Botschaft 1302. (Version vom 21.02.2013)
Lautes, energisches Sprechen - ein herrschsüchtiges Verhalten, das keine Widerrede duldet

Figur eins mit Megphone bringt Figur zwei außer Gleichgewicht.

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Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebestrom begrüße ich, Christus, die Menschen, die sich Gedanken darüber machen, wie sie am schnellsten zurück ins Himmelreich kommen können.

15 Wahrlich, ich sage euch, es sind nur sehr wenige Menschen, die bereit sind, die Gebundenheit an diese Welt zu überwinden. Dies betrifft auch die herzensguten gottgläubigen Menschen, die ihre derzeitige Inkarnation verschlafen und nicht nützen, um dem Himmelreich näherzukommen. Sie sind vom Weltgeschehen so geblendet und bestens darüber informiert, dass es ihnen sehr schwer fällt in ein Herzensgebet zu kommen, um sich in meinen Liebestrom einzuschwingen.

Ihnen fällt es schwer harmonisch zusammenzuleben. Sie sind schon so weit vom himmlischen Leben entfernt, dass sie sich wie niedrig schwingende, himmlisch ferne Weltmenschen gegenüber einem nahestehenden Menschen äußern und benehmen. Sie glauben, sie müssten sich wie die Weltmenschen lautstark zur Wehr setzen, wenn ihnen jemand widerspricht oder ihren Willen nicht erfüllt. Ihnen ist es nicht bewusst, dass sie ab dem Moment, wo sie beginnen ihre dominante, laute Stimme anzuwenden, die besonders niedrig schwingende, sehr dunkelfarbige Negativenergien erzeugt, von ihrer Herrschsucht aus den Unterbewusstseinsspeicherungen gesteuert werden.

Das ist wahrlich die Lebensweise der einst himmlisch abtrünnigen, nun tief gefallenen Wesen auf dieser Erde, die in Meinungsverschiedenheiten immer ihren persönlichen Stolz und ihre Besserwisserei durchsetzen wollen und sich gehässig mit lauten Worten beschimpfen. So ein Verhalten ist in der Welt an der Tagesordnung, weil die Menschen schon über unzählige Inkarnationen streitsüchtig gelebt haben. Ihre herrschsüchtige Lebensart, die ihnen immer wieder Verdruss und Leid bringt, haben auch die himmlischen Heimkehrer nachgeahmt. Sie möchten bei jeder Gelegenheit ihren Willen durchsetzen, reagieren beim geringsten Widerstand gereizt und aufbrausend und verspüren kein schlechtes Gewissen, wenn sie nahestehenden Menschen mit Streitereien und Vorhaltungen das Leben schwer machen.

Diese Verhaltensweise haben sie von den unnachgiebigen Menschen aus dem Fall übernommen, die aufbrausend und unbeherrscht miteinander leben und keine Absicht zeigen, sich positiv zu verändern. Sie wollen dadurch ihre sich wichtignehmende Person hervorheben, die keinen Widerspruch duldet.

Durch besonders lautes Reden versucht ein herrschsüchtiger Mensch sich seine Machtposition zu erkämpfen, wenn ein anderer nicht seine Meinung mit ihm teilt. Mit diesem einschüchternden Verhalten will er anderen aufzeigen, dass er keine Widerrede duldet. Dieses unschöne Benehmen wird von ihm besonders in einer lebhaften Diskussion angewandt, weil er immer als Gewinner in Erscheinung treten will. Er steigert dabei noch seine Lautstärke und kommt unbewusst ins Schreien, wenn seine Meinung nicht gutgeheißen oder abgelehnt wird. Wenn ihn dann sein Gesprächspartner auf seine laute und unangemessene Ausdrucksweise aufmerksam macht und ihn bittet, zukünftig leiser mit ihm zu sprechen, ist er völlig überrascht und behauptet, er sei nicht laut gewesen.

20 Wenn der aggressive Mensch sich seines lauten Redens danach nicht bewusst wird, ist dies das traurige Zeichen dafür, dass er dem massiven Einfluss finsterer Seelen ausgesetzt war. Das ist wahrlich für gottverbundene Menschen, die mir im Inneren nahestehen wollen, sehr gefährlich. Ihnen ist dies deshalb nicht bewusst, weil sie in dieser Situation der massiven Beeinflussung ihre Sinne nicht unter Kontrolle hatten. Die gottverbundenen Menschen, die dazu neigen rechthaberisch und streitsüchtig zu sein, sollten intensiv nach dem Grund fragen, warum sie in einem bestimmten Lebensbereich Recht haben wollen. Sie könnten zur Erkenntnis ihres ungesetzmäßigen Verhaltens von mir dafür den Schlüssel erhalten, aber nur dann, wenn sie sich von ganzem Herzen bessern wollen. Das heißt, erst durch ihre Aufrichtigkeit erhalten sie von mir aus ihrem seelischen Lebenskern die geistige Unterstützung und die dafür benötigten Liebeenergien, um den Grund ihrer negativen Verhaltensweise herauszufinden. Nur dadurch ist ihnen eine geistig-tiefgründige Erkenntnis, ein herzliches Eingeständnis und Reue möglich.

Doch derjenige, der zwar vorgibt gottverbunden zu sein, sich aber nicht bemüht schrittweise meiner inwendigen Liebe näherzukommen, entfernt sich durch sein weltbezogenes, personenbezogenes und eigensüchtiges Verhalten unbewusst vom Himmelreich.

Wer mir nahe sein möchte, der wird sich bemühen harmonischer und ausgeglichener zu leben. Er hetzt nicht mehr von Termin zu Termin, sondern versucht nur das Wesentliche am Tage zu erfüllen. Sollten ihm von außen zusätzliche Aufgaben zugeteilt werden, die in seinem Plan nicht vorgesehen waren, dann sollte er diese zuerst begutachten und erfühlen, ob es wichtig wäre, sie noch am gleichen Tag zu erledigen. Hat der Mensch dabei kein gutes Gefühl, dann sind es Impulse seiner inneren Seele, die eine größere Übersicht hat. Er sollte aus seinem inneren Gefühl entscheiden, ob es ratsam wäre, die Erledigung auf einen anderen Tag zu verschieben. Für jede neu hinzukommende Arbeit oder Erledigung teilt die Seele ihrem Menschen durch Empfindungen und Gefühle mit, ob dafür ausreichend Tagesenergien in den Zellen vorhanden sind. Diese Energien kann ein intensiv gottverbundener Mensch vermehren, wenn er öfters am Tage in einem Herzensgebet verweilt und bei seinen Aufgaben und Pflichten eine kurze Zwiesprache mit Gott hält. So lebt er mehr im Inneren und bleibt ohne Hetze und Stress in Harmonie. Ihn kann nichts aus der Ruhe bringen, auch wenn Menschen ihn bitten noch schnell dieses oder jenes zu erledigen.

Wer sich von anderen bestimmen lässt, weil sie von ihm verlangen, für sie in seiner Freizeit unbedingt noch etwas zu erfüllen, der ist wahrlich ein Getriebener und Opfer seiner falschen Eingaben und Lebensweise. Die Ursache für sein Helfersyndrom kann davon kommen, weil ihn noch die Aufopferung religiöser Heiliger oder anderer vorbildlicher Menschen steuert, die er unbewusst nachahmen möchte. Ihm wird es nicht gelingen harmonisch und ausgeglichen zu leben, da er anstatt sich nach innen zu orientieren, ruhelos mit seinen Gedanken bei den auszuführenden Tätigkeiten ist. So einem Menschen gelingt es nicht, sich geistig weiterzuentwickeln. Das hat für seine innere Seele negative Auswirkungen, da ihr im Erdenleben eine geistige Veränderung auf die himmlischen Lebensregeln und die Verfeinerung ihres Wesens auf herzliche und sanfte himmlische Eigenschaften versagt bleibt bzw. dies nicht gelingt. Das bedeutet, dass sie in den jenseitigen Bereichen auf ihrem himmlischen Rückweg durch ihre Belastungen und vielen Illusionen so sehr geistig eingeengt und geblendet ist, dass sie auf die vielen arglistigen Täuschungen und Verwirrungen jenseitiger Wesen immer wieder hereinfällt und deswegen noch viele Um- und Irrwege beschreiten und weiteres Leid erleben wird. Dadurch kann sie nicht geradlinig ins himmlische Sein zurückkehren, aus dem ihr reines Lichtwesen einst in die außerhimmlischen Fallwelten ging.


Wer einem Mitleid erheischenden Menschen Glauben schenkt, der vorgibt noch dringend Hilfe bei seiner anstehenden Arbeit zu benötigen, der ist wahrlich zu bedauern. Obwohl er sich gerne in der wohltuenden und kräfteaufbauenden Harmonie und Stille aufhalten würde, treibt er sich dazu an, einem jammernden Menschen sofort zu helfen. Auch wenn er körperlich geschwächt ist und sich dringend Ruhe gönnen sollte, glaubt er mit seiner vermeintlich selbstlosen Hilfe dem angeblich so bemitleidenswerten und hilflosen Menschen ein gutes Werk zu tun, um dadurch Gott in seinem Herzen näherzukommen.

25 Wer solche klagenden, sich selbst bemitleidenden Menschen unbemerkt beobachtet, der würde bald feststellen, dass es sich meistens um listige und bequeme Menschen handelt, die selbst nur das Nötigste tun wollen. Sie wissen, wenn sie genug jammern, dass sie immer herzensgute Menschen finden, die ihnen behilflich sind, da ihr Hab und Gut zu umfangreich in der Pflege und zu kostspielig in der Instandsetzung ist. Sie täuschen mit ihrer hilflosen Art gutwillige, leicht beeinflussbare Menschen, damit sie ihnen möglichst ohne Gegenleistung regelmäßig helfen. So leben sie wahrlich gut vom selbstlosen Einsatz und von den Energien anderer Menschen, die sich in ihrem Helfersyndrom noch nicht erkannt haben.

Diese schauspielernden Menschen brauchen nur Tränen des Selbstmitleids zu vergießen und schon eilen gutwillige Menschen herbei, um ihnen Hilfe zu leisten. Doch diese entspricht wahrlich nicht der selbstlosen Hilfsbereitschaft und dem liebenswerten, verständnisvollen Entgegenkommen himmlischer Wesen, da in dieser Welt die Opferwilligen oftmals die Betrogenen sind. Sie helfen ahnungslos einem bequemen Menschen, der gewohnt ist, von den Hilfeleistungen und Energien anderer zu leben. Doch diese aufopfernde Hilfe wird von meinem himmlischen Liebegeist im Ich Bin nicht befürwortet und auch nicht mit zusätzlichen Liebekräften aus der himmlischen Urzentralsonne, dem größten universellen Herzen, unterstützt!


Ihr Wanderer ins himmlische Licht, bitte seid euch bewusst: Ihr kommt durch eure übertriebenen zusätzlichen Hilfen immer wieder aus der kosmischen Ruhe und Harmonie. Wie könnt ihr in der inneren Unruhe mit den harmonischen kosmischen Lichtströmen in der Einheit sein, so wie dies alle himmlischen Wesen und auch ich, Christus, beständig leben? Wahrlich, durch die innere und äußere Harmonie sind unsere Lichtkörper mit den universellen Teilchen verbunden, und das bedeutet, dass uns aus der himmlischen Urzentralsonne über den Lebenskern ihre Energien freudig anregen und es uns ermöglichen, dass wir aus dem größten universellen Speicher für unser glückseliges Dualleben auf einer höheren Evolutionsstufe neue Weisheiten und weitere Energien zu neuen Schaffungen abrufen können.


Denkt bitte geistig weitsichtig: Dieser sehr wichtigen Gesetzmäßigkeit der universellen Harmonie kann ein gottverbundener Mensch nicht näherkommen, wenn er dauernd in Aktion ist und sich im Terminstress befindet. Er wird aus seiner inneren Ruhe ständig herausgerissen, die sich seine heimkehrwillige Seele so sehr wünscht, weil sie in die himmlischen Lebensregeln mit sanften und herzlichen Wesenseigenschaften zurückkehren möchte, um für immer harmonisch und zeitlos mit gleichgesinnten herzlichen Wesen zusammenzuleben.

Hat dies aber ein intensiv gottverbundener Mensch noch nicht verstanden - wie soll ich, Christus im Ich Bin, ihm über seine heimkehrwillige Seele dann weisende und hilfreiche Impulse geben, damit er dem Himmelreich näherkommen kann?


30 Viele gottverbundene Menschen fühlen sich jedoch trotz ihrer äußeren und inneren Unruhe, Hektik sowie geistiger und körperlicher Überbeanspruchung sicher und nehmen an, sie würden auf dem Inneren Weg zum himmlischen Lichtleben gut vorankommen. In diesem Irrtum lebt mancher von ihnen schon lange. Doch ich kann sie aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund über ihren seelischen Lebenskern in ihrer äußeren Rastlosigkeit und Überbeschäftigung mit meinen weisenden Lichtimpulsen nicht erreichen. Diese himmlischen Rückkehrer haben in ihrem zeitlichen Leben aus ihrer Seele unser himmlisches Leben noch nicht erfühlt. Sie glauben irrtümlich, mein Liebegeist im Ich Bin könnte sie in dieser niedrig schwingenden Welt - die ihre eigenen himmlisch fernen Lebensweisen und Gesetze hat - trotzdem gut in die himmlischen Lebensregeln und herzlichen Wesenseigenschaften einweisen, da sie viele gute Werke tun, auch wenn sie dadurch nicht zur inneren und äußeren Ruhe kommen.

Wer so denkt und lebt, der macht einen Rückschritt auf dem Inneren Weg in seine himmlische Heimat, da seine innere Seele durch die Unruhe ihres Menschen nicht zur weiteren Erleuchtung, einer harmonischen und sanften Lebensweise und zur Befreiung von ihren Belastungen findet.


Den zurzeit unter Termindruck und in Hektik lebenden Wanderern ins Licht der ewigen Heimat könnten die wenigen Hinweise nützlich dazu sein, ihre falsche disharmonische Lebensweise zu überdenken, um nun ehrlich den Blick in den Spiegel der Selbsterkenntnis zu wagen, für den sie sich bisher keine Zeit nahmen. Erst dann könnten sie durch meine innere Hilfe erkennen, welche geistigen und äußeren Schritte für sie zuerst wichtig wären, um ein verändertes Leben, vor allem in mehr Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit, anzugehen. Doch wenn dies von ihnen nicht geschieht, dann können sie davon ausgehen, dass ihr inneres Lebensziel, mit der guten Absicht auf dem Inneren Weg ins Himmelreich vorwärtszukommen, in ihrem Bewusstsein nur eine Illusion bleibt. Ihr seelisch-menschliches Bewusstsein blieb trotz vielem angesammeltem geistigem Wissen stehen, weil sie durch ihre falsche Lebensweise die innere geistige Tür zu einem höheren Bewusstsein geschlossen halten.

