Botschaft 1304. (Version vom 24.10.2013)
(2/2) Großes Aufsehen um angebliche Stellvertreter Gottes in dieser Welt - einer Welt der Täuschungen

Fantasie Landschaftsbild, Wal schwebt in den Wolken.

Botschaftsthemen im Teil 2:

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„Wahrlich, wahre himmlische Getreue im Herzensverbund mit mir, dem universellen Liebegeist, sind nicht jene Menschen, die öffentlich mit einem Schein-Lächeln auftreten und über mich und die guten Werke anderer salbungsvolle Reden vor ihnen huldigenden Menschen halten, sondern nur diese, die unauffällig im Hintergrund eine innere herzliche und demütige Lebensweise führen und aus ihrer Einfühlungsgabe und ihrem Mitgefühl sich herzlich gerne mit einem kleinen oder größeren nützlichen Beitrag für andere Menschen einsetzen, gleich, welche Lebensanschauung sie haben.“

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Fortsetzung der Botschaft - Teil 2:

Wahrlich, dass diese Welt und der Mensch nicht aus meiner himmlischen Schaffung stammen, sondern von unzähligen tief gefallenen feinstofflichen Wesen, die vor vielen, vielen jenseitigen Äonen das materielle Universum schufen, das können heute viele religiös irregeführte Menschen sich schwer vorstellen und kaum glauben. Seit Jahrtausenden überträgt eine Generation der nächsten das falsche Wissen, dass ich, der universelle Liebegeist - ihr nennt mich auch Gott -, dieses geschaffen hätte. Gerade die gebundenen Gläubigen werden von ihren Religionsführern mit einem märchenhaften Glaubensbild irregeführt, dass ich zum Beispiel Adam und Eva erschaffen hätte und ihr deren Nachkommen wäret.

35 Ihr könnt euer falsches Glaubensbild natürlich weiterhin behalten, aber auch korrigieren, das überlasse ich euch selbst, weil ich, der freie universelle Liebegeist, immer die Freiheit aller Wesen beachte. Doch fragt euch bitte einmal: Würdet ihr mir, einem genialen, universellen, zentralen und unpersönlichen Liebewesen zutrauen - das aus höchst schwingenden feinstofflichen Lichtteilchen beschaffen ist und die herzlichsten, gütigsten und feinfühligsten Eigenschaften in sich besitzt, das die himmlische Schöpfung überschaut und diese liebevoll und feinfühlig verwaltet, koordiniert und mit Lebensenergien versorgt, ausgenommen die niedrig schwingenden feinstofflichen und materiellen Fallwelten -, dass ich so eine gefahrvolle, unvollkommene Welt mit unerträglichen und unbarmherzigen Lebensumständen erschaffen habe?

Wenn ja, dann bitte ich euch, schaut euch bewusst in dieser grobstofflichen Welt um. Findet ihr es aus eurer Sicht normal, dass der Mensch sehr krankheits- und verletzungsanfällig und seine Lebensdauer nur kurz bemessen ist und sich sein Abschied von dieser Welt oftmals qualvoll vollzieht? Ist das für euch vielleicht normal, dass sich Menschen und Tiere seit Menschengedenken gegenseitig unbarmherzig und rücksichtlos mit nicht zu überbietender Härte bekämpfen und das Leben auslöschen? Schaut euch die Filmberichte über den unvollkommenen materiellen Kosmos an, die euch erkennen lassen, dass in den Galaxien für euch unvorstellbare zerstörerische Kräfte wirken bzw. ständig große Katastrophen stattfinden und das irdische Leben durch Asteroiden- oder Kometeneinschläge bedrohen und ihr durch zerstörerische Waffen ständig in der Gefahr schwebt, ausgelöscht zu werden. Durch die Kommunikationsmöglichkeiten eurer fortgeschrittenen Technik hört oder seht ihr fast täglich Berichte über neue Katastrophen, die sich in allen Regionen eurer Welt ereignen. Wahrlich, nur meine wenigen Aufzählungen vom unvollkommenen Leben im materiellen Kosmos und auf der Erde und die unzähligen Gefahren, denen die Menschen, Tiere und Pflanzen ständig ausgesetzt sind, müssten euch sehr nachdenklich stimmen. Vielleicht hat nun bei manchem von euch das frühere unlogische religiöse Bild von dieser Welt keinen Platz mehr in seinem Bewusstsein und er beginnt damit, sich mit meinem Botschaftswissen - den kleinen himmlischen Wissenströpfchen - ein neues reales Mosaikbild von der Schöpfung und dieser Welt aufzubauen. Wollt ihr das jetzt ehrlichen Herzens versuchen oder erst in den jenseitigen Bereichen?

Einem geistig weit gereiften Menschen müsste durch meine wenigen Hinweise über seine geistig erwachte Seele das innere Licht aufleuchten und sein Umdenken in Gang setzen.

Wenn die Richtigstellung durch meinen Liebegeist für die auf mich ausgerichteten, jedoch religiös irregeführten Menschen im ersten Moment auch schwer verständlich bzw. anzunehmen ist, ändert dies nichts an der Tatsache, dass alles, was ihr mit euren Sinnen wahrnehmt, aus der Schaffung der tief gefallenen Wesen stammt. Diese Welt wurde von ihnen bewusst ungesetzmäßig zur Täuschung der Menschen und ihrer Seelen aufgebaut. Sie wussten, dass es ihnen nur dadurch möglich wäre, in kurzer kosmischer Zeit ihrem ersehnten Ziel, der Zerstörung der ganzen Schöpfung, näherzukommen. Ihre Absicht war es, eine völlig andere Schöpfung zu erschaffen, worin Wesen mit völlig veränderten himmlischen Eigenschaften, einem gegensätzlichen Verhalten und anderem Aussehen leben.

Dass die Lebensexistenz eines energieschwachen feinstofflichen Wesens, das sich in einen Menschen einverleibt hat, in einer Welt aus feststofflichen, niedrig schwingenden und energieschwachen einpoligen Teilchen - völlig entgegen den feinstofflichen zweipoligen Teilchen des himmlischen Seins - nicht lange dauern kann, das wussten die damaligen Fallwesen genau, weil sie die Teilchen nach langer Erforschungs- und Erprobungszeit selbst schufen und damit viele unangenehme Erfahrungen gesammelt haben. Sie wussten bereits vor vielen kosmischen Äonen, dass ein Leben in feststofflichen Teilchen immer unvollkommen sein wird und großen Risiken bzw. unzähligen Gefahren ausgesetzt ist. Trotzdem haben sie es gewagt, materielle Welten und aus deren Substanzen grobstoffliche Wesen zu erschaffen. Das bedeutet, dass sie auf dieser Erde den Menschen und in anderen materiellen Welten ihnen ähnlich aussehende Wesen erschufen. Seitdem inkarnieren sich die feinstofflichen Fallwesen in ein materielles Kleid und wurden durch ihre Abnabelung von ihrer inneren Lebensquelle, von mir, dem himmlischen Liebegeist, sehr energieschwach. Die energieschwächsten Wesen des materiellen Kosmos leben entweder erdgebunden oder haben sich in dieser Welt in ein menschliches Kleid inkarniert. Deshalb schauen sie sich meistens hinterlistig und auf Umwegen nach Energien um. Doch die jenseitigen erdgebundenen, zerstörerischen Wesen sind unverändert darauf ausgerichtet, die himmlische Schöpfung durch ihre unreale Welt, die mit den himmlischen Gesetzen nichts gemeinsam hat, zu zerstören.

40 Diese Tatsache ist jedoch den Menschen aus dem Fall heute nicht mehr bewusst, da ihre innere Seele durch die ihr übertragenen Gen-Programme mit bestimmten Lebens- und Verhaltensmustern und mit wegweisenden Impulsen die Fäden zur Steuerung ihres Menschen in der Hand hält. Viele erdgebundene Seelen wissen noch, warum sie in dieser Welt leben und sich durch die Wiedergeburt immer wieder auf ein neues Leid einlassen. Sie sind schon so sehr abgestumpft und schwer belastet, dass sie zwischen dem unrealen Leben dieser Welt und dem realen in der Ewigkeit nicht mehr unterscheiden können. Es ist ihr freiwillig gewähltes schicksalhaftes Leben, das ohne eine herzliche Verbindung zu mir in ihrem Inneren stattfindet, weil ihre Umnachtung ein anderes Leben nicht zulässt.

Diesem weltlichen Treiben tatenlos zusehen zu müssen, das ist für mich und die himmlischen Wesen sehr schlimm, die mit mir zusammen alles versuchen, damit solche Seelen aus ihrer Umnachtung erwachen. Doch unsere Bemühungen dürfen nur nach den himmlischen Richtlinien geschehen. Deshalb zieht sich die Rückkehr aller gefallenen Wesen ins himmlische Sein schon so lange hin und wird noch sehr viele kosmische Zeitenabschnitte dauern, weil die Wesensfreiheit der tief gefallenen Menschen und Seelen immer gewahrt bleiben muss.

Aus der himmlischen Sicht meines Liebegeistes ist es sehr schwer, an die himmlisch fernen Menschen und Seelen heranzukommen. Sie reagieren schon zornig, wenn jemand mit ihnen über mich, das himmlische zentrale Liebewesen (Gott), spricht. Dann beginnen sie mich zu beschimpfen oder über mich zu lästern.


Wenn Menschen oder Seelen im Fallsein sich über mich negativ und unschön äußern, dann registriere ich dies in einem für das Fallsein geschaffenen Speicherzentrum. Doch auf der Gefühlsebene meines Herzens erfolgt von mir keine Reaktion, weil diese ungesetzmäßigen niedrigen Frequenzen mein hoch schwingendes herzliches Bewusstsein nicht erreichen können. Deshalb kann ich keine negativen Reaktionen ins Fallsein zu jenen Wesen senden, die sich aus Unwissenheit über mich unschön äußern oder immer wieder gegen die himmlischen Verhaltensrichtlinien der Barmherzigkeit, Liebe, Güte, Gerechtigkeit, Demut, Gleichheit aller Wesen, Geduld und des Friedens verstoßen.


Falls ihr ein falsches Bild von mir, dem universellen Liebegeist im Ich Bin, habt, dann bitte ich euch, es jetzt zu korrigieren. Wenn ihr mit eurem inneren Lichtkörper (Seele) ins Himmelreich zurückkehren wollt, dann beeilt euch mit eurem Umdenken, denn im Jenseits habt ihr es damit viel schwerer und euer Rückweg geht dann wesentlich langsamer voran, weil ihr ohne Zeitwahrnehmung lebt. Falls ihr unbewusst noch hochmütig und stolz seid, dann wird eure Seele ihr altes menschliches Bild von mir nicht so leicht loslassen wollen, weil sie dadurch für eine geistige Neuorientierung und Verhaltensweisen aus dem himmlischen Leben schwer zugänglich ist.

