Botschaft 0905. (Version vom 27.04.2009)
(1/3) Unbekanntes Wissen über himmlische und außerirdische Wesen sowie Schmeicheleien - und was dahintersteckt

Kosmisch erleuchteter Gasnebel.

Botschaft Teil 1 enthält noch folgende Themen:

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Der universelle Liebegeist inspiriert durch einen himmlischen Lichtboten diese Botschaft und begrüßt die geistig aufgeschlossenen Menschen herzlich.

Bevor der Gottesgeist die unschöne Wesensart der Schmeichelei zur Selbsterkenntnis ausführlich beleuchtet, schildert er tröpfchenweise etwas aus dem Evolutionsleben himmlischer Lichtwesen und auch über außerirdische Wesen in eurer feststofflichen, kosmischen Fallebene.

20 Ihr erfahrt von ihm auch, warum sich abtrünnige jenseitige Wesen im Verlauf des Falls in ihren selbst geschaffenen Welten sowie auch die Menschen auf dieser Erde von den himmlischen Wesenseigenschaften entfernt haben und nun ein völlig anderes himmlisch fremdes, ungesetzmäßiges Leben führen.

Der Gottesgeist spricht außerdem aus der himmlischen Eigenschaft des Ernstes einige unschöne Wesenszüge von gottverbundenen Menschen an, die diese aus Unwissenheit über die himmlischen Lebensweisen von den tief gefallenen Wesen bzw. Menschen übernommen haben.

In dieser Botschaft werden den gottverbundenen Menschen auch göttliche Weisungen für ihren Heimweg ins himmlische Licht angeboten, damit sie sich täglich ehrlich bemühen ihre unschönen Fehler und Schwächen zu erkennen und diese nach und nach ohne Fanatismus lassen. Die Hinweise können ihnen sehr nützlich sein, sich in einem negativen bzw. unschönen Verhalten schneller zu erkennen, das sie bisher aus Unkenntnis über ihre Lebensweise oder Unwissenheit über die himmlischen Gesetze noch nicht als Fehler bzw. als eine Ungesetzmäßigkeit vermutet oder betrachtet haben. Hauptsächlich jedoch spricht der Gottesgeist hier jene gottverbundene Menschen an, die schon viel geistiges Wissen gesammelt haben, doch kaum dazu bereit waren es umzusetzen. Sie werden vielleicht von einigen Erkenntnishinweisen aus dem göttlichen Ernst wachgerüttelt, das heißt, weil manche Botschaftspassagen ermahnende und ernste Schwingungen enthalten, können sie für sie unangenehm sein. Wahrlich, manche gottverbundene Menschen machen sich trotz besseren Wissens auf dem Inneren Weg etwas vor bzw. sie wollen es nicht wahrhaben, dass sie mit unschönen Wesenszügen stark belastet sind, obwohl sie von anderen schon wertvolle Hinweise zur Erkenntnis und Veränderung erhalten haben. Diese Lebensweise nennt der Gottesgeist „sich selbst verleugnen bzw. bewusste Selbsttäuschung“.

Das Bewusstsein derart gespaltener Menschen versucht der Gottesgeist durch ernste und mahnende Hinweise wachzurütteln und sie für eine größere geistige Umsicht aufzuschließen. Sie geben zwar stolz und sich persönlich aufwertend vor, dass sie sich schon lange auf dem himmlischen Heimweg befänden und schon durch ihre geistige Wissensfülle einen hohen Bewusstseinsstand erreicht hätten, doch das entspricht aus himmlischer Sicht keineswegs der Tatsache. Sie haben wohl viel geistiges Wissen aus Büchern, Vorträgen und Gesprächen gesammelt, doch dieses haben sie im täglichen Leben zur Verfeinerung ihres Wesens noch nicht umgesetzt und befinden sich deshalb in einem geistigen Stillstand, ohne sich dessen bewusst zu sein.


Wenn ihr schon über den vom Gottesgeist später folgenden ungesetzmäßigen Wesenszügen steht bzw. von ihnen frei seid, dann werden euch die mahnenden und aufweckenden Schwingungen manch einer Botschaftspassage nicht stören.

25 Bitte nehmt die Hinweise nicht wortwörtlich, sondern nur sinngemäß! Sie sollen euch zur Bewusstseinserweiterung, zu seelischer Reinigung und Freiheit verhelfen. Wer Gott dankbar ist für seine Weisungen zur Selbsterkenntnis, der wird jeden Fehlerhinweis in seiner Botschaft sehr schätzen, auch wenn er im ersten Moment aus seinem Inneren einen Schmerz empfindet und vielleicht darüber traurig ist.

Bitte geht davon aus, dass der Gottesgeist immer bereit ist den Menschen zu helfen, die ihn täglich im Herzensgebet um seine Kräfte bitten, damit sie sich in ihren unschönen Fehlern bzw. ihrem ungesetzmäßigen Verhalten schneller selbst erkennen und davon frei werden können, um dem ersehnten himmlischen Leben näher zu kommen. Doch wenn ihre angestrebte positive Wesensveränderung trotz viel geistigem Wissen weiterhin ausbleibt bzw. nicht umgesetzt wird, dann ist die von Gott erbetene himmlische Kraft für einen anderen Zweck vergeudet oder missbraucht worden. Das himmlische Gesetz ist so ausgelegt, dass kein himmlisches Wesen mit göttlichen Energien verschwenderisch umgehen soll, in Folge dessen belastet sich die Seele eines solchen Menschen. Das solltet ihr schon wissen, wenn ihr im Gebet himmlische Kräfte für eure menschliche und seelische Reinigung bzw. Veredelung und Erleuchtung eures Wesens erbittet.

Wisset: Himmlische Wesen setzen die aus der Urzentralsonne erhaltenen zusätzlichen Energien nur dafür ein, worum sie beim Gottesgeist angefragt haben bzw. wozu sie bestimmt waren, jedoch nicht für etwas anderes. Könnt ihr verstehen, weshalb euch der Gottesgeist jetzt ermahnt, mit den himmlischen Gebetskräften für eure positive Wesensveränderung und euren zügigen Heimgang sorgsamer umzugehen bzw. diese richtig einzusetzen?

Wer beabsichtigt, auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat zügig voranzukommen und zur weiteren Selbsterkenntnis seiner Fehler und Schwächen täglich mehrmals die göttlichen Kräfte erbittet, dem schenkt der Gottesgeist aus der Urzentralsonne zweipolige Kräfte zum schnellen Erspüren bzw. zur Bewusstwerdung und Selbstüberwindung, damit er in positive, feinfühlige und herzliche Lebensweisen und Wesenszüge nach und nach hineinwächst, die denen der himmlischen Wesen nahe stehen. Doch wenn sich ein Mensch stets so verhält, als wenn er ahnungslos von den edlen und höher schwingenden Wesenszügen und Verhaltensweisen wäre und täglich sein Leben unverändert in die alten unschönen Bahnen der Ungesetzmäßigkeit lenkt, dann schreitet der Gottesgeist aus dem göttlichen Ernst mit ermahnenden Hinweisen ein, so er dazu ein empfangsbereites Wesen in den außerhimmlischen Welten findet. Auf Erden ist ihm das selten möglich und auch nur dann, wenn hoch schwingende mediale Menschen seine Liebesprache in sich gerne freiheitlich aufnehmen, um sie dann aus dem Hintergrund ohne persönliche Aufwertung geistig Interessierten anzubieten.

An dieser Stelle werden vielleicht manche von euch fragen, weshalb es im himmlischen Sein auch eine ernste und ermahnende Sprache gibt und nicht nur die zarte Liebesprache.

30 Der Grund dafür ist, dass wir reinen himmlischen Wesen bei der Erschaffung der Ich Bin-Gottheit und des unpersönlichen Lebens festgelegt hatten, dass wir von ihr ernst angesprochen werden wollen, wenn wir uns einmal aus Unaufmerksamkeit oder mangelnder Verwirklichung eines himmlischen Gesetzeswissens auf einer Evolutionsstufe falsch verhalten sowie bei Schaffungen im Umgang mit feinstofflichen Atomen daneben liegen sollten, denn dies würde für unsere Lichtkörperpartikel und für das Planetenleben schlimme Folgen nach sich ziehen. Diese himmlische Richtlinie gilt auch für die himmlischen Rückkehrer, die viel Wissen über die himmlischen Gesetze und die mit ihnen verbundenen herzlichen Lebensweisen aufgenommen haben und sich freiwillig umorientieren wollten, doch mangels täglicher Bereitschaft oder Willenskraft stets scheitern, ihre unschönen Fehler, die anderen im Herzen wehtun, für immer zu lassen. Darum beleuchtet der Gottesgeist nun aus dem göttlichen Ernst wieder eine Lebensfacette vieler innerer, jedoch geistig lauer und wankelmütiger Menschen.


Wer diese ermahnenden und ernsten Worte des himmlischen Liebegeistes über einen Künder ablehnt und nur Liebes, Erfreuliches und Wohltuendes lesen möchte, der sollte sich fragen - warum.