Hat ein geistiger Mensch viel Wissen über die herzlichen Wesenseigenschaften himmlischer Wesen und die auf Harmonie ausgerichteten himmlischen Lebensregeln gesammelt und nutzt die Zeit nicht, um diese nach und nach zu leben, dann erwartet ihn wahrlich nichts Gutes. Seine Seele wird einst sehr erstaunt, enttäuscht oder traurig sein, wenn sie im Jenseits ankommt. Sie wird im Bewusstsein weiter ihrem früheren Menschen gleichen, denn nur die Tat, also die Verwirklichung unserer himmlischen Lebensweise, zählt. Nur sie öffnet die Lichtpartikel der Seele für das himmlische Leben!

Was wollt ihr mit dem vielen gesammelten geistigen Wissen über das himmlische Leben machen?

35 Diese Frage stelle ich euch, der Christus aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund.


Wer den Inneren Rückweg in seine Lichtheimat geradlinig zu gehen versucht, der bemüht sich immer mehr sein Wissen über die herzlichen, gütigen und sanften himmlischen Eigenschaften, die mit den harmonischen himmlischen Gesetzes-Lichtströmen verbunden sind, in sein tägliches Leben einzubeziehen. Nur so erweitert sich das seelischmenschliche Bewusstsein, wodurch der Mensch dann höher schwingt und sich durch eine vermehrte innere Energiezufuhr viel wohler fühlt und widerstandsfähiger gegen Krankheiten wird. Er gewinnt dadurch mehr Erfahrungen, kann gedanklich immer umfassender kombinieren und die logischen Gesetzmäßigkeiten aus der himmlischen Wissensquelle immer besser verstehen und in seinem Bewusstsein einordnen. In seinem nun höheren Bewusstsein kann er leichter und schneller erkennen, wenn er beginnt unruhig und unbeherrscht zu werden. Das geschieht vor allem dann, wenn im seelisch-menschlichen Speicherpotenzial noch nicht erkannte und gelöschte rechthaberische und eigensüchtige Gedanken und Verhaltensweisen enthalten sind. Diese schalten sich dann in bestimmten Situationen wieder ein und beeinflussen den Menschen dazu, sich persönlich hervorzutun. Doch so ein Verhalten hat wahrlich mit unserer sich zurücknehmenden, unpersönlichen himmlischen Lebensart, die mit der Demutseigenschaft verbunden ist, nichts gemeinsam.

Hat ein gottverbundener Mensch, der herzlich bereit ist, sich auf die himmlischen edlen und sanften Wesenseigenschaften zu verändern, seine Gedanken und Sprache unter Kontrolle gebracht - was einer längeren Übungszeit und Geduld mit meiner inneren Hilfe bedarf -, dann wird er sofort bemerken, wenn er wieder lauter zu sprechen beginnt. So kann er noch rechtzeitig seine Lautstärke und seinen Redefluss stoppen und seine frühere autoritäre Sprechweise nach und nach ablegen. Wenn er die ehrliche Bereitschaft zeigt, aus seiner engstirnigen Rechthaberei zur unpersönlichen und demütigen himmlischen Lebensweise zurückzukehren, dann unterstütze ich ihn mit zusätzlichen inneren Kräften.

Er wird nach und nach von innen erfühlen, dass ihn, wenn er leiser und sanfter spricht, meine Liebeenergien aus seinem seelischen Herzen unterstützen und es ihm immer besser gelingt, klarer, weitsichtiger und fließender zu sprechen. Doch das war ihm früher nicht möglich, weil ihn seine Bewusstseinsspeicherungen aus dem Verstand ständig dirigierten, laut und dominant zu sprechen, vor allem dann, wenn andere seine Geistesund Weltanschauung oder bestimmte Ansichten kritisch betrachteten bzw. Gegenargumente vorbrachten. Doch einem zur Veredelung herzlich bereiten Menschen fällt der Unterschied zu seinem früheren Sprechen und Verhalten immer mehr auf, und er ist froh und dankbar darüber, dass er sich dazu überwunden hat, den Weg zu einer feinfühligen, rücksichtsvollen sowie unauffälligen und freien Lebensweise zu beschreiten. Die Anschauungen anderer, die seiner Bewusstseinsausrichtung widersprechen, jedoch keinen Einfluss auf sein freies Leben haben, nimmt er gelassen und verständnisvoll hin. Er hat auch aus vielen Erfahrungen im Zusammenleben mit seinen Mitmenschen richtig erkannt, dass man weit auseinanderliegende Ansichten nicht mit viel Reden in Übereinstimmung bringen kann, sondern nur alles zerredet und dabei viel Energie verliert. Er weiß nun, wenn man jemanden von seiner Geisteshaltung unbedingt überzeugen will, dass dies zur inneren Unruhe führt, weil die innere, schon feinfühligere Seele dies als einen Eingriff in die Freiheit eines anderen Wesens verspürt. Gegen diese Belastung, die gegen die himmlische Freiheit der Wesen gerichtet ist, wehrt sie sich auf der Gefühlsebene mit Unruhe und Rückzug ihrer Energien. In so einem ungesetzmäßigen Zustand fühlt sie in ihrem Lebenskern die Trennung von der inneren himmlischen Energiequelle.

Ziemlich feinfühlige Menschen auf dem Weg der Läuterung empfinden es zu ihrem Leidwesen als sehr unangenehm, wenn Menschen in ihrer Nähe laut und autoritär sprechen. Ihre Sprache stößt sie von innen ab, deshalb würden sie am liebsten aus ihrer Reichweite gehen. Doch dies können sie kaum oder nur in geringem Maße realisieren, weil sie sich im Berufs- und Privatbereich diesen Menschen nicht so einfach entziehen können. Deshalb müssen sie oft das für sie unangenehme laute oder herrschsüchtige Sprechen erdulden. Aus der himmlischen Sicht meines Liebegeistes ist das große Harmoniebedürfnis sensibler Menschen normal und verständlich, weil ihre innere Seele sich schon öfter nachts in Begleitung himmlischer Lichtwesen in lichtvollen jenseitigen Welten umschauen konnte, worin sie fröhlichen Wesen begegnete, die harmonisch miteinander leben und sich nur in einer herzlichen, dezenten und unaufdringlichen Weise mitteilen. Zudem ist die Wahrnehmung ihrer Sinne durch die seelische Läuterung schon so fein geworden, dass es zu einer Erschütterung im seelisch-menschlichen Bewusstsein kommt, wenn Menschen in unmittelbarer Nähe laut und dominant sprechen oder schreien.

40 Dagegen empfinden grobe und gefühllose Menschen nichts Schlechtes oder Störendes, das sie in Unruhe versetzen könnte, wenn sich in ihrer Umgebung laut sprechende, disharmonische Menschen aufhalten oder wenn sie selbst laut reden oder schreien oder überlaute Musik- und Gesangklänge zu hören bekommen, weil sie schon über viele Inkarnationen in ihrem Bewusstsein disharmonisch, ohne Feingefühl und Herzenswärme unverändert leben. Sie können sich auch nicht vorstellen dezenter zu sprechen, da sie von ihren vielen seelisch-menschlichen Bewusstseinsspeicherungen massiv gesteuert werden, sich völlig nach außen orientiert zu verhalten. Ihre Seelen befinden sich schon viele, viele kosmische Äonen in den untersten lichtarmen Fallbereichen und haben bisher keine Anzeichen gemacht, in die himmlischen Welten zurückkehren zu wollen. Sie leben schon lange unverändert gegen unser harmonisches, feinfühliges und unpersönlich geführtes himmlisches Leben, ohne dass ihnen dies heute bewusst ist. Dadurch nehmen sie viele neue seelische Belastungen auf und entfernen sich bedauerlicherweise noch weiter von uns himmlischen Wesen. Auch wenn die Menschen und jenseitigen Wesen im kosmischen Moment unsere herzliche, sanfte und harmonische himmlische Lebensweise noch nicht annehmen wollen - dies können sie in ihrer kosmischen Freiheit auch tun -, werden sie in absehbarer Zeit ihren geistigen Halt und Lebenssinn, bestehend aus vielen Wunschbildern und Illusionen, in den himmlisch fernen, niedrig schwingenden und lichtschwachen Fallwelten verlieren, weil nun bald die Rückführung der tief gefallenen Wesen und ihrer Welten beginnt. Das bedeutet, dass sie ihre bisherigen Wohnplaneten bzw. Welten, in grob- oder feinstofflicher Teilchenart, nicht mehr zur Verfügung haben werden, weil sie durch die kosmischen Maßnahmen unzähliger himmlischer und außerirdischer Wesen in eine höhere Fallebene gebracht werden. Dies wird nur langsam nach und nach geschehen bzw. wird noch unzählige kosmische Äonen dauern. Ob sie sich gleich danach oder erst viel später auf eine höher schwingende Lebensweise umstellen wollen, wodurch sie dann von lichtvolleren Fallplaneten angezogen werden oder in den jenseitigen feinstofflichen, jedoch schauderhaften Fantasiewelten mit gleichgesinnten, unveränderlichen Wesen länger zusammenleben wollen, das bleibt ihnen frei überlassen. Durch erschwerte oder tragische Lebensumstände wird für die geistig verirrten, orientierungslos lebenden Wesen, die schon über viele, viele kosmische Äonen in lichtschwachen, niedrig schwingenden Fallwelten leben, einmal doch noch der kosmische Moment der Besinnung, Einsicht und Bereitschaft zur Wesensveränderung kommen.

Viele von ihnen werden dann bereit sein, ihre negativen Wesenszüge und Verhaltensweisen nach und nach abzulegen und sich zum Positiven zu verändern, weil sie nach der oftmaligen Erfüllung verschiedener Wunschvorstellungen, z.B. streben nach Besitz, Reichtum, Macht, Begierden und Leidenschaften mit wechselnden Partnern in unterschiedlich gestalteten grob- und feinstofflichen Fallwelten, in ihren Vergnügungen und Zerstreuungen keine Befriedigung mehr finden. Wenn sie in ihrer abartigen Lebensweise oder in ihren zwielichtigen Machenschaften einmal keine innere Zufriedenstellung mehr finden und sich leer fühlen, werden sie nach Möglichkeiten suchen, die in eine positivere Lebensrichtung gehen.

Wahrlich, auch die Herrscherwesen, die sich lange untertänige Diener hielten und von deren Lebensenergien lebten, werden einmal ohne diese dastehen, weil sich einer nach dem anderen durch neue Erkenntnisse und mit meiner Hilfe von ihrer herrschsüchtigen Umklammerung lösen wird. Das wird dann sehr schlimm für sie werden und der Moment sein, in dem sie langsam aus der herrschenden, tyrannischen Lebensweise in ein sinnvolleres Leben ohne Untertanen wechseln wollen. Wenn sie ein Leben in gerechter Gleichheit bzw. Gleichberechtigung und Frieden mit anderen Wesen vorziehen und in dieses nun nach und nach eintreten und ihnen ihre sonst hochgestellte Persönlichkeit und ein pompöser Wohnsitz nichts mehr bedeuten, dann beginnt für sie ein neuer erfreulicher Lebensabschnitt. Aufgrund ihrer Wesensveränderung werden sie dann schmerzlich erkennen, dass sie bisher nur Scheinfreundschaften gepflegt haben, weil ihr herrschender Wesenszug wahre Herzensfreundschaften nicht zuließ. Solche erkenntnis- und veränderungsbereiten Wesen werden es zunehmend leichter haben den himmlischen Eigenschaften näherzukommen, weil sie nun gerne die göttliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Auch jene düsteren unverbesserlichen Wesen, deren dunkle, energielose und geschrumpfte Lichtkörper völlig mit Speicherhüllen schlimmer, erbarmungsloser Handlungen überdeckt sind und ein schauderhaftes Aussehen aufweisen, da sie schon lange erdgebunden ihr Unwesen unter den Menschen treiben, werden einmal die ihnen angebotene Möglichkeit nutzen und in einen für sie erträglicheren Lebenszustand wechseln.

Da vor ca. 2000 Jahren durch himmlische Getreue - unter denen sich der Mensch Jesus befand, in dem mein himmlischer Lichtkörper Christus inkarniert war - die Errettung der tief gefallenen Wesen noch vor ihrer beabsichtigten Schöpfungsauflösung erfolgt ist, wird kein einziges Teilchen eines Wesens in den fließenden kosmischen Äther übergehen. Das bedeutet, dass jedes Wesen, auch wenn es sehr tief vom himmlischen Leben abgefallen ist, ewiglich ein Teil des universellen Gesamtlebens bleibt und einmal frei von außerhimmlischen Speicherungen freudig die Lichtschwelle zu den herrlichen himmlischen Welten überschreiten und zu uns reinen Lichtwesen zurückfinden wird.

45 Das zu eurer Information, damit ihr nicht weiter rätselt, was einmal mit den tiefst gefallenen, energie- und lichtschwächsten Wesen geschehen wird, wenn ihre bisherigen Wohnplaneten, auf denen sie lange traumwandlerisch gelebt haben, nicht mehr existieren werden.

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Nun erweitere ich, Christus im Ich Bin, die Botschaft über das laute, energische Sprechen und herrschsüchtige Verhalten. Die euch angebotenen Hinweise können jenen Menschen helfen sich selbst zu erkennen und positiv zu verändern, die aus verschiedenen Gründen gewohnt waren laut und bestimmend zu sprechen. Durch die Bewusstwerdung ihrer Sprechweise können sie in manch einer Situation besser erspüren und für sich herausfinden, ob sie schon unpersönlich sprechen und sich nicht mehr wichtig nehmen. Wer zu sich selbst und anderen gegenüber aufrichtig geworden ist, der wird sich eingestehen, dass er früher durch sein lautes Reden seine Mitmenschen unbewusst einschüchtern wollte, damit sie ängstlich seinen Willen erfüllten oder seine Meinung ohne Widerrede annahmen. Doch so eine Lebensweise kennen wir himmlischen Wesen nicht. Deshalb bitte ich euch jetzt, euch darüber bewusst zu werden und zu fragen, was in euch noch vorliegt, wenn ihr diese ungesetzmäßige Verhaltensweise - lautes, einschüchterndes Reden - immer wieder praktiziert, wenn Mitmenschen eure Meinung nicht teilen.

Ihr könnt davon ausgehen, wenn ihr beim Sprechen immer lauter werdet, um euren Gesprächspartner unbedingt von etwas zu überzeugen, dann befindet ihr euch, ohne es zu ahnen, schon außerhalb des himmlischen Freiheitsgesetzes. Im gleichen Moment steigen nämlich eure euch noch nicht bewusst gewordenen bestimmenden Lebensspeicherungen aus dem Unterbewusstsein und den Seelenhüllen ins Oberbewusstsein hervor. Diese bewirken dann, dass ihr wieder einmal von eurer oft angewendeten lauten und beherrschenden Redeweise wie von einem Computerprogramm gesteuert werdet. Dies wird so lange geschehen, bis euch bewusst geworden ist, in welcher Art ihr sprecht.