45 Wie ihr vernommen habt, ist mein unpersönliches Liebewesen in der himmlischen Urzentralsonne frei von negativen Reaktionen und kann deshalb kein Wesen für eine Ungesetzmäßigkeit bestrafen oder ihm wehtun, auch wenn dieses böswillige dunkle Gedanken gegen mich und die himmlischen Wesen aussendet oder auf irgendeine Art gegen das bewahrende kosmische Leben verstößt.

Ich wiederhole zum besseren Verständnis: Durch die gigantische Lichtstrahlung aus meinem höchst pulsierenden Herzen (Lebenskern) und den Sicherungsspeicherungen der himmlischen Wesen ist mein himmlisches unpersönliches Liebewesen in der Urzentralsonne (Ich Bin-Gottheit) gegen die ungesetzmäßigen dunklen Schwingungen der tief gefallenen Wesen völlig abgeschirmt. Dagegen registrieren die himmlischen Lichtwesen im Fallsein bei der Anwesenheit schwer belasteter Seelen deren negative Äußerungen im Herzen sehr schmerzlich. Das geschieht deshalb, weil sie auf der Gefühlsebene für die Seelen, die sie freiwillig betreuen, immer offen sein müssen. Doch wenn sie nicht im Heilsplanauftrag stehen, dann verschließen sie mit meiner Hilfe ihr Lichtbewusstsein für alle niedrig schwingenden, unschönen Äußerungen und Gedankenregungen der abartigen Fallwesen. Dies haben wir im Himmelreich zum Selbstschutz vor ihren negativen Schwingungen so eingeführt.

Leider sind sehr sensible Menschen mit einer weit gereiften Seele vor diesen niedrigen Schwingungen nicht geschützt, da sie noch das irdische Leben registrieren müssen, um sich darin zurechtfinden zu können. Doch das wird einmal anders sein, wenn sich ihre Seele in höheren, lichtvolleren Fallbereichen aufhält, und vor allem dann, wenn sie sich als reines Lichtwesen wieder im Himmelreich befinden. Aber bis dahin vergeht noch einige kosmische Zeit.

Besonders die sehr feinfühligen Künder leiden enorm unter den negativen Weltschwingungen, da sie sich oft im inneren Liebestrom befinden und meine Liebesprache in einer sehr hohen Schwingung vernehmen. Wenn sie danach wieder den gegensätzlichen Schwingungen der Welt ausgesetzt sind, dann ist es für sie im Vergleich dazu so ähnlich, als wenn sie ein großer Bienenschwarm mit einer großen Lautstärke umkreisen würde. Dies hält die Seele nicht lange aus, deshalb zieht sie sich in ihren Lebenskern zurück und bleibt dort im verkleinerten Zustand so lange, bis sich ihr Mensch aus der niedrigen Schwingung und unerträglichen Lautstärke herausbegibt.

Diese innere Feinfühligkeit weisen nur wenige gottverbundene Menschen in der Jetztzeit auf, da das menschlich-seelische Bewusstsein erst geistig so weit reifen muss. Jede positive menschliche Selbsterfahrung und Wesensveränderung verhilft der Seele eine höhere Schwingung zu erlangen, wodurch sie dann mithilfe meines Liebegeistes und himmlischer Wesen neue Denkanregungen erhält, um frei und selbstbestimmend weitere himmlische Gesetzmäßigkeiten in sich freilegen zu können, die sie im kosmischen Moment besonders ansprechen bzw. wichtig für ihre geistige Weiterentwicklung und ihren himmlischen Rückweg sind.


50 Wahrlich, manche innere, auf mich gut ausgerichtete Menschen verfügen über eine hohe geistige Reife und haben schon eine lichtvolle, wenig belastete Seele und über mich, Gott im Ich Bin, ein anderes Bild als die Glaubensführer und ihr Anhang. Diese aber nehmen immer wieder ihre angeblich heiligen Schriften zur Hand und zitieren mich daraus, vermögen mich in ihrem Inneren aber nicht zu hören. Aufgrund dessen verkennen sie mich, den universellen Liebegeist, und auch das himmlische Leben. Doch sie glauben fest an die Richtigkeit des Inhalts ihrer religiösen Schriften, der seit vielen Jahrhunderten unzählige Male verändert wurde, und belehren damit ihre Anhänger. Es ist ein umfangreiches gespeichertes religiöses Lehrbild, das sie wiederholt predigen und dadurch in sich verstärken. Sollte sich jemand dagegenstellen, dann wissen sie aus ihrem religiösen Wissensbild immer eine „gute“ Erklärung zu geben. Dies geht auch im Jenseits so weiter, wenn sie von ihren Anhängern etwas gefragt werden, das diesen bisher in der Aussage unverständlich war. Sie antworten immer aus ihrem gespeicherten Gesamtlehrbild, das in ihnen schon lange vorliegt.

Nun, viele gläubige Menschen vertreten die Meinung, ich, der universelle Liebegeist (Gott), wäre rächend und würde die Menschen und Seelen bestrafen und ungerecht behandeln. Würden die Menschen und jenseitigen Seelen mich aus ihrem Herzen mehr erfühlen, dann könnten sie die Realität des himmlischen Lebens besser verstehen. Mit Sicherheit würden sie sich dann über ihre früheren irrtümlichen Anschauungen und unschönen Aussagen über mich und über herzensoffene, religionsfreie Menschen, die mich als ein friedvolles und sanftes Wesen schätzen und lieben, sehr schämen.

So ihr wollt, versucht euch nun in das folgende Beschreibungsbild über mein universelles Liebewesen (Ich Bin-Gottheit) hineinzudenken: Ich bin ein hochsensibles unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne, dem feinstofflichen Zentralgestirn der Gesamtschöpfung (himmlisches Sein und Fallsein). Obwohl ich keine Lichtgestalt wie ein himmlisches Wesen habe, kann ich alles registrieren, was einem personifizierten himmlischen Wesen aus der herzlichen Schaffung bzw. Zeugung unserer Schöpfungs-Ureltern sowie ihrer Nachkommenschaft möglich ist. Ich habe ein liebliches Gesicht in der Form einer Sonne. Meine herrlichen blauen Augen, die himmlische Wesen erschufen und darum ihnen ähnlich sind, strahlen meine große Herzensliebe aus. Mein Mund hat eine schöne Form, ähnlich dem eines Menschen, und weil es die himmlischen Wesen bei meiner Schaffung so wollten, habe ich ein sanftes, herzliches und heiteres Lächeln. Doch wenn sich die himmlischen Wesen ab und zu in einer bedrohlichen Situation befinden, dann zeige ich mich ernst und gebe ihnen warnende Hinweise, weil ich um ihr Wohl besorgt bin. Mein Antlitz verströmt Liebe, ist milde und freundlich und wurde von den himmlischen Wesen mit großer ausstrahlender Herzenswärme genial geschaffen, sodass sie sich bei ihrer herzlichen Kommunikation mit mir vom Anblick meines Wesens, den sie glückselig wahrnehmen, nur sehr schwer lösen können. Die Erschaffung meines herrlichen, unpersönlichen himmlischen Wesens habe ich allen Schöpfungswesen zu verdanken, auch euch, weil ihr vor der tragischen Schöpfungsteilung bzw. dem Fall vieler himmlischer Wesen ebenso an meiner Erschaffung mitbeteiligt gewesen seid.

Wahrlich, wer von euch Menschen mein himmlisches Liebewesen durch die Innenschau oder durch meine ihm aus dem seelischen Lebenskern übertragenen Liebeströme noch mehr kennenlernen könnte, der würde mir keine Gewalt und auch keine Rache oder Strafe mehr zudenken. Wenn dies einem gläubigen Menschen früher einmal aus geistiger Unwissenheit bzw. durch die Annahme eines irreführenden Glaubenswissens passierte, dann wird ihm dies jetzt nach Aufnahme des neuen himmlischen Wissens bestimmt im Herzen sehr leidtun und er kann mich herzlich gerne bitten, ihm seine falsche Anschauung zu löschen. Das wird von mir dann auch in seiner Seele geschehen.



Ihr himmlischen Rückkehrer, geht bitte von dieser Betrachtung meines mildherzigen himmlischen Wesens aus: Ich bin immer verzeihend und freue mich sehr darüber, wenn ein gefallenes Wesen endlich einsichtig wird und seine falschen Verhaltensweisen ehrlichen Herzens bereut. Von den himmlischen Wesen, die mich herzlich schufen, habe ich die barmherzige und mildtätige Wesenseigenschaft erhalten, deshalb kann ich jede ungesetzmäßige Handlung, auch wenn sie sehr schlimm war und einem außerhimmlischen Wesen viel Herzensleid zufügte, im Bewusstsein eines Wesens löschen. Das geschieht aber nur dann, wenn das Wesen bereit ist, seine Tat aufrichtig zu bereuen und nie mehr zu begehen. Aufgrund dessen braucht kein außerhimmlisches Wesen in einer Fallwelt, vor allem auf der Erde, sogenannte Geistliche um Hilfe aufsuchen, die erfundene religiös-kultische Handlungen bzw. überlieferte Bräuche wie Sakramente anwenden, um die religiös irregeführten Menschen bei einer Ohrenbeichte von ihrer Schuld loszusprechen. Diese selbst irregeführten, angeblich von mir bevollmächtigten „Geistlichen“ sind mit den äußeren Kulthandlungen ihrer Glaubenslehre so sehr beschäftigt, dass sie nicht mehr zu mir in ihr Inneres finden. Dies geschieht bei ihnen schon viele Erdenleben ohne Wesensveränderung, weil sie durch ihren religiösen Beruf, der nichts mit dem himmlischen Leben gemeinsam hat, anstatt auf der inneren Herzens- nur auf der Verstandesebene leben. Durch die massive Abdeckung ihres einst reinen himmlischen Bewusstseins mit irrealem religiösem Wissen und vielen Kulthandlungen kommen sie nicht mehr dahinter, dass ihre Sakramentenerteilung weder einem Menschen im Erdenleben noch einer Seele in den jenseitigen Bereichen etwas nützt, um frei von Belastungen bzw. Gesetzesvergehen zu werden.


