Botschaft 1109. (Version vom 27.09.2011)
Ansprache der Augenzellen bei leichten und schweren Erkrankungen

Sonnenblumen.

Die anfangs gegebene Einweisung des Gottesgeistes über einen himmlischen Lichtboten beinhaltet noch folgende Botschaftsthemen, bevor er mit der Ansprache der Augenzellen beginnt:

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Ein himmlischer Lichtbote nimmt aus dem Liebestrom Gottes eine Mitteilung für die herzensoffenen Menschen auf und übergibt sie nun ungekürzt weiter an einen beständigen Künder seiner himmlischen Liebe, der freiwillig die hochschwingenden Impulse in seiner Muttersprache niederschreibt.


Gott zum Gruß, ihr herzensguten Menschen, die ihr euch auf den Weg gemacht habt, Gott in eurem Seelengrund näherzukommen!

10 Meine freiwillig übernommene Aufgabe als himmlischer Lichtbote ist, euch nach der göttlichen Weisung eine Botschaft anzubieten, die euch hilft, kranke bzw. energielose Zellen anzusprechen, die sich in nicht genügend hoher Schwingung befinden, um ihre Funktionsprogramme ordnungsgemäß auszuführen. Die Botschaft beinhaltet hauptsächlich die Ansprache der Augenzellen. Doch um die energetischen Vorgänge im Körper und in den Augen zu verstehen, ist es erforderlich, sich zuerst ein grobes Bild davon machen zu können. Der Gottesgeist versucht euch nun in die unsichtbaren, seelischen und physischen Funktions- und Energievorgänge einzuweisen.



Die Augenzellen sind sensible materielle Atome, die außer dem materiellen Kern im Innersten noch einen viel größeren, feinstofflichen Kern haben. Der feinstoffliche Atomkern im Inneren eines Auges ist verbunden mit der Seele des Menschen, und zwar im Bereich und Zentrum der göttlichen Liebe. Das menschliche Auge besitzt ein selbstständiges Aufbau- und Erhaltungsprinzip der Zellen. Dieses wird von den Genen überwacht, die die Aufgabe haben, einzelne Zellverbände zu steuern und mit Energien zu versorgen. Es gibt unzählige Gene mit verschieden programmierten Aufgaben, die für einen Körperteil verantwortlich und zuständig sind.

In diesem Fall schildert der Gottesgeist euch gutwilligen Menschen über einen himmlischen Lichtboten das Zusammenspiel der Gene mit den Augenzellen und der Seele, die den Menschen mit Energien lebensfähig erhält. Die selbstständigen Zellen nehmen nur dann eine Verbindung zu den zuständigen Genen auf, wenn ihnen eine Gefahr droht oder sie sich in ihrer Aufgabe überfordert fühlen und neue Informationen zur Bewältigung ihres Problems benötigen. Haben sie Schwierigkeiten, das heißt, sie empfinden Schmerzen oder es kommen einzelne Zellen mit ihrer Leistung nicht nach, dann melden sie sich bei der Steuerungszentrale, ihren zuständigen Genen. Sie bitten um Lösungen, damit ihr Problem behoben wird und sie ihre Funktion wieder normal ausführen können. In den Genen sind verschiedene Lösungen gespeichert, die ihnen helfen, aufbauende und rettende Maßnahmen einzuleiten. Doch irgendwann kommt es zu einer Resignation im Zellverband, wie z.B. den Augenzellen, die sich nicht mehr zu helfen wissen, weil in den Genen für ihre schwierige Situation keine zutreffende Lösung vorliegt. Sie bauen in ihrer Schwingung immer mehr ab, weil sie über ihren trostlosen Zustand traurig geworden sind und nicht mehr weiter wissen. Sie versuchen zuerst Mitteilungen an die menschlichen Gehirnzellen zu senden, damit der Mensch äußerlich rettende Maßnahmen ergreift oder sie vor Überbeanspruchung verschont und zu ihrer Regenerierung sich selbst eine Erholungsphase gönnt. Sie melden sich in den Gehirnzellen des Menschen erst dann mit besorgten Impulsen, wenn sie sich nicht mehr zu helfen wissen. Wenn ihre bedrohliche Situation immer ernster wird, dann teilen sie sich auch anderen Körperzellen mit und hoffen, dass sie von ihnen vielleicht helfende Hinweise erhalten können oder dass ihnen Sendbotenzellen (fleißige Transportzellen) verschiedene Substanzen zuführen, die sie nun dringend benötigen.

Oft mangelt es den Zellen an Ernährungsstoffen und Substanzen, die der Körper zu wenig produziert hat, da ihm vorübergehend oder langfristig aufbauende Energien fehlen. Der Nachschub der wichtigen Stoffe zur Lebenserhaltung der Zellen fällt zu gering aus, deshalb geraten sie in Schwierigkeiten und können ihre vorgegebenen Aufgaben nicht ordnungsgemäß ausführen. Dies ist sehr bedauerlich für sie, denn sie möchten dem Menschen immer ihre beste Leistung zur Verfügung stellen.



Die Augenzellen sind sehr sensibel, weil sie aus feinsten materiellen Atomteilchen beschaffen sind. Ihre gespeicherte Aufgabe können sie nur dann erfolgreich erfüllen, wenn sie der Mensch nicht überfordert und nicht zu kalten, stürmischen bzw. extremen Witterungsverhältnissen aussetzt. Die Augenzellen sind auch auf hohe Hitze und Berührung empfindlich und vertragen keine starke Sonnen- und grelle Lichteinwirkung. Von außen können durch Zugluft oder scharfe Gerüche die empfindlichen Augenzellen vorübergehend in Mitleidenschaft gezogen werden, sodass es zu einer Reizung der Augenhornhaut und vermehrten Tränenbildung kommt. Dieser entzündliche Zustand bzw. eine Augenstörung tritt nur kurz auf, da sich die Zellen zu helfen wissen, um wieder den schmerzfreien Normalzustand herzustellen.

15 Doch wenn die Sehnerven geschädigt sind, weil sie zu wenige Energien vom Steuerungszentrum, ihren Genen, erhielten, dann kann es zu einer schweren Augenkrankheit bzw. Sehstörung kommen. In der Augenlinse sind feinste Nervenvernetzungen, die aus Energiemangel vorübergehend oder für immer ihre Funktion einstellen können. Dadurch können beim Menschen Sehstörungen unterschiedlichster Art auftreten, z.B. eine Farbenblindheit, ein eingeschränktes Gesichtsfeld oder eine Makula-Degeneration, die nur noch ein verzerrtes, unklares Sehen zulässt. Der Mensch kann sich die Ursache nicht erklären. Die heutigen Mediziner sind zwar in der Lage viele Augenkrankheiten operativ zu beheben oder sie mit Medikamenten zu behandeln, sodass eine wesentliche Besserung eintreten kann. Wenn jedoch im Augenbereich über längere Zeit zu wenig Energie von den Genen einfließt, weil diese von der Seele fast keinen Nachschub erhalten, dann kann es in den Augenzellen zu einer Entartung kommen.

