Botschaft 0716. (Version vom 14.09.2007)
Liebe aus dem Herzen - wie können die inneren Menschen sie besser verstehen und leben?

Liebespaar bei nächtlichem Mondschein, seitlich ein Baum ohne Blätter, im Hintergrund eine Galaxie. Surreales Foto.

Der Gottesgeist im Ich Bin gibt den inneren Menschen in dieser Botschaft winzige Aufschlüsse über die himmlische Eigenschaft der Liebe. Wahrlich, es sind Liebeströme des Gottesgeistes aus seinem universellen Herzen und auch aus dem Herzen (Lebenskern) der himmlischen Wesen, die sich jemand mit Freude oder Dankbarkeit verschenken.

Um im menschlichen Bewusstsein die göttliche Liebe verstehen und spüren zu können, benötigt ein innerer Mensch die Lichtumhüllung seiner weit gereiften Seele. Sie muss für die himmlischen Liebekräfte durch die menschliche Verwirklichung wichtiger Gesetzeseinzelheiten weitgehend geöffnet sein. Erst dann wird es dem Menschen über die Empfindungen und Gefühle vermehrt möglich, die Ströme aus dem Lebenskern seiner Seele glückselig wahrzunehmen. Dann kann er zwischen der menschlichen Liebe - die immer für sich etwas will und die jeder Mensch früher unwissend so gelebt hat und evtl. noch heute lebt - und der verschenkenden Herzensliebe, die sich aus seiner Seele verströmt, gut unterscheiden. Das erleben zu können, das wünschen euch der Gottesgeist und die himmlischen Lichtwesen.

5 Diese kurze Einweisung übermittelte euch der Gottesgeist über ein reines himmlisches Wesen.

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Mein universeller Liebegeist verströmt sich wieder in das Bewusstsein des Künders mit gebündelten feinen Lichtimpulsen, die ineinander gefügte kleine Bilder mit gespeicherten Erklärungen enthalten. Heute versuche ich die inneren Menschen tiefer in die himmlische Liebe einzuweisen, die aus meinem größten Herzen in der Urzentralsonne in die Gesamtschöpfung fließt. Wahrlich, das geistige Wissen das ihr jetzt über die Liebe erhaltet, sind kleine Tröpfchen aus dem allumfassenden himmlischen Lebensgesetz.

Diese Botschaft kam deshalb zustande, weil der Künder beim Lesen eines Textes über die Liebe von einem unbekannten Verfasser - den er von einem geistig orientierten Bekannten erhielt - aus seinem seelischen Bewusstsein gegensätzliche Strömungen verspürte. Das heißt, er fühlte darin eine starke Unstimmigkeit gegenüber den göttlichen Gesetzen. Zur Erweiterung seines menschlichen Bewusstseins fragte er dann bei mir an. Das innere Bewusstsein eines vergeistigten Menschen erkennt sofort beim Nachlesen einer geistigen Beschreibung, z.B. über die Liebe, dass im Text vieles mit der himmlischen Lebensrealität, die mit den göttlichen Gesetzen verknüpft ist, nicht übereinstimmen kann. Deshalb überlegte er nicht lange und übergab mir in seinem Herzen (seelischen Lebenskern) Satz für Satz diesen weltlich verfassten Text über die Liebe.


Zu einer gesetzmäßigen Klarstellung bin ich immer bereit. Ihr inneren Menschen solltet im Voraus wissen, dass dieser Text eines Schreibers wahrlich nur aus dem kurzsichtigen menschlichen Bewusstsein geschrieben wurde, worin die himmlische Lebensrealität nicht herauszulesen ist. Deshalb wurde der Text nicht nach meinem Willen verfasst, von einem Menschen der es zwar gut gemeint hat, jedoch noch nicht geistig soweit gereift war, die himmlische Liebe tiefgründiger erfassen zu können. Er war sehr bemüht die Liebe hochzuheben, doch ihm ist es aus seinem Bewusstsein nicht gelungen sie weitsichtiger zu beschreiben, was jedoch ein geistig weit gereifter Mensch von Innen schon viel mehr erspüren und beschreiben hätte können.

10 Bitte prüft nun selbst in eurem Herzen, wie weit ihr den tiefen Sinn schon verstehen könnt, den ich euch über den Künder zur weiteren geistigen Reife anbiete. Wer gelernt hat mehr mit seinen inneren Empfindungen und Gefühlen etwas geistig Geschriebenes zu lesen, der wird meine Liebesprache gut erfassen und sich über jedes neue Liebetröpfchen aus der himmlischen Quelle freuen können.

Wer den tiefen Sinn dieser Liebebotschaft erfassen kann, der wird in sich deutlich spüren, auf welch einem niedrig schwingenden Planeten und in welcher Zeit er lebt. Ihn können die verharmlosenden Medienmeldungen über die derzeitig extrem wechselhaften, fast chaotischen Wetterzustände und den katastrophalen Zustand der Erde nicht in die Irre führen. Er spürt von Innen über seine auf mich ausgerichtete Seele deutlich, dass nun viel Unerfreuliches auf die Menschen und alles irdische Leben zukommen wird. Wahrlich, ihr lebt in der letzten irdischen Phase, wo bald kein menschliches Leben mehr existieren kann. Dies wurde in vielen meiner Botschaften über verschiedene Künder berichtet, auch über diesen.

Er spürt von Innen über seine Seele, dass nur noch wenig Zeit gegeben ist, die Botschaften meiner Liebe den inneren Menschen anonym über eure Technik (Internet) auf allen Erdteilen anzubieten, deshalb nimmt er so oft wie es ihm möglich ist meine Botschaften auf. Das heißt, mein Liebegeist gibt ihm durch seine Seele die Impulse, wie weit der sinkende Energiezustand der Erde fortgeschritten ist und wie lange es noch auf ihr zu leben möglich ist. Das bedeutet für euch innere Menschen nichts Gutes.

Ich bitte euch trotzdem, euch nicht zu ängstigen, denn dann wäre in euch eine sehr niedrige Schwingung, die euch nicht erlaubt, mir im Inneren nahe zu sein. Denkt weitsichtig, glaubt und vertraut, dass ich euch in eurer Not helfen werde. Ich werde nichts unversucht lassen, dass es euch hier, im Jenseits oder auf höher schwingenden, lichtreicheren Planeten gut geht, wo euch innere Menschen geistig weit entwickelte außerirdische Wesen betreuen werden.

Bitte nehmt diese ernste irdische Zeit noch dankbar für eure geistige Weiterentwicklung an und scheut keine Mühen euch noch mehr in euren unschönen Verhaltensweisen zu erkennen, die anderen Herzensleid verursachen. Seid genügsam in materieller Hinsicht und teilt in der irdischen Not eure übrigen Güter und verschenkt sie herzlich an jene, die nach Hilfe rufen.

