Botschaft 0802. (Version vom 05.03.2008)
(1/4) Vegetarische Lebensweise - aus der Sicht des himmlischen Lebensprinzips und andere Themen

Rote Beeren am Strauch.

Teil 1 enthält noch folgende Themen:

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Gott, der allmächtige Liebegeist, begrüßt durch mich, einen himmlischen Lichtboten, die gläubigen Menschen, die sich für ein inneres, edles Leben und die himmlische Rückkehr entschieden haben.

Der gütige und gerechte Liebegeist zieht keine Menschen und auch keine anderen kosmischen Wesen, zu denen er besonders gerne sprechen will, in seinem größten universellen Herzen vor. Doch leider kann er heute in dieser Welt nur jene Menschen über demütige Künder erreichen und zu ihnen sprechen, die für ihn und seine Liebebotschaften ihr seelisches Herz weit geöffnet halten. Seine einfache Liebesprache kann man nicht mit dem Intellekt allein verstehen, wie es leider noch viele versuchen. Aus Unwissenheit und falscher Ausrichtung haben sich viele Gläubige im geistigen Nebel dieser Welt der Täuschung verlaufen und sind davon überzeugt, Gott nur mit einem ausgeprägten Intellekt finden und ins Himmelreich kommen zu können. Ihren Trugschluss kann ihnen der Gottesgeist im Moment nicht aufzeigen, weil sie zu überheblich leben und ohne es zu ahnen in dem Zug sitzen, der in die Gegenrichtung des himmlischen demütigen, unpersönlichen Lebens fährt.

20 Wer sein seelisches Herz (Lebenskern), durch herzliche und edle himmlische Lebensweisen und eine gute Ausrichtung auf Gott, beständig in hoher Lichtschwingung hält, der wird immer feinfühliger für das innere, ewige Leben seiner Seele. Wahrlich, die Seele ist als Lichtkörper das primäre bzw. vorrangige Leben im menschlichen Körper. Durch sie kann der Mensch leben, weil ihr Odem seine Zellen beatmet und beglückt. Die Seele wird durch den Menschen vorübergehend in das zeitliche Leben dieser Welt eingebunden und fühlt seine Lebensweise mit ihm. Dadurch übernimmt sie seine Lebensspeicherungen und lebt nach seinem Ableben in den jenseitigen feinstofflichen Bereichen, eine kurze oder längere Phase kosmischer Zeit, noch weiter im menschlichen Bewusstsein. Dieser Zustand hört erst in ihr auf, wenn sie sich durch die göttliche Hilfe von den menschlichen Speicherungen befreien möchte, wobei sie dann nach und nach ihre ewige himmlische Identität aufdeckt bzw. wieder erlangt. Für die Seele ist es so wichtig, dass sie sich über ihren willigen Menschen immer mehr zum geistig-göttlichen Leben entwickelt bzw. wieder von Ungesetzmäßigkeiten frei wird, um bald in das himmlische Lichtreich zurückkehren zu können. Doch das ist ihr nur dann möglich, wenn ihr Mensch jetzt schon anfängt sich umzuorientieren. Das heißt, er sollte sich viele Gedanken um seine ewige Lebensexistenz machen, damit er täglich durch seine neue geistige Ausrichtung seine Seele anspornen kann, ihr Lebensziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Die baldige Rückkehr der Seele kann sich bei einem viel beschäftigten und sich wichtig nehmenden Menschen über Äonen hinziehen, weil die Seele immer wieder durch seine weltliche und persönlich aufwertende Ausrichtung gezwungen ist, in seiner niedrigen Bewusstseinsschwingung zu leben. Dadurch kann sie sich geistig nicht weiter entwickeln und das Resultat davon ist, dass sie auf ihrem Heimweg nicht erfolgreich vorankommt, obwohl sie sich das so sehnend wünscht. Das ist für die Seele ein sehr trauriger Lebensabschnitt, den euch jetzt der universelle Liebegeist nicht ausführlich schildern will, weil sonst mein Wesen bei der Botschaftsübermittlung sehr traurig werden würde, da ich das schon einmal in einem früheren Erdenleben selbst durchlebt habe.

Das folgende Botschaftsthema an die inneren Menschen übermittelt mir der Gottesgeist auf dem inspirativen Weg. Ein himmlisches Lichtwesen darf in eine Botschaft seine eigenen Zusätze einflechten. Es kann seine Erfahrungen aus verschiedenen Lebensbereichen seiner Evolution kurz zum inspirativen Gotteswort hinzufügen und auch, das was es gerade bei der göttlichen Inspiration erlebt und empfindet. Das gilt nicht als Belehrung.

So kommen immer wieder bei der Lichtmitteilung des Gottesgeistes aus seinem größten universellen Herzen Passagen von uns himmlischen Wesen in die Botschaft hinein, die wir selbst hinzugefügt haben, weil wir an einer Stelle der Botschaft merkten, dass eine genauere Erklärung für die inneren Menschen wichtig wäre. Diese Art der Inspiration entspricht den göttlichen Gesetzen im unpersönlichen Lebensprinzip der himmlischen Wesen. Den Sinn einer Botschaft erhalten wir kurz vor der Inspiration vom universellen Liebegeist in Bildern eingeblendet. Das heißt, wir sehen die ganze Botschaft und erkennen daraus, welche Passagen wir selbst noch ergänzen könnten, um die Botschaft vollkommener zu machen. Die göttliche Inspiration erlaubt uns immer wieder eigene Zusätze hineinzunehmen, die für innere Menschen zur Verinnerlichung auf dem Heimweg ins himmlische Lichtleben kostbar sein könnten. Außerdem sind wir freie Wesen und deshalb schreibt uns Gott bezüglich der Inspiration nicht vor, was wir den inneren Menschen mitteilen können.

Wir haben die universelle Freiheit auch in der schönen und verantwortlichen Funktion als Schutz- und Kontrollwesen für den Liebestrom Gottes, dessen Mitteilung wir in uns empfangen und ungekürzt über den seelischen Lebenskern des Künders ins menschliche Bewusstsein weiterleiten. Manchmal geben wir aus unseren Botschaftsspeicherungen noch einen wichtigen Zusatz weiter, der bei der Inspiration entweder fehlte oder undeutlich über die Gehirnzellen wiedergegeben wurde. So verhalten wir uns entsprechend dem göttlichen Gesetz, das keinem Wesen im unpersönlichen Leben zugesteht, sich belehrend zu äußern. Das haben einmal alle himmlischen Wesen für ihr unpersönliches Leben so gewollt und nach einer demokratischen Abstimmung wurde dieses Gesetz der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne liebevoll aus unserem Herzen zur Verwaltung übertragen. Nur sie kann aus den himmlischen Gesetzen lehren, damit wir ein unpersönliches Leben führen können.

25 Auf diese demokratische Weise ist das allumfassende himmlische Gesetz entstanden und wir sind heute sehr froh darüber, dass wir in so einem unkomplizierten und gerechten Lebensprinzip leben können, wo kein Wesen ein anderes mit seinem Wissen belehrt. Wir sind dadurch im Bewusstsein und in unserem Leben in keiner Weise eingeschränkt. Das bedeutet, wir können uns über alle Bereiche des von uns selbst bestimmten, mit Gesetzen geregelten und selbstverantwortlichen Evolutionslebens einem anderen Wesen frei mitteilen, ohne dass uns jemand zurechtweist. Diese Lebensart macht uns froh und glücklich, denn wir empfinden dabei die unendliche kosmische Freiheit im ewigen Leben, ohne jemals eine Eingrenzung zu verspüren.

Das Schöne daran ist, dass wir uns in unserem kosmischen Leben mit jeder Frage aus unserem Herzen an die Ich Bin-Gottheit wenden können, weil wir bei der Erschließung einer uns noch unbekannten Gesetzmäßigkeit lieber das allumfassende Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit zu Rate ziehen wollen. Das müssten wir nicht, doch ihre präzise Antwort in Bildern und Sprache fasziniert und beglückt uns immer aufs Neue. Wir können gar nicht genug von ihren Mitteilungen erhalten, weil sie uns in der Bewusstseinsschwingung so erhebt, dass wir vor Glückseligkeit im Herzen jubeln. Diese Mitteilungsart haben die nach Innen orientierten Menschen in dieser Welt nicht, weil die früheren stolzen und herrschsüchtigen Erschaffer (Fallwesen) der feststofflichen Welten, ihre herzliche Kommunikation zu der Ich Bin-Gottheit schon längst abgebrochen haben. Bei der Erschaffung des Menschen speicherten sie in die Gene Gegenprogramme, die eine herzliche Verbindung, in der Art wie es himmlische Wesen stets mit ihr halten, verhindert. Deshalb können sich die herzlichen Menschen nicht vorstellen, was es heißt, eine Frage von der Ich Bin-Gottheit liebevoll und in hohen Lichtempfindungen ihres Herzens beantwortet zu erhalten.

Auch die heutige Botschaft erhebt unsere Wesensherzen und wir sind danach sehr erfreut, wenn es uns zusammen gelungen ist, die wichtigsten Passagen ins menschliche Bewusstsein des Künders weiterzugeben. Diese Botschaft umfasst viele Details, deshalb zieht sie sich in die Länge. Immer wieder empfängt der Künder vom Gottesgeist neue Bilder zur Mitteilung, die er aber nicht in die Botschaft hineinnehmen müsste, denn ihm steht es frei, den Gottesgeist zu bitten, dass er ihm das Geschaute detailliert im Offenbarungslicht schildert.

