Botschaft 0806. (Version vom 09.03.2008)
(1/2) Harmonische, friedliebende und ausgeglichene innere Lebensweise - ein lohnenswertes Ziel

In einem See sich spiegelnder Baum.

Teil 1 enthält folgende Themen:

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Seid herzlich gegrüßt, ihr Menschen des Gottesgeistes, durch ein reines himmlisches Lichtwesen!

Wer jetzt in der irdischen Endzeit sein Herz zum Schöpfergott im Ich Bin erhebt, der wird wahrlich mit göttlichem Licht und himmlischen Weisungen sehr beschenkt, die ihn tiefgründig in seiner Seele ansprechen, sein Gemüt erhellen und ihn in seiner Schwingung anheben wollen.

Heute bietet der Gottesgeist der Liebe über einen himmlischen Lichtboten den gottverbundenen Menschen eine Botschaft an, wodurch ihnen bewusst werden soll, wie wichtig es für sie wäre, jetzt eine harmonische und ausgeglichene Lebensweise anzustreben, denn dadurch könnten sie eine friedliebende Gesinnung bzw. eine beständige innere Grundhaltung aufbauen, um so dem himmlischen Lebensprinzip näher zu kommen. Nur einem geistig orientierten Menschen mit herzlicher Verbindung zu Gott, der solch eine Lebensweise anstrebt und schon positive Erfahrungen damit gesammelt hat, wird diese himmlische Botschaft wertvoll sein.

15 Wessen Gedanken dagegen durch eine übertriebene Verplanung des Tages ruhelos sind, der ist auch im Äußeren ein Getriebener seiner Vorgaben und befindet sich außerhalb der göttlichen Harmonie. Er wird es schwer haben den tiefgründigen Sinn dieser göttlichen Botschaft zu erfassen. Das ist mit der kosmischen Gesetzmäßigkeit so zu begründen: Wer durch seine innere Unruhe niedrig schwingt, der verhindert, dass sich die Lichtpartikel seiner Seele für die hoch schwingende Botschaft aus der göttlichen Harmonie öffnen können, das heißt, er nimmt beim Lesen den Sinn der Botschaft nur mit seinem Intellekt auf. Das ist tragisch für seine Seele, wenn sie sich die himmlische Rückkehr zum Ziel gesetzt hat.

Alles, was dieser Mensch beim Lesen der hoch schwingenden Botschaftsaussagen des Gottesgeistes aufnimmt, wird von seinem kurzsichtigen, weltlich orientierten Oberbewusstsein begutachtet und eingeordnet und entsprechend seiner Speicherungen denkt und spricht er auch darüber. Erst später beginnt das Unterbewusstsein mit der weiteren Verarbeitung und Einordnung der Botschaft, dies geschieht aber nur aus der weltlichmenschlichen Perspektive, da sich gleich orientierte Speicherungen anziehen. Das Schlimme daran ist, dass dieser Mensch aus seinem Unterbewusstsein geistig fehlgeleitet wird und deshalb kann er sich ein höheres, vor allem ein herzliches und feinfühliges Leben der himmlischen Wesen mit völlig anderen Lebensweisen als die Menschen es führen, nicht vorstellen. Das ist auch der Grund dafür, weshalb er dann einige Botschaftsaussagen oder die ganze Botschaft nicht erfassen kann und sie letztendlich ablehnt. Könnt ihr euch das vorstellen?


Leider leben viele gottverbundene Menschen wie die meisten nach außen gekehrten gottlosen Menschen, die sich dem Trubel dieser hektischen und chaotischen Zeit angepasst haben und ihn nun als normal empfinden. Sie können es nicht erfühlen und auch nicht weitsichtiger erfassen, ob sie in der Harmonie oder außerhalb von ihr leben, da das himmlische Bewusstsein ihrer Seelen massiv mit den unruhigen Schwingungen dieser Welt überdeckt ist. Sie haben es wahrlich schwer in die innere und äußere Ruhe zu kommen und wenn es ihnen gelingt, dann können sie sich nicht lange darin aufhalten, weil sie sich in einer harmonischen Schwingung und Stille bald unwohl fühlen. Trotz ihrer guten Vorsätze, ein ruhiges und entspanntes Leben führen zu wollen, wird ihr täglich mit Erledigungen überfüllter Zeitplan - den sie schon lange so einteilen - weiter unter Zeitdruck bewältigt. Das kommt davon, weil ihre vielen Unterbewusstseinsspeicherungen aus disharmonischen Verhaltensweisen der Hast und Eile sie dazu massiv beeinflussen und zwingen, dies und jenes sofort oder im Anschluss an eine Arbeit und Aufgabe noch zu erledigen.

Wahrlich, solche Menschen sind Sklaven ihrer Arbeitsvorgaben und aus der Sicht des Gottesgeistes zu bedauern, weil sie immer wieder von ihren Bewusstseinsspeicherungen dazu gedrängt werden ohne Rast zu leben. Sie werden von einem Aufenthaltsort oder einer Tätigkeit zur anderen getrieben und merken es nicht, weil sie ununterbrochen mit unruhigen Gedanken beschäftigt und überfüllt sind. Die Gesamtsumme der Speicherungen von Unruhe, Hast und Überbeschäftigung wirkt sich auf das gesamte Verhalten des Menschen aus und daraus resultiert seine momentane menschliche und seelische Bewusstseinsschwingung. So ein Mensch spricht schnell und bewegt sich meist hektisch. Ändert er sich nicht, dann wird er immer unruhiger, bis ihn eines Tages evtl. ein Schicksalsschlag trifft, wodurch er zur äußeren und auch inneren Ruhe gezwungen wird. Das ist dann ein unerträglicher Zustand für so einen übereifrigen, ruhelosen Menschen mit einem großen Aktionsradius.

Die sich selbst antreibenden Menschen, die unbewusst im Zwangszustand ihres Übereifers leben, kommen sich in einer längeren, äußeren Ruhephase nutzlos vor. Sie ahnen nicht, dass sie Gefangene ihrer Vorgaben und der Zeit geworden sind. Wenn sie sich einmal in einer äußeren Ruhephase befinden, dann grübeln sie schon wieder darüber nach, was und wo sie erneut etwas Produktives tun könnten. Deswegen können sie gedanklich nicht abschalten.

20 Manche sind stets bemüht etwas zu tun, das einen hohen Stellenwert bei anderen Menschen hat. Sie haben sich angewöhnt Menschen behilflich zu sein ohne sich in sie hineinzufühlen und zu fragen, ob sie ihre Hilfe wirklich benötigen oder ob diese ihre Hilfe haben wollen. Die Menschen mit einem Helfersyndrom übergehen meistens den freien Willen ihres Nächsten und drängen ihm ihre Hilfe auf, weil sie z.B. durch ihr großes Fachwissen oder handwerkliches Geschick überheblich glauben, ohne ihren Beitrag würde alles schief gehen. Doch dadurch werten sie sich persönlich auf.

Überaktive Menschen strahlen innere und äußere Unruhe und Hektik aus und übertragen sie auf andere, die mit ihnen leben oder immer wieder mit ihnen zusammenkommen. Für ihre vielen Aktivitäten holen sie sich unbewusst die Energien der ruhigen und ausgeglichenen Menschen, die aber von diesem unsichtbaren Energieziehen nichts ahnen, weil sie darüber keine geistige Aufklärung haben. Wahrlich, wenn sich ein hektischer und unruhiger Mensch oft oder längere Zeit in der menschlichen und seelischen Aura eines energiereicheren Menschen mit einem höheren geistigen Bewusstsein aufhält, dann entzieht er ihm durch die Gesetzmäßigkeit des Energieausgleichs viele wichtige Lebenskräfte.

Dieser energetische Vorgang geschieht deshalb im Fallsein bzw. auf der Erde, weil sich die himmlischen Wesen unter Mitwirkung der Ich Bin-Gottheit durch den Kräfteausgleich einst die Möglichkeit geschaffen haben sich trotz unterschiedlichen Evolutionsstandes gut miteinander verständigen zu können, ohne einen Energieverlust zu erleiden. Das heißt, wenn ein höher entwickeltes himmlisches Wesen ein geistig nicht so weit entwickeltes Wesen besuchen möchte, dann erbittet es zusätzliche göttliche Energien. Diese bringt es dann zum Treffen mit, damit ihr Wissensaustausch auf gleichem Energieniveau stattfinden kann.

Doch auf der Erde, wo jeder Mensch und jede Seele unterschiedlich ausgerichtet sind und einen anderen geistigen Bewusstseinsstand aufweisen, kommt es bei den Begegnungen ständig zu einem Energieentzug bzw. zu Tagesenergie-Verschiebungen, wovon die meisten Menschen nichts ahnen. Eine rasch auftretende spürbare Müdigkeit ist ein Zeichen dafür, dass schon eine unsichtbare Energieverschiebung stattgefunden hat, wenn man sich vor der Begegnung noch frisch und energiereich gefühlt hat.

Wenn nun ein energiereicher Mensch oft den Entzug seiner Tagesenergien erlebt, dann fehlen ihm diese Energien einmal im letzten Abschnitt seines Lebens zur Gesunderhaltung seines physischen Körpers und bedauerlicherweise auch seiner Seele im Jenseits, die sich dadurch nicht so schnell geistig weiterentwickeln kann und somit daran gehindert wird, bald ins Himmelreich zurückzukehren. Könnt ihr den gesetzmäßigen Energievorgang verstehen?


25 Die meisten gottverbundenen Menschen leben Tag für Tag unbewusst und ohne Selbsterkenntnisanalyse. Deshalb denken sie über ihre eigene Lebensweise nicht nach, das heißt, ihnen sind ihre Charakterstärken und -schwächen noch nicht bewusst geworden. Deshalb schätzen sich die meisten falsch ein bzw. glauben besser zu sein als sie tatsächlich sind. Um frühzeitig bei sich einen hektischen und ruhelosen Zustand bemerken zu können, bittet Gott durch mich, einem Lichtboten aus den himmlischen Lebensbereichen, die willigen Menschen um intensive Selbstbeobachtung. Vielleicht gelingt es ihnen dann nach und nach ruhiger und harmonischer zu werden. Das sollte ihr Ziel sein, wenn sie im Jenseits ohne Umwege und Leidphasen ins Himmelreich zurückkehren wollen. Es gibt keine andere Möglichkeit, wenn ihr zu eurer himmlischen Identität zurückzufinden wollt, als wieder ruhig, gelassen und ausgeglichen zu werden, so wie ihr einmal im Himmelreich als reine Lichtwesen gelebt habt.

Die herzlichen Menschen, die aber noch hektisch und ruhelos leben, sollten sich einmal gründlich fragen, was sie wirklich antreibt so ungesetzmäßig zu leben. Der Gottesgeist lässt sie jetzt wissen, dass sie mit dieser disharmonischen, übereifrigen Lebensweise sich und ihrer Seele neues Leid aufbürden. Zudem sollten sie sich dessen bewusst werden, dass sie durch ihre oftmals unruhige, niedrig schwingende und dunkle Ausstrahlung dazu neigen, sich schnell über unwesentliche Geschehnisse des Alltags zu erregen. Durch ihre unkontrollierte Lebensweise und nicht selten vorkommenden Wutausbrüche müssen oftmals ruhige und ausgeglichene nahestehende Menschen unverschuldet unerträgliche Phasen erleben, was sehr tragisch für sie ist.

Wahrlich, verplant sich ein gläubiger Mensch mit vielen geistigen Aufgaben und körperlichen Arbeiten so sehr, dass er täglich nur noch ruhelos und hektisch lebt, weil er glaubt, er könne sich dadurch persönlich aufwerten und ist nicht bereit sich zu verändern, weil er fälschlich meint, dass es für ihn keinen anderen freudigen Lebenssinn gibt, dann sagt ihm nun der Gottesgeist: Mit dieser chaotischen Lebensweise befindet er sich noch lange nicht auf dem Rückweg ins Lichtreich Gottes!


Da alle menschlichen Lebensweisen in der Seele immer mitgespeichert werden, wird auch im Jenseits eine unruhige und hektische Seele so eingestellt bleiben und ohne Bereitschaft zur Veränderung leben wollen, weil ihre Speicherungen sie weiterhin massiv beeinflussen. Doch die ins Jenseits hinübergegangene Seele wird keine Fremdenergien in ihrem neuen Lebensbereich mehr anziehen können - so wie einst im irdischen Leben von unwissenden und leidtragenden Menschen - weil sie sich dann nur noch unter energiegleichen bzw. gleich ausgerichteten ruhelosen Seelen befindet. Könnt ihr euch vorstellen, dass die ruhelosen Seelen auch in den jenseitigen Bereichen, obwohl sie kein Zeitgefühl haben, kaum die Gelegenheit zu einem Gespräch mit anderen Wesen finden?

