Botschaft 0721. (Version vom 04.11.2013)
Pendeln - eine vermeintlich hilfreiche Betätigung mit ungeahnten Gefahren

Pendel und dessen Spuren im Sand.

Botschaftsthemen unter anderem:

✶ ✶ ✶

Mein Liebegeist im Ich Bin bietet in dieser irdischen Endzeit den inneren Menschen zur Aufklärung und zum tiefgründigen Nachdenken eine weitere Botschaft an. Sie kann jenen hilfreich sein, die die Pendelabfragung anwenden. Durch neue Erkenntnisse darüber erhalten sie für ihr selbstverantwortliches Leben einen größeren geistigen Überblick und können ungeahnten und unsichtbaren Gefahren aus dem Wege gehen, vorausgesetzt, sie möchten meine Weisungen annehmen.

Die am Pendeln interessierten Menschen konnten die unsichtbaren Vorgänge bisher nicht erahnen und infolgedessen schätzten sie diese falsch ein. Ihr menschliches und seelisches Bewusstsein ist für die unsichtbaren kosmischen Gesetzmäßigkeiten noch nicht weit genug geöffnet, um die lauernden Gefahren und Risiken beim Pendeln aus ihrem Inneren erfühlen zu können. Vielleicht geht beim Lesen dieser Botschaft einigen geistig orientierten Menschen, die im Herzen für die himmlische Wahrheit geöffnet sind, ein Licht auf.

Mein göttlicher Wunsch ist es, dass die gottverbundenen Menschen, die die ernste Absicht haben ins Himmelreich zurückzukehren, mehr auf meine Ratschläge hören und sich bewusst werden, auf welchem dunklen Planeten sie vorübergehend leben. Das könnte ihnen hier auf der Erde und in den jenseitigen Fallbereichen viel Leid ersparen. Doch jeder Mensch und jede Seele entscheiden frei, welchen Weg sie gehen und ob sie meine herzlichen Ratschläge und Warnungen annehmen möchten.


10 Zuerst möchte ich die gottverbundenen Menschen darauf hinweisen, dass das Pendeln nicht mein göttlicher Wille ist. Aus meiner folgenden Schilderung werdet ihr erkennen, weshalb ich euch davon abrate, doch jeder Mensch lebt im freien Willen und kann meinen Rat annehmen oder ablehnen. In dieser finsteren Welt wäre aber jeder gottverbundene Mensch gut beraten, wenn er sich auf meinen göttlichen Willen ausrichten würde, denn so könnte ich ihm mehr Schutz und inneren Beistand geben. Sollte er sich trotz besseren Wissens nicht an meinem göttlichen Willen orientieren wollen, da er glaubt alleine gut zurechtzukommen, dann kann er es tun. Meine Liebe kann jedem Wesen nur im Rahmen des göttlichen Gesetzes helfen, das sollten geistig orientierte Menschen wissen. Ich bin immer fürsorgend und bereit jedem Wesen zu helfen, wenn es aus Unwissenheit in einem Lebensbereich vorübergehend etwas tut, das meinem himmlischen Willen nicht entspricht, jedoch nicht im Moment der Missachtung meines und eures himmlischen Gesetzes, das gemeinsam alle Wesen des Lichts - einst noch in der ungeteilten Schöpfung - für ihr Evolutionsleben genial und mit vielen Varianten zur Abwendung von Gefahren geschaffen und es mir liebevoll und freudig zur Verwaltung übergeben haben.

Wenn mich vor dem Auspendeln ein gottverbundener Mensch im intensiven Herzensgebet um Schutz bittet, dann gebe ich ihm aus meinem Herzen zusätzliche Kräfte, damit er höher schwingt. Doch wenn er zu pendeln beginnt, dann sollte er wissen, dass ich mich aus seinem eigenwilligen Tun vollkommen heraushalte, weil es nicht den himmlischen Gesetzen entspricht. Durch die Zusatzkräfte, die der Mensch vorher im Herzensgebet erhielt, schwingt er höher und ist durch seine lichte seelische Ausstrahlung vor den widerspenstigen und niedrig schwingenden Seelen geschützt. Wie ihr aus meiner Schilderung seht, gab ich dem Menschen vor dem Pendeln meinen Liebebeitrag, jedoch nicht bei der Anwendung. Pendeln bzw. das Ergebnis daraus liegt in der Verantwortung des Menschen. Das sollt ihr von vornherein wissen.


Wahrlich, geistig gut orientierte Menschen sind heute darüber unwissend, dass im erdgebundenen Jenseits Seelen leben, die sich zu Pendel-Interessengruppen zusammengeschlossen haben, um ahnungslose Menschen massiv zu beeinflussen und sind nur an der Lebensenergie des Pendlers interessiert. Sie kommen nur dann an ihn heran bzw. können zum Energieentzug in seine Aura eintreten, wenn er niedrig schwingt und ihre Wellenlänge hat.

Das kann z.B. auch geschehen, wenn er sich durch das Pendeln bei Menschen persönlich aufwerten will, da er dann entgegen dem himmlischen Lebensprinzip schwingt und sich momentan im negativen, dunklen Energiefeld der tief gefallenen Wesen befindet. Die hinterlistigen, stolzen Seelen, die in ihrem früheren Leben gerne das Pendeln ausübten, halten sich in der Nähe des pendelnden Menschen auf, der ahnungslos von diesen unsichtbaren und ungebetenen Gästen in seinem Wohnraum ist. Sie führen ihm immer wieder neugierige und leichtgläubige Menschen zu, die etwas Bestimmtes erfahren wollen. Solch eine neugierige und ungeduldige Lebensweise führt auch der Pendler, deshalb zieht er gleichgesinnte Menschen an, mit denen er sich geistig gut versteht. Er ahnt jedoch nicht, wer beim Pendeln unsichtbar noch mitwirkt. Ihr unwissenden, ahnungslosen Menschen, werdet euch bitte der unsichtbaren Gefahren und Gesetzmäßigkeiten noch mehr bewusst.

✶ ✶ ✶

15 Nun beschreibe ich, welche unsichtbaren Vorgänge euch beim Pendeln verborgen bleiben, wovon die meisten nichts wissen. Ich weise euch nochmals darauf hin, dass jeder Pendelvorgang ohne meine Mitwirkung und ohne meinen Schutz geschieht. Ich schildere es euch nur deshalb so ausführlich, damit ihr daraus zu eurer Bewusstseinserweiterung erkennen könnt, welche kosmischen Gesetzmäßigkeiten und Gefahren mit dem Pendeln verbunden sind. Doch verfallt bitte nicht in den Irrtum, dass ich euch damit das Pendeln schmackhaft machen möchte. Nein, das Gegenteil ist mein göttlicher Wille.

Wer trotzdem eine Pendelabfrage macht, der sollte im Voraus wissen, dass eine momentan gute energetische Tagesverfassung bzw. das körperliche Wohlbefinden von großer Bedeutung ist, um ein einigermaßen brauchbares Ergebnis zu erhalten. Ebenso sollte sich ein Pendler seiner Lebensausrichtung in der letzten Zeit bewusst sein, das heißt, es ist von Bedeutung, ob er sich mehr in der lauten Welt unter disharmonischen Menschen aufhielt oder mehr ruhig in der Stille lebte, sodass er sich im Inneren mir nahe befand. Dementsprechend schwingt er in seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein niedrig oder hoch. Das zu überprüfen rate ich einem Pendler, weil davon die Genauigkeit seiner Abfrage abhängt.

Schwingt der Pendler durch seine harmonische, ruhige und edle Lebensweise höher, dann erhält er ein Ergebnis aus einem höheren Lichtbewusstsein, das dem himmlischen Lebensprinzip und den Evolutionsgesetzen näher liegt. Schwingt er aber niedrig, dann erhält er ein Ergebnis, das dem eingeengten Lebensbereich dieser Fallwelt und dem menschlichen Intellekt zuzuordnen ist.