15 Ihr inneren Menschen, bitte lebt die Einigkeit und helft aus eurem Herzen, auch wenn ihr verschiedene religiöse Anschauungen habt. Dann werde ich euch der unsichtbare Begleiter, Beschützer und Helfer sein können, weil meine Liebe fern von jeder eurer religiösen Anschauungen ist. Sie ist aus meinem größten universellen Herzen immer neutral und sieht alles Leben aus der Sicht der himmlischen Gesetze, die keine unstimmigen Auslegungen für das Leben der himmlischen Wesen enthalten. Es gibt nur ein Grundgesetz für alle himmlischen Wesen und daran orientieren sie sich und leben in der Einheit zufrieden und glücklich.

So sollte es auch bei euch herzlich auf mich ausgerichteten Rückkehrern ins Himmelreich sein. Das wünsche ich mir so sehr für euch und dass ihr jetzt nicht verzweifelt, wenn euch immer mehr äußere Katastrophen und Unwetter treffen und viele von euch große äußere Not ertragen müssen. Haltet zusammen in meinem Liebegeiste und achtet sehr darauf, dass ihr immer mit mir in eurem Inneren verbunden seid. Sprecht öfter am Tage mit mir in eurem Herzen, das bringt euch das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit in dieser immer finsterer werdenden Welt.

Liebt euch untereinander aus dem inneren Herzen, dann werdet ihr erkennen, was wirklich zu lieben heißt. Dann werdet ihr euch nicht durch weltliche Liebesprüche beirren lassen wollen, da ihr gleich von Innen spürt, wie weltlich und allzumenschlich der Text ausgelegt wurde. Mein inneres Licht war es nicht, das diesen Text eines unbekannten Schreibers verfasst hat, sondern es war sein Verstand, der solch Kurzsichtiges ohne tiefen geistigen Inhalt diktierte. Doch zur geistigen Orientierung biete ich euch in dieser Botschaft die Berichtigung über das Bewusstsein des Künders an.

Auch diese Botschaftserklärungen meines Liebegeistes werdet ihr einmal in den jenseitigen, lichtreichen Bereichen als unvollkommen ansehen, da ihr ein höheres Bewusstsein erreicht habt, als wie es das des Künders zu seiner Erdenzeit noch war. Mir ist es nicht möglich, euch eine himmlische Wesensart geistig erweiterter zu erklären, wie z.B. die der göttlichen Liebe, weil das menschliche Bewusstsein durch weltliche Speicherungen geistig eingeengt ist. Dies ist nur deshalb so, weil die früheren Fallwesen sich bei der menschlichen Erschaffung keine große Mühe machten, in die Gene geistig umfangreiche und hochschwingende Speicherungen einzubringen. Darum kann ich mich euch nicht allumfassend durch die wenigen wahren Künder mitteilen, die ich auf der Welt habe. Bitte versteht jedoch weitsichtig meine Erklärung und freut euch über die wenigen himmlischen Liebetröpfchen die ihr bisher erhalten habt, denn dann seid ihr auf dem besten Weg zur himmlischen Bescheidenheit, Demut und Genügsamkeit. Das wünsche ich euch so sehr, jetzt in der letzen irdischen Phase eures Lebens, aus meinem gütigen und barmherzigen Herzen der Ich Bin-Gottheit.

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20 Hinweis: Der „schräg markierte Text“ stammt von einem unbekannten Verfasser und ist vom Künder nur deswegen herangezogen worden, weil er beim Lesen in seinem Inneren eine Unstimmigkeit mit dem göttlichen Gesetzesleben der himmlischen Wesen spürte und deshalb beim Gottesgeist um Berichtigung gebeten hat. Dies ist vom ihm wie folgt geschehen.

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Nun der Text eines unbekannten Verfassers: Liebe ist das einzige was wächst, wenn wir sie verschenken.

Der Gottesgeistes spricht folgendes darüber: Wahrlich, meine (Ich Bin-Gottheit) Liebe aus dem Herzen der Urzentralsonne durchstrahlt alle himmlischen Wesen, ihre Planeten, die Naturreiche und alle Elemente, die sich im Lebensaufbau befinden. Meine göttliche Liebe verströmt sich auch aus dem Herzen, dem Lebenskern der himmlischen Wesen. Doch sie kann von den Wesen nur mit dem Anteil ihrer Eigenschaften verschenkt werden, den sie im Evolutionsleben erschlossen haben. Somit können sie sich nur mit ihrem erschlossenen Wesensanteil der Liebe aus dem allumfassenden Evolutionsgesetz verschenken.

Meine Liebe hat die Eigenschaft, sich über Lichtkanäle zu den Wesen zu verströmen, die sie in ihrem Herzen stets aktivieren und auf selbstlose, gebende Weise an andere verschenken. Das verschenken der Liebeempfindungen aus dem Herzen (Lebenskern) der Lichtwesen ist immer selbstlos. Doch meine Liebe verschenkt sich nicht den Wesen, die sie ablehnen, denn sonst wäre es ein Eingriff in ihre Freiheit. Dementsprechend verhalten sich auch die himmlischen Wesen zu den tief gefallenen, sich abweisend verhaltenden, hochmütigen Wesen. Die göttliche Liebe hält sich deshalb bei solchen Wesen mit ihren Kräften zurück, weil sie die Herzlichkeit aus ihrem Lebenskern vor mir und anderen Wesen verschlossen halten.

25 Die selbstlose Liebe als kosmische Energie wächst in den Menschen und Wesen, die ihr Bewusstsein auf die himmlischen Gesetze ausgerichtet haben und es ernst mit der Verwirklichung meinen. Doch wer wechselhaft lebt, der einmal aus seinem Herzen bereit ist selbstlos zu geben und sich dann wieder auf das weltliche Lebensprinzip der tief gefallenen Wesen ausrichtet - die nur die Eigenliebe vordergründig sehen und darauf aus sind, die Liebekräfte anderer in herunter transformierter Art aufzunehmen - der wird nur wenige Liebeenergien von mir erhalten und weitergeben können. Das ist das gerechte Lebensprinzip der himmlischen Wesen.


Text: Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Gottesgeist: Es gibt im himmlischen Gesetz keine einzige Pflichterfüllung. Wer davon ausgeht, der versteht auch, dass kein Wesen in der Pflicht steht mich (Ich Bin-Gottheit) oder andere Wesen zu lieben. Herzlich zu lieben ist immer frei und wird es auch ewiglich bleiben. Ebenso in welch intensiver Herzlichkeit ein Wesen mich oder ein anderes liebt, das bleibt jedem selbst überlassen. Den himmlischen Wesen ist es bewusst, wenn sie das Gegenteil der selbstlosen Liebe leben würden, dass sie dann das göttliche Gesetz nicht erfüllen und dadurch nur eigene Nachteile erhalten würden. Dies aber tut sich ein reines himmlisches Wesen nicht an.