Durch ihre irdische Speicherungen vieler Vorhaben und Erledigungen, wird solch eine Seele weiterhin im Jenseits getrieben, darum sucht sie auf ihrem feinstofflichen Wohnplaneten - von dem sie angezogen wurde oder im erdgebundenen Jenseits - immer nach neuen Aufgaben, die sie dort auch findet, aber mit dem menschlichen Leben meistens nicht zu vergleichen sind. Die ruhelose Seele bemerkt ihren übereifrigen Zustand lange nicht, wenn sie keine neue Lebensweise führen möchte. Der Gottesgeist spricht sie durch Lichtwesen ab und zu an. Werden diese aber abgewiesen, dann lässt er sie weiter ihre ungesetzmäßige Art leben, weil jedes Wesen frei für sich bestimmen kann, wie es seinem Bewusstsein entsprechend leben möchte. Jedes mit Ungesetzmäßigkeiten belastete Wesen kann sich entweder auf einem seinem Bewusstsein gleich schwingenden Planeten in den Fallbereichen aufhalten oder vorübergehend auf einem niedriger schwingenden und lichtärmeren Planeten leben, gegebenenfalls erdgebunden. Das will aber nur dann ein Wesen, wenn es sich sehr danach sehnt mit bekannten Wesen noch eine bestimmte Lebensweise zu führen, die aber die Planetenbewohner auf ihrem neuen, höher schwingenden Planeten ablehnen. Es kann aber auch sein, dass sich ein Wesen nach seinem früheren niedriger schwingenden Lebenspartner sehnt, weil es sich durch einige weltliche Lebensweisen an ihn gebunden hat. Dies erklärte der Gottesgeist nur nebenbei.


30 Erst dann, wenn die ruhelose Seele das Ziel hat, sich in die göttlichen Gesetze einweisen zu lassen, wird sie durch die Rückschau ihre disharmonische Lebensweise erkennen. Dann hat sie durch ihre aufrichtige Bereitschaft zur Veränderung und durch die Hilfe des Gottesgeistes die Möglichkeit, ihre früheren ungesetzmäßigen Verhaltensweisen bezüglich Disharmonie, Hektik und Arbeitsübereifer herzlich zu bereuen und Gott zur Umwandlung zu übergeben. Doch bevor es dazu kommt vergehen manchmal mehrere jenseitige Äonen, weil die Seele in ihrer niedrigen Schwingung und Überbeschäftigung vom Gottesgeist nicht ansprechbar ist. Das ist ein sehr trauriger Zustand für eine gottverbundene Seele mit viel geistigem Wissen, jedoch einem Mangel an Verwirklichung und mit starker Uneinsichtigkeit.

Wahrlich, im Jenseits kommt eine Seele erst dann zur inneren Stille, wenn sie erkennt, dass sie sich im menschlichen Leben falsch verhalten hat. Ihr muss erst klar werden, dass sie sich stets mit vielen nicht erforderlichen Erledigungen antrieb und hetzte.

Wenn sich im Jenseits eine gläubige Seele ihr falsches Verhalten bzw. ein Gesetzesvergehen nach langen Irrwegen eingesteht, dann verspürt sie eine Erleichterung, aber mit einem großen Leid im Herzen, das ihr gottverbundenen Menschen noch nicht erahnen könnt. Die gläubige Seele schaut ihre ungesetzmäßigen Verhaltensweisen aus dem menschlichen Leben, ähnlich wie ihr Menschen einen Spielfilm anschaut, und sieht sich dabei aus einer neutralen, höher schwingenden Sicht. Bei der Betrachtung ihres Lebensfilms ist sie oftmals über sich entsetzt und kann es nicht verstehen, wieso ihr Mensch so töricht war und sich von anderen nichts sagen ließ. Sie verfällt in eine tiefe Traurigkeit und schämt sich vor Gott wegen ihres unschönen Verhaltens. Durch ihre jetzt größere Feinfühligkeit empfindet sie viel mehr, so wie es ein gläubiger Mensch auf dem Inneren Weg ins Gottesreich bei der Erkenntnis und Reue über einen Fehler aus der Tiefe seines seelischen Herzens fühlt. Ihr Menschen mit einem geöffneten Herzen für himmlische Gesetzmäßigkeiten, erkennt deshalb jetzt eure Fehler und Schwächen, wenn ihr wisst, dass sie gegen das himmlische Lebensprinzip gerichtet sind.

Diese jenseitige Tragik sollte ein gereifter Mensch, mit der Liebe zu Gott, seiner heimkehrwilligen Seele ersparen. Deswegen klärt der Gottesgeist die Menschen mit einer höheren Seelenschwingung auf. Er versucht sie darauf aufmerksam zu machen, was eine weit entwickelte Seele im Jenseits ertragen muss, wenn ihr Mensch sich dauernd hetzt und nicht bemüht richtig zu entspannen bzw. zur Ruhe zu kommen. Verändert er diesen hektischen und gestressten Zustand nicht, dann muss er damit rechnen, dass er zunehmend für verschiedene Krankheiten anfällig wird. Sie können entweder durch mangelnde Ruhe und Entspannung hervorgerufen werden oder hängen mit den Erbgutspeicherungen seiner Vorfahren zusammen, die aber nur dann im Körper wirksam werden, wenn der Mensch über einen längeren Zeitraum energielos ist und sich dadurch in seiner Erbgutschwingung aufhält.

Die übertragenen Gene von den Eltern und Vorfahren enthalten deren Lebensweisen und Erkrankungen. Wenn es zum Ausbruch einer Krankheit der Vorfahren kommt, dann handelt es sich nach den derzeitigen Forschungsergebnissen um defekte Gene, die nun aus unerklärlichen Gründen die Zellen und Organe fehlleiten. Dies ist richtig, doch genauere Gründe dafür kennen die Forscher noch nicht.

35 Tatsächlich sind ein oder mehrere Gene - die Funktionsspeicherungen zur Aufrechterhaltung bestimmter Organe und Zellen enthalten - so massiv mit niedrig schwingenden Informationen der Vorfahren und aus dem eigenen Leben überdeckt, dass entweder die ursprünglichen Funktionsinformationen zu ihrer Gesunderhaltung fehlen oder nur unzureichend weitergeleitet werden können. Wenn die Gene durch bestimmte Lebensumstände des Menschen in eine extrem niedrige Schwingung geraten - dies können Alkohol-, Drogen-, Tabaksucht und verschiedene stark wirkende Medikamente sowie hochfrequente Funkwellen von Sendern verursachen - dann werden die Geninformationen entweder gestört oder vollkommen überdeckt, das heißt, die ursprünglich enthaltene Funktionsinformation im Gen wird gelöscht. Könnt ihr euch vorstellen, was das für die Körperzellen bedeutet?

Zudem können die Geninformationen auch durch eine Überdosierung bei Bestrahlungen, durch hohe radioaktive Strahlung aus der Kernspaltung, durch übermäßige UV-Strahlung der Sonne und Hautbräunungsgeräte, durch verschiedene Chemikalien und auch genmanipulierte oder mit Mikrowellen erhitzte Nahrungsmittel geschädigt oder gelöscht werden, so dass die Zellen entweder von den Genen Falschinformationen oder überhaupt keine mehr erhalten.

Wenn dies geschieht, dann werden die Zellen immer unruhiger, da sie gewohnt waren sich auf die Geninformationen zu verlassen. Nun aber bekamen sie völlig falsche Aufgabeninformationen oder nur einen Bruchteil von dem, was sie früher von den Genen erhielten. Durch die Falschinformationen verunsichert, beginnen sich die Zellen selbstständig untereinander in einem Körperbereich zu verständigen. Obwohl sie nur ein kleines Bewusstsein haben, können sie schon erkennen, dass sie falsche oder geänderte Informationen von den Genen erhalten. Manche beginnen sich wieder auf ihre früheren Genspeicherungen auszurichten und übergehen die widersprüchlichen oder mangelhaften Geninformationen, doch dies geschieht nach längerer Zeit etwas zögerlich oder sie erfüllen ihre Funktionen weiter mangelhaft, weil ihnen die Antriebskraft zum selbstständigen Wirken fehlt, die sie sonst aus den Genen erhielten.

An dieser Stelle gibt der Gottesgeist den mit einer Erbkrankheit oder Gen- bzw. Zellschädigung belasteten Menschen den guten Rat, die Zellansprache anzuwenden. Sie sollten mit den von der Krankheit betroffenen oder geschädigten Zellen sprechen und sie darauf hinweisen, dass sie sich wieder auf die früheren Funktionsspeicherungen der Gene ausrichten sollen, um den Körper zur Genesung und ins Wohlbefinden zurückzuführen. Dadurch erhalten die verunsicherten Zellen die Bestätigung, sich wieder auf die früheren Genspeicherungen auszurichten. Die Zellansprache sollte täglich mehrmals in liebevoller Weise wiederholt werden, damit diese sich an die neue Informationsquelle gewöhnen und ihr vertrauen können. Das ist eine Möglichkeit, die wahrscheinlich nur geistig weit gereifte Menschen anwenden und nutzen werden, weil sie sich durch das Wissen über die geistigen Gesetzmäßigkeiten und Vorgänge im Körper eine größere Vorstellungskraft erschlossen haben. Wenn aber geistig noch nicht so weit gereifte Menschen liebevoll mit ihren Zellen sprechen wollen, dann sind sie vom Gottesgeist herzlich eingeladen, neue Erfahrungen mit ihrem Körper zu sammeln.


Über die Gene könnte euch der Gottesgeist noch viel Wissen vermitteln, doch das ist ihm im Moment noch nicht möglich, weil einerseits das menschliche Bewusstsein des Künders dafür erst geöffnet sein muss, um über die Funktionen der Gene ein erweitertes Wissen aufnehmen zu können. Andererseits hat ein Künder die Freiheit zu entscheiden, welches empfohlene Botschaftsthema des Gottesgeistes er vorziehen möchte. Könnt ihr euch schon die Freiheit des Gottesgeistes und die ungezwungene Lebensweise eines Künders vorstellen? Dies trifft ebenso für alle kosmischen Wesen zu.


40 Nun kehrt der Gottesgeist zum Botschaftsthema zurück und gibt den ruhelosen Menschen zu bedenken, dass sie in ihrer unruhigen Schwingung besonders gefährdet sind Verletzungen und Unfälle zu erleiden.

Deshalb gönnt euch bitte immer wieder eine kurze oder längere Zeit der Entspannung, wenn ihr viel körperlich und geistig gearbeitet habt bzw. schon gestresst eine wichtige Aufgabe erfüllen musstet, weil an euch im Beruf hohe Leistungserwartungen gestellt werden. Eine körperliche und geistige Ruhepause ist so wichtig zur Entspannung, Harmonisierung und Ausgeglichenheit des ganzen Nervensystems und vor allem zur Energieaufladung. Sind die Nerven ständig angespannt und verkrampft, dann können zu den Genbasen nur wenige umgewandelte Energien aus der Nahrung und den Elementen nachfließen.

Zudem verhindert ein Mensch durch seine nervliche Daueranspannung und Hektik, dass die Genbasen von der nicht so sehr belasteten und höher schwingenden Seele zusätzliche Nachschubkräfte erhalten, weil seine Zellen tagsüber zu niedrig schwingen und dadurch das menschliche Bewusstsein zum seelischen kaum eine energetische Verbindung herstellen kann. Ihm wäre es aber möglich, durch eine harmonische und entspannte Lebensweise, aus den Energiebasen seiner Seele (Inneres Selbst) und vom Gottesgeist zusätzliche Lebenskräfte für den Alltag aufzunehmen. Ihr ruhelosen und hektischen Menschen, könnt ihr euch das vorstellen?

Werdet euch bitte dieser Gesetzmäßigkeit mehr bewusst: Wenn ein Mensch tagsüber überaktiv und unruhig ist, dann wird er schneller energielos und ermüdet bei seinen Arbeiten, Aufgaben und Pflichten. Das müsste nicht sein, wenn er sich rechtzeitig eine Ruhepause gönnen würde, so es ihm äußerlich möglich ist.

Ein kurzer Schlaf entspannt sofort das Nervensystem und der Mensch erlebt eine Erfrischung seines Körpers bzw. seiner Zellen, die sich nach neuen Energien sehnen. Deshalb überlegt nicht lange und gebt nach. Gönnt eurem Körper eine Verschnaufpause, auch wenn ihr wisst, dass auf euch noch viele unerledigte Aufgaben und Arbeiten warten.

45 Wer jetzt den tiefen Sinn der göttlichen Botschaft in seinem Herzen verstanden hat, der wird sich in Zukunft bemühen, seinen Körper nicht bis zur völligen Erschöpfung zu strapazieren bzw. ihn nicht übermäßig zu beanspruchen, da er ein Recht auf regelmäßige kurze Ruhe- und Entspannungspausen hat. So können sich die entladenen Zellen über die Genbasen wieder mit neuen Kräften regenerieren. Und vergesst nicht, wenn ihr herzlich und gottverbunden lebt, dann werden euren Zellen von der hoch schwingenden Seele ergiebige Zusatzkräfte noch dazu übertragen.

