Botschaft 0815. (Version vom 11.07.2008)
(2/3) Evolutionsleben der himmlischen Wesen und ihre Herzensverbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit

Unzählige Sterne.

Botschaft Teil 2 enthält noch folgende Themen:

✶ ✶ ✶

Wir reinen himmlischen Wesen haben die herrliche, freie Möglichkeit, wenn es uns danach ist, uns mit der Ich Bin-Gottheit herzlich zu verbinden.

Im Lebenskern unseres Lichtwesens befindet sich der himmlische Mikrokosmos, worin die Ich Bin-Gottheit mit der Ursonne der zentrale Punkt ist. Der Mikrokosmos enthält für euch und auch für uns himmlische Wesen eine unvorstellbare Schatzkammer des ewigen Lebens. Dort halten wir uns sehr gerne auf, weil wir mit Bildmitteilungen beschenkt werden, über die wir jubilieren und dankbar sind. Wir werden stets mit neuen Kostbarkeiten des unpersönlichen himmlischen Lebens überrascht. In einem weiteren, höheren Evolutionsbewusstsein können wir wieder völlig neue oder erweiterte Varianten der himmlischen Erschaffungen in unserem Inneren schauen und daran teilhaben. Zu unserer großen Freude zeigt uns die Ich Bin-Gottheit immer wieder welche neuen Schöpfungsvarianten auf die geliebten Lichtwesen - Nachkommen (Söhne und Töchter) der UrSchöpfungseltern in der himmlischen Unendlichkeit - in einem evolutionshöheren Dualleben warten. Sie bietet uns stets neue Überraschungen, die wir vorher nicht erahnen konnten, weil unser Lichtbewusstsein bisher noch nicht ihren umfassenden Weitblick für weitere himmlische Schönheiten und Raritäten hatte und diese noch nicht erfassen konnte, da wir sie noch nicht erschlossen haben. Das heißt, wenn wir verschiedene himmlische Lebensweisen, die in unseren Lichtkörperpartikeln schon gespeichert vorliegen - es sind Lebensbausteine aus dem großen kosmischen Mosaikbild - die wir jedoch noch nicht in unser Evolutionsleben einbeziehen konnten, da uns dafür noch einige Evolutionen und die Energie zur Erweiterung unseres geistigen Bewusstseins gefehlt hat, dann ist es uns noch nicht möglich, eine bestimmte Lebensvariante aus dem Partikel unseren Lichtkörpers vollständig abzurufen. Deshalb können wir manche Lebensgesetze nicht tiefgründig verstehen. Darüber sind wir nicht traurig, weil wir in der himmlischen Geduld leben.

Wenn uns die Ich Bin-Gottheit wieder Neuheiten des ewigen Lebens für die nächste Evolutionsstufe vorstellt und detailliert erklärt - dafür erhalten wir für einige Augenblicke zusätzliche Kräfte, damit unser Bewusstsein angehoben wird - dann sind wir voll heller Freude und Glückseligkeit, weil wir im Voraus wissen dürfen: In solch einer Lebensweise werden wir uns einmal glückselig befinden, wenn wir im Dualverbund wieder eine weitere Evolutionsstufe erschließen.

30 Die Bildbeschreibung einer himmlischen Kostbarkeit in der Vorschau erleben wir siebendimensional, farbig und mit Klängen. Diese können wir aber nur dann abrufen, wenn wir in unserem Lichtkörper die Evolutionsreife dazu erreicht haben. Jeder einzelne Atompartikel hat im himmlischen Leben seinen bestimmten lieblichen bzw. ganz zarten Schwingungsklang, den wir im Lichtkörper ganz leise vernehmen, so wir auf Empfang gehen. Die Lichtatome eines Planeten auf einer bestimmten Evolutionsstufe unterscheiden sich deshalb immer im Klang und ein wenig in der farbigen Lichtstrahlung. An der Höhe des Klangs und der Farbe der Lichtstrahlung eines Planeten und der dort lebenden Wesen erkennen wir, in welche Evolutionsstufe wir uns gerade einschwingen konnten bzw. nun befinden.

Das Volumen der geistigen Aufnahmekapazität eines Wesens erkennen wir an der Leuchtkraft der Lichtkörperpartikel. Dazu können wir den Evolutionsstand eines himmlischen Wesens an der Farbe seiner Lichtstrahlung und seinem Schwingungsklang gleich ermitteln. Daran erkennen wir und auch die Ich Bin-Gottheit, welche Mitteilungsbilder ein Wesen im Bewusstsein erfassen bzw. verstehen kann. Das heißt, jedes himmlische Wesen erhält für die Kommunikation meist bewegliche Bilder und angepasste Schwingungsklänge, die präzis auf sein Evolutionsbewusstsein abgestimmt sind. Eine höher schwingende und lichtreichere Kommunikation kann ein himmlisches Wesen nicht aufnehmen bzw. ertragen. Würde dies geschehen, dann würde im geistigen Bewusstsein des Wesens die Mitteilung blockiert, weil unser Lichtbewusstsein Speicherungen zum Selbstschutz enthält. Mitteilungen über seinem Evolutionsbewusstsein würden das Wesen völlig verwirren und die höhere Energiestrahlung Schmerzen in seinem Lichtkörper verursachen. Deshalb ist jedes Wesen im himmlischen Sein mit Sicherheitsspeicherungen ausgerüstet, die verhindern, dass sein geistiges Bewusstsein in der Aufnahme überfordert wird.


Ändert sich der Schwingungsklang und die farbige Lichtstrahlung unseres Wesens durch eine neu erschlossene Gesetzmäßigkeit im Dualleben, dann wissen wir, dass wir wieder ein höheres Bewusstsein erreicht haben. Nach einem durchlebten Evolutionsäon bietet uns die geliebte Ich Bin-Gottheit in einer kurzen Vorschau die nächste Evolution an, die wir aber im Dualverbund auf einen späteren kosmischen Zeitpunkt verschieben können, wenn wir an dem momentanen Lebensabschnitt großen Wohlgefallen haben, oder wir nehmen sie glückselig an, weil wir von den Schönheiten aus der Vorschau vor Freude überwältigt sind.

Wenn wir uns in unserem Wesens-Lebenskern im Mikrokosmos vom Makrokosmos aufhalten, können wir mit unseren magnetischen Gedankenkräften einen Planeten, eine Landschaft oder einen Punkt im himmlischen Sein ansteuern. Dies geschieht über himmlische Lichtbahnen mit denen unser Lebenskern verbunden ist. Entweder gelangen wir mit unserem Lichtkörper gleich ans Ziel oder können dort über unseren Augensinn mit einem Wesen kommunizieren oder uns eine herrliche Planetenlandschaft anschauen und uns dazu mit der Natur verbinden. Diese Möglichkeit erfreut uns sehr und wir spüren dabei die unendliche kosmische Freiheit. Am Schwingungsklang und der Lichtstrahlung des Planeten erkennen wir schon vorher, ob es für uns tatsächlich der richtige Platz ist, wo wir uns dann hinbegeben wollen.

Himmlische Ebenen und Planeten mit unserem Schwingungsklang oder die unter unserem Bewusstsein können wir immer aufsuchen, doch höhere nur ausnahmsweise, weil dafür eine magnetische Anziehung benötigt wird, die wir noch nicht erschlossen haben.

35 Im himmlischen Sein wurde bei der Schaffung des unpersönlichen Lebens von den himmlischen Wesen alles geordnet und in Gesetzen festgelegt. Alle himmlischen feinstofflichen Atome sind mit speziellen Funktionsspeicherungen versehen und ihre Strahlung, ihr Magnetismus und Schwingungsklang wurden genau aufeinander abgestimmt. Das gesamte Leben in der Ganzheitsschöpfung wird durch die Energien aus der himmlischen Urzentralsonne (Zenit) aufrechterhalten. Alle sich aus ihr verströmenden Energien gelangen zu den himmlischen Galaxien und speisen ihre Sonnen. Aus ihnen wiederum verströmen sich farbig leuchtende energetische Lichtströme zu den zugehörigen Planeten und laden ihren Lebenskern auf. Die Lichtströme der Sonnen sind auf die Magnetfelder der Planeten, ihre Landschaftsstruktur und auch den Evolutionsstand der Bewohner und der Natur angepasst bzw. harmonieren mit ihrer Lebensweise.

Zur Regelung des gesamten himmlischen Lebens wurde von allen Lichtwesen, einschließlich der Ur-Eltern, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit erschaffen. Ihr haben wir dann alle himmlischen Gesetze und kosmischen Regelungen, die in unseren Evolutionen entstanden sind, herzlich und mit großer Freude zur Verwaltung übergeben. Sie wiederum bedankte sich bei uns mit der Glückseligkeit aus ihrem größten, universellen Herzen (pulsierender Lebenskern), die in unseren kleineren Herzen Jubelstürme hervorrief, weil wir sie in uns so stark nachempfinden konnten. Das nur nebenbei, damit ihr wisst, was sie für uns im Herzen und für unser ewiges Leben bedeutet.