Wahrlich, lautes und dominantes Reden ist für gottverbundene, seelisch energiestarke Menschen in dieser gegensätzlichen Welt gefährlich, denn in der Nähe der Menschen tummeln sich unsichtbar viele erdgebundene Seelen, die nach einem schnellen Energiegewinn Ausschau halten. Durch die Frequenz des lauten und bestimmenden Sprechens werden lauernde, uneinsichtige jenseitige Seelen angezogen, die nur über wenige Lebensenergien verfügen, weil sie über viele kosmische Äonen in großer Energieverschwendung gelebt haben bzw. durch ihr himmlisch fernes Leben keine weiteren zweipoligen Energien aus der himmlischen Quelle über ihren seelischen Lebenskern erhalten wollten. Ab diesem Moment werden sie bei dem laut sprechenden gläubigen Menschen aktiv und treten in seine Aura ein. Das bedeutet nichts Gutes für den ahnungslosen dominanten Menschen, weil er in kurzer Zeit durch die Seelen viele Tagesenergien verliert.

50 Dagegen wirkt sich dies bei Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen und schon über viele Jahrtausende zur Wiedergeburt gehen, anders aus, da sie unsichtbar an ihrer Seite verbündete gleichartige, erdgebundene Begleiter (Seelen) zum Schutz und zur weltlichen Orientierung haben. Wenn diese laut und herrschsüchtig reden, dann fließen ihnen durch die Mitwirkung der Seelen negative Energien von den eingeschüchterten, verängstigten Menschen zu. Das bedeutet, dass sie sich danach energiestärker und in ihrer Autorität bestätigt fühlen. Auf diese heimtückische Art erhalten auch die verbündeten jenseitigen Seelen viele Energien. Dieses heimtückische Szenario spielt sich schon seit unendlichen Zeiten, seit Beginn des menschlichen Lebens auf dem Planeten Erde ab, auf dem sich hauptsächlich tief gefallene, schwer belastete Seelen in einen menschlichen Körper inkarnieren.

Darum bitte ich, Christus im Ich Bin, dass die heimkehrwilligen herzensguten Menschen zum Selbstschutz besonders darauf achten, in welcher Art sie sprechen, denn dies ist entscheidend, ob sie von dunklen jenseitigen Wesen beeinflusst und vereinnahmt werden oder sich in meinem Lichtschutz befinden. Sie sollten auch wissen, dass ein dezentes Sprechen ihre Feinfühligkeit fördert. Wer mit seinen Sinnen immer feinfühliger geworden ist, der kann sich darüber sehr freuen, da es ihm schon im Erdenleben gelungen ist, auf dem Inneren Weg ins himmlische Sein weit voranzukommen. Seine Freude wird auch die meine sein, denn mein Ich Bin-Liebegeist lebt ewiglich in ihm und jedem kosmischen Wesen. Ich wünsche euch allen von Herzen die Wiedererlangung eurer Feinfühligkeit, denn nur dadurch spürt ihr meinen zarten Liebestrom in euch.

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Da die Unwissenheit der gottverbundenen Menschen über die kosmisch-himmlischen Gesetzmäßigkeiten und über das Eigenschafts- und Evolutionsleben der himmlischen Lichtwesen groß ist - an dem einst ihre innere Seele unendliche Äonenzeiten teilgenommen hat -, kläre ich euch nun weiter darüber auf.

Wer einen Sängerberuf ausübt oder als Hobby in einem Chor singt, der ist es gewohnt oft laut zu singen. Die Stimme wird auf ein großes Tonvolumen und laute Textaussprache geschult - z.B. auch bei Schauspielern und Rednern -, bis sich der Mensch eines Tages daran gewöhnt hat und auch die Unterhaltung mit seinen Mitmenschen laut führt. Dadurch entfernt er sich mit seiner Seele, die seine ungesetzmäßige Lebensart mitspeichert, immer weiter von der harmonischen, leisen und dezenten Kommunikation der himmlischen Wesen. Die Folge davon ist, dass der Mensch über seine Seele kaum noch meine weisenden Impulse wahrnehmen kann, da mein Liebegeist nur auf einer leisen und feinen Frequenz zu vernehmen ist.

55 Wahrlich, nach einem längeren Zeitraum des lauten Sprechens wird auch ein innerer Mensch dazu neigen, sich seinen Mitmenschen nur noch laut mitzuteilen, wodurch er in die niedrige Schwingung der Weltmenschen zurückversetzt wird. Durch das berufliche oder private lautstarke Sprechen verschließt ein Mensch - davon sind Sänger, Schauspieler sowie auch Redner betroffen - seine Seele zunehmend für meinen Ich Bin-Liebestrom, und das Ergebnis davon ist, dass er eines Tages meine inneren Lichtimpulse über seine Seele nicht mehr wahrnehmen kann.

Viele glauben der Meinung der Weltmenschen, dass ein selbstbewusster Mensch immer laut und deutlich sprechen sollte, denn dadurch würde er besser in Erscheinung treten. Doch tatsächlich verschließt er dadurch die innere Verbindung seiner Seele zum himmlischen Leben, weil wir himmlischen Wesen nur in einem dezenten und harmonischen Ton miteinander kommunizieren und keine persönliche Aufwertung im Umgang miteinander leben!

Wenn ihr unser gut funktionierendes, unpersönliches und feinfühliges himmlisches Leben verstehen und ihm näherkommen wollt, dann gibt es nur die eine Möglichkeit, nämlich wieder mit der Verfeinerung eures Wesens zu beginnen. Dabei nimmt die demütige Lebensweise eine Schlüsselfunktion ein und ist entscheidend dafür, wie schnell und gut euch die Selbsterkenntnis sowie eine positive Wesensveränderung zur inneren Bewusstseinserweiterung gelingen. Wenn ihr euch bemüht die negativen Tagesgeschehnisse, die euch mehr oder weniger innerlich bewegten, weil sie mit eurer Lebensweise und euren Wesenszügen etwas zu tun haben, ehrlichen Herzens zu beleuchten und zu hinterfragen, dann seid ihr auf dem richtigen Weg zur Wesensveredelung. Wahrlich, wenn es euch wieder einmal gelingt ein negatives Verhalten zu erkennen und mit eurem himmlischen Wissen zu vergleichen, dann werdet ihr euch immer besser kennenlernen. Konntet ihr euch ein grobes Bild von eurer Lebensweise machen, dann wird es euch immer besser gelingen, kontrolliert zu denken, zu sprechen und zu handeln. Seid ihr dabei erfolgreich, dann schließt ihr die geistige Tür zu einem bewussten Leben auf, das auch die himmlischen Wesen führen. Dadurch werdet ihr immer feinfühliger und das bewirkt, dass ihr laute Töne von Musikinstrumenten, Gesang und Sprache sehr störend findet. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass eure Seele schon viele Belastungshüllen durch meine innere Hilfe abgelegt hat und ihr Bewusstsein nun auf feinere bzw. leisere Tonfrequenzen ausgerichtet ist. Das soll für einen herzlich bereiten himmlischen Heimkehrer schon etwas heißen, denn es gibt auf der Erde nur wenige gottverbundene Menschen, die diesen Zustand der Feinfühligkeit schon erschlossen haben.


Leider müssen viele gottverbundene Menschen ihren Beruf in einer lauten Umgebung ausüben und um sich mit den Kollegen gut verständigen zu können, müssen sie laut sprechen. Aus diesem Grund fällt es ihnen nicht mehr auf, wenn sie im privaten Bereich ebenso laut reden.

Darunter leidet die Seele des Menschen sehr, da sie durch das laute Sprechen immer wieder aus der himmlischen Harmonie herausgerissen wird. Ihr werden von ihrem Menschen nach und nach die überlauten Töne als Seelenhüllen bzw. als eine disharmonische Seelenbelastung übertragen. Das Resultat davon ist, dass sie mit ihrem menschlichen Kleid die laute Sprache anderer Menschen nicht störend findet. Sie kann sich auch nicht vorstellen, dass im himmlischen Sein die Wesen nur in leisen und feinen Schwingungen wahrnehmbar sind. Deshalb, ihr Wanderer ins Licht, wartet bitte nicht zu lange mit der Suche nach einer ruhigeren Beschäftigung. Wenn dies geschehen ist, dann werdet ihr nach einiger Zeit den Unterschied deutlich erkennen und erfreut feststellen, dass ihr mehr Energien zur Verfügung habt.

60 Das ist eine Empfehlung meines Liebegeistes an jene gottverbundenen Menschen, die den Inneren Weg zurück ins Himmelreich sehr ernst nehmen. Andere werden meine guten Ratschläge bald verwerfen oder verlachen, da sie glauben, dass meine guten Ratschläge in dieser Welt nicht nachzuleben seien. Doch wer durch seine Läuterungsschritte meinem Liebegeist in seinem Inneren nähergekommen ist, dem werden über seine Seele von mir und den himmlischen Lichtboten oder über herzliche, auf mich ausgerichtete Menschen immer wieder neue Möglichkeiten zur inneren und äußeren positiven Veränderung angeboten bzw. aufgezeigt. Einmal wird dann für sie der freudige Moment kommen, in dem sie den gewünschten ruhigen Arbeitsplatz erhalten. Darüber werden sie sehr glücklich sein, weil sie sich zur Geduld überwunden haben und ausdauernd darauf gewartet bzw. weiter gehofft haben, dass mein Liebegeist sie in eine bessere Lebenssituation weisen wird. Wer mir, Christus im himmlischen Ich Bin-Liebeverbund, vertraut und davon überzeugt ist, dass ich für ihn alle Möglichkeiten auszuschöpfen versuche, die aus der himmlischen Sicht in dieser dunklen, himmlisch fernen Welt machbar sind, der lebt schon überwiegend im inneren Liebestrom.

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Leider wurde euch gottverbundenen Menschen in dieser Welt der vielen Gegensätze eine disharmonische Redeweise vermittelt, die mit der Kommunikation der himmlischen Wesen nichts gemeinsam hat. Euch wurde schon in der Schule gelehrt, dass ihr laut und deutlich sprechen sollt, damit man euch gut versteht. Das ist für euer menschliches Leben auch richtig. Doch wer in das Himmelreich zurückkehren möchte, der sollte sich mehr darüber Gedanken machen, wie er sich wieder zu einem harmonischen Schöpfungswesen entwickeln kann. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit er dem göttlichen Liebestrom innerlich näherkommen und von ihm reichlich mit Energien beschenkt werden kann.


Euch wurden seit eurer Kindheit falsche Verhaltensweisen gelehrt, die nur für diese materielle Welt wichtig sind. Demgemäß haben die Erschaffer der Welt und des Menschen die Gene programmiert. Deshalb ist es für die intensiv gottverbundenen Menschen und ihre Seelen sehr schwer sich auf das himmlische Leben zu verändern.

Auch die früheren Schriftgelehrten, deren Seelen aus dem Fall stammten, wussten, wie sie die gottverbundenen Menschen in ihrem Bewusstsein durch Falschaussagen in ihren religiösen Büchern irreführen können. Sie vermischten ihr allzumenschliches Bewusstsein mit dem Botschaftswissen der Propheten des Alten Bundes. Die gottverbundenen Menschen sollten glauben, dass Gott eine Donnerstimme besitze, vor der sie sich fürchten müssen. Wahrlich, dies ist eine Falschaussage jener Menschen, die das Gottesvolk allmählich in ihr weltliches Lebensprinzip führten und dies auch heute noch unbewusst tun.

65 Wer nun mit diesem neuen Wissen über das laute Sprechen immer noch glaubt, die Propheten des Alten Bundes hätten laut und energisch ihre Botschaften verkündet, der ist wahrlich von den Schriftgelehrten und ihren „maßgeschneiderten Bibeln“ in die Irre geführt worden.

Die Propheten bzw. himmlischen Künder waren nie dominant und laut im Reden und wollten auch niemanden überzeugen, da sie die göttlichen Lichtströme, die mit dem himmlischen Harmoniegesetz verbunden sind, von innen erspüren konnten. Durch das laute Aussprechen einer Botschaft hätten sie die leise innere göttliche Stimme in ihren seelischen Herzen (Lebenskernen) nicht wahrnehmen können. Das heißt, durch die Frequenz ihrer Stimme hätten sie den göttlichen Mitteilungsfluss verdrängt und nur Abrufungen aus dem Unterbewusstsein oder aus den Speicherhüllen ihrer Seele zum Weitergeben empfangen.

Die „Posaunenstimme Gottes“ über Künder gab es nie auf Erden, so wie es euch fälschlich überliefert wurde. Durch die früheren medialen Menschen, die das göttliche Wort aufnahmen, sprach der himmlische Liebegeist öfter die aufnahmebereiten gottverbundenen Menschen aus der himmlischen Eigenschaft des Ernstes an. Dies geschah aber nur dann, wenn ihnen durch ihre geistige Unwissenheit in dieser Welt der Fallwesen Gefahren drohten. Eine göttliche Durchgabe kam aber über den Künder niemals mit einer lauten Stimme hervor, sondern in einer unaufdringlichen und mildherzigen Sprache. Manche göttliche Botschaften über Künder waren damals von ernsten, ermahnenden und warnenden Worten geprägt, weil den freien Menschen in den kleinen geistigen Kreisen von böswilligen Menschen eine Gefahr drohte oder weil sie sich im Leben falsch verhielten und dadurch gefährdet waren sich schwer zu belasten. Doch die meisten Botschaften waren von der göttlichen Liebe, Barmherzigkeit und Weisheit erfüllt.

Die mächtige Energiezufuhr über den offenen seelischen Lebenskern erhob die früheren himmlischen Künder in ihrer menschlichen Zellschwingung. Doch manchen gelang es nicht, den Botschaftstext leise auszusprechen. Das wirkte sich für sie verheerend aus, weil sie ab dem Moment der lauten Weitergabe der göttlichen Lichtimpulse die innere himmlische Quelle verschlossen haben und dann unbewusst ein Wissen aus ihrem inneren Speicherpotenzial weitergaben, das einer göttlichen Mitteilung fast glich. Darum bemerkten die Künder und auch die Zuhörer den Unterschied in der Inspiration nicht.

Große Schwierigkeiten mit dem Inneren Wort hatten damals und haben heute nur jene medialen Menschen, deren schon ziemlich freie Seelen zwar viele göttliche Energien über ihren Lebenskern aufnehmen können, aber nicht in der Lage sind, die einströmende Menge an göttlichen zweipoligen Energien in ihrem menschlichen Bewusstsein zu transformieren. Dies geschieht aus dem Grund, weil der mediale Mensch noch zu weltlich lebt und im Gegensatz zu seiner Seele zu niedrig schwingt. Beginnt der mediale Mensch die innere göttliche Mitteilung auszusprechen, die sich aus vielen Bildern und Lichtimpulsen zusammensetzt, dann ist sein menschliches Bewusstsein durch die plötzlich einströmende große Energiemenge aus dem seelischen Lebenskern überfordert. Wahrlich, die Steuerung der enormen göttlichen Kräfte ist einem geistig noch wenig erfahrenen medialen Menschen, der mit der Verwirklichung seines geistigen Wissens erst am Anfang steht, dann kaum möglich, weil seine Nervenbahnen, die die Kräfte in die Gehirnzentrale weiterleiten, damit überfordert sind und zu vibrieren beginnen. Dies überträgt sich dann auf seine Stimmbänder - er ist dadurch irritiert und fühlt sich dazu gedrängt die göttliche Botschaft aus seinem Inneren lautstark hervorzubringen. Dann ist es ihm nicht mehr möglich, die inneren Kräfte zu steuern und in eine normale zarte Sprache zu transformieren. Das geschah bei den früheren Kündern leider oft. Dadurch hat sich bei ihnen die Öffnung zur himmlischen Quelle geschlossen und sie sprachen dann im „Posaunenton“ bzw. in einer „Donnerstimme“ das aus, was sie entweder aus ihrem Unterbewusstsein oder den Seelenhüllen schöpften oder das, was ihnen religiös-fanatische Seelen eingaben, die sich an die Künder mit eigensüchtigen Absichten herangeschlichen haben.


