhabenden Menschen, von dem sie sich einen finanziellen Vorteil erwarten, einen guten Eindruck zu erwecken, scheuen sie keine langfristigen Mühen. In diesem Bereich verhalten sie sich geduldig, weil sie damit rechnen, einen erheblichen Anteil des Besitzes zu erben bzw. überschrieben zu bekommen.


Die unsichtbaren Seelen, die mit einem verbündeten Menschen zusammenarbeiten - für den Menschen geschieht dies unbewusst, doch von der niedrig schwingenden Seele aus dem Fall ist dies abgesprochen und beabsichtigt - sorgen dafür, dass der Mensch bald zu Geld, Hab und Gut kommt. Stammt er nicht aus einer wohlhabenden Familie, dann versuchen die verbündeten Seelen, den eigenwilligen, gottlosen Menschen zu Bekannten zu steuern, die wohlhabend sind. Sie haben bei der Annäherung immer Erfolg, weil der Mensch ein Verstellungskünstler ist und gut reden kann. Sie helfen den wohlhabenden Menschen und genießen ihre Gunst.

Mein Liebegeist zeigt euch ein Beispiel, wo der Mann ein Heuchler ist. So heuchlerisch kann genauso eine Frau aus dem Fall sein. Doch in der Schilderung zur Erkenntnis handelt sich um einen arglistigen Mann, der sich mit allen Raffinessen der eigensüchtigen Weltmenschen gut auskennt und sich diese aneignete.

115 Ist z.B. eine Frau wohlhabend, dann versucht der heuchlerische Mann, ihr den Hof zu machen. Er spielt mit ihr. Er versucht, ihr mit seinen guten Manieren zu imponieren, die er über die kühle und autoritäre Erziehung seiner Eltern zwangsweise erlernt hatte. Ist der Heuchler ein alkoholabhängiger und triebhafter Mensch, dann hat er auch kein Ehrgefühl. Falls er sich wieder einmal körperlich außer Kontrolle befindet, stört ihn zur eigenen Befriedigung das hohe Alter einer einsamen Frau nicht. Er versucht ständig, ihr Vertrauen zu gewinnen und hilft ihr beim Einkaufen und macht schriftliche Erledigungen, darin er sich gut auskennt, weil er schon immer ein Lebenskünstler in der Welt war und zudem zur Hilfe die unsichtbaren Seelen hat, mit denen er seelisch ständig in Verbindung steht.

Der Heuchler kennt sich gut aus mit einsamen Frauen und weiß genau, wonach sie sich sehnen und was sie gerne hätten. Sie suchen in ihrer Einsamkeit verständlicherweise die Geborgenheit, Nähe und Herzenswärme, vor allem eines Mannes. Doch der abgestumpfte Heuchler kann ihnen keine von den himmlischen Eigenschaften geben, da er nur eigensüchtig denkt und lebt. Ist ein solcher Heuchler verheiratet, dann versucht er, sich gute Ausreden auszudenken, um bei den hilfsbedürftigen Frauen im Haus ein und aus zu gehen. Durch seine den einsamen Frauen ständig angebotene Hilfe kann er gut getarnt bei ihnen seinen Trieb stillen, ohne dass seine gutgläubige Frau einmal misstrauisch wird. Heuchlerische Menschen, die einen starken Geschlechtstrieb haben, suchen zur eigenen Befriedigung verschiedene Methoden, um an ihre Opfer zu kommen. Sind die Heuchler Männer, dann sind sie kaum interessiert an einer Freundschaft mit einem Mann. Es zieht sie immer zu Frauen hin. Von ihnen erhalten sie viele Negativkräfte der Bewunderung und materielle Schenkungen.

Einsame Frauen nehmen die äußere Fürsorge der Heuchler dankbar an, denn sie kennen keinen anderen Menschen, der ihnen so zuvorkommend hilft und unter die Arme greift. Alles ist aber von dem Heuchler gespielt und geschieht aus Berechnung. Ihm kommt kaum ein weltlich orientierter Mensch auf die Schliche. Auch ein gottverbundener Mensch ohne intensive Selbsterkenntnis und bewusste Verwirklichung der ihm bekannten Gottesgesetze hat es schwer, diesen Heuchler richtig einzuschätzen und zu entlarven. Er benützt die Opfer vorwiegend entweder des Geldes wegen oder aufgrund seines starken Triebes. Die Wurzel des Übels eines heuchlerischen Menschen ist jedoch, dass er eine energielose Seele hat. Durch unendlich lange Zeiten der Gottferne ist sie nun massiv belastet. Der Heuchler versucht, seine Energielosigkeit mit der Hilfe von verbündeten Seelen arglistig auszugleichen. Sie sind aus dem erdgebundenen Jenseits die Führer zu seinen unwürdigen Taten. Diesem redegewandten Menschen kann man äußerlich kaum etwas von seinem Doppelleben anmerken. Er sieht sich vor Bekannten und Familienangehörigen als ein guter Mensch, der kränklichen und einsam gewordenen Frauen geschickt in verschiedenen Lebensbereichen hilft.

Wisset, ihr Menschen mit der Absicht, das menschliche Leben mehr unter die himmlische Lupe zu nehmen, solche Hilfsdienste verrichtete ein Heuchler des Öfteren in seinem wechselhaften Leben. Berechnend, mit ruhigem Gewissen, bedient er so eingestellt einsame Frauen. Ist er geschlechtlich triebhaft, dann ist er bei anziehenden Frauen ständig auf der Lauer und verhält sich ihnen gegenüber hilfsbereit, damit er bald zu seinem Ziel kommt. Hier wirbt er mit vielen Einfällen um sie, damit er seinen Geschlechtstrieb einigermaßen ausleben kann. Die dauernd hinter ihm stehenden Seelen erleben dabei mit ihm jede Gefühls- und Empfindungsregung. Dies können sie ohne weiteres, weil er ihr verbündetes Werkzeug ist und sie in seiner Seelenaura ein und ausgehen dürfen, da sie dies so bereits im Jenseits miteinander vereinbart haben. Mein Liebegeist kann sich solch niedrig schwingenden Seelen und Menschen aus dem Fall nicht nähern. Sie nützen in ihrer geschaffenen Welt ihren Vorteil. Sie haben sich ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten und verdeckte, eigensüchtige Verhaltensweisen geschaffen, wo ein Mensch keinen rechten Durchblick hat und auch kein Gotteswesen an sie herankommen kann.

Die Opfer von Heuchlern sind immer die Leidtragenden. In ihrer Gutgläubigkeit fallen sie ständig auf sie herein. Sie haben noch zu wenig Lebenserfahrungen, um deren Methoden genau abschätzen zu können. Die Heuchler verstecken sich oft hinter gutwilligen Menschen und meinen, diese geben ihnen das sichere Gefühl nach außen, ein guter Mensch zu sein. Doch der äußere Schein trügt. Die Seelen sind nur darauf bedacht, einen solch arglistigen Menschen immer dorthin zu steuern, wo er ihnen nützlich ist. Dies übersehen die unwissenden Jünger/innen meiner Liebe.

120 Ich warnte sie vor der Inkarnation davor, sich mit Menschen aus dem Fall einzulassen, doch sie überhören jegliche Mahnungen aus ihrer Seele. So sind sie später die leidtragenden Opfer der dunklen Seelen und Menschen aus dem Fall, die wahrlich ein großes Wissen von dieser Welt haben. Die Heuchler besitzen in ihren Genen deshalb so viel nützliches Wissen von der Welt, weil die Seele des Nachts die Speicherungen aus ihren Vorleben ständig an ihre Gene weitergibt. So kann sich der Mensch in der Welt noch besser und schneller zurechtfinden.

Wer sie beobachtet, erkennt sofort, dass sie Meister der Verstellung sind. Viele von ihnen sind Erbschleicher. Sie haben sich auf diese eigensüchtige Veranlagung spezialisiert und brachten diese schon aus Vorleben mit. Sie sind nur auf Gewinn aus. Geld ist ihre Sicherheit und hier sind sie sehr empfindlich. Geht ihnen ein Energielieferant verloren und dazu sein Verdienst, dann sind sie im Augenblick so besorgt, dass sie sich in der veränderten, unahngenehmen Lebenssituation selbst sehr bedauern. Diese Menschen schämen sich nicht, um verlorenes Geld, Gut und verlorene gute Energieträger bittere Tränen zu weinen. Sie sind im ersten Augenblick der neuen Lebenslage so verbittert, dass sie nicht wissen, was sie tun. Erst wenn ihnen klar wurde, dass sie nun ihren Partner verloren haben, dem sie viele Lebensenergien abnahmen und dieser nicht mehr zu ihnen zurück will, dann fangen sie an, nachzudenken. Sie überlegen verschiedene Möglichkeiten, wieder einen ähnlich gutwilligen Menschen an ihre Seite zu bekommen. Ist er ihnen noch nicht begegnet, dann versuchen sie mit allen Mitteln, den früheren Partner zurück zu holen. Ihnen ist jedes Mittel recht, da sie bisher so gut von seinen Energien gelebt haben.


Die Fallseelen und die verbündeten Menschen haben keine großen Energiereserven, deshalb tun sie sich immer zusammen. Ihre Lebensenergien legen sie zusammen und versuchen sich zu inkarnieren. Sie halten Ausschau nach Menschen, die ihrer Schwingung im Augenblick ähnlich sind. Zur Anpassung ihrer niedrigen Schwingung versuchen sie natürlich, die Menschen ihrer Vorstellung, massiv negativ zu beeinflussen und ihnen zu vermitteln, dass sie sich sehnlichst ein Kind wünschen. Doch die Voraussetzung für die Anziehung einer Fallseele zur Inkarnation muss in den Genen der Menschen gespeichert sein, die ein Kind zeugen wollen.

Eine Fallseele, die eine Inkarnation beabsichtigt, sucht gemeinsam mit ihren verbündeten, erdgebundenen Seelen, entsprechende Menschen aus, die sich ein Kind wünschen. Sie wissen schon im Voraus, dass sie sich später abwechselnd im erwachsenen Körper aufhalten werden. Der seelische Ein- und Austritt ist ihnen unbemerkt nur des Nachts im Menschen möglich, wenn er sich im Tiefschlaf befindet. Sie haben über viele irdische Zeiten mit dieser Methode gute Erfahrungen gesammelt. Sie haben auch Erfolg, weil die verbündeten, jenseitigen Seelen und ihr Mensch gleich geartet sind. Sie haben sich vorher auf der Welt mit ähnlichen Wünschen belastet und dies hat sie zu einem Bund Gleichgesinnter zusammengefügt.

Ihnen ist jedes Mittel recht, um später energetisch gut über die Runden zu kommen und ihre Wünsche ausleben zu können.

125 Sie versuchen, die Mutter in ihre niedrige Schwingung zu bringen, damit sie die Informationen aus den Genen mehr lebt, die in ihr ähnlich sind. Waren ihre Seele und die Gene von diesen weltlichen Belastungen frei, dann verhilft ihr der aus dem Fall stammende Mann dazu. Durch die geschlechtliche Vereinigung über den Samen gelangen in die Gene der Frau die massiv weltlich ausgerichteten Informationen, die den Fallseelen zur Inkarnation nützlich sind. Sie werden ihr ständig von dem aus dem Fall stammenden Mann in die Gene übertragen. Sie verwirren eine Jüngerin sehr, weil seine Gene hauptsächlich die auf die Welt gerichtete Negativinformationen haben und gegen das himmlische Leben sind. Erst wenn die Frau das Kind entbunden hat, hat sie die Kraft, die negativen Informationen, die sie zu einer bestimmten weltbezogenen Lebensweise zu steuern versuchen, besser in den Griff zu bekommen und sich wieder dem Gottesgesetz nähern zu können. Das heißt, die Seele versucht, diese wieder zu löschen.


