Botschaft 0907. (Version vom 20.05.2009)
(3/3) Unbekanntes Wissen über himmlische und außerirdische Wesen sowie Schmeicheleien - und was dahintersteckt

Kosmisch erleuchteter Gasnebel.

Botschaft Teil 3 enthält folgende Themen:

✶ ✶ ✶

Fortsetzung der Botschaft:

Ihr geistig aufgeschlossenen Menschen, der Gottesgeist erklärt euch durch einen himmlischen Lichtboten zur weiteren Bewusstwerdung - bevor er sich anderen Themen zuwendet - zu welchen unschönen Verhaltensweisen die negativen Speicherungen Ungeduld, Erwartungshaltung und Unzufriedenheit einen Menschen treiben können.

20 Der Gottesgeist schildert zu Beginn dieses Botschaftsteiles den Vorgang der Teilbesetzung eines Menschen durch eine widerspenstige Seele und erklärt weiter, welchen Sinn die Liebetröpfchen aus himmlischer Sicht haben.


Wahrlich, sämtliche vom Gottesgeist gegebenen Botschaften über den Künder enthalten wertvolle Wissenströpfchen, die inneren Menschen helfen können im irdischen Leben besser zurechtzukommen. Das heißt, sie können ihnen nützlich sein, das unvollkommene menschliche Leben realer zu sehen und geistig darüber zu stehen, denn wer durch himmlische Wissensübermittlungen über einen größeren geistigen Überblick verfügt, der nimmt manches unerfreuliche und traurige Ereignis des täglichen Lebens nicht mehr so schwer, wie er es früher noch mit seinem kleinen geistigen Horizont getan hat. Er hat sich durch sein geistiges Wissen und damit verbundene Erfahrungen Charakterstärke und eine beständige positive Lebensausrichtung erarbeitet. Diese verhelfen ihm trotz vieler zu überwindender Schwierigkeiten, Irrtümern und Misserfolgen sowie Unstimmigkeiten mit Menschen schlechten Charakters dabei, seine innere Gelassenheit und ein heiteres Gemüt zu bewahren. So ein geduldiger, geistig reifer Mensch lasst sich nicht so schnell durch labile, hektische, ängstliche sowie unzufriedene und bestimmende Menschen aus der Ruhe bringen. Er hat aus seinen positiven und negativen Erfahrungen gelernt, geistig stabil zu bleiben, auch wenn auf ihn unangenehme Überraschungen zukommen. Ein innerer Mensch des Liebegeistes steht felsenfest zu seiner geistigen Ausrichtung, sich immer mehr zu veredeln und feinfühliger zu werden. Er ist bereit aus freier Überzeugung einen unschönen negativen Charakterzug, den er erkannt hat, nach und nach zu lassen, oder wenn es sich um eine schlimme Verhaltensweise handelt, die anderen schadet oder im Herzen wehtut, diese baldmöglichst ins Positive zu verändern. Das wäre euer innerer Weg zum unpersönlichen himmlischen Leben.

Dagegen haben es labile, ungeduldige und unzufriedene sowie in Erwartungshaltung lebende gottverbundene Menschen auf dem Inneren Weg sehr schwer dem himmlischen Leben näher zu kommen, denn sie schwanken durch ihre starken Belastungen - die durch ihre sich wichtig nehmende Person entstanden sind - hin und her, einmal zu einer negativen und dann wieder zur positiven Wesenseigenschaft, und dadurch führen sie unbewusst ein gespaltenes jämmerliches Leben. Ihnen gelingt es nicht intensiv an sich zu arbeiten und geduldig den Zeitpunkt abzuwarten, bis sie einen unschönen Wesenszug oder eine negative Eigenschaft mit der inneren Hilfe Gottes ganz überwunden haben. Wenn es ihnen nicht gleich auf Anhieb gelingt eine schlechte Verhaltensweise zu lassen, dann bedauern sie ihre geistige Schwäche mit vielen Selbstvorwürfen und fühlen sich deshalb minderwertig. Sie geraten dadurch von einer unzufriedenen und selbstbedauernden Lebensphase in die andere und das kann dann so weit gehen, dass sie in den Zustand der Resignation oder Gleichgültigkeit kommen und letztlich Aggressionen gegen sich und andere aufbauen und die innere Verbindung zum Gottesgeist nicht mehr aufrecht erhalten wollen und abbrechen. Alles was sie aus den göttlichen Wissensübermittlungen zur positiven Wesensveränderung erfahren haben verwerfen sie wieder mit der Begründung, dass der Innere Weg zu schwer sei und sie deshalb nicht mehr an der Gedankenkontrolle und einem bewussten positiven Leben interessiert sind. Manche sinken dadurch in eine derart niedrige Schwingung, dass sie von den erdgebundenen, arglistigen Seelen gesehen und beeinflusst werden können. Ab diesem Augenblick leben sie sehr gefährlich.

Durch die zunehmende Seelenbeeinflussung leben sie nicht mehr ihr eigenes Leben, sondern werden vom niedrigen Bewusstsein der Seelen gesteuert, die ihnen ständig Impulse ins Oberbewusstsein eingeben, dieses oder jenes zu tun oder zu schreiben. In diesem Zustand merken sie nicht mehr was mit ihnen los ist, denn ihr Bewusstsein ist dann so sehr getrübt und zerrissen, dass sie äußere Gegebenheiten oder ihre Gedanken, Worte und Handlungen nicht mehr bewusst registrieren können. Diese bedauernswerten gottverbundenen Menschen sind dann von den widerspenstigen erdgebundenen Seelen teilbesetzt und werden von ihnen ständig angetrieben etwas Bestimmtes zu tun. Sie lassen nicht davon ab, nur dem besetzten Menschen zu schaden, sondern versuchen sich bei seinen bekannten und befreundeten Menschen in Telefonaten und Briefen besonders merkwürdig, unverständlich oder böse kundzutun. Diese rätseln dann, wieso der bekannte oder befreundete Mensch so widersprüchlich und abnormal zu ihnen spricht oder sich so benimmt. Die von den Seelen teilbesetzten Menschen sprechen oft Wirres und Unreales oder tun Unverständliches, weil sie zu etwas getrieben werden das sie normalerweise nicht tun würden. Diese labilen und verhaltensgestörten Menschen, viele von ihnen sind Gottgläubige, sind sich ihrer unverständlichen Rede und ihres Verhaltens kaum bewusst, weil die in sie eingedrungenen Wesen verschiedenen Bewusstseins sie immer in die Richtung lenken wollen, in der sie sich gerne im Menschen aufhalten möchten.

Wahrlich, aus himmlischer Sicht ist es sehr anstrengend, mit so einem schwierigen und verhaltensgestörten Menschen eine gute freundschaftliche Beziehung aufrechtzuerhalten. Durch das gespaltene Verhalten des vom Gottesgeist geschilderten Menschen - der sich längere Zeit normal verhält und auch gütige und zarte Wesenszüge zeigen kann, doch dann wieder abnormal gehässig und aufdringlich wirkt - weiß der andere oft nicht, was mit ihm los ist bzw. was ihn bewogen hat wieder etwas Unschönes oder völlig Unverständliches von sich zu geben.

25 Manchmal verzweifelt ein ordnungsliebender und harmonischer Mensch, der aus himmlischer Sicht weitgehend in der positiven Beständigkeit lebt und mit einem gespaltenen und wankelmütigen Menschen einen freundschaftlichen Kontakt pflegt, an dessen unerklärlichem und unangenehmem Benehmen. Er weiß nicht so Recht, wie er sich in seiner widerwärtigen und abstoßenden Phase ihm gegenüber verhalten kann. Soll er sich wortlos zurückziehen oder ihn ernst und ermahnend auf sein unerklärliches Verhalten aufmerksam machen? Mancher verdutzte und überraschte gottverbundene Mensch weiß sich nicht anders zu helfen, als Gott um Hilfe zu bitten, damit er ihn durch seine Impulse weist, das Rechte zu tun.

Nun gibt euch der Gottesgeist durch den Künder den Rat: Denkt bitte nicht viel darüber nach, was ein widersprüchlicher Mensch manchmal Unverständliches von sich gibt. Behaltet ihn weiterhin in eurem Herzen und tragt ihm nichts Negatives nach, doch überlegt euch gut, ob ihr den Kontakt zu ihm - der euch wiederholt ohne Wesensveränderung nur Schwierigkeiten bereitet - weiter aufrechterhalten wollt.

Wisset noch diesbezüglich: Gott wird nie zu euch sagen, dass ihr dieses oder jenes tun sollt, weil er keinen Menschen und auch kein jenseitiges Wesen in seiner freien Entscheidung beeinflussen darf. Doch er darf sie auf Gefahren und schädliche Einflüsse von arglistigen Seelen und von diesen vorübergehend teilbesetzten böswilligen Menschen hinweisen und warnen, die oft für einen normalen Menschen unerklärlich Verworrenes reden, und entsprechend ihrer seelischen Belastung auch etwas Abartiges und Finsteres verursachen können. Wenn bei so einem Menschen keine positive Veränderung zu erkennen ist, dann befürwortet der Gottesgeist die Zurückhaltung diesem gegenüber.

Die von den Seelen stark beeinflussten oder teilbesetzten Menschen haben es schwer, zum normalen Sprechen und Verhalten im Sinne himmlischer Wesenseigenschaften zurückzufinden. Wenn sie gottverbunden sind, dann haben sie jedoch durch intensive Herzensgebete, positive Gedanken, Worte und Handlungen die Chance, sich von dem schlimmen Zustand der starken Beeinflussung oder Teilbesetzung von Seelen für längere Zeit oder ganz zu befreien, weil sie so höher schwingen und durch die feine Herzensfrequenz zum Gottesgeist für die Seelen nicht mehr erreichbar sind. Doch wenn sie wieder mit sich unzufrieden sind oder von Menschen ungeduldig etwas erwarten oder glauben, andere müssten sich nach ihren eigensüchtigen Vorstellungen richten - es sind negative Wesenszüge die ihre Aura verfinstern - dann sind sie wieder anfällig für die Beeinflussung von Seelen. Das wissen meistens die betroffenen Menschen nicht, deshalb haben sie es sehr schwer, aus der starken Umklammerung finsterer Seelen herauszufinden und werden oft rückfällig in ihre schlechten Wesenszüge und Verhaltensweisen.

In der Phase der vorübergehenden Besetzung von erdgebundenen Seelen sprechen die betroffenen Menschen merkwürdig schnell oder befremdend in einem anderen Sprachklang. Dagegen wirkt der von einer Seele völlig besetzte Mensch apathisch und abgestumpft und reagiert auf seine unmittelbare Umwelt bzw. auf Menschen kaum noch, und manche verlieren sogar ihr Gedächtnis und wissen ihren Namen nicht mehr. Doch der Gottesgeist spricht jetzt nur über jene Menschen, die mehr oder weniger und nur ab und zu von Seelen vorübergehend besetzt werden. Sie äußern sich z.B. in ihren schriftlichen Mitteilungen verworren, in ihren Aussagen für andere unerklärlich, dass diese keinen Sinn darin finden können, oder ihre Briefe enthalten böswillige Vorwürfe, die aber die Realität total entstellen. In der besetzten Phase verhalten sich die Leid geplagten Menschen sonderbar, sie zittern am Körper oder machen einen gehetzten Eindruck und verdrehen ungewöhnlich schnell ihre Augen von einem Blickwinkel zum anderen. Ihr Sprechen, Verhalten und ihre schriftlichen Mitteilungen in der Phase der Besetzung überraschen und verwundern ihre bekannten oder befreundeten Menschen, und sie stoßen verständlicherweise auf Ablehnung und zu Recht auf Zurückhaltung ihnen gegenüber. Spricht sie jemand auf das unschöne Geschehen an, dann löst das bei ihnen Fassungslosigkeit oder Ratlosigkeit aus. Manche sind darüber sprachlos und können es nicht glauben, was sie über sich zu hören bekommen haben, weil ihr Bewusstsein in der Phase der Seelenbesetzung ausgeschaltet war. Manchen so gearteten Menschen tut das sehr leid und stimmt sie traurig und sie entschuldigen sich dann, obwohl sie nicht verstehen, was mit ihnen wirklich geschah. Andere wiederum streiten ihr schlechtes und eigenartiges Benehmen sofort ab, auch wenn sie sich gar nicht daran erinnern können. Das kommt davon, weil sie schon lange stolz und eingebildet leben. Diese Charakterprägung lässt es nicht zu, einen Fehler, ein unschönes Wort oder eine schlechte Verhaltensweise zuzugeben, deshalb sind sie gewohnt gleich alles abzustreiten und beschuldigen dann jene, die sie darauf ermahnend und ernst angesprochen haben - so provozieren sie einen Streit. Dann sind sie wieder gefährdet von finsteren Seelen besetzt zu werden.


30 Menschen, die von Seelen stark beeinflusst oder öfter besetzt werden sind durch ihre Wankelmütigkeit sich selbst ein Problem, weil sie von Heute auf Morgen oder schon in ein paar Stunden ihre Meinung und Lebensauffassung vollkommen verändern und allem widersprechen, was sie anderen zugesagt haben. Durch ihre Labilität und Wankelmütigkeit sind sie für andere ein großes Problem, und deshalb sind ihre Bekanntschaften meistens nur von kurzer Dauer. Sie können das aber nicht richtig einordnen und verstehen, weswegen sich ihre Bekannten mit ihnen nicht gerne in längere Gespräche einlassen oder mit ihnen eine intensive Beziehung pflegen. Sie rätseln und kommen nicht darauf, dass ihr eigenartiges, manchmal aufdringliches oder widersprüchliches Verhalten der Grund dafür ist, dass sich Bekannte bald wieder von ihnen zurückziehen. Wahrlich, welcher Mensch möchte gerne mit einem Problemmenschen eine Freundschaft pflegen, der plötzlich bei ihm auftaucht oder öfter anruft und von seinen zwischenmenschlichen Schwierigkeiten oder von seinen Krankheiten erzählt, oder sich immer wieder im Wort vergreift und zu unberechtigten Vorwürfen neigt. Solche Menschen bewegen sich meistens in ihren negativen Bewusstseinsspeicherungen und finden nicht mehr heraus, weil sich ihre Gedanken nur um ihre sich wichtignehmende, eingebildete Person drehen. Sie haben an anderen Menschen immer etwas auszusetzen und ihnen kann keiner etwas recht machen. Diese Menschen sind wahrlich aus der himmlischen Sicht bedauernswert, denn in ihrem personenbezogenen Denken sind sie stets für die starke Beeinflussung erdgebundener Seelen offen und leben deshalb gefährlich. Sie finden nicht mehr zu ihrem selbst bestimmten Leben und werden von Seelen gelebt, die im wahrsten Sinne des Wortes mit ihnen spielen und sich über sie lustig machen. Dafür ist ihre Wankelmütigkeit bzw. Labilität und vor allem das wichtige Getue um ihre Person verantwortlich.


Ihr wissensdurstigen inneren Menschen, vielleicht sind eure Gedanken nun so weit angeregt, dass ihr vom Gottesgeist über die zeitweise Besetzung eines Menschen durch finstere Seelen ein noch tiefgründigeres Wissen erfahren möchtet. Zur Vertiefung eines Botschaftsthemas ist der Gottesgeist immer bereit, doch leider sind nur wenige Künder dazu imstande, weil sie die kosmischen Gesetze zu wenig kennen und deshalb die Zusammenhänge falsch einordnen. Deshalb ist es aus der himmlischen Sicht sinnlos, manchen Künder weitere Wissensübermittlungen zu offenbaren. Durch diesen Künder ist dies mehr möglich, weil er sich tiefgründig mit den himmlischen Gesetzen befasst und sie immer besser verstehen möchte, damit in seinem Bewusstsein der Weg für den Gottesgeist frei wird, ihm tiefgründige Schilderungen vom himmlischen und außerhimmlischen Leben zu übermitteln.

Bei diesem Thema werden vielleicht geistig ausgerichtete Menschen hellhörig, die beruflich versuchen psychisch Kranken zu helfen und dafür offen sind, weitere brauchbare Hinweise für ihre Therapien zu erhalten.

Doch zuvor bittet der Gottesgeist jene gottverbundenen Menschen die sehr ängstlich sind, sich das Lesen der nachfolgenden Schilderung über teilbesetzte Menschen gut zu überlegen. Ihnen gibt er Gottesgeist jedoch den Rat, ihre Furcht zu beleuchten, die sie in vielen Lebensbereichen sehr geprägt hat, denn sie ist eine negative Verhaltensweise, diese die himmlischen Wesen nicht kennen. Deshalb ist Furcht ungesetzmäßig und schon beim ersten Furchtgefühl verdunkelt sich die menschliche Aura und öffnet zugleich die Tür zur Beeinflussung von widerspenstigen, finsteren Seelen. Darum bittet euch der Gottesgeist, eure Furcht vor etwas Bestimmtem im Leben intensiver zu beleuchten und herauszufinden wo ihre Wurzel liegt. Anstatt sich vor unbekannten Gefahren zu ängstigen wäret ihr in dieser Welt zum Selbstschutz gut beraten, mehr in die Wachsamkeit und Vorsicht zu wechseln.