Angenommen wir würden uns zu Besuch auf dem Planeten einer Lichtebene mit einem höheren Schwingungsklang länger aufhalten, dann hätte dies auf unseren Lichtkörper verheerende Folgen, da unser Wesen dieses Bewusstsein noch nicht erschlossen hat. Durch den längeren Aufenthalt in der höheren Strahlung der Planetensonne würden dann die Lichtpartikel überstrahlt und wir müssten Schmerzen erleiden. Davor schützen uns die bereits erwähnten Sicherheitsspeicherungen in unserem Bewusstsein, oder die Ich Bin-Gottheit hilft uns mit Warnungen, sollten wir einmal die warnende Rückmeldung aus unserem eigenen Speicherpotenzial überhören. Dann gibt sie uns liebevoll zu verstehen, unser Vorhaben, jemand auf einem lichtstärkeren Planeten besuchen zu wollen, aufzugeben oder den zu langen Aufenthalt sofort zu beenden.

Liebevolle Warnungen, vereint mit dem göttlichen Ernst, gibt sie im himmlischen Sein öfter den gezeugten Wesen, da sie manche Gesetzmäßigkeit falsch einschätzen. Es sind himmlische Neuankömmlinge, die noch in der Ausreifung ihres Lichtkörpers bzw. ihrer Partikel stehen. Sie können eine zu hohe Lichteinstrahlung in ihrem Lichtkörper selbst noch nicht richtig einschätzen. Sie verspüren jedoch schon das Sehnen, gleich strahlende und schwingende Planeten aufsuchen zu wollen, wo Wesen ihrer geistigen Entwicklung leben und zu denen bereits ein herzlicher telepathischer Kontakt besteht. Doch es ist ihnen noch nicht möglich sie zu besuchen.

Ihr könnt daraus erkennen, dass die himmlischen Neuankömmlinge sich auch schon danach sehnen, bald aus der elterlichen Betreuung zu kommen, um dann selbstständig im Dualverbund in der unbegrenzten himmlischen Freiheit leben zu können. Zur herzlichen Kommunikation mit einem höher entwickelten Wesen bietet sich für sie die Möglichkeit über ihren Wesens-Lebenskern an, wie es euch der Gottesgeist schon erklärt hat.

40 Da die Ich Bin-Gottheit über jede Einzelheit aller himmlischen Gesetze und über den Evolutionsstand der Wesen Bescheid weiß, ist es ihr bestens möglich, uns immer liebevoll in eine neue Gesetzmäßigkeit einzuweisen, die wir zu unserer weiteren Dual-Evolution erschließen wollen. Würden wir eine uns noch unbekannte Gesetzmäßigkeit zu schnell in unser himmlisches Dualleben einbeziehen, dann würde in unseren Lichtkörperatomen Unruhe aufkommen, weil diese eine bestimmte Reifezeit für eine höhere Schwingung benötigen. Erst dann können wir im Bewusstsein das umfangreichere Gesetzeswissen einer höheren Lebensweise richtig einordnen.


Zur Ausdehnung unserer Lichtkörperatome und der damit verbundenen größeren Aufnahme himmlischer Gesetzesinformationen und deren Umsetzung ist es wichtig, dass sich unser Einfühlungsvermögen für neue Evolutionslebensweisen erweitert bzw. wir für glückselige Verhaltens- und Lebensweisen mit unserem Dual noch feinfühliger werden. Beendet unser Wohnplanet die vorgegebene Umlaufstrecke einer vorbestimmten kosmischen Zeit, wir nennen diese ein Äon, dann sind einige Lichtpartikel von Trillionen unseres Lichtkörpers - wovon jedes Partikel eine andere himmlische Lebensgesetzmäßigkeit gespeichert enthält - so weit gereift, dass sie eine höhere Lichtstrahlung aufweisen. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn wir herzlich dazu bereit sind, eine ausgewählte Lebensweise beständig in unsere Evolution einzubeziehen. Dadurch werden ein oder mehrere Lichtpartikel unseres Wesens durch die vermehrte Lichtbestrahlung und Energieaufnahme von der Planetensonne angeregt höher zu schwingen und demzufolge dehnen sie sich dann geringfügig im Lichtumfang aus. Erst wenn dies in unserem Lichtkörper geschehen ist, dann erst ist nach einem abgeschlossenen Äon der günstige Zeitpunkt gekommen, in eine höhere Lichtebene zu wechseln. Dafür haben wir himmlische elliptische Planeten- und Galaxieumlaufbahnen geschaffen.

Die Erschließung einer von uns ausgesuchten neuen himmlischen Gesetzmäßigkeit ist nur nach Beendigung eines Äonenzyklus möglich. Das heißt, ein Lichtpartikel muss durch verschiedene farbige Lichteinwirkungen und Schwingungsimpulse der Planetensonne reifen. Die Bestrahlung eines Lichtpartikels des himmlischen Wesens durch die Planetensonne, die den Reifevorgang gezielt fördert, geschieht im Verlauf eines Äons mehrmals, damit das vorhandene gespeicherte Gesetzeswissen bzw. eine himmlische Wesensart - die ein Wesen schon bei der Zeugung erblich in seine Lichtpartikel aufgenommen hat - von dem Wesen abgerufen, verstanden und weitsichtig gelebt werden kann bzw. ganz in sein Bewusstsein übergeht. In diesem Zeitraum können sich die feinstofflichen Atome (Partikel) unseres Lichtkörpers zu einer höheren Evolution entwickeln. Alles braucht im himmlischen Sein seine kosmische Reifezeit, unsere Geduld und Ausdauer, die wir auch gerne leben.

Manche himmlischen Wesen erreichen die Erschließung einer Gesetzmäßigkeit nicht in einem Äon, weil sie die ihnen gezeigte neue und höher schwingende Lebensweise nicht so emsig nachgelebt haben. Sie genossen lieber die schöne Planetenzeit miteinander, weshalb ihnen an einer schnellen Erschließung nicht so vordergründig gelegen war. Das können die himmlischen Wesen selbst bestimmen, denn sie leben in einem freien Lebensprinzip, das kein Wesen zwingt in ein höheres Bewusstsein überzugehen. Doch dabei besteht die Gefahr, das ein Dual nicht noch länger auf dem Planeten bleiben möchte, da es ihm am Herzen liegt, durch die Erschließung der sich vorgenommenen Gesetzmäßigkeit wieder in eine höhere Lichtebene wechseln zu können. Wenn aber das Dual in seiner Freiheit nicht mitmachen möchte, dann durchleben sie eine schmerzliche Phase der Trennung, die im Himmelreich jedoch nur sehr selten vorkommt. Meist wollen beide die angestrebte Gesetzmäßigkeit nach und nach mit innerer Freude erschließen.

Entschließt sich ein Wesen nach einem Äon für eine höhere Lebensweise und sein Dual hat dafür noch kein Interesse, dann erhalten beide von der Ich Bin-Gottheit die Möglichkeit ein neues Dual zu finden. Dies sollte dann bald geschehen, weil die Herzensverbindung zwischen einem weiblichen und männlichen Wesen für die Energiezufuhr aus der Urzentralsonne sehr wichtig und notwendig ist. Da sich im Himmelreich unter der unvorstellbaren Anzahl von Lichtwesen - für die es keine Zahlenangabe gibt, so viele sind es (seit bestehen der Schöpfung) - immer einige Duale trennen und auch aus den Fallebenen wieder einige zurückkehren, die kein Dual haben, so ist es für himmlische Wesen kein Problem ein neues Dual mit der liebevollen Unterstützung der Ich Bin-Gottheit zu finden. Sie zeigt einem Wesen, welches Wesen am besten als Dual zu ihm passen könnte und auch die gleiche Evolutionsanzahl hat.

45 Wie ihr daraus erkennen könnt, haben wir im Himmelreich ein geniales Lebenssystem, worin es sich lohnt zu leben. Darum kommt bitte bald heim und lasst alles stehen, was euch äußerlich und innerlich an die Materie und diese Welt bindet.



Nun erklärt euch der Gottesgeist eine weitere Lebensweise der himmlischen Lichtwesen aus den göttlichen Gesetzen, wovon die Menschen kein Wissen haben.

