Botschaft 1202. (Version vom 13.02.2012)
(1/2) Feinstoffliche Mineralteilchen - erste Lebenselemente zur Erschaffung des Universums

Mineral.

Diese Botschaft gibt Aufschluss über folgenden Inhalt:

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Mein Christus-Liebelicht, das in der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit im pulsierenden Herzen der himmlischen Urzentralsonne enthalten ist, verströmt sich in die Schöpfungsganzheit und berührt jene Menschen, die der himmlischen Wahrheit näherkommen möchten und begrüßt sie aus dem seelischen Lebenskern des Künders.

20 Meine Liebestrahlen aus der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit sind allumfassend und durchdringen alle Lebensbereiche des universellen Geschehens. Dadurch ist auch mein Liebegeist in den Mineralien, euch bekannten, unterschiedlich aussehenden Kristallen und Edelsteinen mit verschiedener Herkunft. Er ist in ihnen das Leben und berührt sie vom Kern, der ich bin, als Urgeist des ewigen Lebens.

Die inneren Menschen bestaunen freudig in Ausstellungen die außergewöhnlich schönen Mineralien und Edelsteine, die in verschiedenen Erdteilen und Gegenden gefunden und mühsam ans Tageslicht befördert wurden. Dies ist deshalb erforderlich, weil sie auf der Erdoberfläche kaum vorhanden sind. Da die Erdoberfläche mit feinen Staub- bzw. Mineralkörnchen belegt ist, deshalb sind die schönen unterirdischen größeren und kleineren Schichten der farbenfrohen Mineralien zugedeckt. Die immer wieder stattfindenden Veränderungen der Erdpole und auch viele Katastrophen auf der Erdoberfläche haben dazu beigetragen, dass die funkelnden Gesteinsschichten immer mehr unter die Erdoberfläche gelangten. Deshalb sind sie nur selten auf der Erdkruste zu finden.

Noch im ursprünglichen feinstofflichen Zustand der Erde waren die verschiedenen farbenprächtigen Mineralarten auf der Oberfläche zu sehen. Die früheren gefallenen feinstofflichen Wesen konnten die verschiedenfarbigen Mineralschichten bis weit ins Innere der Erde erkennen. Dies ist für manche von euch unvorstellbar, deshalb gebe ich euch ein Beispiel, damit ihr euch annähernd die Beschaffenheit der feinstofflichen himmlischen Planeten vorstellen könnt: Im Winter betretet ihr eine spiegelblanke Eisfläche, die frei von einer Trübung durch Schneeflocken ist. Die schnell einsetzende tiefe Temperatur machte es möglich, dass die Eisoberfläche Schicht für Schicht durchschaubar blieb. Wenn während des Gefrierens kein Schnee auf die Eisoberfläche fällt, kann man durch das ungetrübte Eis noch das Grün und Blau des darunterliegenden Wassers schimmern sehen. So ähnlich könnt ihr euch auch unsere himmlischen Planeten vorstellen, auf denen in verschiedenen Landschaften die unterschiedlichen Farben des funkelnden Minerals bis weit in die Tiefe zu sehen sind. Die hoch schwingenden Mineralien sind durchsichtig, ähnlich euren klaren Bergkristallen und verströmen ihre Lichtstrahlen zur Oberfläche. Anfangs waren die feinstofflichen Fallplaneten noch so beschaffen.

Doch als die Erde noch im energiereichen feinstofflichen Zustand der Atomteilchen war, veränderte sich oftmals ihr äußeres Gesicht, weil die abtrünnigen Lichtwesen immer wieder neue Gestaltungen auf der Erde vornahmen. Sie konnten noch, wie es im Himmelreich nach einem Äon auch üblich ist, die Atome der Mineralien mit neuen Informationen bestücken. Die feinstoffliche Mineralmasse konnten sie zusammenfügen und zu dem gewünschten Landschaftsbild formen oder auch nur wenig verändern.

Nun ist die Erde im grobstofflichen niedrig schwingenden und energiearmen Zustand und die Menschen haben keine Möglichkeit mehr, mit Gedankenkräften und ohne viele Mühen mit den Händen, wie es die reinen Wesen im Himmelreich vornehmen, sie neu zu gestalten, geschweige denn mit den vielen verschiedenen Arten der Mineralien eine innerliche Beziehung zu pflegen, denn die meisten sind nach außen orientiert. Nur einige naturverbundene und gottverbundene Menschen spüren das innere Sehnen, die schönen Mineralien zu sehen und zu ihnen wieder einen inneren Kontakt herzustellen. Deshalb reisen sie viele Kilometer, um einige schöne Exemplare in Ausstellungen freudig bestaunen zu können. Einige der gottverbundenen Menschen sind schon so feinfühlig und in der Lage, die hoch schwingenden Mineralien energiemäßig in sich zu verspüren. Das ist eine große Freude, vor allem für ihre Seele, die sich über ihren Menschen wieder gerne an den himmlischen herzlichen Kontakt mit ihnen zurückerinnert.

25 Dagegen müssen die himmlischen Wesen - später auch ihr mit eurem inneren zurückgekehrten Lichtwesen - keine Anstrengungen aufbringen, um die herrlichen Mineralien zu betrachten, denn sie kommen auf ihren Planeten immer mit diesen äußerlich und innerlich zu ihrer Freude in Berührung. Sie tragen die Mineralien ab und zu als Schmuck zur Zierde, wie z.B. Ringe und Ketten und kleinste Mineralien in Kleidungsstücke eingearbeitet. Doch sie wechseln sie aus dem Grund, weil ihre Schwingung und Strahlung nur eine gewisse Evolutionszeit zu ihnen passt, da die Lichtwesen und die Mineralteilchen verschiedener Art bei ihrer Weiterentwicklung stets ihre Lichtschwingung verändern. Würden sie diese immer tragen, dann ergäbe sich eine Diskrepanz zwischen ihnen und dem funkelnden Edelstein aus dem Mineralreich.

Es gibt verschiedene Evolutionsstufen im Mineralreich, deshalb kann ein himmlisches Wesen nur begrenzt lange eine bestimmte Mineralschwingung am Lichtkörper tragen und als angenehm verspüren.

Diese Gesetzmäßigkeit gilt auch für die Menschen im irdischen Sein. Wer über einen längeren Zeitraum Mineral- und Edelsteine trägt und feinfühlig wurde für deren Schwingung und Strahlung, der wird einmal von innen empfinden, dass er keine große innere Beziehung mehr zu einem schönen Edelstein seiner früheren Wahl hat. Seine spürbare Veränderung kommt davon, weil die Seele nach einer gewissen Reifezeit ein neues Bewusstsein erschlossen hat und nun eine abstoßende Reaktion zum Edelstein verspürt. Die Schwingung der Seele hat sich erhöht und deshalb kann sie die frühere angenehme Frequenz des Minerals nicht mehr ertragen. Diese hindert sie in ihrer Weiterentwicklung zum höheren Leben. Da sie mit den menschlichen Zellen energetisch verbunden ist, spürt auch der Mensch ihre unangenehme Reaktion.

Die himmlischen Wesen empfinden dies sofort, nehmen den geliebten Edelstein (kleiner Mineralklumpen mit Gedankenkräften geformt) von ihrem Lichtkörper weg und übergeben ihn wieder der Planetenmasse. Diese ist vielschichtig und aus unzählig schönen Mineralien zusammengesetzt und geformt. Die Planetenoberfläche ist auf das Bewusstsein der Bewohner, aber auch dem Gravitationsgesetz der himmlischen Ebene angepasst. Sie leuchtet in verschiedenen Pastellfarben und strahlt den Bewohnern ihre Vielfalt und Schönheit zu. Die Mineralien auf der Planetenoberfläche werden in ihrem Atomkern durch die Ursonne angestrahlt, deshalb leuchten sie auch von innen.

Das himmlische Mineral ist mit unterschiedlichen Informationen bestückt, damit es zu verschiedenen Gestaltungsformen verwendet werden kann. Aus verschiedenen Entwicklungsbereichen wird es in Lichtkanälen mit der Hilfe des universellen Liebegeistes und erfahrener Lichtwesen transportiert und zur Erschaffung neuer Galaxieplaneten verwendet. Die Lichtwesen geben zuerst dem ausgereiften Mineral Informationen ein, damit es sich im kosmischfeinstofflichen Äther in die Richtung einer Galaxie fortbewegt. Ihr Ziel verfehlen sie deshalb nicht, weil die Lichtwesen ihnen einen vorher eingespeicherten Fixpunkt, also einen berechneten, magnetisch wirkenden Punkt in einer Galaxie, vorgegeben haben, den sie erreichen sollen. Haben sie ihn erreicht, dann bewegen sie sich spiralförmig, Schicht für Schicht, um den späteren Planetenkern herum. Er nimmt sie magnetisch nacheinander auf und vereint sie zu einer runden Form. Jede Schicht der Mineralien ist vorher von der Ich Bin-Gottheit im Zusammenwirken mit den himmlischen Wesen bestimmt worden. Sie geben dem feinstofflichen Planeten die benötigte Strahlung und Frequenz. Auf dieser können sich später nur dafür empfängliche Lichtwesen vorübergehend für eine bestimmte Evolutionsphase aufhalten.

30 Die Lichtspirale um den Planetenkern, in der sich die Mineralien befinden, schließt sich langsam. Durch die hohe Anziehungskraft des Planetenkerns legt sich eine Mineralschicht nach der anderen darauf nieder. Sie verfestigen sich miteinander, bis schließlich ein runder Planet mit schöner Oberfläche entstanden ist. Dies dauert im Himmelreich unendlich lange, deshalb ist für uns die abgeschlossene Planetenschaffung ein Anlass zu einem großen Fest aller beteiligten himmlischen Lichtwesen.