Die Zellen können sich mangels Energien nicht selbstständig aufrechterhalten, deshalb sterben einige wichtige Zellen ab und der Mensch erlebt schmerzlich eine verminderte bzw. eingeschränkte Sehleistung. Hauptverantwortlich dafür ist eine genetische und seelische Energieunterversorgung, wie z.B. im feinstofflich-seelischen Bewusstseinszentrum der göttlichen Liebe, das sich, für euch Menschen unsichtbar, zwischen den Augen befindet. Wird dieses feinstoffliche Zentrum (Chakra) vom Lebenskern der Seele unzureichend mit Energien versorgt, dann beginnt der Überlebenskampf der Zellen. Sie wissen sich anfangs noch gut zu helfen, indem sie versuchen, für diesen Engpass ihre Reserveenergien einzusetzen. Erst wenn diese verbraucht sind, wird es für die Zellen kritisch.

Auch andere Zellverbände des Körpers, die der Augenregion nicht angehören, versuchen mit ihren Energien selbstständig nach Gen-Programmen auszukommen. Sie kümmern sich nicht um notleidende Zellen in anderen Körperbereichen, da sie versuchen, die ihnen von den Genen übertragenen Aufgaben selbstständig gut zu bewältigen. Sie schalten sich bei der Notlage einiger Zellen in anderen Körperbereichen nicht ein, weil sie dafür keine Anordnungen von den Genen erhalten haben. Deshalb ist es erforderlich, sie von außen anzusprechen, damit sie zusätzlich eine Aufgabe übernehmen, die in den Genen nicht vorprogrammiert ist.

Ihr sollt vom Gottesgeist auch wissen, dass die überbeschäftigte Seele eines gestressten Menschen es nachts nicht schafft - wenn sich ihr Mensch im Tiefschlaf befindet - ihrem Menschen in einer energetischen Notlage zu helfen. Einer weit gereiften, gottverbundenen Seele wäre dies aber gut möglich. Doch wenn der Mensch am Tag sehr weltbezogen lebte und durch zu viele angenommene Aufgaben stets Unmengen von Gedanken wälzt und auch noch viel dazu spricht, dann gelangen über das Oberbewusstsein enorme Speicherungen in das Unterbewusstsein. In einer kurzen nächtlichen Tiefschlafphase sortiert die Seele zuerst die unzähligen Informationen in sich und schaltet sich mit ein, falls es ihr möglich ist, diese noch im Unterbewusstsein zu verarbeiten. Bei einem gestressten Menschen hat deswegen die innere feinstoffliche Seele über ihren Lebenskern keine Chance, die unterversorgten Körperzonen mit neuen Energien zu stützen und aufzubauen, die ihr aus der Gottesquelle angeboten werden.


Bei gottlosen Menschen dagegen findet der Energienachschub zur Lebenserhaltung anders statt. Sie sind hauptsächlich auf die äußeren Negativenergien ausgerichtet und angewiesen. Diese erhalten sie entweder von ihren Bewunderern oder sie entziehen sie unbewusst ahnungslosen Menschen durch körperlichen Kontakt sowie durch ihre Herrschsucht und persönlich erhoben in belehrender und führender Weise. Auch durch übermäßige Nahrungsaufnahme versorgen sich diese Menschen mit Energien. Wenn sie nicht genügend Energien von außen aufnehmen können - dies bemerken sie mit zunehmender körperlicher Müdigkeit und frühzeitiger Erschöpfung - dann betätigen sie sich sportlich. Die Bewegung an der frischen Luft ermöglicht ihnen viele Energien über die Lunge (Sauerstoff umgewandelt in Energie) aufzunehmen. Dies sind einige Möglichkeiten zur Energieaufnahme und Lebenserhaltung der gottlosen Menschen, denen die Gottnähe unangenehm ist. Ihre Seelen wollen keine göttlichen Nachschubenergien in zweipoliger Art über ihren Lebenskern mehr beziehen, obwohl ihnen Gott sie immer anbietet. Ihre Seelen leben noch in der Selbstzerstörung, der sie vor langer Zeit noch konsequenter nachgingen. Diese lebenszerstörenden Programme früherer Zeit übertragen sie seelisch immer noch weiter in ihre Gene, deshalb leben sie nur von äußeren, einpoligen Negativenergien.


20 Dagegen leben gottverbundene Menschen, die ihr seelisches Herz für Gott, den universellen Liebegeist, aufgeschlossen haben, zusätzlich von seinen einströmenden Energien, die sie über die geistig erwachte und nun heimkehrende Seele beziehen. Doch die Energieabgabe von der Seele vermindert sich, wenn sich der Mensch länger in negativer und weltbezogener Lebensweise aufhält. Die göttlichen Gesetzesströme aus der Seele können den Menschen z.B. in seiner Augenregion nicht mehr gut erreichen und aufladen, weil der Mensch nur wenig von seinem geistigen Wissen über himmlische Eigenschaftsgesetze verwirklicht. Das feinstofflich-seelische Bewusstseinszentrum der Liebe wird durch seine ungesetzmäßigen Verhaltensweisen in der sonst hohen TeilchenRotation stark behindert, das heißt, durch die niedrige Schwingung des menschlichen Bewusstseins wird die Pumpleistung der göttlichen Energien vom seelischen Lebenskern auf ein Minimum verringert.

Dies ist so zu verstehen: Die feinstofflichen Atome der Seele im Bewusstseinszentrum der Liebe, die eine bestimmte hohe Schwingung benötigen, um in sich eine starke magnetische Anziehungskraft zu erzeugen, sind nicht mehr in der Lage, die Gotteskräfte vom Seelen-Lebenskern anzuziehen. Es fließen deshalb nur verminderte göttliche Energien in das feinstoffliche Liebezentrum der Seele und dann weiter an die menschlichen Gen-Energiebasen zur Aufladung und von ihnen zu den Augenzellen. Die Gene würden sich sehr freuen, wenn sie größere Energiemengen an die zuständigen Zellverbände weiterleiten könnten, denn sie möchten als Steuerungszentrale für ihre Zellverbände fürsorglich wirken.

Leider tritt bei einem geistig orientierten Menschen, der sich nicht ernsthaft bemüht seine unschönen, ungesetzmäßigen Verhaltensweisen und Charakterzüge zu erkennen, ein Energieengpass im seelischen Liebezentrum ein. Er will es nicht wahrhaben und ist nicht bereit sich zu ändern, da er ängstlich meint, seine äußeren Umstände würden dies nicht zulassen. Deshalb scheut er sich davor, die ihm bereits bekannten himmlischen Eigenschaftsgesetze zu leben. Stattdessen blickt er lieber in die Welt und beschäftigt sich mit unwesentlichen Gegebenheiten. Trotz innerer Warnungen des Gottesgeistes und mehrerer Energieengpässe sowie Schwierigkeiten z.B. bei seinen Augen sträubt er sich dagegen, sein himmlisches Wissen schrittweise umzusetzen. Er ist blind für die göttliche Wahrheit bzw. das himmlische Leben geworden. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb er z.B. mit seinen Augen massive Probleme hat, obwohl er sie nicht mit Lesen oder Schreiben überfordert. Seine Schwierigkeit kommt bei ihm nur deshalb so massiv zum Tragen, weil er seine unschönen Fehler und Schwächen nur oberflächlich, jedoch nicht tiefgründig zu erkennen und überdenken versucht. Es kam noch keine tiefe, selbstehrliche Erkenntnis und Reue aus seinem Herzen, deshalb änderte er sich auch nicht. Obwohl er gottverbunden lebt, trifft ihn eines Tages ein Schicksal und großes Leid und er weiß nicht, warum ihm dies geschieht. Er zweifelt deshalb an der göttlichen Barmherzigkeit und bedauert sich selbst. Dies alles nützt ihm nicht viel. In dieser Phase sollte er sich einmal tiefgründiger fragen, weshalb er sein Wissen so lange nicht umsetzen wollte.

