Botschaft 0818. (Version vom 28.08.2008)
(2/2) Unheilbringendes personenaufwertendes Leben tief gefallener Wesen

Ausschnitt Ölgemälde Krönung Napoleon.

Der mühevolle und langwierige Rückweg der gefallenen kosmischen Wesen vom personenaufwertenden Leben in ein gerechtes, schlichtes und unauffällig geführtes himmlisches Lebensprinzip der Wesensgleichheit.

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Botschaftsthemen:

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Fortsetzung der Botschaft:

Die himmlischen Lichtwesen leben untereinander demütig, geduldig und einfühlsam. Sie kennen nur ein unpersönliches Lebensprinzip der Gleichheit, in dem sich kein Wesen durch irgendeine Verhaltensweise hervorhebt bzw. persönlich in den Vordergrund stellt. Darin fühlen sie sich sehr wohl und schätzen es dankbar. Was empfindet ihr nun, wenn ihr dies von meinem Liebegeist hört?

15 Manche gottverbundene Menschen (Jünger/innen), die sich noch gerne persönlich in den Vordergrund stellen, werden nun ein unangenehmes Gefühl verspüren. Sie haben sich in der Welt besondere Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet und sind nun geachtete Persönlichkeiten. In der Welt gibt es viele Möglichkeiten, die Menschen zu Stolz und Hochmut verleiten. Es können z.B. herausragende sportliche Leistungen, künstlerische Begabungen oder enormes berufliches Wissen und handwerkliches Geschick sein, wodurch diese Menschen sich ständig aufwerten bzw. persönlich geachtet und auffällig leben wollen. Nicht selten werten sich Menschen durch ihr Eigentum und Geld auf. Einige angesprochene gottverbundene Menschen werden im ersten Moment über die Schilderung meines Liebegeistes überrascht sein, da sie angenommen haben, dass sie bisher gottgewollt gelebt hätten. Sie ließen sich gerne von anderen Menschen in den Mittelpunkt stellen, da sie fälschlich annahmen, dass ihnen mein Liebegeist in die Seele und in die menschlichen Gene eine besondere Gabe hingelegt hätte, um Menschen eine Freude zu bereiten. Nun staunen sie, wenn ich zu ihnen sage, ihre Lebensweise war personenaufwertend und deshalb ungesetzmäßig.

„Nein, das kann nicht sein“, sagen sie, „dass himmlische Wesen so demütig und unpersönlich im Hintergrund ihr Leben gestalten.“ Sie wehren sich im ersten Moment massiv dagegen, weil sie ahnen, dass, wenn sie ernsthaft den Inneren Weg zurück in ihre Lichtheimat gehen wollen, sie sich ändern müssten, um nach und nach in ein zurückgezogenes, schlichtes Leben hineinzuwachsen, in dem ihre Person unwichtig ist.

Mein Liebegeist hat viel Verständnis für die unwissenden Menschen. Doch wer wieder in das unvergängliche himmlische Leben zurückkehren will, der sollte sich bewusst werden, dass er sich in einem vergänglichen Leben befindet, in dem er durch verschiedene Umstände schon am nächsten Tag oder von einem Augenblick zum anderen sein persönliches Ansehen, seinen Besitz und sein Vermögen, seine Gesundheit und sein Leben verlieren kann. Gottverbundene Menschen wollen es jedoch nicht wahrhaben und wundern sich, weshalb ich sie immer wieder über Künder warne, sich an diese ungesetzmäßige Welt zu binden. Ich versuche ihnen verständlich zu machen, weshalb es so wichtig ist, ihre Person am besten im Hintergrund zu belassen und demütig zu leben, damit sie es über meine inneren Empfehlungen und Weisungen über ihre Seele leichter haben in das himmlische, unpersönliche Leben zurückzufinden.

Sind gottverbundene Menschen, die in der Welt noch viel Ansehen genießen, bereit, sich persönlich zurückzunehmen, dann plagen sie vielfach Ängste und Zweifel. Sie überlegen oft, wo und wie sie beginnen sollen, um aus ihrem persönlichen Ansehen herauszufinden. Doch bald schon kommen ihnen Angstgedanken ins Bewusstsein: Was wohl ihre Freunde und vor allem der geliebte Partner und die Familienangehörigen sagen werden, wenn sie einige ihrer personenbezogenen Wesenszüge verändern bzw. nicht mehr wie gewohnt im Mittelpunkt stehen wollen.

Viele schaffen es nicht ein unpersönliches Leben zu führen, weil sie die Angst zu sehr beeinflusst. Hinter jeder Angst stehen dunkle Seelen, die eine gute Absicht zur Veränderung durch Einflüsterungen verhindern wollen. Das sollte jedem Wanderer ins Licht bewusst sein.

20 Doch wer sich ehrlichen Herzens selbst überwinden möchte, um in das unpersönliche himmlische Leben zurückzukehren, dem helfe ich auf vielerlei Art und Weise. Er wird von keinem Menschen erniedrigt werden, wenn er sich demütig im Hintergrund aufhält. Nur diejenigen gottverbundenen Menschen, die sich in der Welt noch persönlich darstellen wollen, werden in der Verwirklichung ihres himmlischen Gesetzeswissens wankelmütig. Wahrlich, sie sind sehr gefährdet von dunklen, erdgebundenen Seelen massiv beeinflusst zu werden, die ihr aufgebautes Reich des Scheins nicht aufgeben wollen. Diese halten sich ebenso an Menschen fest, die ihre personenaufwertende Lebensart in verschiedenen Lebensbereichen noch unbewusst und unwissend leben. Die Seelen wollen diese nicht loslassen, weil sie ihnen bisher gute Negativenergie-Lieferanten waren. Deshalb geben sie ihnen ins Oberbewusstsein Weisungen, sich nicht mehr mit dem Botschaftswissen eines Künders zu befassen, der vom himmlischen unpersönlichen, schlichten Leben Gesetzmäßigkeiten empfängt und interessierten Menschen frei anbietet.

Die wankelmütigen und von Seelen sehr beeinflussbaren Menschen kommen in die Phase, wo sie die Gottesaussagen über den Künder anzweifeln. Da sie nicht den Mut aufbringen, sich selbst zu verändern, kommen sie durch die Einflüsterungen der Seelen zu der Meinung, der Künder müsse sich verhört haben oder er beziehe seine Botschaft aus seinem eigenen Unterbewusstsein oder von einem belasteten, jenseitigen Wesen. Dies war und ist bei meinem Künder der Liebe nicht der Fall. Er bittet meinen Liebegeist im Ich Bin immer wieder, dass er nur aus der reinen himmlischen Quelle allen Seins das Liebewort empfangen will. Außerdem bemüht er sich täglich, entsprechend seinem himmlischen Gesetzeswissen, sich unpersönlich und demütig im Hintergrund aufzuhalten. Nur wer dies herzensoffen und selbstehrlich versucht und ständig die innere Verbindung zu meiner Herzensliebe sucht, dem ist es möglich, geistig einmal so weit zu reifen, dass er sich konstant in einer hohen Seelenschwingung aufhalten kann. Ist dies einem intensiv gottverbundenen Menschen gelungen, dann steht er weitgehend unter meinem Liebeschutz und kann die Botschaft aus der reinen göttlichen Quelle empfangen.

Deshalb rate ich jenen gottverbundenen Menschen, die sich noch persönlich darstellen wollen, davon ab, diese Botschaft zu lesen. Manche haben sich von den Weltmenschen unehrliche Lebensweisen angeeignet und glauben, wenn sie mit gottverbundenen, demütigen Menschen zusammenkommen, könnten sie ihre sonst hochmütige Lebensart, die sie mit Gleichgesinnten täglich leben, geschickt verschleiern. Solche gottverbundenen Menschen sind wahrlich zu bedauern, da sie noch in zwei Welten leben wollen.

Wer in der Welt persönlich etwas Besonderes sein will, gleich durch welche Lebensart er dies beabsichtigt, dem sage ich liebevoll aus dem göttlichen Ernst ins menschliche Bewusstsein: Im erdgebundenen Jenseits wird seine Seele ebenso ausgerichtet sein, da er sich von der personenbezogenen und aufwertenden Lebensweise dieser Welt nicht lösen konnte. Trotz großen geistigen Wissens wird er dieser Welt treu bleiben bzw. er ist weiterhin magnetisch an sie gebunden.

Bitte versteht richtig: Ich nehme keiner Seele ihre liebgewonnene personenerhobene Lebensart weg, da ich nicht in ein Wesen aus dem himmlischen Licht und Geist eindringe.

25 Erst wenn die ehrliche Bereitschaft dazu da ist, sich von einer personenaufwertenden Verhaltensweise zu lösen, dann helfe ich der Seele und auch dem Menschen in eine demütige bzw. unauffällige Lebensweise zu kommen. Dies ist sehr wichtig zu wissen, denn viele Jünger/innen verkennen ihre Lebenssituation und versuchen oft die ungesetzmäßige, persönlichkeitsaufwertende Lebensart der Weltmenschen nachzuahmen. Das Endergebnis ist, dass sie sich kaum von der dunklen Welt magnetisch lösen können und sich nach dem irdischen Ableben sehr darüber wundern, dass sie sich mit ihrer Seele immer noch in ihrer früheren Wohnumgebung befinden.

