Botschaft 0717. (Version vom 23.02.2008)
Herzliche Mitteilung eines Apfels über die Erlebnisse auf seinem Mutterbaum

Vollreife rote Äpfel am Baum.

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Mein Liebegeist verströmt sich wieder in das menschliche Bewusstsein eines Künders und möchte den inneren Menschen aus meinem universellen Herzen mit einer neuen Botschaft eine kleine Freude bereiten, wenn sie ihr Herz in dieser herzenskalten, immer düsterer werdenden Welt für mich aufgeschlossen haben.

Mein Liebegeist spricht heute mit trauriger Empfindung über die Natur, weil sie und die Erde unter der niedrig schwingenden Lebensweise der Menschen sehr leidet. Sie wird in dieser Zeit besonders durch die eigenwilligen, groben Eingriffe der rauen und gefühllosen Menschen geschunden. Die Obstbäume werden heute von den Menschen nur noch zu dem Zweck gepflanzt und gezüchtet, um durch große Ernteerträge einen finanziellen Gewinn zu erzielen. Wahrlich, die meisten Menschen sind in ihrer Lebensart so herzenskalt geworden, dass sie nicht mehr erfühlen können, dass die Natur durch ihren groben und gefühllosen Umgang sehr leidet. Sie können sich nicht vorstellen, dass z.B. ein kleiner Apfel Lebensregungen haben kann. Er wird oft zu früh von ihnen grob vom Baum gepflückt, obwohl er noch nicht die volle Reife erreicht hat. Die Äpfel brauchen aber eine für sie vorgesehene Reifezeit. Ihr Fruchtfleisch steht mit den inneren Apfelkernen in Verbindung, die enorme Kräfte aus dem Wurzelbereich über den Baumsaft erhalten. Die Möglichkeit zur Vollreife wird ihnen aber vom Profit denkenden Menschen genommen. Ihr könnt euch sicherlich denken, dass ein vorzeitig gepflückter, unreifer Apfel niemals den ursprünglichen Geschmack und die Kräfte enthalten kann, als wenn er reif vom Baum gefallen ist.


10 Die Äpfel haben erst dann den besten Geruch und Geschmack, wenn sie sich ausgereift vom Mutterbaum lösen. Das beachten heute viele Menschen nicht und dann wundern sie sich, wenn ein Apfel oder ein anderes Obst nicht viel Geschmacksaroma enthält. Äpfel sowie alle anderen Früchte möchten sich gerne den Menschen und ebenso jedem kosmischen Wesen in den feinstofflichen oder teilmateriellen Bereichen verschenken, denn dafür hat der Lebenskern eines Baumes von den himmlischen Wesen entsprechende Speicherungen erhalten. Der Lebenskern eines Baumes, der sich im Erdreich in der Mitte eines Wurzelgebildes befindet, sendet durch Impulse der Frucht entsprechende Mitteilungen zum Wachsen und zur Bildung für ihr spezielles Aussehen (Form), sowie ihre Farb- und Geruchsstoffe. Diese Informationen werden stets von Baum zu Baum vererbt. Der im Wurzelbereich befindliche Lebenskern eines Baumes steuert selbstständig nicht nur das Wachstum seines Stammes, der Äste, Blätter und Früchte, sondern er gibt auch immer wieder der Frucht die Impulse zur Bildung von bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen. Doch auf der energielosen Erde ist ein Obstbaum froh, wenn seine Fruchtbildung beendet ist, denn er verbraucht dazu viele Lebensenergien, die er nicht mehr ausreichend aus dem Erdreich und über die Sonnenbestrahlung aufnehmen kann.

Die meisten Menschen wissen nicht, dass ein Baum heute nur noch über wenige Lebensenergien verfügt und froh ist, dass er sich einigermaßen am Leben erhalten kann. Die meisten eurer Bäume um euch sind sterbenskrank. Sie können sich nicht mehr erholen, weil das Erdreich für den Wurzelstock nur noch wenige brauchbare Mineralstoffe zur Lebenserhaltung enthält. Das Erdreich ist unter- und oberirdisch mit vielen Chemikalien und Pestiziden verunreinigt und verseucht und dies erfolgt über die Luft- und Wasserverschmutzung. Was der Mensch an unnatürlichen Partikeln bzw. chemischen Substanzen in die Luft freisetzt, das kommt durch den Regen wieder auf die Erdoberfläche zurück und dringt tief bis zu den unterirdischen Quellen vor. Sie haben wiederum die Aufgabe die Erdoberfläche zu bewässern und feucht zu halten. Über dieses Bewässerungssystem saugen die Bäume im Wurzelbereich verunreinigtes Wasser auf, dadurch haben sie immer weniger Widerstandskraft und können die äußeren negativen Einflüsse nicht mehr lange gut überstehen und werden sterbenskrank.

Wahrlich, die Erde bzw. der Boden ist mit giftigen Stoffen sehr verunreinigt und das schadet natürlich den kleinen Pflanzen und vor allem den kränklichen Bäumen. Sie sind dadurch nicht mehr fähig ihre gewohnte Lebensvorgabe zu erfüllen, die sie im Lebenskern gespeichert haben. Die Lage eurer Erde und der Natur ist sehr ernst, aus meiner Sicht dramatisch, denn die Natur ist euer Lebensträger. Und wenn sie nicht mehr gesund ist, wie sollte dann ein menschliches Leben noch weiter existieren können?

