Botschaft 0809. (Version vom 04.11.2013)
Rechter Umgang mit Zahlungsmitteln und Schenkungen sowie den Elementen

Viele Dollar scheine.

Botschaftsinhalt:

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Aus dem universellen Liebestrom empfängst du (Künder) mich, die Ich Bin-Gottheit, wieder in dir und ich begrüße zugleich alle inneren Menschen, auch jenseitige, geistig erwachte Wesen, die mit ihren himmlischen Schutzwesen zu meiner Offenbarung herbeigeführt wurden.

Einige von ihnen sehen meine Botschaft in Bildern und andere wiederum lesen das Geschriebene am Computer-Monitor, weil sie die Sprache des Künders in einem Erdenleben als Muttersprache gesprochen haben. Sie stehen in größerer Entfernung vom schreibenden Künder und können auch von Weitem die kleinen Buchstaben der Botschaft lesen, weil die himmlischen Wesen und auch die nicht so schwer belasteten Seelen die Fähigkeit besitzen, ein weit vor ihnen liegendes Objekt näher heranziehen zu können, so wie dies auch manche irdischen Vögel (z.B. Adler) zu tun vermögen.

Diese Möglichkeit nutzen nun die herbeigeführten gutmütigen Seelen, weil sie im Äußeren nach Beweisen für meine göttliche Existenz suchen. Sie können meinen hoch schwingenden Liebestrom noch nicht in sich empfangen und haben deshalb große Probleme sich die edlen himmlischen Lebensweisen vorzustellen. Die Bildmitteilungen durch reine himmlische Wesen wollen sie nicht annehmen, weil sie diesen noch misstrauen und deshalb hat ihnen mein Liebegeist durch die himmlischen Lichtwesen angeboten, die himmlische Lichtsprache über den Künder kennenzulernen. Einige haben das Angebot angenommen und stehen nun in größerer Entfernung hinter dem Künder, damit ihre Schwingung ihn bei der Inspiration nicht stört bzw. beeinflusst.



Das heutige Thema wurde mir vom Künder übergeben. Er möchte gerne das himmlische Energiegesetz, bezogen auf das menschliche Leben, besser verstehen können. Deshalb fragt er mich Folgendes: Entspricht es der Wirklichkeit, wenn manche geistig orientierte Menschen das weltliche Zahlungsmittel als Energie aus der himmlischen Quelle betrachten?

20 Nun, diese Welt hat ihre eigenen Lebensgesetze, die sich die abtrünnigen, tief gefallenen Wesen geschaffen haben. Diese haben aber nichts mit dem himmlischen Leben gemeinsam und sind deshalb in keiner Weise mit den himmlischen Lebensgesetzen identisch. Wer jedoch ins himmlische Sein wieder zurückkehren möchte, der wird natürlich sehr daran interessiert sein, mehr von den himmlischen Gesetzen und Lebensweisen zu erfahren und benötigt diese auch zur Umorientierung in seinem Leben. Das bedeutet, dass er immer mehr nach himmlischen Gesetzmäßigkeiten sucht, um sie zu verstehen und nachleben zu können, so ihm dies in der Materie möglich ist.

Doch nur ein geringer Teil der wichtigsten himmlischen Gesetzmäßigkeiten ist den rückkehrwilligen Menschen möglich sie einigermaßen nachzuleben. Da das himmlische Leben nur feinstofflich existiert, werden die inneren Menschen durch die feststoffliche Barriere gehindert, die himmlischen Lebensweisen gut zu verstehen und sie richtig umzusetzen. Das soll aber nicht heißen, dass der Mensch für sein ewiges Leben und seine himmlische Rückkehr nichts zu tun braucht. So ist es nicht gemeint.

Wer ins himmlische Sein zurückkehren möchte, der wird heute schon von meinem Liebegeist gebeten alles dafür zu tun, damit er sich viele Umwege und viel seelisches Leid erspart. Deswegen ist es so wichtig, dass die inneren Menschen nach den himmlischen Gesetzmäßigkeiten Ausschau halten und auch Fragen stellen, denn nur durch ein größeres Wissen ergeben sich weiterführende Gedanken, wie sie ihr Leben in ein neues Licht stellen bzw. andere Verhaltensweisen beginnen können. Deshalb benötigen sie immer wieder ein neues und tiefgründiges geistiges Wissen aus der himmlischen Quelle. Aus diesem Grund ist mein Liebegeist immer bereit, die Fragen der Künder, die mein Lichtwort empfangen, sowie der inneren Menschen zu beantworten. Dies tut er auch heute wieder gerne.

Nun, das weltliche Geld ist für die Menschen ein Zahlungsmittel und zugleich Energie. Nach dem Tauschhandel mit selbst angefertigten Gegenständen, Schmuck sowie mit Tieren und verschiedenen Lebensmitteln, haben die Menschen sich später auf das Geld als Zahlungsmittel umgestellt. Für ihre Ernährung, Anschaffungen, einen schönen Erholungsurlaub und vieles mehr müssen sie sich das Geld zuerst verdienen. Wer aber wegen einer körperlichen Behinderung oder höheren Alters keine Arbeit findet - wer zu bequem ist zu arbeiten wird jetzt von mir nicht angesprochen - hat außer geringer staatlicher Unterstützung kaum Geld zum Leben bzw. muss ärmlich dahinvegetieren. Diese Menschen sind in dieser Welt schlecht gestellt, weil sie sich nichts leisten können. Doch ihre Mittellosigkeit hat nur wenig mit dem Saat- und Erntegesetz zu tun, das sich einst die tief gefallenen Wesen für die Regelung ihres Planetenlebens geschaffen und durch Speicherungen in den atmosphärischen Chronikschichten mit der Sternenkonstellation verbunden haben, sondern hauptsächlich mit der eigensüchtigen und herzenskalten Lebensweise vieler Menschen.

Zum Saat- und Erntegesetz der Fallwesen gebe ich euch nun einen kleinen Hinweis zur Neuorientierung.

25 Die früheren Erschaffer dieser Welt beabsichtigten ihr schon ziemlich in Unordnung geratenes Planetenleben durch abschreckende Maßnahmen neu zu regeln bzw. wollten den chaotisch lebenden Menschen und Seelen verständlich machen, dass sie sich in vielen Dingen mäßigen sollten, weil sie sonst das Planetenleben zu früh zerstören würden, wie es schon damals von ihnen beabsichtigt wurde. Zu dem Zeitpunkt, wo die feinstofflichen Fallwesen das Saat- und Erntegesetz in den atmosphärischen Schichten der Erde installiert haben - dies geschah vor vielen, vielen Äonen (Jahrmilliarden) - standen die umlaufenden Sterne und fernen Galaxien in einer anderen Formation zueinander und auch in einer anderen Entfernung zur Erde. Auf diesen Stand der Gestirne haben sie ihre damaligen Speicherungen ausgerichtet, wodurch die intensiven Lichtimpulse der Sterne seelische und physische Negativ-Reaktionen bewirken, d.h., als Strafe auf einen zügellosen Menschen einmal zukommen sollten. Diese Sternenmechanik funktionierte ziemlich lange gut und hat den Menschen furchtbares Leid und viele Schrecken gebracht.

Mit diesen tragischen Auswirkungen waren aber viele Wesen im erdgebundenen Jenseits, die sich auch immer wieder inkarnierten, nicht einverstanden. Deshalb halfen sie den gelehrigen Astrologen Berechnungen zu erstellen, wann eine bestimmte Gestirnkonstellation eintreten wird, die durch starke Lichtimpulse auf bestimmte Negativ-Speicherungen in der Seele einwirkt und im Menschen eine schlimme Erkrankung oder einen Schicksalsschlag auslöst, oder wann sich eine positive Konstellation ergibt und für ihn erfreuliche Ereignisse eintreffen.

Diese astrologischen Berechnungen, die stets im Besitz gelehriger oder reicher Menschen waren, wurden immer den nachfolgenden Generationen überliefert. Schon vor der Zeugung ihres Wunschkindes haben sich die Eltern daran orientiert, damit ihr Kind vom Saat- und Erntegesetz verschont blieb und nach Möglichkeit ein angesehenes Leben in höherer Gesellschaft führen konnte. Bis in die heutige Zeit richten sich Menschen nach den Gestirnen aus und erstellen Horoskope, jedoch nach verschiedenen Berechnungsmustern, und deshalb legt sie jeder anders aus.

Sie ahnen nicht, dass durch wesentliche Veränderungen der Gestirne im materiellen Kosmos die meisten der damaligen Berechnungsvorgaben nun nicht mehr stimmen. Viele Gestirne, die ihr mit den Teleskopen sehen könnt, existieren schon lange nicht mehr, weil sie entweder durch eine Kollision mit anderen zerstört wurden oder durch ihre Energielosigkeit bzw. Entladung der materiellen Atome in einen Zustand gekommen sind, wo sie von einem so genannten schwarzen Loch - so nennt ihr ein großes Gebilde, das ganze Galaxien mit gigantischen Kräften und hoher Geschwindigkeit an sich ziehen und verschlingen kann - angezogen wurden und darin eine Umwandlung ihres verdichteten Atomzustandes ins Feinstoffliche erfahren haben.