Wahrlich, viele gottverbundene Menschen leben schon länger so eingestellt, weil sie noch mit vielen Speicherungen von Täuschungen und falschen Informationen umhüllt sind, die nicht zulassen, dass sie sich einmal ernste Gottesworte anhören, die aber auch seine göttliche Liebekraft enthalten und aus seinem universellen Herzen in der Urzentralsonne stammen.

Die himmlische Liebe hat einen großen Speicheranteil in der Urzentralsonne und ist für uns reine Wesen eine wichtige Wesenseigenschaft für unser Dualleben und den Umgang mit unseren Planetenbewohnern. Doch wir teilen uns nicht nur in dieser himmlischen Wesenseigenschaft mit, sondern in allen, die reine Wesen nach langer Vorbereitungs- und Aufbauzeit für das unpersönliche himmlische Einheitsleben geschaffen und schon in sich erschlossen haben. Darum lasst bitte davon ab, vom Gottesgeist nur die Wegweisungen in der sanften Liebefrequenz hören zu wollen, denn im himmlischen Sein gibt es nicht nur diese Sprech- und Mitteilungsart.


Es ist möglich, dass ein gottverbundener Mensch jetzt beim Lesen der kurzen Schilderung des Gottesgeistes aus der himmlischen Eigenschaft des Ernstes durch die ermahnenden Schwingungen eine unerklärlich unangenehme Missstimmung verspürt - die sich später noch verstärken kann. Zu dem starken Widerwillen gegen einige Botschaftsaussagen können auch Ängste aufsteigen und im Oberbewusstsein eine zeitlang nachschwingen. Nun, diese kommen aus den negativen Speicherungen des Unterbewusstseins und aus den Seelenhüllen hervor, die einem stark belasteten gottverbundenen Menschen in diesem Bereich etwas Bestimmtes sagen wollen. Doch manche tun sich schwer in dieser missgestimmten Unruhephase eine Ursache zu erkennen, weil sie bisher keinen großen Wert darauf gelegt haben, sich täglich selbst kennenzulernen und zudem noch unbewusst leben.

35 Wer sich über seine unangenehmen Gefühle Klarheit verschaffen will, dem rät der Gottesgeist zur Selbstehrlichkeit. Nur so kann er seine Charakterstärken und -schwächen kennenlernen, um zu wissen, wer er tatsächlich ist. Durch das Kennenlernen seines Wesens, in Gedanken, Worten und im Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen sowie seiner Einstellung zu einer Arbeit bzw. Beschäftigung, gewinnt er eine größere innere und äußere Umsicht. Das veranlasst seine Seele dazu aktiver zu werden, das heißt, sie hat durch das bewusste und positive Leben ihres Menschen die Möglichkeit in ihm Freude zu entfachen, so dass er von innen verstärkt die Bereitschaft verspürt, sich mit seinen kleineren oder größeren Untugenden und Charaktermängeln mehr zu befassen, um so für immer von dieser Last und Beschwerlichkeit frei zu werden, da sie negative, zerstörerische Kräfte enthalten und die Seele im Jenseits blockieren von höheren, lichtreichen Welten angezogen zu werden. Doch das bewusste Kennenlernen streben leider nur die wenigsten gottverbundenen Menschen an, weil ihnen die Bewusstwerdung ihrer negativen Wesenszüge und Verhaltensweisen sehr unangenehm ist. Lieber befassen sie sich mit den unschönen Wesenszügen anderer, die sie oft in Gesprächen zitieren und darüber manchmal auch heftig miteinander debattieren. Das aber hilft ihnen nicht weiter, um auf dem Inneren Weg ins Himmelreich vorwärts zu kommen.

Die starke Blockade gegen eine ernste Sprache kann davon kommen, weil der gottverbundene Mensch bisher die Einstellung hatte, nur eine sanfte Liebesprache vom Gottesgeist und von Menschen hören zu wollen, auch dann, wenn er darauf angesprochen wird, dass er sich unschön verhalten hat. Dementsprechend ist auch seine Vorstellung vom himmlischen Leben geprägt. Doch das ist ein falsches Lebensbild.

So eingestellte, sich selbst täuschende Menschen benutzen ab und zu - wenn z.B. ihre Rechtfertigung oder bedrängenden Hinweise nicht beachtet werden - eine vorwurfsvolle, laute und beherrschende Stimme. Doch diese Tatsache wollen sie sich nicht eingestehen, weil sie sich bei gern gesehenen Menschen stets in verstellter Art, mit einer lieblichen Stimme zeigen, denn diese sollen sie nur von ihrer guten, freundlichen und zuvorkommenden Seite mit einer sanften Stimme kennen. Nun kommen beim Lesen einer Botschaftspassage bei einem so widersprüchlichen Menschen ernste und ermahnende Schwingungen im Bewusstsein an und er spürt eine unerklärlich starke Beklemmung und zugleich eine Sperre in sich, weitere göttliche Hinweise zu lesen.

Ihr inneren Menschen, habt ihr euch schon einmal Folgendes gefragt: Weshalb ist der eine Mensch bei ernsten und ermahnenden Hinweisen so aufgewühlt und rechtfertigt sich mit unschönen lauten Worten, doch ein anderer bleibt ruhig und gelassen und ist für die Geradlinigkeit und Offenheit sehr dankbar?

Nun, auch ein demütiger und friedliebender Mensch benutzt manchmal ernste und ermahnende Worte, wenn er z.B. merkt, dass ihn jemand täuschen will oder er möchte einen Menschen vor einem materiellen oder finanziellen Nachteil oder vor einer Gefahr schützen. Dieser gottverbundene Mensch weiß von innen, dass seine ernste und ermahnende Sprechweise zu einem bestimmten Zeitpunkt angebracht ist, auch wenn sich deswegen manch einer aus mangelnder Bewusstseinsreife oder starker Belastung erregt und dies ihm evtl. so übel nimmt, dass er sich mit lauten unschönen Worten herauszureden versucht und ihn deswegen vielleicht lange nicht mehr sehen will.

40 Wenn sich ein Mensch über einen Fehlerhinweis erregt, dann enthält sein menschliches und seelisches Bewusstsein ein starkes negatives Speicherpotenzial, das ihm über den Wahrnehmungssinn die Rückmeldung gibt bzw. sich in seinem Oberbewusstsein als Echo meldet. Es kann nur so sein, dass er einmal im Vorleben und auch in diesem Leben sehr strenge, laute und dominierende Wortklänge benutzt haben muss, um andere zu beherrschen und zu erniedrigen. Durch seine unschöne und ungesetzmäßige Art mussten einmal Menschen oder jenseitige Wesen Leid erdulden und nun empfindet die einverleibte gottverbundene Seele die negativen Kräfte aus den Speicherungen, die ihr große Schmerzen in den Lichtpartikeln bereiten, und dies spürt auch der Mensch, weil er mit ihr über Lichtfäden verbunden ist.

Wahrlich, wer als gottverbundener Mensch ernste und ermahnende Worte nicht ertragen kann, auch dann nicht, wenn sie ihm behilflich sein sollen seine Fehler und Schwächen zu erkennen, der fühlt sich noch in seinem gespaltenen Bewusstsein sehr wohl. Ihm kann im Moment der Gottesgeist auch nicht helfen, weil er für eine Veränderung durch Hinweise anderer noch nicht zugänglich bzw. verschlossen ist.


Damit ihr es richtig einordnet, weshalb beim Lesen von ernsten und ermahnenden göttlichen Hinweisen ungesetzmäßige Speicherungen ins Bewusstsein hochkommen können, versucht euch dies der Gottesgeist nun ausführlich verständlich zu machen.

Wenn höher schwingende, zweipolige göttliche Energien z.B. beim Lesen einer Botschaft ins menschliche und seelische Bewusstsein über die Gehirnzentrale einfließen, dann leuchten sie manch eine gespeicherte Ungesetzmäßigkeit an. Die einströmende göttliche gesetzmäßige Energie strahlt magnetisch nur die Speicherung im menschlichen und seelischen Bewusstsein an, die eine gegensätzliche Frequenz zum himmlischen Leben aufweist. So kann die negative Speicherung dem Menschen oder einer jenseitigen belasteten Seele bewusst werden.

Sind z.B. viele Verstöße gegen den göttlichen Ernst gespeichert, dann werden sie von den Schwingungen und Klängen des göttlichen Ernstes angeregt, sich im seelischen und menschlichen Bewusstsein bemerkbar zu machen und der Mensch fühlt dann ein abweisendes Gefühl gegen das Gelesene aus dem göttlichen Ernst. Doch für einen willigen gottverbundenen Menschen ist das eine große Chance, sich viel schneller in seinem unschönen, ungesetzmäßigen Verhalten zu erkennen und wenn er möchte, sich auf positive Wesenszüge und Verhaltensweisen umzustellen, von denen er durch göttliche Botschaften schon weiß, dass sie von himmlischen Wesen gelebt werden.