Wer meine wenigen ernsten Hinweise durch das Innere Wort meines Liebegeistes nachvollziehen kann, weil er schon so weit geistig gereift ist, der spürt von Innen, wie ernst diese irdische Zeit ist. Wer ständig gefühllos und herzenskalt dem inneren und äußeren Leben begegnet, der braucht sich später nicht zu wundern, wenn auf ihn das zurückkommt was er ausgesät hat.

Ein Baum hat von den abtrünnigen Gotteswesen - die eigenwillig diese materielle Welt wollten - viele Speicherungen zu seinem Leben erhalten. Sie gaben damals dem noch feinstofflichen Lebenskern eines Baumes verschiedene Funktionsspeicherungen zu den Himmlischen dazu, damit die Atome des Baumes feststofflich werden konnten und er auch feststoffliche Früchte tragen kann. Dies geschah noch in ihrem feinstofflichen Lebenszustand, wo sie die himmlischen Atome mit vielen neuen Funktionsspeicherungen auf die Feststofflichkeit ihrer materiellen Schaffungen in den tief schwingenden und lichtarmen Welten umrüsteten bzw. veränderten. Doch die damaligen Erschaffer haben noch nicht so weit gedacht bzw. geahnt, was einmal mit der feststofflichen Welt geschehen wird und dass ihr Planet einmal durch stark umnachtete, gefühlslose und eigensüchtige Wesen vollkommen in die kosmische Unordnung gerät und dass dann die meisten von ihnen in ihrer Inkarnation die Leidtragenden sein werden.

15 Aus der Sicht meines universellen Liebegeistes ist die Erde in ihrem momentanen Zustand nicht mehr zu retten. Ihre Energie im Erdkern ist tief abgesunken und zudem ist sie sehr verunreinigt durch himmlisch lebensferne Schwingungen und Strahlungen, so dass sie sich nicht mehr erholen kann. Das irdische Leben wird, so es nicht vorher zu einer großen Katastrophe kommt, bald nicht mehr existieren können, weil die Energie nicht nur im Boden (Mineral), sondern auch noch in den Pflanzen und Tieren und in den menschlichen Zellen rasch schwindet bzw. enorm schnell abnimmt.

Die Ursache ist durch meine Botschaften bekannt, doch wie kann ein gefühllos gewordener, nicht geistig ausgerichteter Mensch erkennen können, welche Maßnahmen dringend notwendig wären, um die Erde mit Sofortmaßnahmen doch noch retten zu können. Dies ist den heutigen Menschen in ihrem niedrigen, eingeengten Bewusstsein nicht mehr möglich. Außerdem denken die Meisten nur an sich und wie sie sich in dieser tragischen Zeit, wo sie so viele äußere Probleme bewältigen müssen, noch einigermaßen gut über Wasser halten bzw. einigermaßen gut durchs Leben kommen können. Deshalb haben sie kaum Zeit dafür, die Natur im Inneren herzlich zu erspüren.

Zwar gehen die Menschen schon gerne spazieren und wandern in die Natur, doch wenn sie über schöne blühende Wiesen oder durch ein herrlich duftendes Waldstück gehen, sind ihre Gedanken überwiegend nicht im Inneren bei mir und der Natur, sondern gehen immer wieder in die Richtung einer Problemlösung oder schmieden Zukunftspläne oder wie sie dies und jenes erledigen können. Deshalb sind sie verschlossen für die Natur. Durch dieses Verhalten können sie sich nicht bewusst innerlich und herzlich für ein noch stummes, jedoch in Wirklichkeit lebendiges, empfindsames und mitteilungsfreudiges Evolutionswesen der Natur öffnen, wie z.B. einem Baum. Er würde sich nämlich sehr freuen, wenn ihm ein Mensch seine herzlichen Empfindungen und Gedanken bringen würde und ihm für seine Lebenskraft dankt, den er einatmen oder über seine Frucht genüsslich essen kann.


Wer von euch schon ahnen kann, welche großen Schwierigkeiten auf die Menschheit durch die geschundene und kranke Natur zukommen werden, der ist bereits geistig gereift, um meine Botschaft aus dem universellen Herzen des Himmelreiches verstehen zu können. Er ist mir dankbar, wenn ich über die tatsächliche dramatische irdische Lebenssituation offen und geradlinig spreche ohne sie zu verharmlosen. Das aber tun manche Medienberichterstatter und geistig unorientierte Menschen, weil sie entweder aus verschiedenen Gründen den Überblick für die Realität verloren haben oder die derzeitige dramatische Erdsituation von sich wegschieben, um weiter unbekümmert leben zu können. Wahrlich, wer sich schon mehr auf mich anstatt auf die Welt ausgerichtet hat, der spürt von Innen deutlich den Ernst der Zeit und wie es um die Erde und alles Leben auf ihr bestellt ist.

Wer mir in seinem Inneren nahe steht, der erfühlt vielleicht, welch große Sorge um euch Menschen in meinem Herzen ist. Leider kann ich die äußere dramatische Erdsituation nicht abwenden, weil die uneinsichtigen Menschen und Seelen, die den Planeten geistig und materiell in der Hand halten, keine Veränderung wollen. Sie sind nicht bereit, auch nur einen Millimeter von ihrem früheren zerstörerischen Vorhaben abzurücken. Deswegen gibt es für mich keine Möglichkeit euch im Äußeren durch Wesen aus höheren Welten zu helfen, die dem Heilsplan angeschlossen sind. Sie dürfen auf eurem Planeten nicht sichtbar erscheinen, weil es die dunklen Wesen nicht wünschen, die noch diese finstere Welt regieren und aufrechterhalten. Diese Tatsache stimmt mich und die bereitstehenden außerirdischen Heilsplanwesen sehr traurig. Doch wie können sie und ich euch helfen, wenn dies die uneinsichtigen Fallwesen verwehren. Die Führenden dieser Welt im Unsichtbaren und im menschlichen Leben wollen keine Einmischung, deshalb bleibt euer Lebenszustand unverändert dramatisch und trostlos.