70 Den ersten himmlischen Botschaften vor Jahrtausenden mangelte es an Klarheit, Wahrheitsnähe und Erklärungstiefe der Gesetzesaussagen, da die Künder diesbezüglich zu wenige brauchbare Wissensspeicherungen vom himmlischen Leben in ihrem menschlichen Bewusstsein besaßen und nur über eine geringe geistige Übersicht verfügten. Aufgrund dessen konnten sie sich das Evolutionsleben himmlischer Wesen kaum vorstellen und sich nicht in dieses hineindenken. Folglich richteten sie sich an falschen Überlieferungen aus und das Ergebnis davon war, dass sich bei der göttlichen Inspiration ihre allzumenschlichen Bewusstseinsspeicherungen dazumischten. Darum sind so viele falsche religiöse Aussagen im Umlauf, die gottverbundene Menschen schon seit Jahrtausenden in die Irre geführt haben.

Da die damaligen medialen Menschen oft die Eigenarten und Gewohnheiten sowie strengen Bräuche und Sitten der Eltern und Vorfahren übernahmen, lebten sie noch allzumenschlich und hatten es sehr schwer das Innere Wort Gottes aufzunehmen. Deshalb konnte mein Liebegeist im Ich Bin-Liebeverbund über ihre Seele nur wenige himmlische Lebensregeln übermitteln, deren Beschreibung oft undeutlich oder unverständlich in ihrem menschlichen Bewusstsein ankamen. Wenn nur ein geringer Wortschatz und kein Grundwissen über die wesentlichen bzw. fundamentalen himmlischen Lebensrichtlinien - die die himmlischen Wesen von ihrer ersten Evolutionsstufe an begleiten - im Oberbewusstsein vorliegen, wie soll dann mein Liebegeist den Kündern eine ausführliche Beschreibung z.B. über die „Aussprache des Gotteswortes“ oder andere wichtige Kriterien zu dessen Empfang geben können? Deshalb konnten sie auch nicht gleich erkennen, wie sie sich im Leben oder beim Empfang der himmlischen Liebesprache verhalten sollten. Ihnen war es nicht bewusst, dass sich die himmlischen Wesen nur in einer zarten Sprache untereinander mitteilen und auch mit mir in ihrem Inneren nur so kommunizieren.

Vielleicht versteht ihr nach diesen Schilderungen nun etwas besser, weshalb es aus der himmlischen Sicht über wahre himmlische Künder niemals einen „Posaunenton“ gegeben hat und es auch in der Gegenwart und Zukunft keinen geben wird.

Ihr inneren Menschen, geht bitte davon aus, dass die Herzenssprache Gottes im Ich Bin immer eine leise und zarte Sprache ist, die einem himmlischen Künder über den seelischen Lebenskern übermittelt wird. Sollte die Aussprache eines Künders sehr laut und bestimmend sein, dann ist Vorsicht geboten! Vielen religiös-fanatischen Menschen mit medialer Begabung war es nicht bewusst, dass sie bereits aus ihrem Unterbewusstsein Wissen schöpften, weil sie fälschlich religiösen Überlieferungen glaubten, in denen es hieß, dass ein guter Künder eine ernste göttliche Mitteilung mit einer „Donnerstimme“ weitergeben müsste. Diesen Irrtum erkannten sie in ihrer Lebenszeit nicht mehr, weil viele ihrer Anhänger sie wegen ihrer stimmgewaltigen Aussprache schwärmerisch verehrten, da sie ebenso fälschlich glaubten, die Gottesstimme müsste auch so durch den Künder hervorkommen. Erst nach dem Ableben dieser medialen Menschen ging deren Seelen in den jenseitigen Bereichen das Licht der Erkenntnis auf. Von himmlischen Wesen wurden sie darüber aufklärt, aus welcher Quelle ihr früherer Mensch das Wissen wirklich schöpfte und sie erfuhren von ihnen nach meinen Weisungen, dass die Kommunikation der himmlischen Wesen nur in sanften Klängen stattfindet. Das aber hatten sie nicht geahnt, weil sie von einer unrealen himmlischen Gegebenheit ausgingen. Über ihren Irrtum waren die einsichtigen Seelen sehr traurig und benötigten dann länger den Trost und herzlichen Beistand der himmlischen Wesen.

Wahrlich, im erdgebundenen Jenseits halten sich viele fanatische religiöse Seelen auf, die das Wissen aus ihrer religiösen Lehre - das nicht aus meiner himmlischen Quelle stammt - unbedingt eigenmächtig in diese Welt weitergeben wollen. Dafür finden sie immer wieder mediale Menschen mit Helfersyndrom und missionarischen Wesenszügen, die ihrer Glaubensrichtung nahestehen. Rücksichtslos dringen sie dann in die Aura des medialen Menschen ein und geben sich als himmlische Botschafter aus, die nach dem göttlichen Willen befugt wären, die sündigen Menschen zur Besinnung zu rufen und zu bekehren. Ihre Durchgaben werden von medialen Menschen lautstark weitergegeben und enthalten drohende und Angst machende Äußerungen und Warnungen vor dem Zorn bzw. der Strafe Gottes. Auf diese Weise werden religiös gebundene Zuhörer eingeschüchtert, damit sie die Forderungen der religiösen Lehre bedingungslos, ohne Wenn und Aber erfüllen. Dies geschieht auf Erden schon seit Jahrtausenden! So sind die Menschen und ihre Seelen unverändert die Knechte ihrer eigenen religiösen Eingaben sowie fanatischer Menschen und jenseitiger Seelen, die sie in eine geistige Sackgasse geführt haben, aus der sie nur unter schwierigsten Umständen, verbunden mit viel Leid, wieder herausfinden.

75 Da sich diese Tragik ständig wiederholt und folgenschwere Auswirkungen für gottgläubige Menschen und später für deren Seelen in den jenseitigen Bereichen hat - die den geistig verirrten und eigenwilligen medialen Menschen blind vertrauen und ihnen dadurch hörig werden - bittet mein Liebegeist jene Menschen, die göttliche Botschaften gerne über Künder in einem kleinen geistigen Kreis hören, dass sie mehr auf den Botschaftsinhalt und die Sprachschwingungen achten sollten. Wenn freiheitsbeschneidende und unlogische Aussagen enthalten sind, die euch unangenehm berühren, dann könnt ihr davon ausgehen, dass sich eure innere Seele dagegen wehrt, die Botschaft über den Künder weiter aufzunehmen. Sie spürt, dass es sich um eine Botschaftsübermittlung von erdgebundenen Seelen handelt, die sich über den medialen Menschen mit ihrem Wissen nur wichtig machen wollen und es dazu auf die Tagesenergien der Zuhörer abgesehen haben. Eine geistig erwachte Seele zieht dann ihre feinstofflichen Partikel in ihren Wesenskern zurück und das bedeutet, dass der Mensch schläfrig wird und einen enormen Energieverlust spürt. Wenn ihr dies öfter bei euch bemerkt, dann rate ich euch, schleunigst den Raum zu verlassen und dort nie mehr hinzugehen.

Auch dann, wenn ihr Botschaften von unbekannten Kündern lest, achtet bitte zu eurem Selbstschutz darauf, ob euch Energien zufließen oder entzogen werden. Meine Liebesprache über himmlische Künder ist mit vielen zweipoligen Energien bestückt und hoch schwingend. Sie überträgt sich über den Künder auf jedes geschriebene Wort und wird von den Lesern als wohltuend wahrgenommen. Das bedeutet, dass eure innere Seele dadurch eine höhere Schwingung erlangt und die menschlichen Zellen entsprechend energetisch aufgeladen werden. Bei jedem Lesen meiner himmlischen Liebesprache erfolgt bei der auf mich ausgerichteten Seele eine kleine Bewusstseinserweiterung. Dies geschieht deshalb, weil dadurch die Energien aus der Botschaftsübermittlung einige umhüllte Seelenpartikel, die mit Gegensätzlichkeiten aus dieser grobstofflichen Fallwelt oder anderer jenseitiger Fallwelten belastet und abgedeckt waren, nachts mit meiner Hilfe davon befreit werden können. Deshalb ist es der Seele nachts möglich, das Leben himmlischer Wesen aus einer höheren Sichtweise immer erweiterter zu erfassen. Durch neue Botschaftsaussagen und Beschreibungen über das Leben der Wesen in den materiellen und feinstofflichen Fallbereichen sowie der himmlischen Welten wird das menschliche Bewusstsein mit wertvollem Wissen bereichert und aufgrund dessen erweitert es sich ebenfalls und kommt der geistig-logischen Denkweise himmlischer Wesen immer näher. Dadurch wird es einem geistig orientierten Menschen möglich, sichtbare und unsichtbare Vorgänge zu verstehen und durch die neue Betrachtungsweise neue Erkenntnisse zu gewinnen. Wenn er geistig so weit kommt, dann kann er sein momentanes menschliches Leben und das geistig reale ewige Leben besser einordnen. Das ist ein großer Vorteil für ihn, weil er unter ungerechten, unerfreulichen und gefahrvollen äußeren Lebensbedingungen angst- und sorgenfreier zu leben vermag.

Doch eine Bewusstseinserweiterung geschieht nur bei jenen Menschen und ihren Seelen, die mit meinem inneren Liebegeist eine beständige herzliche Kommunikation pflegen und für tiefgründige Weisheiten aus meinem universellen Herzen herzlich aufgeschlossen sind. Doch bedauerlicherweise gibt es in dieser Welt nur wenige wahre himmlische Künder, die aus der Herzensquelle meiner Liebe tiefgründiges Botschaftswissen zu schöpfen vermögen. Durch diese versuche ich euch auf viele Gefahren in dieser Welt aufmerksam zu machen, so wie heute durch diesen Künder. Über ihn biete ich euch zum Selbstschutz wieder einmal einige Hinweise zum Überdenken an sowie auch zum Einschätzen medialer Menschen und zum inneren Erfühlen der Botschaftsquelle, aus der sie momentan schöpfen. Doch ihr selbst entscheidet, für welche Quelle ihr euch geistig öffnen wollt, da ihr freie und selbstverantwortliche universelle Wesen in alle Ewigkeit seid.

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Es ist für euch innere Menschen auf dem himmlischen Rückweg ebenso wichtig zu wissen, dass sich mein Liebegeist niemals in einer übertriebenen flüsternden Weise über himmlische Künder mitteilt. Wer glaubt, mein Liebegeist würde so zu euch sprechen wollen, der irrt sich sehr. Ich benütze dafür bestimmte Seelenkanäle eines Künders, die offen und überwiegend frei von seelischen Belastungen sind. Nur durch diese kann sich mein Liebegeist im Offenbarungslicht einem medialen Menschen mitteilen. Wer als Künder viele geöffnete und ziemlich gereinigte Seelenkanäle hat, der wird die göttlichen Energien und die himmlischen Lebensgesetze aus meinem Liebelicht, dem Herzen Gottes im Ich Bin, viel umfassender empfangen können. Das ist eine einfache und logische kosmische Gesetzmäßigkeit, von der viele innere Menschen nichts wissen. Darum gehen viele von falschen Tatsachen aus und glauben, ich würde das inspirative Wort, z.B. aus der göttlichen Liebe, zu ihnen nur im übertriebenen Flüsterton sprechen. Das ist eine falsche Annahme und wird ihnen vielleicht erst dann verständlich, wenn sie mich, den universellen Liebegeist im Ich Bin, in den jenseitigen Bereichen aus ihrem Lebenskern selbst hören können.

80 Bis ein intensiv gottverbundener Mensch mich einmal über seine hoch schwingende Seele hören kann, muss er erst einen sehr langen Reifeprozess der Wesensveredelung auf sich nehmen. Dafür ist es erforderlich, dass er sich täglich einige Zeit mit Herzensgedanken in seinem Inneren aufhält, wo mein Liebegeist im Ich Bin zugegen ist. Wenn er über mehrere Jahre weitgehend in innerer Harmonie und Ausgeglichenheit lebt und sein geistiges Wissen über die edlen himmlischen Eigenschaften nach und nach in sein Leben miteinbezieht, dann läutert sich dadurch sein seelisch-menschliches Bewusstsein. Durch seine konstante Ausrichtung auf mich, den inneren Liebegeist, und die fortschreitende Läuterung seiner eigensüchtigen und personenbezogenen Wesenszüge schwingt er immer höher in seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein, bis er einmal so hoch schwingt, dass er meinen Liebegeist in sich leise und zart hören kann. Doch um mein Liebewort in sich hören zu können, muss der herzliche und sanftmütige Mensch manchmal viele weltlichmenschliche Hürden und Stolpersteine überwinden, die ihm böswillige Menschen und die mit ihnen verbündeten Seelen auf seinem himmlischen Rückweg oft stellen. Das ist für einen aufrichtigen, auf mich ausgerichteten Menschen, der den inneren und äußeren Frieden liebt und harmonisch im Hintergrund lebt, oft mit großem Herzensleid verbunden, woran schon viele auf ihrem Inneren Weg zur Vergeistigung und himmlischen Rückkehr scheiterten. Deshalb haben viele innere Menschen, deren innere Lichtwesen sich im himmlischen Heilsplan inkarnierten, in ihrem Erdenleben nie meine zarte innere Liebestimme zu hören bekommen, obwohl ihre seelischen Voraussetzungen dafür bestens gegeben wären.

Doch ich warne jene innere Menschen, die aus Neugier, Ungeduld oder großem Sehnen nach mir sich zu früh für das Innere Wort öffnen. Wenn ein Mensch die geistige Reife dafür noch nicht aufweist, weil er noch zu weltlich orientiert lebt und dadurch über die benötigte hohe seelisch-menschliche Bewusstseinsschwingung nicht verfügt, dann ist es sehr gefährlich für ihn, auf meine Einsprache über den seelischen Lebenskern zu warten. Das sage ich euch deshalb, weil viele gottverbundene Menschen dabei traurigerweise in die Fänge jenseitiger hinterlistiger Wesen geraten sind. Durch die eigenwilligen und aufdringlichen Einsprachen der unverbesserlichen Seelen wurden sie geistig derart irregeführt, dass manche von ihnen so sehr verunsichert waren, dass sie keine innere Kommunikation mehr mit mir pflegen wollten. Bei vielen von ihnen trübte sich durch die ständigen Einsprachen und Besetzungen der Seelen das geistige Bewusstsein so sehr ein, dass sie kein Herzensgebet zu mir mehr zustande brachten. Traurigerweise geschah dies unzählige Male bei medialen Menschen, weil sie auf falsche Überlieferungen oder Empfehlungen geistig orientierter Menschen hereingefallen sind, die von selbstschützenden Vorkehrungen nichts oder nur wenig wussten, da sie irrtümlich annahmen, ich würde sie auch in ihrer niedrigeren Schwingung inspirieren können.