Ihre Ausrichtung auf die personenbezogene Welt haben sie evtl. von ihrem weltorientierten Partner übernommen, der z.B. noch politisch engagiert ist. Seine Lieblingspartei und sein geschätzter Politiker werden von meinen Jüngern/innen dann auch befürwortet und sogar hochgehoben. Die Meinung des Partners sitzt womöglich tief in ihrem Unterbewusstsein. Vor befreundeten Menschen wird die vom Partner angenommene Meinung immer wieder vorgebracht und die bekannte Persönlichkeit aus dem politischen Bereich gewürdigt. Jeder, auch gottverbundene Menschen sollen wissen, welch weltinteressierter Mensch er ist und wie er sich für die Gerechtigkeit und das Wohl der Menschen durch die Wahl eines Politikers und seiner Partei einsetzt.

Der von ihnen gern zitierte Politiker ist eine weltbezogene, sehr einflussreiche Persönlichkeit, der gerne in der Öffentlichkeit vorgibt, Gott zu lieben. Er liebt jedoch in Wirklichkeit diese Welt mehr und möchte persönlich die Machtfäden in der Hand halten. Er hält gerne politische Reden und will den jungen Menschen schmackhaft machen sich für die Politik zu interessieren und auch in der Partei aktiv zu werden. Ständig im Rampenlicht stehend, hält er vor vielen weltoffenen Menschen ausführliche und mahnende Reden, die sie nachdenklich stimmen und dazu bewegen sollen ein gesittetes, freies und gottverbundenes Leben zu führen. Dem Sinn nach wäre seine Rede nicht schlecht, doch sie zielt insgeheim auf die Erhebung seiner Persönlichkeit und als Werbung für seine Partei. Solche Politiker halten gekonnte Reden und täuschen damit vortrefflich ihre Anhänger und Bewunderer. Würde ein solch treuer Anhänger das hochmütige und herrschsüchtige Verhalten von manchen Politikern gegenüber ihren Untergebenen miterleben, dann käme keiner von ihnen noch einmal auf die Idee, sie bei einer ihrer Moralreden zur Weltverbesserung anhören zu wollen. Bitte macht euch bewusst: Wer im Rampenlicht steht, der hat immer mehrere Gesichter!

Dies ist so zu verstehen: Wer noch als gottverbundener Mensch gerne mit der Welt liebäugelt, da sie ihm noch in einigen Lebensbereichen die Erfüllung gibt, der verschleiert oft geschickt in Gesprächen mit verschieden ausgerichteten Menschen entweder seine geistig göttlichen oder weltlichen Interessen. Keiner soll wissen, dass er gespalten in verschiedenen Welten zu leben vermag. Ihm gelingt es bei weltorientierten und auch bei gottverbundenen Menschen bestens mitzureden. Er missversteht jedoch den Inneren Weg zu Gott, denn er sollte sich veredeln und aus der Welt der Täuschungen schrittweise herausfinden. Durch seine Redegewandtheit und sein aufgesetztes Benehmen kommt er bei verschiedenartigen Menschen gut an. Deswegen ist er beliebt und zieht oft die Aufmerksamkeit auf sich. Er versteht es sich anzupassen, doch seine wahre Absicht ist ihm noch nicht bewusst, denn er will durch sein Auftreten von Menschen Anerkennung, Bewunderung und Beifall erhalten. Durch diese ungesetzmäßige Verhaltensweise bezieht er Energien von unwissenden Menschen.

Diese gottverbundenen Menschen haben viele Gesichter, die sie immer wieder einmal leben, je nachdem, mit welchen Menschen sie zusammenkommen. Da sie sich bei weltbezogenen nicht wirklich wohl fühlen, weil deren niedrigeres Bewusstsein anders geartet ist, versuchen sie sich zu verstellen. Dies gelingt ihnen sehr gut, weil sie sich enormes Verstandeswissen aus vielen Weltbereichen angeeignet haben. Mit diesem können sie die niedrige Bewusstseinsbarriere der Menschen gut überwinden und sie vortrefflich täuschen.

30 Ihnen gelingt es aber nicht, einen gottverbundenen Menschen mit intensiver Verwirklichung der Gottesgesetze zu täuschen, da dieser keine Verstellungsart mehr in sich besitzt. Deshalb werden sie bei ihm kaum große Reden schwingen, da sie sich durch seinen Blick bald durchschaut fühlen.

Wer den Inneren Weg zu Gott ernst nimmt, der wird sich immer mehr selbst kennenlernen wollen. Bald wird er sich in einigen Lebensbereichen, wo er sich oft persönlich wichtig nahm und verstellte, unter Kontrolle haben. Ihm gelingt es dann gut, einen personenbezogenen Menschen zu entlarven, auch wenn er sich noch so sehr verstellt.

Diese täuschende, personenbezogene Lebensart erdachten sich die tief gefallenen Gotteswesen zur Energiegewinnung über leichtgläubige und unwissende gottverbundene Menschen, die unbewusst selbst noch gerne in einem oder mehreren Lebensbereichen so erhoben personenbezogen leben wollen. Das ist der Grund, warum äußerlich Gläubige noch gerne geachtete, weltbezogene Menschen sehen und hören wollen, die in der Öffentlichkeit bekannte Persönlichkeiten sind, und sich unbewusst von ihnen täuschen lassen. Sie würdigen z.B. ihre politischen Verdienste in der Welt und lassen nicht ab sie zu bewundern.

Wann kommt endlich meine Jüngerschaft zu der Erkenntnis, dass sie sich dadurch mehr von mir, dem inneren Gotteslicht, entfernt? Sie bewundert die angeblich großen Leistungen weltbezogener Politiker und erkennt nicht, dass sie mit dieser Lebensweise außerhalb des Gottesgesetzes leben. Wer eine Person hochhebt, gleich welche guten Werke sie für die Welt der abtrünnigen Wesen vollbrachte, der kann davon ausgehen, dass ihn eine solche Einstellung immer wieder in das personenbezogene Leben der Weltmenschen hineinführt. Das soll der Innere Weg ins Himmelreich, in das unpersönliche Leben der himmlischen Lichtwesen sein?

Nein, dies bewirkt das Gegenteil ihrer festen Absicht, nämlich möglichst bald auf dem kürzesten Weg wieder ins Himmelreich zurückzukehren!

35 Wer die himmlische Logik immer mehr in sein Denken hineinnimmt und das von meinem Liebegeist angebotene Wissen gut überdenkt, der wird sich auch selbstehrlich die Antwort geben können, dass er mit dieser weltlichen Einstellung gegenüber dem unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen vollkommen danebenlag.

Die Jüngerschaft riskiert durch ihr intensives Weltinteresse - wozu auch die Politik gehört - nach einer Inkarnation der Lichtheimat noch ferner zu sein. Wer sein Leben nicht nach und nach auf das Gottesleben ausrichtet, der riskiert wahrlich sehr viel. Er speichert im Ober- und Unterbewusstsein und dazu in seiner Seele Unmengen weltlich ausgerichtetes, vergängliches Wissen. Im Jenseits erfährt seine gottverbundene Seele zwar die Wende zum geistigen himmlischen Leben, doch die aufgenommenen Speicherungen vom irdischen personenbezogenen Leben hängen lange noch an ihr, da die Seele mir diese erst nach und nach freiwillig zur Umwandlung übergeben muss. Dies geschieht natürlich nicht von einem Moment zum anderen, das könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen.

Ein Leben im Zeitgefühl der Menschen existiert nicht im himmlischen Sein und ist auch im Lichtkörper der himmlischen Wesen nicht fühlbar. Aus dieser kosmischen Gegebenheit könnt ihr vielleicht die folgende Schilderung besser verstehen. Kommt nun eine Seele ins Jenseits aus dieser Welt, worin der Mensch zeitgebunden lebte, dann hat sie ungesetzmäßige Zeit-Speicherungen in ihre Lichtpartikel aufgenommen. Diese sind für sie auf ihren himmlischen Rückweg ein Ballast, deshalb bleibt ihr keine andere Möglichkeit, als mir die ungesetzmäßigen Speicherungen vom irdischen Zeitgefühl zur Umwandlung zu übergeben.

Da ein belastetes Wesen im feinstofflichen Jenseits ohne Zeitgefühl lebt, kann es nicht abschätzen, wie viel Zeit bis zu dem ersehnten Augenblick verstreicht, wo es ganz frei von den Gegensätzlichkeiten des Fallseins sein wird, um vom Himmelreich wieder angezogen zu werden. Die Zeit schufen sich die abtrünnigen himmlischen, tief gefallenen Wesen auf der Erde, weil sie es sehr eilig hatten, die Lichtpartikelform ihres energetischen Wesens durch gegensätzliche Lebensweisen, die es im himmlischen Sein nicht gibt, in den Zustand der Auflösung zu bringen. Ihre Wahnidee trieb sie an, ebenso die Gesamtschöpfung mit allen Lebensformen nach und nach aufzulösen, um eine neue Schöpfung nach ihrem personenaufwertenden Lebensprinzip aufbauen zu können, worin Wesen leben sollten, die ein anderes Aussehen haben, als die fröhlichen, zarten und lieblich aussehenden himmlischen Wesen. Doch ihr grausames Vorhaben wurde durch freiwillige himmlische Heilsplanwesen vereitelt.