Eure Astrologen wissen auch, dass im materiellen Kosmos - durch die großen Entfernungen der Galaxien bzw. Milchstraßen - der Lichtstrahl eines Sterns Jahrmillionen oder noch länger gebraucht hat, um von euch gesichtet zu werden. Wahrlich, das Gesamtbild vom materiellen Kosmos, das ihr heute habt, ist eine optische Täuschung, denn längst existieren viele der Galaxien und Planeten nicht mehr, weil sich durch die Energielosigkeit der materielle Kosmos ständig verkleinert hat, obwohl ihr durch die Zeitverschiebung noch eine Erweiterung registriert. Könnt ihr euch das vorstellen?

30 Da viele Gestirne im materiellen Kosmos schon lange nicht mehr existieren, können ihre Lichtimpulse einen Menschen mit schlechten Eigenschaften bzw. seine dunkle, stark belastete Seele auch nicht mehr treffen. Das ist eine von mehreren Erklärungen, weshalb das Saat- und Erntegesetz der Fallwesen nicht mehr gezielt funktioniert bzw. zur Wirkung kommt. Darüber wissen erdgebundene, jenseitige Seelen, die den geistigen Überblick über das menschliche und seelische Leben noch nicht ganz verloren haben, Bescheid.

Heute bitte ich euch innere Menschen, den Glauben an das Saat- und Erntegesetz und eine Abtragung der seelischen Schuld endlich aufzugeben und euch auch nicht mehr mit Weisungen von Horoskopdeutern zu befassen, denn sie führen euch nur weiter in die Irre. Wer sich trotz meiner Warnung und meinem guten Rat weiter mit Horoskopen beschäftigen will, der kann das in seiner Freiheit tun, doch dem sage ich im Voraus, dass auf ihn nicht nur das Positive zukommen wird, sondern auch das Negative, das er von einem Astrologen erfahren hat.

Das ist so zu verstehen: Die negativen Speicherungen von einem vorhergesagten schlimmen Ereignis verbreiten ständig im Ober- und Unterbewusstsein Unruhe und lösen Angstgefühle aus. Das hat zur Folge, dass sich der Mensch stets mit dem Wissen vom angeblich später auf ihn zukommenden Schicksal beschäftigt, obwohl er nicht weiß, ob es sich ereignen wird. Seine Angstgedanken ziehen magnetisch aus den atmosphärischen Schichten auch noch die Schwingungen vergangener Negativ-Ereignisse anderer Menschen an, die dann in ihm noch mehr Unruhe auslösen. Da er immer wieder mit Negativ-Energiefeldern der atmosphärischen Schichten in Verbindung steht, kann ihn dies mit der Zeit so stark negativ beeinflussen, dass er tatsächlich die vorausgesagte Schicksalssituation anzieht und großes Leid erlebt. Das hat dann aber mit seiner früheren seelischen Saat nichts zu tun.

Bitte denkt um und seht das irdische Leben nun geistig wieder etwas weitsichtiger. Das Saat- und Erntegesetz hat nichts mit den himmlischen Gesetzen zu tun, die ich verwalte, wie das manche gläubige Menschen noch irrtümlich annehmen. Das himmlische Gesetz enthält für die himmlischen Wesen keine Ursache und Wirkung aus einer falschen Lebensweise, weil dies sonst die Freiheit und Freude der Wesen am unbegrenzten Allseinsleben nehmen würde. So ein unbarmherziges leidvolles und grausames Leben, wie es die Menschen führen, gibt es im Himmelreich nicht.

Da ihr in der Welt der uneinsichtigen, schwer belasteten Fallwesen lebt, die weder ich noch himmlische Lichtwesen geschaffen haben und lenken, ist die Güterverteilung schon von Beginn an ungerecht geregelt worden und hat deshalb mit dem Saat- und Erntegesetz nichts zu tun. Gewalttätige und arglistige reiche Menschen aus dem Fall, die keine Absicht mehr haben ins Himmelreich zurückzukehren, haben das Weltbild geprägt. Sie beherrschen schon lange die gutmütigen, pflichtbewussten und friedvollen Menschen, die sie als ihre arbeitenden Diener nehmen. Wahrlich, die herrschsüchtigen und überheblichen Fallwesen im Diesseits und jene im erdgebundenen Jenseits arbeiten gut zusammen. Sie steuern diese Welt mit hinterlistigen, eigennützigen Gedanken und Absichten, deshalb fällt die Geld- und Energieverteilung nie gerecht aus und entspricht niemals dem gerechten himmlischen Lebensprinzip. Mit dieser traurigen Tatsache müsst ihr Herzensmenschen leider leben. Diesen Zustand kann ich nicht ändern, weil die uneinsichtigen Wesen vom himmlischen Leben und mir nichts wissen wollen.

35 Wer in dieser Welt im Umgang mit seinem Geld und seinen Gütern schon die himmlische Gerechtigkeit lebt, der wird mit seinem ersparten Geld, das er sich durch fleißige Arbeit schwer verdient hat, auch nicht leichtfertig umgehen. Er wird darauf bedacht sein, es nützlich einzusetzen ohne verschwenderisch zu sein. Haben Menschen für ihn eine Dienstleistung erbracht, dann wird er sich ihnen gegenüber so verhalten, dass er sie gerecht bezahlt. Auch beim An- und Verkauf von Sachgegenständen wird er gerecht mit seinem Zahlungsmittel umgehen. Eine gesetzmäßige Lebensweise bzw. ein gerechtes Handeln kann ein innerer Mensch mit der Hilfe Gottes aus seiner inneren gereiften Seele erspüren, die sich ihm durch ein angenehmes oder ungutes Gefühl mitteilt. Dies betrifft auch Geld- und Sachgeschenke. Er wird sein erspartes Geld z.B. nicht leichtfertig an Menschen verschenken, die er nicht gut kennt und von denen er nicht weiß, was sie damit tun oder ob sie es wirklich notwendig brauchen. Dies sind Kriterien, die ein innerer Mensch beachten sollte, wenn er Geld anderen leihweise anbietet oder es verschenken möchte.

Die verschiedenen Zahlungsmittel dieser Welt kann man aber nicht mit den fließenden himmlischen Energien vergleichen, wie das fälschlich manche unwissende gläubige Menschen meinen. Diese haben auch keinen Bezug zum himmlischen Leben. Nur die tief gefallenen Wesen haben sich Zahlungsmittel für ihr menschliches Leben ausgedacht und sind nun daran gebunden.

Alle Zahlungsmittel, wie Geld, Gold- und Silbermünzen oder ähnliche Zahlungsarten, sind aus der himmlischen Sicht ungesetzmäßig.

Mein Liebegeist spricht von einer „Ungesetzmäßigkeit“, wenn ein Mensch oder jenseitiges Wesen eine Lebensweise führt, die nichts mit dem Ur-Lebensprinzip der himmlischen Wesen gemeinsam hat. Im Himmelreich sind alle Lebensweisen bzw. Handlungen mit unzähligen Gesetzen geregelt, damit die himmlischen Wesen mit meinen harmonischen, zweipoligen Energieströmen aus der Urzentralsonne völlig in Übereinstimmung sind und dadurch ihre Lichtpartikel stets in einem geladenen Energiezustand verbleiben können. Dies nur nebenbei zu eurer Information.

Im Gegensatz dazu findet die Verteilung der Zahlungsmittel in dieser Welt ungerecht statt, wodurch Armut und Reichtum entstanden sind. Ein Leben mit Zahlungsmitteln trennt die Menschen seit ihrer Einführung und gliedert sie in obere, mittlere und untere Gesellschaftsschichten, deshalb hat dieses System mit dem gerechten und zahlungsfreien himmlischen Lebensprinzip überhaupt nichts gemeinsam. Darum betrachtet der Gottesgeist das weltliche Geld oder andere Zahlungsmittel niemals als Energie aus der himmlischen Quelle. Wer es anders sehen will, der kann dies tun. Doch er unterliegt einem Denkfehler, wenn er die Zahlungsmittel dieser Welt mit den himmlischen Energien in Verbindung bringt.

40 Wahrlich, wer sich mit dem göttlichen Wissen über Künder mehr befasst hat, der wird erkennen, dass das weltliche Lebensprinzip nichts mit unserem himmlischen gemeinsam hat. Deshalb können die weltlichen Zahlungsmittel nicht mit den göttlichen Energien verglichen werden.