45 Auch himmlische Wesen benutzen ab und zu die ernste und ermahnende Sprechweise. Wenn ein neu angekommenes Wesen z.B. aus Unwissenheit über die neuen Evolutionsbedingungen auf dem Planeten eine ungesetzmäßige Verhaltensweise beginnt oder sich durch Unachtsamkeit in Gefahr bringt, von den hochfrequenten Strahlen eines Planetenteils oder Objektes getroffen zu werden, die aber sein Lichtkörper noch nicht ertragen kann, dann eilen einige Planetenbewohner herbei und warnen es mit ernsten und ermahnenden Hinweisen, weil sie es vor Schaden bewahren wollen. Die Bewohner erhalten rechtzeitig von der Ich Bin-Gottheit warnende Bilder zum Schutz eines Wesens oder sehen und spüren zugleich an der veränderten Lichtaura und Schwingung des Planeten, dass sich jemand in Gefahr befindet bzw. Hilfe braucht. Eine Unachtsamkeit bzw. ein Verstoß gegen eine Gesetzmäßigkeit bzw. Lebensregel kommt im himmlischen Sein jedoch nur sehr selten bei neuen Planetenbewohnern vor. Wenn sie sich nach ihrer Ankunft selbstständig ein Gesamtbild vom Planeten und seiner Landschaft verschaffen wollen, kann es vorkommen, dass sie von einer Schönheit, die für sie eine Neuheit ist, so fasziniert sind, dass es dann die Ich Bin-Gottheit schwer hat sie von Innen mit Warnungen zu erreichen. In so einer Situation helfen ihnen dann von außen die Planetenbewohner.

Damit der Lichtkörper eines neu angekommenen Wesens auf einem Planten höherer Evolutionsstufe keinen Schaden durch die Strahlung eines Objektes davonträgt - das für das Wesen unbekannte Atomteilchen und eine viel höhere, somit zu hohe Strahlung enthält - meldet sich die Ich Bin-Gottheit mit einem warnenden und ermahnenden Ruf aus dem Lebenskern des Wesens oder die Planetenbewohner eilen helfend herbei.

Die Lichtpartikelstruktur eines himmlischen Wesens muss immer auf die Lichtfrequenz der verschiedenen feinstofflichen Atome eines Planeten ausgerichtet werden, das heißt, beim Wechsel der Dualwesen auf eine höhere himmlische Ebene haben manche Lichtpartikel der Wesen noch nicht die Aufnahmebereitschaft für die höherfrequenten Strahlen eines Objektes. Dies geschieht erst im Verlauf ihrer Evolution durch die Verwirklichung einer bestimmten Gesetzmäßigkeit, die sie freiwillig anstreben. Die betreffende Frequenz konnten sie auf einer niedrigeren Evolutionsstufe in sich noch nicht aktivieren, weil dort für die Erschließung einer bestimmten gesetzmäßigen Lebensweise die Lichtintensität und Schwingung zu gering war. Diese wird aber zur Öffnung eines Lichtpartikels des Wesens benötigt, worin Speicherungen für eine bestimmte Evolutionsstufe und höher schwingende Lebensweise enthalten sind.

Die himmlischen Wesen erhalten Warnungen und Ermahnungen entweder aus dem göttlichen Ernst oder aus der göttlichen Ordnung. Nur diese zwei himmlischen Eigenschaften enthalten Klänge zum Schutz und zur Fürsorge der Wesen. Ansonsten benutzen wir und auch die Ich Bin-Gottheit zu unserer Mitteilung die Klänge aus allen Eigenschaften, die das himmlische Evolutionsleben hervorgebracht hat und es sind unendlich viele, die die Menschen nicht kennen. Unsere Umgangssprache in Bild und Ton enthält wohltuende harmonische und sanfte sowie auch dynamische Klänge, doch sie ist nicht nur mit sanften Liebeklängen geschmückt, weil sonst unser Leben zu eintönig wäre.

Wir benutzen die Klänge aus vielen Eigenschaften des himmlischen Lebens, die wir zur Beschreibung unserer Anliegen oder Erzählungen vermischt einsetzen bzw. zum Ausdruck bringen, denn nur so können wir uns tiefgründig und klar mitteilen und dies erweitern wir stets in unserer Evolution. Doch manchmal ist es notwendig, wie ihr schon gehört habt, ein Wesen bei einer Unachtsamkeit oder vor einer noch unbekannten Gefahr durch einen besonderen Frequenzklang, der im Lichtbewusstsein des Wesens aber nicht unangenehm zu vernehmen ist, zu warnen. Das ist eine Verhaltensweise zum Schutz unseres feinfühligen Lichtkörpers. Er reagiert auf jede unbekannte Strahlung sehr empfindlich, das heißt, nur jene Partikel von den Trillionen unseres Lichtkörpers können die Strahlung nicht ertragen, die in unserem Evolutions-Dualleben noch nicht durch eine gesetzmäßige Verhaltensweise zum Leben erweckt bzw. geöffnet wurden.

50 Die Lichtpartikel himmlischer Wesen enthalten seit ihrer Zeugung sämtliche himmlische Gesetzmäßigkeiten. Diese werden stets von den Eltern vererbt sowie ein neu hinzugekommenes Gesetz von der Ich Bin-Gottheit in die Lichtpartikel übertragen. Der Lichtkörper himmlischer Wesen ist aus allen himmlischen Atomarten beschaffen und mit allen gesetzmäßigen Lebensweisen der Wesen programmiert. Das heißt: Die Lichtpartikel enthalten Gesetzesbilder und -informationen aller Lebensweisen himmlischer Wesen in unzähligen Variationen sowie ihre verschiedenen Wesenszüge und Eigenschaften, die sich nach und nach im Verlauf der himmlischen Evolution durch ihre Bewusstseinserweiterung gebildet haben.


Doch die Lichtpartikel können wir erst durch unsere Evolutionsreife und unsere Bereitschaft zum Erleben öffnen und daraus Abrufungen vornehmen, damit wir sie vollständig verstehen und einsetzen können. Erst durch die abgeschlossene Öffnung eines Lichtpartikels unseres Wesens ist der gesamte Inhalt in unser Bewusstsein übergegangen und das Partikel bleibt dann durch seine hohe Schwingung und intensivere Strahlung beständig geöffnet. In diesem Zustand reagieren wir dann nicht mehr empfindlich auf die Strahlung eines Objektes, weil der von uns geöffnete Partikel unseres Lichtkörpers nun die gleiche Frequenz aufweist und das bedeutet, dass wir den Lichtstrahl nun glückselig in uns empfinden.

Zur Öffnung von einem der Trillionen Lichtpartikel unseres Wesens begeben wir uns auf einen neuen Evolutionsplaneten, der uns wieder neue glückselige Dualleben-Varianten anbietet, von denen wir vorher nichts geahnt haben, weil unser Lichtbewusstsein dafür noch nicht aufgeschlossen war.

Viele von euch können sich ein himmlisches Wesen nicht vorstellen, deshalb gibt euch der Gottesgeist eine kurze Bildbeschreibung von der Beschaffenheit und dem Aussehen eines Lichtkörpers:

Der Lichtkörper eines himmlischen Wesens besteht aus unzähligen feinstofflichen Partikeln, es sind kleinste Atomteilchen verschiedenster Art, und jedes hat durch seine Speicherung eine andere Funktion zu erfüllen. Sie strahlen in unterschiedlichen Farben und schwingen mehr oder weniger hoch, entsprechend dem Evolutionsstand eines Wesens. Diesen Evolutionsstand oder die geistige Reife im himmlischen Sein bezeichnet der Gottesgeist und auch wir als das momentane erschlossene Bewusstsein eines Wesens.

55 Jeder Partikel der feinstofflichen Wesen ist elastisch und dehnbar, das heißt, er hat die Fähigkeit sich zu verkleinern oder zu vergrößern, je nach dem, wie sich ein Wesen zu einem bestimmten Zweck den äußeren Verhältnissen anpassen möchte. Dies geschieht z.B. dann, wenn sich ein Wesen in einen menschlichen Körper inkarnieren möchte, dann verkleinert es seinen Lichtkörper durch Gedankenkräfte ohne Probleme auf die Größe eines Embryos oder Kleinkindes und passt sich dann der Größe eines erwachsenen Menschen an.

Die Lichtpartikel sind so beschaffen, dass ein himmlisches Wesen seine Körperteile geschmeidig drehen und elastisch bewegen kann - ähnlich eines wendigen Balletttänzers. Der Körper eines Lichtwesens ist gegenüber eurem menschlichen Körper viel größer und seine Form schlanker und die einzelnen Partikel - ähnlich eurer Zellen - leuchten in verschiedenen Farben mehr oder weniger hell, seinem Evolutionsstand entsprechend. Die Kopfform eines Wesens ist schmal und das Gesicht hat einen zarten, lieblichen Ausdruck. Meistens strahlt ein sanftes Lächeln über seine klaren, leuchtenden großen Augen und sein Mund fällt etwas kleiner aus. Seine Haare glänzen in verschiedenen Farben und die Haarlänge kann bei den männlichen Wesen bis über die Schultern gehen und bei den weiblichen Wesen bis zur Hüfte reichen. Ihre Haare werden von ihnen in verschiedenen Frisurvarianten geformt und geflochten. Die himmlischen Wesen tragen zierliche Kopfbedeckungen und Bekleidungen, die eure Modeschöpfer in dieser Vielfalt nicht kennen, aber eine genaue Beschreibung davon kann über den Künder nicht gegeben werden. Doch der Gottesgeist versucht eure Vorstellung bezüglich des Aussehens himmlischer Wesen noch zu erweitern.