Anmerkung: Aufklärung darüber gibt die Botschaft: „0405. Lange und mühevolle Vorbereitungen der himmlischen Wesen zur Schöpfungserrettung und ihre qualvollen Inkarnationen“.

40 Bitte geht davon aus, dass eine Seele nach der Ankunft im Jenseits nicht genau erkennen kann, wo sie noch ungesetzmäßige Speicherungen von der Welt hat, die sie hindern, weiter ins himmlische Lichtreich zu kommen. Dies ist traurig für sie, da sie oft ratlos dasteht und nicht genau weiß, wie sie sich verhalten soll. Sie versucht zwar, ihre Fehler und Schwächen nach und nach zu erkennen, doch sie kann nicht genau ermitteln, ob die Speicherungen vom früheren menschlichen Leben zum himmlischen Leben dazugehören oder nicht, da sie noch Unmengen von ungesetzmäßigem Wissen und falschen Informationen in sich trägt. So sie für meinen Liebegeist und meine Hilfe über reine himmlische Wesen offen ist, erhält sie zum Vergleich Bilder von den himmlischen Lebensweisen. Ich mache sie dann nach und nach darauf aufmerksam, dass sie noch weitere ungesetzmäßige Speicherungen in sich hat und mir diese freiwillig zur Umwandlung bzw. Auflösung übergeben kann. Doch ohne meine Hilfe kann sie nicht klar erkennen, ob sie bei ihrer Vermutung, bezüglich eines früheren Gesetzesverstoßes, richtig liegt oder nicht.

Eine weit gereifte Seele schaut selbstständig in die dunklen Partikel (feinstoffliche Atome) ihres Lichtkörpers nach ungesetzmäßigen Speicherungen aus den verschiedenen Fallbereichen, weil sie größtenteils schon die Unterscheidungsgabe hat, welche Speicherungen von himmlischer Art sind, da sie auch die Ur-Speicherungen aus den himmlischen Evolutionsleben enthält. Vielleicht wisst ihr bereits, dass der Lichtkörper eines feinstofflichen Wesens aus Trillionen kleinster Lichtatome besteht, von denen jedes eine für euch unvorstellbar unbegrenzte Speicherkapazität besitzt. Die Partikel des belasteten Wesens im Fallsein weisen nur deshalb eine verminderte Lichtstrahlung auf, weil sie meine Liebekraft vom Lebenskern kaum oder nicht mehr zur Aufladung erreichen kann. Wenn die Partikel zu sehr mit ungesetzmäßigen Lebensweisen und Informationen vom irdischen Leben und anderen, niedrig schwingenden Fallbereichen überdeckt sind, dann vermindert sich in ihnen zunehmend die Lichtstrahlung. Zu diesem Zustand kommt es aber nur deshalb, weil sich in den kleinen Atomkernen durch Energielosigkeit die Rotation der beiden Urteilchen Positiv und Negativ immer mehr verlangsamt.

Nun, die heimkehrende Seele sucht selbstständig und mit göttlicher Hilfe nach dunklen Partikeln, bzw. ungesetzmäßigen Speicherungen. Doch wenn sie welche aus dem Fallleben abruft - es sind eigene Erlebnisse auf feinstofflichen Planeten oder im menschlichen Leben, die mit dem himmlischen Leben nicht übereinstimmen - dann weiß sie noch nicht genau, wie sie diese einordnen soll. Deshalb bittet sie meinen Liebegeist um Hilfe. Doch sie muss im Jenseits manchmal geduldig auf seine Hilfe warten. Das ist damit begründet, weil manche stark verpolte, gottverbundene Seele meinen Liebegeist noch nicht vernehmen kann. Sie ist auf die reinen himmlischen Wesen angewiesen, die ihr gerne meine Liebeweisungen weiterleiten. Es sind freiwillige himmlische Lichtwesen, die sich als Helfer und Schutzwesen den freiwillig inkarnierten Wesen bei ihrer gefährlichen irdischen Mission zur Verfügung stellen und ebenso den herzensoffenen jenseitigen Seelen. Eine stark belastete, gottverbundene Seele bedarf auch im Jenseits der Hilfe, da sie durch das irdische, ungesetzmäßige Leben oft die Orientierung hin zum himmlischen Leben verloren hat. Ein reines himmlisches Wesen kann jedoch nicht immer um die heimkehrwillige Seele sein, da es seinem himmlischen Dualleben nachgeht und auch seinen Dualpartner glückselig in die nächste himmlische Evolution begleiten möchte. Es braucht dazu auch für sich und seinen Dualpartner eine gewisse himmlische Zeit, denn sein neues Evolutionswissen sollte ein Dualpaar auf seinem Wohnplaneten auch verwirklichen. Könnt ihr das verstehen?


Leider nehmen viele Wanderer ins Gotteslicht an, dass sie im Diesseits und im Jenseits ständig ein Schutzwesen aus dem Himmelreich um sich hätten. Sie glauben irrtümlich, dass ihnen während einer Inkarnation bei jeder Beschäftigung und für jeden Schritt immer ein Schutzwesen zur Seite stände. Diese falsche Annahme ist auch in einer gottverbundenen Seele gespeichert, die sich auf dem Weg ins Himmelreich befindet. Es ist verständlich, dass sie sich immer neue Gottesauskünfte wünscht, damit sie schnell von ihren irdischen Gesetzesvergehen und falschen Verhaltensweisen frei wird und ebenso von denen, die sie in anderen niedrig schwingenden, feinstofflichen Fallwelten aufnahm.

Doch die Realität ist eine andere. Gottverbundene Menschen und Seelen haben durch ihr spärliches Wissen falsche Vorstellungen vom himmlischen Leben und werden deshalb durch falsche Informationen der Fallseelen fehlgeleitet. Die unverbesserlichen Fallseelen versuchen über ihre Künder die gottverbundenen Menschen bewusst irrezuführen, damit ihre Seelen verwirrt im erdgebundenen Jenseits ankommen. Dadurch können sie die gottverbundene, jedoch geistig unwissende Seele anziehen und durch falsche Hinweise wieder auf die Erde zu einer neuen Inkarnation locken. So ergeht es unzähligen meiner Jüngerschaft, die blind in die Falle der nur zum Schein gottverbundenen Menschen und Seelen geraten.

45 Wahrlich, viele Jünger/innen fallen den falschen Übermittlungen der Fallwesen zum Opfer, die nur darauf spekulieren, dass gottverbundene Menschen ein vollkommen falsches Vorstellungsbild vom jenseitigen Leben erhalten. Wenn eine Seele im Jenseits ankommt, ist sie zunächst völlig verzweifelt und auch verwirrt. In ihrer verzweifelten Situation hält sie sich nicht geduldig mit Fragen an die niedrig schwingenden Seelen zurück. Sie wartet nicht ab, bis ihr mein Liebegeist über reine himmlische Lichtwesen neue Auskünfte gibt, aus denen sie erkennen kann, wie ihr himmlischer Rückweg am besten zu beschreiten wäre. Dies ist bedauerlich für die himmlischen Wesen, die oft von der enttäuschten und verzweifelten Seele abgewiesen werden.

Die Seele hielt sich mit ihrem Menschen ein Leben lang in einer religiösen, unfreien Gemeinschaft auf. Die aufgenommenen Belehrungen hat sie versucht ehrlichen Herzens über ihren Menschen zu leben. Doch sie kommt nicht gleich in den Himmel, wie sie sich das vorgestellt hat, obwohl sie nach ihrer Glaubenslehre erfolgreich gelebt hat.

Langsam erkennt sie bedauernd, dass sie sich noch im erdgebundenen Jenseits aufhält, versteht jedoch nicht, weshalb sie noch magnetisch an die Erde und ihren Wohnbereich gebunden ist. Kommen reine Lichtwesen auf sie zu und versuchen ihr nach meinem göttlichen Willen verständlich zu machen, dass sie unzählige falsche Informationen aus ihrer Glaubenslehre aufnahm, dann sträubt sie sich dagegen, diese Tatsache anzunehmen. Sie weist die Lichtboten der Liebe ab und spricht eigenständig erdgebundene Wesen an, die ihr gerne Auskunft geben. Doch es sind erdgebundene, tief schwingende Seelen, die nichts Gutes mit ihr vorhaben. Sie wird wieder falsch belehrt. Ihr geben diese hochmütigen, sich verstellenden und auskunftsfreudigen religiösen Seelen, die jedoch in keiner Weise ihr Wissen von den göttlichen Gesetzen leben wollen, zu verstehen, dass sie die religiösen Gebote zu wenig als Mensch verwirklicht hat. Deshalb würde sie Gott nicht ins Himmelreich lassen. Sie habe aber eine erneute Chance, es in einem neuen irdischen Leben besser zu machen und ihre frühere Schuld, die noch an ihr haftet, abzutragen. Dies wäre angeblich der göttliche Wille für sie. Sie glaubt ihnen und ist bereit, sich wieder zu inkarnieren. Die religiösen Seelen stammen aus dem Fall und haben bisher immer gut auf Kosten unwissender und leichtgläubiger Menschen gelebt, die meinen Liebegeist in ihrem Herzen lieben. Sie wollen ihre Schäfchen immer um sich haben und deshalb versuchen sie, die im Jenseits ankommenden religiösen Seelen aus ihrer Gemeinschaft sofort zu begrüßen und geben sich sogar als ihre Schutzwesen aus. Sie beraten sie immer falsch und lotsen sie zu einer erneuten Inkarnation, wo gleichgesinnte gläubige Menschen leben. So bleiben sie ihnen weiter in ihrer erdachten Glaubensgemeinschaft treu, die angeblich ich, der Urgeist, ins Leben rief, damit Menschen und Seelen auf ihrem Heimweg ins Himmelreich schneller vorankommen. Wahrlich, es ist sehr schwer, die falsch belehrten Seelen aus dem Irrgarten Welt herauszuführen.