Gleich welchen geistigen Reifegrad und welche Bewusstseinsschwingung ein Pendler hat, ich bitte ihn trotzdem zur eigenen Sicherheit von Innen zu erspüren, in welchem Maß das Abfrageergebnis eurem inneren Gefühl nahe kommen könnte.

Seid euch bitte folgender Gesetzmäßigkeit bewusst: Ist eure Tagesschwingung niedrig, so bewegt sich das Pendel-Endergebnis auf einer weltlichen Wellenlänge. Durch niedrige Gedanken des Menschen, es können z.B. Sorgen um die Zukunft oder ein ungelöstes Problem in einem bestimmten Lebensbereich sein, strahlt die dadurch verdunkelte Aura des Menschen Unruhe aus. Das heißt, die unruhigen, negativen Gedanken vermischen sich dann mit den energetischen Strömen der Seelenaura und wirbeln sie durcheinander. Diese unsichtbaren Auraverwirbelungen können das Pendelergebnis sehr beeinträchtigen.

20 So mancher hat sich angewöhnt die Pendelabfragung täglich anzuwenden. Tritt nun aber ein Tiefstand in seiner Tagesschwingung ein und er fragt dennoch ab, dann ergibt das nicht selten ein falsches Ergebnis. Obwohl sich einen Tag zuvor das Pendel bei der gleichen Frage noch in die eine Richtung bewegte, schlägt es nun in die Gegenrichtung aus. Das heißt, dass das Pendelergebnis immer etwas mit der Tagesschwingung des Menschen zu tun hat. Durch solch widersprüchliche Ergebnisse sitzt nun manchem die Unsicherheit und Angst im Nacken.

Darum warne ich euch nochmals davor, euch dieser Abfragemethode bei wichtigen Entscheidungen fürs eigene und für das Leben anderer oder bei der Wahl von Medikamenten zu bedienen. Bitte bedenkt, was passieren könnte, wenn ihr selbst oder andere deswegen einen verkehrten Lebensweg einschlagen oder falsche Medikamente einnehmen würden.

Betet ihr vor dem Pendeln, dann schwingt ihr im Bewusstsein etwas höher und könnt dadurch meinem Liebestrom näher sein. Doch das ist für euch noch lange keine Garantie dafür, dass ihr ein gutes Pendelergebnis erhaltet, weil es von vielen Faktoren abhängig ist, die euch noch nicht bekannt sind.

Ein Faktor negativer Art ist z.B. die Neugier. Pendelt jemand aus Neugier, dann schwingt er entgegen dem himmlischen Lebensprinzip und es besteht die große Gefahr, ein falsches Ergebnis zu erhalten. Nun werdet ihr vielleicht fragen: warum?

25 Das ist so zu verstehen: Bei einer neugierigen Verhaltensweise öffnet sich der Mensch für niedrige Kräfte, auch wenn er sich vorher im Gebet noch in meinem zweipoligen, himmlischen Energiestrom befand. Das heißt, Neugier hat etwas mit Ungeduld zu tun und diese Verhaltensweise gibt es im reinen Sein (Himmelreich) nicht. Dadurch hat er gegen das sich verströmende himmlische Lebensgesetz verstoßen, das mein universeller Liebegeist herzlich und sanft verwaltet. Bei einer neugierigen Verhaltensweise zieht sich mein zweipolig schwingender Energiestrom zurück und er schwingt dann niedrig im einpoligen Energiestrom dieser negativen Fallwelt. Deshalb verdunkelt sich ab dem Moment der Neugier die Aura des pendelnden Menschen. Er zieht dadurch ähnlich oder gleich denkende erdgebundene Seelen magnetisch an, die in seine Aura eintreten und das Pendel mit ihren Gedankenkräften stark beeinflussen bzw. in ihre Willensrichtung ausschlagen lassen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Nicht nur dies vermögen sie zu tun. Sie drängen den ahnungslosen Menschen stets zu weiteren neugierigen Abfragungen und durch seine gegensätzliche Schwingung entziehen sie ihm viele Lebensenergien. Gibt der Mensch beim Pendeln seine Neugier nicht auf, dann schwebt er durch die arglistigen Seelen in der Gefahr, sehr energiearm zu werden und evtl. zu erkranken.

Doch die gottverbundenen Menschen, die täglich mit mir herzlich kommunizieren und über ihre Seelen meine Energien erhalten, sollten aber diese vorwiegend zu ihrer seelischmenschlichen Weiterentwicklung einsetzen. Für die Seele eines Pendlers, die oft einen größeren Energieentzug durch erdgebundene Seelen erleben musste, ist das sehr tragisch, denn nach dem Hinscheiden ihres Menschen hat sie dann für ihre geradlinige himmlische Rückkehr zu wenige Energien zur Verfügung. Das bedeutet, dass sie vom erdgebundenen Jenseits magnetisch gehalten wird.

Mein Liebegeist bietet euch zur Pendel-Abfrage ein weiteres Beispiel zum Nachdenken an: Einen geistig orientierten Menschen, der das Pendeln nicht regelmäßig ausübt, plagt ein Problem, deshalb überlegt er und grübelt viel darüber nach, um es zu lösen. Doch alles, was er denkt, stammt aus seinem Verstand, weil er bisher gewöhnt war, ein Problem ohne mich zu lösen und seine inneren Gefühle zu übergehen. Nach einiger Zeit kommt er in einer sehr wichtigen persönlichen Angelegenheit zu einer Entscheidung. Doch dabei spürt er von Innen ein mulmiges Gefühl und wird dadurch etwas unsicher. Dieses ungute Gefühl von Innen (von der Seele) will ihm aufzeigen, dass seine Überlegungen mit seinem seelischen Bewusstsein nicht übereinstimmen. Nun bleibt er einige Zeit unentschlossen und wartet ab, ob er einen besseren Einfall zur Lösung seines Problems erhält, der in ihm kein ungutes Gefühl aufkommen lässt. Da ihm zu dieser Angelegenheit aber nichts einfällt und er weiterhin unsicher und unentschlossen ist, traut er sich keine Entscheidung zu fällen und denkt deshalb ans Pendeln.

Nun begibt er sich zur Pendelabfrage, die ihm helfen soll sein Problem zu lösen. Da er um eine wichtige Entscheidung ringt, bittet er mich im Herzensgebet um Beistand, doch er ist unwissend darüber, dass ich mich beim Pendeln heraushalten muss. Da er einige gute Erfahrungen mit dem Pendeln gesammelt hat, will er dieses Mal dem Abfrageergebnis wieder vertrauen. Doch über das Ergebnis ist er sehr erstaunt, weil es seinen Überlegungen aus dem Intellekt widerspricht. Obwohl das Ergebnis aus seinem Bewusstseinsstand und aus meiner Sicht für sein Leben gut wäre, glaubt nun der Verstandesdenker, dass er sich dieses Mal beim Pendeln vertan hätte, deshalb beginnt er von Neuem zu pendeln.

Jetzt ist er verzweifelt und sehr verunsichert, weil beim nochmaligen Auspendeln seine Überlegungen aus dem Intellekt bejaht wurden, das heißt, seinem ersten Auspendeln, das aber seinem seelischen Bewusstsein näher lag, wurde widersprochen.

30 Er entschließt sich nun dazu, seinem letzten Pendelergebnis, das seine Überlegungen aus dem Intellekt bejahte, zu vertrauen und beginnt sein Lebensproblem darauf ausgerichtet zu lösen. Später jedoch, nachdem er einen Misserfolg hatte, erkennt er traurig, wie töricht es war, nicht auf sein Inneres gehört zu haben. Er glaubte, dass er mit den Erwägungen aus seinem Intellekt hätte gut durchs Leben kommen können, deshalb überging er das mulmige Gefühl aus seinem Inneren (seiner Seele), das zu ihm sprach: „Höre nicht so sehr auf deinen Verstand und auch nicht auf das Pendelergebnis, denn sie können dich in die falsche Richtung führen. Vertraue mehr deinen inneren Gefühlen, denn sie führen dich zum inneren Leben der himmlischen Wesen, das deine Seele anstrebt.“

Wahrlich, wenn gläubige Menschen in der Stille mehr auf ihr Inneres, ihre gereifte Seele und meinen Liebegeist hören würden, dann würden sie weniger falsche Lebensentscheidungen treffen und zwischenmenschliche Probleme besser lösen können. Dann würden sie sich mit dem gefährlichen Auspendeln nicht mehr befassen. Hierzu rate ich einem Pendler aus meinem universellen himmlischen Herzen.