Verspürt ein himmlisches Dualpaar das herzliche Sehnen nach eigenen Nachkommen (Kindern), dann übergibt es seinen Herzenswunsch der Ich Bin-Gottheit. Sie leitet alles in die Wege, damit sie auf einem Planeten wohnen können, die eigens für die Zeugung der Wesen geschaffen und eingerichtet wurden. Dort hält sich das Dualpaar solange auf, bis seine Nachkommen (Söhne und Töchter) die geistige Vollreife erreicht haben. In der Galaxiesonne für dir himmlischen „Nachkömmlinge-Planeten“ - so nennen wir sie für euch Menschen - sind geniale Speicherungen für die Zuteilung der Lichtstrahlung angelegt, die das Zusammenleben verschiedener Bewusstseinsstände von Eltern und ihren Nachkommen ermöglichen. Diese gibt es wegen der Evolution der Duale auf den anderen himmlischen Planeten nicht, wo Dualpaare nur allein ohne Nachwuchs leben. Das ist darin begründet, weil zur Erschließung neuer himmlischer Gesetzmäßigkeiten die Planetensonne die Lichtpartikel der Wesen phasenweise höher bestrahlen muss, um das gespeicherte Gesetzeswissen anzuregen, damit es ins Bewusstsein der Wesen übertragen und von ihnen verstanden werden kann. Diese hohe Strahlung der Galaxiesonne würde aber den Lichtpartikeln der Neuankömmlinge sehr schaden, deshalb existieren im himmlischen Sein eigene Galaxien mit Planeten für Dualpaare, die dort vorübergehend mit ihrem Nachwuchs zusammenleben.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, verwendet der Gottesgeist nicht gerne über Künder die Definition bzw. Wortbedeutung „Kind“, weil es der tatsächlichen Lebensweise himmlischer Wesen im Umgang mit ihren Nachkommen nicht entspricht, da sie trotz unterschiedlichen Evolutionstandes immer in der Gleichheit leben. Das bedeutet: Die gezeugten himmlischen Nachkömmlinge werden schon von Beginn ihrer Lebensexistenz als vollwertige Wesen von der Ich Bin-Gottheit und allen Lichtwesen geschätzt und so behandelt. Müssten sie sich den Anweisungen der Eltern oder der Ich Bin-Gottheit fügen, dann wären sie von Anbeginn ihres ewigen Lebens mit Speicherungen eines untertänigen Wesens belastet, so wie es in dieser Welt der Ungleichheit geschieht. Würden die kleinen Wesen von Beginn ihres Lebens in der Ungleichheit leben, dann bestände die Gefahr, dass sie irgendwann Ungerechtigkeiten und Erniedrigungen ausgesetzt wären. Doch so einen unwürdigen Lebensanfang für ihre Nachkömmlinge wollten die himmlischen Wesen nicht, deshalb beschlossen sie gemeinsam, diese als vollwertige Wesen zu achten und auch so zu behandeln. Dies ist im himmlischen Gesetz verankert. Deshalb meidet der Gottesgeist bei weit gereiften Kündern eure Definition „Kind“, so es ihm das menschliche Bewusstsein des Künders ermöglicht.

Wenn ein Dualpaar mit seinen Nachkommen noch auf einem „Nachkömmlinge-Planeten“ zusammenlebt, dann ist ihnen eine weitere Evolution wegen der verminderten Strahlung nicht möglich. Zudem verschenken sie in dieser Phase des ewigen Lebens ihre herzliche Aufmerksamkeit und Liebe ihren Nachkommen und freuen sich sehr, wenn sie mit ihnen Verschiedenes unternehmen können. Sie machen mit ihnen z.B. Bewegungsspiele in Gewässern, in der Luft oder am Boden, die ihr euch dreidimensional nicht vorstellen könnt, weil ihr zum Geschilderten im Oberbewusstsein keine Speicherungen habt. Sie unternehmen gemeinsam Planeten- und Naturerkundungen und sind gerne mit den Naturwesen unterwegs, damit das Bewusstsein der Nachkömmlinge schöpferisch angeregt wird und sich erweitern kann. Diese gemeinsame, herzliche Zeit erschließt die Lichtpartikel der himmlischen Nachkömmlinge schneller zur Vollreife. Je mehr sich die Körperpartikel der kleinen Wesen mit Licht füllen, desto mehr dehnen sie sich und das Wesen wächst in der Größe und im Lichtumfang. Die Eltern kümmern sich rührend um ihre Nachkömmlinge, doch ohne sie in die himmlischen Gesetze einzuweisen. Diese Aufgabe haben alle himmlischen Wesen bei der Erschaffung des unpersönlichen Lebens der Ich Bin-Gottheit übertragen. Auch sie kümmert sich rührend um die kleinen Wesen und schenkt ihnen viele Bildmitteilungen, damit sie sich im himmlischen Leben bald gut zurechtfinden können.

50 Wenn die himmlischen Nachkommen die Vollreife ihrer Lichtpartikel erreicht haben bzw. zur Selbstständigkeit gereift sind, verabschieden sie sich von ihren Zeugungseltern, um im Dualverbund auf einem evolutionsniedrigeren Planeten zu leben. Ihre Eltern wechseln dann nach der schönen Zeit mit einem oder mehreren Nachkommen wieder auf einen Evolutionsplaneten, um eine neue himmlische Eigenschaft zu erschließen. Für die Nachkömmlinge besteht dann noch die Möglichkeit, ihre Eltern kurz auf einer höheren Lichtebene zu besuchen, die weit über ihrer Evolution steht. Dies geschieht jedoch nur ab und zu in Absprache mit der Ich Bin-Gottheit, denn dabei sind sie auf ihren schützenden Beistand angewiesen. Sie gibt ihnen dafür zusätzliche Energien, um ihre Lichtkörper einzuhüllen, damit ihre Lichtkörperatome durch die stärkeren Lichtstrahlen, die auf einen höher schwingenden Planeten wirken, keinen Schaden erleiden. Doch so ein Besuch benötigt viele zusätzliche Kräfte aus der Urzentralsonne, deshalb verzichten die himmlischen Wesen meist aus Sparsamkeit von himmlischen Energien darauf, bekannte Wesen auf einen höher schwingenden und lichtreicheren Planeten zu besuchen.

Nach der erlangten Selbstständigkeit der neuen himmlischen Wesen (Töchter und Söhne) finden nur noch einige Zeit nach der Trennung von den Eltern gegenseitige Besuche statt, wenn sie zueinander noch das Bedürfnis verspüren. Dies ändert sich im Laufe weiterer himmlischer Evolutionen. Dann kommunizieren sie mit ihnen lieber über Bildmitteilungen, die aber nicht mehr oft stattfinden, weil jeder durch einen anderen Evolutionsstand völlig anderen Lebensinteressen nachgeht. Später, wenn die ausgereiften Wesen selbst himmlische Nachwuchswesen (Söhne und Töchter) und auch ihre früheren Eltern neue gezeugt haben, besteht kein Interesse mehr miteinander zu kommunizieren. Durch das fortgeschrittene und völlig andere Bewusstsein bzw. ihren unterschiedlichen Evolutionsstand lösen sich die magnetische Anziehung und der Kontakt zueinander nach und nach auf. Hinzu kommt, dass die himmlischen Wesen hauptsächlich in der Gegenwart leben, deshalb ist ihnen ein Rückblick in die Vergangenheit ohne Bedeutung.

Darüber hinaus verändert sich das Aussehen der himmlischen Wesen durch die erweiterte Partikelbelichtung neuer Evolutionen. Durch Gedankenkräfte haben sie die Möglichkeit, z.B. die Lichtpartikel ihres Gesichts, der Augen und ihre Haarpracht sowie deren Farbe nach ihrem Wunsch zu verändern, um sich und ihrem Dual zu gefallen. Die himmlischen Duale ähneln sich in ihren Gesichtzügen wegen ihrer Evolutions- und Wesensgleichheit sehr. Doch in der farbigen Haarpracht, ihrer Körperstruktur und der Kleidung unterscheiden sie sich schon. Sie lieben den Kleiderwechsel und verändern gerne ihre Haare und schmücken sich mit farbig leuchtenden kleinen Mineralien verschiedener Form und auch pastellfarbenen Stoffen, die ihnen die Natur nach ihrem Evolutionswechsel auf dem neuen Planeten überlässt. Ihr Äußeres ist immer ihrem momentanen Evolutionsstand angepasst. Sie sind stets für innere und äußere Veränderungen aufgeschlossen, weil sie ein abwechslungsreiches Leben lieben. Schon allein aus diesem Grund haben die Eltern und ihre Nachkömmlinge (Töchter und Söhne), die schon länger selbstständig leben, kein Interesse mehr miteinander zu kommunizieren.

Aus der unbegrenzten und freien himmlischen Lebensperspektive der Lichtwesen, die ewiglich in der Wesensgleichheit leben, kommt es nicht selten vor, dass sich nach unendlicher himmlischer Äonenzeit einmal die Zeugungseltern mit ihren einstigen Nachkommen (Söhnen und Töchtern) - es können in der Anzahl für euch unvorstellbar viele sein - auf dem gleichen Evolutionsstand befinden. Es kommt immer wieder im himmlischen Sein vor, dass sie irgendwann, nach der Trennung vom Dual-Partner - wobei dann ihr früheres Zusammenleben mit ihm (Partner) von der Ich Bin-Gottheit ganz gelöscht wird, um störungsfrei eine neue Partnerschaft beginnen zu können - sich wieder herzlich begegnen und ein Paar werden und dann miteinander sehr glücklich sind. Um jedoch ihre Dualverbindung glücklich beginnen zu können, wird ihnen im Bewusstsein von der Ich Bin-Gottheit auch das weit zurückliegende, frühere Familienleben (Eltern-Nachkomme) gelöscht. Derartige Dual-Zusammenführungen geschehen öfter bei den ältesten Wesen des himmlischen Seins (Schöpfungserstlinge).