Nun, eine so ausgerichtete Seele kann mein Gottesgeist im Lebenskern nicht direkt erreichen, weil sie schon lange keine Beziehung mehr zu mir im Inneren suchte. Alles, was sie religiös aufnahm, konzentrierte sich auf ihren herzenskühlen Verstand. Deshalb hat sich die einst hoch schwingende Seele durch mehrere Erdenleben abgewöhnt, zu mir, dem Urgeist im Lebenskern zu kommen und Fragen zu stellen, damit ich ihr richtungsweisend helfe, bald in ihre Heimat zurückzukommen.

Es ist wahrlich eine unaussprechliche Tragik für die im Jenseits ankommenden Seelen.


50 Bitte versteht es richtig: Erst wenn eine demütige und herzlich bereite Seele im Jenseits über die Irrtümer der Welt aufgeklärt wurde, kann sie sich geistig weiterentwickeln. So ist die Realität im Jenseits, in den Zwischenstationen der Seelen, die sich eigentlich aufgemacht haben, so schnell wie möglich ins Himmelreich zurückzukehren.


Ihr werdet nun wahrscheinlich fragen, weshalb kann mein Liebegeist im Jenseits die unwissende Seele nicht von ihrem Lebenskern aus, wo ich zugegen bin, mit zutreffenden Bildern und Einsprachen in die himmlische Wahrheit einführen?

Diese Frage versucht euch mein Geist der Liebe aus dem unpersönlichen Strom des himmlischen Gesetzeslebens zu beantworten: Die ins Jenseits gegangene Seele will zuerst einmal verschnaufen und sich von ihrem Übergang ins feinstoffliche Leben erholen. Sie will sich schon nach den Hinweisen meines Liebegeistes orientieren, doch sie benötigt eine kurze Ruhephase zum Umdenken und um sich im feinstofflichen Leben gut zurechtfinden zu können. Ihre letzten Bilder vom Erdenleben kommen immer wieder auf sie zu, weil sie das irdische Leben noch nicht vergessen kann und deshalb noch nicht verarbeitet hat. Ihre Bilder berichtet sie mir und bittet mich, sie von ihnen zu befreien. Doch ich darf ihr nur diese Bilder aus den seelischen Speicherungen löschen bzw. umwandeln, die sie mir bereuend freiwillig übergibt. Kein Lebensbild darf ihr mein Liebegeist abnehmen, da alles im himmlischen Sein der absoluten Freiheit untersteht. Sie schaut zwar immer wieder nach ihrer Vergangenheit, kommt jedoch nicht immer selbstständig darauf, ob sie früher im irdischen Sein mit ihren Handlungen, ihrem Sprechen sowie in ihren Gedanken und Gefühlen abseits des Gotteslichtes lag. Dies erfordert viel Zeit im Jenseits, doch die Zeit ist im zeitlosen Lichtkörper nicht wahrnehmbar. Deshalb vergehen oft Äonen jenseitigen Lebens, ehe die Seele frei von ihren letzten Gesetzesverstößen wird.

Ein Gesetzesverstoß besteht, wenn der Mensch auf der Erde oder die Seele in den feinstofflichen Lebensbereichen eine Lebensweise praktiziert, die dem himmlischen Leben der Lichtwesen nicht entspricht. Da sowohl die Seele als auch der Mensch einen Speicherkörper haben und beide Speicherkörper direkt miteinander energetisch verbunden sind und alles speichern, was sie über ihre Sinne - Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln - erleben, enthält die Seele nach dem Ableben des Menschen und dem Übergang ins feinstoffliche Leben diese Speicherungen.

Bitte seid euch bewusst, dass mein Liebegeist der Seele aus ihrem Lebenskern erst dann klare Bilder von den himmlischen Gesetzen übermitteln kann, wenn die Seele sich weitgehend von ihren Gesetzesverstößen befreit hat. Früher ist mir das nicht möglich. Sie könnte diese zwar auch früher empfangen, doch sie nützen ihr nicht viel, da sie die Bilder zu ungenau bzw. unklar und begrenzt sehen würde. Ihr Bewusstsein schwingt noch zu niedrig, deshalb kann sie anfangs nur grobe Umrisse von den Gesetzesmitteilungen sehen. Diese könnten sie verwirren, deshalb hält sich hier mein Liebegeist zurück und gibt der heimwärts strebenden Seele Gesetzesmitteilungen zuerst nur über die Schutzwesen des himmlischen Lichts. Diese Maßnahme erfordert natürlich viel Zeit und ist für eine ungeduldige Seele sehr anstrengend. Deshalb versucht euch schon jetzt auf das himmlische Gesetz zu orientieren, damit ihr es mit eurer Seele im Jenseits viel leichter habt, von den ungesetzmäßigen Verhaltensweisen frei zu werden.

55 Dies ist ein guter Rat meines himmlischen Liebegeistes. Doch ihr habt den freien Willen so oder so zu handeln.

Meine Liebe aus dem größten universellen Herzen bittet euch, frei zu werden von eurem personenbezogenen Leben, das verschiedene Lebensbereiche betreffen kann. Die „Person Mensch“ kann euch auf dem Inneren Weg zu Gott zu einem großen Hindernis werden, wenn sie sich gerne darstellen will.

Wer nun versteht, dass die himmlischen Lichtwesen ihre Lichtgestalt nie vordergründig sehen, dem ist bei dieser Schilderung ein Licht aufgegangen. Wer von euch in einem Lebensbereich gut dastehen und persönlich Lob und Anerkennung von Menschen erhalten will, der ist schon außerhalb des unpersönlichen göttlichen Lebens. Wer sein Leben nur auf seine Person ausgerichtet hat, der erkennt unbewusst das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen nicht an. Deshalb bleibt er einmal erdgebunden oder wird dort im Jenseits vorübergehend zu Hause sein, wo auch das personenbezogene Leben praktiziert wird. Bitte bedenkt: Gleiches zieht magnetisch zu Gleichem. So wie ihr jetzt lebt, so ist die Seele im Jenseits ausgerichtet und möchte dieses Leben auch wieder vorfinden. Die heutigen irdischen Speicherungen sind die aktuell Letzten, und so im Bewusstsein geprägt wird die Seele auch im Jenseits wieder leben. Bitte vergesst diese wichtigen Hinweise nicht, ihr Wanderer ins himmlische Licht!


Bitte macht euch bewusst: Wer noch ein personenbezogenes Leben führt, der sieht seine Person besonders gerne im Vordergrund. Dies geschieht ebenso mit Fotos, auf denen seine Person gut herauskommt. Er sieht sich gerne darauf, weil er glaubt, besonders attraktiv zu sein und auch auf andere Menschen anziehend zu wirken. Deshalb hängt er seine Porträts in seiner Wohnung zur Besichtigung auf oder verschenkt sie gerne weiter. Er findet sich bei der Betrachtung im Spiegel und auf Bildern immer sehr anziehend und möchte sich so auch gerne anderen Menschen zeigen, die seine Schönheit bewundern. Wahrlich, ihm ist es noch nicht bewusst geworden, dass er in seine angeblich außergewöhnlich schöne Körperform und sein attraktives Gesicht sehr verliebt ist.

Geht immer davon aus: Mein Liebegeist befürwortet, dass ihr euren Körper durch eine regelmäßige Pflege liebt und ihm auch Ruhe gönnt. Mein feinstofflicher Liebegeist ist auch in euren Körperzellen und wenn ihr mit ihnen liebevoll umgeht, dann fühle ich mit ihnen eure Zuwendung. Doch viele Menschen übertreiben mit ihrem attraktiven Aussehen, das sie sich in vielen Inkarnationen sehnlichst gewünscht haben. Deshalb sind sie in diesem Leben nicht mehr zu bremsen und tun alles dafür, dass sie ihre äußere Schönheit zur Schau stellen und erhalten können. Dies ist wahrlich eine massive Bindung an das menschliche Leben und eine Eigenliebe, die außerhalb der göttlichen Gesetze ist. Wer dies noch nicht verstehen will, der sollte sich einmal fragen, wieso er seinen Körper noch so übertrieben wichtig nimmt, obwohl er genau weiß, dass er ihn einmal ablegen muss.