Nochmals geht mein Liebegeist zurück zum Planetenkern, der aus der himmlischen Urzentralsonne stammt. Es ist der ernährende Atomkern des zu bildenden Planeten. Wir nennen ihn den geistigen Planetenkern oder Wesenskern. Er bildete sich in der Urzentralsonne über viele Äonen. In ihr war er lange zur Bildung und Befruchtung seiner gereiften Atome beheimatet, bis er sich nach der Anweisung unserer geliebten Ich Bin-Gottheit selbstständig in die Richtung einer neu zu bildenden Galaxie fortbewegen kann.

Die Ursonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit weiß genau, wann neue Galaxiesonnen und Planeten gebildet werden können. Unser himmlisches Leben erweitert sich ständig und das Energieplasma (Himmelreich) dehnt sich im äußeren Umfang weiter aus und im Inneren vermehren sich durch die Teilung die schon in unzähliger Anzahl vorhandenen feinstofflichen Ätherteilchen, um neue Galaxien aufzunehmen. Die winzigen Ätherteilchen, die sich in einer himmlischen Ebene mit den Galaxien nach Programmvorgaben der Ich Bin-Gottheit fortbewegen, sind dafür geschaffen worden, damit die Galaxien von ihnen magnetisch an einem bestimmten Punkt einer himmlischen Ebene postiert und gehalten werden können und sich stets mit ihnen auf elliptischen Umlaufbahnen in einem vorbestimmten Abstand um die Urzentralsonne bewegen. Die Ausdehnung himmlischer Ebenen (Welten) ist erforderlich, weil immer neue Lichtwesen dazukommen, die die Vollreife zum selbstständigen Dualleben erreicht haben, denn sie benötigen auch einen Planetenaufenthaltsort für ihre weitere Evolution.


Ihr gottverbundenen Menschen, dürstend nach dem Wissen aus der ewigen Wahrheit des himmlischen Lebens! Mein Liebegeist versucht euch die Zusammenhänge des Urminerals zu schildern. Dabei vertiefe und erweitere ich, Christus im Ich Bin-Liebeverbund, euer Wissen, das wahrlich nur spärlich gegenüber unserem ist. In eurem seelischen und menschlichen Bewusstsein wurde nach und nach in unzähligen Äonen himmlischer Abwesenheit das himmlische Evolutionswissen zugedeckt, da die früheren Fallwesen keine Verbindung zu uns haben wollten. Sie wollten im Fallsein selbstständig ohne Ich Bin-Gottheit leben, deshalb schufen sie sich immer neue kosmische Gesetzmäßigkeiten und dazu passende Lebensweisen, die mit unseren himmlischen nichts gemeinsam haben. Das ist sowohl in einer feinstofflichen als auch in einer grobstofflichen Dimension (Welten) möglich, die außerhalb des Himmelreichs liegen. Diese himmlisch fernen, neuen Gesetzesinformationen lassen es nicht mehr zu, dass ihr Menschen an das himmlische Evolutionswissen aus eurer Seele herankommt. Eure Seelen, vor allem die der tief gefallenen Menschen, sind so massiv mit anderen Gesetzesinformationen und Lebensweisen zugedeckt, dass ihr im menschlichen Körper keine Chance habt, das himmlische Leben zu rekonstruieren, geschweige denn nachzuleben. Nun lebt ihr völlig getrennt von den lichtdurchstrahlten feinstofflichen himmlischen Welten in einer einpoligen Negativwelt der abtrünnigen Wesen, die es fertiggebracht haben sogar ihre menschlichen Gene auf ihre gottlose, ungesetzmäßige Welt zu programmieren. Nun sind sie seit unendlichen Äonen Gefangene ihrer Speicherungen und kommen nicht aus ihnen heraus. Dies ist wahrlich ein trauriger Zustand für den universellen Liebegeist und die himmlischen Wesen. Deshalb haben wir himmlischen Wesen alles darangesetzt, um sie durch unsere Inkarnation sowie unser gottverbundenes und einigermaßen gesetzesnahes Leben darauf hinzuweisen, wie sie kurz vor dem Ablauf der Frist von unzähligen Äonenzeiten des Fallseins wieder ins himmlische Leben zurückfinden können.

Leider haben sich die himmlischen Wesen auf der Erde, die sich im Heilsplan inkarnierten, im himmlisch fernen Lebenssystem der Fallwesen verfangen. Durch die Geninformationen der Eltern und Vorfahren sind viele nun Gefangene der Materie und der Welt geworden. Sie sind nun erdgebunden, obwohl wir himmlischen Wesen alles versuchen, sie daraus zu befreien. Sie glauben mehr den täuschenden Weltinformationen, auf die sie sich ausgerichtet und daran gewöhnt haben. Sie können sich auch im Jenseits nicht vorstellen, dass es ein Himmelreich gibt und dass sie aus ihm stammen. Das ist wahrlich eine traurige Gegebenheit für die himmlischen Wesen und die unpersönliche Ich Bin-Gottheit.

35 Deshalb versucht der universelle Liebegeist in seinen Botschaften über selbstehrliche Künder mit intensiver Gottverbundenheit einige Bereiche des himmlischen Lebens zu beleuchten, damit den gottverbundenen Menschen die himmlische Rückerinnerung wieder in ihr Bewusstsein kommt. Seid ihr dabei es aufzudecken, dann beeilt euch, denn es bleibt euch nicht mehr viel Zeit dazu!

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Nun kehre ich in meiner Botschaft zurück zum himmlischen Leben.

Wir haben wunderschöne Planeten, die immer in ihrer Gestaltung verändert werden, da sich die Lichtwesen in ihrer Evolution stets neue Gestaltungsvarianten wünschen und auch gemeinsam Veränderungen der Oberfläche vornehmen können. Die Planetenoberfläche leuchtet und strahlt in Regenbogenfarben noch intensiver, wenn sie zudem der Lichtstrahl der Planetensonne bescheint. Ihren farbenfrohen Lichterglanz wechseln die verschiedenen Mineralien immer selbstständig. Es ist wahrlich ein außergewöhnlich schönes Lichtspektrum, das sie gemeinsam aus ihrem Dank dem Liebegeist im Ich Bin entgegenbringen und damit auch die himmlischen Bewohner mit reichlicher Freude beschenken.

Wer sich diese Schilderung meines Liebegeistes ein wenig vorstellen kann, der erlebt einen kleinen Hauch des himmlischen Lebens. Wir himmlischen Wesen sind daran gewöhnt viel Lichterglanz um uns zu haben. Dieser baut unseren Lichtkörper ständig auf und beglückt uns zudem mit hohen Empfindungen der Dankbarkeit. Doch wir nehmen unser himmlisches Leben nicht so selbstverständlich hin, da jeder Augenblick uns kostbare Erkenntnisse und neue Erleuchtung bringen kann. Diese schätzen wir sehr und bedanken uns darüber bei der Ich Bin-Gottheit. Auch ich, euer geistiger Lichtbruder aus dem Himmelreich, empfinde große Dankbarkeit gegenüber der Urzentralsonne und der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

40 Dies ist so zu verstehen: Wir, die himmlischen Wesen, sind als Lichtwesen der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne gleichgestellt. Selbst unser Urvater mit seinem Dual, unserer Schöpfungsmutter, ist allen Schöpfungswesen gleichgestellt.

Ich wiederhole diese Aussage für die erstaunten gutherzigen inneren Menschen, die Gott noch als eine Persönlichkeit betrachten: Die unpersönliche Ich Bin-Gottheit sieht sich und alle Schöpfungswesen im Gleichheitsprinzip!

Alle eingebrachten Lebensinformationen aus den Evolutionen sämtlicher Schöpfungswesen, auch die meines Duals und meine, aber auch die der Ur-Schöpfungseltern, zählen bei uns als sehr wertvolle Weisheiten für unser ewiges Leben. Diese sind es, die wir überaus schätzen und weswegen wir der Ich Bin-Gottheit für ihre Einweisungen aus unseren glückseligen Herzen auch einen Dank entgegenbringen. Wir müssen aber keinen Dank der Ich Bin-Gottheit entgegenbringen, weil uns alles freigestellt ist. Doch wenn wir Schönheiten des ewigen Lebens im Himmelreich neu entdecken oder mit ihnen in Berührung kommen, wie z.B. mit außergewöhnlich schönen Formen aus glitzernden und farbenfrohen Mineralien, dann erhebt sich unser Herz voller Freude und möchte nicht mehr aufhören der Ich Bin-Gottheit, der Verwalterin unserer himmlischen Schönheiten, zu danken und ihr schöne Empfindungen entgegenzubringen. Ebenso bedanken wir uns beim herrlichen Mineral, wenn wir mit ihm in Berührung kommen oder es anblicken, da wir seine freudige Frequenz verspüren.

Von den Mineralien sind bei uns im Himmelreich nur die ausgereiften in hohen Schwingungen. Wir nennen sie veredelte Mineralsteine. Diese schenken uns viel mehr Leuchtkraft aus dem inneren Kern, als andere noch nicht so weit entwickelte, die in den himmlischen Entwicklungsbereichen geistig weiterreifen. Sie haben besonders schöne Leuchtfarben in Pastelltönen, die wir mit großer Begeisterung immer wieder anschauen und wir sprechen sie auch ab und zu an. Sie haben ein höheres Bewusstsein erreicht und geben uns aus ihrem Atomkern umfassendere Mitteilungen. Ihre Atomkerne sind schon so weit ausgereift, dass sie kurz vor dem Übergang ins Pflanzenreich stehen. Sind sie in diesen Evolutionszustand gekommen, dann begleiten wir sie mit großer Freude ins Pflanzenreich. Für den ausgereiften Mineralkern ist es der schönste Augenblick in seinem Evolutionsleben. Er bedankt sich bei uns himmlischen Wesen und jubelt in höchsten Empfindungen zur Urzentralsonne, seiner energetischen Lebensspenderin. Dies erleben wir ebenso mit, weil wir die Verlegung des Atomkerns aus dem Mineralreich zum Pflanzenreich steuern und mitbegleiten.

