Botschaft 0715. (Version vom 09.09.2007)
Gründe für die Entstehung des feststofflichen Universums und für die Erschaffung des unvollkommenen Menschen

Säulen der Schöpfung, Adlernebel.

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Die meisten geistig orientierten Menschen wissen kaum über den göttlichen Heilsplan Bescheid und warum er gemeinsam von den himmlischen Wesen unter der herzlichen Mitwirkung der Ich Bin-Gottheit - die den größten Überblick in der Gesamtschöpfung hat - festgelegt wurde. Dies versucht der Liebegeist nun über einen himmlischen Lichtboten zu erklären.

Wahrlich, der „göttliche Heilsplan“ war hauptsächlich wegen der Schöpfungsteilung notwendig geworden, da die Gesamtschöpfung - zum Zeitpunkt der Erschaffung materieller Welten durch tief gefallene Wesen - zu zerfallen drohte und deshalb die Rettung der Schöpfung eingeleitet werden musste. Darüber berichtete euch der Liebegeist in anderen Botschaften schon ausführlich. Von ihm erfahrt ihr jetzt nur grob die wesentlichen Ereignisse nach der Schöpfungsteilung, die das Leben der Schöpfung und aller Wesen massiv bedrohten und welche Vorkehrungen deshalb die himmlischen Wesen unter der Mitwirkung der Ich Bin-Gottheit treffen mussten. Unter anderem erfahrt ihr von ihm, wie die kosmischen Wesen im himmlischen Heilsplan wirken und welche weitsichtigen Weisungen dieser enthält.


Ihr inneren Menschen, geht immer von der kosmischen Tatsache aus, dass jedes Wesen des Fallseins schon einmal im Himmelreich gelebt hat und wieder zurückkehren wird, wie auch euer inneres Wesen (Seele). Der Grund dafür ist folgende kosmische Gesetzmäßigkeit: Alles Leben, das einmal aus zwei Urteilchen feinstofflicher Art in einem Schöpfungsplasma (Himmelreich) für alle Ewigkeit geschaffen wurde, das gehört auch für immer zusammen. Würde ein Atom- bzw. Energieteilchen aus dem Schöpfungsplasma entweichen oder herausgenommen werden, so würde darin eine Unordnung entstehen, da alles was darin lebt, ein verwobenes Netzwerk bildet und sich zum fortlaufenden Leben gegenseitig ergänzt und folglich zum Überleben braucht. Darum darf in der Gesamtschöpfung (Himmelreich und die verbundenen Fallwelten) kein Wesen verloren gehen, das heißt, wenn einem Wesen die Selbstzerstörung gelingen würde, dann käme nach und nach das bestehende Schöpfungsleben zum Stillstand und auch zur langsamen Auflösung.

Deshalb wurde die Teilung der Schöpfung, die von den abtrünnigen Wesen gewollt war, von den himmlischen Wesen nur auf eine vorbestimmte Äonenzeit zugelassen. Die Schöpfungsteilung geht nun allmählich nach dem Ablauf dieses letzten Äonen-Zyklus zu Ende. Schon von Anfang an wurde an die Rückführung gefallener Wesen ins Himmelreich gedacht und wie sie wieder - mit der Hilfe eines genialen Heilsplanes, der den himmlischen Gesetzen angegliedert worden ist - ohne viel Mühe zurückkehren könnten. Das alles wurde im göttlichen Gesetz festgehalten, damit die himmlischen und außerhimmlischen Wesen sich daran orientieren könnten.


10 Doch im letzten Drittel der Schöpfungsteilung begannen abtrünnige himmlische Lichtwesen in den niedrig schwingenden Fallwelten sich mit dem Gedanken zu befassen, wie sie trotz himmlischer Abmachung nie wieder in das himmlische Sein zurückkehren müssten bzw. ihre Rückkehr verhindern könnten. Dies war ein tragischer Zeitpunkt im kosmischen Leben. Die abtrünnigen Wesen kannten sich noch gut in den himmlischen Gesetzen, den geistigen Atomarten und ihren verschiedenen Wirkungsweisen aus. Einige von ihnen kamen dann auf die Idee eine materielle Schöpfung erschaffen zu wollen, deren einpolig ausgerichtete Atome eine feststoffliche Ummantelung haben. Wer feststoffliche Atome einpoliger Art erschafft, der weiß auch, dass sie von den göttlichen Lichtstrahlen in feinstofflicher, zweipoliger Art nicht vollkommen durchdrungen werden können und das war auch die klare Absicht der Schaffer im untersten Fallsein. Das heißt, die einpolig geschaffenen, feststofflichen Atome, die durch neu programmierte Speicherungen der Fallwesen sehr niedrig schwingen, kann das göttliche Licht - das sich ins himmlische Sein und in die himmlisch nahen Fallbereiche in zwei miteinander verbundenen zweipoligen Strahlen hochschwingend verströmt - nicht ganz durchstrahlen. Dies ist deswegen so, weil die im feststofflichen Atom enthaltenen Speicherungen den positiven Strahl des göttlichen Lichts abweisen. Vielleicht leuchtet euch nun ein, dass die feststofflichen Atome eures Sonnensystems völlig entgegen dem himmlischen Lebensprinzip geschaffen wurden und dies niemals durch die gesetzmäßige Strahlung, Weisung und Handlung der Ich Bin-Gottheit und der himmlischen Lichtwesen geschehen sein konnte.


