Botschaft 0710. (Version vom 06.11.2013)
Warum sich himmlische Dualwesen manchmal trennen und neue Verbindungen eingehen

Sturz ins Ungewisse. Wasserfall und der Nebel verdeckt den Hintergrund.

Botschaftsthemen:

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Mein Liebelicht (Ich Bin-Gottheit) aus der himmlischen Urzentralsonne begrüßt die inneren Menschen, die sich tiefgründige Gedanken machen, um geistig weiter zu wachsen und noch ein großes Stück auf ihrem Weg ins Himmelreich vorwärts schreiten zu können. Ihre Fragen nehme ich gerne auf und beantworte sie euch über das Bewusstsein des Künders, doch immer nur dann, wenn er dafür aufnahmebereit ist.

Mir wurde von euch die Frage gestellt: Wieso trennen sich manchmal himmlische Dualwesen nach vielen Äonen gemeinsamer Lebenszeit, obwohl sie sich bis zum Ende ihres Zusammenlebens immer treu waren?

Nun, die himmlischen Paare leben unter keinem Zwang zusammen. Sie leben gerne miteinander, wissen aber aus der himmlischen Gesetzesregel der Freiheit, dass ihr Zusammenleben in ihrer himmlischen Evolution nur einen oder mehrere Äonen, aber auch einen dauerhaften Fortbestand haben kann. Sie sind in ihrem Dualleben immer völlig frei verbunden, das heißt, ihr Zusammenleben findet ohne gegenseitige Bindung statt und ihnen ist immer freigestellt, wann sie es beenden wollen. Würden sie auf Ewigkeit in einer Zwangsehe leben, dann würden sie irgendwann wegen ihres unterschiedlichen geistigen Bewusstseinsstandes und der daraus entstehenden unterschiedlichen Lebensauffassung das Gleiche erfahren, das die meisten Menschen, unter ihnen sehr viele Gläubige, in Ehen und Partnerschaften schmerzlich erleben.


Wenn sich Menschen vermählen, dann glauben sie anfangs noch in ihrer Verliebtheit und freudigen Anfangsphase ihres Zusammenlebens, dass ihre Ehe bis zum Lebensende hält. Doch, vor allem in der heutigen Zeit, kommt es meistens anders, als sie sich das anfangs gewünscht haben. Das kommt davon, weil die Menschen bei der Wahl ihres Partners mehr auf das äußere Aussehen, materielle Güter oder und auf ihre äußere Sicherheit geschaut haben, anstatt auf das gleiche oder ähnliche Bewusstsein bzw. auf eine ähnliche Lebensauffassung zu achten. Schon kurz nach ihrer Vermählung haben sie untereinander oft große Schwierigkeiten in der Verständigung und die ersten Zerwürfnisse sind vorprogrammiert. Meistens wird derjenige unter den unterschiedlichen Lebensauffassungen und den verschiedenen Interessen zu leiden haben, der sensibler ist. Schon um Kleinigkeiten entstehen bei Partnern unterschiedlichen Bewusstseins oft Zerwürfnisse und Auseinandersetzungen, die der Empfindsame kaum verkraften kann.

25 Ihr Wanderer ins himmlische Licht, euch sollte bewusst sein, dass eine feinfühlige und weit entwickelte Seele im Menschen nicht mit einem Partner zusammenleben möchte, der noch die folgenden unschönen Charakterschwächen an sich hat: Herzenskühle, Grobheit, Verständnislosigkeit sowie jemand, der unkontrolliert viel Unwesentliches ausspricht und ohne Standfestigkeit, gespalten und widersprüchlich lebt, unehrlich, heuchlerisch, hinterlistig, unordentlich, schmuddlig ist, ruhelos und hektisch herumläuft, keine ernsthafte Bereitschaft aufbringt, um eine unschöne Verhaltensweise zu verändern, stolz, überheblich, friedlos und zänkisch ist sowie einen Selbsterkenntnishinweis gleich als eine ungerechte Vorhaltung betrachtet und darüber auch noch lautstark erzürnt. Mit diesen üblen Eigenschaften möchte eine ziemlich weit gereifte und freie Seele nichts mehr zu tun haben. Wahrlich, wenn ihr Mensch mit einem Partner zusammenlebt, der noch mit einer oder mehreren der genannten Charakterschwächen schwer belastet ist und keine Veränderung zum Positiven zeigt, dann gibt sie ihm immer wieder Impulse, sich von ihm zu trennen. Aus meiner himmlischen Sicht ist das verständlich, wenn eine feinfühlige Seele so konsequent reagiert. Durch ihre ständige, gesetzmäßige, himmlische Ausrichtung und geistige Reife ihres Menschen erkennt sie klar, was sie daran hindert, geradlinig ins Lichtreich der Herzlichkeit und Glückseligkeit zurückzukehren. Darum setzt sie in diesem Reifestadium alles in Bewegung, damit ihr Mensch durch seinen ungleichen Partner nicht wieder in disharmonische und traurige Phasen hinuntergezogen wird und sie diese nicht mehr mit ihm leidvoll erleben muss. Könnt ihr dies verstehen?

Durch seine vergeistigte Seele empfindet auch der Mensch feinfühlig alle Geschehnisse um sich und dementsprechend groß ist sein Verlangen nach Harmonie und Gleichklang. Das heißt, er ist sehr erschüttert und traurig z.B. über Zerwürfnisse, Unehrlichkeiten und über ein disharmonisches Verhalten oder lautes Sprechen seines Partners, deshalb möchte er am liebsten davonlaufen und die Partnerschaft beenden, da seine Seele solch einen unerträglichen Zustand nicht mehr miterleben möchte. Es ist sehr tragisch für eine so weit entwickelte Seele, im menschlichen Körper gezwungenermaßen sehr niedrige Schwingungen aus der Welt der Fallwesen zu ertragen.


Wahrlich, wenn ein gottverbundener Mensch bei den von mir genannten Charakterschwächen seines Partners nichts Unangenehmes empfindet und diese so einfach hinnimmt, als wenn nicht viel geschehen wäre, dann ist seine Seele mit den gleichen unschönen Verhaltensweisen stark belastet und überdeckt. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb er keine Absicht zeigt, seine unschönen Verhaltensweisen zu erkennen, veredeln bzw. zu ändern. Wenn er auf sein unschönes Verhalten angesprochen wird, dann findet er immer eine passende Ausrede und gibt mit Nachdruck von sich, sich korrekt verhalten zu haben. Diese Menschen wollen sich nichts eingestehen, weil sie noch ein falsches Bild von sich haben, darum kämpfen und streiten sie um ihr angebliches Recht und dies manchmal lautstark. Nicht selten fühlen sie sich bevormundet, wenn sie einen ernsten Hinweis zur längst fälligen Veränderung erhalten. Ihre sich wichtig nehmende Persönlichkeit will einen Fehler nicht zugeben, deshalb werden die meisten Korrekturhinweise anderer als übertrieben oder als üble Vorhaltungen bzw. Unterstellungen angesehen. Solche Menschen sollten mit keinem feinfühligen Partner zusammenleben, denn sie sind für ihn eine große Erschwernis. Wenn sie mit solch großen Belastungen unschöner Verhaltensweisen, die beim Partner erneut Herzensleid auslösen, unverändert leben wollen, dann sollten sie sich eingestehen, dass es für beide besser wäre sich zu trennen. Für den uneinsichtigen, disharmonischen Partner wäre es gut, für eine Zeit allein zu leben, damit es ihm leichter fällt, seine innerliche Unordnung zu bereinigen. In der äußeren Stille ist er mir vielleicht dann näher und ich kann ihm über seine gottverbundene Seele die Impulse zur Erkenntnis geben, worüber er bisher hinweggeschaut hat bzw. ein Fehlverhalten nicht wahrhaben wollte.