Nun, der im Beispiel geschilderte Pendler wurde durch unzuverlässige Pendelergebnisse noch oft in die Irre geführt und musste bittere Erfahrungen machen. Erst nach vielen widersprüchlichen Ergebnissen begriff er und sah endlich ein, dass das Pendeln eine unsichere und gefährliche Betätigung ist, die er lieber lassen sollte.



Ich führe euch noch weiter in die unsichtbaren Vorgänge ein, die in eurem Wesen (Mensch und Seele) stattfinden. Vielleicht könnt ihr dann besser verstehen, warum viele innere und äußere Störfaktoren das Pendeln beeinflussen können.

Bitte geht davon aus, dass das menschliche Ober- und Unterbewusstsein energetisch mit feinen Lichtfäden bzw. Informationskanälen mit der Seele verbunden ist. Handelt es sich um eine weit gereifte und wenig belastete Seele, dann strahlt ihre Aura schon weit über ihren menschlichen Körper hinaus. Das bedeutet, wenn der Mensch zeitweise das göttliche Lebensprinzip lebt, dann ist er in dieser Zeit von den zweipoligen, göttlichen Energien seiner Seele eingehüllt und hält sich ähnlich wie in einem Kokon auf. In diesen kann von außen kein negativ schwingender Strahl eindringen. Dieser Zustand ist zugleich wie ein Schutzschild und sehr wichtig für seine und seiner Seele weitere geistige Entwicklung. Das wäre für den Pendler ein Schutz vor äußeren elektromagnetischen Wellen der Funk-, Fernseh- und Radiosender und vielem mehr. Dagegen ist er vor den inneren Pulsationen bzw. Impulsbewegungen, den plötzlich aufkommenden Gedanken und Gefühlen aus seinem menschlichen und seelischen Bewusstsein, nicht geschützt.

35 Bitte stellt euch vor: Die Seele ist ein feinstofflicher, flexibler Lichtkörper und besteht aus Trillionen Lichtpartikeln (Atome geistigen Ursprungs), die mit feinen Lichtfäden verbunden sind sowie auch mit dem Lebenskern, der sich über dem Kopfbereich befindet und als das pulsierende Herz eines Lichtwesens bezeichnet wird. Ist die Seele im menschlichen Körper einverleibt und hat sie sich mit ihm geistig schon weit entwickelt und ist der Mensch sensibler geworden, dann kann er unter Umständen aus seiner Seele ihre feinen Impulse als Empfindungen und Gefühle wahrnehmen. Das kann aber nur dann geschehen, wenn sich der feinfühlige und ruhige Mensch in einer harmonischen und stillen Phase befindet. Er kann dann auch Impulse aufnehmen und richtig deuten, die seine Seele über ihren Lebenskern von Gott als Mitteilung erhielt. Dieser innere Vorgang kann in der Lichtaura eines höher schwingenden Menschen immer wieder stattfinden. Natürlich können sich dennoch unbewusst einige Gedanken in sein Oberbewusstsein einschleichen, die seine Konzentration stören. Wie ihr daraus erseht, kann die Konzentration eines Menschen durch sich einschleichende Gedanken gestört werden und das ist sehr gefährlich beim Pendeln, denn dadurch kann es zu einem falschen Ergebnis kommen. In der Lichtaura eines Menschen finden jeden Moment geistige Aktivitäten statt, die die Drehrichtung eines Pendels sogar massiv beeinflussen können.


Aus meiner kurzen Beschreibung über die Vorgänge in der Lichtaura eines Menschen werdet ihr nun besser verstehen können, was tatsächlich beim letzten Versuch des verunsicherten Pendlers geschah.

Der stark intellektuell geprägte Mensch hatte sich mit vielen Überlegungen beschäftigt, um in seiner Angelegenheit zu einer guten Entscheidung zu kommen. Er hat sich schon vor dem Pendeln eine Lebensrichtung vorgegeben, von der er glaubte, dass nur diese für ihn richtig wäre. Diese Festlegung des menschlichen Oberbewusstseins wird dann als Information an das Unterbewusstsein weitergeleitet und es braucht einige Zeit zum Verarbeiten. Anschließend wird diese in einen dafür geeigneten Speicherplatz einsortiert, worin gleiche und ähnliche Schwingungen gespeichert vorliegen. Der ganze Verarbeitungsvorgang im Unterbewusstsein benötigt Energien und diese werden dem seelischen Bewusstsein entnommen. Ist also das Unterbewusstsein noch mit der Verarbeitung der vielen Gedanken des Tages beschäftigt, dann strahlen diese in die Seelenaura ein und beeinflussen das Pendel bei der Abfrage.

Nun, der verunsicherte Pendler dachte vor dem Auspendeln viel über sein Problem nach und dabei legte er sich fest. Diese Ober- und Unterbewusstseinsspeicherung war jedoch beim ersten Versuch ausgeschaltet, da er sich im Herzensgebet befand und dadurch höher schwang, das heißt, dass er in dieser Phase mit seinem seelischen Bewusstsein verbunden war. Darum stimmte sein erstes Pendelergebnis mit der Festlegung aus seinem Intellekt nicht überein. Vor dem zweiten Versuch war er verzweifelt und ärgerte sich zudem über sich selbst, dass er nicht in der Lage ist ein Problem zu lösen. Deshalb befand er sich in einer niedrigen, ungesetzmäßigen Schwingung, die Ärger erzeugte. Da sein Ober- und Unterbewusstsein die Erinnerung an seine Festlegung aus dem Intellekt gespeichert hatte, kam durch seine niedrige Schwingung beim zweiten Pendelversuch am nächsten Tag diese wieder hervor und beeinflusste das Ergebnis. Das heißt, beim Pendeln gelangen die gespeicherten elektromagnetischen Impulse des Unterbewusstseins über die menschliche Aura in die feststofflichen Atome (Materie) des Pendels und können es in eine bestimmte Richtung bewegen. Wahrlich, in diesem Fall hat sich der Mensch unbewusst schon das Ja oder Nein in Gedanken vorgegeben.

✶ ✶ ✶

40 Der folgende wichtige Hinweis soll euch Menschen etwas zu denken geben:

Ist die Seele des Menschen aus dem niedrigen Fallsein mit falschen Verhaltensweisen, die nicht den göttlichen Gesetzen entsprechen, schwer belastet, dann können diese über die menschliche Aura das Pendel beeinflussen. Das ist so zu verstehen: Die menschlichseelische Bewusstseinsschwingung ergibt sich aus der momentanen Lebensweise des Menschen. Diese ist das Resultat davon, wie sehr sich die Seele mit ungesetzmäßigen Speicherungen aus den Fallwelten belastet hat und wie viele gesetzmäßige edle und herzliche Eigenschaften und Lebensregeln aus dem himmlischen Sein in ihr noch aktiv bzw. wie viele Lichtpartikel noch frei von Schleiern himmlisch ferner Lebensweisen sind. Somit ist aus himmlischer Sicht der menschlich-seelische Bewusstseinszustand entscheidend, ob er sich positiv oder negativ auf das Pendelergebnis auswirkt.