60 Diese Frage ist für die Menschen wichtig, die mir geradlinig nachfolgen möchten. Anders denkende, gutwillige Menschen kann ich im Moment nicht mit den Gottesbotschaften erreichen, da sie noch zu sehr personenbezogen leben wollen. Bitte macht euch bewusst, wer seine Person ständig wichtig nimmt und sie auch vordergründig sehen möchte, der befindet sich im personenaufwertenden Leben der Fallwesen, die im Augenblick nicht in das bescheidene und demütige Leben der himmlischen Wesen zurückkehren wollen. Deshalb bedenkt gut, ob ihr euch für das unpersönliche Leben der Gotteswesen schon selbstehrlich entschieden habt. Es ist ein völlig anderes Leben als ihr es auf der Erde gewohnt wart. Es ist unvorstellbar weitsichtiger und vielseitiger und kann ohne Begrenzung im eigenen Bewusstsein wahrgenommen werden. Wer sich darin aufhält, der wird es nie bereuen, denn diese Glückseligkeit kennt kein menschliches Bewusstsein. Um wieder in diesem glückseligen Zustand leben zu können lädt euch mein Liebegeist ein und bittet euch, euch frei zu machen vom personenbezogenen Leben, in dem der Mensch ständig um seine Lebensexistenz und sein Recht kämpfen muss. Dies gibt es im unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen nicht, da sie auf ihren Wohnplaneten alles erhalten, was sie zum erfreulichen und freien Leben benötigen, das für sie nie endet.


Nicht wenige besonders schöne Menschen vermarkten ihr herausragendes Aussehen bzw. wollen in der Öffentlichkeit auf verschiedene Weise noch gerne persönlich groß herauskommen. Bitte macht euch bewusst, die himmlischen Wesen sehen alle hübsch aus, auch wenn sie sich im Aussehen nicht gleichen. Keines von ihnen käme jemals auf die Idee, sich auf seinem Wohnplaneten persönlich als etwas Besonderes darzustellen. Dies geschieht auch nicht mit auffälligen Kleidern. Sie fertigen sich ihre Kleider mit großer Freude selbst an. Keines von ihnen möchte mit seiner Person auffällig wirken. Dies ist ein demütiges und zurückgezogenes Verhalten, das nur wenige gottverbundene Menschen leben.

Manche gläubige Menschen bewundern die besonders auffällige Kleidung ihrer religiösen Führer, die sich nur gelegentlich im Privatleben unauffällig kleiden. Doch wenn sie vor ihren Gemeindemitgliedern bei einer Messe auftreten, bekleiden sie sich mit einem außergewöhnlichen Gewand - ähnlich der früheren Weltherrscher und das angeblich zu meiner Ehre. Dies geschieht auch bei den Festen in höherer Gesellschaft, wo sie bei gut bemittelten, angeblich kultivierten Menschen gerne anwesend sind und auch dort im Mittelpunkt stehen. Welch ein Trugschluss ist das Auftreten der fehlgeleiteten Geistlichen und gläubigen Menschen im Gegensatz zum schlichten und unauffälligen himmlischen Leben!

Es gibt geistig orientierte Menschen in verschiedenen religiösen Gruppierungen, die fälschlich glauben, sie müssten sich den himmlischen Wesen in der Kleidung anpassen oder ihr angeblich höheres Bewusstsein äußerlich durch einheitliche Kleidung hervorheben.

Wenn ein Mensch medial begabt ist und durch den Kontakt zu erdgebundenen Seelen hellsichtig wurde, kann es sein, dass er aus früheren Leben seine eigenen Eingaben abruft, wo er einmal als gläubiger Mensch in einer höheren Gesellschaftsschicht persönlich erhoben lebte, sowie in einem anderen Leben fanatisch einer religiösen Bewegung angehörte. Darin sieht er sich und seine Glaubensgeschwister gleich gekleidet. Nun, dieser Mensch glaubt, irritiert durch die geschauten Bilder, die er unwissend aus seinem Unterbewusstsein empfing, mein Liebegeist habe ihm Bilder und Anweisungen eingegeben, um sie an seine religiösen Geschwister weiterzugeben. Sie sollten sich angeblich nach dem göttlichen Willen nun einheitlich kleiden, damit verschieden ausgerichtete Menschen ihr religiöses Einheitsbewusstsein erkennen.

65 Wie weit dieser mediale Mensch noch vom freien himmlischen Leben entfernt ist, zeigt dieses Beispiel der Unfreiheit, denn durch einen Aufruf zu einheitlicher Kleidung macht er anderen Menschen Vorgaben und Vorschriften. Doch so eine unfreie Lebensweise gibt es auf keinem himmlischen Planeten.

Bitte macht euch frei von Vorgaben und Vorschriften, die euch angeblich Gott über mediale Menschen gab. Wenn euch Menschen aus religiösen Motiven vorschreiben dieses und jenes zu tun, weil es angeblich so mein Wille wäre, dann ist Vorsicht geboten. Niemals werde ich in meiner absoluten Freiheit ein Wesen oder einen Menschen zu etwas zwingen und ihm vorschreiben, dass er etwas unbedingt tun müsste. Dies ist gegen das Freiheitsgesetz der himmlischen Wesen und gilt auch für diejenigen Menschen und Seelen, die ernsthaft wieder ins Himmelreich zurückkehren wollen.


Ihr Wanderer ins himmlische Sein, macht euch bewusst: Ohne das Wissen vom himmlischen Leben über Botschaften durch selbstehrliche, demütige Künder, laufen die gottverbundenen Menschen immer wieder schmerzlich in die aufgestellten Fallen der dunklen Menschen und Seelen. Dies trifft auf das personenbezogene Leben in Welt zu, denn immer wieder wird der Mensch von seinen Wünschen gedrängt, um in einem Lebensbereich groß herauszukommen. Seine Person soll immer wieder durch eine besondere Fähigkeit oder seine Schönheit herausragen.

Auf dieser dunklen Welt lassen nicht wenige Menschen ihre Schönheit zu Werbezwecken vermarkten und glauben, dadurch reich und berühmt werden zu können. Bei manchem schönen gottverbundenen Menschen geht dieser Wunsch in Erfüllung, doch wie es in seiner Seele aussieht und was diese dabei erlebt, das weiß keiner von euch.

Könnt ihr euch vorstellen, dass die gottverbundene Seele eines schönen Menschen immer mehr ihre Beziehung zum inneren Leben aus Gott verliert? Die Schönheit eines Menschen kann der Seele im Jenseits bereits wegen eines einzigen darauf ausgerichteten Lebens unendliches Leid bringen. Kein geistig orientierter Mensch kann sich vorstellen, welches Leid eine gottverbundene Seele im Jenseits erlebt, wenn sie endlich erkennt, was ihr die äußere Schönheit aus einem einzigen Erdenleben einbrachte und jenseitige Umwege kostet, um sich nach und nach von den damit verbundenen Gesetzesvergehen zu befreien!

70 Nur die gottverbundenen Menschen mit körperlicher Schönheit sind von meinem Liebegeist in dieser Botschaftspassage angesprochen, die sich immer noch mit ihrem attraktiven Aussehen persönlich herausstellen wollen und fälschlich glauben, sie gelten in der Welt mehr als ihre weniger schönen Geschwister.

An ihrem stolzen Gang können sie erkennen, ob es bei ihnen zutrifft, dass sie sich noch sehr im personenbezogenen Leben befinden. Eine stolze Gangart verrät einem Menschen, woran er sich in dieser Welt noch orientiert.

Die erhobenen Weltmenschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, haben sich eine stolze und hochmütige Gangart angeeignet. Sie wollen personenbezogen leben, da ihre Seelen schon vor langer Zeit die himmlische Demut und Bescheidenheit auf die Seite gestellt haben und aus ihrem Herzen (Lebenskern) meine Liebekraft nicht mehr schöpfen wollen. Sie sind nicht mehr imstande, ihr Leben auf die himmlischen Verhaltensweisen umzustellen. Wenn sie wieder eine Inkarnation beabsichtigen, dann suchen sie sich Eltern aus, die attraktiv aussehen. Haben sie durch die genetische Übertragung wieder einen schönen Körper erhalten, dann sind viele Bewunderer um sie, die sie immer wieder mit Negativkräften hochheben.

Sind gottverbundene Menschen mit einer hochmütigen Verhaltensweise belastet und wollen sie wieder in unser himmlisches, demütiges Lebensprinzip zurückkehren, dann sollten sie sich selbstehrlich fragen, was ihnen eine hochmütige Lebensart auf dem Inneren Weg noch bedeutet und bringt! Wer selbstehrlich ist, wird auch zur Veränderung einer ungesetzmäßigen Verhaltensweise bereit sein, da sie im Himmel keine Anwendung findet!

Vielleicht werden sich nun selbstehrliche Jünger/innen noch genauer beobachten wollen und prüfen, ob sie sich unbewusst gegenüber ihren Geschwistern stolz und hochmütig verhalten. Ich rate ihnen, sich gut zu überlegen, ob sie sich nicht jetzt schon von den personenbezogenen Verhaltensweisen verabschieden wollen, denn jeder vergangene Tag ohne Veränderung entfernt sie durch erneute negative Speicherungen weiter vom Leben der reinen himmlischen Wesen. Diesen Ratschlag gebe ich euch aus dem göttlichen Ernst, weil ich euch im Jenseits nicht leiden sehen möchte!


75 Mein Liebegeist wiederholt zur Bewusstwerdung immer wieder seine Schilderungen, damit euch viel Leid erspart bleibt. Denn wahrlich, die Seele eines stolzen Menschen erwartet im Jenseits nichts Gutes, falls der Mensch jetzt nicht bereit ist, sich zu ändern.