Wie ihr nun aus der göttlichen Schilderung erkennen könnt, bieten sich den Menschen mit geöffnetem Herzen für den Gottesgeist mehrere Möglichkeiten zum Energieaufbau und körperlichen Wohlbefinden an. Der Gottesgeist ist immer bemüht, den gottverbundenen Menschen auf verschiedene Weise zu helfen, doch es ist ihm nur indirekt möglich. Da die Fallwesen auf der Erde keine Einmischung in ihr Weltsystem dulden und himmlische Weisungen und Hilfen leider strikt ablehnen, sind dem Gottesgeist nur wenige Möglichkeiten gegeben. Doch wenn er einen weit gereiften Künder zur Verfügung hat, dann versucht er über diesen die inneren Menschen auf wichtige gesundheitserhaltende Maßnahmen aufmerksam zu machen, geistig zu beraten und sie auch mit Hinweisen vor physischer und geistiger Überbeanspruchung zu warnen. Das ist ihm aber nur dann möglich, wenn ein Künder über gute Kenntnisse in der Anatomie des physischen Körpers verfügt und eigene gesundheitsfördernde Erfahrungen gesammelt hat. Nur dann ist es ihm durch die vielen brauchbaren Bewusstseinsspeicherungen des Künders möglich, geistige Vertiefungen und kosmische Neuheiten mitzuteilen. Doch das konnte er bisher nur bei wenigen Kündern.

Der Gottesgeist hat auch große Mühe an die heutigen Künder heranzukommen, da sie stets starken äußeren und inneren störenden Einflüssen ausgesetzt sind. Durch das unruhige Weltgeschehen, die schnelllebige Zeit und durch die täglich enormen Leistungsansprüche im Berufs- und Privatbereich sowie durch die Korrektur der Botschaften, steht einem Künder Gottes nur sehr selten freie Zeit für die längere Aufnahme einer göttlichen Botschaft zur Verfügung, was aber sehr wichtig wäre, um tiefgründige Gottesaussagen über ein Thema aufnehmen zu können. Zudem sollte er sich für die innere Gottessprache in Harmonie, Ruhe und hoher Schwingung befinden. Diese hohen Anforderungen kann heute leider kaum ein Künder erfüllen. Deshalb erhalten die gläubigen Menschen vom Gottesgeist nur tröpfchenweise kleine Hinweise für ihr Leben, wie auch in dieser Botschaft, wovon einige ihnen helfen können eine falsche Lebensweise zum Positiven zu korrigieren.

Es wäre für jeden Menschen lebenswichtig, dass er nach einiger Zeit immer wieder mit vorbeugenden Gesundheitsmaßnahmen sein Immunsystem stärkt und sein Wohlbefinden unterstützt, vor allem dann, wenn er starken geistigen oder physischen Belastungen ausgesetzt war. Bitte vergesst nicht, dass jeder Mensch selbst verantwortlich für sein irdisches Leben ist.


Die meisten Menschen leben in Unruhe und sind gestresst, weshalb für sie eine entspannende körperliche Ablenkung, die ihnen Freude bereitet, gut wäre. Durch körperliche Bewegung können sie sich von ihrer anstrengenden Berufstätigkeit und den privaten Aufgaben und Pflichten für eine Weile ablenken und das fördert ihre innere Lebensfreude. Das rät ihnen der Gottesgeist.

50 Die himmlischen Wesen mit ihrem elastischen Lichtkörper bewegen sich sehr viel, weil sie die Körper- und Fortbewegung lieben. Doch sie legen immer wieder Ruhephasen ein. Das tun sie nicht, weil sie sich kräftemäßig verausgabt haben, sondern weil sie sich zur Abwechslung in ihrem Inneren aufhalten wollen, woraus sie die himmlischen Schönheiten freudig erleben können.

Sie beschäftigen sich z.B. gerne mit Tanzübungen und wandern gerne in farbenfrohen, herrlich gestalteten Naturlandschaften. So sehen und empfinden sie immer wieder aufs Neue ihr äußeres Leben, das sie mit ihrem Inneren verbinden und so glückselig nachempfinden können. Ihr Leben ist immer abwechslungsreich und freudig gestaltet. Obwohl sie viele Aufgaben und Betätigungen haben bleibt ihnen zur Bewältigung viel kosmische Zeit, die sie im Lichtkörper nicht wahrnehmen. Zeitlos leben zu können, das ist ihr großer Vorteil. Keiner drängt sie, dies oder jenes zu tun, da sie für jeden kosmischen Augenblick selbstständig wählen können, welche Art der Betätigung ihnen gerade große Freude bereitet.

Das ist aber bei den Menschen anders, weil sie an die irdische Zeit gebunden leben müssen. Diese drängt sie, dies oder jenes möglichst bald zu erfüllen bzw. fertig zu stellen. Doch oftmals übertreiben die hektischen Menschen, die dauernd mit einem überfüllten Tageszeitplan leben. Ihnen kann der Gottesgeist nur raten, sich endlich ihrer gestressten Lebensart bewusst zu werden. Dann wären sie vielleicht imstande ein ruhigeres Leben anzustreben. Ihnen könnten z.B. kurze Spaziergänge in einer Wald- und Wiesenlandschaft, nicht zu langes Wandern oder kurze Strecken mit dem Fahrrad zu fahren viel Freude bereiten. Doch dabei sollte der Mensch immer darauf achten, dass er sich nicht verausgabt.

Sollte er jedoch nach der vom Gottesgeist erwähnten körperlichen Betätigung sehr müde sein bzw. einen erschöpften Zustand aufweisen, dann hat er sich auf jeden Fall übernommen, das heißt, er ist weit über seine physischen Tageskräfte bzw. Leistungsgrenze hinaus gegangen. Das sollte einem Menschen aufzeigen, dass er unbewusst das ehrgeizige Ziel verfolgt, sich und anderen beweisen zu wollen, dass er zu hoher körperlicher Leistung fähig ist. Wer sich längere Zeit körperlich überbeansprucht bzw. sich zu viel zumutet, der kann nach einiger Zeit damit rechnen, dass sich sein Körper bei ihm mit Beschwerden meldet.

Wenn nach einer erschöpfenden körperlichen Betätigung die innere Freude nicht mehr vorhanden ist, dann kann der Mensch daraus schließen, dass er des Guten zu viel getan hat, das heißt, er ist zu weit und zu lange gewandert oder hat eine zu anstrengende Radtour gemacht. Bitte tut euch das nicht an, denn das schadet euch bzw. schädigt eure Gelenke und sie werden dann frühzeitig abgenützt. Das sollt ihr vermeiden, wenn ihr gesund bleiben wollt. Seht die göttliche Vernunft vordergründig, dann findet ihr für eure körperlichen Betätigungen das goldene Mittelmaß.

55 Wem es an Bewegung mangelt, dem rät der Gottesgeist, sich wenigstens zu leichten Körperübungen zu überwinden. Diese können in der Wohnung oder im Freien von euch durchgeführt werden. Sie sind gut für alle Gelenke, Muskeln, Sehnen und Venen sowie zur Stärkung und Straffung des Körpergewebes. Diesen Rat gibt euch der Gottesgeist deswegen, weil viele Menschen im Zeitalter des technischen Fortschritts viel am Computer sitzen, ohne jegliche Bewegung. Das schadet auf die Dauer dem Bewegungsapparat und die Folge davon ist, dass die Muskeln erschlaffen und die Gelenke durch einseitige Beanspruchung keine Möglichkeit mehr haben sich neu aufzubauen bzw. Schmierstoffe zu produzieren. Dies ist für sie sehr schlecht, weil sie dann immer steifer bzw. unbeweglicher werden. Deshalb empfiehlt euch der Gottesgeist, euch immer wieder zu Körperbewegungen zu überwinden, auch wenn es nur einige Minuten sind. Das nützt dem Körper sehr viel, da er durch die Bewegung sofort neue Schmierstoffe nachproduziert und den Gelenken zuführt. Auch der ruhig gestellte Kreislauf kommt wieder mehr in Bewegung und es gelangt durch die verbesserte Blutzirkulation mehr Sauerstoff in alle Körperregionen.

Das wäre bestimmt jedem Menschen möglich, doch die meisten sind überbeschäftigt bzw. treiben sich an oder lassen sich von anderen Menschen antreiben, deshalb sind sie ruhelos und ermüden schnell. Dann haben sie natürlich nicht mehr die Antriebskraft zur körperlichen Betätigung. Die Folgen sind schwerwiegend für ihre Gesundheit. Das wäre aber zu vermeiden, wenn sich die angesprochenen Menschen überwinden würden weniger am Tag zu tun und mehr an ihren Körper zu denken, um ihn durch die Bewegung wieder aufzubauen. Dies ist ein gut gemeinter göttlicher Rat, doch die Menschen bestimmen selbst, welche Lebensweise sie führen wollen.


Wollt auch ihr den folgenden göttlichen Rat zu eurem Wohlbefinden annehmen?

Es ist für die gestressten Zellen sehr wohltuend und entspannend, wenn der Mensch ein warmes Bad nimmt, wobei die Wassertemperatur nur um einige Grade über der seines Körpers liegen sollte. Auch wöchentliche Saunagänge, ohne körperliche Überbeanspruchung, sind zur Entschlackung, Erfrischung und Stabilisierung der Körperzellen gut geeignet. Das regelmäßige wöchentliche Schwitzen stärkt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an.

Es gibt Menschen, die hohe Saunatemperaturen anfangs schlecht vertragen. Doch die Körperzellen können sich nach einer Zeit höheren Temperaturen anpassen, außer es liegt bei einem Menschen eine organische Schädigung bzw. ein hoher Blutdruck vor. Dann rät ihm der Gottesgeist dazu, auf einen Saunabesuch zu verzichten. Sollte jemand vorübergehend physische Schwierigkeiten haben und sich unsicher sein, ob er einen Saunabesuch wagen soll, dann wäre es zum Selbstschutz gut, sich vorher vom Arzt seines Vertrauens beraten zu lassen, der seine gesundheitliche Verfassung analysieren kann und einen Saunabesuch entweder befürwortet oder davon abrät.

60 Wer anfangs die hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Temperaturen eines Saunagangs nur kurz ertragen kann, der sollte nicht gleich resignieren. Die Dauer eines Saunagangs sollte er, nach guter Beobachtung seines körperlichen Befindens, langsam steigern. Nach mehreren Saunagängen gewöhnen sich die Zellen auch an verschiedene wohltuende ätherische Duftstoffe. Doch findet selbst heraus, welche Düfte euch angenehm sind, denn entsprechend eurer Bewusstseinsspeicherungen reagieren die Zellen auf Düfte unterschiedlich. Wer im seelischen Bewusstsein höher entwickelt ist, der empfindet von Innen manche Duftstoffe entweder belebend oder erträgt sie nicht. Das kommt davon, weil die irdischen Pflanzendüfte oftmals nicht mit den himmlischen identisch sind. Deshalb wehrt eine schon weit geöffnete Seele bestimmte Düfte ab, da sie mit ihrem sensiblen Geruchssinn die irdischen von den himmlischen schon ziemlich gut unterscheiden kann und dies überträgt sie dann ihrem menschlichen Bewusstsein. Der Gottesgeist rät euch, euch nicht zu zwingen einen bestimmten Duft zu ertragen, wenn ihr deutlich eine innere Abwehr dagegen verspürt.

Nun, wenn der weitgehend gesunde Mensch höheren Saunatemperaturen ausgesetzt ist und die Zellen sich an den neuen Zustand gewöhnt haben, dann wissen sie beruhigt, dass sie keinen Schaden dabei erleiden. Durch die höhere Temperatur auf der Hautoberfläche wird der Blutkreislauf durch den vorübergehend kräftigeren Herz- und Pulsschlag positiv angeregt. Durch das Schwitzen und die bessere Durchblutung des Bindegewebes und aller Körperteile kann sich der Körper von Zellverunreinigungen über die Haut und Ausscheidungsorgane schneller befreien und wieder wohl fühlen. Besonders die Zellen der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane freuen sich über diesen Zustand, weil sie danach im Körper weniger zu tun haben.

Alle Zellen wollen sich gut fühlen und energiereich sein, um ihre vorgegebenen Aufgaben aus den Genen erfüllen zu können, deshalb geben sie dem Menschen Impulse ins Oberbewusstsein, dass er ihnen durch verschiedene Maßnahmen zum Wohlbefinden verhelfen soll. Sie wissen genau, dass durch einen Saunabesuch ihr Wohlbefinden gesteigert wird und freuen sich, wenn der Mensch die Absicht hat, sich einen entspannten Tag zu gönnen und, wenn möglich, beim Schwimmen seinen Bewegungsapparat aktiviert. Der Gottesgeist empfiehlt jenen Menschen einen Saunabesuch und das Schwimmen besonders, die bei ihrer Arbeit tagsüber lange sitzen müssen. Dieser Bewegungsmangel führt natürlich auf längere Sicht zu Durchblutungsstörungen und Energiemangel, weil dadurch manche Körperteile mit wichtigen Aufbaustoffen unterversorgt werden.