Ich bitte jetzt die inneren Menschen umzudenken, wenn sie das weltliche Geld oder ihre Güter als von Gott gegebene Energien betrachten. Sie besitzen diese nur deswegen, weil sie es sich entweder rechtmäßig und mit Fleiß erarbeitet oder geerbt haben. Wer Geld geerbt hat und dieses nun leichtfertig ausgibt ohne zu bedenken, wie schwer es die Eltern oder Verwandten erwirtschaften mussten, der ist aus der göttlichen Sicht ein Verschwender von weltlichen Energien, aber nicht von göttlichen.

Bitte versteht meine Weisungen weitsichtiger: Das himmlische Leben ist in keiner Weise mit der ungesetzmäßigen weltlichen Lebensart der Menschen identisch, worin Geld und Güter als Eigentum gelten und die Besitzer diese von heute auf morgen durch verschiedene tragische Umstände wieder verlieren können. Im Himmelreich gibt es das „Mein und Dein“ sowie Eigentum nicht. Alle reinen Lichtwesen sind Miteigentümer und Verwalter des Himmelreiches. Diese Lebensweise macht sie frei von Besitz und deshalb kann ein Wesen die ihm zur Verfügung gestellten Güter nie verlieren. Als Dualpaar verwalten sie auf einem feinstofflichen Planeten, für eine von ihnen bestimmte Evolutionszeit, ein aus verschiedenfarbigen Mineralien gebautes Haus und einen prachtvoll angelegten Garten, den sie aber nicht pflegen müssen wie die Menschen, weil die himmlische Natur durch ein geniales Lebenssystem so geregelt ist, dass für die Lichtwesen keine Pflegearbeiten anfallen.

Die Naturwesen kümmern sich liebevoll und mit großer Freude um die gedeihenden Pflanzen und auch um die ansässigen Tiere, sodass die himmlischen Wesen frei von Pflichtaufgaben sind. In ihrem freien Leben sind sie nie zu einer Aufgabe verpflichtet, doch sie übernehmen sehr gerne und freiwillig eine ihnen von mir angebotene Aufgabe, die auch außerhalb ihres Wohnplaneten stattfinden kann. Es kann z.B. sein, dass sie auf ihrer Evolutionsstufe bzw. Lichtgalaxie für nachkommende Wesen neue Planeten mit meiner Hilfe erschaffen, weil im himmlischen Sein die Anzahl der Wesen sich stets vergrößert bzw. wächst. Die schon vorhandenen Evolutionsplaneten einer himmlischen Eigenschaft können nur eine bestimmte Anzahl von Bewohnern aufnehmen, weil diese Zahl mit der Lichtstrahlung, Schwingung und dem Magnetismus des Planeten sowie mit der Urzentralsonne und auch der Planetensonne gesetzmäßig übereinstimmen muss bzw. mit vorgegebenen Speicherungen geregelt ist.

Die himmlischen Wesen suchen immer wieder gerne die Nähe der Naturwesen, weil sie durch ihre spaßige Art stets erheitert werden. Für die Pflanzen und Tiere ist es ein Labsal, wenn die reinen himmlischen Wesen in ihre noch kleine Lichtaura treten und mit ihnen kommunizieren. So beschenken sie sich gegenseitig mit vielen Glückseligkeiten, die das menschliche Bewusstsein nicht kennt. Die Fallwesen hatten diese Kommunikationsart für ihr menschliches Leben nicht vorgesehen bzw. dafür bei der menschlichen Erschaffung keine Speicherungen in die Gene eingegeben.

45 Jedes himmlische Dualpaar bestimmt selbstständig wie lange es auf einem Planeten wohnen möchte, um eine neue Evolutionseigenschaft zu erschließen. Wenn es auf einen lichtreicheren Planeten mit höherem Bewusstsein wechselt, überlässt es das schön gestaltete Haus und den Garten einem nachkommenden Dualpaar und dieses verändert bzw. gestaltet alles nach seinem Schönheitssinn um, damit es sich wohlfühlen kann. Von mir erhält es dafür aus der Urzentralsonne Schaffungsenergien und wenn es dies wünscht, übermittle ich ihm auch Gestaltungsanregungen zur Auswahl. Das Dualpaar freut sich sehr über die neue Wohnstätte, obwohl es weiß, dass es nach einem oder mehreren Äonen das neu gestaltete Haus und Grundstück wieder verlassen wird.

Die himmlischen Wesen sind immer für ein Leben mit neuen Wohnvarianten und erweiterten Lebensweisen aufgeschlossen, deshalb kennen sie keinen geistigen Stillstand und auch kein langweiliges, inhaltsloses Leben. Wer so ein freies, schöpferisches Leben zu führen gewohnt ist, wie es die himmlischen Wesen pflegen, der sieht die unfreie und eingeengte Lebensweise der Menschen mit traurigem Herzen, die sich noch dazu mit ihrem Besitz bzw. materiellen Gütern persönlich aufwerten und von der Veränderung auf eine besitzfreie, gemeinschaftliche und unpersönliche Lebensweise nichts wissen wollen.

Die meisten Menschen ahnen nicht, welches Leid das gegensätzliche Lebensprinzip von „Mein und Dein“ stets hervorbringt. In dieser Welt wird eine Seele durch ihre menschlichen Lebensspeicherungen unbewusst magnetisch an ihr Eigentum gebunden und nach dem menschlichen Ableben vermisst sie dann im Jenseits schmerzlich ihre früheren irdischen Besitztümer, wofür ihr Mensch und auch sie - da sie mit ihm energetisch verbunden lebt - viel Arbeits- und Pflegeenergie hineingesteckt bzw. verbraucht haben.

Das freie, unpersönliche Leben der himmlischen Wesen kennt dagegen keine Bindung an Planeten, Häuser, Wohnräume und Gegenstände sowie auch nicht an die Wesen, mit denen sie ihr Evolutionsleben auf einem Planeten vorübergehend verbrachten. Dadurch sind die himmlischen Lichtwesen im Inneren stets frei für eine höhere Evolutionsstufe. Nur so ist es einem reinen Wesen möglich, das ganze Himmelreich gemeinschaftlich mit anderen zu besitzen und freiheitlich mit mir in großer Freude zu verwalten. Ihr Gerechtigkeitssinn ist durch das Leben in der Einheit so stark ausgeprägt, dass sie nie in Verschwendung und Überfluss leben werden.

Das Gegenteil erzeugt jedoch das personenbezogene, einengende Leben der Menschen. Sie müssen fleißig viele Jahre ihres kurzen Lebens arbeiten, um Besitz zu erlangen. Das führt unbewusst zur Bindung an diesen und weiter zur Bewusstseinseingrenzung. Durch viele Bindungen an materielle Güter und auch an Menschen sind sie nicht mehr imstande weitsichtig zu denken und können sich ein freies, unpersönliches himmlisches Leben nicht vorstellen, in dem alle himmlischen Schaffungen der großen Gemeinschaft aller Wesen gehören, die sie durch meinen größten Überblick und meine helfenden Weisungen - nur wenn sie benötigt werden - selbstständig miteinander verwalten können.

50 Aus dem himmlischen Herzen (Urzentralsonne) rate ich den inneren Menschen jetzt: Lasst in kleinen Schritten eure überzogenen Wünsche, Ansprüche und Kaufgelüste los dieses oder jenes besitzen zu wollen. Seid zufrieden und genügsam mit wenig Gegenständen bzw. Besitz, denn nur durch diese Lebensweise kommt ihr dem bescheidenen und unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen immer näher.

Aus der himmlischen Sicht ist ein bescheidenes Leben so zu verstehen: Wer schon ausreichend Wohn- und Wertgegenstände besitzt, jedoch immer noch nach Schönerem und Wertvollerem Ausschau hält, der hat das goldene Maß der Bescheidenheit überschritten. Er sucht in dieser gegensätzlichen Welt durch materielle Wertgegenstände seine persönliche Erfüllung, doch er wird einmal schmerzlich feststellen müssen, dass er sie niemals zu finden vermag, weil sein Leben nur kurz und die Materie vergänglich ist.

Wer geistig so weit gereift ist und schon von innen spürt, dass er immer nach dem goldenen Maß der Bescheidenheit trachten möchte, der wird mit wenigen Wohn- und Wertgegenständen zufrieden sein. Ihm ist es bewusst, dass er diese beim Ableben zurücklassen muss. Eine so ausgerichtete Seele wird nicht mehr auf ihren früheren irdischen Besitz zurückblicken wollen. Sie ist durch den weitsichtigen geistigen Überblick ihres Menschen so weit gereift, dass sie im Jenseits schon erkennen kann, dass der materielle Besitz ihrem Menschen und auch ihr nur als Mittel zum Zweck nützlich war, mehr aber nicht. Sie ist mir dafür dankbar, dass sie es mit ihrem Menschen vorübergehend verwalten konnte, jedoch nicht besaß, da ihr Bewusstsein schon auf die besitzfreie himmlische Gemeinsamkeit ausgerichtet war. Solche Seelen sehnen sich im Jenseits nicht nach dem früheren oder einem neuen Besitz, sondern wollen geradlinig ins himmlische Sein zurückkehren.