Was unsichtbar in der Phase der Besetzung von einer jenseitigen erdgebundenen Seele geschieht und warum der vorübergehend besetzte Mensch sich nicht daran erinnern kann was er gesprochen, geschrieben oder wie er sich verhalten hat, das versucht der Gottesgeist euch nun durch einen himmlischen Lichtboten mit einem Beispiel zu erklären.


35 Ein Mensch kommt durch ein äußeres Ereignis in eine für ihn sehr schwierige Lebenssituation, die ihn schnell in eine sehr niedrige Schwingung versetzt. Das kann nach den kosmischen Gesetzen nur dann geschehen, wenn sehr niedrige Speicherungen in seinem menschlichen und seelischen Bewusstsein dafür vorhanden sind. Das finstere Energiefeld wird durch seine Gedanken zur Abrufung angeregt und die Inhalte dringen immer mehr in sein Oberbewusstsein und beeinflussen ihn nun massiv. Verbleibt er länger in so einem niedrig schwingenden Zustand, dann verdunkelt sich seine menschliche Aura immer mehr und er wird für gleichartige, niedrig schwingende Seelen sichtbar, die erdgebunden leben und nichts anderes tun als auf Menschen zu lauern, die ihrem Bewusstsein ähnlich oder gleich sind, um durch sie das zu erleben, was ihnen früher im menschlichen Leben Spaß machte oder noch nicht möglich war. Oder es sind solche Seelen am Werk, die nur auf energiestarke Menschen lauern, um von ihnen kurzzeitig Lebensenergien entziehen zu können. Sie haben keine Absicht sich positiv zu verändern, deshalb richten sie sich auch nicht auf Gott und die himmlischen Gesetze aus. Sie lehnen jede göttliche Hilfe ab, weil sie schon lange arrogant in den untersten Fallbereichen leben. Wenn sie nur noch geringe Lebensenergien zur Verfügung haben, dann wissen sie genau, wie sie diese den unwissenden und labilen gottverbundenen Menschen - die seelisch ein größeres Energiepotenzial besitzen als sie - entziehen können.

In dieser negativ ausgerichteten Welt haben sie ein leichtes Spiel zu neuen Energien zu kommen. Sie peilen zuerst einen Menschen an, der für sichtbar wurde, weil er sich in ihrer Schwingung aufhält. Sie beginnen ihn immer stärker mit negativen Impulsen zu beeinflussen, denn sie wissen aus Erfahrung, wo die meisten Menschen ihre Schwachstellen haben und für ihre Beeinflussungen anfällig sind. Nimmt er diese an und denkt darüber nach, zieht er in diesem Augenblick aus seinem Unterbewusstsein viele negative Erinnerungsspeicherungen an. Seine Vergangenheit mit allen negativen Verhaltensweisen und Handlungen in einem Lebensbereich wird in ihm wieder lebendig, oder er denkt einem Menschen rachesüchtige Gedanken zu und schmiedet Pläne ihm etwas heimzuzahlen. Leuchten in ihm die negativen Bilder oder Gedanken in seinem Oberbewusstsein auf - die auch die Seelen teilweise sehen können, wenn ihre Bewusstseinsfrequenz dabei ist - greifen die im Verbund wirkenden Seelen den Menschen an. Einer der Seelen hat das Vortrittsrecht und begibt sich in die verdunkelte Aura des Menschen und bleibt darin so lange, wie es ihr möglich ist. Damit die niedrige Schwingung länger in der menschlichen Aura anhält bzw. konstant aufrechterhalten bleibt, versucht die eingedrungene Seele diesen Zustand mit ständigen negativen Impulsen oder Gedankenbildern an das menschliche Oberbewusstsein zu halten. Die finstere Seele versucht nun die Seele des Menschen aus dem Körper zu verdrängen und dabei helfen ihr die mit ihr verbündeten Seelen. Wenn dies geschehen ist, schlüpft sie vorübergehend in den menschlichen Körper hinein. Doch in der kurzen Zeit der menschlichen Besetzung ist es ihr nicht möglich, sich in der irdischen Zeit richtig zurechtzufinden. Ebenso ist es ihr nicht auf Anhieb möglich, auf die Speicherungen und Gedankengänge zurückzugreifen, die der Mensch mit seiner Seele normalerweise verwendet und deshalb ist die Sprache der eingedrungenen Seele über den Menschen undeutlich und vom Sinn auseinander gerissen.

In diesem Zustand ist der kurzzeitig besetzte Mensch zittrig und sehr unruhig, weil die Zellen sofort den Schwingungsunterschied erkennen, dass nämlich andere Energieströme zu ihnen fließen, die sie aber ablehnen, und deshalb beginnen sie sich gegen die eingedrungene Seele zu wehren. Die inkarnierte Seele des Menschen steht währenddessen neben ihrem Körper und weint sehr. Sie kann im Augenblick der Besetzung ihres Körpers durch eine andere Seele nichts tun, denn sie wird von den anderen Seelen daran gehindert wieder in ihren Körper zurückzukehren. Doch in dieser Phase der Teilbesetzung durch eine fremde Seele, wird eine gottverbundene, außerhalb ihres Körpers stehende Seele Gott um Hilfe bitten. Ihr wird Hilfe zuteil, indem himmlische Wesen ihr helfen mit neuen Energien über ihren Wesenskern höher zu schwingen.

Die himmlischen Wesen können wegen ihrer erhöhten Lichtstrahlung nicht zu nahe an sie herantreten, deshalb übermitteln bzw. leiten sie die göttlichen Liebeenergien mit ihren Gedanken auf Lichtbahnen weiter an den Lebenskern der neben ihrem Körper stehenden, traurigen Seele. Bitte versteht diesen jenseitigen Vorgang weitsichtig: Die himmlischen Wesen dürfen die finsteren Seelen nicht vertreiben, denn sonst würden sie in die Freiheit der Wesen gewaltsam eingreifen und das ist gegen das himmlische Gesetz. Deshalb versuchen sie auf Umwegen zuerst der traurigen und hilfebedürftigen Seele beizustehen. An den besetzten Menschen, der unter massiver Beeinflussung der Seele steht und noch sehr niedrig schwingt, können die himmlischen Wesen nicht herantreten. In diesem Zustand kann seine dunkle Aura keinen zweipoligen Energiestrahl aufnehmen, deshalb gibt es aus der Sicht himmlischer Gesetze keine Möglichkeit ihm zu helfen, auch wenn der Gottesgeist dies aus seiner Fürsorge herzlich gerne tun würde.

An Stelle ihres Menschen empfängt nun die Hilfe suchende Seele himmlische Zusatzenergien und dadurch hat sie eine erhöhte Schwingung und leuchtet mehr. Weil sie noch mit ihren Energiefäden mit den menschlichen Zellen verbunden ist, gelangen auch vermehrte Energien in den Körper und erhöhen sofort seine Auraschwingung. Das ist der Zeitpunkt, wo die eingedrungene Seele sich sofort aus dem Körper begeben muss, denn sie wird nicht nur mit der stärkeren Aurastrahlung des Körpers konfrontiert, sondern auch noch mit der neben dem Körper stehenden, nun lichtvolleren Seele. Im Augenblick der größeren Lichtstrahlung im Körper erreichen die finstere Seele aus ihren Lichtpartikeln - die mit vielen dunklen ungesetzmäßigen Hüllen bedeckt sind - Schmerzempfindungen und zugleich wird sie magnetisch aus dem Körper hinausbefördert und der Mensch wird für sie und für die gleichartigen finsteren Seelen unsichtbar und ist außerhalb der Reichweite ihrer Beeinflussung. Im gleichen Moment tritt die Seele wieder in ihren Körper ein und die Zellen beginnen wieder ruhiger zu werden und der Mensch registriert wie gewohnt wieder bewusst seine Umgebung. Doch er fühlt sich danach energieschwach und hat ein starkes Schlafbedürfnis, weil er durch die Besetzung viele Tagesenergien verloren hat.

40 In der Phase der Besetzung von einer fremden Seele registriert das menschliche Gehirn zwar einige Momente noch äußere Vorgänge, doch dem Menschen ist es nicht möglich sich an etwas zu erinnern, weil die fremden Schwingungen der finsteren Seele, die keine Frequenzübereinstimmung mit seinem Ober- und Unterbewusstsein haben, darin nicht registriert bzw. gespeichert werden. Seine Genspeicherungen lassen eine Speicherung der vorübergehend eingedrungenen Seele mit einer anderen Frequenz nicht zu, und deshalb ist es seinem Oberbewusstsein nicht möglich, auf das Gesprochene oder die Handlungen der fremden, in den Körper eingedrungenen Seele zurückzugreifen.

Nun könnt ihr verstehen, weshalb besetzte Menschen sich nicht mehr erinnern können, was sie gesprochen und getan haben. Das geschieht auch bei Menschen, die ab und zu oder regelmäßig im Übermaß Alkohol trinken. Sie schwingen in dieser Phase auch sehr niedrig und werden von gleichartigen Seelen besetzt. Sie wissen am nächsten Tag ebenso nicht mehr was sie gesprochen oder getan haben, weil auch sie bei der Besetzung keine Speicherungen im Ober- und Unterbewusstsein aufgenommen haben. Das ist auch der Grund, weshalb Kriminelle manchmal nicht mehr wissen, dass sie eine furchtbare Tat begangen haben.

Wahrlich, diese Welt ist ein Irrgarten, den die tief gefallenen Wesen aufgebaut haben und nun finden sie selbst nicht mehr aus ihm heraus, weil ihnen das Wissen dazu fehlt, oder sie sind schon so energiearm, dass ihr seelisches und menschliches Leben nur noch wie im Nebel stattfindet. Das ist sehr tragisch für die einst reinen himmlischen Wesen.


Bezüglich dieser Schilderung über teilbesetzte Menschen bietet der Gottesgeist den betroffenen gottverbundenen Menschen helfende Stützen an, damit sie von ihrem tragischen Zustand, der sich in kurzen oder längeren Zeitabständen wiederholt, endlich frei werden. Da sie keine Erinnerung aus ihrer Phase der Besetzung von Seelen haben, sind sie auf Hinweise anderer angewiesen. Sie können sich zur Feststellung ihrer unbewussten Persönlichkeitsveränderung, die sich z.B. in schriftlicher Form abspielte und bei dem Empfänger des Schriftstückes Besorgnis und Fassungslosigkeit bewirkte, folgendermaßen helfen. Wenn sie auf eine unschöne oder verworrene schriftliche Mitteilung eine negative Rückmeldung bekommen, dann sollten sie diese zum Nachlesen und zur intensiven Begutachtung zurück erbitten. Sie können an ihrem Schreibstil, ihrer Wortwahl und dem Sinn erkennen, dass am Schreiben etwas nicht stimmt bzw. es eine fremde Ausdrucksweise enthält. Jeder Mensch hat seinen eigenen Schreibstil und wenn er davon auffallend abweicht, dann hat er die Bestätigung dafür, dass bei ihm eine massive Seelenbeeinflussung stattgefunden hat und er auch dafür anfällig ist.

Doch ängstigt euch nicht vor den finsteren Seelen, denn ihr habt schon erfahren, dass euch Gott in einer misslichen Situation stets zu helfen versucht, aber das kann er nur dann, wenn ihr auf ihn ausgerichtet bleibt. Denkt bitte nicht viel über eine mögliche Seelenbesetzung nach, sondern baut euch eine schützende Barriere gegen die sich unwürdig verhaltenden Seelen auf, indem ihr euch mehr bewusst werdet, wo eure Schwachstellen sind, und das bedeutet: Denkt tiefgründig nach, mit welchem negativen Wesenzug oder Verhalten es den Seelen möglich wäre, euch massiv zu beeinflussen. Schließt die Tür für sie, in dem ihr durch immer neue Erkenntnisse eurer gröbsten Fehler und deren Veränderung ins Positive euch in einer höheren Schwingung aufhaltet. Das ist euer bester Schutz, nicht nur vor den widerspenstigen Seelen, sondern vor allen irdischen Gefahren, die euch täglich begegnen.

45 Bedenkt gut, ob ihr jetzt schon den Weg ins himmlische Lichtleben beginnen wollt oder erst in den jenseitigen Bereichen. Der Gottesgeist stellt euch das frei, doch wisset, wer noch ein großes Interesse an diesem Weltgeschehen hat, der lebt sehr gefährlich. Wenn ihr euch öfter in einer lauten und disharmonischen Umgebung aufhaltet, wo niedrig schwingende Sprech- und Verhaltensweisen der Menschen an euch herankommen, dann wird eure Bewusstseinsschwingung heruntergedrückt. In so einer Phase haben die aufsässigen Seelen ein leichtes Spiel. Sie können an euch herantreten und euch nach ihrem eigensüchtigen Willen steuern oder durch vorübergehende Besetzung sich ganz eurer bemächtigen. Wenn ihr das nicht wollt, dann folgt dem guten Rat des Gottesgeistes, der immer versucht euch auf verschiedene Art und Weise beizustehen. Doch das kann er nur dann, wenn ihr dies durch eine entsprechend höhere Bewusstseinsschwingung ermöglichst, die die erdgebundenen Seelen an euch nicht herankommen lässt.

Habt ihr den tiefen Sinn der göttlichen Mitteilung verstanden und könnt euer seelisches Herz dafür aufschließen, dann werdet ihr weise und gescheit alles dafür tun, damit ihr wieder zu dem Wesen werdet, das ihr schon einmal im Himmelreich gewesen seid. Das wünschen euch nicht nur die himmlischen Lichtboten sehnend, sondern noch viel mehr der universelle Liebegeist im Ich Bin.



Manche stolze gottverbundene Menschen leben geistig labil und schon lange in Erwartungshaltung, Ungeduld und Unzufriedenheit. Sie waren im früheren wie auch in diesem Leben gewohnt Menschen gegenüber ihre Überheblichkeit und Herrschsüchtigkeit auszuleben. Davon hat sich ein negatives Energiefeld gebildet, das sie stets steuert in einer unbewussten Erwartungshaltung zu leben und ihre ungeduldigen Vorstellungen zu fordern. Werden ihre drängenden Erwartungen und Forderungen nicht erfüllt, dann neigen sie dazu wütend oder hysterisch laut zu werden, weil sie glauben, nicht ernst genommen zu werden. In der folgenden Phase werden manche stark depressiv und wälzen unzufriedene Gedanken, die sie dann ganz vereinnahmen und ihr Bewusstsein trüben, und schon sind sie sichtbar für die arglistigen Seelen. Diese halten sich gerne in ihrer Nähe auf, weil sie genau wissen, dass der labile Mensch, der ihr Energielieferant ist, bald wieder durch niedrig schwingende Gedanken für sie sichtbar und erreichbar sein wird.

Wahrlich, der Gottesgeist warnt diese geistig labilen und unzufriedenen Menschen, sich endlich der Tatsache bewusst zu werden, dass sie nicht im Himmelreich leben, sondern im niedrigsten Bereich des Universums und ständig von niedrig schwingenden und energielosen Seelen umgeben sind, die auf Menschen mit dunkler Aura stets lauern, um sie zu beeinflussen und als ihr Werkzeug und ihren Energielieferanten zu benutzen.

Bitte macht euch frei von Erwartungen, Unzufriedenheit und Ungeduld, in dem ihr jedem Menschen die Freiheit lasst, ein eigenständiges Leben ohne Wenn und Aber zu führen. Wenn ihr z.B. erwartet, dass sich Bekannte oder Freunde bei euch telefonisch oder schriftlich melden oder euch zum Besuch einladen, greift ihr schon ab diesem Moment in Gedanken in das freie Leben anderer ein. Damit befindet ihr euch bereits außerhalb des Freiheitsgesetzes der himmlischen Wesen und belastet eure Seele immer mehr mit unfreien Speicherhüllen, die ein negatives Energiefeld der Erwartung und Ungeduld bilden. Je mehr diesbezüglich Speicherungen dazukommen, wirkt das negative Energiefeld stärker auf euer seelisches und menschliches Bewusstsein ein. Es macht euch selbst unfrei und zum Spielball dunkler Seelen. Wollt ihr nicht mehr so unwürdig leben, dann befreit euch jetzt allmählich von diesen erwähnten negativen Energiefeldern.