Durch mangelnde Bewegung atmet der Mensch nur flach und dadurch nimmt er über seine Lunge weniger Sauerstoff bzw. umgewandelte Energien auf. Demzufolge vermindert sich auch die Durchblutung der kleinen und größeren Gefäße und über sie die Versorgung der Zellen in allen Körperbereichen. Deswegen sind die Zellen nicht zu hohen Leistungen fähig und ermüden schnell. Dies müsste nicht sein, wenn sich der Mensch bei längerer sitzender Tätigkeit, entweder am Arbeitsplatz oder zu Hause, mehrmals täglich zu leichten Körperbewegungen überwinden würde. Die den Kreislauf anregenden, kurzen Körperübungen - entweder im Sitzen oder Stehen, durchgeführt in der Nähe eines Schreibtisches oder im sonstigen Arbeitsbereich - könnten den angespannten Körper lockern und seine Ermüdung könnte zeitlich hinausgezogen werden. Der Gottesgeist kennt eure irdischen Lebensverhältnisse und weiß, dass manchem diese Möglichkeit in seinem Beruf nicht gegeben ist, doch deswegen sollt ihr nicht resignieren und trotzdem etwas für euch tun. Versucht euch wenigstens einige Augenblicke gedanklich zu entspannen, indem ihr die Gedankenstille übt. So es euch von der Konzentration möglich ist - die meistens durch äußere Geräusche und unruhige Menschen gestört wird - versucht euch nur kurz und herzlich im Inneren Gott zuzuwenden. Von ihm erhaltet ihr zur Stärkung neue Energien und es wird euch möglich sein, eure Tätigkeit weiterhin gut auszuführen.

Wer den tiefen Sinn verstanden hat, der wird nun mehr darauf achten, öfters eine kleine Ruhepause einzulegen, um sich zu entspannen. Der Zellenstaat ist euch dafür dankbar, da er dadurch viel mehr Energien aus den Gen-Speichern schöpfen kann. Habt ihr schon eine höher entwickelte Seele, dann könnt ihr davon ausgehen, dass sie ohne Umwege ins Lichtreich Gottes heimkehren will. Sie ist immer darauf bedacht, mit ihrem Menschen in höherer Schwingung und größerem Energievolumen zu leben. Denkt ihr täglich daran?


65 Ein gottverbundener Mensch mit der herzlichen Bereitschaft sich weiter geistig zu entwickeln sollte mehr darauf achten, dass er sich nicht von der Disharmonie anderer Menschen anstecken lässt, die noch nicht die Feinfühligkeit erschlossen haben, wie sie der göttlichen Harmonie näher kommen können. Harmonie und Stille kann ein auf das weltliche, disharmonische Lebensprinzip ausgerichteter Mensch meistens nicht ertragen, weil sein menschliches und seelisches Bewusstsein nur auf ein unruhiges Umfeld programmiert worden ist. Befindet er sich einige Zeit allein in einer stillen Umgebung, dann fühlt er sich bald einsam und unwohl und will den harmonischen Ort schnell wieder verlassen. Ihn zieht es in die Nähe gesprächiger Menschen, die, wie auch er, sich immer mit etwas beschäftigen müssen, denn sonst fühlen sie sich nicht wohl und sind unzufrieden mit sich selbst.

Der starke Drang, täglich längere Gespräche zu führen kommt meistens davon, weil der Mensch immer andere um sich braucht, die ihm ihre Aufmerksamkeit und Beachtung schenken. Dadurch erhält er eine persönliche Aufwertung, er fühlt sich bestätigt und freut sich darüber, dass er durch sein weltliches Wissen, seine Interessen und Kenntnisse auf andere anziehend wirkt. Das veranlasst so manchen Menschen dazu irrtümlich zu glauben, dass er unverzichtbar sei. Aus der göttlichen Sicht ist ihm seine falsche und ungesetzmäßige Einstellung noch nicht bewusst geworden. Es ist einleuchtend, dass es ein solcher Mensch allein in der Stille nicht lange aushalten kann.


Vielleicht habt ihr es schon beobachtet und bemerkt, dass sich ein unruhiger und hektischer Mensch bei ruhigen und ausgeglichenen Menschen, die wenig reden, nicht besonders wohl fühlt. Er sucht unbewusst nach Gleichgesinnten. Die ruhigen, weiter entwickelten Menschen merken bald, mit wem sie es zu tun haben, ohne ihn in Gedanken zu erniedrigen und verletzen zu wollen. Sie spüren von Innen, dass seine Redeweise und Gesten disharmonische Schwingungen ausstrahlen und deshalb haben sie kein großes Interesse daran sich mit ihm noch länger zu unterhalten. Aus ihren Selbsterkenntnissen und einer längeren geistigen Reifezeit durch Selbstüberwindung spüren sie ziemlich genau, dass ihr Gesprächspartner von ihnen besondere Aufmerksamkeit erwartet und durch seine persönlich aufwertende Redeweise nur Selbstbestätigung erhalten will.

Ihr geistig orientierten Menschen, könnt ihr euch Folgendes bildlich vorstellen? Die menschliche und seelische Aura eines unruhigen, hastigen, viel und schnell redenden Menschen wechselt blitzartig ihre farbige Strahlung. Das heißt, die Aura leuchtet in der niedrigen Schwingung des Menschen dunkel und vibrierende Schattierungen tauchen plötzlich an verschiedenen Stellen der Energiestrahlung auf, verschwinden bald wieder und neue kommen hinzu. Dieses dunkle, farbige Wechselspiel wiederholt sich in schneller Folge und manchmal entladen sich in der Aura, mit Blitzen begleitet, niedrig schwingende Energien. Dies tritt dann in Erscheinung, wenn viele vorhandene negative und disharmonische Speicherungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein, mit einer augenblicklichen Verhaltensweise gleicher oder ähnlicher Art, aufeinanderprallen. Die unruhig schwingende, dunkle Aura eines Menschen kann auf harmonische und ruhige Menschen, die sich gerade mit ihm im Gespräch befinden, so stark negativ einwirken, dass sie sich am liebsten sofort von ihm verabschieden würden. Sie halten die unruhigen Schwingungen nicht lange aus und spüren intuitiv, dass sie ihre Tagesenergien ziemlich schnell verlieren und müde werden. Dies ist das Zeichen für einen ruhigen und ausgeglichenen Menschen - der lieber Menschen seiner Lebensart begegnet - das Gespräch zum Selbstschutz zu verkürzen bzw. es zu beenden, um nicht noch kraftloser zu werden und eine größere Energiemenge zu verlieren.

Viele gottverbundene Menschen wissen nicht, dass es unterschiedlich schwingende Menschen und Seelen gibt, die ein mehr oder weniger großes Energievolumen besitzen. Aus Unwissenheit über die unsichtbaren kosmischen Gegebenheiten und unterschiedlichen Energieverhältnisse bei Menschen ahnen sie nicht, dass sie viele Energien an disharmonische und hektische Menschen verlieren können. Ihnen ist es noch nicht bewusst geworden, auf welcher Art Planet sie leben.

70 Wahrlich, die Erde ist der niedrigst schwingende und energieärmste Planet in der Gesamtschöpfung!


Ihr werdet nun vielleicht fragen: Wieso kann Gott über eure Sonne die Erde nicht mit größeren Energiemengen versorgen, damit alle Menschen energiereicher leben können?

Das ist deshalb nicht möglich, weil die früheren Fallwesen, als sie noch im feinstofflichen Zustand lebten, diese Welt auf einpolige, also ungesetzmäßige Kräfte ausgerichtet haben. Viele geistig gut orientierte Menschen wissen es aus anderen Botschaften, dass die Fallwesen vor vielen Äonen diese grobstoffliche Welt zur Schöpfungszerstörung geschaffen haben. Dabei konnten sie die zweipoligen Kräfte direkt aus der himmlischen Urzentralsonne für die vielen materiellen Sonnensysteme und ihr Leben auf der Erde nicht gebrauchen, weil sie sich sonst wieder auf das göttliche Lebensprinzip hätten ausrichten müssen. Das aber wollten sie in ihrem Zerstörungswahn nicht. Deshalb wurden die tief gefallenen, ehemals reinen himmlischen Wesen immer energieloser. Sie leben nun hauptsächlich von Fremdenergien, das heißt, ihre inkarnierten Seelen sind so ausgerichtet, dass sie in der Aura eines energiereicheren Menschen gleich beginnen, dessen Energien in ihre Lichtpartikel zu ziehen. Befinden sie sich länger in der Aura eines oder mehrerer Menschen, die nicht aus dem Fall stammen und eine energiereiche Seele haben, dann fällt der entzogene Kräfteertrag für sie und ihren Menschen groß aus. Diesen übergeben die Seelen nachts nach und nach ihren Genbasen und diese wiederum den menschlichen Zellen zu ihrer Aufrechterhaltung. Hättet ihr das geahnt?

Nun sind viele verirrte himmlische Lichtwesen aus dem göttlichen Heilsplan auf der Erde inkarniert. Sie haben unbewusst das personenbezogene Lebensprinzip der abtrünnigen Wesen übernommen und finden deshalb nicht mehr aus den stetigen Wiedergeburten heraus. Ihre Seelen, die sich nur kurze kosmische Zeit im Fallsein befinden, sind nicht so schwer belastet wie die ihrer tief gefallenen Geschwister aus dem Himmelreich. Deshalb sind sie energiereicher, doch sie ahnen nicht, dass ihnen bei Begegnungen mit Menschen aus dem Fall, für sie unsichtbar, viele Lebensenergien entzogen werden.

Das ist für euch die Erklärung, weshalb ihr euch nach Begegnungen mit weltlich ausgerichteten, energielosen Menschen aus dem Fall ziemlich kraftlos und müde fühlt. Bitte ahmt das gegensätzliche Lebensprinzip dieser chaotisch lebenden Menschen und Seelen nicht nach und achtet mehr darauf, mit wem ihr öfters zusammenkommt, denn sonst werdet ihr im menschlichen und seelischen Bewusstsein immer energieloser.


75 Wer von euch gottverbundenen Menschen sich noch gerne in Veranstaltungen mit niedrig schwingenden Klängen der nach außen gekehrten Menschen aufhält, der riskiert wahrlich einen Energieentzug nach dem anderen, bis er kraftlos ist. Dieser bedauerliche Zustand entsteht, wenn er sich in der Aura von niedrig schwingenden, disharmonischen Menschen und lauten, unruhig stimmenden Klängen aufhält. Seine Seele ist darüber sehr traurig, weil sie mit ihren Energien und auch mit denen ihres Menschen gut haushalten möchte. Sie strebt heimwärts und benötigt dazu eine ausreichende Energiekapazität, um sich mit göttlicher Hilfe schneller aus der magnetischen Anziehung dieser Welt befreien zu können.

Wer von euch Menschen auf dem Inneren Weg noch öfter gerne in niedrig schwingende Veranstaltungen geht, der riskiert wahrlich viel im Leben und muss damit rechnen, dass ihm erdgebundene Seelen dabei viele kostbare Lebensenergien entziehen. Das ist deshalb so, weil die niedrige Schwingung der Veranstaltung noch Tage im menschlichen Oberbewusstsein nachschwingen kann, da der Mensch sich in Gedanken an einzelne Gegebenheiten erinnert, die ihn weltlich freudig stimmten und die er immer wieder hervorholt. Deshalb können in seine unruhige und niedrig schwingende Aura öfter unverbesserliche Seelen eindringen. Sie sind nicht nur die Nutznießer seiner menschlichen Lebensenergien und seiner weit entwickelten inneren Seele, sondern beeinflussen den Menschen zu Handlungen, die er normalerweise nicht tun würde.

Wie ihr daraus erseht, sind in dieser negativen Welt der Fallwesen die gottverbundenen, energiereichen Menschen besonders gefährdet, ihre Lebensenergien an finstere Seelen zu verlieren sowie sich seelisch schneller zu belasten.


Deshalb klärt der Gottesgeist die geistig unwissenden, gottverbundenen Menschen mit vielen Lebensbeispielen und Gesetzmäßigkeiten auf, damit sie nicht weiterhin irrtümlich glauben, wenn sie Gott herzlich um Schutz bitten, dass es ihm in dieser Welt an jedem Ort, überall wo sie sich bewegen und aufhalten, möglich wäre sie zu schützen, weil er mit seiner Macht und Herrlichkeit über allem im Universum steht. Das ist aber aus der Sicht der kosmischen Gesetzmäßigkeiten nicht der Fall.