Die himmlischen Wesen führen gegenüber den reichen Menschen der Welt, die sich alles leisten können und im Prunk leben, wahrlich eine bescheidene Lebensweise. Das, was sie von den früheren Bewohnern des Hauses und Gartens und von mir zur Verwaltung erhalten, kann man mit den irdischen Wohngegenständen nicht vergleichen. Sie sind in ihrer farbig strahlenden, feinstofflichen Beschaffenheit und durch den Einfallsreichtum der himmlischen Wesen dem Irdischen gegenüber um das Vielfache schöner. Doch das soll nicht heißen, dass die himmlischen Wesen im Prunk wohnen, wie das bei reichen Menschen üblich ist. Die häuslichen Gegenstände der himmlischen Wesen haben alle den gleichen Wert, weil es im himmlischen Sein keine Überbewertung eines Gegenstandes gibt. Wenn sie ein Haus bauen oder es umgestalten, dann verwenden sie die auf dem Planeten üblichen Mineralien und auch den von Pflanzen oder Tieren zurückgelassenen Zierrat, der von den Wesen als besondere Rarität geschätzt wird. Das bedeutet: Wenn die Naturwesen, Tiere, Bäume und Pflanzen in eine höhere Evolutionsstufe wechseln und den Planeten verlassen, dann hinterlassen sie z.B. ihre feinstofflichen putzigen und originellen Elementarkleider und winzige Ziergegenstände, die sie zusammen liebevoll und phantasievoll geschaffen haben. Diese überlassen sie den neu ankommenden Lichtwesen als ihr Herzensgeschenk. Die Wesen verwenden dann diese als Schmuck im Haus oder Garten und erfreuen sich daran, weil sie beim Anblick der Naturgeschenke die eifrige und fröhliche Lebensart der Naturwesen in sich nachempfinden können, da jeder Gegenstand die Schwingung und Strahlung der früheren geschickten Naturwesen weiterhin enthält.

Die Gegenstände der Vorgänger in Haus und Garten verändern sie dann mit Gedankenkräften nach ihrem Schönheitssinn und schaffen durch ihre schöpferischen Fähigkeiten mit ihren Händen neue Gegenstände und Bilder aus farbigen Mineralien und Naturprodukten. Aus dieser Sicht leben die himmlischen Wesen bescheiden. Deshalb kann mein Liebegeist nicht sagen, dass die himmlischen Wesen im Prunk leben, so wie es die reichen Menschen tun, sondern spricht ihnen aus seiner universellen Einschätzung die Bescheidenheit zu. Kein himmlisches Wesen verwaltet ein prunkvolles Haus und einen Garten, so wie es die irdischen Herrscher und Reichen besitzen und bewohnen.


55 Wenn Wohlhabende andere Menschen unterwerfen und für sich arbeiten lassen, um ihren Reichtum zu vermehren und sich noch dazu von Angestellten Tag und Nacht bedienen lassen, dann verstößt so eine Lebensweise nicht nur gegen die Gleichheit und Gerechtigkeit der himmlischen Wesen, sondern gleicht aus himmlischer Sicht einem ausbeutenden, versklavenden Handeln, finsterer, in höchst abartiger Form ichsüchtiger Menschen.

Wer in großem materiellen Überfluss und Luxus lebt, obwohl auf dieser Welt sehr viele Menschen in ärmlichen Verhältnissen vegetieren müssen und verhungern, der verstößt gegen das himmlische Gesetz der Barmherzigkeit und Güte. In der Welt gibt es nur deshalb diese große Ungerechtigkeit, weil herzlose, unersättliche Menschen und reiche weltliche und religiöse Organisationen nichts von ihrem materiellen Überfluss abgeben wollen. Sie sind verantwortlich für das unsagbar große Leid ihrer Mitmenschen.


Wahrlich, alles was die himmlischen Wesen zu ihrem glücklichen Dualleben benötigen, erhalten sie aus der Natur, die sich ihnen freudig mit kleinen Überraschungen verschenkt. Darüber können sie sich, für euch unvorstellbar, sehr, sehr freuen und dankbar sein.

Könnt ihr nun, nach meiner kleinen Einweisung in die himmlische Bescheidenheit, diese Wesenseigenschaft in euch mehr erfassen?


Bitte denkt weitsichtig: Jene Menschen, die nach vielen materiellen Gütern trachten, sind innerlich ruhelos und geraten unbewusst zunehmend in die eigensüchtige und trennende Lebensrichtung von „Mein und Dein“. Dadurch erkaltet ihr seelisches Herz und sie haben dann für mittellose, Not leidende Menschen kein Verständnis und Mitgefühl mehr. Wenn ihr nun in das besitzfreie himmlische Lebensprinzip umzudenken beginnt, dann werdet ihr einmal nach erfolgreichen geistigen Schritten von innen eine große Befreiung vom Drang nach materiellen Gütern und Sachgegenständen verspüren, weil ihr mit eurer Seele der Lebensgemeinschaft aller himmlischen Lichtwesen sehr nahe gekommen seid, die in ihrem Herzen mit genialen Weisheiten sehr begütert sind und sorgenfrei und heiter ihr Leben ohne Besitztümer führen können. Bald wieder dieses schöne Leben führen zu können, das wünscht euch mein universeller Liebegeist aus der himmlischen Urzentralsonne sehr.



60 Bezüglich weltlichem Geld und Sachgegenständen gebe ich euch einen Hinweis: Wer sie im Überfluss hat und nicht weiß, was er mit ihnen anfangen soll, der ist aus meiner himmlischen Sicht gut beraten, wenn er in die göttliche Gerechtigkeit eintritt. Wer sein mildtätiges seelisches Herz offen hält, der hat Mitgefühl für in Not geratene Menschen, die aufrichtig und tüchtig einer Beschäftigung nachgingen und von heute auf morgen durch einen schweren Schicksalsschlag, ein Missgeschick oder das Verschulden anderer nun mittellos wurden und nicht mehr wissen, wovon sie leben sollen. Ihnen sollt ihr helfen, so ihr Geld oder Besitztümer im Überfluss habt, doch nicht denen, die sich ohne eigene Bemühungen durch Schenkungen und Spenden ein schönes Leben auf Kosten anderer machen, denn das ist nicht die göttliche Gerechtigkeit.


Wer die Botschaft noch weiter lesen möchte, der ist zur Erweiterung seines Bewusstseins dazu herzlich eingeladen.

Im himmlischen Sein ist das Leben der Lichtwesen durch Lebensgesetze, die ich, der himmlische Liebegeist, für sie verwalte, bestens geregelt. Sie erhalten stets am Beginn eines neuen Äonenzyklus ihres himmlischen Wohnplaneten von mir aus der Urzentralsonne ein bestimmtes Energiepotenzial für ihr Dualleben. Diese Energien setzen sie gerecht und ohne Verschwendung ein, das heißt, sie achten sehr darauf, dass kein Energiefunke unnütz verbraucht wird, denn sie verwenden ihre Evolutionsenergien, die sie im Lichtkörper speichern und abrufen können, nicht nur für ihr freies und schöpferisches Planetenleben in unzähligen Varianten, sondern auch noch zur Erschließung neuer himmlischer Gesetzmäßigkeiten. Dadurch wird ihr Bewusstsein für ein höher schwingendes, lichtreicheres und glückseliges Dualleben erweitert.

Aus dieser himmlischen Gesetzesperspektive betrachtet, dürfte es einem geistig gereiften Menschen nicht schwer fallen, in rechter Weise mit seinem Geld umzugehen. Doch manche gottverbundene Menschen sind von den Fallwesen fehlgeleitet worden. Diese gaben ihnen über ihr Medium zu verstehen: Sollten sie Geld erben oder größere Ersparnisse haben, dann wäre es nach dem göttlichen Gesetz notwendig, diese schnell wieder in Umlauf zu bringen.

Das tun viele herzensgute Menschen aus innerer Güte und Barmherzigkeit, um armen Menschen zu helfen. Doch viele verschenken ihr übriges Geld oder Sachgegenstände nicht aus Mildtätigkeit für schlecht bemittelte Menschen, sondern aus Furcht. Sie halten noch an den Falschaussagen der Fallwesen fest, die besagen, dass sie ihre weltlichen Energien, das heißt, ihre Zahlungsmittel bald in Umlauf bringen müssten, weil sie diese angeblich nach dem göttlichen Gesetz sonst wieder verlieren oder ihnen keine neuen nachfließen würden. Leider haben viele geistige Menschen in diesem Bereich die Orientierung zum himmlischen Leben verloren, denn sie meinen fälschlich, ich steuere in dieser ungesetzmäßigen Fallwelt, die sich abtrünnige, gottlose Wesen schufen, ihre finanziellen Lebensverhältnisse. Wenn sie ärmlich oder auch gut bemittelt sind, sei dies für sie mein göttlicher Wille und andere glauben fälschlich, dass es ihre frühere Aussaat sei. Diese falsche Auffassung gläubiger Menschen und Seelen, die sich stark in ihrem Bewusstsein eingeprägt und verfestigt hat, kann ich nur schwer berichtigen. Sie haben diesbezüglich immer neue Falschaussagen gefallener Künder, östlicher Meister oder religiöser Führer aufgenommen.