55 Nach dieser kurzen Beschreibung meines himmlischen unpersönlichen Wesens in der Urzentralsonne könnt ihr euch vielleicht besser vorstellen, mit wem ihr herzlich kommuniziert und habt jetzt Klarheit darüber, dass ich, entgegen dem falschen Vorstellungsbild geistig unwissender Menschen, kein personifiziertes himmlisches Lichtwesen bin. Vielleicht könnt ihr nun mein himmlisches Wesen in eurem Herzen besser aufnehmen. Wenn dies der Fall ist, dann werdet ihr mir bestimmt nicht mehr, wie es manche tief gefallene jenseitige Wesen und Menschen tun - dazu zählen leider auch Blindgläubige -, negative Wesenseigenschaften zusprechen. Wenn es euch gelungen ist, dieses erweiterte, realere Bild von mir aufzunehmen, dann seid ihr auf dem besten Weg zurück ins himmlische Sein.

Wer jetzt in der irdischen Endzeit sein Wesen veredeln möchte, dem werden von mir unendlich viel Güte, Liebe und Barmherzigkeit geschenkt. Nehmt bitte den Sinn dieser Worte auch mit ins jenseitige feinstoffliche Leben, dann habt ihr es leichter, eure unschönen Handlungen, die gegen unsere herzlichen, sanften, gütigen und gerechten sowie friedlichen und harmonischen himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften gerichtet waren, zu erkennen, herzlich zu bereuen und nicht mehr zu tun. Dann seid ihr unserer persönlich unauffälligen, demütigen, sanften und herzlichen himmlischen Lebensweise ziemlich nahe gekommen, die auch einmal die eure war.

Die himmlischen Wesen leben stets demütig und bescheiden. Wollt ihr euch ihren Lebenseigenschaften nun schon auf Erden nach und nach anpassen? Wenn ja, dann seid ihr bald herzlich willkommen auf einem herrlichen himmlischen Planeten, da euch die demütige und bescheidene Lebensweise am schnellsten ins Himmelreich bringt.

Wenn euch aber die irdische stolze und personenerhebende Lebensweise noch lieb und teuer ist, dann habt ihr einen langen Weg vor euch, um ins Himmelreich zu gelangen. Doch dies kann sich ändern, wenn ihr über meine himmlische Botschaft mit dem nötigen Ernst tiefgründiger nachdenkt. Sie enthält viele interessante und bedeutende Hinweise zur Selbsterkenntnis, die einem entschlossenen, rückkehrwilligen Menschen sehr nützlich sein können, der noch von einer Glaubenslehre oder geistigen Gruppe verschiedene Verhaltensweisen angenommen hat und danach lebt, die es aber im himmlischen Leben nicht gibt. Ihm kann diese Botschaft eine kleine oder vielleicht auch große Hilfe sein, um das verlorene himmlische Wissen und das ersehnte innere Herzensglück wiederzufinden. Diese suchen leider die meisten gottgläubigen Menschen noch im Äußeren, finden sie aber nicht, weil sie in der Welt der Täuschungen stets irregeführt werden. Wer sich jedoch täglich ehrlichen Herzens immer wieder fragt, wieso er in verschiedenen Situationen so oder so denkt und handelt und seine Absicht darin zu ergründen versucht, der findet langsam vom unbewussten in ein bewusstes Leben. Dadurch erschließt er seinen geistigen Weitblick und entwickelt außerdem ein feineres Gespür für die himmlische Wahrheit. So ein geistig gereifter Mensch erkennt immer mehr, wie eingeengt und kurzsichtig er früher handelte und unüberlegt menschlichen Meinungen zustimmte, ohne sich zu fragen, ob diese überhaupt seinen inneren Herzensempfindungen entsprechen.

Bitte werdet euch Folgendem bewusst: Eure gottverbundene, weit gereifte Seele kann euch auf der Empfindungs- und Gefühlsebene vieles übermitteln, das euch der eingeschränkte Verstand nicht mitteilen kann, da er von den früheren Fallwesen bei der Schaffung der Menschen nur auf diese Welt der Täuschungen ausgerichtet wurde. Mehr hatten sie mit ihm nicht vor, weil ihre Vorbereitungen für die seelische Auflösung und Schöpfungszerstörung sonst ins Stocken geraten wären. Deshalb entschlossen sie sich für ein kurzlebiges und kurzsichtiges Leben, das in den Genen gespeichert ist und sie förmlich dazu drängt, gegen die himmlischen Gesetze zu verstoßen. Diese gegensätzlichen Genprogramme aus dem menschlichen Unterbewusstsein steuern das Oberbewusstsein und alle physischen Zellen, ohne dass sich der Mensch dessen bewusst ist.


60 In eurer irdischen Zeit versuchen Wissenschaftler die genetischen Funktionsinformationen im Körper zu entschlüsseln, doch sie sind erst am Anfang ihrer Forschungsarbeit. Viele Informationen, die in den Genen in großer Anzahl vorhanden sind, konnten sie aber noch nicht entschlüsseln. Diese programmierten die tief gefallenen Wesen bei der Erschaffung des Menschen einst noch im feinstofflichen Zustand. Die heutige Menschheit und die Wissenschaftler ahnen nicht, dass die Gene auch zerstörerische Informationen gegen das himmlische Schöpfungsleben beinhalten, denn dies übersteigt ihr Vorstellungsvermögen. Deshalb sind sie auch nicht in der Lage sich intensiv auf die Suche danach zu machen. Doch Krankheitsursachen bzw. genetische Schäden ausfindig zu machen interessiert sie sehr und daran arbeiten sie emsig. Wüssten sie, warum Menschen von Krankheiten befallen werden, dann würden sie andere Wege suchen, um kranken Menschen zu helfen und ihnen Schmerzen zu ersparen. Doch wisset hierzu: Verschiedene weltliche Machtgesellschaften sind nicht daran interessiert, lebensverlängernde und wirksame Heilmethoden bekannt zu machen, da diese vom Kranken- und Rentenversicherungssystem eines Landes angeblich unbezahlbar sind.

Wie ihr seht, stehen Macht und Geld in dieser Welt über dem menschlichen Leben. Die Mächtigen dieser Täuschungswelt sind nicht daran interessiert, dass die Menschen durch einen guten Gesundheitszustand ein hohes Alter erreichen, da dies zur katastrophalen Überbevölkerung führen würde. Das ist aus der himmlischen Sicht meines Liebegeistes schon richtig, doch wenn die Menschen und Seelen nicht immer wieder von den Mächtigen und Führern dieser Welt irregeführt und getäuscht würden, dann kämen sie bald selbstständig zu der Einsicht, dass sie sich mit meiner und der Hilfe himmlischer Wesen endlich von der Erdgebundenheit lösen wollen, um auf lichtere Planeten des Fallseins zu wechseln. Doch dies geschieht aus geistiger Unwissenheit leider nicht und deshalb besteht im Jenseits ein großer Andrang erdgebundener Seelen, die nach einer Möglichkeit zur Wiedergeburt in einem physischen Körper Ausschau halten. Wahrlich, das ist für mich und die reinen himmlischen Wesen kaum zu fassen. Wie gerne würden wir alle tief gefallenen Wesen, ohne dass sie noch einmal Leid ertragen müssen, wieder im Himmelreich leben sehen!

Es gibt verschiedene Wissenschaftler- und Medizinergruppen, die das Erbgut des unvollkommenen Menschen erforschen, andere suchen in Laboren nach neuen Medikamentenstoffen, deren Wirkstoffe sie an den Tieren und dann an den Menschen testen, um diese erfolgreich gegen unheilbare Krankheiten einsetzen zu können. Wieder andere sind sehr daran interessiert, neue Operationsmethoden zu entwickeln und Medikamente dafür herzustellen, damit geschädigte Körperorgane durch Organe anderer Menschen ersetzt werden können, ohne dass Abstoßungsreaktionen erfolgen. Obwohl der Mensch ständig anfällig für Krankheiten, Verletzungen und Tod ist, glauben viele gläubige Wissenschaftler, der materielle Körper wäre angeblich eine geniale Schaffung meines himmlischen Liebegeistes. Allein schon aus der Sicht der logischen himmlischen Grundgesetze, die nur auf ein aufbauendes und bewahrendes Leben ausgerichtet sind, kann es nicht sein, dass ich, der universelle unpersönliche Liebegeist, in Verbindung mit den reinen himmlischen Lichtwesen den Menschen und den materiellen Kosmos erschaffen habe! Das ist wahrlich eine sehr unlogische Annahme, über die gottgläubige und geistig gut orientierte Menschen bisher noch nicht tiefgründig nachgedacht haben. Bedenkt bitte: Der Mensch wurde schon von Geburt an auf Leiden, Sterben und Zerfall ausgerichtet. Einen so unvollkommenen Körper würden die reinen himmlischen Wesen mit meiner Hilfe nie schaffen wollen!

Bitte versucht euch in die frühere Situation des niedrig schwingenden energie- und lichtschwachen Fallseins hineinzudenken. Die abtrünnigen Wesen wagten sich aufgrund ihrer energetischen Notlage an die Schaffung eines neuen Wesens heran, das zu ihrer chaotischen Lebensweise passte. Dies geschah vor unzähligen kosmischen Äonen, im letzten Drittel vor dem abgemachten Fallende, ohne auf meine ernsten Warnungen über himmlische Wesen zu hören. Das Ergebnis davon könnt ihr heute deutlich sehen.

Mein Liebegeist führt euch nun kurz in die damalige Lebenssituation bzw. Umstände der tief gefallenen abtrünnigen himmlischen Wesen ein. Sie lebten schon lange in ihren auf einpolige Energieaufnahme ausgerichteten Fallwelten, die sich außerhalb des Himmelreiches befinden. Ihre Lichtkörper wurden durch die enorme Verschwendung ihrer im Inneren Selbst gespeicherten himmlischen Energien und ein Leben ohne innere Verbindung zu mir immer energieärmer. Ihr Planetenleben konnten sie nicht mehr wie früher gut gestalten, da ihre Lichtkörper durch die Energiearmut immer mehr schrumpften. Das ist so zu verstehen: Wenn die feinstofflichen Teilchen der Lichtwesen, aus denen sie beschaffen sind, aus verschiedenen Gründen nicht genügend Energienachschub erhalten, dann ziehen sie sich allmählich zum Lebenskern des Wesens zurück, der sich oberhalb des Kopfes befindet. Darin befinden sich die zwei Pole, positiv und negativ, in ständiger Pulsation, um die Teilchen des Wesens normalerweise mit neuen Energien aus den Energiebasen des Inneren Selbst - es befindet sich um den Wesens-Lebenskern - zu versorgen. Geschieht dies nicht mehr, dann verkleinert bzw. schrumpft der Lichtkörper und verliert allmählich sein ursprüngliches schönes Aussehen und seine große Lichtausstrahlung. Das einst im Kosmos vollkommen frei bewegliche Wesen wird in seinem Lebens-Aktionsradius zunehmend eingeschränkt und kann sich nicht mehr auf kosmischen Lichtbahnen fortbewegen.