Damit ihr die geistigen Zusammenhänge weitsichtiger erkennen könnt, wiederhole und vertiefe ich die Schilderung. Ist die Seele des Pendlers mit Speicherungen dieser Welt und aus anderen dunklen Fallbereichen massiv belastet, die keine Übereinstimmungen mit dem gesetzmäßigen Evolutionsleben der reinen himmlischen Lichtwesen haben, dann ist das Ergebnis meistens weit entfernt von der wahren himmlischen Realität, die aus den himmlischen Lebensgesetzen hervorgeht. Deshalb kommen beim Pendeln nur solche Antworten zustande, die das weltliche Leben betreffen. Trotzdem glauben manche weltlich orientierte, gläubige Pendler irrtümlich, ich würde ihnen das Pendelergebnis eingeben, das dann mit den göttlichen Gesetzen übereinstimmen müsste. Die Pendelabfrager täuschen sich jedoch hierbei sehr. Wahrlich, das kann niemals zustande kommen, weil ihr Menschen im niedrigst schwingenden Fallsein lebt und ich mich beim Pendeln heraushalten muss.


Die verschiedenartigen niedrigen Schwingungen dieser Welt, die auf Lichtbahnen um die Erde kreisen, beeinflussen jeden Menschen entsprechend seines hohen oder niedrigen Bewusstseins mehr oder weniger, außer ein Mensch wäre geistig schon so weit entwickelt, dass ihn meine Liebestrahlung mit gesetzmäßigen Kräften beständig vollkommen durchdringen und ihm ein Schutzschild vor niedrigen Schwingungen sein kann. Dies trifft jedoch bei keinem Menschen zu, nicht einmal bei Kündern, die beständig aus meiner himmlischen Liebequelle schöpfen. Auch sie unterstehen Schwankungen im täglichen Leben und können sich deshalb nicht immer in hoher Lichtschwingung befinden.

Die meisten Menschen, die sich mit dem Pendeln intensiv beschäftigen, haben zu wenig Wissen über die göttlichen Gesetze und es fehlen ihnen Erfahrungen aus der Verwirklichung mit den edlen und zarten himmlischen Lebensweisen. Deshalb sind sie nicht feinfühlig genug, um von Innen die ungeahnten Gefahren beim Pendeln zu erspüren und erhalten dadurch oft unverständliche und unlogische Antworten, die sie aber misstrauisch machen sollten. Wenn sie geistig weiter gereift wären, dann könnten sie von Innen meine göttliche Logik mehr erspüren und kämen bald darauf, welch eine unzuverlässige Abfragemethode das Pendeln ist. Diese so wichtige Feststellung zum Selbstschutz haben nur sehr wenige gemacht, da die meisten mehr auf ihren Verstand ausgerichtet sind, anstatt mehr auf die Gefühle und Empfindungen aus ihrem Inneren zu achten.

45 Die wenigsten Pendler trachten nach dem inneren Leben eines himmlischen Lichtwesens, das sie selbst einmal waren. Würden sie die Verfeinerung ihres Wesens konsequent anstreben, dann würden sie schnell vom Pendeln abkommen, weil ihnen dann ihre Seele durch unangenehme Gefühle zu verstehen geben würde, dass sie endlich mit einer so unzuverlässigen und gefährlichen Methode aufhören sollten.


Wahrlich, wer ernsthaft auf dem Inneren Weg in die Lichtheimat geht, der hört mehr auf die Herzensempfindungen seiner Seele, die den Verstand lenken sollte. Wer aber einmal auf seine Herzensempfindungen hört und sie dann wieder nicht zulässt und sie mit seinem weltlichen Wissen überdeckt, der lebt gespalten in zwei Welten. Solch eine Lebensart führt den Menschen immer mehr zu einem wankelmütigen Leben und das kann irgendwann zur geistigen Verwirrtheit führen. Seelische und physische Krankheiten sind die Folge davon, da sich zwischen der weit gereiften Seele und dem wechselhaften, geistig stehen gebliebenen Menschen eine große Kluft gebildet hat. Unbemerkt sinkt zunehmend seine Bewusstseinsschwingung und er wird immer energieärmer. Dadurch öffnet er sich immer mehr den lauten, weltlichen Lebensweisen und wird für die massiven Beeinflussungen erdgebundener Seelen anfälliger. Wahrlich, das ist ein tragischer Zustand für eine ins Himmelreich rückkehrwillige Seele.

Vielleicht werden meine Warnungen jetzt manch einen gottverbundenen Menschen aufrütteln und ihn dazu anspornen, mehr Selbstverantwortung für sein gefährliches irdisches Leben zu übernehmen. Die Folge daraus wäre, dass der Mensch sich mehr dem inneren Leben zuwendet und bereit ist, den gefährlichen Situationen aus dem Wege zu gehen, zu denen das Pendeln gehört.


Bitte überwindet euch, ihr „Pendler“, und kommt freiwillig zu der Überzeugung, dass eure Pendelabfragungen das hohe Risiko enthalten, falsche Ergebnisse nicht nur für euch zu erhalten, sondern auch für diejenigen, die euch vertrauen. Zudem schwebt ihr in der Gefahr, massiv von dunklen, energieziehenden Seelen beeinflusst zu werden. Meine herzliche Bitte an euch ist: Lasst ab vom Pendeln. Versucht eure Lebensfragen aus eurem Inneren zu erspüren bzw. zu lösen. Habt ihr den Lebenskern (das Herz) eurer Seele mit einem Herzensgebet zu mir in hohe Schwingung gebracht, dann ist es euch möglich, meine feinen Impulse über eure Seele zu erspüren, die das enthalten, was im Moment für euch aus dem himmlischen Blickwinkel gut wäre zu tun. Nur die innere Lebensweise bringt euch mir näher und nur so könnt ihr aus eurer Seele die vorgegebene Lebensrichtung eurer Inkarnation erspüren. Dann käme keiner mehr auf die Idee, das gefährliche Pendeln anzuwenden.

Seid euch bewusst, dass alle von euch ausgehenden Empfindungen, Gefühle, Gedanken und Worte Schwingungen und Strahlungen sind, die elektromagnetische Wellen erzeugen. Diese schwingen in eurem menschlichen und seelischen Aurafeld bzw. energetischem Kokon länger nach. Dazu gebe ich euch zur besseren Vorstellung ein kleines Beispiel: Ihr werft einen Stein mittlerer Größe in ein stilles Gewässer. Er verursacht im Wasser kreisförmige Bewegungen und erzeugt durch die Reibung, für euch unsichtbar, elektromagnetische Wellen. Der Mensch vernimmt dann in seinem Gehör schwache oder stärkere Tonimpulse, je nach Größe des Steines und der Entfernung der Aufprallstelle auf dem Wasser.

50 Nun, was geschieht im Unsichtbaren, wodurch ihr die Tonimpulse hören könnt? Die vom Wasser ausgehenden Impulse gleiten, je nach Stärke, auf feinstofflichen, feinen Lichtkanälen in das elektromagnetische Aurafeld des Menschen. Diese werden dann sofort vom menschlichen Oberbewusstsein aufgenommen, das heißt, vom feinfühligen Sinnesorgan, dem Gehör, registriert und als bestimmte Tonimpulse erkannt und eingeordnet. Sie schwingen im Bewusstsein noch eine Zeitlang nach. In dieser Nachschwingphase leitet das Oberbewusstsein - es sind feinfühlige Zellen des Gehirns - selbstständig die Tonimpulse auf feinen Lichtfäden, den Nerven, an das Unterbewusstsein weiter. Erst wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, erreichen die Tonimpulse die Speicherhüllen einer belasteten Seele.

Jedoch im Körper einer weit gereiften Seele, die nur noch wenige seelische Belastungen aufweist, geschieht dies anders. Sie registriert die vom Wasser ausgehenden elektromagnetischen Wellen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind, schon viel früher als sie das Gehör akustisch wahrnehmen kann. Das geschieht deshalb, weil ihre Seelenpartikel als Sender und Empfänger schon für äußere, unsichtbare Geschehnisse offen sind und viel schneller als das menschliche Gehör etwas wahrnehmen. Die Seele meldet sich mit einer Gefühlsregung im menschlichen Oberbewusstsein, doch nicht immer vermag ein feinfühliger Mensch sie gleich zu deuten.