Nach der Teilung der Schöpfung begannen die abtrünnigen Lichtwesen in ihren Fallwelten sofort damit, die himmlischen Atomspeicherungen zu verändern und passten diese ihren Lebensrichtlinien (Gesetzen) und ihrem geistigen Bewusstseinsstand an. Deshalb gibt es unterschiedliche kosmische Gesetzeswelten mit verschiedener Lichtintensität, Schwingung und magnetischen Kräften, die sich voneinander getrennt auf elliptischen Lichtbahnen um die Urzentralsonne bewegen. Damit sie sich nicht gegenseitig anziehen und nicht miteinander kollidieren, sind geringe unterschiedliche Gesetzmäßigkeiten für diese Welten und ihre Bewohner notwendig. Doch was die geistig am tiefsten gefallenen Wesen dieser Erde durch die Veränderung der Atome und ihrer Lebensweisen gemacht haben, das entspricht wahrlich einem Zerstörungswahn. Ihre Lebensgesetze sind nun fast das Gegenteil des Himmelreichs. Vielleicht könnt ihr jetzt verstehen, weshalb der Gottesgeist die himmlischen Rückkehrer immer wieder darauf hinweist, sich immer mehr vom gegensätzlichen Lebensprinzip dieser Fallwelt zurückzuziehen und sich schrittweise in die edlen und herzlichen Lebensweisen der himmlischen Wesen einzuleben.

80 Manche geistig unwissende gläubige Menschen gehen davon aus, wenn sie eine Musikveranstaltung mit hohem Lärmpegel besuchen, dass sie der Gottesgeist mit der Lichtstrahlung himmlischer Schutzwesen einhüllen würde, so dass sie vor negativen Schwingungen und vor den finsteren Seelen abgeschirmt sind und keinen seelischen Schaden davontragen würden. Das ist wahrlich ihr Trugschluss, weil sich in negative, disharmonische, einpolig ausgerichtete Schwingungen kein reines himmlisches Wesen begibt. Diese Schwingungen kann es nicht ertragen, deswegen wird es sich niemals im Trubel eurer Welt aufhalten wollen und auch nicht können, weil es sonst bei disharmonischen, ungesetzmäßigen Klängen in seinem Lichtkörper starke, dumpfe Schmerzen verspüren würde. Wahrlich, das tut sich ein reines himmlisches Wesen niemals an. Es kann auch nicht sein, dass ein himmlisches Schutzwesen, das im Heilsplan wirkt, nach dem göttlichen Willen zum Schutz eines Menschen mit diesem zu so einer Veranstaltung geht. Bitte bedenkt diese Gesetzesaussage des Gottesgeistes nun weitsichtiger und logisch, solltet ihr erstmals davon hören.

Deshalb bittet der Gottesgeist die himmlischen Rückkehrer zu beachten: Achtet mehr darauf, dass ihr im Äußeren nicht zu lange von negativen Schwingungen beeinflusst werdet.


Bitte werdet euch auch der folgenden Gesetzmäßigkeit bewusst:

Die Seele sortiert im Tiefschlaf des Menschen die aufgenommenen disharmonischen, ungesetzmäßigen Schwingungen einer Veranstaltung aus, die durch Instrumentenklänge oder lauten Gesang erzeugt wurden, um sie anschließend Gott in ihrem Lebenskern zur Umwandlung zu übergeben. Bei diesem Vorgang befindet sie sich in der Gefahr von niedrig schwingenden, dunklen Seelen massiv beeinflusst zu werden.

Um dies zu verstehen, möchte der Gottesgeist eure Vorstellung erweitern: Geht davon aus, dass jeder Mensch seiner Seele das ganze Erdenleben zur Speicherung überträgt, das heißt, sie speichert alles, was er denkt, spricht, handelt und über seine Sinne erlebt und von außen aufnimmt. Jedoch eine geistig erwachte, ins göttliche Licht heimkehrende Seele will sich schon im Erdenleben von Ungesetzmäßigkeiten reinigen. Diese Möglichkeit ist ihr aber nur dann gegeben, wenn ihr Mensch den Tag still und harmonisch verbrachte und ihr nicht viele Ungesetzmäßigkeiten übertragen wurden.

85 Bietet sich ihr diese Möglichkeit nicht, dann ist sie nicht in der Lage, nachts die niedrigen, ungesetzmäßigen Speicherungen einpoliger Energieart, z.B. von der Veranstaltung des Vortags, durchzusehen bzw. auszusortieren. Was sie mit der göttlichen Hilfe und dem eigenen Wissen über die himmlischen Gesetze aussortierte, das übergibt sie dann freudig und dankbar Gott in ihrem Lebenskern mit der herzlichen Bitte zur Umwandlung bzw. Löschung. Doch es kann auch sein, dass die Seele evtl. mehrere Tage darauf warten muss, je nach der Lebensweise des Menschen. Sofern die Seele nachts zu der geschilderten Aussortierung kommt, befindet sie sich nur für wenige irdische Augenblicke in den negativen Schwingungen des Veranstaltungsgeschehens. Diese kurze Zeit reicht aber den lauernden, nach Negativenergien ausschauenden Seelen aus, um in die Aura der gottverbundenen Seele einzudringen und ihr die Lebensenergien zu entziehen. Diese setzen sie dann in dieser Welt für ihre üblen Machenschaften ein. Hättet ihr das für möglich gehalten?

In dieser Situation kann der Gottesgeist und das himmlische Schutzwesen der traurigen Seele nicht helfen, weil in Bruchteilen von Sekunden, wo sie in die negativen Energiefelder des menschlichen Veranstaltungserlebnisses hineinschaute, sich ihre Aura verdunkelte und gleichzeitig für das Lebensprinzip der Fallseelen öffnete. Auf so eine Chance bei einer energiereichen Seele, die sich evtl. für den Schöpfungsheilsplan inkarniert hat, warten natürlich die dunklen, energielosen Fallwesen. Diese Momente sind sehr tragisch für eine heimkehrende Seele.


Weil es für innere Menschen so wichtig ist, wiederholt und vertieft der Gottesgeist nun einige Aussagen.

Wie ihr schon erfahren habt, begibt sich kein reines himmlisches Schutzwesen in eine dunkle Seelenaura bzw. kann sich ihr auch nicht annähern. Könnt ihr euch das vorstellen?

Das ist deshalb nicht möglich, weil die feinstofflichen Fallwesen ihre Lichtpartikel auf einpolige Negativkräfte, entgegen den himmlisch zweipolig fließenden Energien, umprogrammiert haben. Dazu haben sie sich für ihre Welten passende, niedrig schwingende Lebensweisen geschaffen und mit Gedankenkräften in ihre Lichtpartikel, die mit den himmlischen nichts gemeinsam haben, eingespeichert. Durch diese Umpolung haben sie das himmlische Lebensprinzip völlig auf den Kopf gestellt. Dadurch ist es den himmlischen Wesen nicht mehr möglich sich den Fallwesen zu nähern. Es kann auch an ein inkarniertes Heilsplanwesen nicht herantreten bzw. wird automatisch magnetisch abgestoßen, wenn es sich im Moment in einer niedrig schwingenden, einpoligen Lebensweise dieser Welt aufhält. Deswegen haben es die himmlischen Schutzwesen sehr schwer, in dieser Fallwelt den gottverbundenen Menschen und ihren Seelen beizustehen, wenn beide im Moment negativ schwingen. Hättet ihr das für möglich gehalten?


90 Der Gottesgeist vertieft mit einem Beispiel die zuletzt beschriebene Gesetzmäßigkeit:

Gerne würde ein reines himmlisches Schutzwesen nachts einer nur kurz aus ihrem physischen Körper ausgetretenen Seele, die ihre neu aufgenommenen Tagesspeicherungen mit dem Gottesgeist nach Ungesetzmäßigkeiten durchforstet, zum Schutz mit ihrer großen, hoch schwingenden Lichtstrahlung beistehen bzw. sie umhüllen. Das kann sie aber aus folgendem Grund nicht: Solange eine Seele noch mit negativen Belastungen umhüllt ist - es sind Speicherungen von ungesetzmäßigen Energien aus verschiedenen himmlisch fremden Lebensweisen einiger Fallwelten - weisen beide, das himmlische Wesen und sie, eine stark abweichende Lichtkörperstrahlung auf und dadurch stoßen sie sich magnetisch voneinander ab. Das ist von den kosmischen Gesetzmäßigkeiten ausgehend ein Grund von mehreren, weshalb die Annäherung des Schutzwesens an die belastete Seele nur in einem bestimmten Abstand erfolgen kann.

Nehmen wir an, ein reines Lichtwesen käme einer belasteten Seele zu nahe, dann würde in diesem Moment die hochfrequente Lichtkapazität des himmlischen Wesens, die niedrig schwingenden, lichtarmen und mit Gegensätzlichkeiten belasteten Partikel der Seele zu stark bestrahlen und die verheerende Folge davon wäre, dass die Seele stark brennende Schmerzen in ihrem Lichtkörper verspüren würde. Doch ein im Heilsplan wirkendes himmlisches Lichtwesen kommt an eine belastete Seele im Fallsein nie so nahe heran, weil es vorher von Gott durch eine Bildmitteilung den genauen Begegnungsabstand erhält. Aus dieser kosmischen Gesetzmäßigkeit gibt es Folgendes für euch zum Nachdenken und zur Bewusstwerdung: Je länger ihr euch in Gedanken, im Sprechen oder einer Verhaltensweise ungesetzmäßig aufhaltet, umso niedriger schwingt eure Bewusstseinsaura und desto größer wird dann der Abstand des reinen Schutzwesens zu euch sein. Was das für einen gottverbundenen Menschen bedeutet, das könnt ihr nach der Schilderung des Gottesgeistes nun bestimmt erahnen.


Vielleicht werden manche gottverbundene Menschen die geschilderte Gesetzmäßigkeit noch nicht verstehen können oder nicht annehmen wollen, die himmlische Wesen in den jenseitigen Fallbereichen und besonders auf der Erde beachten müssen.

Ihr willigen Menschen mit geöffnetem Herzen für himmlische Lebensweisen, seid bitte jetzt nicht traurig, wenn eure früheren Vorstellungen bezüglich des göttlichen Lichtschutzes und seiner Hilfe nun vom Gottesgeist korrigiert wurden. Eine Korrektur eures geistigen Wissens wird noch oft geschehen, weil die inneren Menschen durch Falschaussagen gefallener oder unreifer Künder sowie durch die bewusste Manipulation göttlicher Offenbarungen schon über Jahrtausende geistig irregeführt wurden. Die vielen Falschaussagen versucht heute der Gottesgeist tröpfchenweise zu korrigieren. Nehmt ihr nun die aufklärenden Liebetröpfchen vom Gottesgeist als ein Angebot zur Erneuerung und Erweiterung eures Bewusstseins an?


95 Manche gottverbundene Menschen werden jetzt vielleicht fragen: Wie können wir den göttlichen Schutz dann verstehen, wenn wir vom Gottesgeist hören, dass er und die himmlischen Wesen es sehr schwer haben, in dieser gegensätzlichen Welt einen Menschen oder seine Seele gut zu schützen?

Nun will euch der Gottesgeist durch einen himmlischen Lichtboten mit einem Beispiel helfen, dies besser zu verstehen: Bitte geht in eurer Vorstellung davon aus, dass zwei Lebenssysteme von völlig unterschiedlicher Art existieren - das göttliche Himmelreich, eure feinstoffliche, ewige Lichtheimat, aus der euer ewiges Lichtwesen (Seele) stammt, und diese gegensätzliche Fallwelt, in der die Seele vorübergehend in einem vergänglichen physischen Körper lebt - die wirklich nichts miteinander gemeinsam haben. Diese Gegebenheit führte dazu, dass der Mensch vom himmlischen Lebenssystem abgeschnitten leben muss. In diesem dem himmlischen Leben fernen Zustand kann natürlich ein himmlisches Wesen nicht wie im Himmelreich gewohnt seine Aufgaben erfüllen. Das wird euch vielleicht verständlich sein. Doch der Gottesgeist lässt nichts unversucht und bemüht sich durch himmlische Lichtboten, die eine bestimmte Heilsplanaufgabe freiwillig übernommen haben, den Menschen und ihren Seelen zu helfen. Durch die völlig unterschiedlichen Lebenssysteme, die, wie ihr gehört habt, durch die veränderten Speicherungen in den Atomen völlig andere Lichtstrahlungen, Schwingungen und magnetische Kräfte aufweisen, kann der Gottesgeist nicht direkt von innen über die Seele des Menschen oder von außen an ihn herankommen, so wie es von ihm gewollt wäre, um ungehindert helfen und wirken zu können. Nur bedingt kann er den auf das himmlische Lebensprinzip ausgerichteten Menschen und ihren Seelen helfen. Das heißt, sein herzlicher Beistand kann nur dann geschehen, wenn sich der Mensch und seine Seele in der himmlischen, gesetzmäßigen Schwingung der göttlichen, zweipoligen Kräfte aufhalten. In diesem Moment verströmt sich der Gottesgeist in seine Aura und gibt ihm zur Anhebung seiner Schwingung zusätzliche Kräfte, die ihm dazu verhelfen, sich außerhalb der Reichweite der dunklen Seelen aufzuhalten und sich dann besser zu fühlen.

Ein gottverbundener Mensch kann selbst dafür sorgen, mehr im göttlichen Schutz zu leben, wenn er sich täglich herzlich auf Gott und das himmlische Gesetzesleben ausrichtet. Durch die schrittweise Verwirklichung seines Wissens und wenn er mehr im Inneren lebt, kann sein Bewusstsein stets weiter reifen und in einen höher schwingenden Zustand gelangen. Das ist das Angebot Gottes an jeden gottverbundenen Menschen zu seinem inneren und äußeren Schutz in dieser chaotischen Welt.

