Botschaft 1301. (Version vom 10.01.2013)
Süße Speisen und ihre unerwünschten Nebenwirkungen

Unterschiedliche bunte Bonbons

Folgende Themen sind in dieser Botschaft noch enthalten:

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10 Die inneren Menschen, die sich vorgenommen haben dem himmlischen Leben näherzukommen, begrüßt ein himmlischer Lichtbote, der freiwillig eine himmlische Aufgabe übernommen hat, herzlich.

Gottverbundene Menschen werden dem universellen Liebegeist dankbar sein, wenn sie von ihm über himmlische Künder in dieser schwierigen Erdenzeit hilfreiche Anregungen und Hinweise zur Selbsthilfe angeboten erhalten, die ihnen nützlich sind, um geistig weiter zu reifen, um ihre Gesundheit zu erhalten oder wieder schmerzfrei und gesund zu werden. Jede geistige Hilfe des Liebegeistes sollte von euch gut überdacht werden, denn ihr seid für euer Leben selbst verantwortlich und bestimmt frei, für welche geistigen und weltlichen Empfehlungen ihr euch für euer körperliches und seelisches Wohl öffnen wollt. Unzählige Ratschläge und Weisungen werden euch in dieser Welt der Täuschungen angeboten, doch viele davon führen euch in die Irre, weil böswillige oder geistig unwissende erdgebundene Seelen aus dem Fall die Menschen ihrer Wellenlänge massiv beeinflussen und durch sie wirken. Ihre Ratschläge vor allem im Gesundheits- und Nahrungsbereich sind nur auf Profit ausgerichtet und schaden eurem Körper und eurer Seele mehr als sie nützen.

Viele der Gesundheitsratschläge und Medikamentenangebote zur Heilung verschiedener Krankheiten, die ihr in geistigen oder weltlichen Zeitschriften lest, sollen euch auf eine falsche Fährte führen, damit die Schwingung eurer Seele zusammen mit dem Körper noch weiter sinkt. Im ersten Moment hört sich der angeblich gut gemeinte Rat geschäftstüchtiger Weltmenschen zum Kauf bestimmter Medikamente und Nahrungs-Ergänzungsmittel für den Körper vielversprechend an, doch nach der Einnahme über einen gewissen Zeitraum erfolgt keine körperliche Besserung. Die meisten Medikamente haben Nebenwirkungen, sodass sich dadurch der körperliche Zustand verschlechtert, und die Folge davon ist, dass die Schwingung der Seele sinkt.

Zur Heilung und zum Wohlbefinden stehen euch Menschen viele chemische und pflanzliche Produkte zur Auswahl, die in ihrer Beschreibung Erfolg versprechend wirken sollen, doch im Nachhinein stellt sich heraus, dass sie euch mehr schaden als nützen. Davor möchte euch der Gottesgeist warnen und schützen! Deshalb bietet er euch kleine Hinweise an, die euch zum Nachdenken anregen sollen, damit ihr nicht blind alles glaubt, was euch geschäftstüchtige, arglistige Menschen im Gesundheitsbereich anpreisen. Doch es bleibt euch freigestellt, ob ihr die göttlichen Weisungen und Warnungen zum Selbstschutz überdenkt oder nicht.

Die göttlichen Ratschläge in einigen Botschaften sollen den herzlichen, gottverbundenen Menschen helfen, auch im Gesundheitsbereich den goldenen Mittelweg zu finden. Das ist aber nicht leicht in dieser Welt, da ihr durch viele Informationen verwirrt werdet. Die Pharmakonzerne bieten euch ständig neue Medikamente aus chemischen oder pflanzlichen Substanzen an, wovon aber manche Informationen enthalten, die die Seelenschwingung geistiger Menschen merklich herabsetzen. Das geschieht deshalb, weil die menschlichen Zellen energetisch und informativ ständig mit dem Bewusstsein der Seele verbunden sind und ihr auch niedrig schwingende Informationen übertragen.

15 Die Menschen können sich den ständigen Werbeaktionen der Konzerne und Unternehmen im Fernsehen, Rundfunk, Internet sowie in Zeitschriften und auf Plakaten kaum entziehen. Sie werden davon unbewusst beeinflusst und gesteuert, um ihre Produkte zu kaufen. Die Menschen sehen z.B. Reklameplakate mit bestimmten Aussagen oder hören im Fernsehen oder im Kino verschiedene Werbungen auf einer bestimmten Frequenz, die sie über ihre Sinne zuerst im Oberbewusstsein aufnehmen und die sich danach im Unterbewusstsein, also in den Genen, als Speicherung festsetzen. In diesen wird die Speicherung dann einem bestimmten Lebensbereich zugeordnet. Das Ergebnis ist, dass der Mensch sich nach einiger Zeit der Beeinflussung zu bestimmten Produkten, die durch die Werbung angepriesen werden, hingezogen fühlt. All das geschieht für den Menschen unbewusst, weil die Schaltzentrale des Oberbewusstseins ohne konsequente Gegensteuerung der menschlichen Gedanken kaum eine Chance hat, die Speicherungen des Unterbewusstseins zu verändern oder zu löschen. Somit steuern alle Speicherungen des Unterbewusstseins das menschliche Gehirn bzw. das Bewusstsein des Menschen. Diese geben ihm vor, wie er zu leben hat.

