Botschaft 0817. (Version vom 23.08.2008)
(1/2) Unheilbringendes personenaufwertendes Leben tief gefallener Wesen

Ausschnitt Ölgemälde Krönung Napoleon.

Der mühevolle und langwierige Rückweg der gefallenen kosmischen Wesen vom personenaufwertenden Leben in ein gerechtes, schlichtes und unauffällig geführtes himmlisches Lebensprinzip der Wesensgleichheit.

Die vom Gottesgeist angebotenen Beispiele vom personenaufwertenden Leben vieler Menschen, sollten die herzensoffenen Wanderer ins glückselige, himmlische Lichtleben nachdenklich stimmen. Durch diese könnten sie zum Selbstschutz besser erkennen und unterscheiden, welche Verhaltensweisen nicht im göttlichen Gesetzesleben der himmlischen Wesen enthalten sind.

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Die Gottesbotschaft über einen religionsfreien Künder der irdischen Endzeit umfasst folgende erwähnenswerte Schilderungen:

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Mein Liebegeist begrüßt alle Menschen, die sich herzlich bemühen, ihr „menschliches Ich“, ihr personenaufwertendes Verhalten mir in ihrem Herzen (seelischen Lebenskern) nach und nach zur Umwandlung zu übergeben.

Meine Liebe fließt stetig durch den Künder und möchte allen selbstehrlichen Menschen helfen, die bereit sind, mit mir in ein einfaches und unauffällig geführtes Leben der himmlischen Lichtwesen mitzugehen. In dem gerechten Gleichheitsprinzip aller Wesen, wird sich kein himmlisches Wesen das Recht nehmen, sich über ein anderes zu stellen. Bitte versteht richtig: Mein Liebegeist spricht die offenen Herzensmenschen nicht deswegen an, damit sie ihr personenaufwertendes Verhalten in manchen Lebensbereichen von heute auf morgen aufgeben. Nein, dies wäre einem Menschen nicht möglich und auch nicht nach meinem Willen. Wer sich dem himmlischen Sein jedoch in seinem Inneren nähern möchte, der ist gut beraten, sich schrittweise zu ändern. Seine Änderung geschieht immer freiwillig, ohne Zwang und Übereifer. Die Menschen, die glauben, sich täglich in einigen erkannten Verfehlungen selbst überwinden zu können, die bitte ich, diese Liebebotschaft zum Lesen in die Hände zu nehmen. Alle anderen, die glauben, auf dem Inneren Weg zu Gott zu sein, doch immer wieder rückfällig werden, da sie zu schwach sind, einen erkannten Fehler zu korrigieren, die bitte ich, diese Botschaft noch nicht zu lesen. Sie sind in Gefahr, von unsichtbaren Wesen massiv beeinflusst zu werden. Ihre wechselhafte Art zu leben, indem sie sich immer wieder vornehmen, einen Fehler zu lassen, jedoch nicht konsequent bereit sind, sich zu verändern, treibt sie weiter in diese herzenskalte Welt hinein. Sie verlieren den Überblick über ihr Leben und ihr Ziel, dem himmlischen Leben näher zu kommen. Eines Tages wissen sie nicht mehr, was mit ihnen passiert. Über ihre Lauheit klagen sie sich später selbst an und bedauern sich, weil sie ihr großes geistiges Wissen von den himmlischen Eigenschaften zur Veredlung nicht umsetzen konnten. Irgendwann kommen sie an den Punkt, wo sie glauben, keine Chance mehr im Leben zu haben, um ihr Wissen einmal intensiver zu verwirklichen. In ihrer Resignation wenden sie sich der dunklen Welt zu, wo sie dann gleichgültig, ohne Gottesausrichtung leben.

Wer ihnen immer wieder einflüstert, so zu leben, könnt ihr euch vorstellen. Diese labilen gottgläubigen Menschen kennen sich selbst nicht, da sie ihr geistiges Wissen von den edlen Lebensweisen der himmlischen Wesen zu wenig überdenken und verwirklichen. Ihre Art zu leben gleicht fast der Art der Weltmenschen, die ständig von Gedanken getrieben werden. Wüssten sie jedoch, wer ihnen diese Gedanken stetig eingibt, dann wären sie entsetzt und würden ängstlich in dieser Welt leben. Deshalb bitte ich die geistig unstabilen Menschen, diese Botschaft nicht zu lesen, denn sie verwirrt sie nur.

20 Bitte versteht, vom Lesen dieser Gottesbotschaft rate ich, der universelle Liebegeist, ihnen nur deshalb ab, weil ihr zerrissenes Bewusstsein für eine tiefere göttliche Gesetzesaussage nicht offen ist und jede Veränderung ihres unbeständigen Verhaltens ablehnt. Diese Menschen sind sich selbst eine große Gefahr, weil sie selbst täuschend glauben, meinen göttlichen Liebeimpulsen aus dem himmlischen Licht nachzufolgen, doch tatsächlich folgen sie mehr den dunklen Einflüsterungen der gegensätzlichen unsichtbaren Seelen.

Die umnachteten Seelen im erdgebundenen Jenseits haben nichts aus ihren Fehlern gelernt und wollen auch vom Gottesgeist nichts Neues zur Veränderung annehmen. Sie sind nur daran interessiert, wie sie Menschen Kräfte entziehen können, die mit ihrer Seele offen sind für meine Liebe. Sie wollen in der Welt nach ihren dunklen Vorstellungen unverändert über unwissende Menschen wirken. Ihnen ist diese Art schon lange vertraut, da sie früher die Gründer der zerstörerischen Welt waren. Sie kennen sich in allen materiellen Lebensbereichen bestens aus, deshalb können sie aus dem unsichtbaren, erdgebundenen Lebensbereich die Gesamtsituation eines Menschen, dem sie immer wieder auf den Fersen sind, gut überblicken und entsprechend ihrem Willen durch direkte Impulse ins Oberbewusstsein steuern.

Die große Gefahr der stetigen seelischen Beeinflussung durch erdgebundene, hinterlistige Seelen verkennen geistig unwissende gottverbundene Menschen, denen ein bewusstes positives Leben und die Gedankenkontrolle fremd sind. Sie glauben, sie seien vollkommen in meinem Schutz, auch dann, wenn sie sehr niedrig schwingen, das heißt, selbst nicht in harmonischen und herzlichen Schwingung aufhalten. Wahrlich, sie gehen von falschen Annahmen und Voraussetzungen aus und glauben irrtümlich, wenn sie mich einmal am Tag herzlich um meinen Schutz vor dunklen Seelen bitten, dass dann mein Liebegeist immer an ihrer Seite ist bzw. zur Stelle sein kann und sie vor seelischen Angriffen schützen würde. Dies ist ein großer Irrtum der unwissenden und lauen gottverbundenen Menschen und wird es so lange bleiben, bis sie durch schmerzliche Erfahrungen immer mehr erkennen, dass ihre Ausrichtung und ihre Art zu leben dafür ausschlaggebend sind, ob mein Liebegeist sie schützen und von Gefahrensituationen wegführen kann.

Viele der gottverbundenen Menschen glauben fälschlich, diese Welt und die Menschen hätte ich, der Urgeist allen Lebens, geschaffen. Nein, das war nicht ich, es waren die abtrünnigen himmlischen Wesen, die nicht bereit sind, wieder in das Himmelreich zurückzukehren. Diese traurige Tatsache wäre aber für gottverbundene Menschen wichtig zu wissen, um selbstverantwortlich in der gottfernen Welt Schutzvorkehrungen zu treffen. Wenn die gottverbundenen Menschen wüssten, dass diese Welt von den abtrünnigen Gotteswesen geschaffen wurde, um schneller in die seelische Auflösung zu kommen, dann würden sie intensiver nach einem neuen und erweiterten Gedankengut suchen, das sie mehr in die Richtung des himmlischen Lebens führt.