50 Wisset: Jedes Wesen der Schöpfung hat das Recht zu einem selbstständigen und freien Leben und darf niemals durch Erwartungen und Forderungen anderer eingeschränkt werden. Wer immer wieder gegen die Wesensfreiheit verstößt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er kaum oder keine wahren herzlichen Freunde und Bekannten hat und allein sein Leben verbringen muss. Dieses Schicksal hat er sich selbst geschaffen und wird in dem Zustand so lange leben, bis er von seinem hohen Ross heruntersteigt und niemandem mehr etwas vorschreibt, was er seiner Vorstellung und seinem Willen nach tun müsste. Erst dann vermag er sich mehr in Menschen einzufühlen und schätzt und achtet ihre Freiheit und Selbstständigkeit und auch seine eigene. Dann hat er viel Verständnis für das freie und ungezwungene Leben seiner Bekannten, Freunde oder Familienangehörigen. Halten sie sich ihm gegenüber längere Zeit zurück oder brechen sie den Kontakt zu ihm ganz ab, ohne einen Grund dafür anzugeben, dann sollte er ihre freie Entscheidung ohne negative Gedanken ihnen gegenüber respektieren.

Wer sich persönlich nicht wichtig nimmt, der hat auch keine Erwartungen und Forderungen an andere - das sollten innere Menschen schon wissen.

Wer geistig so weit gereift ist, aus dem strahlt die geduldige, verständnisvolle und freie Wesensart himmlischer Wesen, und das bedeutet, dass sich Menschen in seiner Nähe gerne aufhalten bzw. mit ihm eine schöne freie Freundschaft oder zwangslosen Kontakt pflegen möchten. Dann würde sich keiner mehr fälschlich minderwertig und auch nicht von anderen ausgrenzt fühlen. Das wäre das Ziel für jene gottverbundene Menschen, die heute noch in Erwartung, Ungeduld und Unzufriedenheit leben und sich noch für eine besonders beachtenswerte Persönlichkeit halten.

Wisset noch weiter vom Gottesgeist: Jeder unschöne Wesenszug und jede himmlisch fremde Verhaltensweise sind nur aus der persönlichen Aufwertung jenseitiger, tief gefallener feinstofflicher Wesen entstanden. Ihre negativen Wesenseigenschaften haben sie später bei der Einverleibung ins menschliche Bewusstsein übertragen und noch charakterlich abartiger ausgebildet. Daraus könnt ihr schließen, dass die „hochmütige und stolze Lebensart“ abtrünniger Wesen der Auslöser für alle anderen abartigen Wesenszüge und Verhaltensweisen war, die die Menschen nun leben. Die tief gefallenen Wesen wollten dadurch bewusst alle ihre himmlischen sanften und herzlichen Wesenszüge mit abartigen und ungesetzmäßigen Eigenschaften verhüllen, weil sie nie mehr ins Himmelreich zurückkehren wollten. Die Verhüllung ist ihnen gelungen, doch wenn sie aus höherer Sicht wüssten, wie schwer sie es haben werden ihre himmlischen Lebensspeicherungen wieder aufzudecken, dann würden manche vielleicht schon heute beginnen umzudenken.

Dieses Wissen soll euch nun zum weitsichtigen Nachdenken im Zusammenhang mit eurer himmlischen Rückkehr anregen.

55 Wahrlich, wer den tiefen Sinn der göttlichen Hinweise gut verstanden hat und sich angesprochen fühlt und gerne wieder einige geistige Schritte dem himmlischen Licht näher kommen möchte, der sollte nun weise seine positive Wesensveränderung durchdenken. Und wenn er das aus freien Stücken möchte wird ihm der Gottesgeist nicht nur zur Erweiterung seines Bewusstseins behilflich sein, sondern ihm auch beistehen das irdische Leben leichter zu ertragen und geschützter vor möglichen Gefahren zu sein. Diesen weitsichtigen Hinweis gibt ihm jetzt der Gottesgeist mit auf seinen Weg in ein höheres Bewusstsein.


Wie ihr aus den Schilderungen des Gottesgeistes erkennen konntet, möchte der Gottesgeist jedem belasteten Menschen und auch den jenseitigen Wesen helfen in ein höheres und lichtreiches Bewusstsein zu kommen, doch dazu ist ihre aufrichtige Bereitschaft erforderlich sich zum Positiven verändern zu wollen. Darum bietet er euch immer wieder Beispiele aus dem irdischen Leben an, die euch helfen können, leichter und schneller eure ungesetzmäßigen Wesenszüge und Verhaltensweisen zu erkennen, denn den meisten gottverbundenen Menschen ist es durch ihre geistige Unwissenheit, die falsche Belehrung Geistlicher und ihr unbewusstes, gewohntes traditionelles Leben nicht verständlich, weshalb ihr Denken, Sprechen oder Handeln negativ sei. Die vielen kleinen Wissenströpfchen aus der himmlischen Quelle sollen den aufrichtigen Menschen helfen, in ein neues, weitsichtigeres Leben hineinzuwachsen, das nahe den Lebensweisen und Eigenschaften der himmlischen Wesen steht. Das ist ein kleiner, jedoch wichtiger Beitrag des Gottesgeistes an die geistig verirrten Wesen auf der Erde und in den jenseitigen Fallbereichen.

Die himmlischen Liebetröpfchen können euch helfen, manches noch Schleierhafte und Fragwürdige in eurem Leben in einem anderen, vor allem realen Licht zu sehen und irdische und kosmische Zusammenhänge besser zu erfassen. Doch wisset: Das menschliche Bewusstsein eines Künders kann die allumfassende und klare Sprache des Gottesgeistes, die brauchbar zur himmlischen Sinndeutung wäre, niemals ganz erfassen und wiedergeben, weil es nur sehr wenige himmlische Gesetzesbilder zweipoliger Art aufnehmen kann und nur eine minimale Wortspeicherkapazität in ihm vorhanden ist. Doch auch durch die unvollkommenen himmlischen Liebetröpfchen kann euch Manches verständlicher werden, das ihr bisher durch unwahre oder spärliche geistige Wissensangebote und wenige geistige Lebenserfahrungen falsch eingeordnet habt.

Durch die kostbaren Wissensbausteine aus der himmlischen Quelle und den daraus gewonnenen Lebenserfahrungen ist eurem menschlichen und seelischen Bewusstsein nur in einigen Jahren eine geistige Erweiterung möglich. Dadurch vergrößert sich eure geistige Umsicht und ihr werdet feinfühliger, weil sich das mit euch verbundene innere himmlische Wesen - eure Seele - immer stärker in eurem menschlichen Bewusstsein bemerkbar macht und auch mit Impulsen und Bildern einschalten kann. Das verhilft euch dazu, dass euch geistig unwissende und unerleuchtete Menschen nicht mehr so leicht irreführen oder verführen können, sich ungesetzmäßig zu verhalten oder einen falschen Weg ins himmlische Leben einzuschlagen.

Wenn sich euer menschliches und seelisches Bewusstsein erweitert, verfügt ihr über eine viel größere Wissensaufnahmefähigkeit, Feinfühligkeit und Energiekapazität als zuvor in der geistigen Einengung, dann wird es euch gut möglich sein, den irdischen Gefahren, weltlichen Täuschungen und der Hinterlist unehrlicher Menschen aus dem Wege zu gehen. Die vielen Hinweise Gottes, seine herzlichen Aufmunterungen und Aufrufe zum Durchhalten in einer schicksalhaften Unfall- oder Krankheitsphase oder in einer irdischen Notzeit, sollen euch das schwere irdische Leben leichter ertragen lassen. Doch die göttlichen Liebetröpfchen werden vordergründig den geistig aufgeschlossenen Menschen dazu angeboten, ihre gröbsten herzlosen und Leid verursachenden Fehler und Schwächen - die ihren Charakter und ihr Verhalten stark negativ geprägt haben - zu erkennen und mit der Hilfe des Gottesgeistes nach und nach aus innerer freier Überzeugung zu überwinden. Durch sie kann sich eure heimkehrwillige Seele für ihr jenseitiges Leben gut vorbereiten und sie erkennt im Jenseits aus ihren weltlichen Speicherungen, welcher Weg für sie zum himmlischen Lichtleben der richtige und kürzeste wäre.


60 Obwohl es dem Gottesgeist unmöglich ist, sein allumfassendes himmlisches Gesetzeswissen in das menschlich eingeengte Bewusstsein eines aufnahmebereiten Künders zu übertragen, glauben viele gottverbundene Menschen aus Unwissenheit über die kosmischen Gesetze, dem Gottesgeist müsste es durch seine genialen Fähigkeiten möglich sein, die menschliche Einengung zu durchbrechen, damit er den Menschen ein viel größeres und klareres kosmisches Wissen anbieten könne. Wahrlich, manche Menschen glauben durch ihre große Verstandesintelligenz bzw. von ihrem großen weltlichen Wissen geblendet, Gott müsste sich mit seiner großen kosmischen Intelligenz, seiner Weisheit und Übersicht sowie seinem mächtigen Einfluss auf die Elemente und alle Wesen in einem umfangreicheren und ausdruckstärkeren Wortschatz mitteilen können, als er es durch diesen und andere Künder bisher getan hat. Wahrlich, dieses Denken gibt ihnen ihr überhebliches Speicherpotenzial ein, weil es ihrem persönlichen Bewusstsein möglich ist, viel weltliches Wissen gut zu verstehen und durch ihren großen Wortschatz anderen umfassend zu erklären. Weil dies bisher vom Gottesgeist über mediale Menschen nicht ihrer Vorstellung entsprechend geschehen ist, darum zweifeln viele die Existenz des universellen Liebegeistes sowie auch die Botschaftsquelle und den Künder an. In diese falsche Richtung werden sie noch so lange denken, bis ihnen einmal ein Lichtfunken zum herzlichen Einfühlen in die kosmisch logischen Gesetze aufleuchtet. Das kann noch in diesem Leben durch neue verständlichere und umfangreichere geistige Informationen aus der himmlischen Quelle sein oder erst in den jenseitigen Bereichen, nach einem oder nach vielen Äonen kosmischer Irrwege.

Durch viele weltliche Speicherungen können intellektuelle Menschen in ihrem Bewusstsein es nicht erfassen und einordnen, warum sich der Gottesgeist über Künder in einer unvollkommenen Sprache mitteilt. Sie wünschen sich göttliche Mitteilungen in einem ausgewählten, hervorragenden Sprachschatz, der ihren Verstand anhebt und anregt das kosmische Leben besser zu begreifen. Es sollte so ausfallen, wie sie es gerne sehen möchten. Dann erst wären sie mit einem Botschaftswissen zufrieden und darüber glücklich und könnten neues göttliches Wissen willkommen heißen. Das aber erhalten sie nicht, weil sie falsche Vorstellungen vom himmlischen Leben, vom Gottesgeist und seiner gesetzmäßigen Mitteilungsmöglichkeit ins menschliche Bewusstsein haben. So lange sie in dieser Vorstellung geistig stagnieren, werden sie weiterhin auf Gottesbotschaften mit einem intellektuellen Sprachschatz - ähnlich ihrer gewohnten und geschätzten Sprache - vergeblich warten.

Wahrlich, das menschliche Bewusstsein ist nur fähig die hohe Lichtschwingung des Gottesgeistes aufzunehmen, wenn sich im Menschen eine weit entwickelte, von größten Belastungen freie Seele befindet, die schon ins menschliche Bewusstsein zweipolige Bild- und Wortspeicherungen übertragen hat.

Dazu gibt euch nun der Gottesgeist ein Beispiel von einem intellektuellen, angesehenen Menschen - ihr nennt ihn Professor. Er ist ein studierter Könner eines weltlichen oder religiösen Fachs und es ist in ihm der starke Wunsch, Gott in sich hören zu können. In seinem Ober- und Unterbewusstsein befinden sich viele weltliche Wissensspeicherungen, doch nur in einpoliger Art. Aus menschlicher Sicht müsste das die ideale Voraussetzung für eine Inspiration des Gottesgeistes sein, denn der Mensch verfügt über ein umfangreiches Wissen und kann sich mit seinem Wortschatz präzise ausdrücken. Nun begibt sich dieser ins Gebet und dadurch schwingt er kurzzeitig seelisch höher, und anschließend bittet er Gott sich ihm mitzuteilen. Ihr inneren Menschen, glaubt ihr wirklich, dass es dem Gottesgeist möglich ist, mit seiner hoch schwingenden Mitteilung über die Seele zu den weltlich niedrig schwingenden Gehirnzellen-Speicherungen eines Intellektuellen vorzudringen?

Wahrlich, das kann er nicht, weil das Speicherpotenzial im menschlichen Gehirn nur auf diese einpolige Welt ausgerichtet ist und zudem sehr niedrig schwingt, deshalb kann es die hohe Frequenz in der zweipoligen Art des Gottesgeistes nicht aufnehmen. Das ist tragisch für einen gottverbundenen, jedoch intellektuellen Menschen, weil er sich durch seine Unwissenheit falsch ausgerichtet hat und nun vom himmlischen Leben und vom Gottesgeist abgekoppelt leben muss. Wegen der völlig unterschiedlichen Frequenz und Strahlung der Wissensspeicherungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein gegenüber den Mitteilungs-Lichtbündeln des Gottesgeistes, kommt es sofort zur Abstoßung der ungleichen Energiefelder, auch wenn der Mensch Gott in sich hören möchte.

65 Das Wissen vom Gottesgeist wird manche intellektuelle Menschen, die jetzt die Liebetröpfchen lesen, vielleicht erstaunen oder traurig stimmen. Doch bitte versteht es richtig: Das himmlische Leben ist auf zweipolige Lichtatome und Strahlen aufgebaut gegenüber eurer einpolig existierenden Welt, die abtrünnige himmlische Wesen nach ihren Plänen für den Untergang der Ganzheitsschöpfung geschaffen haben. Die himmlischen Atome haben die Fähigkeit zwei gebündelte Lichtstrahlen auszusenden und in jedem sind Plus- und Minusteilchen enthalten und das bedeutet, sie sind doppelt so stark wie ein einpoliger Strahl eurer Sonne oder eures elektrischen Stromes. Das materielle Weltall, der Mensch sowie seine Gedanken und Worte sind nur auf eine einpolige Frequenz ausgerichtet und weil euer Leben nur auf einpolige Atome aufgebaut ist, deshalb kann der Gottesgeist nicht zu weltlich ausgerichteten Menschen mit seinen Lichtimpulsen durchkommen.

Die Trennung vom himmlischen Leben haben die früheren unverbesserlichen Fallwesen bei der Schaffung ihrer feststofflichen Welten und des Menschen bewusst angestrebt und auch erreicht. Erst wenn sich der Mensch öfter im Inneren bei Gott in herzlicher Zwiesprache aufhält und hohe göttliche Lichtschwingungen immer mehr über seine Seele zu den Gehirnzellen vordringen können, findet im Ober- und Unterbewusstsein eine langsame Umpolung der einpoligen auf zweipolige Speicherungen statt. Dann ist es einem inneren Menschen durch seine erschlossene Feinfühligkeit langsam möglich, hoch schwingend zweipolig zu denken und gleichartige Worte auszusprechen. Wird vom inneren Menschen über viele Jahre eine zweipolige, hoch schwingende Sprache gesprochen, werden seine Speicherungen im Ober- und Unterbewusstsein immer mehr auf zweipolige Wissensteilchen himmlischer Art umgepolt. Das bedeutet: Dem Gottesgeist ist es zunehmend möglich, ein größeres Gedanken- und Wortpotenzial zweipoliger Art für seine Mitteilung zu nutzen. Doch bis diese Möglichkeit für den Gottesgeist im Bewusstsein eines medialen Menschen geschaffen ist, vergehen meistens Jahrzehnte irdischer Zeit. Könnt ihr euch das vorstellen?

Aus der kurzen Beschreibung des Gottesgeistes über das Innere Wort könnt ihr nun erkennen, wie schwer es der Gottesgeist hat, euch das allumfassende himmlische Leben über das menschliche Bewusstsein zu erklären. Und wenn er gut über die Gehirnzellen eines Künders durchkommt, dem es jahrzehntelang möglich war das Innere Wort aufzunehmen, dann sind die himmlischen Wissenströpfchen aus der siebendimensionalen Sicht des Gottesgeistes in ihrer Aussagekraft trotzdem noch von geringem Inhalt. Meistens fehlen den Kündern, die stets aus der himmlischen Quelle schöpfen, in ihrem menschlichen Bewusstsein jene Speicherungen, die die himmlischen Gesetze und Lebensweisen realer und umfangreicher beschreiben könnten. Deshalb bittet der Gottesgeist die intellektuellen gottverbundenen Menschen, sich in der Erwartung auf eine verständlichere himmlische Mitteilung zu mäßigen und davon auszugehen, dass das Innere Wort Gottes unvollkommen bleiben wird, so lange der Mensch existiert.

Dieser traurigen irdischen und kosmischen Tatsache kann sich der Mensch nicht entziehen oder sie umgehen, auch wenn er gut gebildet ist. Was nützt ihm die weltliche Verstandesbildung, wenn er das 1x1 des himmlischen Lebens nicht aus seinem Inneren, seinem seelischen Herzen erfassen kann, weil ihm Speicherungen und Informationen von seiner Seele und vom Gottesgeist dafür fehlen.