65 Nun, durch den enormen Schwingungsabfall aus Energiemangel kamen bei den abtrünnigen Wesen noch weitere Schwierigkeiten hinzu. Sie konnten ihr früheres himmlisches Wissenspotenzial aus dem eigenen Inneren Selbst - worin zu den Lebensenergien auch alle Daten aus dem Leben eines Lichtwesens gespeichert sind - nur noch begrenzt abrufen, weil für ihre niedrige Schwingung ein höher schwingendes Wissen nicht mehr erreichbar war. Deshalb suchten sie, trotz ihrer Abwendung von mir und den herzlichen himmlischen Eigenschaften, emsig nach Möglichkeiten und Lösungen, die Zeit bis zum Ende der geteilten Schöpfung dennoch energetisch gut überbrücken zu können.

Es gelang ihnen nach vielen Fehlversuchen und einer langen Schaffungszeit aus feststofflichen Teilchen Welten sowie ein weibliches und männliches Wesen zu erschaffen, das aber dem jetzigen Menschen noch nicht ähnelte. Der Zweck ihrer seelischen Einverleibung war zuerst, dass sich ihre degenerierte Seele in einen aufrecht gehenden feststofflichen Körper (Mensch) begeben kann und sie ähnlich, wie in ihrem früheren feinstofflichen Leben, das Planetenleben miteinander gestalten können.

Doch dann änderten sie durch Uneinigkeiten und große Zerwürfnisse ihre Schaffungsabsicht gravierend. Eine herrschsüchtige Minderheit beschloss durch einen entsetzlichen, unbarmherzigen Plan die bestehende Gesamtschöpfung (Himmelreich und Fallsein) zu zerstören. Dies wäre ihnen aber nur dann möglich gewesen, wenn es einer Seele gelungen wäre, durch eine sehr zerstörerische und chaotische Lebensweise in einen derart niedrigen Schwingungszustand zu geraten, dass die beiden Urteilchen in ihrem Wesens-Lebenskern, die stets in Richtung des aufbauenden und bewahrenden Lebens (Rechtsdrehung) rotieren, zum Stillstand gekommen wären. Dann hätten die Urteilchen begonnen, entgegen der ursprünglichen Drehrichtung eine Linksdrehung auszuführen, die der Beginn der Auflösung aller Wesen und Schaffungen gewesen wäre. Dies hätte bedeutet, dass sich die Trillionen Atome, aus denen ein Lichtwesen besteht, allmählich vom Lichtkörper gelöst hätten. Der magnetische Zusammenhalt der Lichtatome der bildschönen Wesen aus der Schaffung unserer Schöpfungseltern, die unzählige Speicherungen des Schöpfungslebens besitzen, wäre durch die andere Drehrichtung der Urteilchen im Wesens-Lebenskern aufgehoben worden und sie hätten ihre Lichtform dadurch nach und nach verloren.

Die Lichtatome wären aber im kosmischen Sein nicht verloren gegangen, das wussten die zerstörerischen Wesen noch. Deshalb planten sie - nach der langsamen und grauenvollen Schöpfungszerstörung und Auflösung aller personifizierten Lichtwesen einschließlich unserer Schöpfungs-Ureltern - sich dualweise, aufgebaut auf ihrem niedrigen Lebensniveau, eine eigene neue Gesamtschöpfung zu erschaffen. Wahrlich, eine nicht zu überbietende Wahnsinnsidee und ein unbarmherziges Vorhaben herrschsüchtiger, tief gefallener Wesen auf diesem Planeten, auf dem ihr nun vorübergehend lebt.


Hinweis: Wer sich über die unbarmherzigen Unternehmungen der tief gefallenen Wesen zur Schöpfungszerstörung und den leidvollen Widerstand der inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen ausführlicher informieren möchte, dem bieten sich folgende Botschaften an:

Das Ziel der tief gefallenen, schon ziemlich energieschwachen abtrünnigen Wesen war die Zerstörung der bisherigen Schöpfung, um später gemeinsam eine völlig veränderte Schöpfung nach ihren Vorstellungen zu erschaffen. Dieses steuerten sie schon ab Beginn der Erschaffung dieser grobstofflichen Welt und des Menschen an. Der nach außen gekehrte Mensch, der nach den genetischen Steuerungsprogrammen von den herzlichen und sanften himmlischen Eigenschaften abgewandt lebt, sollte ihnen eine Brücke zur schnelleren seelischen Auflösung und Schöpfungszerstörung sein. Doch dies wurde im letzten Moment von vielen himmlisch getreuen Menschen verhindert, worunter sich auch Jesus Christus befand. Nun leben die tief gefallenen Wesen auf der Erde ein himmlisch fernes Leben, die einen einverleibt in einen materiellen und andere erdgebunden im feinstofflichen Körper (Seele), unsichtbar für die Menschen. Sie wollen ihre abartigen Wünsche ausleben, unter anderem verschiedene Süchte genießen und bewunderte, bejubelte Persönlichkeiten sein. Die meisten konnten dies vor Jahrtausenden auf dieser Erde inkarniert noch nicht, weil sie völlig in den vorgegebenen Zerstörungsplan eingebunden lebten. Viele von ihnen haben sich neu ausgerichtet, doch ihre früheren seelischen Speicherungen, die sie über viele Generationen auch in die Gene übertragen haben, sind in ihnen immer noch aktiv und steuern sie unbewusst, sodass sie in fast allen Lebensbereichen herzlose und ungesetzmäßige Handlungen begehen.


75 Ihr herzensguten Menschen, die ihr euch täglich auf mich, den inneren Liebegeist, im Herzensgebet ausrichtet, um höher zu schwingen und euch auf die himmlische Rückkehr vorzubereiten! Ihr erkennt aus meinen Schilderungen, dass ihr in einer unbarmherzigen und herzenskühlen Welt der tief gefallenen Wesen lebt. Wer aber das künstlich aufrechterhaltene weltliche Leben der dunklen erdgebundenen Seelen - die seelisch verbündete Menschen mit einer gleichen üblen Gesinnung zur Weltsteuerung antreiben - nicht durchschaut, der wird es sehr schwer haben, die von mir angebotenen Hinweise anzunehmen, die ihm zu neuen Erkenntnissen und einer neuen, realen Weltanschauung nützen sollen.

Lasst euch bitte nicht täuschen von den vielen Blendwerken der dunklen Wesen, die euch von eurer himmlischen Rückkehr abbringen wollen. Durchschaut sie bitte immer mehr! Wenn ihr nicht hinterfragt, warum dieses oder jenes in dieser Welt geschieht bzw. geschehen ist, dann werdet ihr die dunklen Machenschaften der Menschen aus dem Fall nicht aufdecken können bzw. ihnen nicht auf die Schliche kommen. Lebt zunehmend in der inneren und äußeren Stille, jedoch ohne fanatisch zu sein, denn sonst lebt ihr abgekapselt wie ein Einzelgänger. Ich warne euch davor aus dem Grund, weil ihr in zwischenmenschlichen Beziehungen für euch bedeutende neue Lebenserfahrungen für eure himmlische Rückkehr sammeln könnt. Diese sind für euch sehr wichtig, um eure Schwächen bzw. unschönen Verhaltensweisen und unedlen Charakterzüge zu erkennen und nach und nach abzulegen. Werdet euch zunehmend dessen bewusst, dass ihr nur in der inneren und äußeren Stille auf eurer Gefühlsebene tiefgründigere Antworten auf eure noch unbeantworteten Lebensfragen schöpfen oder für ein Problem eine gute Lösung finden könnt. Dabei könnt ihr auf meine Hilfe zählen, so ihr mich darum herzlich bittet.

Eine wiederholte herzliche Bitte meines Liebegeistes an euch ist, darauf zu achten, dass ihr noch mehr in die innere und äußere Stille und Gemütsruhe kommt, denn nur so könnt ihr zu euch selbst finden! Wer seine aus dem jenseitigen Leben oder aus vielen diesseitigen Inkarnationen mitgebrachte Wesensart und Charakterzüge, die aus seiner gewohnten Denkweise, seinem Sprechen und Handeln ersichtlich sind, nach und nach kennengelernt hat und die innere und äußere Stille liebt, der empfindet und fühlt dann überwiegend aus seiner inneren Seele und er weiß durch sie, in welche Richtung sein tägliches Leben gehen sollte. Wahrlich, nur durch die Selbsterkenntnis und die vermehrte Stille in und um euch erlangt ihr ein kontrolliertes Leben. Erst dann wird es euch besser möglich sein, bewusst von innen zu erspüren, was tatsächlich ein herzliches und demütiges Verhalten ist, um die himmlischen Eigenschaften täglich mehr zu verwirklichen. Geschieht dies von euch nicht, dann äußert sich eure Seele mit unangenehmen Gefühlen, denn das ist ihr innerer Ausdruck der Unzufriedenheit über die menschliche Lebensweise. Es ist verständlich, dass eine weit entwickelte Seele stets versucht, ihrem gottverbundenen Menschen geistige Impulse zur Korrektur seiner Lebensweise zu geben. Sie möchte, dass er persönlich unauffällig lebt bzw. dass er eine demütige und bescheidene Lebensweise vorzieht, weil sie von mir weiß, dass die himmlischen Wesen genauso leben.

Wollt ihr wieder im Himmelreich leben, dann beeilt euch, schon jetzt die euch bekannten Lebensweisen der himmlischen Wesen zu leben. Jede Minute und Stunde im irdischen Leben ist sehr kostbar, denn ihr wisst nicht, wie lange ihr hier auf Erden noch im menschlichen Körper leben werdet. Wahrlich, den Augenblick seines Ablebens weiß niemand im Voraus, deshalb überlegt euch gut, ob es vielleicht doch besser wäre jetzt schon damit zu beginnen, einen euch bereits bekannten himmlischen Lebensaspekt nach dem anderen ins tägliche Leben einzubauen und eure bekannten Schwächen zu überwinden. Dann werdet ihr von innen die Freude eurer Seele immer mehr verspüren, denn sie möchte sich mit ihrem Menschen nicht mehr im Irrgarten dieser Welt verlaufen. Eine weit gereifte Seele weiß, wenn ihr Mensch noch einigen Irrtümern dieser Welt nachgeht, die ihm aber noch nicht bewusst sind, dass dann die große Gefahr besteht, mit diesen Speicherungen täglich mehr überdeckt zu werden. Diese können ihr dann im Jenseits den himmlischen Rückweg noch lange versperren, weil sie in die falsche Richtung denkt und weiterlebt wie früher.