Manche mediale Menschen, die mein Liebewort schon in sich hören konnten, hatten nach einiger Zeit der Inspiration große Erwartungen an meine Wissensübermittlungen, weil sie damit von anderen bewundert werden wollten, doch das wurde ihnen zum Verhängnis. Sie glaubten fälschlich, ich müsste sie in alle kosmischen Weisheiten einweisen und ihnen jede Frage, die sie mir stellen, umfangreich und zufriedenstellend beantworten. Doch sie kamen nicht darauf, dass mein Liebegeist in das sehr eingeengte seelisch-menschliche Bewusstsein eines medialen Menschen nur wie durch ein Rinnsal mit seinen Mitteilungen durchkommen kann, die aber nur einen winzigen Wahrheitsgehalt des gigantischen himmlischen Weisheitswissens aufweisen. Die menschliche Sprache besitzt leider nur sehr wenige brauchbare geistige Begriffe zur Beschreibung der himmlischen Gegebenheiten in feinstofflicher Lebensart. Deshalb hat es ein Mensch sehr schwer, das geoffenbarte Wissen, z.B. über das Dualleben der himmlischen Wesen auf ihren herrlichen Planeten mit ihren unendlich vielen Alternativmöglichkeiten und Perspektiven, zu verstehen. Ihm fehlen dafür brauchbare Begriffe, geeignete Bildspeicherungen und deren Erklärungen bis ins kleinste Detail. Deshalb wird er immer wieder wie gewohnt die irdischen Lebensgegebenheiten in seiner Vorstellung vom himmlischen Leben miteinbeziehen bzw. unbewusst abrufen, die aber fast keine Ähnlichkeit mit unserem himmlischen Planetenleben haben. Deshalb ist es meinem himmlischen Liebegeist nur geringfügig möglich, euch die wahren himmlischen Lebensumstände zu schildern. Erst dann, wenn ein medialer Mensch über einige Jahrzehnte aus meiner Liebequelle schöpfte und viele geistige Zusammenhänge und Einzelheiten über das himmlische Leben in seinem Bewusstsein vorhanden sind und er diese geistig einigermaßen einordnen kann, ist es meinem Liebegeist möglich, sich umfassender zu offenbaren und die Details davon tiefgründiger zu beschreiben. Erst dann erweitert sich eure Vorstellung davon und ihr könnt geistig vieles besser verstehen.

Doch viele mediale Menschen, die erst am Beginn ihres Inneren Wortes stehen und die Inspirationskriterien noch nicht kennen, glauben fälschlich, ich müsste ihnen aufgrund meiner geistigen All-Anwesenheit, meines genialen Schöpfungswissens und meiner kosmisch-unerschöpflichen Wirkungsmöglichkeiten einen Wissensreichtum anbieten können, wodurch ihnen alle kosmischen Gesetzmäßigkeiten bald verständlich würden. Sie ahnen aber nicht, dass sie sich durch ihre sehr personenbezogene falsche Erwartungshaltung, die mit der Ungeduld in Verbindung steht und unbewusst einen inneren Spannungszustand hervorruft, außerhalb der himmlischen Gesetze befinden und dadurch den geöffneten Kanal meiner Liebe in ihrer Seele wieder verschließen. Das ist das wehe Ende eines herzlichen Kündermenschen, der meine Liebeströme aus der himmlischen Quelle schon freudig aufnehmen konnte, doch durch seine Erwartungshaltung, die gegen die himmlischen Grundregeln verstößt, worin die Wesenseigenschaften der Geduld und Genügsamkeit bzw. Schlichtheit enthalten sind, verlor er meine Liebestimme wieder.

Wahrlich, himmlische Wesen sind genügsam, geduldig und demütig, weil diese Wesenseigenschaften für sie so wichtig sind, um harmonisch, unpersönlich und zufrieden leben zu können. Sie besitzen auf ihren Planeten alles, was sie zu einem glücklichen Leben benötigen. Deshalb vollzieht sich ihr Leben ohne Forderungen, Ansprüche und Erwartungen. Zudem wissen sie, dass für sie der kosmische Zeitpunkt kommen wird, an dem sie wieder in eine höhere Evolutionsstufe wechseln werden, wenn sie die geistige Reife dafür erschlossen haben. Bis dahin warten sie geduldig und leben in Zufriedenheit, Dankbarkeit und innerer Freude, ohne neugierig zu sein bzw. voreilig darüber nachzudenken, was sie wohl auf der nächsten Evolutionsstufe Neues und Herrliches erwartet. Für diese Lebensweise haben sie sich einmal im himmlischen Sein durch eine Abstimmung entschieden und diese dann in die himmlischen Lebensregeln eingebracht, die mein Liebegeist im Ich Bin für sie verwaltet. Verstößt nun ein Mensch gegen diese himmlischen Lebensregeln, dann befindet er sich mit seinem Bewusstsein außerhalb des himmlischen Liebestromes und ich kann mich ihm nicht mehr offenbaren. Wenn ihr diese kosmische Gesetzmäßigkeit verstanden habt, dann wisst ihr, was für euer Leben wichtig wäre, um mir im Inneren nahe zu sein.


85 Andere mediale Menschen in dieser Welt wollen sich nur für himmlische Wesen öffnen, weil sie intuitiv spüren, dass ihre Schwingung noch nicht hoch genug ist, um mich, den Liebegeist im Ich Bin, in ihrem Inneren zu hören. Obwohl sie schon viel geistiges Wissen über Künder gesammelt haben, tun sie sich schwer dieses täglich umzusetzen. Ihre tägliche Ausrichtung auf mich, den inneren Liebegeist, ist oft mangelhaft, weil sie noch viele Anziehungspunkte in dieser Welt haben, die sie gerne ansteuern. Aufgrund dessen sind sie tagsüber verschiedenen Weltschwingungen ausgesetzt und deshalb schwingt ihr seelisch-menschliches Bewusstsein nicht hoch. Obwohl sie für eine Inspiration nicht die geeignete Schwingung aufweisen, gehen sie trotzdem davon aus - ohne sich der Gefahr bewusst zu werden -, dass ihnen mein Liebegeist dazu verhilft von einem himmlischen Wesen inspiriert zu werden und ich sie vor niedrigen, aufdringlichen Seelen schütze. Doch das ist eine falsche Annahme, weil sie zu wenig über kosmische Gesetzmäßigkeiten und den Empfang meiner inneren Liebesprache wissen. So werden sie das Opfer von jenseitigen hinterlistigen Seelen, die ihnen dann durch massive Beeinflussungen und aufdringliche Durchgaben übel mitspielen. Solchen jenseitigen Seelen bedeutet die Freiheit eines Wesens nichts, deshalb greifen sie vorsätzlich und gefühllos in das Bewusstsein eines Menschen ein, ganz gleich, ob der mediale Mensch und seine Seele einmal sehr darunter leiden werden.


Es ist für einen unerfahrenen medialen Menschen in der Anfangsphase der Inspiration sehr schwer, herauszufinden wer in ihn einspricht. Viele der erdgebundenen hinterlistigen Seelen geben sich als himmlische Wesen aus und täuschen den medialen Menschen, indem sie behaupten, dass sie befugt wären, nach meinen göttlichen Weisungen Botschaften an die gläubige Menschheit weiterzugeben. Manche können sich den aufdringlichen religiös-fanatischen Seelen noch rechtzeitig entziehen, wenn sie aus den Mitteilungen erkennen, um welche Wesen es sich handelt. Doch andere, die von Seelen irregeführt und energetisch missbraucht wurden, sind dann sehr enttäuscht über ihr Missgeschick bzw. ihren Reinfall und leben zudem ständig in Angst vor den Seelen, sodass sie keine innere Verbindung mehr mit mir anstreben. Sie machen mich dafür verantwortlich und glauben fälschlich, mein himmlischer Liebegeist hätte sie im Stich gelassen, doch das ist nicht die Wahrheit. Mein himmlischer Liebegeist versucht in dieser himmlisch fernen Welt immer alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit der mediale Mensch bei der Inspiration in einem Lichtkokon geschützt bleibt. Doch wenn geistig unerfahrene mediale Menschen noch nicht wissen, auf was es bei einer geistig-göttlichen Inspiration ankommt bzw. wie sie in meinem Schutz bleiben können, dann wird es für sie sehr schwierig mein inneres Lichtwort über den seelischen Lebenskern oder indirekt über ein himmlisches Wesen zu empfangen. Viele glauben irrtümlich, sie befänden sich beim Hineinhören immer in Sicherheit, da sie von falschen geistigen Voraussetzungen ausgehen. Sie können sich nicht vorstellen, wenn sie über mehrere Stunden am Tage disharmonischen bzw. weltlichniedrigen Schwingungen ausgesetzt waren, dass diese in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein noch länger nachschwingen. Deshalb sind sie dann aus meiner himmlischen Sicht großen jenseitigen Gefahren ausgesetzt und müssen mit dem Schlimmsten rechnen, wenn sie sich in ihrem Inneren für mein Liebewort öffnen oder dieses indirekt über himmlische Wesen empfangen wollen. Darum können sie mich und die himmlischen Wesen nicht dafür verantwortlich machen, wenn sich in ihrem niedrigen Schwingungszustand erdgebundene Seelen an sie heranschleichen und sie eigenmächtig inspirieren.

Wenn mediale Menschen die Inspiration noch rechtzeitig unterbrechen, weil sie durch ein unangenehmes Gefühl oder durch den befremdenden und verwirrenden Botschaftsinhalt merken, dass es sich nicht um meine Botschaftsübermittlung handeln kann, sondern um eine aufdringliche, sich wichtig nehmende religiös-fanatische Seele, der sie auf den Leim gegangen sind, dann geraten sie einige Zeit in eine schlimme Gemütsverfassung und sind innerlich zerrissen. Anfangs sind sie noch lange mit sich beschäftigt und grübeln über die unlogischen Aussagen der Seele nach und fragen sich, wie es nur dazu kommen konnte, dass diese sich ihnen mitteilte und nicht ich. In diesem Zustand vergessen sie, dass sie durch mehrmalige intensive Herzensgebete aus der Reichweite bzw. Frequenz der hinterlistigen Seelen gelangen könnten. Doch wenn dies nicht gleich geschieht und sie Ängste plagen, dann werden sie von dieser geistig verirrten jenseitigen Seele noch lange durch aufdringliche Impulse oder Bilder aus ihrem Aufenthaltsort beeinflusst. Aufgrund ihrer gegensätzlichen Schwingung kann ich sie durch himmlische Lichtwesen leider nicht schützen, auch wenn ich es herzlich gerne täte. Das ist sehr tragisch für innere Menschen, die durch geistige Irreführung immer noch fälschlich glauben, diese Welt hätte mein universeller unpersönlicher Liebegeist geschaffen und deshalb könnte ich mich ihnen mitteilen, wann ich es möchte. Doch nur aufgrund dieses Irrtums fallen viele mediale Menschen auf hinterlistige Seelen herein, denen die Einsprache jederzeit möglich ist!

Doch manchen medialen Menschen gelang es selbstständig, ohne meine innere Zuhilfenahme, sich der massiven Beeinflussung der Seelen zu entziehen, weil sie einerseits nicht mehr nach innen hineinhörten und andererseits sich in ihrer Freizeit einer Beschäftigung zugewandt haben, die ihnen Freude bereitet, wodurch sie in eine andere und höhere Bewusstseinsfrequenz kamen. Auf dieser Schwingungsebene leben die jenseitigen religiös-fanatischen Seelen nicht, deshalb kommen sie zum Segen für den medialen Menschen, den sie länger inspirierten, an ihn nicht mehr heran.

Es kam öfter vor, dass ein medialer Mensch mein Liebewort anfangs gut in sich aufnehmen konnte bzw. es deutlich hörte, weil seine Seele schon ziemlich frei von schweren Belastungen war. Später jedoch verlor er es wieder, weil er durch die berufsbedingten langen Gespräche und tägliche Arbeitsüberlastung nach außen gezogen wurde und deswegen nicht mehr imstande war meine hohe Lichtschwingung zur Einsprache aufzunehmen. Auch er nahm an, wie es viele fälschlich tun, mich jederzeit in sich hören zu können.

90 Nach seiner unrealen Vorstellung würde ich, der universelle Liebegeist, über allem Leben im himmlischen Sein und ebenfalls in den Fallwelten, denen diese Welt angehört, stehen. Deshalb müsste es meinem Liebegeist immer möglich sein alle niedrigen Schwingungen dieser himmlisch fernen Welt ohne weiteres und zu jeder Zeit zu überwinden, auch die im seelisch-menschlichen Bewusstsein. Darum konnte er sich leider nicht vorstellen, dass seine niedrig schwingenden längeren beruflichen Gespräche auch noch nach seinem Herzensgebet mehrere Stunden später in ihm nachgeschwungen haben und dadurch die innere Verbindung zu mir im seelischen Lebenskern unterbrochen war. Als er eines Abends wieder mein Liebewort empfangen wollte, stellte er nach längerer Wartezeit mit Entsetzen fest, dass er mich im Inneren nicht mehr hören konnte. Er versuchte dies in den nachfolgenden Tagen wieder, doch ohne mich wahrzunehmen. Über diesen Zustand war er sehr verzweifelt und es kam eine geistige Leere in ihm auf. Um diese zu überbrücken und sich wieder an etwas erfreuen zu können, begann er geistige Bücher zu lesen, die von medialen Menschen verfasst wurden. Diese Botschaften würden angeblich von weit gereiften Engelwesen stammen, die sich nach ihrer Aussage schon auf Planeten kurz vor dem Himmelreich aufhielten, aber tatsächlich noch im erdgebundenen Jenseits waren. Den medialen Menschen überkam wieder die Sehnsucht nach einer Inspiration und er beging einen weiteren Fehler. Diesmal wollte er nicht mehr mich, den universellen Liebegeist, in sich hören, sondern sogenannte Engelwesen, von deren Botschaften er schwärmte. Durch das ständige Lesen ihrer Botschaften kam er nun auf die Wellenlänge dieser jenseitigen Wesen und öffnete sich freudig für ihre Durchgaben. Doch nach einiger Zeit kamen in ihm immer mehr Zweifel auf, weil er widersprüchliche Mitteilungen erhielt und auch energetisch abgefallen ist. Das war dann der Anlass dazu, dass er das innere Hören aufgab. Zum Entsetzen seiner inneren Seele hatte er nun auch noch den Glauben an meine göttliche universelle Existenz verloren und hörte auf zu mir nach innen zu beten.