Bitte versucht nun weitsichtig die unterschiedlichen Lebenssysteme eures niedrig schwingenden materiellen und des hoch schwingenden feinstofflichen Universums, in dem eure Lichtheimat ist, zu erfassen: Die feinstofflichen Atome der himmlischen Ebenen, samt ihrer Bewohner und dem Naturreich, sind so ausgerichtet, dass sie aus der Urzentralsonne vor Beginn eines neuen Äons bzw. Evolutionsabschnitts gebündelte Energien zur höheren Schwingung und Strahlung aufnehmen und im Kern speichern und nur einen geringen Teil für ihre Funktion verbrauchen. Der Lebenskern der feinstofflichen Atompartikel enthält einen kleinen Reaktor, der es ermöglicht, bei einem größeren Leistungsverbrauch oder bei einer Energieunterversorgung, die Energien selbstständig zu erzeugen. Das ist im himmlischen Atom mit umfangreichen Speicherungen geregelt. Daraus könnt ihr nun erkennen, dass das himmlische feinstoffliche Atom, durch einen genialen Mechanismus, nie eine Auflösung erleben wird bzw. für immer im bewahrenden Lebensprinzip des himmlischen Lebens verbleiben kann. Es ist also unzerstörbar für alle Ewigkeit, ebenso wie euer inneres Lichtwesen, weil es im Himmelreich aus gleichartigen, feinstofflichen Atomen geschaffen bzw. gezeugt wurde. Nur die Form und die farbige Lichtstrahlung aller himmlischen Schaffungen im aufbauenden und bewahrenden Lebensprinzip kann mit der sanften und herzlichen Art der himmlischen Wesen verändert werden. Doch zerfallen können die himmlischen Urformen nicht mehr, da sie aus einer Vielzahl verschiedenartiger Atome bestehen und sich magnetisch zusammenhalten. Das ist deswegen so, weil die beiden Urteilchen im Kern mit Zusatzinformationen gegen eine entgegengesetzte Rotation geschützt und abgesichert worden sind, da die Fallwesen die Auflösung aller geschaffenen Formen der Gesamtschöpfung beabsichtigen. Die letzte, dringend notwendige Absicherung der Atome geschah im Fallsein bzw. auf der Erde durch programmierte Energiefunken im Lebenskern der gefallenen Wesen. Dadurch wurde der Lebenskern für immer auf das himmlisch bewahrende Lebensprinzip ausgerichtet. Dies gelang Jesus Christus mit den mutigen und herzensoffenen einfachen Menschen, die mit ihm im Heilsplan wirkten. Dies nur nebenbei zu eurer besseren Vorstellung.

(siehe die Botschaft: „1606. (1/3) Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi“ - in 3 Teilen).


Die grobstofflichen Atome in eurem Sonnensystem laden sich auch auf und wirken eine Zeit lang bewahrend, doch ihnen wurde von den Fallwesen eingespeichert, dass sie nach vorgegebener Zeit zerfallen und sich wieder dem feinstofflichen Zustand anschließen bzw. den jenseitigen feinstofflichen Atomen angliedern sollen. Durch diese heruntertransformierte Atomart ist es den Fallwesen gelungen, neben ihren feinstofflichen Welten noch grobstoffliche bzw. feststoffliche zu erschaffen. Diese Atomart kann hauptsächlich nur durch einpolige Strahlungen aufgeladen werden, weshalb sie zu ihren feststofflichen Welten, entsprechend ihrer Atomart, passend ausgerichtete Sonnen erschaffen mussten. Die Sonnen können jedoch ohne einen feinstofflichen Kern nicht existieren, der die Funktion hat, zweipolige göttliche Kräfte aufzunehmen und diese an deren grobstofflichen Kern weiterzuleiten bzw. ihm zu übertragen. Doch der feststoffliche bzw. materielle Sonnenkern ist von den Fallwesen so programmiert worden, dass er nur einpolige Negativkräfte annimmt und die positiven abweist. Diese kehren dann wieder auf Lichtbahnen zur himmlischen Urzentralsonne zurück.

Wie ihr jetzt vom Liebegeist erfahren habt, sind die materiellen bzw. feststofflichen Atome von den Fallwesen bewusst so geschaffen worden, dass sie das göttliche Licht aus der himmlischen Urzentralsonne nicht voll durchstrahlen kann. Wäre dies den göttlichen Lichtstrahlen möglich, dann gäbe es heute einerseits die grobstofflichen Welten der Fallwesen nicht und andererseits könnten die himmlischen Gesetzesstrahlen die gefallenen, irdischen Wesen (Menschen und Seelen) zu ihrem Wohlbefinden aufladen.

15 Der Mensch als ein Teil der grobstofflichen Schöpfung kann vom göttlichen Licht nicht voll durchstrahlt werden, weil die gesetzmäßige Wirkungsweise der himmlischen Atome von den Fallwesen grundlegend verändert wurde, da sie nie mehr ins Himmelreich zurückkehren wollten. Aus diesem Grund ist der menschliche Körper immer wieder auf Krankheiten und vieles mehr anfällig. Könnte er in seiner Zellstruktur, es sind feine grobstoffliche Atome, vom zweipoligen göttlichen Licht ganz durchstrahlt werden, dann würden sich die Zellkerne immer wieder neu aufladen und es gäbe den sogenannten Tod des Menschen nicht. Theoretisch könnte er also durch die stetige Aufladung mit himmlischen Kräften ewig leben. Das aber wollten die Erschaffer des Menschen nicht, weil sie schon von vornherein wussten, wozu er ihnen nützlich sein sollte. Wahrlich, der Mensch sollte den tief gefallenen Wesen als Werkzeug für ihre Schöpfungszerstörung dienen. Mehr wollten sie mit ihm nicht erreichen. Erst später, als sie erkannten, dass er ihnen noch für kurze Vergnügungsphasen nützlich sein kann, beschlossen sie, ihm über die Gene weitere Funktionsspeicherungen zu übertragen.