Diese Möglichkeit bietet sich uns auch auf unseren Planeten an, denn es gibt unzählige Arten von Mineralien, die kurz vor oder bereits im Übergang zur Pflanzenwelt stehen. Sie werden durch die Teilchenteilung im Mineralreich ersetzt. Wenn der Kern eines ausgereiften Mineralatoms im Pflanzenreich ankommt, dann ist er fern von seiner früheren Lebensweise. Er wird aber sofort von dafür zuständigen Lichtwesen zart in das Pflanzenreich eingewiesen. Jeder ausgereifte Mineralkern wird von uns anders in die Pflanzenwelt eingewiesen, weil jeder eine andere Evolution durchgemacht hat. Sie waren auf unterschiedlichen Evolutionsplaneten der Himmelsebenen mit den Lichtwesen zusammen und hatten sich auch an unterschiedliche Standorte und Bewusstseinsstände der Pflanzen, Tiere und Lichtwesen gewöhnt bzw. über ihre Aura verschiedene Informationen aufgenommen, die ihr kleines Bewusstsein prägten.

45 Wie ihr daraus seht, erlebt jeder Mineralkern seine Evolution anders, deshalb ist es erforderlich, dass diese auch unterschiedlich in ihr zukünftiges höher entwickeltes Leben im Pflanzenreich eingewiesen werden. Dies geschieht kurz von der Ich Bin-Gottheit über ein zuständiges Lichtwesen. Diese Maßnahme ist erforderlich, weil der augenblickliche Entwicklungsstand des Mineralkerns neue Informationen vom Pflanzenreich nur indirekt über die himmlischen Wesen empfangen kann. Der Ich Bin-Gottheit ist es noch nicht möglich, eine neue Information direkt zum Mineralkern weiterzugeben, da er im Bewusstsein dafür noch nicht ausgereift ist. Daher sind die himmlischen Wesen herzlich bemüht, die wichtigen Informationen des Liebegeistes in ihrem Lichtbewusstsein aufzunehmen und an den Mineralkern - angepasst seinem Entwicklungsstand bzw. seiner Schwingung und Speicherkapazität - weiterzuleiten.


Ihr geistig orientierten Menschen mit offenen Herzen für das himmlische Leben, versucht bitte die unsichtbaren geistigen Gesetzmäßigkeiten richtig einzuordnen. Ich helfe euch dabei.

Hat ein feinstofflicher Mineral-Atomkern eine bestimmte Evolutionsstufe erreicht, dann kann er sich für bestimmte Lebensvorgänge öffnen, um selbstständig mit anderen Mineralien zusammenzuwirken. Seine Entwicklung dauert so lange, bis der Zeitpunkt erreicht ist, an dem sich das Mineral mit der Hilfe des Liebegeistes und himmlischer Wesen vom Mineralreich in die nächsthöhere Lebensform verabschieden kann. Diesen Zeitpunkt erkennen wir himmlischen Wesen und nehmen die Verbindung zum Mineralkern auf. Er spricht uns über eine niedrige Frequenz eine Mitteilung zu. Diese nehmen wir in unser Bewusstsein auf und geben sie weiter zur Ich Bin-Gottheit (Liebegeist), damit alles für den ausgereiften Kern im Pflanzenreich zur Aufnahme vorbereitet wird. Das ist erforderlich, weil die ausgereiften Mineralien noch nicht die nötige hohe Schwingung haben, um die Ich Bin-Gottheit aus ihrem kleinen Kern erreichen zu können. Deshalb schalten wir uns helfend als Übermittler der Informationen aus dem universellen Herzen des Liebegeistes dazwischen.

Uns himmlischen Wesen ist diese Aufgabe anvertraut worden, und wir wissen ihnen dabei gut zu helfen. Unser Beistand ist auch im Pflanzenreich erforderlich, obwohl es diesem möglich ist, etwas selbstständiger Informationen des Liebegeistes aufzunehmen und verstehen zu können.

Wir sind der Ich Bin-Gottheit sehr dankbar, dass wir solche helfenden Möglichkeiten auf freier Basis haben. Wir haben ein umfangreiches Lebensprogramm entwickelt, das in uns nie Langweile aufkommen lässt. Doch wir haben auch Stille- und Ruhephasen, worin wir neue Lebenskräfte sammeln und weitsichtige geniale Einfälle zu neuen Vorhaben erhalten.

50 Unser himmlisches Leben ist schön und abwechslungsreich gestaltet, daher werden wir der Ich Bin-Gottheit für ihre geniale Koordination, ihr herzliches und einfühlsames Wirken für die Gesamtschöpfung, immer unsere Wertschätzung, Freude und einen Dank unseres Herzens entgegenbringen wollen.

Wie ihr im Fallsein auf der niedrig schwingenden Erde im Unterschied zu uns lebt, das wissen wir auch. Wir bedauern es sehr, dass die Menschen Gefangene der Materie sind und sich kaum über weite Strecken ohne Fahrzeuge fortbewegen können, deshalb müssen sie so ein gebundenes Leben ertragen. Doch die Menschen mit goldenem Herzen ertragen dieses Leben mit mehr Gelassenheit, weil sie von ihrer weit entwickelten Seele genau wissen, dass sie nach diesem Leben in ein höheres Lichtbewusstsein kommen. Dort wird ihnen mein Liebegeist über ihren Seelenwesenskern Informationen schenken, die sie sehr erfreuen. Sie werden die frühere Erdgebundenheit bald vergessen und in einen Jubel der Dankbarkeit kommen. Sie werden auf höher schwingende Planeten des Fallseins gelangen und unter anderem auch Mineralien in den schönsten Pastellfarben erblicken, die sie so sehr erfreuen werden, dass sie sich am liebsten nicht mehr aus ihrer Anwesenheit entfernen wollen. Doch ich, Christus im Ich Bin, werde zu ihnen liebevoll sprechen: Bitte entwickelt euch geistig weiter und geht geradlinig dem Himmelreich zu, wo euer Stammplatz ist. Dort angekommen wird eure Seele noch mehr vor Ergriffenheit und Dankbarkeit jubeln. Jedoch dies stelle ich, Christus im Ich Bin-Liebeverbund, jedem Wesen frei zur Entscheidung, ob es sich in den höheren Lichtbereichen des Fallseins noch eine Weile aufhalten möchte. Meine Wesenheit aus der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit ist die absolute Freiheit gewöhnt, deshalb werde ich keinem Wesen vorschreiben, wann es zurückkehren soll. Ich darf sie aber daran erinnern, dass nun die Zeit auf der niedrigsten Fallebene nach unserer himmlischen Abmachung abgelaufen ist. Dies ist für die tief gefallenen Lichtwesen das Signal zur langsamen Umkehr in himmlische Gesetzmäßigkeiten und Lebensweisen. Doch für die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen sollte es die geradlinige Heimkehr sein.

Wer wieder in unserer himmlischen absoluten Freiheit leben möchte, der ist herzlich willkommen und aufgerufen, seine Unfreiheit in dieser eingeengten Welt noch mehr zu beleuchten. Das wäre sein erster Schritt in die himmlische Freiheit. Nur wer jetzt alles stehen lässt, das ihn an diese Welt bindet, dessen Seele weist immer weniger Anziehung zur Materie auf und kann nach dem Erdenleben in den jenseitigen Bereichen dem freien himmlischen Leben wieder ein Stück näherkommen. Wie weit seid ihr Wanderer ins himmlische Sein damit bereits vorangekommen?

Diese Frage stelle ich euch einmal mehr, denn sie ist sehr wichtig, ja eure wichtigste Lebensaufgabe zur geradlinigen himmlischen Heimkehr!

Ist euch dies klar geworden, dann werdet ihr euch bemühen die euch gegebene Chance zu nutzen und mit mir in die himmlische Freiheit zu gehen.

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Wenn sich gottverbundene Menschen zu Mineral-Ausstellungen begeben, weil sie beim Anblick der verschiedenen schönen Mineralien immer wieder überwältigt sind, dabei einen kleinen Hauch von himmlischer Schönheit erleben und dadurch in eine höhere freudige Schwingung kommen, dann hat mein Liebegeist nichts dagegen einzuwenden. Doch viele von ihnen denken nicht daran ihre schlechten Wesenszüge und Verhaltensweisen zu erkennen, sich von diesen zu lösen und sich auf die herzlichen, sanften und edlen himmlischen Eigenschaften zu verändern. Solche gottverbundene Menschen zieht nur die äußere Strahlung und Farbenpracht an, doch sie befinden sich noch weit vom inneren Leben der Ganzheit entfernt. Da sie nur auf äußere Schönheiten ausgerichtet sind, werden sie mit ihrer falschen Einstellung einmal Schiffbruch erleiden, weil sie vergaßen, dass sie eine Seele haben, die aus dem Himmelreich stammt.

Könnt ihr euch dies schon vorstellen?

Auf eurem Rückweg wäre von euch vorrangig eure energetische innere Seele zu beachten, die mit allen Schöpfungsspeicherungen ausgestattet ist, und nur mit ihrem reinen Bewusstsein könnt ihr vom lichtvollen und herrlichen himmlischen Sein angezogen werden!

Ist euch dies schon bewusst geworden, dann beeilt euch, euch von euren Bindungen an die Welt zu lösen. Diese sind dafür verantwortlich, dass ihr noch hier lebt und euch dabei auch noch wohlfühlt. Eine weit entwickelte Seele fühlt sich mit ihrem Menschen nur noch bedingt wohl, weil sie genau weiß, woher sie stammt und wohin sie wieder gehen möchte. Dies fühlt und bemerkt auch ein sensibler gottverbundener Mensch, der für das himmlische Leben geöffnet ist. Deshalb wird er nicht an einem irdischen Lebensbereich festhalten wollen, auch wenn er dort einmal freudig aktiv war. Er erkennt, welchen Weg er zu gehen hat und wird nichts unversucht lassen, sich aus einer weltlichen Gebundenheit zu lösen. Dies ist der intensive geistige Rückweg für diejenigen, die sich ernsthaft vorgenommen haben durch meine innere geistige Hilfestellung ins Himmelreich zu kommen. Ich kann im Ich Bin-Liebeverbund euer geistiger Begleiter auf eurem Wanderweg ins Himmelreich sein. Wer in seinem Herzen mich, den unpersönlichen universellen Liebegeist, bereits länger freudig verspürt hat, der wird nichts unversucht lassen, sich von seiner Scheinwelt-Gebundenheit zu lösen.