Leider haben die früheren Erschaffer des Menschen, tief gefallene ehemalige himmlische Wesen, in die Gene zerstörerische und ungesetzmäßige Informationen programmiert und diese beeinflussen unbewusst das menschliche Leben. So werden die Menschen aus ihren negativen Genspeicherungen unbewusst zu einem himmlisch fernen Denken, Sprechen und Handeln angeregt. Es ist ihnen nicht bewusst, dass sie ständig von ihren genetischen Speicherungen beeinflußt werden. Diese bleiben so lange weiter unverändert in ihnen aktiv, bis sie anfangen bewusst zu leben. Erst dann öffnet sich in ihnen die Tür zum Selbstkennenlernen, wodurch sie nach und nach erfahren, wer sie bisher waren und was sie beabsichtigen, um eine positive Veränderung zu erreichen. Das heißt, es wird ihnen immer klarer, welche Lebensziele sie nun ansteuern sollen und auch welche Speisen zu ihrem Besten sind. Von nun an werden sie bewusst nur solche Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel einkaufen und solche Medikamente zum Heilzweck auswählen, welche zum Wohl ihres Körpers und ihrer Seele nützlich und aufbauend sind. Das gelingt diesen geistig erwachten, gottverbundenen Menschen immer besser, weil sie feinfühliger geworden sind und intuitiv spüren, was ihr Inneres befürwortet und was nicht. Solch höher schwingenden Menschen, die das aufbauende und bewahrende himmlische Leben herzlich anstreben und beständig über eine längere Zeit leben, wird es möglich sein, sich von den selbstzerstörerischen und ungesetzmäßigen Programmen der Gene zu befreien, weil ihre innere Seele diese nachts mithilfe des Liebegeistes und himmlischer Wesen nach und nach löscht.

Erst dann, wenn Menschen langsam zu der Erkenntnis kommen, dass es zu ihrem Besten ist, wenn sie Gott täglich in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen, wird er über den Lebenskern ihrer geistig erwachten Seele versuchen, die menschlichen Gene auf die lebensaufbauenden und bewahrenden himmlischen Wesenseigenschaften umzuprogrammieren. Dies geschieht aber nicht sofort, weil der Mensch möglichst in allen Lebensbereichen eine neue Denkrichtung anstreben sollte. Dabei wird er auf seinem Inneren Weg ins himmlische Sein immer wieder kleinere oder größere Hindernisse zu überwinden haben. In dieser himmlisch fernen Welt werden ihm immer wieder neue negative äußere Einflüsse und Schwierigkeiten begegnen, wodurch sich seine seelisch-menschliche Bewusstseinsschwingung zeitweise verringert und schwächer wird. Doch mit der inneren göttlichen Hilfe wird er sich bald wieder aufrichten, weil er gelernt hat, hoffnungsvoll und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Durch seine positive Einstellung erhält er in einer schwierigen Lebenssituation von innen stets neue Überwindungskräfte, die ihm auch dazu verhelfen, sein ersehntes Ziel, die himmlische Rückkehr, nie aufzugeben.

Dagegen kann bei gottverbundenen heimkehrwilligen Menschen, deren Seelen aber aus dem Fall stammen, die Veränderung auf himmlische Eigenschaften nicht im Laufe eines menschlichen Lebens gelingen, weil der seelisch-menschliche Umdenkprozess auf die edlen himmlischen Eigenschaften durch ihre vielen seelischen Belastungen nur sehr langsam stattfinden wird. Ihnen fällt es noch schwer, schwierige Lebenssituationen bald zu überwinden, weil der Liebegeist durch ihre vielen ungesetzmäßigen Seelenhüllen kaum mit aufbauenden und wegweisenden Impulsen hindurchkommt. Darum sind sie in schwierigen Lebensphasen auf die äußere Hilfe von Therapeuten angewiesen oder suchen sich diese in der Literatur.


Wahrlich, die zwar gottverbundenen, aber noch sehr weltlich ausgerichteten unbewusst lebenden Menschen können nur schwer unterscheiden, welche Lebens- und Heilmittel für sie gut wären, weil sie zum inneren Liebegeist die benötigte herzliche Verbindung noch nicht hergestellt haben und deshalb die Nähe ihrer inneren Seele auch noch nicht fühlen, da sie noch zu niedrig schwingt. Aufgrund dessen ernähren sie sich unbewusst und nehmen solche Medikamente ein, die ihre Seelenschwingung ständig herabsetzen.

20 Die Menschen, deren Seelen im Bewusstsein tief gefallen und schwer belastet sind und aus dem Fall stammen, besitzen verhängnisvollerweise in ihrem verstandesorientierten Leben diesbezüglich keine innere Unterscheidungsfähigkeit mehr, weil ihnen dafür das feine innere Gespür abhanden gekommen ist. Sie orientieren sich hauptsächlich an Äußerlichkeiten, das heißt, an dem was andere ihnen empfehlen, und müssen deshalb oft schmerzlich erleben, dass sie wieder einmal fehlgeleitet worden sind. Da sie weiterhin ohne Verbindung zum inneren Liebegeist leben wollen, wird sich an ihrer Lebensweise nichts verändern.

Sie haben unsichtbar gleichgesinnte erdgebundene Wesen zum Schutz, zur Führung und Informationsübermittlung zur Seite, doch diese sind nicht immer in ihrer Nähe, weil sie sich oft von interessanten weltlichen Ereignissen und vom Treiben der Menschen ablenken lassen, das sie unmittelbar wahrnehmen und gespannt verfolgen. Deshalb sind die Menschen aus dem Fall öfter auf sich selbst gestellt bzw. ohne jenseitige Hilfe, da die himmlischen Wesen wegen ihrer dunklen Aura und unzähligen seelischen Belastungen nicht an sie herankommen. Nach wie vor lehnen sie jegliche himmlische Hilfe im Diesseits sowie im Jenseits ab. Ihre zerstörerischen und ungesetzmäßigen Geninformationen beeinflussen sie täglich unverändert, und diese Ausrichtung nehmen ihre Seelen in die jenseitigen Bereiche mit, weil sich das menschliche Bewusstsein immer auf das seelische überträgt.