Wer mit der einfachen Sprache des Gottesgeistes über den Künder zufrieden ist und aus dem seelischen Herzen spürt, was der Gottesgeist dem Sinn nach den geistig aufnahmebereiten Menschen vermitteln will, der freut sich über seine Liebe aus seinem größten universellen Herzen und bedankt sich auch für nur wenige Hinweise, die ihm aber zu einem höheren Bewusstsein verhelfen können.

70 Wer aber vordergründig auf die einzelnen Worte einer Botschaft schaut, die der Gottesgeist über den Künder durchgebracht hat und sie hin und her wendet, der wird enttäuscht sein über ihre geringe Aussagekraft. Ihm genügen nicht die einfachen Worte aus dem Sprachschatz des Künders, weil sie nach seiner Meinung etwas mangelhaft und undeutlich zum Ausdruck bringen. Am Liebsten würde er fast alle Wörter einer Botschaft austauschen, damit die Sätze jene Klarheit und Aussagekraft aufweisen, die er sich vorstellt. Doch wenn er wüsste, dass seine Ansicht aus der himmlischen Sicht falsch ist, weil er nur aus dem gut geschulten Verstand jedes Wort und jede geschriebene Aussage zu überdenken und zu betrachten gewöhnt ist, anstatt sie in ihrem Gesamtsinn mit dem seelischen Herzen zu erfassen, dann käme er vielleicht an den Wendepunkt seiner Auffassung. Dann würde er evtl. von Herzensmenschen wissen wollen, wie sie die Herzenssprache des Gottesgeistes in einer Botschaft aufnehmen und zu verstehen versuchen. Es würde ihm dann vielleicht durch ihre Hinweise einleuchten, dass nur der tiefe Sinn einer Botschaft erfasst werden soll und es würde ihm leichter fallen, manche Wörter, die wenig aussagen oder nicht zutreffend an einer Satzstelle stehen, nebensächlich zu sehen. Wahrlich, die Botschaftsworte eurer Sprache sollten für die heimkehrwilligen Menschen nur ein Hilfsmittel und winzige Wegweiser zu einem höher schwingenden, umfassenderen Denken, Sprechen und Leben in die himmlische Richtung betrachtet werden.

Wer die kleinen Liebetröpfchen aus dieser Perspektive zu betrachten versucht, der wird mit jeder Botschaft des Gottesgeistes wirklich mit Juwelen des himmlischen Lebens beschenkt. Könnt ihr nun verstehen, weshalb der Gottesgeist die Künder und die inneren Menschen warnt, sich nicht allzu sehr mit weltlich ausgerichtetem, intellektuellem Wissen zu befassen?

Wahrlich, wer große Mengen weltliches Wissen aufgenommen hat und dadurch ein gut gebildeter und angesehener Mensch mit einem Titel geworden ist, der kann beim Lesen nicht mehr unterscheiden, ob es sich um ein hoch schwingendes Wissen aus der himmlischen Quelle handelt oder aus dem niedrig schwingenden Verstand eines Menschen. Der Grund dafür ist, dass er mit seinem intellektuellen Wissen einpoliger Art seine innere Feinfühligkeit bzw. seine Empfangs- und Sendeantenne für ein höheres zweipoliges himmlisches Leben vollkommen überdeckt hat.

Viele intellektuelle Menschen neigen dazu, jede Botschaft aus dem Herzen Gottes über schlichte und nicht wortgewandte Künder, die ihre intellektuelle Sprache nicht aufweisen, sofort abzuwerten, jedoch die Schriftstücke gefallener hochmütiger Künder schätzen sie sehr und belobigen sie noch dazu. Doch wenn sie genauer hinschauen würden und wüssten, dass die aus dem Unterbewusstsein hervorgebrachten oder von erdgebundenen Seelen inspirierten intellektuellen Botschaften kaum brauchbare Hinweise enthalten, die sie auf dem Inneren Weg ins Himmelreich weiter bringen, dann würden sie ihre Vorurteile und falsche Einstellung gegen über der einfachen Sprache des Gottesgeistes schnellstens über Bord werfen wollen.

Bitte seid euch bewusst: Eine intellektuelle Sprache begrenzt sich selbst und ist nur auf das materielle Leben dieser Welt ausgerichtet, jedoch nicht auf die Welt der reinen feinstofflichen, himmlischen Wesen. Deshalb denkt weitsichtig ihr intellektuellen Menschen, ob es für euch nicht vorteilhafter wäre, euch lieber der einfachen Mitteilungssprache des Gottesgeistes zuzuwenden, denn sie bringt euch dem Herzen Gottes näher - und dorthin wollt ihr doch einmal kommen.

75 Oder wollt ihr in den jenseitigen Welten der intellektuellen Sprache weiter nachgehen? Dort wird in bestimmten Fallbereichen in der Art dieser Welt auch noch gelehrt und gesprochen, weil diese feinstofflichen Wesen die intellektuelle Sprache noch hochschätzen, die sie auf der Erde meistens zu ihrer persönlichen Aufwertung benutzt haben. Könnt ihr euch das vorstellen?

Wenn nicht, dann denkt einmal tiefgründiger nach. Vielleicht zeigt sich nun beim einen oder anderen die Bereitschaft, die einfache göttliche Herzenssprache mehr verstehen zu wollen. Wenn dies der Fall ist, dann hilft euch Gott mit Impulsen aus dem seelischen Wesenskern in die Herzenssprache der himmlischen Wesen zurückzufinden. Wahrlich, es lohnt sich umzudenken. Seid ihr dabei?

Bitte versteht: Die himmlische Sprache wird nur über den Lebenskern der Wesen, ihrem pulsierenden Herzen geführt, weil sich dort die Herzenssprache ihres momentanen Bewusstseins in Bildern zusammenfügt, bevor sie etwas zur Aussprache bringen. Darum nennen wir himmlische Wesen unsere Kommunikation untereinander - eine Herzenssprache.

Wer von euch heimkehrwilligen inneren Menschen jetzt verstanden hat, dass die menschliche Sprache oder die schriftliche Ausdrucksweise nur ein Hilfsmittel zum Verstehen des Gesamtsinns ist, der erfasst auch die folgende Aussage des Gottesgeistes: Die Gottesbotschaften sollten euch dazu nützlich sein, die himmlische Sprache wieder mit eurem seelischen Herzen zu verstehen, denn sie regen die himmlischen zweipoligen Speicherungen der Seele an. Und wenn diese wieder im Bewusstsein der Seele aktiv geworden sind, versucht sie mit der göttlichen Hilfe, nachts im Tiefschlaf ihres Menschen, zweipolige Informationen in sein Bewusstsein einzuschleusen. So fällt es ihr und auch ihrem Menschen leichter ein höheres Bewusstsein zu erlangen. Darum stört euch nicht daran, wenn einige Botschaftspassagen nicht deutlich genug zum Ausdruck kamen - wie es aber leider für manche intellektuelle Menschen erforderlich wäre.

Bitte geht davon aus, dass sich der Gottesgeist durch jeden weit gereiften Künder bemüht, einige noch unklar geschilderte und von euch unverstandene Hinweise ein anderes Mal aus einer anderen Perspektive deutlicher hervor zu bringen. Wenn ihr euch in der göttlichen Geduld übt, dann werdet ihr vielleicht einmal in einer anderen Botschaft vom Gottesgeist dafür mit tiefgründigerem Wissen reichlich belohnt. Darum bittet euch der Gottesgeist um Verständnis für jene Aussagen, die unvollständig beschrieben oder grammatisch unklar verfasst wurden.

80 Der Gottesgeistes bittet euch darum, weil sonst die Künder durch die Korrektur der eifrigen Helfer nur noch mit Klarstellungen und Verdeutlichungen der göttlichen Aussagen beschäftigt sind, obwohl viele Botschaftsthemen vom Gottesgeist noch anstehen oder schon viele verfasste Botschaften zum Nachlesen warten. Wenn sie mit Klarstellungen überlastet werden, weil sie gewohnt sind jeder Unklarheit mit einer Rückfrage beim Gottesgeist nachzugehen, die aber aus der himmlischen Sicht nicht als unklar gesehen wird, sondern nur beim Verstandesleser in ihrer Aussage unzureichend ankommt, dann wird ihr Leben immer schwerer. Sie haben dann zur Entspannung und auch für ihr Privatleben nur wenige Zeit zur Verfügung. Ihr gütiges seelisches Herz pocht für das Himmelreich und möchte sich für alle gefallenen Menschen und Seelen und ihre baldige leidfreie himmlische Rückkehr ohne Umwege einbringen, deshalb leben sie schon lange so ausgerichtet, alles körperlich und geistig zu geben. Die meisten von ihnen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und setzen viel Zeit dafür ein, deshalb besteht für sie die große Gefahr, dass ihr Körper die hohe Arbeitsanforderung und nervliche Anspannung nicht mehr verkraften kann. Das ist der Punkt, weshalb der Gottesgeist dies anspricht, denn er möchte jeden Künder vor großer Erschwernis und körperlichem Leid bewahren. Ihr Menschen des Liebegeistes bitte seht ein, dass die Liebesprache des Gottesgeistes über einen medialen Menschen niemals perfekt sein kann und stellt euch gedanklich um, damit ihr den tiefen Sinn jeder Botschaft erfasst, der aber nur in Verbindung mit eurem höher schwingenden inneren Herzen eurer Seele verstanden werden kann.

Zum Verstehen seiner göttlichen Liebesprache braucht der innere Mensch nicht viele Worte, sondern einzig und allein sollte sein Denken und Fühlen für ein herzliches und feinfühliges Leben im Lichte Gottes eingeschaltet sein, dann ist er mit seiner Seele dem ewigen himmlischen Leben sehr nahe. Und wenn er eine hoch schwingende göttliche Botschaft liest und vielleicht der Aussagesinn noch nicht ganz bzw. nur spärlich über die Inspirationsworte des Gottesgeistes in der Botschaft zum Ausdruck kam, dann erfasst er das Liebetröpfchen aus der göttlichen Quelle in der Gesamtheit trotzdem gut, weil sein seelisches Herz (Wesenskern) zum schwingen kommt und seine innere Seele ihm das über Empfindungen und Impulse eingibt, was in der göttlichen Schilderung noch gefehlt hat oder undeutlich beschrieben wurde. Könnt ihr den tiefen Sinn seiner Liebesprache aus dem göttlichen Ernst schon mit eurem Herzen verstehen und annehmen?



Nun spricht der Gottesgeist erweiternd von der Herzenssprache himmlischer Wesen untereinander.

Wahrlich, wenn wir reine himmlische Lichtwesen uns nur in einer Frequenz der sanften Liebesprache ausdrücken und mitteilen würden, dann fände unser Leben ohne bewegende Dynamik statt. Nur durch viele unterschiedliche Frequenzklänge in unseren Mitteilungen ist unserem Lichtbewusstsein eine unbegrenzte Evolution möglich. Deshalb denkt bitte jetzt schon um und seid lernbereit und auch geistig fortschrittlich eingestellt, damit ihr einmal nicht entsetzt auf einer hohen Bewusstseinsstufe im Fallsein nur auf Mitteilungen der Ich Bin-Gottheit und himmlischen Wesen mit sanften Liebeklängen aufgeschlossen seid und für andere nicht.

Wenn ihr durch eine falsche Lebenseinstellung so gepolt seid, dann werdet ihr große Schwierigkeiten haben einen Klang aus anderen himmlischen Wesenseigenschaften anzunehmen. Deshalb sind so ausgerichtete jenseitige Wesen, die schon einen Reinheitsgrad für eine höhere Bewusstseinsstufe erreicht haben und auch wechseln könnten, manchmal entsetzt, wenn sie vom Gottesgeist erfahren, dass himmlische Wesen sich nicht immer nur in der sanften Liebesprechweise mitteilen. Das haben sie nicht vermutet, weil sie von ihren religiösen Führern falsch belehrt worden sind und deshalb wenden sich manche wieder enttäuscht vom höheren Bewusstseinsleben ab. Im Moment sind sie nicht bereit umzudenken und wollen weiterhin nur auf die sanfte Liebesprache ausgerichtet bleiben. Ihre falsche Einstellung bzw. die Speicherungen gegen die himmlische Lebensart, die sie dem Gottesgeist nicht zur Umwandlung übergeben wollen, steuern und beeinflussen sie noch so stark, dass sie außer den Mitteilungsschwingungen der himmlischen Eigenschaft der sanften Liebe keine anderen ertragen können.

85 Manche von ihnen werden von himmlischen Wesen entsprechend ihrer Bewusstseinsschwingung und dem Reinheitsgrad ihres Wesens (Partikel) auf lichtvollere Planeten begleitet. Doch schon nach kurzer Aufenthaltsdauer spüren sie, dass sie die dynamischen Mitteilungen der Planetenbewohner nicht ertragen können, und deshalb sehnen sie sich nach ihrer gewohnten feinen Liebesprache, außer dieser nehmen sie im Moment keine andere an. Darum begeben sie sich wieder zurück auf den Planeten, wo die Wesen nur ihre Kommunikationsart unverändert leben und praktizieren. Diese bewusstseinseinengende Haltung wollen sie noch nicht aufgeben, obwohl manche schon fast die himmlische Anziehung erschlossen haben. Sie werden sich auf den lichtminderen Fallplaneten noch so lange wohl fühlen, bis ihnen wieder ein Licht zu neuer Erkenntnis und zum Umdenken aufleuchtet.

Aus diesem Grund weist euch der Gottesgeist schon heute darauf hin und bittet euch, diese Botschaft aus dem göttlichen Ernst mit ermahnenden Hinweisen und den dazu passenden Schwingungen anzunehmen. Das hilft euch, euch viel früher im unendlichen himmlischen Lebenssystem zurechtzufinden und dadurch werdet ihr es einmal viel leichter haben, euer Herz für andere Klänge bzw. Schwingungen zu öffnen, die euch der Gottesgeist oder himmlische Wesen im Bild oder in einer Sprechweise zu einem bestimmten Zweck übermitteln.


Wenn ihr bis jetzt den tiefen Sinn erfassen konntet, dann werdet ihr bestimmt keine Schwierigkeiten haben, diese Botschaft aus der himmlischen Eigenschaft des Ernstes anzunehmen, worin der Gottesgeist die menschlichen Schmeicheleien und die Hintergründe dieser täuschenden Lebensart aus mehreren Perspektiven tiefgründig beleuchtet.

Wer sich von den folgenden Botschaftshinweisen des Gottesgeistes bezüglich Schmeicheleien nicht angesprochen fühlt, weil er durch eigenes Kennenlernen genau weiß, dass er schon davon frei ist, den bittet der Gottesgeist, einige Passagen jenen geistig orientierten Bekannten oder Freunden vorsichtig anzubieten - ohne sie zu Bedrängen, zu Belehren oder sich über sie zu stellen - die noch mit dem negativen Wesenzug der Schmeichelei belastet sind, jedoch selbst nicht darauf kommen.

Wahrlich, Schmeichelei wird von manch einem gottverbundenen Menschen unbewusst oder bewusst gelebt, je nach dem, in welchem Maße er die Selbstehrlichkeit ins tägliche Leben einbezieht oder wie stark er mit täuschenden Verhaltensweisen belastet ist. Der Gottesgeist beleuchtet nur deshalb ausführlich diese ungesetzmäßige und unschöne menschliche Verhaltensweise und die dazu anstiftenden negativen Motive aus mehreren Perspektiven, weil diese einem willigen Menschen helfen könnten sein Motiv schneller herauszufinden, warum er jemand schmeichelt oder Schmeicheleien noch gerne hört. Dann wird es ihm viel leichter fallen sich mit der erbetenen göttlichen Hilfe positiv zu verändern. Wer das schon auf Erden schafft, dessen Seele bleibt in den jenseitigen Bereichen viel Ungutes erspart, denn sie kommt auf jeden Fall nicht mehr mit Schmeichlern bzw. Heuchlern zusammen, weil sich nach dem kosmischen Gesetz nur gleichartige Wesen anziehen können.


90 Wenn ein gottverbundener Mensch für Schmeicheleien anderer nicht den Riegel für immer zuschiebt und sie zur Steigerung seines Selbstwertgefühls gerne noch hört oder liest, werden ihn immer seine gleichen unschönen Wesensmerkmale bzw. ungesetzmäßigen Speicherungen aus dem Ober- und Unterbewusstsein und aus den Seelenhüllen steuern. Das trügerische daran ist, dass so belastete Menschen die Schmeichelei falsch einschätzen und deshalb noch befürworten und irrtümlich glauben, dass dies mit der Liebe aus dem Herzen etwas zu tun hat. Deshalb halten sie sich daran fest bzw. bekräftigen diese weiterhin, und nicht selten empfehlen sie diese unschöne Art anderen Menschen zum Nachahmen. Tatsächlich aber sind Schmeicheleien immer darauf ausgerichtet einen Menschen besonders hervorzuheben und zu täuschen, das heißt, Schmeichelei wird immer zur persönlichen Erhebung des anderen benutzt, um im Gegenzug für sich etwas zu erhalten. Schmeichelei ist aus himmlischer Sicht ein negativer Wesenzug mit übertriebener Schönrederei, um in aufdringlicher Weise den anderen zu bezirzen und zu umwerben und seine Gunst zu erschleichen. Deshalb spricht der Gottesgeist in ungewohnter Weise ernst und ermahnend jene gottverbundene Menschen an, die diese unschöne Art aus ihrem Verstand noch gerne praktizieren bzw. sich so ungesetzmäßig verhalten, und auch von anderen zur persönlichen Erhöhung und Steigerung ihres mangelnden Selbstwertgefühls noch gerne Schmeicheleien entgegennehmen.