Die menschliche Situation ist verwirrend, doch wer mehr mit dem Herzen lebt, das heißt, mehr aus dem inneren Gefühl heraus seine Entscheidungen fällt, der erkennt immer besser, in welche Richtung er sich am Tag und auch bei seinen Entscheidungen orientieren sollte. Die Seele weist ihn durch Empfindungen und Gefühle an, wohin er sich zur weiteren geistigen Reife und seelischen Befreiung von Ungesetzmäßigkeiten nach dem Willen Gottes ausrichten sollte. Dies vergessen die Jünger/innen immer wieder, obwohl es das Wichtigste auf dem Inneren Weg zu Gott wäre.



25 Nun erhaltet ihr einige Hinweise zur Selbsterkenntnis eurer ungesetzmäßigen Verhaltensweisen, die aus dem personenbezogenen weltlichen Leben entstanden sind, jedoch im unpersönlichen, himmlischen Leben den Wesen fremd sind.

Wer seine Person noch wichtig nimmt, der neigt dazu, seine Meinung und sein Wissen, das er von anderen Menschen aufnahm, rechthaberisch weiterzugeben und auch energisch zu verteidigen. Solch ein Verhalten zeigt einem gottgläubigen Menschen auf, dass etwas mit seiner Lebensweise auf dem Inneren Weg zu Gott nicht stimmen kann.

Wer glaubt, immer im Recht zu sein, und sich nicht in seine Mitmenschen hineinfühlen will, ob sie seine Meinung und sein Wissen hören oder verstehen wollen, der wird, unabhängig von ihrer spürbaren Ablehnung, auf sie weiter einzureden versuchen. Er spricht und spricht ohne Unterbrechung sein Wissen und evtl. seine Erfahrungen zu einer Gegebenheit aus, und ist so sehr mit seiner Schilderung beschäftigt, dass er die Reaktionen der Zuhörer nicht mehr beachtet. Ihm ist dies gleich, Hauptsache er bringt sein Wissen bei ihnen an, obwohl sich die Zuhörer gelangweilt oder uninteressiert anblicken und sehnend darauf warten, dass er seine Rede beendet. Manche der heutigen Jünger/innen (ehemalige Heilsplanwesen) gehen schon so weit im unkontrollierten Redefluss, dass sie ihren Geschwistern, ohne sich in sie hineinzufühlen, aus ihrem reichhaltigen Wissen und Können immer wieder das Gleiche vortragen, angeblich zur besseren Verdeutlichung. Sie wollen ihre Geschwister unbedingt in ihrem unausgereiften Wissen verändern und ihnen ihr eigenes menschliches Wissen und Bewusstsein aufdrängen.

Wahrlich, dieses Verhalten zeigt einem selbstehrlichen Wanderer ins Himmelreich genau auf, dass er noch kein Einfühlungsvermögen in sich erschlossen hat und auch bisher nicht klar erkennen konnte, wo es bei ihm mangelt. Er nimmt, ohne sich in andere Menschen hineinzufühlen, fälschlich an, alle müssten sein erschlossenes menschliches Bewusstsein erfassen können, aus dem er ihnen sein angelerntes Wissen unbedingt verständlich machen will. Seine selbsterhobene Persönlichkeit möchte nicht wahrhaben, dass neben ihm Menschen leben, die anders denken und im Moment andere Interessen vorziehen. Er hadert mit ihnen, weil sie seiner Ansicht nach begriffsstutzig sind. Er glaubt, sie unbedingt mit seinem Wissen belehren zu müssen, merkt jedoch nicht, dass er ihnen die Freiheit nimmt und sich außerhalb des himmlischen Gesetzes befindet. Dies ist ein personenaufwertendes Leben, ohne sich bewusst zu sein, dass man sich dabei vom himmlischen, unauffälligen Gleichheitsleben der Wesen immer weiter entfernt.

Weshalb will ein Mensch durch langes und überzeugendes Reden gewaltsam in andere eindringen?

30 Diese Frage sollten sich die angesprochenen, gottverbundenen Menschen einmal selbst stellen und auch selbstehrlich beantworten, vorausgesetzt, sie wollen Gott näher kommen.


Doch ich sage zu jedem einzelnen Menschen, der mich im Ich Bin herzlich liebt und mit diesem falschen Verhalten noch belastet ist: Gehe bitte wieder in die Demut der himmlischen Wesen ein, dann erkennst du, wie andere Menschen fühlen und empfinden.

Jede Reaktion im Gesicht, vor allem von den Augen ausgehend, ist ein gutes Erkennungszeichen, ob ein Zuhörer daran interessiert ist, eurem Gespräch weiter zu folgen. Solltet ihr keine ablehnenden Anzeichen erkennen und keine Einwände erfühlen, dann liegt ihr richtig in dem unpersönlichen Lebensprinzip feinfühliger himmlischer Wesen. Wer aber trotz ablehnender Haltung seines Nächsten diesem sein Wissen unbedingt aufdrängen will, der vergaß, sich zurückzunehmen, und deshalb befindet er sich im ungesetzmäßigen, personenbezogenen Verhalten der Weltmenschen. Sie reden ohne Unterbrechung und beachten die ablehnenden Reaktionen der Zuhörer nicht. Sie sind nicht in der Lage, sich zurückzunehmen, weil ihr personenbezogener Hochmut und Stolz dies nicht zulässt.

Wer meinem hoch schwingenden Liebestrom näher kommen möchte, der sollte sich in Gesprächen zurücknehmen, auch wenn er glaubt, im Recht zu sein. Er spürt sich in seinen Nächsten hinein und empfindet in sich seine Reaktionen. Bemerkt er, dass ein Zuhörer seinem Wissen nicht mehr geistig folgen kann, dann unterbricht er seine Rede und fragt ihn, was er falsch gemacht hat, denn er möchte sich ihm nicht aufdrängen. Er hat volles Verständnis für ihn, gleich aus welchem Grund er nicht mehr bereit war zuzuhören. Das ist die erfolgreiche, demutsvolle Haltung eines himmlischen Wesens, das ihr doch ewiglich seid!

Bitte fühlt euch in Menschen hinein. Es kann sein, dass ein Mensch seine Gehirnzellenschranken zu einem erweiterten Wissen vorzeitig schließt, zu dem er entweder noch nicht reif genug ist und noch keinen Bezug dazu hat, oder er spürt, dass der Redner ihm sein Wissen zu dominant vorträgt, sodass ihm dies enorme Lebenskräfte kostet und er bald ermüdet.

35 Die himmlischen Wesen verhalten sich in der Kommunikation untereinander immer rücksichtsvoll und einfühlend, weil jedes von ihnen ein anderes Bewusstsein erschlossen hat. Deshalb fühlen sie sich immer in ihr Geschwister hinein, ob es noch daran interessiert ist, die Kommunikation fortzusetzen. Spüren sie, dass es überfordert ist mit dem Wissen aus Selbsterfahrungen oder anderen Quellen, dann nehmen sie sich sofort zurück und überlassen ihrem Geschwister das Wort. Sie fragen es, ob sie gemeinsam ein anderes Thema wählen oder etwas anderes tun sollen, das allen Freude schenkt und aufbauend wirkt. Doch sie werden sich nie das Recht nehmen, etwas zu schildern, das ihr Geschwister im Moment nicht interessiert.

Die himmlischen Wesen beachten immer den freien Willen eines anderen Wesens und schätzen es, wenn es ihnen diesen ebenso in allen Lebensbereichen des himmlischen Seins lässt. Sie schätzen ihre freie Lebensweise sehr, besonders wenn sie sehen, wie sich viele tief gefallene Wesen außerhalb des Himmelreichs benehmen.


Ihr gutmütigen, inneren Menschen lebt im dunklen Lebensbereich der schwer belasteten, abtrünnigen Wesen, die die herzlichen, sanften und freien himmlischen Lebensweisen fast ganz gegensätzlich leben. Deshalb ist es für euch schwer zu unterscheiden, ob ihr euch im göttlichen Gesetz befindet, oder ob euer Verhalten der zurückhaltenden, einfühlsamen und edlen Lebensweise der himmlischen Lichtwesen entspricht.

Ihr werdet nun vielleicht fragen, wo euer personenaufwertendes und aufdringliches Verhalten anfängt und von welchen Beispielen und Verhaltensweisen ihr ausgehen solltet, damit ihr nicht gegen die vorgegebene Richtlinie des himmlischen Lebens bezüglich der Gleichheit, Freiheit und Unpersönlichkeit der Wesen verstoßt?