Nach einigen Jahren spürte er wieder ein inneres Sehnen nach geistigem Wissen, weil er sich in dieser herzenskalten Welt einsam fühlte und eine Trostlosigkeit empfand. Nun befasste er sich mit der östlichen Lehre und deren Weisheiten, die er aus Büchern erhielt. Jetzt war er wieder glücklich, weil er in seinem Leben einen neuen Sinn gefunden hat. Er begann in einer Gruppe zu meditieren und richtete sich auf einen Meister aus, der die Meditierenden geistig begleitete. Das hatte zur Folge, dass er sich unbewusst auf die unsichtbaren Energiefelder jenseitiger östlicher Meister ausrichtete und von diesen dann massiv beeinflusst wurde. Eines Tages war er dann am Ziel seines Strebens angelangt. Er wurde aufgrund seiner guten Kenntnisse von der östlichen Lehre und der gewandten Ausübung der Meditationspraktiken mit dem Titel eines Meisters ausgezeichnet, weil er nun angeblich fähig war, geistige Schüler in ein höheres Bewusstsein zu führen. Dieser himmlisch fernen Betätigung blieb er dann bis zu seinem Ableben treu. Seine Seele hatte alle menschlichen Speicherungen übernommen und aufgrund dessen wurde sie von einem jenseitigen, sogenannten Weisheitsplaneten der Meister angezogen und lebt nun unter gleichgesinnten Wesen unverändert in der gleichen Ausrichtung weiter. Doch die dort lebenden Wesen werden von ihrer ungesetzmäßigen Lehre und deren Meditationen massiv beeinflusst, weshalb sie in ihrem Lebenskern nicht mehr an meine hohe Frequenz herankommen.

Wahrlich, in den jenseitigen Fallbereichen haben vor vielen kosmischen Äonen gefallene Wesen gemeinsam Planeten erschaffen, die sie Weisheitsplaneten nennen. Diese haben sie an die atmosphärischen einpoligen Energiefelder eures Planeten Erde angeschlossen, damit sie mit ihren noch belasteten Lichtkörpern über die kosmischen Lichtbahnen zu den Menschen ihrer Wellenlänge gelangen können. Sie geben sich als aufgestiegene Meister aus und sind oft selbst bei den Meditationen, die ihre Frequenz aufweisen, anwesend und führen die Meditierenden durch einen irdischen Meister ihrer Lehre aus dem Unsichtbaren. Sie dringen in sein menschliches Bewusstsein ein und geben ihm vor, wie er die Meditation abhalten und welche Klänge er rhythmisch erzeugen soll. Durch diese Frequenz werden die Meditierenden mit deren einpoligen Negativ-Energiefeldern verbunden und zudem auf den östlichen Meister ausgerichtet. In der Meditation wird das seelischmenschliche Bewusstsein der meditierenden Schüler und des irdischen Meisters von den Informationen des Negativ-Energiefeldes geprägt und die magnetische Bindung zu diesem verstärkt sich zunehmend - wovon sie aber ahnungslos sind.


Wahrlich, ebenso wirken die Bilder von lebenden oder verstorbenen Meistern - die in den Arbeits- oder Wohnräumen der auf sie ausgerichteten Menschen hängen oder auch bestimmte Symbole oder Figuren - sehr auf ihr menschlich-seelisches Bewusstsein ein. Dadurch werden sie täglich unbewusst auf die Frequenz der jenseitigen Energiefelder der östlichen Meister und auf diese selbst ausgerichtet. Da die jenseitigen Meister erdgebunden sind, bedeutet dies nichts Gutes für die Anhänger ihrer Lehre, die aus himmlischer Sicht ein Gemisch aus kosmischen Weisheiten und Gesetzmäßigkeiten enthält. Ihre Lehre ist mehr auf ein Leben in dieser grobstofflichen Welt mit Seeleneinverleibungen sowie auf ihre jenseitigen feinstofflichen Weisheitsplaneten ausgerichtet, doch sie kann kaum einem Menschen und seiner Seele dazu verhelfen auf dem Inneren Weg ins himmlische Sein vorwärtszukommen.

Auch wenn die Meditationen mit bestimmten Klängen, gesprochenen Lauten und die Ansprache der Bewusstseinszentren (Chakren) ihnen zu mehr physischen Energien und Harmonie verhelfen und einen größeren weltlichen und geistigen Überblick verschaffen, sind sie doch letztlich an die Negativ-Energiefelder der östlichen Meister ahnungslos gebunden. Deshalb kann bei ihnen eine seelische Befreiung von den negativen Speicherungen dieser Welt und jenseitigen Fallwelten nicht mehr stattfinden. Dies verhindern die jenseitigen östlichen Meister bewusst, weil die Menschen und ihre Seelen sich sonst aus deren Frequenz entfernen würden. Sie wollen, dass die Seelen nach dem menschlichen Leben von ihren jenseitigen feinstofflichen Planeten angezogen werden, damit sie ihnen untertan und geistig-energetisch nützlich sind. Auf diese Weise erhalten sie auf ihren Planeten viele Diener, die hörig ihre Anordnungen befolgen. Hättet ihr das geahnt?

95 Wie ihr aus meinen ernsten Hinweisen hoffentlich erkennen konntet, lauern auf die inneren Menschen in dieser Täuschungswelt viele, viele sichtbare und unsichtbare Gefahren. Um diese von innen richtig zu erspüren, einzuschätzen und ihnen aus dem Weg gehen zu können, benötigt dazu ein gottverbundener Mensch viel aufklärendes Wissen aus der himmlischen Quelle und eine höhere Bewusstseinsschwingung. Diese ist nur dann zu erreichen, wenn der Mensch ernsthaft nach und nach eine Wesensveredelung anstrebt. Dadurch wird er feinfühliger und kommt meiner hohen Lichtschwingung im seelischen Lebenskern näher. Dann könnte ich ihn über seine Seele mit Impulsen viel besser auf lebensbedrohliche Gefahren aufmerksam machen, damit er sie umgehen kann. So eine Feinfühligkeit wünsche ich, Christus im himmlischen Ich Bin-Liebeverbund, jedem gottverbundenen Menschen.

Leider befinden sich auf der Erde nur wenige Menschen mit einem hohen Läuterungsgrad und großer Feinfühligkeit. Nur einige dieser wenigen, geistig wertvollen Menschen finden meine himmlische Quelle, um aus ihr freudig den geistigen Lebenstrunk aufzunehmen, denn die dunklen jenseitigen Seelen verhindern dies oftmals. Das hat aus himmlischer Sicht in dieser Welt sehr negative Auswirkungen, weshalb in manchen Erdteilen die gottverbundenen, geistig offenen Menschen nicht an mein himmlisches Botschaftswissen herankommen. Sie haben keine Möglichkeit über das weltweite technische Kommunikationsnetz ein Botschaftswissen von himmlischen Kündern abzurufen, weil dort keine Stromversorgung vorhanden ist und ihre Wohngebiete für geistige Informationen aus meiner Liebequelle schwer zugänglich sind. Wie herzlich gerne würde ich ihnen aufklärende Botschaftsübermittlungen aus meiner himmlischen Liebequelle anbieten, damit sich ihr Bewusstsein erweitert, dem himmlischen Leben näherkommt und sie dadurch dem unsagbaren irdischen Leid für immer entfliehen können. Doch dort inkarnieren sich keine freiwilligen himmlischen Heilsplanwesen, weil sie unter so unerträglichen Lebensbedingungen nicht leben möchten. In Gebiete, in denen die Zivilisation noch nicht angekommen ist und fürchterliche kriegerische Auseinandersetzung stattfinden, wagt sich keine hochsensible Seele zur Inkarnation. Sie würde nicht lange im menschlichen Kleid bleiben wollen, weil sie dort die menschlichen Tragödien und katastrophalen Lebensverhältnisse nicht verkraften könnte.

Die dort ansässigen Menschen haben zwar auch ein Anrecht auf himmlische Aufklärungen, doch die Chancen sind sehr gering, dass ich auf Umwegen an sie herankomme, weil ihre Lebensumstände dies verhindern. Doch wenn dies in ihrem irdischen Leben nicht mehr geschehen kann, dann in den jenseitigen Bereichen, wenn sie bereit sind ein höheres Bewusstsein zu erlangen.

Doch euch stehen in dieser Zeit viele Botschaftsübermittlungen aus meiner himmlischen Quelle zur Verfügung, um in nur kurzer Erdenzeit ein höheres Bewusstsein zu erreichen. Aber es ist eine Frage der irdischen Zeit, wie lange euch dies noch möglich sein wird. Darum nützt in eurem Leben die euch noch zur Verfügung stehende Zeit zur Veredelung, dann habt ihr es in den jenseitigen Bereichen leichter ins himmlische Sein zurückzukehren. Nehmt ihr jetzt die euch angebotene geistige Chance an?

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100 Immer wieder erhaltet ihr durch die „geistigen Liebetröpfchen“ aus der himmlischen Lebensquelle kleine, aber bedeutende Hinweise für euer irdisches Leben und euren himmlischen Rückweg. Diese sollen euch helfen die gegensätzliche Lebensweise der Weltmenschen, aber auch eure besser zu erkennen, denn diese steht wahrlich enorm im Widerspruch zu jener der himmlischen Wesen. Aus den vielen Botschaftserklärungen meines Liebegeistes könnt ihr mehr und mehr erkennen, wie weit sich die Lebensweise der Menschen von jener der himmlischen Wesen entfernt hat bzw. wie tief ihre Seelen im Bewusstsein über viele kosmische Äonen außerhalb der himmlischen Welten gefallen sind. Durch die Beschreibung der himmlischen Eigenschaften wird es euch leichter fallen manch eine unschöne, disharmonische Verhaltensweise schneller zu erkennen und eine positive Wesensveränderung anzustreben, wenn ihr euch geistig höher entwickeln wollt.

Jene Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen und durch ihre groben, herzenskühlen und eigensüchtigen Lebensweisen im Bewusstsein tief gefallen sind, werden noch lange nicht unsere herzlichen und sanften himmlischen Wesenseigenschaften anerkennen oder wenigstens einige davon in ihr Leben einbeziehen. Dazu haben sie die Freiheit, doch eines Augenblickes im kosmischen Sein werden auch sie umkehren, da sie erkannt haben, dass es im Fallsein keine Möglichkeit mehr gibt angst- und sorgenfrei, ohne Schmerz und Leid zu leben. Deshalb werden sie sich irgendwann wieder an das himmlische Leben zurückerinnern und so leben wollen, wie wir himmlischen Wesen es stets glückselig tun - so wie auch sie schon einmal vor der Schöpfungsteilung gelebt haben.

Wie sieht es nun mit euch inneren Menschen aus? Habt ihr in eurem Leben genug wertvolle geistige Weisheiten gesammelt und geeignete Erkenntnisse gewonnen, sodass ihr euch bewusst wurdet, dass ihr in einer unbarmherzigen, finsteren Welt der vielen Täuschungen lebt, die in ihrer Schwingung sehr weit von den himmlischen Welten entfernt liegt? Manche von euch haben sich im Labyrinth dieser Welt verlaufen und mussten in vielen Inkarnationen Schlimmes durchleiden, weil die unbarmherzigen erdgebundenen Seelen aus dem Fall erkannt haben, aus welchem Grund ihr euch in ihre Welt begeben habt, deshalb sahen sie in euch unerwünschte Eindringlinge. Schon seit Beginn eurer sehr gefährlichen Mission als himmlische Botschafter auf dieser Erde missfiel ihnen eure herzliche, sanfte und demütige Lebensweise, die im Gegensatz zu ihrer groben, lauten, herrschsüchtigen und unbarmherzigen steht. Darum wurdet ihr von ihnen in vielen Inkarnationen als Schwächlinge oder Weichlinge verlacht und später unter Zwang und Gewaltanwendung zu ihren schuftenden Knechten und unterwürfigen Dienern gemacht oder euch wurde euer Leben gewaltsam genommen, weil ihr Einwände gegen ihre grobe, ungerechte und herzlose Behandlung euch oder anderen gegenüber hattet. Auch nach der Schöpfungserrettung durch himmlische Getreue - worunter sich auch mein himmlisches Lichtwesen Christus, inkarniert in Jesus, befand - erlebten viele der himmlischen Heilsplanwesen unsagbares Leid, obwohl sie beabsichtigten, den tief gefallenen Menschen und ihren Seelen freiwillig zu helfen. Ihr Herzenswunsch war es, ihnen in ihrer himmlisch fernen Lebensweise aufzuzeigen, wie schön es ist mit einem friedvollen Gemüt in einer sanften, herzlichen und demütigen Weise miteinander zu leben - so wie es himmlische Wesen immer tun. Zudem haben sie durch ihre Herzensgebete viele zweipolige Energien über ihren seelischen Lebenskern in diese Welt einfließen lassen wollen, damit der Planet Erde energetisch angehoben wird und die Seelen aus dem Fall nicht so sehr in der Schwingung abfallen.

Aus diesem Grund inkarnierten sich die himmlischen Heilsplanwesen immer wieder in kleinen oder größeren Gruppen in einem Land, und wenn ihnen dies nicht möglich war, in angrenzenden Ländern und hofften darauf, sich im Erdenleben mithilfe meines Liebegeistes und der himmlischen Wesen wieder zu finden bzw. herzlich zu begegnen. Sie beabsichtigten Partnerschaften mit gleicher Ausrichtung zu schließen, um dadurch vielen Problemen, die durch unterschiedliche Lebensansichten entstehen, aus dem Wege zu gehen sowie auch, um sich geistig und materiell gegenseitig stützen zu können. Doch nur selten gelang ihnen ihr angestrebtes Vorhaben, weil dies die Fallwesen meistens heimtückisch vereitelten. Darum erlitten die inkarnierten Heilsplanwesen in dieser Welt einen Misserfolg nach dem anderen. Ihr großes Sehnen, mit herzlichen Menschen ihrer Gesinnung zusammenleben zu können oder mit ihnen Freundschaften zu pflegen, erfüllten sich meistens nicht. Stattdessen wurden sie von den jenseitigen Fallseelen zu deren gleichgesinnten, niedrig schwingenden Menschen geführt, die nur wenige seelische Energien für ihr physisches Leben zur Verfügung hatten und schwer belastet waren. Dadurch erlebten sie ein Leid nach dem anderen, aber dennoch glaubten sie zuversichtlich, dass ihnen in einer erneuten Inkarnation endlich der ersehnte Durchbruch gelingen müsste, doch noch mit gleichgesinnten herzlichen Menschen zusammenleben zu können und gemeinsam ihre schon begonnene freiwillige Heilsplanaufgabe vollständig zu erfüllen. Nach einer erneuten seelischen Einverleibung war es vielen von ihnen nicht verständlich, warum gerade ihnen, den gutherzigen, hilfsbereiten, freundlichen und friedvollen gottverbundenen Menschen unsagbares Leid geschieht, ohne etwas verschuldet zu haben. Ihr herzliches Bemühen war es, mit anderen Menschen in Frieden zu leben und keine Unterschiede im Umgang mit ihnen zu machen, trotzdem erschwerten ihnen heuchlerische, scheinfromme, arrogante und böswillige Menschen oftmals das Leben. Wahrlich, ihre herzliche, vertrauensselige, jedoch unbedachte, unvorsichtige Offenheit allen Menschen gegenüber wurde ihnen oft zum Verhängnis, denn sie schätzten die hinterlistigen Fallwesen lange falsch ein und nahmen leichtgläubig an, dass ihnen durch ihre herzliche und gottverbundene Lebensart niemand etwas zuleide tun würde.