Die weiblichen Wesen tragen im Haar gerne durchsichtige Schleier oder fein gebundene, herunterhängende Schleifchen oder verzierte Haarbänder in zarten Pastellfarben, wobei ihre schönen Haare und die Frisur noch gut zu erkennen sind. Die männlichen Wesen stehen den weiblichen in ihrem Haarschmuck nicht nach, doch ihr schöpferischer Ausdruck geht in eine andere Richtung. Sie schmücken manchmal ihre Haare mit Naturalien oder mit feinen Kopfbedeckungen aus der Natur, die ähnlich wie zierliche Hüte, Barette oder Käppchen aussehen sowie farbig schimmern und durchsichtig sind. Ihre Kleidung fertigen sie in den unterschiedlichsten Ausführungen und Formen an und verleihen dieser durch stetige gestalterische Veränderungen wieder einen neuen Ausdruck. Ihre Kleiderstoffe aus der Natur verzieren sie immer mit neuen kunstvollen Mustern aus ihrem unerschöpflichen Einfallsreichtum. Ihre Kleider tragen sie in zarten Pastellfarben und wählen sie entsprechend ihrer Evolutionsreife aus.

Doch kein himmlisches Wesen trägt die Kleidung zur persönlichen Würdigung bzw. Bewunderung, weil wir schlichte und einfache Wesen sind, die nie durch persönliche Besonderheiten und glänzenden Prunk und Luxus äußerlich auffallen wollen. Unsere selbst angefertigte Kleidung wechseln wir nach unserem Empfinden. Wir kleiden oder schmücken uns für ein Treffen oder Fest mit einigen Planetenbewohnern oder außerplanetarischen Freunden nie in einer gesteigerten, herausragenden Art, sondern so, wie wir es immer gewohnt sind zu leben, weil wir sonst in die persönlich aufwertende Lebensweise kommen würden und das tun wir uns nicht an. Wir geben uns bei einem freudigen kleinen Fest so, wie wir uns sonst auch in unserem Evolutionsleben auf dem Planeten verhalten, und darum steht keiner der Anwesenden im Rampenlicht, wie es bei den Menschen üblich ist.


Die Lichtpartikel unseres Körpers schwingen höher als die Atomteilchen der himmlischen Planetenelemente. Das bedeutet: Wir können uns ohne weiteres durch Gedankenkräfte in einen Zustand versetzen, in dem wir uns mühelos in das Planeteninnere begeben können, so dies aus verschiedenen Gründen notwendig ist. Daraus könnt ihr erkennen, dass es für unseren Lichtkörper keine Hindernisse bei der Fortbewegung gibt.

60 Wir achten das Mineral und würden nie auf den Gedanken kommen es zu eigenwilligen Zwecken einzusetzen, wodurch es dann wegen uns leiden müsste. Nein, so ein Verhalten wie das der unwissenden Menschen, womit sie stets die Erde ausbeuten, das kennen wir nicht. Wir lieben jedes Mineralatom bzw. alle Elementaratome und haben deshalb auch eine innige Beziehung zum Planeten, der von vielen erfahrenen himmlischen Wesen aus verschiedenen Mineralatomen geschaffen wurde und in verschiedenen Pastellfarben leuchtet.

Wir himmlischen Wesen haben auch zu allen mineralischen Gegenständen eine herzliche Beziehung. Stoßen wir uns an einem Gegenstand, dann verspüren wir keinen Schmerz. Der Grund dafür ist, dass unser Lichtkörper elastisch ist und sich dehnen kann und auch verkleinerungsfähig ist. Unser Lichtkörper besteht aus einer tastbaren Form, die fein- und weichstofflich ist. Er ist zum Vergleich ähnlich wie ein weiches Gummimaterial beschaffen, das eine hohe Elastizität aufweist bzw. biegsam und gegen Druck und Stoß unempfindlich ist.

Unser Lichtkörper hat nur ein geringes Gewicht, das zum Tasten unserer Form erforderlich ist und um magnetisch auf der Planetenoberfläche gehalten zu werden. Für größere Strecken auf dem Planeten bewegen wir uns auf Lichtbahnen fort, und es ist uns auch möglich, beim Aufenthalt im Haus und Garten normal zu gehen und mit großer Freude in der Landschaft spazieren zu gehen. Die gleiche Beschaffenheit der Atomteilchen weisen auch die Mineral- und Pflanzenformen sowie die Naturwesen auf.

Unsere himmlischen feinstofflichen Atome - mit denen unsere Lichtkörper, alle Planeten und Naturformen sowie unsere Schaffungen, z.B. unsere Häuser, Gegenstände und die Kleidung bestückt sind - haben also nicht wie in der Feststofflichkeit das Gewicht und die Härte der Atome, so wie euer materieller Kosmos einschließlich eures Planeten. Euer feststofflicher Körper besteht aus Zellverbänden, die nur minimal von ihrer festgelegten Position abweichen können. Darum verspüren die Menschen schon bei einem schwachen Stoß einen leichten Schmerz. Wenn die menschlichen Zellverbände mit großer Wucht gegen ein Teil aus hartem Material prallen, dann werden diese sehr in Mitleidenschaft gezogen, da ihre Dehnbarkeit bzw. Elastizität überschritten ist, und die Folge ist eine schwere Verletzung und ein großer Schmerz. Deshalb ist die Feststofflichkeit der Atome bzw. die grobstoffliche Materie für das menschliche Leben und die Natur ein sehr tragischer Zustand.

Doch wir himmlische Wesen leben in Welten fein- und weichstofflicher Art und unser Lichtkörper ist aus den gleichen Atomen beschaffen. Diese Beschaffenheit weist auch euer Lichtkörper - belastete Seele genannt - im menschlichen Körper auf. Er kann sich einerseits noch im verkleinerten, zusammengefalteten Zustand befinden oder stülpt sich andererseits schon vollkommen entfaltet über euren Menschen, je nach dem in welchem Bewusstsein ihr lebt - finster oder schon lichtvoll.

65 Unser Lichtkörper ist so beschaffen, dass wir jederzeit zu einem bestimmten Zweck mittelgroße Gegenstände aus Mineralien oder aus dem Pflanzenreich mühelos tragen können, weil sie fast kein Gewicht haben. Wenn wir sie sanft anfassen und an einen anderen Platz bringen, dann spüren wir sie im Lichtkörper sehr angenehm und empfinden ihre Freude und Dankbarkeit. Sie freuen sich und sind manchmal glückselig, weil sie in wenigen Augenblicken unsere hohe Lichtkörperschwingung in sich verspüren können. Diese ist für sie nicht schädlich, weil ihre Partikel noch kein Schmerzempfinden haben.

Dagegen haben die himmlischen Wesen ein sehr geringes Schmerzempfinden in den Lichtpartikeln, die noch nicht auf der neuen Evolutionsstufe geöffnet wurden. Aus unseren Erfahrungen bei der Schaffung verschiedenenartiger feinstofflicher Atome wussten wir, dass höher schwingende Atome, die unsere Bewusstseinsschwingung übertreffen, sich auf unsere Körperpartikel negativ auswirken. Deshalb haben wir eine Schutzmaßnahme vor hohen Strahlen durch entsprechende Gesetzesspeicherungen eingebracht. An den zarten Schmerzempfindungen - ähnlich der leichten Schmerzempfindung, wenn ihr vom Blattspitz eines Nadelbaumes unangenehm gepiekt werdet - können wir sofort erkennen, dass die Strahlung eines bestimmten Atoms für unseren Lichtkörper zu hoch ist. Das ist unser bester Schutz vor negativen Folgen für das noch nicht befruchtete Lichtpartikel.

Durch eine zu hohe Strahlung über einen längeren Zeitraum könnten die vererbten Bildinformationen in einem noch nicht aktiven bzw. niedriger schwingenden Partikel unseres Lichtkörpers unbrauchbar oder gelöscht werden und wir hätten große Probleme in unserer Evolution eine himmlische Gesetzmäßigkeit zu verstehen. Obwohl uns die Ich Bin-Gottheit stets die Möglichkeit bietet, verlorene Partikel-Informationen durch eine Neueinspeicherung zu ersetzen oder das beschädigte Partikel ausgetauscht zu erhalten, sind wir so ausgerichtet, dass wir alle geerbten Bildinformationen im Partikel unversehrt erhalten wollen.