Bitte geht davon aus, dass sich eine Seele oder ihr Mensch einmal sehnlichst ein schönes Aussehen gewünscht hatte. Nun, alles was mir nicht zur Umwandlung übergeben wurde, bleibt in der Seele weiterhin programmiert und so hat die Seele in dieser Inkarnation endlich das ersehnte schöne menschliche Aussehen erhalten. Die Speicherung aus einer früheren Inkarnation, in der sich der Mensch das besonders attraktive Aussehen einer ihm bekannten und geachteten Person gewünscht hat, kann er nun leben. Dieser frühere Wunsch trieb die jenseitige Seele so lange an, bis sie sich ihren Wunsch über einen Menschen erfüllen konnte. Solche Menschen neigen später dazu, die Bilder von sich selbst oder zusammen mit Familienangehörigen überall in der Wohnung aufzuhängen, um zu zeigen, wie besonders ansehnlich sie oder ihre Kinder sind.

Später, im höheren Alter, wenn der Mensch nicht mehr so attraktiv ist, wird seine Stimmung sofort angehoben, wenn er jemand seine Bilder aus der Vergangenheit zeigt. Seine Seele weiß intuitiv, dass er durch die Bewunderung anderer Menschen wieder Negativenergien erhält. Diese personenbezogene Verhaltensweise pflegt ein Mensch meistens unverändert bis ins hohe Alter weiter, und ebenso die Seele im Jenseits.

Dieses Beispiel zeigt euch gottverbundenen Menschen, was ein personenbezogenes Leben ist. Wer so lebt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn seine Seele im Jenseits ebenso eingestellt ist. Sie möchte wieder in das materielle Leben zurück, da sie dort großes Ansehen durch die unzähligen Bewunderungsblicke anderer Menschen genoss. Doch jeder Blick der Bewunderung ist ausgesandte Negativenergie, die Sender und Empfänger mir einmal zur Umwandlung übergeben müssen, falls sie wieder in das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen hineingehen wollen.

Nicht wenige berühmte Menschen lassen sich gerne für große öffentliche Werbeaktionen fotografieren. Sie erhalten dafür von bekannten Großfirmen und Gesellschaften enorme Geldsummen. Das ist auch ein personenerhobenes Leben, das der Seele sehr schadet und sie belastet. Wer im Rampenlicht steht, gleich wo es ist, der erhält Bewunderungsenergien von den Zuhörern oder Zuschauern, die ihn deshalb persönlich hochheben. So ein personenbezogenes Verhalten in der Öffentlichkeit findet in dem himmlischen Leben nicht statt, da alle Wesen in der gerechten Gleichheit leben. Wahrlich, ein Lichtwesen würde sich schämen, sich auffällig vor andere Wesen zu stellen.

80 Deshalb seid klug und weise in eurem Verhalten auf dem Inneren Weg und überwindet euch mit meiner inneren Hilfe in den Lebensbereichen, wo ihr mit eurer Person noch besonders erscheinen wollt.

Bitte werdet euch dieser folgenden Aussage bewusst: Wenn ihr wieder im unpersönlichen Lebensprinzip aller himmlischen Wesen leben wollt, dann versucht jetzt schon darauf zu achten, in keiner Weise persönlich in Erscheinung zu treten, bzw. unauffällig zu leben!

Im himmlischen Sein steht kein Wesen in einem Lebensbereich im Vordergrund, weil es für sein Evolutionsleben alle Informationen unpersönlich von meinem Liebegeist über seinen Lebenskern bezieht. Die himmlischen Wesen kommen auf ihren Planeten nicht in größerer Anzahl zusammen, da die große Gefahr besteht in ein personenbezogenes Leben zu geraten, so wie es oft bei den Menschen geschieht. Aus ihren Lebenserfahrungen in den Vorschöpfungen wissen sie noch, wohin es die Wesen geführt hat, wenn sie sich in größeren Versammlungen aufhielten. Dies tun sie sich nicht mehr an. Dafür haben sie andere, unpersönliche Lebensmöglichkeiten gefunden, die sie stets glücklich und zufrieden leben lassen. Eine personenbezogene Lebensart, wie es die unwissenden und fehlgeleiteten Menschen noch gerne leben, können sie sich nicht mehr vorstellen.

In der folgenden kurzen Schilderung meines Liebegeistes erhaltet ihr die Möglichkeit, das menschliche personenbezogene Leben noch mehr unter die geistige Lupe zu nehmen:

Das „personenbezogene Leben“ verführt ein Wesen dazu, unbewusst auffällig in Erscheinung treten zu wollen. Hat es sich Kenntnisse erworben, über die nicht jeder verfügt, dann glaubt es irrtümlich, ein besonders wichtiges Wesen zu sein. Lebt es über längere Zeit in diesem irrtümlichen Glauben, dann neigt es dazu überheblich zu werden. Die Folge davon ist, dass es glaubt, mehr zu sein als ein anderes Wesen. Diese stolze und hochmütige Verhaltensweise verfestigt sich zunehmend in ihm und es steigert sich in die nächste Phase, die Herrschsucht. Es möchte über andere bestimmen und sie nach seinen Vorstellungen weisen, wodurch es die Herrschsucht immer mehr vereinnahmt. Nun will das Wesen seinen Machtbereich und seine Machtstellung vergrößern und die weitere Folge ist: Machtgier. Aus Machtgier entstehen aggressive Verhaltensweisen gegen Wesen, die seinen bestimmenden Weisungen bzw. Befehlen nicht nachkommen wollen. Unschöne Streitigkeiten, Zerwürfnisse und Feindschaften sind das Ergebnis. Aus Feindschaften können Gewalthandlungen entstehen, die im großen Ausmaß zu Völkerkriegen führen. Diesen sich wiederholenden tragischen Zustand erlebt die Menschheit schmerzlich seit tausenden von Jahren!

85 Das heutige grauenhafte Endstadium zeigt euch auf, in welche Richtung letztendlich ein personenbezogenes Leben führt. Solch ein Leben haben die tiefgefallenen, abtrünnigen Gotteswesen zur Zerstörung der Schöpfung angestrebt und nun leben gegenwärtig die meisten Menschen der Welt unwissend und fehlgeleitet dieses zerstörerische Prinzip.


Nun habt ihr vom Gottesgeist ein paar Hinweise zur Bewusstwerdung und zum Nachdenken erhalten. Vielleicht verspürt jetzt ein gottverbundener Mensch in sich mehr die Bereitschaft, sich langsam vom personenbezogenen Leben zurückzuziehen. Doch wisset, der Gottesgeist gibt euch nur freie Hinweise, damit ihr durch ein größeres Wissen die Möglichkeit habt, auf dem Inneren Weg ins Himmelreich schneller in das unpersönliche Leben vorwärts zu kommen!


Wie ihr bereits wisst, besitzt mein Liebegeist in der himmlischen Urzentralsonne keinen Lichtkörper und verschenkt sich den himmlischen Wesen unpersönlich im Liebestrom (Äther). Für meine weitsichtigen und präzisen Weisungen und Hilfestellungen, die sie von mir stets in demütiger und zurückhaltender Weise erhalten, sind die himmlischen Wesen sehr dankbar. Ihre Dankbarkeit nehme ich in meinem Herzen mit großer Fröhlichkeit entgegen. Meine herzliche Wesensart gleicht der der himmlischen Wesen. Es gibt nur einen kleinen Unterschied: Die Wesen besitzen einen beweglichen und elastischen Lichtkörper, den ich nicht habe. Trotzdem empfinde ich das körperlose Leben in der Urzentralsonne als das höchste Glück. Ich bleibe in meiner unpersönlichen, demütigen Wesensart und meinen herzlichen Eigenschaften stets allen Schöpfungswesen gegenüber unauffällig im Hintergrund und so verhalten sich auch die himmlischen Wesen zueinander und zu mir.

So ihr wollt, könnt ihr euch zur Selbsterkenntnis und Bewusstwerdung eures täglichen Lebens fragen: Lebt ihr schon unauffällig im Hintergrund, ohne personenaufwertende Verhaltensweisen?



Ich gebe euch ein weiteres Beispiel vom personenbezogenen Leben: Wer ein Feinschmecker ist und hohe Ansprüche an die Essenszubereitung stellt, der wird immer darauf bedacht sein, bei der Wahl seiner Nahrungsmittel das Feinste vom Feinsten auszusuchen. Er ist erst zufrieden, wenn ihm ein köstliches und geschmacksvolles Essen serviert wird oder er selbst ein solches wohlschmeckend kocht. Diese Menschen neigen dazu, sich im Essensbereich persönlich wichtig zu nehmen. Sie unternehmen immer sehr aufmerksam und zeitaufwändig ihre Lebensmitteleinkäufe und verhalten sich ebenso bei der Zubereitung in der Küche. Sie werden kaum mit bescheidenem Essen zufrieden sein, da ihre Wohlstandsprogrammierung aus diesem oder einem früheren Leben nichts anderes zulässt. Sie sind Gefangene ihrer früheren aufgesetzten, übertriebenen Wunschprogramme und Wohlstandserlebnisse aus dieser Welt. Wenn sie so programmiert ohne Veränderung verbleiben wollen, kommen sie hier und auch im Jenseits davon nicht los. So eine Art ist sehr personenbezogen und bedarf des Nachdenkens, weshalb der Mensch noch so ausgerichtet lebt. Ohne die Bereitschaft sich zu verändern, kann ich ihm nicht mit zusätzlichen Energien helfen den goldenen Mittelweg zu finden.