Welche Ängste und Bedenken hindern ihn, sein gutes Vorhaben, sich auf die herzlichen himmlischen Eigenschaften zu verändern, umzusetzen? Diese Frage wäre sehr wichtig für ihn!

Seine Seele teilt sich immer wieder mit und möchte ihn sehnend zur göttlichen und himmlischen Nähe führen, weil sie nachts mit der göttlichen Hilfe bereits viele Wissensspeicherungen vom edlen himmlischen Eigenschaftsleben aufdecken konnte. Deshalb möchte sie ihn durch Impulse zur Wesensveränderung anspornen, denn sie weiß, wenn er unverändert bleibt, dann werden ihr viele neue Belastungen seelisch übertragen, die sie wieder an die Welt binden können. Dies möchte sie vermeiden und wehrt sich massiv gegen die laue Einstellung ihres Menschen. Nun, was wird der Mensch mit seinem großen geistigen Wissen tun?

25 In sein noch ungesetzmäßiges Leben kann der Gottesgeist nicht eingreifen, da jeder Mensch und jede Seele die uneingeschränkte Freiheit haben so zu leben, wie sie es beabsichtigen und wünschen. Doch eine weit gereifte Seele, die sich bereits auf dem Rückweg ins Himmelreich befindet, lässt nichts aus, um ihrem Menschen verständlich zu machen, dass er sich mehr zum göttlichen Gesetz verändern sollte. Wenn eine weit gereifte Seele mehr Energien als der Mensch besitzt, dann versucht sie sich im Menschen auf ihre Weise, nicht nur durch ständige Impulse und unangenehme Gefühle, sondern ab und zu auch durch verminderte Steuerung der Energien bemerkbar zu machen. Dies ist nun einmal so im menschlichen Leben.

Eine weit gereifte Seele versucht ihren Menschen so zu steuern, dass er sich möglichst unauffällig und still im Hintergrund aufhält. Dies tut sie deshalb, weil sie aus Erfahrung weiß, dass er unter vielen Menschen sonst in Versuchung kommen könnte, sich persönlich aufzuwerten, wie es bei den weltlich bezogenen Menschen aus dem Fall üblich ist. Dies möchte die weit gereifte Seele nicht mehr, deshalb lässt sie selbstständig Energieengpässe in dem einen oder anderen Körperbereich zu, damit der geistig wissende Mensch durch die ihm bekannten himmlischen Eigenschaftsgesetze aufmerksam wird und sich fragt, wo er noch nicht gesetzmäßig lebt. Auf diese Weise versucht eine weit gereifte Seele ihren gottverbundenen Menschen selbstständig in die Lebensweise himmlischer Wesen zu lenken, obwohl ihr Verhalten, das kurzzeitig körperliche Schwierigkeiten hervorruft, eigenmächtig geschieht. Doch was bleibt einer weit gereiften, sich nach ihrer Lichtheimat sehnenden Seele übrig, als sich so zu verhalten? Sie hat bei einem blind gewordenen Menschen keine Chance durchzukommen. Bitte versteht ihre ungesetzmäßige Handlung und fühlt euch in sie hinein, dann kann es sein, dass ihr dadurch den himmlischen Eigenschaftsgesetzen näher kommen wollt.


Die meisten gottgläubigen Menschen wissen nicht, dass eine gottverbundene Seele immer die Freiheit hat, in ihrem Körper eigenständig zu wirken, denn sie war es, die freiwillig das große Risiko auf sich nahm, hier im dunkelsten Verlies des Fallseins zu leben, um durch ihre hochschwingende Seele anderen Seelen und Menschen einen kleinen Hilfsbeitrag zu leisten, damit sie sich früher von dieser Erde lösen können und die Möglichkeit erhalten, in höheren, feinstofflichen Welten zu leben. Dort geschieht nicht soviel Herzensleid wie hier auf dieser Welt, weil die feinstofflichen Wesen keinen zweiten schmerzempfindlichen Körper aus materiellen Zellatomen mehr besitzen und viel bessere Lebensbedingungen vorfinden.


Gott im Ich Bin möchte euch alle zu eurer Lichtheimat heimführen, deshalb bemüht er sich ständig, euch über verschiedene Botschaftsthemen zu informieren und euch in ein höheres Bewusstsein zu weisen. Diese Botschaft ist hauptsächlich für gottverbundene Menschen gedacht, die von innen deutlich das Sehnen ihrer Seele nach ihrer ewigen Lichtheimat spüren. Doch durch falsche Informationen und Verhaltensweisen glitten sie auf dem Inneren Weg zu Gott ab und erleiden nun gesundheitliche Schwierigkeiten, die aber nicht sein müssten, wenn sie ihr himmlisches Wissen von den edlen Eigenschaftsgesetzen konsequenter leben würden. Deshalb bittet sie der Gottesgeist, sich mehr zu bemühen in eine höhere Seelen- und Zellschwingung zu kommen, damit die Ursache einer Krankheit bald mit der göttlichen Hilfe behoben werden kann. Dies wäre ihnen gut möglich, denn wer mit Gott in intensiver Verbindung lebt, der erhält genügend Energien, damit die Zellen wieder in den Normalzustand des aufbauenden und bewahrenden Lebens zurückkehren können. Wenn sie wieder genügend Energien zur Verfügung haben, dann erfüllen sie die ihnen übertragenen Aufgaben wieder ordnungsgemäß und mit Freude. Zur Energiegewinnung hilft euch eine Zellansprache, die euch der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten wieder einmal anbietet.

Wer von euch die Zellen mehrmals am Tage anspricht, der wird bald erstaunt und beglückt bemerken, wie sehr sie sich über eure Ansprache freuen. Sprecht sie bitte immer liebevoll an, damit sie zu euch ein herzliches Vertrauen gewinnen. Haben sie dies, dann werden sie bereit sein mehr zu leisten. Ihnen kommen Gott aus dem feinstofflichen Atomkern und auch andere Zellverbände mit Energieübertragungen zu Hilfe, wenn ihr sie immer wieder ansprecht, damit sich neue Zellen bilden, um einzelne, die abgestorben sind, ersetzen zu können. Eure Zellen sind in der Lage sich zu teilen und neu zu bilden und dort den Platz einzunehmen, wo früher abgestorbene Zellen waren. Glaubt ununterbrochen daran, ohne zu zweifeln, denn nur dies bringt euch den gewünschten Heilungs- bzw. Gesundungserfolg!