Die im Oberbewusstsein wahrgenommenen Tonimpulse verklingen bald, doch sie schwingen im Unterbewusstsein und in der Seele noch eine bestimmte Zeit durch Verarbeitungsvorgänge weiter nach. So hat jede Aktion eine Nachwirkung im magnetischen Energiefeld und daraus entstehen Schwingungen und Strahlungen, die vom sensiblen Sinnesorgan eines Menschen und auch von der Seele wahrgenommen werden können.

Dies geschieht auch mit euren Gedanken, Worten und Bewegungen und vielem mehr, denn alle Aktionen, die das menschliche Leben jeden Moment hervorbringt - es können z.B. Funkwellen aus unterschiedlichen Senderfrequenzen sein -, erzeugen Reaktionen und Nachwirkungen und beeinflussen natürlich auch eine Pendelabfrage. Wer als Pendler glaubt, er würde von äußeren Schwingungen und Strahlungen nicht beeinflusst bzw. wäre durch seine Lichtaura davor geschützt, der ist von der geistigen Realität noch weit entfernt.

Könnt ihr euch vorstellen, dass schon eine Gemütsbewegung bestimmte elektromagnetische Wellen erzeugt? Diese Energiestrahlen (Frequenzen) enthalten Speicherungen des Menschen, dringen in das elektromagnetische Aurafeld des Pendels ein und können es durch Stoßwellen in eine andere Richtung bewegen.


55 Manche Pendler, die geistig gut orientierte Menschen sind, glauben irrtümlich durch falsche Überlieferungen, dass die Linksdrehung des Pendels - die in der Pendlersprache das Ja bedeutet - mit den so ausgerichteten Atomen des aufbauenden und bewahrenden himmlischen Lebensprinzips etwas zu tun hätte, dagegen eine Rechtsdrehung - die das Nein bedeutet - gegensätzlich gepolt sein müsse.

Tatsache ist, dass die himmlischen, feinstofflichen Atome nach den himmlischen Lebensgesetzen programmiert sind, das heißt, die Mehrzahl davon ist linksdrehend. Dies verhält sich auch im tiefst schwingenden Fallsein nicht anders, auch wenn sich die gefallenen himmlischen Wesen ihre Welten in den feinstofflichen, teilmateriellen oder materiellen Bereichen in der Beschaffenheit der Atome anders schufen und die Umlaufrichtung der Galaxien auf den Lichtbahnen unterschiedlich festlegten. Doch die Drehrichtung des Pendels beruht nicht auf der Einwirkung der himmlischen Atome und Kräfte, was manche fälschlich noch vermuten, sondern hat etwas mit der Programmierung der irdischen Magnetfelder und der persönlichen Richtungsvorgabe des Pendlers zu tun.

Die himmlischen Atome sind, wie ihr schon vom Gottesgeist gehört habt, meistens linksdrehend gepolt. Das heißt, sie haben durch die Drehrichtung eine bestimmte Aufgabe bzw. Funktion zu erfüllen, die ihre Eigenschaft dadurch besser hervorbringt und den himmlischen Wesen bei ihren Erschaffungen sehr nützlich ist.

Dagegen sind die meisten materiellen und feinstofflichen Atome im Fallsein von den gefallenen Wesen auf Rechtsdrehung gepolt worden, weil sie diese auf ihr Planetenleben abgestimmt haben.

Bitte geht davon aus, dass die himmlischen Atome nur auf zweipolige Strahlen reagieren und die im tief schwingenden Fallsein auf einpolige. Das ist der gravierende Unterschied und hat mit ihrer Drehrichtung nichts zu tun.

60 Die zwei Urteilchen im Lebenskern eines Lichtwesens sind auf Rechtsdrehung ausgerichtet, jedoch die kleinen Atome, die um die Wesenskernmasse bzw. die beiden Urteilchen kreisen, haben eine unterschiedliche Drehrichtung, und zwar deshalb, weil sie so besser miteinander wirken können, um die himmlischen Kräfte aus der Urzentralsonne magnetisch anzuziehen.

Bedenkt auch, dass die Pendelrichtung von den Augen beeinflusst werden kann. Die elektromagnetischen Lichtwellen, die aus den Augen strömen, sind kleine Strahlenbündel, die imstande sind ein Magnetfeld zu erzeugen. Diese elektromagnetischen Augenimpulse sind jedoch im Vergleich mit den Gedankenkräften nur sehr schwach wirksam. So mancher von euch hat schon durch Botschaften über höher entwickelte außerirdische Wesen erfahren, dass sie ihre Raumschiffe (UFOs) mit Gedankenkraft auf elektromagnetischen Lichtbahnen von einem Sonnensystem zum anderen steuern. Ebenso ist es den nicht so schwer belasteten Wesen aus höheren materiellen und teilmateriellen Fallbereichen durch hoch schwingende Gedanken möglich, die Schwerkraft ihres Wesens aufzuheben und auf Lichtbahnen kurze Strecken zurückzulegen. Dies nur nebenbei zu eurer Information über Gedankenkräfte.


In diesem Zusammenhang will ich euch verständlich machen, dass Gedankenkräfte lebendige Bilder erzeugen und in ungeahnter Weise großen Einfluss auf das Pendel haben können. Durch meine Schilderung, die ich euch zur Bewusstwerdung unsichtbarer Vorgänge und Kraftauswirkungen gebe, kann sich nun vielleicht mancher vorstellen, dass ausgesandte Gedanken durch Nachschwingungen im menschlichen Aurabereich eine positiv aufbauende oder negativ zerstörende Resonanz haben können. Es finden in der irdischen Atmosphäre immer Ansammlungen von Gedankenkräften statt, die sich zu gleichartigen Energiefeldern größeren Ausmaßes aufbauen und dann auf das irdische Leben einwirken, das heißt, etwas Lebensaufbauendes oder Zerstörendes bewirken. Sind viele Menschen und die Natur von der Entladung eines großen negativen, zerstörerischen Energiefeldes getroffen worden, dann schwingt diese Entladung noch nach und die elektromagnetischen Wellen verbreiten sich auf den feinen Lichtbahnen außerhalb eurer Erdatmosphäre rasant und hinterlassen auf den Planeten eures Sonnensystems ebenso noch negative Wirkungen. Hättet ihr das geahnt?

Deshalb bitte ich die willigen und aufrichtigen himmlischen Rückkehrer, mehr auf die Art ihrer Gedanken zu achten bzw. zunehmend die Gedanken in positiver und veredelter Weise einzusetzen. Dadurch erhaltet ihr aus eurem Inneren mehr meiner göttlichen Energien. Das sollte eines eurer irdischen Lebensziele sein, wenn ihr euch geistig weiter entwickeln wollt.


Aus meiner Schilderung solltet ihr neue Erkenntnisse sammeln, auch wenn es nur wenige sind. Diese können euch helfen geistig zu wachsen und trotz schwieriger Lebensumstände euch dessen bewusst zu werden, dass ihr freie Wesen aus der kosmischen Unendlichkeit seid und im Himmelreich schon eine hohe geistige Entwicklung hattet und mit mir, der Ich Bin-Gottheit, in Zukunft wieder ein glückliches ewiges Leben führen werdet.