Mein unpersönlicher Liebegeist aus der himmlischen Urzentralsonne (Schöpfungszenit) und die himmlischen Wesen empfehlen euch, in all euren Gesprächen jederzeit bereit zu sein, euch zurückzunehmen, auch wenn ihr felsenfest glaubt, ihr seid im Recht und eure Geschwister verstehen euch nicht. Bitte macht euch bewusst: Wer gewaltsam in einen Menschen mit seinem Wissen eindringen will, gleich um welchen Lebensbereich es sich handelt, der befindet sich außerhalb des Gottesgesetzes!


40 Ihr solltet erspüren, ob ihr euch jemandem mit aller Macht oder aufdringlich mitteilen wollt. Hierfür ein Beispiel zur Selbsterkenntnis: Ihr befandet euch in einem sachlichen Gespräch, doch eure Meinung kam beim anderen nicht gut an, deshalb wurde eure Stimme immer lauter. Ihr glaubtet, ihr müsstet eurem Nächsten unbedingt etwas begreiflich machen, da er angeblich nicht imstande war, sich in eine wichtige Gegebenheit hineinzuversetzen, wovon ihr überzeugt ward, euch gut auszukennen. Eure immer lauter werdende, aufdringliche Stimme zeigte aber auf, dass bei euch etwas nicht stimmte, bzw. euer menschliches Bewusstsein getrübt war, da der Mensch außer Kontrolle geriet.

So ihr wollt, könntet ihr aus dieser Situation erkennen, dass ihr nicht nur außerhalb des Gottesgesetzes der Demut gelegen ward, sondern dass dies bereits der Anfang einer seelischen Beeinflussung war, und wenn ihr dann aufgebracht euren Redefluss nicht mehr stoppen konntet, war das der Beginn einer seelischen Teilbesetzung.

Weil dieser Punkt für gottgläubige Menschen zum Selbstschutz und zur Kontrolle so wichtig ist, deshalb wiederhole ich den Sinn noch einmal: Wahrlich, in dem Augenblick, in dem eure Stimme bei eurer dominanten Erklärung immer lauter wird, werdet ihr bereits gezielt von unsichtbaren Seelen stark beeinflusst. Wer bei sich seine bestimmende und immer lauter werdende Sprache nicht gleich bemerkt und sich in seinem Redefluss nicht mehr zurücknehmen kann, der kann davon ausgehen, dass er durch die unsichtbaren dunklen Seelen gesteuert wird. Ihm ist es dann nicht mehr möglich, seine Rede zu unterbrechen, da in sein Denken und Sprechen bereits die Seelen eingedrungen sind, das heißt, sie bemächtigen sich seines Menschen. In eurem aufdringlichen, herrschsüchtigen Verhalten kann euch der Gottesgeist vor den ebenso gearteten Seelen nicht mehr schützen. Könnt ihr euch vorstellen, wo eure Rede dann hingeht?

Wenn ihr euch einmal in eure Vergangenheit zurückversetzt, wo ihr noch unbewusst und unkontrolliert weltlich bezogen gelebt habt, dann werdet ihr feststellen, dass es bei Meinungsverschiedenheiten Augenblicke gab, wo ihr nicht bereit wart, euren herrschsüchtigen Redefluss zu unterbrechen. Dies ist für euch im Nachhinein ein gutes Erkennungsmerkmal, dass ihr damals massiv unter dem Einfluss dunkler Seelen gestanden seid.

Seid euch bitte bewusst, sie lassen einem angepeilten Menschen, der durch eine ungesetzmäßige Verhaltensweise in ihre niedrige Schwingung kam und für sie sichtbar wurde, keine Verschnaufpause. Sie reden und reden indirekt durch ihn. Befindet er sich weiter in niedriger Schwingung, dann geben sie ihm vor, was er zu reden hat. Meistens sind es verletzende und beherrschende Worte. Die Beeinflussung der rücksichtslosen Seelen erkennt ihr bei euch oder bei Menschen immer dann, wenn das Sprechen immer personenbezogener, dominanter und lauter wird.

45 Einige sich selbst bemitleidende Menschen, die sich in einer Situation ungerecht behandelt fühlen, versuchen ihr angebliches Recht lautstark zu erkämpfen. Wenn sie dadurch keinen Erfolg haben, brechen sie in Weinkrämpfe aus. In dieser Phase werden sie bereits von Seelen massiv gesteuert, ohne es zu wissen. Solche Menschen neigen dazu, sich auf der Mitleidstour durchzusetzen, weil sie genau wissen, dass sie es mit einem gutmütigen Menschen zu tun haben, der ihr erbärmliches Weinen nicht ertragen kann, und deshalb fast immer nachgibt. Dies ist eine aufgesetzte, sehr personenbezogene Verhaltensweise, wobei die Seelen in die Menschen eindringen und ihnen beachtlichen seelischen und physischen Schaden zufügen.

Wer einem Menschen den freien Willen wegnimmt, gleich auf welche unfreie Weise es geschieht, der befindet sich außerhalb des Gottesgesetzes der himmlischen Wesen. Sie sind immer bereit, die persönliche Freiheit jedem unangetastet zu belassen, auch wenn sie einmal schmerzliche Erfahrungen mit ihrem Dual machen, das anders ausgerichtet leben möchte. Eine verschiedene Lebensausrichtung im Dualverbund hat natürlich auf längere Sicht schmerzliche Folgen, die sicher einmal zur Trennung führen. Gleich wie es die himmlischen Wesen Sie trifft, sie akzeptieren und respektieren uneingeschränkt den freien Willen ihres Duals. haben im himmlischen Zusammenleben Erfahrungen gemacht und sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass ihnen im Dualverbund nur die uneingeschränkte Freiheit beständige Glückseligkeit schenken kann. Sie wissen auch, dass sich für ihr Leben immer eine gute Lösung finden wird, auch wenn sie vorübergehend eine schmerzliche Dualtrennung zu überwinden haben. Sie leben immer hoffnungsvoll und zuversichtlich, auch wenn sie wieder einmal mit einem neuen Dual von vorne beginnen müssen. Sie wissen auch aus ihren eigenen Erfahrungen, dass ihnen mein unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne immer ein liebevolles Lichtwesen empfiehlt, das ihrem erschlossenen Bewusstsein ähnelt, und sie in der gebenden und empfangenden Herzlichkeit wieder ganz aufgehen können. Deshalb werden sie nie im Dualverbund oder mit jemand anderem streiten, da sie davon wahrlich frei sind.



So ein harmonisches und friedvolles Leben wollen natürlich die Fallwesen nicht, die nichts anderes im Sinn haben, als euch ständig nach Fehlern und Schwächen zu beobachten. Befindet ihr euch wieder in diesen Fehlern, dann greifen sie mit den ersten Impulsen in euch ein. Dies können sie nur tun, wenn ihr ihre niedrige Schwingung und dunkle Strahlung annehmt bzw. dieser gleich seid. Ist dies der Fall, dann kommen sie ganz nahe an euch heran. Sie treten in eure seelische Energieaura, und schon beginnen sie ihre massive Beeinflussung. Sie wollen ihr früheres Weltwissen natürlich wieder offen legen durch euch, da ihr Spezialgebiet angeklungen ist. In dieser Phase wollen sie sich wichtig machen und versuchen, euch ebenso in diese Schwingung zu bringen. Nehmt ihr euch persönlich sehr wichtig und wollt ihr gerne durch euer großes Wissen vor anderen Menschen glänzen, dann haben sie ein leichtes Spiel, euch unter ihre Kontrolle zu bringen.