Klarstellend sei dazu von mir gesagt, dass ein himmlisches Wesen niemals verdrießlich reagieren wird, wenn es freiwillig eine kosmische Aufgabe übernimmt. Deshalb ist die Aussage speziell nur auf das niedrig schwingende, ungesetzmäßige Leben der Menschen im Fallsein ausgerichtet und hat mit der Realität des himmlischen Lebens nichts gemeinsam.


Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

30 Wer die göttliche Verantwortung in sein Leben hineingenommen hat, der ist im Inneren, meinem Liebegeist sehr nahe. Er wird nie auf den Gedanken kommen rücksichtslos gegen seine Mitmenschen vorgehen zu wollen. Er liebt das geordnete und harmonische Leben, das ihm im Herzen seiner Seele die Erfüllung und Freude gibt. Dieser innere Zustand eines Wesens erlaubt auch gegen sich selbst keine Rücksichtslosigkeit und protestiert gegen Menschen und Wesen, die solches noch umnachtet tun.


Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Die Menschen verwechseln aus Unwissenheit über das himmlische Lebensprinzip die himmlische Gerechtigkeit mit der menschlichen. Die menschliche Gerechtigkeit sieht sich meistens nur selbst im Vordergrund, weil der Mensch noch nicht von Innen die himmlische Gerechtigkeit erspürt hat, die auf die kosmische Einheit aller Wesen ausgerichtet ist. Wer die kosmische Einheit lebt, der schaut mehr auf das Wohl seiner kosmischen Geschwister als auf sich selbst. Mit dieser Ausrichtung kann er nicht ungerecht sein. Wer die große kosmische Einheit in sich erschlossen hat, für den wird es nach dem Erdenleben das Wort „Ungerechtigkeit“ nicht mehr geben, weil er nur noch unter gerechten Wesen leben wird. Deswegen kann er auch nicht hart sein gegen andere Wesen. Er lebt aus seinem Herzensgrund und verströmt dabei meine Liebeströme zu anderen Wesen. Dies ist Gang und Gebe im himmlischen Leben der herzlichen Lichtwesen.


Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Die göttliche Wahrheit ist das allumfassende himmlische Gesetz, das sich aus unzähligen verschiedenen Facetten jedem Lichtwesen offenbart bzw. mitteilt. Doch kann die Wahrheit des himmlischen Lebens von den himmlischen Wesen mit unterschiedlichem Evolutionsstand niemals umfassend erfasst und gelebt werden. Dies wäre nur einem himmlischen Wesen möglich, wenn es alle Gesetzesfacetten bzw. alle Varianten der vorhandenen himmlischen Speicherungen aus meinem universellen Herzen, der Urzentralsonne, durchlebt hätte. Doch das hat bisher kein einziges Lichtwesen fertig gebracht, auch nicht eure Ur-Schöpfungseltern, weil stets neue Lebensvarianten von den Wesen ins himmlische Gesetz zur Nachahmung für ihr Evolutionsleben hinein genommen werden. Deshalb ist die zitierte menschliche Aussage sehr kurzsichtig und enthält auch keinen tiefen Sinn, der einem Menschen auf dem Inneren Rückweg ins Himmelreich helfen könnte, sich zu veredeln.


35 Erziehung ohne Liebe macht widerspruchslos.

Die Menschen sind noch erziehende Wesen. Sie ahnen nicht, dass das himmlische Leben keine Erzieher benötigt und im unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen keiner das Recht hat andere zu belehren. Diese Aussage eines Menschen, der es gut gemeint hat, ist vom himmlischen Lebensprinzip aus völlig daneben geraten, deshalb gibt sie einem inneren Menschen keinen wertvollen Hinweis zu seiner weiteren geistigen Reife.

Die himmlischen Wesen sind freie Wesen, die sich stets an die himmlischen Grundgesetze halten. Sie können sich nicht widerspruchslos Verhalten, weil die himmlischen Lebensgesetze nichts Widersprüchliches enthalten. Sie sind so genial ausgelegt, dass jedes Wesen davon begeistert ist diese nachzuleben. Die tragende Logik unserer gesetzmäßigen Lebensweise beflügelt die himmlischen Wesen zu herzlichen Taten. Diese ist es, die einen Widerspruch überflüssig macht.

Nur die Menschen, die sich unvollkommene und widersprüchliche Lebensgesetze geschaffen haben sind nach einiger Zeit mit ihnen unzufrieden und zweifeln sie an. Gibt es massive Proteste mutiger und friedvoller Menschen, dann beraten die dafür verantwortlichen Politiker, wie sie ein bestimmtes Gesetz ohne finanzielle Nachteile für den Staat geschickt verbessern bzw. ändern könnten. Die Menschen sind dieses Weltsystem gewohnt und ziehen anstatt die herzliche, die sachliche Betrachtungs- und Lebensweise vor und danach sind ihre Gesetze ausgelegt. Das ist so in eurer Welt, jedoch nicht im Himmelreich, deshalb denkt um und richtet euch auf unsere logischen und herzlichen himmlischen Gesetze aus, dann werdet ihr immer mehr von Innen beflügelt euch gerne positiv verändern zu wollen.


Klugheit ohne Liebe macht gerissen.

40 Diese Aussage ist völlig menschlich und ohne geistigen Inhalt, deshalb möchte mein Liebegeist euch darauf keine Weisung geben.


Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Wer wieder einmal freundlich und nett zu bekannten Menschen war, der glaubt fälschlich in dieser eigensüchtigen und herzenskalten Welt, dass er die Liebe aus seinem Herzen gab. Dies kann aber nicht sein, weil der Wesenszug der Freundlichkeit in einem himmlischen Wesen stets vorhanden ist. Sie müssen sie nicht bewusst hervorholen, wie es die Menschen tun und auch nicht gekünstelt ihre Mimik verstellen, um sich freundlich auszudrücken. Sie sind mit dieser schönen Wesensart schon von Lebensbeginn an ausgestattet, weil eure Schöpfungseltern diesen Wesenzug aus ihrer früheren Schöpfung mitgebracht haben. Durch die erbliche Übertragung ist jedes himmlische Wesen freundlich und zuvorkommend. Es strahlt immer ein Lächeln aus, das mit Herzlichkeit gefüllt ist. Und diese Herzlichkeit ist es, die meine Liebe aus meinem Herzen enthält und sich stets verschenkt.