Sollten wir einmal durch Unachtsamkeit mit der zu hohen Strahlung eines Atoms in Berührung kommen, dann verspüren wir nur einen geringen Schmerz als Warnung, damit wir schnell aus ihrer Reichweite gelangen. Doch wir tun alles, damit wir nie in so eine Situation kommen. Dies können wir mit der Hilfe unseres feinfühligen Empfindens, unserer großen kosmischen und planetarischen Umsicht sowie unserer großen Lebenserfahrung vermeiden. Und wenn unsere Lebenserfahrungen noch zu gering sind, um eine Gefahr richtig einzuschätzen, dann hilft uns die Ich Bin-Gottheit mit einem Warnruf aus ihrem Herzen, der Urzentralsonne. Doch unser kleiner Schmerz ist gegen euren menschlichen Zellschmerz nicht nennenswert.

Wir himmlischen Lichtwesen haben eine hohe Feinfühligkeit und ein hohes Zartgefühl, das wir im Tastsinn am Stärksten entwickelt haben und wahrnehmen. Der Wahrnehmungssinn wird uns von den Zeugungseltern vererbt. Er steigert sich auf jeder weiteren Evolutionsstufe, weil die höhere Lichtintensität im Körper der Wesen die Sensibilität anregt. Wer von euch durch die Reinigung der Seele immer mehr lichtdurchlässig wird, dessen Zellen schwingen auch höher, und dadurch spürt er bei herzlichen körperlichen Berührungen mit dem Partner ein viel stärkeres Zart- und Glücksgefühl. Doch der Nachteil ist, dass er bei Verletzungen eine viel höhere Schmerzempfindlichkeit hat als stark verpolte, raue und grobe Menschen, die niedrig schwingen.


70 Stellt euch bitte unser himmlisches Planetenleben ohne Plagen und Mühen vor. Wir tragen keine schweren Gegenstände, wozu manche Menschen gezwungen sind, denn wir setzen zu unserem Transport größerer Gegenstände immer unsere Gedankenkräfte ein, da es nämlich auch bei uns große Bauteile zur Erstellung eines Hauses oder anderer Schaffungen gibt. Wir entwerfen zuerst in Gedankenbildern im Dualverbund ein schönes Haus, in dem wir später wohnen werden. Dies ist aber nur dann erforderlich, wenn auf unserem neuen Planeten gerade keine Möglichkeit besteht, ein verlassenes Haus zu beziehen. Ein Haus wird von einem Dualpaar nur deshalb verlassen und steht leer, weil dieses auf einen höheren Evolutionsplaneten wechselte. Die verlassenen Häuser werden von neuen Planetenbewohnern, den evolutionsbereiten himmlischen Dualpaaren bezogen und nach ihrem Bewusstsein manchmal völlig umgestaltet. Die Umgestaltung geschieht in nur kurzer Äonenzeit. Das Paar verändert freudig nach und nach das Haus der Vorgänger, damit sie sich durch ihre eigene Gestaltung bzw. ihren Einfallsreichtum wohlfühlen können.

Für die neuen Häuser werden von mehreren Wesen Mineralien aus der unmittelbaren Umgebung gesammelt, die auf der Planetenoberfläche liegen. Diese fügen sie kunstvoll zu einem großen Hausteil zusammen. Mehrere fertig gestellte Hausteile müssen dann an eine bestimmte Stelle gehoben werden, was ein Dualpaar allein nicht durchführen kann, und darum wirken dabei mehrere erfahrene Wesen mit. Zusammen schaffen wir mit unseren Gedanken ein größeres Energiefeld und aus diesem entnehmen wir Energien, bündeln sie zu einem Strahl und senden ihn dann gemeinsam zu dem großen fertigen Bauteil. Im Strahlenbündel sind unsere Gedankenbilder zum Bewegen des Teiles an die vorgesehene Stelle enthalten. Dann umhüllen wir das Teil mit weiteren Energiebündeln und durch die Höhertransformierung erhebt es sich selbstständig und setzt sich auf einem Lichtstrahl in Richtung der fixierten Stelle des Hauses in Bewegung.

So bewegen wir gemeinsam große Bauteile oder schaffen auf diese Weise neue Evolutionsplaneten. Doch mit kleinen Teilen haben wir es einfach. Wir sprechen durch unsere Gedankenbilder einen Gegenstand an und bitten ihn, sich auf einem Lichtstrahl, den wir ihm zusenden, selbstständig zu einer Stelle im Haus zu bewegen. Dies funktioniert immer, weil wir durch unsere liebevollen Gedanken zum Gegenstand Kräfte gesendet haben und ihn bitten, für uns im Einsatz zu sein. Er bedankt sich dann freudig bei uns, weil er durch eine neue Stelle oder einen anderen geeigneten Platz wieder andere Energieströme aus dem Planeteninneren verspürt, die für ihn neu sind und sein kleines Bewusstsein anregen, etwas umfassender zu verstehen. Jeder von uns geformte Gegenstand aus verschiedenen Mineralien hat ein kleines Bewusstsein. Dieser versteht uns nur deshalb, weil wir uns vorher - bevor wir ihn entweder mit eigenen Händen oder durch unsere Gedankenkräfte kunstvoll geformt und gestaltet haben - mit seinen Elementarteilchen verbunden haben und liebevoll mit ihnen kommunizierten. Die Erschaffungsart eines Gegenstandes wählen wir entsprechend der zu erstellenden Größe. Der erschaffene Mineralien-Gegenstand speichert unsere herzlichen Gedankenkräfte in seinem Gesamtenergiefeld, die sich den vorhandenen Atomteilchen-Speicherungen angeschlossen haben und bilden so ein kleines Bewusstsein zum Erfassen unserer Mitteilungen.

Vielleicht könnt ihr euch jetzt etwas mehr unser himmlisches Planetenleben vorstellen, von dem ihr aber bis jetzt - bezüglich der großen Vielfalt und unzähligen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen - nur einen kleinen Wissenstropfen erfahren habt. Darum sorgt dafür, dass euch bald unser schönes und interessantes Leben beglückt. Und das ist euch nur durch ein bewusstes Kennenlernen eurer Fehler und Schwächen sowie eine positive Wesensveränderung möglich. Denn nur sie sind es, die euch bzw. eure Seele magnetisch abhalten in eine höhere Lebensform zu kommen.



Unser Lichtwesen ist von Beginn der Zeugung an mit folgenden Wahrnehmungs- und Mitteilungssinnen ausgestattet: Tasten - Empfinden und Fühlen - Riechen - Schmecken - Hören - Sehen in die eigenen Lichtkörperpartikel und in die unmittelbare Wohnumgebung auf dem Planeten sowie in jene Bereiche der Schöpfung, die ein Wesen durch seine Evolution schon erschlossen hat - sowie Denken entsprechend unserem Bewusstsein - und sich durch eine himmlische Einheits-Sprechweise in Bild und Ton mitteilen können.

75 Jede Körperregion unseres Wesens ist mit Lichtpartikeln unterschiedlicher Art bestückt, die eine starke magnetische Anziehung zueinander haben. Die Kräfte für die gegenseitige Lichtpartikel-Anziehung fließen aus dem Lebenskern bzw. dem feinstofflichen, stark leuchtenden Reaktor des Lichtwesens - er ist über dem Kopf platziert - der wiederum über ein Lichtband mit der himmlischen Urzentralsonne verbunden ist. Aus dem Lebenskern eines Wesens verströmen sich stets stark frequente Energien über Lichtfäden zu den sieben Bewusstseinsrädchen - es sind sich stets drehende Energie-Beförderungszentren, die in verschiedenen Pastelltönen leuchten. Über sie erhalten die einzelnen Partikel ständig Aufladungskräfte. Die Partikel sind miteinander verwoben und werden durch Speicherungen in der vorgegebenen Formation stabil gehalten, ähnlich wie Bienenwaben. In jedem Partikel sind andere Bilder und Informationen gespeichert, die aus der Gesamtheit der himmlischen Gesetze bzw. den Lebensregeln einen Auszug enthalten. Aus diesem Speicherwissen können wir für unser himmlisches Leben Abrufungen vornehmen, aber nur dann, wenn wir das Partikel schon durch nacheinander folgende Evolutionsschritte geöffnet haben.


Damit ihr euch ein himmlisches Wesen noch besser vorstellen könnt, erhaltet ihr eine weitere Beschreibung.

Die äußere Struktur des Menschen besteht aus kleinsten Zellteilchen bzw. materiellen Atomen und ist unserem Lichtkörper ähnlich. Doch der große Unterschied zwischen dem menschlichen Körper und unserem Lichtkörper ist, dass wir in ihn hineinsehen können. Das bedeutet, dass wir aus einem erschlossenen und geöffneten Partikel in Bildern die Essenz einer himmlischen Gesetzmäßigkeit, die wir auf einer bestimmten himmlischen Planetenebene gelebt haben, schauen können. Auf dieser Ebene - die einer himmlischen Eigenschaft angehört - war es einmal einem Wesen möglich, eine neue Atomart zu erschaffen und ein anderes hatte dazu den Einfall, eine schon vorhandene gesetzmäßige Lebensweise in einer erweiterten Variation zur Einspeicherung anzubieten, und diese wurde dann in unser Evolutionsleben aufgenommen. So hat das Atom mit der gespeicherten Lebensweise dort seinen Ursprung, und das können wir gleich bei der Einsicht in das Körperpartikel erkennen. Der Einblick in ein Partikel unseres Lichtkörpers stimmt uns immer freudig, denn durch die Innenschau können wir sämtliche Gegebenheiten einer himmlischen Ebene, ihre Galaxien und Planeten erkennen und auch die Lebensweise der Bewohner in nur wenigen Augenblicken im Bewusstsein umfassend verstehen und eigene Erlebnisse auf den Planeten in der Rückschau bildlich schauen. Durch die Innenschau ist es uns auch möglich, die Verbindung zu einem bestimmten Planeten einer himmlischen Ebene herzustellen, und, wenn wir wollen, können wir uns dorthin mit unserem Lichtkörper auf magnetischen Lichtbahnen fortbewegen und bekannten Wesen einen Besuch abstatten.