Doch wenn ihnen durch böswillige Menschen wieder ein Herzensleid angetan wurde, dann suchten manche bei Bekannten Trost, die kirchenfromm waren und sich für geistig wissend hielten. Aber von ihnen mussten sie sich dann anhören, dass ihr erlebtes Leid die Strafe Gottes für ihre Vergehen gegen die Kirchengebote wäre und darum müssten sie diese nun durchleiden. Doch von innen spürten sie, dass diese Aussage im Widerspruch zu ihrer Anschauung eines barmherzigen Gottes steht. Sie suchten weiter nach Erklärungen für ihr wiederholtes Leid, deshalb wandten sie sich an andere fromme Menschen, von denen sie wussten, dass sie an die Wiedergeburt der Seele glaubten. Diese meinten, Gott hätte für alle himmlischen Wesen strenge Gesetze erschaffen, die auch für alle Menschen gelten. Wer sich nicht daran hält, der würde einmal, in diesem oder in einem der nächsten Erdenleben, bei einer bestimmten kosmischen Sternenkonstellation die Wirkung seiner gesetzten Ursachen erleiden müssen. Auch mit dieser Aussage konnten sie sich nicht anfreunden, denn das würde beim Erleben eines Leids bedeuten, dass Gott sie hartherzig richtet und erbarmungslos bestraft, auch wenn sie keines Vergehens schuldig sind und ihre Lebensweise herzlich und zuvorkommend ist. Das konnten sie sich vom barmherzigen und gütigen universellen Liebegeist nicht vorstellen, mit dem sie täglich herzlich kommunizierten und seine Liebeströme spürten. So suchten sie weiter nach tiefgründigen Erklärungen, doch leider vergebens. Nach ihrem Ableben erfuhr ihre Seele, dass diese Aussagen von Menschen stammten, die durch religiöse und geistige Falschaussagen in die Irre geführt wurden.

105 Auch heute noch sind viele gläubige oder geistig orientierte Menschen durch ihre geistige Unwissenheit und religiöse Irreführung von solchen Falschaussagen geprägt und belastet. Um nicht vom Ursache- und Wirkungsgesetz getroffen zu werden, suchen einige aus Furcht täglich nach ihren Verfehlungen. Sie leben schon lange nach einer irrealen religiösen Vorstellung und glauben, sie wären imstande mit meiner inneren Hilfe eine Verfehlung gegen die himmlischen Lebensregeln richtig zu ermitteln. Wahrlich, das ist ihnen nicht möglich, denn durch ihre falschen religiösen Bewusstseinsspeicherungen kann ich nicht über ihre Seele mit Impulsen durchkommen und sie spüren lassen, ob sie mit der Ermittlung ihrer himmlisch fernen Verhaltensweise bzw. Belastung richtig oder falsch liegen. Dadurch werden sie leider immer wieder das Opfer ihrer eigenen Falscheingaben, sodass sie bei den kleinsten Diskrepanzen mit ihren Mitmenschen sich selbst die Schuld zuweisen, obwohl dies aus himmlischer Sicht nicht zutreffend ist. Sie fühlen sich sogar dann schuldig, wenn z.B. ihr Partner, ein Familienangehöriger oder der Berufskollege sich in schlechter Laune zu ihnen daneben benommen hat bzw. sie arg kränkte.

Wahrlich, in den meisten Fällen ist es nicht ihre Aussaat, sondern die unbarmherzige Verhaltensweise arroganter und böswilliger Menschen, die von gleichgesinnten erdgebundenen Fallseelen gesteuert werden und ihnen ins Oberbewusstsein eingeben, herzliche Menschen (Heilsplanwesen) abzulehnen, sie grundlos zu beschimpfen oder ihnen gegenüber handgreiflich zu werden. Sie waren in den vergangenen Jahrtausenden ihres Erdenlebens wahrhaftig die Zielscheibe der Fallwesen, wodurch ihr Leben unerträglich wurde und viele seelisch und menschlich daran zerbrachen. Doch die irregeführten gläubigen Menschen mit fanatischen Wesenszügen - von denen viele aus dem Fall stammen und sich in dieser Welt wohlfühlen - wollen den feinfühligen und herzlichen Menschen aus dem himmlischen Heilsplan einreden, wenn sie wieder etwas erleiden mussten, dass sie dadurch ihre Seelenschuld (Karma) abtragen, weil angeblich das von mir geschaffene Saat- und Erntegesetz zur Wirkung kam bzw. ich es zu ihrer seelischen Läuterung zugelassen hätte. Wer solch religiösen Falschaussagen Glauben schenkt, der sucht natürlich nicht nach den wahren Gründen, die den Menschen, ihren Seelen und ebenso Tieren und Pflanzen unsagbares Leid brachten. Er kann sich nicht vorstellen, dass die Menschen ständige unsichtbare Begleiter haben und viele davon böswillig und zerstörerisch eingestellt sind. Diese haben das meiste Herzensleid in dieser Welt verursacht und sie hören damit nicht auf, weil sie uneinsichtig sind.

Damit sich euer geistiger Horizont erweitert und ihr die euch noch unbekannten Geschehnisse und geistigen Zusammenhänge auf eurem Planeten Erde besser versteht, beschreibt mein universeller Liebegeist einiges noch ausführlicher.

Bei der Erschaffung der Welt durch die tief gefallenen feinstofflichen Wesen vor unendlich vielen kosmischen Äonen speicherten diese für das irdische Leben eine große Anzahl Funktionsprogramme in die atmosphärischen Schichten ein, die sie mit der Sonne und den Gestirnen ihrer Galaxie energetisch verbunden haben. Nach ihrer Erschaffung des Menschen - in dem sich ein einverleibtes feinstoffliches Wesen befindet, das mit dem menschlichen Bewusstsein energetisch und informativ verbunden ist - ersannen sie sich nach ihren ungesetzmäßigen Vorstellungen eine Weltordnung für die Bewohner des Planeten Erde. Sie wussten aufgrund ihrer Planungen, dass die Übertragung der Geninformationen ins menschliche Bewusstsein nicht zu umfangreich sein darf, weil die Gehirnzellen und andere Zellverbände sich erst langsam an die ihnen übertragenen Funktionen gewöhnen müssen. Aus diesem Grund speicherten sie zu den atmosphärischen Funktionsprogrammen, gemäß ihrer damaligen Lebenseinstellung für das menschliche Leben, entsprechende Verhaltensweisen und auch eine Weltordnung ein, die das unbarmherzige Gesetz von Ursache und Wirkung bzw. Saat und Ernte enthielt. Diese Speicherungen verbanden sie dann mit den Gestirnen, die sich in der Nähe ihres Sonnensystems befanden, um die folgende Funktion auszuführen: Bei einer entsprechenden bestimmten Sternenkonstellation sollten die negativen Speicherungen im menschlichseelischen Bewusstsein, die gegen ihre programmierte Weltordnung bzw. Lebensregeln verstießen, auf den Energiezustand des Menschen und auf seine Psyche mehr oder weniger negativ einwirken, je nachdem, wie viele gegensätzliche Speicherungen darin vorhanden sind. Außerdem sollte der Mensch durch unangenehme Schicksalsereignisse zur Besinnung kommen und aus Furcht vor weiteren negativen Folgen seine falsche Lebensweise ändern. Über mediale Menschen gaben die jenseitigen Wesen bekannt, in welcher Art und Weise die Menschen leben sollten. Die Lebensregeln der Fallwesen gingen vor Jahrtausenden auch schon in die Richtung der heutigen religiösen Lehren, die aber nur wenige Eigenschaften und Richtlinien der himmlischen Wesen beinhalteten. Das heißt, die meisten religiösen Gebote bzw. Lebensregeln weisen allzumenschliche, personenbezogene Verhaltensvorschriften auf, die die Menschen zwingen, ängstigen und unfrei machen, darum stehen diese im Widerspruch zu unserem himmlischen Leben.

Da die vorgegebenen strengen Lebensregeln der Fallwesen bei den Menschen nicht gefruchtet haben bzw. sich die meisten Menschen nicht danach richteten und das unbarmherzige Ursache- und Wirkungsgesetz die einverleibten Seelen erst nach vielen Inkarnationen bei einer bestimmten Sternenkonstellation traf, dauerte dies den hartherzigen, radikalen jenseitigen Wesen zu lange und deshalb beschlossen sie, selbst die Richter der Menschen und Vollstrecker der Vorschriften zu sein. Dafür ersannen sie sich vor Jahrtausenden eine unbarmherzige Vorgehensweise, damit die Menschen eingeschüchtert werden und ihren Willen erfüllen. Diesem Vorhaben schlossen sich im erdgebundenen Jenseits und auf der Erde viele fanatische und böswillige Wesen an, um weltweit im Verbund zusammenzuwirken. Deshalb begannen sie in verschiedenen Erdteilen durch Menschen ihrer Gesinnung Glaubensgemeinschaften zu gründen, die für die Gläubigen strenge Lebensgesetze enthielten, angeblich, weil dies mein Wille wäre. Diese jenseitigen Seelen inkarnierten sich immer wieder in der Welt mit dem Ziel, ein strenger religiöser Führer zu sein. Ihre Absicht war, Ungläubige durch Androhung einer Gottesstrafe zu bekehren und Religionsangehörige, die ihre religiösen Lebensregeln nicht befolgten, unbarmherzig zu bestrafen. So begann vor Jahrtausenden durch religiöse Wahnvorstellungen das menschliche Drama von unsagbarem Leid in dieser Welt, das durch erbarmungslose Religionsfanatiker immer schlimmere Ausmaße annahm. In dieser Schreckenszeit auf Erden verloren unzählige unschuldige Menschen ihr Leben oder mussten aufgrund ihrer schlimmen Bestrafung verstümmelt weiterleben. Aus himmlischer Sicht erlebten seit dieser Zeit die Menschen und ihre Seelen eine nicht zu überbietende Tragödie, die heute noch in manchen Ländern stattfindet, in denen religiöse Herrscher über Leben und Tod der Menschen bestimmen.

110 Wenn das Leben solcher Religionsfanatiker beendet war, wurden ihre Seelen von den jenseitigen verbündeten, unbarmherzigen Seelen wieder abgeholt und sie machten im Jenseits so weiter, wie sie im Erdenleben aufgehört haben. Sie redeten sich ein, dass sie in dieser Welt ein gutes Werk für Gott und für die vom Himmelreich abgefallenen Wesen vollbringen würden. Diese Vorgabe trieb sie im erdgebundenen Jenseits immer weiter dazu an, die Menschen zur Erfüllung ihres Glaubens zu zwingen, weil sie davon überzeugt waren, dass nur ihre religiöse Lehre die richtige wäre und ich ihnen diese zur Verwaltung übertragen hätte. Durch die oftmalige Ausübung ihres Amtes als führende Geistliche im physischen Kleid wurden sie so massiv mit irrealen religiösen Speicherungen überdeckt, dass sie in ihrer Arroganz und Selbstüberschätzung glaubten, ich hätte sie angeblich nach meinem Willen ermächtigt, den ins Jenseits wechselnden glaubenstreuen Seelen eine Aufgabe zu übertragen. Dies nahm bereits vor vielen Jahrtausenden seinen Anfang. Sie übertrugen ihnen die Aufgabe, sich bei den Gläubigen ihrer Glaubensgemeinschaft als Schutzwesen zu betätigen und sie vor Gefahren zu schützen. Doch wenn ihre Schützlinge die Lebensregeln ihrer Glaubensgemeinschaft nicht befolgen sollten, dann hätten sie die Berechtigung, mit bedrängenden Impulsen in ihr menschliches Bewusstsein einzudringen und ihnen ins Gewissen zu reden. Wenn dies auch nicht hilft, dann sollten sie die gläubigen Menschen Tag und Nacht mit Schuldgefühlen bedrängen, damit sie wachgerüttelt werden und ihr religiöses Vergehen einsehen und bereuen, da diese aus den furchteinflößenden und belehrenden Predigten der Priester wussten, dass ihnen sonst die Gottesstrafe drohe.

Die von religiösem Wahn und Fanatismus getriebenen jenseitigen Wesen gingen später in ein schreckliches unbarmherziges Verhalten über. Aus dem erdgebundenen Jenseits suchten sie sich gefühllose, grobe, im Herzen erkaltete Menschen aus, denen sie es durch ihren religiösen Fanatismus zutrauten, dass sie sündige Menschen hart bestrafen könnten. So geschah es vor vielen Jahrtausenden auf dieser Erde. Die gewalttätigen Religionsfanatiker glaubten, sie müssten mit ihrer Härte nicht zu überbietende grausame Handlungen bei den sündigen Menschen anwenden, weil sie angeblich von mir auserwählte strenge Hüter meiner Glaubenslehre wären. Tatsächlich aber waren die vom religiösen Wahn getriebenen jenseitigen Seelen selbst die Richter und Vollstrecker, die gefühllose religiöse Helfershelfer nach ihrem Willen dazu anstifteten, gläubige und ungläubige Menschen erbarmungslos zu bestrafen oder hinzurichten.

Überall auf der Erde richteten sie in der Vergangenheit bei den Gläubigen ihrer Glaubensgemeinschaft, bei Andersgläubigen, Ungläubigen und bei den himmlischen Heilsplanwesen, die ein freies Leben ohne Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft führen wollten, unsagbares Leid an. Wenn ein Mensch gegen ihre erdachten religiösen Gesetze verstoßen hatte, dann waren sie der Meinung, dass der in Ungnade Gottes gefallene Mensch eine züchtigende Strafe verdiene oder ihm wegen eines angeblich schlimmen Vergehens das Leben genommen werden müsse.

So erging es vor ungefähr 2000 Jahren dem Menschen Jesus, in dem mein Lichtwesen inkarniert war, und unzähligen anderen himmlischen Getreuen, die sich schon vor Jesus sowie mit ihm zu seiner Zeit und auch danach in diese Welt inkarnierten. Deren Leben und das von Jesus haben die heimtückischen Religionsfanatiker auf dem Gewissen. Diese waren es, die aus dem erdgebundenen Jenseits ihre Helfershelfer im Diesseits so lange massiv beeinflussten, bis sie die grausame Tat ausführten. Keiner von ihnen und auch nicht Jesus, in dem mein Lichtkörper inkarniert war, hatte ein schweres Vergehen gegen die himmlischen Lebensregeln begangen, trotzdem mussten sie grausam sterben. Die jenseitigen Religionsfanatiker scheuten nicht davor zurück, den Gläubigen in ihrem Schlaf Energien zu entziehen, damit sie körperlich geschwächt wurden und mehr oder weniger schwer erkrankten. Sie sollten sich fürchten und glauben, dass sie so sehr gegen die Gottesgesetze verstießen bzw. sündigten, dass sie Gott nun dafür bestrafe. Manche herzliche und ehrliche Menschen bestraften sie auf eine andere Weise, indem sie zu ihnen Betrüger hinführten, die ihnen ihr weniges Hab und Gut wegnahmen, oder sie haben herzensgute Menschen, die ihnen missfielen, an gefährliche Orte oder in Gegenden geführt, wo sie von Räubern überfallen und ausgeraubt wurden oder durch Gewalteinwirkung unschuldig ihr Leben verloren haben. Die Opfer sollten glauben, Gott hätte sie wegen einer schlimmen Tat in einem früheren Erdenleben nun über andere auf die gleiche Weise bestraft bzw. ihre gesetzte Ursache wäre auf sie zurückgekommen. Tatsächlich aber waren die jenseitigen Religionsfanatiker die Verursacher und auch indirekt die Täter dieser erbarmungslosen Handlungen.