Ebenso geschieht dies bei den Wesen, die sich lange im Fallsein aufgehalten haben und ihnen deswegen keine weitere Evolution möglich war. Wenn sie wieder allein ohne ein Dual ins Himmelreich zurückkehren, dann ist es schon möglich, dass einige ihrer früheren gezeugten Nachkommen - die bei der Schöpfungsteilung nicht ins Fallsein mitgegangen sind - ihren Evolutionsstand schon erreicht haben und wegen der geistigen Ähnlichkeit für eine Dualpartnerschaft gut zu ihnen passen könnten. Eine Entscheidung für ihre DualGemeinsamkeit zu treffen, hilft ihnen die Ich Bin-Gottheit. Sie berät sie und gibt ihnen aus ihrer Weitsicht zu verstehen, ob eine herzliche und glückselige Dualverbindung entsprechend ihres Bewusstseins gut wäre oder nicht. Doch sie selbst entscheiden letztlich frei ohne Einmischung der Ich Bin-Gottheit für ihre himmlische Zukunft.

55 Diese Aussage des Gottesgeistes über himmlische Dual-Zusammenführungen ist für das menschliche Bewusstsein fast unvorstellbar, weil es nur auf ein begrenztes und kurzes Leben programmiert ist. Vielleicht können dennoch schon einige innere Menschen mit größerer geistiger Reife diese göttliche Schilderung verstehen. Wenn nicht, dann wünscht ihnen dies der Gottesgeist im Voraus für ihr unbegrenztes, herrliches Leben im strahlenden Licht der himmlischen Welten!



Wie ihr gehört habt, haben wir himmlischen Wesen die Möglichkeit, uns entsprechend unserer Klangschwingung durch Gedankenkräfte über unseren Lebenskern im himmlischen Sein zu bewegen. Wir brauchen uns nicht mit unseren Lichtkörpern von einem himmlischen Planeten anziehen zu lassen, denn wir können mit der Hilfe der Ich Bin-Gottheit über unser magnetisches Sehvermögen reisen, und weit ins himmlische Sein blicken und alles Geschaute freudig in uns erleben.

Doch wir fragen vorsorglich vorher bei der Ich Bin-Gottheit an, ob genügend Energien für unser Vorhaben vorhanden sind, damit wir uns im Sparsamkeitsgesetz richtig verhalten. Diese Anfrage ist im Gottesgesetz verankert und notwendig, weil die Urzentralsonne nach der Schöpfungsteilung - die auf eine bestimmte Äonenzeit festgelegt wurde - für das himmlische Sein die Energien reduzieren musste. Diese Maßnahme haben wir gemeinsam mit der Ich Bin-Gottheit vorsorglich getroffen, damit in der Urzentralsonne keine Energieknappheit entsteht. Käme es dazu, dann würde dies in der Gesamtschöpfung ein Chaos hervorrufen, weil die Schöpfung ein geordnetes System ist und durch Energiemangel das geniale Steuersystem in der Urzentralsonne nicht mehr funktionieren würde. Das hätte gravierende Folgen auf alle geordneten Sonnensysteme und Planetenumlaufbahnen der Ganzheitsschöpfung. Die Steuerungsimpulse aus der Urzentralsonne haben u.a. auch die Aufgabe, die Gravitation der himmlischen Planeten stabil zu halten. Das bedeutet: Die Urzentralsonne sendet ständig Impulse auf den bestehenden Lichtbahnen über die Galaxiesonne zu ihren Planeten, die sie mit Energien versorgt. Der Planetenkern nimmt diese dankbar auf und strahlt nach seiner Speichervorgabe verschieden wirkende magnetische Kräfte auf die Planetenoberfläche, die die farbigen, verschiedenartigen feinstofflichen Atome zusammenhalten und das Planetenleben fördern.

Die Energien der himmlischen Urzentralsonne lenken die programmierten Bahnen der himmlischen Galaxien und unterstützen die außerhimmlischen Fallbereiche, damit auch ihre Galaxien in den festgelegten Bahnen - die früher die Fallwesen für ihre außerhimmlischen Welten fixierten - verbleiben können und ihre Fortbewegung möglich ist.


Im himmlischen Sein würden keine Energieprobleme auftreten, wenn das Fallsein nicht wäre, das energetisch indirekt an die Urzentralsonne angeschlossen ist. Durch die Verwirbelungen der Energien im Fallsein, die durch einpolige Negativpolungen entstehen, ist es immer wieder notwendig, dass die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne neue Planungen bzw. Berechnungen für die Umlaufbahnen der Galaxien und den kosmischen Standpunkt (Fixpunkt) der Planeten erstellen muss. Die Änderungen im Gesamtspeicher der Urzentralsonne nimmt die unpersönliche Ich Bin-Gottheit stets selbständig vor. Bei ihr gehen alle Geschehnisse des himmlischen Seins und des Fallseins ein. Sämtliche Energieströme werden in der Urzentralsonne bzw. bei der Ich Bin-Gottheit aufgezeichnet und koordiniert.

60 Wenn ein himmlisches Wesen die Übersicht von den universellen Energieströmen und das Energievolumen der Galaxien und Planeten oder Sonstiges bei der Ich Bin-Gottheit abrufen möchte, dann kann es dies jederzeit tun, denn im himmlischen Sein gibt es keine Geheimnisse. Jeder von uns kann bei der Ich Bin-Gottheit Abrufungen vornehmen: z.B. in welchem Energiezustand sich das niedere Fallsein befindet. Gerät es in einen Energienotstand, dann teilt uns dies die Ich Bin-Gottheit sofort mit und wir beraten mit ihr, was zu tun möglich oder erforderlich wäre. Wie ihr daraus ersehen könnt, leben wir gemeinschaftlich die absolute Freiheit und die Gleichstellung aller Wesen einschließlich der Ich Bin-Gottheit.


Unsere himmlische Freiheit in der Gemeinschaft verstehen viele innere Menschen falsch, weil sie noch in der menschlichen Ungleichheit, Unfreiheit und Ungerechtigkeit leben. Die Einengung des menschlichen Lebens lässt es nicht zu, weitsichtiger und unbegrenzter zu denken, geschweige denn zu leben. Deshalb bereitet bitte eurer Seele die Freude und entfernt alle Grenzen und Zäune der menschlichen Einengung, damit die himmlische Freiheit und Wesensgleichheit zu euch zurückkommt, die ihr bereits sehr lange im Himmelreich gelebt habt. Das ist euch aber nur möglich, wenn ihr immer bewusster unpersönlich lebt. Wer die Unpersönlichkeit noch nicht versteht, dem gibt der Gottesgeist nun einige Hinweise dafür.

Ein unpersönliches Leben ist erst möglich, wenn der Mensch seine persönliche Einengung erkennt, die er sich durch Personen aufwertende Verhaltensweisen geschaffen hat. Die nach außen gezeigte Wichtigtuerei und Besserwisserei (Hochmut und Stolz) ist es, die Menschen und ihre Seelen immer mehr eingrenzen, und nicht mehr über ihren persönlichen Horizont im Denken und Handeln hinweg schauen lassen. Wer aber seine persönlich erhobene Lebensweise aufgibt, dem eröffnen sich geistige Neuheiten, für die er vorher nicht zugänglich war, weil sein Denken nur um seine Person kreiste. Durch ein personenbezogenes Leben in den Fallbereichen verkümmert langsam das unbegrenzte, universell freie Denken und Wirken eines einst reinen himmlischen Wesens. Folglich ist es einem Menschen oder einer Seele, die sich lange im personenbezogenen Leben aufgehalten haben, in den jenseitigen niedrig schwingenden Bereichen nicht mehr möglich, tiefgründige unpersönliche Gedanken hervorzubringen oder die himmlischen Gesetze richtig einzuordnen, weil sie diese mit Schleiern überdeckt haben. Deshalb richten sich manche geistig erwachte Menschen und auch ihre Seelen auf jene aus, die ihr Inneres noch nicht mit dem Persönlichkeitswahn zugedeckt haben. Über sie erhalten sie aus Büchern, Zeitschriften und Botschaften über Künder viel geistiges Wissen, doch die meisten vergessen dabei, sich selbst von ihren persönlich aufwertenden Lebensweisen freizuschaufeln. Das gelingt aber nur durch eine zurückgezogene, demütige Lebensweise, die unpersönlich ist - so wie sie himmlische Wesen führen. Dann erst kann der Mensch oder die Seele im Jenseits besser verstehen, was wahre Freiheit, Ungebundenheit und vor allem ein unpersönliches Leben im himmlischen Sein bedeuten.

Was euch der Gottesgeist jetzt über das unpersönliche und unbegrenzte himmlische Leben dreidimensional für das eingeengte menschliche Bewusstsein geschildert hat, ist aus himmlischer Sicht nur ein kleiner Tropfen, im Vergleich zum wahren, freien Leben der Lichtwesen, weil ihr euch das siebendimensionale Leben der reinen Lichtwesen durch die menschliche Eingrenzung nicht vorstellen könnt. Erst die schrittweise, innere und äußere Befreiung von personenaufwertenden Lebensgewohnheiten, bringt euch der himmlischen Freiheit näher. Wahrlich, die geistige Freiheit und universelle Weitsicht erreicht ihr nur durch ein unpersönliches Leben. Wollt ihr wieder so leben?