60 Ihr werdet vielleicht fragen, wie ist dies zu verstehen?

Die intensive Gebundenheit an menschliche Verhaltensweisen in verschiedenen Lebensbereichen meine ich, die es im Himmelreich nicht gibt. Wir haben überwiegend andere Lebensgesetze als ihr in der Welt. Dies kommt davon, weil sich die abtrünnigen Wesen in ihren Fallwelten himmlisch ferne, ungesetzmäßige Lebensweisen schufen.


Wer sich dessen bewusst wurde, den wird es wahrscheinlich sehr interessieren, welche grundlegenden Verhaltensweisen wir himmlischen Wesen leben und welche zu seiner weiteren geistigen Entwicklung noch angeboten werden. Derjenige wird sich immer mehr für Künderbotschaften interessieren, die kleine Auszüge von den himmlischen Evolutionsmöglichkeiten aus dem glückseligen Einheitsleben der himmlischen Wesen beinhalten. Auch wenn es nur kleine Auszüge und Schilderungen von unserem harmonischen und glückseligen himmlischen Leben sind, so können diese eurer Seele nach ihrem irdischen Leben doch sehr nützlich sein. Diese kleinen Hinweise sammelt eine geistig erwachte Seele über ihren geistig orientierten Menschen. Nachts, wenn ihr Mensch tief schläft, versucht sie die kleinen Hinweise zu beleuchten. Sie fragt immer nach und wird von meinem Liebegeist im Ich Bin stets weiter in die himmlischen Eigenschaften eingewiesen. Ich erkläre ihr zum besseren Verständnis das freiheitliche Grundprinzip unserer unpersönlichen, herzlichen himmlischen Lebensweise und was die tief gefallenen Wesen eigenwillig daraus gemacht haben. So die Seele dafür offen ist, biete ich ihr weitere Gesetzmäßigkeiten vom himmlischen Leben an, damit sie sich noch mehr dafür öffnen kann und sich gleichzeitig mit ihrem Menschen von der irdischen Anziehungskraft immer mehr entfernt.

Dies sind nur Angebote, die ich ihr aus dem Wesenskern der Ich Bin-Gottheit anbiete. Alles im irdischen Sein ist auf die materielle Welt programmiert, deshalb haben die hinübergehenden Seelen es sehr schwer von der Erdanziehung loszukommen. Dies müsste aber nicht sein, weil ich ihnen von innen helfen kann. Eine große Hilfe für eine heimkehrende Seele ist ihr vergeistigter Mensch, der sich ständig bemüht, mir, dem Liebegeist im Ich Bin, sein Herz aufzuschließen.

Dies ist eine Anregung für die intensiv gottverbundenen Menschen, die sich durch ein bewusstes inneres Leben weiter vergeistigen möchten, damit sie immer mehr den edlen himmlischen Eigenschaften näherkommen. Durch ihre fortschreitende Wesensveredelung verspüren sie aus ihrem Seelengrund zunehmend, dass ihnen das weltliche Leben keine große Freude mehr bringen kann. Diese Menschen habe ich angesprochen, da ihre Seelen geistig bereits so weit gereift sind, dass sie sich nach dem menschlichen Ableben für immer von dieser Welt verabschieden werden. Wessen Seele so weit gekommen ist, der wird meine Liebebotschaften über einen Künder gut verstehen können und sie in seinem Herzen weiter freudig sammeln.

65 Andere Menschen kann ich nicht mit diesen bedeutungsvollen, tiefgreifenden Botschaften aus dem Lichtmeer meiner Liebe und Weisheit ansprechen. Sie sind noch zu sehr weltgebunden und können meine Liebesprache in ihren Herzen noch nicht aufnehmen und ertragen. Ihnen ist die hohe Schwingung im Verstand zu unangenehm. Sie werden die Botschaften bald auf die Seite legen und sich weiterhin unverändert im weltlichen Leben verhalten. Für sie kommt eine geistige Umorientierung auf die himmlischen Lebensweisen nicht infrage, da sie noch genügend Freuden in dieser Welt finden. Ihnen bieten sich durch weltlich interessante Menschen viele Möglichkeiten an, die sie von einem himmlisch nahen Leben wegführen.

Wie weit ein Wanderer zum Licht dem himmlischen Sein näherkommen möchte, das lasse ich, der universelle Liebegeist, selbstverständlich jedem Menschen und seiner Seele frei. Ich dränge keine Seele und auch keinen Menschen sich Gedanken darüber zu machen, wie es nach diesem Leben weitergehen soll. Er und seine Seele sind selbst dafür verantwortlich und können frei bestimmen, welchen Weg sie im Moment wählen und beschreiten. Doch sie werden einmal in den jenseitigen Bereichen mit Bedauern feststellen, dass sie im Erdenleben viel geistiges Wissen gesammelt und die gute Absicht hatten sich geistig zu verändern - aber es blieb nur bei ihrer Absicht. Deshalb konnten sie meine helfenden Kräfte aus meinem Liebeherzen nicht erreichen.

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Nun möchte ich euch weiter in das irdische Mineralreich einweisen.

Es ist deshalb feststofflich geworden, weil die früheren Fallwesen sich eine feststoffliche Scheinwelt für ihre Lebenszwecke schufen. Die Atome wurden nur deshalb feststofflich, weil sie ihnen neue Informationen eingaben, die ihrer Seelenschwingung gleich waren. Dies geschah noch in der feinstofflichen irdischen Zeit.

70 Die abtrünnigen himmlischen Wesen im niedrig schwingenden Fallsein wollten ihre bereits schwach gewordene energetische Körperform (Seele), aus unzähligen Lichtatomen bestehend, nach und nach in den fließenden Ich Bin-Liebestrom, einen sich stets bewegenden, kosmisch-feinstofflichen Äther, übergehen lassen. Das heißt, sie beabsichtigten ab dem Stillstand ihrer beiden Urteilchen Negativ und Positiv im Wesenskern (geistiges pulsierendes Herz) sich von den Lichtpartikeln ihres Körpers schrittweise zu trennen, bis nur ihr Wesenskern mit dem Inneren Selbst im sich stets bewegenden feinstofflichen Weltall-Äther übrig bliebe. Das Innere Selbst um den Wesenskern - das Speicher-Unterbewusstsein und die Wissensbibliothek jedes Lichtwesens - sollte ihnen dazu nützlich sein, in ihre Vergangenheit zurückblicken zu können. Daraus wollten sie wieder schöpfen, und nach unendlichen Zeiten der Um- bzw. Neuprogrammierung ihres darin enthaltenen noch aktiven Bewusstseins ihre verstreuten Seelenpartikel durch magnetische Impulse wieder aus dem kosmischen Äther anziehen. Ihre Zukunftsvorstellungen und Wünsche gingen dahin, ihre unzähligen angezogenen Partikel nach und nach in eine neue Funktions- und Lebensrichtung zu programmieren und mit ihnen eine neue Lichtkörperform zu bilden. Gleichzeitig wollten sie dualweise miteinander eine neue Schöpfung erschaffen, in der sie ihre Wunschwelt hätten aufbauen können, ähnlich ihrer Fallschöpfung.

Meine Schilderung klingt für die geistig unwissenden Menschen, die sich zudem die physikalisch-kosmischen Gegebenheiten und Schaffungsmöglichkeiten nicht vorstellen können, wahrlich wie ein Märchen. Doch die früheren tief gefallenen Wesen wussten noch mit den kosmischen Gesetzmäßigkeiten und feinstofflichen Atomen gut umzugehen. Sie suchten in ihrer missglückten Schöpfung voll unendlichem Leid, ohne jegliche Herzensverbindung zur Ich Bin-Gottheit, verzweifelt nach einer neuen Lebensvision, die sie dann auch fanden. Diese wäre ihnen beinahe geglückt, wenn wir himmlischen Wesen nicht dagegen vorgegangen wären. Wir wussten, dass ihre beabsichtigte seelische Auflösung auch uns im Himmelreich getroffen hätte, da wir eine gemeinsame geistige Urzentralsonne für beide Schöpfungen haben. Dies hätte bedeutet, dass unsere Lichtkörper ebenso aufgelöst worden wären, jedoch viel später als ihre. Was dies für ein Leid nach sich gezogen hätte, ahnten wir im Voraus. Wir empfanden die höchste Liebeempfindung für unsere himmlische Schöpfung, die wir gemeinsam mit unseren Schöpfungseltern mühsam und mit immenser Ausdauer, aber auch mit großer Herzensliebe und Einfühlungsvermögen für das Schöpfungsleben über unendliche Zeiten aufgebaut hatten. Diese wollten wir nicht verlieren. Deshalb setzten wir gemeinsam aus unseren himmlischen Gesetzesmöglichkeiten alles nur Erdenkliche in Bewegung, damit die seelische Auflösung im tiefsten Fallsein, auf der Erde, nicht stattfinden konnte.

Aus anderen Botschaften über diesen Künder wisst ihr, welche Mühen und wie viel Leid wir himmlischen Wesen, ebenso auch ich, Christus als Jesus von Nazareth, hier auf Erden erleben mussten, um dieses Szenario des Grauens zu verhindern. Deshalb wiederhole ich die früheren Geschehnisse in dieser Botschaft nicht. Sie sind in mehreren Botschaften geschildert, vor allem in der über mein Jesusleben und das der mit mir inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen („1606. (1/3) Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi“).

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Ich gehe nochmals zurück zu meiner Schilderung über das schreckliche Vorhaben der tiefst gefallenen Lichtwesen.