Ihre arglistige Taktik geht immer auf, auch bei den himmlischen treuen Jüngern/innen - es sind himmlische Helferwesen aus dem Heilsplan Gottes, die aus dem himmlischen Sein freiwillig für die Schöpfungserrettung und Rückführung außerhimmlischer Welten und abtrünniger Wesen ausgegangen sind. Die meisten sind unwissend von den kosmischen Gesetzmäßigkeiten und ahnungslos von der nahen Anwesenheit unsichtbarer, erdgebundener Seelen, deren Seelenpartikel durch starke Belastungen ein großes Energiedefizit aufweisen und deshalb nicht mehr leuchten. Leider können die inneren Menschen nicht erkennen, ob sie positiv oder negativ leben bzw. schwingen, das heißt, ihnen ist es nicht bewusst, ob ihre Lebensweise den himmlischen Gesetzen entspricht. Bitte versucht bewusster zu leben, dann werdet ihr immer sensibler und könnt die himmlischen Kräfte aus meinem Herzen und die gegensätzlichen aus dieser Welt besser unterscheiden bzw. in euch merkbar spüren.

Wollt ihr euch vor den negativen Kräften und der Beeinflussung der hinterlistigen Seelen schützen, dann beachtet Folgendes: Wenn ihr eine Disharmonie und Unruhe in euch fühlt, befindet ihr euch schon außerhalb des Gottesgesetzes. In diesem Augenblick seid ihr von einer dunklen Aura eingehüllt, und schon seid ihr sichtbar für die Seelen und auch offen für ihre ersten negativen Impulse.

50 Die Macht der Seelen geht nur so weit, wie ihr in das personenbezogene und dominante Lebensgesetz ihrer Schaffung hineintappt. Sie sind schlau und listig in ihrem Vorgehen und wissen auch genau, dass die Jünger/innen zu wenig geistiges Wissen von den edlen, harmonischen und friedlichen himmlischen Lebensweisen der reinen Lichtwesen haben, um sich vor ihnen schützen zu können. Ihr auffälliges, personenaufwertendes Leben demonstrieren sie in dieser Welt täglich durch inkarnierte verbündete Seelen. Ihre Macht unterschätzen die heutigen Jünger/innen immer wieder, weil sie irrtümlich noch glauben, ich sei überall mit ihnen, auch wenn sie wieder in ihr personenerhobenes Leben zurückfallen sollten. Nein, so ist es nicht.

Durch das himmlische Freiheitsgesetz ist es meinem Liebegeist nicht möglich, euch in einer ungesetzmäßigen Lebensweise vor diesen dunklen und unverbesserlichen Seelen zu schützen. Sie haben bis zum kosmischen Zeitpunkt, dem ES WERDE - der zur Beendigung des Falls im himmlischen Sein bereits vor der Schöpfungsteilung den abtrünnigen Wesen vorgegebenen wurde - auch auf Erden die Freiheit, ihr ungesetzmäßiges Lebenssystem fortzusetzen. Diese himmlische Abmachung ignorieren aber die meisten tief gefallenen Wesen heute noch, weil sie andere Pläne haben, als ins himmlische Sein zurückzukehren. Manche erdgebundene, feinstoffliche Fallwesen, die noch weitsichtiger schauen können, sehen jedoch durch die intensive Beobachtung des Weltgeschehens, dass es immer mehr kranke Menschen gibt, weil die einverleibten Seelen keine Energie zur Aufrechterhaltung ihres physischen Kleides mehr haben. Sie sehen mit Besorgnis, dass auch die Erde und Natur schneller durch die ständige Energieminderung in ihrer Aurastrahlung abnehmen. So einen energielosen Zustand der Erde haben sie vorher noch nie erlebt. Daraus können sie schließen bzw. im Voraus erahnen, dass sich das irdische Leben nicht mehr lange aufrechterhalten kann und die Zeit zur Inkarnation auf der Erde bald vorbei sein wird. Doch ihre Hoffnung besteht unvermindert weiter, dass es ihnen gelingen wird, den Planeten trotz zu erwartender schwerer Katastrophen für immer im Fallsein behalten zu können.

Das wird aber nicht möglich sein, weil sich das feststoffliche Fallsein nach und nach umwandeln und in den feinstofflichen Zustand zurückbegeben wird, beginnend bei der größten Verdichtung der Atome. Aus der himmlischen Sicht ist diese Umwandlungsmaßnahme dringend notwendig, weil die feststoffliche Natur der ungesetzmäßigen materiellen Welten und die im menschlichen Körper einverleibten tief gefallenen Seelen sonst nur noch schlimmeres physisches und seelisches Leid erleben müssten. Darum wird zuerst der feststoffliche Kosmos die Umwandlung ins reale feinstoffliche Leben erfahren.

Einen zweiten Körper - den Menschen - in den die Seele schmerzerfüllt hineinschlüpfen kann, wird es einmal nicht mehr geben, weil aus der himmlischen Sicht des feinstofflichen Lebens, die sterbliche Hülle der Seele niemals für die ewige Schöpfung vorgesehen war. Deshalb ist der Mensch nicht aus der himmlischen Schaffung, sondern eine Schöpfung auf Zeit der tief gefallenen, abtrünnigen Wesen, die glaubten, dadurch den verheerenden Untergang der bisherigen Schöpfung schneller ermöglichen zu können, um dann nach ihren Vorstellungen eine neue Schöpfung zu erschaffen. Dieser wahnsinnige Plan ist ihnen durch die himmlischen Getreuen vereitelt worden.

Noch heute glauben die umnachteten inkarnierten Wesen auf dieser Erde und ihre Verbündeten im erdgebundenen Jenseits, dass die materiellen Atome sich in der Schwingung und Strahlung so weit herabsetzen lassen, dass mein Liebegeist keine Möglichkeit mehr hat, an sie heranzukommen. Dies ist ihr großer Irrtum, den noch viele der erdgebundenen Seelen als Ziel verfolgen. Wahrlich, geblendet glauben sie noch, wenn es ihnen gelingt, die materiellen Atome durch verschiedene zerstörerische Verhaltensweisen der unwissenden und unverbesserlichen Menschen lange in der Schwingung herabgesetzt zu halten, dass die kosmischen, zweipoligen Strahlen meines Liebegeistes aus der Urzentralsonne dann nie mehr an ihren Planeten (Erde) herankommen können bzw. abgestoßen werden. Dies wird ihnen aber nicht gelingen, da sie vergessen haben, dass sie einst in die materiellen Atome zusätzlich die feinstofflichen Atome hineinnahmen, in denen mein Liebegeist im Ich Bin gegenwärtig ist. Das haben sie deshalb nicht mehr in Erinnerung, weil ihr früheres Wissen von der Schaffungszeit des materiellen Kosmos in ihrem Seelenbewusstsein nicht mehr abrufbar ist. Dieses Wissen fehlt ihnen zur Weitsicht und zu logischen Handlungen, weil sich im Laufe unzähliger Äonen (Tausende von Erdenjahren) ihre Schwingung durch ständige seelische Belastungen herabsetzte und ihre Energiereserven verbraucht sind. Sie können ihr früheres Lebenswissen nicht mehr abrufen, weil sie sich ohne Verbindung zu meinem herzlichen Wesen, Gott in ihrem Lebenskern, nicht mehr in diese ehemals höhere Schwingung versetzen können.

55 Wer ständig gegen das himmlische Gesetz verstößt, bzw. nicht mehr darin lebt, der kann keine Nachschubkräfte aus der himmlischen Urzentralsonne mehr für ein weiteres kosmisches Leben im höheren, lichtreicheren Fallsein anziehen. Diese aber werden für die unzähligen Seelenpartikel aus himmlischer Schaffung unbedingt benötigt. Doch die tief gefallenen und erdgebundenen Seelen weigern sich, zu mir, dem inneren Urgeist der Liebe, aus freien Stücken zu kommen. Deshalb ziehen sie keine gesetzmäßigen, zweipoligen Nachschubkräfte an und können nicht mehr in ihrem Bewusstsein Abrufungen vornehmen, um zu erfahren, was früher im Himmelreich war und wieso sie magnetisch gefangen in der materiellen Welt leben.

Ihnen ist es nicht mehr bekannt, dass sich in jedem materiellen Atom ein feinstoffliches Atom befindet, in dem mein Urgeist der Liebe lebt. Deshalb kann es nicht sein, dass das materielle Atom sich so weit in eine niedrige Schwingung begibt, dass ich mit meinem Liebegeist nicht mehr an dieses herankommen kann, um es von niedrigen Schwingungen, Strahlungen und gegensätzlichen Speicherungen zu befreien.