Ein anderes Mal wird euch der Gottesgeist die himmlische Freiheit aus dem gemeinsamen himmlischen Gesetz erklären. Doch heute Nacht zu fortgeschrittener Stunde nicht mehr, damit der Künder sich zur Ruhe begeben kann.

65 Seine Seele hat zwar eine große Aufnahmekapazität von göttlichen Energien, doch sein menschliches Nervensystem benötigt hin und wieder Pausen, damit der Liebestrom durch entkrampfte Nervenbahnen gut zu den Zellen fließen und sie stützend aufbauen kann. Das empfiehlt ihm der Gottesgeist ab und zu, doch er liegt in seinem freien und selbstverantwortlichen irdischen Leben manchmal daneben. Er ist verliebt in den Ich Bin-Liebestrom Gottes. Mehr als ihn zu warnen und zu bitten, damit er auf sein körperliches Wohl besser achtet, kann der Gottesgeist für ihn nicht tun. Doch bisher gelang es dem Künder nicht, sich zu überwinden und die Nachtruhe früher anzugehen. Vielleicht aber schon morgen, wer weiß?

Wenn er klug und weise handelt, dann belohnt ihn die Ich Bin-Gottheit mit neuen Energiequellen aus dem Inneren, da sie jede Vernunft eines Menschen gleich mit zusätzlichen Hilfskräften beschenkt. Wird es bald auch so bei eurem lieben geistigen Bruder sein, der das Lichtwort Gottes aufnimmt?

Das wünschen wir ihm von Herzen, damit er sich körperliches und seelisches Leid erspart. Dies hätte unabsehbare Folgen für den Gottesgeist, da ein Künder, der aus der himmlischen Quelle schöpft, über mehrere Inkarnationen für die verantwortungsvolle Zusatz-Heilsplanaufgabe vorbereitet wurde, wovon er selbst und auch die Leser der Botschaften nichts ahnen. Es wäre erfreulich für den Gottesgeist, wenn ein guter Gesetzeskünder wie er noch eine irdische Weile unter den Menschen bleiben könnte, um für die göttlichen Liebebotschaften - die für die Jüngerschaft als Hilfe und Stütze zur Heimkehr ins himmlische Sein sehr bedeutsam sind - ein guter und freier Kanal zu sein.

Deshalb bittet der Gottesgeist seine Künder, ihre Körper nicht durch nächtliche Botschaftsaufnahmen zu sehr zu strapazieren. Die Auswirkungen sind ein verkrampftes Nervensystem und eine Übersäuerung des Körpers, und infolge dessen eine Einschränkung der Organ- und Gelenkfunktion. Davor sollten sie bewahrt werden und deshalb warnt der Gottesgeist die Künder, die diese schwierige Aufgabe aus der Selbstlosigkeit ihres Herzens freiwillig übernommen haben. Er braucht sie in dieser herzenskalten Welt so notwendig!

Manche Leser werden fragen, ob ein Künder, der die Warnungen des Gottesgeistes bezüglich seiner Gesundheit übergeht, sich bei der Aufnahme trotzdem im göttlichen Gesetz befindet?

70 Wer die göttliche Freiheit im himmlischen Gesetz von Innen mehr erspüren kann, der versteht, dass der Gottesgeist keinem Wesen, das sich bemüht die himmlischen Gesetze zu leben und emsig für die Gesamtschöpfung wirkt, das Innere Wort entziehen würde. Er vergeht sich deswegen nicht an den himmlischen Gesetzen, da er ohne Erwartung eines Dankes und irgendeiner menschlichen Anerkennung selbstlos aus seinem Inneren wirkt. Dieses Wirken ist gleich dem, was die himmlischen Wesen in ihr Evolutionsleben einbringen. Das entspricht dem himmlischen Gesetz der Selbstlosigkeit.

Doch im menschlichen Leben besteht die Gefahr, dass sich der Mensch bei seinem selbstlosen Wirken erschöpft und verausgabt und dann kann er, wenn er öfter mit seinen Lebensenergien über das goldene Mittelmaß hinaus ging, leicht oder schwer erkranken, weil in diesem Zustand die Zellen mit Energien unterversorgt sind. Darum warnt der Gottesgeist die inneren Menschen, sich körperlich nicht zu verausgaben, auch wenn sie sich in dieser finsteren Welt oft für andere einsetzen, die ihre Hilfe erbitten.

Der Gottesgeist spricht es deshalb an, weil viele Jünger/innen im Helfersyndrom leben und oftmals über ihre körperliche Leistungsgrenze gehen. Dies schadet ihnen sehr. Auch wenn sie anfangs noch keine körperlichen Beschwerden haben, müssen sie, wenn sie älter sind schmerzlich erkennen, dass ihre Lebensenergien frühzeitig verbraucht sind und auch, wenn sie schwer körperlich gearbeitet haben, ihr Bewegungsapparat verschlissen ist bzw. sie Schmerzen erleiden müssen. Darum versucht euch der Gottesgeist vorher schon zu warnen, damit ihr keinen Schaden erleidet.

Das gilt auch für Künder, die aus innerer Liebe zu allem Schöpfungsleben mit dem Inneren Wort Überstunden machen und dadurch ihr physisches Nervensystem verkrampfen. Das möchte ihnen der Gottesgeist ersparen. Doch sie haben die Freiheit, nicht auf die göttlichen Warnungen zu hören. Auch wenn sie diese nicht beachten, werden sie vom Gottesgeist nach wie vor sehr geliebt und er wird für sie alles tun, damit sie sich trotz Überarbeitung einigermaßen wohl fühlen. Das ist die göttliche, selbstlos gebende Liebe. Wie weit seid ihr von ihr entfernt?



Die Ich Bin-Gottheit setzt ihre göttliche Mitteilung über den Liebestrom fort, die ein himmlischer Lichtbote, nach dem göttlichen Willen, an den Künder weiterleitet und zugleich unklar aufgenommene Gesetzesfehler filtert. Dieser Vorgang geschieht über den geistigen Kreislauf der Seele des Künders, der bei der Wortaufnahme aus dem Lebenskern - dort wo sich die Ich Bin-Gottheit befindet - Impulse mit Gedankenbildern empfängt. Diese sollten rein im menschlichen Oberbewusstsein ankommen, deshalb bemühen sich die himmlischen Lichtwesen, die für den Schutz des Künders und die Kontrolle der göttlichen Liebeströme zuständig sind und sich in der Nähe des Künders befinden, störende Geräuschschwingungen und negative Energien von ihm fernzuhalten.

75 Wir reine Lichtwesen sind erfreut und glücklich, wenn es uns einmal mehr gelingt den geistigen Vorgang beim Empfang des Inneren Gotteswortes zu erklären. Dies konnten wir nur selten tun, weil er bisher und andere Künder ebenso noch nicht die geistige Reife dazu hatten. Es sind von uns noch viele andere geistige Faktoren zu berücksichtigen, die ihr nicht kennt und für euch auch schwer verständlich, und gedanklich im Bewusstsein nicht nachzuvollziehen sind. Deshalb warten wir ab, bis dieser oder ein anderer Künder noch einige geistige Schritte zum inneren Licht macht, vorausgesetzt natürlich, er möchte sich in seiner Freiheit geistig weiterentwickeln. Dies ist bei vielen Kündern selten der Fall, weil sie sich zu schnell mit dem gegebenen göttlichen Wissen aus ihrem Inneren begnügen, und auch keine Bereitschaft zeigen, menschlich und geistig weiter zu wachsen. Einerseits lässt sie ihre Bequemlichkeit nicht einen weiteren geistigen Schritt nach vorne zur Aufnahme neuer Gottesgesetzmäßigkeiten tun, andererseits haben sie Angst und mangelndes Gottvertrauen. Sie meinen, ihre Geschwister könnten neue geistige Gesetzmäßigkeiten nicht ertragen und deshalb bleiben sie im menschlichen Bewusstsein auf dem gleichen Wissensstand. Wer aber von ihnen den Mut aufbringt, sich geistig weiterzuentwickeln, den beschenkt der Gottesgeist mit weiteren geistigen Gaben aus der himmlischen Weisheit.

Dies erlebt der Künder stetig, da er nicht nachlässt, sich in das geistige Leben der himmlischen Wesen hineinzufühlen und vorzustellen, indem er immer wieder beim Gottesgeist nachfragt, um daraus Schlüsse für das irdische Leben zu ziehen.

Wenn sich ein Mensch nicht die Mühe macht, sich das göttliche Wissen von wahren und weit gereiften Kündern vorzustellen, dann gelingt es ihm nicht, die Lebensweise der himmlischen Lichtwesen, die durch Evolutionsgesetze geregelt ist, einigermassen zu erfassen. Deshalb ist sein Denken und Sprechen oft unlogisch und meistens nur auf das materielle Leben der Welt ausgerichtet. Dies trifft leider bei vielen religiösen Menschen zu. Sie haben sich mit ihrer Lebensweise weit von den himmlischen Lebensgesetzen entfernt bzw. die geistige Kluft zwischen ihrem und dem himmlischen Leben, wird durch ihre geistige Unwissenheit immer größer.