Wie ihr daraus ersehen könnt, waren die früheren Fallwesen zuerst nicht so ausgerichtet, dass sie im menschlichen Körper inkarnieren wollten, um über seine Sinne freudige Phasen zu erleben. Sie hatten vordergründig die Absicht, dass ihnen der Mensch als Zweitkörper zum Hineinschlüpfen nützlich sein sollte und sie durch ihn sich seelisch heruntertransformieren könnten, damit sie bald ihr schreckliches Ziel erreichen - die Ganzheitsschöpfung nach und nach zu zerstören.


Wahrlich, dieses kosmische Szenario, von dem euch jetzt der Liebegeist in einigen Botschaftspassagen berichtete, wird für manche gutherzige, gottverbundene Menschen unglaublich erscheinen. Doch wer die göttliche Logik darin vordergründig erkennen konnte, weil er sich bereits tiefgründige Gedanken über das menschliche Leben und diese Welt gemacht hat, für den werden die Schilderungen des Liebegeistes gut verständlich sein. Durch die von ihm geschilderten kosmischen Zusammenhänge von himmlischen Sein und dieser Welt, konnte er vielleicht auch erkennen, im welch großem Widerspruch diese vergängliche Welt grobstofflicher Art, zum unvergänglichen himmlischen Leben in feinstofflicher Art steht. Mögen noch viele herzensoffene gottverbundene Menschen in der irdischen Endphase zu neuen Erkenntnissen gelangen und sich der himmlischen Lebensrealität nähern können. Dann werden sie sich nichts mehr vormachen wollen und irrtümlich annehmen, wie schön Gott, der himmlische Liebegeist, diese Welt für ihr menschliches Leben und zu ihrem Wohl geschaffen hat.

Ihr inneren Menschen wacht auf und blickt nun mehr in die Richtung des unvergänglichen Lebens auf lichtreichen himmlischen Planeten. Dann werdet ihr euch täglich mehr bemühen, euer geistiges Wissen von edleren Lebensweisen umzusetzen. Einmal werdet ihr von Innen spüren, um wie viel leichter euer tägliches Leben geworden ist und wie eure Angst, das Leben zu verlieren, von Tag zu Tag geringer wurde. Das ist damit zu erklären, dass eure gereifte Seele auf der Gefühlsebene schon ihr menschliches Bewusstsein mit ihren Lichtstrahlen erreichen und durchdringen konnte und weiß, dass sie unsterblich ist. Deshalb seid strebsam in der Verwirklichung eures himmlischen Gesetzeswissens, um eure Seele wenigstens aus der magnetischen Anziehung dieser Welt zu bringen, dann wird sie nie mehr die Berührung mit feststofflichen Atomen haben wollen. Diese haben wirklich nichts mit den himmlisch, feinstofflichen Lebensatomen gemeinsam, da sie nicht nur niedrig schwingen, sondern völlig andere Funktionsinformationen enthalten, die gegen das aufbauende und bewahrende himmlische Leben gerichtet sind.


Da die feststofflichen Atome von den himmlischen Strahlen aus der Urzentralsonne nicht ganz durchdrungen werden können, benötigt der Liebegeist eine längere Umwandlungszeit für die bestehenden Welten im niedrig schwingenden Fallsein. Der Beginn der Umwandlung aller feststofflichen Atome in eurem Sonnensystem steht aus der himmlischen Sicht durch das Ende der vorgegebenen Äonen-Zyklen kurz bevor. Alles gefallene Leben wird nach und nach die atomare Umwandlung erlangen, das heißt, die feststofflichen Welten werden von der Ich Bin-Gottheit und den dafür angewiesenen himmlischen Lichtwesen wieder in die feinstoffliche atomare Urart zurückversetzt. Die feststoffliche bzw. materielle Umhüllung eines feinstofflichen Atoms wird wieder durch neue Speicherungen in den feinstofflichen himmlischen Ursprung höher transformiert. Dieser Umwandlungsprozess der materiellen Welten wird natürlich viele geistige Äonen-Zyklen dauern, doch dann wird alles kosmische Leben nur noch in feinstofflicher Art stattfinden und das bedeutet, dass es ein menschliches Leben nicht mehr geben wird. Das heißt auch, dass kein kosmisches Atom jemals wieder einen feststofflichen Zustand haben wird und deshalb werden materielle oder teilmaterielle Welten aufhören zu existieren. Kein Atom wird jemals mehr materiell zerfallen, so wie es heute noch geschieht. Ebenso wird es keine lange Umwandlungszeit der feststofflichen Atome in den feinstofflichen Zustand mehr geben. Neue, himmlische Speicherungen werden die feststofflichen und auch die niedrig schwingenden, feinstofflichen Atome so verändern, dass sie dann stets im aufbauenden und bewahrenden himmlischen Lebensprinzip hochschwingen und ergiebig Licht ausstrahlen, ohne jemals wieder ihren feinstofflichen Zustand und ihre programmierte Funktion zu verlieren. Dann werden die Atome vom himmlischen Licht voll durchstrahlt und sind von den himmlischen Wesen ohne abweisende Strömungen durchdringbar.