20 Wahrlich, der hoch empfindsame Erdplanet geht an dem zugrunde, was die Menschen ihm angetan haben. Ebenso die Natur, die aus meiner heutigen Sicht nicht mehr überlebensfähig ist. Der Mensch greift ständig gewaltsam in die Natur ein, weshalb sie sich nicht mehr erholen kann. Die Bäume, die den lebensnotwendigen Sauerstoff für die Menschen und das irdische Leben produzieren, werden bald nicht mehr in der Lage sein ihre Aufgabe zu erfüllen. Ihre Blätter werden ständig mit neuen Informationen überschüttet und dies geschieht durch die verunreinigte Luft und den Regen. Hinzu kommt, dass die Bäume mit starken Funkstrahlungen verschiedener Frequenzen durchdrungen werden, die ihr Wachstum stören und hindern, damit sie sich gemäß ihrer Lebensinformationen entfalten können. Deshalb kommen sie ihrer lebensnotwendigen Aufgabe nicht mehr nach, in größerer Menge Sauerstoff für euch Menschen zu produzieren, um das irdische Leben zu versorgen.

Nun könnt ihr gut erkennen, wie weit es schon mit dem Planeten Erde gekommen ist, der einst ein schöner feinstofflicher Planet im Himmelreich gewesen ist. Die abtrünnigen Wesen haben ihn einst im Himmelreich, bei der Schöpfungsteilung, in eine solch niedrige Schwingung versetzt, dass er von den Lichtebenen nicht mehr gehalten werden konnte, das heißt, in eine ihrer geschaffenen Fallgalaxien abgestoßen wurde. So ist aus dem einst leuchtenden und schönen Planeten ein materieller Planet geworden und muss durch die Menschen und erdgebundenen Seelen, seit Tausenden von Jahren menschlicher Existenz, viel Schreckliches erleiden. Das ist für mich und die himmlischen, sowie teilmateriellen Wesen höherer Fallwelten ein tragischer Zustand.

Wer in sich das Schicksal eines einst herrlichen und glücklichen Planetenwesens (Erde) durch meine Botschaftsaussage nachempfinden kann, der wird verstehen können, dass ich und die freiwilligen Heilsplanwesen alles versuchen, um das menschliche Leben auf eurem Planeten erträglicher zu gestalten. Die freiwilligen außerirdischen Wesen entnehmen immer wieder Bodenproben um festzustellen, auf welche Art euch geholfen werden kann. Damit erhalten sie einen größeren Überblick über den Zustand des Planeten und welche Möglichkeiten aus ihrer Sicht bestehen, um dem irdischen Leben zu helfen. Eine Maßnahme von vielen ist: Sie setzen am Meeresgrund verschiedene Bakterien frei, die das Meerwasser auf natürliche Art wieder säubern. Sie bringen von ihren Raumfähren aus zerstörte Magnetfelder mit Hilfe von Laserstrahlen wieder in Ordnung, die durch die ober- und unterirdische Ausbeutung von Mineralien und Rohstoffen zerstört wurden. Dies geschieht auf allen Erdteilen in der Nacht. Bei ihrem Wirken versuchen sie von Menschen unbeobachtet zu bleiben, da sie sich nicht in das Leben der Planetenbewohner einmischen wollen. Auch im derzeitigen Notzustand des Planeten und des irdischen Lebens bleibt ihnen die sichtbare Hilfe verwehrt und daran halten sie sich auch.

Nun habt ihr von zwei der vielen Hilfsmaßnahmen aus dem Hintergrund durch die bereitwilligen außerirdischen Wesen erfahren, die euch damit helfen einigermaßen zu überleben. Es gibt noch viele andere Hilfseinsätze der außerirdischen Wesen, wovon ihr nichts von mir erfahrt, weil sonst eure Gedanken oft und länger darum kreisen würden. Das will ich den inneren Menschen ersparen.

Ihr sollt euch mehr in der irdischen Realität aufhalten, das heißt, euren Pflichten und Aufgaben ungestört nachgehen. Es wäre gut, wenn sich eure Gedanken mehr im Inneren bei mir befinden, denn dann werdet ihr von meinen Liebekräften mehr aufgeladen. Würdet ihr euch in Gedanken länger bei den Hilfsaufgaben der außerirdischen Wesen aufhalten, dann bestünde die Gefahr, dass euch eure Phantasie dort hinlenkt, wo ich nicht bin. Darum bitte ich euch, habt Verständnis dafür, dass ich euch nur kurz über wenige Aufgaben der außerirdischen Wesen informiert habe.

25 Es gibt jedoch noch eine weitere Hilfestellung der außerirdischen Wesen. Sie sind der Natur ein großer Helfer, indem sie auf der Erde widerstandsfähigere kleine Bäume gegen die Umweltverschmutzung pflanzen. Sie nehmen die Bäumchen der Erde in ihren Raumschiffen zu ihren großen Basisstationen mit, die um die Erde postiert sind. In den großen Lebensstationen, so nenne ich sie, wo viel Platz ist, geben sie den kleinen Bäumen neue genetische Informationen, damit sie gegen verschiedene Schadstoffe immun sind. Das ist kein Eingriff in das Leben der Welt und Natur und auch nicht gegen das göttliche Gesetz, sondern ein hilfreiches Handeln aus dem Hintergrund zum Überleben für die Menschheit und die Natur. Doch sie wissen auch, dass ihre Hilfe auf weite Sicht nicht viel bringen wird, da der Mensch jeden Tag neue Chemikalienarten in die Luft freisetzt, die in den genetisch nachgerüsteten kleinen Bäumchen wieder neuen Schaden anrichten können.