Mancher von euch, der mehrere Jahre auf der Suche nach tiefgründigem, geistigem Wissen war und schon brauchbare Weisheiten und Wegweisungen zum höheren und edleren Leben finden konnte, hat erfolgreich einige geistige Schritte zum inneren himmlischen Licht machen können und eine positive Wesensveränderung erreicht. Nun kann er von Innen erspüren und es besser verstehen, weshalb viele Menschen und deswegen auch der Erdplanet tief in der Schwingung gesunken sind. Er kann nun die herzlichen und ermahnenden Bitten des Gottesgeistes in der irdischen Endzeit gut verstehen. Diese sind immer darauf bedacht, den willigen himmlischen Heimkehrern durch viele Hinweise zur schnelleren Erkenntnis ihrer größeren Fehler und Schwächen zu verhelfen - die natürlich kein reines himmlisches Wesen aufweist. Zudem schenkt er ihnen Hinweise, die sie vor ungeahnten, sichtbaren und unsichtbaren Gefahren schützen sollen. Der Gottesgeist möchte vor allem für die dunkelsten Bereiche der Gesamtschöpfung und natürlich für alle Nachkommen der Ur-Schöpfungseltern nur das Beste. Das bedeutet, dass er ihnen immer beizustehen versucht, damit sie in ihrer geistigen Entwicklung schneller voranschreiten können und wieder ein unbelastetes, freies und leuchtendes himmlisches Wesen werden.

Wer sich durch ein größeres geistiges Wissen bemüht, sich das himmlische Leben besser vorzustellen, dem wird bald klar werden, dass er sich auf einem finsteren Planeten inkarniert befindet. Doch die Bestätigung dafür kann er nicht aus seinem Verstand erhalten, weil sich dieser immer nach äußeren Beweisen orientiert. Ein geistig weit gereifter Mensch, der im Leben schon vieles von seinem geistigen Wissen zum höheren Bewusstsein verwirklicht hat, wird dies aber auf der Gefühlsebene seines seelischen Herzens (Lebenskern) - worin der Mikrokosmos vom Makrokosmos zugegen ist und die unpersönliche Ich Bin-Gottheit sich nachts der inkarnierten feinstofflichen Seele mitteilen kann, so sie nicht stark belastet ist - erspüren können.

80 Nun, wer zu Gott (Ich Bin-Gottheit) in sein inneres Herz - das ewiglich sein SeelenLebenskern ist und sich nur gering über dem Kopf befindet - mit Freude hineinwandert, erspürt immer mehr die Unstimmigkeiten, welche er und die religiösen Menschen im Vergleich zu den göttlichen Lebensweisen (himmlische Gesetze) leben. Ihm wird es immer mehr aus seinem Inneren bewusst, wo es bei ihm in der Verwirklichung seines Wissens von den edlen, sanften und herzlichen himmlischen Verhaltensweisen noch mangelt. Das wird ihm aber nur dann allmählich verständlich, wenn er mit seiner ehrlichen Bereitschaft nicht nachlässt, sich positiv zu verändern bzw. seine unschönen Wesenszüge stufenweise abzulegen.

Viele herzliche Menschen haben die innere Bereitschaft zur Veränderung, doch sie trauen sich nicht weitere Schritte zu tun, weil sie Angst vor ihren Familienangehörigen, Freunden und Bekannten haben. Diese wollen sie nicht verlieren, deshalb befürworten sie noch ihre weltlichen Ansichten, die nur auf diese Welt und ein personenbezogenes Leben ausgerichtet sind, aber nicht im himmlischen Lebensprinzip enthalten sind. So verstreicht für sie die kostbare Erdenzeit, und sie kommen einst ratlos im Jenseits an und bedauern sich, dass ihr Mensch es nicht fertig gebracht hat, zu seinem inneren Fühlen und Wissen zu stehen. Viele bedauern, dass sie sich an ihre Familie oder auch an den ungleich schwingenden Partner gebunden haben, die ihrem Menschen vorgaben, wo es für sie in der Welt entlang geht.

Wir reinen Lichtwesen erleben bei unserer Heilsplanaufgabe als Schutzwesen in den feinstofflichen Fallbereichen oft leidvolle Szenen einer Seele. Wir stehen gerührt neben ihr und weinen manchmal mit, da sie nicht begreifen kann, weshalb ihr Mensch trotz besseren Wissens bockig oder angsterfüllt vor seinen Familienangehörigen lebte. Diesen fehlt nun in den jenseitigen Bereichen die Anbindung zum geistigen Leben, die sie innerlich nicht wahrnehmen können, weil ihr früherer Mensch das innere Feingefühl nicht durch eine harmonische und stille Lebensweise aktiviert hat. Ihm war es viel lieber in gesicherter äußerer Lebensposition verbleiben zu können und dafür hat er seine Zeit und Lebenskräfte aufgebracht. Er hat sich angetrieben sein Hab und Gut immer zu verschönern, damit geachtete und angesehene Menschen seiner Wellenlänge es bewundern und ihn mit Lob und würdigenden Worten beschenken. Darum hatte er keine Zeit gehabt, endlich mit seiner positiven Veränderung ernst zu machen.

Obwohl heute geistig orientierte Menschen genau wissen, dass sie nach ihrem Erdenleben alles Materielle lassen müssen, halten sich manche noch krampfhaft an überflüssigen Anschaffungen fest. Anstatt weitere geistige Schritte auf dem Inneren Rückweg ins Himmelreich zu tun, betäuben sie sich lieber mit materiellen Äußerlichkeiten, wie zum Beispiel Haus und schönem Garten. Sie sind in ihrem Bewusstsein schon lange falsch ausgerichtet und geben sich so, als wenn die Erde ihr Zuhause für immer wäre und sie nur hier glücklich sein könnten, ohne ihr geistiges Wissen vom ewigen jenseitigen Leben einzubeziehen. Diesen Trugschluss leben unbewusst viele gläubige Menschen und dadurch binden sie magnetisch ihre Seele an die Schwingung, Strahlung und das ungesetzmäßige Leben dieser feststofflichen Welt.

Die Folge davon ist, dass sie irgendwann seelisch erkranken bzw. depressiv sind und nicht wissen warum. Tatsächlich macht sich ihre schon geistig erwachte Seele mit Traurigkeit auf der Gefühlsebene ihres Menschen bemerkbar, denn sie will sich nicht noch mehr an diese Welt und die äußeren Anschaffungen binden lassen. Manche gläubige Menschen glauben fälschlich, dass Gott ihnen das mühsam erbaute Haus, den schön geschmückten Garten mit herrlichen Pflanzen zur Verwaltung übergeben hat und nun müssten sie ihre ganze Freizeit und Lebensenergien dafür zur Verfügung stellen, um dies alles zu pflegen. Wahrlich, wer so eingestellt lebt, der weiß noch nicht, dass er sich in einer von den Fallwesen erbauten Welt befindet, die die gutmütigen und geistig unwissenden Seelen erdgebunden halten wollen, weil sie sich durch ihren Fleiß und ihre Anschaffungen in der Welt wohlfühlen können. Leuchtet euch das ein?

85 Was nützt der geistig erwachten Seele - die sich auf die Rückkehr in die Lichtheimat vorbereitet - der schöne Garten und die äußere Kommunikation zu den Pflanzen, wenn der Mensch mit seiner Seele sich geistig nicht weiterentwickelt, das heißt, keine Wesensveränderung zu positiven bzw. edleren Lebensweisen anstrebt. Er bleibt an Äußerlichkeiten hängen, weil er glaubt, die Naturgaben Gottes in seiner Nähe, sie freudig zu betrachten und mit ihnen zu kommunizieren, das wäre der göttliche Wille für ihn. Durch seine falsche Vorgabe meint er, dass so ein Leben für seine geistige Weiterentwicklung und himmlische Rückkehr ausreichen würde.

Niemals ist das der göttliche Wille für ihn, weil Gott zuerst auf die Seele schaut, die sich durch ihren Menschen weiterentwickeln sollte. Viele gläubige Menschen haften magnetisch mit ihren Augen an den Behaglichkeiten dieser Welt, weil ihre Seele aus dem Vorleben noch so gepolt ist. Der frühere Mensch glaubte, wenn er in seinem schönen Garten mit der Natur verbunden leben kann, dass ihm dann Gott nahe wäre. Doch aus Unwissenheit über die kosmischen Gesetzmäßigkeiten liebte er die Schönheit der Natur rein äußerlich aus dem Verstand, wobei das seelische Herz nicht zum Schwingen kam und dadurch sich die mit Hüllen überdeckten Seelenpartikel nicht für das innere Leben der Natur öffnen konnten.