90 Trifft diese so ausgerichteten Menschen eine finanzielle Not, dann sind sie meistens nicht imstande, unter bescheidenen Verhältnissen weiter zu leben. Lieber scheiden manche durch Freitod aus dem irdischen Leben als bescheidener oder arm zu leben. Eine Tragik, wovon schon viele Jünger/innen betroffen waren.

Wahrlich, darunter sind auch gottverbundene Menschen, die nicht bereit sind ihren gewohnten Wohlstand aufzugeben. Sie sind derart verwöhnt, dass sie sogar einen liebgewonnenen Herzensmenschen verlassen und sich einem herzenskühlen Verstandesmenschen zuwenden, der ihnen weiter ihren gewohnten hohen Lebensstandard bietet. Sie können sich nicht vorstellen, dass sie einmal bescheidener leben müssen. Diese gottverbundenen Menschen sind sehr zu bedauern, da sie noch in den Programmen ihres früheren gehobenen Lebens gefangen sind und nicht eher ruhen können, bis sie wieder den gewohnten Wohlstand um sich haben.

Dies ist wahrlich ein personenbezogenes Leben, das auch auf ihre Nachkommen abfärbt. Sind Eltern imstande ein gutbemitteltes Leben zu führen, dann kann es sein, dass sie durch ihr hohes Lebensniveau auch ihren Söhnen und Töchtern jeden erdenklichen Luxus anbieten. Ihre falsch verstandene Fürsorge geht so weit, dass sie diesen ein sorgenfreies, unbewusst jedoch ein weltbezogenes Wohlstandsleben mit persönlichem Ansehen ermöglichen wollen. Sie gehen in ihrer Fürsorge von ihrer gutbemittelten Lebenssituation aus und können im Moment auch nicht bescheidener denken. Sie können in ihrer Freiheit bezüglich des Wohlstands auch unverändert so weiter leben, doch mein Liebegeist sagt ihnen: Wenn sie ohne neue Erkenntnisse so bleiben wollen und sich nicht bemühen in die Bescheidenheit zu kommen, dann gehen sie mit diesen Speicherungen des Wohlstands ins Jenseits hinüber. Irgendwann im Jenseits erfasst sie dann wieder eine große Sehnsucht, in die früher erlebte personenbezogene Welt zurückkehren zu wollen. Ihnen bleibt dann nichts anderes übrig als sich wieder zu inkarnieren. Doch wann, das ist eine Frage der Zeit von Äonen. Evtl. wird ihnen dies gar nicht mehr möglich sein, weil ihre personenbezogene Wunschwelt auf keinem grobstofflichen oder feinstofflichen Planeten mehr gelebt wird.


Durch großen Wohlstand gewöhnt sich ein Mensch daran, leichtfertig und verschwenderisch mit finanziellen Mitteln umzugehen. Dies sind auch Energien, jedoch in einem anderen Zustand. Durch den Wohlstand konnten die Menschen zu angesehenen Persönlichkeiten werden, und deshalb leben sie persönlich aufgewertet, was es im Himmelreich nicht gibt. Wer glaubt, unverändert so weiter leben zu müssen, der braucht sich nach seiner Inkarnation nicht zu wundern, dass seine so programmierte Seele vom himmlischen bescheidenen, demütigen und unpersönlichen Leben nichts wissen will und auch nicht angezogen werden kann. Nur derjenige, der unsere himmlische, unpersönliche Lebensweise anerkennt und sich ehrlichen Herzens bemüht sie zu leben, dessen Seele befreit sich vom personenbezogenen Leben. Einmal wird sie so weit sein, dass sie frei von Ungesetzmäßigkeiten ist und von einer himmlischen Ebene und einem gleichschwingenden Planeten ihres reinen Bewusstseins angezogen werden kann. Diese logische Gesetzmäßigkeit sollte eigentlich einem geistig weit gereiften Menschen verständlich sein.

Wer dennoch unverändert personenbezogen leben möchte, als hätte ich ihn nicht durch diese Botschaft angesprochen, der kann es auch tun. Doch ich sage ihm, eines Augenblicks im kosmischen Sein wird er bittere Tränen weinen, da er meine guten Ratschläge einfach auf die Seite gestellt hat, als würde es sie nicht geben. Das ist sehr bedauerlich, denn jede erneute Inkarnation einer so ausgerichteten Seele bedeutet größere personenaufwertende seelische Belastungen und damit verbundenes unsagbares Leid. Eine schwer belastete Seele wird ihren Menschen so lange drängen, bis sie über ihn ihr ersehntes Ziel erreicht hat. Es können z.B. der materielle Wohlstand oder kulinarische Mahlzeiten und vieles mehr sein, die diese Scheinwelt anbietet. Das ist die Folge einer widerspenstigen Lebenseinstellung, welche der Seele enorme Energien kostet.

95 Wer ins Himmelreich zurückkehren möchte, der ist herzlich willkommen, meinem Liebegeist seine früheren Wohlstandsprogramme zu übergeben, um in das „goldene Mittelmaß der Bescheidenheit“ hineinzufinden.


Wer von euch gottverbundenen Menschen glaubt, mein Liebegeist hätte etwas gegen gutbemittelte Menschen, der ist wahrlich noch nicht imstande, den tiefen Sinn meiner vielen Botschaften über den Künder richtig aus seinem Herzen zu erfassen. Mein Liebegeist sprach schon über Jesus sinngemäß zu den gottverbundenen Menschen, die ihn hören wollten: Wer ins Himmelreich zurückkehren möchte, der sollte sich nicht an materielle Güter, an Menschen und an diese Welt binden! Diese können ihn derart blenden, dass die Seele im Jenseits weiterhin an ihnen hängt und magnetisch nicht von der Erde loskommt.

Viele Jünger/innen der Jetztzeit werden vielleicht meine Schilderungen falsch verstehen und glauben irrtümlich, ich hätte etwas gegen gutbemittelte Menschen, denen es in dieser Welt möglich ist, finanziell etwas sorgenfreier zu leben. Es sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein, dass er nicht hungern und darben muss. Doch die Welt hat ein ungerechtes Lebenssystem, in dem es immer Reiche und Arme gibt. Dies ist nicht nach meinem Willen und auch nicht nach dem Gottesgesetz der Gerechtigkeit und Gleichheit aller Wesen!

Deshalb ermahne ich öfters die reichen Menschen, sich ihrer Lebenssituation bewusst zu werden und mit schlechtbemittelten Menschen zu teilen. Doch meistens sind die wohlhabenden Jünger/innen nicht bereit, sich über arme Menschen Gedanken zu machen. Viele von ihnen gehen von der falschen Annahme aus, dass sie in früheren Leben sich diesen Wohlstand verdient hätten und nun aus dem Vollen schöpfen könnten. Dies entspricht in dieser ungerechten Welt nicht der Wahrheit. Diese falsche Aussage stammt von ungerechten Menschen, die ihren Reichtum und ihr großes Vermögen damit gewissensberuhigend begründen. Sie wollen von ihrem materiellen Überfluss nichts abgeben, da sie schon lange daran gebunden leben. Damit arme Menschen nicht in Versuchung kommen sie scheel anzusehen und sie zu beneiden oder größere Ansprüche beim Arbeitslohn stellen, haben sie sich viele Ausreden erdacht, um ihren anspruchsvollen und ungerechten Lebensstil beibehalten zu können.

Viele der früheren reichen Gutsbesitzer oder sehr vermögende Menschen, die im Herzen kalt waren, suchten und fanden gute Ausreden, um beim armen Volk glaubhaft zu bleiben. Sie erzählten dem Volk, Gott hätte ihnen diesen Reichtum in die Wiege gelegt. Doch diese Aussage der Fallwesen entspricht nicht der Wahrheit, weil ich mich bei der Inkarnation einer Seele zurückhalte. Sie bestimmt selbst, in welchen Körper sie sich inkarniert, und ob sie in einem reichen oder armen Land leben will.

100 Dies berücksichtigen die gottverbundenen Menschen in ihren Überlegungen nicht, da sie seit Jahrtausenden von den Fallwesen irregeführt wurden. Nun glauben die heutigen Jünger/innen immer noch, dass ich ihnen den Wohlstand in die Wiege gelegt hätte oder sie zu Wohlstand kommen ließ. Dies entspricht nicht der Wahrheit des Gottesgesetzes. Es ist ein aufgesetztes Wissen unwissender Menschen, die fälschlich glauben, ich, der Urgeist, regiere diese Welt. Wenn dies so wäre, dann wäre ich ein ungerechter Gott, der einige Menschen bevorzugt und die anderen benachteiligt. Demnach wäre auch meine Herzensliebe für die Wesen aus meiner Liebeschaffung unterschiedlich groß, und deshalb auch ungerecht. Dies kann aber nicht sein, da mein Urgeist zu allen Wesen gerecht ist und die Wesensgleichheit immer beachtet, das heißt, keinem Wesen Vorteile verschafft. Doch dieses gerechte Leben kann nur im Himmelreich geschehen! Was außerhalb des Himmelreiches geschieht, bestimmen die dort lebenden Wesen. In ihr freies Leben mit anderen Lebensweisen darf ich mich nicht einmischen, weil sie sich auf vorgegebene Äonenzeit ihre Fallwelten gewünscht hatten und auch schaffen konnten. Die Erde gehört zu ihrem Lebensbereich, deshalb haben sie sich andere Lebensgesetze gegeben, die mit den himmlischen Gesetzen nichts gemeinsam haben.