Diese Botschaft enthält viele Facetten der göttlichen Gesetze und kann für diejenigen interessant sein, die sich mit dem Thema der vegetarischen Lebensweise mehr befassen wollen. Der Gottesgeist gibt heute den inneren Menschen viele Facetten aus dem himmlischen Leben bekannt, die aber aus der Gesamtheit nur winzige Tröpfchen sind. Doch vielen könnten sie eine wichtige Weisung für ihr zukünftiges inneres Leben sein, wenn sie beginnen, die Gesetzmäßigkeiten nach und nach in ihr Leben einzubauen bzw. umzusetzen.

Wer heute auf dem Inneren Weg zurück ins Himmelreich ist, der wird beim Lesen die hohe Lichtschwingung empfinden und das ist auch das Ziel einer jeden LiebetröpfchenBotschaft, die den inneren Menschen vom Gottesgeist angeboten wird, damit sie schneller die geistige Orientierung zu einem gesetzmäßigen Leben finden. Wollt ihr die Liebetröpfchen in euer Inneres hineinlassen, dann werdet ihr mit vielen kleinen Geschenken des Gottesgeistes beglückt. Das wünscht euch nicht nur der Gottesgeist für euer seelisches Herz, sondern auch wir himmlischen Wesen, die sich sehr darüber freuen, dass es noch kurz vor der Zeitenwende auf der Erde einen Künder gibt, der sein menschliches und seelisches Bewusstsein so weit zum inneren Licht aufschließen konnte, dass der Gottesgeist durch ihn wunderbar die himmlischen Gesetzmäßigkeiten beschreiben kann.

30 Wie lange er dies durchhält, das weiß keines der himmlischen Wesen, denn es ist schon sehr mühsam mehrere Stunden ohne Bewegung und in völliger äußerer und innerer Stille eine göttliche Botschaft aufzunehmen. Das spricht der Gottesgeist nur deshalb an, weil auch der Mensch des Künders die Freiheit hat, eine Botschaft aus dem göttlichen Liebestrom empfangen zu können oder nicht. Sollte er es nicht wollen, gleich aus welchem Grund, dann ist es dem Gottesgeist nicht mehr möglich, weitere tiefgründige Botschaften der inneren Menschheit anzubieten. Deswegen heißt es aber nicht, dass er besonders wichtig im universellen Leben ist. Nein, so ist dies nicht gemeint.

Zwar ist im Moment seine Anwesenheit auf Erden wichtig, doch auch er muss einmal sein Erdenkleid ablegen und wann das sein wird, das hängt von dem selbstverantwortlichen, sorgsamen und vernünftigen Umgehen mit seinem physischen Körper ab und von den eingeschränkten, gesetzmäßigen Möglichkeiten Gottes in dieser ungesetzmäßigen Welt einem Menschen gesundheitserhaltend und lebensverlängernd beistehen zu können.

Wer sich mit so viel emsigem Schreiben für ein höheres und leidfreies Leben der unwissenden, sich geistig verlaufenen Wesen der Fallschöpfung einsetzt, so wie dieser Künder, der muss damit rechnen, dass seine physischen Kräfte einmal vorzeitig erschöpft sind, obwohl er über seine Seele bei der Inspiration davon genügend aufnehmen kann. Doch der Zellenstaat kann seine Funktionen nur ordnungsgemäß nach den Geninformationen durchführen, wenn der Mensch sich immer wieder am Tage entspannt und sich eine zeitlang geistige Ruhe gönnt, bzw. den Zellen die Gelegenheit gibt, neue Kräfte aus der Seele und den Genbasen aufzunehmen. Das tut der Künder leider zu wenig. Deshalb ist sein physischer Körper mit kleineren und größeren Schwierigkeiten gezeichnet.

Der Gottesgeist bittet ihn immer wieder eine Verschnaufpause einzulegen, doch er überhört seine Warnungen, weil er von Innen spürt, dass die irdische Zeit nicht nur für sein eigenes Leben, sondern auch im Äußeren weit fortgeschritten ist. Er spürt sehr deutlich das Heranwehen schlimmer Zeiten und vieles mehr. Das veranlasst ihn, immer mehr Liebetröpfchen in sich aufzunehmen und der inneren Menschheit anzubieten. Das ist einmal das Los der Künder, die von Innen deutlich im Voraus spüren, dass sich bald im Äußeren eine gravierende Veränderung ereignen wird, deshalb geben sie sich große Mühe, der inneren Menschheit bis zum letzten Augenblick ihres irdischen Lebens durch göttliche Botschaften beizustehen. Es ist ihre herzliche Absicht, dass es die inneren Menschen durch das tiefgründige Wissen aus der himmlischen Quelle im Erdenleben leichter haben und auf dem Inneren Weg besser vorwärts kommen können. Doch manchmal sind die Bemühungen der Künder vom Übereifer geprägt, weil sie um ihre irdischen Geschwister zu besorgt sind. Ihre Fürsorge für andere spüren sie aus dem Inneren deshalb so deutlich, weil sie aus dem Liebestrom Gottes seine größte liebevolle Fürsorge für jedes gefallene Wesen fühlen. Gottes fürsorgliches und barmherziges Einfühlungsvermögen kann wahrlich kein himmlisches Wesen stärker für ein anderes empfinden. Deshalb empfindet der Künder, der sich täglich im göttlichen Liebestrom aufhält, auch eine starke herzliche Fürsorge und Hilfsbereitschaft für alle Wesen, die in der kosmischen Dunkelheit leben und leiden müssen, zu der auch die Erde gehört.

Wer aus seinem Herzen die göttliche Fürsorge für andere Wesen so stark verspürt, der kann nicht anders handeln, als sich so für die Gesamtschöpfung einzusetzen. Das ist kein Fanatismus, den diesem Künder einige geistig unerfahrene Menschen zusprechen, sondern sein Gespür für das göttliche Leben, das sich durch ihn immer wieder mit Liebeströmen verschenkt. Diese gehen wieder weiter in die irdische Atmosphäre und beglücken andere Menschen und ihre Seelen, die für diese Ströme ihr Herz weit aufgeschlossen halten.

35 Wer einmal so weit gereift ist wie dieser Künder, der wird sich auch nicht mit der Aufnahme des göttlichen Liebewortes zurückhalten, weil sein Herz nicht anders kann. Darum versucht bitte ihn etwas mehr zu verstehen und er wird euch sehr dafür danken. Er weiß, dass er ab und zu in seiner Lebensweise missverstanden wird, doch er sieht vordergründig die kosmische Ganzheit und für diese lebt er. Das ist für manche Menschen unverständlich, doch eine Tatsache, die man nicht so einfach auf die Seite stellen kann.

Wer selbst Erfahrungen mit dem Inneren Wort gesammelt hat, der weiß, was der Gottesgeist damit meint und versteht den Künder in seiner momentanen Lebensweise. Der Gottesgeist wünscht den Lesern seiner Botschaften viel Einfühlungsvermögen und Verständnis für Menschen, die ihr Herz weit für die kosmische Einheit aufgeschlossen haben.



Heute hat der Gottesgeist euch inneren Menschen ein besonderes Thema anzubieten, das die fleischlos lebenden Menschen, Vegetarier genannt, oder diejenigen, die beabsichtigen welche zu werden, vielleicht interessieren wird.

In dieser Welt gibt es Menschen, die ganz vegetarisch oder nur zum Teil so leben wollen, doch sie sind eine Minderheit und jeder von ihnen hat ein anderes Motiv dafür. Einige wollen aus dem Grund fleischlos essen, weil sie die Tiere lieben und ihr Leid sehr nachempfinden. Andere wiederum wollen fleischlos leben, weil sie sich zum Ziel gesetzt haben, in der Einheit und im Frieden mit dem Naturreich zu leben, da sie von Innen spüren, dass sie nur so den himmlischen Gesetzen näher kommen können. Sie ahnen von Innen aus ihrer Seele viel mehr, als ihr kurzsichtiger Intellekt erfassen kann. Manche überlegen folgendermaßen: Wenn das himmlische Leben ewigen Bestand hat, dann kann es logischerweise nur im aufbauenden und bewahrenden Lebensprinzip stattfinden. Das ist richtig, was sie aus ihrem Seelengrund fühlen.

Wahrlich, das himmlische Leben verläuft nur im aufbauenden und bewahrenden Lebensprinzip. Das heißt: Es gibt keinen Tod der Lebewesen und auch keinen Zerfall der Lebensatome, so wie dies im materiellen Kosmos und auf der Erde stattfindet bzw. womit Menschen und das Naturreich tragisch getroffen werden. Deshalb sind wir frei von dem Gedanken, dass unser Leben einmal ein Ende hätte. Dieses kurze Leben, das eine Seele im Körper führt, ist aus der himmlischen Sicht ein kosmischer Wahnsinn. So ein tragisches Leben können nur geistig Tote geschaffen haben. Es waren vom Himmelreich tief gefallene Wesen, die nie mehr ins Himmelreich zurück wollten und auf Zerstörung ausgerichtet waren. Wer heute, in der Zeit der geistigen Aufklärung, so eine entsetzliche Schaffung noch Gott und den himmlischen Wesen zutraut, der befindet sich selbst noch im geistigen Nebel und lebt im Bewusstsein des Todes. Bitte versteht: Die himmlischen Atome sind von euren Ureltern, vereint mit allen himmlischen Wesen so geschaffen und durch besondere Speicherungen ausgerichtet worden, dass sie nie in den Zustand des Zerfalls kommen oder durch Umwandlung anders geartet sein können.