20 Die Lichtkörper der himmlischen Wesen bestehen aus Trillionen feinstofflicher, von zweipoligen Lichtstrahlen durchdrungenen Atomen. Die himmlischen Wesen haben einen unvergänglichen bzw. unsterblichen Lichtkörper, da sich ihre Atome nach dem Ablauf eines Äonen-Zyklus auf einer himmlischen Ebene nicht nur mit göttlichen Kräften aus der Urzentralsonne zu einem höher schwingenden Evolutionsleben neu aufladen, sondern noch dazu die Fähigkeit haben, sich im Strahlungsvolumen zu vergrößern. Deshalb fühlen wir uns immer wohl und frisch sowie quietschfidel und dynamisch in unserem ewigen Evolutionsleben. Entsprechend der beständigen gesetzmäßigen Lebensweise eines Lichtwesens auf einem Evolutionsplaneten halten die Lichtkörperatome diesen erweiterten Strahlungs- und Schwingungszustand konstant aufrecht. Sollte ein himmlisches Wesen eine Stufe der Evolution zurückgehen wollen - dies ist ihnen möglich, doch kommt nur selten vor - dann verkleinert sich das Energievolumen in ihrem Lebenskern und ihren Lichtpartikeln. Dies geschieht zur Anpassung auf das Evolutionsbewusstsein der neuen Planetenbewohner mit weniger Evolutionen. Diese Möglichkeit lässt ihnen die Tür offen, um frei wählen zu können, in welchem Evolutionsbewusstsein sie leben wollen. Doch hat sich ein reines Lichtwesen durch die stetige Erweiterung seines evolutionsgemäßen Gesetzeswissens - das aus unzähligen Lebensvarianten besteht - schon soweit im Lichtbewusstsein hoch gearbeitet, dann möchte es nicht mehr in ein lichtärmeres Planetenleben zurückgehen. Das wird euch vielleicht verständlich sein.

Die Lichtatome der himmlischen Wesen sind mit 7 Zentralstellen ihres Körpers verbunden. Es sind größere rotierende und drehende Lichtatome, die die Aufgabe haben, die gespeicherten Energien vom Lebenskern für das Evolutionsleben eines Wesens anzuziehen, jedoch nur dann, wenn sie benötigt werden. Diese werden zum Zeitpunkt eines neuen Evolutionsäons wieder mit Energien aus der Urzentralsonne voll aufgeladen und erfüllen im elastischen und dynamischen Lichtkörper exakt ihre programmierten, umfangreichen Funktionsaufgaben.

Diesen vollkommenen Zustand, wie der Lichtkörper eines himmlischen Wesens, weist der menschliche Körper mit seinen Zellen nicht auf, weil er in den Genen und Zellen zu wenige lebensaufbauende und -erhaltende Speicherungen enthält. Da aus der Sicht der früheren Fallwesen der Mensch nur kurz im irdischen Sein leben sollte, ist dies auch verständlich.


Wahrlich, die Materie wurde von den Fallwesen nur zu dem Zweck geschaffen, um nie mehr ins Himmelreich zurückkehren zu müssen. Sie sollte ihnen nach langer Zerfallszeit der Schöpfung die Möglichkeit bieten, ein völlig neues Schöpfungslebensprinzip auszuprobieren, das der heutigen Welt ähnelt. Ihre Welten sollten selbstsüchtige und herrschende Einzelgängerwesen führen, die ohne Herzenswärme leben. Darauf haben sich die tief gefallenen Wesen schon lange in dieser Welt durch viele Inkarnationen mit selbstsüchtigen und hochmütigen Speicherungen vorbereitet. Obwohl ihr wahnsinniges Vorhaben von den freiwilligen himmlischen Heilsplanwesen vereitelt worden ist, wollen es einige von ihnen noch nicht wahrhaben und arbeiten emsig weiter an der Zerstörung der Schöpfung. Doch nicht mehr lange, weil sie auf der Erde bald keinen Betätigungsbereich mehr vorfinden werden und kein Mensch diese mehr bewohnen kann.


Die heute inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen haben im irdischen Leben andere Erschwernisse zu ertragen, als jene, die vor ihnen inkarniert waren. Heute haben sie auf dieser Welt andere Hindernisse zu überwinden, die ihnen die Fallwesen immer wieder neu aufstellen. Die unsichtbaren, uneinsichtigen Fallwesen versuchen weiterhin alles Erdenkliche zu tun, um den himmlischen Heilsplanwesen seelische und körperliche Schmerzen zuzufügen bzw. ihnen zu schaden. Sie lassen nicht von ihnen ab und verfolgen sie aus dem erdgebundenen Jenseits auf Schritt und Tritt. Wie bisher über Jahrtausende hinweg versuchen sie ihnen über Menschen ihresgleichen ein Bein nach dem anderen zu stellen.

25 Doch wer sich von den inneren Menschen durch lichte Gedanken und eine entsprechende gesetzmäßige Lebensweise in hochschwingenden, zweipoligen göttlichen Kräften aufhält, den kann seine innere Seele - die schon weit für den göttlichen Liebestrom geöffnet ist - mit zweipoligen Gesetzesstrahlen, wie in einen Lichtkokon, einhüllen. Diese hochschwingende Strahlung lasst die niedrig schwingenden, einpoligen Impulse der unsichtbaren feinstofflichen, erdgebundenen Wesen nicht hindurch. Wahrlich, das ist euer bester Schutz vor den Einflüsterungen der hinterlistigen Seelen, den euch Gott heute wieder durch tiefgründige Erklärungen aus seinem himmlischen Herzen anbietet. Deshalb gebt acht auf eure Gedanken und überprüft sie in welche Richtung sie gehen, und wie sie euch steuern wollen. Korrigiert sie immer wieder im Tagesverlauf, dann habt ihr es leichter - ohne äußere Leidphasen erleben zu müssen - euer irdisches Leben gut zu Ende zu bringen. Meistens mussten die herzlichen Menschen aus dem Heilsplan viele seelische und physische Schmerzphasen durchleben, weil sie sich aus Unwissenheit über die kosmischen Gesetze und durch die Nachahmung niedrig schwingender Lebensweisen der Menschen aus dem Fall, vorübergehend auf der Wellenlänge der dunklen Seelen befanden. Sie wurden von ihnen hinterlistig von einem Schicksal zum anderen geführt. Wahrlich, dies war niemals ihre schlechte Aussaat, sondern die willkürliche Absicht gefühlskalter, gefühlloser und geistig verwirrter jenseitiger Wesen. Vielleicht könnt ihr jetzt daraus erkennen, wie wichtig die tägliche Gedankenkontrolle und ein bewusstes Leben für die himmlischen Heimkehrer ist?