Wenn sich aber Menschen zu bestimmten Anlässen oder ab und zu nach längerer Zeit hoffnungsvolle, aufbauende, Mut machende und aus innerer Freude liebevolle, hoch schwingende Worte aus ihrem Herzen verschenken oder solche Gedanken in schriftlicher Form jemandem mitteilen, den sie wirklich gern haben, dann freut sich Gott im Menschen und in seiner einverleibten Seele mit, weil seine göttliche Schwingung im Zellkern und im Seelen-Lebenskern sowie in den unbelasteten Lichtpartikeln, worin er mit seiner makrokosmischen Essenz enthalten ist, zum Anklang kam.

Doch wenn dies bei Menschen in kurzen Abständen stattfindet, dann sind hintergründige, selbstsüchtige Absichten im Spiel, die einen Menschen täuschen sollen. Wenn Menschen mit schönen, persönlich aufwertenden Worten oder in schriftlicher Form andere bezirzen und dies oft pflegen, könnt ihr schon davon ausgehen, dass sie damit etwas ganz bestimmtes erreichen wollen. Den Schmeichlermenschen ist es immer wichtig, die Gunst eines anderen für einen bestimmten Zweck zu erhalten. Das heißt, durch ihre unehrliche Wesensart des Schmeichelns, das immer arglistige Hintergedanken enthält - auch wenn manche so belastete Menschen es nicht wahrhaben wollen, weil sie schon länger unehrlich zu sich und anderen sind - wollen sie bei jemandem ein bestimmtes, gewinnbringendes Ziel erreichen. Sie wissen aus ihren Erfahrungen, dass sie so immer Menschen täuschen konnten, und danach von ihnen das erhielten, wonach sie sich entweder körperlich sehnten oder materiell begehrten. Sie lockten z.B. besitzgierig Geld, materielle Güter, schöne Sachgegenstände oder Schmuck von ihnen heraus. Manche sind in der Schmeichelei schon so arglistig und perfekt geworden, dass sie immer durch das gleiche täuschende Verhalten zum Erfolg kommen. Zuerst verschenken sie kleine Aufmerksamkeiten, schreiben schöne Gedichte oder geistig erhebende Worte, mit denen sie den anderen umgarnen bzw. täuschen wollen, um dann im Gegenzug selbstsüchtig an große Geschenke von gutmütigen Menschen heranzukommen. Diesem betrügerischen Spiel können oft großzügige Menschen, die jedoch mit der gleichen seelischen Belastung bzw. unschönen Art behaftet sind, nicht auf die Schliche kommen. Durch ihre gleiche Belastung sehen sie die Schmeicheleien mit der rosaroten Brille und haben deshalb große Schwierigkeiten, einen Schmeichler von einem ehrlichen Menschen zu unterscheiden.

Wahrlich, in dieser dunklen Welt leben die vom Himmelreich tief abgefallenen Wesen schon lange diese Verstellungsweise bzw. täuschende Lebensart. Als sie einst vor vielen, vielen kosmischen Äonen aus dem Himmelreich und dem unpersönlichen Lebensprinzip ausgingen, um eigene außerhimmlische Welten zu erschaffen, lebten sie anfangs noch ohne persönliche Aufwertung. Diese lebten sie erst dann, als sie erkannten, dass sie ohne die genialen Weisungen des universellen zentralen, unpersönlichen Wesens der Ich Bin-Gottheit im Leben nicht zurecht kommen können und wählten deshalb himmlisch erfahrene Wesen mit der höchsten Evolutionsreife zur Führung und Ordnung ihres Planetenlebens. Das mussten sie tun, weil sie keine innere Verbindung mehr zur unpersönlichen Gottheit in der Urzentralsonne über ihren Lebenskern aufnehmen wollten. Von ihr erhielten sie vormals in den himmlischen Welten die genialen Weisungen für ihr harmonisches Dualleben auf ihrer jeweiligen Evolutionsstufe. Nun lebten die außerhimmlischen Wesen ohne ihren (Ich Bin-Gottheit) himmlisch übersichtlichen und weisen Rat, der auf den Erfahrungen aller himmlischen Wesen basiert. Das Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit erweitert sich nach und nach im Laufe des himmlischen Evolutionslebens, weil alle neuen Schaffungsund Lebenserfahrungen der himmlischen Wesen bei ihr zur Speicherung eingehen und sie diese für sie verwaltet. Aus diesem Speicherwissen gibt sie ihnen einen zutreffenden Rat. Deshalb blieb den außerhimmlischen Wesen nichts anderes übrig, als sich vom unpersönlichen auf ein personenbezogenes Leben umzustellen und das hatte für sie nach und nach, je länger sie in ihren außerhimmlischen Welten lebten, unangenehme und bittere Folgen.

Nun, auf jedem Fallplaneten wurde von den Bewohnern ein Ältester gewählt, der viel mehr Wissen und Erfahrungen aus dem himmlischen Evolutionsleben mitgebracht hat als seine Mitbewohner. Das waren die wichtigsten und bedeutendsten Wesen auf ihren Planeten und natürlich mit den Fragen anderer und der Auskunft sehr beschäftigt. Sie waren von den in der Evolution nicht so weit vorangeschrittenen Wesen stets umgeben, die begannen vor ihnen erniedrigend zu buckeln, um Auskunft z.B. für den rechten Umgang mit den zur Schaffung verwendeten feinstofflichen Atomen zu erhalten, um besser bei ihrer Tätigkeit zurechtzukommen, da sie ihren Planeten erst nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten mussten, und das dauerte viele, viele Äonen außerhimmlischer kosmischer Zeit.

95 Die Unterweisung durch den Planetenältesten und seine Auskünfte für alle Lebensbereiche nahmen so überhand, dass er gezwungen war, Helfer mit großen himmlischen Erfahrungen für einzelne Lebensbereiche zu bestimmen, die mit ihm das Planetenleben ordneten, ähnlich dem Lebenssystem eurer personenbezogenen Welt. Dies ging lange gut, bis einige der Helfer des Planetenältesten nicht mehr mit seiner Führung einverstanden waren. Sie begannen sich beim Plantenführer einzuschmeicheln, um ihre Forderungen zur Veränderung des Planetenlebens, die er bisher ablehnte, auf Umwegen doch noch zu erreichen. Dies aber durchschaute der Planetenälteste, weil er mit so einer falschen Lebensweise noch nicht belastet war. Er zeigte gegenüber den Helfern an seiner Seite Milde und entschloss sich, um die Ruhe auf dem Planeten wieder herzustellen, die Helfer großzügig zu seinen Fürsten zu krönen, und überließ ihnen einige Lebensbereiche und Planetenteile zur Führung.

Doch nach Äonen des Planetenlebens wollten seine eingesetzten Fürsten wieder Veränderungen auf dem Planeten vornehmen, doch er war damit nicht einverstanden. Deshalb erdachten sich die Fürsten, wie sie auf eine andere Weise doch noch zu ihrem Ziel kommen konnten. Sie wussten, dass sich der Planetenführer im Laufe des Falllebens mit Falschheit und Hinterlist belastet hat und auch so regierte. Auf die gleiche Weise konnten sie ihn nun für neue ungesetzmäßige Lebensweisen und äußere Planetenveränderungen überreden. Er konnte durch seine getrübte Bewusstseinssicht im himmlischen Wesenszug der Ehrlichkeit und Offenherzigkeit die Fürsten nicht mehr durchschauen bzw. ihr falsches Spiel entlarven. Dadurch kamen die Fürsten immer mehr zu Macht und Ansehen bei den Planetenbewohnern und die Macht des Planetenführers schwand, bis er letztlich als Führer abgewählt wurde.

Nun begannen nach vielen kosmischen Äonen auf manchen lichtärmeren, feinstofflichen Fallplaneten die Wesen immer mehr die persönliche Aufwertung zu leben, weil sie auch begehrten, sich durch einen hohen Rang unter den Planetenbewohnern Ansehen zu verschaffen. Das führte sie immer mehr in die Selbstdarstellung. Die Wesen, die sich angewöhnt hatten sich durch ihre Wesensqualitäten bzw. ihr Wissen und Können bei anderen Wesen stets in den Mittelpunkt zu stellen, erdachten sich immer neue Möglichkeiten. Sie begannen unter ihrem zwingenden Wunsch eine herausragende und bewunderte Persönlichkeit zu sein, sich ein Tarnmäntelchen umzuhängen, um andere zu täuschen. Diese Verstellungsart wurde durch viele Speicherungen zu ihrer Gewohnheit und unbewussten Lebensweise. Ihre persönliche Schauspielerei wurde im Laufe des Falllebens auf verschiedenen lichtarmen Planeten immer weiter ausgeprägt und nun leben die Fallwesen in dieser Welt perfekt ihre gekünstelte und unehrliche Verstellung in allen Lebensbereichen. Manche, die in der Öffentlichkeit z.B. mit einen Referat glänzen wollen, versuchen immer wieder während des Vortrags die Zuhörer durch Schmeicheleien auf ihre Seite zu bringen, die sie dann mit viel Beifall und Bewunderung hochheben. Doch wenn die Bewunderer eines Schmeichlers wirklich wüssten, welchem Täuscher sie Beifall geben, dann würden sie schnellstens die Tür für ihre eigenen Schmeicheleien schließen, da der Täuscher ihr Spiegel ist.

Ihr Menschen des Liebegeistes, ihr habt vom Gottesgeist eine kurze Beschreibung vom Fallbeginn der Wesen bis in die Gegenwart auf eurem Planeten erhalten. Dadurch könnt ihr die Hintergründe manch einer ungesetzmäßigen Verhaltensweise von euch oder euren Mitmenschen besser durchschauen und einordnen. Ihr könnt vielleicht nun besser verstehen, warum der Gottesgeist euch immer wieder darauf anspricht, euch von der personenabhängigen Lebensweise immer mehr zu befreien und zunehmend auf eine selbstständige freie und unpersönliche Lebensweise auszurichten, welche die himmlischen Wesen stets leben. Das könnte schon bald eure Lebensweise im himmlischen Sein oder auch erst nach vielen kosmischen Äonen sein, je nach dem, wie intensiv eure Bereitschaft dafür vorhanden ist.


Wahrlich, nur jener Mensch kann durch Schmeicheleien getäuscht werden, der seine Verstandesantenne auf so eine unschöne Art ausgerichtet hat. Das heißt, nur der Mensch lässt sich durch schöne, rührende Worte oder Geschriebenes täuschen, der selbst so belastet ist, ohne zu ahnen, was hinter einer Schmeichelei steckt. Jede Schmeichelei ist aus dem kühlen Verstand entstanden und hat nichts mit der beglückenden Herzenssprache der himmlischen Wesen oder feinfühliger Menschen zu tun, die täglich durch ihren herzlichen Kontakt zum Gottesgeist und ihre ehrliche Selbsterkenntnis die himmlischen herzlichen Wesenseigenschaften vorziehen - deshalb lehnen sie jegliche schmeichelnde und täuschende Verhaltensweise ab.

100 Jeder gottverbundene Mensch der mit Schmeichelei belastet ist wird vom Gottesgeist gebeten, seine noch nicht selbst erforschte unschöne Verhaltensweise zu beleuchten, denn sie ist ihm auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat ein großes Hindernis vorwärts zu kommen. Darum ermahnt der Gottesgeist diese gottverbundenen Menschen aus dem göttlichen Ernst, die vorgeben, sich auf dem Inneren Rückweg in ihre Lichtheimat zu befinden, aber noch gerne selbst schmeicheln und stets für Schmeicheleien anderer offen sind. Sie sollten dies nun ehrlich überdenken und sich fragen, warum sie noch so leben wollen.

Wer es mit seinem Heimgang ins himmlische Licht ernst und ehrlich meint, der sollte von dieser unschönen und unehrlichen Schmeichelei ablassen, die andere täuscht, damit er etwas Bestimmtes erhält. Das erreicht er aber nur mit seinem Getue der Verstellung bzw. seiner Scheinfreundlichkeit und schöngefärbten Rede.

Die Schmeichelei wird auch gerne von Menschen für ihre persönliche Liebe benutzt, die aber mit der unpersönlichen und selbstlosen Liebe aus dem Herzen, wie sie die himmlischen Wesen leben, nichts zu tun hat. Die persönliche Liebe will stets für sich etwas erreichen bzw. erhalten, und dafür werden von manchen Menschen und auch jenseitigen Wesen - die diese Art durch ihre Speicherungen aus der Welt fortgesetzt leben - viele blendende Mittel und abnorme Verhaltensweisen angewendet. Hebt sich jemand beim Partner oder vor anderen z.B. mit seinem schönen Körper, einer auffälligen Frisur, einer teuren eleganten Kleidung, einem kostbaren Schmuck oder durch gekünstelte Schönrederei und Wissensbelehrungen besonders hervor und stellt sich in den Mittelpunkt, dann verhilft ihm diese ungesetzmäßige und persönlich auffällige Verhaltensweise zu größerer Beliebtheit und Wertschätzung, oder er zieht durch Komplimente und Lob die Bewunderung auf sich. Diese auffälligen personenaufwertenden Mittel der Blendung sollen insgeheim den so gearteten Menschen zum Selbstzweck die Tür zur persönlichen Liebe öffnen, um entweder über den anderen bestimmen zu können oder jemand für die eigensüchtige körperliche Vereinigung anzuziehen.

Die persönliche Liebe ist aus himmlischer Sicht nur auf das äußerlich Vergängliche ausgerichtet. Wenn Menschen schon lange mit dieser Ausrichtung leben, dann verdecken sie unbewusst aus dem kühlen Verstand ihre eigennützige Liebe, indem sie z.B. äußerlich schöne Erlebnisse ohne innere Herzensempfindungen arrangieren, um ihr Begehren zu stillen. Die persönliche Liebe wurde auch von berühmten Dichtern - die unwissend mit der personenbezogenen Liebe und Aufwertung stark belastet waren - in verherrlichenden Gedichten beschrieben und diesen werden heute noch mit viel Beifall gekrönt. Daran erfreuen und orientieren sich auch heute noch viele gottverbundene Menschen, die durch die süßlichen und schmeichelnden Worte zur Erhebung und Verehrung einer Person in die Irre geführt wurden. Sie wissen es nicht anders, als auch so zu leben. Das bedeutet, dass sie auch so ähnlich geartete süßliche Worte in ihrer Sprache zur Liebeswerbung und Verehrung für jene Menschen benutzen, denen sie zugeneigt sind und die sie hoch schätzen, um von ihnen die persönliche Liebe oder Sympathie wieder zurückzuerhalten. Das Ergebnis davon ist, dass sie nicht nur im irdischen Leben einen Menschen auf diese Art verehren, sondern weiterhin in den jenseitigen Bereichen ein nahe stehendes Wesen in gleich schmeichlerischer Art bezirzend hochheben und bewundern. Das kann soweit ausarten, dass sie im menschlichen Leben nicht mehr unterscheiden können, ob sie jemand ihre Liebe aus dem Herzen entgegenbringen oder aus dem kühlen Verstand. Und eine Seele in den jenseitigen Bereichen erkennt dann auch nicht mehr, dass sie sich aus ihren kühlen Verstandesspeicherungen schmeichlerisch mitteilt, anstatt aus ihrem Herzen, dem Lebenskern, damit ihre Gefühle mit herzlichen Schwingungen zur Aussprache gelangen.


Vielleicht werdet ihr nun wissen wollen, wie sich die himmlischen Wesen lieben bzw. ihre herzlichen Liebeempfindungen verschenken. Nun, die reinen himmlischen Wesen sind immer darauf bedacht, sich selbstlos ihrem Dual aus dem Herzen zu verschenken, das bedeutet, sie erwarten und verlangen nie eine Gegenliebe. Sie warten immer einen günstigen Moment ab, um ihr Dual aus ihren ausgereiften Empfindungen und Herzensgefühlen mit einem kleinen Geschenk zu erfreuen oder sich ihm körperlich zu verschenken. Die innere und äußere Verschmelzung zweier sich herzlich liebender himmlischer Lichtwesen geschieht immer freiwillig, ohne dass ein Dualwesen das andere dazu drängt oder es von ihm erwarten würde. Wenn sie sich in der Glückseligkeit ihrer Herzen körperlich zart berührend und liebkosend verschenken, dann ist es ihre Absicht ihr ganzes herzliches Empfinden dem Dual zu schenken, und dies geschieht aus Freude über ihr gemeinsames Leben. Durch den fast gleichen Bewusstseinsstand und ihre gleiche Lebensausrichtung schwingen sie über den Lebenskern verbunden in der Einheit. Aus diesem Gefühl der großen Freude über ihren glückseligen Zustand wollen sie sich immer wieder körperlich vereinen.