Dies wissen die niedrig schwingenden Seelen, deshalb versuchen sie, die Frau massiv zu beeinflussen, damit sich die Frau ohne Verwendung von Verhütungsmitteln mit ihrem Mann geschlechtlich vereint. In der Zeit der Empfängnis steuern sie die Frau mit vielen Impulsen so, dass sie leichtsinnig wird und glaubt, sich in einem empfängnisfreien Zeitraum zu befinden.

Viele Frauen, die schon Kinder haben, wünschen sich kein Kind mehr, doch sie werden von erdgebundenen Seelen getrieben, leichtsinnig zu werden. Irgendwann werden sie schwanger und ihre Seele ist sehr traurig darüber. Sie wollte dies nicht, weil sie genau weiß, welche seelischen und physischen Energien sie eine Schwangerschaft und später die Erziehung eines unerwünschten Kindes kosten. Oft inkarnieren sich Fallseelen bei ihnen und sie haben mit den Kindern später massive Probleme, unter einem Dach zusammenzuleben.

Eine Mutter aus dem Fall wehrt sich massiv dagegen, ein unerwünschtes Kind zu bekommen. Sie versucht es abzutreiben, oder wenn sie es entbindet, es danach zur Adoption freizugeben. Sie wehrt sich massiv dagegen, weil sie spürt, dass sie die Kräfte in den Genen und in ihrer Seele zur Erziehung des Kindes nicht hat. Anderseits liebt sie den Mann nicht, mit dem sie einmal geschlechtlich zusammen war. Sie geht meist in Abwehrhaltung und lehnt das Kind schon vor und auch nach der Geburt ab.

Dagegen verhält sich eine werdende Mutter eines unerwünschten Kindes, deren Seele nicht aus dem Fall stammt, meistens anders. Sie nimmt im ersten Moment entsetzt die Nachricht von ihrer Schwangerschaft zur Kenntnis. Sie denkt viel nach und entschließt sich doch, das Kind zur Welt zu bringen. Einige aber wollen ihr Kind nicht auf die Welt bringen, weil sie von herzenskalten und eigensüchtigen Menschen aus dem Fall verführt worden sind. Bei ihnen wurden sie einmal schwach und schon wurden sie schwanger. Ihre unerwünschte Schwangerschaft kostet sie viel Leid und Sorgen, denn der Mann, den sie nicht aus dem Herzen liebt, macht kein Hehl daraus, dass er sich bei ihrer Schwangerschaft nicht verantwortlich fühlt. Er lehnt das Kind schon im Voraus ab. Nun entsteht ein großer Gewissenskonflikt für die schwangere Jüngerin. Sie steht der Schwangerschaft gespalten gegenüber. Sie würde es am liebsten abtreiben, weil sie mit dem Kind keine Zukunft sieht. Sie ist traurig und denkt, wie sinnlos dies ist, wenn das Kind ohne Vater aufwächst und anderseits hat sie den Mann auch nicht aus dem Herzen lieb.

130 Sie bekommt Angst bei dem Gedanken, das Kind auszutragen. Sie beabsichtigt, zu einem bekannten Arzt zu gehen, der sie von ihrer unerwünschten Schwangerschaft befreit. Dies geschieht auch so. Danach jedoch kommt sie in einen Gewissenskonflikt und ist sich nicht mehr sicher, ob es richtig war, so unbarmherzig zu handeln.

Aus der Sicht des Gottesgeistes war es ein großes Vergehen gegen das menschliche Leben. Doch der Gottesgeist berücksichtigt in diesem Fall auch sein Gesetz der Mildtätigkeit und Großherzigkeit. Er wird der Jüngerin, die aufrichtigen Herzens ihre Tat bereut und keine Absicht mehr hat, nochmals so zu handeln, natürlich verzeihen, weil er immer so eingestellt ist. Doch die Jüngerin meiner Liebe ist aufgerufen sich zu fragen, weshalb sie sich so leichtsinnig gegenüber einem ihr unbekannten Mann verhalten hat? In dieser Frage liegt für sie die Botschaft, sich ganz von den früheren Vergehen gegen das Gottesgesetz zu lösen.

Ich werde versuchen, sie zur Selbsterkenntnis zu führen, vorausgesetzt sie möchte es.

Die Antwort für ihr leichtsinniges Verhalten gegenüber einem Mann, den sie kaum kannte und nicht aus dem Herzen liebte, liegt meistens im persönlichen Stolz und Hochmut. Wer in dieser Welt schön und anziehend aussehen möchte, der zieht magnetisch Menschen an, die ihn begehren. Die Verehrer, die er anzieht, sind meistens nur an ihrem Körper interessiert. Dies vergessen die Jünger und Jüngerinnen, obwohl sie genau wissen, dass sie in einer Welt des äußeren Scheins leben.

Sie vergessen auch, dass ihre persönliche Erscheinung nicht zur Schau und Begehrlichkeit dient. Das wollten die Fallseelen und ihre verbündeten Menschen. Niemals war ein solches Leben für die Jüngerschaft im materiellen Sein vorgesehen gewesen, doch sie verirrte sich im dichten und dunklen Wald der tief gefallenen Gotteswesen, die nicht mehr in das Lichtreich zurückkehren wollen.

135 Dies ist bitter für die himmlischen Wesen, wenn sie ansehen müssen, wie Frauen und Männer, deren Seele sich im Heilsplanauftrag befindet, nun das Fallprinzip leben und ihre Persönlichkeit nach außen durch künstliche Schönheit zur Schau stellen. Sie wollen dadurch begehrenswert sein und freuen sich noch dazu wie die Weltmenschen, wenn ihnen jemand wegen ihres schönen Aussehens den Hof macht. Dies war für meine Jüngerschaft niemals im Heilsplan so vorgesehen, die ich aus dem Inneren über ihre Seele zu führen versuche.

Es ist ein großes Leid für die weit entwickelte Seele, wenn sich der Mensch gezielt für die Blicke der Bewunderer herrichtet und kleidet. Dies ist ein Verstoß gegen das himmlische Gesetz, das dieses Verhalten nicht kennt.

Wer sich nicht ins Gottesgesetz der Einfachheit und Schlichtheit einzuordnen versucht, das keine persönliche Werbung für die Lichtgestalt kennt, den bitte ich, sich Gedanken zu machen und sich zu fragen, ob er wirklich auf dem Inneren Weg ins Himmelreich ist?

Vor allem diejenigen Jünger/innen sollten sich intensiv und selbstehrlich fragen, ob sie noch die Absicht haben, die Blicke von Bewunderern auf sich zu ziehen.

Wer keine Veränderung wünscht, sondern herausgeputzt und dekoriert wie eine Puppe durch die Welt wandelt und stolziert, dem rate ich ab, sich auf den Inneren Weg zu begeben, da er zuerst die größten Schwierigkeiten mit sich selbst bekommt! Die Fallseelen werden ihm ständig Menschen zuführen, die sie begehren. Findet der Mensch nicht aus der Sackgasse heraus, in die er sich von den niedrig schwingenden Seelen treiben ließ, dann besteht die erneute Gefahr, dass er rückfällig wird und ohne einen Menschen zu lieben, mit diesem eine rein geschlechtliche Verbindung eingeht.

140 Wo wollt ihr eines Tages im Jenseits leben?

Wollt ihr weiter persönlich begehrt werden, dann werdet ihr unter den Seelen im Jenseits sein, die euch weiter begehren. Sie werden euch mit ungesetzmäßigen Kräften in die Höhe ziehen, jedoch nur wegen eures künstlich geschaffenen Aussehens. Dies ist aber nicht die wahre Herzensliebe und auch nicht die von Herzen kommende Anziehung, die ihr vom Himmelreich kennt!

Ich belasse euch den freien Willen, mache euch jedoch darauf aufmerksam, dass es im Himmelreich keine gekünstelten Wesen gibt, die mit ihrem Aussehen um die begehrlichen Blicke anderer Wesen werben.

Dies sollte euch, ihr himmlischen Wanderer, zu denken geben!


Nun kehrt mein Liebegeist in der Schilderung zu den Fallseelen zurück, die eine Frau umgarnen, auf dass sie in ihre Lebensschwingung kommt. Sie beeinflussen die Frau so massiv mit gegensätzlichen Impulsen, bis sie leichtsinnig wird und sich ohne Verhütungsmittel mit einem Mann einlässt.

145 Die erdgebundenen Fallseelen wissen genau, wann die Frau ihre Empfängniszeit hat. Sie erkennen an der Leuchtkraft und Farbe der Aura, in welchem Stadium sich der Eisprung gerade befindet. Sie wird so massiv von den Fallseelen zur Zeugung eines Kindes beeinflusst, dass sie sich kaum dagegen wehren kann.

Die wenigsten Menschen wissen, dass die Fallseelen in diesem Lebensbereich Oberwasser haben. Sie glauben, dass sie es sind, die sich ein Kind wünschen, doch in Wirklichkeit sind es die Fallseelen, die ein solches Unwesen im Unsichtbaren treiben und die Frau sowie den Mann zur Zeugung drängen.

Es gibt keinen Menschen, der von den unsichtbaren Fallseelen noch nicht verführt worden wäre.

Dies sollte euch zu denken geben, auf welchem Planeten ihr lebt.

Mich wollten sie diesbezüglich auch verführen, weil sie genau wussten, wäre ich an eine Familie und Kind gebunden, dann käme ich auf dem Inneren Weg nicht so voran, wie es im Heilsplan für mich vorgesehen war. Ich sah einige Male Frauen mit Tränen in den Augen, die mich im Herzen sehr gerne zum Ehemann wollten. Sie wünschten sich, dass ich mit ihnen stets an einem Ort bleiben kann. Wahrlich, ich liebte jede aus dem ganzen Herzen und hätte sie gerne, zu meiner irdischen Zeit, als Frau an meiner Seite gehabt. Doch ich befand mich immer auf der Flucht vor Herodes Soldaten. Sie waren unbarmherzige Söldner, die mich ergreifen und dafür zur Belohnung Goldstücke erhalten sollten. Ich war für Herodes Volk zu gefährlich, da meine Botschaften angeblich gegen die jüdische Lehre und ihre Auslegung gerichtet war. Sie wollten mich aber auch gerne ergreifen, weil ich angeblich ein Aufwiegler des Volkes war. Keines stimmte mit der Wahrheit überein. Ich wollte keine neue Religion verkünden und auch nicht, mich in ihre weltliche Führung einmischen, denn sonst hätte ich gegen das himmlische Gesetz der Freiheit und Unabhängigkeit der selbstständigen Gotteswesen und auch der Menschen verstoßen.

150 Meine irdische Aufgabe und die der Jüngerschaft, konnte ich nach liebevollen Weisungen unseres geliebten Ur-Vaters, aus meinem ewigen Speicher der Seele, dem Inneren Selbst, abrufen und erfahren. Sie lautete in der Bildersprache: Zusammen mit der Jüngerschaft Gottes die ganze Fallschöpfung durch Zusatzkräfte zu stützen und über geladene Energiefunken aus der himmlischen Urzentralsonne in die seelischen Lebenskerne der abtrünnigen Gotteswesen eine Absicherungsmitteilung einfließen zu lassen. Dies war notwendig, damit in ihnen die fast zum Stillstand gekommenen Urteilchen eine Funktionsbelebung und Neuorientierung erhalten.

Ich konnte aus den inneren Bildern ersehen, dass diese rettende Schöpfungsmaßnahme den Jünger/innen und mir, nur über einen hochschwingenden Lebenskern unserer Seelen möglich wäre, der sich wieder in der ehemaligen hohen himmlischen Evolutionsschwingung befindet. Dies war in der niedrigen Schwingung der Welt und den menschlich schweren Leben eine große Herausforderung und ein Wagnis sondergleichen. Dieses Geschehen schilderte ich euch ausführlich bereits in einer anderen Botschaft, deshalb wiederhole ich es nicht mehr. („ 1606. (1/3) Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi“)

Um erfolgreich unsere friedvolle Heilsplanmission abschließen zu können, haben wir uns nicht an den weltlichen Brauch angepasst, indem wir Familien gründeten. Wir haben in freier Natur ungebunden miteinander im Zeltlager gelebt. Wir mussten ständig den Standort wechseln, weil uns die Soldaten auf den Fersen waren. Nur einer kleinen Gruppe von Menschen war es möglich unentdeckt zu bleiben und in der dürren und hügeligen Wüstenlandschaft sich gut zu verstecken. Vielleicht werdet ihr es gut verstehen können, dass wir auf der Wanderschaft und Flucht nur immer Wenige waren. Anderseits wollten viele dieses Wanderschaftsleben nicht mitmachen, weil es ihnen zu schwer war. Um zu überleben brauchten wir Nahrung und Verpflegung für weitere Aufenthalte in der Wüste. Wir konnten uns einzeln nur kurz in kleineren Ortschaften aufhalten, um so durch kleinere und größere Arbeiten, rechtmäßig unser bescheidenes Essen und notwendige Gebrauchskleidung zu verdienen.