40 Das ist bei den feststofflichen Atomen völlig anders, die sich die tief gefallenen Wesen noch im feinstofflichen Zustand geschaffen haben. Diese werden im materiellen Zustand durch Speicherungen nach einiger Zeit gezwungen, wieder in den ursprünglich feinstofflichen Aggregatzustand zu wechseln, um weiter existieren zu können. Sie können sich nur zeitlich begrenzt im aufbauenden und bewahrenden Zustand des materiellen kosmischen Lebens aufhalten, dann verlieren sie an Energie und Schwingung, sodass sie immer mehr zerfallen, bis sie sich letztlich in den feinstofflichen Zustand zurückversetzen, den sie vor der Schaffung der Materie schon einmal hatten. Sie wollen sich deshalb wieder in diesen Zustand versetzen, weil alles geschaffene universelle Leben seinen Ursprung im Feinstofflichen hat. Auf die Dauer kann kein materielles bzw. feststofflich gewordenes Atom seinen Zustand halten und das ist auch mit dem menschlichen Zellkörper nicht anders. Er baut nach einer bestimmten Vitalitätsphase nach und nach wieder ab und nach dem irdischen Tod, wenn sich die Seele vom Körper getrennt hat, verwesen bzw. zersetzen sich langsam die energielosen Zellen und erfahren die Umwandlung ins feinstoffliche Leben.

Diese Tragik des ständigen Zerfalls der Atome im feststofflichen Kosmos, dem die Erde angehört, wird so lange andauern, bis das feststoffliche außerhimmlische Leben aufhört zu existieren. Das bedeutet, dass es einmal keinen materiellen bzw. grobstofflichen Kosmos und keinen zweiten Körper mehr für die Seele zum Hineinschlüpfen geben wird. Die Existenz des feststofflichen Universums ist begrenzt und wird es einmal nicht mehr geben, weil die himmlische Schöpfung nur aus feinstofflichen Atomen besteht.

Das feinstoffliche, himmlische Universum, das für die Ewigkeit geschaffen wurde, erlaubt auf die Dauer keine feststofflichen Atome und Schaffungen, weil im feinstofflichen Uratom, das mit dem veränderten feststofflichen Atom verbunden ist, diese Verknüpfung bzw. Integrierung nur begrenzt erlaubt wurde. Wahrlich, die feinstofflichen Atome sind von unseren Ur-Eltern und ihren Söhnen und Töchtern so programmiert worden, dass sie nur kosmisch zeitbegrenzt einen veränderten Atomzustand zulassen. Dies wussten die abtrünnigen Wesen und trotzdem haben sie es gewagt, grobstoffliche Welten zu erschaffen, die sich wieder selbst zerstören werden, weil die feinstofflichen Atome sich von den feststofflichen lösen. Das ist eine große Tragik für das außerhimmlische Leben, das nur geistig umnachtete Wesen erschaffen konnten.


Wegen den vorhandenen Speicherungen in den feinstofflichen Atomen, wird es einmal nur noch den feinstofflichen Lebens-Urzustand geben, den eure Seele wieder aufweist, wenn sie von allen Belastungen frei geworden ist.

Noch vor der Teilung der Schöpfung beschlossen alle himmlischen Wesen in einer demokratischen Abstimmung, dass ein außerhimmlisches Leben nur eine bestimmte Anzahl von Äonen zugelassen wird. Diese Äonenzahl ist nun erreicht und deshalb spricht der Gottesgeist von der geistigen Zeitenwende bzw. von der Rückkehr der gefallenen Wesen und ihren Welten ins himmlische Sein. Wir himmlischen Wesen freuen uns über diese Tatsache. Kommt darüber auch in euch Freude auf?


45 Nun - nur weil im feinstofflichen Atom das feststoffliche integriert wurde und beide Kerne von den Erschaffern (Fallwesen) der materiellen Schöpfung miteinander über einen Lichtkanal verbunden worden sind, konnten sie zwei miteinander verbundene und nebeneinander liegende Welten erschaffen - diese grobstoffliche Welt der Menschen und das erdgebundene, feinstoffliche Jenseits der Seelen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Alle feststofflichen Atome sind nur deshalb in der Lage ihre Funktion im materiellen Kosmos zu übernehmen, weil sie mit feinstofflichen Atomen verbunden sind. Die früheren Fallwesen schufen feststoffliche Atome aus den vorhandenen feinstofflichen ihrer Fallwelten, denen sie neue Funktionsspeicherungen zur Verdichtung eingaben. Erst nach vielen Äonen kosmischer Entwicklungszeit, erlangten die von den Fallwesen ausgewählten und umprogrammierten Atome ihre gewünschte grobstoffliche Verdichtung und es entstanden unter ihrer Regie feststoffliche Welten in großer Anzahl. Aus diesen hielten sich Gott und die himmlischen Wesen heraus, weil die Fallwesen nach der Teilung der Schöpfung auf bestimmte Äonenzeit die Möglichkeit erhielten, sich ihre Welten außerhalb des Himmelreiches nach ihren Wünschen zu erschaffen. Dafür haben sie vom Gottesgeist aus der Urzentralsonne zusätzliche Energien erhalten, doch nicht zur Bildung einer feststofflichen Schöpfung. Deshalb hatte ihr eigenwilliges Handeln tragische Folgen für die Gesamtschöpfung.

Nur durch das feinstoffliche Atom - das einen himmlischen Ursprung hat und noch davon Informationen enthält, worin das zweite grobstoffliche Atom integriert ist - konnten die früheren Fallwesen den materiellen Kosmos und den Menschen erschaffen. Ihre Bemühungen waren von Anfang an nur auf die Zerstörung allen kosmischen Lebens ausgerichtet und deshalb achteten sie nicht darauf, was mit ihrer feststofflichen Schöpfung einmal geschehen könnte. In ihren Wahnsinnsschaffungen waren sie gleichgültig und hatten bereits ihr erkaltetes Herz ganz verschlossen und brachten kein Mitgefühl mehr für sich und alle anderen Lebewesen auf. So müssen nun schon lange kosmische Zeiten viele Wesen und die Natur, durch ihre feststofflichen Schaffungen ein unsagbares Leid erleben. Das wird noch so lange andauern, bis alle feststofflichen Sonnensysteme und Planeten, die von Wesen bewohnt sind, wieder durch die Umprogrammierung und Höhertransformierung der Atomkerne, von der feststofflichen in die feinstoffliche Art der himmlischen Atome, die Umwandlung erlangen. Dazu wird jedoch eine lange kosmische Entwicklungszeit zurück zum himmlischen Ursprungsleben benötigt, die von der ungesetzmäßigen oder gesetzmäßigen Lebensweise der tief gefallenen Wesen abhängig ist und wie sie sich freiwillig, schnell oder langsam, auf das himmlische Lebensprinzip umorientieren werden.

Das wird einmal geschehen, doch wann, das weiß der Gottesgeist heute noch nicht, weil jedes einzelne Wesen durch das himmlische Freiheitsgesetz unbeeinflusst leben kann bzw. vor Zwang geschützt ist. Dann werden keine abgefallenen Welten und Wesen außerhalb des himmlischen Seins mehr existieren. Das bedeutet, dass nach der Wiedervereinigung mit der abgefallenen Schöpfung der Fall beendet ist und nur noch das feinstoffliche Leben mit den himmlischen Ebenen ewiglich existieren wird.

Ein neuer Abfall himmlischer Wesen von Gott und seinen verwaltenden Lebensgesetzen wäre durch ihre Freiheit theoretisch wieder möglich. Doch welches Wesen würde es nach vielen dunklen und sehr schmerzvollen Irrwegen noch einmal wagen, eine Personen aufwertende Schöpfung zu wollen, die viele Wesen in die Gegenrichtung des aufbauenden und bewahrenden Lebens führt? Könnt ihr euch noch einmal eine Wiederholung dieses Geschehens vorstellen?


50 Eine Bemerkung des Gottesgeistes zu den letzten Offenbarungspassagen: Einige geistig gut orientierte Menschen nehmen durch frühere Aussagen anderer Künder noch fälschlich an, dass diese Welt bzw. der materielle Kosmos sich einst aus dem feinstofflichen Urzustand - ohne Umprogrammierung der feinstofflichen Atome - durch eine sehr niedrig schwingende und ungesetzmäßige Lebensweise der vom Himmelreich tief gefallenen Wesen, nach und nach verdichtet hat bzw. grobstofflich wurde. Doch das entspricht nicht der Wirklichkeit.

Bitte versteht: Ohne Eingabe neuer Funktionsspeicherungen kann kein einst feinstoffliches Atom, nur durch die äußere Beeinflussung von niedrigen Schwingungen und Strahlungen, grobstofflich werden. Jedes Atom, gleich ob fein- oder grobstofflich, benötigt für eine bestimmte kosmische Funktion eine eigene Programmierung, die es erst ermöglicht, dass das Atom im Elementarbereich der himmlischen Schöpfung oder auch außerhalb eingesetzt werden kann.

Dieses Thema ist für viele gottverbundene Menschen, ohne Einweisung in die physikalischen Gesetze der Atome, schwierig zu verstehen. Viele von ihnen nehmen ahnungslos über unwissende Künder ein falsches Wissen auf und verbreiten es. Dafür hat der Gottesgeist viel Verständnis in dieser geistig unwissenden Welt der Menschen, die im Bewusstsein eingeengt leben müssen und nicht ahnen können, welche kosmischen Schönheiten durch die herzliche Öffnung der eigenen Lichtkörperatome in Trillionenzahl im Himmelreich auf sie warten.