Jedoch die auf Gott ausgerichteten herzensoffenen Menschen - deren Seelen aus dem himmlischen Heilsplan stammen - haben es viel leichter während ihres irdischen Lebens vollkommen frei von negativen, zerstörerischen und himmlisch fernen Speicherungen zu werden und ihre Gene ins himmlisch-aufbauende und bewahrende Lebensprinzip zu verändern, weil sie durch wenige Einverleibungen ihrer Seele nur geringfügige Belastungen aufweisen. Spüren sie eine große Herzensliebe zu Gott und haben sie die feste Absicht wieder in das himmlische Leben einzutreten, dann ist ihr Mensch täglich erneut bemüht, sich auf die ihm bekannten himmlischen Lebensregeln und sanften Wesenseigenschaften auszurichten. Da er sanftmütiger geworden ist und sich bei Meinungsverschiedenheiten zurücknehmen kann, steigen in ihm kaum noch Aggressionen hoch, darum kann er Rechthaberei und einem häßlichen Streit aus dem Wege gehen. Er nützt jede Stunde zur Verinnerlichung und Gottnähe und freut sich - immer weiter gereift - dem bewussten Leben näherzukommen. Dadurch kann er seinen Menschen besser kontrollieren und intensiver darauf achten, was er denkt und wie er sich gegenüber anderen Menschen verhält. Sein Gesichtsausdruck wird immer sanfter und gütiger. Er liebt das stille, harmonische Leben und möchte das am liebsten auch in seiner Umgebung erleben. Er meidet zunehmend hektische und laute Menschen, die viel Unwesentliches reden, da er innerlich spürt, dass ihn ihr veräußerlichtes Bewusstsein und disharmonisches Verhalten nicht mehr anzieht.

Er spricht bewusst mehr aus seinem Herzen, jedoch nur das, was ihm wichtig erscheint. Aus seiner Seele kommen freudige Empfindungen und Gedanken, die er gerne einem liebgewonnenen Menschen mitteilen möchte, sofern dieser dafür im Moment aufgeschlossen und offen ist. Hat ein intensiv gottverbundener Mensch diesen Reifezustand erreicht, dann kann er davon ausgehen, dass seine Gene und menschlichen Zellen bereits den aufbauenden und bewahrenden himmlischen Lebenszustand erreicht haben. Dieser ermöglicht ihm am Tag alle Arbeiten, Aufgaben und Pflichten ausdauernd und freudig zu erfüllen, ohne dabei einmal mürrisch zu sein und diesen ablehnend gegenüberzustehen. So ein Mensch hat sich selbst überwunden und ist mit seiner Seele dem himmlischen Leben ein großes Stück nähergekommen.

Solche gereiften Menschen sind wahrlich ein großer Gewinn und himmlischer Schatz für die gottverbundenen Mitmenschen in ihrer Nähe. Sie werden von innen durch die Liebekräfte des Gottesgeistes gestärkt und kommunizieren ständig auf der herzlichen himmlischen Wellenlänge miteinander. Wer sie sieht, der empfindet ihr fröhliches Gesicht - auch wenn sie im Sinne der Weltmenschen keine Schönheit sind - wie eine angenehme, hellleuchtende Sonne. Solche Menschen gibt es leider viel zu wenige auf dem Planeten. Dies kommt daher, weil die herzensguten gottverbundenen Menschen falsche Partner wählen, die sie immer wieder in ihre niedrige weltliche Schwingung hinabziehen. Sie haben kaum die Chance ein fröhliches Gemüt zu erschließen, weil ihre falschen Partner keine sanftmütigen Wesenseigenschaften haben und auch nicht durch ein Lächeln ihre Herzlichkeit zeigen können. Sie sind immer mit sich selbst beschäftigt und oft eigensüchtig eingestellt und wollen ihren gutmütigen Partner durch ihre stolzen, überheblichen Wesenszüge auf heuchlerische Art beherrschen. Durch ihre weltliche Klugheit, die sie sich einerseits durch Lernen erworben haben und die andererseits schon in ihren Seelen und Genen durch viele irdische Leben gespeichert vorliegt, wollen sie sich und anderen Menschen beweisen, wie intelligent sie sind. Sie zeigen deshalb eine heuchlerische Hilfsbereitschaft, weil sie vor den herzlichen Menschen gut dastehen wollen, um von ihnen Bewunderungsenergien zu erhalten. Diese bekommen sie immer wieder von ihnen, weil jene durch ihre geistige Unwissenheit und Leichtgläubigkeit fälschlich glauben, einen großartigen Menschen (Partner) neben sich zu haben, der sich im weltlichen Dschungel von Gesetzen und Bürokratie gut auskennt und dazu noch im Haushalt bzw. handwerklich geschickt ist und ihnen das weltliche Leben leichter gestaltet. Doch später einmal werden die getäuschten gottverbundenen Menschen ihren großen Irrtum erkennen, wenn sie durch Selbsterkenntnis zuerst sich selbst und dann ihrem Partner auf die Schliche kommen. Seine heuchlerische Hilfsbereitschaft war aus der Sicht des Gottesgeistes nur ein kleines Körnchen dafür, was er dem Herzensmenschen im Zusammenleben als Gegenleistung für die unbewusst entzogene Energie gab. So ein ungleiches Partnerschaftsverhältnis kostet den gutherzigen Menschen enorme Lebenskräfte, die sie nicht so schnell von Gott zurückerhalten, weil die Ursonne allen Seins ihnen diese verlorenen Energien nicht gleich wieder zur Rückkehr ins himmlische Sein zur Verfügung stellen kann. Das ist für sie sehr bedauerlich.

25 Die herzensguten, leichtgläubigen Menschen lassen sich immer wieder von den tief gefallenen Menschen aus dem Fall täuschen und glauben einen guten Partner an ihrer Seite zu haben. Dies erzählen sie gerne nahestehenden Menschen. Doch auch durch Lob und Anerkennung fließt, für sie unbewusst, ihre Lebensenergie zum arglistigen Partner, der sich gerne aufgrund seiner weltlichen Geschicklichkeit hochheben läßt. Dies aber merken die wahrlich naiven, gottverbundenen Menschen nicht, weil sie von den Fallwesen im wahrsten Sinne des Wortes in die Irre geführt wurden und dies bereits über viele Inkarnationen. Sie glauben an eine gottverbundene Seele in einem Menschen, der sich ihnen gegenüber äußerlich hilfsbereit und gut verhält. Doch dieses Verhalten ist noch weit von der herzlichen Realität des himmlischen Lebens entfernt, weil der Mensch aus dem Fall undurchschaubare listige Verhaltensweisen benutzt, um an viele Lebensenergien von gottverbundenen Menschen zu kommen.

Die Menschen aus dem Fall meiden Gespräche über Gott und möchten auch innerlich keine Verbindung zu ihm haben. Das ist ein Zeichen dafür, dass sie keine Absicht haben ins himmlische Leben zurückzukehren, auch wenn dies eventuell ihre letzte Inkarnation ist, da die kosmische Uhr das Ende des Lebens auf der Erde zusammen mit ihrem materiellen Sonnensystem bereits eingeleitet hat.