65 Bitte strebt eure geistige Weiterentwicklung mit meiner Hilfe an, dann seid ihr nicht mehr weit vom himmlischen Leben entfernt. Wer den Schritt im Inneren zu mir, der Ich Bin-Gottheit wagt, derjenige wird ruhiger und ausgeglichener und wird immer mehr die äußere und innere Ruhe vorziehen, anstatt sich in den lauten Schwingungen dieser Welt aufzuhalten. Hat er diese geistige Reife weitgehend erreicht, dann wird er in sich kein erdrückendes Zeitgefühl mehr empfinden, weil er sich von der Welt und den hastigen Menschen nicht mehr beeinflussen und täuschen lässt. Er wird immer mehr mit seiner frei gewordenen Seele verbunden sein, die die himmlische Einheit im zeitlosen, göttlichen Bewusstsein verstärkt wahrnimmt. Dahin führe ich jeden Menschen und jede Seele, damit sie es gut haben und jede ihrer Fragen entsprechend der ewigen Wahrheit beantwortet erhalten. Das wünsche ich, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit, von Herzen allen gefallenen Wesen!

✶ ✶ ✶

Mein universeller Liebegeist offenbart sich nach einer Aufnahmepause des Künders erneut und beantwortet seine Frage: Wie haben die Menschen das Pendeln entdeckt und wozu war es ihnen ursprünglich hilfreich?

Um die Gründe verstehen zu können, schildere ich euch zuerst, was lange vor dem menschlichen Leben auf den noch feinstofflichen Planeten in den Fallbereichen geschah.

Tief gefallene Wesen, die schon länger außerhalb der reinen himmlischen Ebenen in lichtarmen, feinstofflichen Welten lebten - dazugehört auch euer Sonnensystem mit der Erde - beabsichtigten einen zweiten Körper zu erschaffen, in den sie sich immer wieder einverleiben wollten. Da bei einigen von ihnen ihre mitgebrachten himmlischen Lebensenergien zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich verbraucht waren, suchten sie nach neuen Energiequellen und glaubten, über den menschlichen Körper sich dies ermöglichen zu können.

70 Ihr Plan war folgendermaßen ausgerichtet: Sie wollten mit ihren feinstofflichen Wesen (den Seelen), einverleibt in physischen Körpern, über die feststoffliche Nahrung zu mehr seelischen Energien gelangen. Dieses Ziel strebten sie gemeinsam emsig an. Durch die Veränderungen der feinstofflichen Atome ist es ihnen dann auch gelungen, materielle Welten zu erschaffen und manche Planeten, auf denen sie später wohnen wollten, mit Pflanzen und Tieren zu beleben. Dafür verbrauchten sie viele Lebensenergien, weil jede ihrer Schaffungen nur durch ihre eigenen Energieeinsätze möglich war. Erst als sie gemeinsam die ungesetzmäßigen schöpferischen Aktivitäten nach vielen Äonen (kosmische Zeiten) erfolgreich beendet hatten und Erfahrungen mit den materiellen Atomen sammeln konnten, begannen sie mit der Erschaffung des Menschen. Nach vielen Fehlversuchen gelang es ihnen doch noch, unvollkommene menschliche Wesen zu erschaffen, in die sie sich mit ihren feinstofflichen Körpern einverleiben konnten. Darüber berichtete mein Liebegeist ausführlich schon in anderen Botschaften.

Die menschlichen Körper erhielten in ihren Genen und Zellen von den Fallwesen bestimmte Funktionsspeicherungen, um aus der feststofflichen Nahrung Energien in umgewandelter Form aufnehmen zu können. Sie speicherten in die Gene bestimmte Informationen, damit diese die Nahrungsenergien sammeln, verwalten und nachts, im Tiefschlaf der Menschen, ihren Organen und Zellen einen Teil davon zuführen. Dazu erhielten die Gene die Information, bestimmte Energieanteile auch an die mit Lichtfäden verbundenen Seelen abzugeben. Doch ihre Absicht scheiterte, weil die menschlichen Zellkörper mit ihren Organen die irdische Nahrung nicht ausreichend in Energie umwandeln konnten. Außerdem wurden täglich, durch das körperlich anstrengende Leben der Menschen, schon die meisten Nahrungsenergien verbraucht, deshalb konnten die Seelen in der Nacht keine Energieaufladungen mehr erhalten. Bei den meisten Seelen trat das Gegenteil ein. Sie mussten an ihre oft geschwächten Menschen, die schwere Arbeiten verrichten mussten, zu ihrer Lebenserhaltung immer wieder aus ihren vorhandenen Energiekontingenten mit Energieanteilen an die GenSpeicherbasen aushelfen. Das immer wieder erleben zu müssen war für die Fallwesen sehr tragisch.

Da sie aus Stolz und starker seelischer Belastung nicht mehr in die himmlischen Welten zurückkehren wollten und die himmlischen Gesetze durch gegensätzliche Lebensweisen außer Kraft setzten, sowie meine angebotenen zweipoligen Liebekräfte ablehnten, befanden sie sich in einer ausweglosen Situation. Weil sie keine neuen Energiequellen fanden, waren viele von ihnen darüber so verzweifelt, dass sie ihrem feinstofflichen Leben ein Ende setzen wollten. Immer mehr Wesen in den erdgebundenen Bereichen fingen an, sich einer wahnsinnigen Zerstörungsidee anzuschließen. Ihr unbarmherziges Vorhaben war: auf furchtbare Weise zuerst sich und dann die ganze Schöpfung mit allen geschaffenen Formen nach und nach zur Auflösung zu bringen. Ihr Ziel war es, über die dann übrig gebliebenen Lebenskerne ihrer Wesen einmal eine völlig veränderte, neue Schöpfung erschaffen zu können. Ihre Zukunftspläne waren auch, herzenskalte Wesen mit einem finsteren Aussehen zu erschaffen eingebunden in ein ungerechtes Lebenssystem, wo Herrscher und Diener gelebt hätten, ähnlich dieser Welt, jedoch mit größerer Unfreiheit für die dienenden Wesen. Mit diesem Plan waren aber viele friedvollere und noch nicht so tief gesunkene Wesen nicht einverstanden, deshalb versuchten sie ihn zu verhindern. Deshalb kämpfen sie schon über viele Äonen auf grausame Weise auf der Erde und in verschiedenen lichtarmen, jenseitigen Bereichen gegeneinander. Davon berichtete mein Liebegeist in anderen Botschaften schon ausführlich, deshalb wiederhole ich dies aus Zeit- und Energiegründen nicht mehr.

Nun, nach vielen Äonen himmlischer Abwesenheit wurden die tief gefallenen Wesen im feinstofflichen Zustand immer energieärmer und dadurch veränderte sich zunehmend ihr einst schönes, zartes und herzliches Wesen ins Gegenteil. Durch eigensüchtige, herrschsüchtige und aggressive Lebensweisen, die es im himmlischen Lebensprinzip nicht gibt, verringerte sich zunehmend die Energie in ihren Partikeln und dadurch schrumpften und verfinsterten sich ihre Lichtgestalten. Da sie über ihre Lebenskerne von der himmlischen Urzentralsonne bzw. von mir keinen Energienachschub wollten und die Reserveenergien in ihren Wesensspeichern, dem „Inneren Selbst“, fast restlos verbraucht hatten, kamen sie in diesen tragischen Zustand der Untergangstimmung. Ihre Gleichgültigkeit und zerstörerische Lebensweise gegenüber den friedvolleren und energiereicheren Wesen und auch der Natur nahm immer mehr zu, bis sie anfingen, sich erbarmungslos zu bekämpfen. Ihre zerstörerische Ausrichtung nahmen sie immer wieder in diese materielle Welt mit und verleibten sich von Neuem dort ein, wo sie schon in früheren Leben gegeneinander gekämpft haben. Könnt ihr euch das vorstellen?

Trotz ihres Misserfolgs, über das menschliche Leben zu vermehrten Energien zu kommen, hofften manche darauf, doch noch neue Energiequellen für das irdische Leben zu finden, die ihnen ermöglichen, wenigstens als Inkarnierte energiereicher leben zu können. In dieser Phase des Falllebens hatten sich noch keine himmlischen Heilsplanwesen auf der Erde inkarniert, deswegen konnten sie damals noch nicht auf ihre hinterlistige Art und Weise zu Negativenergien gelangen, so wie sie es heute tun.