Für jedes himmlische Wesen ist die Beschaffenheit der feinstofflichen Atome das Wichtigste für ihr ewiges Lichtleben. Die Atome haben viele Eigenschaften und Funktionen, die euch der Gottesgeist tröpfchenweise zu beschreiben versucht, so dieser Künder geistig immer mehr in dieses Thema hineinwächst. Doch das ist die Zukunft und nicht die Gegenwart, in der euch der Gottesgeist momentan nur kleine Bruchstücke in euer menschliches Bewusstsein weitergeben kann. Sie sollten euch aber nicht verwirren, denn sonst könnte es sein, dass ihr vom Künder keine weiteren Botschaften mehr lesen wollt, weil sie euch geistig zu anstrengend sind. Doch das möchte der Gottesgeist verhindern, deshalb hält er sich mit der Weitergabe des Wissens zurück, durch das die Atomeigenschaften noch detaillierter beschrieben werden könnten.

Dieses Thema ist für die Lichtwesen im Himmelreich ohne Ende, weil die Atome durch neue Speicherungen, für euch unvorstellbar, unzählige kosmische Funktionen erfüllen können, die wir noch lange nicht ausgeschöpft haben, weil sich uns nur durch eine neue Evolution in unserem Dualleben wieder eine Tür für ein erweitertes Wissen und neue Möglichkeiten zur Schaffung völlig unbekannter Atomarten öffnen kann. Unser himmlisches Leben ist im Wissensnachschub unerschöpflich und deswegen öffnen sich für uns, durch das Kennenlernen neuer Atomarten, immer wieder Türen für eine neue DualLebensweise, von der wir vorher nichts geahnt haben.

55 Wenn von der Seele in den jenseitigen Bereichen die Schleier aus dieser unbarmherzigen, ungerechten und Personen aufwertenden Welt abgefallen sind, dann erst wird sie erkennen, welche großen himmlischen Schätze in ihrem Wesen enthalten sind. Doch ihr könnt jetzt schon auf Erden beginnen, euch von euren seelischen Schleiern zu lösen. Das ist aber nur dann möglich, wenn ihr täglich nach euren größten unschönen Fehlern und Schwächen sucht, die anderen Menschen im Herzen Leid zugefügt haben. Ist euch wieder ein unschönes Verhalten an euch aufgefallen, dann beleuchtet es intensiv nach eurem Herzensgebet und hinterfragt auch, weshalb ihr euch so übel verhalten habt.

Bitte seid ehrlich mit euch und schiebt nicht gleich die Schuld anderen zu. Meistens verhält sich ein Mensch herzlos und verletzend, wenn er noch unbewusst überheblich, dominant, rechthaberisch und unehrlich lebt. Wenn es euch gelingt, auf die Schliche eures üblen Verhaltens zu kommen und in euch darüber herzliche Reue aufkommt, etwas nicht mehr zu tun, dann wird euch Gott über den seelischen Lebenskern den dunklen Schleier einer Ungesetzmäßigkeit abnehmen bzw. nachts in eurer Seele auflösen. Durch die Auflösung eines großen Vergehens gegen das sanfte, tugendhafte und herzliche himmlische Lebensprinzip, wird dann die Seele freier von ihren Schleiern und dadurch lichtreicher und kann dann zunehmend erkennen, welche herrlichen, himmlischen Lebensschätze auch ihr mit gehören. Dann wird sie sich diese herbeiwünschen und ihre Wiederentdeckung mit einem freudigen Herzen auf der Gefühlsebene ihrem Menschen mitteilen.

Wollt ihr das Glücksgefühl eurer Seele noch in diesem Leben spüren?

Wenn ja, dann kehrt bald um und beschäftigt euch nicht mit unwesentlichen Dingen aus dieser vergänglichen Welt, denn sie stören euch nur bei der Öffnung eurer Seelenpartikel auf dem Heimweg. Öffnet ihr sie mit der göttlichen Hilfe nach und nach, dann spürt ihr von Innen eine starke Anziehung zu der inneren Welt der himmlischen Schöpfung. Dann werdet ihr es verstehen, warum euch der Gottesgeist anspornt, möglichst bald eure gröbsten Fehler und Schwächen mit der göttlichen Hilfe zu erkennen und sie für immer zu lassen. Dazu ladet euch der Gottesgeist jeden Augenblick eures irdischen und jenseitigen Lebens ein. Wollt ihr seine Einladung aus seinem Herzen annehmen?


Die himmlischen Wesen sind sehr besorgt um jene Menschen, die sich geistig weiter entwickeln wollen, doch wegen ihrer zu schnell veränderten Ernährungsumstellung auf eine vegetarische Nahrung große Schwierigkeiten mit ihren Körperzellen erhalten, die mit der neuen Situation nicht zurechtkommen. Die Zellen sind durch genetische Programme so ausgerichtet, dass sie im Körper die Funktionen zu seiner Lebenserhaltung gut erfüllen können bzw. dass sich der Körper wohl fühlt. Doch durch eine übereilte Speiseumstellung geraten die Zellen in Panik und sind nicht mehr imstande, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen. Das geschieht bei Menschen, die aus verschiedenen Gründen von heute auf morgen aufgehört haben Fleisch zu essen.

60 Die Menschen leben heute in einer Zeit, in der es ihnen gut möglich ist, sich vegetarisch zu ernähren. Trotzdem haben viele von ihnen, die sich auf fleischlose Ernährung umstellen wollen, kleinere oder größere Probleme Ersatz-Lebensmittel zu finden und die Speisen nach ihrem Geschmack zusammenzustellen. Am Anfang ahnen sie noch nicht, dass es durch die große Umstellung auf eine fleischlose Lebensweise bei manchen zu gesundheitlichen Störungen kommen kann, da die Zellen und Gene sich erst langsam auf ein vegetarisches Essen umstellen müssen. Wenn die Umstellung zu schnell geschieht, dann kann es nach einiger Zeit im Körper zu Mangelerscheinungen von verschiedenen notwendigen, lebenserhaltenden Substanzen kommen. Das führt dazu, dass sich der Mensch nicht mehr wohl fühlt und wenn dieser Zustand weiter andauert, dann kann es zu Zellschädigungen kommen. Diese Gefahr besteht, wenn der Mensch keine ergänzenden Nahrungsmittel zu seinen vegetarischen Speisen einnimmt, die sehr wichtig für den Aufbau und die Funktion der Zellen sind.

Wer stets ohne Fleisch lebt, dem empfiehlt der Gottesgeist, regelmäßig ergänzende Nahrungssubstanzen einzunehmen, die die Stoffe aus der Tiernahrung ersetzen. Normalerweise könnte der physische Körper die notwendigen Lebenssubstanzen selbst produzieren, doch er kann dies nicht auf Anhieb, weil er durch Speicherungen aus den Genen, die auf Fleischverzehr ausgerichtet sind, nicht gewohnt ist das zu tun. Deshalb gibt es bei vielen Vegetariern kleinere oder größere Gesundheitsstörungen, die sich manchmal so äußern, dass sich der Mensch müde und abgeschlagen fühlt und kraftlos nur noch auf Sparflamme lebt. Das aber müsste nicht sein, wenn die zur Umstellung auf die himmlischen Lebensgesetze bereitwilligen Menschen mehr Informationen hätten, vor allem solche, wie sie sich ohne Übereile auf eine vegetarische Ernährung umstellen können. Diese sind jedoch in der auf überwiegend kulinarische Fleischgenüsse ausgerichteten Welt nicht so leicht zu bekommen.

So sie die Absicht haben vegetarisch zu leben, wäre es für sie aber lebensnotwendig, vorher aus ärztlicher Quelle Informationen und Ratschläge einzuholen, um weiterhin gesund und vital bleiben zu können. Leider sind viele Vegetarier zu wenig über die Vorgänge im Körper informiert und deshalb können sie sich nicht vorstellen, dass die schnelle Umstellung auf ein fleischloses Essen schädlich sein kann. Ihre Informationen hierfür sind nicht ausreichend, um gezielt auf ihre Gesundheit achten zu können. Der Körper ist ein lebendiges Wesen aus verschiedenen molekularen Komponenten, die Energien speichern und wieder abgeben. Wenn ihr Zusammenspiel nicht funktioniert, dann fühlt sich der Mensch abgeschlagen und müde. Deshalb ist es notwendig, dass der Körper vom Menschen mehr beachtet und fürsorglich behandelt wird. Doch der Mensch sollte nicht zu sehr um ihn besorgt sein, denn so könnte er seine Zellen ängstigen und bei ihrer emsigen inneren Tätigkeit schockieren und sie resignieren lassen. Das sollte nicht geschehen.

Der Mensch ist selbstverantwortlich für sein irdisches Leben und sollte auch für seine innere Seele sorgen, damit sie immer wieder mit den göttlichen Kräften verbunden wird. Dies kann nur durch die tägliche Verwirklichung seines erweiterten Wissens von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten und der Öffnung seines Herzens für Gott geschehen. Denn nur mit so einer Lebensweise kann sie ihren Menschen mit zusätzlichen Kräften unterstützen, die sie nachts von Gott erhält und im Inneren Selbst zur späteren Weitergabe an die Gene speichert.