Die unveränderlichen Menschen aus dem Fall wollen ihre herzensguten Partner möglichst nicht mehr loslassen, weil sie von diesen bisher gut mit Lebensenergien versorgt wurden. Doch es kommt die Zeit, wo sie durchschaut werden, weil sich die Gene eines intensiv gottverbundenen Menschen mit fortschreitender Veränderung in Richtung der himmlischen edlen Wesenseigenschaften und gerechten Lebensregeln nach und nach umpolen.

Deshalb können alle Herzensmenschen, von denen viele inkarnierte himmlische Heilsplanwesen sind, den Inneren Weg ins himmlische Sein bereits auf Erden erfolgreich beschreiten, da ihnen Gott im Inneren über die Seele hilft, eine neue Denk- und Lebensweise zu beginnen. Die positive Veränderung beginnt zuerst in der Seele und setzt sich anschließend in den Genen fort. Wer wieder in das himmlische Leben zurückkehren möchte, der sollte sich nicht täuschen lassen von der Arglist schwer belasteter Menschen, die verschiedene Möglichkeiten für ihr genussreiches Weltleben fanden, um auf Kosten gutmütiger Menschen existieren zu können. Bitte geht solchen aus dem Wege, damit aus euch wieder oder weiterhin die hell leuchtende Sonne, das göttliche Licht, scheint.

Diese wichtigen Hinweise wurden zusätzlich in die Botschaft eingefügt. Sie sind wichtig, weil sich viele Menschen aus dem Heilsplan von jenen aus dem Fall vortrefflich täuschen und sich bereitwillig Lebensenergien abnehmen lassen, ohne zu erahnen, dass sie sich ein falsches Denken, Reden und falsche Verhaltensweisen angeeignet haben, die sie viele Energien kosten.


30 Wer noch eine Weile seiner irdischen Zeit dem Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten zuhören möchte, der ist herzlich dazu eingeladen, weitere Ratschläge für sein Leben aufzunehmen.

Der Gottesgeist möchte euch nun über schädigende Essgewohnheiten aufklären:

Ihr esst bestimmte Speisen, die für euren Körper größtenteils unverträglich sind. Zum Beispiel sind süße Speisen, vor allem Zucker, ganz gleich mit welchem Verfahren bzw. in welcher Art dieser hergestellt wird, ein Schädling für die Zellen. Er schadet ihnen deshalb, weil er verschiedene Botenstoffe, das heißt, Informationen beinhaltet, die den Zellen bei der Verarbeitung der Nahrung Kräfte entziehen und zudem die Seelenschwingung reduzieren.

Ein aufmerksamer und bewusst lebender Mensch wird sofort merken, wenn er sich vorher in erhöhter göttlicher Schwingung befand, dass er nach dem Genuss süßer Speisen müde wird. Er findet aber keine Erklärung dafür, weil ihm das Wissen über die unsichtbaren Funktionen seines Körpers fehlt. Hätte er es, dann würde er entsprechend seiner Bewusstseinsreife vorsichtig mit süßen Speisen sein. Dies sollte aber niemals übereifrig geschehen, denn sonst bekommen die Körperzellen Entzugserscheinungen. Dies führt wiederum zu depressiver Stimmung und schlechter Laune.

Wenn ihr erkannt habt, dass etwas für euch nicht gut ist und ihr euch im Übereifer von heute auf morgen davon trennt, dann wird es in euch irgendwann einmal wieder aktiv werden, da die Körperzellen den Geschmack oder Geruch einer bestimmten Nahrung, die sie regelmäßig erhielten, wieder wahrnehmen wollen. Es können auch verschiedene Verhaltensweisen sein, nach denen sich die Körperzellen des Menschen sehnen.

35 Bitte beachtet Folgendes: Fühlt euch nie dazu gezwungen etwas zu lassen, doch seid bestrebt in einem Lebensbereich etwas kürzerzutreten, von dem ihr wißt, dass er dem himmlischen Leben bzw. den herzlichen Eigenschaften nicht entspricht. Dieser Rat gilt nur für die inneren Menschen, die schon eine höhere Stufe des himmlischen Lebens erreicht haben und weiter bis ins heimatliche Ziel gehen möchten.

Viele Menschen wissen nicht, was mit ihnen geschieht, wenn sie viel Zucker bzw. viele süße Speisen essen. Sie vermuten, dass ihre Müdigkeit vom schlechten und unruhigen Schlaf kommen könnte. Andere nehmen an, sie wurden müde, weil sie über viele Geschehnisse der letzten Tage nachdachten, die sie öfter zur Bewusstwerdung zurückholten, um sie richtig einzuordnen. Manche schieben ihre Müdigkeit einem Wetterumschwung zu, der kreislaufschwachen Menschen zu schaffen machen kann, weil die magnetische Veränderung und andere Lichtstrahlung in der Atmosphäre im Körper vielerlei Reaktionen auslösen, die ihr noch nicht richtig einordnen könnt. Da ihr noch wenig über die Auswirkungen des Wetters auf die menschlichen Zellen wisst, schildert euch der Liebegeist nun kurz einiges darüber.