75 Viele Zeitepochen menschlichen Lebens vergingen auf der Erde, in denen die Fallwesen unter sich waren. Immer wieder hatten sie sich durch einige weit gereifte Menschen einen geistigen und materiellen Fortschritt und hohe Lebenskulturen geschaffen, doch es dauerte nicht lange, bis alles Aufgebaute entweder durch kriegerische Auseinandersetzungen oder verheerende Katastrophen immer wieder zerstört wurde. Solche inneren und äußeren Lebensphasen des geistigen und kulturellen Aufstiegs und Niedergangs erlebten die im Herzen erkalteten und groben Fallwesen auf der Erde oftmals. Bis heute hat sich diesbezüglich bei ihnen nicht viel geändert, weil sie durch ihre seelischen und genetischen Speicherungen sehr unbewusst leben. Sie wollen auch weiterhin keine innere Verbindung zu mir aufnehmen, obwohl manche von ihnen an die Existenz eines zentralen, übergeordneten Wesens glauben.

Diese stellen sich dann mich als ein herrschendes, persönliches Machtwesen irgendwo im Universum vor. Das bin ich aber nicht, weil mein Liebegeist in der himmlischen Urzentralsonne von den reinen Lichtwesen unpersönlich und demütig, jedoch nicht regierend geschaffen wurde. Wenn manche Fallwesen ab und zu mit mir sprechen, dann tun sie es aus ihrem Intellekt, weil sie schon weit vom inneren herzlichen, himmlischen Leben entfernt haben und nun ist es ihnen nicht mehr möglich, eine herzliche Empfindung aus sich hervorzubringen. Wahrlich, das ist eine große Tragödie für die einst reinen himmlischen Wesen, die einmal in ihre Lichtheimat zurückkehren müssen, weil die Fallbereiche außerhalb des Himmelreiches aufgelöst werden, da sie den abtrünnigen Wesen nur auf eine bestimmte Äonenzeit gewährt wurden.

✶ ✶ ✶

Nun, wie kamen die Menschen zum Pendeln?

In einer früheren irdischen Zeit, lange vor dem letzten Polsprung, lebten auf den verschiedenen Erdteilen Menschen, die mit ihrer Technik lange noch nicht so weit fortgeschritten waren wie ihr oder die früheren Atlanter, deren Reich bei einem fürchterlichen Polsprung zerstört wurde und im Meer versank. Bei diesen war die Pendelabfragung schon weit verbreitet. Die Vorfahren der Atlanter, die sich geistig und materiell noch auf einer niedrigen Entwicklungsstufe befanden, suchten im irdischen Leben nach neuen Energiequellen. Sie sollten ihnen dazu verhelfen Neues zu erschaffen, um ihre Lebensqualität verbessern zu können. Da sie keine innere Verbindung zu mir und den himmlischen Wesen wollten, waren sie auf die Hinweise intelligenterer Wesen und einzelner medial begabter Menschen angewiesen. Die von mir zuletzt genannten Menschen waren aber stets mit erdgebundenen, jenseitigen Familienmitgliedern (Seelen) in Verbindung, von denen sie für sich und andere nützliche Hinweise zu ihrer Lebensverbesserung erhielten. Jene Menschen, die keine medialen Fähigkeiten besaßen, sehnten sich auch nach einer Verbindung zu ihren verstorbenen Familienmitgliedern, doch dies war ihnen selbst nicht möglich. Deshalb fragten sie bei medialen Menschen an, ob es eine Möglichkeit gäbe, ihnen aus dem Jenseits ihre Lebensfragen zu beantworten.

80 Das war für einige Menschen der Einstieg zum Pendeln. Wie es dazu kam, schildere ich nachfolgend nur grob zu eurer besseren Vorstellung.

Ein medialer Mensch gab die vorgetragene Bitte von Bekannten und Freunden, die keine mediale Fähigkeit besaßen, an die jenseitigen Seelen seiner Sippe weiter. Sie berieten sich zusammen darüber, welche Möglichkeiten infrage kämen, um auf eine andere Art, nämlich als mediale Menschen spiritistisch Botschaften zu übermitteln, die Barriere des Jenseits zum Diesseits überbrücken zu können. Diese kannten sich mit der Beschaffenheit materieller und feinstofflicher Atome aus ihrer früheren Schaffungszeit im Fallsein noch gut aus. Aus ihren Kenntnissen gaben sie dem medialen Menschen die Weisung, er möge mit Bekannten in der Nähe eines Vulkans nach erkalteten kleinen Lavasteinen suchen, da diese von ihrer Beschaffenheit dafür geeignet wären, sensibel auf Gedankenkräfte zu reagieren. Das heißt, dass das miteinander verschmolzene Mineral des erkalteten Lavagesteins bestimmte Eigenschaften aufweist, welches auf sich gerichtete Lichtwellen mit Informationen gut aufnimmt und sich leicht beeinflussen lässt. Über die Seelen erfuhr ein hellsichtiger Mensch erstmals vom Pendeln. Diese Art der Pendelabfrage verbreitete sich dann über Erzählungen nach und nach in alle Erdteile.


Das erste Pendel ähnelte einem ungeschliffenen kleinen Stein. Die früheren Menschen hatten ihn an ein Pferdehaar gebunden und hielten es still in der Hand. Dann begannen sie nach der Anweisung des medialen Menschen - der in direkter Verbindung mit den jenseitigen Seelen stand und ihre Anweisungen weitergab - Fragen an die Seelen zu stellen, die ihnen mittels der Drehrichtung des Steins mit einem Ja oder Nein antworteten. Doch die Voraussetzung für ein gutes Ergebnis war, dass sich die Seelen in der Aura des Menschen aufhalten konnten. Nach längerem Praktizieren mit ungeschliffenen kleinen Steinen aus der Lava entstanden durch die geistige und materielle Weiterentwicklung der Menschen verschiedene Ausführungen von Pendeln. Manche verwendeten ein geschliffenes Metallstück, andere benutzten ihre Ringe oder Münzen als Pendel. Pendeln wurde von einer Generation zur anderen überliefert, doch die Pendler verloren das frühere Wissen immer mehr, weil sich bei der Abfrage meistens unsichtbare Seelen in ihrer Aura befinden, die die Drehrichtung mit beeinflussen.

Die meisten heutigen Pendler können sich das nicht vorstellen, deshalb werden sie im ersten Moment meine Warnungen nicht annehmen wollen. Ihr Menschen in meinem Liebegeist, vielleicht wisst ihr aus eigenen schmerzlichen Erfahrungen, was es heißt, eine lieb gewonnene und gewohnte Betätigung aufgeben zu müssen, weil äußere Lebensumstände - evtl. eine Verletzung, Krankheit oder neue Lebenssituationen - euch dazu zwingen. Das kann mein Liebegeist mitfühlen. Doch ich frage euch Pendler, ob ihr nach diesem neuen Botschaftswissen und evtl. einem unangenehmen Gefühl euch noch an das Pendeln heranwagen wollt. Bitte überlegt es euch gut, denn ihr seid selbst verantwortlich für euer Tun.


Die meisten gottverbundenen Menschen wissen nicht, dass die Menschen aus dem Fall früher und auch heute Helfer und Schutzwesen aus den eigenen geistigen Sippen haben, die sich gerne in ihrer Nähe aufhalten, weil sie mit ihnen alles miterleben wollen. Sie sind auch diejenigen, die den Menschen aus ihrer Sippe die Impulse zur Zeugung eines Kindes geben, damit sie sich wieder dort inkarnieren können, wo ihre Speicherungen in den Genen aus früheren Leben enthalten sind. Auf diese gemeinschaftliche und zusammenhaltende Weise leben die Fallwesen schon seit Erschaffung bzw. dem Beginn des menschlichen Lebens und kommen so einigermaßen gut durchs Leben. Doch wenn der Mensch auf die Impulse der jenseitigen Sippenangehörigen (Schutzwesen und Helfer) nicht reagiert, weil er anderen Lebensvorstellungen nachgehen will, die der Sippe nicht entsprechen, dann beeinflussen sie ihn so lange mit Gedankenimpulsen, bis er seine Zukunftspläne für eine neue, edlere Lebensweise, die dem himmlischen Lebensprinzip näher kommt, bald verwirft. Wie ihr daraus seht, leben viele Fallwesen im Jenseits und im Diesseits untereinander unfrei. Durch die Einschüchterungen der Sippenangehörigen kommen einzelne nicht in eine höher schwingende Lebensweise und bleiben so im Inneren und Äußeren unfrei. Meine Hilfe und die der reinen Lichtwesen lehnen sie weiterhin strikt ab.