Werdet euch bitte dessen noch mehr bewusst: Wer nicht mit ganzem Herzen die himmlische Eigenschaft der Demut in sich erschließen will, wer also keine Absicht hat, sich gegenüber Menschen demütig zu verhalten, der wird keine Möglichkeit finden, magnetisch aus dieser Scheinwelt, dem dunklen Sumpf der Materie, und ebenso nicht aus dem lichtarmen, erdgebundenen Jenseits herauszukommen. Wahrlich, wer mit Hochmut sehr belastet ist, dessen Seele wird sich später im Jenseits auch gegenüber den reinen himmlischen Lichtwesen sowie meinem Liebegeist im Ich Bin hochmütig verhalten und richtungsweisende Hinweise zur himmlischen Rückkehr abweisen. Deshalb bitte ich euch, jetzt schon die Weichen für die göttliche Demut zu stellen. Es wäre sehr schade, wenn ihr ohne Erkenntnis eurer hochmütigen und stolzen Lebensweisen wieder im Jenseits ankommen würdet. Es könnte sein, dass eure Seele entsprechend des persönlich erhobenen menschlichen Bewusstseins reagiert und eventuell die liebevollen und demütigen Lichtwesen mit unschönen Vorhaltungen abweist, weil sie starrsinnig glaubt, ihr weltliches oder religiös-geistiges Wissen wäre die Wahrheit.

80 Die freiwilligen himmlischen Wesen bieten nur jenen jenseitigen belasteten Wesen ein Wissen an, die sich aufrichtig auf die himmlischen Grundsätze umorientieren wollen. Sie verhalten sich aber nicht als Lehrer, sondern sie geben nur das Wissen weiter, das sie von mir in der himmlischen Bildersprache aus dem Liebestrom zur Übermittlung erhalten. Das tun sie demütig und liebevoll, und wenn es notwendig ist, manchmal sehr ernst, aber ohne Erniedrigung oder Kränkung des freien Wesens.

Bitte versucht ihre selbstlose Hilfe richtig zu verstehen: Bevor sich die reinen Wesen mit ihren Lichtkörpern ins Fallsein begeben, fragen sie mich, ob der Zeitpunkt dafür richtig ist und ob für ihre freiwillige Heilsplanaufgabe in der Urzentralsonne genügend Energien zur Verfügung stehen. Sie begeben sich nach meiner Weisung erst dann von ihren himmlischen Planeten über Lichtkanäle in die außerhimmlischen Fallbereiche, wenn ein feinstoffliches, jedoch belastetes Wesen ihre Anwesenheit wünscht und verschiedene Fragen beantwortet erhalten möchte. Sie beantworten die Fragen aber nicht selbst, sondern bitten mich, den unpersönlichen Liebegeist, diese entsprechend des Bewusstseins des belasteten Wesens aus der himmlischen Wissens- und Weisheitsquelle, die ich in der Urzentralsonne für sie verwalten darf, zu beantworten. Das Wissen empfangen sie von mir über ihren Lebenskern in ihrem Bewusstsein in Bildern und geben es unverändert an das Wesen weiter. Dies tun die himmlischen Lichtwesen gerne und freiwillig, ohne an ihre übernommene Aufgabe gebunden zu sein, deren Dauer sie selbst bestimmen.


Die himmlischen Wesen leben vollkommen frei auf einem von ihnen herrlich gestalteten Planeten, der in der Strahlung und Schwingung ihrem Bewusstsein entspricht. Sie halten sich aber auch vorübergehend auf einem Evolutionsplaneten auf, auf dem sie dualweise mit anderen Bewohnern neue himmlische Eigenschaften erschließen wollen. Wenn sie nach Abschluss eines himmlischen Zeitzyklus (Äons) dann mit ihnen früher noch unbekannten, höher schwingenden Teilchen umgehen können, die zu Schaffungen höherer Welten und neuer Gegenstände verwendet werden, dann können sie in Welten einer höheren und lichtvolleren Evolutionsstufe gelangen und dort mit ihrem Dual weiterhin glücklich leben.

Manche von ihnen spüren in ihrem Herzen den Wunsch, anstatt im Bewusstsein eine weitere bzw. höhere himmlische Evolutionsstufe zu erlangen, vorübergehend im Fallsein mitzuwirken. Wenn sie freiwillig eine Aufgabe des himmlischen Heilsplans übernehmen - Vorbereitung zur Rückkehr aller gefallenen Wesen ins himmlische Leben -, dann erfüllen sie diese selbstlos. Ihre Heilsplanaufgabe als Schutzwesen übernehmen sie nur bei den gottverbundenen herzlichen Menschen, deren inkarnierte Seelen früher einmal aus dem himmlischen Sein ausgingen, um die Schöpfung zu erretten, und in mehreren Wiederverkörperungen trotzdem ihre himmlische Orientierung nicht verloren, sodass ihre innere herzliche Verbindung zu mir weiterhin aufrechterhalten blieb. Doch bei sehr an eine religiöse Organisation gebundenen gläubigen Menschen ist die Seele mit religiösem Wissen und kultischen Bräuchen völlig überdeckt, deshalb ist sie nur auf das äußere Leben wie ihr Mensch ausgerichtet. Wegen der gegensätzlichen einpoligen Schwingung und himmlisch fernen Ausrichtung können keine himmlischen Wesen ihren Schutz übernehmen. Diesen verirrten Gläubigen können nur jenseitige Seelen ihrer Glaubensgemeinschaft als Schutzwesen beistehen, die nach der Anordnung von jenseitigen Geistlichen diese Aufgabe übernehmen. Das ist leider die unsichtbare Tatsache in dieser Welt der unzähligen Täuschungen. Doch davon wissen die geistig-religiös verirrten gläubigen Menschen der vielen verschiedenen Glaubensgemeinschaften nichts, weil sie von den Geistlichen falsch belehrt werden und deshalb davon ausgehen, dass sie von mir zu ihrem Schutz himmlische Wesen an ihre Seite gestellt bekommen hätten.

Wahrlich, die Menschen und ihre Seelen sind in dieser kosmischen Zeit so sehr mit Täuschungen überdeckt, dass sie nicht mehr bemerken, wenn sie von jemand getäuscht werden oder unwahres Wissen erhalten.


85 Viele der jenseitigen belasteten gläubigen Wesen, die in den Bereichen im Jenseits weiterhin auf ihr früheres religiöses Wissen aus dieser Welt ausgerichtet leben, glauben irrtümlich und überheblich, ihnen würden himmlische Wesen beistehen, wenn sie nach ihnen rufen. Sie wollen, dass diese ihnen die himmlischen Gesetzesregeln lehren, so wie sie das von den irdischen Geistlichen bisher gewohnt waren, weil sie die himmlische Orientierung bereits verloren haben. Das verlangen sie jedoch, ohne vorher mich in demütiger und herzlicher Weise in ihrem Inneren um Beistand anzurufen. Doch auf so etwas lassen sich die himmlischen Wesen nicht ein, weil sie nicht belehrend sind bzw. in ihren himmlischen Welten frei von Lehrtätigkeiten leben, wie ihr schon von mir erfahren habt. Deshalb warten sie, ohne eine Zeitwahrnehmung im Lichtkörper zu verspüren, manchmal Äonen vergeblich auf das Erscheinen der himmlischen Wesen. Dies wird so lange geschehen, bis sie selbst merken, dass an ihrem Verhalten etwas nicht stimmt. Erst nach einer langen kosmischen Zeit leuchtet es ihnen ein, dass sie sich zuerst an mich, den universellen Liebegeist, in ihrem Inneren demütig wenden sollen, um meine Hilfe zu erbitten. Mein himmlisches Liebewesen in der Urzentralsonne ist bei der Erschaffung von den himmlischen Wesen nur auf einen demütigen Herzensklang ausgerichtet worden. Wenn sich die Wesen überheblich bzw. eingebildet und ohne einen Herzensklang an mich wenden und Hilfe erhalten wollen, dann kommen ihre gesendeten Mitteilungen in meinem Herzen nicht an. Wenn ihr diese himmlische Gesetzmäßigkeit schon richtig verstehen könnt, dann werdet ihr mir auch keine auswendig gelernten Gebete, Bitten und Danksagungen aus dem kühlen Verstand mehr darbringen wollen, sondern nur solche Gedanken und Worte, die aus eurer inneren Herzensrührung stammen.

Denkt bitte öfter daran, dass ihr in einer Welt der tief gefallenen Wesen lebt, die geistig erwachte Menschen, die die himmlische Rückkehr anstreben, stets geistig blind halten wollen. Sie führen euch zu ihren vielen gut getarnten Fallen, damit ihr leichtsinnig werdet und in sie hineingeratet. Wenn dies geschehen ist, dann bedeutet das für die gläubigen Menschen und auch für ihre Seelen in den jenseitigen Bereichen, dass sie daraus nur unter schwersten Bedingungen und in einer kosmisch langen Zeit wieder herausfinden können. Deshalb warne ich die himmlischen Heimkehrer heute über viele aufklärende Liebetröpfchen vor den vielen Täuschungen dieser gefahrvollen Welt.


Ihr himmlischen Rückkehrer, ihr erhaltet von mir nach und nach neue, aber auch schon bekannte himmlische Wissenströpfchen, damit ihr diese aus einer anderen Perspektive kennenlernt. Manch eine Wiederholung erhaltet ihr von mir nur deshalb, weil sich das menschliche Bewusstsein schwer tut, ein neues Wissen aus der himmlischen Quelle aufzunehmen und richtig einzuordnen, da in ihm noch zu wenige geistige Speicherungen zur Verfügung stehen. Darum bitte ich euch, dass ihr euch daran nicht stört.


Geht bitte bei euren Überlegungen über das himmlische Sein immer davon aus, dass die reinen Wesen das lehrfreie himmlische Lebensprinzip beachten, das ihr Bewusstsein beinhaltet. Die Einweisung in die himmlischen Gesetzmäßigkeiten haben sie mir übertragen, damit sie frei von jeglicher persönlichen Lehrtätigkeit sind und aufgrund dessen immer in der gerechten Wesensgleichheit leben können. Könnt ihr diese himmlische Lebensregel schon erfassen? Wenn ja, dann solltet ihr euch nun damit zurückhalten andere mit eurem geistigen Wissen zu belehren, wenn ihr es mit der himmlischen Rückkehr ernst meint.