Wenn die Seelen der Partner aus dem Fall stammen, dann ziehen ihre Menschen unbewusst eine sogenannte Vernunftehe vor. Das heißt, sie sind darauf ausgerichtet, dass sie vordergründig im Äußeren finanziell und materiell gut versorgt sind und so abgesichert sorglos leben können. Bei Zusammenkünften zeigen sich solchermaßen eingestellte Partner zum Schein immer von ihrer sonnigen Seite und wie sie angeblich gut harmonieren und zusammenpassen. Doch in der zwischenmenschlichen Beziehung beider stimmt es schon lange nicht mehr, denn sie streiten fürchterlich laut um Kleinigkeiten und wollen sich so das angebliche Recht erkämpfen und dies geht so lange, bis einer, meist der schwächere und eingeschüchterte oder der mehr friedliche Partner zermürbt aufgibt. Dann ist aber noch lange nicht Schluss mit ihrer Zänkerei. Sie machen dann in unfriedlichen Gedanken weiter und hegen Pläne, wie sie ihre Meinung doch noch durchsetzen können, deshalb denken sich manche hinterlistige Verhaltensweisen aus.

So leben die Fallwesen schon lange miteinander in Partnerschaften. Wenn sie mit Menschen zusammenkommen, dann zeigen sie sich nach außen immer wieder mit einem aufgesetzten, freundlichen Lächeln und einer zufriedenen Miene. Diese trügerische Lebensweise in Partnerschaften führen sie schon über unzählige Inkarnationen und glauben nun, sich selbst täuschend, sie wären trotzdem glücklich. Tatsächlich leben sie innerlich und in der Lebensauffassung voneinander weit entfernt und schon lange ohne Herzlichkeit zueinander. Das solle ein schönes und glückliches Eheleben sein?


30 Wenn ihr in das Eheleben der nach außen gekehrten gläubigen Menschen schaut, dann werdet ihr erkennen, dass sich die meisten Ehepartner etwas vormachen. Sie geben sich ebenso wie die Menschen aus dem Fall nach außen trügerisch, weil sie durch ihre religiöse Einstellung irrtümlich glauben, sie müssten unbedingt mit ihrem ungleichen Partner bis zum Lebensende zusammenbleiben, da ich es angeblich so will. Durch ihre vorgegebene ängstliche Einstellung trauen sich einer oder beide nicht zu, dem unerträglichen Zustand ihrer Vernunftehe endlich ein Ende zu machen. Diese unfreie Lebensweise zwingt sie nach außen heuchlerisch vorzugeben, dass sie glücklich und zufrieden zusammenleben würden, dies ist jedoch nicht so. Deshalb kann das menschliche Zusammenleben niemals frei gestaltet werden, weil es immer unter unfreien Bedingungen geführt wird. Die Partner müssen trotz großer Meinungsverschiedenheiten, lautstarker Zerwürfnisse und unbeschreiblicher Demütigungen freudlos weiter zusammenleben bzw. nach außen ihre Ehe aufrechterhalten, vor allem, wenn es sich um gläubige Menschen handelt, die sich und mir ein Eheversprechen gegeben haben. Durch die Lehre ihrer Religionsgemeinschaft werden sie dazu aufgefordert, auch bei einem unerträglichen Zustand ihrer Ehe unbedingt zusammenzubleiben, denn wenn sie sich trennen würden, dann begingen sie angeblich eine schwere Sünde.

Aus meiner himmlischen Gesetzessicht sage ich euch jetzt, was tatsächlich geschieht, wenn gläubig Menschen vor dem Standesbeamten oder vor einem Geistlichen einer Glaubensgemeinschaft mir versprechen, so lange beim Partner zu bleiben, bis sie der Tod scheidet: Sie sollten davon ausgehen, dass ich ihr Versprechen in meinem Liebeherzen nicht annehme. Das heißt, ihr Versprechen bleibt von mir in aller Ewigkeit unbeachtet, weil es eine ungesetzmäßige Verhaltensweise war und für diese werde ich aus meinem universellen Herzen niemals einen Energiefunken zur Unterstützung freigeben. Ihr sollt wissen: Wer mir irgendein Versprechen entgegenbringt mit dem Glauben, ich nähme dieses als Zeuge an und dementsprechend würde ich darauf achten, dass die Wesen es einhalten bzw. leben, der hat aus Unwissenheit noch eine falsche Vorstellung vom himmlischen Lebensgesetz. Bitte versteht: Im Himmelreich werden mir von den Lichtwesen keine Schwüre oder Versprechungen irgendeiner Art vorgebracht. Auch untereinander geben sich die himmlischen Wesen keine Versprechungen, deshalb befinden sich diese unwissenden Wesen, die das tun, außerhalb der himmlisch-göttlichen Lebensgesetze und darum haben sie keine Gültigkeit in meinem Herzen und somit werden sie von mir nicht befürwortet und auch nicht mit himmlischen Kräften unterstützt!

Wer noch glaubt, Schwüre und Versprechen abgeben zu müssen, der macht sich selbst unfrei und muss einmal damit rechnen, dass ihm sein Selbstzwang viele leidvolle kosmische Momente bringen wird. Er wird sich dadurch evtl. lange an Menschen, an eine Glaubensgemeinschaft oder an eine weltliche Organisation gebunden fühlen und dies setzt sich auch im Jenseits bei seiner solchermaßen falsch programmierten Seele fort. Diese Bindung und Unfreiheit wird so lange andauern, bis er oder seine Seele erfahren und begriffen haben, dass das himmlische Leben ohne Schwüre und Versprechungen existiert und dies sinnlos war.

Wer ins himmlische Leben wieder zurückkehren möchte, dem rate ich heute schon, sich von allen Versprechungen, Schwüren und sonstigen bindenden Verhaltensweisen zu lösen und die persönliche Freiheit zu bevorzugen! Wer sich auf den himmlischen Weg aufgemacht hat, dem sollte bewusst sein, dass jedes Versprechen, gleich, um was es sich handelt, einen Selbstzwang auslöst und dieser wird so lange bestehen, bis er sich durch die Erkenntnis seiner falscher Lebensweise davon löst. Das kann im Jenseits sehr lange dauern, weil die Seele ein neues Wissen zu einer neuen Lebensauffassung benötigt, um aus ihrer falschen Verhaltensweise frei zu werden. Darum rate ich euch Heimkehrern heute schon damit zu beginnen, euch von jeglicher bindenden Lebensart zuerst innerlich, dann auch äußerlich zu befreien. Wenn es euch äußerlich nicht gleich möglich ist, dann sollte durch eure neue Erkenntnis und ihrer Befürwortung die Lösung einer Bindung bzw. bindenden Versprechung in eurem Inneren geschehen, denn wer ins Jenseits mit Bindungen an einen Menschen oder Sonstigem hinübergeht, wie soll er sich auf das höhere, freie, geistige Leben konzentrieren können?