30 Die früheren Fallwesen haben den Menschen auf Kurzlebigkeit programmiert, deshalb haben sie sich nicht die Mühe gemacht, die Zellen und Gene intensiver mit verschiedenen lebenserhaltenden Programmen zu bestücken. Dies stellt der heutige Mensch mit Bedauern fest. Vor allem Mediziner und Forscher überlegen, wie sie den menschlichen Körper widerstandsfähiger gegen Viren und verschiedene Krankheiten machen und davor schützen können, da die Menschen deshalb immer wieder unsagbares, großes Leid erleben müssen.

Ein geistig wissender, gottverbundener Mensch könnte sich viel Leid ersparen, wenn er beständig auf die ihm bekannten mildherzigen himmlischen Eigenschaftsgesetze ausgerichtet leben würde. Dadurch bekäme er genügend Energien und würde sich eines konstanten, guten Gesundheitszustandes und Wohlergehens erfreuen. Doch durch die große, geistige Unwissenheit der meisten Menschen, die durch erdgebundene, unverbesserliche Seelen bewusst herbeigeführt wird, werden sie stets zu einem ungesetzmäßigen Verhalten verführt. Deshalb kommt es bei gottverbundenen Menschen sehr oft zu Energiemangel in einem oder mehreren Körperregionen. Dieser könnte aber von einem willigen Menschen bald behoben werden, wenn er bereit wäre, mit der göttlichen Hilfe seine unschönen Verhaltensweisen entsprechend seinem geistigen Wissen selbstehrlich zu erkennen und nach und nach für immer zu überwinden, denn so käme er in eine höhere Bewusstseinsschwingung und dadurch zu mehr Lebensenergien.


Der Gottesgeist weist euch in die Ansprache der Zellen weiter ein.

Habt ihr ein medizinisches Buch über den Körperaufbau mit detaillierten Abbildungen von einem Organ oder Körperteil, das euch im Augenblick gesundheitliche Probleme bereitet, zur Hand, dann prägt euch dieses Bild gut ein. Dies hilft euch besser, euch in die erkrankten Zellen hineinzudenken und sie anzusprechen. In diesem Fall sprechen wir das Auge an.

Könnt ihr allein und ungestört die Ansprache der Zellen vornehmen, dann sprecht bitte den Text laut aus, da diese Art am wirksamsten ist. Ist das euch nicht möglich, dann versucht es in Gedanken.

35 Bitte stellt euch euer Auge vor, das zurzeit eine Unpässlichkeit erlebt. Ihr blickt in Gedanken zu eurem Augapfel, der aus materiellen Atomen beschaffen ist. Die menschlichen Augen ähneln die der Seele, die jedoch aus feinstofflichen, mehr aus hochschwingenden und elastischen Atomen zusammengefügt sind, die unsere himmlischen Ur-Schöpfungseltern uns allen bei der Zeugung vererbten. Sie sind bei den himmlischen Wesen an der gleichen Stelle im Kopfbereich angeordnet wie die menschlichen Augen.

Bei einer stark belasteten Seele ist ihr feinstofflicher Lichtkörper mit dem des Menschen gleich groß. Hat er sich geistig weiter entwickelt und seine Seele wurde dadurch von ungesetzmäßigen Belastungen freier, die gegen das himmlische Eigenschaftsleben gerichtet sind, dann vergrößern sich die feinstofflichen Atome und ihre äußere Struktur, bis sie eines Tages durch die Bewusstseinserweiterung viel größer als der Mensch ist. Sie stülpt sich dann über ihren Menschen und kann ihn dadurch mit der göttlichen Hilfe besser zu den himmlischen Eigenschaftsgesetzen weisen. Doch dieser Zustand ist sehr selten bei den gottverbundenen Menschen. Meistens ist die Seele in ihrer Größe dem Menschen gleich und befindet sich mit ihrer feinstofflichen Struktur in seinem Körper, der aus materiellen Atomen besteht, in die aber auch ein feinstoffliches Atom integriert ist. Dieses wiederum ist mit den feinstofflichen Atomen der Seele verbunden. Die Augen der inneren Seele sind zur Wahrnehmung direkt mit den menschlichen Augen über die feinen Nervenbahnen verbunden und deshalb kann die Seele aus den menschlichen Augen mitschauen. Doch ihr Blickfeld bleibt begrenzt, da sie im Körper, im Wachbewusstsein des Menschen, durch die genetischen Programme daran gehindert wird, weitsichtiger, also in feinstoffliche Bereiche des Universums zu blicken.

An den Augen könnt ihr gut erkennen, ob sich eine finstere oder lichte Seele im Körper befindet. Der Blick der Augen verrät dem Menschen, in welchem Bewusstsein er zurzeit mit seiner Seele lebt. Arglistige Menschen können ihre Augen gut verstellen und eine Heiterkeit vortäuschen, doch ein geistig weit gereifter Mensch kann einen Verstellungskünstler an seinem falschen und herzenskalten Blick und seinem äußeren, personenbezogenen Verhalten bald durchschauen.


Nun habt ihr etwas über die Augen der Seele erfahren, die sich wahrlich an der gleichen Stelle befinden, wo auch ein Mensch eines seiner wichtigsten Sinnesorgane hat. Einem gottverbundenen Menschen, der sich den himmlischen Eigenschaftsgesetzen immer mehr annähert, kann die höher schwingende Seele und ihre ebenso hochschwingenden feinstofflichen Augen seinen physischen Augen einen energetischen Rückhalt geben, falls der Mensch mit seinem Sehorgan in gesundheitliche Schwierigkeiten kommen sollte. Dies ist so zu verstehen:

Der gottverbundene Mensch könnte ohne Weiteres mit der inneren göttlichen Hilfe, seiner Weisung und seinem Schutz, die er bei jeder Ansprache der Zellen erbeten sollte, die Zellen darauf aufmerksam machen, dass sie sich bei Energiemangel direkt an die feinstofflichen Augenatome aus der himmlischen Schaffung wenden sollen. Dieses Wissen zur Hinwendung und Energieübertragung haben die menschlichen Augenzellen nicht gespeichert, da die früheren Fallwesen, die Erschaffer des Menschen, keine Verbindung zu den zweipoligen himmlischen Energien wünschten. Alles Materielle und der Mensch selbst sollten keinen Bezug auf das himmlische Leben bzw. seine herzlichen Eigenschaftsgesetze haben. Deshalb sind die menschlichen Gene nur auf einpolige Negativkräfte ausgerichtet worden und ebenso alle Zellen mit ihren verschiedenen Funktionen. Durch dieses Wissen könnt ihr nun verstehen, weshalb die Augenzellen keine Verbindung zum göttlichen Teil in der Seele aufnehmen. Erst wenn der Mensch sie durch Ansprache mehrmals darauf hinweist, dass sie diese Möglichkeit wahrnehmen sollten, wird sich im menschlichen Körper vieles ändern und energiemäßig verbessern.

40 Bitte versucht dem Gottesgeist in seiner Schilderung geistig weiter zu folgen. Die feinstofflichen Augen der himmlischen Wesen haben einen großen Atomkern, der sie ständig belebt und sie überdimensional blicken lässt. Durch die Steuerung ihres Sehsinns ist es ihnen möglich über vorhandene Lichtkanäle in andere himmlische Welten zu schauen, obwohl sie sich mit ihrem Lichtkörper auf einem Wohnplaneten entsprechend ihrer Evolutionsstufe befinden. Wollen sie sich zum Beispiel einem befreundeten Wesen auf einem anderen himmlischen Planeten mitteilen und es zugleich schauen, dann steuern sie dieses Ziel mit ihren Gedankenimpulsen, die Bildinformationen enthalten, an, wobei ihre beiden großen feinstofflichen Augen-Atomkerne ihr Vorhaben speichern und den Vorgang bzw. Kontakt über himmlische Lichtkanäle sofort in die Wege leiten.