Dieser Irrtum verführt sie immer noch dazu zu glauben, dass sie die Erde so weit mit niedrigsten Energien verstrahlen könnten, dass ich mit meinem Urgeist die Reinigung ihres dunklen Planeten und des ganzen Sonnensystems nicht mehr vornehmen kann.


Die früheren und heutigen Wissenschaftler, vor allem die Physiker, sind der Ansicht, dass das materielle Atom sich nach einer Phase der Vergänglichkeit durch kosmische Kräfte, die sie noch nicht ausfindig machen konnten, immer wieder erneuern bzw. in den Urzustand zurückbilden würde. So wollten sie diese Welt auch schaffen. Doch dies gelang ihnen trotz vieler Versuche nicht. Die heutigen Wissenschaftler hoffen weiterhin, dass ihnen einmal der Durchbruch gelingt und sie den Beweis für diese Theorie erbringen können.

Jedes materielle Atom kann nur durch die feinstoffliche Kraft existieren, und diese kommt von dem sich darin befindlichen feinstofflichen Atom aus himmlischer Schaffung, das sie nicht schauen können, da es dafür kein Registriergerät gibt. Eure entwickelten Apparate (z.B. Kirlian-Fotografie) können wohl den Beweis erbringen, dass die Energie nach Zerstörung eines materiellen Atoms an gleicher Stelle noch eine Zeitlang sichtbar ist, doch das ist kein Nachweis dafür, dass es sich um feinstoffliche Atome handelt. Nein, dies trifft hier nicht zu. Bitte versteht richtig, die Kirlian-Fotografie zeigt euch nur die noch magnetisch gehaltene Energie der materiellen Atome, die sich nur langsam zurückzieht und in einen anderen Aggregatzustand übergeht. Wahrlich, ihr könnt nur die niedrig schwingende Energiestrahlung der zerstörten materiellen Atome durch eure Apparate an dem Platz sichtbar machen, wo sie früher angeordnet waren. Eure Geräte sind nicht in der Lage, die hoch schwingenden feinstofflichen Atome bildlich zu erfassen, da die Gesamtschwingung der Erde in den materiellen Atomen zu niedrig ist.

60 Bitte macht euch bewusst, hättet ihr die Möglichkeit, mit euren Apparaten die feinstofflichen Atome sichtbar zu machen, dann könntet ihr ohne weiteres jede Seele und auch die himmlischen Wesen um euch im Bild erfassen bzw. festhalten. Dies wäre für euch der Beweis für die Existenz feinstofflicher Welten und auch Wesen, die aus unterschiedlichen Atomarten des himmlischen Lebens bestehen. Dies ist aber nicht der Fall. Deshalb geht immer davon aus, dass ihr nur die Energiestrahlung der materiellen Atome sichtbar machen könnt.

Die noch sichtbare Energieaura z.B. eines versengten Blattes auf der Kirlian-Fotografie soll nach Ansicht einiger Wissenschaftler angeblich ein guter Beweis dafür sein, dass ein materielles Atom unvergänglich ist und sich nach einem anderen Aggregatzustand, den sie nicht kennen, später wieder in dieser Welt materialisieren bzw. magnetisch mit Energien angereichert zum Ausgangspunkt zurückkehren würde. Dies ist ihr Irrtum. Die Realität ist, dass sich das materielle Atom in den feinstofflichen Bereich zurückbegibt und nicht mehr in diese materielle Welt, von der es kam, zurückkehrt.


Materielle Atome haben den Ursprung im feinstofflichen Leben und stammen aus der Genialität der Schöpfungseltern und der himmlischen Wesen. Erst nach Bildung bzw. Erschaffung der Fallbereiche durch abtrünnige himmlische Wesen, die noch in der Feinstofflichkeit lebten, kam im zweiten Drittel der Fallschöpfung in einigen Wesen die wahnsinnige Absicht, die bisherige Schöpfung zu zerstören und ein neues Lebensprinzip aufzubauen, das mit dem bisherigen himmlischen nichts gemeinsam hatte. Dazu war eine starke Heruntertransformierung der feinstofflichen Elementaratome erforderlich und in diesem Zustand mussten die Atome mit gegensätzlichen Speicherungen programmiert werden. Das gelang ihnen unter sehr schwierigen Umständen und nach vielen Äonen jenseitiger kosmischer Zeit. Dann erschufen sie nach ihren Plänen nach und nach materielle Welten für die Schöpfungszerstörung und Auflösung allen Form gewordenen Lebens. Diese Maßnahme lenkte sie zu der Idee, sich mit ihrem Lichtkörper in einen zweiten, materiellen Körper einzuverleiben, um noch für kurze Zeit in ihm zu leben. Nach vielen Fehlversuchen hatten sie aus materiellen Atomen einen Körper geschaffen, der jedoch für Krankheiten und Siechtum anfällig war. Zur damaligen Zeit konnten die Erschaffer der Materie, die nichts mehr mit dem zentralen, unpersönlichen Wesen Gott zu tun haben wollten, noch nicht das seelische und physische Leid vorausschauen, das sie später tragisch in ihren Welten erleben würden, da sie vordergründig nur das Ziel verfolgten, nach der Schöpfungszerstörung ein neues Lebensprinzip nach ihren Vorstellungen aufzubauen. Ihr Vorhaben wurde durch freiwillige Wesen aus dem himmlischen Sein verhindert. Darüber hat mein Liebegeist schon in anderen Botschaften über den Künder berichtet

Nun, wie ihr schon gehört habt, haben die materiellen Atome einen feinstofflichen Ursprung, und nach Errettung der bestehenden feinstofflichen Schöpfung, dem himmlischen Sein und der Rückführung aller gefallenen Wesen, wird jedes materielle Atom wieder in den feinstofflichen Zustand höher transformiert, bzw. erfährt eine Umwandlung ins geistige Ursprungsleben. Die materiellen Atome haben zwei Kerne, einen feinstofflichen und einen materiellen, die miteinander magnetisch-energetisch verbunden sind. Erhält nun der materielle Atomkern keine Energien mehr aus dem Feinstofflichen - das ist so von den himmlischen Wesen und meinem Liebegeist zur Rückführung allen gefallenen Lebens vorgesehen - dann zerfallen die materiellen Atome bzw. alle materiellen Gebilde und Formen lösen sich nach und nach auf, und werden nach längerer Umwandlungszeit und Neuprogrammierung von den himmlischen Welten magnetisch eingesaugt. Doch bevor sie in diesen Zustand kommen, durchlaufen die materiellen Atome, die den feststofflichen Galaxien angehören - es existieren unvorstellbar viele Planetensysteme außerhalb eures Sonnensystems - einen Umwandlungsprozess, in den von euch so genannten „Schwarzen Löchern“ im materiellen Kosmos. Es sind riesige kosmische Entsorgungs- und Umwandlungsstationen mit sehr starken magnetischen Saugkräften, die Galaxien an sich ziehen, welche energetisch verbraucht sind und über keine ausreichenden magnetischen Kräfte mehr verfügen, um ihren kosmischen Standplatz zu halten und das Planetenleben aufrecht zu erhalten. Die eingesaugten Galaxien werden aufgelöst und ihre umgewandelten Atome gliedern sich nach ihrer Beschaffenheit den jeweiligen feinstofflichen Welten, jedoch noch im Fallsein, an.

Wie ihr erfahren habt, wird jedes materielle Atom durch die Umwandlung einmal wieder in den feinstofflichen Zustand zurückkommen, denn es soll kein Atomteilchen in der Gesamtschöpfung verloren gehen. So ist es auch mit eurem materiellen Körper, der nach dem Tod in einzelne materielle Atome zerfällt und den irdischen Elementen angegliedert wird. Auch diese werden sich einmal wieder in den feinstofflichen Zustand zurückbilden, wenn euer Planet mit dieser Galaxie weiter mit seinen Energien abfällt und von einer kosmischen Entsorgungs- und Umwandlungsstation erfasst wird. Wann dieser Zeitpunkt sein wird, das will euch mein Liebegeist nicht nennen, weil ihr euch sonst viele unnötige Gedanken über eure Zukunft machen würdet. Lebt in der Gegenwart mit mir in eurem Inneren eng verbunden, dann seid ihr frei von Ängsten vor eurem physischen Tod. Ihr werdet ewiglich leben, weil in eurem physischen Körper ein feinstofflicher Lichtkörper (Seele) wohnt, der sich nach dem letzten Atemzug des Menschen aus ihm herausbegibt.