Er wird immer wieder auf diese Erde blicken wollen, um zu erfahren, was z.B. sein Partner oder ein lieb gewonnener Mensch tut. Diese Bindung lässt eine solchermaßen eingestellte Seele auch im Jenseits in Unfreiheit leben und was das für eine weit entwickelte Seele bedeutet, das könnt ihr in eurem menschlichen Bewusstsein heute noch nicht erahnen. Sie wird so lange im erdgebundenen Jenseits auf ihren geliebten Partner warten, bis der Mensch hinscheidet. Dadurch verliert sie im Jenseits nicht nur eine wertvolle geistige Erkenntnis- und wichtige Entwicklungszeit, sondern auch noch viele Lebenskräfte, weil sie mit dem Menschen und seiner Seele weiterhin mit einem magnetischen Lichtband verbunden ist. Sie gibt an den geliebten Menschen stets ihre kostbaren Lebenskräfte unbewusst ab, die ihr aber sehr nützlich wären für ihre schnellere Rückkehr. Wahrlich, das tragische Ergebnis ihrer Bindung ist, dass sie vorerst nicht mehr heimfindet. Sie ist so sehr mit dem Leben des zurückgebliebenen Menschen beschäftigt, dass sie nicht mehr an ihre himmlische Rückkehr denkt.

35 Solchermaßen gebundene Seelen haben es sehr schwer heimzufinden und diese Tragödie nimmt im untersten Fallbereich kein Ende, vor allem dann nicht, wenn sich der frühere geliebte Partner der neugierigen und gebundenen Seele zu einem neuen Menschen sehr hingezogen fühlt und mit ihm glücklich zusammenlebt. Dieser Zustand ist für die gebundene Seele fast eine Katastrophe. Sie leidet sehr unter diesem neuen, unerwarteten Zustand ihres früheren geliebten Partners und sucht verzweifelt nach Möglichkeiten, mit welchen Gedankenimpulsen beide auseinanderzubringen wären.

Daraus könnt ihr Menschen mit innerer Ausrichtung auf mich erkennen, was ein Eheversprechen oder der Schwur, lebenslang unbedingt zusammenzubleiben, alles verursachen und anrichten kann und wie gehemmt die ins Jenseits vorausgegangene Seele auf ihrem Heimgang ist, wenn sich ihr zurückgebliebener Partner wieder verliebt und sich mit dem neuen Partner glücklich fühlt.


Das kann den himmlischen Dualen nicht passieren, da sie sich niemals gegenseitig ein Versprechen des ewigen Zusammenbleibens geben. Sie wissen, dass sie nur dann glücklich in ihrem gemeinsamen Evolutionsleben sein können, wenn sie viel Freude in freier Lebensgestaltung durch die gemeinsame Aufnahme neuer Lebenseigenschaften, unbekannter Teilchen-Gesetzmäßigkeiten und deren Einsatzmöglichkeiten haben. Diese Fähigkeit tun sie sich dann im Verlauf eines himmlischen Evolutions-Äons (himmlischer Zeitabschnitt) oder mehrerer in innerer Ausgeglichenheit aneignen. Dadurch können sie dann die gleiche Lebensauffassung in ihrem Bewusstsein aufweisen, die sie im Gleichschritt in ihrer Evolution bis zur nächsten Stufe des höheren Lichtgrades begleitet. Durch ihre Gemeinsamkeit in fast allen Lebensbereichen freuen sie sich jedes Mal auf neue zu erschließende Gesetzmäßigkeiten, die sie von ihren Zeugungseltern übernommen haben, jedoch noch unberührt in ihren Lichtpartikeln trugen, weil jede Speicherung einer Gesetzmäßigkeit von ihnen erst durch die Verwirklichung vollkommen geöffnet und verstanden werden kann. Dies ist ein Anlass von mehreren, weshalb die himmlischen Dualwesen in allen Lebensbereichen immer freudig alles gemeinsam tun wollen. So erhalten sie gemeinsame neue Lebensperspektiven, über die sie immer sprechen und die sie gemeinsam noch vertiefen wollen, um dadurch in der gleichen Lebensauffassung glücklich zusammenleben zu können.

Auch wenn das Evolutionsleben der himmlischen Duale auf gemeinsame Erschließung einer oder mehrerer Gesetzmäßigkeiten ausgerichtet ist, um im Gleichklang der Herzen (Lebenskernschwingung) in übereinstimmender Lebensauffassung in Harmonie und Glückseligkeit zusammenleben zu können, leben sie in keiner Bindung zueinander und tragen unabhängig voneinander die Selbstverantwortung für ihr Leben! Sie können über sich frei verfügen und sind nicht verpflichtet, mit ihrem Dual dauernd gleicher Auffassung zu sein, auch wenn sie wissen, dass ihre Uneinheit in einem Lebensbereich auf längere Sicht ihre Trennung bedeutet. Sie leben in grenzenloser Freiheit, die ein Mensch nicht erfassen kann, weil er falsche Vorstellungen von einem Zusammenleben hat, das meistens eingeengt und unfrei geführt wird. Aus Angst, wieder alleine leben zu müssen, binden sie sich und machen den Partner und ebenso sich unfrei.

Wahrlich, die kosmische Freiheit der himmlischen Wesen in der Dualverbindung macht sie glücklich und zufrieden. Ihr gemeinsames Glück können sie nur dann als wertvoll schätzen, wenn ihr Zusammenleben auf die Ewigkeit ohne Gebundenheit verbleibt!



40 Auch wenn die himmlischen Duale im freien Zusammenleben manchmal ein kleiner Schatten streift, wissen sie, dass sich dieser bald auflöst und alles wieder gut wird. Eine schmerzliche Situation erfahren die himmlischen Duale in ihrer Partnerschaft nur dann, wenn eines von ihnen nicht genug darauf konzentriert war, in der Evolutionsstufe eine von ihnen sich vorgenommene himmlische Gesetzmäßigkeit nachzuleben und zu erschließen, das heißt, damit zu spät begann, die der andere aber schon mit Freude in sich erfahren hat.

Wenn die Dualwesen kurz vor dem Ende ihres Evolutionsäons und vor Beginn eines neuen stehen und einer noch nicht durch die Verwirklichung einer Gesetzmäßigkeit die geistige Reife erreicht hat, um in die nächste Evolutionsstufe überzugehen, dann bewirkt dieser unterschiedliche Bewusstseinszustand eine Uneinigkeit und einen Missklang ihrer Herzen. Diese tragische Phase eines Dualpaares kann im Himmelreich schon geschehen, doch sie kommt nicht oft vor. Wenn dies aber einmal geschieht und sie in der Verwirklichung einer sich selbst gestellten Gesetzmäßigkeit in ihrer Evolutionsstufe nicht weit voneinander entfernt liegen, dann können sie wählen. Entweder wiederholen sie die vergangene Evolutionsstufe oder sie einigen sich, mit wehem Herzen zu trennen. Kommt es einmal zur Trennung, dann geschieht dies immer mit Herzlichkeit verbunden und ohne unschöne Szenen, weil sie dennoch viel Verständnis, Güte und Wohlwollen füreinander spüren. Meistens ist das zurückgebliebene Wesen für eine kurze Zeit trauriger, weil es sein geliebtes Dual durch das eigene unkonzentrierte Leben verlor.

Nicht selten kommt es vor, dass das weiter entwickeltere Wesen nicht mehr bereit ist, eine Evolutionsstufe gemeinsam zu wiederholen, weil es sich schon auf den nächsten Evolutionsäon in einer lichtvolleren himmlischen Ebene und mit geistig erweitertem Bewusstsein zu leben sehr gefreut hat. In der Vorschau erhielt das Lichtwesen von mir kleine Eindrücke zu schauen, welche wunderschönen Lebensmöglichkeiten später auf ein Dualpaar auf einem lichtvolleren Planeten warten. Die magnetische Anziehung zum neuen Evolutionsabschnitt in einer neuen Lebensweise kann das Wesen nicht mehr zurückhalten, deshalb entschließt es sich zur Trennung und zum Übergang in die nächste Evolutionsstufe. Könntet ihr Menschen diese übergroße Freude eines Wesens auf ein erweiterungsfähiges Leben in eurem Herzen einordnen und verstehen, dann wäre es euch leichter möglich, die bindende und unfreie Lebensweise in Partnerschaften zu beenden und euch auf das freie, himmlische Dualleben ganz zu konzentrieren.