Anders erfolgt der Mitteilungs- und Sichtvorgang bei euch Menschen in dieser Welt. Er findet nicht innerlich, sondern äußerlich durch eure technischen Hilfsmittel statt. Damit der Übermittlungsvorgang geschehen kann, werden Satelliten, Radio- und Funksender sowie ober- und unterirdische Übertragungsleitungen benötigt. Doch dieser Hergang ist nur durch Verwendung von irdischen Energien einpoliger Art durchführbar. Die himmlischen Wesen benötigen für ihre Mitteilung oder den Sichtkontakt mit einem außerplanetarischen himmlischen Wesen ebenso feinstoffliche Energien, jedoch von zweipoliger Art. Diese könnten sie aus dem Energiepotenzial ihres Lichtkörpers entnehmen, doch das tun sie nicht, weil diese von ihnen für die Erschließung einer neuen Evolutionseigenschaft und ihr Planetenleben im Dualverbund eingeteilt worden sind. Sie erhalten eine bestimmte Energiemenge stets zum Beginn eines himmlischen Äons aus der Urzentralsonne und speichern sie in ihrem Energiespeicher (Inneres Selbst), der ihrem Lebenskern angegliedert ist. Da sie wegen der lichtarmen Fallwelten, worin energieverschwenderische Bewohner leben, die Energiesparsamkeit freiwillig beachten, bitten sie bei der Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne (Schöpfungszenit) um Auskunft, ob im kosmischen Augenblick die Möglichkeit besteht, für ihr Vorhaben zusätzliche Energien zu erhalten. Wenn in der Urzentralsonne genügend Energiereserven vorhanden sind, kann der Weitblick durch Lichtkanäle in eine andere himmlische Dimension stattfinden. Durch die zusätzliche Energiezufuhr wird der feinstoffliche Atomkern im Auge des himmlischen Wesens in erhöhte Schwingung gebracht und durch die Gedankensteuerung kann es seine Fühler bis in eine andere himmlische Dimension - bewohnte feinstoffliche Welten - ausstrecken. Der Einblick in andere himmlische Welten ist nur den reinen Lichtwesen mit ihren hochschwingenden feinstofflichen Augenatomen möglich, die hierfür bestimmte Funktionsprogramme enthalten. Doch das ist einer belasteten Seele nicht mehr möglich. Die menschlichen Augen können nicht in feinstoffliche Welten blicken, da sie von den Fallwesen aus einer anderen Atomart geschaffen wurden, die nur in den materiellen Fallwelten vorkommt. Zudem erhielten die menschlichen Gene und Zellen von ihnen solche Programme, die den Menschen nur in seine Welt und den materiellen Kosmos schauen lassen.

Was ein medialer, hellsichtiger Mensch über seine Seele schauen kann, ist nichts anderes als das, was wir himmlischen Wesen auch tun können. Doch sein Blick über das seelische Auge ist kosmisch eingeschränkt bzw. geht nicht über den Horizont lichtarmer Fallwelten hinaus, weil dies die Gen- und Zellprogramme und die niedrig schwingende Seele mit ihren vielen außerhimmlischen ungesetzmäßigen Belastungen verhindern. Die eigenwilligen jenseitigen Einblicke und Seelenreisen hellsichtiger Menschen verbrauchen unbewusst deren menschliche und seelische Energien - und dann wundern sie sich, weshalb sie immer energieloser werden. Die meisten hellsichtigen Menschen konnten durch verschiedene Meditationstechniken, die ihnen geistige Lehrer und die mit ihnen zusammenwirkenden jenseitigen Wesen beigebracht haben, die Hellsicht erlangen. Sie übertragen den medialen bzw. hellsichtigen Menschen die einpoligen Kräfte, damit sie mit ihrer Seele vorübergehend aus dem Körper schlüpfen und sich entsprechend ihrer geistigen Entwicklung bzw. ihres Bewusstseinsstandes in feinstoffliche Fallwelten begeben können oder immer wieder über das geistige Auge aus Neugier eigenwillig einen Blick in andere Fallwelten riskieren. Ihre Seelenreisen und Einblicke in die Fallwelten unterstützen der Gottesgeist und die himmlischen Wesen nicht, weil solche riskanten Unternehmen viele ungeahnte Gefahren für das menschliche und seelische Leben enthalten.

Wie ihr nun vom Gottesgeist erfahren habt, kommen hellsichtige bzw. mediale Menschen bei ihrer Seelenreise oder mit ihrem geistigen Blick nicht aus den unteren Bereichen der feinstofflichen Fallschöpfung heraus. Ihre jenseitigen Eindrücke nützen ihnen kaum zur eigenen geistigen Weiterentwicklung auf dem Rückweg in himmlische Welten, da die meisten von ihnen keine Selbsterkenntnis und Veredelung anstreben. Darum bleibt ihre Seele nach ihrer Einverleibung entweder erdgebunden oder kann nur in finstere jenseitige Bereiche gelangen, wo gleichgesinnte Wesen leben. Der Gottesgeist hat noch nie solch neugierige Menschen mit seinen himmlischen Kräften unterstützt. Die Kräfte für ihre eigenmächtigen Handlungen haben sie, wie ihr vom Gottesgeist schon erfahren habt, unbewusst entweder aus ihrem menschlichen oder seelischen Energiehaushalt bzw. -potenzial verwendet, oder es wurden ihnen von hinterlistigen jenseitigen Wesen vorübergehend ungesetzmäßige Negativkräfte aus atmosphärischen Energiefeldern geliehen. Doch einmal werden sie von der Seele diese wieder zurückverlangen. Nun versteht ihr vielleicht mehr, weshalb der Gottesgeist hierfür die hellsichtigen bzw. medialen Menschen mit seinen Kräften und seinem Schutz nicht unterstützt. Der Gottesgeist möchte, dass alle rückkehrwilligen, gottverbundenen Menschen mit ihrer Seele bald heimkehren, da sich das Fallseinsleben dem Ende zuneigt.

Viele Seelen geistig aufgeschlossener Menschen kamen auf die Erde, um im Heilsplan Gottes mitzuwirken. Doch sie verfingen sich in spirituellen bzw. okkultischen Kreisen, in denen bestimmte geistige Praktiken gelehrt werden, die ihre Seele bzw. die Bewusstseinszentren (Chakren) ungesetzmäßig in eine höhere Schwingung versetzt und für jenseitige Bereiche geöffnet werden. Das heißt, die Seelenatome werden mit verschiedenen Techniken, Worten und Klängen manipuliert. Die meditierenden Menschen können durch Wiederholung der Ansprechprogramme einmal eine bestimmte Frequenz erlangen, mit der die inneren feinstofflichen Augenatome der Seele, entsprechend ihrer erhöhten Lichtenergie und Pulsation, die materiellen Zellatome durchdringen und der Mensch in feinstoffliche Welten schauen kann. Was sie am Anfang mit großer Begeisterung erblicken, sind aber nicht die himmlischen Welten, wie sie oft irrtümlich annehmen. Doch irgendwann kommt die große Ernüchterung für sie. Sie werden verwirrt und wissen nicht mehr, was mit ihnen los ist, weil sie von arglistigen Seelen gesteuert wurden, die ihnen etwas vorgegaukelt haben. Diese sprachen in sie ein und führten sie angeblich auf den Inneren Weg zu Gott.