65 So nimmt die Seele vorerst auch ihr menschliches Bewusstsein ins jenseitige, feinstoffliche Leben mit. Erst wenn sie bereit ist, sich durch höhere, edlere Lebensweisen für einen lichtreicheren kosmischen Fallbereich zu verändern, dann erlebt sie mit meiner Hilfe nach und nach die Erweiterung ihres Lichtbewusstseins und die Rückerinnerung an ihr früheres himmlisches Leben. Das war ein Vorgeschmack für diejenigen, die fest an ein ewiges, lichtreicheres Leben glauben und sich danach sehnen.

Doch noch gibt es auf der Erde Menschen und Seelen, die sich in der feststofflichen Welt sehr wohl fühlen. Unter ihnen sind viele Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen. Manche erforschen begeistert die materiellen Atome, damit sie diese einmal gewinnbringend beherrschen und benützen können.


Einige religiöse Wissenschaftler gehen angeblich in der Erforschung der materiellen Atome einer heißen Spur nach und glauben geblendet, einmal den Beweis erbringen zu können, dass die materielle Welt ewiglich besteht und ihr physischer Körper sich nach dem Ableben einmal wieder in die materielle ursprüngliche Form zurückbilden würde. Doch wie das geschehen soll, dafür haben sie noch keine Erklärung. An ein feinstoffliches Leben glauben sie nicht und deshalb gehen sie von anderen Überlegungen aus. Viele von ihnen halten sich noch an die falschen Informationen einer religiösen Lehre, die noch heute das menschliche Leben als real und gottgewollt für die Ewigkeit betrachtet. Welch ein Widerspruch zu der geistigen Realität!

Nach einer religiösen Theorie geht der physische Körper nach dem Ableben in die Erdsubstanzen über, da er aus materiellen Atomen besteht. Doch irgendwann soll er, angeblich nach meinem Willen, wieder aus dem Grab auferstehen bzw. sich zurückbilden. Leider glauben dieses Märchen auch viele gläubige, christlich orientierte Menschen. Was geschieht jedoch wirklich nach dem irdischen Tod mit einer so ausgerichteten unwissenden Seele?

Wahrlich, so eine Seele glaubt immer noch die falsche Aussage der religiösen Führer und bleibt erwartungsvoll auf den „Jüngsten Tag“, womöglich über Jahrtausende erdgebunden, in der Nähe ihres Grabes. Sie vertraute früher den religiösen, angeblich mir nahestehenden Predigern, und nun sitzt dieses Speicherprogramm in ihrer energetischen Seele fest und bleibt auch nach dem Hinscheiden weiterhin unverändert in ihr.

70 Jene Menschen, die an diesem unlogischen Glaubenssatz festhalten, sind wahrlich an die religiöse Lehre und deren Führer hier und auch als Seele im Jenseits noch so lange gebunden, bis sie irgendwann erkennen, dass sie in die Irre geführt wurden.


Es gibt jedoch viele geistig erwachte Seelen, die sich freuen, wenn sie sich von ihrem physischen Körper gelöst haben. Bei der Beerdigung am Grab bedauern sie, dass ihr Ableben von ihren nahestehenden Angehörigen sehr betrauert wird, da diese vom Leben nach dem physischen Tod nichts wissen. Sie möchten sich ihnen am liebsten mitteilen und ihnen zusprechen: „Hört endlich auf mit dem selbstmitleidigen Weinen und Trauern um mich, da ich doch weiterlebe“. Sie können sich ihren Angehörigen aber nicht mitteilen und sich ihnen auch nicht sichtbar machen, weil diese nicht medial begabt sind.


Bitte geht immer davon aus, dass gefallene Wesen aus Gottes Schaffung den Menschen schufen und niedrig schwingend programmierten. Er sollte keine feinstofflichen Wesen um sich sehen, da sie aus dem unsichtbaren erdgebundenen, feinstofflichen Bereich diese Welt beherrschen wollten und dies jetzt noch tun. Ihre Anwesenheit in der Nähe der Menschen sollte diesen vorenthalten bleiben. Deshalb gaben sie in die materiellen Atome des Körpers Speicherungen ein, damit er die dunklen, erdgebundenen Seelen nicht sehen kann.

Nun, beim Hinscheiden eines Menschen, sollte die sich vom Körper trennende und ins feinstoffliche Jenseits hinübergehende Seele von keinem Menschen gesehen werden, da dies ihre finsteren Absichten auf der Welt stören würde, denn sie wollten die Menschen vom Weiterleben der Seele unwissend halten. Wahrlich, so ein eingeengtes Leben ist für die unwissende Menschheit ein tragischer Zustand unendlichen Leids. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie eine feinstoffliche Seele haben, ohne die der menschliche Körper nicht existieren könnte. Sie können sich auch nicht vorstellen, dass die Seele unvergänglich ist und alles speichert, was ihr der Mensch in seinem Leben an Gedanken, Gefühlen, Worten und Verhaltensweisen übertrug. Wahrlich, alles speichert sie magnetisch in den feinstofflichen Körperatomen. Da die Existenz einer Seele in Frage gestellt wird, weil der Menschheit keine handfesten Beweise vorliegen, ist es verständlich, dass ein verstorbener, herzlich geliebter Mensch sehr betrauert wird.


Die unsichtbare Realität ist eine andere, die geistig orientierte und weit gereifte Menschen zwar nicht beweisen können, jedoch von Innen erahnen. Trotz ihres großen Wissens um die Existenz des feinstofflichen Kosmos und erdgebundener Seelen leben sie ständig in der Gefahr, von unsichtbaren Wesen gesteuert zu werden, so sie in deren weltliche Schwingung und niedrige Lebensweise absinken.


75 Bitte macht euch bewusst, im Leben begegnen euch unzählige Gefahren, die durch falsches und leichtsinniges Verhalten von euch oder anderen Menschen plötzlich auf euch zukommen können. Ihr befindet euch ständig aufgrund unerwarteter Naturereignisse in Lebensgefahr. Ebenso steht ihr ständig in der Gefahr, von unsichtbaren, finsteren Seelen beeinflusst und vereinnahmt zu werden. Vor irdischen Gefahren warne ich euch immer wieder durch selbstehrliche, demütige Künder und auch über eure Seele, wenn ihr auf mich, Gott im Ich Bin, gut ausgerichtet und in der hohen menschlichen und seelischen Schwingung erreichbar seid. Mein Liebegeist ist immer sehr besorgt um euch und möchte euch gut schützen und aus Gefahrenzonen herausführen, aber auch verhindern, dass ihr unwissend oder versehentlich in die Falle der dunklen Seelen hineintappt.

Ich versuche, so gut es mir möglich ist, euch durch weit gereifte Künder aufzuklären. Nun gebe ich den medial begabten Menschen, die zur Beerdigung eines Familienangehörigen oder Bekannten gehen, zum Selbstschutz wichtige Hinweise.

Bitte macht euch bewusst, die meisten der hinübergehenden Seelen haben sich in ihrem menschlichen Leben nicht für göttliche Gesetze interessiert. Sie lebten mit ihrem Menschen weltbezogen und dominant. Deshalb glaubt die erst hinübergegangene Seele bei der Beerdigung ihrer menschlichen Hülle, sie tue nichts Schlechtes, wenn sie mit ständigen Gedankenimpulsen in einen Menschen einzudringen versucht, um sich ihm mitzuteilen. Hat sie damit keinen Erfolg, dann versucht sie bei der Beerdigung oder auch später, wenn sie erdgebunden bleibt, sich an einen medialen Menschen zu wenden, von dem sie weiß, dass er direkt über seine Seele oder nach meinem Willen über reine himmlische Lichtwesen, mein Liebewort empfängt.