Der universelle Liebegeist setzt mit einigen Wiederholungen und tiefgründigen Erklärungen seine Schilderung über die Aktivitäten der tief gefallenen Wesen auf dieser Erde fort, die noch im feinstofflichen Zustand vieles für ihr wahnsinniges Vorhaben vorbereiteten, die Schöpfung und sich selbst zu zerstören.

Wie ihr gehört habt, wussten die Erschaffer der materiellen Welten gut über die Atome Bescheid und deshalb planten sie mit großem Eifer künstliche Welten, deren Atome nach einiger Zeit wieder zerfallen sollten. Es ist ihr Ziel gewesen, ein steuerbares Wesen (Mensch) auf der Materie zu erschaffen, das über seinen feinstofflichen Lichtkörper programmiert wird. Dieses Wesen, aus feststofflichen Atomen bestehend, wollten sie wie einen Mantel oder ein Gefährt benützen, in das sie sich mit ihrem feinstofflichen Lichtkörper immer wieder kurzzeitig hineinbegeben wollten. Die menschliche Schaffung ist ihnen nach vielen Fehlversuchen schließlich doch noch gelungen. In ihrer Schaffungszeit sahen einige noch weitere Möglichkeiten, wie sie die bisherige Schöpfung von Grund auf neu, mit einem völlig anderen Lebenssystem schaffen könnten, so wie es sich die himmlischen Wesen unter der Anleitung unserer Schöpfungseltern genial ausgedacht und erschaffen haben.

Nun, diese so weit vom himmlischen Licht entfernten Wesen im Fallsein dachten nicht mehr an die himmlische Rückkehr und wie schön die himmlischen Ebenen aussehen und mit welch herrlichen Ausstattungen die Planeten von den himmlischen Wesen in mühevoller und langer Gemeinschaftsarbeit geschaffen worden sind. Sie sahen nur sich und ihr wahnsinniges Werk, eine neue, grundlegend veränderte Schöpfung zu erschaffen, die ihre Selbstsucht befriedigt. Dazu aber musste die vorhandene, bereits geteilte Schöpfung ganz aufgelöst werden und dies musste gezielt in nacheinander folgenden Schritten geschehen. Das konnten die genialen Schaffer der Unterwelt noch voraussehen.

Als die verirrten, tief gefallenen Wesen soweit waren, ihre Planung zu realisieren, begannen die himmlischen Wesen mit der Ich Bin-Gottheit Zusätze in das himmlische Gesetz einzubringen, damit die bestehende Schöpfung erhalten bleiben kann. Den himmlischen Wesen mit der Ich Bin-Gottheit blieb nicht anderes übrig, als sofort mit einer Gegenmaßnahme zu beginnen, das heißt, dem Zerstörungsplan der tief gefallenen Wesen im Fallsein mit einer Möglichkeit aus den himmlischen Gesetzen entgegenzutreten.

30 Wir führten gemeinsam eifrige Überlegungen, wie wir ihr wahnsinniges Vorhaben doch noch rechtzeitig stoppen könnten, ohne ihre Freiheit zu verletzen. Wir erkannten, dass es nur indirekt durch freiwillig inkarnierte himmlische Wesen, die sich unter das Volk der abtrünnigen Wesen mischten, möglich wäre. So war es keine Verletzung ihrer Freiheit, da es unter den Bedingungen des himmlischen Freiheitsgesetzes geschah. Wer sich für die Errettung der Schöpfung aus dem Himmelreich in die niedrig schwingende, dunkle Materie dieser Welt begab, musste unter den gleichen Bedingungen leben, wie sie sich die Fallwesen durch Speicherungen in den menschlichen Genen und Zellen sowie in den atmosphärischen Schichten und Atomen geschaffen haben. Damit fanden sich die himmlischen Wesen bei ihrer Inkarnation ab, doch sie lebten untereinander aus ihrem Inneren herzlichere und edlere Lebensweisen als die Menschen aus dem Fall, die sie meistens deswegen abwerteten und scheel anschauten.

Nun, die Fallwesen ahnten nichts Gutes, als sie sahen, dass ihr Planet (Erde) eine vermehrte Lichtstrahlung bekam, die durch die Inkarnationen und Anwesenheit der himmlischen Wesen hervorgerufen wurde. Deshalb versuchten sie von Anfang an mit aller Härte gegen die einverleibten, lichtreichen himmlischen Wesen - für sie waren sie unerwünschte Eindringlinge - vorzugehen. Sie verfolgten zuerst diejenigen, die sich mit einem hohen himmlischen Bewusstsein inkarniert hatten. Sie erkannten an ihrer Aurastrahlung, wie weit sie in der himmlischen Evolution vorangeschritten waren. Wahrlich, es waren die ältesten himmlischen Wesen, die mit den Schöpfungseltern die Vorschöpfungen gemeinsam erschaffen hatten. Nur die lichtreichsten himmlischen Wesen hatten eine Chance, auf der Materie in der Welt der Fallwesen einigermaßen gut bestehen zu können. Das wussten die himmlischen Wesen und auch das, dass sie sich nacheinander im „Heilsplan“ für die Schöpfungserrettung einsetzen mussten. Sie kamen immer wieder in kleineren oder größeren Gruppen, um nicht allein unter der Herzenskälte der Menschen leben zu müssen, die schon weit vom himmlischen Licht abgefallen waren.