45 Dies hat für ihre Seele nach dem Erdengang ein tragisches Nachspiel, weil sie sich auf den Planeten wieder finden werden, von denen sie immer wieder ihre Mitteilungen bezogen oder geschaut haben. Dort sind sie vorübergehend - bis zum seelischen Erwachen - energetisch Gefangene dieser hinterlistigen Seelen aus einem Fallbereich. Vor dieser Art der Hellsicht warnt der Gottesgeist die gutwilligen, gottverbundenen Menschen und bittet sie, nicht neugierig zu sein. Begnügt euch bitte mit dem Wissen über selbstehrliche und demütige Künder, die aus der reinen Gottesquelle schöpfen und richtet euer Bewusstsein auf das Höchste, Gott im Ich Bin, stetig weiter aus!


Die meisten gottverbundenen, von den Religionen fehlgeleitete Menschen wissen heute nicht, dass nicht Gott oder reine himmlische Wesen, sondern einmal tief gefallene Wesen die Erschaffer dieser Welt und des Menschen waren, die die Gene und Zellen nur auf ein materielles Leben programmiert haben. Wegen der niedrigen Schwingung dieser Welt und der Zellen sowie der Gen-Programme konnte bisher und wird auch zukünftig kein hellsichtiger Mensch in die himmlischen Welten schauen können. Dies sollte schon von Anbeginn des menschlichen Lebens durch ihre Blockade-Speicherungen in den Genen keinem Menschen möglich sein, und ebenso die innere herzliche Verbindung zum Gottesgeist durch entsprechende Speicherungen verhindert werden. Der wahre Grund hierfür vor vielen, vielen Äonen war, dass sie den menschlichen Körper nur zu dem Zweck schufen, um sich in ihm wiederholt zu inkarnieren, um die Seelenzerstörung bzw. Auflösung der bisherigen Schöpfung und Schaffung einer neuen, entsprechend ihrer Wünsche und Vorstellungen, schneller näher zu kommen. Deshalb haben sie den Menschen mit Kurzsichtigkeit programmiert. Sie wollten auch nicht, dass der Mensch in höhere Welten des Fallseins schaut und auch nicht in ihr selbst geschaffenes, erdgebundenes Jenseits. Hätten die Menschen das Wissen, dass sie aus dem erdgebundenen Jenseits von Seelen beeinflusst und gesteuert werden, wären sie bald entlarvt und hätten kein Betätigungsfeld mehr auf der Erde.


Nun, die hochsensiblen feinstofflichen Augen der Seele sind in den menschlichen Augen integriert, deshalb schaut die Seele durch sie auch in die materiellen Bereiche. Stellt euch bitte vor: In den Augenatomen der himmlischen Wesen sind enorme Energien gespeichert, da der feinstoffliche Kern ihrer Augen eine direkte Verbindung zum Energiespeicher im Wesens-Lebenskern hat. Infolgedessen verfügen die feinstofflichen Augen der himmlischen Wesen gegenüber den unzähligen anderen Partikeln ihres Lichtkörpers über eine viel größere Energiemenge. Dadurch sind die himmlischen Wesen in der Lage über Lichtkanäle in andere himmlische oder außerhimmlische Lebensbereiche zu schauen, in die sie sich mit ihrem Lichtkörper nicht begeben wollen oder dies aus verschiedenen Gründen nicht können. Darum sind die feinstofflichen Augen der himmlischen Wesen für sie so bedeutend.

Doch auch die feinstofflichen Augen der einverleibten Seele sind für die menschlichen Augen aus feststofflichen Atomen sehr wichtig. Sie sind in der Lage, Unmengen von Kräften an die menschlichen Augen zu übertragen, doch nur dann, wenn die Seele im Liebezentrum nicht so sehr belastet ist und der gottverbundene Mensch weitgehend in der Einheit mit den herzlichen und edlen himmlischen Eigenschaftgesetzen lebt. Ist dies nicht der Fall, dann enthält der seelische Energiespeicher (Inneres Selbst) nur noch geringe Energien. Aufgrund dessen sind die menschlichen Augenzellen mit Energien unterversorgt, bis sie schließlich bei längerer Energiearmut keine Sehfunktionen mehr ausführen können. Bitte wartet nicht so lange mit eurer Gottesgesetzverwirklichung, dann habt ihr es im Leben leichter, denn wer sein Umfeld nicht mehr sieht, der lebt stark eingegrenzt und erfasst sein ersehntes Lebensziel, die himmlische Rückkehr durch die Veredelung seiner Sinne und Charaktereigenschaften, viel schwerer. Deshalb lebt bitte mit Gott im täglichen Leben und ihr werdet sehen, dass bei euch eine Besserung oder sogar eine Ganzheitsheilung eures Augenleidens eintritt. Dies wünschen euch Gott in eurem seelischen Herzen und die himmlischen Lichtboten aus dem himmlischen Sein sehr herzlich!

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50 Nun bietet euch der Gottesgeist einen Text an, um eure energielosen Zellen, die in einen enormen Leistungsabfall gerieten und sich nun Sorgen ums Überleben machen, anzusprechen und zu mehr Tätigkeit anzuspornen. So ihr wollt, beginnt nun den Text nachzusprechen, den euch der Gottesgeist empfiehlt. Diesen könnt ihr ohne Weiteres auf eure gewohnte Sprachweise verändern bzw. anpassen, so es euch danach ist.

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Beginn der Zellansprache

Meine geliebten Zellen, euer Gesamtkörper - es handelt sich um eure Seele und den Menschen - spricht euch nun aus dem geistigen Speicherpotenzial an.

Ihr habt massive Probleme eurer üblichen Leistung nachzukommen.

55 Ihr wollt das Auge weiter funktionsfähig erhalten, doch euch ist dies jetzt nicht mehr möglich, weil ihr zu wenig Energien von den Genen erhaltet.

Sie sind momentan leider nicht in der Lage, euch wie gewohnt mit ausreichenden Energien zu versorgen.

Dies soll euch jedoch nicht ängstigen, denn es gibt eine andere Möglichkeit zu Energien zu kommen, von der ihr noch nichts wisst.

Ich erinnere euch an die feinstofflichen Energien, aus denen ihr eigentlich geschaffen worden seid. Diese Mitteilung liegt auch im materiellen Zellkern gespeichert.

Bitte seid euch bewusst, dass ihr wieder zum feinstofflichen Leben zurückkehrt und dort eure Aufgaben übernehmen werdet, die vorprogrammiert sind und auf euch warten.

60 Doch ihr seid noch in meinem Körper und habt mit mir noch etwas zu erfüllen.

Deshalb macht euch bitte bewusst, dass ihr euch im aufbauenden und bewahrenden Leben befindet und nicht in der materiellen Auflösung.