Wenn sich ein gottverbundener Mensch in den niedrigen Schwingungen dieser Welt aufhält bzw. ihnen ausgesetzt ist - es können z.B. laute Gespräche mehrerer Menschen oder disharmonische Töne sein, die durch Musikinstrumente oder Maschinen erzeugt und ausgesendet werden - dann ist es dem Gottesgeist kaum möglich, ihm durch hilfsbereite himmlische Wesen wirkungsvoll beizustehen und ihn zu schützen. Diese Geräusche wirken dann so massiv auf ihn ein, dass seine sonst höhere Bewusstseinsschwingung schnell zu sinken beginnt und wenn er sich länger in diesem niedrigen, äußeren Schwingungszustand befindet, dann besteht für ihn die Gefahr, dass er sich irgendwann der äußeren, disharmonischen Lebenssituation anpasst und selbst dazu neigt z.B. laut und viel zu reden oder auf irgendeine Art disharmonische Schwingungen zu erzeugen. Vielleicht habt ihr das schon bei euch bemerkt.

In solchen Situationen ist es dem Gottesgeist nicht mehr möglich, durch himmlische Lichtwesen mit Impulsen und Kräften von innen und auch nicht von außen an diesen Menschen heranzukommen und ihm mit dem göttlichen Schutz beizustehen. Das heißt, der Mensch befindet sich im Lebensprinzip dieser Fallwelt, die durch Gegensätzlichkeiten sehr niedrig schwingt. Dadurch verdunkelt sich seine Aura und das bedeutet, dass er vom Himmelreich abgeschnitten und für göttliche Impulse über seine Seele nicht mehr empfänglich ist. Könnt ihr das verstehen?

100 Doch der Gottesgeist lässt einen gottverbundenen Menschen, der durch negatives Reden in seiner Bewusstseinsschwingung gesunken ist, nicht allein und hilflos in der Kälte dieser Welt stehen, sondern bemüht sich ihm trotzdem zu helfen, indem er durch die himmlischen Schutzwesen in die Richtung seiner Aura zweipolige göttliche Lichtimpulse sendet. Auch wenn sie seine Aura bzw. ihn momentan nicht erreichen können, sendet der Gottesgeist über das Schutzwesen stets weitere Lichtimpulse an das Energiefeld seines Aufenthaltsplatzes, damit er durch vermehrte Lichteinstrahlung in seiner Schwingung angehoben wird. Von diesem unsichtbaren Vorgang ahnt der gottverbundene Mensch nichts, weil er noch nicht feinfühlig genug ist, um dies zu registrieren. Doch ein weit gereifter Mensch fühlt dann von innen, dass etwas Positives stattfindet bzw. auf ihn einstrahlt, das er sich aber nicht erklären kann, weil er über das unsichtbare Wirken des Gottesgeistes kein Wissen hat. Er fühlt sich angehoben und beabsichtigt mit dem negativen Reden aufzuhören, weil er sich dabei nicht mehr wohl fühlt.

Der Gottesgeist wirkt bei einem gottverbundenen Menschen immer so, in der Hoffnung, dass er durch die Anhebung des Energiefeldes um ihn herum irgendwann zu positiven Gedanken übergeht. Hat er das geschafft, fließt ab diesem Moment die über das Schutzwesen ausgesendete göttliche Energie in die nun offene Aura des Menschen ein und erhebt ihn dadurch merklich in der Schwingung und im Gemüt.

Durch diese Art der göttlichen Hilfe kann ein gottverbundener Mensch dann viel positiver denken und sprechen und hat es leichter sich einer Ungesetzmäßigkeit bewusst zu werden und diese auch zu überwinden. Bei dem gottverbundenen Menschen, der ein negatives Gespräch führte, hielten sich um ihn dunkle Seelen auf, die es leicht hatten in seine Aura einzutreten und ihn zu beeinflussen. Von diesem Vorgang wusste er aber nichts, weil dies für ihn unsichtbar stattfand. Das menschliche Wahrnehmungsvermögen ist nicht imstande kosmische Vorgänge und Frequenzen zu registrieren, die entgegen seiner Speicherungen und Ausrichtung wirken. Erst wenn sich der Mensch längere Zeit ununterbrochen auf eine bestimmte Frequenz erdgebundener Seelen ausrichtet und sich darauf befindet bzw. mit ihnen telepathisch kommuniziert, dann besteht die Gefahr, dass er sie schauen kann. Was das aber für einen gottverbundenen Menschen bedeutet, das möchte euch der Gottesgeist jetzt nicht schildern. Vor einer Ausrichtung auf erdgebundene Seelen warnt der Gottesgeist die gottverbundenen Menschen schon immer, weil das eine große Tragik für sie und ihre heimkehrwillige Seele ist.

Nun, durch die göttliche Anhebung des Energiefeldes in der Nähe des gottverbundenen Menschen fühlen sich die tief gefallenen Seelen zunehmend nicht mehr wohl und erfahren so eine langsame Abstoßung ihrer Lichtkörper aus dem angehobenen Energiefeld. Doch die Anhebung des Energiefeldes geschieht vom Gottesgeist nur in einem kleinen Ausmaß, das heißt, einige Meter im Umkreis des gottverbundenen Menschen. Das kann aber nur dann geschehen, wenn in der Nähe des gottverbundenen Menschen keine akustisch lauten und disharmonischen Töne z.B. von Radio- oder Fernsehsendungen, Gesprächen einer größeren Menge Menschen oder von Maschinen ausgehen, die das Energiefeld stark und niedrig schwingend beeinflussen.

Das war bei dem vorher genannten gottverbundenen Menschen nicht der Fall. Deshalb erfuhr er letztlich auf wunderbare Weise den göttlichen Beistand und Schutz, ohne dass der Gottesgeist in die hinterlistige Beeinflussung der dunklen Seelen direkt eingegriffen hat. Nehmen wir an, er hätte das getan, dann würde er die Freiheit der Fallwesen beschneiden und somit sich selbst außerhalb seines göttlichen Freiheitsgesetzes stellen. Das kann aber nicht sein, weil Gott die himmlischen Gesetze verwaltet und wer sie selbst verkörpert, der hat auch keine Möglichkeit anders zu handeln. Er ist seit seiner Erschaffung durch die himmlischen Wesen immer schon so und wird es unverändert ewiglich bleiben.


105 Aus dieser Schilderung erkennt ihr, dass der Gottesgeist jedem auf Gott ausgerichteten Menschen versucht zu helfen, wenn dieser und seine Seele die göttliche Hilfe erbitten und mithelfen ihren Beitrag zum Selbstschutz zu leisten. Eine Möglichkeit von mehreren wäre, dass sich der Mensch von Herzen immer mehr in die himmlischen Lebensgesetze - worüber er durch aufklärende Botschaften erfahren hat - geistig hineinfühlt. Das verhilft ihm dazu, sie einmal geistig erweiterter verstehen zu können und nach und nach aus innerer Überzeugung ins tägliche Leben einzubauen. Nur dann ist es dem Gottesgeist möglich, den gottverbundenen Menschen von innen gut zu weisen und zu schützen.


Es wird euch aufgrund der Freiheit aller kosmischen Wesen einleuchten, dass es dem Gottesgeist nicht möglich ist, einem Menschen oder seiner Seele zu helfen und sie zu schützen, wenn sie seine göttliche Hilfe ablehnen. Das geschieht meistens bei einem Menschen, dessen Seele aus dem Fall stammt. Ihre jenseitigen, erdgebundenen Sippenangehörigen oder verbündeten gleichartigen Freunde übernehmen abwechselnd den Schutz für die inkarnierte Seele und ihren Menschen und helfen ihm mit Weisungen direkt ins menschliche Oberbewusstsein, worüber er sich nicht bewusst ist, weil er keine geistigen Kenntnisse über diesen unsichtbaren Vorgang hat. So geschieht es bei den meisten Menschen aus dem Fall in dieser Welt und ebenso bei denen, die nur intellektuell religiös orientiert sind, jedoch ihr seelisches Herz für himmlische Lebensweisen schon längst verschlossen haben.

Doch die himmlisch ausgerichteten Menschen mit geöffnetem Herzen für himmlische Lebensweisen können davon ausgehen, dass sie und ihre Seele zum Schutz reine himmlische Lichtwesen in ihrer Nähe haben bzw. mit ihrer Seele über ein Lichtband verbunden sind. Der Schutz himmlischer Art kann einem auf Gott ausgerichteten Menschen dazu verhelfen, ziemlich gut und sicher über die meiste irdische Lebenszeit zu kommen. Doch es gibt immer auch einige gefährliche Momente zu überstehen, wo sich der herzliche Mensch durch die extrem niedrigen Schwingungen himmlisch ferner Gedanken, Worte und Handlungen nicht im göttlichen Schutz befindet. Das ist auch ein bitterer Augenblick für die himmlischen Schutzwesen, weil sie tatenlos zusehen müssen, wie ihr Schützling durch die niedrig schwingenden Impulse der dunklen Wesen in deren Lebensrichtung gewiesen und verführt wird. Was das für ein himmlisches Schutzwesen bedeutet, das könnt ihr im Erdenleben heute noch nicht erahnen. Es ist sehr traurig über die gegensätzliche Lebensweise des Menschen, der seine Seele in die dunkle Weltschwingung und Lebensart, die es für himmlische Wesen nicht gibt, da sie nur hoch schwingende, edle und herzliche Lebensweisen führen, mit hineinzieht. Deshalb ist das himmlische Schutzwesen darüber sehr unglücklich und leidet mit der Seele des Menschen. Könnt ihr euch in die vom Gottesgeist geschilderte Situation eines himmlischen Wesens hineinfühlen?

Wenn ja, dann achtet bitte mehr darauf, dass ihr euch nicht zu lange in den negativen Lebensweisen dieser dunklen, gegensätzlichen Welt aufhaltet, dann hat es euer himmlisches Schutzwesen nicht so schwer, euch zu schützen und auf irgendeine Weise beizustehen.

Die himmlischen Schutzwesen bereiten nach dem göttlichen Willen und seinen Weisungen alles Erdenkliche und Machbare für das tägliche Leben des Menschen und seiner Seele vor. Sie sind nicht nur in der Vorbereitung emsig, sondern sprechen sich immer wieder untereinander nach den genialen Weisungen der Ich Bin-Gottheit ab, wie sie dem Menschen und seiner Seele am besten helfen können. Das ist wahrlich nicht leicht in der gegensätzlichen Welt der Fallwesen. Doch der Gottesgeist findet viele sich anbietende Möglichkeiten, um einem Menschen beizustehen und ihn zu schützen.

110 Wenn der gottverbundene Mensch dann willig ist nach und nach den ihm bekannten göttlichen Gesetzen durch die Verwirklichung näherzukommen, dann freuen sich die himmlischen Lichtwesen manchmal so sehr darüber, dass sie sich vor inneren Freude in herzlicher Verbundenheit umarmen und Gott für seine weitsichtigen Weisungen danken. Wenn es ihnen gelingt, ihren Schützling nach dem göttlichen Willen zu weisen, dann kehren sie zu ihrem Dual ins Himmelreich zurück und berichten glückselig von ihrem Schützling, dessen Seele (Lichtwesen im Heilsplan) meistens aus ihrer himmlischen Evolutionswelt stammt.

Die himmlischen Wesen, die nun als Schutzwesen ihre Heilsplanaufgabe erfüllen, haben schweren Herzens das sich freiwillig gemeldete Geschwister nach dem göttlichen Willen in die niedrigst schwingende Welt zur Inkarnation begleitet, weil sie sich durch viele himmlische Erlebnisse und gemeinsame Evolutionszeiten gut und herzlich kennen. Gerade sie leiden unter der Eigenwilligkeit des gottverbundenen Menschen, der sich schon viel geistiges Wissen angelesen hat, jedoch aus verschiedenen Gründen nicht bereit ist es schrittweise nachzuleben, um eine Wesensveredelung zu erreichen.

Wenn ein gottverbundener Mensch mehrere gute Freunde seiner Lebensrichtung hat und sie sich nach einiger Zeit gegenseitig immer wieder besuchen und öfter telefonisch miteinander sprechen, um sich geistig auszutauschen, dann kommen die himmlischen Schutzwesen aufgrund ihrer Aufgaben auch zusammen. Sie kommunizieren oft miteinander, um nach Absprache mit dem Gottesgeist gemeinsam ein Treffen vorzubereiten. Dabei versuchen sie die guten Freunde - die sich ab und zu zu einem geistigen Erfahrungsaustausch treffen, um schneller geistig zu wachsen und sich auch gegenseitig menschlich zu stützen und helfen zu können - auf etwas Wichtiges aufmerksam zu machen. Manchmal geben sie der Seele zur Erinnerung einen Impuls für ein Gesprächsthema, das ein feinfühliger Mensch dann ausspricht. Der Impuls hat den Sinn und Zweck, einen Menschen aus der Gesprächsrunde auf etwas aufmerksam zu machen, das er bisher zur Verwirklichung nicht angegangen hat, obwohl sich das seine Seele so sehr wünscht, weil sie es dann leichter hätte, sich geistig zu entwickeln und von Ungesetzmäßigkeiten zu befreien.