Könnt ihr jetzt etwas mehr verstehen und erahnen, wie weit die im Herzen erkalteten Menschen vom himmlischen Lichtleben abgekommen sind, wenn sie sich gegenseitig mit Hinweisen erinnern müssen, um zueinander freundlich zu sein. Meistens geschieht dies aus dem Verstand und hat einen gekünstelten Charakter. Die innere Freundlichkeit braucht keine Aufforderung, weil sie ja schon immer in den himmlischen Wesen vorhanden war und weiterhin unverändert ist. Sie ist nicht durch Unfreundlichkeit und Gehässigkeiten zugedeckt worden, wie es bei den Wesen auf den lichtarmen Planeten des Fallseins tragischerweise ist. Daraus könnt ihr nun erkennen, wie weit sich die gefallenen Wesen vom natürlichen Verhalten der reinen himmlischen Lichtwesen entfernt haben.


Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

45 Viele innere Menschen halten ihren äußeren Ordnungssinn hoch. Wer aber diese fanatisch ordnungsliebenden Menschen unbeobachtet sehen würde, der würde aus dem Staunen nicht herauskommen, weil ihre Ordnung nur auf die Sauberkeit und geordnete Wohn- und Arbeitverhältnisse ausgerichtet ist. Tatsächlich ist ihr Innenleben chaotisch, weil sie die Richtlinien zu einem gesetzmäßigen Ordnungsleben, das nur von Innen aus der geistig weit gereiften und geöffneten Seele kommen kann, für sich nicht wollen. Nicht selten leben solch äußerlich ordnungsliebende Menschen in einem Gedankenchaos, das ihrer äußeren Ordnung völlig widerspricht. Manche dieser so ausgerichteten Menschen haben unschöne Wunschgedanken, die in die Unehrlichkeit und betrügerische Richtung gehen. Doch ihr äußeres selbst erzwungenes Ordnungsbild, mit dem sie sich aufwerten und etwas zudecken wollen, lässt es nicht zu, sich durch die Erfüllung ihrer unedlen Gedanken in ein schlechtes Licht zu stellen, da sie fürchten einmal von jemand entlarvt zu werden. Wahrlich, das hat nichts mit der wahren göttlichen Ordnung und einem gesetzmäßigen Leben zu tun.

Manche nehmen fälschlich an, ihre äußere Ordnung hätte mit der Charakter- und Willensstärke der himmlischen Wesen zu tun. Viele reden sich dies ein, damit sie nicht ihre oberflächliche Ordnung tiefgründiger beleuchten müssen. Wahrlich, bei vielen inneren Menschen ist das innere Ordnungsleben der Seele mit gegensätzlichen Speicherungen zugedeckt, deshalb verwechseln sie ihre äußere Ordnung mit dem himmlischen Lebensprinzip der göttlichen Ordnung.

Die himmlischen Wesen leben stets in geordneten Verhältnissen und ihr Leben ist immer bewusst auf die göttliche Ordnung ausgerichtet. Das heißt, sie wissen im Vornherein was auf sie in ihrem Evolutionsleben zukommt, das verschiedene Facetten enthält, die sie sich vorgenommen haben nachzuleben, um in ein höheres und lichtreicheres Bewusstsein voranzukommen. Ihre innere geordnete Lebensweise lässt im Äußeren keine Unordnung zu. Würden sie äußerlich unordentlich leben, dann würde sich dies auf ihr inneres Bewusstsein übertragen und sie würden nicht mehr das himmlische Gesetz der Ordnung in sich wahrnehmen. Das heißt, ihre Speicherungen vom himmlischen Ordnungsgesetz würden durch ihre Unordnung überdeckt werden, so dass ihre gesetzmäßige Schwingung und Strahlung, die auf ihr Evolutionsleben auf einem gleich schwingenden Planeten ausgerichtet ist, langsam nach und nach abnehmen würde. Das würde für ein himmlisches Wesen bedeuten, dass es sich sofort der göttlichen Ordnung erinnern sollte, um noch auf dem Evolutionsplaneten verbleiben zu können. Eine ungeordnete Lebensweise tut sich kein weit entwickeltes himmlisches Wesen an.

Aus der Erklärung meines Liebegeistes könnt ihr inneren Menschen sehen, dass ein himmlisches Wesen es niemals riskieren würde, in sich und im Äußeren gegen die himmlische Ordnung zu verstoßen. Sie achten die himmlischen Gesetze und möchten immer ordentlich aussehen, denn dies gehört auch zum göttlichen Ordnungsgesetz. Sie kleiden sich stets in einer Art, aus eurer Sicht elegant und dezent, jedoch nicht so wie manche Menschen, dass ihre Person dadurch besonders zum Vorschein kommt. Das wäre sonst gegen das unpersönliche Lebensgesetz gerichtet. Deshalb ist ihre äußere Ordnung durchströmt von ihrem inneren Evolutionsbewusstsein, das immer auf das allumfassende Gesetz des himmlischen Lebens ausgerichtet ist und zum Leben auf ihrem Evolutionsplaneten passt.

Was der Schreiber des Textes über die Liebe mit kleinlich, bezüglich der irdischen Ordnung gemeint hat, das soll dahingestellt sein, da er mehr seinen Verstand eingesetzt hat, anstatt auf der Gefühlsebene meine herzlichen Weisungen zu erlauschen.


50 Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Auch viele innere Menschen glauben schon so wie die tief gefallenen Wesen, dass ihr Verstand der vordergründige Teil ihres Wesens sein sollte, weil angeblich ich ihn geschaffen habe und er bei jeder Lebenslage von ihnen eingesetzt werden sollte, um zu prüfen, ob sie dem himmlischen Gesetz nahe oder weit entfernt liegen. Und ich sage euch heute wieder durch den Künder, der mehr aus seinem Inneren lebt, dass der Verstand niemals die seelischen Empfindungen und Gefühle analysieren kann, ob sie meinem himmlischen Gesetz entsprechen. Das ist euch im menschlichen Leben nur möglich, wenn ihr bei mir in eurem Inneren anfragt und euren Verstand völlig ruhig stellt, das heißt, nach Innen lauscht und dann erst die Impulse zur Ermittlung einer ungesetzmäßigen oder gesetzmäßigen Lebensweise aufgreift. Diese Art der Ermittlung stellt natürlich die Frage auf, weshalb ihr mich nicht in eurem Inneren hören könnt?