Wahrlich, eine Wetterveränderung wirkt im Körper auf die Drüsen bzw. Hormone und den Wasser- und Blutkreislauf entweder positiv oder negativ, je nachdem, wie viele und welche Informationen und Kräfte die elektromagnetischen Teilchen einer Wetterzone enthalten und wie stark diese den Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre beeinflussen und in welchem Gesundheitszustand sich der Mensch gerade befindet. Da der menschliche Körper aus materiellen Elementarteilchen bzw. Substanzen der Erde und ihrer Atmosphäre erschaffen wurde, ist er auch ständig mit allen elektromagnetisch geladenen Teilchen einer Wetterzone informativ verbunden. Die Wetterzone bewegt sich normalerweise nach den Impulsen der programmierten Magnetfelder auf der Erdoberfläche und überquert dann eine bestimmte irdische Region. Die in der Wetterzone enthaltenen Teilchen senden ständig elektromagnetische Impulse aus, die dann von den artgleichen Teilchen, z.B. den menschlichen Körperzellen angezogen werden, weil sie eine magnetische Verbindung zueinander haben. Wenn sich an den Teilchen einer Wetterzone viele zerstörerische Informationen und Negativkräfte aus menschlicher Erzeugung angedockt haben, dann entladen sich diese auf der Wetterroute. Das kann sich auf den Zustand der dort ansässigen Menschen und auch niederen Lebewesen negativ auswirken, weil es in ihrem Körper zu einem energetischen Leistungsabfall kommt, vor allem dann, wenn ihre Zellen energieschwach und geschädigt sind. Wenn dies geschieht, dann geraten die niedrig schwingenden Zellen einer bestimmten Körperregion vorübergehend in Panik und teilen der Gehirnzentrale über die Nervenbahnen ihren Not- bzw. Schmerzzustand mit. Diese Impulse registriert der Mensch, kann aber nicht von selbst den Grund hierfür ermitteln, weil er in seine Zellen nicht hineinschauen und die Übermittlung der Schmerzimpulse nicht richtig einordnen kann.

Von den früheren Erschaffern eures materiellen Sonnensystems, der Erde und des Menschen wurden die atmosphärischen Schichten so programmiert, dass die irdischen Wetterzonen mit Impulsen ihrer Teilchen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie auf die oberen Erdschichten elektromagnetische Reizströme aussenden und dadurch energetisch belebt werden sollen. Doch nun haben sich den Teilchen der Wetterzonen der unteren Atmosphäre starke zerstörerische Kräfte angeheftet und entladen sich auf der Erdoberfläche bzw. auf ihrer Route. Dies wirkt sich auf das Leben der Menschen und niederen Lebewesen manchmal verheerend aus.

Wahrlich, die elektromagnetischen Teilchen einer Wetterzone beeinflussen unbewusst das menschliche Körpersystem. Solange die Zellen des Menschen energetisch normal aufgeladen sind und keine gesundheitlichen Schwierigkeiten vorliegen, wirkt eine veränderte Wetterlage nicht störend auf den menschlichen Körper. Doch bei einem schlechten Gesundheitszustand bewirkt eine Veränderung der Wetterlage Unwohlsein oder Schmerzen, weil die geschädigten Zellen sich nicht so schnell auf eine andere elektromagnetische Strahlung und Schwingung sowie auf den gefallenen oder erhöhten Luftdruck oder die veränderte Luftfeuchtigkeit umstellen können. Aufgrund dessen verspüren manche Menschen aufkommende Schmerzen oder größere körperliche Schwierigkeiten, und andere fühlen sich müde und abgeschlagen und deshalb verlangt ihr Körper nach Ruhe, Erholung und Schlaf.

40 Bei manchen extremen Wetterzonen mit sich rasch veränderndem Luftdruck und Luftfeuchtigkeit kommt es bei geschwächten Menschen zu negativen Reaktionen bzw. Reizungen der Zellen. Zum Beispiel vermindert sich bei vielen der Blutfluß in den Venen und die Pumpleistung des Herzens nimmt ab, bei anderen tritt das Gegenteil ein. Doch was eine rasche Wetterveränderung im Körper auslöst und bewirkt, das hängt von den genetischen Erbfaktoren, dem Gesundheitszustand und dem Alter eines Menschen ab. Der Gottesgeist könnte euch noch weitere Körperreaktionen aufzählen, die mit der Veränderung der Wetterzonen zusammenhängen, da euch diesbezüglich aus der medizinischen Forschung nur wenig bekannt ist. Auch wenn ihr gerne noch ein weiteres Wissen über dieses Thema erhalten möchtet, weil Wetterzonen auf euer körperliches Wohl großen Einfluß ausüben, beschränkt sich der Gottesgeist mit einer weiteren Schilderung aus dem Grund, weil er in dieser Botschaft vor allem über die Nachteile des Zuckers und seine Wirkungen im menschlichen Körper und seiner Seele aufklären möchte. Dadurch könnt ihr eine größere geistige Klarheit erhalten, um unerwünschte negative Reaktionen in eurem Körper zu verhindern.


Wahrlich, die Substanzen des Zuckers beinhalten bestimmte negative Informationen. Diese sind nicht zufällig vorhanden, sondern die früheren, eigenwilligen und stolzen Schaffer der Erde und des Menschen hatten in ihrem noch feinstofflichen Lebensbereich genaue Vorstellungen, wie ihre Fallwelten bzw. ihr späteres vollmaterielles Zuhause aussehen sollte. Sie wussten, dass alles Leben Programmierungen benötigt, um existieren zu können. Da sie noch himmlische Kenntnisse hatten, wußten sie sich zu helfen und gaben den Pflanzen, die sie zur Ernährung und Kraftgewinnung ihres menschlichen Lebens benötigten, bestimmte Informationen ein. Sie wussten genau, was sie später essen wollten, um in einen immer niedrigeren Seelenzustand zu kommen, den sie zur seelischen Auflösung anstrebten. Die Informationen, die sie den Pflanzen und Mineralien eingaben, sollten ihnen dabei helfen, ungesetzmäßig zu leben. Sie wussten, welche Pflanzen sich dafür eigneten, um zum Beispiel Alkohol zu gewinnen. Ebenso waren ihnen die Reaktionen der Seele bekannt, wenn sie diesen langfristig zu sich nehmen.

Ihnen war außerdem bekannt, welche Pflanzen sich für Opiate eigneten, die sie in einen Rauschzustand der Gefühle versetzen sollten. Sie wollten schon damals ihre Wunschvorstellungen in der Materie realisieren, wussten jedoch genau, dass aufgrund ihres Energiemangels die Erfüllung ihrer Wünsche nur durch die Zusammenarbeit vieler erdgebundener Seelen, die sie vom unsichtbaren, feinstofflichen Bereich aus führen würden, möglich ist. Deshalb beabsichtigten sie, die mit ihnen verbündeten Menschen, deren Seelen ebenso aus dem Fall stammten, in die Nähe guter Energieträger zu bringen, um sie dann als hörige Untergebene zu benutzen. So wurden auch schon vor Jahrtausenden die gutherzigen Heilsplanwesen mißbraucht. Um sie seelisch an diese Welt zu binden und zu ihren arglistigen Zwecken zu gebrauchen, versuchten die Fallwesen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, unter anderem auch, sie zu übermäßigem Alkoholgenuss zu verführen. Hierzu hat euch der Gottesgeist schon eine Botschaft über den Künder übermittelt:„1101. (1/2) Süchte - ihre Ursachen und deren Bewältigung aus der himmlischen Sicht - und weitere Themen“ (in 2 Teilen).