65 Wahrlich, wer so eine kurzsichtige und unreale Lebenseinstellung hat, der ängstigt sich vor mir und meint irrtümlich, ich beherrsche und lenke ihn auch durch schmerzliche Zulassungen. Er kommt nicht darauf, dass er eine Lebensweise führt, die in keiner Weise etwas mit dem freien und feinfühligen himmlischen Leben der Lichtwesen zu tun hat. Manche der fehlgeleiteten Menschen glauben, das Geld stände im Zusammenhang mit ihrem körperlichen Wohl und meinen, dass sie von mir keine weiteren Lebensenergien über ihre Seele erhielten, wenn sie nicht bald ihr übriges Geld irgendwo mildtätig einsetzen bzw. es verschenken. Doch ihr Denken ist auch hier falsch.

Ich habe noch nie einem himmlischen Wesen seine Lebensenergien wieder entzogen oder ihm Nachschubenergien verweigert, wenn es seine erhaltenen Lebensenergien - dies geschieht immer zu Beginn eines Evolutionsäons - nicht zur Erschließung einer himmlischen Gesetzmäßigkeit verwendet hat, wie es dies ursprünglich vorgehabt hat. Deshalb werde ich auch im Fallsein nie einem gefallenen und belasteten Wesen oder einem Menschen die Lebensenergien vorenthalten, wenn diese mit dem Geld oder ihren Energien nicht rechtmäßig umgegangen sind. Ich bitte euch bewusst zu werden: Das weltliche Zahlungsmittel untersteht nicht meinem himmlischen Gesetz und meiner Befugnis.

Doch wenn ein Mensch damit eine verschwenderische bzw. ungerechte Handlung begeht, dann verstoßen er und seine Seele, die auch sein Leben speichert, gegen das himmlische Gerechtigkeits- und Sparsamkeitsgesetz. Durch diese Gesetzesverfehlungen kann es geschehen, dass die Seele so sehr mit vielen dunklen Hüllen der Ungesetzmäßigkeit überstülpt wurde, dass sie dann nur noch geringe Energien von mir über ihren Lebenskern und ein bestimmtes Bewusstseinszentrum in einem Körperbereich aufnehmen kann, so es sich um eine gottverbundene Seele handelt. Gottlose Wesen lehnen meine zweipoligen Energien aus meinem Herzen (Urzentralsonne) schon lange ab, weil sie lieber von einpoligen, negativen Fremdenergien leben wollen, die sie unwissenden Menschen und Seelen hinterlistig entziehen oder sie erhalten Energien aus den früher angelegten NegativEnergiefeldern in den atmosphärischen Schichten. Dazu könnte euch mein Liebegeist noch vieles sagen, doch die irdische Zeit ist mir dafür nicht gegeben, deshalb fasse ich mich kurz und spreche nur das an, was für die inneren Menschen mit einem geöffneten Herzen wesentlich ist.


Manche Jünger/innen aus dem Heilsplan sind mit gegensätzlichen Speicherungen aus dem Bereich weltlicher Energien bzw. falscher Geldverwaltung und -ausgabe stark verpolt. Sie haben zum Geld keine rechte Beziehung und in diesem Zustand befinden sie sich schon seit mehreren Erdenleben. Bisher gaben sie ihr Geld mit vollen Händen aus, ohne zu bedenken, dass viele Menschen auf der Welt verhungern und es auch in ihrer Nähe viele arme Menschen gibt, deren Lebensexistenz aus verschiedenen Gründen zerstört ist. Ihre Geldverschwendung ist aus der Sicht des himmlischen Gesetzes ungerecht, unbarmherzig und deshalb auch ungesetzmäßig.

Dagegen leben die himmlischen Wesen in einem gerechten Lebenssystem, wo keines benachteiligt oder begünstigt wird.

70 Alles Leben in der geteilten Schöpfung, im Himmelreich und im Fallsein, ist an die himmlische Urzentralsonne angeschlossen. Damit kein Energie-Ungleichgewicht in beiden Schöpfungen eintritt - die durch einen großen Energiekanal miteinander verbunden sind - wird ständig ein gerechter Energieausgleich durchgeführt, sodass keine Schöpfung mehr oder weniger Gesamtenergien zur Verfügung hat. Doch durch die ungesetzmäßige und eigensüchtige Lebensweise vieler tief gefallener Wesen und Menschen nimmt das Energievolumen im Fallsein rasch ab, das heißt, es können plötzlich zu wenige Energien in manchen lichtarmen Fallebenen vorhanden sein. Das Energie-Ungleichgewicht gegenüber dem himmlischen Sein müssen die himmlischen Wesen immer wieder ausgleichen, da sie sich freiwillig dem Sparsamkeitsgesetz untergeordnet haben. Dies geschah aus ihrer Fürsorge und Herzensgüte für die tief gefallenen Wesen. Nun müssen sie schon lange in Sparsamkeit leben, weil in den niedrigen Fallbereichen die Energien verschwendet werden.

Wie ihr daraus ersehen könnt, sind die himmlischen Wesen großherzig und gütig. In ihrer sparsamen Lebensweise setzen sie jeden Energiefunken bedachtsam ein und werden jenen Wesen im Fallsein keinen übergeben, die sich nicht an das göttliche Energiegesetz halten wollen. Für verschwenderische Wesen haben sie kein Verständnis. Diese sind selbstverantwortlich für ihre Lebensenergie-Armut und verdienen nicht ihr barmherziges Mitgefühl, weil sie unbarmherzig mit ihren und anderen Energien umgegangen sind und weiter noch so uneinsichtig handeln wollen.

Jenen tief gefallenen Wesen, die am Straßenrand knien und jämmerlich um milde Gaben betteln und schon im nächsten Moment, wenn sie von einem gütigen Menschen einen Geldbetrag erhalten haben, diesen in Gedanken auslachen und sich darüber freuen, wie gut sie schauspielern konnten, denen braucht ihr kein Mitgefühl entgegenbringen. Solch charakterlose Menschen gibt es viele, die auf Kosten anderer ihr Leben verbringen, obwohl sie in der Lage wären ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen bzw. rechtmäßig dafür zu sorgen. Das erdgebundene Jenseits ist überfüllt mit solchen Seelen, die nur von den Energien anderer leben - vor allem unwissender und ahnungsloser gutmütiger Menschen, denen sie die Lebensenergien hinterlistig entziehen.

Die Seele eines bettelnden Menschen am Straßenrand war schon oft inkarniert. In vielen Inkarnationen war ihr Mensch sehr reich, sonnte sich hochmütig in seiner Eigensucht und verschwendete das Geld für seine Interessen. Das heißt, er lebte in Saus und Braus und veranstaltete große Feste, wobei er die Hauptperson war. Solche Menschen und ihre Seelen, die auf Kosten anderer leben und verschwenderisch mit dem Zahlungsmittel dieser Welt umgehen, verdienen wahrlich kein Mitgefühl eures Herzens. Die meisten von ihnen denken nicht daran, sich hin zum edlen, gerechten und herzlichen Leben zu verändern. Erst wenn ein tief gefallenes Wesen im menschlichen Leben durch seine Armut und Beschwernis weder ein noch aus weiß, kann der Moment kommen, wo es dann bereit ist, über seine falsche, verschwenderische Lebensweise nachzudenken, um sparsamer und gerechter mit dem Geld umzugehen. Doch das kommt nur sehr selten bei den tief gefallenen Wesen vor. Sie sind mit stolzen, unehrlichen und gewalttätigen Lebensweisen im seelischen und menschlichen Bewusstsein so sehr überdeckt, dass ihnen ein anderes Denken nicht mehr möglich ist. Wenn ihre wohlhabende, persönlich aufgewertete Lebensweise plötzlich schief geht bzw. durch verschiedene, selbst verschuldete Ereignisse endet, dann wählen die meisten so gearteten Menschen und ihre Seelen die langsame Selbstzerstörung in der Sucht durch Alkohol oder Drogen oder beenden ihr Leben durch den Freitod. Das ist eine große Tragödie für die einst reinen himmlischen Wesen.