Die himmlischen Schutzwesen, die sich ebenfalls gut kennen, stützen sich gegenseitig durch tröstende Aufmunterungen zum Durchhalten für ihre wahrlich schwere Aufgabe. Ihnen bleibt nichts erspart, denn sie sehen vieles aus dem menschlichen Leben, das sie oft schockiert. Deshalb geben manche traurig und erschüttert ihre himmlische Heilsplanaufgabe auf. Das ist tragisch für ein himmlisches Wesen, weil es sich zuvor freiwillig und freudig für die Schutzfunktion eines Menschen und seiner Seele, die es aus dem Himmelreich gut kennt, gemeldet hat.


Manche Schutzwesen erfasst in dieser Welt das Grauen, wenn sie einen Verkehrunfall ihres Schützlings miterleben müssen. Sie haben ihn mehrmals gemahnt langsamer und rücksichtsvoller zu fahren, doch er überhörte die inneren Impulse, weil er durch seine Selbstüberschätzung glaubte, er sei ein guter und sicherer Autofahrer und es würde ihm nichts passieren, weil er vor der Fahrt den göttlichen Schutz erbeten hat. Wahrlich, für einen gottverbundenen Menschen ist das schon sehr wichtig, denn dadurch fährt er in einer angehobenen Bewusstseinsschwingung und es ist dem Gottesgeist besser möglich ihm im Straßenverkehr schützend beizustehen.

115 Doch viele gottverbundene Menschen wissen zu wenig über die Gesetzmäßigkeiten dieser grobstofflichen Welt der Fallwesen und wozu diese den Menschen geschaffen haben und welchen Gefahren er jeden Moment ausgesetzt ist. Auch ihr Wissen und die Vorstellung über das jenseitige, feinstoffliche Leben sind sehr gering und eingeengt. Das gilt ebenso für das himmlische Leben. Ihr Wissenshorizont vom Gottesgeist und den himmlischen Wesen sowie ihr Wirken in dieser gegensätzlichen Welt ist sehr begrenzt oder falsch. Deshalb haben sie falsche Vorstellungen über den göttlichen Schutz für die Menschen und können von innen auch nicht erspüren, welchen Gefahrensituationen sie stets ausgesetzt sind. Da sie auf Gott ausgerichtet leben und beten, glauben sie fälschlich, Gott kann sie jederzeit durch die Schutzwesen schützen. Diese Annahme verleitet manche dazu, in Gefahrensituationen überheblich zu werden und das kann sich z.B. auf das Autofahren übertragen.

Sie neigen dann dazu, zu schnell und risikoreich zu fahren und dadurch verlieren sie immer mehr ihre innere Feinfühligkeit für gefährliche und lebensbedrohliche Situationen. Durch die ständigen falschen Speicherungen ist es ihnen einmal nicht mehr möglich, schlechte Straßenverhältnisse und gefährliche Verkehrssituationen im Voraus zu erspüren und sie richtig einzuschätzen, um dann besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren. Das kann einmal für einen Menschen und seine Seele in der Materie tragisch enden.


Nun schildert euch der Gottesgeist ein Beispiel von einem gottverbunden Autofahrer und wie innere Menschen ihr Fahrzeug geistig weitsichtiger betrachten und sanfter behandeln sollten, um vom Gottesgeist besser geschützt werden zu können.

Ein herzlicher Mensch bemüht sich täglich die göttlichen Gesetze aus seinem momentanen Bewusstseinsstand zu leben. Doch durch seine frühere falsche Lebenseinstellung wurde er sehr eigenwillig und auch gefühlsarm, das ist ihm aber noch nicht bewusst geworden. Da es ihm an der inneren Feinfühligkeit fehlt, kann er manchmal bestimmte Gefahrensituationen im Straßenverkehr nicht aus einer höheren geistigen Perspektive richtig einschätzen. Er neigt dazu, in Kurven zu schnell hineinzufahren oder manchmal das Fahrzeug in der Kurve stark zu beschleunigen, weil ihm dies Spaß macht. Er fühlt sich dabei wohl und ist nicht ängstlich, deshalb meint er, er würde nach den irdischen Gesetzen richtig und vorschriftsmäßig fahren und glaubt auch irrtümlich, dass er sich im Einklang mit den göttlichen Gesetzen befinden würde. Das trifft aber aus der göttlichen Sicht nicht zu.

Behauptet ein gottverbundener Mensch von sich, dass er ein guter und sicherer Autofahrer ist, dann sollte er den folgenden Sinn der göttlichen Schilderung auf sich beziehend gut überdenken und sich ehrlich fragen, ob er sich bisher, von sich eingenommen, womöglich überschätzt hat.

120 Bitte macht euch bewusst, dass der Mensch in dieser Welt immer verschiedenen inneren und äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Deshalb kann es nicht sein, dass er sich stets in guter körperlicher Verfassung befindet und jeden Moment aufmerksam und fehlerfrei fährt. Doch gerade das wäre für ein sicheres Autofahren zum eigenen Schutz und auch anderer ein wichtiger Aspekt.

Bitte überprüft euch, ihr gottverbundenen Menschen, ob ihr euch rücksichtsvoll und verständnisvoll gegenüber anderen Autofahrern verhaltet und euch als ein Glied einer großen Autofahrergemeinschaft seht, in der jeder dem anderen einfühlsam begegnen sollte und immer darauf bedacht sein soll Gefahrensituationen zu vermeiden, um sein Leben und das anderer zu schützen!


Ihr gottverbundenen Menschen, wollt ihr dem Gottesgeist geistig weiter folgen? Wenn ja, dann seid bitte für ein neues Wissen offen.

Ein guter und einfühlsamer Autofahrer betrachtet sein Fahrzeug als ein Teil von ihm, das ihm hilft große Strecken leichter zu überwinden und um beweglicher zu sein. Aus der höheren geistigen Sicht betrachtet er das Fahrzeug als ein lebendiges Wesen, das er behutsam und einfühlsam behandelt und es nie schinden will.

Bitte geht davon aus, dass jedes Autoteil aus vielen lebendigen Atomteilchen zusammengesetzt ist und es verdient, auch wenn die Atome nur eine geringe Wahrnehmung haben, dass ihr es behutsam und liebevoll behandelt. Seht euer Fahrzeug als ein feststoffliches Geschöpf mit einem Lebensfluidum (einer Ausstrahlung), dann werdet ihr eine innere liebevolle Beziehung zu ihm aufbauen können. Ihr könnt vor eurer Fahrt einige liebevolle Gedanken zum Fahrzeug senden, das wirkt sich dann positiv aus, weil die verdichteten Atome sie aufnehmen und dadurch höher schwingen. So könnt ihr täglich in ein höher schwingendes Fahrzeug einsteigen und euch darin wohlfühlen. Das wiederum verhilft euch dazu, aufmerksamer und sicherer zu fahren und ihr kommt nicht auf die Idee, es durch Raserei und durch extreme Kurvenbelastungen zu schinden.

125 Wer selbst harmonisch, friedlich und ausgeglichen lebt, der überträgt bei jedem Fahren seinem Fahrzeug seine gute und hohe Schwingung. Das heißt, die materiellen Atome der Fahrzeugteile übernehmen eure hohe Lichtstrahlung immer mehr und danken euch mit größerer Lebensdauer und gleich bleibender Belastbarkeit. Doch wer in seinem Fahrzeug disharmonische Musikklänge hört oder Streitgespräche führt, der sollte davon ausgehen, dass die Fahrzeugteile dies auch vernehmen. Wenn sie schon höhere Schwingungen wahrnehmen konnten, dann ist dies für sie wie ein Schock und sie zucken in ihrem Atomkern zusammen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Darum liebt euer Auto! Wer es liebt, der mutet sich und auch seinem Fahrzeug nicht zu viel zu. Er wird sein Fahrzeug nicht mehr durch zu schnelleres und hochtouriges Fahren zur Höchstleistung antreiben oder durch riskantes Kurvenfahrten stark beanspruchen wollen, weil er aus seinem Inneren spürt, dass es ein lebendiges Wesen ist, das mit jedem Einzelteil mitfühlt.

Ein guter Fahrer fährt ruhig, harmonisch und gleichmäßig, das heißt, er beschleunigt beim Anfahren vorsichtig und einfühlsam. Damit verhindert er ein ruckartiges Losfahren. Das Gleiche beachtet er auch beim Abbremsen, außer er ist wegen einer gefährlichen Situation oder Sonstigem dazu gezwungen stark zu bremsen.


Diese Weisungen werden den inneren Menschen vom Gottesgeist deshalb angeboten, damit sie feinfühliger mit dem Auto fahren. Sie fahren dann im Straßenverkehr viel aufmerksamer, was sich positiv auf ihren göttlichen Schutz auswirkt und sie verbrauchen beim Autofahren weniger Tagesenergien.

Wahrlich, viele von ihnen fahren hektisch, ruckartig und gehen unsanft mit ihrem Fahrzeug um. Durch das ständige Wiederholen ihres falschen Verhaltens häufen sich diese negativen Speicherungen in ihrem menschlichen und seelischen Bewusstsein und irgendwann können sie nicht mehr feinfühlig gegenüber Menschen, der Natur und den feststofflichen Materialien bzw. Gegenständen sein. Meistens stammt ihr grobes Verhalten aus Speicherungen früherer Leben, worin sie hartherzig und grob gegenüber sich und auch anderen waren. Bitte nehmt nun die Chance wahr und verändert euch zum sanften und feinfühligen Menschen bzw. kosmischen Wesen. Die innere und äußere Härte und ihr grobes Verhalten ist den meisten gottverbundenen Menschen noch nicht bewusst geworden, weil dies ihre negativen Speicherungen, die wahrlich mit den himmlischen Wesenszügen der feinfühligen und sanften Wesen nichts zu tun haben, bisher abblockten.

130 Manche gottverbundene Menschen sind aus früheren Leben mit Hartherzigkeit und Grobheit schwer belastet und dies äußert sich nun auch beim Autofahren, indem sie das Fahrzeug mit schnellem, risikoreichem und ruckartigem Fahren schlecht behandeln. Dieser negative Wesenszug der Grobheit und Härte kommt bei vielen davon, weil sie früher mit Pferden oder landwirtschaftlichen Tieren sehr unsanft umgegangen sind. Wenn sie auf einem Pferd saßen, dann trieben sie es mit den Sporen, der Peitsche oder mit dem Zügel so stark an, dass es vor Schmerzen und Angst sehr schnell galoppieren bzw. sich fortbewegen musste. Diese negative Verhaltensweise zu Tieren und Menschen hat sie hartherzig und roh gemacht und das übertragen sie heute wieder unbewusst u.a. auch auf ihr Fahrzeug. Könnt ihr euch das vorstellen?

Bitte nehmt nun die Chance zur Selbsterkenntnis an. So es euch nach dem Autofahren möglich ist, versucht euch zu analysieren, denn bestimmte Verhaltensweisen, wie z.B. ruck- und stoßartige Bewegungen, übertrieben kraftaufwändiges und gefühlloses Umgehen mit Gegenständen verraten euch, wo ihr noch leicht oder massiv mit Ungesetzmäßigkeiten, evtl. unbarmherzigen Gewalthandlungen belastet seid bzw. euch heute noch falsch verhaltet, im Gegensatz zu den liebevollen, himmlischen Lebensweisen der Sanftmütigkeit und Feinfühligkeit sowie der Barmherzigkeit, Harmonie und Ausgeglichenheit.


Der Gottesgeist gibt den Schnellfahrern noch etwas Wichtiges zu bedenken:

Durch überschnelles Fahren in einer Kurve bedenkt der Mensch nicht, dass das irdische Fahrzeug und auch jedes Einzelteil nur mit bestimmten Fliehkräften belastbar ist. Durch verstärkte Zug- und Druckspannungen, die auf das Material einwirken, kommt es natürlich nach längerem stark belastendem Fahren zu vorzeitigen Abnützungen. Das berücksichtigt aber der rasant fahrende, gottverbundene Mensch nicht, weil er fest davon überzeugt ist, dass der Gottesgeist ihm auch dann helfen und ihn schützen kann, wenn es zu einem Materialbruch mit Unfallfolgen kommen sollte. Das ist aber sein Trugschluss, weil auf der Erde im Bereich der Schwerkraft andere Gesetzmäßigkeiten für die feststofflichen Atome vorgegeben sind als dies bei den himmlischen Wesen in ihrer feinstofflichen Lebensart der Fall ist.

Er sollte bedenken, dass das irdische Material nur begrenzt haltbar ist und bei stärkerer Belastung schon viel früher ein großer Verschleiß auftritt. Das ist normal bei feststofflichen Atomen, die durch Erhitzung oder andere Verbindungsverfahren gewaltsam verbunden worden sind. Sie wollen sich nach einiger Zeit wieder in ihren Urzustand versetzen bzw. sich voneinander lösen.