Ihr Menschen des Liebegeistes, versteht unsere damalige Situation, sie war nicht angenehm und nicht für eine dauerhafte Verbindung zweier liebender Herzensmenschen geschaffen. Deshalb gab es bei uns keine Möglichkeit zum intensiven Dualleben, das wir uns manchmal so sehr gewünscht haben. Darum waren wir schon für eine flüchtige Herzensbeziehung froh, die wahrlich in Stunden schöner Umarmungen und von großer Herzlichkeit erfüllt war. Wir lehnten das himmlische Dualgesetz deswegen nicht ab, im Gegenteil, wir lebten es durch ständige herzliche Berührungen zum anderen Geschlecht. In unseren Zeltlager befanden sich immer Frauen und Männer und wir konnten so auch das Dualgesetz der Herzensliebe annähernd leben. Gott macht in seinem gerechten Gleichheitsgesetz für alle Wesen, weder eine Ausnahme für die himmlischen Wesen noch für jene Menschen, die sich im Heilsplanauftrag befinden und wieder ins Himmelreich zurückkehren wollen!

Dies missverstehen leider heute noch viele religiöse Menschen, die das himmlische Einheitsgesetz der Liebe und Freiheit anders sehen, entsprechend ihres kurzsichtigen Bewusstseins. Dies ist ihr Problem, von dem sich ihre Seelen auch im Jenseits nur schwer befreien können. Die früheren Vorstellungen der religiösen Führer vom himmlischen Dualgesetz, reichen diese immer noch an ihre religiösen Anhänger weiter, da ihre alten Schriften von diesem Irrtum noch weiter Zeugnis abgeben.

155 Nun, mein Leben war anders, als es die heutigen Schriftgelehrten und ihre Anhänger sehen wollen. Ich war in meinem Leben als Jesus nicht allein, ohne eine Frau, auch wenn ich es sehr bedauerte, dass ich keinen Ehebund eingehen konnte. Doch aus der damaligen Lebenssituation war es für mich und eine Frau das Beste. Sie hätte durch die Gegebenheit meiner ständigen Flucht sehr gelitten, dies wollte ich aber keiner Frau dauerhaft zumuten. Könnt ihr euch in meine damalige Lebenssituation einigermaßen hineinversetzen, dann gelingt es euch vielleicht in eurem Herzen, mich bezüglich der Herzlichkeit zu einer Frau und Ehe- und Kinderlosigkeit, zu verstehen. Dies wünsche ich mir als Christus im Ich Bin so sehr von meiner heutigen Jüngerschaft auf Erden.

Vielleicht könnt ihr es verstehen, warum mich damals unser himmlischer, gemeinsamer Vater Ur ständig über das Innere Wort erinnerte, eine feste Herzensbeziehung zu einer liebevollen Frau genau zu bedenken. Er wusste im Voraus die Gefahr auf mich zukommen. Ich würde sonst durch Familie und Kinder massive Probleme bekommen, meinen Heilsplanauftrag zu erfüllen. Es stand zuviel auf dem Spiel, nämlich, der Erhalt der ganzen Schöpfung mit allen Wesen.

Doch er sagte zu mir immer wieder, lasse die herzliche Zuneigung zu einer Frau nie außer Acht, auch wenn du dich mit ihr nicht in einem festen Ehebund befinden kannst. Versuche, ihr immer zu zeigen, dass du sie aus dem Herzen liebst, doch gebe ihr kein Eheversprechen. Versuche, ihr zu sagen, dass du die Herzenspartnerschaft nicht ablehnst und mit ihr auf der Wanderschaft leben möchtest, jedoch nicht nach dem jüdischen Brauch, der bestimmte Vorschriften hat, die gegen das Gottesgesetz der Dualpaare sind.

Die Frau deiner Wahl sollte von dir immer ganz herzlich geliebt werden, denn wenn du sie nur oberflächig zu einem Zweck liebst, befindest du dich außerhalb des Gottesgesetzes, da wir immer unser ganzes Herz verschenken.

Wer aus der Jüngerschaft jedoch nur zum Schein, also aus Sicherheitsgründen bzw. wegen materieller Versorgung und eigensüchtiger geschlechtlicher Befriedigung eine eheliche Verbindung einzugehen versucht, dem rate ich ab, dies zu tun. Hört er nicht auf meine Ratschläge, dann begegnet ihm viel Leid. Einmal wird ihm der Schleier seiner falschen Denk- und Verhaltensweise von den Augen genommen werden und er wird danach sehen, wo er sich irrtümlich befindet. Es könnte sein, dass ihn einmal das Saat- und Erntegesetz der unbarmherzigen Fallseelen trifft, dieses sie einst in den oberen Schichten der Atmosphäre für eine angeblich gerechte, jedoch gewaltsame Zucht und Ordnung im Erdenleben und später für ihre schnellere Seelenauflösung anlegten. Diese kann mein Liebegeist vor dem ES WERDE - Ende des Fallseinsfrist und Beginn der irdischen Reinigung durch göttliche Kräfte und himmlischen Lichtwesen in Verbindung mit außerirdischen Wesen - nicht löschen bzw. neutralisieren, weil es sonst ein Eingriff in das Leben der Fallwesen auf der Erde wäre.

160 Wir himmlischen Wesen bedauern, dass wir euch keine hoffnungsvollen Mitteilungen über das irdische Leben geben können. Auch ich, Christus, konnte als Jesus keine besonders erfreulichen Botschaften vom Vater Ur im Ich Bin empfangen. Sie waren immer auf den Ernst der Zeit zugeschnitten. Ich war darüber traurig und konnte nicht verstehen, weshalb ich aus dem Inneren von unserem geliebten Ur-Schöpfungsvater so viele Warnungen zu hören bekam. Sie waren mir oft lästig, weil sie immer den gleichen Charakter hatten, mich vor menschlichen und seelischen Gefahren zu schützen und zu warnen.

Sie sollten mich darauf hinweisen, dass ich in Gefahr schwebe, wenn ich dies und jenes nicht angehe oder uneinsichtig bin, mich dem Wissen des Gottesgesetzes anzunähern.

Die Quittung erhielt ich, Christus, bald, wenn ich im Eigenwillen verbleiben wollte. Die Fallwesen wollten mich immer in die falsche Richtung weisen. Ab und zu verfiel ich in den Fehler, ihnen innerlich zu lauschen. Zuerst fiel mir nichts Außergewöhnliches auf, als ich das Innere Wort aufnahm. Erst als ich es länger aufnahm, bemerkte ich meinen Irrtum. Es meldeten sich Seelen in mir und gaben sich als unser Vater Ur aus. Dies geschah nur deshalb, weil meine Seelenschwingung bei der Wortaufnahme zu niedrig war. Anfangs rutschte ich deshalb vorübergehend ins genetische Unterbewusstsein und bezog von dort Mitteilungen, die eine Ähnlichkeit mit einer göttlichen Botschaft hatten. Dann versuchten die Fallseelen erst recht, mich massiv zu beeinflussen. Ich wehrte mich anfangs nicht dagegen, weil ich Gott im Ich Bin immer vertraute. Anderseits kannte ich am Anfang der Wortaufnahme noch nicht den Unterschied zwischen der Gott-Vater-Einsprache und der Einsprache der Fallseelen sowie Abrufungen aus dem genetischen Speicherwissen. Dies wusste ich erst, als ich mit dem Inneren Wort Erfahrungen gesammelt hatte.

Da ich unpersönlich, d.h. mit einem großen Anteil meiner früheren Reservekräfte und Evolutionserfahrungen in der Ich Bin-Gottheit bin, dachte ich irrtümlich, ich sei unverwundbar. Doch es war ein großer Fehler von mir, so zu denken. Durch diese Annahme wurde ich unvorsichtig und nahm das Innere Wort sofort nach Gesprächen mit meiner Jüngerschaft auf, ohne die Schwingung der weltlichen Gespräche verklingen zu lassen. Dieser Leichtsinn kostete mich anfangs öfters bittere Tränen, da ich erkannte, dass ich durch Impulse von unverbesserlichen Seelen getäuscht wurde. Dies änderte sich mit der Zeit erst, als ich mich in der Gesetzmäßigkeit des Inneren Wortes gut auskannte.

Dies geschieht vielen meiner Jüngerschaft auch in der heutigen Zeit, die mit ihrer Seele sich in den Liebestrom Gottes hoch schwingen können und bereit sind, regelmäßig das göttliche Wort zu empfangen. Sie reden viel und wollen gleich anschließend das Innere Wort aus dem hoch schwingendem Liebestrom Gottes aufnehmen. Dies ist schlimm für einen Neuanfänger im Inneren Hören. Erst wenn er vorsichtig geworden ist, bemüht er sich, durch Selbstkontrolle Schutzvorkehrungen zu treffen. Dies ist für viele meiner Jüngerschaft ein Punkt, den sie beachten und angehen sollten. Ich warne sie, damit sie nicht ins Unterbewusstsein fallen und von dort Teile aus früheren Botschaften beziehen, die sie einmal in diesem Leben, oder ihre Seele in anderen Leben vom Gottesgeist empfangen haben.

165 Wisset, die Seele überträgt im Laufe ihres irdischen Lebens alle ihre Lebensspeicherungen von Vorleben in ihre Gene. Dabei sind auch die selbst empfangenen göttlichen Botschaften gespeichert, falls die weit gereifte Seele schon so im Heilsplanauftrag wirkte.

Wisset dieser Gesetzmäßigkeit und seid euch bewusst: Das geistige Wissen von Gottesbotschaften über Künder, die der göttlichen Wahrheit nahe standen und auch von Kündern der Fallwesen, ist bei vielen der Jünger/innen gespeichert, auch wenn sie nur Zuhörer waren. Deshalb kommt in die Welt der Täuschungen, die Fallwesen regieren, viel Unwahres und Unlogisches zur Verbreitung.

Ihr überzeugte und herzensoffene Wanderer ins Himmelreich mit dem kostbaren Gotteswort, betrachtet diesen Gefahrenpunkt mehr. Ich bitte euch, vorsichtig bei der Wortaufnahme zu sein, damit ihr nicht von den Fallseelen versucht werdet!


Als sie mich in meiner Unerfahrenheit und meinem Leichtsinn versuchten und ich es bemerkte, wusste ich mir zu helfen, indem ich mich sofort ins intensive Herzensgebet begab und inbrünstig Gott Vater um Hilfe rief. Danach war ich wegen meiner erhöhten menschlichen und seelischen Schwingung für sie nicht mehr erreichbar. Dies empfehle ich jedem gottverbundenen Menschen, der mich schon in seiner hohen Seelenschwingung hören kann, wenn er einmal einen Fehltritt im Inneren Wort macht.

Es gibt keinen Künder, dem dies nicht passiert wäre. Deshalb habt bitte Verständnis für eure Geschwister, die euch alles an Gesetzeswissen aus der inneren Quelle Gottes anzubieten versuchen, was meinen Willen trägt.