Wenn ein Wesen alleine in die nächste Evolutionsstufe übergeht, dann wird es mit meiner Hilfe und Absprache von einem Wesen erwartet, das entweder auch alleine den Übergang machte oder das die Evolutionsstufe wiederholt und deswegen sein Dual verlor. Diese Lichtwesen sind sich ziemlich ähnlich, weil sie zu ihrer geistigen Reife schon zuvor die gleichen Evolutionswege gingen, jedoch zu einer anderen Äonenzeit. Deshalb fühlen sie sich angezogen und freuen sich auf ein neues Leben zu zweit. Die vergangene Dualverbundenheit wird in ihnen von mir in ihrem Bewusstsein gelöscht, damit sie keine schmerzlichen Rückblicke zum früheren Dual haben.

Bitte versteht: Es wäre nicht möglich, eine neue Partnerschaft ohne Löschung der Speicherungen aus der früheren Partnerschaft glücklich zu gestalten. Wenn sich noch Rückerinnerungen zum früheren Dual im Speicherbewusstsein der Wesen befinden würden, dann gäbe es noch die magnetische Lichtschnur zueinander und das würde bedeuten: Sie könnten sich erneut schauen, miteinander kommunizieren und sich auch begegnen und die Gefahr bestünde, dass ein herzliches Sehnen füreinander wieder aufkommen könnte, jedoch im ungleichen Evolutionsbewusstsein. Das wäre wirklich das Schlimmste, was einem himmlischen Wesen in seinem Evolutionsleben passieren könnte. Andererseits, wenn sich ein Wesen mit einem neuen Dual in einer höheren Evolutionsstufe befindet und ein Sehnen nach dem früheren Partner aufkommen würde, dann wäre dies Untreue und gegen das himmlische Gesetz gerichtet und zudem bestünde die Gefahr, dass sich das ungesetzmäßig verhaltende Wesen nicht lange auf seinem Wohnplaneten magnetisch halten könnte und dadurch in das frühere Evolutionsbewusstsein und auf einen gleich schwingenden Planeten hinuntergezogen werden würde. Doch durch die Löschung der Rückerinnerung an den vergangenen Partner bleibt das Wesen nach einer Trennung von dieser Tragik verschont, auch wenn es mit ihm sehr glückliche Evolutionsphasen erleben konnte.


45 Die himmlischen Wesen leben immer in der „Gegenwart“ ohne Zeitgefühl, deshalb passt die Vergangenheit nicht in ihr Leben. Nur derjenige, der stets in der Gegenwart lebt, kann seine Dualglückseligkeit auch für seine kosmische Zukunft bewahren. Nur so kann ein Wesen ungestört von seiner Vergangenheit leben, die ihn sonst daran hindern würde, sein Evolutionsleben erfolgreich und glücklich fortzusetzen! Darum wollen die himmlischen Wesen nicht mehr in die Evolutions-Vergangenheit zurückblicken. Sollten sie dennoch einmal über ihr vergangenes Evolutionsleben etwas Wissenswertes erfahren wollen, das ihnen in ihrer Evolution hilft, eine Gesetzmäßigkeit tiefgründiger zu verstehen, dann unterstütze ich sie dabei und übermittle ihnen das in Bildern, was sehr nützlich ist für sie. Doch dabei erblicken sie ihr früheres Dualwesen im Bild nicht, da es in ihrem Bewusstsein nicht mehr gespeichert vorliegt, jedoch bei mir in der Urzentralsonne auf alle Ewigkeit vorhanden verbleibt. Dieser Vorteil nützt ihnen sehr viel, weil sie sich nur so ganz auf ihre herzliche Liebebeziehung mit ihrem neuen Dual konzentrieren und sehr glücklich werden können.

Diese Lebensart wollten die reinen Lichtwesen vor langer himmlischer Äonenzeit. Nach einer demokratischen Abstimmung und Befürwortung wurde es in die himmlischen Lebensgesetze aufgenommen und die himmlischen Wesen sind jetzt sehr froh darüber, dass sie so eine wunderbare Möglichkeit des Zusammenlebens haben bzw. nützen können.


Viele Menschen, die eingeengt und unfrei zusammenleben, werden jetzt vielleicht entsetzt aufschreien und glauben, der Künder hätte sich verhört oder die Übermittlung von einem niedrigen Wesen aufgenommen. Dies ist aber nicht so. Mein Liebegeist kann nun in der Jetztzeit zu euch geistig weiter entwickelteren inneren Menschen über Künder, die gegenüber früher eine größere geistige Reife erschlossen haben, tiefgründiger und ausführlicher sprechen und bittet euch nachdenklicher zu werden, um den Sinn meiner himmlischen Aussagen über das freie Leben der Duale weitsichtiger zu erfassen. Dies gelingt euch nur, wenn ihr euch angewöhnt habt logisch zu denken und die himmlischen Gesetzmäßigkeiten aus einer höheren Sicht zu betrachten. Dann versteht ihr umfassender, weshalb die himmlischen Wesen nur in freien Dualverbindungen zusammenleben und nur so glücklich werden können.

Im Himmelreich gibt es keine Zwänge - und wenn sie im Leben der Lichtwesen nicht existieren durch geschaffene Gesetzesregeln und weise Lebensverhaltensweisen, dann haben sie die Möglichkeit, für alle Ewigkeit frei zu leben. Wahrlich, die himmlische Freiheit der Lichtwesen kann nur ohne Zwänge, Versprechungen, Schwüre und vielem Einengenden mehr auf Dauer erfolgreich existieren - das wird euch nun vielleicht verständlich sein.

Die himmlischen Wesen sind absolut freie und ungebundene Wesen, die sich nie an jemand binden und auch nicht an ihr Dual. Deshalb macht ihnen dieses freie Leben viel Spaß und Freude und sie bekommen nie genug davon, da nur im freien Miteinander zu leben schön ist. Habt ihr die Zusammengehörigkeitsart der himmlischen Dualwesen gut verstanden, dann versteht ihr die folgenden Aussagen meines Liebegeistes ebenso.



50 Nach diesem erweiterten Wissen über die himmlischen Duale wird nun mancher von euch von mir erfahren wollen, was wohl eure Ur-Schöpfungseltern, die früher ein Dualpaar waren und sich durch die Schöpfungsteilung getrennt haben, jetzt im kosmischen Augenblick tun. Dazu gebe ich euch über den Künder einige Hinweise. Doch ihr könnt heute im eingeengten menschlichen Bewusstsein das große tragische Geschehen eurer Ur-Eltern nicht erfassen. Nur mit kleinen Andeutungen versucht mein Liebegeist, euch einen größeren Überblick hierüber zu verschaffen. Doch bitte verfallt nicht wieder in die Wortklauberei und haltet euch an keinem Wort fest, denn das könnte euch sehr schaden. Blickt nicht nur aus der menschlichen Auffassungsperspektive, sondern versucht weitsichtig zu schauen und das Geschilderte zu erfassen, ungefähr so, wie wenn ihr ein freies und bewegliches Lichtwesen wäret, das überall in den Kosmos einblicken kann. Nur so könnt ihr weitsichtiger denken und die Botschaftsaussagen im großen kosmischen Mosaikbild gut einordnen.