Der „himmlische Heilsplan“ war uns der innere Führer, den wir im Himmelreich in uns gespeichert hatten und mit der Hilfe der Ich Bin-Gottheit und der himmlischen Schutzwesen, die uns gerne aufopferungsvoll in der irdischen Lebenszeit begleiteten, immer wieder im nächtlichen Schlaf des Menschen hineingeschaut haben. Daraus erkannten wir unser vorgegebenes Ziel und es war so gesteckt:

Wir sollten uns durch die menschliche und seelische Bewusstseinserweiterung so weit in der Schwingung hocharbeiten, bis für uns im Herzensgebet die Möglichkeit bestand, die beiden Urteilchen im Lebenskern (Herz) unserer Seele so hoch in der Schwingung und Strahlung zu bringen, dass unsere himmlische Evolutionsschwingung erreicht werden konnte. Das bedeutete für uns und die Schöpfung, dass vom Lebenskern aus die Möglichkeit bestand, unsere gespeicherten Reserveenergien - für kosmische Energienotfälle vorgesehen - aus der himmlischen Urzentralsonne gesetzmäßig abzurufen bzw. sie magnetisch ins Fallsein anzuziehen, die spezielle göttliche Programmierungen für den Lebenskern aller gefallenen Wesen enthielten. Die Folge wäre, dass Funken himmlischer Kraft die feinen Atomteilchen im Lebenskern der gefallenen Wesen erreichen und diese in ihrer bisherigen himmlischen bewahrenden Funktion und Ausrichtung stabilisieren. Das hätte dann die Unzerstörbarkeit ihrer und unserer feinstofflichen Lichtkörper bedeutet. Darauf arbeiteten wir in vielen Inkarnationen hin, bis uns dies endlich vor ca. Zweitausend Jahren mit Jesus Christus unter größten Anstrengungen und unter unerträglichen Schwierigkeiten und Herzensleid gelungen ist.

Uns himmlischen Wesen, in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit, ist damit die größte Sorge um die Schöpfungserrettung vom Herzen gefallen. Nun stehen wir vor der nächsten Aufgabe, nämlich die himmlische Rückkehr aller gefallenen Wesen in die Wege zu leiten. Zuerst jedoch werden von der Ich Bin-Gottheit die zur Rückkehr offenen und willigen inkarnierten Heilsplanwesen angesprochen und auch die irregeführten im Jenseits, die noch gebunden an geistliche Führer und religiöse Organisationen erdgebunden leben.

35 Für alle himmlischen Wesen ist der göttliche Heilsplan der wunderbare Wegweiser, den wir immer in uns bis zum Ende des Falls bzw. der geteilten Schöpfung gespeichert vorliegen haben, denn er enthält vollständige und detaillierte geniale Tätigkeitsanweisungen von der Ich Bin-Gottheit. Wenn wir uns freiwillig melden, um in den materiellen Welten eine Aufgabe zu übernehmen, dann gibt uns die Ich Bin-Gottheit weisende Impulse und Bilder aus dem Heilsplan und zusätzlich noch aus ihrer größten universellen Übersicht, wie wir vorgehen sollen. Sie gibt uns die wichtigsten Aufgaben für die himmlischen Rückkehrer bekannt und wie diese sie erfüllen können, und weist uns im Voraus auf das nächste Ziel hin, damit wir uns darauf gut vorbereiten bzw. sich mehrere Wesen diesbezüglich miteinander absprechen können.


Nun sind die inkarnierten himmlischen Wesen angesprochen, die sich dem Heilsplan Gottes freiwillig angeschlossen haben, um in der Materie hochschwingend zu leben. Durch ihren freiwilligen Einsatz sollten sie soweit kommen, dass sich die Erdschwingung anhebt und die Bewohner aus dem Fall ebenso angehoben werden. Dies ist leider in vielen Inkarnationen den Heilsplanwesen bisher nicht gut gelungen, da die widerspenstigen Fallwesen, die den Untergang der Schöpfung vorbereiteten, alles daransetzten es zu vereiteln. Sie gaben uns zu verstehen, dass sie bis zum letzten Augenblick kämpfen, da sie noch eine Chance in ihrem dunklen, sehr eingeschränkten Bewusstsein sehen, die Schöpfung doch noch zerstören zu können. Wahrlich, dazu wird es nicht mehr kommen, weil alles von den himmlischen Wesen unter Mitwirkung und Weisung der Ich Bin-Gottheit getan wurde, um dies zu verhindern. Dennoch wollen sie nicht aufgeben und bezirzen hinterlistig die verirrten einverleibten Heilsplanwesen der Jetztzeit, um ihnen angeblich zu helfen. Sie wollen sie wegen ihren reichlichen Lebensenergien auf ihre Seite bringen und steuern sie deshalb in die Weltschwingung, das heißt, in ihre weltlichen Interessen. So können sie ihnen nach und nach die Lebensenergien für ihre eigenen Zwecke entziehen und sie noch weiter zu Fall bringen.


Daraus könnt ihr herzensguten Menschen der Jetztzeit erkennen, in welcher Gefahr ihr schwebt und wie froh ihr sein könnt, dass es aufrichtige und emsige Künder gibt, die euch vom „göttlichen Heilsplan“ berichten können, bzw. die so weit gereift sind, dass sie in die Tiefe ihrer Seele vordringen, woraus der Liebegeist die Speicherungen vom Heilsplan einigermaßen in grobem Umfang abrufen und ins menschliche Bewusstsein überleiten kann. Das ist wahrlich noch keinem Menschen vorher gelungen, da die meisten Künder ihr Leben zu sehr auf eine religiöse Gemeinschaft ausgerichtet haben und diese Zugehörigkeit hat die geistige Weiterentwicklung ihres Bewusstseins gehemmt und dadurch das Innere Wort Gottes nicht zu tiefgründigeren Aussagen reifen lassen.