Doch der Zucker und die gesüßten Speisen sind euch vom Gottesgeist zur Erklärung angekündigt worden. In diese Richtung versucht er euch nun weiter aufzuklären bzw. euren geistigen Horizont zu erweitern, auch wenn er dazwischen andere wichtige Lebensbereiche beleuchtet hat.

Alle Botschaftsthemen und Schilderungen des Gottesgeistes sind nur angebotene Hinweise und sollten euch zum Nachdenken anregen. Sie können für einen gutwilligen Menschen mit der Bereitschaft der inneren Wahrheit bzw. dem himmlischen Leben näherzukommen, ein großer Gewinn sein. Nur derjenige wird sie schätzen, der sich im Leben zum Positiven verändern möchte. Wer aber geistig stehen bleiben will, der wird sie kaum zur Kenntnis nehmen, weil er seinen Körper und seine Seele auf Trägheit programmiert hat. Ihm ist es nicht wichtig ein höheres Bewusstsein zu erlangen, weil er seine Kenntnisse über das irdische Leben als ausreichend betrachtet. Was nach seinem Leben auf ihn zukommt, interessiert ihn nicht, deshalb wird ein solcher Mensch kaum eine „Ich Bin-Liebetröpfchen-Botschaft“ zur Hand nehmen. Solche Menschen leben wahrlich das Fallprinzip der Gleichgültigkeit. Ihr Leben ist auf die Welt und nicht auf Gott in ihrem Inneren ausgerichtet und deshalb wünschen sie keine geistige Veränderung. Es ist ihr selbstverantwortliches freies Leben, in welches sich der Gottesgeist nicht einmischt.

45 Nur die intensiv gottverbundenen Menschen werden bereit sein eine Veränderung in ihrem Leben zu erlangen. Sie können durch ihr größeres geistiges Wissen neue, frei gewählte Wege gehen, die ihnen später viel Freude bereiten, weil sie den Mut aufbrachten sich zu überwinden.

Die Selbstüberwindung ist die größte Schwierigkeit auf dem Inneren Weg in die himmlische Freiheit, deshalb bittet der Gottesgeist die inneren Menschen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie sich mutig in ein neues Bewusstsein begeben können, das ihnen bereits vor den geistigen Augen aufleuchtet. Wollt ihr mehr in der Demut und Bescheidenheit Gottes leben, dann wird euer neues Leben viel leichter und euch später mehr Freude bereiten, da ihr durch eure Selbstüberwindung erfahren habt, wie gut es war die Ratschläge Gottes zu überdenken und sie nach und nach umzusetzen. Dies wünscht euch sehnlichst der Liebegeist aus seinem himmlischen Herzen, dem Zenit allen kosmischen Lebens.


Ihr wisst nun, dass euch der Zuckergehalt in Süßspeisen ermüdet oder auch zu unerwünschten Hautreaktionen führt, so wie es auch bei scharfen Gewürzen der Fall sein kann. Unerwünschte Reaktionen treten dann auf, wenn bereits eine Übersäuerung des Blutes und vermehrte Ablagerungen im Gewebe stattgefunden haben. Die Menge der Zuckereinnahme ist ausschlaggebend, wie euer Körper reagiert. Sind bereits viele Verschlackungen und Ablagerungen im Körper, dann kann schon eine geringe Menge davon unerwünschte Reaktionen im Körper auslösen.

Die Schlacken sind nichts anderes als Fettablagerungen, die der Körper normalerweise durch Urin, Stuhl und Schwitzen nach außen befördert. Dies geschieht jedoch nicht bei einem Menschen, der sehr gestresst ist oder viele grüblerische Gedanken wälzt und dadurch sein Nervensystem verkrampft. Solche Menschen reagieren meist schon bei einer geringen Zuckerzufuhr. Ihre Schilddrüse und Hormone, die zur guten Verarbeitung und Ausscheidung der überschüssigen Fettstoffe und Ablagerungen verantwortlich sind, können sich dann nicht mehr wie in einem gesunden Körper betätigen. Sie resignieren, weil im Körper größtenteils Schlacken eingelagert sind und sie dadurch in ihrer normalen Funktion gestört sind.

Doch ihr könnt euch selbst helfen, wenn ihr Folgendes beachtet: Der erste Weg zur Entschlackung beginnt mit einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme. Für die von Hautausschlägen und Überreaktionen des Körpers geplagten Menschen wären unter anderem viel Ruhe und Entspannung wichtig. Den Menschen im Dauerstress empfiehlt der Gottesgeist, sich während des Tages öfter eine Pause zu gönnen und für ausreichenden Schlaf zu sorgen. So kann sich der überlastete Stoffwechsel normalisieren und die Nahrung wieder gut aufnehmen und verarbeiten sowie die Restbestände, die keinen Energiewert mehr haben, ausscheiden.

50 Ein entspannendes Meersalzbad, das nach einigen Tagen mit einem Natronbad (Natriumhydrogenkarbonat) wechseln sollte, kann die Schlacken reduzieren, die Übersäuerung abbauen und die vielen Schadstoffe schneller aus dem Körper hinausbefördern. Das sind aber nur äußere Hilfsmittel, die die überschüssigen Säuren und Schadstoffe aus dem Gewebe ausleiten.