105 Kein Dualwesen wirbt um das andere, um seine Sympathie zu erhalten oder glaubt dadurch eine herzliche Anziehung zueinander aufbauen und verstärken zu können. Sie werben auch nicht, um ein Dualwesen für eine Partnerschaft anzuziehen, auch wenn sie einmal aus verschiedenem Grund für kurze himmlische Äonenzeit ohne ein Dual auskommen müssen. Das brauchen sie deswegen nicht, weil ihnen die Ich Bin-Gottheit bei ihrer herzlichen Anfrage immer ein zu ihnen passendes Dualwesen empfehlen wird, für das sie sich jedoch erst später - nach besserem Kennenlernen und einer Anpassungszeit - für eine Dualpartnerschaft entscheiden können. Doch um sich näher kommen zu können umwirbt kein Wesen das andere durch besondere Geschenke oder mit auffallenden Gesten, um ihm auf diese Weise seine Verehrung und Zuneigung zu zeigen. Nein, dieses nach außen führende, gekünstelte Lebensverhalten, das sich Menschen und niedrig schwingende Wesen in den lichtarmen, jenseitigen Bereichen geschaffen haben, leben wir im Himmelreich nicht.

Wenn wir von Innen spüren, dass ein Wesen zur Dualverbindung gut passen würde, dann fragen wir es sanft und herzlich, ob es auch das Gleiche in sich verspürt. Wenn wir in völliger Übereinstimmung unserer Herzen schwingen, dann jubeln wir vor großer Freude und Glückseligkeit und danken der Ich Bin-Gottheit für ihre universelle Übersicht und geniale Zusammenführung.

Wenn wir unserem Dual etwas aus dem Herzen schenken, dann sind es Kleinigkeiten aus der Natur, die wir geschickt zu einem schönen Gebilde formen und farbig verzieren. Doch unsere Absicht ist es nicht, deswegen von unserem Dual mehr geliebt und geschätzt zu werden. Unser Anliegen, ihm eine kleine Freude zu machen, entsteht aus unserer inneren Dankbarkeit, weil wir uns gut verstehen und das himmlische Leben gemeinsam in Glückseligkeit führen und gestalten können. Unsere kleine Gabe ist immer mit Empfindungen und Gefühlen der Herzlichkeit aus unserem Wesens-Lebenskern begleitet. Das bedeutet, wir empfinden uns zuerst in unseren Lebenskern hinein, wo die Speicherungen und Bilder der Wesenseigenschaft der Liebe enthalten sind. Daraufhin stellen wir unser kleines Herzensgeschenk für unser Dual oder ein anderes himmlisches Wesen in die Liebeenergie der Ich Bin-Gottheit, und sie befruchtet es mit ihren Liebeströmen aus der Urzentralsonne und dieses strahlt dann zu unserer Freude noch viel mehr. Ihre zuvorkommende Art wird deswegen von uns als Besonderheit geschätzt, weil wir nicht nur unser kleines Geschenk mit der Herzlichkeit der höchsten himmlischen Liebekraft der Ich Bin-Gottheit bestrahlen lassen, sondern weil wir über die innere Verbindung ihr auch unsere große Dankbarkeit aus unserem Herzen bringen, in dem wir ihr verschiedene Bilder aus unserem glücklichen Dualleben zeigen. Unsere große Dankbarkeit ihr gegenüber ist deshalb so überwältigend, weil wir erkannten, welche Fülle von Kostbarkeiten wir für unser Allseinsleben durch ihre unpersönliche Lebensart dazu gewonnen haben. Es gibt kein besseres und ausgereifteres Lebenssystem außerhalb des reinen Seins, als unser unpersönliches himmlisches Evolutionsleben, weil es unser Planeten- und Dualleben vereinfacht und sorgenfrei macht.

Dagegen ist das eigensüchtige, nur auf die Person ausgerichtete Lebensprinzip - das viele abtrünnige, himmlisch abgefallene Wesen außerhalb des reinen Seins leben - stets von großen äußeren Erschwernissen und von persönlich plagenden Bemühungen geprägt. Die Menschen und Wesen im Fallsein müssen immer wieder auf die Führer ihres Lebenssystems aufschauen und manch eine unausgereifte und selbstsüchtige Lebensregel in Kauf nehmen, die Menschen und jenseitige Wesen in Ungerechtigkeit und Benachteiligung führt. Obwohl manche dagegen lautstark protestieren, da sie verständlicher Weise gerecht und frei leben wollen, sind sie durch komplizierte Vorschriften und Gesetze - in denen sich selbst Studierte nur sehr schwer auskennen - dazu verpflichtet und gebunden sie einzuhalten, denn sonst droht ihnen bei einem Verstoß eine unangenehme Strafe. Das System des personenbezogenen Lebens führt die Menschen und auch jenseitige Wesen immer in ungerechte und zwingende Lebensverhältnisse. Das bedeutet, dass Menschen ständig unfreie und ungerechte Lebensregeln akzeptieren müssen, obwohl viel über die Gleichheit und Gerechtigkeit geredet wird, doch letztlich sind dunkle Mächte am Werk, die das aus Profitgier und verschiedenen eigensüchtigen Gründen nicht zulassen.

Das himmlische Lebenssystem ist dagegen völlig anders aufgebaut. Von Anbeginn des unpersönlichen Lebens stimmten wir demokratisch dafür, stets in der gerechten Gleichheit aller Lichtwesen leben zu wollen. Das bedeutet, dass kein Wesen über einem anderen stehen kann, auch dann nicht, wenn es über umfangreiche himmlische Lebenserfahrungen durch eine größere Anzahl von Evolutionen verfügt. Dies wollten auch unsere Schöpfungseltern herzlich gerne und mit ihnen alle führenden Wesen der Vorschöpfung. Deshalb haben wir uns für das gemeinsame himmlische Leben in den verschiedenen Lichtebenen unzähliger Sonnensysteme und ihrer bewohnten Planeten ein herausragendes unpersönliches Wesen gewünscht, das alle unsere erschlossenen Wesenseigenschaften besitzt, aber nicht über uns steht und auch nicht geringer ist, also uns immer gleich gestellt ist. Dieses Wesen haben wir mit großer Freude und Glückseligkeit in unseren Herzen nach vielen himmlischen Äonen im Zenit der Gesamtschöpfung, der himmlischen Urzentralsonne, erschaffen. Nun verwaltet und koordiniert sie gerecht und übersichtlich und mit dem größten Einfühlungsvermögen ihres Herzens seit unzähligen Äonen himmlischer Zeitabläufe, dass unser Planetenleben reibungslos und ohne Störungen funktioniert, ohne dass wir uns irgendwann bemühen müssten es persönlich zu regeln.

110 Könnt ihr euch unser schönes unpersönliches Leben ein wenig vorstellen? Wenn nicht, dann ladet euch der Gottesgeist ein folgende Botschaft zu lesen: „Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“

Die Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne - so nennen wir sie für die Menschen, die diese Botschaft lesen, weil der Künder diesen Namen in seiner Sprache oft und gerne benutzt - ist immer für uns da und wenn wir sie um etwas bitten oder fragen, dann verhält sie sich uns gegenüber immer hilfsbereit und zuvorkommend. Wir sind sehr froh, dass wir das personenbezogene Leben der Vorschöpfung nicht mehr leben müssen, in der noch unsere Ur-Eltern und andere in der Evolution weit gereifte Wesen die himmlische Schöpfung führten und koordinierten. Dieses Lebensprinzip leben leider noch viele Wesen in den unteren, niedrig schwingenden Fallschöpfungen. Sie leben jeweils in einem unterschiedlichen Strahlungs- und Schwingungszustand und haben sich nach dem Muster der himmlischen Schöpfung eigene feinstoffliche Weltalle erschaffen, die entsprechend der Anzahl ihrer Galaxien ein kleines oder größeres ausdehnfähiges Weltall bilden.

Zur besseren Vorstellung der kosmischen Gegebenheit gibt euch der Gottesgeist weitere Anhaltspunkte: In der Gesamtschöpfung existieren unzählige in der Formation neben-, unter- und übereinander liegende Weltalle, die aus feinstofflichen, teilmateriellen oder vollmateriellen, mehr oder weniger energiehaltigen Atomen bestehen. Sie schauen ähnlich wie ein runder Ballon in unendlicher Größe aus, dessen Wand aus verschiedenartigen Atomen erschaffen wurde, diese so programmiert wurden, dass sie sich selbstständig vervielfältigen und sich deswegen das Weltall stets im Umfang ohne Begrenzung vergrößern kann.

Die Gesamtschöpfung befindet sich vorläufig noch im getrennten Zustand. Es sind zwei riesige ausdehnungsfähige Schöpfungen, die nur energetisch miteinander verbunden sind. Die eine Schöpfung bildet das himmlische Sein und ist nur mit reinen Lichtwesen bewohnt, die treu auf die Einheitsgesetze ausgerichtet leben. Die andere ist das Fallsein, worin sich abtrünnige himmlische Wesen unterschiedlicher Bewusstseinstände befinden, die nur noch teilweise oder ganz auf himmlisch fremde Gesetzmäßigkeiten ausgerichtet leben wollen. Doch das Fallsein wird sich einmal wieder nach und nach zurückbilden bzw. vom himmlischen Sein eingesaugt werden, weil die außerhimmlischen Welten von den himmlischen Wesen nur für eine bestimmte Anzahl von Äonen zugelassen wurden. Nach Beendigung des Falls wird nur noch das himmlische Sein existieren. Das himmlische Leben der Wesen wird dann wieder seinen gewohnten gesetzmäßigen Ablauf haben. Das bedeutet: Die ehemaligen abtrünnigen Wesen kehren aus eigener freier Überzeugung wieder zurück ins Himmelreich und werden in Einheit und Frieden mit allen anderen Wesen in ihrem schon gewohnten gerechten, unpersönlich ausgerichteten himmlischen Lebensprinzip leben, das in unterschiedlich schwingenden, jedoch nur feinstofflichen Welten auf verschiedenen Evolutionsstufen stattfindet.

Die Verbindung von einem Fallseins-Weltall zum anderen findet ähnlich wie im himmlischen Sein statt. Ein feststoffliches Weltall ist energetisch über große Lichtröhren mit einem anderen verbunden und auf gleiche Weise auch mit den teilmateriellen und feinstofflichen Welten. Durch die Lichtröhren verschiedener Atomart können sich feinstoffliche oder auch teilmaterielle Wesen in andere gleich oder niedriger schwingende Welten auf Lichtbahnen begeben.

115 Euer feststoffliches Weltall - eines von vielen in den verschiedenartigen Fallebenen - hat unzählige Galaxien bzw. Sonnensysteme, wo ähnliches Leben existiert wie auf eurem Planeten. Doch eure Raumfahrzeuge sind nicht geeignet diese Galaxien zu erreichen, deshalb ist es dem Menschen nicht möglich außerirdische Planeten zu besuchen, wo ein ähnliches Leben in gleicher Elementarzusammensetzung bzw. Atomteilchenart existiert und worin Wesen mit höherer Entwicklung leben. Sie wissen genau, was auf eurem Planeten der Täuschung und Lüge geschieht, deshalb ist es ihnen nicht danach zumute, mit euch einen direkten und sichtbaren Besucherkontakt zu pflegen. Ihnen ist vor den menschlich negativen, eigensüchtigen, friedlosen und herrschsüchtigen Wesenszügen und abartigen Lebensweisen bange, die euch nicht in Einheit und Frieden zusammenleben lassen. Deshalb halten sie sich fern von euch Menschen, um nicht selbst von euren negativen Lebensgewohnheiten angesteckt zu werden. Dies könnte geschehen, wenn sie sich längere Zeit auf der Erde unter den Menschen aufhalten würden, weil sie durch den direkten Aurakontakt mit den Planetenbewohnern und der Berührung mit der irdischen Atmosphäre und den Elementen, die schon bedrohlich niedrig schwingen, zwangsweise ihre Schwingung aufnehmen würden. Das aber wollen sie verständlicherweise nicht, deshalb lassen sie sich nur selten bei einigen Menschen sehen, die sich für eine helfende Heilsplanaufgabe freiwillig gemeldet haben. Mit jenen Menschen, deren einverleibte Seele von ihrem außerirdischen Planeten stammt, wollen sie einen telepathischen Kontakt aufrechterhalten und versuchen, sie mit Botschaften über den irdischen Zustand zu informieren. Dadurch erhalten die geistig orientierten Menschen immer wieder die Ausrichtung auf ein höheres Leben und das hilft ihnen zum Selbstschutz. So können diese durch die niedrige Weltschwingung, verursacht durch die chaotisch lebenden Menschen, im Bewusstsein nicht sehr tief fallen, wie es leider den meisten Menschen ergeht, die sich durch ihre Lebensweise schwer belasten.

Die Mission der außerirdischen Wesen beinhaltet zurzeit Folgendes: Für den Nächsten aus dem Hintergrund möglichst unsichtbar und unauffällig auf verschiedene Weise helfend zu wirken und dabei das weltliche Leben der Menschen nicht zu stören bzw. sich herauszuhalten. Doch ihre Absicht ist es immerwährend, sich bei einer verheerenden irdischen Katastrophe mit einer Rettungsaktion einzubringen, denn das können sie mit ihren verschiedenartigen Raumschiffen gut. Diese Wesen verfügen über eine Technologie, die gegenüber der euren viel weiter ist, deshalb können sie weite kosmische Strecken mit ihren Raumschiffen zurücklegen und in kurzer Zeit bei euch sein, so eine Rettungsmaßnahme erforderlich wäre.

Sie schauen äußerlich unterschiedlich aus. Manche sind gegenüber eurer menschlichen Körpergröße klein, andere wiederum viel größer, doch das ist nebensächlich aus der Sicht des Gottesgeistes. Wenn ihr später einmal notwendigerweise mit ihnen in Berührung kommt, weil sie euch in ihre Raumschiffe bergen werden, dann fürchtet euch nicht vor ihnen. Es gibt im gesamten materiellen Kosmos (Weltall), dem eure Galaxie angehört, und im teilmateriellen Fallsein keine Wesen, die euch feindlich gesinnt sind und euch Menschen etwas antun würden. Ängstigende Irreführungen verbreiten jenseitige erdgebundene finstere Fallwesen, die gutmütige und geistig orientierte Menschen nur verunsichern möchten. Ihnen geht es nur darum, die Menschen nie auf den Gedanken kommen zu lassen, dass außerirdische Wesen existieren könnten. Und wenn manche Menschen darüber sprechen, dann warnen sie vor außerirdischen Wesen mit einem niedrigen Bewusstsein, die angeblich gewalttätig und böse wären. Die dunklen, erdgebundenen Wesen versuchen sich durch mediale Menschen kundzutun und wichtig zu machen, die ebenfalls sehr niedrig schwingen und keine Absicht haben sich auf ein höheres kosmisches Leben umzustellen. Deshalb glaubt bitte den Angst machenden Botschaftsaussagen oder Berichterstattungen über außerirdische Wesen nicht, da sie euch nur von ihnen abhalten wollen.

Bitte denkt einmal weitsichtig und logisch: Gäbe es wirklich Furcht erregende außerirdische Wesen, dann hätten sie euch schon längst in ihre Gewalt gebracht und euch zu ihren Dienern und Untertanen gemacht. Das geschah aber noch nie! Deshalb könnt ihr davon ausgehen, dass es solche Schreckensgestalten in den außerirdischen Welten nicht gibt und euch manchmal erfundene Angst machende Schaudergeschichten nahe gebracht werden, um euch ständig in Furcht und mit Sorgen beladen zu sehen, damit ihr im Leben hoffnungslos und mutlos werdet und keine Freude mehr durch positive, viel versprechende Zukunftsaussichten entwickelt, die ihr aber aus der himmlischen Sicht habt. Bitte lasst Furcht vor Außerirdischen nicht zu, ihr himmlischen Rückkehrer.

Diese letzte Aussage des Gottesgeistes sollte manch einem verunsicherten Menschen die Furcht vor außerirdischen Wesen nehmen, damit er beruhigt nachts schlafen kann.

120 Wer von den neuen Lesern sich mehr über außerirdische Wesen informieren möchte, dem empfiehlt der Gottesgeist einige Botschaften über den Künder. Sie können auf der Botschaftstabelle im Computer (Internet) ausfindig gemacht werden, und bieten den geistig suchenden Menschen eine große Wissensfülle an.