Bitte versetzt euch in die Situation eines medialen Menschen bei einer Beerdigung. In dem Augenblick, wo der mediale Mensch das frühere Lebensbild des Verstorbenen zurückholt, befindet er sich schon kurz auf gleicher Wellenlänge mit der Seele, die anwesend neben den trauernden Familienangehörigen und Bekannten steht. Sie will alles wissen, was über ihren Menschen gesprochen wird. Sie nimmt nicht interesselos an der Beerdigung teil, sondern will wissen, ob sie von jemand wahrgenommen werden kann. Sie versucht aber auch Menschen anzusprechen, die sie im irdischen Leben gut kannte und gern hatte. Doch alle Angesprochenen hören sie nicht, deshalb wendet sie sich an einen Menschen, von dem sie weiß, dass er das Innere Gotteswort empfängt und den sie auch kennen gelernt hat. Sie will ihn testen und sich ihm kurz ungesetzmäßig mitteilen. Sie dringt mit Impulsen ins Oberbewusstsein des medialen Menschen ein, weil er im Augenblick an ihren früheren Menschen dachte. Schon hat er unbewusst eine unsichtbare Verbindung auf feinen Lichtbahnen zur Seele hergestellt. Wenn der mediale Mensch nicht sofort die begonnene Seelenmitteilung abblockt, indem er um meine innere Hilfe ruft, vernimmt er von ihr einige Gedankenimpulse, die verschieden ausfallen können. So wie der Mensch in der letzten Lebensphase gelebt hat, so ist die ins erdgebundene Jenseits hinübergegangene Seele noch vorübergehend in ihrem Bewusstsein geprägt bzw. verhält sich dementsprechend bei der Beeinflussung der Menschen, die bei der Beerdigung ihrer abgelegten menschlichen Hülle anwesend sind.



Nun werdet ihr wahrscheinlich fragen, wieso kann der Gottesgeist einen Künder seiner Liebe nicht schützen?

80 Dies ist so zu verstehen: Der ehemalige Mensch lebte früher ein ungesetzmäßiges Leben. Er sah sich persönlich vordergründig, auch wenn er zum Schluss seines Lebens in seiner Hilfsbedürftigkeit mehr in die Sanftmut und Güte des himmlischen Lebens hineinwuchs. Doch seine frühere ungesetzmäßige Lebensart gegenüber Menschen, von der er glaubte, dass er sie als Vorgesetzter gut führen konnte, hatte eindringende personenaufwertende Charakterzüge. Diesen übergab er mir bisher noch nicht, da seine Seele aus dem Fall stammt und auch das weltliche Leben noch nicht vergessen will, weil es dem Menschen in dieser Inkarnation gut gefiel. Solch eine materiell verhaftete Seele kann das menschliche Leben noch nicht loslassen, auch wenn sie viel geistiges Wissen hat.

Deshalb verhält sie sich bei der Beerdigung ihrer sterblichen Hülle eigenwillig, ohne die reinen Lichtwesen zu Rate zu ziehen. Sie missachtet den freien Willen des Menschen, in diesem Fall den Künder meiner Liebe, und teilt ihm kurz mit, dass sie lebt. In diesem Augenblick der geistigen Verbindung, welche durch ein hervorgeholtes Lebensbild im Oberbewusstsein des Künders entstand, konnte mein Liebegeist nicht sofort schützend eingreifen. Der Künder musste zuerst analysieren, vom wem die Gedankenimpulse kamen. Erst wenn dies seinem Menschen bewusst wurde, kann er selbstschützend umschalten und meine Hilfe rufen und sich dann anderen Gedanken zuwenden. Sofort ist die Verbindung unterbrochen und die aufdringliche Seele hat keine Möglichkeit mehr, sich weiter mitzuteilen.

Bitte versteht richtig, von meinem Liebegeist erhält ein Künder den Schutz wie jeder andere gottverbundene Mensch. Das Gottesgesetz macht keine Ausnahmen, weil sonst das himmlische Gerechtigkeitsprinzip der Wesen auf die Seite gestellt wäre. Künder, Heiler sowie Schreib- und Korrekturhelfer von Gottesbotschaften erhalten über ihre hoch schwingende Seele für ihre sehr verantwortungsvolle Heilsplanaufgabe einen größeren Schutz durch zusätzliche Energien aus der Urzentralsonne. So haben die himmlischen Wesen und ich es im Heilsplan Gottes für die gottverbundenen Menschen mit intensiver Hingabe an das himmlische Gesetz vorgesehen. Doch sie gelten vor meinem himmlischen Liebegeist nicht mehr als ihre Mitmenschen, da wir in einem himmlischen Prinzip leben, das jedes Wesen gleichberechtigt und ohne Rangordnung sieht.

Bitte denkt um und seht das himmlische Leben weitsichtig in einem neuen Licht, denn die gläubigen Menschen sind seit Jahrtausenden von den abtrünnigen Wesen weit vom himmlischen Leben weggeführt worden, weil sie wie diese in ihrer personenaufwertenden Phantasiewelt leben wollten:

Wahrlich, mit ihrer Lichtgestalt sind die Schöpfungseltern, Christus und sein Dual sowie auch die ehemaligen Cherubim und Seraphim im himmlischen Gleichheitsund Gerechtigkeitsprinzip aller Wesen verbunden, dem auch ich, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne angehöre. Die früheren, in der Vorschöpfung führenden Lichtwesen, haben seit der himmlischen Neuordnung zum unpersönlichen Lebensprinzip keine Führungsaufgabe mehr. Diese haben sie mir, der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne mit großer Freude und Herzlichkeit übertragen.

85 Anmerkung: Über die Erschaffung der Ich Bin-Gottheit und den Übergang in das unpersönliche himmlische Leben der Lichtwesen, sprach der Gottesgeist ausführlich in folgender Botschaft: „1206. Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“.

Diese Schilderung wird für viele gottverbundene Menschen neu sein, doch wer die himmlische Logik der Gerechtigkeit Gottes überdenkt, der wird aus seinem Herzen die Aussage meines Liebegeistes gut verstehen können. Einige werden sich darüber freuen, weil ihnen bis jetzt noch ein ungerechtes himmlisches Lebensprinzip der Hierarchie von ihrer früheren Glaubenslehre bekannt ist, das noch aus der weltlichen Rangordnung stammt. Solch ein ungerechtes Lebensprinzip wollten die tiefgefallenen Wesen, weil sie dadurch persönliche Vorteile erhalten. In diesem ungerechten Lebensprinzip der Welt, wo es höher- und niedriggestellte Menschen gibt, kann kein Friede einkehren. Die reichen und titulierten Menschen nehmen sich das Recht, arme und weltlich wenig begabte Menschen als ihre Diener zu nehmen.

Denkt bitte um und folgt meinen Lichtstrahlen der Liebe ins Himmelreich, die logische Weisungen für gefallene und unwissende kosmische Wesen enthalten, dann erspürt ihr mehr von Innen, dass das himmlische Lebensprinzip nur in der gerechten Gleichheit der Wesen bestehen kann.


Nun kehre ich von meinem geistigen Ausflug in die göttliche Gerechtigkeit zurück zu der Schilderung über eine aufdringliche Seele und einen gottverbundenen Menschen, der mein Gotteswort immer wieder freudig empfängt.

Eine aufdringliche Seele versuchte, sich ihm bei der Beerdigung ihrer sterblichen Hülle bemerkbar zu machen. Dies war ungesetzmäßig, obwohl mein Werkzeug der Liebe den Menschen kannte. Er hatte jedoch keine Absicht, die Seele in sich wahrzunehmen, da er genau wusste, dies ist nicht mein göttlicher Wille.