170 Dem Künder, den ich rief und über den ich mich euch jetzt mitteile, passierte es in seiner Anfangszeit ebenso. Doch er hatte viele geistig aufgeklärte Freunde an seiner Seite, über die ich ihm gute Ratschläge gab und ihn davor warnte, leichtsinnig mit dem Inneren Wort Gottes zu sein. Dies war ihm eine große Lehre und seitdem achtet er sehr darauf, dass er vor der Wortaufnahme längere Zeit nicht redet und sich in einer hohen Seelenschwingung befindet. Hat er im Herzensgebet meine Liebeströme bereits empfunden, dann wagt er erst nach Innen zu gehen und mich um das Innere Wort zu bitten. Dies ist nötig für die Künder meiner Liebe, da sie sich zuerst im Herzensgebet hoch schwingen müssen, um mit mir das Band der Liebe in ihren Herzen zu schließen.


Ich gab euch nun wieder einen kleinen Einblick in das Innere Wort Gottes, das sich aus verschiedenen Bildern von hochschwingenden Gedanken zusammensetzt. Außerdem sind die kleinen, zusammengesetzten Bilder, die vom Künder ausgesprochen oder geschrieben werden, nur dem Sinn nach zu verstehen. Nehmt nie die einzelnen Worte eurer Sprache zum Nachdenken und zu weitsichtigen Überlegungen auf, sondern konzentriert euch mehr auf den Gesamtsinn meiner Liebesprache. Nur er macht euch lebendig und frei für das himmlische Leben!


Nun kehrt mein Liebegeist im Botschaftsteil zurück zur Schilderung über einen Heuchler, der es immer gut versteht, gutwillige Menschen in seinen Bann zu ziehen. Solche Menschen aus dem Fall täuschen im Äußeren etwas vor, was sie wahrhaftig nicht sind. Sie scheuen sich nicht andere zu belügen und werden für ihre undurchsichtigen Verhaltensweisen immer gute Erklärungen und Ausreden finden, denen ein unwissender Mensch mit wenig Lebenserfahrung fast immer Glauben schenkt.

Dies ist keine Seltenheit im Lebensbereich der niedrig schwingenden Seelen und Menschen aus dem Fall. Sie sind zu Heuchlern geworden und zu weltlichen Experten in allen Lebensbereichen. Das haben sie den unzähligen Inkarnationen zu verdanken, in denen sie viele seelische Speicherungen aufgenommen haben, um sich im menschlichen Leben bestens auszukennen.

Sie sind z.B. in der Hilfsbereitschaft gegenüber ihresgleichen nicht zu bremsen, weil sie es bisher gewohnt waren, sich in der Not gegenseitig zu stützen. Dies verwechseln viele meiner Jüngerschaft und glauben, sie leben mit guten Menschen zusammen. Tatsächlich ist das Verhalten dieser Menschen heuchlerisch und entspricht überhaupt nicht dem herzlichen, selbstlosen Helfen. Alles was sie tun kommt aus ihrer Berechnung, da sie immer einen Grund finden, wie sie Menschen täuschen können, um etwas zu erreichen.

175 Die unsichtbaren, erdgebundenen Seelen - die mit der Seele des Menschen eine Vereinbarung getroffen haben - helfen ihnen dabei, sich gegenseitig zu stützen. Sie haben auch eigene Schutzwesen, die ihnen in allen gefährlichen Situationen behilflich sind.

Die inkarnierten Jünger/innen wissen nicht, dass sich die Seelen und Menschen aus dem Fall in der Welt gegenseitig gut absprechen. Sie haben zu wenige brauchbare Informationen für ihr gefährliches Leben zur Verfügung. Dies lag nicht an meinem Schweigen, wie euch fälschlicherweise die Kirchenführer zu verstehen geben, sondern daran, dass die Seelen und Menschen aus dem Fall bisher immer geschickt alle Spuren hohen, göttlichen Wissens verwischt und gelöscht haben, das ich, Christus im Ich Bin, in jeder Zeitepoche der Jüngerschaft über selbstehrliche und intensiv gottverbundene Künder gab.


Wie die Jüngerschaft in die Irre geführt wurde, erkennt ihr an der folgenden Schilderung.

Die Jünger/innen glauben irrtümlich, dass, wenn ein Mensch aus dem Fall sich gewaltsam das Leben nehmen wollte und die schreckliche Tat erfolgreich verhindert wurde, er auf großartige Weise die Hilfe von Gott über himmlische Schutzwesen erhielt. Tatsächlich bitten ihn die mit dem Menschen und seiner Seele im Pakt stehenden, tief gefallenen Seelen, seine unbarmherzige Tat nicht zu begehen, da sie noch länger durch ihn wirken wollen. Außer er versucht aus der vorgesehenen Abmachung mit ihnen eigenwillig zu entfliehen, weil er merkte, dass es besser wäre, anders zu leben. Das wollen die erdgebundenen böswilligen Seelen nicht zulassen, deshalb drängen sie ihn zu einer Kehrtwende in seinen Gedanken. Ist er nicht bereit, auf die aufdringlichen Impulse zu reagieren, versuchen sie aus Ärger und Wut über seinen Alleingang, ihn schnellstens loszuwerden. Sie planen Schreckliches mit ihm.


Wisset aber auch, die Fallseelen wünschen sich für ihre Inkarnation keine Schutzwesen aus dem himmlischen Sein, weil es ihre Absicht ist, ihre undurchsichtige, ungesetzmäßige Verhaltensweise in ihrer Welt weiter zu leben. Hierbei lassen sie sich nicht auf himmlische Schutzwesen ein, die ihnen gerne bei ihrem Erdengang behilflich wären. Doch sie wollen lieber ihre eigenen Schutzwesen um sich haben, die ihnen helfen, in der Welt bestens zurechtzukommen, da sie genau wissen, was bei einer Gefahr zu tun ist, oder eine bestimmte ungesetzmäßige Verhaltensweise unbekümmert und sogar frohgestimmt zu leben. Sie können meine Hilfe ohne weiteres ablehnen, da sie immer frei sind, so zu leben, wie es ihnen in ihrer Welt gefällt, auch wenn sie vom Gottesgesetz weit entfernt sind.

180 Da ich, Christus, von den tief gefallenen Wesen gemieden werde, kann und darf ich mich nicht bei dem Menschen einmischen, der die unbarmherzige Absicht hat, sich gewaltsam das Leben zu nehmen, und auch nicht bei seiner Seele. Auch bei den hinterlistigen, ihn begleitenden, dunklen Seelen, die den Menschen regelrecht in den Tod treiben, kann und darf ich mich nicht einmischen.

Im Fallsein ist mein Wirken bei den meist tief gefallenen Seelen und Menschen unerwünscht, obwohl ich ihnen immer beistehen möchte. Die seelische Vorgabe der Selbstzerstörung ist in ihnen nach wie vor aktiv. Sie wollen nicht zu mir kommen, damit ich ihnen helfe, um die Geistpartikel ihres bereits weit degenerierten Lichtwesens auf das himmlische, aufbauende Lebensprinzip umzupolen.



Zur Vertiefung wiederhole ich, Christus, die frühere Absicht der tief gefallenen Gotteswesen auf der Erde aus einer anderen Perspektive, die die ganze Schöpfung in Aufruhr und Entsetzen brachte. Es war ein sehr wichtiger Lebensabschnitt für die himmlischen Wesen, alles erdenklich Mögliche zu unternehmen, damit die seelische Auflösungsabsicht der Fallwesen nicht verwirklicht werden kann.

Die damals abtrünnigen Gotteswesen im Fallsein verfolgen weiterhin das Ziel der seelischen Auflösung und Errichtung einer Wunschwelt, die sie sich kurz vor der Schaffung des Menschen vorgaben. Sie wollten sich eine anders aussehende Lichtgestalt schaffen. Jedoch zuvor mussten sie, wie bereits vorgeplant und notwendig, ihre himmlische Lichtgestalt, die, ähnlich euren Körperzellen, aus Trillionen winziger, feinstofflicher ElementarAtomteilchen besteht, stufenweise auflösen, bis der Lebenskern mit den beiden Urteilchen übrig geblieben wäre. Nur so konnten sie sich unabhängig und vollkommen frei von der himmlischen Urzentralsonne eine Welt schaffen, die ihren Vorstellungen entsprach, die aber überhaupt nichts mit dem himmlischen Leben und unserem Gesetz gemeinsam haben sollte. Würden sie ihre unvorstellbar leidvolle, seelische Auflösung erreichen, hätte dies eine kosmische Katastrophe ausgelöst, denn alles, was durch unsere geliebten UrSchöpfungseltern mit unserer Beteiligung geschaffen wurde, müsste zuerst im fließenden Äther, dem Ich Bin-Liebestrom, nach und nach aufgelöst werden. Dies hätte unendliche Zeiten gedauert und hätte unsagbares Leid unter alle Wesen der Schöpfung gebracht.

Dies verhinderte ich, Christus, als Jesus von Nazareth, mit vielen mir im Ich Bin-Liebeverbund herzlich zugetanen Menschen, die ich ab und zu meine geliebten Jünger und Jüngerinnen nenne.


185 Bitte seid beruhigt, ihr Jünger/innen meiner Liebe. Eine Lichtkörperauflösung und ihre Vision von einer anderen Schöpfung, die dieser materiellen Fallschöpfung und der niedrig schwingenden Menschen ähnelt und worin die äußere Struktur der Lichtwesen vollkommen im Aussehen verändert wird, wird es niemals geben!


Doch noch ist der Fall nicht beendet, da die freien, universellen Wesen im Fallsein jede Bemühung heimzukehren, verweigern können. Diese Freiheit lasse ich ihnen ewiglich, doch in einem Moment der Schöpfungsexistenz werden sie so weit gereift sein, dass sie die Wegstrecke in die Heimat selbständig zurückgehen, ohne dass ich sie dränge, da dies auch nicht dem Gottesgesetz entsprechen würde.


Nun kehre ich, nach einem geistigen Ausflug in die traurige Schöpfungsgeschichte des Fallseins, zurück zur Schilderung über die sich ständig ausweitende Umweltbelastung.

Wie ihr gehört habt, hat ein niedrig schwingender Mensch es viel leichter, die hohen Verschmutzungen der Umwelt gut zu ertragen, da seine Gene noch bis zum ES WERDE (Reinigung der Erde und Neuformierung der Sonnensysteme) auf Selbstzerstörung ausgerichtet sein dürfen. Die abtrünnigen Gotteswesen werden in ihrer Welt bis zum abgemachten Äonenzeitpunkt, der euch jetzt, wie erwähnt, bevorsteht, die freie Möglichkeit haben, unverändert so selbstzerstörerisch zu leben. Hätte ich gewaltsam ihr nun nutzloses Vorhaben in den menschlichen Genen gestoppt, dann käme dies einem Eingriff in den freien Willen des Menschen und seiner Seele gleich. Das kann mein universeller Liebegeist nicht, da sonst die ganze Schöpfung, die durch unendlich viele Gesetzmäßigkeiten verknüpft zusammengehalten wird, wie ein Kartenhaus zusammenfallen würde. Ohne die Vorbereitung einer Gesetzesänderung, bei der alle Wesen stimmberechtigt und mitbeteiligt sind, geschieht im Allsein keine Gesetzeskorrektur. Die Umstrukturierung der menschlichen Gene auf das Gottesgesetz, wird dann bei den übrig gebliebenen, evakuierten Menschen auf anderen kosmischen, höher schwingenden Planeten, mit meiner frei angebotenen Hilfe über die Seele, nach und nach vorgenommen.


Bitte versteht es richtig, mir, Christus im Ich Bin, bleibt keine andere Wahl als zu warten, bis der erlösende Zeitpunkt kommt, wo nur höher entwickelte Menschen diesen gereinigten Planeten bewohnen werden und sie frei und selbstständig, mit meiner ihnen angebotenen Hilfe ihre Lebensweise auf das himmlische Leben umprogrammieren und die Rückkehr zu uns ins Gottesreich wollen. Wenn sie dann ihr gesetzmäßiges Verhalten längere Zeit leben, folgen ihnen auch die Gene und Zellen nach und ein neues Menschengeschlecht wächst heran, das dem himmlischen Leben nahe steht.