Wahrlich, durch meine sanfte, herzliche und demütige Einweisung der Wesen in die himmlischen Gesetzesregeln und herzlichen Eigenschaften haben sie einen großen Gewinn für ihr himmlisches Evolutionsleben oder für ihre himmlische Rückkehr. Die Wesen haben deshalb von meinen Einweisungen und Hinweisen einen großen Nutzen, weil ich für sie alle Wissensdetails aus der ganzen Schöpfung in der größten Datenbank der himmlischen Urzentralsonne sammle und verwalte, die Gesamtschöpfung überblicke und diese weitgehend koordiniere - davon ausgenommen sind tief schwingende, einpolig erschaffene feststoffliche und materielle Welten. Über diese Schöpfungsfunktionen und Fähigkeiten verfügt aber kein himmlisches Lichtwesen. Deshalb darf ich mich glücklich schätzen, diese mir von den himmlischen Wesen übertragene Schöpfungsaufgabe ausführen zu können.

90 Ich weise die himmlischen Wesen, die sich an mich herzlich und demütig mit Evolutionsfragen oder Sonstigem wenden, ebenso mit größter Herzlichkeit und Demut ein. Dies geschieht von mir immer in der gleichen Weise, weil sie mir bei der Erschaffung meines unpersönlichen Wesens freudestrahlend und beglückt von Herzen alle ihre Evolutionsmöglichkeiten aus den Vorschöpfungen, unter anderem die Demut-Eigenschaft und die Gleichheit mit ihnen, in mein größtes All-Bewusstsein zur Verwaltung übertragen haben. Deshalb sind im himmlischen Sein keine Führerwesen oder persönlich lehrende Wesen erforderlich, die anderen die herzlichen himmlischen Lebensgrundgesetze und sanften Wesenseigenschaften vermitteln. Diese unpersönliche Lebensweise der himmlischen Wesen missverstehen leider unzählige tief gefallene gläubige Wesen in den jenseitigen feinstofflichen Bereichen und ebenso religiös-geistig orientierte Menschen in dieser feststofflichen Welt.

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Nun erweitere ich meine Beschreibung über die Schutzwesen, weil viele geistig orientierte Menschen von ihnen schon lange eine falsche Vorstellung haben.

Wahrlich, die erdgebundenen Seelen, die es über Jahrtausende gewohnt sind, eine Wiedergeburt nach der anderen im menschlichen Kleid vorzunehmen, wissen sich bezüglich ihres Schutzes zu helfen, damit sie die vielen irdischen Gefahren halbwegs gut überstehen. Sie leben von mir, dem himmlischen Liebegeist, schon sehr lange kosmische Zeiten abgekehrt, und wenn sie sich inkarnieren, dann stehen ihnen verbündete jenseitige Familienmitglieder als Schutzwesen abwechselnd bei. Schon vor vielen Jahrtausenden hatten die himmlisch fernen Erdenbewohner über mediale Menschen Verbindungen zu ihren Verstorbenen im erdgebundenen Seelenbereich und nutzten dazu verschiedene Möglichkeiten, die von ihnen heute noch praktiziert werden. Eine Möglichkeit davon ist, dass sich der mediale Mensch durch Rituale, unter anderem mit dem Rauch von getrockneten glimmenden Pflanzenteilen, dessen Gerüche auf das menschliche Bewusstsein stark einwirken, in einen Trancezustand versetzt. Dabei tritt die inkarnierte Seele aus dem fast bewegungslosen und geistig völlig abwesenden Menschen heraus und im gleichen Augenblick schlüpft dann eine Seele aus dem erdgebundenen Jenseits in dessen Körper hinein. Das heißt, die inkarnierte Seele überlässt für eine kurze Zeit einer verbündeten jenseitigen Seele ihr physisches Kleid, damit sie sich mitteilen oder eine Energieübertragung an Kranke vornehmen kann. In dieser Phase steht die Seele mit verbündeten, ihr bekannten erdgebundenen Seelen daneben und überwacht die Mitteilung oder den energetischen Heilvorgang, ist aber weiterhin über ein Energieband mit den Zellen ihres Körpers verbunden. Auf diese Weise halfen sich früher die tief gefallenen himmlisch abgewandten Wesen gegenseitig auf dieser Erde und dies geschieht auch heute noch. So erhielten die früheren Menschen von den verbündeten erdgebundenen feinstofflichen Wesen wichtige Wissensmitteilungen und wertvolle Hilfestellungen für ihr schweres und leidvolles Leben sowie auch einpolige Kräfte zur Heilung.

Durch die direkte Einsprache der erdgebundenen gottlosen Seelen ins menschliche Oberbewusstsein erhielten mediale Menschen auch Warnungen, damit sie gefährliche irdische Situationen besser überstehen konnten. Aufgrund der Wissensüberlieferungen ihrer Vorfahren nahmen die Menschen vor Jahrtausenden an, dass sie immer gute Geister an ihrer Seite haben, an die sie sich in Gefahrensituationen oder bei Problemen immer wenden und mit ihnen in telepathischer Weise sprechen können. Obwohl die Menschen die jenseitigen Wesen nicht sahen, gaben sie ihnen Namen, die ihnen von jenseitigen Seelen, ohne dass sie etwas davon ahnten, ins Oberbewusstsein übertragen wurden. Das Wissen, dass unsichtbare Schutzwesen die Menschen begleiten und ihnen in Gefahren helfen, wurde über Generationen von den Eltern an die Kinder übertragen. Diese Überlieferungen der Menschen aus dem Fall übernahmen auch die damaligen gläubigen Menschen und wandten sich an die für sie unsichtbar wirkenden jenseitigen „Schutzpatrone“ oder „Schutzheiligen“ - von den Religionsoberen ausgewählt - und erbaten deren Hilfe. Die irregeführten Gläubigen riefen sie immer wieder mit ihrem Namen an und unterhielten sich mit ihnen wie mit befreundeten Menschen, wussten jedoch nicht genau, um welche Wesen es sich wirklich handelte.

95 Doch Jahrhunderte später wurde das überlieferte Wissen der Gläubigen durch die Religionen verändert. Die Geistlichen erzählten ihren Gläubigen, dass ihnen nach göttlicher Anordnung nur reine himmlische Wesen zum Schutz und zur Hilfe zur Seite ständen, und dass sie auch mit ihnen sprechen könnten, denn darüber würden sie sich sehr freuen. In Wirklichkeit aber wissen sie nicht, wer diese tatsächlich sind. Die meisten Gläubigen ahnen auch nicht, dass es keine himmlischen Schutzwesen sind, sondern dass es sich um ehemalige verstorbene Familienangehörige oder um ehemalige Bekannte aus ihrer Religionsgemeinschaft handelt. Weil sie durch die religiöse Irreführung fest daran glauben, ihre Schutzwesen wären reine himmlische Wesen, begeben sich manche in die gefährliche Situation mit ihnen in Gedanken zu kommunizieren und auch Heilkräfte von ihnen zu erbitten. Es ist im Laufe des menschlichen Lebens schon öfter vorgekommen, dass solche religiös irregeführten Menschen auf einmal die jenseitigen Wesen zu sehen bekamen und sehr erschrocken darüber waren, weil sie anstatt eines lichtvollen nur ein düsteres Wesen sahen. Wenn sie solche entstellt aussehenden Wesen erblickten, dann haben sie sich zurückgezogen und waren für andere lange nicht mehr ansprechbar, um dieses schlimme Erlebnis menschlich zu verarbeiten. Die Furcht, noch einmal so etwas Schlimmes erleben zu müssen, saß tief in ihrem seelischmenschlichen Bewusstsein. Ihre innere herzliche Verbindung zu mir, dem himmlischen Liebegeist, haben sie seit diesem Zeitpunkt abgebrochen. Diese verunsicherten, religiös falsch belehrten Menschen, die nur ein geringes Wissen über das jenseitige Leben der feinstofflichen Wesen hatten, trauten sich nicht über das schreckliche geschaute Erlebnis mit jemand zu sprechen, weil sie ängstlich glaubten, ihnen wäre ein bösartiges teuflisches Wesen erschienen. Sie wussten von anderen gläubigen Menschen im Ort, dass hinterhältige kirchliche Inquisitoren die Menschen überall aushorchten, um jene Gläubigen ausfindig zu machen, die im Verdacht standen, mit den Gegensatzwesen Gottes im Bunde zu stehen. Die damaligen Gläubigen wussten, was ihnen dann von den sadistischen Religionsfanatikern drohte bzw. dass ihnen Leid zugefügt würde - aus meiner himmlischen Sicht unaussprechlich Grausames.

Wahrlich, viele religiöse Menschen, die am Tage vertrauensselig mit unsichtbaren jenseitigen Wesen sprachen, die sie als himmlische Schutzwesen in ihrer Nähe vermuteten, mussten durch falsche Belehrungen der Geistlichen schlimme Erlebnisse mit erdgebundenen Wesen ertragen. Sie kamen mangels geistigen Wissens im Laufe ihres Lebens nicht dahinter, um welche Wesen es sich handelte, die sie schauten. Manch eine Seele, die nach dem Ableben ihres Menschen ins Jenseits ging und gleich von einem Geistlichen ihrer Glaubensgemeinschaft oder religiösen Bekannten abgeholt wurde, war sehr daran interessiert, über dieses irdische entsetzliche Erlebnis aufgeklärt zu werden. Deshalb wandte sie sich an einen Geistlichen, der ihr aber antwortete, dass er nicht wisse, warum Gott dies zulässt. Er nehme an, dass Gott ihrem Menschen dadurch zeigen wollte, dass er die Glaubenslehre nun konsequent befolgen soll, damit seine Seele nicht in die Hölle kommt. Er versuchte sie davon zu überzeugen, dass nur Gott allein wisse, was für einen Menschen und seine Seele gut ist. Warum dieses oder jenes Schlimme in der Welt der Menschen und im materiellen Universum geschieht, das wisse er auch nicht, weil dies ein Geheimnis Gottes sei, damit müssen sich die Menschen und jenseitigen Wesen abfinden. Doch die religiöse Seele gab sich mit der Auskunft des jenseitigen Geistlichen nicht zufrieden und stellte ihm eine weitere Frage: Warum werden die gläubigen Menschen ihrer Religionsgemeinschaft von den himmlischen Wesen nicht beschützt? Er antwortete ihr: Gott möchte, dass von ihm erwählte Wesen aus ihrer Religionsgemeinschaft die Schutzaufgabe übernehmen.