Wer von euch inneren Menschen den tiefen Sinn meiner Botschaft verstanden hat, der bemüht sich ein geordnetes und bescheidenes Leben im Hintergrund zu führen und auch mit seinem Geld gerecht umzugehen bzw. setzt es vernünftig und umsichtig ein. Er wird auch nicht sein übriges bzw. gespartes Geld jemand aufdrängen wollen. Wenn das trotzdem geschieht, dann lebt er vielleicht noch weiter in der falschen Anschauung, dass ich ihm keine Nachschubenergien mehr gäbe, wenn er das Geld nicht bald weiter verschenkt. Wahrlich, wer sich jetzt noch weiter so verhält, der hat noch nicht die geistige Übersicht für sein Leben gefunden und lebt nach den Meinungen anderer, anstatt sich geistig selbst zu finden. Er glaubt den unlogischen Aussagen anderer Menschen mehr, anstatt sich weitsichtige Gedanken zu machen, wie er wieder das gerechte himmlische Leben ohne Verschwendung und ohne Geiz in sich erschließen kann.

75 Wenn gläubige Menschen glauben, sie müssten ihr überschüssiges Geld gleich umsetzen oder verschenken, dann leben sie aus der himmlischen Sicht in Ungeduld. Ich rate ihnen darüber weitsichtig nachzudenken, denn es könnte sich vielleicht ihre Lebenssituation von heute auf morgen so gravierend verändern, dass sie ihr übriges Geld zum Lebensunterhalt selbst benötigen. Um euch vor Kümmernissen zu bewahren, rate ich euch dafür zu sorgen, so euch dies möglich ist, einen kleinen Sparbetrag für Notfälle für euch oder andere zurückzubehalten.

Manche gutmütige, gläubige Menschen sind schon lange von falschen Ansichten geprägt, die sie immer wieder dazu antreiben, ihr überschüssiges Geld bekannten oder auch fremden Menschen bedrängend anzubieten. Wenn sie um eine Bedenkzeit gebeten werden, dann überhören dies manche in ihrem Übereifer, weil sie mit ihrer Schenkung oder dem Leihen unbedingt sofort jemand eine Freude bereiten wollen. Manche reagieren unschön, indem sie ihren Unmut zeigen und enttäuscht sind, wenn sich jemand nicht bald entscheidet ihr Geldangebot anzunehmen. Sie treiben sich selbst an, ihr übriges Geld baldmöglichst auszugeben. Wenn sie eine Ablehnung von jemand erhalten, dann fühlen sich solch gutmütige Menschen nicht selten gekränkt und reagieren dann unbedacht und trotzig. Ihr stolzes Verhalten aus früherer Erdenzeit kann sich dann z.B. so bemerkbar machen, dass es ihnen gleich ist, an wen sie ihr Geld verschenken oder verleihen. In ihrer launischen Phase achten sie nicht darauf, ob es sich um einen Menschen in Not handelt bzw. er es unbedingt braucht - die Hauptsache ist, sie sind von ihrem übrigen Geld befreit. Solche Menschen geraten durch ihre falsche Lebensanschauung bezüglich des Geldes oft selbst einmal in große finanzielle Not. Sie wundern sich dann und fragen mich entsetzt, weshalb sie nun arm leben müssen und warum ich das zulasse. Tatsächlich waren sie es selbst, die sich in Existenznot brachten, weil sie mit ihrem Geld nicht richtig umgegangen sind.

Jene, die bisher so falsch eingestellt lebten und diese Botschaft lesen, haben nun die Gelegenheit, ihre unbedachte Verhaltensweise mit dem weltlichen Geld und ihre falsche Denkweise bezüglich himmlischer Energien zu korrigieren, um den gerechten himmlischen Gesetzen näherkommen zu können, die ich herzlich und einfühlsam verwalte. Wollt ihr es aufrichtig tun, dann unterstütze ich euch über eure Seele, damit ihr mein und euer himmlisches Lebensgesetz bezüglich der Energieverwaltung und dem rechten Umgang damit gut verstehen könnt.

Dieses Angebot mache ich euch deswegen, weil viele Jünger/innen, die sich im Heilsplan inkarniert haben, diesbezüglich von den Fallwesen aufs Glatteis geführt wurden. Deren ungesetzmäßige Lebenseinstellung zielt immer dahin, von den gutmütigen, herzensoffenen Menschen gut versorgt zu werden, ohne einen Finger krümmen zu müssen. Sie haben sich schon lange angewöhnt, auf Kosten gutmütiger Jünger/innen, die für sie die schweren und schmutzigen Arbeiten erledigen sollen, zu leben. Dies gelang ihnen nur deshalb, weil sie aus dem erdgebundenen Jenseits über mediale Menschen ihrer Gesinnung schon über Jahrtausende zu den Jünger/innen sprachen und ihnen falsche Weisungen gaben, die sie glauben ließen, ich wäre es, der sie hier im Fallbereich dienend und auch mittellos leben sehen möchte. Deshalb verschenken auch manche mit großer Freude ihren Besitz an eine religiöse Organisation und für deren Ausbreitung. Dazu habe ich die gläubigen Menschen durch einen wahren Künder niemals aufgerufen. Ich habe die vielen religiösen Organisationen, die ungesetzmäßig sind und deshalb eigenwillig entstanden sind, noch nie mit meinen himmlischen Energien aus der Urzentralsonne unterstützt. Wahrlich, bis manche verirrte Jünger/innen aus ihren Täuschungen erwachen, werden viele jenseitige Äonen vergehen, weil ihre Seelen im Helfersyndrom auch noch im Jenseits hartnäckig glauben, auf Erden viele gute Werke getan zu haben, ohne zu erahnen, wem sie auf den Leim gegangen sind.

Über diese Tatsache wollen sie von mir und den reinen himmlischen Wesen im Jenseits nichts hören, weil sie noch weiter davon ausgehen, dass sie sich durch ihre irdischen barmherzigen Werke das Himmelreich verdient hätten. Sie kommen nicht darauf, dass sie falsche Informationen erhielten, die sie zu Handlungen verleiteten, die niemals von mir gewollt waren. Sie hörten anstatt auf ihr Inneres mehr auf einflussreiche fanatische Menschen, die ihnen von ihren guten Werken erzählten und sie anspornten, dies auch zu tun. Viele gläubige Menschen haben in den vergangenen Jahrhunderten aus falscher Denkweise ihr Geld und ihre Güter an Glaubensorganisationen verschenkt. Sie fühlten sich danach glücklich, weil ich es angeblich so gewollt hätte und glaubten, dass ich mich einmal im Jenseits ihrer Seele dafür sehr dankbar zeigen würde. Auch im Jenseits kommen sie nicht darauf, dass sie im Erdenleben Schwindlern zum Opfer gefallen sind, die mit den Zahlungsmitteln und Gütern anderer zum äußeren Schein ein wohltätiges religiöses oder weltliches Macht-Imperium aufgebaut haben.

80 Nun bestehen manche Organisationen seit Jahrhunderten und viele in leitender Position leben bestens und wohlgenährt von den Spenden derer, die ihre undurchsichtige Organisation bisher noch nicht durchschauen konnten. Dies ist auch sehr schwer für gutmütige und herzensoffene Gläubige, weil ihnen der Einblick in das Gesamtvermögen - es sind immense Besitztümer und Barschaften - von den religiösen Organisationen vorenthalten wird. Die reichen Organisationen tun in Wirklichkeit nur wenige gute Werke - das macht nur einen kleinen Energietropfen von ihrem gehorteten großen Gesamtvermögen aus. Solche Organisationen leben wahrlich auf Kosten leichtgläubiger und gutmütiger Menschen. Die meisten der herzlichen Menschen sind noch nicht dahinter gekommen, weshalb sie so großzügig mit dem Geld umgehen, obwohl es manche nicht übrig haben.

Vergewissert euch bitte zuerst über den Menschen, dem ihr euer übriges Geld leihweise anbietet oder verschenken wollt, ob er vertrauenswürdig ist, denn das ist wesentlich für eure gerechte Seele. Sie ist im Himmelreich auf eine gerechte Verteilung der Energien ausgerichtet gewesen, deshalb will sie, wenn sie die himmlische Heimkehr beabsichtigt, auch im irdischen Leben durch ihren Menschen gerecht mit den weltlichen Zahlungsmitteln umgehen. Wenn ihr bis jetzt unbedacht euer Geld gespendet oder verschenkt habt, so bittet euch jetzt mein Liebegeist mehr darauf zu achten, wem ihr es gebt, denn das ist notwendig, um in die gerechten himmlischen Gesetze zurückkehren zu können.

Wer den tiefen Sinn meiner Erklärung aus den himmlischen gerechten Gesetzen, den Lebensregeln für himmlische Wesen, verstanden hat, der wird sich in Zukunft Mühe geben, gerecht mit den weltlichen Zahlungsmitteln und auch vernünftig mit seinen Lebensenergien umzugehen. Dann wird seine innere Seele aufatmen und sich über die Veränderung ihres Menschen ins göttliche Gesetz freuen. Wollt auch ihr euch die Mühe machen und nun gerecht und vernünftig mit euren Energien umgehen?