190 Doch euch Menschen des Gottesgeistes ist es bereits jetzt in dieser irdischen Zeit möglich, eure Zellen und Gene und das Wichtigste, eure Seele, auf das lebensbejahende himmlische Prinzip umzuprogrammieren. Wer jetzt beginnt, sich mit meiner inneren Führung auf mein früheres, demütiges und friedvolles Jesusleben auszurichten, dessen Zellen und Gene orientieren sich immer mehr auf das aufbauende und bewahrende, himmlische Gesetzesleben. Sie lassen eine zerstörerische Denkweise nicht mehr zu und werden dafür sorgen, dass der Körper weitgehend gesund bleibt. Der Mensch wird wohl einige Schwächephasen erleben, doch sein zuversichtliches Bewusstsein und die in der Schwingung erhobenen Zellen werden sich ständig neu auf mich auszurichten versuchen und ich gebe ihnen die benötigte Kraft zur baldigen Gesundung.

Dies prophezeie ich im Voraus jenen gottverbundenen Menschen mit intensiver Hingabe an unser gemeinsames himmlisches Gesetz.

Die Menschen des Gottesgeistes haben es etwas schwerer als die Fallwesen, weil ihr Zellabwehrsystem den ganzen Körper nach unbekannten Substanzen absucht. Vor allem bei ängstlich eingestellten, jedoch gottverbundenen Menschen erfolgt durch die Abwehrzellen diese unnötige Ausleitungsmaßnahme. Die Zellen sind durch die wiederholte Angst und Sorge des Menschen verunsichert, der um sein Wohlergehen bei der Speiseneinnahme bangt. Eigentlich hat sich der Mensch über viele Jahre durch die intensive herzliche Verbindung zu mir, Christus im Ich Bin, von den Geninformationen der Selbstzerstörung, die er evtl. von den Eltern und seinen Vorfahren übertragen bekam, befreit. Doch in der Übergangsphase zum gesetzmäßigen Leben reagieren seine Zellen noch ängstlich, weil sie in den Substanzen der Umweltverschmutzung zerstörerische Informationen vermuten, deshalb sind sie massiv irritiert. Sie ändern ihr Verhalten erst, wenn sich der Mensch von seiner Angst gegenüber der Nahrung befreit. Dies kann länger dauern, weil der Mensch erst aus Überzeugung in eine veränderte Verhaltensweise eintritt. Dann verändert sich auch das Bewusstsein der Zellen.

Wollt ihr angstfrei leben und mir auch bei der Nahrungsaufnahme vertrauen, dann führe ich euch zuerst zur seelischen Gesundheit. Ist die Seele weitgehend frei im Gottesgesetz, dann überträgt sie den Genen alle Informationen, die ich euch zum gesunden Leben mitteile.

Welchen Weg wollt ihr gehen?

195 Ich lasse euch immer den freien Willen, mache euch jedoch darauf aufmerksam, dass ich euch mit guten Ratschlägen immer helfend zur Verfügung stehe.

Vielleicht wollt ihr dieses Wissen in euer Leben einbauen, dann freue ich mich in euch sehr, weil ihr angstfrei vor manchen unschädlichen Substanzen in eurer Nahrung wurdet und in ein neues Bewusstsein übergegangen seid, das euch erlaubt, Speisen gut verträglich aufzunehmen, die ihr früher abgelehnt habt. Daran könnt ihr erkennen, dass ihr den goldenen Mittelweg nie außer Acht lassen sollt, denn sonst seid ihr Gesundheitsfanatiker, bei denen ich innerlich nicht wirken kann, da euch die negative Angst treibt. Es sollte von euch immer der goldene Mittelweg in euren Handlungen gewählt werden, dann habt ihr einen besseren Überblick, geistig und materiell zurechtzukommen. Ich helfe euch, euer Wissen gut anzuwenden, um mir täglich innerlich nahe zu sein. Das wünsche ich mir sehr von meiner Jüngerschaft, die im Inneren und Äußeren die Freiheit liebt und ohne Fanatismus lebt.



Dieses geistige Wissen um die unsichtbaren Vorgänge und das Verhalten der Zellen bei der Nahrungsaufnahme und viele andere Themen um die Schöpfung, sind den meisten Menschen noch unbekannt. Deshalb bitte ich sie, sich dessen bewusst zu werden, was ich, Christus, über einen schlichten Künder jetzt der inneren Menschheit zur geistigen Selbsthilfe anbiete. Es sind wahrlich die höchsten Weisheiten, die ein Mensch bis heute empfangen konnte. Das möchte ich als euer himmlischer Bruder Christus nochmals unterstreichen.

Viele meiner Jünger/innen schätzen dieses Wissen aus der höchsten Reinheit nicht, deshalb verlachen und verspotten sie den himmlischen Künder, lehnen ihn verachtend ab und meine Botschaften dazu. Diese Ablehnung kann ich ihnen nicht nehmen. Doch wer die Tiefe der umfangreichen Botschaften kennen gelernt hat, der wird verstehen, weshalb mein Liebegeist aus dem Herzen Gottes ihm ab und zu ein erfreuliches Wort schenkt, das sein herzliches Bemühen für die Gesamtschöpfung hervorhebt. Seinen Menschen will der Gottesgeist mit dieser Aussage nicht hervorheben, sondern, dass sich der Künder mit seiner Seele über die gelungene Aufnahme der schwierigen Gesetzeserklärungen sehr freuen kann. Dazu aber auch, über die in der göttlichen Inspiration reichlich durch ihn durchgeflossenen Ich Bin-Kräfte, die für die Gesamtschöpfung eine große Bereicherung sind, vor allem im niedrig schwingenden und energiearmen Fallsein, indem ihr jetzt lebt. Dies ist der ganze Grund, weshalb ihn der Gottesgeist im Inneren Wort so liebevoll und direkt anspricht.

Jedes Wesen erhält ab und zu von der Ich Bin-Gottheit für besondere freiwillige Leistungen, die es für die Gesamtschöpfung opferbereit und selbstlos vollbrachte, einige herzliche Belobigungen. Diese aber heben niemals das Lichtwesen vor den anderen hervor! Es soll nur ein kleiner herzlicher Dank an das Lichtwesen sein.

200 Ein Lob erhalten ab und zu auch Wesen außerhalb des himmlischen Seins, die besonders emsig im Heilsplan Gottes mitwirken und sich für die Rückführung aller gefallenen Wesen einsetzen. Wer dies nicht verstehen und ertragen kann, der sollte sich einmal intensiver fragen was in ihm vorliegt, wenn er eine herzliche Danksagung des Gottesgeistes an einen Menschen ablehnt.

Könnte es vielleicht so sein, dass er ablehnend reagiert, weil seine öffentlich geachtete und geschätzte Persönlichkeit dies nicht zulässt?

Wer mit Stolz und Hochmut noch massiv verpolt bzw. belastet ist, verspürt auf der Gefühlsebene nur Ablehnung gegen Lobesworte für andere. Seine negativen Speicherungen antworten ihm mit Neid, da seine noch erhobene Persönlichkeit nicht angesprochen worden ist. Das ist der Grund, warum der Mensch sich sträubt, anerkennende Worte für einen anderen Menschen anzunehmen. Solche Menschen sind gewöhnt selbst im Mittelpunkt zu stehen. Wer sich in höheren Gesellschaftskreisen aufhält, hat es sehr schwer von seinem hohen Ross herunterzusteigen. Er versucht alles dranzusetzen, dass er weiter geachtet und persönlich erhoben dasteht. Solch ein Mensch begreift nicht, wie unwichtig aus der göttlichen Sicht seine Person und seine Selbstdarstellung ist. Bis er erkennt, dass seine Person für das himmlische Leben nur nebensächlich ist, vergehen oft viele irdische Jahrzehnte oder im Jenseits mehrere Äonen.

Seid euch dessen bewusst, ein Wesen kann im himmlischen Lebensprinzip niemals groß werden, weil wir alle in der Gleichheit leben. Das ist nur ein Grund, weshalb sich die Jüngerschaft Gottes schnellstens von ihrer persönlichen Erhebung verabschieden sollte, so sie dieses Wissen aufgenommen hat und ins Himmelreich zurückkehren möchte.


Ein demütiger Mensch, der im Hintergrund lebt, wird niemals sein Wissen persönlich zur Schau stellen wollen. Er wird ständig darauf bedacht sein, sein Wissen ehrlichen Herzens in die Tat umzusetzen. Doch wer viel davon hat und dieses nur in den Wind redet, der kann es nicht verstehen, dass ich die prophetische Leistung eines intensiv gottverbundenen Menschen einmal würdige.

205 Was sind das für gottverbundene Menschen, die es nicht zulassen wollen, dass ich einen/eine meiner Jünger/innen, die meinen Willen gerne und treu erfüllen, aus dem größten Herzen der Schöpfung lobe?

Bitte versteht mich in eurem Herzen noch mehr. Wer die besondere Leistung eines Kindes oder eines Menschen einmal aus seinem Herzen belobigt hat ohne ihn persönlich zu erhöhen, der kann mich weitgehend auf der Gefühlsebene erfassen, weshalb ich die außergewöhnliche Leistung eines Künders hervorhebe.

Wer die gute Leistung eines Künders, der vor Gottes Angesicht gleich mit seinen Geschwistern ist, annimmt und anerkennt, der ist im Liebestrom zu Hause, da wir unser himmlisches Leben so aufgebaut und gestaltet haben. Er ist deshalb kein besonderes Wesen der Unendlichkeit. Nein, das ist er nicht! Er konnte jedoch durch seinen Fleiß und die Hingabe an mein Liebelicht im Inneren etwas in Bewegung bringen, das der Menschheit und der Ganzheitsschöpfung helfen und Erleichterung bringen kann. Dies ist der wahre Grund, weshalb ich ab und zu einem Künder meiner Liebe eine herzliche Belobigung schenke.

Sollte ein Künder beim Botschaftsempfang meine herzliche Belobigung nicht annehmen wollen, dann kann er sich fragen, weshalb er sie verweigert. Meistens liegt eine massive Verfehlung gegen das Demutsgesetz der himmlischen Wesen vor. Wer die himmlische Demut der Gotteswesen erschlossen hat, der wird sich an meiner Belobigung in einer Botschaft nicht stören. Im Gegenteil, er wird sich über meine Liebeimpulse für den Künder freuen, weil er im Herzen offen war. Er wird ohne einen negativen Gedanken jubilieren, da er meine Belobigung seelisch schon kennt und der gereifte Mensch erahnt, was ich seiner Seele schon oft nachts in der Bildersprache der himmlischen Wesen zusprach.

Die Belobigung eines Künders in meinen Botschaften zieht nur deshalb bei manchen meiner Jüngerschaft weite Kreise und stößt auf Ablehnung, weil zuvor ein gefallener und gut bekannter Künder meine Belobigung im Gotteslicht verweigerte. Er war bei der Aufnahme meiner Liebesprache schwankend und wollte sie nicht, weil der Nachklang aus seiner Seele in ihm Unsicherheit erzeugte. Dies kam nur deshalb bei einem Künder mit dem Inneren Wort Gottes vor, weil er im Gottesgesetz der Demut noch massiv verschattet war. Sonst würde er meine Herzenssprache des Dankes für seine herausragende Leistung im niedrigst schwingenden Fallbereich freudig annehmen.

210 Wahrlich, in ihm würde sich meine Liebekraft verstärken und die belobigende Herzensaussage unbeschreibliche Beglückung hervorrufen. In dieser Phase erhöhter Schwingung und vermehrter Kraftzufuhr, die aus meiner Herzensfreude entsteht, könnte er sich wieder an das himmlische Leben erinnern, als ich ihm aus meiner Freude über seine gelungene Evolution oder emsige Beteiligung am Aufbau der siebendimensionalen Schöpfung, öfters Herzensgeschenke machte.