135 Sollte ein gottverbundener Mensch, der viel technisches Wissen hat, dennoch fest davon überzeugt sein, dass das Fahrzeugmaterial bei seiner rasanten Kurvenfahrt den hohen Belastungen problemlos standhalten kann, weil die Konstrukteure es für noch größere Belastungen ausgelegt bzw. eine vielfache Sicherheit einberechnet haben, der ist schon allein aus der weitsichtigen Perspektive des irdischen Lebens falsch ausgerichtet. Es kann nie ausgeschlossen werden, dass bei einer überhöhten Geschwindigkeit in Kurven dennoch ein Fahrzeugteil den hohen Zug- und Druckbelastungen nicht stand hält und es zu einem schweren Unfall kommen kann. Bitte bedenkt das, geht in die göttliche Vernunft und fahrt nun langsamer und feinfühliger, darum bittet euch der Gottesgeist herzlich, weil er um euch besorgt ist.

Auch das sollte ein gottverbundener Mensch noch wissen: Wenn er trotz warnender Impulse des Gottesgeistes über seine Seele und mehrerer mahnender Hinweise seiner Mitfahrer einen Unfall verursacht, dann hat er vorsätzlich gehandelt. Aus der himmlischen Sicht gilt eine vorsätzliche Handlung als Gesetzesverfehlung, weil der Mensch nicht nur sein Leben leichtfertig in Gefahr bringt es zu verlieren, sondern auch das seiner Mitfahrer sowie anderer Verkehrsteilnehmer. Leuchtet euch das ein?

Ihr Menschen des Gottesgeistes, habt ihr schon soweit gedacht und euch überlegt, was dann nach einem Unfall ist? Sollte einem Menschen durch euer vorsätzlich gefährliches Autofahren ein Leid zugefügt worden sein, dann können der Mensch und seine Seele wegen des nicht mehr rückgängig zu machenden irdischen Geschehens lange Zeit nicht mehr froh sein. Darum bittet der Gottesgeist die gottverbundenen Menschen sich darüber Gedanken zu machen, was passieren kann, wenn sie zu schnell fahren. Es können sie der Gottesgeist von innen und die himmlischen Schutzwesen von außen dann kaum vor einem Unfall bewahren und vor Verletzungen schützen. Das ist euch nach diesem göttlichen Wissen vielleicht verständlich geworden.

Der Gottesgeist versucht euch bei einer Gefahr durch Impulse zu warnen, so ihr ruhig und konzentriert ohne Nebengeräusche oder Ablenkungen fahrt. Doch in dem Augenblick, wo ihr euch zu sicher schätzt und glaubt, euer Fahrzeug in einer Kurve stark beschleunigen zu können, kann etwas eintreten, womit die meisten rasant fahrenden Menschen nicht rechnen. Wenn die Fahrzeugräder auf einen Ölfleck, nasses Laub, eine vereiste, verschneite Stelle oder auf eine größere Regenpfütze geraten, dann ist es dem Fahrer kaum noch möglich, das Auto auf der Straße zu halten. Was wird dann wohl sein?

Der gottverbundene, eigensinnige Mensch überhörte alle Warnungen, die an ihn herangetragen wurden und nun kommt es zu einem Unfall. Sein Beifahrer, der ihn schon mehrmals gemahnt hat langsamer und vorsichtiger zu fahren, weil er sich bei dieser Autofahrt nicht wohl fühlte, wird schwer verletzt. Er spürte durch seine höhere Sensibilität, dass er in die Kurve zu schnell hineinfuhr. Tatsächlich war es seine Seele, die sich zuerst unwohl fühlte und warnende Impulse an ihren Menschen zur Weitergabe an den Fahrer sendete.

140 Eine Seele fühlt sich in solchen Situationen im Körper sehr unwohl und ist bei gefährlichen Fahrten oder bei zu schnellem Fahren unruhig, weil sie im Voraus ahnt, was dabei passieren kann. Das möchte sie und natürlich auch der Gottesgeist und die himmlischen Schutzwesen vermeiden, deshalb meldet sich die Seele rechtzeitig über ihren Menschen, damit er dem Fahrer ernste Weisungen gibt, sich bei der Autofahrt zu mäßigen. Leuchtet euch das ein?

Wie ihr daraus erfahren konntet, versuchen die Schutzwesen gefährliche Lebenssituationen im Voraus zu entschärfen bzw. zu verhindern. Sie geben dem gottverbundenen Autofahrer von innen über die Seele feine Impulse, damit er seine Fahrweise in Richtung Vernunft und Vorsicht ändert. Wenn er nicht darauf hört, dann versuchen sie ihn von außen durch feinfühligere Mitfahrer zu erreichen. Geschieht vom widerspenstigen Autofahrer nach herzlichen und ernsten Hinweisen der Mitfahrer zum langsameren und vernünftigen Fahren nichts, dann empfiehlt der Gottesgeist seinen Mitfahrern zum Selbstschutz nicht mehr in sein Fahrzeug einzusteigen und das so lange, bis er endlich seine falsche Verhaltensweise einsieht und willig ist, seine gefährliche Fahrweise aufzugeben.

Vielleicht überdenkt er dann die Situation seines rasanten Fahrens intensiver mit dem Gottesgeist. Wenn er herzlich bereit ist sich zu ändern, dann kommt ihm auch der Gottesgeist entgegen und hilft ihm bei der Selbsterkenntnis, die wahre Ursache seines schellen Fahrens zu finden und dies herzlich zu bereuen. Kaum ein sich derartig verhaltender gottverbundener Autofahrer hat schon so weit gedacht, dass er durch sein schnelles und risikoreiches Fahren der Auslöser war und auch dafür verantwortlich ist, dass die Mitfahrer ungesetzmäßige Angstschwingungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein aufnehmen und speichern mussten.

Könnt ihr euch vorstellen, dass beim eigenwilligen, schnellen Fahren eines gottverbundenen Menschen die Schutzwesen um den Fahrer und seine Mitfahrer sehr gebangt haben?

Sie empfinden sehr viel mehr in sich als ihr gottverbundenen Menschen, darum sind sie entsetzt, wenn ein gottverbundener Mensch mit seinem Fahrzeug zu rasen beginnt, weil sie keine Möglichkeiten haben an ihn heranzukommen, da er sich durch die überhöhte Geschwindigkeit außerhalb des göttlichen Gesetzes aufhält.

145 Ihr werdet nun vielleicht fragen: Welche Geschwindigkeit sollte ein Mensch mit seinem Fahrzeug nicht überschreiten, damit er sich nach dem himmlischen Gesetz fortbewegt?

Das versucht euch der Gottesgeist zu erklären, so es ihm durch das menschliche Bewusstsein des Künders möglich ist. Doch bevor er euch in die Gesetzmäßigkeit der Geschwindigkeit einweist, schildert er zuvor, wie eine weit gereifte, hoch schwingende Seele, die im physischen Körper inkarniert ist, das gefahrene Tempo ermittelt und es mit der im himmlischen Gesetz festgelegten Geschwindigkeit der himmlischen Wesen vergleicht.


Ein Grund für das ungesetzmäßige Autofahren aus der Sicht des himmlischen Lebensprinzips wäre der folgende:

Ab einer bestimmten hohen Geschwindigkeit beim Autofahren ist es dem Menschen nicht mehr möglich, mit seinem Sinnesorgan, den Augen, die Fahrstrecke weitsichtig zu kontrollieren. Je schneller er fährt, desto weniger Überblick und Kontrolle hat er über sein vorderes, seitliches und hinteres Fahrzeugumfeld. Nun, durch die menschlichen Augen schaut auch die inkarnierte innere Seele. Wenn sie in ihrem Lichtkörper schon ziemlich hoch schwingt, weil sie nur noch wenige Belastungen aufweist, dann nimmt sie auch mit dem Menschen bei seiner Autofahrt alles wahr und registriert in ihrem Lichtkörper die Geschwindigkeit.

Ihr werdet vielleicht an dieser Botschaftsstelle wissen wollen, wie der Seele das möglich ist. Sie schaut mit dem Menschen aus dem vorderen und seitliche Autofenster und orientiert sich dadurch, das heißt, sie nimmt die Umrisse der sich vor ihr befindenden und vorbeifahrenden Objekte wahr und wie schnell das Fahrzeug ein vorliegendes Objekt erreicht. Daraus kann sie erfühlen, wie schnell das Fahrzeug im Verhältnis zur gesetzmäßigen himmlischen Geschwindigkeit fährt. Ist sie zu hoch, dann meldet sich die ziemlich weit gereifte Seele über die Empfindungs- und Gefühlsebene mit einem unangenehmen Gefühl, das der feinfühlige Mensch auch im Oberbewusstsein wahrnimmt. Die Seele spürt auch, dass das menschlichen Sinnesorgan, die Augen, nur bei einer bestimmten Geschwindigkeit die vorausliegende Fahrstrecke überschauen können, um rechtzeitig Gefahren und Hindernisse zu erkennen und evtl., wenn es erforderlich ist, mit einem Impuls an das menschliche Oberbewusstsein zu reagieren, damit der Mensch entweder langsamer und vorsichtiger fährt oder abbremst.

150 Sollte der feinfühlige Mensch eine überhöhte Geschwindigkeit fahren, wobei er die Fahrstrecke nicht mehr gut überblicken kann, übergeht dabei die Impulse seiner Seele und fährt weiterhin, trotz schlechter Straßenverhältnisse oder schlechter Sicht, zu schnell, dann fühlt sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl, verkleinert ihre Lichtkörperatome und zieht sich in ihren Lebenskern im Kopfbereich zurück. Sie ist sehr besorgt um ihren Menschen und auch um sich selbst, da sie bei einem Unfall mit schweren Verletzungen ihres Menschen alles mitspeichert bzw. seine Schmerzen und Verzweiflungsgedanken miterlebt. Dadurch nimmt sie viele negative Schwingungen auf, die aus der göttlichen Sicht als himmlisch fremde, ungesetzmäßige Speicherungen gelten. Deshalb ist ein unvorsichtiges und zu schnelles Fahren eine ungesetzmäßige Handlung, die von der Seele gespeichert wird. Habt ihr geistig schon so weit vorausgedacht, ihr gottverbundenen Schnellfahrer?


Bei einer rasanten Autofahrt atmet der Mensch sehr flach und deutlich schneller. Dadurch nimmt er weniger umgewandelte Energien auf und zudem verkrampft sich sein Nervensystem so sehr, dass sich seine Seele zum Lebenskern zurückziehen muss. Das bedeutet, dass er bei der Fahrt von ihren Lichtkräften nicht mehr geschützt werden kann und zudem können ihm die himmlischen Wesen keine göttlichen Zusatzkräfte übermitteln, da er sich außerhalb der gesetzmäßigen, himmlischen Geschwindigkeit befindet. Das ist für sie schmerzlich, weil sie sich immer bemühen dem Menschen zu helfen. Sie freuen sich aber, wenn er ihrer Lichtwesenschwingung etwas näher kommt, auch beim Autofahren, denn das begünstigt ihren Schutzeinsatz.

Die noch nicht so feinfühligen Menschen, deren Seelen noch im Gesetzesbereich der himmlischen Fortbewegung mit Gegensätzlichkeiten überdeckt sind, fühlen sich bei überhöhten Geschwindigkeiten ihres Fahrzeuges noch sehr wohl und haben ihre Freude dabei. Darum können sie einen feinfühligen Menschen nicht verstehen, wenn dieser immer unruhiger und ängstlicher wird, weil sie zu schnell oder riskant fahren. Nun könnt ihr vielleicht manchen feinfühligen Menschen besser verstehen, weshalb für ihn ein schnelles und riskantes Fahren ein Gräuel ist.


Wie ihr aus der Botschaft erkennen könnt, ist im himmlischen Sein alles durch Gesetze geordnet und diese stehen in Verbindung mit dem Lichtkörper der himmlischen Wesen. Nur auf der Materie, wo die Schwerkraft aktiv ist und die tief gefallenen Wesen durch ihre starken seelischen Belastungen im kosmischen Leben orientierungslos wurden, ist eine große Unordnung vorhanden. Dieses Chaos in ihrem Leben bringt den einst reinen himmlischen Wesen, die nun im physischen Körper inkarniert sind, stets neue seelische Belastungen. Das nehmen sie aber im Moment noch gleichgültig hin.

Doch die auf die himmlische Rückkehr ausgerichteten Menschen und ihre Seelen sollten sich nicht an der ungesetzmäßigen Lebensart der Menschen aus dem Fall orientieren. Deshalb bittet euch der Gottesgeist durch die angebotenen Hinweise aus den göttlichen Gesetzen umzudenken und einen neuen Lebensweg einzuschlagen, dann erspart ihr euch in den jenseitigen Bereichen viel Leid. Das wünscht euch der Gottesgeist von Herzen.

- Fortsetzung im Teil 2 -