Ist ein bestimmter Zuckerpegel im Blut vorhanden, kurbelt dieser vorübergehend das Herz und den Kreislauf an. Doch dieser positive Effekt kann später unerwünschte Wirkungen und Folgen haben, die ihr beim Genuss des Zuckers noch nicht erahnt. Der Zuckerwirkstoff sendet nämlich folgende Botschaft an das Nervensystem: „Mensch, werde müde! Lasse alles stehen und lege dich hin. Werde gleichgültig im Leben und wirke gegen das Gesetz des himmlischen Lebens. Sende du, das Nervensystem, diese Botschaft an alle Hormone weiter, damit der Körper in eine niedrige Schwingung übergeht.“

Dem Sinne nach beinhaltet der Zucker diese Botschaft. Er ist für die Fallwesen ein willkommenes Mittel zur Beruhigung ihres unruhigen Verhaltens, denn er hat bei ihnen eine umgekehrte Wirkung, weil sie auf die Selbstzerstörung programmiert bleiben wollen. Dagegen verursacht er bei den im Bewusstsein höher schwingenden, gottverbundenen Menschen (inkarnierte himmlische Heilsplanwesen) viele unerwünschte Nebenwirkungen. Das Wissen hierüber kann ihnen helfen, sich unerwünschte Reaktionen zu ersparen, natürlich nur dann, wenn sie weniger davon zu sich zu nehmen.

Eine geringe Zuckermenge im Tee, Kaffee oder sonstigen Getränken schadet euch gottverbundenen Menschen nicht. Doch eine größere Menge kann belastend für jene Menschen sein, die schon gesundheitliche Probleme haben, weil ihr Körper übersäuert oder verschlackt ist. Dies bedenkt bitte! Seid nun aber nicht ängstlich beim Zuckergenuss, da ihr euch sonst durch die aufgesetzte Angst seelisch und genetisch neu belastet. Bitte geht den goldenen Mittelweg und überlasst nichts dem Zufall. Der Gottesgeist meint damit, dass ihr bedacht und vernünftig leben sollt. Das heißt, wer von euch Gott über seine Seele wirken läßt, der verspürt von innen, welche Zuckermenge sein Körper im Augenblick benötigt.

Kuchen und Gebäck beinhalten eine größere Menge Zucker. Der Gottesgeist rät euch davon ab, diese des Öfteren zu verzehren, weil sie euch wahrlich nur schaden. Sie beinhalten viele verschiedene Substanzen und Gewürze, die ebenso Informationen beinhalten. Die Fallwesen beabsichtigten, dass ihr viel Kuchen und Gebäck esst. Diese Informationen gaben sich die Fallwesen früher ein, weil sie genau wußten, dass diese ihre Lieblingsspeisen sein werden. Durch ihre Genspeicherungen essen sie heute noch gerne viel Kuchen und Gebäck und werden das noch so lange tun, bis sie mit ihrer Seele einmal wieder im Jenseits sind. Dort erwartet sie jedoch nur der Genuss von feinstofflichen Gaben, die ihnen aber nicht das bieten, was sie einst in irdischen Zeiten an Köstlichkeiten zu sich nahmen. Deshalb drängt es sie wieder zu einer Inkarnation oder sie bleiben erdgebunden, um sich in die Aura von Menschen einzuschleichen, die gerade genüßlich Süßigkeiten essen.

55 So bleiben sie bis zur nächsten Inkarnation weiter erdgebunden und können ihre Magnete zu dieser Erde nicht lösen. Ihre Erdgebundenheit wird ihnen zur Falle und sie müssen wieder schmerzliche Erlebnisse erleiden, die sie hätten vermeiden können, wenn sie sich Gott in ihrem Inneren zugewandt hätten. Das aber wollten sie nicht, weil ihnen ein Umdenken durch ihre Überheblichkeit zu schwer fiel. Deshalb leben sie unverändert im Diesseits und Jenseits gleichgültig und uneinsichtig. Das ist ihre freie Entscheidung, die Gott ohne Wenn und Aber respektiert. Doch sie tun sich damit nichts Gutes, weil sie durch ihre Bockigkeit und ihren Stolz weiterhin leiden werden.


Wer von den intensiv gottverbundenen Menschen sich nun ängstliche Gedanken macht, weil er manchmal Zucker ißt, der negative Informationen enthält, der sollte Folgendes wissen:

Die negativen Informationen, die die Fallwesen zur schnelleren seelischen Auflösung in den Zucker eingaben, sind nur den zurzeit niedrig schwingenden Menschen und ihren Seelen gefährlich. Die niedrigen Schwingungen und Informationen zum Beispiel im Zucker können sie nur deshalb erreichen, weil sie gegenwärtig auch niedrig schwingen. Deshalb kann es sein, dass sie von diesen Negativ-Informationen tatsächlich gesteuert werden. Doch wer täglich in der Verwirklichung der ihm bekannten Gesetze steht und öfter mit Gott herzlich kommuniziert - durch inwendige Gespräche und Herzensgebete -, der wird keine Reaktionen erleben, weil ihn die gespeicherten Negativ-Informationen in seinem Gehirn, in den Zellen sowie in seinen Genen nicht erreichen können. Er schwingt mit seiner Seele höher und sie erhebt auch die Körperzellen in ihre Nähe.

Doch ist der Mensch müde und seine Zellen sind durch diesen vorübergehenden energielosen Zustand niedrig schwingend, dann kann ihn die negative Information des Zuckers erreichen, sofern er in den Genen, erblich bedingt, noch selbstzerstörerische Informationen gespeichert enthält. Diese können ihm so lange zu schaffen machen, bis seine Seele von bestimmten Verpolungen der Fallwesen, die sich diese materielle Welt wünschten, um schneller in die seelische Auflösung zu gelangen, wieder frei ist. Sind aber in einem gottverbundenen Menschen, dessen Seele nicht aus dem Fall stammt, noch starke Bindungen an die Materie und somit zu dieser Welt vorhanden, dann besteht beim übermäßigen Genuss von süßen Speisen durch die Negativ-Informationen im Zucker die Gefahr, dass er noch intensiver in eine niedere weltliche Ausrichtung getrieben wird.