Ich sage euch heute wieder, da ihr euch in die Richtung der Fallwesen begeben habt, die von mir und dem Himmelreich nichts wissen wollen und nur noch auf der Verstandesebene leben. Das ist aber für euch himmlische Rückkehrer nicht der Weg zurück zum Empfindungs- und Gefühlsleben, das die himmlischen Wesen von Anbeginn der Schöpfung leben und auch ihr einmal gelebt habt. Deshalb kann es nicht richtig sein, dass ihr die Fallwesen nachahmt, die die heutigen Jünger/innen, die sich im Heilsplan inkarniert haben, total in die entgegengesetzte Richtung lotsten. Dies tun auch die geistlichen Führer, die euch vorgeben, dass ich ihnen angeblich gesagt hätte, ihr sollt das weltliche Wissen sammeln, um groß als Persönlichkeit herauszukommen. Wahrlich, dies macht einen Menschen rechthaberisch, weil er fälschlich glaubt, durch sein angesammeltes Weltwissen wäre er eine Respektsperson und er hätte demnach die geistige Klugheit und Weisheit in sich erschlossen. Diese Menschen sind so sehr von sich überzeugt, dass sie kaum oder nichts an sich heranlassen wollen, was nicht ihrem Verstandesdenken entspricht. Deshalb haben ihre Seelen, die genauso ausgerichtet im Jenseits ankommen, die größten Schwierigkeiten ein göttliches Gesetzeswissen anzunehmen. Sie streiten die göttliche Wahrheit ab und begnügen sich weiter mit ihrem weltlichen und religiösen Wissen dieser Welt.

Könnt ihr nun etwas mehr erfassen, weshalb ich euch in der Endphase eures Lebens nochmals ernst und ermahnend darauf hinweise, nicht mehr vorwiegend aus eurem Verstand zu leben, sondern mehr eure Gefühle und Empfindungen zu beachten, die viel näher am himmlischen Gesetz liegen als euer religiöses Verstandeswissen, das ihr angelesen und meistens nicht nachgelebt habt. Deshalb fehlt euch die Selbsterfahrung der himmlischen Lebensweisen. Wie sollte sich eure Seele für himmlische Gesetzmäßigkeiten ganz öffnen können, wenn ihr stets nur den Verstand benutzt, anstatt euch mehr geistig auf der Gefühlsebene aufzuhalten. Darum bitte ich euch heute wieder, seid klug und weise, gebt euch einen Stoß und versucht mehr auf eure Gefühle und Empfindungen zu achten, die euch mehr Sicherheit geben und wie weit ihr von den göttlichen Gesetzen entfernt liegt. Dann werdet ihr auch nicht mehr mein göttliches Wort über den Künder anzweifeln, weil ihr von Innen deutlich spürt, welche weitsichtige Logik dahinter steckt. Zu dieser Lebensweise kann ich euch nur raten, doch ihr seid selbstverantwortlich für euer Leben und bestimmt, welche Lebensweise ihr jetzt vor dem Ende des irdischen Lebens wählen und umsetzen wollt. Das lasse ich euch ewiglich frei. Doch wer jetzt die Chance zur geistigen Erneuerung seines Wesens gut nutzt, für den wird das jenseitige Leben leicht, denn durch seine neue herzliche Lebensweise aus seinen inneren Gefühlen und Empfindungen heraus, wird er in Kürze das Himmelreich erschließen können. Das wünsche ich euch so sehr!


Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

55 Wisst ihr noch nicht, dass die Liebe keine Macht und keine Gewalt in sich enthält?

Wer dies noch annimmt, der hat wahrlich noch nicht die geistige Orientierung mit mir erschlossen. Sein Bewusstsein ist noch zugedeckt mit Macht- und Gewaltvorstellungen aus dieser Welt, worin Herrscher und gewalttätige Menschen und Seelen leben, die momentan nichts anderes wollen als sich dadurch darzustellen. Ihre Persönlichkeit darzustellen wollen die tief gefallenen Wesen schon seit Beginn des Falls und nun leben sie ihr frühere Absicht in den tiefst schwingenden, lichtarmen kosmischen Ebenen aus.

Nun könnt ihr daraus erkennen, wohin solch eine Lebensweise führt und mein unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne nur das Gegenteil der unverbesserlichen Fallwesen sein kann. Das wird wohl für die himmlischen Heimkehrer verständlich sein, dass die himmlische Liebe mit Macht und Gewalt nichts zu tun hat. Deshalb ist eine weitere Erklärung über diesen Text nicht mehr angebracht bzw. nicht sinnvoll.


Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Meine göttliche Liebe ehrt kein himmlisches Lichtwesen, weil sonst die himmlische Gleichheit der Wesen zerstört werden würde. Wer in der Gleichheit der Wesen lebt, der stellt niemals seine Lichtperson dar bzw. in den Vordergrund, deshalb ist das Ehren eines Wesens im Himmelreich nicht gegeben.

60 Alle himmlischen Wesen haben ein inneres Ehrgefühl, das sich aus verschiedenen Facetten des himmlischen Lebensprinzips bildet, darin ein Wesen für sich eine bestimmte Art von Empfindungen und Gefühlen wahrnimmt, die es vor fremden Verletzungen schützen. Kein himmlisches Wesen würde es einmal wagen, ein anderes im Ehrgefühl zu verletzen, da es bei dieser Handlung die eigene Schmach der Herabwürdigung eines anderen Wesens selbst spüren müsste. Diese weise Lebensart macht es unmöglich, dass das Ehrgefühl eines himmlischen Wesens verletzt wird.

Ebenso ist es, wenn sie im Fallsein ein Wesen nach meinem göttlichen Willen als Schutzwesen begleiten oder betreuen. Sollte sich das gefallene Wesen erniedrigend zu dem reinen himmlischen Wesen äußern, dann zieht es sich sofort zurück und will die Schutzaufgabe nicht mehr ausführen. Sein Ehrgefühl lässt es nicht zu, dass es sich ein zweites Mal erniedrigen lässt.

Deshalb seid vorsichtig mit euren Worten und Handlungen gegenüber euren Nächsten, gleich in welcher Lebensphase und geistigen Reife er gerade stehen sollte. Bitte tut euch dies nicht an, denn denkt oder sprecht ihr über einen Menschen abwertend, dann entwürdigt ihr euch selbst vor dem himmlischen Gesetz. Die Folge ist, dass ihr euer himmlisches Ehrgefühl immer mehr mit niedrig schwingenden Belastungen aus dem Fallleben zudeckt und zum Schluss seid ihr auf das Lebensprinzip der tief gefallenen Wesen magnetisiert.

Deshalb gebt auf eure Gedanken und Worte acht. Sollten sie nicht im göttlichen Gesetz des Ehrgefühls sein, dann übergebt sie mir mit eurer herzlichen Reue zur Umwandlung. Jedoch vergesst dabei nicht, den tiefen Grund eurer Verletzung gegen das Ehrgefühl eines anderen mit meiner Hilfe zu analysieren, denn sonst wiederholt ihr fortlaufend euren unschönen Wesenszug und schließlich seid ihr im Jenseits damit schwer belastet. Das rate ich euch an, doch ihr bestimmt, wie weit ihr im himmlischen Ehrgefühl frei oder schwer belastet sein wollt.