Diese Innenschau und Art der Fortbewegung könnte den Menschen auch möglich sein, denn ihre Gene und Zellen enthalten Speicherungen nicht nur von ihrem eigenen Leben, sondern auch ein Abbild dieser Fallebene und den zugehörigen Galaxien und Planeten. Diese Speicherungen werden den Nachkommen stets genetisch übertragen. Der Grund für die Speicherungen ist folgender: Nach der Erschaffung eurer Fallebene mit einer großen Anzahl Galaxien - die vor vielen, vielen kosmischen Äonen als Gemeinschaftswerk von unzähligen sich vom Himmel verabschiedeten Wesen aus verschiedenen Sonnensystemen durchgeführt wurde - begannen sie ebenso gemeinschaftlich den Menschen und ähnlich aussehende Wesen auf anderen Planeten zu erschaffen. Dabei speicherten sie in die Gene und Zellteilchen des materiellen Körpers - in den sie später hineinschlüpften - Bilder von jedem Sonnensystem und den dazugehörigen Planeten ihrer Fallebene ein. Dadurch schufen sie sich auf ihrer Fallebene eine planetarische Verbindung zueinander, ähnlich dem himmlischen Lebenssystem der reinen Wesen. Da die früheren Menschen oder menschenähnlichen Wesen Bildinformationen von ihrer Fallebene in sich gespeichert hatten, war es ihnen durch die Bildabrufung möglich, die entsprechende Frequenz eines Planeten zu ihrer Fortbewegung zu ermitteln. So stellten sie in Gedanken die magnetische Verbindung zu einem Planeten her und konnten durch die Dematerialisierung auf Lichtbahnen zu ihm gelangen und außerplanetarische Wesen besuchen.

Noch heute enthalten die Menschen und auch die menschenähnlichen Wesen auf den materiellen Planeten eures Sonnensystems und noch andere Wesen, die eurer kosmischen Fallebene zugehörig sind, in den Genen und Zellteilchen Speicherungen von außerplanetarischen Bildinformationen. Doch keinem Menschen ist es heute mehr möglich, die Innenschau in seine Gene und Zellen vorzunehmen oder die enthaltenen Informationen zu entschlüsseln, weil ihr durch Energielosigkeit und negative Verpolungen seelisch und menschlich zu niedrig schwingt und nur noch auf die Materie bzw. diese Welt ausgerichtet seid.


80 Vor vielen Äonen der kosmischen Zeitrechnung und Jahrmilliarden irdischer Zeit war es den damaligen Menschen noch möglich, durch innere Konzentration ihre Gedankenkräfte so stark zu bündeln und einzusetzen, dass ihre Zellkörper die Höhertransformierung erlangten - ihr nennt diesen Körpervorgang Dematerialisierung. So konnten sie auf den vorhandenen Lichtbahnen, die zu allen Planeten einer Ebene eine Verbindung hatten, im dematerialisierten Zustand mit ihren feinstofflichen Körpern (Seelen) von einem Planeten zum anderen reisen, da ihre Gene und Zellen davon Bildspeicherungen enthielten.

Auf eurem Planeten fand damals noch ein reger Besuch von Wesen statt, die materielle Körper mit verschiedenem Aussehen besaßen. Doch im Verlauf des irdischen Lebens - nach vielen, vielen kosmischen Äonen, Jahrmilliarden Erdenzeit und unzählbaren Generationswechseln - kam der Mensch durch die Energielosigkeit seiner einverleibten Seele und durch viele irdische verheerende Katastrophen und Furcht erregende kriegerische Auseinandersetzungen in den Zustand des geistigen Verfalls. Immer mehr kam er davon ab, seine mediale Fortbewegung und feinfühlige Wahrnehmung im irdischen und außerirdischen Leben einsetzen zu können, und so verlor er allmählich die Verbindung zum kosmischen Leben.

Wahrlich, als die Menschen und auch viele außerirdische Wesen ferner Sonnensysteme in ihrer Zellstruktur energieschwach wurden - bedingt durch ihre ständigen Gesetzesverstöße und Energieverschwendungen, die ihre feinstofflichen Lichtkörper (Seelen) immer mehr verfinsterten bzw. lichtärmer machten und in der Schwingung absinken ließen - konnten sie nicht mehr die Kraft aufbringen, sich von einem Planeten ihrer Fallebene zum anderen zu bewegen. Das war sehr tragisch für sie. Deshalb waren sie besonders bestrebt, sich Raumschiffe verschiedener Art zu bauen, um damit ersatzweise mit ihrem nun kosmisch unbeweglichen materiellen Körper - in dem die einverleibte Seele wohnt - dennoch von einem Planeten zum anderen zu gelangen, um in gewohnter Weise die bekannten Bewohner zu besuchen. Der technische Fortschritt gelang ihnen aber erst nach einigen kosmischen Äonen, wobei sie auf der Suche nach geeigneten Antrieben für ihre Raumschiffe viele Misserfolge erlebten.

Die Fortbewegung mit Raumschiffen ist geistig höher entwickelten außerirdischen Wesen heute noch möglich, doch den Menschen nicht mehr. Den Atlantern, einem großen Volk mit hoher Kultur und weit vorangeschrittenem technischem Fortschritt, war dies noch möglich, doch sie zerstritten sich und bekämpften sich mit zerstörerischen Laserwaffen und dabei verwüsteten sie den Planeten sehr schlimm. Die Folge war, dass das irdische Magnetfeld durcheinander gewirbelt wurde und es zu einem verheerenden Polsprung kam. Davon berichtete euch der Gottesgeist in einer anderen Botschaft, darum schildert er dies nicht mehr weiter.

Seit Beginn des irdischen Lebens mussten die Menschen viele Katastrophen sowie kulturelle Rückschritte und technische Untergänge durchmachen und immer wieder weltliche Neuanfänge starten, dadurch fielen sie von ihrem früher hohen geistigen Bewusstsein stets weiter ab. Immer wieder musste sich die Menschheit geistig und auch äußerlich neu formieren und orientieren, deshalb ist ihr technischer Stand weit hinter dem zurückgeblieben, den die früheren Menschen vor Jahrtausenden und in weiter zurückliegenden Zeiträumen hatten. Wahrlich, eure heutige Lebenssituation bzw. euer technischer Stand liegt weit hinter den Zeitepochen zurück, wo noch höher entwickelte Menschen auf der Erde lebten. Könnt ihr euch das vorstellen?

85 Da die Menschheit immer wieder durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen im Bewusstsein zurückgeworfen wurde bzw. tief fiel, war es ihr nicht mehr möglich, in außerirdische Sonnensysteme zu reisen, von denen manche heute nicht mehr existieren, weil sie entweder von den Planetenbewohnern selbst bei fürchterlichen Auseinandersetzungen zerstört wurden oder durch Fehlsteuerungen der Galaxiesonne explodierten. Ihre Teile sind weit ins materielle Weltall geschleudert worden, und durch die Anziehung anderer Sonnen bewegen sie sich mit hoher Geschwindigkeit durchs Weltall, bis sie irgendwann mit einem Planeten kollidieren.

Manche materiellen Sonnensysteme sind aber auch durch die Saugkraft der so genannten „Schwarzen Löcher“ von feinstofflichen Fallbereichen angezogen worden und durchschritten eine atomare Umwandlung. Einige Bewohner dieser Welten konnten sich - bevor ihr Sonnensystem von einem der vielen „Schwarzen Löcher“ eingesaugt wurde - entweder selbst vor dem für euch unverständlichen kosmischen Vorgang mit Raumschiffen retten und sich auf einem Planeten mit ähnlichen Lebensbedingungen niederlassen oder sie wurden von Freunden anderer Sonnensysteme rechtzeitig mit Raumschiffen evakuiert. Es handelte sich um solche Sonnensysteme, deren Speicherenergie im Sonnenkern und in den Planeten vorzeitig verbraucht war und deshalb ihre Lebensexistenz nicht mehr erhalten werden konnte.