Den meisten Menschen ist es nicht bekannt, dass schon vor der Gründung der himmlischen Schöpfung ein männliches und ein weibliches Lichtwesen, ihr bezeichnet sie heute als eure Ur-Eltern, ein Dualpaar waren. Sie lebten bereits in ihrer früheren Schöpfung, in der sie geboren wurden - es ist für euch vielleicht unvorstellbar - als Dualpaar in einem euch unbekannten Schöpfungsplasma mit anderen Lebensrichtlinien bzw. Gesetzmäßigkeiten in herzlicher, freier Verbindung zusammen. In der von ihnen gegründeten neuen Schöpfung (dem Himmelreich) sind aus ihnen durch Schaffungen und Zeugungen unzählige Wesen hervorgegangen. Da sie schon immer in der Dualfreiheit lebten, wussten sie aus Erfahrung, ohne diese wären die Partner dem Zwang immer zusammenbleiben zu müssen, unterstellt, deshalb gaben sie sich noch nie ein Versprechen, ewiglich miteinander zu leben. Hätten sie ein unfreies Dual-Lebenssystem für sich gewählt, dann hätte sich das auch auf ihre Nachkommen übertragen und später auf alle Lebensbereiche ihrer belebten Schöpfung. Solch ein eingeengtes, unfreies Leben würde den Wesen keine weiteren freudigen Evolutionsschritte ermöglichen. Wer im Partnerschaftszwang lebt, der empfindet irgendwann den Drang nach Selbstständigkeit und Freiheit, weil das kosmische Leben nur auf eine freie Lebensweise ausgerichtet ist.

Nach langer, langer himmlischer Zeit des Zusammenlebens des Schöpfungsgründerpaares (Ur-Eltern), wollten sie wegen Evolutionsunterschieden getrennt voneinander leben. Dies war auch ein Grund von mehreren, weshalb es zu der großen Tragödie der Schöpfungsteilung kam. Anschließend kam es zur Schaffung neuer Welten außerhalb des Himmelreichs auf vorbestimmte Äonenzeiten. Das bedeutete, dass sich viele abtrünnige und ebenso himmlische Wesen neue Duale suchten mussten, mit denen sie in der Lebensauffassung und Evolutionsreife zusammenpassten, um glücklich im Einklang zusammenleben zu können. Das war auch so bei den Ur-Schöpfungseltern.

Nach der vorzeitigen Rückkehr der Schöpfungsmutter ins Himmelreich - dies geschah noch vor der Schaffung des materiellen Kosmos durch zerstörerische Wesen - gelang es ihr, wieder Anschluss zu ihrem früheren Evolutionsleben zu finden. Mein Liebegeist (Gottheit in der Urzentralsonne) half ihr bei ihren Bemühungen wieder ins himmlische Gesetzesleben hineinzufinden. Emsig holte sie vieles in der Evolution nach, was sie in Abwesenheit des himmlischen Lebens versäumt hatte. Wahrlich, durch ihre stetigen Bemühungen mit einem Dualwesen ist es ihr dann während ihres langen himmlischen Aufenthalts gelungen, viele Evolutionsstufen zu erschließen. Sie wusste nichts von ihrem ehemaligen Dual, eurem UrSchöpfungsvater, und wusste auch nicht, in welcher Evolutionsstufe er sich befand. Voneinander wussten sie deshalb nichts, weil sich dies sonst sehr störend auf ihr Evolutionsleben mit dem Dual ausgewirkt hätte. Das heißt, durch die Regelung des Dualgesetzes wird jegliche Rückerinnerung an den früheren Partner von den Dualen ferngehalten. Daran halte ich mich auch.

Erst als eure Ur-Eltern nach vielen Äonen himmlischen Lebens zu ziemlich gleicher Zeit durch zu große unterschiedliche Lebensauffassungen ihre Duale verloren und bereit waren, in eine neue Evolutionsstufe zu wechseln, baten sie mich um Hinweise auf einen neuen, zu ihnen passenden Dualpartner. Ich gab ihnen zu verstehen, dass für sie die große Chance durch ihren gleichen Evolutionsstand bestünde, wieder wie zur Gründungszeit der Schöpfung miteinander zusammenzuleben. Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Freude sie in ihrem Herzen über diese Nachricht hatten und diese durfte ich miterleben. Keiner von euch kann erahnen, was dann im Himmelreich an Großem und Schönem geschah. Einmal werdet ihr davon ausführlich erfahren, so ihr wieder ins Himmelreich zurückgekehrt seid.

55 Es ist schön für mich, bei der Vermittlung der Duale als neutrales, zentrales und unpersönliches Wesen mitwirken zu können. Diese Aufgabe kann ich nur deshalb tun, weil mich die himmlischen Wesen immer wieder darum bitten. Das konnte ich auch bei euren UrSchöpfungseltern tun. In meinem Lichtherzen konnte ich erkennen, dass sich die UrSchöpfungseltern wieder in der gleichen Evolutionsstufe befanden und durch die Beschaffenheit ihrer Lichtpartikel zu einem Dualverbund gut zusammenpassen könnten. Doch zuerst gab ich ihnen den Rat, es sich gut zu überlegen, ob sie es nochmals miteinander wagen wollen, denn jede erneute Dual-Zusammenkunft ist mit einem Risiko verbunden und ihnen auch freigestellt. Sie empfanden viel mehr Herzlichkeit füreinander als früher in ihrem Dualverbund, weil sie im himmlischen Evolutionsleben sehr weit vorangekommen sind und neue Erfahrungen machen konnten, die ihr Bewusstsein wesentlich erweiterten. Dieses hatten sie bei der Trennung vor unzähligen Äonen nicht, das werdet ihr gut einordnen können. Doch ihr Ja zum Dualverbund bedeutet nicht, dass sie auf alle Ewigkeit zusammenbleiben, weil sie freie Wesen sind, wie jedes andere im Himmelreich auch. Im kosmischen Augenblick sind sie glücklich miteinander verbunden, doch wie lange das sein wird, das bestimmen sie für sich ohne meine Einmischung, weil dies durch das himmlische Gesetz so geregelt ist.


Vielleicht werden eure Gedanken flügge und gehen jetzt in die Richtung eurer UrSchöpfungseltern, von denen ihr wenig wisst. Das kommt davon, weil das menschliche, eingeengte Bewusstsein nur spärliche Schilderungen meines Liebegeistes aufnehmen kann. Dem menschlichen, dreidimensionalen Erfassungsvermögen ist es nicht möglich, eine Beschreibung über eine siebendimensionale himmlische und außerhimmlische Gegebenheit richtig einzuordnen, darum kann ich euch über den Künder nur winzige Hinweise über eure Ur-Eltern und die Schöpfungsvorgänge anbieten. Die Gehirnmasse eines Künders muss erst auf ein himmlisches Ereignis oder eine Gesetzmäßigkeit nach und nach ausgerichtet werden. Das geht nicht von heute auf morgen, weil die Speicherungen in den Gehirnzellen sich erst auf ein neues Wissen umstellen müssen. Sie lassen beim Künder lange keine erweiterten Durchsagen zu, weil sie das Unverständliche zuerst abblocken. Erst wenn sich der Mensch mehr mit der Thematik des winzigen neuen Wissens intensiv beschäftigt hat, können in die Gehirnmasse von mir nach und nach weitere Durchgaben Einlass finden. Das von mir stammende himmlische Wissen, dass ein Künder zuerst noch undeutlich inspirativ aufnahm, kann dann viel klarer, tiefgründiger und verständlicher im Oberbewusstsein ankommen und von mir ständig erweiternd geschildert werden. Dies ist auch bei diesem Künder so.