75 Sie suchten nach einer Möglichkeit, die Auflösung ihres Lichtkörpers und der Gesamtschöpfung zu beschleunigen. Diese fanden sie auch. Sie schufen sich grobstoffliche Fallwelten und die Erde war ihr Hauptstützpunkt. Durch Speicherungen in den atmosphärischen Schichten und in den Elementen sowie der Veränderung des Gravitationsgesetzes der Gestirne um die Erde schufen sie sich ein beschleunigtes Zeitsystem, damit ihre Schöpfungsvision schneller realisiert werden könnte. Dies gelang ihnen nicht gleich auf Anhieb, da sie erst viel Wissen und viele Erfahrungen dazu gewinnen mussten.

Nun, nach einigen Fehlversuchen gelang ihnen schließlich der gewünschte materielle Kosmos. Ihre neuen Funktionsspeicherungen in den Atomen, die sie nach und nach von der Feinstofflichkeit in den Zustand der gewünschten Feststofflichkeit veränderten, mussten in diesen erst zur Wirkung kommen. Die Umstellung von der feinstofflichen zur grobstofflichen Struktur der Welten dauerte viele Äonenzeiten. Die Materie an sich ist nichts anderes als ein verdichteter Zustand der Mineralteilchen. Die grobstofflichen Teilchen (Atome) auf den Planeten fügten sich durch magnetische Kräfte zusammen. So programmierten die Fallwesen die feinstofflichen Ur-Mineralatome, deren Informationen immer noch wirksam sind.

Ein Atom verändert seine Informationen nicht selbstständig, weil es dazu nicht das nötige Bewusstsein bzw. die Kraft besitzt. Deshalb sind in ihnen die Informationen der früheren Planetenbewohner noch aktiv.

Ihr Wunschdenken, eine Scheinwelt zur schnelleren Auflösung ihrer Lichtkörper zu schaffen, ist in Erfüllung gegangen. Doch wie sie nun selbst auf den niedrig schwingenden und energielosen Planeten leben, das ist wahrlich ein unwürdiger Zustand gegenüber ihrem früheren himmlischen Leben. Ihr himmlischen Helfer lebt nun mit ihnen auf ihrer dunklen Welt und seid für sie wie ein großer leuchtender Bergkristall, der sie hell anstrahlt, damit sie im menschlichen Bewusstsein und in ihrer Seele nicht noch weiter absinken.


„Der grauenhafte Planet des unendlich großen Leids“ - so nennen wir himmlischen Wesen ihn - ist wahrlich im Inneren mit verschiedenen farbigen Mineralien bestückt. Ihr Menschen habt von den Wissenschaftlern Informationen erhalten, dass sich die Erde vor unzähligen Zeiten noch im flüssigen glühenden Zustand der Atome befand. Es bildete sich auf der Erdoberfläche allmählich eine harte Kruste, weil die früheren Fallwesen in die zuvor feinstofflichen Mineralatome Speicherungen zur Bildung einer grobstofflichen Struktur eingaben. Doch nur die Erdoberfläche sollte in einen grobstofflichen Zustand kommen, aber im tieferen Erdinneren sollte das Magma im glühenden Zustand verbleiben. Das flüssige Magma, aus verschiedenen Mineralarten bestehend und in unterirdischen Schichten angeordnet, bewegt sich wie ein Fluss. Vom inneren feinstofflichen Planetenkern gelangen ständig aufladende Energien zum Magma und diese überträgt es an die kühlenden unterirdischen Flüsse. Einige von ihnen dringen als sprudelnde Wasserquellen an die Erdoberfläche und bereichern das irdische Leben mit neuen Energien. Durch unzählige Kontinentalverschiebungen, Erdbeben und Katastrophen versiegten die meisten der einst intakten Heilquellen, die reich an Energien waren. Die neuen bzw. heutigen Quellen sind nicht mehr mit vielen Heilenergien und lebenswichtigen Spurenelementen angereichert. Spurenelemente sind winzige Atomteilchen zum aufbauenden und erhaltenden Leben, die auch in den Pflanzen vorkommen und von ihren Wurzeln aus dem Boden gesaugt werden.

80 Die heutigen Wasserquellen haben nicht mehr die Vitalität der früheren Quellen, da sie nicht im ursprünglichen Gebiet hervorkommen, wo sie die früheren Bewohner im feinstofflichen Zustand der Erde angelegt haben. Sie sprudelten früher überall auf der Erde und hatten aufbauende und lebenserhaltende Aufgaben zu erfüllen. Doch heute kommen sie nicht mehr aus den tiefen Erdschichten, wo sich noch energiereiche Wasserquellen befinden, die wegen der geringeren Nähe zum Planeten-Wesenskern wesentlich höher schwingen und deshalb für das oberirdische Leben sehr aufbauend wären.

Nun erlebt ihr, dass durch eure fortgeschrittene Technik Maschinen gebaut werden, mit denen ihr tiefe Bohrungen durch viele Gesteinsschichten machen könnt. Dabei werden unterirdische heiße Quellen angebohrt, die ihr auch nutzt. Doch vorrangig suchten eure Wissenschaftler und ihre Auftraggeber neue Energievorräte bzw. unterirdische Kohle-, Erz- und Ölvorkommen, die vor allem den privaten und staatlichen Gesellschaften vieler Länder einen enormen Gewinn bringen.

In die Angelegenheiten und die Lebensweise der gefallenen Menschen und Seelen in ihrem Fallbereich mischt sich mein Liebegeist nicht ein. Doch ich darf sie darauf aufmerksam machen, dass ihr Abbau der unterirdischen Mineralstoffe fatale Folgen haben wird, falls sie nicht bald damit aufhören. Die großen unterirdischen Ölvorräte, es sind verschiedene Mineralsubstanzen in flüssiger Form, haben die Aufgabe, die irdische Gravitation mitzusteuern. Sie tragen dazu bei, den Magnetismus im Erdinneren zu regeln. Sind aber die in verschiedenen Erdteilen unterirdisch angelegten flüssigen Mineralvorkommen erschöpft, dann kann es zu einem magnetischen Kollaps der Erdpole kommen. Sie geraten außer Kontrolle und die Folge davon ist, dass der Erdmagnetismus vorübergehend außer Funktion ist. Dies bedeutet wiederum, dass es zu einer plötzlichen Verlagerung der Pole (Polsprung) kommen kann. Wann dies geschehen könnte, kann und wird auch mein Liebegeist nicht vorhersagen, da er einerseits den Menschen keine Furcht vor der Zukunft machen will und andererseits ein solch schreckliches Ereignis immer vom weiteren Verhalten der Menschen abhängt, ob es wirklich dazu kommen wird oder nicht.

Bitte ängstigt euch nicht vor der Zukunft. Lebt in der Gegenwart und versucht mir in eurem Herzen nahe zu sein, damit ich euch über eure irdische Lebenszeit vom Lebenskern eurer Seele gut und sicher weisen kann! Das ist meine Herzensbitte an euch.


Euch Herzensmenschen weise ich, der universelle Liebegeist, in dieser Botschaft noch weiter in die irdischen Geschehnisse ein. Ihr erhaltet dadurch einen größeren Wissensüberblick, weshalb dies und jenes auf der Erde geschah und noch geschieht. Dieses Wissen vermitteln euch die Wissenschaftler unzureichend bzw. nur verschleiert. Sie stützen sich oft auf Vermutungen und viele davon sind falsch. Deshalb versuche ich euch in der irdischen Endzeit über Künder in vielen Botschaften winzige Schöpfungsgeschehnisse zu schildern, damit ihr euch ein immer größeres Mosaikbild zusammensetzen könnt, das die Teilung der Schöpfung, die irdische Vergangenheit und die gefallenen himmlischen Wesen betrifft.

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Nun schildere ich weitere irdische Vorgänge.

Ab und zu brechen in verschiedenen Erdteilen oder im Meer Vulkane aus, die den unterirdischen Überdruck der Gase und Dämpfe an der Erdoberfläche ausgleichen. Der Überdruck im Erdinneren entsteht, wenn die flüssige Gesteinsmasse (Magma) mit den kühlenden Flüssen in Berührung kommt. Dies war von den ehemaligen Planern und Schaffern der Erde auch so vorgesehen und gewollt. Doch die geordneten unterirdischen Abläufe gelangen nach einiger irdischer Zeit immer wieder außer Kontrolle, weil die Menschen aus dem Fall auf der Erde viele Experimente mit den Atomen machen. Sie teilen sie ungesetzmäßig und setzen in unbewohnten Gebieten geballte zerstörerische Kräfte frei, um dadurch ihre Macht zu demonstrieren.


So wie ihr in der Gegenwart die wissenschaftlichen Experimente auf der Erde erlebt, so ähnlich könnt ihr euch auch die gewaltsamen Eingriffe der früheren Bewohner in das Planetenleben vorstellen.

Sie konnten die verschiedenen Atome nicht mehr mit neuen Informationen bestücken, da ihre Seelenschwingung dafür zu gering war. Da sie energielos wurden, suchten sie nach neuen Energiequellen. Deshalb versuchten sie die Atome gewaltsam zu teilen, um daraus neue Kräfte zu gewinnen. Doch die Teilung der Atome ist ein gefährliches Wagnis, da dabei die Kräfte und Strahlen unkontrolliert nach außen gelangen und das Leben in großflächiger Umgebung sehr schädigen und zerstören können. Die Atomteilchen sträuben sich gegen den gewaltsamen Eingriff des Menschen. Das wurde den Wissenschaftlern bisher noch nicht bewusst, da sie ohne ein herzliches Gefühl leben und immer nur an ihre Erfindungen und Energiegewinne sowie weltliche Machtstellung denken, angeblich zum großen Nutzen für die gesamte Menschheit. Tatsächlich wollen sie sich und anderen beweisen, dass sie kluge Verstandesmenschen sind. Manche nach außen gerichtete gläubige Wissenschaftler sprechen davon, dass es einen genialen universellen Geist geben müsse, der ihnen die weisen Einfälle zu ihren Erfindungen eingibt. Da täuschen sie sich aber sehr, denn ihnen habe ich bisher keine Hilfestellung geleistet, weil ihre Ausrichtung nur die ungesetzmäßige Materie ist, die sie immer weiter von der himmlischen Weisheit wegführt.