Mit dieser äußeren Ausrichtung bzw. diesen materiellen Speicherungen ohne Herzensverbindung, bleibt die Seele erdgebunden und sehnt sich wieder danach, ihr lieb gewonnenes Leben fortsetzen zu können und deshalb zieht es die geistig noch nicht erwachte Seele zur Wiedergeburt. Ihren Trugschluss bemerkt sie erst dann, wenn sie durch neues geistiges Wissen anfängt umzudenken. Das ist aber im menschlichen Leben nicht leicht, da der auf diese Welt ausgerichtete Mensch seiner Seele diese Möglichkeit des Umdenkens durch immer neue ungesetzmäßige Speicherungen vereitelt. Sie wird von der täglichen materiellen Ausrichtung ihres Menschen in der Schwingung so niedrig gehalten, dass sie ihr gutes Vorhaben, ins Himmelreich heimzukehren, außer Acht lässt und muss nun so leben, wie ihr zurzeit materiell eingestellter und weltbezogener Mensch sein Leben genießen will. Die Seele kann dagegen nichts tun, weil ihr Mensch sich durch ihre wenigen Impulse, die sie an sein Oberbewusstsein durchbringt, nicht verändern möchte. Sie bedrängt ihren Menschen nicht, doch ab und zu gibt sie ihm ein Gedankenbild zum Nachdenken. Das kommt bei einem geistig weit gereiften Menschen oft vor, jedoch nicht bei einem unruhigen und überbeschäftigten Menschen, der nur weltliche und personenaufwertende Ziele hat, die die Seele nachts, im Tiefschlaf ihres Menschen, verzweifeln lassen.

Ein noch geistig unwissender gläubiger Mensch drängt unbewusst mit seiner weltlichen Ausrichtung und unruhigen Lebensweise seine Seele auf die Seite bzw. deckt sie täglich mit neuen ungesetzmäßigen Schleiern zu, was dann sehr bitter für eine im Jenseits geistig erwachte Seele ist. Wenn zwischen der Seele und ihrem Menschen die geistige Kluft zu groß ist, das heißt, die Seele strebt eine andere Lebensrichtung an als ihr Mensch momentan lebt, dann wird das der Mensch auf längere Zeit seelisch und physisch nicht unbeschadet durchstehen können. Durch Herzensgebete nimmt seine Seele über ihren Lebenskern täglich mehrmals zweipolige göttliche Kräfte auf, die ihr vom Gottesgeist zur Reinigung und Erweiterung ihres Bewusstseins gegeben werden. Die göttlichen Kräfte will die Seele über ihre sieben Zentren aber auch dem Menschen übertragen, doch dieser ist dafür nicht offen, weil er sich meistens in der ungesetzmäßigen, einpoligen Lebensweise dieser Welt aufhält. Die einpoligen Negativkräfte, in denen der Mensch durch seine ungesetzmäßige Lebensweise schwingt, drängen die zweipoligen, göttlichen Kräfte der Seele zurück und es bildet sich in den seelischen Zentren ein Rückstau der Kräfte und in den menschlichen Körperzellen eine Unterversorgung mit Energien. Zudem verursacht diese Diskrepanz der verschiedenen Kräfte ein geistiges Ungleichgewicht im seelischen und menschlichen Bewusstsein und die Folge davon kann eine psychische und physische Erkrankung sein.

Das ist ein trauriges Kapitel bei den meisten der heutigen Jünger/innen, die unwissend von den verschiedenen Kräften und ihren Auswirkungen auf ihre Seele und den menschlichen Körper sind. Wenn sie einerseits ihre Seele und sich auf die himmlische Rückkehr programmieren, andererseits aber ihr enormes geistiges Wissen von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten nur ab und zu verwirklichen, wie können sie dann aus der Anziehung dieser materiellen Welt kommen?

90 Wahrlich, für die himmlische Rückkehr reicht es nicht, nur mit der Natur verbunden zu leben. Diesen Irrtum wollen manche Jünger/innen der Jetztzeit nicht korrigieren, weil sie fest an die kurzsichtigen Aussagen medialer Menschen glauben, die ihr Wissen von erdgebundenen Seelen empfangen und weitergeben. Die medialen Menschen, von denen die meisten mit erdgebundenen Seelen verbunden sind, sprechen oft und viel über die Natur und dass die Menschen über sie viele Energien Gottes erhalten können. An dieser Quelle sollte sich jeder Mensch erfrischen und laben. Aus der menschlichen Sicht sind es weise Worte, doch aus der himmlischen Weitsicht keine Weisungen zur geradlinigen himmlischen Heimkehr der Seele.

An solchen Aussagen sollte sich ein herzensoffener Mensch, der die himmlische Rückkehr anstrebt, nicht orientieren oder festhalten, denn es gibt viel Wichtigeres zu tun, um ein höheres und reineres Bewusstsein zu erschließen. Ein Mensch auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat sollte sich immer wieder daran erinnern und sich dessen bewusst sein, dass in seiner Seele die Ich Bin-Gottheit ist, die die stärkste Energiequelle in der Ganzheitsschöpfung ist. Doch von ihrer inneren Nähe wissen die meisten gläubigen Menschen nichts, weil sie im Herzensgebet ihre sich verströmenden Liebekräfte aus dem seelischen Lebenskern noch nicht erfühlen bzw. wahrnehmen können. Deshalb haben die gläubigen Menschen es schwer nach Innen zu finden. Da für sie die Natur und ihre Schönheit nur ein äußerlicher Ersatz ist, nehmen sie bei ihrer Betrachtung unbemerkt nur einpolige Kräfte auf. Sie spazieren und wandern gerne in der Natur und glauben aus Unwissenheit vom unsichtbaren kosmischen Naturgesetz, durch ihre Anwesenheit Gott nahe gewesen zu sein. Sie betrachten und bewundern die äußere Schönheit der Natur aus ihrem Verstand, anstatt ihr Inneres aufzusuchen, es zu aktivieren und aus dieser inneren Verbindung der Natur herzliche Gedanken zuzusenden.

Wer sein Inneres für die Natur aufschließen möchte, der ist vom Gottesgeist herzlich eingeladen, ihr seine inneren Liebegefühle zuzustrahlen. Wenn er zum Beispiel im Wald spazieren geht und vor ihm auf dem Weg schöne große Tannen oder Laubbäume stehen, dann kann er kurz seine Augen schließen und aus seinem Wesen heraus herzliche Lichtströme einem Baum zusenden. Er kann sich das so vorstellen: Er sendet aus seinem seelischen Herzen - das sich geistig über seinem Kopf befindet - kleine Lichtstrahlen, die sich auf Energiebahnen in die Richtung eines Baumes seiner Wahl fortbewegen. Bei ihm angekommen, entflammen sie vor Freude sein winziges seelisches Herz (feinstofflicher Lebenskern), das sich in der Erde im Wurzelbereich befindet. Auch wenn der Mensch noch keine energetische und freudige Rückmeldung des Baumes in sich verspüren kann, fand diese trotzdem unsichtbar statt.

Jeder Baum, ein Busch oder eine andere Pflanze enthalten ein reges geistiges Leben und je nach Entwicklungsgrad können sie sich stark oder schwächer mit energetischen Impulsen einem vergeistigten Menschen mitteilen. Die Seele empfindet zuerst die Herzensströme, z.B. eines Baumes, mit großer Freude und Dankbarkeit und überträgt diese über ihre sieben Zentren ihrem Menschen auf seine Gefühlsebene. Die Lichtpartikel der Seele - die schon hoch schwingen und stark belichtet sind, weil sie von ungesetzmäßigen Hüllen frei geworden sind - übertragen die in sich empfundene Freude eines Baumes, seine Rückmeldung, dann über die menschlichen Nervenbahnen den Zellen. Diese feinen elektromagnetischen Ströme fühlt ein vergeistigter Mensch als ein rieseln auf seiner Haut. Mancher sensible, weit gereifte Mensch empfindet die feinen Energieströme so stark in sich, dass er eine Gänsehaut bekommt, wobei sich die feinen Hauthärchen plötzlich erheben. Das ist ein gutes Zeichen für einen inneren Menschen, denn daraus kann er geistig erkennen, dass er eine schon ziemlich freie bzw. gereinigte Seele hat, die die Mitteilungen der Natur freudig und angenehm vernehmen kann.

Diese innere Naturverbundenheit, wie vom Gottesgeist im Beispiel kurz geschildert, bringt einen herzlichen Menschen viel mehr zum inneren Licht Gottes, als die rein äußere Naturbetrachtung, die von den Weltmenschen gepflegt wird, da sie keine innere Verbindung zum Gottesgeist mit ihrem seelischen Herzen haben wollen.

95 Wie ihr nun erfahren habt, ist dies eine oberflächliche, aus dem Verstand kommende Kommunikation mit der Natur, die einen Menschen nicht mit zweipoligen göttlichen Kräften beschenkt. Davon wissen leider die meisten gläubigen Menschen nichts, deshalb schildert der Gottesgeist diese kosmische Gesetzmäßigkeit zum besseren Verstehen noch ausführlicher.

Wenn sich Menschen gerne im Freien bzw. in der Natur, z.B. im Wald aufhalten, jedoch ihr seelisches Herz in Verbindung mit der unpersönlichen Gottheit nicht aktivieren, laden sich ihre Zellen nur mit einpoligen Kräften aus dem Element Luft auf. Das heißt: Das einpolig schwingende Element Luft verbindet sich in Laub- und Nadelwäldern mit der Energieaura der Bäume und Büsche und ladet sich dadurch auf. Wenn nun ein Mensch ohne innere Gottverbindung in der Lebensaura des Waldes spazieren geht oder einen Waldlauf macht, dann atmet er das Element Luft mit einem hohen negativen Energieanteil ein. Dadurch werden seine Zellen reichlich, jedoch nur mit einpoligen Energien aufgeladen. Dies geschieht für das menschliche Bewusstsein unsichtbar und ist nicht fühlbar. Je länger sich der nicht auf Gott ausgerichtete Mensch in der Natur aufhält, umso mehr werden seine Zellen mit einpoligen Kräften bereichert. Diesen Vorgang wollten die früheren Fallwesen so zur Stärkung ihres Menschen, die diese materielle Welt und den Menschen nur einpolig ausgerichtet haben. Damit wollten die zerstörerischen Wesen ihre himmlische Rückkehr blockieren.