Er versucht immer wieder über mein ihm neu übermitteltes Botschaftswissen nachzudenken, sammelt dieses im Oberbewusstsein und versucht es ins Gesamtbild seines kosmischen Bewusstseins einzuordnen. Ist ihm dies mit meinen helfenden Impulsen über seine Seele gelungen, erst dann ist es ihm möglich, von mir weitere Details aus dem himmlischen Leben zu empfangen, die tiefgründiger sind als die vorherigen. Durch die Erweiterung des menschlichen Bewusstseins können dann meine Botschaftsübermittlungen einen neuen, tieferen und klareren Aussagecharakter aufweisen als sie dies noch vor mehreren Jahren hatten. Daraus seht ihr, wie schwer ich es habe, euch die himmlischen Lebensweisen zu übermitteln oder z.B. etwas über das Leben eurer Ur-Eltern zu schildern. Nur winzige geistige Tröpfchen kann ich euch von ihnen nach und nach schildern, damit ihr sie in einem groben Bildumriss verständlicher in euren Herzen tragen könnt.


Schon vor mehreren Jahrtausenden machten die damaligen Künder (Propheten) mit undeutlichen und widersprüchlichen Botschaftsaussagen schmerzliche Erfahrungen und manche von ihnen mussten deswegen auf tragische Weise ihr Leben lassen, weil fanatische und gewalttätige Gläubige sie des Teufels bezüchtigten. Ihnen war nicht bewusst geworden, dass ihre gegenwärtigen Botschaftsaussagen meines Liebegeistes zu den früheren dem Sinn nach unterschiedlich ausgelegt waren bzw. geringe oder größere Abweichungen enthielten. Es waren keine Hörfehler oder Einflüsterungen der Gegensatzwesen, sondern, weil ihr menschliches Oberbewusstsein früher durch fehlende Begriffe eine geringere Auffassungsgabe besaß und nur wenig Wissen über das himmlische Leben hatte, waren mir nur undeutliche, kurzsinnige und wenig aussagefähige Durchgaben möglich.

Die früheren Künder hatten es sehr schwer, durch meine Durchgaben geistig schnell zu reifen. Sie hatten auch noch nicht die Möglichkeit, ihre Botschaften nachzulesen, weil zu ihrer Zeit keiner in den kleinen Gruppen der Zuhörer lesen und schreiben konnte. Es war üblich, dass die früheren Künder jede meiner Botschaften aussprachen. Dies war für sie ein großer Nachteil, da nur durch das Nachlesen einer Botschaft der darin enthaltene tiefe Sinn vom menschlichen Bewusstsein verstanden und gut eingeordnet werden kann. Andererseits hat der Künder dadurch gute Vergleichsmöglichkeiten zu den früheren Durchgaben. So ist es ihm möglich, undeutliche, wenig aussagekräftige oder widersprüchliche Aussagen zu entdecken und mit meiner Hilfe zu korrigieren. Das ist den Kündern in dieser Zeit nun gut möglich. Dass ab und zu kleine Hörfehler durch Unkonzentriertheit oder äußere störende Ablenkungen bei einem Künder möglich sind, ist normal. Doch ein Künder mit vielem Wissen über die göttlichen Gesetze spürt sofort beim Durchlesen einer Botschaft, dass eine Aussage undeutlich ist oder ein Wort dem Sinn nach daneben liegt. Er fragt dann bei mir im Inneren nach, so er sich in hoher Seelenschwingung befindet, und ich korrigiere die unklare Botschaftsaussage. Meistens erhält er von mir eine erweitere und aussagekräftigere Botschaftspassage, wenn sie sehr wichtig für die inneren Menschen ist. Das kommt dadurch, weil mir ein paar Tage später schon die Möglichkeit durch die Erweiterung des menschlichen Oberbewusstseins gegeben ist, auf neue Speicherungen zurückzugreifen. Durch neues Botschaftswissen, das erstmals immer vom Ober- und Unterbewusstsein neu sortiert und erfasst werden muss, erweitert sich das menschliche Bewusstsein zunehmend und mir ist es dann möglich, den inneren Menschen ein erweitertes kosmisches Wissen zu übermitteln. Es kann sein, dass ein himmlisches Wissen über frühere Künder der gläubigen Menschheit entweder durch Fälschungen verloren gegangen ist oder es war noch nie in ihren Händen, weil es die Gehirnmasse eines Künders noch nie aufnehmen und hervorbringen konnte, da zur Beschreibung einer oder mehrerer himmlischer Gesetzmäßigkeiten die dafür benötigten Speicherungen im Ober- und Unterbewusstsein gefehlt haben. Darum freut euch, dass ich euch heute über den Künder ein in der Aussagekraft und -weite ein noch nie dagewesenes kosmisches Wissen anbieten kann. Bitte schätzt es, damit eure geistige Reife noch mehr voranschreiten kann durch das schrittweise Umsetzen dieses kostbaren Wissens.



60 Nun gebe ich euch ein weiteres winziges Wissenströpfchen über eure UrSchöpfungseltern und das himmlische Lebensprinzip der Duale:

Das himmlische Dual-Lebensprinzip ist vom Ursprung her so ausgerichtet, dass jedes Wesen beständig in seiner Freiheit leben kann. Da die Wesen nicht an sich gebunden sind, bedeutet dies, dass sie immer eine neue Dualverbindung eingehen können. Dies wollen sie natürlich immer vermeiden, denn eine Trennung bedeutet für sie zuerst ein großes Herzensleid. Ihr Leben soll aber mit Freude und Glückseligkeit weitergehen, deshalb haben eure UrSchöpfungseltern dafür vorgesorgt und die Möglichkeit geschaffen, dass jedes getrennte Wesen durch meine Hinweise in seiner neuen Evolutionsstufe sofort ein neues Dual findet. Aus dem Blickwinkel meines allumfassenden Bewusstseins erhalten sie Hinweise für eine mögliche Dualverbindung, die auf das momentane Bewusstsein beider Wesen ausgelegt sind. Aus ihnen erkennen sie eine Zusammengehörigkeit bzw. ihre herzliche Anziehung oder nicht. So sie sich näher kennenlernen möchten, erst dann übermittle ich ihnen das Bild von dem zur Dualverbindung infrage kommenden Wesen.

Wenn sie schon einmal zusammen waren, wie es bei euren Schöpfungseltern der Fall war, dann bitte ich sie, es sich gut zu überlegen, ob sie es noch einmal wagen möchten. Wenn nicht, dann erhalten sie von mir eine andere Möglichkeit als Vorschlag. Ich zwinge sie niemals, ein Wesen kennenzulernen oder eine Dualverbindung einzugehen, da im freien himmlischen Leben dies nicht möglich ist. Wenn sie herzlich gewillt sind zusammenzukommen, dann kann sich die Variante ergeben, dass sie z.B. einmal vor Urzeiten in einer Familie zusammengelebt haben, das heißt, das eine Wesen war der Elternteil und das andere ein gezeugter Nachkomme. Diese Situation ist nicht schlimm und ohne Auswirkungen auf das Dualleben, weil beide dies vorher nicht wissen, da durch viele Äonen himmlischer Zeit sich das Aussehen der himmlischen Wesen verändert und sie durch die unterschiedlichen Evolutionsstufen und das voneinander getrennte Leben auf verschiedenen Planeten keine Bewusstseinskontakte mehr zueinander haben. Die Eltern und ihre erwachsenen Nachkommen leben völlig frei voneinander in verschiedenen Welten und auf unterschiedlichen Evolutionsstufen. Ihre Nachkommen haben wiederum unzählige Wesen gezeugt - wahrscheinlich für euch in der großen Anzahl unvorstellbar.