Viele der gottverbundenen Menschen wissen nicht, dass die Fallwesen einst, als es auf der Erde noch keine menschlichen Wesen gab - die Atome hatten zu diesem kosmischen Zeitpunkt den von den Fallwesen programmierten grobstofflichen Zustand zur menschlichen Erschaffung noch nicht erreicht -, schon zukunftsorientierte Informationen in die atmosphärischen Schichten der Erdchronik für das spätere menschliche Leben eingaben. Sie wussten genau, dass ihre Seelenschwingung einmal so tief abfallen würde, dass sie einen Ersatzkörper benötigten, der es ihnen noch unzählige Äonen irdischer Zeit ermöglichte sich energetisch gut „über Wasser“ zu halten. Da sie von Gott und ihrer Rückkehr ins himmlische Sein nichts wissen wollten, haben sie sich eine Möglichkeit geschaffen, die ihnen erlaubte, noch eine bestimmte Zeit bis zur Seelenauflösung erträglich leben zu können.

60 Sie wußten, dass Gott versuchen würde, freiwillige himmlische Wesen des Lichts (himmlische Heilsplanwesen) zu ihnen zu senden, um ihre zerstörerische Absicht zu unterbinden. Sie wußten auch, dass Gott barmherzig und mildtätig ist, deshalb rechneten sie mit einer Rettungsaktion durch himmlische Getreue, die Erstwesen der Schöpfung, die ein enormes Energiepotenzial in sich führen, weil ihre Wesenskerne durch unzählige Evolutionsäonen wie kleine Sonnen energetisch gewachsen sind. Diese Energieträger sollten sie noch bis zu ihrem energetischen Untergang stützen und ihnen freiwillig ihre Lebensenergien abgeben, damit sie auf deren Kosten noch gut bis zu ihrer Selbstzerstörung leben können.


Das war aber im Heilsplan, dem Rettungsplan der Getreuen des himmlischen Lebens, nie vorgesehen. Trotz unzähliger Warnungen über Künder fielen die inkarnierten Heilsplanwesen später den böswilligen jenseitigen Fallwesen und ihrem menschlichen Anhang zum Opfer und sind nun zu ihren Sklaven und Dienern geworden. Sie finden nicht mehr aus ihrem verschlossenen goldenen Käfig - ihrer selbstzerstörerischen Welt - heraus. Sie sind Gebundene dieser Welt und ihrer eigensüchtigen Lebensart und wissen nicht, was mit ihnen geschieht. Deshalb ruft Gott durch herzensoffene Künder in diese Welt hinein und bittet die Rückkehrer, sich endlich freizumachen von den Menschen aus dem Fall, die sie nur als Knechte und gute Energielieferanten benutzen.


Doch dies wird nicht sofort in ihr Bewusstsein eingehen, weil sie viele Verfehlungen gegen das herzliche himmlische Gesetzesleben mit seinen sanften Eigenschaften aufgenommen haben, die sie wahrlich zu geistig Blinden machen. Das ist für den Gottesgeist und alle himmlischen Wesen des Lichts sehr bedauerlich. Sie haben ihre Freiheit bisher missverstanden und sind nicht gewillt heimzukehren. Deshalb ruft der Gottesgeist ermahnend in ihre Herzen zur Umkehr und zur fortschreitenden Selbsterkenntnis ihrer Fehler und Schwächen, damit sie nicht wieder neues Leid erfahren müssen!

Aus diesem Grund gibt es viele Ermahnungen durch gerechte und demütige Künder, die Botschafter des Himmels sind. Wer sich an sein irdisches Leben gewöhnt hat, aber mit seiner Seele heimkehren möchte, dem rät der Gottesgeist sich bald Gedanken darüber zu machen, wie er von den irdischen Magneten, die ihn noch festhalten, frei werden kann. Erst dann ist er in Sicherheit vor der kommenden, schlimmen Zeit auf Erden.


Wer aber weiterhin mit den „Wölfen dieser Welt“ heult, die sich auf seelische Zerstörung programmiert haben und gerne ihre weltlich geprägte Einstellung noch weiter behalten wollen, der wird nach der Unbewohnbarkeit der Erde mit ihnen große seelische Schmerzen erleiden, weil er mit seiner Seele von der Erde magnetisch nicht freikommen kann, auch wenn ihm der Gottesgeist dabei helfen möchte. Er ist durch seine vielen Inkarnationen und unzähligen Belastungen so massiv an die Materie gebunden und schwingt so niedrig, dass die außerirdischen Wesen bei einem Rettungsversuch keine Möglichkeit haben ihn zu bergen und in ihrem Raumschiff mitzunehmen.

65 Das wissen die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen nicht, die noch stolz ihr Hab und Gut anderen Menschen, die auch so eingestellt sind wie sie, vorzeigen wollen. Diese werden es schwer haben ins Himmelreich zu kommen, weil sie fälschlich glauben, sie hätten noch genügend Zeit sich seelisch zu reinigen, um von der magnetischen Anziehung der Erde freizukommen. Derartig eingestellte Menschen leben wahrlich gefährlich und werden ihr Leben weiter so auf der Erde verbringen wollen, bis sie endlich einsichtig werden und in die Vernunft Gottes eintreten. Erst dann spüren sie, wer durch einen treuen himmlischen Künder spricht und sie zur Umkehr ruft.

Wer den tiefen Sinn der Botschaft gut verstanden hat, der wird sich zum Guten verändern wollen und mit Gott einen Freundschaftsbund in seinem Herzen schließen. Er wird bald erkennen, dass Gott nicht dem Vorstellungsbild der Weltmenschen entspricht, sondern ein fürsorglicher, einfühlsamer und verständnisvoller Liebegeist ist, der unpersönlich aus dem Zenit allen Lebens liebevoll, barmherzig und mit der größten universellen Übersicht wirkt.

Diese Botschaft kann allen Menschen, die Gott herzlich lieben, einen kleinen Ruck geben, um mehr die herzlichen und sanften Eigenschaften zu leben. Ein einfacher und schlichter Mensch wird es leichter haben, Gott und seiner himmlischen Heimat näherzukommen. Dies kann ihm aber nur dann gelingen, wenn er sich erfolgreich auf die innere Reise ins Himmelreich begibt, dorthin, wo auf ihn sehnlichst der Liebegeist wartet.

Das wünscht er allen aufrichtigen, zur positiven Veränderung bereiten Menschen von Herzen.