Immer wieder wurden die Künder in der Vergangenheit von der Meinung einer religiösen Gemeinschaft oder einer geistigen Gruppe stark beeinflusst und geprägt. Deshalb kam es unter den eingeschüchterten Kündern immer wieder zum geistigen Stillstand. Wahrlich, sie hatten und haben auch heute keine leichte Aufgabe übernommen. Aus dem Heilsplan geht klar hervor, dass der Liebegeist über Künder die gottverbundenen Menschen ernst und ermahnend darauf hinweisen kann, wenn sie vom vorgesehenen Rückweg in die Lichtheimat abweichen sollten. Das ist nur deshalb im Heilsplan enthalten, weil für sie von Beginn ihrer Inkarnation die große Gefahr bestand, dass sie in die Fallen der hinterlistigen Seelen geraten. Dies würde dann für sie bedeuten, dass sie viele Äonen in den untersten, lichtarmen Fallebenen verbleiben müssten, weil sie durch ihre vielen irdischen Belastungen so niedrig schwingen und sich darauf magnetisiert hätten. Deshalb reagiert nicht erstaunt oder ablehnend, wenn euch der Liebegeist immer wieder sehr ernst und ermahnend anspricht, um euch in der immer mehr sinkenden Weltschwingung das Geleit zum Selbstschutz zu geben. Wer dies erfassen kann, der ist klug und weiß es zu schätzen.

Wer aber das ernste göttliche Wort sehr unangenehm findet oder es ablehnt, der braucht sich nach der Inkarnation nicht wundern, dass sein Bewusstsein noch mit niedrig schwingenden hochmütigen Belastungen vollgefüllt ist und im Jenseits lange brauchen wird, um von ihnen frei zu werden. Deshalb seid froh und dankbar, wenn euch der Liebegeist so ermahnend und ernst erreichen kann, wie es im Heilsplan für euch vorgesehen wurde.


40 Im „göttlichen Heilsplan“ wirken auch Wesen aus dem Fallsein mit, die schon ein höheres Bewusstsein erschlossen haben. Sie sind hauptsächlich im unteren Fallsein mit einer Aufgabe tätig, weil sie schon viele brauchbare Inkarnationserfahrungen mit dem menschlichen Bewusstsein gesammelt haben. Sie belehren keine Wesen oder Menschen, sondern sind nur als Überbringer der göttlichen Botschaften im freiwilligen Einsatz, die Erklärungen der himmlischen Gesetzmäßigkeiten enthalten. Würden sie aus sich lehren, dann würde sich der Liebegeist mit seinen Energien zurückziehen, weil sie gegen das unpersönliche, himmlische Lebensprinzip verstoßen haben. Zudem bekämen sie durch ihre eigenwillige Handlung des Belehrens, für das sie ihre eigenen Wesensenergien einsetzen müssten, einen Energie- und Schwingungsabfall und könnten dadurch nicht gleich wieder von ihren lichtreichen und höher schwingenden Planeten angezogen werden, wo ihre Familien leben und auch sie.


Ihr inneren Menschen, wenn ihr die göttlichen Gesetzesweisungen noch tiefgründiger versteht, dann werdet ihr nach und nach begreifen, weshalb himmlische Wesen und auch die höher entwickelten Wesen aus dem Fallsein niemals von sich aus kosmische Gesetzesbelehrungen einem Wesen mit niedrigerem Lichtbewusstsein weitergeben. Sie haben die himmlische unpersönliche Lebensweise und den gesetzmäßigen sparsamen Energieverbrauch bzw. Umgang mit himmlischen und eigenen Kräften schon in sich erschlossen. Deshalb wissen sie auch was geschieht, wenn sie sich bei einer Aufgabe auf einem niedrig schwingenden Planeten aufhalten und eigennützig mit den göttlichen Energien umgehen. Die verheerende Folge davon wäre, dass sie in kürzester Zeit in ihrem Lichtkörper einen enormen Energie- und Schwingungsabfall erhalten würden. Dann könnten sie nach erfolgter Aufgabe ihren höher schwingenden Wohnplaneten nicht gleich wieder erreichen. Könnt ihr euch nun besser vorstellen, weshalb auf Gott ausgerichtete Wesen es niemals wagen andere aus sich selbst zu belehren?

Das beachten natürlich die tief gefallenen Wesen in den erdgebundenen Bereichen nicht. Sie Lehren eigennützig aus verschiedenen Gründen, die euch der Liebegeist jetzt nicht aufzählen möchte, weil es einerseits viele davon gibt und andererseits dies das Botschaftsthema nur noch weiter in die Länge ziehen würde. Diese eigenwilligen Gesetzeslehrer aus den dunklen jenseitigen Bereichen des Falls entziehen zur Mitteilung den medialen Menschen die Lebenskräfte und auch noch von denen, die ihre Mitteilungen direkt mithören. Darum seid vorsichtig mit medialen Menschen. Nicht wenige der medialen Menschen leben hochmütig und können dies durch Heuchlerei nach außen geschickt verdecken, weshalb es innere Menschen sehr schwer haben sie zu durchschauen. Solche Künder sind immer mit gleichartigen, jenseitigen Wesen verbunden, von denen sie Botschaften empfangen. Ihre Botschaften sind sehr menschlich geprägt und auf dieses Weltprinzip ausgerichtet. Sie enthalten kaum brauchbare Weisungen zur tiefgründigen Selbsterkenntnis und logische himmlische Gesetzmäßigkeiten sind in ihnen rar. Dies nur nebenbei zu eurer Information und zum größeren geistigen Überblick.