Wer die Botschaften aus himmlischer Quelle anderen Menschen anbieten möchte, der ist vom Gottesgeist herzlich eingeladen dies selbstlos zu tun. Doch bitte achtet darauf, dass ihr sie nicht jenen Menschen anbietet, die für tiefgründige göttliche Botschaften mangels Interesse für Selbsterkenntnis und Verwirklichung feinfühliger und herzlicher Verhaltensweisen noch nicht aufgeschlossen sind. Das nur nebenbei, weil der Gottesgeist nicht möchte, dass ihr euch durch übereifrige bzw. fanatische Handlungen seelisch und menschlich belastet.



Nun kehrt der Gottesgeist nach einem geistigen Ausflug wieder zum Botschaftsthema zurück.

Wahrlich, die gottverbundenen Menschen werden durch viele abartige Wesenszüge der tief gefallenen Wesen derart getäuscht, dass sie sich nicht mehr auskennen und unterscheiden können, was nun aus dem Herzensgefühl stammt und wahr ist, oder was aus dem kühlen Verstand unehrlich hervorgebracht wurde. Das geistige Wirrwarr in dieser Welt versucht der Gottesgeist immer mehr zu beleuchten bzw. möchte den himmlischen Rückkehrern verständlich machen, auf was sie nun mehr achten sollten, damit sie nicht wieder optischen und menschlichen Täuschungen auf den Leim gehen - auch bezüglich der Schmeichelei.


Ein mit Schmeichelei belasteter gottverbundener Mensch hat durch seine Personen aufwertenden Speicherungen große Mühe wirklich demütig zu leben, da diese ihn daran hindern seine Person im Hintergrund zu belassen. Er möchte immer wieder auf irgendeine Weise bei seinen Mitmenschen auffallen, deshalb kommt ihm die Schmeichelei gerade recht, um seiner Person zu einem neuen Selbstwertgefühl zu verhelfen. Die Schmeichlermenschen leben noch mit einem Minderwertigkeitsgefühl und infolgedessen brauchen sie immer wieder eine Selbstbestätigung ihrer Person durch andere. Gäbe es ihre Minderwertigkeit nicht, dann kämen sie schnell darauf, dass die Schmeichelei nur ein übles Mittel zum Selbstzweck vieler Menschen ist, und ebenso für sie.

125 Die ernsten Worte aus dem Liebeherzen Gottes sollten diese nun anspornen endlich aus ihrer Minderwertigkeit herauszukommen, denn sie verleitet sie dazu immer wieder den gleichen Fehler zu begehen.

Eine Minderwertigkeit kommt bei vielen Menschen davon, weil sie durch die Ab- und Aufwertung anderer und durch ein Leben im Mittelpunkt ihr normales Selbstwertgefühl immer mehr verlieren. Ihre Speicherungen von der Ab- und Aufwertung beeinflussen und verunsichern sie so stark, dass sie letztlich nicht wissen, was sie wirklich leben und wie sie leben sollen. Sie haben große Angst, bei befreundeten Menschen, Berufskollegen und auch bei Familienangehörigen ihr persönliches Ansehen zu verlieren. Da sie von ihnen nicht minder eingeschätzt werden wollen, versuchen sie immer wieder unbewusst ihre Persönlichkeit auf verschiedene Aufwertungsart aufzupolieren bzw. sich in den Mittelpunkt zu stellen. Sie glauben fälschlich, ihr Aufwertungsverhalten hat mit einem normalen Selbstwertgefühl zu tun, und deshalb schmeicheln sie Menschen, um später von ihnen insgeheim die erwartete persönliche Bestätigung und Aufwertung zu erhalten. So geartete Menschen lieben viel Trubel und Aufsehen um ihre Person. Das heißt, sie organisieren viele Begegnungen mit Menschen und feiern gerne traditionelle Feste in Gesellschaft derer, bei denen sie beliebt sind, weil sie bei ihnen durch gekonntes Reden immer groß herauskommen können und auch ihre Bewunderungsenergien erhalten. Doch wenn sie für eine längere Zeit nicht im Mittelpunkt durch Telefonate, schriftliche Kommunikation oder gesellschaftliche Treffen stehen konnten, fühlen sie sich nicht mehr wohl und werden unruhig. Sie spüren deutlich, dass sie sich in der Ruhephase energieschwächer fühlen, weil sie nicht in gewohnter Weise negative Energien durch Schmeicheleien und Bewunderung anderer zusätzlich erhielten. Sie merken unbewusst, dass ihnen etwas fehlt und schon beginnen sie sich zu bedauern. Auf einmal fühlen sie sich minderwertig, weil sie vermuten, andere hätten kein Interesse mehr an ihrer Person. Aus diesem negativen Kreislauf der Aufwertung und Minderwertigkeit kommen sie nicht heraus, wenn sie nicht aus Überzeugung bereit sind, ihre aufgesetzte Maske einer angesehenen Persönlichkeit abzulegen und Gott aufrichtig zu bitten, sie auf den Weg der Bescheidenheit, Demut und äußerer und innerer Stille zurück zu führen.

Manche Menschen, die gewohnt waren persönlich aufgewertet zu leben, kommen bedingt durch eine Krankheit, eine körperliche Behinderung oder ihr höheres Alter und einsetzende Schwerfälligkeit in eine selbst bedauernde und verzweifelte Lebensphase, weil sie sich nun im Umgang mit ihren Mitmenschen minderwertig bzw. menschlich wertlos betrachten. Durch die falsche Einschätzung ihrer Person wollen einige meist unbewusst dies auf irgendeine Weise äußerlich überdecken, deshalb denken sie sich ständig etwas Besonderes zu ihrer Aufwertung aus, um noch interessant zu sein. Diese Art nennt der Gottesgeist: Sich in den Mittelpunkt stellen. Sie zielen unbewusst immer darauf hin, ihre eigene Minderwertigkeit zu überdecken bzw. den Schein ihrer Person anderen gegenüber neu aufzupolieren, um ja nicht uninteressant zu werden und im Hintergrund leben zu müssen, denn das wäre für sie das Schlimmste was ihnen passieren könnte. Wer ohne Selbstwertgefühl lebt und stets eine Aufwertung braucht, weil er sich sonst nicht wohl fühlt, der sollte sich fragen, wo die Ursachen zu seiner falschen Ausrichtung bzw. minderwertigen Selbsteinschätzung liegen.

Wahrlich, einem so gearteten Menschen mangelt es an Gottvertrauen, das aus dem seelischen Herzen kommt, und es fehlt ihm das Vertrauen zu sich selbst und letztlich auch zu anderen Menschen. Da er noch in der Selbsttäuschung und Verstellung lebt und sein Wesen entweder minder sieht oder über andere stehend betrachtet, ist er oftmals verunsichert und überlegt fieberhaft im Voraus, wie er sich bei der Begegnung mit Bekannten oder Freunden geben soll. Wenn ein Mensch länger in der Verstellung gelebt hat, um bei anderen gut dazustehen und bei ihnen ein hohes Ansehen zu genießen, der ist insgeheim bei Begegnungen mit Menschen unsicher und bangt: Hoffentlich macht er keinen Fehler und seine Verstellung kommt durch einen unschönen Versprecher oder ein schlechtes Verhalten auf. Deshalb soll anderen an ihm nichts Verwunderliches auffallen bzw. ihn darf ein schlechter Wesenzug nicht verraten, den er bisher vor ihnen geschickt verdeckten konnte. Er hat Angst durchschaut zu werden und deswegen seine Freunde und Bekannte zu verlieren oder bei ihnen schlecht angesehen zu werden. Aus der himmlischen Sicht hilft diesen Menschen nur die Rückkehr in die Selbstehrlichkeit, um endlich ihren schlechten Wesenszug der Verstellung mit göttlicher Hilfe ganz lassen zu können.

Wer sich noch minderwertig sieht, gleich aus welchem Grund er das noch glaubt, dem hilft der Gottesgeist zur Überwindung mit weitsichtigen Hinweisen, die auf das ewige Leben bezogen sind.

130 Jeder Mensch ist nur deshalb lebensfähig, weil in ihm eine einverleibte Seele wohnt die aus dem himmlischen Sein stammt. Sie ist der Hauptenergieträger in seinem Leben und hält energetisch und auch informativ mit den Zellen des Körpers eine intensive Verbindung. Das bedeutet, dass der Mensch in seinen Gedanken, Worten und Handlungen von der inneren Seele entsprechend ihrem Reinheitsgrad gesteuert und geprägt wird, und deswegen ist das menschliche Bewusstsein in der Ausrichtung ziemlich dem der Seele ähnlich. Auch wenn im inneren Wesen - der Gottesgeist nennt es im belasteten Zustand Seele - viele himmlische Speicherungen aus mehreren ungesetzmäßigen Leben in außerhimmlischen Welten verdeckt und deshalb für sie nicht abrufbar sind, deswegen ist und bleibt das verschattete Wesen doch weiterhin ein Teil des herrlichen himmlischen Ganzheitslebens.

Bitte seht die zwei miteinander verbundenen Körper, Seele-Mensch, also euch, im kosmischen Leben vorübergehend als ein Ganzes. Lebt ihr mit dieser Lebensanschauung, dann könnt ihr nicht anders als euch unsterblich sehen, auch wenn sich einmal euer inneres feinstoffliches Wesen (Seele) vom irdisch-zeitlich existierenden und vergänglichen Teil Mensch wieder trennt. Dann lebt ihr viel leichter und die Furcht, euer menschliches Leben zu verlieren, schwindet. Da ihr vom Gottesgeist wisst, dass euer innerer feinstofflicher Wesensanteil unsterblich ist und in ihm alle Speicherungen vom herrlichen, genialen und glückseligen himmlischen Leben enthalten sind, dann dürfte es demnach in eurem menschlichen Bewusstsein keinen Platz mehr für eine Minderwertigkeit und auch nicht für sonderbare und gekünstelte Verhaltensweisen zur Aufwertung geben.

Wenn es euch gelingt, in so einer erfreulichen unpersönlichen und auch unsterblichen Lebensanschauung zu leben, dann seid ihr der unpersönlichen Lebensweise der himmlischen Wesen ziemlich nahe gekommen. Sie würden nie auf die Idee kommen sich minderwertig zu halten und deswegen kommt es bei ihnen nicht vor, wie es bei vielen Menschen und jenseitigen erdgebundenen Wesen geschieht, dass sie in den eines Wesens unwürdigen, sich selbst zugedachten minderwertigen Zustand kommen, den sie durch Aufwertung wieder auszugleichen versuchen.

Die „unpersönliche Lebensweise“ himmlischer Wesen sollte ein himmlischer Rückkehrer heute schon anstreben. Wie weit seid ihr damit schon gekommen?

Seid euch dessen bewusst: Wenn das menschliche Leben erlischt, lebt das menschliche Bewusstsein kurzzeitig noch vollständig im seelischen Bewusstsein weiter. Nach dem letzten Atemzug des Menschen ist sein menschlicher Speicheranteil im Bewusstsein der Seele noch aktiv und prägt weitgehend ihr Denken und Fühlen sowie ihre geistige Ausrichtung. Doch wisset: Sie trägt einen wertvollen Schatz in sich. Es ist das geniale himmlische Wissen, das in ihr nie verloren geht, weil im Lebenskern ihres Wesens zur Sicherung dafür Speicherungen vorhanden sind. Aus der himmlischen Sicht ist sie deswegen mit Kostbarkeiten des ewigen Lebens reich ausgestattet und somit jeder von euch, weil ihr ein Teil von ihr seid. Und wenn nun der Mensch aus dieser erweiterten kosmischen Perspektive sein Leben betrachtet und sich als ein kosmisches Gesamtwesen Mensch-Seele sieht, dann dürfte es ihm nicht schwer fallen seine Minderwertigkeit für immer abzulegen.

135 Wahrlich, wenn ihr den tiefen Sinn der göttlichen Hinweise verstanden habt, dann werdet ihr die gekünstelten und täuschenden Verhaltensweisen zu eurer Aufwertung bestimmt nicht mehr anwenden wollen.


Jenen gottverbundenen Menschen, die den Mitteilungssinn des Gottesgeistes zur positiven Wesensveränderung noch nicht richtig erfassen konnten und noch unverändert glauben, es wäre nicht schlimm sich in Gesellschaft mehrerer Menschen ab und zu durch seine Redegewandtheit und unterhaltsamen Gespräche, spaßige Kurzgeschichten oder Gedichte in den Mittelpunkt zu stellen und so angeschwärmt und hochgeschätzt zu werden, denen bietet er weitere Gedankenstützen zum Nachdenken an.

Wenn Menschen schon lange wechselhaft leben, einmal in der Aufwertung und ein anderes Mal wieder mit einem mangelnden Selbstwertgefühl, dann sollten sie jetzt ihre Lebensanschauung mit den göttlichen Hinweisen bewusst und tiefgründig beleuchten, so sie auf die himmlische Rückkehr ausgerichtet bleiben wollen. Sie sollten vom Gottesgeist wiederholt zur Bewusstwerdung, Erkenntnis und zum geistigen Erwachen wissen: Mangelndes Selbstwertgefühl bzw. die Minderwertigkeit kann im Menschen nur durch seine negativen und ungesetzmäßigen stolzen und hochmütigen Wesenseigenschaften entstehen. Wer sich nicht ernsthaft bemüht seine hochmütigen Wesenszüge für immer aufzugeben, indem er sich seinen Mitmenschen gegenüber gleich sieht und auch so verhält und sich gleichzeitig aus dem Rampenlicht und der Bewunderung anderer zurückzieht, dem gelingt es nicht von seiner immer wiederkehrenden Minderwertigkeit frei zu werden, weil die Speicherungen der Auf- und Abwertung, die seine Lebenseinstellung geprägt haben, dies nicht zulassen.

Er sollte auch wissen: Wenn der Mensch seinen Stolz und Hochmut, die seine Überheblichkeit fördern und vergrößern, in diesem Leben nicht überwindet, dann nimmt er diese negativen Wesenszüge in seiner Seele mit in die jenseitigen Welten. Was das heißt, das kann sich ein derart belasteter gottverbundener Mensch noch nicht vorstellen, weil ihm der Blick in die jenseitigen Welten, wo hochmütige Wesen leben, nicht möglich ist. Doch der Gottesgeist gibt euch darüber Auskunft.

Die mit Hochmut und Stolz stark belasteten Seelen ziehen sich wegen der gleichen Bewusstseinschwingung und Lebensart magnetisch an. Das heißt, die so abartig geprägten Wesen leben miteinander auf feinstofflichen Planeten die wenig Lichtstrahlung aufweisen, weil die Seelenpartikel der Wesen, die stark mit vielen negativen Speicherungen umhüllt sind, eine intensivere Lichteinstrahlung der Sonne nicht vertragen und zulassen. Deshalb fühlen sich auf diesen Planeten gottgläubige Wesen nicht sehr wohl, weil sie mit gottlosen Wesen zusammen leben müssen - so ähnlich, wie es auf dieser Welt geschieht.

140 Die gottgläubigen Wesen hätten das nicht vermutet, dass sie auf einen Planeten kommen, wo auch gottlose Wesen leben. Das kommt davon, weil die gottgläubigen Wesen ihr Wissen von den himmlischen Gesetzen im irdischen Leben nicht verwirklicht haben, und deshalb haben sie nicht die Erfahrungen eines inneren, stets gottverbundenen Menschen gemacht. Hätten sie ihr himmlisches Wissen umgesetzt, dann hätten sie in die jenseitigen Welten nicht ihre Speicherungen von Hochmut und Stolz und noch viele andere unschöne Wesenzüge mitgenommen und wären dann nicht mit gottlosen Wesen zusammen gekommen. Ein Gottesglaube ohne die Verwirklichung sanfter, herzlicher und unpersönlicher himmlischer Lebensweisen führt ein Wesen dem himmlischen Sein nicht näher. Im Gegenteil, die meisten der passiven Gottgläubigen stehen in dieser Welt unter starker Beeinflussung von erdgebundenen hinterlistigen Wesen, die sie in das laute und personenaufwertende Leben der Fallwesen noch tiefer hineinführen und letztlich leben sie nicht anders wie diese. Deshalb brauchen sich passive Gottgläubige nach dem Ableben ihres Körpers nicht zu wundern, wenn sie in den finsteren jenseitigen Bereichen wieder mit gottlosen Wesen zusammenleben müssen oder erdgebunden bleiben.