Auch die zunehmenden UV-Strahlen, die nun in einer Überdosis von den Bäumen aufgenommen werden, schaden ihrem Lebenserhalt sehr, da sie genetisch auf eine bestimmte Strahlungsmenge ausgerichtet wurden, die nun überschritten ist.

Ozonloch, so nennt ihr eine atmosphärische Tragik, von dem eure Wissenschaftler erschreckt und besorgt sprechen. Es ist entstanden, weil die programmierte Strahlenmenge der Galaxiesonne mit der Erdschwingung und -strahlung nicht mehr zusammenpasst. Der Mensch hat durch die Überbevölkerung und seine ständig niedriger schwingende Lebensweise verursacht, dass der vorgegebene mindest Schwingungszustand der Erde unterschritten wurde. Das bedeutet, dass die atmosphärischen Schichten der Erde die Strahlen der Sonne nicht mehr in der vorgesehenen Menge aufnehmen und wie gewohnt, wohl dosiert an das irdische Leben weitergeben können. Dieser Umstand führt langsam zur systematischen Zerstörung der Ozonschutzschicht (ca. 40 Kilometer Höhe), die von Magnetkräften beständig um die Erde gehalten wird. Sie besteht aus unterschiedlichen Atomen, die Funktionsspeicherungen enthalten. Die systematische und langsame Auflösung der Ozonschutzschicht geschieht jedoch nicht wie von euren Wissenschaftlern berichtet wird, durch die Einwirkung der im Übermaß in die Luft freigesetzten Schadstoffe. Diese erreichen nämlich nicht die hochgelegene atmosphärische Ozonschutzschicht, da sie durch die irdische Schwerkraft innerhalb der Atmosphäre (Erdplasma) nicht so weit emporsteigen können. Die Schwerkraft wird durch magnetische Anziehungskräfte aus dem Reaktorkern im Erdinneren erzeugt und ihre Wirksamkeit hört unterhalb der atmosphärischen Schichten allmählich auf. Das heißt, die Schadstoffe in der Luft, es sind feine, negativ geladene Partikel aus verschiedenen technischen Erfindungen und neuen Werkstofferzeugnissen der Menschen, übersteigen nicht die Höhe der Wolken und fallen wegen der magnetischen Schwerkraft wieder auf die Erdoberfläche zurück. Ihre Atome sind entgegen der Beschaffenheit der Erde zusammengesetzt, da dies die früheren Fallwesen in der Schaffungszeit ihrer grobstofflichen Welten so festlegten. Entgegen dem neuesten Forschungsstand der Wissenschaft durch weit entwickelte technische Messgeräte, behaupten einige Wissenschaftler fälschlich, dass hoch gewirbelte Schadstoffe die Verursacher für die Zerstörung der Ozonschutzschicht seien. Aus meiner himmlischen Sicht werden jedoch die unwissenden Menschen falsch informiert. Tatsache ist schon, dass der Mensch viele lebenszerstörende Dämpfe und Schadstoffe erzeugt, die vorübergehend mit den Luftmassen in die Höhe gewirbelt werden, doch diese verunreinigen nur die niedere Erdatmosphäre, tragen jedoch nicht dazu bei, dass sich die Ozonschutzschicht langsam auflöst. Sie belasten tatsächlich die Luft und vermindern zunehmend den Sauerstoffgehalt. Dadurch atmen die Menschen immer weniger energieaufladende Substanzen ein und ihr Immunsystem wird zunehmend geschwächt.


Wie ihr aus der Schilderung über das Ozonloch bzw. Ozonschutzschicht erkennen konntet, werden auf dieser Erde aus Unwissenheit viele Meldungen verbreitet, die der Realität nicht entsprechen. Manche Falschmeldungen werden in Umlauf gebracht, damit Menschen in die entgegengesetzte Richtung zu Denken beginnen bzw. gelenkt werden und weil sich Geschäftstüchtige dadurch bereichern können. Wer geistig empfindsamer und hellhöriger wurde und die Medienberichte dieser Welt mit geistig offenen Sinnen betrachtet, der erkennt mehr und mehr, warum in der Welt wiederholt viel Unwahres verbreitet wird.



Nach der anfänglichen Einweisung, berichtet mein Liebegeist nun über die feine Kommunikation in der Natur. Sie teilt sich untereinander in kleinsten Bildern und Funksignalen mit, die auf einer bestimmten Wellenlänge gesendet werden. Jeder Baum und jede Blume hat eine eigene Frequenz, die immer mit der Evolution einer Gattung zusammenhängt. Sie unterhalten sich sehr rege miteinander, vor allem dann, wenn sich der Mensch im Schlaf befindet. Dann ist es in ihrer Umgebung still und es schenken sich z.B. die Bäume untereinander schöne Empfindungen, die ihnen viel Freude bereiten. Gerne haben sie eine liebvolle Kommunikation zueinander, das heitert sie auf, um das Unschöne um sich besser ertragen zu können. Sie wissen jedoch in ihrem noch nicht besonders ausgereiften Bewusstsein, dass die Menschen unterschiedlich strahlen. Jene Menschen, die für sie angenehm strahlen, bevorzugen sie natürlich und senden diesen ihre komponierten Liebemelodien. Doch dass nicht alle Menschen für ihre gesendeten feinen Melodien offen sein können, das übersteigt ihr Einordnungsvermögen. Wahrlich, sie können es nicht verstehen und erfassen, dass Menschen nicht in der Lage sind ihre Sprache in sich aufzunehmen. Manchmal warten sie ab, ob sich bei einem Menschen doch noch etwas im Inneren rührt und er auf ihre Sendeimpulse aufmerksam wird. Geschieht dies wirklich einmal, dann bedanken sie sich zuerst bei mir und freuen sich über seine Reaktion. Wenn sie ein herzlicher, hell strahlender Mensch liebevoll betrachtet und zärtlich in die Hand nimmt und streichelt, dann ist ihre Freude sehr groß. Aus den Augen eines herzensoffenen Menschen, der sie aus dem Inneren mit mir betrachtet, nehmen sie viele Strahlen der Liebe auf und sind glücklich darüber.