85 Auch heute noch werden gottlose, aber auch religiöse Menschen von verbündeten, gleichgesinnten Seelen, die natürlich über eine größere geistige Weitsicht verfügen, oft stark beeinflusst. Haben sich die Menschen schon in ihren früheren Inkarnationen mit der Pendelabfrage beschäftigt, dann führen die verbündeten Seelen sie wieder zum Pendeln hin. Ob sie in diesem Leben durch neue Erkenntnisse einmal davon loskommen, kann mein Liebegeist nicht beantworten, weil sie von den Seelen daran gehindert werden, da diese daran interessiert sind, die Menschen in ihre frühere Lebensrichtungen zu weisen, damit sie sich weiterhin mit dem Pendeln befassen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass sich eine Seele im Jenseits noch weiter mit dem Pendeln beschäftigt? Nach dem Erdenleben macht manch eine Seele gerne eine Rückschau in ihre erfolgreichen oder weniger guten Pendelabfragungen aus dem menschlichen Leben, weil das ihre frühere Hauptbetätigung war. Sie empfindet dann große Freude, wenn es ihr über ihren Menschen gelungen war jemand zu helfen, der der Pendelantwort gefolgt ist. Sie freut sich auch darüber, dass sie von jenen, die sich ihrem Menschen mit Fragen anvertraut haben, reichlich negative Lebensenergien erhalten konnte. Diese erhielt sie deshalb, weil ihr Mensch wegen seiner Pendelfähigkeit bewundert und persönlich aufgewertet wurde.


Als sich die himmlischen Heilsplanwesen zur Schöpfungsrettung auf den tiefst schwingenden Planeten der Fallbereiche (die Erde) inkarnieren mussten, übernahmen sie später von den Fallwesen nach und nach die Pendelabfrage. Die meisten von ihnen ahnten nicht, dass hinter dem Pendeln Gefahren lauern, die ich euch nun genannt habe. Viele waren davon überzeugt, wenn sie mich etwas fragen, dass ich ihnen dann durch die Drehrichtung des Pendels antworten würde. Sie ahnten auch nicht, dass ich mich bei dieser unzuverlässigen und gefährlichen Pendelabfrage immer heraushalte, da sie den himmlischen Gesetzen nicht entspricht. Sie stammt von den Fallwesen, die meine Hilfe für ihr außerhimmlisches Leben nicht mehr in Anspruch nehmen und sich durch die Abfrage, zwischen Diesseits und Jenseits, einen geistigen Kontakt zu den erdgebundenen Seelen verschafft haben, um so von ihnen für ihr gefährliches irdisches Leben hilfreiche Ratschläge wie zum Beispiel zur Energiegewinnung und Heilung ihrer Krankheiten zu erhalten.

Wie ihr aus meiner Schilderung erkennen könnt, pendeln die Fallwesen schon seit Jahrtausenden. Viele der heutigen Pendler wenden diese Methode in gewohnter Weise an, nicht nur um ihre täglichen Probleme zu lösen, sondern sie wollen aus Neugier etwas aus dem Jenseits erfahren, was sie geistig nicht schauen und verstehen können. Doch viele Abfrageergebnisse sind falsch und es werden dabei immer wieder erdgebundene Fallseelen der Pendel-Interessengruppen angezogen, die ihnen nur kurzsichtige Antworten geben, weil sich der geistige Horizont ihres Bewusstseins durch viele seelische Belastungen und ein enormes Energiedefizit sehr eingeschränkt hat. Ihr Interesse ist groß, den energiereicheren Jüngern/innen durch ihren Beistand beim Pendeln möglichst viele Lebensenergien zu entziehen.

Das geschieht aber nicht bei den Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen. Sie haben im Bewusstsein gleich ausgerichtete und schwingende Seelen hinter sich, die mit ihnen seelisch schon lange verbündet sind. Manche Seelen aus dem jenseitigen, erdgebundenen Bereich helfen ihrem inkarnierten Sippenmitglied bei der Pendelabfrage, doch es ahnt von ihrer Anwesenheit nichts, weil es nicht hellsichtig ist. Die Seelen versuchen den Menschen aus ihrer Sippe stets mit Impulsen zu beeinflussen, damit er sich weltlich orientiert und optimistisch und lebenslustig bleibt. Obwohl aus meiner himmlischen Sicht diese Welt und das menschliche Leben eine große Tragödie ist, sieht es ihr verdunkeltes, kurzsichtiges Bewusstsein anders.

90 Die Seelen ahnen schon, dass die Welt mit der chaotischen Lebensweise der Menschen nicht mehr lange bestehen kann, doch ihre früheren menschlichen Triebe treiben sie dazu an, sich diese noch zu erfüllen. Können sie einen Menschen ihrer Wellenlänge beeinflussen, dann versuchen sie ihn immer wieder in seine Triebe zu führen, worin er sich wohlfühlen soll. Tatsächlich aber sind sie es, die durch ihn ihre früheren Süchte genießen wollen und das ist ihnen nur dann möglich, wenn sie sich in seinem gleich schwingenden Energiefeld (der Aura) aufhalten können.

Solche erdgebundene Seelen schleichen sich gerne an die inkarnierten Heilsplanwesen heran, wenn sie sich ungesetzmäßig verhalten. Durch diese erfüllen sie sich erfreut ihre abartigen Triebe, jedoch mit dem Unterschied zu ihren verbündeten inkarnierten Seelen - denen sie mit Negativkräften aushelfen - dass sie ihnen durch den Aurakontakt viele Energien entziehen.

Seid ihr geistig schon so weit gereift und innerlich gefestigt, dass ihr euch das von mir Geschilderte vorstellen könnt, ohne ängstlich zu sein?

Könnt ihr jetzt verstehen, weshalb ich in der heutigen Zeit durch weit gereifte Künder die inkarnierten Jünger/innen (Heilsplanwesen) mit Aufklärungen warne und sie herzlich bitte, nun mit dem Pendeln aufzuhören? Ich belasse jedem Menschen die uneingeschränkte Freiheit. Er kann jetzt meinen guten Rat annehmen oder ablehnen. Doch dem uneinsichtigen Menschen sage ich heute durch das Innere Wort: Er wird zunehmend die geistige Übersicht verlieren, weil ihn die Pendelergebnisse irritieren werden, die von umnachteten, erdgebundenen Seelen stammen und ihn in ihre Richtung führen wollen. Nach dem Hinscheiden des Menschen kommt die ins Jenseits gegangene verirrte Seele, wenn sie aus dem Heilsplan stammt, nicht ohne meine Hilfe von den hinterlistigen Seelen los, weil sich in ihrer irdischen Lebenszeit ein starker Bindungsmagnetismus zu ihnen aufgebaut hat.

Noch kurz vor dem Ende allen irdischen Lebens frage ich die Jünger/innen erneut: Wollt ihr euch noch weiter mit dem Pendeln befassen?

95 Ich bitte euch, gebt euch einen Stoß und seid bereit in die himmlische Vernunft zu gehen, dann könnt ihr sicherer und sorgenfreier in meinem Lichtschutz leben. Das wünsche ich mir so sehr von euch, weil ich euch liebe und ohne Leid und lange Umwege sicher in eure Lichtheimat weisen möchte.