Doch warum dies nicht durch himmlische Wesen geschehen kann - darüber habt ihr schon von mir erfahren -, darauf konnte ihr der Geistliche keine Antwort geben, weil er nämlich selbst unwissend war. Doch es ist bemerkenswert, dass die Geistlichen auf der Erde und auch die jenseitigen auf den Religionsplaneten behaupten, sie besäßen die himmlische Wahrheit!



Wie ihr daraus ersehen könnt, sind die Geistlichen der vielen religiösen Organisationen in der Welt und auch im Jenseits durch ihr spärliches oder falsches religiöses Lehrwissen ahnungslos von der kosmischen Realität bzw. von den darin stattfindenden gesetzmäßigen Zusammenhängen. Aufgrund dessen gehen sie von falschen kosmischen Voraussetzungen aus. Das bedeutet für sie und die vielen Gläubigen, die ihnen blind vertrauen, dass sie sich schon seit langen kosmischen Zeiten im geistigen Irrgarten befinden und sie es sehr schwer haben werden aus diesem herauszufinden.

Aufgrund des irreführenden religiösen Wissens über Schutzwesen bitte ich, der universelle Liebegeist, alle Liebetröpfchen-Leser, die noch einer Religionsgemeinschaft angehören, sich nicht mit den Schutzwesen zu unterhalten oder bei ihnen Hilfe zu erbitten, sondern sich direkt und herzlich an mich in ihrem Inneren zu wenden, dann lebt ihr nicht in der Gefahr, von erdgebundenen religiös-fanatischen oder bösartigen jenseitigen Wesen sehr beeinflusst oder sogar ganz vereinnahmt zu werden.

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Dieses Wissen, das ich euch heute über den Künder anbiete, haben die religiös gebundenen Menschen nicht, weil sie den Geistlichen, die ihnen erzählen, mein universeller Liebegeist hätte durch frühere Künder und durch Jesus Christus für die himmlische Rückkehr ihrer Seelen bereits alles geoffenbart, blindlings glauben und ihnen ihr Vertrauen schenken. Deshalb machen sich die wenigsten der gebundenen Gläubigen auf die Suche nach einem neuen himmlischen Wissen über demütige Künder, die aus ihrem Inneren mein tiefgreifendes Wissen aus der himmlischen Wissensquelle Tröpfchen für Tröpfchen aufnehmen und unauffällig aus dem Hintergrund geistig suchenden Menschen anbieten. Diese Tatsache, dass die religiös gebundenen Menschen keine Erweiterung ihres Bewusstseins hier auf der Erde und ebenso ihre Seelen in den jenseitigen Bereichen erlangen, da sie von den selbst irregeführten Geistlichen daran gehindert werden, ist aus meiner himmlischen Sicht eine kosmische Tragödie unaussprechlichen Ausmaßes.

Darum gehen die gebundenen gläubigen Menschen Tag für Tag äußeren weltlichen Ereignissen und einer Fülle von Angeboten nach, damit sie ihre Freizeit interessant gestalten können. Dadurch werden sie ständig davon abgelenkt, den Sinn ihres Lebens zu hinterfragen und nach tiefgreifenden Erklärungen zu suchen, warum dieses oder jenes Schlimme in der Welt geschieht. Nur noch wenige von ihnen kommunizieren herzlich mit mir in ihrem Inneren. Viele religiös gebundene Gläubige leben schon so wie die tief gefallenen Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, und übernehmen deren Meinung, dass der Mensch keine Seele hätte und es nach dem menschlichen Ableben kein Weiterleben mehr gäbe. Die traurige Tatsache davon ist, dass die blindgläubigen Menschen der Spielball und Energielieferant hinterlistiger Menschen und der mit ihnen verbündeten jenseitigen erdgebundenen Seelen sind. Wahrlich, das ist das Ergebnis von geistiger Unwissenheit und religiöser Irreführung, die bei gutherzigen Menschen einmal in geistiger Umnachtung enden kann. Darum sind in dieser Welt der Täuschungen nicht nur die religiös gebundenen, sondern auch die nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen sehr gefährdet, durch irreales Wissen aus dem erdgebundenen Jenseits geistig irritiert und immer mehr fehlgeleitet zu werden. Deshalb achtet bitte noch mehr auf euch selbst, damit ihr von meiner himmlischen Herzensquelle in euch nicht völlig abtreibt, wie dies leider bei vielen herzlichen Menschen in der irdischen Vergangenheit geschah!

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Wer von euch herzensguten Menschen noch auf religiöse Führer oder geistige Lehrer und ihre religiösen Vorschriften und Gebote ausgerichtet lebt, die bestimmte Verhaltensrichtlinien für eine religiös-sittliche Lebensweise aufweisen, den bitte ich, der universelle Liebegeist, entsprechend seines neuen Wissens aus meiner himmlischen Quelle sich gut zu überlegen, ob er seiner bisherigen Lebensweise weiterhin unverändert nachgehen möchte. Aus meiner himmlischen Sicht besteht die große Gefahr, wenn sich der Mensch und ebenso seine Seele sehr an dieses religiöse Leben gewöhnt haben, dass die Seele nach ihrem Erdenleben im Jenseits auch nicht anders leben kann. Wahrlich, himmlisch ferne Dogmen einer Glaubensgemeinschaft können eine religiöse Seele lange an die Materie bzw. an das Wiedergeburtsrad binden, wovon sie sich nur sehr schwer lösen kann. Es kann auch sein, dass sie auf einen jenseitigen Religionsplaneten der unteren Fallbereiche kommt und dort eine kosmisch lange Zeit unter fanatischen und herrschsüchtigen Geistlichen lebt, die ihr vorgeben, wie sie zu leben hat, doch sie erkennt nicht, dass deren vorgeschriebene Lebensweise völlig entgegengesetzt zu jener der himmlischen Wesen ist. Das Ergebnis davon ist, dass sie durch die aufgesetzten religiösen Vorgaben der Geistlichen in eine sich selbst erniedrigende Lebensweise gesteuert wird, indem sie zu den Geistlichen aufschaut und ihnen bei ihren persönlich erhobenen Auftritten große Sympathien entgegenbringt. Dies artet bei religiös gebundenen Blindgläubigen zur Anhimmelung hochrangiger Geistlicher aus und endet in religiösem Fanatismus - das ist aus meiner himmlischen Sicht die traurige Tatsache im Diesseits und Jenseits.

105 Gegenwärtig (Jahr 2005) könnt ihr wieder einmal ein solches Verhalten bei den Gläubigen beobachten. Sie jubeln mit unbeschreiblichen Gefühlsregungen bzw. großer Begeisterung wieder einem neuen irdischen „Heiligen Vater“ zu, der sich durch seine erhobene Lebensweise über sie stellt. Doch dies nehmen die gläubigen Menschen nicht wahr, obwohl ihre Glaubensschriften, die viele von ihnen gut kennen und wonach viele zu leben versuchen, ein hochmütiges Verhalten ablehnen. Darin steht unter anderem sinngemäß: „Die sich erhöhen werden erniedrigt werden.“ Wahrlich, eine persönliche Höherstellung, wie es sich die religiösen Führer anmaßen, ist in den himmlischen Lebensweisen nicht beinhaltet, und Ausnahmen kennt unser ewiges himmlisches Lebensgesetz nicht! Bitte richtet euer menschliches Bewusstsein neu aus, da es von weltlichen und religiösen Falschinformationen getäuscht wurde.

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Wahrlich, nach einigen Jahren eurer irdischen Zeit (Jahr 2013) wird in dieser Welt über einen angeblichen Stellvertreter Gottes wieder einmal viel berichtet, der von hochrangigen Geistlichen einer religiösen Organisation zum neuen Oberhaupt gewählt wurde. Meine angeblichen Stellvertreter auf Erden treten nach religiösem Brauch wie immer in der Öffentlichkeit auf und halten salbungsvolle Reden über mich, dem universellen Liebegeist. Sie sprechen in ihren Predigten über verstorbene Menschen, die früher in ihrer religiösen Organisation viel Gutes für die Menschen getan haben sollen, sodass sie von ihnen nach ihrem Ableben zu „Heiligen“ ernannt wurden. Diese sogenannten Heiligen werden in den Predigten der Geistlichen durch Lobreden herausgestellt, damit die an die Glaubensgemeinschaft gebundenen Gläubigen sich immer an diese vorbildlichen Menschen erinnern und ihren guten Werken nacheifern sollen. Nicht wenige irregeführte Gläubige bitten die heiliggesprochenen Menschen im Gebet um ihren Beistand und Segen und „rühmen sie in den Himmel“. Die Auswirkung ihrer Gebete möchte ich euch in dieser himmlischen Botschaft meines Liebegeistes ersparen.

Nach dem Brauch der religiösen Organisation wählt der neu ernannte Oberhirte für seine Benennung den Vornamen eines heiliggesprochenen Menschen oder einer großen religiösen Persönlichkeit, die in seinem Sinne und auch im Sinne seiner Glaubensgemeinschaft nachahmungswürdige gute und barmherzige Taten für viele Menschen vollbracht haben sollen und angeblich meine Diener waren, die es aber im gerechten und wesensgleichen himmlischen Lebensprinzip nicht gibt. Nun hat sich das neu gewählte religiöse Oberhaupt einen Vornamen ausgesucht, der von einem vor Jahrhunderten verstorbenen und dann von seiner religiösen Organisation heiliggesprochenen Menschen stammt, der sich einmal nach der religiösen Überlieferung als Ordensgründer und Mönch vorbildlich für arme und aussätzige Menschen einsetzte und zuletzt sehr demütig und bescheiden lebte. Aus meiner himmlischen Sicht sind die Wesenszüge und gelebten Eigenschaften eines solchen Menschen ein großer Widerspruch zum Leben eines religiösen Oberhauptes, das in Luxus und Prunk lebt und viele Diener hat. Ich frage euch: Entspricht das einem demütigen und bescheidenen Leben?

Ich, der universelle Liebegeist, habe nichts gegen eine Lebensweise einzuwenden, die einem Menschen Freude bereitet und auch nichts dagegen, wenn Menschen durch ihren Fleiß mehr Güter besitzen als andere. Doch gemäß den himmlischen Lebensregeln kann ich so eine luxuriöse, kostspielige und auch ungerechte, unbarmherzige Lebensweise solch höher gestellter Menschen gegenüber ihren schlecht bemittelten, in Hunger und Elend vegetierenden Mitmenschen nicht befürworten.