30 Die Natur z.B. ein Strauch, eine Blume oder ein Baum empfinden die Betrachtung eines herzlichen Menschen deshalb so stark in sich, weil über seinen Sehsinn feine gebündelte Strahlen (Kräfte) aus seiner Seele hervorkommen und zu ihnen fließen. Das spüren ihre Natur-Elementaratome je nach Evolutionsreife mehr oder weniger stark und geben ihre Freude und Dankbarkeit mir hin.

Könnt ihr nun einigermaßen verstehen was in ihnen vorgeht, wenn sie ein fröhlicher und hoch schwingender Mensch anschaut oder berührt?


Das gleiche Glücksgefühl empfindet ein reifer Apfel - der seinen Platz auf einem Ast verlassen hat und durch die irdische Schwerkraft zu Boden gefallen ist - wenn er von einem Menschen mit herzlichen Empfindungen aufgehoben wurde. Er fühlt sich überglücklich in seiner neuen Lage, das heißt, wenn er sich in den Händen eines vergeistigten Menschen befindet, der eine lichte Aura hat.


Nun möchte sich euch ein Apfel mitteilen, den der Künder sanft aus einem Auffangnetz herausgeholt hat. Das Netz hatte er deswegen angebracht, damit die Äpfel sanft herunter fallen können. Zur Mitteilung des Apfels sind Naturwesen notwendig, die seine Sprache vervollkommnen und an die anwesenden reinen himmlischen Wesen, Schutz- und Kontrollwesen, in ineinander verknüpften und beweglich gestalteten hellen, farblich frohen Bildern weitersenden. Sie alle stehen mit ihrem feinstofflich strahlenden Lichtkörper in einer bestimmten Entfernung um den Künder herum und übermitteln ihm nach meinem Willen ins Oberbewusstsein die Sendeimpulse des Apfels. Das geschieht nur deshalb in dieser Weise, weil so am besten die unausgereifte, unklare und kurzsichtige Sprache eines Apfels verständlicher beim Künder ankommen kann. Die himmlischen Wesen könnten die Sprache des Apfels auch gut ohne ein Naturwesen ins menschliche Bewusstsein übertragen, doch mein Liebegeist möchte den Naturwesen auch eine kleine Freude bereiten, weil sie in den Gärten der Menschen der geplagten Natur so emsig und herzlich beistehen. Die feinstofflichen Naturwesen mit verschiedenem Evolutionsstand, Aussehen und Körpergröße sind Vorort immer für die Natur ansprechbar. Ihnen teilt sich die Natur gerne mit, da sie sich durch ihre äußere Betreuung in der dunklen und herzenskalten Welt geborgen fühlt. Die Geborgenheit in mir lasse ich sie in ihrem noch nicht weit entwickelten inneren Lebenskern verspüren. Doch da ich mich durch das größere Evolutionsbewusstsein und die Lichtstrahlung der Naturwesen mit meiner Liebekraft der Natur mehr verschenken und helfend wirken kann, verspürt sie durch die Naturwesen ein intensiveres herzliches Gefühl meiner Nähe. Durch die herzlichen Naturwesen kann ich der geschundenen und traurigen Natur in ihrem unerträglichen Lebensabschnitt und -zustand umfangreicher helfen, aber auch sie aufrichten und trösten, da sie durch die zunehmenden katastrophalen, irdischen Lebensbedingungen und das erlittene Leid immer mehr um ihr Leben bangt. Wahrlich, für die Natur ist es ein trauriges Leben, trotzdem versuche ich sie auf verschiedene Weise innerlich und äußerlich aufzuheitern.


Das war noch eine kurze Erklärung meines Liebegeistes über die emsigen Helfer in der Natur, damit ihr euch ihr unsichtbares Wirken besser vorstellen könnt. Jetzt übergebe ich die Mitteilung an den Apfel, der in der Nähe des Künders liegt. Wie gesagt, der Künder nimmt ihn indirekt über die Übersetzer in feinen, hoch schwingenden Impulsen auf.

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Mein kleines, zartes Wesen aus der Natur teilt sich dir (Künder) mit, der du mich sanft und liebevoll in den Händen gehalten hast. Ich freue mich sehr, mich einem Menschen mitteilen zu können, der das ganze Jahr meinen Mutterbaum mit liebevollen Blicken beschenkt hat. Du hast verhindert, dass mein Mutterbaum wieder mit giftigen Chemikalien bespritzt wird, weil du von Innen spürtest, dass uns das nicht gut tun kann. Du und dein Dual (Partnerin) haben dafür gesorgt, dass im Wurzelbereich immer genügend Wasser vorhanden war, da mein Stamm etwas erhöht im Erdreich steht und die Wurzeln somit an Hitzetagen mit Wasser unterversorgt sind.