Die noch nicht ganz reinen Wesen aus den lichtreicheren Fallebenen sind nur dann im Heilsplaneinsatz, wenn sie der Liebegeist darauf anspricht, weil sie aus ihrem Bewusstseinsstand ein Möglichkeit hätten, freiwillig eine Aufgabe für die Gesamtschöpfung gut zu erfüllen. Dann begeben sie sich auf den Weg zu einem Wesen im Fallsein, das den Liebegeist um Hilfe und Weisung gebeten hat, weil es sich geistig weiter entwickeln möchte und näher dem inneren göttlichen Licht kommen will. Die nur noch gering verschatteten Wesen aus den höheren Lichtregionen des Fallseins erhalten die Energie für ihre Aufgabe und nutzen die große Chance, selbstlos den tiefer schwingenden Wesen mit ihrem Einsatz zu helfen.

Das tun stets auch die himmlischen Wesen und sie sind in der Überzahl im Fallsein im göttlichen Heilsplan tätig. Ihre Aufgaben sind unterschiedlich und viel umfangreicher und verantwortungsvoller als die der Wesen aus dem Fall, die sich auch für den Heilsplan Gottes entschieden haben. Den reinen Lichtwesen geht es mit der Weitergabe der göttlichen Mitteilungen ebenso wie den Wesen aus dem Fallsein. Sie dürfen selbst nicht lehren, denn sonst würden sie sich aus dem himmlischen Gesetz der Gleichheit aller Wesen begeben und deshalb achten sie besonders darauf, dass sie bei ihrer Zusammenkunft mit einem Wesen aus dem Fall keine Gesetzesbelehrungen von sich selbst geben. Sie sind nur ein Lichtkanal für die göttlichen Mitteilungen und mehr nicht. Zu dieser schönen Aufgabe stellen sie sich freudig zur Verfügung, weil sie dadurch noch mehr geistig wachsen können. Durch erhöhte Lichtströme aus dem Herzen der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne werden mehrere Lichtpartikel ihres feinstofflichen Körpers stärker angestrahlt, dadurch erlangen sie viel schneller ein höheres Bewusstsein und können im Himmelreich noch höher im Evolutionsbewusstsein schwingen. Deshalb könnt ihr euch sicherlich ihre freudige Bereitschaft für eine geistige Aufgabe im Fallsein vorstellen. Diese einmalige Chance, bei ihrem selbstlosen Einsatz schneller durch vermehrte Lichtpartikelbestrahlung geistig zu reifen, nehmen die himmlischen Wesen herzlich gerne an. Deshalb bitten sie immer wieder die Ich Bin-Gottheit, den gefallenen Wesen in den unteren Fallbereichen helfen zu können.

45 Die meisten von ihnen wollen nie mehr inkarnieren, da die Gefahr einer Verstrickung in die himmlisch fremden Lebensgesetze der Menschen sehr groß ist. Dies wollen sie nicht mehr auf sich nehmen. Das ist für den Liebegeist und für alle himmlischen Wesen verständlich. Manche von ihnen haben schon viele Inkarnationen mitgemacht, doch viele von den mutigen Heilsplanwesen, die nach der Inkarnation wieder geradlinig ins Himmelreich zurückkehren wollten, blieben im unteren Fallsein auf der Strecke hängen. Deshalb sind heute nur noch wenige himmlische Heilsplanwesen inkarniert, die sich nochmals zur irdischen Endzeit getraut haben unter den Menschen zu leben. Darum sinkt nun die Erdschwingung sehr schnell und ist nicht mehr aufzuhalten, weil es fast keine himmlischen Wesen mehr wagen, sich in dieser irdischen Zeit der großen Katastrophen zu inkarnieren. Dies ist keine Furchtsamkeit, sondern eine Vorsichtsmaßnahme der himmlischen Wesen, die von der Ich Bin-Gottheit gewarnt und gut informiert worden sind, wie es zurzeit um die Menschen und die Erdschwingung steht und was auf sie noch Schreckliches zukommen wird.

Wahrlich, die Schwingung und der Energiezustand der Erde ist noch nie zu einer menschlichen Lebenszeit so niedrig gewesen, wie sie heute ist. Deshalb erlebt ihr viele Katastrophen, verheerende Überschwemmungen und noch viel Furchterregendes mehr. Dies ist nicht mehr aufzuhalten, weil nun die Energie im Erdinneren zur Lebenserhaltung des Planeten fast verbraucht ist und keine weiteren vom feinstofflichen Kern der Erde mehr angezogen werden können. Das ist die Wahrheit aus dem himmlischen Gesetz, die euch die Ich Bin-Gottheit über ein himmlisches Lichtwesen übermittelte.


Nun habt ihr einige neue Aspekte aus dem „himmlischen Heilsplan“ erhalten, die euch vielleicht etwas nachdenklich stimmen werden. Vielleicht sind sie dem einen oder anderen von euch nützlich, damit er sein Leben mehr aus der himmlischen Perspektive beleuchten kann. Dies wünscht euch so sehr die Ich Bin-Gottheit aus ihrem Herzen und alle himmlischen Wesen. Vor allem jetzt, wo die irdischen Katastrophen sich vermehren und verstärken, wäre es so wichtig und notwendig, dass unter den himmlischen Rückkehrern, den heutigen gottverbundenen Heilsplanwesen, die innere und äußere Einheit herzlich gelebt wird und sie sich gegenseitig mit Sachgegenständen helfen und auch geistig stützen und trösten. Das fördert eure innere Stärke und den Zusammenhalt in der äußeren Not. Dann wird mancher von euch offener und dankbarer für eine geistige Erweiterung sein und lässt auch die Tür offen für ernste Botschaften des Liebegeistes, die immer in die Richtung eurer Sicherheit, eures Schutzes und eurem Wohlergehen gehen.


Als ein himmlisches Wesen bedanke ich mich fürs Zuhören und wünsche euch so sehr, dass ihr euch im Leben durch unterschiedliche Meinungen und Unwesentliches nicht vom Inneren Heimweg abbringen lasst.