Geht bitte immer davon aus, dass sich mein Urgeist nicht in das Leben der abtrünnigen Wesen einmischt. Er spricht nur die gottverbundenen Menschen an, die bereit sind, ins Himmelreich zurückzukehren. Anders darf sich mein Liebegeist nicht verhalten, denn dies wäre gegen das himmlische Gesetz der Freiheit und Unabhängigkeit!

Wer glaubt, ich sei derjenige, der sie zu Reichtum führte, der hat unwissend einen großen Denkfehler begangen. Wahrlich, er hat sich von Menschen beeinflussen lassen, die, ebenso wie er, den himmlischen Liebegesetzen durch eigene Verwirklichung noch nicht so nahe gekommen sind, dass sie bei einer unwahren Aussage in sich einen Widerstand verspüren können. In der Jetztzeit biete ich euch nun über den Künder in großer Fülle die himmlischen Gesetze an, damit ihr vergleichen könnt, ob ihr dem Gottesgesetz schon nahe liegt. Wer ein offenes Herz dafür hat, der braucht später im Jenseits nicht mehr viel umzudenken, weil ihm diese Gesetze jetzt schon zum Umdenken verholfen haben.

Wer immer noch glaubt, ich, der Urgeist allen Lebens, hätte etwas gegen die reichen und wohlhabenden Menschen, der irrt sich sehr. Ich kläre nur über die Ungerechtigkeit der Welt auf, in der sich Menschen das Recht nehmen, durch ihren Reichtum und Wohlstand andere zu beherrschen und zu unterdrücken und sie zu ihren Dienern zu machen. Dies ist wahrlich außerhalb des Gottesgesetzes und wird es so lange bleiben, bis der letzte Mensch und die letzte Seele freiwillig in die Gerechtigkeit Gottes eingehen möchten. Erst wenn ein Mensch oder eine Seele erkennt, wie verantwortungslos und ungerecht es gegenüber ärmeren Menschen ist, in Reichtum und materiellem Überfluss zu leben, erst dann kann es in ihnen zu einer Veränderung kommen. Diese wünsche ich ihnen sehr!


Denkt bitte weise darüber nach und wisset, mein Liebegeist geht niemals in die Öffentlichkeit und prangert das gewissenlose Leben der Reichen und Schönen an, die ihr Aussehen vermarkten lassen und ihren materiellen Überfluss nicht teilen wollen. Ich biete nur aus dem Hintergrund den willigen gottverbundenen Menschen meine Liebeweisungen an, damit sie einen Halt in dieser ungerechten Welt haben. Ich versuche, ihre Hoffnung und Zuversicht aufzubauen und sie zu stärken, damit sie in ihren Herzen ein großes Sehnen nach einer gerechten Welt haben, in der die Mildtätigkeit und Güte meines Herzens immer zu verspüren ist. Doch ich prangere keinen Menschen und keine Seele an, die noch in ihrem großen Irrtum lebt. Auch wenn sie sich gegenüber ihren Geschwistern aus dem Himmelreich ungerecht verhalten, weil sie ihren Überfluss nicht teilen, werde ich sie niemals öffentlich bloßstellen. Doch wisset, dieses ungerechte Leben der Welt befürworte ich nicht, da es außerhalb der himmlischen Gerechtigkeit liegt.

105 Wer mit mir ins unpersönliche Leben des Himmelreichs gehen möchte, der trennt sich gerne von überflüssigen Gütern und Besitz. Doch wahrlich, diese sollte er nicht denen anbieten, die sie im nächsten Augenblick wieder veräußern, um auf Kosten anderer gut in den Tag hinein leben zu können. So eine Hilfe meine ich nicht.

Bedenkt gut, wem ihr herzlich helfen und eine finanzielle oder materielle Unterstützung anbieten wollt, denn es wäre nicht gerecht, wenn ihr diese den bequemen und unehrlichen Menschen zukommen lassen würdet. Befindet ihr euch nahe bei mir in eurem Herzensgrund, dann könnt ihr zusätzlich zu euren Lebenserfahrungen meine Impulse wahrnehmen. Sie versuchen, euch in die Gerechtigkeit des himmlischen Lebens zu weisen, und lassen euch spüren, wo wirklich notleidenden Menschen geholfen werden sollte. Anders kann ich euch nicht zu der himmlischen Gerechtigkeit führen.

Wer meine göttlichen Impulse über seine Seele auf der Gefühlsebene klarer wahrnehmen möchte, der sollte darauf bedacht sein, sein personenbezogenes Leben ehrlichen Herzens zu beleuchten und mir wieder ein Stück davon zur Umwandlung zu übergeben. Ist er bereit, seine erkannte personenbezogene Lebensweise in die Bescheidenheit und Demut zu verändern, dann wird es ihm möglich sein, meine innere freie Weisung über seine Seele gut zu vernehmen. Das wünsche ich jedem aufrichtigen Menschen auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat, in der seine reine Seele (Lichtwesen) sehr lange schon lebte!


Wer sich jetzt gutwillig mit meiner Hilfe von seinem personenbezogenen Leben befreien möchte, da ihm bewusst wurde, wie sinnlos es ist, in dieser ungerechten und gefahrvollen Welt ein Ziel zu verfolgen, das ihn noch weiter vom unpersönlichen himmlischen Leben entfernt, der kann innerlich endlich frei aufatmen. Er ist nicht mehr ein Gefangener seiner aufgesetzten Vorgaben und sinnlosen Wünsche. Er wird bald erkennen, wie schön es ist, unpersönlich im Hintergrund zu leben!

Dies wäre ein weiser Schritt mehr in das unpersönliche Leben der himmlischen göttlichen Lichtwesen, in dem ihr einst wieder leben werdet. Doch wollt ihr unverbesserlich bleiben, dann werdet ihr noch lange mit euren aufgesetzten, personenbezogenen Verhaltensweisen leben, jedoch in den niedrigen und dunklen kosmischen Bereichen, die dem Fallsein zugehörig sind. Dies kann sogar bis zum Auflösungszeitpunkt der letzten Galaxie und des letzten Planeten im Fallsein dauern. Das wird der Augenblick sein, wo das letzte gefallene und uneinsichtige Wesen die Bedeutungslosigkeit seines personenbezogenen Lebens erkennt. Der Fall zieht sich deswegen so lange hin, weil der freie Wille jedes Wesens bis zum Schluss unangetastet bleibt. Doch mein unpersönlicher Liebegeist in euch wird nicht eher ruhen, bis ihr zu Hause im Himmelreich angekommen seid!


110 Ich gab euch heute ein paar Hinweise, die vielleicht einige gottverbundene Menschen (Jünger/innen), die mehr mit dem Herzen leben als mit dem geschulten Verstand, aufrütteln könnten, um neue Wege zu gehen. Sie sollten dabei nie vergessen, dass ich ihnen in jeder Situation helfe und mich ihnen mit zusätzlichen Energien meiner göttlichen Liebe verschenke. Habt ihr den Abstand zur Welt innerlich erschlossen, dann fällt es euch leicht, diese Botschaft freudig anzunehmen.

Die Jünger/innen, die sich noch gerne in der Welt aufhalten, weil sie dort immer wieder anziehende Kostbarkeiten finden, die sie unbedingt haben wollen, werden es im Jenseits durch den starken Magnetismus zu weltlichen Besitztümern sehr schwer haben, sich von ihnen zu lösen. Ihre Seele ist auf diese Welt gepolt und diese lässt sie nicht los. Sie sind noch nicht frei für das himmlische Leben, das auf der ganzen Linie unpersönlich und besitzfrei ist.

Wollt ihr Wanderer ins Licht die letzte Inkarnation auf dem Planeten erfolgreich nutzen, dann beeilt euch, denn es ist wahrlich sehr spät geworden für die Veränderung eures Lebens ins himmlische unpersönliche Lebensprinzip. Dazu sollte jeder selbstehrliche Wanderer ins Gotteslicht bereit sein, da eure Seele später im Jenseits wieder genau so ist, wie ihr derzeit lebt. Ich möchte eure Seele aber bald im Himmelreich begrüßen, doch wie kann ich dies tun, wenn die meisten der Jünger/innen sich zurzeit noch in der Welt verlaufen haben? Durch ihr personenbezogenes Leben ahnen sie nicht, dass sie sich damit noch weiter vom himmlischen Leben entfernen. Bitte bedenkt mit dem göttlichen Ernst: Jede Speicherung, die ihr in der Welt aufnehmt, zählt! In welche Richtung wird sie an diesem Tag gehen, in die Welt oder ins Himmelreich?

Diese Frage könnt ihr euch jeden Tag erneut stellen, so ihr wollt, denn dies ist entscheidend, ob ihr mit eurer Seele nach Abschluss des irdischen Lebens bald ins Himmelreich eingehen werdet!

Seid ihr unter denen, die ich, der Urgeist allen Lebens aus der unpersönlichen Gottheit, bald begrüßen werde?

115 Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und bitte euch noch einmal, nichts unversucht zu lassen, das euch nützt früher ins Himmelreich heimzukehren!

Ihr kosmischen Wanderer - mein Liebegeist erwartet euch sehnend im himmlischen Licht!