Manche der gottgläubigen jenseitigen Wesen sind über den neuen Lebenszustand, wieder mit gottlosen Wesen zusammenleben zu müssen, sehr traurig und rufen Gott um Hilfe. Er solle sie durch himmlische Lichtwesen auf lichtvollere Planeten bringen, wo nur gottverbundene Wesen leben. Doch ihre herzliche Bitte kann er ihnen nicht erfüllen, weil die vielen hochmütigen Speicherungen ihres personenbezogenen Lebens dies nicht zulassen. Erst wenn jenseitige Wesen aufrichtig bereit sind, ihre hochmütigen und arroganten Speicherungen gegenüber anderen Wesen - die sie in Gedanken gesendet, gesprochen und in verschiedenen Verhaltensweisen gelebt haben - nach und nach zu beleuchten und ganz zu lassen, erst dann hilft ihnen der Gottesgeist über ihren Wesens-Lebenskern mit zusätzlichen Energien und gesetzmäßigen Bildinformationen, und wenn es erforderlich ist auch über reine himmlische Wesen, in ein höheres Bewusstsein hineinzuwachsen.

Wie schnell ein jenseitiges Wesen von seinen vielen negativen Speicherungen frei werden kann, das hängt von seiner Bereitschaft ab. Es ist für das Wesen nicht leicht, schlimme Gesetzesvergehen nacheinander in sein seelisches Bewusstsein zur Einsicht und Erkenntnis zurückzuholen und dann, wenn es möchte, diese herzlich zu bereuen. In der Rückschau kann das Wesen in einer erhöhten Schwingung aus neutraler Gesetzessicht seine früheren unangenehmen und ungesetzmäßigen Lebensabschnitte aus irdischer Zeit oder von einem Planetenaufenthalt im Fallsein schauen. Manchmal leuchten schlimme Ereignisse auf, die das Wesen verursacht hat, darum leidet es sehr darunter und vergießt viele Tränen. Wenn es ein Gesetzesvergehen aus den negativen Hüllenspeicherungen herzlich bereut, dann übergibt es dieses dem Gottesgeist und bittet ihn dies zu löschen. Die Umwandlung der negativen, einpoligen Energiebündel mit ungesetzmäßigen Speicherungen nimmt der Gottesgeist immer vom Lebenskern des Wesens durch zweipolige, hoch schwingende Lichtstrahlen vor, die dann die Hüllenspeicherungen für immer auflösen. Doch der Gottesgeist löscht keinem Wesen eine negative Speicherung vom außerhimmlischen Leben, wenn es nicht selbstständig zu ihm kommt und darum bittet, weil das himmlische Freiheitsgesetz eine unfreie Handlung nicht zulässt.

Oftmals wird ein jenseitiges Wesen in den lichtarmen Fallbereichen abgelenkt, die Einsicht in seine Vergangenheit und die Suche nach Ungesetzmäßigkeiten weiter durchzuführen. Manchmal sieht es sich wieder im menschlichen Leben oder als feinstoffliches Wesen in einer Lebensphase, wo es großes Ansehen von anderen Wesen genoss. Daran hält es sich fest und will die ungesetzmäßigen Speicherungen nicht loslassen, und deswegen übergibt es diese Gott nicht zur Umwandlung.

Es kann auch sein, dass ein jenseitiges Wesen von nahestehenden, geistig unwissenden Planetenbewohnern daran gehindert wird, seine Partikeldurchsicht in die ungesetzmäßige Vergangenheit fortzusetzen. Sie reden auf das willige Wesen massiv ein, es möge seine persönliche Würde, angeblich gehöre der Stolz und Hochmut dazu, nicht aufgeben und so unverändert weiter leben, denn diese Eigenschaften passen sehr gut zu seinem Wesen und Gott hätte nichts dagegen.

145 Darum dauert es in den jenseitigen Fallwelten oft lange, bis belastete Wesen bereit sind sich von ihren Ungesetzmäßigkeiten zu befreien.

Wahrlich, viele geistig erwachte jenseitige Wesen, die bereits eine Wesensveränderung begonnen haben, geben oft vorzeitig entweder durch planetarische Ereignisse oder die Beeinflussung nahestehender Planetenbewohner - die keine Wesensveränderung anstreben - ihren guten Vorsatz und ihre herzlichen Bemühungen wieder auf. Ihr ehrliches Vorhaben, die Seelenreinigung fortzusetzen, um bald von einem lichtvolleren und höher schwingenden Planeten im Fallsein angezogen zu werden bzw. auf ihn zu wechseln, scheitert an vielen Hindernissen. Dann kann sich ihre himmlische Rückkehr um viele Äonen kosmischer Zeit verzögern und sie bürden sich durch himmlisch fremde Lebensweisen erneut viele ungesetzmäßige Speicherungen auf. Manche werden deswegen nur noch von niedriger schwingenden Welten angezogen anstatt dem himmlischen Lichtleben näher zu kommen, weil ihnen durch erneute Belastungen der Aufenthalt auf ihrem bisherigen Wohnplaneten durch die magnetische Abstoßung nicht mehr möglich war.

Könnt ihr jetzt verstehen, weshalb der Gottesgeist manche schwere Wesensbelastung bzw. Gegensätzlichkeit so ausführlich aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet? Er versucht euch verständlich zu machen, welche große Chance ihr in nur kurzer irischer Zeit habt, euch von schlechten Wesenszügen und Verhaltensweisen zu befreien. Er möchte euch vor großem jenseitigen Leid und vielen Irrwegen bewahren, deshalb spricht er so eingehend ein Thema an, wie zum Beispiel den Hochmut und Stolz, die die wahren Verursacher für alle schlechten Wesenszüge und Verhaltensweisen gefallener Wesen und Menschen sind.


Bitte nehmt dieses weitsichtige Wissen, das für euer ewiges Leben von großer Bedeutung ist, nun bewusst auf: Jede Speicherung aus eurem Leben überträgt sich auch ins seelische Bewusstsein bzw. wird automatisch durch einen magnetischen Vorgang in die seelischen Lichtpartikelhüllen befördert. Das heißt: Jede positive und negative Empfindung, Gefühle, Gedanken sowie Worte und Handlungen des außerhimmlischen Lebens werden von bestimmten Lichtpartikeln eures inneren feinstofflichen Wesens (Seele) angezogen und in ihre Speicherhüllen abgelegt. Darum könnt ihr davon ausgehen, dass abnormale Wesenszüge und Verhaltensweisen eures Menschen auch im Jenseits in der Seele weiterleben bzw. sie entsprechend der Belastungsstärke prägen. Deshalb lasst ab von euren hochmütigen Lebensweisen und richtet euch so aus, dass euch eure Person nicht mehr wichtig erscheint. Wenn ihr in ein unpersönliches Bewusstsein hineingewachsen seid, dann wird eure Verhaltensweise gegenüber euren Mitmenschen nur demütig und unauffällig ausfallen. Das sollte euer Ziel auf eurem langen oder kurzen Heimweg sein. Die Dauer hängt davon ab, welche Ausrichtung und Bereitschaft ihr jetzt habt, himmlische Lebensweisen nachzuahmen bzw. sie immer mehr in euer Leben einzubauen.


Wahrlich, wer sich jetzt vorgibt aus seiner Selbsttäuschung herauszukommen, der wird andere durch Schmeicheleien oder sonstige arglistige Verhaltensweisen nie mehr täuschen wollen, welche sich die tief gefallenen Wesen schon vor vielen, vielen kosmischen Äonen zur Energiegewinnung - auf Umwegen über die persönliche Erhöhung, die Bewunderung oder Machtausübung - erdacht und geschaffen haben.

150 Nun leben die hochmütigen Wesen im kosmischen Augenblick diese negativen Verhaltensweisen noch ausgefallener und perfekter zur persönlichen Schaustellung. Doch wisset: Der Gottesgeist unterstützt die so gearteten Wesen nicht mit seinen himmlischen Kräften, auch wenn sie oft süßliche Gottesworte über ihre Lippen bringen oder viel Gutes über ihn schreiben. Wer noch gerne als Geistlicher oder weltlicher Führer im Mittelpunkt stehen will, dem sagt heute der Gottesgeist: Er wird es in den jenseitigen Welten sehr schwer haben seine erhöhte Persönlichkeit aufzugeben. Er soll jetzt schon wissen, dass es im himmlischen Sein keine Führer oder belehrende Wesen gibt, die dadurch vor anderen Wesen im Mittelpunkt stehen. Die Evolution der Lichtwesen im unpersönlichen himmlischen Leben wird nur durch die genialen Weisungen der Ich Bin-Gottheit auf freiwilliger Basis gefördert und nicht, wie es fälschlich unwissende, gottgläubige Menschen annehmen, dass im himmlischen Sein eine Hierarchie existiere und Gott höher entwickelte Wesen auserwählt, damit sie andere, in der Evolution noch nicht so weit fortgeschrittene Wesen, in ein höheres Bewusstsein einweisen und belehren. Nein, so ein unfreies und eingeengtes Leben gibt es im unpersönlichen genialen und ausgereiften Leben der himmlischen Wesen nicht. Deshalb befreit euch schon heute von dem Irrglauben, Gott wäre eine Person und regiere die himmlische Schöpfung und auch die des Falls einmal mit mildtätiger Herzlichkeit und Sanftheit und dann wieder mit Furcht und Leid bringender Macht über Menschen und alle kosmischen Wesen. Wer heute über den Gottesgeist noch so eine gespaltene Anschauung hat, der ahnt nicht, dass er selbst noch mit gespaltenem Bewusstsein lebt, weil er durch seine vielen falschen Speicherungen nun keinen Durchblick mehr zum inneren, realen himmlische Leben hat.

Wahrlich, das ist ein unverständliches, furchterregendes Gottesbild und die reinen und abtrünnigen Wesen müssten durch das herrschsüchtige Verhalten Gottes ein unfreies, untertäniges und stets buckelndes Leben führen. Doch darauf würde sich kein weit gereiftes himmlisches Wesen einlassen - das solltet ihr heute schon richtig einordnen. Darum denkt um, auch wenn es euch heute noch schwer fällt, weil ihr überfüllt seid mit Wissensspeicherungen aus eurem personenbezogenen Leben, das aber die Menschen und jenseitige Wesen in den unteren lichtarmen Bereichen in die Sackgasse geführt hat. Deshalb lassen sie meistens den göttlich aufklärenden Hinweis nicht zu, dass das himmlische Leben entgegen ihrer Falschinformation unpersönlich in der Wesensgleichheit und Gerechtigkeit geführt wird.

Über diese große Tragik könnte der Gottesgeist in dieser Botschaft noch mehr erklären, doch ihm bleibt nur wenig Zeit zur Übermittlung über diesen treuen und beständigen Künder. Durch ihn bzw. die innere Sprache ist es dem Gottesgeist gelungen, viele menschliche Irreführungen und Falschaussagen zu berichtigen bzw. endlich die kosmische Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, und noch weitere Berichtigungen können folgen, so der Künder das aus freien Stücken möchte und die irdische Zeit dafür noch bleibt. Doch wie ihr vielleicht schon aus anderen Botschaften wisst, die irdische und kosmische Uhr für das menschliche Leben ist mit ihren Zeigern schon fast beim Endpunkt angelangt, an dem sich dann die Zeiger nicht mehr weiter drehen werden. Das bedeutet, dass euch der Gottesgeist aus seiner unerschöpflichen himmlischen Wissensquelle nicht mehr viel geistiges Wissen übermitteln kann, das euch noch weiter in die himmlischen Gesetze bzw. in die zarten und feinfühligen Lebensweisen einweist, die mit den herzlichen Wesenseigenschaften der himmlischen Wesen in Verbindung stehen. Darum schätzt die euch bisher übermittelten, aus der himmlischen Sicht wenigen Liebetröpfchen noch mehr, als eure inneren und äußeren Wegweiser für ein höheres jenseitiges Leben. Dann gewinnt ihr immer mehr Abstand zu den ungesetzmäßigen und unschönen Lebensweisen dieser Welt.

Wer sich jetzt angesprochen fühlt und seine bereits erkannten Fehler und Schwächen immer mehr mit der göttlichen Hilfe beleuchtet, um herauszufinden wer er noch wirklich ist, der erhält viele Kräfte vom Gottesgeist zu seiner Selbstüberwindung. Er wird dann menschlich und vor allem seelisch freier und die Seele wird sich einmal nach dem letzten menschlichen Atemzug und ihrem Herausschlüpfen aus dem leblosen Körper sehr freuen, weil sie nicht mehr von einem lichtarmen Planeten angezogen wurde, sondern von einem Planeten, auf dem die Wesen eine freie unpersönliche Lebensweise ohne Führer vorziehen und die bereits gewöhnt sind auf innere Gottesweisungen zu achten.

Wahrlich, wer sich jetzt überwindet seine unschönen Wesenszüge ganz zu lassen, dazu gehört auch das unehrliche Schmeicheln und verschiedene Aufwertungen, der wird bald einen großen Luftsprung vor Freude machen können. Entweder noch in seinem menschlichen Kleid, weil ihn außerirdische Wesen mit ihrem Raumschiff auf einen vorbereiteten Planeten einer Galaxie außerhalb eures Sonnensystems mitnehmen, oder ihr beendet euer menschliches Leben noch auf diesem Planeten, wobei dann eure Seele den Freudensprung machen wird, weil sie in sich schauen kann, von welch herrlichem und lichtreichen Wohnplaneten sie in den höheren, feinstofflichen Fallbereichen angezogen wird. Das ist die Zukunftsaussicht nur für jene innere Menschen, die sich in ihrem letzten irdischen Lebensabschnitt noch überwunden haben, ihre größten Fehler und Schwächen für immer zu lassen, die sie immer wieder in den dunklen Sumpf der Angeberei, Rechthaberei und des gehässigen Streits mit ihren Mitmenschen hineinzogen.

155 Wahrlich, jetzt ist die Zeit angebrochen, wo jede Minute eures Leben zählt und als ein kostbarer Juwel zur Selbsterkenntnis betrachtet werden sollte, denn in den jenseitigen Bereichen hat es die Seele viel schwerer sich in ihren Ungesetzmäßigkeiten zu erkennen, wenn sie früher noch sehr personenbezogen und aufgewertet in ihrem Menschen gelebt hat. Dieser Gotteshinweis sollte euch zu denken geben, damit ihr nun eine unpersönliche, unauffällige, demütige Lebensweise anstrebt, denn dann habt ihr es in den höheren Fallbereichen viel leichter, mit unserem unpersönlichen himmlischen Lebenssystem zurecht zu kommen.

Wer nun die vielen Gotteshinweise aufnehmen konnte, die von herzlichen Empfindungen und Gefühlen aus dem göttlichen Ernst begleitet waren, der freut sich schon auf ein Weiterleben in den höheren Lebensbereichen des Kosmos und vergeudet keine Minute seines Lebens, da er diese herzlich gerne der Selbsterkenntnis widmen möchte. Mit so einer Einstellung kommt ihr in der geistigen Reife und Selbstüberwindung eurer restlichen ungesetzmäßigen, unschönen Wesenszüge und Verhaltensweisen sehr weit.

Das wünschen euch die himmlischen Wesen, die um euch in dieser verworrenen irdischen Zeit bangen, in der ihr ein Chaos nach dem anderen erleben müsst. Bleibt ruhig und gelassen trotz allem, dann verliert ihr nicht die Übersicht und Kontrolle über euer Leben und eure göttliche Ausrichtung. Das nützt euch vor allem dazu, euch besonnen und gesetzmäßig gegenüber euren Mitmenschen zu verhalten und das gibt euch den inneren und äußeren Frieden und die Weitsicht, damit ihr euch weiterhin gottgewollt herzlich verhaltet.

Das wünschen euch nicht nur wir, die reinen himmlischen Wesen, sondern auch die außerirdischen Freunde, die in ihren Raumstationen eurem Planeten nahe sind, um für eure sichere Zukunft vorzusorgen. Alles was sie tun ist aus himmlischer Planung entstanden, und die beste und weitsichtigste Planung und Vorkehrung für euer und unser ewiges Leben kommt immer aus der genialen Herzenskammer Gottes in der himmlischen Urzentralsonne. Lebt mit diesem Wissen weiter, denn es beruhigt euch, ohne über die Schwere eures Lebens hinweg zu sehen.

Seid bitte jetzt offen für neue Hinweise, die euch bei der Fehlersuche nützlich sind, denn euch bleibt dafür nicht mehr viel irdische Zeit.

160 Wollt ihr euch erkennen, dann nehmt jeden Hinweis an, gleich ob er richtig oder falsch ist, und beleuchtet ihn mit Gott im Bunde und ihr werdet sehen, wie gut und zügig ihr euch nun kennenlernt. Dann werden euch die Täuscher mit ihren Schmeicheleien nicht mehr bezirzen und in die falsche Richtung weisen können, weil ihr ihre unschöne Absicht an der süßlichen Stimme, ihrer gestellten Gestik und Art der gewählten Worte gleich erkennt. Wer so weit gekommen ist und aus seiner einstigen Verhaltensweise der Schmeichelei herausgefunden hat, der freut sich über seine Selbstüberwindung und kann dann bei geistigen Freunden offen erzählen und frei zugeben, wie töricht er einmal gelebt hat.

Zu dieser offenen und selbstehrlichen Lebensweise ladet euch jetzt der Gottesgeist herzlich ein. Seid ihr mit dabei?