Vor Jahrmilliarden war euer Planet auch für außerirdische Wesen, die ihren Heimatplaneten verloren hatten, eine rettende Zufluchtstätte. Nun leben Menschen verschiedener Rassen auf eurem Planeten, die sich mehr oder weniger stark im Aussehen unterscheiden, je nach dem, wie oft die Vermischung der Erbinformationen stattfand. Aus der himmlischen Sicht sind nun auf eurem Planeten viele außerirdische Wesen beheimatet, die einst ihren Planeten durch eine Katastrophe verloren hatten. Es gab Zeiten, wo höher entwickelte außerirdische Wesen aus eurem oder einem anderen Sonnensystem notgedrungen mit ihren Raumschiffen auf der Erde landeten. Sie brachten evakuierte Bewohner ferner Welten, die geistig noch nicht so weit entwickelt waren wie sie selbst. Für ihren neuen Lebensraum suchten sie unbewohnte und unzugängliche Landgebiete aus, damit sie ungestört ihrem gewohnten Lebensrhythmus und auch ihrer früheren Kultur nachgehen konnten und nicht von anderen Erdbewohnern einer anderen Menschenrasse entdeckt werden würden.

Auf dem Planeten der höher entwickelten Außerirdischen, die sie mit ihren Raumschiffen auf die Erde brachten, waren die Lebensbedingungen für sie nicht geeignet, und ihr Bewusstseinsstand passte auch nicht zu ihnen. Die neu angesiedelten Erdenbewohner wurden anfangs von den höher entwickelten Wesen noch herzlich betreut. Sie besuchten sie immer wieder, damit diese in dem neuen Lebensbereich überleben konnten. Manche Außerirdische hatten sie geistig und kulturell aufgebaut, ohne sie aber zu beherrschen. Doch als sie selbstständig geworden waren, hatten sie ihre Besuchskontakte zu dem kleinen Volk abgebrochen, weil sie ihre Aufgabe als erfüllt ansahen.

Doch manche der neuen irdischen Bewohner, die geistig noch nicht so weit vorangeschritten waren, trauerten den geistig fortgeschrittenen Außerirdischen sehr nach und glaubten, sie doch noch auf verschiedene Verehrungsweise zurückholen zu können. Sie begannen sie als Götter zu verehren und erfanden zu ihrer Anbetung Bräuche und bauten Kultstätten, worin sie Statuen aus Gold oder Mineralien als ihre Abbilder aufstellten, und bauten Opferaltäre auf, um ihnen lebendige Opfer darzubringen. Dies geschah aus ihrer Dankbarkeit gegenüber den Außerirdischen und in der Hoffnung, sie bald wieder sehen zu können.

90 Das aber wollten die höher entwickelten Wesen nicht, denn durch den großen Bewusstseinsunterschied hatten sie keine Anziehung mehr zu ihnen verspürt. Sie kommen heute auch noch ab und zu auf die Erde, wollen jedoch mit den Wesen eines früheren außerirdischen Volkes, das sie einmal gerettet haben, keinen Kontakt mehr haben. Im Verlauf von vielen, vielen irdischen Zeitepochen haben sich die Völker durch langsames Näherkommen genetisch vermischt. Ihre Seelen sind meist erdgebunden ausgerichtet und inkarnieren sich nun auch in anderen Völkern, die aus anderen Sonnensystemen eurer materiellen Fallebene stammen.

Ihr inneren Menschen, nun habt ihr vom Gottesgeist wieder ein paar Tröpfchen mehr Wissen aus der irdischen Vergangenheit erhalten.


Die früheren technisch orientierten Menschen standen mit gleich gearteten erdgebundenen Wesen in telepathischer Verbindung, wobei diese ihnen informative Bilder übermittelten. Auch heute noch erfolgt eine Informationsübermittlung durch die Seelen, jedoch auf eine andere Weise und unbewusst, weil die Menschen durch ihre äußere und innere Unruhe und niedrige Schwingung die Fähigkeit zur Medialität verloren haben. In eurer Zeit empfangen viele Wissenschaftler unbewusst von den Seelen in Gedankenbildern brauchbare Informationen, die sie wie ein Puzzle nach und nach zu einem Bild für ihre Konstruktion zusammensetzen. Es sind technische Informationen, die ihre Seelen aus früheren Erdenleben oder außerirdischen Leben in einer hohen Kultur mit einem ausgereiften technischen Fortschritt in ihren Partikelhüllen gespeichert haben. Diese seelischen Speicherungen werden durch die Impulse der erdgebundenen Seelen stets aktiviert und über das Unterbewusstsein ins Oberbewusstsein befördert. Deshalb haben es manche weltlich intelligente Menschen sehr leicht ein neues Wissen hervorzubringen, es bestens und umfassend zu verstehen und damit neue technische Konstruktionen zu erschaffen. Doch die heutige Menschheit wird in der Raumfahrt nicht mehr so weit kommen wie ihre irdischen weit gereiften Vorgänger, weil die irdische Zeit zum Weiterleben bald abgelaufen ist.

Diese aus der Sicht des Menschen traurige Tatsache kann der Gottesgeist nicht ändern, weil die himmlische Abmachung nun zu wirken beginnt, d.h., die langsame Beendigung des Falllebens und die Rückkehr aller gefallenen bzw. abtrünnigen himmlischen Wesen. Zuerst werden die feststofflichen Ebenen, zu denen auch euer Sonnensystem und Planet gehören, ins feinstoffliche Leben zurückgeholt.


Einst, noch vor dem Fall, hat die Mehrheit der himmlischen Wesen einer geteilten Schöpfung auf vorgegebene Äonenzeit mit traurigem Herzen zugestimmt, denn es gab keine andere Möglichkeit, die aufrührerischen Wesen zu besänftigen, die sich in außerhimmlischen Welten ihre schöpferischen Fähigkeiten selbst beweisen wollten, ohne weitsichtig ein werdendes Schöpfungschaos in Betracht zu ziehen. Ihre personenbezogenen und abartigen Wünsche haben sie sich ausgelassen auf Kosten ihrer himmlischen Geschwister nun fast erfüllt, die wegen ihnen in ihren Welten auf Energie-Sparflamme bis zum heutigen Augenblick leben müssen, und keiner von uns weiß, wie lange dies noch erforderlich sein wird. Die abgefallenen Wesen können nicht mit Gewalt zurückgeholt werden, sondern nur aus dem Blickfeld himmlischer gewaltloser und freiheitlicher Gesetze. Deshalb kann die Rückführung nur in sanfter Weise geschehen, ohne dabei ein außerhimmlisches Wesen in seiner Freiheit einzuschränken.

95 Die Rückführung kann sehr lange dauern, weil ein Wesen in den untersten Bereichen des Falls sich sehr dagegen sträuben kann freiwillig von einigen Ungesetzmäßigkeiten loszukommen, um dann in Begleitung himmlischer Wesen in eine höhere Fallebene zu wechseln. Darum bittet der Gottesgeist jetzt die inneren Menschen, sich zuerst dem göttlichen Willen anzuschließen und bereit zu sein für ein höheres Leben in den lichtvollen Fallebenen. Wenn dieser Schritt zügig von ihnen erfolgen würde, dann kämen die Fallwesen aus den untersten Regionen des Falls bald nach, weil sie dann kein freudiges Betätigungsfeld mehr auf den materiellen Planeten hätten, das die höher entwickelten Wesen ihnen sonst immer geboten haben. Diese waren den tief gefallenen, herrschsüchtigen und arglistigen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes unbewusst Diener und Sklaven. So war das Leben der höher entwickelten Wesen aus himmlischer Sicht nicht geplant gewesen. Aus Unwissenheit über die Anwesenheit unsichtbarer, widerspenstiger erdgebundener Seelen, die gutmütige Menschen mit aufdringlichen Impulsen manchmal wie Marionetten steuern, werden sie meistens verführt und ausgenutzt. Die Seelen führen die Gutmütigen stets dort hin, wo Menschen ihresgleichen leben. Die Folge davon ist immer das Gleiche, nämlich dass sich die führenden, herrschenden Menschen durch den Arbeitsfleiß der Gutmütigen ein schönes und bequemes Luxusleben ermöglichen können. So ein ungerechtes Lebensprinzip gab es schon immer unter den Menschen und auch in anderen Fallbereichen, wo ähnlich geartete Wesen leben.

Das ist die Wahrheit aus dem himmlischen Sein. Wer von den geistig aufgeschlossenen Menschen sich auf dieser Welt umschaut, der erkennt durch seine geistige Reife bald, dass nur die gutmütigen Menschen stets Diener und arbeitende Sklaven derer waren und sind, die sie von oben herab führen - aus himmlischer Sicht meistens zur Ausbeutung und ins Verderben.


Wahrlich, die kosmische Uhr für dieses Sonnensystem ist bald abgelaufen und das heißt im übertragenen Sinne, es wird nicht mehr lange dauern bis dieses Sonnensystem mit eurem feststofflichen Planeten die Umwandlung ins feinstoffliche Leben erleben wird, wie dies schon bei einigen Planeten neben eurem Sonnensystem in eurer kosmischen Ebene (Milchstrasse) der Fall war. Das ist keine Märchenerzählung, sondern die kosmische Realität, die bald mit eurem Sonnensystem geschehen wird, wobei dann ein Sonnensystem nach dem anderen aus der Umlaufbahn der materiellen Lichtebene durch Anziehungskräfte aus den so genannten „Schwarzen Löchern“ angesaugt wird.