Die meisten Ärzte in dieser Welt halten nicht viel von einer vegetarischen Lebensweise, doch manche geben ihren Patienten, die an Gicht oder anderen Erkrankungen leiden die Anweisung, sie sollten den Fleischgenuss reduzieren oder ganz lassen. Doch wer sich nur allein auf wissenschaftliche Studien verlässt, die für Menschen keine ausreichenden Hinweise zu ihrer Ernährungsumstellung auf vegetarische Kost enthalten, der sollte vorsichtig mit der Weitergabe von Empfehlungen sein. Der Gottesgeist hat in dieser gefahrvollen Welt viel Verständnis für Menschen, die mit einem geistig sehr begrenzten Horizont im Gegensatz zu den himmlischen Wesen leben müssen. Sie laufen stets Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen und falsche Empfehlungen weiterzugeben, weil ihr Wissen aus eigenen Erfahrungen zu gering oder mit vielen Schleiern der Unwissenheit bedeckt ist. Deshalb gibt es so viele Menschen, die Opfer einer falschen Entscheidung wurden. Davon sind die Ärzte und Heilpraktiker nicht ausgeschlossen. Die meisten geben sich viel Mühe ihren Beruf verantwortungsvoll und mit einem Mitgefühl für ihre Patienten auszuüben. Doch sie leben riskant, wenn sie Verordnungen treffen, über deren Folgen sie zu wenig Bescheid wissen - und dies geschieht nicht selten. Hierzu möchte ihnen der Gottesgeist raten, dass sie ihre Verordnungen mehr beleuchten sollen, damit sie keinem Menschen schaden - das betrifft auch die Umstellung auf eine vegetarische Lebensweise aus Krankheitsgründen. Das ist von den Ärzten und Heilpraktikern natürlich gut gemeint, doch viele von ihnen kennen die negativen Auswirkungen bzw. Risiken noch nicht, wenn sich jemand zu schnell vom jahrzehntelangen Fleischgenuss auf eine fleischlose Lebensweise umstellt. Das betrifft auch kranke Menschen, die kein Wissen vom Körperinneren und ihrer Seele haben und ahnungslos meinen, sie könnten durch eine fleischlose Lebensweise von ihrem Leiden befreit werden. Das ist zwar möglich, doch welche Nebenwirkungen später ohne ausreichende Nahrungsergänzungsmittel auftreten können, darüber sind sie nicht aufgeklärt worden. Dieser Punkt ist es, den der Gottesgeist aus dem göttlichen Ernst beschreiben will. Er möchte jeden Menschen davor bewahren, ohne ausreichende Erfahrungen anderen eine vegetarische Lebensweise zu empfehlen. Das betrifft auch die guten Empfehlungen für alle anderen Lebensbereiche.

65 Leider sind die meisten Ärzte und Heilpraktiker durch ihre berufliche und private Überlastung so gestresst, dass sie keine Zeit haben ihre Erfahrungen in Informations- und Aufklärungsbroschüren für die Einsteiger zur vegetarischen Lebensweise niederzuschreiben. Das bedauert der Gottesgeist sehr und bittet trotzdem jene Ärzte und Heilpraktiker, die sich jetzt angesprochen fühlen, dies für ihre unwissenden Geschwister zu tun. Vielleicht kann doch noch in dieser Richtung etwas Positives stattfinden.

Leider gibt es in der Welt Gegenströmungen, die verhindern wollen, dass Menschen sich immer mehr auf eine fleischlose Lebensweise ausrichten. Dafür gibt es viele Gründe und einer davon ist, dass geschäftstüchtige Menschen, die mit Tieren und ihren leblosen Leibern handeln und damit große finanzielle Gewinne erzielen, den Trend zum Vegetarismus unbedingt verhindern wollen.

Noch sind die Vegetarier auf sich angewiesen bzw. sind gut beraten, ihre Erfahrungen mit der vegetarischen Lebensweise untereinander auszutauschen. Doch sie sollten darauf achten, nicht den Maßstab anderer für ihre eigene vegetarische Ernährung zu nehmen, denn jeder Mensch ist im Bewusstsein anders ausgerichtet und lebt in einer anderen Lichtschwingung. Das ist nun einmal so in dieser ungesetzmäßigen Welt, worin sich Menschen unterschiedlichen Bewusstseins begegnen. Deshalb können sie die vegetarischen Speisen besser oder schlechter im Körper verdauen und daraus wichtige Substanzen für ihre Vitalität in größerer oder nur kleiner Menge aufnehmen. Deshalb wäre es zur Vorsorge ratsam, dass jeder Vegetarier auf seinen Körperzustand achtet und bei Mangelerscheinungen zellaufbauende Substanzen bzw. Nahrungsergänzungsmittel zuführt, um physisch und geistig vital bleiben zu können bzw. damit sein Wohlbefinden im Gleichgewicht gehalten werden kann.

Jeder Mensch steht geistig auf einer anderen Leitersprosse zum himmlischen Leben, deshalb können auch nicht alle Menschen das gleiche Essen vertragen. Durch Informationsspeicherungen aus früheren Leben kann es sein, dass schon das Kleinkind eine bestimmte Nahrung ablehnt. Seine Seele hat im früheren Leben über den Menschen Tag für Tag Speicherungen von bestimmten Speisen aufgenommen, die seine himmlischen Sinnesspeicherungen des Geruchs-, Geschmacks- und Sehsinns nach und nach überdeckt haben. Nun hat sich die Seele erneut in einen anderen Körper inkarniert. Die früheren Speicherungen einer bestimmten Nahrung überträgt die Seele ab der Geburtsstunde des Kleinkindes, in dem sie sich mit ihrem verkleinerten Lichtkörper befindet, in die Gene. Deshalb reagiert schon das Kleinkind auf bestimmte Speisen abweisend, die ihm im Geruch und Geschmack fremd sind. Über den Geruchs- und Geschmackssinn kann das Kleinkind eine Speise entweder angenehm und anziehend finden oder es wehrt sich energisch dagegen, diese in den Mund zu nehmen. Dieses Verhalten kommt nicht selten bei Kleinkindern vor, die intuitiv noch Geruchs- oder Geschmacksspeicherungen aus ihrem seelischen Bewusstsein früherer Leben hervorbringen.

Leider sind die meisten Menschen bzw. die Eltern davon geistig unwissend und deshalb sind sie mit ihrem Kleinkind ungeduldig oder ängstlich, wenn es anfangs bei einer bestimmten Speise ablehnend reagiert. Es wäre gut, wenn sie darüber aufgeklärt wären, denn so könnten sie beobachten, welche Nahrung ihr Kind lieber möchte und auch gut verträgt. Viele Eltern geraten in Panik, wenn ihr Kind die Nahrung öfter verweigert, weil sie ängstlich meinen, es könnte dann unterernährt werden. Ihre Sorge ist nur bedingt richtig. Doch wenn sie durch die Erprobung verschiedener Speisen bzw. einer anderen Zusammenstellung ihrem Kind mehr entgegen kommen würden, könnten sie vermeiden, dass es zu wenig isst bzw. nicht ausreichend mit lebensaufbauenden Stoffen versorgt wird. Doch leider bringen in dieser schnelllebigen, hektischen Zeit die meisten, auch geistig orientierte Menschen, dafür keine Zeit, Geduld und kein Einfühlungsvermögen auf. Das bedauert der Gottesgeist sehr.

70 Leider ist es so, dass viele Eltern ihre Kinder zwingen ihre eigenen bevorzugten Speisen zu essen, ohne sich in das Kind hineinzufühlen und andere Speisen auszuprobieren. Diese falsche und ungesetzmäßige Verhaltensweise des Essenszwangs von Seiten der Eltern, kann beim heranwachsenden Kind und sogar bis ins Erwachsenenalter ungeahnte Folgen bzw. schwere psychische Störungen und ein ablehnendes Verhalten gegen bestimmte Speisen hinterlassen. Könnt ihr das verstehen?

Manche Seelen sind schon aus der vorherigen Inkarnation frei von Speicherungen des Fleischverzehrs, deshalb wehrt sich ihr kleiner Körper energisch dagegen einen Fleischbissen aufzunehmen. Schon allein der Geruch von gebratenem Fleisch ekelt sie an, deshalb wenden sich manche Kinder sofort vom Essen ab und trösten sich lieber mit ihrem Lieblingsspielzeug. Das verstehen die meisten weltlich ausgerichteten Menschen nicht und reagieren aggressiv, wenn ihr Kind sich gegen das Essen einer Fleischspeise wehrt.

Vielleicht können durch diese göttlichen Weisungen nun manche geistig orientierten Eltern ihre Kinder im Essverhalten besser verstehen und sich mehr in sie hineinfühlen und ein herzliches Verständnis aufbringen. Geschieht dies nicht, dann hat die vom Fleischverzehr freie Seele große Schwierigkeiten, durch den Essenszwang zu den Eltern eine herzliche Beziehung aufzubauen. Das geschieht bei sensiblen Kindern intuitiv. Darum bittet der Gottesgeist die inneren Menschen, bei der Speisezubereitung auch ihre Kinder zu berücksichtigen, so ihnen das finanziell und zeitlich möglich ist. Dafür werden euch einmal eure erwachsenen Söhne und Töchter danken. Eure Großzügigkeit und euer Einfühlungsvermögen ihnen gegenüber, werden sie einmal an ihre Nachfahren weitergeben. Wenn dies nicht mehr in dieser Welt geschehen kann, dann in den jenseitigen Bereichen, worin das Leben sich ohne Stillstand weiter fortsetzt.