90 Wüssten sie, wie tief sie im Bewusstsein gefallen sind und dass sie einst über ein großes Energiepotential mit einem immensen Wissen über die Schöpfungsvorgänge verfügten, dann kämen sie aus dem Staunen nicht heraus und würden ihre ungesetzmäßigen zerstörerischen Experimente sofort einstellen. Doch sie verfügen nicht mehr über ihr früheres Schaffungswissen und Energiepotential, weil sie ungesetzmäßig und eigenwillig ohne eine Herzensverbindung zu meinem Liebegeist leben und die Energien verschwendet haben. Die Folgen davon sind schwerwiegend. Sie verloren ihr früheres geniales Wissen, das jedes reine Lichtwesen immer besitzt. Nun leben sie isoliert und vegetieren im untersten Schwingungsbereich des Fallseins und glauben auch noch eingebildet, sie wären geniale Schöpfer. Doch dies ist eine falsche Vorstellung ihres niedrigen Bewusstseins.


Viele technische Möglichkeiten zur Energiegewinnung und auch Zerstörung sind euch durch eure Wissenschaftler und Medien bekannt. Doch ihr wisst nur sehr wenig darüber, was vor eurer Zeit hier auf Erden im Energiebereich geschah. Dies versuche ich euch nun zu schildern.

Die früheren Menschen bzw. Bewohner eines versunkenen Erdteils (Atlantis) - ihr nennt sie Atlanter - konnten mit Lichtwellen oder Laserstrahlen gut umgehen. Sie entwickelten Geräte mit Lasertechnik, die ihnen nützlich waren. Mit den Lasergeräten hatten sie Möglichkeiten zur Energiegewinnung und Lebenserleichterung, aber auch um zerstörerische Waffen zum Kampf herzustellen. Doch die Anwendung des Lasers brachte ihnen, hervorgerufen durch ihre ständige Streitsucht, auch Tod und Verderben. In Unfrieden lebten sie nicht nur auf dem niedrigst schwingenden Planeten Erde, sondern auch im materiellen Universum zum Leidwesen der früheren Galaxiebewohner. Sie hatten sich Raumfahrzeuge geschaffen, die sie zu anderen bewohnten Planeten innerhalb ihres Sonnensystems bringen konnten. Doch diese Fortbewegungsmöglichkeit im materiellen Kosmos ist den wenigen früheren, nach dem Polsprung übrig gebliebenen Menschen später abhandengekommen, da sie immer mehr im Bewusstsein gesunken sind. Ihr einstiges schöpferisches Denken und Wirken haben sie auch durch schwierige äußere Lebensbedingungen verloren und mussten neu beginnen.

Nun leben viele der früheren Erdenbewohner, die mit Raumschiffen kurz vor der Zerstörung des Planeten Erde rechtzeitig flüchten konnten, voneinander getrennt auf verschiedenen Planeten des materiellen Kosmos. Sie und andere höher entwickelte Galaxiebewohner verschiedenen Aussehens anderer Sonnensysteme sind durch schlimme Erlebnisse zur Vernunft gekommen. Sie beabsichtigen keine Feindschaft mehr, da sie durch kriegerische Auseinandersetzungen immer die Leidtragenden waren und nun endlich daraus gelernt haben friedlich miteinander umzugehen. Doch das, was sich in der Gegenwart auf eurem Planeten abspielt, ist wahrlich ein Gräuel. Wann werden die stark belasteten Menschen und ihre Seelen aus dem Fall endlich umkehren und ihr seelisches Herz so weit öffnen, dass sie barmherzige Empfindungen füreinander und für alles irdische und kosmische Leben aufbringen können?

95 Das ist jedoch eine Frage der Zeit. Zum Umdenken bleibt ihnen wahrlich nur noch wenig Zeit, da sich euer Sonnensystem im letzten Abschnitt seiner materiellen Existenz befindet, ehe es die Umwandlung ins feinstoffliche Leben erfährt.

Wie können Menschen ein friedvolles Zusammenleben erreichen, wenn sie weiter im selbstsüchtigen und zerstörerischen Prinzip dieser Welt leben?

Ihr kennt eure friedlose Weltsituation. Eigentlich kämpfen immer himmlische Brüder und Schwestern gegeneinander. Ist euch dies bewusst geworden?


Ihr kennt das Leid, das euch die zerstörerischen Waffen brachten und auch zukünftig weiter bringen werden, weil die niedrig schwingenden, machtbesessenen böswilligen Menschen überhaupt nichts einsehen wollen. Sie sind weiterhin auf dem Kurs der Selbstzerstörung, ohne zu erahnen, wer oder was sie zu so einem Leben antreibt. Wahrlich, es sind einerseits die übernommenen genetischen Informationen eurer Vorfahren, die sich früher selbst zerstören wollten, andererseits werden so geartete Menschen massiv von erdgebundenen Seelen beeinflusst, die ohne Wesensveränderung weiterhin zerstörerisch ausgerichtet bleiben und großes Leid in dieser Welt verursachen.

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100 Nun, aus anderen Botschaften über den fleißigen Künder wisst ihr, was alles vor und nach meinem Erdengang als Jesus geschah - dies wiederhole ich nicht. Dafür möchte ich euch weiter in das feststoffliche Mineral (Materie) auf der Erde einweisen.


Die Erde beherbergt wahrlich schöne Kristallarten. Wer von euch Mineralienausstellungen besucht, der kommt beim Anblick der Mineralienvielfalt ins Staunen und in große Freude. Er sieht schöne große und kleinere Exemplare, die in vielen Variationen von Mustern und Farben gestaltet und verziert sind und aus verschiedenen Erdteilen stammen. Die an der Erdoberfläche vorkommenden Mineralien haben meist eine undurchsichtige Kruste angelegt, deshalb sägt ihr sie auf, um sie in ihrem Inneren in ihrer Farbenpracht und ihren Mustern zu bestaunen. Viele von ihnen sind innerlich teilweise lichtdurchlässig und weisen verschiedene Farbmuster auf. Vielleicht stellt sich euch die Frage: Wie kommen die unzähligen Muster und Farbkompositionen in die Mineralien hinein?


Dies möchte ich, der unpersönliche Liebegeist im Ich Bin, euch kurz erklären: Sie stammen nicht aus menschlicher Schaffungskunst. Die Atome dieser Mineralien, die ihr zu sehen bekommt, sind noch im feinstofflichen Zustand der Erde durch die Gedankenkräfte der ehemaligen gefallenen himmlischen Wesen mit Mustern und Farben bestückt worden. Sie wollten auf ihren früheren feinstofflichen Planeten mit den Mineralien ähnlich wie im Himmelreich leben und auch außergewöhnlich schöne Verzierungen sehen. Deshalb gaben sie in die Atome verschiedene Muster ein, damit sie ihre Häuser und Säulen und sonstigen Bauwerke damit schmücken konnten.

Dies ist auch so im Himmelreich. Die himmlischen Wesen schmücken ihre feinstofflichen Häuser mit verschieden aussehenden Mineralien. Bevor sie zu bauen beginnen sprechen sie mit ihnen. Sie bitten die Mineralien, die sie für ihre Häuser auswählen, selbstständig einige schöne Verzierungen und Muster nach ihren Wunschbildern, die sie ihnen weitergeben, innerlich zu gestalten. Diese nehmen gerne freiwillig die gewünschten Gestaltungsbilder an, da sie immer hilfsbereit gegenüber den himmlischen Wesen sind. Sie freuen sich, wenn sie zu einem Hausbau oder einer Landschaftsgestaltung auserwählt werden, deshalb ist ihre Bereitschaft groß, dem Muster-Wunschbild der Lichtwesen gerecht zu werden. Ihre zuvorkommende freudige Lebensart sollte euch Wanderern ins himmlische Sein etwas sagen.

Wir himmlischen Wesen drängen das Mineral nie dazu, unser Wunschbild so zu gestalten und zu realisieren, wie wir es gerne hätten. Wir freuen uns sehr, wenn sich beim Mineral, z.B. an einer Säule, der Wand im Haus oder außen, eine Ähnlichkeit mit unserem vorgegebenen Muster zeigt. Die Bauteile oder Sonstiges aus Mineralien sind fast durchsichtig, so können wir im Inneren die verschiedenen farbenprächtigen Muster erkennen. Zu einer Umstrukturierung benötigt das Mineralteil eine bestimmte Zeit, da sich das selbstständig wirkende Mineral erst innerlich, in der Struktur und Zusammenfügung der Teilchen (Atome), verändern muss. Bis es soweit ist, bitten wir die Ich Bin-Gottheit dem Mineral zusätzliche Kräfte bereitzustellen. Haben die verschiedenartigen farbenprächtigen Mineralteilchen die Umstrukturierung beendet und sind unserem Wunschmuster ziemlich nahegekommen, dann freuen wir uns mit ihnen. Für die helfenden Eingebungen des Liebegeistes, die er uns aus dem unendlich großen Speicherpotential der himmlischen Urzentralsonne anbietet, danken wir ihm aus unserem erschlossenen Bewusstsein. Die unzähligen genialen Weisheitsspeicherungen stammen von allen Wesen, die sie einmal in ihrem Evolutionsleben hervorgebracht und freudig allen himmlischen Wesen zur Verfügung gestellt haben - das tun sie auch heute noch. Die genialen Weisheitsgaben aus unserem erschlossenen Bewusstsein reichen wir stets an die Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne weiter, die sie sorgsam und hilfsbereit bzw. stets entgegenkommend mit großer Herzlichkeit für uns verwaltet.

105 Denkt bitte weitsichtig und versucht euch in das himmlische Leben hineinzuversetzen, auch wenn euch das noch schwerfällt, da ihr in eurem menschlichen Bewusstsein kosmische Beschreibungen und unsichtbare jenseitige Gegebenheiten nur begrenzt überdenken und verstehen könnt.