Die meisten himmlischen Heilsplanwesen, die sich freiwillig für die Schöpfungsrettung gemeldet haben, sind die ältesten Schöpfungswesen (Erstlinge) mit den größten Lebenserfahrungen im Universum. Bevor sie sich in das niedrigste Fallleben einverleibt haben, um den geistig verirrten Menschen und Seelen durch eine persönlich unscheinbare, demütige und herzliche Lebensweise helfen zu können, hatten sie zuvor im himmlischen Evolutionsleben mit ihrem Dual unsagbar viele Wesen gezeugt. Wegen der immensen Anzahl der gezeugten Wesen, von denen die meisten auf verschiedenen Galaxien im Himmelreich und im Fallsein leben, könnt ihr euch vielleicht nun besser vorstellen, dass sie untereinander unmöglich einen Kontakt haben können und dass hierzu auch kein Interesse besteht. Dazu kommen noch wesentliche Gründe: Ausgehend vom Schöpfungsursprung und von der Entwicklung und Teilung der himmlischen Schöpfung sowie Gründung der Fallwelten konnten nur wenige himmlische Lichtwesen bis zum heutigen kosmischen Augenblick ihre allererste Dualverbindung aufrechterhalten. Andererseits verändern sich die Wesen durch ihre weiteren Evolutionen und das bedeutet, dass sie durch neue Eigenschaften in ihrer Lebensweise zu früher nicht mehr wieder zu erkennen sind.

Nun, die gezeugten, selbstständigen Lichtwesen haben durch die äußere Trennung und den unterschiedlichen Evolutionsstand kein Interesse mehr daran, mit ihren einstigen Elternteilen in Verbindung zu treten, weil keine Gemeinsamkeiten mehr vorhanden sind. Bitte versteht: Wenn Wesen unterschiedlicher Evolutionsstufen zusammenkämen, dann würden durch die unterschiedlichen Lebensauffassungen kein Gesprächsthema zustande kommen und sie müssten sich mit dem anderen langweilen. Auch besteht von den Töchtern und Söhnen der himmlischen Ur-Eltern und ihren Nachkommen kein Interesse, nochmals die Vergangenheit des früheren Zusammenlebens mit den Eltern aufzufrischen und umgekehrt auch nicht. Alle himmlischen Wesen leben in der Gegenwart, deshalb ist für sie die Vergangenheit völlig uninteressant! Sie sind alle selbstständige freie Lichtwesen, die kein Interesse mehr haben, in ein früheres Lebensstadium zurückzublicken.


65 Könnt ihr das himmlische Leben einigermaßen erfassen, dann versteht ihr die folgende Aussage auch.

Die Ur-Schöpfungseltern wollten nicht, dass sie gezwungen sind, im Dualverbund für alle Ewigkeit miteinander zusammenzuleben. Deshalb haben sie ein Lebenssystem geschaffen bzw. gegründet, in dem sie nach unzähligen Äonen auch die Möglichkeit haben, mit ihren früheren Söhnen und Töchtern, die in verschiedenen Welten wohnen und zu denen sie aus den bereits geschilderten Gründen keinen Kontakt mehr haben, dualweise glücklich zusammenleben zu können. Dieses himmlische Dual-Lebenssystem erlaubt ihnen wieder, ein Wesen zum Dualverbund anzutreffen, das entweder direkt aus ihren Herzen hervorging oder von ihren Nachkommen gezeugt wurde. Nur durch diese Lebensart ist auch den Ur-Schöpfungseltern eine Dualfreiheit möglich. Wenn von ihnen dieses Lebenssystem nicht von Anfang an ins Leben gerufen worden wäre, dann müssten eure Ur-Eltern für die Ewigkeit zwangsweise zusammenleben, auch wenn es ihnen nicht danach wäre, weil sie in unterschiedlicher Evolution und Lebensauffassung unmöglich dauerhaft einen harmonischen Herzensgleichklang erhalten könnten. Könnt ihr jetzt vielleicht mehr verstehen, weshalb es im Himmelreich zu verschiedenen Dualverbindungen kommen kann?

Wenn ja, dann wisst ihr nun, weshalb die meisten Menschen eingeengt und unfrei ihr Dualleben (Ehe und Partnerschaft) verbringen. Leider kann das himmlische Lebenssystem aus vielen Gründen nicht im menschlichen Leben angewendet werden. Die früheren Fallwesen brachten bestimmte Speicherungen in die Gene ein, die es verhindern sollen, dass Familienmitglieder wie ein Paar zusammenleben. Ihr Lebenssystem erlaubt dieses Verhältnis nicht nur wegen der Beschaffenheit der Gene und Zellen nicht, sondern auch nicht durch vorgegebene ethische und moralische Richtlinien, obwohl es immer wieder vorkommt, dass einige Menschen heimlich dagegen verstoßen. Sie werden dann meist geächtet bzw. wie Aussätzige behandelt und strafrechtlich belangt.


Vielleicht habt ihr jetzt die Frage in eurem Herzen: In welchem Verhältnis stehen die erdgebundenen Seelen im Jenseits zueinander, die regelmäßig zur Wiedergeburt gehen und sich im Erdenkleid finden wollen?

Verschiedene Varianten werden von den Fallwesen und jetzt auch von den himmlischen Sendboten gelebt. Meistens sprechen sich die Seelen im erdgebundenen Jenseits vorher ab, wer miteinander im nächsten Erdenleben ein Liebesverhältnis pflegen möchte, um später evtl. einige Jahre glücklich in einer Ehe oder Partnerschaft leben zu können. Dabei kommen die Seelen nicht selten aus der früheren irdischen Familie zusammen, die sich gut verstanden haben und dies auch noch im Jenseits tun. Oft wünschen sich Mütter mit ihrem geliebten Sohn oder Väter mit ihrer geliebten Tochter ein Zusammenleben und ebenso Geschwister aus einer Familie.

70 Ein Grund der Zusammenführung ist, dass sich einmal die Mutter im irdischen Leben z.B. aufopferungsvoll und rührend um ihren Sohn gekümmert hatte und dieses innige Verhältnis führte zur Gebundenheit, und ist ihnen auch im Jenseits geblieben. Deshalb spüren sie ein großes Sehnen danach, im nächsten Erdenleben ein Liebesleben in einer Ehe oder Partnerschaft zu führen. Dies ist keine Seltenheit bei den erdgebundenen Seelen, die sich ohne meine Verbindung inkarnieren, da es ihre geschaffene Welt ist und sie die Freiheit dazu haben. Immer wieder gehen seelische und menschliche Verwandtschaften und Familienangehörige gemeinsam ohne inneren Gleichklang und in ungleicher Lebensauffassung zur Inkarnation und wollen zusammenleben.

Dies ist ihre Angelegenheit und wird es auch in Zukunft so bleiben, weil ich mich niemals in ihr freies Leben einmische. Doch die meisten Menschen wissen nichts von diesen Zusammenführungen ehemaliger Familienangehöriger aus der irdischen Lebenszeit und deshalb sind sie zuerst schockiert und entsetzt, wenn sie von mir dies in einer Botschaftsaussage zu hören bekommen. Ebenso können sie es nicht fassen, was ich euch vom Lebensprinzip der himmlischen Dualwesen schilderte.