Wer sich mehr meiner Liebeschwingung der göttlichen Demut nähert, der wird meine jetzige Weisung und Erklärung als Mensch viel besser verstehen als jener, der noch ab und zu persönlich glänzen möchte. Er wird bald die innere Kommunikation zu mir verlieren, da er nicht in die Demutshaltung gegenüber einem Geschwister treten will. Nur die gelebte Demut zählt, nicht das viele Reden um sie!

So ein Mensch wird sich auch bald von meinem Liebewort verabschieden wollen, da er beim Lesen in sich keine Resonanz meiner Demut vorfindet, weil sie mit Stolz und Hochmut zugedeckt ist.

Innerhalb kurzer Zeit wird er auch den Inneren Weg zu Gotteshöhen ablehnen, da er die Demutshaltung seiner Geschwister, die mir treu sind und geradlinig nachzufolgen versuchen, nicht ertragen kann. Wahrlich, wer seine Person noch wichtig nimmt, jedoch bei gottverbundenen Menschen vortäuscht demütig zu sein, derjenige wird massive Probleme haben, mein bescheidenes Liebewort an die Menschheit durch demütige Künder in sein Herz hineinzulassen.

Seid ihr auch unter den Lesern der Ich Bin-Liebetröpfchen, die nur äußerlich vorgeben demütig zu sein, jedoch vergessen, täglich aus dem Herzen die göttliche Demut und Bescheidenheit zu leben?



215 Den gutwilligen und herzensoffenen Menschen schenke ich weitere Botschaftshinweise, die ihnen helfen, noch mehr in den irdischen und himmlischen Gesetzmäßigkeiten zurechtzufinden, vorausgesetzt, dass ihr geistiges Aufnahme- und Fassungsvermögen nicht überschritten wird. Sollte dies der Fall sein, dann pausiert mit dem Lesen und bittet mich um die Gabe, so ihr wollt, dass ihr die Botschaftsaussagen mit den umfangreichen Gesetzmäßigkeiten später einmal besser verstehen könnt. Das wünsche ich jedem Leser meiner Liebebotschaften sehnlichst aus dem größten Herzen der Gesamtschöpfung.


Nun kehre ich zurück zur Schilderung über Nahrungsmittel, die den gottverbundenen Menschen helfen sollte, über ihren Bezug und den Umgang mit ihnen nachzudenken.

Ihr Menschen meines Liebegeistes könnt umweltbewusst leben, doch ihr solltet keine Angst vor Schadstoffen in der Welt haben. Die Umweltverschmutzung wird ständig größer, doch euer menschliches Abwehrsystem ist fähig, mit allen Fremdstoffen gut zurechtzukommen.

Habt ihr ein Bewusstsein erschlossen, das höher schwingt als das der Weltmenschen, dann habt ihr eine gute Möglichkeit, euch vor den Fremdstoffpartikelchen mit niedriger Schwingung zu schützen, weil euer Abwehrsystem sie gut analysiert, ohne vor ihnen Angst zu haben. Es versucht, diese sofort auszuscheiden.

Seid ihr ohne Angst und auf mich ausgerichtet, dann bin ich in euren menschlichen Genen und Zellen aktiver und helfe euch vermehrt, euch vor den aufgenommenen Schadstoffen zu schützen.


220 Menschen mit geistigem Weitblick und körperlich hoher Empfindsamkeit haben vielleicht bisher bestimmte Speisen nicht gut vertragen oder nach dem Essen Verdauungsschwierigkeiten bekommen und sich unwohl gefühlt. Habt ihr bemerkt, dass sich dies änderte, als für euch ein höher schwingender Mensch mit intensiver Gottverbundenheit kochte und euch das Essen servierte?

Wenn ja, so werdet ihr euch fragen, wieso solches geschieht?

Diese Frage ist aus meiner Sicht des Gottesgesetzes leicht zu beantworten:

Ein Mensch, der sich herzlich bemüht, das Essen mit mir im Inneren zuzubereiten und zu kochen, setzt Energien frei, die in die Speisen hineingehen. Sie erhalten einen ganz anderen Schwingungszustand und Nährwert als sie zu dem Zeitpunkt hatten, als er sie angeblich unbehandelt oder schadstofffrei kaufte.

Wurden Nahrungsgaben aus der Natur von einem Menschen des Gottesgeistes liebevoll geerntet, so erhielten sie dadurch eine viel höhere Schwingung als zuvor. Doch wer von euch gutwilligen, natur- und gottverbundenen Menschen meines Liebegeistes weiß, welche Menschen sie vorher in den Händen hielten?

225 Dies ist sehr ausschlaggebend! Befindet sich ein Mensch in niedriger, disharmonischer Schwingung, so überträgt er diese bei der Ernte auf alle Nahrungsmittel und ihr esst wahrlich ein Naturprodukt aus meiner Liebe mit den Schadstoffen der Umweltverschmutzung, die in jeder Frucht tatsächlich vorhanden sind. Jedoch die niedrige Schwingung eines Menschen war es, die das Naturprodukt ebenfalls in niedrige Schwingung versetzte und deshalb sind die darin enthaltenen Schadstoffe noch aktiver. Das kommt daher - dies klingt für einen geistig unwissenden Menschen unglaublich - weil sich die Pflanze und ihre Frucht bei der Ernte vor einem niedrig schwingenden Menschen fürchtet. Ein gottloser Mensch, ohne herzliche Gefühle für die sich verschenkende Natur, ging bei der Ernte grob mit ihr um und sie wehrte sich in dem Augenblick gegen seine niedrige Schwingung.

Bitte habt mehr Mitgefühl für eine Pflanze, denn sie hat einen sensiblen Spürsinn entwickelt und leidet sehr darunter, wenn ein Mensch grob mit ihr umgeht. In diesem Fall wehrt sich die Pflanze gegen die niedrige Schwingung des disharmonischen und groben Menschen, der die Früchte erntet. Sie hat im Laufe der irdischen Pflanzenevolution Maßnahmen entwickelt, die sie einsetzt, damit ihre Früchte für Mensch und Tier unbekömmlich werden, die sie grob behandeln. Sie möchte damit ausdrücken, dass sie nicht bereit ist, sich solchen Wesen zu verschenken.

Durch ihre Möglichkeit, Saft, Geschmack und Duft zu verändern, verfügt sie über selbst entwickelte Abwehrmaßnahmen gegen unerwünschte Wesen. Dies ist nur auf eurer Erde so, wo der Natur durch chaotische, ohne zärtliche Gefühle lebende Menschen, viel Leid und Schaden zugefügt wird. Die hochsensiblen Pflanzen sind in der Empfindlichkeit den stark verpolten Menschen weit überlegen. Sie empfinden jede Regung des Menschen und fürchten sich vor seiner groben Art, sie anzufassen und ihre Früchte zu ernten.


Ihr gottverbundenen Menschen, würdet ihr euch geistig mehr dem Inneren Leben des Gottesgeistes zuwenden, dann könntet ihr eine hochsensible Pflanze besser erfassen und auch dementsprechend zart mit ihr umgehen. Bitte versteht, sie fühlt sich unwohl bei einem niedrig schwingenden Menschen.


Die Pflanzen verhalten sich gegenüber Menschen, die mit hoher Seelenschwingung ernten, natürlich anders. Sie spüren ihre erhobene Seelenschwingung sofort. Sie freuen sich und wollen möglichst nur von ihnen ihre Früchte geerntet haben. Dies kann aber im irdischen Sein nur selten stattfinden, da hauptsächlich Seelen und Menschen aus dem Fall auf diesem Planeten leben und ihn weiter bis zum ES WERDE - der Reinigung der Erdelemente und Umstrukturierung des Sonnensystems - verwalten werden.

230 Dazu ist aus meiner Gottessicht nichts einzuwenden. Doch wer die niedrig schwingenden, gottlosen Menschen aus der Gottessicht bei der Ernte sehen würde, müsste entsetzt feststellen, dass sie bei ihrer Beschäftigung eine dunkle Aura (energieschwache Ausstrahlung) haben. In ihnen kreisen weiterhin verschiedene, dunkle, eigensüchtige Gedanken, die sich nur im materiellen Bereich bewegen und auf ihren Vorteil, Gewinn und persönliche Darstellung aus sind. Durch dieses Verhalten haben sie sich von der inneren Kraftquelle allen Seins abgeschnitten und können die Pflanze oder Frucht bei der Ernte keine zweipoligen, hoch schwingenden göttlichen Kräfte fühlen lassen oder ihr übertragen. Dies ist der Grund, weshalb sie sich dagegen wehrt, geerntet zu werden.

Ich wiederhole: In der Reifezeit setzt eine weit entwickelte Pflanze zum Selbstschutz und zur Gegenwehr vor niedrig schwingenden, groben Menschen, verschiedene Gegenmittel ein. So verhält sie sich auch bei Tieren, die ihnen unangenehm sind, weil sie in niedriger Schwingung grob und kräftesaugend ihre Früchte abreißen und zerstören. Diese sollen bewirken, dass niedrig schwingende Tiere sich fern halten bzw. sich abgestoßen fühlen und sie nicht fressen.

In den kleinsten Atomen der Pflanze entwickelt sich langsam der Geruchsinn, dadurch kann sie schon unterscheiden, wer sich ihr naht. Deshalb kann die Pflanze Geruchstoffe verströmen, die ihre Frucht für bestimmte Tiere uninteressant wirken lassen soll. Sie wollen nur von höher entwickelten Menschen geerntet werden. Es ist ihnen leider in der Welt der tief gefallenen Seelen und Menschen kaum möglich, dies zu erleben. Geschieht es einmal, dass ein geistig weit gereifter Herzensmensch mit großer Lichtaura in ihre Nähe kommt, so haben sie die größte Freude. In dieser überglücklichen Berührungsphase mit der Lichtaura eines hoch schwingenden Herzensmenschen versuchen sich die Bäume, Büsche und Pflanzen noch mehr in ihren kleinen Atomen zu öffnen und höher zu schwingen. Eiligst bemühen sie sich, ihre erfrischenden Düfte in ihren Früchten für die Ernte zu steigern und sich auch auf diese Weise dem Menschen zu verschenken. Dies kann ein einfühlsamer Mensch mit intensiver Gottverbundenheit schon im Geruchs- und Geschmacksinn erfreut wahrnehmen. Vielleicht habt ihr schon diese Erfahrung gemacht?

Wisset, in den Augenblicken der Ernte durch lichte Menschen, versuchen die Pflanzen in ihren Früchten die erfrischenden Düfte noch mehr zu verstärken und empfinden viel Freude in ihren kleinen Herzen (Lebenskernchen im Wurzelbereich) und danken und lobpreisen Gott, dem inneren Licht.


Eurer tägliches, hingebungsvolles Verhalten gegenüber Gott, der inneren Quelle allen Seins, ist ausschlaggebend, ob ihr die vielen Naturgaben schadstofffrei in hoher Schwingung erntet und sie energie- und vitaminreich zum Wohl des Körpers in euch aufnehmt.

235 Eigentlich sollte jeder gottverbundene Mensch sich darüber mehr Gedanken machen. Doch viele sind im Äußeren so beschäftigt, dass sie kaum nachdenken, um die logischen Zusammenhänge der unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten gut einzuordnen. Sie schauen mehr auf das materielle Äußere, weil sie lieber alles im Leben durch die rosarote Brille sehen möchten. Ihnen ist noch nicht klar geworden, dass alles im irdischen und vor allem im universellen Leben nach einer bestimmten Gesetzmäßigkeit abläuft. Dieser wollen sie gedanklich nicht nachgehen, da sie gewohnt sind, ihr Leben kurzsichtig zu gestalten. Statt sich mehr Gedanken zu machen, was hinter der Materie im feinstofflichen Bereich geschieht, um die Wirksamkeit der Kräfte besser einzuordnen und verstehen zu können, glauben sie lieber den Informationen der geschäftstüchtigen Menschen, die mit den Bio-Naturprodukten viel Kapital und Gewinn erwirtschaften wollen.