Besitz ohne Liebe macht geizig.

65 Die himmlischen Wesen besitzen im Äußeren keine eigenen Güter oder Sonstiges. Sie sind nur Verwalter schön gestalteter Häuser und Gärten und ihrer Ausstattung. Sie besitzen auch keine Planeten, weil alles im himmlischen Sein füreinander da ist. Alles was sie zu ihrem Evolutionsleben brauchen schöpfen sie aus ihrem Inneren, worin das ganze Universum aufgezeichnet bzw. enthalten ist. Deswegen kann man sagen, sie sind ein Teil der Allgemeinheit und allen gehört alles was im Universum geschaffen wurde. Darin bewegen sie sich frei nach vorgegebenen Richtlinien, die sie aus ihren Speicherungen erkennen können. Die himmlischen Wesen sind deshalb keine äußeren Besitzer, weil sie meistens nach einer Evolution den Planeten wechseln, der ihnen wieder neue Varianten des Wohnens und Lebens bietet, die noch schöner und größer sind als die vergangenen, die sie auf einem niedriger schwingenden Evolutionsplaneten erlebt haben. Ihre innere Freude und Glückseligkeit darüber hat kein Ende.

Sie wollten sich das nicht antun, was sich die tief gefallenen Wesen bereits über Tausende von Erdenjahren zumuten. Sie schaffen sich einen äußeren Besitz an, um angeblich darauf glücklich zu sein. Doch wer sich auf dieser Erde einen äußeren Besitz anschafft, der ist gezwungen diesen ständig gut instand zu halten, bis er einmal ermüdet zu sich sagen wird: Wozu habe ich mir das bloß angetan?

Viele Menschen sind auf ihren Besitz stolz und werten sich deswegen auf. Doch wer sie einmal bei ihren Pflegearbeiten sehen würde und ihre Gedanken lesen könnte, der würde erkennen, dass sie Sklaven ihrer eigenen Vorgaben und früheren Wünsche geworden sind und letztlich täglich überfordert leben. Nach außen geben sie dies nicht zu, doch es wird einmal der Augenblick kommen, wo sie weitsichtig erkennen, wie mühsam es auf dieser Erde ist ein Haus und Grundstück zu verwalten. Später kommen sie zu der weiteren Erkenntnis, wie gut es wäre keinen Klotz am Bein zu haben, da sie dann viel freier leben könnten.

Wahrlich, wer soweit geistig gereift ist, der versteht erst das freie, ungebundene Leben der himmlischen Wesen, die sich an keinen Besitz binden wollen. Stattdessen verwalten sie nur das Anwesen auf einem Evolutionsplaneten, das ihnen nur vorübergehend von mir in ihre Hände übertragen wurde. Aus ihrer Sicht ist das ein wunderbares Leben. Sie können für ihre Evolution - die ein Äon oder mehrere dauert, je nach Wunsch des Dualpaares - das übernommene Haus und Grundstück so gestalten, wie es ihrem Bewusstsein entspricht. Die feinstofflichen Atome der Häuser und Gärten lassen sich von ihren Gedankenkräften und auch Händen formen und so gestalten sie immer passende herrliche Wohnräume und Gärten nach ihrem Bewusstsein. Ohne eigenen Besitz zu leben und alles nur zu verwalten, das ist ihr großer Vorteil im freien ewigen Leben in feinstofflicher Art.

Wollt ihr auch so ein herrliches Leben führen, dann beeilt euch jetzt alles dafür vorzubereiten, denn eure Speicherungen die ihr ins Jenseits mitbringt sind entscheidend, ob ihr frei seid von eurem irdischen Besitz bzw. Hab und Gut oder nicht. Frei zu sein für eine neue Art von Leben, das wünsche ich euch herzlich.


70 Ohne die Liebe ist alles in der Welt verkehrt - erst die Liebe macht alles gut.

Meine Liebe ist das allumfassende Gesetz, das sich in Lichtkanälen in die Gesamtschöpfung verströmt. Aus den Lichtstrahlen meiner Liebe gehen himmlische Welten hervor, die himmlische Wesen mit Gedankenkräften und Händen formen und gestalten. Ich bin ihr innerer Führer und Weiser, so sie mich in ihrem Herzen anrufen und bitten, ihnen zu etwas zu verhelfen, wofür sie noch nicht den weitreichenden Blick haben. Ich biete mich ihnen stets an, doch sie bestimmen selbst, wann sie meine Hilfe aus meinem universellen Herzen in Anspruch nehmen wollen. Dieses freie Leben ermöglicht ihnen immer zu entscheiden, ob ich bei ihrer Überlegung und Handlung gewünscht werde oder nicht. Diese wunderbare Freiheit haben sie sich selbst geschaffen, weil sie, je nach Bewusstsein, die Schaffer und Gestalter des himmlischen Gesetzes waren. Ich darf ihre Erschaffungen mit meiner Liebekraft verwalten und auch besorgt sein, wenn sie sich in ihren Planungen verschätzt haben und kann sie darauf ansprechen. Sie sind dankbar für jeden Hinweis, weil ihr Bewusstsein gelernt hat, die Hilfe anderer und auch meine gerne anzunehmen. Das ist keine Abhängigkeit, sondern die richtige Art das Miteinander zu leben. Dieses ist den eigensüchtigen Menschen leider schon lange verloren gegangen und nun sind sie Einzelgängerwesen und wissen nicht, wie schön das himmlische Leben in seiner Lebensform und -weise ist.

Tatsächlich haben sie sich in ihrer Umnachtung ein herzenskaltes und grobes Lebenssystem geschaffen, das total gegensätzlich ausgelegt und ausgerichtet worden ist, entgegen der herzlichen Feinfühligkeit die himmlische Wesen leben. Das ist eine sehr traurige Tatsache, weil jedes gefallene Wesen sich wieder einmal nach den himmlischen Lebensgesetzen richten muss, wenn der Fall sein Ende hat. Bis dahin wird zwar noch viel kosmische Zeit vergehen, doch es gibt kein Zurück mehr.

Die geteilte Schöpfung wird einmal wieder der einheitlichen himmlischen Ordnung unterstellt sein, weil dafür die Speicherungen in den Galaxieatomen schon bei der Schaffung der Fallebenen vorhanden waren. Damit alles Leben wieder seinen früheren Urzustand erhält, wird alles gefallene Leben in kleinen Schritten ins Himmelreich zurückgeholt werden. Der erste Schritt steht jetzt bevor, das heißt, er steht bereits vor der kosmischen Tür. Jetzt beginnen die himmlischen Wesen fleißig Vorkehrungen dafür zu treffen und auch die Wesen aus den hoch schwingenden Fallgalaxien, die im Heilsplan mitwirken wollen. Alles ist für den kosmischen Augenblick X, der nun auf euch zukommt, vorbereitet worden.