Die Unwissenheit der Menschen ist in allen Lebensbereichen groß, deshalb sind sie ahnungslos über das himmlische Leben ihrer unsterblichen Seele (Lichtwesen), die im himmlischen Sein auch verschiedene Nahrung aufnimmt, jedoch keine tierischen Substanzen. Die himmlischen Wesen müssen sich aber nicht wie die Menschen zum Lebenserhalt ernähren, sondern sie speisen die Naturgeschenke wann sie wollen mit großer Freude und Dankbarkeit. Sie essen die ihnen vom Naturreich geschenkten Gaben ohne Erhitzung. Es gibt Früchte in vielen verschiedenen Variationen im Aussehen, Geschmack und Geruch. Alles was wir essen stammt aus dem Lebensodem der Bäume, der Büsche, kleinerer Pflanzen und aus dem Boden. Sie saugen verschiedenartige Kraftsubstanzen aus den mineralischen, farbig funkelnden Böden und geben diese dann an die Früchte weiter, weshalb jede Frucht einen anderen Geschmack aufweist.

Zur besseren Vorstellung wiederholt und erweitert der Gottesgeist seine Beschreibung von der himmlischen Natur bzw. vom Planetenleben: Die feinstofflichen, himmlischen Planeten weisen unzählige ober- und unterirdische Gesteinsschichten auf, die jeweils ein Kollektiv bilden. Jedes Kollektiv wirkt selbstständig und ist über Lichtkanäle mit dem Planetenenergiefeld verbunden, woraus es seine Funktionsinformationen erhält. Ähnlich verhält es sich auf der Erde, doch sie hat nur sehr wenige feststoffliche Mineralkollektive, weil die früheren Erschaffer des materiellen Universums dafür nicht genug Energiereserven zur Verfügung hatten.

75 Von den himmlischen Wesen wurde jeder Planet so gestaltet und geschmückt, dass jedes großflächige Gebiet eine andere farbige Gesteins- bzw. Mineralschicht aufweist. Das wirkt sich günstig auf die Fruchtbarkeit des Bodens, die Pflanzen und ihre Früchte aus, die die Planetensonne mit ihren sanften Strahlen und den darin enthaltenen Informationen aufbereitet. Die Pflanzen und ihre Früchte werden dadurch, entsprechend ihrer Speicherungen in den Partikeln (Atome), zum Wachsen bzw. Reifen angeregt. Durch die unterschiedliche Beschaffenheit der Bodenflächen auf den himmlischen Planeten, sehen die Früchte verschiedenartig aus und unterscheiden sich im Geschmack und deswegen erreichen sie in einem himmlischen Äonenzyklus, jeweils zu einem anderen Zeitpunkt, ihre Vollreife. Der Lebenskern der Früchte sammelt die Informationen der Sonnenstrahlen und des Bodens und überträgt sie an die reifenden und sich ausdehnenden Fruchtpartikel.

Das wunderbare, harmonische Weiterreichen von Informationen und Kräften findet im himmlischen Leben in einem ständigen Kreislauf statt. Stellt es euch wie eine lange kosmische Perlenkette mit vielen einzelnen Perlen vor, die vom kleinsten bis zum größten Lichtbewusstsein alle Lebewesen sind. Angefangen von den Mineralien, zu den Pflanzen, zum Tierreich sowie zu den Lichtwesen, ist jedes eine Perle, die mit großer Freude und selbstloser Hingabe ihren möglichen Anteil zum Bestehen der Schöpfung beiträgt. Wollt ihr wieder eine Perle an der himmlischen Kette sein, dann bitte kommt jetzt in Aufbruchsstimmung und beginnt mit der Veredelung eures Wesens.



Die himmlischen Wesen essen die köstlichen Früchte, die sich ihnen verschenken, sehr gerne und haben dabei selbst eine große Freude. Wenn sie die Früchte verspeisen bzw. in ihren Lichtkörper aufnehmen - der keine Verdauungsorgane hat - erleben die Fruchtpartikel einen Glückszustand. Sie werden für einige Augenblicke in eine sehr hohe Lichtstrahlung und -schwingung versetzt, die es ihnen ermöglichen, sich in einen höheren Evolutionsstand zu begeben. Wenn sie sich uns verschenken, das heißt, wenn wir sie essen, dann können sie höher schwingend und gereifter in das Naturreich der dafür vorgesehenen himmlischen Evolutionsplaneten zurückkehren. Die nächste Aufgabe in ihrem Evolutionsleben wird dann umfangreicher sein, weil das vergrößerte Partikelchen, durch die Zunahme an Energien, nun schon mehrere kosmische Informationen aufnehmen kann. Nun hat es einen erweiterten Bewusstseinsstand erreicht bzw. es kommt eine Evolutionsstufe höher. Könnt ihr euch das vorstellen?

Die himmlischen Wesen speisen, wie ihr gehört habt, verschiedenartige Früchte von Bäumen, Sträuchern und von niedrigen, kleinen Pflanzen sowie auch Gaben der Felder. Es gibt verschiedenartige Früchte, die im mineralischen Erdreich reifen und sich uns mit köstlichem Geschmack verschenken, wenn sie dafür ihre Vollreife im Äonenzyklus erreicht haben. Das dauert bei jeder Fruchtart unterschiedlich lange. Wir können die Bodenfrüchte beim Reifen sehen, weil die himmlischen Mineralböden klar und durchsichtig sind. Wir erfreuen uns an den farbigen Bodenschichten, die wir bis in eine große Tiefe schauen können. Sie sind verschieden geformt und reflektieren immer eine andere Strahlung zur Bodenoberfläche. Wir sehen die Bodenfrüchte in den durchsichtigen Mineralböden gerne, denn wenn wir uns beim Spaziergang in ihrer Nähe befinden, lachen sie uns mit großer Freude und Dankbarkeit süß an. Diese Art der Mitteilung lieben sie sehr und wir haben uns bestens auf sie eingestellt. Wenn wir sie sehen, dann bleiben wir ab und zu stehen und teilen ihnen unsere Herzensempfindungen mit. Ihre Sprache ist natürlich im Gegensatz zu den Lichtwesen unausgegoren und nur mit wenigen Bildern geschmückt. Doch das nehmen wir gerne schmunzelnd hin, weil wir sie herzlich lieben und uns kein schöneres und glücklicheres Zusammenleben mit der Natur vorstellen können, als wie wir es haben.

Wir himmlischen Wesen haben viele Möglichkeiten in unserem vielseitigen Leben, woran wir uns erfreuen können. Eine Möglichkeit ist das Verbundensein mit der Natur. Dabei genießen wir ihre sich anbietenden, reichhaltigen Köstlichkeiten, die wir gerne freudig und dankbar von ihr entgegennehmen. Wir wissen, dass sich die Natur uns immer in unbeschreiblicher Vielfalt verschenken will, wie es sich ein Mensch nicht vorstellen kann, da das menschliche Leben diese nicht kennt. Deshalb können wir den Menschen nur einige ihnen bekannte und erweiterte Lebenseindrücke aus der Natur übermitteln, die ihre Vorstellungskraft nicht durcheinander bringt, denn sonst würde das menschliche Bewusstsein es für ein Märchen halten und sich von der Schilderung des Gottesgeistes abwenden. Doch das geschieht bei einer göttlichen Offenbarung nicht, da der Gottesgeist immer darauf achtet, ob das menschliche Bewusstsein des Künders für eine Neuigkeit aus dem himmlischen Leben weit genug geöffnet bzw. aufgeschlossen ist. Ist das der Fall, dann kann euch der Gottesgeist durch das menschliche Bewusstsein des Künders diese übermitteln und nach und nach erweitern.

80 Aus dem himmlischen Leben können wir uns leider nur auf diese geschilderte Art euch mitteilen. Doch auf euch warten noch unzählige Lebensvarianten, von denen bisher kein Mensch gehört und nichts geahnt hat, da das menschliche Bewusstsein nur eingeengte Lebensbilder vom himmlischen Leben zulässt. Das ist leider die Tatsache, an die wir himmlischen Wesen uns zusammen mit dem Gottesgeist halten müssen, obwohl es für uns sehr erfreulich wäre, wenn ihr euch wenigstens für eine kurze Zeit aus der menschlichen Begrenzung befreien könntet, um in unsere und eure Lichtheimat blicken zu können. Das ist aber nicht möglich, weil die früheren Erschaffer des materiellen Universums dies für ihr Leben nicht wünschten, da sonst die Gefahr bestände, dass es sich einige von ihnen anders überlegen könnten und wieder ins Himmelreich zurückkehren möchten. Deshalb haben sie für den Menschen nur wenige genetische Speicherungen für ein geistig reichhaltiges und kosmisch freies Leben vorgesehen. Doch diese Speicherungen treffen sie selbst nun am schwersten und das Resultat davon ist, dass sie nach der Erdenwanderung noch begrenzter in ihrem seelischen Bewusstsein wieder ins erdgebundene Jenseits hinüberkommen, wodurch ihre himmlische Orientierung dann völlig überdeckt ist. Das ist die traurige Tatsache, die der Gottesgeist nicht ändern kann, weil jedes Wesen frei für sich bestimmt, wie es leben möchte.