Wir himmlischen Wesen, auch ich, Christus, leben selbstständig mit unserem Dual auf einem Planeten in unmittelbarer Nähe des geistigen Schöpfungszentrums, der Urzentralsonne, und der mit ihr verbundenen unpersönlichen Ich Bin-Gottheit. Wir führen auf den Planeten mit allen himmlischen Wesen ein sehr freudiges Leben. Doch wir denken immer wieder einmal mit traurigem Herzen an die Teilung bzw. Spaltung vieler himmlischer Planeten. Bei der Schöpfungsteilung ergab sich, dass die meisten feinstofflichen Planeten, die aus verschiedenen Mineralien zusammengesetzt und aufgebaut sind, einen Teil von sich verloren. Diese Planetenteile wurden in die tiefere Schwingung des Fallseins, außerhalb unserer himmlischen Schöpfung gerissen. Auf diesen Teilen wohnten einst die ehemaligen himmlischen Wesen, die eine Teilung der Schöpfung wollten. Euer grobstofflicher Planet Erde ist nur ein Teil eines himmlischen Planeten, der sich sehr nahe am Zenit (Urzentralsonne) der Gesamtschöpfung befindet. Der himmlische, einst geteilte Zenitplanet ist mit der Erde noch über energetische Lichtbahnen geistig verbunden. Doch er empfindet in seinem feinstofflichen Kern nicht die vielen gegensätzlichen Schwingungen der Menschen und Seelen und deren gewaltsame Eingriffe auf der Erdoberfläche sowie im Erdinneren, wo nun Mineralien in grobstofflicher und flüssiger Form massiv ausgebeutet werden. Aber durch die zweipoligen, hoch schwingenden Lichtstrahlen aus der himmlischen Urzentralsonne ist unser himmlischer Planet davor abgeschirmt, doch er empfindet ab und zu schmerzliche Regungen. Dies geschieht dann, wenn ein neuer himmlischer Äon beginnt und für den abgespaltenen himmlischen Planeten eine neue freudige Evolution bzw. die Weiterentwicklung seiner feinstofflichen Teilchen bevorsteht. Der Kern des feinstofflichen himmlischen Heimatplaneten ist mit verschiedenartigen Planetenmineralien verbunden und weist durch viele Speicherungen der himmlischen Wesen ein selbstständig funktionierendes Bewusstsein auf, das gegenüber der Natur und den Bewohnern des Planeten einfühlsam ist. Der Planet bedauert es sehr, dass sein geteiltes Herz (Kern) durch den Aufenthalt im Fallsein nicht die Kräfte aufnehmen kann, die er im himmlischen Sein nach einem abgeschlossenen Evolutionsäon aus der Urzentralsonne freudig und dankbar zur weiteren Entwicklung erhält. Könnt ihr euch geistig so etwas vorstellen? Wenn ja, dann habt ihr bereits eine sensible und hoch schwingende Seele, die vom Seelenkern meine Beschreibung dieser himmlischen Tragik gut nachempfinden kann.

Die atomare Struktur in den feststofflichen Mineralien auf der Erde ist durch die Speicherungen der gefallenen Wesen völlig verändert worden, deshalb kann die himmlische Urzentralsonne euren Planeten nur mit wenigen Kräften erreichen. Der Mittelpunkt eures Planeten, es ist der Kern der feinstofflichen Erdseele, kann sich zwar in höhere Lichtbereiche des Fallseins mitteilen, aber seine Schwingung reicht nicht aus, um seinem abgespaltenen Teil im himmlischen Sein Mitteilungen weiterzugeben. Das ist für die Erdseele bedauerlich, die sich nach unzähligen Äonen der Rückführung allen außerhimmlischen Lebens wieder im himmlischen Sein mit diesem verbinden wird. Doch wir leben mit unseren Lichtkörpern zeitlos und empfinden glücklicherweise nicht so sehr die äonenlange Trennungsdauer. Ab und zu wird uns durch die Urzentralsonne ein zeitlicher Einblick gewährt, wie weit ihr noch vom Endzeitpunkt des irdischen Lebens entfernt seid. Wir freuen uns dann sehr, wenn wir erfahren, dass er nicht mehr fern von euch ist. Das bedeutet, dass wir einige von euch aus Sicht der kosmischen Äonenzeit bald im Himmelreich begrüßen können.

Ab einem bestimmten kosmischen Zeitpunkt, an dem nach und nach die Rückführung feststofflicher Sonnensysteme stattfindet, wird den himmlischen Heilsplanwesen vom Liebegeist davon abgeraten, sich noch weiter auf Planeten anderer materieller oder teilmaterieller Sonnensysteme des Fallseins zu inkarnieren. Das haben wir vor unserer Heilsplanmission im Fallsein gemeinsam im himmlischen Sein beschlossen. Dies wurde deswegen von uns himmlischen Wesen zur baldigen Rückkehr ins Himmelreich eingeplant, weil jede Inkarnation auf niedrig schwingenden Planeten des Fallseins, die andere Lebensgesetze als unsere aufweisen, eine erneute Belastung des Lichtkörpers bedeutet. Davon muss die heimkehrende Seele im Jenseits wieder frei werden. Je mehr sie himmlisch fremde Verhaltensweisen bei ihren Inkarnationen aufnahm, die an ihrem Lichtkörper als gegensätzliche Belastungen hängen, desto länger braucht sie in den jenseitigen Fallbereichen zur Befreiung und zur himmlischen Heimkehr. Deshalb bitte ich euch, euch jetzt schon auf die herzlichen, sanften und freien himmlischen Evolutionseigenschaften umzuorientieren und die Chance zu nutzen, sie täglich zu verwirklichen.

Bei der Räumung der Erde durch außerirdische Wesen werden viele der inkarnierten Heilsplanwesen sich entweder auf höher schwingenden Planeten des materiellen Kosmos länger aufhalten oder erleben dort bald nach der Ankunft und nach eigenem Entschluss die sanfte Dematerialisierung durch hohe Energieströme des Liebegeistes aus ihrem seelischen Lebenskern. Das bedeutet, dass sie lieber ohne ein materielles Kleid leben wollen, deshalb nutzen sie die Möglichkeit der Dematerialisierung und wechseln im Zustand geistig wacher Sinne sanft von einem Augenblick zum anderen hinüber ins feinstoffliche Jenseits. Die Menschen, die sich dafür entschließen, sind entsprechend ihres höheren Bewusstseins bereit, mit ihrer Seele und ihrem himmlischen Schutzwesen in höhere feinstoffliche Galaxien des Fallseins zu gehen. Einige von ihnen werden mit ihrer Seele (Lichtkörper) bald die himmlische Schwingung und Anziehung erreichen, weil sie mit meiner vorbereitenden Hilfe und meinen Einweisungen weit gereift und für das himmlische Leben geöffnet sind.


110 Wer sich jetzt dessen bewusst ist, dass bald die Räumung der Erde beginnt - die durch die Umprogrammierung des universellen Liebegeistes und himmlischer Wesen wieder in ihre frühere feinstoffliche Ur-Struktur der Mineralteichen zurückversetzt wird -, dem wird es einleuchten, dass es gut für ihn wäre, sich nun intensiver den edlen himmlischen Eigenschaften zuzuwenden. Er sollte nun keine irdische Zeit mehr vergeuden und sich von Herzen bemühen, seine ihm bewusst gewordenen unschönen Verhaltensweisen und CharakterWesensmerkmale in verschiedenen Lebensbereichen mit meiner inneren Hilfe zu überwinden. Er wird auch bereit sein weitere ungesetzmäßige Gewohnheiten durch seine tägliche Selbsterkenntnis zu korrigieren, um der inneren Wesensveredelung näherzukommen. Wahrlich, so einem bereitwilligen und freudigen Menschen wird durch meinen Liebegeist des Ich Bin viel geschenkt werden.

Ich bitte alle aufrichtigen herzensguten Menschen mit himmlisch-göttlicher Ausrichtung, sich nicht zu sehr mit weltlichem Wissen und allzumenschlichen Lebensgewohnheiten zu beschäftigen, denn eure geistig erwachte Seele mit himmlischem Sehnen möchte dies nicht mehr. Blickt ihr aber immer wieder in die Vergangenheit der Menschen und studiert ihre verschiedenen kulturellen Verhaltensweisen und ihre errichteten Kunstwerke, dann seid ihr auf sie ausgerichtet und zunehmend magnetisch an sie gebunden. Dadurch trennt ihr euch innerlich immer mehr von unserem himmlisch-feinstofflichen Leben - das führen wir in einer völlig anderen Art -, weil sich eure Seele mit himmlisch fernen Gedanken und Bildern aus der Materie stets weiter überdeckt. Eine intensive Beschäftigung mit Dingen, die für euch nicht lebenswichtig sind und deren Inhalte aus himmlischer Sicht völlig unwesentlich für euer jenseitiges feinstoffliches Leben sind, bringen euch leider wieder neue seelische Belastungen und eine magnetische Anziehung zu ihnen. Könnt ihr verstehen, dass eure innere Seele eine ständige Sortier- und Speicherfunktion der Daten durchführt, die ihr das menschliche Ober- und Unterbewusstsein automatisch überträgt und in die Seelenhüllen ablegt? Wenn ja, dann wisst ihr, weshalb ich euch immer davor warne, nicht viel überflüssiges Wissen von dieser Welt aufzunehmen.

Wahrlich, nur jenes Wissen wäre aus himmlischer Sicht für die Himmelreich-Rückkehrer wichtig, das ihr unbedingt für euren Lebensunterhalt und euer Wohlergehen benötigt, doch nichts darüber hinaus, denn es könnte womöglich euren Stolz und Hochmut fördern oder wieder aufleben lassen, weil ihr dadurch von anderen persönliche Bewunderung erhaltet. Einbildung bzw. eitle Wesenszüge bedeuten den sehr tief gefallenen Wesen noch viel, weil sie durch ihre Bewunderer energetisch aufgeladen werden und damit ihr verlorenes himmlisches Selbstwertgefühl ersetzen.