Doch ängstigt euch nicht vor diesem Augenblick, sondern freut euch darauf. So ihr euch schon von den Bindungen des irdischen Lebens gelöst habt, fällt es euch nicht mehr schwer dieses Weltleben loszulassen und mit mir in ein höheres Lichtbewusstsein in jenseitige Welten zu gehen oder mit den Außerirdischen, die euch schmerzliche Erlebnisse auf der Erde ersparen wollen.

75 Sie sind mit ihren Raumfähren darauf vorbereitet geistig höher entwickelte Menschen zu bergen bzw. auf andere Sonnensysteme mitzunehmen, wo ähnlich ausgerichtete Planeten eigens für die höher entwickelten Menschen geschaffen und gestaltet wurden, damit sie sich darauf wohlfühlen. Wie lange sie darauf bleiben wollen, das ist ihre freie Entscheidung. Jeden Menschen mache ich heute darauf aufmerksam, dass er seine Hülle Mensch doch einmal ablegen muss. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen. Die eine Möglichkeit kennt ihr ja aus dem irdischen Leben. Die andere ist das höher transformieren der physischen Zellen über die vergeistigte Seele. Sie kann dann auf höher schwingenden Planeten ihre Zellen mit meiner Hilfe so durchstrahlen, dass sie sich in feinstoffliche Atome umwandeln lassen bzw. ihnen anpassen.

Das ist einigen vergeistigten Menschen der früheren irdischen Zeit an ihrem Lebensende auch gelungen. Sie waren von Innen schon soweit in den Zellen durchstrahlt, das heißt, ihre Zellen waren schon von meinen zweipoligen göttlichen Kräften derart durchdrungen, dass sie ihren physischen Körper mit Gedankenkräften in eine so hohe Schwingung versetzen konnten, dass er für die Menschen unsichtbar wurde. Später wurden dann die höher transformierten Zellatome mit meiner Hilfe und der der reinen Lichtwesen in den feinstofflichen Zustand versetzt bzw. angepasst.

Das gelang auch Jesus Christus nach seiner Kreuzigung. Er war, wie euch schon bekannt ist, unter schweren physischen Qualen am Kreuz gestorben bzw. sein irdisches Leben wurde gewaltsam beendet. Nach seinem Tod wurde sein Leichnam in ein Steingewölbe gebracht und gut bewacht, damit die Jünger/innen den Leichnam nicht fortschaffen und ihn nach ihren Riten und ihrem Brauch bestatten könnten. Dies wollten die Juden nicht und auch nicht die herrschenden Besatzer des Landes, die Römer, deshalb bewachten sie sein Steingrab.

Doch Christus hatte im feinstofflichen Zustand seinen Leichnam tatsächlich umgewandelt bzw. in eine sehr hohe Schwingung gebracht, weil er nicht wollte, dass sich sein lebloser Körper langsam zersetzt, wie es üblicher Weise mit den materiellen Atomen geschieht. Er wünschte sich, dass von ihm auf dieser Erde nichts übrig bleibt. Das war sein freier Wunsch nach der erfolgreichen Inkarnation. Durch die hoch schwingenden Lichtfunken (göttlichen Kräfte), die er über seinen Seelenkern aus der Urzentralsonne angezogen hatte, war seine Seele mit hohen Energien aufgeladen, deshalb konnte er nach seinem physischen Tod frei darüber verfügen, ob er seinen Körper verwesen lässt oder ihn sofort umwandelt. Er brauchte von den übrig gebliebenen Energien, die er als seine Reserveenergien aus der Urzentralsonne über seinen Wesenskern zur Schöpfungserrettung anziehen konnte, nur einen geringen Teil dafür einsetzen. Zur Absicherung fragte er mich vorher, ob seine Absicht im himmlischen Gesetz sei. Ich sprach zu ihm, dass es sowieso später zur Umwandlung der physischen Atome ins Feinstoffliche kommen würde, doch nur in verzögerter Weise. Deshalb sei sein Vorhaben, seinen leblosen physischen Körper in eine höhere Schwingung der Atome zu versetzen und aufzulösen, keine ungesetzmäßige Handlung. Ihm halfen noch andere himmlische Wesen dabei, damit sein lebloser Körper nicht mehr unter den Menschen bleiben musste.

Die Wächter und später auch die Jünger/innen wunderten sich, als sie das leere Steingrab sahen. Von Jesus Leichnam war nichts mehr zu sehen. Doch die Jünger/innen erfuhren von mir und den himmlischen Wesen über das Innere Wort, was wirklich mit dem Leichnam von Christus geschah. Die damaligen noch unerleuchteten Jünger/innen nahmen die medialen göttlichen Mitteilungen nicht an. Sie konnten dieses Geschehen nicht erfassen und waren sehr traurig darüber, denn sie wollten ein großes Begräbnis veranstalten. Ihre Überlieferungen waren deshalb nur weltlich ausgerichtet.

80 Heute ist es den gläubigen Menschen nicht mehr möglich, das frühere Geschehen um den Tod von Jesus Christus nachzuvollziehen. Viele Gerüchte und Erdichtetes sind von den inkarnierten unerleuchteten Heilsplanwesen und Gläubigen über das Verschwinden von Jesus Leichnam in Umlauf gebracht worden und heute ist die Unwissenheit darüber verständlich groß. Deshalb war es mein Herzensanliegen, die geistige Verwirrung unter der inneren Menschheit zu beenden. Das ist auch der Wunsch von Christus gewesen, endlich dieses Geheimnis zu lüften und es klarzustellen. Da der Künder noch eine Weile länger im Liebestrom geblieben ist, wurde es mir noch zum Schuss der Botschaft möglich, dies einzufügen bzw. euch davon zu berichten.

Mein herzliches Anliegen an die inneren Menschen ist, dass ihr das neue Wissen nicht überbewertet und bitte nicht mehr viel darüber sprecht, denn es betrifft nur die irdische Vergangenheit. Es kann euch heute nicht mehr helfen, um geistig weiter zu wachsen. Darum seid sparsam mit euren Gesprächen darüber und versucht vordergründig eure Kräfte für den Inneren Heimweg einzusetzen, indem ihr euch jetzt mehr bewusst werdet, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, um euch zu veredeln. Dies wünsche ich euch so sehr, damit ihr geradlinig heimkehren könnt!

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Sein Liebegeist verströmt sich weiter durch einen Seelenkanal des Künders, der für die Aufnahme der göttlichen Liebesprache schon geöffnet ist. Diesen letzten Teil leitet ein himmlisches Lichtwesen nach dem göttlichen Willen aus seinem Liebesstrom weiter.