Sie wollen meinem Liebegeist leider keinen Glauben schenken, wenn ich ihnen über einen Künder im Offenbarungslicht mitteile, dass alle Naturprodukte aus Boden, Büschen und Bäumen in euren Landschaften stark mit Umweltverschmutzungen belastet sind. Sämtliche Naturgaben nehmen durch den Einfluss des Regens, der Sonne und der Luft fast die gleiche Menge an schädlichen Belastungen auf, die euren Körper aber nicht unbedingt krank machen. Der Mensch besitzt normalerweise dagegen ein gut funktionierendes Immunsystem und er wird mit den derzeitigen Umwelteinflüssen gut fertig. Doch wenn er andauernd mit seinem Körper Raubbau begeht, dann können sich schädliche Umweltbelastungen bei ihm auswirken, weil sein Immunsystem durch geistige und körperliche Überanstrengung zu sehr geschwächt ist.

Vielleicht ist meine Schilderung für einen geistig orientierten Menschen in diesem Zusammenhang gut verständlich. Immer wieder warne ich meine Jüngerschaft, weil viele von ihnen regelrecht einen ständigen Raubbau ihrer Lebenskräfte betreiben. Deshalb können sie nicht höher schwingen, wie es ihrem inneren, erschlossenen Bewusstsein entsprechen würde. Deshalb versuchen sie auf Umwegen, sich die verbrauchten Kräfte zu holen. Sie probieren verschiedene Naturprodukte aus, die ihnen heilungsbewusste Menschen anbieten. Dies befürworte ich. Sie sollten ihnen aber nur für die Zeit der vorübergehenden, körperlichen Schwäche und bei einem massiven Schmerzzustand helfen, damit sie ihrem gewohnten Lebensrhythmus wieder nachgehen können. Die Naturprodukte und Hilfsmittel sollten von ihnen jedoch nicht dauernd eingenommen werden, weil die Zellen sich daran gewöhnen und ihre fleißige Arbeit der Nahrungsaufbereitung im Körper bald unterlassen.

Dies missverstehen manche Jünger/innen und wollen wie ein Arzt für ihren Körper sein und ihr unvollkommenes, laienhaftes Wissen und einige kurzsichtige Erfahrungen an ihnen bekannte, kranke Menschen weitergeben. Dies ist wahrlich nicht mein Wille. Durch die Überdosis an Einnahmen von Naturprodukten und Mittelchen aus dem medizinischen Bereich laufen sie Gefahr, ihren Körper langsam zu verschlacken und zu vergiften und gefährden mit den eigenwilligen Ratschlägen ihrer spärlichen medizinischen Kenntnisse das Leben anderer Menschen!


Den inneren Arzt und Heiler Christus im Ich Bin wollen sie nicht in Betracht ziehen, weil er ihnen angeblich nicht die richtige Antwort für ihre momentane, entkräftete Lebenssituation geben kann. Das ist ihr Irrtum, denn ich kann mich im gottverbundenen Menschen über die offene Seele, mit kurz eingeblendeten Gedankenbildern, die meine Hinweise zur Gesunderhaltung beinhalten, gut mitteilen. Doch meine Jüngerschaft ist lieber auf ihr Verstandesdenken ausgerichtet und einige von ihnen wollen sich sogar selbst beweisen, dass sie im Stande sind, mit Medikamenten und Naturprodukten gut umzugehen. Sie glauben irrtümlich, ich unterstütze sie mit Kräften und der inneren Weisung zur Selbstbehandlung und gebe ihnen Impulse, bestimmte Heilmittel zu wählen, die sie zur Dauerbehandlung einnehmen sollen.

240 Wahrlich, wer so denkt, der befindet sich weit von der inneren Liebequelle allen Seins entfernt. Sein gebildeter Verstand und dementsprechend eingestellte Seelen - die nichts anderes im Sinn haben, als den Menschen in die falsche Richtung zu führen - suggerierten ihm diese Verhaltensweise. Sie wollen ihn dort haben, wo er ihnen sowohl Energielieferant und ihr Werkzeug im medizinischen Bereich ist. Sie treiben ihn dann so weit, dass er sich ein Studium wünscht, das ihm mehr Heilkenntnisse bringt. Ist er so weit, dann ist der nächste Schritt, dass er sich kräftemäßig überschätzt und eine NaturheilkundeAusbildung macht. Hat er diese, dann ist dieser Mensch ihr steuerbares Werkzeug.

Wahrlich, in dieser Welt der tief gefallenen Seelen und Menschen aus dem Fall, ist es nicht ungefährlich, einen medizinischen Beruf zu wählen, denn es gibt viele unsichtbare, erdgebundene Ärzte, die im Helfersyndrom weiter den Menschen zur Seite stehen wollen, ohne sich Gedanken zu machen, heimzukehren. Sie haben wenig seelische Kräfte, deshalb wollen sie auf Kosten der Jüngerschaft, die an einem Heilberuf interessiert ist, gut leben. Sie sind es, die ihnen ständig die Impulse geben, einen Heilberuf zu erlernen, obwohl der Mensch schon älteren Jahrgangs ist. Dies macht den erdgebundenen Seelen nichts aus, weil sie so durch die Menschen noch zur Erfüllung ihrer Wünsche kommen, um manchem Menschen zu helfen, der sich in körperlicher Not befindet.

Diese Art zu leben befürworte ich, Christus, deshalb nicht, weil alles auf die Heimkehr, zurück ins Himmelreich, ausgerichtet ist und das tief schwingende Fallsein zuerst davon betroffen ist.

Wer aus den Reihen der Jüngerschaft älteren Jahrgangs einen Heilberuf in der Welt wählt, der muss damit rechnen, dass er durch sein mühsames Lernen viele Lebenskräfte verbraucht und später enorm viele verliert, weil er mit vielen energieschwachen Menschen in Berührung kommt.

Ich wiederhole zum besseren Verständnis: Ist der Mensch in einem höheren Alter und seine Seele weit gereift, wird sie sich nach diesem Erdengang nicht mehr inkarnieren wollen. Würde der Mensch dennoch einen Heilberuf anstreben, müsste er viele Kräfte zum Erlernen und Ausüben aufwenden. Verständlicherweise sträubt sich eine weitentwickelte Seele dagegen.

245 Andererseits werden sich die meisten der Jüngerschaft nach diesem Erdengang nicht mehr auf die Erde zu erneuten Inkarnationen begeben, weil dies so für das himmlische Davidsgeschlecht vorgesehen wurde!

Ich rate jedem meiner Jüngerschaft, die ernsten Worte sorgsam zu überdenken, denn das nahe ES WERDE lässt ihnen nicht mehr viel Spielraum, sich in der Welt noch einmal intensiv mit einem neuen Beruf und dem dafür erforderlichen Wissen zu beschäftigen und für eine Lernzeit viele Lebensenergien zu verschwenden.

Wer sich zu einem gesetzmäßigeren Leben verändern möchte und von Innen spürt, dass er seinen ungesetzmäßigen Beruf nicht mehr ausüben möchte und meinen Liebegeist mehrmals herzlich bittet ihm zu helfen, den versuche ich über Impulse zu weisen. Entweder wird er, ohne sich viel neues Wissen aneignen zu müssen eine neue Beschäftigung erhalten, da in ihm Kenntnisse und Fähigkeiten zu einer gesetzmäßigeren Beschäftigung vorlagen. Oder er ist älteren Jahrgangs und hat es trotz ehrlicher Bemühungen sehr schwer eine Beschäftigung für seinen Unterhalt zu finden, dann besteht für ihn die Möglichkeit über helfende Freunde und Bekannte, dennoch sein bescheidenes Leben gut fortzuführen. Seine Nähe zu mir, dem Liebegeist und sein starkes Gottvertrauen, helfen ihm alle äußeren unangenehmen Situationen gut zu überstehen, vorausgesetzt er möchte bescheiden und persönlich unauffällig im Hintergrund leben!

Ich möchte euch alle nach dieser aufopferungsvollen Inkarnation für die Gesamtschöpfung, aus dem dunkelsten Bereich des Kosmos ins himmlische Licht weisen und auch wohlauf sehen. Deshalb bitte ich euch, euch keine ängstlichen Gedanken und Sorgen um einen Beruf oder eine Beschäftigung zu machen, sondern euch lieber ganz darauf zu konzentrieren, dass ihr mir im Inneren nahe seid. Dies ist das Wichtigste auf eurem Erdengang!



Nun spricht mein Liebegeist Heilbehandlungen mit verschiedenen körperlichen Aufbaumitteln an, die Menschen vorübergehend oder dauerhaft, nach eigener Wahl oder ärztlicher Verordnung einnehmen:

250 Wisset ihr Menschen mit ernsten Absichten ins Himmelreich heimzukehren, es gibt tatsächlich Mittel, die eine große Wirkung auf das Immunsystem haben. Wenn ein Mensch ständig seinen Körper arbeitsmäßig überfordert bzw. Raubbau betreibt, können einige Hilfsmittel dem Körper vorübergehend gut und nützlich sein. Doch sie sind dem Menschen nicht zur Dauerbehandlung gegeben, denn sonst gewöhnen sich die Zellen an diese Hilfsstoffe aus der Natur und dem Erdreich. Sie sollten nur vorübergehend vom kränklichen oder geschwächten Menschen eingenommen werden. Dies befürwortet mein Liebegeist. Doch wer eine Dauereinnahme der Hilfsmittel beabsichtigt, sollte sich einmal fragen, weshalb er das tut?

Es sind jedenfalls panische Ängste um sein Körperwohl, die den Menschen treiben sich so abnormal zu verhalten. Seine körperliche Energiearmut hat mehrere Ursachen, jedoch die grundlegende stammt von einer falschen Lebensweise und -Einstellung!

Habt ihr daran gedacht, ich bin doch mit meinem Liebegeist in euch und möchte euch gerne viele Kräfte übertragen. Warum nehmt ihr nur selten die EnergienachschubMöglichkeit des Gottesgeistes an?

Der geschwächte und ängstliche Mensch vergaß, mich intensiv in sein Leben hinein zu nehmen, deshalb ist er auf äußere Hilfsmittel angewiesen und wird es so lange noch sein, bis er merkt, dass sie seinem Immunsystem nicht mehr helfen. Er braucht noch stärkere Aufbaumittel, um seinen Körper zu stützen, deshalb verlangt er nach mehr Energie. Entweder durch erhöhte Einnahme der bisherigen Mittel oder durch neue, die die bisherigen an Kraft weit übertreffen.

So ist es, wenn Menschen bereits süchtig und abhängig von Medikamenten geworden sind. Sie haben den richtigen Zeitpunkt zum Absetzen verpasst und nicht erspürt, wann sie ihrem Körper Zeit zur selbstständigen Aktivierung und Regeneration hätten geben sollen. Nun sind sie abhängig von Medikamenten und Naturprodukten geworden. Dieser traurige Zustand entstand durch die falsche Annnahme, selbst ein guter Arzt seines Körpers zu sein.

255 Verschiedene Mineralsalze können vorübergehend dem Menschen zum Aufbau und zur besseren Ausscheidung restlicher Schadstoffe gut helfen, doch auch sie sind auf Dauer nicht verträglich. Sie können die Ausleitung verschiedener Giftstoffe, die von der Umweltverschmutzung stammen, behindern. Die Zellen, die für Ordnung im Körper zuständig sind, werden durch die Überdosis an Mineralsalzen geschwächt und überfordert und transportieren die Giftstoffe einfach ins Gewebe. Dort sollten sie nur vorübergehend gelagert werden, bis die Zellen wieder genügend Energien besitzen, sie zur Ausleitung zu bringen. Doch wenn sich der Mensch ständig überfordert und einem Dauerstress aussetzt, dann kann die Selbsthilfe der dafür zuständigen Zellen nicht geschehen und Störungen im menschlichen Gewebe und der Haut können auftreten. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Mensch unbedingt sein Verhalten gegenüber seinem Körper ändern sollte.