Jene, die nun bei meiner himmlischen Botschaft aus dem göttlichen Ernst ruhig geblieben sind und hinter den Aussagen stehen, diese brauchen sich zur Veränderung nicht angesprochen fühlen. Doch jene, die nun geistig aufgerüttelt sind und sich gerügt fühlen, bei diesen sind noch seelische Verpolungen bzw. ungesetzmäßige Speicherungen vorhanden, die sich dagegen wehren, eine andere Denk- und Lebensrichtung anzugehen. Habt ihr dies bei euch feststellen können?

Wenn ihr jetzt bereit seid, von diesen angesprochenen Ungesetzmäßigkeiten frei zu werden, dann bittet mich um zusätzliche Kräfte zur tiefgründigen Selbsterkenntnis. Wenn es euch gelingt auf die Spur eures Motivs zu kommen, weshalb ihr verschwenderisch oder ungerecht mit dem weltlichen Zahlungsmittel umgegangen seid, dann wird es euch leichter und wohler ums Herz. Dieses angenehme Gefühl übermittelt euch, dass ihr nun mit meiner inneren Hilfe das Motiv eurer falschen Lebensweise - es sind ungesetzmäßige Speicherungen, bestehend aus einer großen Menge negativer einpoliger Kräfte - erkannt habt. Deshalb fühlt sich eure Seele erleichtert. Doch eure weit gereifte Seele ist erst dann zufrieden, wenn ihr eure erkannte ungesetzmäßige Lebensweise herzlich bereut und mir in eurem seelischen Lebenskern zur Umwandlung übergebt und auch dazu bereit seid, euch nach eurem gesetzmäßigen Wissen zu verändern.

85 Ihr sollt wissen, dass ich euch nie zwinge, eine himmlische Lebensweise anzunehmen. Wer von euch aus tiefer innerer Überzeugung früher ins Himmelreich zurückkehren will, der wartet nicht lange mit seiner positiven Wesensveränderung. Das wünsche ich, die Ich Bin-Gottheit, euch herzlich aus der Urzentralsonne, die euch aus dem Nebel und der Unwissenheit dieser Welt in das freie, heitere und lichtreiche himmlische Leben - das in genialer Weise geregelt ist - wieder zurückführen möchte, so ihr es zulasst.

Wer die wertvollen Weisungen aus meinem Liebeherzen ernst nimmt, den führe ich über seine Seele geradlinig bis ans Himmelstor. Wenn dann seine Seele freiwillig ins Himmelreich eintritt, wird sie der Jubel erfassen, weil sie nach vielen diesseitigen und jenseitigen Irrwegen wieder in ihre Lichtheimat zurückkehren konnte. All das Leid, die Sorgen und seelischen Schmerzen, die sie in den lichtarmen Lebensbereichen des Falls erdulden musste, sind vergessen und es zählt für sie dann nur noch die Gegenwart im ewigen, glückseligen Leben mit ihrem Dual. Dorthin lade ich euch herzlich ein.


Mit jeder Botschaft aus der himmlischen Quelle meines Herzens könnt ihr geistig mehr wachsen und ein Stück weiter auf eurem Rückweg schreiten, so ihr bereit seid, euch durch das Wissen über die himmlischen Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und zu verändern, die ich euch jetzt in der irdischen Endzeit anbiete. Das kann für euch der goldene innere Rückweg ins Himmelreich sein. So nenne ich ihn, weil sich die innere Seele auf diese Weise in Kürze wieder zum lichtfrohen himmlischen Lichtwesen entwickeln kann, da sie im Erdenleben über ihren Menschen viele brauchbare Hinweise zu ihrer Bewusstseinserweiterung aufnehmen konnte, die für sie wie „Goldstücke“ auf dem Rückweg waren. Diese „Goldstücke“ haben es ermöglicht, dass ihre Partikel von vielen dunklen, ungesetzmäßigen Schleiern in kurzer jenseitiger Zeit befreit wurden und sie waren dazu der Schlüssel zur Öffnung weiterer himmlischer Gesetzmäßigkeiten. So eine dankbare Seele hinterlässt auf ihrem Bergwanderweg ins Himmelreich ihre Erfahrungsspeicherungen aus erfolgreicher, gesetzmäßiger Wesensveränderung - es sind die von mir symbolisch angesprochenen Goldstücke - den nachkommenden rückkehrwilligen Wesen.

Das heißt: Die Speicherungen aus der eigenen Überwindung ungesetzmäßiger Lebensweisen überträgt die heimkehrende Seele, die ihren Aufenthalt auf einem jenseitigen feinstofflichen Planeten beendet, der Planeten-Speicherchronik als Hinterlassenschaft für andere heimkehrwillige, jedoch noch belastete Wesen. Diese erhalten bei ihrem Einblick in die Planetenchronik brauchbare Weisungen in Bildern. Sie sehen, wie es anderen Wesen gelungen ist eine Ungesetzmäßigkeit zu überwinden bzw. mit meiner angebotenen inneren Hilfe davon ganz frei zu werden, um dadurch eine Stufe aufwärts, einem lichtreicheren und im Bewusstsein höher schwingenden Planeten näherkommen zu können. Diese Möglichkeit ist vor allem für jene jenseitigen Wesen sehr nützlich, die den geistigen Überblick noch nicht haben, um eine ungesetzmäßige Lebens- bzw. Verhaltensweise im Bewusstsein richtig einzuordnen. Das kommt davon, weil ihr früherer Mensch fast keine innere Kommunikation mit meinem universellen Liebegeist gepflegt hatte und sich seiner Lebensweise noch zu wenig bewusst geworden ist. Deshalb wollen diese gutmütigen Wesen, die aus dieser Welt kommen, sich zuerst über ihren Bewusstseinsstand klar werden und welche Ungesetzmäßigkeiten sie noch in sich gespeichert haben. Dazu sind ihnen die gespeicherten Aufzeichnungen aus der Planetenchronik von anderen Wesen sehr nützlich, wenn sie nach und nach in ihren Seelenpartikeln gegensätzliche Speicherungen ausfindig machen wollen. Wenn sie aufrichtig dazu bereit sind, dann helfen ihnen dabei reine himmlische Wesen, weil sie mich aus ihrem Lebenskern selbst noch nicht wahrnehmen können, da sie die hohe Schwingung dazu noch nicht haben.

Manche Wesen hinterlassen ihren Geschwistern nach ihrem Aufenthalt auf einem jenseitigen feinstofflichen Planeten in der Planetenchronik als geistige Stütze auch ihre früheren irdischen Erfahrungen auf dem Inneren Weg, so sie dem himmlischen Gesetz ziemlich nahe waren. In diesen Aufzeichnungen sind auch verschiedene Aussagen meines Liebegeistes über himmlische Lebensweisen und Gesetzmäßigkeiten, die wahre Künder von mir inspirativ empfangen und weitergegeben haben. Diese haben aber manche Wesen im menschlichen Leben noch nicht tiefgründig verstanden und deshalb noch nicht gelebt. Erst auf ihrem jenseitigen Planeten war es ihnen möglich, die abgerufenen Speicherungen des Botschaftswissens im Bewusstsein besser zu erfassen, anzunehmen und sich danach auszurichten.

90 Daraus könnt ihr ersehen, wie wichtig und nützlich es für eine jenseitige Seele sein kann, wenn sich ihr Mensch vorher schon mit geistigem Wissen beschäftigt hat und auch aufrichtig einige edle, himmlische Eigenschaften verwirklichen konnte. Durch das geistige Wissen, vorausgesetzt es handelt sich um wahre himmlische Gesetzesaussagen, kann eine jenseitige Seele durch ihre Rückerinnerung bzw. Abrufung ihrer Speicherungen aus dem menschlichen Leben schnell geistig wachsen und auch die Stufen zum himmlischen Leben zügig und ohne Umwege gehen. Das wünsche ich euch inneren Menschen so sehr!

Ich biete allen aufrichtigen, herzensoffenen Menschen und Seelen an, den goldenen inneren Rückweg ins Himmelreich zu beschreiten. Nehmt ihr dies jetzt von mir an?



Noch ein weiterer Hinweis zur Annahme von Geld- oder Sachgeschenken, die euch gütige, herzensoffene Menschen anbieten.

Wenn ihr in eine Situation kommen solltet, wo euch Geld- oder Sachgeschenke angeboten werden, doch ihr von innen spürt, dass ihr diese nicht benötigt, da es euch nicht schlecht geht oder ihr mit eurem finanziellen Lebenszustand zufrieden seid, dann traut euch ein klares Nein zu sagen, auch wenn ihr spürt, dass ein gütiger Mensch darüber enttäuscht sein wird. Wenn der herzliche Anbieter kein Verständnis für eure Ablehnung hat, dann befand er sich in einer Erwartungshaltung und glaubt irrtümlich noch, dass ihr sein Angebot unbedingt annehmen müsstet, da sonst seine Ehre verletzt wäre.