Dieses Jahr hat mein Mutterbaum viel Wasser durch den Regen erhalten und deshalb konnte er vom Wurzelbereich viel Wasser aufnehmen und speichern. Dieser erfreuliche Zustand hat sich auf seine Frühjahrsblüte sehr angenehm ausgewirkt, weshalb er viel mehr Blüten als sonst gehabt hat. Das wirkte sich für ihn und uns Äpfel vorteilhaft aus und auch für dich mit deinem Dual, weil ihr nun von uns Äpfeln eine größere Menge verzehren könnt. Das ist für uns eine freudige Aufgabe, denn wir wollen uns auf diese Weise den höheren Wesen verschenken. Natürlich wollen wir uns nicht gerne den Menschen verschenken, die uns zwar genüsslich verspeisen, doch deren Schwingung und Strahlung sehr niedrig ist und die uns nicht mit innerer herzlicher Freude beim Speisen aufnehmen.

Solch einem Menschen möchte ich mich nicht gerne verschenken, deshalb freue ich mich, wenn ich bei euch bin und freudig und herzlich genommen werde.

So ergeht es auch meinem Mutterbaum, der gerne in eurer Aura ist. Wenn ihr in seiner und meiner Nähe ward, spürten wir immer viel Freude und sendeten sie euch zu. Immer wieder ging euer Blick zu uns reifenden Äpfeln und auch zu unserem Mutterbaum. Ihr ward besorgt um seine kranken Stellen, das haben wir Äpfel mitempfunden und auch er, unser geliebter Mutterbaum.

40 Er ist besorgt um sein Leben, denn sein Platz und der Boden sind schlecht zur weiteren Aufrechterhaltung seines Lebens. Er leidet sehr durch die Unterversorgung mit Energien aus dem Boden und von der Sonne. Er fühlt sich nur dann wohl, wenn ihr in seiner Nähe seid. Sonst ist er traurig und bangt um sein Überleben. Es ist wirklich so, wie es uns das himmlische Licht mitteilt, dass uns die Erde aus ihrem Inneren nur noch wenige Energien zur Verfügung stellen kann, da sie selbst an Energiemangel leidet. Deshalb kann sie uns nicht in vollem Umfang ernähren und das vernimmt der Mutterbaum mit traurigem Herzen. Wie lange das noch mit ihm gut geht und sein Leben aufrechterhalten werden kann, das weiß er nicht.

Die besorgten Naturwesen geben ihm immer wieder zu verstehen, dass er weiter hoffen und sein Leben in der Materie nicht vorzeitig beenden soll. Manchmal ist es ihm danach, weil er an verschiedenen Stellen des Stammes und der Äste Geschwüre hat, die ihm Schmerzen bereiten. An diesen Stellen wachsen kleinste Pilze, die nach Innen vorrücken und immer mehr den Lebenssaft zur Krone abschnüren. Das ist eine traurige Gegebenheit, die mein Mutterbaum nun erleben muss. Er freut sich besonders, wenn ihn herzliche Menschen betrachten und mit ihm in Gedanken sprechen, denn das baut ihn in seinem noch unausgegorenen Gemüt positiv auf.

Das tust du nur ab und zu. Ich bitte dich, tue das öfter und heitere ihn auf, denn er ist sehr traurig über seinen derzeitigen Zustand. Er ist krank, doch er versuchte euch alles zu geben und hat euch durch uns Äpfel in größerer Anzahl sehr beschenkt. Er würde sich sehr freuen, wenn er eure herzliche Zuwendung öfter in sich nachempfinden könnte.


Wir Äpfel untereinander haben ebenfalls eine schöne heitere Kommunikation. Doch manchmal haben wir auch traurige Phasen zu überstehen, wo uns durch einen Sturm bange wird. Wir wollen doch die Menschen mit uns (Äpfel) reichlich beschenken, deshalb wollen wir nicht durch einen Sturm vorzeitig vom Ast abgerissen werden und unsanft auf den Boden herunterfallen. Geschieht das, dann haben wir meist nicht unsere Reife erreicht und sind deshalb für die Menschen meist ungenießbar. Wir wissen vom Lebenskern unseres Muterbaumes, dass wir dann von einem höheren Wesen (Menschen) nicht mehr beachtet werden. So verschenken wir uns dann eben den Bodentieren, die noch nicht über einen ausgereiften Geruchs- und Geschmackssinn verfügen. Sie verspeisen uns genüsslich Stück für Stück, doch ihre inneren herzlichen Regungen werden zunehmend weniger, weil sie nach Energien und Essbarem gieren, da sie zur Aufrechterhaltung ihres Lebens nicht genug davon haben. Auch sie kämpfen ums Überleben und es wird für sie immer schwerer, ihren energiearmen Zustand zu ertragen.


Nun habt ihr Menschen erfahren, dass nicht nur bei uns (Apfelbaum) die Energie immer weniger wird, sondern auch bei den Tieren. Da sie über wenige Lebensenergien verfügen, gieren sie nach etwas Essbarem das am Boden herumliegt. Sie gehen hastig und mit einem furchterregenden Blick auf uns Äpfel zu, da sie untereinander um ein Stück aus unserer Frucht kämpfen. Der Stärkere will den Schwächeren verscheuchen, damit ihm alles allein gehört.

45 So etwas haben meine Vorfahren (Äpfel) in früherer irdischer Zeit mit den Kleinsttieren nicht erlebt, weil sie aus ihrem inneren Lebenskern noch genügend Energie zur Verfügung hatten. Nun greifen sie sich schon gegenseitig wegen einem Stück aus unserer Frucht an.