Im Schlussteil der Botschaft möchte der Gottesgeist euch inneren Menschen verdeutlichen, dass die menschliche Liebe meistens auf sich bezogen gelebt wird. Dagegen ergießt sich die himmlische Liebe aus dem Herzen der himmlischen Wesen und der Ich Bin-Gottheit immer selbstlos, freudig und dankbar zu den anderen Wesen. Dieser große Unterschied ist für die Weltmenschen nicht erkennbar und kann ihnen auch nicht bewiesen werden, da kein Mensch einem anderen die Liebeströme aus seinem Herzen vorzeigen kann.

85 Doch dies ist im Jenseits in den feinstofflichen Bereichen anders, weil dort die Liebeströme sichtbar sind und auch eine bestimmte farbliche Ausstrahlung haben. Daran kann ein Wesen genau erkennen, ob sich ein anderes herzlich mitteilt oder nicht. Die Menschen, die im Bewusstsein mit der eigensüchtigen Liebe überdeckt sind, erhalten keine Resonanz aus ihrem Wesenskern, wenn sie auf jemanden zugehen und sich ihm mitteilen oder eine Handlung verrichten, die ihnen hilft etwas Bestimmtes zu erhalten. Alles was aus ihnen kommt sind nur selbstsüchtige Bilder und selbstbezogene Gefühle, die sich zwar auch verschenken können, doch nur wenn sie zuerst für sich etwas erhalten oder erreichen können.

Diese Art der Liebe ist jedoch kein selbstloser Wesenszug, den die himmlischen Wesen stets leben, sondern eine mit Eigensucht geprägte Verhaltensweise von Menschen und jenseitigen Seelen, die im Herzen schon erkaltet sind. Das heißt, das sie schon lange diese herzenskalte Art gelebt haben und durch viele Speicherungen und Überdeckungen nicht mehr wissen, was tatsächlich ein selbstloses, verschenkendes Verhalten aus dem Herzen ist.

Viele Jünger/innen der Jetztzeit wissen schon nicht mehr was die innere Herzlichkeit ist, deshalb verwechseln sie die himmlische Liebe mit der aus dem Intellekt eines Menschen, der nur aus Berechnung handelt, also unbewusst etwas aus sich weitergibt, was ihm aber hauptsächlich nur zur eigenen Befriedigung nützen soll. Wahrlich, diese Lebensart deutet darauf hin, dass Menschen und Seelen noch sehr von triebhaften, selbstsüchtigen Speicherungen stark belastet sind, denn sonst würden sie sich nicht so verhalten.

Die Triebhaftigkeit der Menschen in Partnerschaften verwechseln viele mit der gebenden himmlischen Liebe und sind dann erstaunt, wenn sie vom Gottesgeist hören, dass diese Art des sich Verschenkens überhaupt nichts mit der himmlischen Lebensweise der Duale zu tun hat.

Wer noch triebhaft ist, der will immer seine eigene Befriedigung erleben und eignet sich Verhaltensweisen an, die es ihm ermöglichen seine Befriedigung zu stillen. Das ist aber sehr fern vom himmlischen, selbstlosen Leben der Duale, die sich stets aufs Neue selbstlos und mit einem herzlichen Glücksgefühl aus ihrem Wesenskern (Herzen) gegenseitig beschenken. Es sind Liebeströme, die euch der Gottesgeist nicht beschreiben kann, weil sie so viele ineinander gefügte Bilder der herzlichen und glückseligen Empfindungen füreinander enthalten. Das kann euch der Gottesgeist dreidimensional nicht in der menschlich eingeengten Ausdrucksform beschreiben. Habt bitte dafür Verständnis.

90 Wer wieder zu uns ins Himmelreich zurückkehrt, der wird diese Glücksgefühle mit ihren herrlichen Nebenerscheinungen erleben können, die ein Mensch niemals verstehen kann und deshalb nur von der himmlischen Dualliebe theoretisiert. Er stellt sich in seiner Phantasie vieles von der himmlischen Liebe vor, doch er liegt immer daneben. Seine Seele sehnt sich nach der himmlischen Liebe, doch wenn sie mehrmals im Erdenkörper war, dann ist es ihr durch menschliche Überdeckungen bzw. Speicherungen von der körperlichen Liebe, die nur für sich etwas will, fast nicht mehr möglich den großen Unterschied festzustellen. Doch das Sehnen nach der himmlischen Liebe ist in der Seele durch ihren unbelastbaren Lebenskern nicht erloschen. Sie sucht weiter nach Beweisen bei herzlichen Menschen, die schon in gebender Art leben. Die Seele kann sie jedoch in der hoch schwingenden und herzlichen Lebensweise nicht erspüren und deshalb auch nicht erfassen, weil die niedrigen menschlichen Speicherungen sie immer wieder in das weltliche Lebensprinzip der körperlichen Liebe ohne Herzensnachklang herunterziehen. Darum ist es schwer für eine belastete Seele die himmlische Liebe zu verstehen und zu erfühlen.

Genauso lebt der verinnerlichte Mensch und weiß es nicht anders, wie die Weltmenschen. Sie schreiben viele Bücher über die Liebe und meinen, sie haben viel von der himmlischen Liebe geschrieben. Doch tatsächlich lag ihr Bemühen weit daneben, weil sie die Liebe nur aus dem Intellekt beschrieben haben. Ihre Deutungen der himmlischen Liebe haben wahrlich eigensüchtigen Charakter und das wird noch solange bleiben, bis der Mensch sich endlich bemüht, sein inneres Herz für Gott aufrichtig aufzuschließen. Erst dann verströmt sich der innere göttliche Liebestrom mehr zu den geistig orientierten Menschen über ihre seelischen Bewusstseinszentren und er kann dann erahnen, was die himmlische Liebe annähernd bedeutet. Das wünscht euch der Gottesgeist sehr und auch, dass ihr endlich aus dem Verstandesdenken über die göttliche Liebe herausfindet und euch schon jetzt übt, sie selbstlos zu verschenken. Das muss nicht körperlich sein, sondern über eure Empfindungs- und Gefühlsströme aus dem Herzen eurer Seele. Sie wird es euch mit stärkeren Liebeströmen danken und das bedeutet auch, dass sie sich immer mehr für die himmlische Liebe öffnet und dies dem menschlichen Bewusstsein auf der Gefühlsebene mitteilt.

Das wäre jetzt die Arbeit an euch selbst, damit ihr einmal soweit kommt, dass euch unser himmlisches Lebensprinzip nicht mehr fremd ist. Das wünscht euch ein himmlischer Lichtbote, der die Einweisung und den Schlussteil dankbaren Herzens an euch aus dem größten Herzen der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne weiterleiten konnte.