Ein „Schwarzes Loch“ kann ein Sonnensystem in ungeheurer Geschwindigkeit anziehen, weil hinter der Öffnung im feinstofflichen Bereich ein riesiger, magnetisch wirkender Reaktor positioniert ist, der mit göttlicher Hilfe bzw. Kräften aus der Urzentralsonne die verpolten und ungesetzmäßig geschaffenen Galaxien wieder ins feinstoffliche Leben zurückholt bzw. die grobstofflichen Partikel in den früheren Urzustand umwandelt.

Es fand vor dem Fall eine Absprache zwischen den himmlischen und abtrünnigen Wesen statt, die das Himmelreich bewusst und aus freien Stücken verließen, weil sie in außerhimmlischen Welten nach ihren eigenwilligen Vorstellungen für eine ausgemachte Anzahl von Äonen leben wollten. Das haben sie sich lange genug erfüllt und nun ist ihre außerhimmlische Lebenszeit unzähliger Äonen zu Ende. Darum ist nun die Rückholung ihrer Galaxien voll im Gange und dazu gehört auch eure Erde, die diesen Vorgang mit ihrem Sonnensystem bald erleben wird.

100 Nun habt ihr vom Gottesgeist bezüglich des menschlichen und außerirdischen Lebens etwas dazu erfahren. Das Geschilderte kann für manche von euch neu sein, deshalb bittet euch der Gottesgeist: Macht jetzt nicht den großen Fehler viel darüber nachzugrübeln, wie und wann der Umwandlungsvorgang eures Sonnensystems stattfinden könnte. Denkt positiv und lebt ohne ängstlich zu sein in der Gegenwart, denn alles ist vorbereitet für eure Rettung.


Nun kehrt der Gottesgeist vom geistigen Ausflug in die irdische Vergangenheit wieder in eure Gegenwart und nahe irdische Zukunft zur Beschreibung des Bildes zurück, in dem er den Übergang der himmlischen Dualwesen in eine höhere Evolutionsstufe zu schildern begann. Weil sich viele innere Menschen kein himmlisches Lichtwesen vorstellen können, hat der Gottesgeist diese Beschreibung eingeflochten und in kurzem Umriss beschrieben. Er hofft, dass sich dadurch das geistige Vorstellungsvermögen einiger gottverbundener Menschen erweitern konnte. Wenn dies nicht ausreichend war, dann haben sie vielleicht die Gelegenheit in einer anderen Botschaft mehr Details über die himmlischen Lichtwesen zu erfahren. Doch denkt geistig weitsichtig und zukunftsorientiert: Ihr seid mit dem Bewusstsein eurer einverleibten Seele verbunden und dadurch selbst ein unsterbliches universelles Lichtwesen. Deshalb wird euch bald dieses Botschaftswissen in den lichtreichen, jenseitigen Bereichen nicht mehr interessieren, weil ihr dann für jede eurer Fragen aus eurem Inneren eine präzise Antwort erhaltet und zudem durch die Innensicht selbst seht, wie euer Wesen für alle Ewigkeit beschaffen ist.


Nun, wenn wir nach der Ankunft auf einem neuen Evolutionsplaneten z.B. eigenwillig wären und uns mit etwas befassen würden, das für uns ohne die liebevolle Einweisung der Ich Bin-Gottheit - die nie belehrend und bestimmend ausfällt - noch fremd ist, dann könnten wir unter Umständen in die Situation kommen, dass uns ein unbekannter Lichtstrahl trifft und unsere Lichtkörper geringe Schmerzen erleiden müssten. Doch aus Selbstschutz halten wir uns mit voreiligen Erkundigungen eines neuen Planeten einer höheren Evolutionsstufe zurück. Unsere Geduld und unser Einfühlungsvermögen sowie die Weisungen der Ich Bin-Gottheit helfen uns dabei uns in einer neuen planetarischen Lebenssituation schnell und gut zurechtzufinden.

Wir leben nur im Dualverbund und deshalb kommen wir meistens zu zweit auf einen lichtreicheren Planeten des himmlischen Seins zu unserer weiteren Evolution. Nur ausnahmsweise geschieht das nicht, wenn nämlich ein Dualwesen nicht in ein höheres Bewusstsein überwechseln möchte, jedoch im anderen das innere Sehnen dafür sehr groß ist. Deshalb kommt es manchmal zu einer schmerzlichen Trennung, doch durch die weisen und gütigen Empfehlungen der Ich Bin-Gottheit bald wieder zu einer neuen Dualverbindung, weil die himmlischen Wesen aus energetischen Gründen - dies wurde auch gesetzmäßig geregelt - nur im Dualverbund leben können.

Anmerkung: In folgender Botschaft hat sich der Gottesgeist zu diesem Thema ausführlich offenbart: „0710. Warum sich himmlische Dualwesen manchmal trennen und neue Verbindungen eingehen“.

105 Unser gemeinsames Ziel ist es, uns zuerst mit dem neuen Planetenleben vertraut zu machen, das für uns noch unbekannt ist, weil jeder Planet in seiner Beschaffenheit und mit seinen Bewohnern uns immer wieder etwas Neues und Erfreuliches für unser Dualleben anbietet.

Bevor wir in eine höhere Evolutionsstufe wechseln, erkundigen wir uns bei der Ich Bin-Gottheit, welche wichtigen Neuheiten uns annähernd auf dem neuen Planeten erwarten. Wir wissen aber von den einzelnen Lebensabschnitten, neuen Verhaltensweisen und der Planetenbeschaffenheit sowie den Planetenbewohnern nur teilweise etwas, doch das ist nicht ausreichend, damit wir uns umsichtig und im Bewusstsein verständlich im neuen Planetenleben auskennen können. Das unvollständige Einweisungsbild der Ich Bin-Gottheit sollte nur unsere Vorfreude für ein höheres Leben wecken. Eine genaue bzw. detaillierte und tief greifende Beschreibung der Ich Bin-Gottheit über das neue Planetenleben können wir noch nicht aufnehmen, weil wir in diesem Augenblick auf einer niedrigeren Planetenebene dazu noch nicht die Reife haben, um diese umfassend zu verstehen. Erst wenn wir uns auf einem evolutionshöheren Planeten in einer erhöhten Lichtkörperstrahlung befinden - wofür wir zu Beginn unserer neuen Evolution aus der Urzentralsonne genau eingeteilte Vorschusskräfte zur Speicherung im Inneren Selbst (Lebenskern) erhalten - können wir die Weisungen der Ich Bin-Gottheit klarer und übersichtlicher verstehen.

Doch Abrufungen aus den noch verschlossenen Partikeln unseres Lichtkörpers, die Wissens- und Bildinformationen für ein höheres Evolutionsleben im Dualverbund enthalten, das wir nun anstreben, können wir noch nicht vornehmen. Damit wir das Planetenleben weitsichtig verstehen können, müssen wir erst die Einweisung der Ich Bin-Gottheit aufnehmen. Sie gibt uns im Bildumriss, wie wir eine bestimmte gesetzmäßige Lebensweise erschließen können und bereitet uns vor, welche noch unbekannten feinstofflichen Atomteilchen wir auf dem Planeten kennenlernen bzw. welchen wir begegnen werden, wie sie beschaffen sind und welche eingespeicherte Funktion sie haben, und wie wir mit ihnen bei unseren Schaffungen umgehen können. Diese Einweisungsbilder sollen wir zuerst in uns nachwirken lassen. Das heißt, es ist erforderlich, dass wir uns zuerst in das aufgenommene Informationswissen mit unserem Bewusstsein hineinversetzen und hineinfühlen, damit wir uns dann für die neue Evolutions-Lebensweise frei entscheiden und öffnen können. Dies geschieht bei uns himmlischen Wesen immer aus freier Überzeugung, deshalb ist unsere angestrebte Wesensveränderung für ein höheres und erweitertes Evolutionsleben mit Freude und Dankbarkeit erfüllt. Nach der göttlichen Einweisung, dem Hineinfühlen und der freien Entscheidung für die neue Lebensweise, erweitert sich unser Bewusstsein, und wir erhalten einen ausgedehnten und umfassenden Blick für unser angestrebtes Evolutionsziel. Das neu gespeicherte Wissen von der Ich Bin-Gottheit, das wir tiefgründig in unserem Bewusstsein nachwirken lassen, hat eine bestimmte Schwingung und Strahlung. Je länger wir uns in das Wissen hineinversetzen, desto stärker strahlt es einen oder einige Partikel unseres Lichtkörpers an, worin das neue Evolutionswissen gespeichert, jedoch für uns noch nicht abrufbar ist. Durch das ständige Aktivieren des Speicherwissens im Partikel durch unsere Gedankenkräfte und höhere Bewusstseinsschwingung sowie durch die unterstützenden Kräfte der Ich Bin-Gottheit aus unserem Lebenskern strahlt und schwingt der noch verschlossene Partikel immer stärker, bis er einmal so weit ist und sich allmählich wie ein Blütenkelch zu öffnen beginnt.

- Fortsetzung im Teil 2 -