Wahrlich, diese jenseitigen Religionsfanatiker, die mit ihren Helfershelfern auf der Erde zusammenwirkten und auch noch heute wirken, sind die wahren Verursacher des unsagbaren Leids unzähliger unschuldiger Menschen. Nicht das installierte Ursache- und Wirkungsgesetz in den atmosphärischen Schichten hatte das unsagbare Leid den Menschen und ihren Seelen bis zum heutigen kosmischen Augenblick gebracht, sondern es waren tatsächlich die für euch unsichtbaren erdgebundenen, religiös ausgerichteten fanatischen Seelen, die unzählige Menschen und deren Seelen durch massive aufdringliche Beeinflussungen und durch unbarmherzige Richtersprüche ins Unglück stürzten oder ihr Leben durch Scharfrichter auf grausame Weise verloren! Könnt ihr diese furchtbare kosmische Tragödie, die euch mein Liebegeist geschildert hat, geistig schon einigermaßen vorstellen?

115 Daraus könnt ihr nun erkennen, dass viele geistig orientierte und gottverbundene Menschen falsch liegen, wenn sie glauben, sie müssten nur wegen des Ursache- und Wirkungsgesetzes Schicksalschläge oder Sonstiges erleiden. Tatsächlich sind aber die religiös-fanatischen jenseitigen Seelen die wahren Verursacher des unsagbaren Leids der Menschen und ihrer Seelen. Als Richter und Vollstrecker über ihre diesseitigen Helfershelfer glauben sie auch heute noch - geistig völlig umnachtet -, dass sie mir, dem universellen Liebegeist im Ich Bin, einen großen Dienst erwiesen, wenn sie jene Menschen auf vielerlei Art und Weise bestrafen, die ihre religiöse Lehre und die dazugehörigen Lebensregeln missachten.

Nun existieren in dieser Welt sehr viele Glaubenslehren. Jeder Anhänger einer Lehre glaubt fanatisch, dass seine Lehre die richtige wäre und ich hätte ihnen aufgetragen, diese zu befolgen und in der Welt zu verbreiten. Doch sie wissen nicht, dass keine einzige Glaubenslehre von mir stammt, weil mein Liebegeist noch nie einem Menschen Weisungen gab, aus meinen Botschaften über himmlische Künder eine Lehre zusammenzustellen und dann eine Glaubensgemeinschaft zu gründen. Das strebten nur jenseitige Wesen an, die unbedingt den Menschen ihre Weltordnung bzw. eine bestimmte Lebensweise aufzwingen wollten, die aber mit dem Leben der himmlischen Wesen nichts gemeinsam hat.

Ihr inneren Menschen konntet nun erkennen, dass euch viele Falschaussagen schon lange das Leben schwer gemacht haben, die von hinterlistigen und böswilligen, aber auch religiös-fanatischen erdgebundenen Seelen stammen und über Menschen ihrer Gesinnung in dieser Welt verbreitet wurden - und dies geschieht auch heute noch unverändert. Durch diese könnt ihr so weit von der himmlischen Realität abgetrieben werden, dass ihr zum Schluss selbstanklagend meint, euer Leid wäre eure eigene schlimme Aussaat. Wer ständig äußere Schwierigkeiten oder eine vorübergehende Erkrankung als eine Ursache aus seinem früheren Leben betrachtet, wovon er aber nichts weiß, der wird einmal nicht mehr aus Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen herauskommen und in seiner Schwingung immer mehr abfallen.

Es gibt gottverbundene Menschen, die sich sogar darüber freuen können, wenn sie eine Krankheit oder ein Schicksalschlag trifft, weil sie glauben, dass sie nun angeblich von mir die Gelegenheit erhielten, ihre Schuld aus einer früheren Erdenzeit abzutragen. Diese wäre dann nach ihrem Ableben getilgt bzw. ihre Seele käme befreit ins Jenseits. Welch ein Trugschluss, der aus ihrer geistigen Unwissenheit und Irreführung entstand!

Ihr inneren Menschen, überdenkt bitte den tiefen Sinn meiner Botschaftsaussagen und befreit euch von unrealen Schuldgefühlen und Vorwürfen, denn diese ziehen euch in der Schwingung so weit herab, dass euch die dunklen Wesen erreichen können, um euch erneut in die Irre zu führen. Versucht logisch zu denken, dann spürt ihr von innen, dass ein Ursache- und Wirkungsgesetz niemals von mir stammen kann, weil ich ein gütiger und barmherziger Liebegeist bin, der die himmlischen Lebensgesetze und Wesenseigenschaften der himmlischen Lichtwesen behutsam verwaltet, worin keine Strafe und auch keine Züchtigung eines Wesen enthalten ist. Darum kann es nicht sein, dass ich, der Liebegeist, ein Ursache- und Wirkungsgesetz in dieser Welt geschaffen habe, wie es religiöse Menschen heute noch aus geistiger Irreführung, Unwissenheit oder religiöser Blindheit fälschlich behaupten.

120 Lebt bitte angstfrei in der Gegenwart und forscht nicht in die Richtung der irdischen Vorexistenzen eurer Seele. Ich warne euch zum Selbstschutz, keine Erkundigungen durch mediale Menschen einzuholen, um zu wissen, ob eure Seele in einem anderen Erdenkleid dieses oder jenes Unrechte getan hat, denn es kann für euch gefährlich werden, wenn ihr von falschen Tatsachen ausgeht. Oft stammt das Wissen von jenseitigen Foppseelen, die sich nur durch unwahre Mitteilungen wichtig machen wollen. Sollten euch einmal Bilder von Vergehen aus eurer Vergangenheit ins Bewusstsein kommen, dann überdenkt sie kurz, bereut herzlich eure unrechte Tat und schließt eure Rückschau mit einem Herzensgebet ab. Dabei übergebt mir euer Fehlverhalten gegen die himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften in eurem Inneren, wo mein Liebegeist in euch ewig lebt.

Vielleicht konntet ihr zum Schluss meiner Botschaftsübermittlung erspüren, dass ihr in eurem Leben auf viele Irrtümer und Täuschungen hereingefallen seid, weil ihr bisher zu wenige brauchbare Wissensbausteine in eurem Bewusstsein hattet. Dies kann sich nun ändern, indem ihr die geistigen Aussagen, die ihr in Büchern oder Schriften lest, mit diesem Wissen, das ich euch nun anbiete, immer mehr überdenkt und vergleicht. Dann fühlt nach innen, was euch eure Seele über Gefühle mitteilt und entscheidet selbstständig für euch, welches Wissen eurem logischen Denken näherkommt und ob ihr es annehmen wollt. Ich lasse euch immer die freie Entscheidung, weil ich der freie universelle Liebegeist bin, der jedem kosmischen Wesen die Freiheit in seinem selbstverantwortlichen Leben überlässt. Bitte fühlt euch stets als freie kosmische Wesen, auch wenn euch in dieser Welt viele Zwänge, Unterdrückungen und Rechtswidrigkeiten von den Fallwesen auferlegt werden, die euch geistig fesseln. Ihr lebt zwar in einem physischen Körper aus unzähligen materiellen Teilchen (Zellen), doch im Grunde genommen seid ihr im Inneren ein Lichtwesen aus Trillionen feinstofflicher Teilchen, die die kosmische Unendlichkeit bestens kennen und mit ihr im Kern weiter verbunden sind. Dadurch war es eurem inneren Lichtwesen möglich, in alle Seinsbereiche der Unendlichkeit zu schauen und eine informative und kommunikative Verbindung zu den darin lebenden Wesen herzustellen. So seid ihr im wahrsten Sinne energiegeladene, ewig lebende, dynamisch-bewegliche, tatkräftige und heitere Wesen des himmlischen Lichts, denen die Unendlichkeit mitgehört. Deshalb seid ihr reich mit inneren Schätzen ausgestattet. Das sollte euch schon jetzt in eurem Erdenleben bewusst sein, dann werdet ihr einmal mit erhobenem Haupt diesen Planeten verlassen, auch wenn ihr viele Knechtschaften, Peinigungen und Ungerechtigkeiten der unbarmherzigen Fallwesen lange Zeit erleiden musstet, die aber nicht eure Aussaat waren.

Lebt im inneren und äußeren Frieden mit den Erdenbewohnern bzw. euren Familienangehörigen und Nachbarn, auch wenn sie eure herzliche, demütige und zuvorkommende Lebensweise noch nicht verstehen können und euch deshalb falsch einordnen und hinter eurem Rücken euch Übles nachreden. Vergebt ihnen, denn sie wissen im Moment durch ihre geistige Umnachtung und eigensüchtige Lebensweise nicht, was in ihrem Bewusstsein vor sich geht und wie sie sich euch gegenüber verhalten.

Haltet euch von Diskussionen mit ihnen fern, denn sie werden von jenseitigen Wesen ihresgleichen geführt, die durch sie sprechen und Streitgespräche anzetteln, vor allem dann, wenn ihr eine gegenteilige Meinung habt. Davor warne ich euch! Lasst euch bitte mit ihnen nicht in Streitgespräche ein, denn gegen sie kommt ihr nicht an, weil sie dann wortgewandt etwas entgegnen, das euch im Herzen wehtut und euch verletzt. Sie wissen nicht, dass sie es nicht selbst sind, die euch Übles zusprechen, darum haltet euch zurück bei Menschen, die euch gerne in einer Diskussion erniedrigen wollen.

Haltet euch auch mit Worten zurück, wenn ihr spürt, dass sie euren Gerechtigkeits- und Ordnungssinn nicht akzeptieren. Geht bitte zum Selbstschutz nicht in die Falle der Gegensatzwesen, die euch mit Ungerechtigkeiten in die Enge treiben bzw. euch mit unschönen bedrängenden Worten geistig zermürben wollen. So verhalten sie sich gerne bei herzlichen und freundlichen Menschen, die ihre Weltanschauung nicht teilen.

125 Das waren zum Ende der Botschaft noch einige helfende geistige Hinweise für jene innere Menschen, die schon sehr sensibel sind und nach Diskussionen und Streitgesprächen massive Erschütterungen ihres Bewusstseins erleben. Sie sind danach sehr traurig darüber, dass es ihnen trotz herzlicher Sprache nicht gelungen ist, die Einheit und den Frieden mit den Menschen zu bewahren, die sie grundlos beschimpften, hinter ihrem Rücken Übles redeten oder aus unerklärlichem Grund beim Vorbeigehen wegschauen, nicht zurückgrüßen oder sie völlig meiden.

Wer die geistige innere Tuchfühlung mit mir anstrebt, den bitte ich, es sich gut zu überlegen, ob er sich mit Weltmenschen in Gespräche oder Diskussionen einlässt, in denen er Menschen in seinem Lebensumfeld auf die Unordnung oder Ungerechtigkeit aufmerksam machen will. Bitte bedenkt, dies ertragen die meisten geistig schwerfälligen Menschen mit starker weltlicher Orientierung nicht, weil sie selbst lieber ohne innere und äußere Ordnung leben wollen und für die Gerechtigkeit nichts übrig haben. Wenn ihr dies im Gespräch mit ihnen bemerkt, dann zieht euch mit Hinweisen und gut gemeinten Ratschlägen gleich zurück. Seid nicht die unwürdigen Diener ihrer Unordnung und Bequemlichkeit, weil sie sich sonst an eure selbstlosen Aufräumarbeiten ihres weggeworfenen Unrates gewöhnen. Sie wollen selbst keinen Handgriff machen, weil sie wissen, dass sie immer wieder gutmütige, ordnungsbewusste Menschen finden, die ihre Unordnung aufräumen. Dienen ist eines himmlischen Wesens nicht würdig und sie lassen sich niemals darauf ein, da sie sich sonst aus der himmlischen Wesensgleichheit begeben würden - darum solltet auch ihr himmlischen Heimkehrer so leben. Habt ihr meinen Hinweis schon verstanden?

Nun wisst ihr, dass ihr vorsichtig sein müsst im Umgang mit Menschen, die sehr weltlich leben und trügerische Wesenszüge aufweisen, denn mein Liebegeist möchte nicht, dass ihr wegen ihres gehässigen Benehmens oder ihrer bösartigen Handlungen noch viel seelisches und physisches Leid erlebt.

Mein himmlischer Liebegeist im Ich Bin und die himmlischen Wesen wünschen euch eine geradlinige Rückkehr ins himmlische Sein ohne Leid. Wir wären darüber glücklich, wenn euch dies wirklich gelingen würde. Mit meiner inneren Unterstützung könnt ihr immer rechnen, aber auch mit der der freiwilligen himmlischen Lichtwesen sowie vieler außerirdischer Wesen, die vieles über euer unfreies Leben in diesem dunklen „Käfig Erde“ wissen. Doch einmal wird für euch der ersehnte kosmische Moment der Befreiung kommen und ihr werdet zu höher schwingenden, lichtvollen Welten mit einem Jubel in eurem Herzen emporsteigen. So sage ich euch jetzt schon, dass dieser kosmische Moment nicht mehr fern von euch ist.


Mein unpersönlicher Liebegeist des Christus offenbarte sich aus dem himmlischen Zenit, es ist die größte und energiereichste Sonne der Gesamtschöpfung, aus der stets neues Leben entsteht und bestehendes ewiglich mit Energien versorgt und erhalten wird. Ich konnte mich euch nur deshalb offenbaren, weil es im himmlischen Sein einen Ich Bin-Liebeverbund gibt, der dem größten Bewusstsein der Schöpfung angehört, es ist die unpersönliche Gottheit in der Ursonne. Ihm gehören unsere Ureltern, mein Dual und ich an. Dadurch ist es uns indirekt über das Bewusstsein der unpersönlichen Gottheit möglich, jedem universellen Wesen über den Lebenskern eine Mitteilung zu geben. Doch unser Bewusstsein enthält nicht alle Evolutionsdaten der Schöpfung, so wie sie die unpersönliche Gottheit für alle Wesen enthält und verwaltet. Deshalb empfehlen wir himmlischen Wesen, die dem Ich Bin-Liebeverbund angehören, sich immer nur auf die unpersönliche Gottheit bzw. den universellen Liebegeist in eurem seelischen Lebenskern und in der himmlischen Urzentralsonne auszurichten - so wie wir es auch immer tun. Durch diese Verhaltensweise kommt ihr direkt über euren Lebenskern bei der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne an und könnt ihre Liebeströme in euch reichlich aufnehmen und verspüren. So könnt ihr euch schon auf Erden unserer unpersönlichen himmlischen Lebensweise anpassen und Abstand davon nehmen, ein Herzensgebet zu unserer himmlischen Lichtgestalt zu senden - was auch kein himmlisches Wesen tut. Könnt ihr den Sinn schon verstehen und annehmen?


130 Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund grüße ich alle himmlischen Heimkehrer herzlich und wünsche euch die Selbstüberwindung eurer Fehler und Schwächen, damit wir himmlischen Wesen euch bald bei uns begrüßen können.