Wahrlich, würden ich, der Liebegeist oder die himmlischen Wesen so enttäuscht reagieren, wenn jemand aus dem Fall unsere Liebekräfte oder Hilfe ablehnt, dann hätten wir Erwartungen. Das gibt es im Himmelreich nicht, weil jedes Wesen immer die Freiheit hat, ohne eine Rechtfertigung meinen Rat oder meine angebotene Hilfe abzulehnen. Sie sind mir keine Erklärung für ihre Ablehnung schuldig und ich liebe sie trotzdem unverändert selbstlos weiter. Die himmlische Selbstlosigkeit enthält keine Erwartungshaltung, deshalb ist dieses Verhalten eines Menschen ungesetzmäßig und er wäre gut beraten, sich von so einer unschönen Anschauung zu verabschieden.

95 Wer selbstlos jemand Geld anbietet, weil er ihm etwas Gutes damit tun möchte, der wird niemals auf den Gedanken kommen und von ihm erwarten, dass er es unbedingt annehmen müsste. Er wird ihn sehr vorsichtig, ohne bedrängenden Wortklang fragen, ob er es annehmen möchte, weil er ihm damit eine kleine Freude bereiten will. Spürt er bei seinem Angebot beim anderen ein Zögern bzw. eine Zurückhaltung, dann könnte es ihm unangenehm sein das Geld anzunehmen. Für seine Zurückhaltung oder Ablehnung kann er verschiedene Gründe haben, die er aber dem herzlichen Anbieter nicht zu sagen braucht, weil er dazu die Freiheit hat.

Wenn jemand aus seiner inneren Seele spürt, dass ihn das Geld oder eine Sachschenkung unfrei machen könnte und er dann dem Anbieter gegenüber verpflichtet wäre, ihm auf eine andere Weise entgegenzukommen bzw. er es einmal ausgleichen müsste, dann sollte er es nicht annehmen. Wenn eine Erwartungshaltung im Spiel ist, dann ist für einen inneren Menschen Vorsicht geboten, denn so könnte er seine äußere und innere Unabhängigkeit bzw. Freiheit verlieren.

Wenn ihr intuitiv eine Erwartungshaltung oder Ungeduld bei einem herzlichen Menschen spürt, der euch Geld oder ein Geschenk anbietet, dann überlegt euch gut, ob ihr es annehmen wollt. Mein Liebegeist wird euch nie den Hinweis geben, ob ihr das Geld annehmen oder es ablehnen sollt, weil ich mich nicht in eure privaten Angelegenheiten einmische. Wenn ich euch durch einen Künder beraten kann, weil er mich für euch danach gefragt hat, dann weise ich euch darauf hin, auf was ihr bei einem Geldangebot oder anderweitigen Schenkungen achten solltet. So spürt in euch hinein und dann entscheidet selbstständig, was ihr mit dem Angebot eines gütigen Menschen machen wollt.



Zum Abschluss meiner Botschaft weise ich euch noch auf den richtigen Umgang mit den irdischen Elementen hin.

Alle Energien in dieser grobstofflichen Welt der Fallwesen stammen aus der himmlischen Quelle, der Urzentralsonne. Diese sind umgepolt in allen Elementen enthalten, aus denen das irdische Leben hervorging, das aus feststofflichen Elementaratomen besteht. Diese besitzen einen zweiten, integrierten feinstofflichen Atomkern und wären ohne ihn nicht existenzfähig. Die feinstofflichen und feststofflichen Elementaratome haben die abtrünnigen himmlischen Wesen mit neuen Funktionsspeicherungen versehen und miteinander verknüpft, damit sie sich zu ihrem ursprünglich feinstofflichen Kosmos noch einen materiellen erschaffen konnten. Doch heute kann von dem zweipoligen feinstofflichen ElementarAtomkern zum einpoligen materiellen immer weniger umgewandelte himmlische Energie nachfließen und ihn aufladen, weil die Schwingung der Erde durch disharmonische und niedrig schwingende Lebensweisen der Menschen rapide absinkt. Diese Tatsache ist folgenschwer für das gesamte irdische Leben.

100 Wer mit den Elementen Wasser, Feuer, Luft und dem Mineralreich (Erde) nicht in herzlicher Einheit lebt bzw. sie herzlos und achtlos gebraucht oder mit den aus den Elementen gewonnenen Energien, z.B. Strom, verschwenderisch umgeht, der belastet seine Seele. Das ist so zu verstehen: Jeder Mensch und auch seine Seele sind aus kosmischen Elementaratomen beschaffen, die ein funktionierendes Leben enthalten, auch wenn ihr es nicht wahrnehmen könnt. Die feinstofflichen Elementaratome haben ursprünglich im himmlischen Sein Speicherungen von den himmlischen Wesen erhalten, die ein Leben in genialer Weise ermöglichen. Deshalb sind die himmlischen Elementaratome selbstständig wirkende kleinste Lebewesen mit einem winzigen Bewusstsein. Sie haben eine geringe Empfindsamkeit in ihrem winzigen Bewusstsein und durch ihre kosmische Funktionsaufgabe sind die Elementaratome kleinste Wesen, die die herzliche Achtung der himmlischen Wesen verdienen und auch erhalten.

Die himmlischen Wesen schätzen jedes Elementaratom, betrachten es als einen Teil des eigenen himmlischen Lebens und sind ihnen dankbar, weil sie durch diese auch ewiglich leben können. Ihr feinstofflicher Lichtkörper ist aus Trillionen verschiedenen himmlischen Elementaratomen beschaffen bzw. ist aus dem Erbgut der Natur hervorgegangen und durch die Dualzeugung in den wunderschönen Zustand eines Lichtwesens erhoben worden. Das himmlische Lichtwesen hat ein herrliches Aussehen, es ist ein farbig leuchtendes Wesen aus unzähligen zusammengefügten Elementaratomen. Darum behandeln die himmlischen Wesen die Elementarteilchen, mit denen sie auf verschiedene Weise in Berührung kommen, mit großer Achtung und Herzlichkeit.

Doch das tun die Menschen nicht, weil ihnen das herzliche himmlische Feingefühl für das kosmische Leben verloren gegangen ist. Daraus könnt ihr schließen, wie weit ihr noch vom himmlischen Leben entfernt seid. Die Menschen haben grobe Wesenzüge, deshalb begegnen sie den irdischen Elementen auch grob und ohne Achtung, obwohl diese Leben enthalten das mit ihrem Leben unmittelbar verknüpft ist, weil auch die menschlichen Zellen aus feststofflichen Elementaratomen beschaffen sind. Das aber interessiert die gefühllosen Menschen wenig, weil sie anstatt dem inneren nur dem äußeren Leben Beachtung schenken. Dies ist eine traurige Tatsache für die innere Seele, die aus Elementaratomen feinstofflicher Art beschaffen ist. Und wenn sie sich die himmlische Heimkehr sehnend wünscht, dann ist sie sehr traurig darüber, dass sich ihr Mensch nicht bemüht mit den Elementaratomen sanfter umzugehen. Diesen Mangel sehe ich auch bei den inneren Menschen mit einem traurigen Herzen, weil sie sich durch den unsanften Umgang mit feststofflichen Atomen seelisch stets neu belasten.

Jede grobe Handlung des Menschen im Umgang mit den Elementen erzeugt dunkelfarbige Energiefunken. Diese werden dann magnetisch von den Partikeln der Seele angezogen, stülpen sich Schicht für Schicht über sie und verringern immer mehr ihre Strahlung und Schwingung. Bei stärkerer Umhüllung der Seelenpartikel ist es der Seele nicht mehr möglich, die darin enthaltenen himmlischen Speicherungen abzurufen. Stattdessen wird die Seele zunehmend von den Negativ-Speicherungen in den Seelenhüllen gesteuert und dies überträgt sich noch verfestigend auf das menschliche Bewusstsein bzw. auf die Lebensweise des Menschen.

Darum versucht euer himmlisches Gesetzeswissen zunehmend in euer Leben einzubauen und geht mit den irdischen Elementen nicht grob oder verschwenderisch um. Achtet sie noch mehr, dann werdet ihr euch ihnen gegenüber feinfühliger verhalten und z.B. mit dem Wasser sparsamer umgehen und es dankbarer nutzen.

105 Bitte denkt daran, dass die integrierten feinstofflichen Elementaratome in den grobstofflichen Atomen eine energetische Verbindung zu euren Seelenpartikeln haben, weil sie beide, die feinstofflichen Elementaratome und die Seelenpartikel, aus dem himmlischen Ursprung stammen. Betrachtet die Elemente als einen Teil von euch, dann werdet ihr mit ihnen in Harmonie, Dankbarkeit und Herzlichkeit leben und das wiederum beschenkt euch mehr mit meinen himmlischen Kräften über den feinstofflichen Seelenkern.

Das wünsche ich, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit, und auch alle himmlischen Wesen euch für euren Rückweg ins Himmelreich, aus meinem goldfarbig strahlenden Herzen der himmlischen Urzentralsonne.