Dies bedeutet, dass ihr euch jetzt nach Energien nicht nur aus den Genbasen, sondern auch aus dem feinstofflichen Kern des Auges umsehen und auch ausrichten sollt, die euch Gott, der innere Geber des ewigen kosmischen Lebens, herzlich gerne bereitstellt.

Gott ist gewillt, allen Zellen meines Körpers viele Kräfte über den seelischen Lebenskern zur Verfügung zu stellen, jedoch nur dann, wenn ihr bereit seid, euch mit eurem kleinen Bewusstsein ihm herzlich zuzuwenden.

Bittet ihn ständig um feinstoffliche Energien und seid aufnahmebereit für sie, die euch aufbauen sollen, um eure regelmäßigen Funktionen in meinem Körper und im Augenbereich bestens auszuführen.

65 Ihr habt die Möglichkeit, euch zusätzlich mit den zweipoligen göttlichen Energien zu stärken und neu aufzubauen.

Sollten einige Augenzellen abgestorben sein und ihre Funktion nicht mehr ausüben können, dann bittet die Zellen, die für die Körperordnung zuständig sind, diese über die Ausscheidungsorgane abzutransportieren.

Bildet an ihrer Stelle neue Augenzellen durch eure Möglichkeit der Zellteilung. In diese Aufgabe haben euch die Gene einmal eingeführt und nun übertragt den neuen Zellen euer Wissen für ihre Tätigkeit.

Bitte kümmert euch herzlich solange um die neuen Augenzellen, bis sie ihre Aufgabe selbstständig und zufriedenstellend erfüllen.

Alle ihr Zellen in der Augenregion seid bitte hilfsbereit und zuvorkommend, damit alle Zellen der Augen bald in den Zustand der Genesung und des Wohlbefindens zurückfinden und in meinem Körper wieder freudig ihre Aufgabe erfüllen können.

70 In meinem Körper befinden sich in jeder Körperregion mehrere selbstständig wirkende Zellverbände, die sich in Notfällen untereinander beistehen und helfen sollen - bitte beachtet dies!

Die Hilfe der Zellverbände untereinander möchte ich als euer Gesamtkörper noch stärker erleben, denn das fördert eine schnelle Genesung der Augen.

Ihr Helferverbände in meinem Körper, bitte seid nicht traurig, wenn euch die Gesundung der Augenzellen nicht auf Anhieb gelingt.

Ihr Augenzellen habt Geduld und genügend Durchhaltevermögen und gebt nie auf, wieder zu genesen und in den Normalzustand bzw. die Erfüllung eurer Aufgaben zurückzukehren.

Bitte seid euch bewusst, dass ihr nun genügend Kräfte erhaltet, die euch stützen, um neue Zellen zu bilden.

75 Seid nie verzweifelt, wenn ihr nur vorübergehend in einen energieschwachen Zustand kommen solltet, er wird bald wieder vergehen.

Ihr erholt euch bald wieder und werdet ganz gesund und schmerzfrei!

Glaubt fest daran und versetzt euer Bewusstsein in die bildhafte Vorstellung, wie ihr einmal gesund und kräftig wart und alles reibungslos und gut funktionierte.

Verfolgt immer zuversichtlich dieses Ziel, ohne den Glauben an eure Heilung zu verlieren.

Ihr seid nun meine Patienten und ich, euer Gesamtkörper, sorge mich sehr um euch.

80 Ich möchte, dass ihr euch wohlfühlt und freudig eure Aufgaben erfüllt.

Dies ist aber nur dann möglich, wenn ihr euch alle einig seid, wie ihr zur Gesundung meines Auges (meiner Augen) vorgehen wollt.

Ihr seid aufgerufen, gemeinschaftlich in die göttliche Einheit zu treten, die immer geschlossen zusammenwirkt.

So soll es auch mit der Neubildung der Zellen (Zellteilung) geschehen und ebenso bei ihrer Erhaltung durch die inneren Kräfte.

Als euer Gesamtkörper liebe ich euch alle gleich und möchte mit euch ein Leben in Wohlbefinden und Vitalität führen.

85 Doch wie kann ich dies, wenn ihr nicht geschlossen zusammensteht und die euch übertragene Aufgabe erfüllt?

Dies sollte sich nie ändern, denn nur in der Geschlossenheit seid ihr energiestark und zu außergewöhnlichen Leistungen fähig.

Bitte denkt immer daran, dass ihr kleine, energetische Wesen mit einem geistigen Speicherbewusstsein seid, das sich stets erweitern kann durch hinzukommendes Wissen aus dem Speicherpotenzial eures Gesamtkörpers, der ich für euch bin.

Ihr Zellen, ihr habt ein unsterbliches geistiges Bewusstsein durch die göttlichen Energien, deshalb fürchtet euch nicht vor einem vorübergehenden Zustand der Energielosigkeit.

Es wird in euch wieder alles gut - bitte glaubt stets daran.

90 Ihr werdet euch gleich besser fühlen, wenn ihr beginnt, beständig die bereitgestellten göttlichen Nachschubkräfte aufzunehmen, die ihr herzlich erbittet.

Dies ist euch nun nach diesem Wissen gut möglich.

Bitte seid nicht traurig, wenn euch der anfängliche Versuch, die Energien vom feinstofflichen Augenkern anzuziehen, nicht sofort gelingt.

Seid bitte geduldig und öffnet euch für höher schwingende Energien, damit ihr dieselbe Wellenlänge habt, auf der der feinstoffliche Augenkern pulsiert.

Seid ihr auf ihn bewusst ausgerichtet, dann übermittelt er euch viele Energien.

95 Diese Möglichkeit gibt euch bei einem auftretenden Energiemangel Sicherheit, von der ihr noch nichts ahnen konntet.

Ihr habt dieses Wissen über den feinstofflichen Augenkern noch nicht gehabt, weil euch die Gene nicht darüber informieren konnten.

Sie selbst wissen es nicht, weil ihnen die nötigen Informationen fehlen. Doch weshalb dies so ist, das ist für euch nicht wichtig.

Für euch ist nur interessant, wie ihr zu zusätzlichen Energien bei eurer Unpässlichkeit kommt und ich habe euch dies nun mitgeteilt.

Wollt ihr mit mir gesund werden, dann bemüht euch bitte ernsthaft, euch der empfohlenen Energiequelle aus der göttlichen Schaffung, es ist der Lichtkern der feinstofflichen Augen, herzensoffen zuzuwenden.

100 Als euer Körper habe ich die wunderbare Möglichkeit zu mehr Energien zu kommen, in dem ich mich im Herzensgebet mit Gott im seelischen Lebenskern verbinde.

Bitte achtet darauf, wenn dies geschieht, denn in diesem Gebetszustand könnt ihr von den göttlichen Liebekräften durchströmt werden, jedoch nur dann, wenn ihr euch ganz für sie öffnet.

Gott, der universelle Liebegeist hilft uns, weil er die Barmherzigkeit und Güte selbst ist.

Das sollte euch Mut machen nie aufzugeben, sondern hoffnungsvoll zu sein, sodass in euch alles wieder gut werden wird!