Mein Liebegeist warnt die Menschen, die noch unbewusst dazu neigen, sich körperlich und geistig zu übernehmen, vor einem Dauerzustand der Überforderung. Befindet sich der Mensch in einem anhaltenden Schwächezustand, dann werden ihm die verschieden gepolten Mineralsalze bald wenig helfen, auch wenn er glaubt, sie sind unersetzlich und zur Dauereinnahme für ihn geeignet. Diesem Irrtum verfallen viele meiner Jüngerschaft und wundern sich anschließend, wenn sie in der Zellschwingung immer weiter absinken.

Einige von ihnen spürten meinen Liebestrom in sich und nun, nach einer Dauerbehandlung durch die Mineralsalze, können sie mich nicht mehr fühlen. Der Grund ist, dass sie eine zu große Menge einnahmen. Wenn der Körper zuviel an äußeren Mineralien aufnimmt, ist der Körper ständig mit der Aufräumarbeit der überschüssigen Menge beschäftigt. Er kommt nicht zur Erholung, da der Mensch ihm ständig neue Mineralien nachfüllt, die er überhaupt nicht benötigt, weil er davon bereits genug gespeichert hat.

Der Körper wehrt sich, weitere zu sich zu nehmen, doch der Mensch hat sich auf eine Dauereinnahme eingestellt. Er glaubt, seinem Körper ein gutes Werk zu tun, doch vergisst dabei, dass er sich mit der Einnahme übernommen hat. Er glaubt lieber verschiedenen Ärzten und Heilpraktikern, die die Mineralsalze empfehlen. Sie sind wohl vorübergehend zur Stabilisierung seines Immunsystems und zur Ausleitung der übermäßig vorhandenen Schadstoffe gut und wirksam, doch niemals für eine Dauereinnahme geeignet!

Wer der irreführenden Annahme der Ärzte und Heilpraktiker mehr glaubt als meinem Liebegeist, der braucht sich später nicht zu wundern, dass er von den Mineralien abhängig wird und außerdem einen organischen Schaden davon bekommt, weil sich die Salze im Körper in zu großer Menge ablagern und Zellschädigungen verursachen.

260 Ihr naturbewussten Menschen, die mir im Inneren nachfolgen, tut euch dies nicht an und bewahrt euch vor Schädigungen durch überschüssige Einnahme verschiedener Aufbaumittel bzw. Mineralien. Diese Bitte stelle ich vor euer Herz in der Hoffnung, ihr geht mit mir in die göttliche Vernunft hinein.


Vielleicht werdet ihr im ersten Moment meine Hinweise zum Nachdenken nicht annehmen wollen, doch wer mit meiner Hilfe die göttliche Logik in sein Verstandesdenken einfließen lässt, der wird bald erkennen, dass er sich ein falsches Bild von den Naturgaben machte, das der unsichtbaren Realität niemals entsprach.

Er wird erkennen, dass er noch nie vorher so weit nachdachte, wie ich euch dies über meinen treuen Künder zu erklären versuche.

Ich bitte euch, ihn nicht gleich zurückzuweisen, wenn er euch diese Botschaft nach meinem Willen liebevoll zum Lesen anbietet. Könnt ihr meine Hinweise zum Nachdenken nicht annehmen, dann liegt es daran, dass ihr noch kein logisches Denken in Bezug auf die Umweltverschmutzung zugelassen habt. Ihr wolltet euch beweisen, dass ihr umweltbewusst und naturverbunden lebt. Doch beim Kauf der Naturgaben beim Händler, die angeblich von unbehandelter und umweltschonender Feld- und Baumpflege stammen, habt ihr einen großen Denkfehler begangen. Ihr habt den regenerierenden Kreislauf der Natur vergessen, die imstande ist, sich durch die aufbauenden Einflüsse und Kräfte des Mondes, der Sonne, des Regens und der Luft selbst zu regulieren und zu regenerieren. Ihre Kräfte erhält fast jede Pflanze gleich. Doch manche Region auf eurem Planeten schwingt niedriger, weil die Menschen im Bewusstsein niedrig leben. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Pflanzen einen geringeren Energiehaushalt haben als dort, wo Menschen höheren Bewusstseins leben.

Dies ist noch ein wesentlicher Faktor, den ihr bisher beim Kauf eurer Lebensmittel nicht berücksichtigt habt und der schwer von euch zu erkennen ist. Deshalb rate ich euch, mit mir, Christus, in ein höheres Bewusstsein hineinzugehen, damit sich die Naturgaben, die ihr zu Speisen zubereitet, durch eure liebevolle Verbindung bereits vor dem Verzehr in der Schwingung erhöhen. Sie werden auch ihre Schwingung anheben, wenn ihr sie dankbaren Herzens gegenüber unseren Schöpfungseltern im Ich Bin immer bewusst esst.

265 Dies zu tun stelle ich euch immer frei. Doch wer sein Mahl mit mir bewusst aufnimmt, der erhält zusätzliche Kräfte, damit die noch vorhandenen Schadstoffe in der Nahrung vom Körper gut vertragen werden. Die materiellen Moleküle der Schadstoffe bzw. Fremdstoffe, werden durch euer bewusstes und dankbares Essen mit meiner Liebekraft von Innen, und äußerlich durch meine Lichtboten, umgewandelt, d.h. in höhere Schwingung gebracht. Sind die feinen, materiellen Schadstoff-Moleküle in höherer Schwingung, dann werden sie den Zellen nicht oder nur wenig schaden. Sie sind dann ungefährlich, weil sie den höher schwingenden Zellen keine negativen Informationen übertragen können.


Seid ihr niedrig schwingend und vergesst bei der Aufnahme von geschädigter Nahrung, mit mir, Gott in Christus, Verbindung aufzunehmen, dann werden eure Zellen bei Berührung mit den Schadstoffen traurig, da sie dadurch energetisch abfallen. Dies geschieht aber nicht, wenn ihr gut auf meinen Liebegeist ausgerichtet und in hoher Schwingung seid. Ich wiederhole es, weil das so wichtig für euch gutwillige Menschen ist:


Bittet mich immer um den Energiesegen für euer Essen, dann kommen die Schadstoffmoleküle in erhöhte Schwingung und ihr bleibt verschont von unerwünschten Reaktionen eures Körpers.


So könnt ihr euer Leben trotz starker Umweltverschmutzung mit meiner Hilfe gut meistern. Wollt ihr sie bewusst annehmen, dann werdet ihr euch nicht mehr fanatisch und krampfhaft nach angeblich unbehandelten Nahrungsmitteln umsehen.


Ihr denkt mehr gottvertrauend und werdet mehr auf mich ausgerichtet nach Innen leben und wisst zugleich, dass ich euch das Beste dazu gebe. Es ist meine glorreiche Liebekraft, die alles Dunkle, Unedle und niedrig Schwingende umwandelt in die glückselige, himmlische Einheitsschwingung, in der wir immer leben werden. Diese ist auf das Gottesgesetz ausgerichtet und wer darin lebt, der erhält meine Weisungen von Innen. Zu ihm kann ich mit feinen Impulsen sprechen. Er wird nicht ängstlich und überbesorgt sein über seine Gesundheit, sondern mir lieber vertrauend geistig nahe stehen wollen, damit er eine höhere Seelenschwingung erhält. Hat er sie, dann geht es ihm gut, trotz verschiedener Umweltverschmutzungen, die ihr nicht analysieren könnt, da ihr die Hellsicht nicht besitzt.


270 Deshalb bitte ich euch: Macht euch mehr Gedanken, wie ihr mir geradlinig von Innen, über eure weitgereifte Seele, ins Himmelreich nachfolgen könnt, denn das ist ausschlaggebend, ob ihr lange und gut in dieser Welt des Grauens überleben könnt. Kein niedrig schwingender Mensch kann z.B. den Abfall der Erdschwingung messen, denn er ist auf diese Welt fixiert und seine Augen sehen nur das, was er in seinem niedrigen Bewusstseinszustand sehen will. Alles andere ist für ihn unbedeutend. Er erkennt den besorgniserregenden Zustand der Welt nicht. Ihm ist es gleich, ob die Welt niedrig schwingend ist und die Umweltverschmutzungen zunehmen. Nun, das ist sein freies Leben, in das ich nicht eingreifen darf. Ihr Menschen guten Willens, die ihr gerne mit mir verbunden seid, verzagt nicht, wenn um euch unveränderliche, niedrig schwingende Menschen leben. Seid auch nicht ängstlich, wenn die Umweltverschmutzungen zunehmen. Ich bin alle Tage und bis ans Ende der Welt bei euch!

Ich Bin euer Retter, Begleiter und Beschützer, habt ihr das schon vergessen?

Ich liebe euch und werde euch nie im Stich lassen, weil meine Liebe am stärksten in der Barmherzigkeit wirkt. Sie öffnet immer mein Herz für euch, ihr Menschen und Seelen. Wer mir nun geradlinig ins göttliche Licht und Herzlichkeit nachfolgt, dem gebe ich alles dazu, damit er in der Welt des Grauens alles gut überstehen kann, was von außen auf ihn zukommt.


Doch beachtet dabei, euch keine körperlichen Überlastungen zuzumuten, denn sie schaden euch nicht nur im Energiehaushalt, sondern schwächen auch euer Abwehrsystem.

Durch Überlastung eines Menschen im Energiehaushalt, vor allem wenn er mit einem Helfersyndrom lebt, kommt es zum radikalen Abbau der körperlichen Abwehrkräfte und irgendwann zu Krankheiten, die aus der Sicht meines Liebegeistes nicht sein müssten.

275 Wer sich ständig körperlich überfordert, wird bald merken, dass er seinem Abwehrsystem keine Möglichkeit gibt, sich im Kampf gegen schädliche Viren und Bakterien zu aktivieren und durchzusetzen.

Wer ein Getriebener vieler aufgesetzter Helferprogramme ist, die er glaubt, unbedingt tun zu müssen, weil Menschen seine Hilfe erwarten, der wird einmal erfahren müssen, dass ihn eine Krankheit zur Ruhe zwingt. Ich, Christus, war es nicht, der ihm die Krankheit zur Besinnung auferlegt hat, sondern der selbstverantwortliche Mensch war es, der meine warnenden Impulse aus dem Inneren einfach auf die Seite stellte, als wenn es sie nicht gäbe.


Viele meiner Jüngerschaft wissen genau, dass sie im Helfersyndrom leben, doch die Kehrtwende fällt ihnen schwer, weil sie solange Getriebene ihrer Eingaben sind, bis sich erdgebundene Seelen dazu schalten, die ihnen jede Menge Aufgaben übertragen, weil sie durch des Menschen Energie leben. Haben die erdgebundenen Seelen früher als Menschen mit einem Helfersyndrom gelebt, dann können sie durch Schwingungsgleichheit in die Seelenaura des Menschen eintreten.

Der getriebene Mensch merkt nicht, was mit ihm passiert. Er glaubt, viele gute Taten vollbringen zu müssen und befindet sich in einem Zustand der Ruhelosigkeit. Alles dreht sich in seinen Vorstellungen darum, möglichst viel am Tage zu vollbringen. Er eilt von einem Ort zum anderen, bis er am Abend erschöpft niedersinkt. So möchte ich euch nicht sehen. Deshalb warne ich euch über einen Künder, der in seinem Fleiß nicht zu überbieten ist. Ich werde nicht eher ruhen, bis jeder von euch Jünger/innen in Sicherheit ist, das heißt, bis ihr wieder ganz nahe bei mir, dem Christus Gottes im Ich Bin, lebt.

Ich liebe euch als euer ewiger himmlischer Bruder im göttlichen Urerbe des Ich Bin und werde alles einleiten, damit ihr bald mit eurer Seele heimkehren könnt. Hört ihr schon jetzt meinen inneren Herzensruf, dann bin ich euch schon nahe und ihr seid in Sicherheit. Doch auch allen anderen gehe ich so lange nach, bis sie meine warnenden Rufe aus dem Inneren hören. Befindet ihr euch schon auf dem Heimweg ins Lichtreich?

280 Das wäre das schönste Geschenk für mein offenes Herz!


Gott zum Gruß, ihr Getreuen meiner Liebe.