90 Kein Künder aus der himmlischen Quelle oder ein auf meinen Liebegeist ausgerichteter medialer Mensch sollte jemals eine unreine oder belastete Seele in sich aufnehmen. Dies sollte er deshalb nicht, weil stets die Gefahr besteht, dass sich die Seele an den medialen Menschen bindet und sich ihm immer wieder mitteilen will. Dies kostet dem Menschen enorme seelische und menschliche Kräfte, weil eine stark belastete Seele kaum Lebensenergien besitzt. Diese nimmt sie vom Künder bzw. medialen Menschen, um sich mitteilen zu können. Deshalb warnt mein Liebegeist alle medialen Menschen, die aus der himmlischen Quelle schöpfen, sich jemals mit verstorbenen Seelen einzulassen. Bitte folgt diesem guten Rat meines Liebegeistes, damit ihr einmal nicht energielos dasteht und nicht mehr lebensfähig seid. Doch ihr habt die Freiheit eine eigenwillige Handlung zu begehen oder aber meinen fürsorglichen Willen anzunehmen.

Wenn nun ein medialer Mensch noch nicht genau ermitteln bzw. erspüren kann, von wem er einige Impulse empfing, dann sollte er sich weiteren Impulsen verschließen und sofort meinen schützenden Beistand rufen. Jeder Mensch, auch ein medialer, hat die Freiheit gesetzmäßig oder ungesetzmäßig zu denken. Sollte er längere Zeit etwas Ungesetzmäßiges denken, dann muss er mit der Beeinflussung der Seelen auf seiner momentanen Frequenz rechnen.


Für einen nach der göttlichen Wahrheit und der herzlichen Verbindung zu mir suchenden Menschen ist es schwierig zu unterscheiden, aus welcher Quelle er kurze Impulse empfängt. Zu eurer Information wisset: Eine weit gereifte Seele gibt ihrem Menschen ins Oberbewusstsein zur Orientierung öfters nur kurze, feine Impulse. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn sich der Mensch in der Stille befindet. Doch es können sich auch Bruchteile von früheren Gedankengängen aus dem menschlichen Unterbewusstsein lösen und im Oberbewusstsein nachschwingen. Deshalb ist es schwer für einen Menschen, auf Anhieb festzustellen, von wo und wem die Impulse kamen, die er deutlich oder nur schwach registrierte. Jeder Mensch hat zum Denken, Sprechen und Handeln, sowie zum Senden und Empfang von Gedankenkräften, in Form einer Mitteilung, den freien Willen, deshalb darf ich nicht sofort eingreifen und die Impulse mit meiner Liebekraft abblocken. Dies gilt auch für die Impulse, die von einer Seele stammen, die eigenmächtig in das Oberbewusstsein eines Menschen eingreift. Erst wenn der Mensch um meine Hilfe bittet, kann ihm mein Liebegeist mit Lichtschutz beistehen. Doch vorausgesetzt ist, er schwingt im göttlichen Gesetz bzw. er befindet sich in lichtvollen Gedanken, Worten und Handlungen und in einer harmonischen Umgebung.

Eigenmächtig verhalten sich nur erhobene, herrschsüchtige Fallwesen, die sich Menschen willkürlich, ohne deren freien Willen zu beachten, immer wieder in verschiedener Art mitteilen wollen, so diese in ihre Schwingung kommen. Es gehört zur täglichen Normalität bei weltbezogenen, niedrig schwingenden Menschen, dass sie von den erdgebundenen Seelen stark beeinflusst und gesteuert werden. Auch geistig stehen gebliebene Jünger/innen, die in Ungeduld und Überheblichkeit leben, können z.B. nicht abwarten, bis ein Mensch ausgesprochen hat. In so einer ungesetzmäßigen, herrschsüchtigen und ungeduldigen Verhaltensweise werden sie ständig von den dunklen Seelen mit Einflüsterungen massiv beeinflusst und ihre Seele wundert sich nach der Inkarnation, dass sie nicht aus der Erdanziehung kommt und weiter im erdgebundenen Jenseits verbleiben muss.

Unzählige Irrtümer und Sinnesverwirrungen durch Blendwerke sind auf der Scheinwelt der tiefgefallenen Wesen zu erleben, da sie das himmlisch freie, demütige und unpersönliche Leben vollkommen verdrehten und es ihren eigensüchtigen und personenaufwertenden Verhaltensweisen anpassten. Dadurch erleben die willigen himmlischen Rückkehrer die größten Probleme im Jenseits, weil sie sich nicht vorstellen können, dass ihre weltliche Lebensweise mit der himmlischen nichts gemeinsam hat. Ihre Enttäuschung ist groß, wenn sie von den himmlischen Lichtwesen erfahren, wie weit sie durch ihre vielen seelischen Belastungen noch vom himmlischen Leben entfernt sind.


95 Ihr Menschen meines Liebegeistes, bitte seid euch der ungesetzmäßigen Lebensweise der meisten Menschen in dieser Fallwelt und auch der unsichtbaren Gefahren bewusst! Mein Liebegeist warnt besonders die medialen Menschen davor, sich jemals mit Seelen verstorbener Menschen einzulassen. Das ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, das aus Unwissenheit und Neugier geschieht!

Bleibt bis zum Ende eurer Inkarnation immer mit meinem universellen Liebegeist innerlich verbunden und täglich gut ausgerichtet, dann kann ich euch vor aufdringlichen Seelen schützen, da ihr höher schwingt als sie. Sie haben nur eins im Sinn, hinterlistig an eure Lebensenergien heranzukommen und sich über euch einen drängenden Wunsch zu erfüllen.

Bitte lasst euch nicht darauf ein, mit Verstorbenen zu reden, denn dies führt eines Tages dazu, dass ihr sie seht und evtl. von ihnen Tag und Nacht massiv beeinflusst werdet. Das ist nicht nach meinem Willen. Ein solcher Vorgang kostet einem medialen Menschen und seiner Seele Unmengen von Energien. Folgenschwer ist diese telepathische JenseitsDiesseits-Verbindung auch für die ins Jenseits hinüber gegangene Seele, weil sie sich durch neue weltliche Speicherungen noch stärker an die Materie bindet, da sie ständig magnetisch an dem Menschen hängt, der sich unwissend der Gefahr ausgesetzt hat, einer Seele eines bekannten Verstorbenen bereitwillig die Einsprache direkt ins Oberbewusstsein zu gewähren. Dieser tragische Zustand kann einen Menschen vollkommen geistig verwirren und energiearm machen. Deshalb gebe ich euch den guten Rat, niemals neugierig zu sein und keine Verbindung in Gedanken zu einem Verstorbenen aufzunehmen, auch nicht zu einem geliebten Familienangehörigen!

Die erdgebundenen Seelen, die ohne herzliche Verbindung zu Gott in ihrem Lebenskern leben, halten sich nicht an die unpersönlich geführte, freie Verhaltensweise der göttlichen Lichtwesen, die bei jedem Wesen zuerst anfragen, ob es mit ihnen kommunizieren möchte oder bereit ist, sich mit ihnen zu treffen.

Bitte seid euch bewusst: Erdgebundene, gottlose, aber auch neugierige und verirrte gläubige Seelen dringen einfach in das Oberbewusstsein der Menschen ein und wollen sich ihnen mitteilen. Sie erzählen ihnen viele unwahre Geschichten, die sie z.B. in Büchern niederschreiben sollen. So wie sie früher auffällig und geltungsbedürftig lebten, verhalten sie sich auch im Jenseits gegenüber erdgebundenen Seelen und ebenso gegenüber unwissenden Menschen, die sie aus Neugier hören wollen.


100 Wenn ihr euch gesetzmäßig gegenüber euren Mitmenschen verhalten wollt, dann geht bitte immer davon aus, dass sich im göttlichen Leben kein himmlisches Wesen aufwertet und es auch keine Führungswesen gibt. Ein reines Lichtwesen gibt sich immer zurückhaltend und wartet geduldig ab, ob es angehört wird oder nicht. Es wird sich nie das Recht nehmen, jemandem eigenmächtig etwas aus seinem Bewusstsein mitzuteilen. Nach dem sanften Anklopfen, es sind feine Impulse, wartet es ab, bis das andere Wesen aufnahmebereit ist. So demütig verhält sich auch mein freier universeller Liebegeist.

Wie weit seid ihr noch von der freien und demütigen Verhaltensweise himmlischer Wesen entfernt?

- Fortsetzung im Teil 2 -