- Ende der Zellansprache -

✶ ✶ ✶

Ihr gottverbundenen Menschen sollt vom Gottesgeist wissen, dass fast jede Krankheit zu heilen wäre, auch wenn sie schlimm ausbricht und die Ärzte euch nicht helfen können.

Jede Krankheit entsteht durch den Energiemangel der Zellen in bestimmten Körperzonen, die eine seelische Ursache haben kann oder es liegt am falschen Verhalten bzw. an der energieverschwenderischen Lebensweise des Menschen, dass es einmal frühzeitig zu einem seelischen und physischen Energienotstand kommen kann. Haben die Gene und Zellen wieder genügend Energien durch die in sie nun zusätzlich einfließenden göttlichen Kräfte - wenn sich ein Mensch täglich mehrmals der inneren Heilquelle Gottes zuwendet - dann wird keine Zelle mit Energien unterversorgt sein. Das macht euch immer wieder bewusst, ihr gottverbundenen Menschen mit dem großen Sehnen nach eurer Lichtheimat, in der alle reinen Wesen glückselig und ohne Energiemangel leben.

Doch bei den meisten von euch ist es noch nicht so weit. Ihr habt noch eine größere Wegstrecke zu eurer himmlischen Heimat zurückzulegen, auf der ihr die Möglichkeit habt, zu erkennen, welche Verhaltensweisen und Charakterzüge mit unserem himmlischen Leben nichts gemeinsam haben. Deshalb sind sie ungesetzmäßig und sollten von euch freiwillig unseren Evolutions-Eigenschaften (Lebensgesetzmäßigkeiten) angepasst werden. Wenn eure Seele aber viele Ungesetzmäßigkeiten bzw. Belastungen aufweist, dann vermindert sich der innere Liebestrom Gottes aus dem seelischen Lebenskern zu eurer Seele und folglich auch zu euren Zellen. Deswegen kommt es einmal zu einem Energienotstand in einer oder mehreren Körperregionen und es kann zu einer leichten oder schweren Erkrankung kommen. Dies könnt ihr mit einer neuen Geisteshaltung und veränderten Lebensweise verhindern, die mehr auf unsere himmlischen Evolutionsgesetze ausgerichtet sind.

Wisset auch, ihr Menschen des Liebegeistes! Zu eurer geradlinigen sowie baldigen Rückkehr ins himmlische Sein benötigt ihr ständig aus eurem seelischen Lebenskern göttliche Nachschubkräfte, die die Schwingung der inneren Seele und der Zellen erheben. Dieser erhobene seelische Bewusstseinszustand ermöglicht euch, genügend Kräfte für euren Körper bzw. eure Genbasen und Zellen anzuziehen, damit ihr euch wohlfühlen könnt. Seid ihr in die Vernunft Gottes eingetreten, dann werdet ihr immer mehr das euch bekannte himmlische Gesetzeswissen verwirklichen wollen. Dadurch erhaltet ihr die Möglichkeit, auch aus den Kraftreserven der Seele zu schöpfen. Das heißt, euch fließen zusätzliche Energien aus dem Seelenspeicher des Inneren Selbst zu und ihr erhaltet durch ein nach innen gerichtetes Leben von Gott über den Lebenskern vermehrte Kräfte zum Aufbau der Zellverbände. Dies wirkt sich positiv auf euren Alltag und eure Umgebung aus. Das ist auch der Schlüssel zur Gottnähe und damit zur Gesundheit. So eine Lebensweise ist einem selbstehrlichen Wanderer ins Gotteslicht ohne Weiteres möglich.

110 Seid ihr dazu bereit?

Wenn ihr euch ständig selbstehrlich fragt, wo eure größten unschönen Fehler und Schwächen liegen, die anderen im Herzen Kummer und Schmerzen bereiten und euch auch daran hindern, mit anderen Menschen harmonisch und friedvoll zusammenzuleben, dann erkennt ihr, wer ihr noch seid, und wo ihr euch mit der inneren göttlichen Hilfe überwinden solltet. Ist es euch nach einiger Zeit gelungen, von den größten Ungesetzmäßigkeiten für immer frei zu werden, dann strömen euch aus der Seele größere Mengen Energien zu. Einmal kommt nach eurer gesetzmäßigen Bewusstseinsveränderung der glückselige Zeitpunkt, wo ihr bei der inneren Hinwendung zu Gott, dem inneren Liebegeist, aus eurem seelischen Lebenskern seine sanften und beglückenden Liebeenergien deutlich fließen verspürt. Das ist der Augenblick, in dem euch eure Zellen sofort erfreut davon eine Rückmeldung machen, auch dann, wenn ihr mit ihnen liebevoll redet. Ihr Glückgefühl spüren manche weit gereifte gottverbundene Menschen mit einem angenehmen Kribbeln auf der Haut und einem energetischen Wehen im Kopf- bzw. Stirnbereich. Dadurch fühlen sich viel wohler, sind lebensfroh und hoffnungsvoller. Die Zellen merken sich, wer zu ihnen spricht und melden sich erfreut und dankbar aus ihrem kleinen Bewusstsein. Ihre Danksagung an den Gesamtkörper wollen sie auf diese Weise zum Ausdruck bringen und freuen sich auch, wenn er sie weiter durch die Hingabe zu Gott mit größeren Energiemengen gut versorgt. Das wünscht euch der Gottesgeist sehnlichst, da er immer jedem rückkehrwilligen jenseitigen Wesen und Menschen - auch wenn sie weit von seinem inneren göttlichen Licht abgefallen sind - das Beste und Liebste, das er seinem Bewusstsein anbieten kann, aus seinem barmherzigen Herzen überbringen möchte.

Wenn ihr immer daran denkt, dann habt ihr viel mehr Gottvertrauen und lebt unbesorgt in der Gegenwart, auch wenn es sehr schwer ist in dieser Welt, da euch ständig viele Gefahren und Hindernisse begegnen, denen ihr nicht immer ausweichen könnt, da es keinem Menschen möglich ist, sie ganz zu umgehen. Dies liegt daran, dass der Mensch lebenslang Wechselwirkungen in seinem menschlichen und seelischen Bewusstsein ausgesetzt ist, die ihm enorm zu schaffen machen, im Gleichklang mit den harmonischen und herzlichen himmlischen Eigenschaftsgesetzen zu leben.

Überwindet euch und versucht bitte alles, um mehr im Inneren mit Gott und nach unseren himmlischen mildherzigen und gütigen Lebensgesetzen zu leben, die euch bereits durch Künder bekannt geworden sind und die ihr annehmen, gut einordnen und auch freiwillig aus innerer Überzeugung verwirklichen wollt. Wenn ihr euch darum herzlich bemüht, dann befindet ihr euch öfter im Schutzkokon des göttlichen Lichts und der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen können euch dann in dieser finsteren Welt viel besser helfen über Gefahrensituationen sicher ohne Schaden hinwegzukommen. Das wünschen euch der Gottesgeist und die himmlischen Lichtboten sehr, die dankbar aus der himmlischen Quelle, seinem pulsierenden Lichtherzen der Urzentralsonne, diese Zellansprache aufgenommen haben und euch über den Künder ins menschliche Leben weiterreichen konnten.