Die himmlischen Wesen gehen nach ihrer Trennung nie auf ein Wesen zu, um es kennenzulernen, ohne mit mir vorher Rücksprache gehalten zu haben, weil sie genau wissen, dass ich die größte Übersicht habe, um sie ausführlich zu beraten. Ich kenne jedes Wesen in seinem Evolutionstand und seiner Wesensart bestens, deshalb sind meine Vorschläge für einen Dualverbund präzise. Doch die erdgebundenen Seelen haben zu mir keine innere Verbindung, deshalb sprechen sie sich untereinander darüber ab, wer mit wem im Erdenleben zusammenleben möchte. Sie sind geistig schon so weit gesunken, dass sie nicht mehr erkennen und erfühlen können, dass sie vom Bewusstseinsstand und von der Lebensauffassung nicht zusammenpassen. Darum haben sie dann im Erdenleben in Partnerschaften große Schwierigkeiten und durch ständig neue Probleme ist es ihnen nicht möglich, harmonisch und friedvoll zusammenzuleben. Wenn sich Familienangehörige in der nächsten Inkarnation verbinden wollen, dann achten sie nicht auf den seelischen Gleichklang, weil ihre Verliebtheit vordergründig betrachtet wird.

Das Tragische auf dieser Welt ist, dass die meisten gläubigen Menschen geistig unaufgeklärt sind über diese Familienzusammenführungen. Ihre Seelen kommen unwissend ins Jenseits an und staunen nicht schlecht über die inkarnationswilligen Wesen, wenn sie sich immer wieder mit ihren früheren Familienmitgliedern gleichzeitig einverleiben, um ein Liebespaar zu werden. Ihre Zusammenführung geschieht, wie ich euch schon schilderte, nicht nach meiner Weisung, sondern über ihre Schutzwesen und Helfer. Diese sind entweder ihre jenseitigen Familienmitglieder oder andere Wesen, die ständig untereinander in Abmachung stehen und sich immer wieder gegenseitig helfen.

Nun wisst ihr etwas mehr über das himmlische und irdische Leben. Vielleicht könnt ihr jetzt etwas mehr erfassen, weshalb eure Ur-Schöpfungseltern dieses freie Lebenssystem für sich und ihre Nachkommen gewählt haben und dies alle himmlischen Wesen augenblicklich noch freudig fortsetzen. Nur so ist die absolute Freiheit im himmlischen Gesetzesleben möglich und machbar!


75 Diese Schilderung über das himmlische Dualleben erfreut nur diejenigen von euch, die schon jetzt die Freiheit im Zusammenleben ausüben und sich diese unter keinen Umständen nehmen lassen, weil ihre weit gereifte Seele, die himmelwärts strebt, anders zu leben nicht zulässt. Sollte sie sich im menschlichen Leben eingeschränkt fühlen, dann lehnt sie sich dagegen auf und dies geschieht so lange, bis sich der Mensch endlich aus seiner Bindung zum Partner löst und eine freie Verbindung lebt. Diese hat keinen Platz für Einschränkungen der persönlichen Freiheit und auch nicht für ungesetzmäßige Lebensweisen, die oft die Fallwesen leben. Sie wollen sich immer jemand als Ersatzpartner warmhalten. So denken auch schon viele geistig irregeführte Heilsplanwesen zum Übel ihrer Seelen. Und wie lebt ihr?

Die himmlischen Wesen kennen solch unschöne und unehrliche Lebensarten nicht, deshalb bitte ich euch, euch auf so ein unehrliches Leben nicht einzulassen und dies auch nicht in Gedanken zu tun. Dieses Verhalten verletzt die Dualtreue der himmlischen Wesen, deshalb ist es für die Seele eine enorme Belastung, von der sie sich später lösen muss, so sie ins himmlische Gesetzesleben zurückkehren möchte, das nur die Treue bis zur Trennung kennt. Deshalb bitte ich euch, euch niemals einen Ersatzpartner durch schöne Reden und Gesten warmzuhalten, die bei ihm gut ankommen und eine Hoffnung auf eine spätere, unehrliche Liebesbeziehung erwecken.


Könnt ihr das Geschilderte über das himmlische Leben verstehen, dann seit ihr und eure Seelen geistig weit gereift und nicht mehr weit vom himmlischen Sein, dort euch die Dualwesen herzlich erwarten!


Nehmt bitte dies noch zur Kenntnis: Eure Ur-Schöpfungseltern sind jedem Wesen gleichgestellt und dies wird immer so bleiben in aller Ewigkeit, weil euer und mein himmlisches Gesetz dies so möchte und darum halten sie sich auch daran. Da es im Himmelreich keine Hierarchie gibt, befinden sich die himmlischen Ur-Schöpfungseltern in der glücklichen Lage, ihr Evolutionsleben - das bei keinem Wesen endet - unabhängig voneinander mit einem anderen Wesen zu führen oder wie jetzt wieder miteinander. Diese himmlische Lebensart ist jedem freien Wesen gegeben und daran nehmen sie immer freudig teil. Ich (die Ich Bin-Gottheit) kann sie überall in ihrem ewigen Leben aus meiner größten Weitsicht herzlich und liebevoll begleiten und werde mit meinem Rat und vielen Hinweisen nichts unversucht lassen, damit sie glücklich im Dualleben sind, aber auch alles versuchen, dass es nicht zu einer Trennung, gleich aus welchem Grund, kommen wird.


Meine Liebe zu allen Wesen ist sehr groß und darum möchte ich sie immer glücklich verbunden sehen. Doch manchmal kann ich sie in ihrer Freiheit nicht davon überzeugen zusammenzubleiben. Haben sie sich getrennt, dann lasse ich sie wieder neuen Mut und Zuversicht schöpfen, damit sie wieder glücklich einen Neuanfang mit einem von mir vorgeschlagenen Wesen tun zu können. Ich begleite sie dann so lange mit helfenden Empfehlungen, bis sie sich herzlich lieben und gemeinsam eine neue Evolution beginnen wollen. Das ist der schönste Augenblick für mich, weil ich weiß, sie sind wieder zufrieden und glücklich und das alte Herzensleid ist gelöscht und vergessen.

80 Wie ihr daraus seht, leben die himmlischen Wesen ohne Bindung und machen auch keine Versprechungen, die ihnen sonst große Schwierigkeiten bringen würden. Das heißt, sie müssten ewiglich mit einem Partner aushalten, der zu ihnen keine innere herzliche Beziehung aufnehmen könnte, weil sich die beiden Lebenskerne in der Strahlung und Schwingung durch unterschiedliche Lebensauffassung abstoßen würden. Deshalb könnten sie in der Dualverschmelzung nicht mehr zueinander finden und auch keine innere herzliche Kommunikation miteinander führen. Deshalb ist im Himmelreich die Evolutionsgleichheit für das glückliche Zusammenleben der Duale erforderlich und die gleiche Lebensauffassung notwendig. Diese wichtigen Lebenseigenschaften aus Trillionen Gesetzmäßigkeiten sind bis ins kleine Detail durchdacht und vorher von den himmlischen Dualwesen ausprobiert worden, ehe sie vom himmlischen Lebensgesetz übernommen wurden. Könnt ihr euch das vorstellen?

Darum bitte ich euch, euch jetzt schon auf das himmlische Gesetz zu orientieren, auch im Verbund mit eurem geliebten Partner. Lasst in frei und lasst euch nicht unfrei machen. Das gebe ich euch auf den Weg ins Himmelreich noch mit.

So wünsche ich euch, die himmlische Liebe in euren Herzen noch mehr durch die innere Beziehung zum himmlischen Gesetz zu aktivieren, dann seid ihr wahrlich nicht mehr weit vom Himmelreich entfernt und werdet über diesen Zustand nach dem Erdenleben jubeln vor Glück.