Nun, wenn ein Mensch nicht für zweipolige Kräfte aus dem himmlischen Sein in seiner Seele geöffnet ist und seine Augen nur für die äußere Schönheit des Waldes bzw. der Natur offen sind, dann schwingt er nur einpolig, wie auch die ganze Welt!

Doch wenn ein Mensch für die zweipoligen göttlichen Kräfte aus der Seele schon offen ist und mit der inneren Verbindung zur Ich Bin-Gottheit im Wald spazieren geht, dann nimmt seine feinstoffliche Seele mit ihren Partikeln die Tuchfühlung zum feinstofflichen Teil eines Baumes auf. Er besteht nicht nur aus feststofflichen Atomen, sondern diese haben noch einen feinstofflichen Kern aus der himmlischen Schöpfung integriert! Diese feinstofflichen Atome des Baumes nehmen zweipolige Kräfte aus der himmlischen Urzentralsonne auf, speichern sie und geben nach einem festgelegten Zyklus den feststofflichen Atomkernen einen Teil der umgewandelten zweipoligen Energien ab. Das zu eurer besseren Vorstellung.

Durch die Verbindung der Seele - nur den bereits frei gewordenen, hoch schwingenden und leuchtenden Seelenpartikeln ist das möglich - zu den feinstofflichen Atomkernen eines Baumes, zieht sie größere Mengen zweipolige göttliche Energien an. Das heißt: Im Unsichtbaren findet durch die innere Verbindung des Menschen zu seiner Seele ein reger Energie- und Kommunikationskreislauf zum feinstofflichen göttlichen Leben eines Baumes statt, wobei sich der Gottesgeist mit seiner Energiezufuhr über die Lebenskerne reichlich beteiligt. Doch nicht nur der Mensch und seine Seele, die sich durch den Energiekreislauf im Umfang wesentlich vergrößert hat, werden durch die innere Tuchfühlung zu Gott und der Natur beschenkt, sondern auch alles Leben im Umkreis der seelischen Lichtstrahlung. Das ist nicht nur eine große Freude für die geistig wache Seele des Menschen, sondern noch mehr für die Natur, denn ihre feinstofflichen, nun höher schwingenden Atome können ihren materiellen bzw. feststofflichen Atomkernen größere Energiemengen übertragen. Könnt ihr dieses unsichtbare Geschehen schon geistig nachvollziehen?

100 Jeder auf Gott herzlich ausgerichtete Mensch enthält in seinen Genbasen, durch die seelische Energieübertragung, einpolige Kräfte aus dieser Welt sowie auch zweipolige himmlische. Das ist bei den aus dem Fall stammenden Menschen nicht so. Sie haben in den Genbasen nur einpolige Kräfte gespeichert, weil sie die zweipoligen aus dem Himmelreich über den seelischen Lebenskern nicht haben wollen. Das ist in ihrer Absicht begründet, nie mehr ins himmlische Sein zurückzukehren.

Wenn sich der Mensch gut auf Gott ausrichtet, schwingt er mit seiner Seele zeitweise zweipolig im himmlischen Gesetz, dadurch befindet er sich in ihrem zweipoligen Energiekokon und infolge dessen können sich die Genbasen seines Unterbewusstseins mit zweipoligen seelischen Kräften aufladen und den menschlichen Zellen einige davon abgeben. Das wünscht sich die heimkehrende Seele sehr, weil sie dann mit ihm im Gleichklang schwingt. Ist ihr dies am Tag nicht möglich, dann ist sie darüber sehr traurig und weint manchmal nachts, wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet. Sie hat dann keine Möglichkeit, ihm ihre zweipoligen Zusatzenergien aus dem Speicher ihres Inneren Selbst, mit der Hilfe der himmlischen Lichtwesen, in die Genbasen und Zellen einzuschleusen.

Wahrlich, eine auf Gott ausgerichtete Seele freut sich sehr, wenn sie bei einem harmonischen Naturspaziergang ihres Menschen viele zweipolige Energien aufnehmen konnte. Doch was nützt ihr dies, wenn der Mensch nach dem Spaziergang zu Hause angekommen in disharmonische und negative Schwingungen gerät und gleich wieder die aufgenommenen Energien aus der Natur an hinterlistige erdgebundene Seelen verliert, die seinen ahnungslosen Partner oder einen anderen Familienangehörigen zu einer unschönen Meinungsauseinandersetzung anstifteten.

Nicht selten wird ein herzlicher naturverbundener Mensch dann schnell aus seiner schönen und hohen Waldspaziergangsschwingung von rechthaberischen, streitsüchtigen und disharmonischen Menschen durch ihre niedrig schwingenden lauten Worte, Gespräche, Verhaltensweisen und hektischen Bewegungen herausgebracht. Ebenso verursachen dies der Lärm elektrischer Geräte oder größerer Maschinen sowie eine disharmonische Musik im Hause oder vom Nachbarn. Das ist leider so in der Welt, worin überwiegend grobe, laute, gefühllose und eigensüchtige Menschen aus dem Fall leben.

Ihr gutwilligen, inneren Menschen, verhaltet euch schlau und weise nach einem harmonischen Spaziergang und geht lauten Schwingungen und auch jenen Menschen aus dem Wege, von denen ihr wisst, dass sie Unruhe ausstrahlen und viel reden, um sich wichtig zu machen. Das empfiehlt euch der Gottesgeist zum Selbstschutz.

105 Wahrlich, es lohnt sich, vor einem Natur- bzw. Waldspaziergang gut auf Gott ausgerichtet zu sein und mit seiner Seele hoch zu schwingen, denn dann werden dem Menschen über seine freudige Seele viele zweipolige Kräfte zum Wohlfühlen übertragen. Sie begibt sich nachts mit der Hilfe himmlischer Schutzwesen aus ihrem physischen Körper und macht dann Freudensprünge, weil sie durch die hohe Schwingung die große Chance erhalten hat, wieder einige ungesetzmäßige Schleier, die einige Partikel überdeckt und dunkel gehalten haben, Gott zur Umwandlung übergeben zu können. Das bedeutet für sie dann im Jenseits, sich viele kosmische Zeiten der Reinigung und viel Herzensleid erspart zu haben.

Zusätzliche einpolige Kräfte aus der Natur und den Elementen nützen der inneren Seele nichts, wenn sie sich schon auf dem Heimweg befindet, deshalb hält sie nur nach zweipoligen Kräften aus dem himmlischen Sein Ausschau. Nur diese lassen sie höher schwingen und Gott und dem Himmelreich näher kommen. Könnt ihr das neue himmlische Wissen jetzt schon erfassen und euch geistig umorientieren?

Habt ihr die göttliche Schilderung von den unterschiedlichen Kräften - einpolige in dieser Welt und zweipolige aus dem himmlischen Sein - und die darin enthaltene Logik mit eurem inneren Herzen gut verstanden, dann werden manche von euch mehr darauf achten und sich täglich in einer himmlischen Lebensweise aufhalten wollen, die euch schon aus den göttlichen Botschaften bekannt ist, damit ihr viele zweipolige Kräfte für eure himmlische Heimkehr sammeln könnt. Auch wenn euch das noch schwer fällt, macht bitte jetzt den Anfang damit, dann habt ihr es im Jenseits viel leichter euch umzuorientieren. Wer emsig himmelwärts strebt, der wird irgendwann die zweipoligen göttlichen Kräfte freudig aus seiner Seele fließen spüren können und dann benötigt er keine weitere Erklärung des Gottesgeistes mehr über die beiden unterschiedlichen Kräfte.

Wahrlich, wenn ein vergeistigter Mensch das Fließen der zweipoligen himmlischen Kräfte aus seinem seelischen Lebenskern im Herzensgebet oder auch bei der Kommunikation mit der Natur schon verspüren konnte, dann erhält er jetzt vom Gottesgeist durch die Botschaft die Bestätigung über das, was er schon längst weiß. So ein Mensch fragt dann nicht mehr viel nach, wie diese und jene göttliche Aussage zu verstehen sind, sondern er versteht eine himmlische Gesetzmäßigkeit aus der geistigen Weitsicht seiner Seele, die ihm dazu die passenden Impulse gibt, und er erfreut sich dieser Tatsache. Er ist dann auch Gott dankbar, dass seine Seele ihm schon so nahe kommen konnte und ihn spürbar mit ihren zweipoligen Kräften wie in einen Kokon einhüllen kann. Habt ihr diese innere Erfahrung schon gemacht, ihr Wanderer ins Himmelreich?

- Fortsetzung im Teil 3 -