Meine Apfelfamilie von meinem Baum ist besorgt um euch höhere Wesen, weil auch ihr immer mehr in der Ausstrahlung sinkt. Wir sehen und fühlen euch durch unser kleines Bewusstsein und merken, dass ihr euch energiemäßig im Lichtumfang verkleinert habt. Das ist besorgniserregend für uns, weil wir durch eure hohe Energiestrahlung auch fröhlich leben konnten. Wenn euer Lichtumfang groß und hell ist, dann spüren wir sofort, wenn ihr uns näher kommt. Wir lassen uns gerne von euren schönen Lichtstrahlen bescheinen. Darum haltet euch bitte in schönen Gedanken und Worten auf, dann haben auch wir etwas von euch. Das ist die Bitte eines Apfels aus eurem Garten.


Nun möchte ich euch Menschen etwas über mein (Apfel) Innenleben sagen. Wir haben auch einen materiellen Kern, worin mehrere feine Kerne ihren geordneten Platz haben. In ihnen sind verschiedene Stoffe enthalten, die uns zur Reife nützlich sind. Sie enthalten viele Funktionsinformationen zu unserer Weiterentwicklung und über diese erfahren wir, wie wir wachsen sollen. Die Kerne in unserer Mitte halten wiederum die informative Verbindung zum Lebenskern unseres Mutterstammes. Über diese erfahren wir, was er uns zu sagen hat und meistens sind wir sehr erfreut über seine Liebesprache. Sie fällt jedoch immer verschieden aus, weil auch er verschiedenen äußeren Schwingungen und Strahlungen ausgesetzt ist. Wenn es akustisch sehr laut um ihn ist, dann zuckt er zusammen und ist sehr traurig darüber, dass er solches erleben muss. Wenn ihn starke Unwetter treffen, dann ist er nicht zu einer Mitteilung aufgelegt, deshalb sind wir um ihn besorgt und auch um unser weiteres Verbleiben auf dem Mutterstamm. Wir empfinden jede Regung von ihm, weil wir mit ihm über feine Lichtfäden vernetzt bzw. angeschlossen sind.

Unsere Kerne halten gespeicherte Energie für unser Wachstum bereit. Sie ist genau eingeteilt und unser Fruchtfleisch erhält zum Wachsen nur immer wieder eine kleine Menge an Energie zur Verfügung gestellt. Das reicht manchmal nicht aus, um das Wachstum fortzusetzen. Dann bitten wir um Nachschub beim Lebenskern unseres Mutterstammes. Er ist darüber besorgt und bittet uns mit dem Reifen zu warten, weil er nicht mehr Energien zur Verfügung hat und aus dem Boden nicht mehr schöpfen kann. Das ist ein trauriger Lebensabschnitt für manchen von uns, doch wir müssen uns damit zufrieden geben. Kann uns der Mutterbaum nicht mehr Energien zur Verfügung stellen, dann wird mancher von uns niemals die volle Größe und das Geschmacksaroma erreichen, wie es für ihn aus dem Lebenskern des Mutterstammes vorgesehen wurde.


Nun möchte ich euch Menschen berichten, was uns viele Sorgen und große Schmerzen bereitet. Wir werden immer wieder von Kleinsttieren befallen, die uns tröpfchenweise die Lebensenergien wegnehmen. Sie dringen in uns ein und stechen an mehreren Stellen kleine Löcher, woraus sie unsere Lebenssäfte saugen. Danach dringen andere Kleinsttiere bis zu unseren Lebenskernen vor und verspeisen sie genüsslich nacheinander. Das bedeutet dann, dass wir uns nicht mehr auf dem Ast halten können, da die Kerne durch unseren Stil und den Ast auf dem wir hängen, nicht mehr von den inneren Säften versorgt werden können. Der Stil stirbt ab und wir fallen vorzeitig unausgereift vom Mutterstamm. Das ist ein trauriger Moment den wir dann erleben müssen.

50 Oft befallen uns Würmer, die mit uns im mittleren Hohlraum wachsen, wo sich unsere Lebenskerne befinden. Sie nehmen an Gefräßigkeit zu, bis sie einen ausgewachsenen Zustand erreicht haben. Wir fürchten uns vor ihnen, da sie uns später auch die Kerne wegessen und wir früher vom Mutterstamm fallen müssen. Sie gelangen deswegen in unser Inneres, weil fliegende Kleinsttiere in die Blüte kleine Eier gelegt haben und diese entwickeln sich dann zu kleinen Würmern, die uns das Leben schwer machen. Diese Mitbewohner sind sehr schädlich für unsere Entwicklung zu einem großen Apfel, zu dem wir gerne wachsen möchten.

Wie ihr herzlichen Menschen daraus sehen könnt, bangen wir stets ums Überleben. So ist das hier auf der Erde. Das gibt es auf den höher schwingenden Planeten nicht, wie ich von den Naturwesen erfahren habe. Diese fürchterliche Lebensweise des gierigen Gefressenwerdens soll es nur auf der Erde geben. Das stimmt mich sehr traurig, dass ich in solch einem unsanften Leben aufwachsen musste. Ich freue mich, wenn meine umgewandelten Atome in einer höheren Lebensart wieder als Früchte eines Baumes wachsen können, ohne jegliche Störung, wie es ich und alle anderen Früchte auf dieser dunklen Erde erleben mussten.