Die himmlischen Wesen bitten die Menschen mit einem weit geöffneten Herzen für himmlische Gesetzmäßigkeiten, sich bewusst zu werden, welch herrliches Leben im Himmelreich auf sie wartet. Es enthält unsagbare Schätze innerer Glückseligkeit, die nur von euch gefunden werden können, wenn ihr euch zu einem edlen und sanften Wesen verändert, das sich auch anderen Wesen gegenüber herzlich gibt und friedvoll miteinander leben möchte. Nur durch solch eine Lebensweise ist es euch möglich, eure Seele für die himmlischen Köstlichkeiten aus der Natur zu öffnen. Von einer davon wollen wir himmlischen Wesen euch berichten:


Wir haben im Himmelreich Pflanzen, die uns mit mehrfarbigen Blättern erfreuen. Äußerlich ähneln sie ein wenig euren Rebstöcken und winden sich außen an der Fassade unserer schön geschmückten Häuser in die Höhe. Die zarten und farblich schönen Pflanzen führen in sich Säfte, die sie aus dem Mineralboden aufsaugen und einen Teil an eine Vielzahl hängender Früchte, ähnlich eurer Trauben, abgeben. Haben die Früchte die Vollreife erlangt, dann schenken sie uns im Geschmack köstliche Säfte, die wir in mineralischen Gefäßen sammeln und immer wieder genießen. Bei jedem Schluck von diesem Saft, teilt sich uns die Pflanze in Bildern mit und erzählt uns Stück für Stück die Geschichte von ihrer Evolutionsreifung an unserem Haus. Es sind entzückende Bildäußerungen, über die wir schmunzeln und uns sehr freuen können. Das Schöne daran ist, wir müssen die Früchte nicht ernten, wie ihr es mühevoll zur weiteren Verarbeitung tun müsst. Wenn sie ihre Vollreife erlangt haben, sprechen wir sie in Gedanken herzlich an und bitten sie, sich uns in ein Gefäß zu verschenken. In einem feinen Lichtkanal fließen dann die Fruchtsäfte in unsere bunt geschmückten, mineralischen Gefäße. Dieser Vorgang dauert nur einen Moment, an dem wir uns immer wieder erfreuen, weil der fließende Saft herrliche Farben reflektiert und sich uns so herzlich mitteilt. Könnt ihr euch so ein geniales und lichtfrohes Leben vorstellen?

Wahrlich, wir können uns nicht genug an unserem schönen, sonnigen Leben erfreuen.

Wir sind auch immer von kleinen und größeren Naturwesen umgeben. Sie pflegen fleißig unsere Gärten. Sie sprechen immer wieder mit uns über verschiedene Pflanzen und Kleinsttiere, die etwas besonders Schönes in unserem Garten erlebt haben. Ihre niedlichen und interessanten Erzählungen teilen sie uns auch im Haus mit, wenn wir sie zu einem Informationsaustausch einladen. Sonst kommen sie nicht in unser Hausinneres, weil sie unser freies, selbstständiges Dualleben immer respektieren. Wir sind ihnen sehr dankbar für ihre fürsorgliche Lebensart, da wir nicht immer in unserem Haus und Garten anwesend sein können.

85 Wir übernehmen oft eine schöne Aufgabe in der Natur oder sorgen für unsere Nachkommen, damit sie neue Planeten bewohnen können, die wir gemeinsam mit vielen himmlischen Wesen für sie schön gestalten und bewohnbar machen. Alles was wir tun, besprechen wir vorher mit der geliebten Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne. Sie gibt uns viele weitsichtige Empfehlungen und Ratschläge, die wir dann gemeinsam versuchen in die Tat umzusetzen. Wir kümmern uns zudem auch um eigens für die Natur vorgesehene Entwicklungsplaneten, die wir ab und zu besuchen, um dort eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, die uns unbeschreiblich große Freude bereitet.


Wer nun vom Gottesgeist noch nicht genug über das himmlische Leben erfahren hat, damit er sein Leben in ein anderes Licht stellen möge, dem kann der universelle Liebegeist momentan noch nicht helfen, ein neues Bewusstsein zu erlangen. Er hat sich mit seiner kurzsichtigen Denkweise und seinen nur auf diese Welt ausgerichteten Vorstellungen so eingegrenzt, dass er für das innere himmlische Leben keine herzlichen Empfindungen mehr übrig hat. Das bedauert der Gottesgeist sehr, denn er weiß, dass viele gläubige Menschen sich im religiösen Wahn verfangen haben und nur noch ihr angelesenes Wissen zählt, von dem sie immer wieder anderen zitieren wollen, um persönlich im Vordergrund zu stehen. Doch diese Lebensart macht sie stumpfsinnig und im Herzen kalt, bis sie von ihrem eigenen Nebel eingeschlossen sind und die innere Sonne nicht mehr wahrnehmen können. Das ist die große Tragik des menschlichen Lebens und setzt sich unverändert in den jenseitigen Bereichen fort.

Diese Menschen und jenseitigen Wesen sind so geblendet von ihrem persönlichen Wissen aus vielen Büchern und Erzählungen, dass sie die Tür zum wahren himmlischen Leben ganz in sich verschlossen haben. Deshalb bittet der Gottesgeist die Menschen mit einem geistig wachen Bewusstsein, mehr auf ihr Inneres zu achten, denn dann werdet ihr den Menschen, die euch Märchen erzählen, nicht mehr jedes Wort glauben. Sie glauben noch selbst an das was sie erzählen, weil sie sich im dunklen Wald dieser Welt verlaufen haben und nun nicht mehr wissen, wie sie herausfinden können. Gerade diese Menschen erzählen gerne vom Himmelreich, doch wissen zu wenig davon oder sprechen von Ereignissen, die niemals der Realität entsprochen haben. Doch die Tatsache ist ihre Unwissenheit, die sie nicht wahr haben wollen, weil sie noch fälschlich glauben, sie müssten mit ihrem kurzsichtigen, angelesenen Wissen Menschen und Seelen heimführen, da es angeblich der Gottesgeist so für sie vorgesehen hätte. Wüssten sie, wer sie tatsächlich aus dem Unsichtbaren führt und ihnen immer wieder die Lebensrichtung eingibt, dann würden sie wahrscheinlich entsetzt reagieren und einen Bewusstseinswandel sich vornehmen. Leider sind sie davon ahnungslos, weil sie nicht ins erdgebundene Jenseits schauen können. Sie lehren schon viele Erdenleben lang ein religiöses Wissen, das unwissende Intellektuelle bereits vor ihnen verbreitet haben. Wahrlich, aus der himmlischen Sicht sind es nur Märchenerzählungen.



Vom Gottesgeist habt ihr nun einen winzigen Einblick ins herrliche himmlische Leben erhalten, an dem wir reinen Lichtwesen glückselig teilhaben. Für uns ist es das herrlichste Leben, das auf keinem außerhimmlischen Planeten vorzufinden ist. Wir wissen von der Ich Bin-Gottheit, dass auch auf außerhimmlischen Planeten ein schönes und glückliches Leben zu führen ist, doch was wir in der himmlischen Schöpfung für uns wahrnehmen und erleben können, das ist wahrlich nicht zu überbieten.

Wir wissen von der Ich Bin-Gottheit, dass außerhalb unserer himmlischen Ebenen auch schöne Planeten existieren, worauf schöne Wesen leben, die mit einem himmlischen Wesen ab und zu in Verbindung treten wollen. Das ist ihnen gut möglich, weil sie auf das innere, herzliche Lebensprinzip und die himmlischen Grundgesetze ausgerichtet leben. Es sind Wesen auf lichtvollen Planeten, die sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihrem Sonnensystem und ihren Planeten wieder ins reine Sein zurückzukehren. Sie leben bereits in herzlichem Kontakt mit der Ich Bin-Gottheit.

90 Ihre Planeten ähneln den himmlischen, weil sie in der Lichtschwingung nicht so weit abgefallen sind. Dieser Lichtzustand ermöglicht ihnen ein höheres Leben zu führen, das nicht mehr weit von dem unseren entfernt liegt. Sie wissen aus ihrer himmlischen Rückerinnerung, dass unser himmlisches Leben erweiterter und schöner ist und viel größere Evolutionsmöglichkeiten enthält als das ihre. Deshalb haben sie schon längst beschlossen, mit ihren Planeten wieder in unser himmlisches Lebenssystem zurückzukehren. Sie wollen wieder im Himmelreich leben, doch das ist mit vielen Äonen kosmischer Zeit verbunden, weil sie ihren Planeten nicht einzeln verlassen wollen. Würden sie einzeln zurückkehren, dann kämen sie in den schmerzlichen Zustand, der auch auf der Erde üblich ist, dass sich die Duale wieder trennen müssen. Das wollen sie aber vermeiden, deshalb streben sie auf ihren Planeten gemeinsam einen Evolutionsgleichklang an und daraus ergibt sich einmal eine so hohe Lichtschwingung, dass sie sich mit ihrem Planeten und ihrer Sonne wieder an unsere Sonnensysteme angliedern können.

Diese Möglichkeit haben jedoch tiefer gefallene Wesen der Fallbereiche nicht, deshalb können sie nur einzeln wieder ins Himmelreich zurückkehren bzw. von den himmlischen Ebenen angezogen werden. Auch sie haben Planeten, auf denen es eine schöne Vegetation gibt und viele Früchte wachsen. Je nach Bewusstsein der Bewohner haben sie einen mehr oder weniger intakten feinstofflichen Lichtkörper, der ohne Verdauungsorgane auskommen kann.