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Meine nun folgenden hilfreichen Hinweise und Warnungen hinsichtlich der Energiesparsamkeit im Umgang mit der Nahrung sind immer auf euer Wohlergehen bedacht. Bitte seht es so und nicht anders.

115 Wer von den himmlischen Rückkehrern viele seiner Tagesenergien und kostbare irdische Zeit aufwendet bzw. verschwendet, um eine besonders schmackhafte und übertrieben auffallende Nahrung zuzubereiten, der sollte zuerst einmal sein Motiv überprüfen. Ist dies mehr auf seine überhebliche Persönlichkeit bzw. Darstellung ausgerichtet, damit er Lob und Anerkennung durch die schmackhafte Zubereitung des Mahls von anderen erhält, dann missachtet er meine guten Ratschläge, die ihn in diesem Fall auf die himmlische Gesetzmäßigkeit der Energiesparsamkeit aufmerksam machen wollen. So eingestellte Menschen unterstütze ich nicht mit meinen Zusatzkräften.

Schätzt ihr meine weisen Schilderungen als Lebenshilfe zu einer neuen geistigen Orientierung?

Doch wenn nicht, und ihr bleibt eurer bisherigen Einstellung treu, köstliche und schmackhafte Nahrung mit großem Aufwand zuzubereiten, die viel Zeit und Mühe kostet, dann verliert ihr dabei viele kostbare seelisch-menschliche Lebensenergien und eure Zellen bleiben immer weiter auf solche Speisen programmiert. Diese Speicherungen gehen dann jedes Mal neu in eure Seele ein. Eine heimkehrwillige Seele möchte sich gerne auf ihr feinstoffliches Leben ohne gekochte Speisen vorbereiten, doch das ist für ihren Menschen nicht so einfach, weil seine Gewohnheiten ihn im Zellbewusstsein sehr geprägt haben. Die Zellen sind gewöhnt und in der Lage, den gekochten oder gebratenen warmen Speisen für den Körper lebenswichtige Substanzen und auch Energien zu entnehmen und diese über die Blutbahn an verschiedene Körperbereiche bzw. Organe weiterzuleiten.

Wer jedoch eine Umstellung auf ungekochte, also auf rohe, naturbelassene Speisen vornehmen möchte, dem rate ich aus mehreren Gründen dies nur langsam in kleinen Schritten zu tun. Der Erfolg hängt auch davon ab, wie weit ein Mensch auf dem Weg zur Vergeistigung vorangekommen ist bzw. die Veredelung seines Wesens auf die himmlischen sanften, herzlichen und demütigen Eigenschaften ernsthaft, konsequent und mit innerer Freude anstrebt. Dadurch schwingt er höher bzw. seine Zellen verfügen über mehr Tagesenergien und können sich mit der inneren göttlichen Hilfe und den eingeschleusten Informationen aus dem seelisch-menschlichen Bewusstsein viel schneller auf Rohkost umstellen.

Doch überwiegend verläuft die Umstellung auf Rohkost bei den meisten gottverbundenen Menschen mit großen Schwierigkeiten ihrer Verdauungsorgane, weil sich die Zellen anfangs massiv dagegen wehren, da sie sich in ihrem kleinen Bewusstsein erst mit der nächtlichen Hilfestellung des menschlichen Unterbewusstseins und evtl. der Seele in ihrem Tätigkeitsbereich erheblich umstellen müssen. Bei einer abrupten Essensumstellung des Menschen, gleich, um welche Nahrung bzw. Zubereitung es sich handelt, fühlen sich manche Zellen einem Zwang ausgesetzt und wollen sich den bereitwilligen Zellverbänden nicht anschließen. Wenn dies geschieht, dann hat der Mensch bei der Umstellung seiner Essensgewohnheiten meistens mit folgenschweren, ernst zu nehmenden körperlichen Beschwerden zu rechnen. Zur problemlosen Rohkostverarbeitung müssten für die zuständigen Zellen abrufbare Speicherungen von den Vorfahren im Unterbewusstsein zur Verfügung stehen, die ihnen helfen könnten, sich leichter darauf ein- und umzustellen. Doch bei manchen Menschen kommen die Organzellen nicht an derartige Speicherungen heran, weil sie vom menschlichen Unterbewusstsein keine Rückmeldung dazu erhalten, da dieses mit unzähligen Speicherungen von gekochten und gebratenen Speisen völlig überdeckt ist und auch überfordert wäre, die gewonnenen lebenswichtigen Substanzen an ihren Körper weiterzuleiten. Wenn solche Menschen viel Rohkost essen, dann gerät ihr Körpersystem aus dem Gleichgewicht und Erkrankungen der Verdauungsorgane und Gelenke durch Übersäuerung sind die schlimmen Folgen davon. Obwohl ungekochte und ungebratene Gemüsespeisen der Natur viel mehr Energien enthalten, ist eine Essensumstellung zur schnelleren Vergeistigung eines Menschen aus himmlischer Sicht nicht notwendig. Viel wichtiger ist bei einem gottverbundenen Menschen die geistige Energieaufnahme über seine hoch schwingende Seele, die aber nur dann hoch schwingt, wenn sich ihr Mensch täglich bemüht sich mir im Inneren zuzuwenden und seine geistige Läuterung anstrebt. Doch jeder von euch verfügt in seinem selbstverantwortlichen und selbstständigen ewigen Leben über die uneingeschränkte Freiheit, meine wenigen Hinweise und Empfehlungen als wertlos oder auch lebensbereichernd zu betrachten.

120 Eure Wissenschaftler bzw. Fachkundigen haben bezüglich der Nahrungszubereitung unterschiedliche Meinungen. Die einen sprechen davon, dass beim Garvorgang die Nahrung aus der Natur viele Vitamine, Spurenelemente und auch Energie verliert. Andere wiederum widersprechen diesen Forschungsergebnissen und sagen, dass gegarte Speisen durch die Erhitzung noch ausreichend Mineralstoffe und Vitamine enthalten und deshalb wesentlich besser von den Organen des Körpers verdaut und aufgenommen werden können, die er zur Vitalität und Lebenserhaltung benötigt. Aus himmlischer Sicht entspricht das zuletzt genannte Forschungsergebnis der wahren Gegebenheit, weil außerhalb des Körpers gemachte Forschungsergebnisse nicht den tatsächlichen Vorgängen im physischen Körper entsprechen. Dieser besitzt von den früheren Fallwesen ausgeklügelte Verarbeitungsmechanismen der Speisen, die die heutigen Wissenschaftler aber noch nicht erforschen konnten, da ihnen dafür der geistige Überblick bzw. viele kosmische Lebensbausteine und die geeigneten technischen Geräte zur genauen Ermittlung fehlen.


Die himmlischen Wesen kennen keine Essenszubereitungen, da wir die Früchte aus unseren Gärten nicht zubereiten müssen. Dies sehen wir als eine große Erleichterung und einen Gewinn in unserem einfachen, zwanglosen himmlischen Leben. Dadurch sparen wir Lebensenergien und werden von unseren abwechslungsreichen freiwilligen Aufgaben nicht abgehalten, die unser glückseliges Leben im Dualverbund ausfüllen. Doch ihr habt euch ein anderes Leben angewöhnt, weil die früheren Fallwesen, die diese Welt erschaffen haben, in einer anderen Schwingung und auf eine andere Weise leben wollten. Ihr himmlisch fernes Leben ist es, das gottverbundenen, geistig ausgerichteten Menschen sehr zu schaffen macht. Sie wissen durch inspirative Durchgaben über Künder, dass die jenseitigen feinstofflichen Wesen keine gegarten Speisen zu sich nehmen, deshalb glauben manche fälschlich, sich ebenso nur von rohen Gaben aus der Natur ernähren zu können. Doch davor warne ich sie, weil sich viele kasteien und andere wiederum die Rohkost nicht vertragen, und deshalb bekommen viele bei der Essensumstellung Verdauungsstörungen oder erhalten andere gesundheitliche Schwierigkeiten.


Ihr herzensguten gottverbundenen Menschen: Bevor ihr die Gaben aus der Natur zubereitet und kocht, nehmt euch bitte einige Augenblicke Zeit für eine kurze Verinnerlichung. Durch euren stärker pulsierenden seelischen Lebenskern erhöht sich eure seelisch-menschliche Schwingung, und das bedeutet, dass sich eure Aura energetisch auflädt, erweitert und heller strahlt. In eurer lichtvollen Aura werden sich die Gaben aus der Natur nicht vor dem Kochen ängstigen, weil mein Liebegeist ihnen durch himmlische Lichtwesen hilft, ihr sehr kleines, zartfühlendes feinstoffliches Bewusstsein rechtzeitig und schmerzfrei aus der materiellen Hülle herauszuziehen, um in feinstoffliche Lebensbereiche des Pflanzenreiches überzugehen.

Seid euch auch über Folgendes bewusst: In den Pflanzen sind viele Mineralien und Spurenelemente enthalten, die euer Körper über die zugeführten Speisen zum Aufbau und zur Erhaltung nach einiger Zeit benötigt. Diese könnt ihr aber ebenso über das Wasser aufnehmen. Leider ist das Wasser in vielen Gebieten der Erde mit Schadstoffen verunreinigt und deshalb schwingt es niedrig und enthält nur wenige Energien. Diese schädlichen Stoffe könnt ihr fernhalten, wenn ihr kleine klare Bergkristalle in einen Wasserkrug mit hineingebt. Dadurch werden die Wasserteilchen nach einiger Zeit (ca. 2 Std.) in eine höhere Schwingung versetzt und so aufbereitet, dass sie euch mehr Energien übertragen können.

Über die Thematik der Nahrungszubereitung und Wasserreinigung habe ich euch bereits in anderen Botschaften über meinen Künder eingewiesen, deshalb hole ich nun nicht weiter mit der Schilderung aus.

- Fortsetzung im Teil 2 -