Ich könnte euch noch viel über mein Innenleben erzählen, doch damit ist heute Schluss, weil ich dafür einen Impuls und ein Zeichen von den Naturwesen erhalten habe, die meine Liebesprache zu den Lichtwesen weitergaben. Wenn ich es in meinem kleinen Bewusstsein richtig verstanden habe, dann gaben die Lichtwesen meine Lichtimpulse an den Menschen weiter, der mit mir liebevoll gesprochen hatte. Wie kompliziert die Weitergabe meiner Mitteilung ist, das kann ich nicht in mir erkennen. Viel schöner wäre es für mich, wenn uns die Menschen direkt hören und verstehen könnten. Doch wie ich von den Naturwesen erfahren habe, ist ihnen das nicht möglich. Jedoch den Lichtwesen (himmlische Wesen) mit großer Ausstrahlung wie eine Sonne, über die wir jubeln, ist es möglich uns Äpfel gut zu verstehen und wir können ab und zu mit ihnen kommunizieren. Das ist aber für uns eine Seltenheit, weil sie die Menschen und ihre Seelen betreuen und noch andere Aufgaben haben.


Wenn uns nach dieser Mitteilung aus der Apfelfamilie mancher herzliche und lichtvolle Mensch mehr verstehen kann, dann freuen wir uns sehr darüber. Vor allem dann, wenn ein Mensch behutsam mit uns umgeht. Geschieht dies, dann danken wir gleich und freuen uns sehr, wenn einige Menschen mehr einen Apfelbaum herzlich in sich aufnehmen und seine Früchte freudig in der Hand halten oder sie dankbar verspeisen.

Danke fürs Zuhören.

55 Es teilte sich euch ein Apfel aus eurem Garten mit.

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Wer es fassen kann, der fasse es, wer es aber verwerfen möchte, der kann es tun. Damit meint mein Liebegeist die Botschaft bzw. die Mitteilung eines Apfels.


Diese Art der Botschaftsaufnahme geschieht nur sehr selten bei Kündern, weil sie nicht daran denken, dass sich mein Liebegeist euch Menschen auch durch eine Frucht mitteilen kann.

Dass die Natur ein reges Innenleben hat und sich dem Menschen auch in ihrer noch nicht ausgereiften Form gerne mitteilen möchte, davon haben innere, geistig weit gereifte Menschen schon früher gewusst. Doch die meisten medialen Menschen haben es nicht gewagt, auch meine Liebeströme aus der Natur aufzunehmen. Meinen Allgeist der Liebe wollten sie lieber über ihre Seele hören, weil sie dadurch viel mehr Energien aufnehmen konnten und meine direkte Einsprache sehr liebten und darüber glücklich waren. Deshalb kam bei ihnen eine Mitteilung aus der Natur meistens zu kurz bzw. wurde von den medialen Menschen nur sehr selten erbeten.

60 Nun hat es wieder ein Künder geschafft, einige Lichtimpulse aus der Natur zu vernehmen und den inneren Menschen nach meinem Willen anzubieten. Die Lichtimpulse aus der Natur sind natürlich noch nicht zur klaren Sprache meines Liebegeistes ausgereift, weil das kleine Bewusstsein z.B. eines Apfels noch nicht selbstständig klare und verständliche Lichtimpulse an das menschliche Bewusstsein weitergeben kann, deshalb waren zur Mitteilung des Apfels ein Naturwesen und ein himmlisches Lichtwesen dazwischen geschaltet.

Bitte bewertet diese Botschaft nicht mit eurem Intellekt, sondern freut euch in eurem Herzen über einige kleine Hinweise aus der Natur, die euch vielleicht helfen können, dass ihr euch über das Leben der Natur und ihre liebevollen Impulse zu den höheren Wesen (Menschen) noch mehr bewusst werdet. Zudem könnt ihr euch fragen: Wie fern ihr im Herzen gegenüber der Natur noch seid oder wie weit ihr schon geistig fortgeschritten seid, um sich in sie hineinzufühlen?

Dem einen oder anderen von euch wird es durch diese außergewöhnliche Botschaft aus der Natur vielleicht besser möglich sein, noch mehr zu erkennen, wie tief die Menschen aus dem Fall schon gesunken sein müssen, wenn sie keine herzlichen Empfindungen und Gefühle mehr für die geschundene Natur aufbringen können. Wahrlich, sie vergehen sich stets herzlos an ihr und entfernen sich dadurch weiter vom himmlischen sanften und herzlichen Leben. Wo sie einmal im Jenseits ankommen werden mit ihren Seelen, das könnt ihr erahnen. Sie werden dann unter den finsteren, herzlosen Wesen leben müssen, die keine verschenkenden, herzlichen Gefühle aus ihrem Inneren für ein Schöpfungswesen hervorbringen können, das in einem niedrigeren Evolutionsbewusstsein steht. Darum bitte ich euch innere Menschen mit offenem Herzen für die Natur: Geht nicht achtlos und grob mit ihr um und werdet selbst feiner, denn dann kann es euch nicht passieren, dass ihr einen Apfel oder andere Früchte als ein lebloses Geschenk der Natur betrachtet und verspeist. Das wünsche ich euch so sehr für eure restliche irdische Lebenszeit.

Hofft, glaubt und vertraut, dass ich bei euch bin und alles Erdenkliche versuche, um euch zu helfen. Dann werdet ihr mir in eurem Herzen immer nahe sein können, trotz chaotischer Zustände auf der Erde.

Bitte stellt euer erschlossenes, lichtvolles Bewusstsein in meinem Liebegeiste nicht auf die Seite, wenn euch in der schlimmen irdischen Zeit die tief gefallenen Menschen verführen wollen, ihre gleichgültige Lebensweise nachzuahmen.