Das ist aber bei den sehr tief gefallenen Wesen nicht mehr der Fall, weil dies durch die starke Energielosigkeit und niedrige Schwingung ihrer feinstofflichen Partikel nicht mehr möglich ist. Deshalb sind sie in ihrer Kräfteaufnahme und Lebensweise sehr eingeschränkt. Solche Seelen zieht es in diese Welt, wo sie Menschen beim Essen beobachten und wenn für sie der passende Augenblick kommt bzw. ein Mensch beim Essen in ihrer Bewusstseinsschwingung ist, dann eilen sie herbei und treten in seine Aura ein. So können sie die Speisen des Menschen durch seine Augen wahrnehmen und über ihn auch den Geruch und den Geschmack der Speisen in sich aufnehmen und sich evtl. daran erfreuen. Das ist für himmlische Schutzwesen eine sehr traurige Gegebenheit auf der Erde, die sie leider geschehen lassen müssen, weil der Mensch zu niedrig schwingt, um ihn beim Essen davor schützen zu können.

Solche aufdringlichen Eingriffe beim Essen der Menschen werden von den tief gefallenen Seelen oft vorgenommen, da sie in die traurige Situation gekommen sind, selbst nicht mehr speisen zu können. Ihr Lichtkörper befindet sich schon ziemlich lange in einem degenerierten Zustand bzw. ihre Seelenpartikel können nicht mehr die vorgesehene Funktion der Speisenaufnahme erfüllen, weil sie energielos geworden sind. Sie könnten diesen jammervollen Zustand schnell verändern, doch ihr Stolz und Hochmut lässt es noch nicht zu, sich auf ein demütiges, selbstloses und herzliches Lebensprinzip des himmlischen Seins zu verändern. Darum vegetieren sie in den untersten, lichtarmen feinstofflichen Welten dahin und kommen immer wieder über Lichtkanäle in das erdgebundene, feinstoffliche Jenseits bzw. auf diese Erde, um sich noch an den weltlichen Speisen durch Menschen ihrer Wellenlänge zu erfreuen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Im erdgebundenen Jenseits sind die Seelen schon so weit in den Partikeln ihres Lichtkörpers degeneriert, dass sie einen unschönen, geschrumpften Lichtkörper aufweisen oder nur gebückt gehen können. Über diese große kosmische Lebenstragik könnte euch der Gottesgeist noch weiteres schildern, doch das passt nicht in dieses Botschaftsthema hinein.


95 Jetzt habt ihr vom Gottesgeist einen kleinen Einblick in das Himmelreich und in die höher und niedriger schwingenden Fallbereiche erhalten, damit ihr den Unterschied zu eurem Leben erkennt. Nun setzt der Gottesgeist die Schilderung über das himmlische Leben fort.

Wenn wir himmlischen Lichtwesen eine kosmische Frucht verspeisen, dann nehmen wir diese in unseren Mund auf ohne sie zu zerkleinern. Dabei empfinden wir uns in die Frucht hinein und erleben ihre Freude mit. Dieser Speisevorgang entzückt die Früchte und auch uns himmlische Wesen. Wahrlich, wir erleben dabei ein hohes Glücksgefühl, weil wir die innere Fruchtstrahlung in uns aufnehmen, die ihnen die Urzentralsonne während der Reifezeit zuströmte. Dieser Glückszustand dauert länger, weil die von unserem Lichtkörper aufgenommene Frucht sich in einem neuen Aggregatzustand befindet, der ihr ermöglicht, sich in winzige Partikel aufzulösen, wobei dann jeder Partikel seine Selbstständigkeit erlangt. Durch die auseinander gehende äußere Form der Frucht, kann jedes einzelne Partikel nun selbstständig und freudestrahlend auf dafür vorgesehenen Lichtkanälen aus unserem Lichtkörper gelangen. Die magnetische Lichtschnur führt es zu einem der Entwicklungsplaneten des Naturreiches, wo es gerade gebraucht wird, um sich dort mit anderen Partikeln seines Evolutionsstandes zu einer neuen Lebensform zu vereinigen. Dieser Vorgang dauert nicht lange und die neu formierten Partikel, z.B. einer Frucht, sind überglücklich in ihrem neuen Lebensdasein angekommen, wo sie vom Gottesgeist ein neues Ziel in ihrer Evolution erhalten haben.

Wie ihr daraus seht, ist jeder Baustein des universellen Lebens wichtig und wird von uns wie ein kostbares Juwel behandelt, das einmal nach vielen Äonen kosmischen Lebens eine viel interessantere Aufgabe erhält als zuvor. Darum freuen und sehnen sich die wachsenden Partikel schon danach, z.B. eine Frucht bilden zu können, da sie vom Gottesgeist im Voraus wissen, dass sie einmal von uns himmlischen Wesen behutsam und gefühlvoll und mit unserer sich verströmenden Herzlichkeit und Freude gegessen werden.

Wie ihr nun vom Gottesgeist erfahren habt, besitzen die himmlischen Wesen keine Verdauungsorgane, so wie es der menschliche Körper zur Aufnahme lebenswichtiger Stoffe benötigt. Unser Lichtkörper ist so beschaffen, dass er nach dem Verzehr einer Frucht keine Verarbeitungs- bzw. Verdauungsphase braucht, um die Substanzen bzw. Kräfte der Frucht aufnehmen zu können.

Die Ur-Schöpfungseltern haben mit uns, ihren Töchtern und Söhnen und mit unseren Nachkommen, gemeinsam in den Vorschöpfungen unsere Lichtkörper vervollkommnet. Wir hatten bereits viele Erfahrungen mit den verschiedenartigen feinstofflichen Atomen gewonnen, doch wir wuchsen gemeinsam immer noch mehr in ein geniales Leben hinein, das nur durch die Vielfalt der feinstofflichen Atome möglich ist. Wir erkannten durch unsere Forschungen, dass uns noch viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, zu unserem bereits geschaffenen Lichtkörper - der aus Trillionen Partikeln besteht - neue lebenserfüllende Bausteine hinzuzufügen. Das geschieht auch heute noch so, denn wir finden immer neue Atomarten und neue Funktionsmöglichkeiten, die die bisherigen weit übertreffen. Diese neuen Atome fügen wir unserem Lichtkörper hinzu und erleben durch sie eine noch größere Glückseligkeit in unserem Evolutionsleben. Das wird weiter so bleiben, weil die Atome, die wir kennen, von uns noch lange nicht in ihrer Beschaffenheit und Funktion ganz erforscht sind. Das ist deshalb so, weil uns die Atome in einer neuen, erhöhten Lichtschwingung der Dual-Evolution wieder neue Varianten zur Erweiterung oder völlig neuen Schaffung aufzeigen, die wir vorher in einer niedrigeren Schwingung unseres Lichtbewusstseins nicht erahnen konnten. Das bereitet uns in einer höheren Evolution einen neuen glückseligen Zustand, da wieder neue Lebensmöglichkeiten auf uns warten, von denen wir vorher nichts geahnt haben.

100 Unsere Lichtkörper hatten bereits in den Vorschöpfungen die Möglichkeit, die Gaben der Natur zu verspeisen. Doch erst später erweiterten wir den Verzehr der Früchte dahingehend, dass wir die Frucht glückselig in uns vernehmen können. Uns ist es bewusst geworden, dass diese Wahrnehmung in unserem abwechslungsreichen himmlischen Leben noch fehlte. Erst dann, als uns mehrere neue Atomarten in ihrer Beschaffenheit und Funktion bekannt waren, konnten wir dafür die Erweiterung in unserem Lichtkörper vornehmen. Dazu haben wir viele Schöpfungsäonen gebraucht, bis endlich ein Wesen so weit in der Evolution gereift war und sich in diese Lebensrichtung begeben hat. Ihr würdet sagen, es hatte den Geistesblitz diese Erweiterungsmöglichkeit im Zusammenspiel der Atome zu erkennen.

Heute ist uns Dank der Hilfe unserer Ur-Schöpfungseltern und vieler himmlischer Wesen, die uns in der Evolution weit voraus sind, die schöne Möglichkeit gegeben, eine Frucht zusätzlich mit herrlichen Bildmitteilungen und Herzensempfindungen zu verspeisen. Für ihre Mitteilung müssen wir uns nicht öffnen, denn wir haben stets dazu die Freiheit. Doch wenn wir uns nach ihren Bildern sehnen, dann übergeben wir unsere Gedanken der Frucht und bitten sie, sich uns mitzuteilen. Diesen Vorgang betrachtet die Frucht als das höchste Geschenk von uns, darum verbinden wir uns oft beim Speisen mit der Frucht und freuen uns mit ihr.

Unser Speisen ist ein wunderbarer Lebenszustand, den ihr euch jetzt noch nicht vorstellen könnt. Euer schwerfälliger, schmerzempfindlicher und kompliziert funktionierender physischer Körper aus feststofflichen Atomen, ist mit unserem schwerelosen und elastischen, feinstofflichen Lichtkörper nicht vergleichbar und auch nicht der Zustand beim Speisen, da wir beim Essen einer Frucht jedes Mal ein hohes Glücksgefühl erleben. Früchte können wir beliebig oft essen, je nachdem, worauf wir Appetit haben, weil jede Frucht eine andere Evolutionsreifezeit hat und deshalb besteht für uns immer die Möglichkeit, abwechselnd eine andere Fruchtart zu essen. Wenn sie ausgereift sind locken uns ihre köstlichen Düfte immer wieder zum Pflücken.

Dies alles erwartet euch im Himmelreich. Wann endlich begreift ihr, welch ein schönes Leben euch abhanden gekommen ist?

Der Gottesgeist ladet euch ein, ins Himmelreich zurückzukehren. Nehmt ihr jetzt seine Einladung an?

- Fortsetzung im Teil 2 -