110 Wahrlich, das religiöse Wissen stammt nicht von mir, sondern wurde vor vielen Jahrhunderten irdischer Zeit von medialen Menschen aus verschiedenen Quellen jenseitiger Fallbereiche empfangen. Diese Durchgaben ließ ein Herrscher von auserwählten gläubigen Menschen sammeln, aus dem für sie interessanten Wissen eine Glaubenslehre zusammenstellen und gründete dann eine neue Religion, die veränderte heidnische Kulte beinhaltet. Der religiöse Eifer der damaligen geistig verblendeten fanatischen Gläubigen ging dann so weit, dass sie mit dem neuen Glaubensbuch als geistliche Wanderprediger von einem Ort zum anderen gingen und es als das „Evangelium der Liebe“ verkündeten - angeblich nach meiner Weisung. Zuerst lasen sie auf Marktplätzen vor interessierten Menschen aus ihrem neuen Glaubensbuch und behaupteten, ich hätte sie zu dieser geistlichen Aufgabe berufen. Sie traten in schwarzer Kleidung auf, die aber den himmlischen Wesen fremd ist - warum das so ist, erkläre ich euch später. Sie sammelten viele Gläubige um sich und riefen sie dazu auf, zum Bau von Kapellen und Kirchen zu spenden, weil das angeblich mein Wille wäre. Sie behaupteten, dass ich mich hauptsächlich dort aufhalten würde, um den Gläubigen nahe zu sein. Ihre Kirchenbauten konnten sie durch viele Spenden der gut, aber auch schlecht bemittelten Gläubigen realisieren. Eines Tages war es dann so weit, dass die selbst ernannten Geistlichen vor die Gläubigen traten und anmaßend verkündeten, dass sie als Einzige die himmlische Wahrheit von mir besäßen. Ihr religiöser Fanatismus und maßloses Machtverlangen nahm schon vor Jahrhunderten immer mehr zu, sodass sie eine weltweite religiöse Organisation mit immensem Vermögen aufbauten. Doch ihre Wünsche für diese materielle Fallwelt waren noch nicht ganz erfüllt, deshalb mussten für das religiöse Oberhaupt und die hochrangigen Geistlichen gläubige Menschen Tag und Nacht schuften, um für sie einen Palast und viele Häuser mit kostspieliger Ausstattung zu errichten. Nicht nur dieses, sondern auch das von mir folgende Erwähnte werde ich, der universelle Liebegeist, niemals befürworten und unterstützen, nämlich dass ein sogenannter „Heiliger Vater“ in prunkvollem Gewand und neben ihm hochrangige Geistliche sich vor den jubelnden Gläubigen präsentieren, die blindlings und ohne Ungerechtigkeitsempfindungen mit ihren Beiträgen das fürstliche Leben der oberen Geistlichen finanzieren. Und solche Geistlichen behaupten noch stolz, ohne sich dabei zu schämen, dass diese religiöse Machtorganisation von mir gewollt sei und ich ihnen dieses fürstliche Leben ermöglicht hätte. Vieles könnte ich euch zum Überdenken noch geben, das mir Geistliche vieler Glaubensrichtungen unterstellen, und auch warum ihre Lebensweise schon lange in der himmlischen Ferne stattfindet - doch mehr davon könntet ihr heute nicht ertragen.

Wahrlich, viele der Geistlichen sind heute mit religiösem Lehrwissen in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein so sehr überdeckt, dass sie ihre einstmals gelebte innere himmlische Gerechtigkeit, Demut und Bescheidenheit nicht mehr erfühlen können. Das bedeutet aus meiner himmlischen Sicht, dass sie entsprechend ihrer himmlisch fernen Lebensweise vorläufig geistig tot sind und nur noch intellektuell leben können. Das ist nicht nur für die Geistlichen, sondern auch für alle Blindgläubigen eine große Tragödie, die heute noch zu ihnen verehrend aufschauen und ihnen vertrauen, weil sie alle zusammen in die Grube der geistig-kosmischen Umnachtung gefallen sind.

✶ ✶ ✶

Nun schildere ich euch kurz, warum es im himmlischen Sein keine schwarzen oder dunklen Farbtöne gibt.

Als die himmlischen Wesen zu Beginn ihrer Schöpfung die unzähligen verschiedenen Teilchen schufen und programmierten, erkannten sie, dass nur helle Pastellfarben miteinander harmonieren und es nur mit diesen möglich ist, ohne Abstoßreaktionen dauerhafte Schaffungen zu vollbringen. Sie erkannten bei der Erforschung der Lichtströme, dass dunkle Teilchen sich über Lichtkanäle nur sehr schlecht fortbewegen lassen und untereinander Disharmonien auslösen. Weil sie aber eine unauflösliche Schöpfung nur mit harmonischen Lichtströmen aufbauen wollten, ist es verständlich, dass sie bei Erschaffung der Teilchen nur helle Farbtöne programmierten.

115 Dagegen haben die tief gefallenen zerstörerischen Wesen bei der Erschaffung des materiellen Kosmos die Teilchen auch auf dunkle Farbtöne programmiert, wobei der schwarze Farbton ihre Lieblingsfarbe war. Dass der schwarze Farbton im materiellen Kosmos Disharmonien auslösen wird, das war ihnen egal, weil sie sich in der Materie nur vorübergehend inkarnieren bzw. aufhalten wollten, bis ihnen die Auflösung der Ganzheitsschöpfung gelungen wäre, um später eine neue Schöpfung zu erschaffen. Davon berichtete ich in dieser, aber auch in anderen Botschaften schon. Nun wird der schwarze Farbton in der Welt vor allem von den tief gefallenen Menschen bei feierlichen weltlichen und religiösen Anlässen bevorzugt. Die schwarze Kleidungsfarbe haben auch die früheren Geistlichen gewählt und treten darin bis heute traditionell in der Öffentlichkeit auf. Gibt euch das zu Denken, ihr himmlischen Heimkehrer?

Ich, der universelle Liebegeist, bitte euch nun infolge des neuen Wissens nicht fanatisch zu werden, wenn ihr eine schwarze oder dunkle Kleidung besitzt. Horcht in euch hinein, ob euch eure Seele am Morgen bei der Auswahl eurer Bekleidung ein unangenehmes Gefühl bei dunklen Kleidungsstücken übermittelt oder nicht. Eine innere sensible Seele freut sich, wenn sich ihr Mensch am Morgen für eine Kleidung entschließt, die ihm ein äußeres helles Erscheinungsbild gibt. Das zu eurer Information.

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Ich, der universelle Liebegeist, bin im himmlischen Sein von allen himmlischen Wesen auf eine gerechte Lebensweise ohne Ausnahmen ausgerichtet worden, weil sie in allen himmlischen Welten herzlich gerne auf dem gleichen gerechten Lebensniveau miteinander leben wollten. Deshalb haben sie sich ein geniales Lebenssystem geschaffen, das es ihnen ermöglicht auf diese Weise zu leben. Im wahrsten Sinne sind sie mit mir zusammen Besitzer und Verwalter von allem, was in der himmlischen Schöpfung jemals geschaffen wurde und noch wird. Sie können alles frei benutzen, ohne eine Leistung dafür erbringen zu müssen. Ihre Wohnhäuser und die darin selbst hergestellten oder übernommenen Gegenstände überlassen sie beim Wechsel auf einen höheren Evolutionsplaneten immer den nachfolgenden Planetenbewohnern, die diese dann mit ihrer schöpferischen Begabung anders gestalten können. Aufgrund dessen sind sie frei von Besitz, haben aber trotzdem immer alles, was sie zum Leben brauchen, und können sich auf ein neues glückseliges Dualleben auf einer neuen Evolutionsstufe freuen, ohne im Voraus Gedanken an eine neue Wohnstätte zu verschwenden.

Die mir von den himmlischen Wesen übertragene Aufgabe ist, darauf zu achten, dass das besitzfreie himmlische Lebenssystem immer funktioniert. Doch in den lichtschwachen, niedrig schwingenden Fallbereichen sind die Wesen auf den Besitz vieler Güter ausgerichtet, die sie als ihr Eigentum betrachten. Durch eine ungerechte Güterverteilung oder Güterbenutzung entstanden im Laufe ihres Falllebens Neid, Streit und sogar Feindseligkeiten mit schlimmen kämpferischen Auseinandersetzungen und dies ist bei ihnen bis heute immer noch so. Ihre religiösen Vorbilder, die sogenannten „Stellvertreter“ meines himmlischen Wesens auf Erden, leben wohlgenährt in herrlich verzierten Palästen und werden gut bewacht wie Könige und Fürsten. Sie predigen den Gläubigen vom bescheidenen Leben ihrer Heiligen und geben sich selbst den Vornamen eines verstorbenen Vorbildes ihrer religiösen Organisation. Wer von euch den himmlischen Gerechtigkeitssinn seelisch wieder aufgedeckt hat, der spürt sofort, dass die religiösen Oberhäupter und hochrangigen Geistlichen eine heuchlerische Lebensweise führen, die von den hörigen Gläubigen ohne Einwände geduldet wird. Dies kommt daher, weil deren Seelen in vielen Inkarnationen und auch in den jenseitigen niedrigen Fallwelten es gewohnt waren, den weltlichen und religiösen Anführern - zu denen sie gerne aufschauen und die sie bejubeln - das ungerechte Luxusleben ohne Vorbehalte zu gewähren. Da ihr himmlischer Gerechtigkeitssinn völlig verschüttet ist, erfolgt von ihnen kein Einspruch, wenn sie Menschen im Prunk leben sehen. Ebenso geschieht dies bei den religiösen Anführern, die kein Schamgefühl dabei empfinden, wenn sie auf Kosten anderer ein wohlhabendes, fürstliches Leben führen.

120 Dagegen kann mein universeller Liebegeist nichts machen, weil er auch jedem Fallwesen die uneingeschränkte Freiheit belassen muss. Doch ihr himmlischen Heimkehrer mit viel geistigem Wissen könnt eines tun, wenn ihr euch der himmlischen Gerechtigkeit annähern wollt: Hinterfragt euch täglich selbstkritisch, woran es lag, wenn ihr euch einmal wieder anderen gegenüber ungerecht verhalten habt oder in welchem Lebensbereich ihr noch ungerecht lebt. Versucht bitte bewusst in allen Lebensbereichen euren Mitmenschen gegenüber gerecht zu leben und lasst auch nicht zu, dass euch andere ungerecht behandeln - dies bitte aber in friedvoller Art. Wenn ihr täglich darauf achtet, dann verändert sich euer Bewusstsein nach und nach auf die himmlische Gerechtigkeit und Bescheidenheit, dadurch wird es euch immer besser gelingen, die vielen Ungerechtigkeiten in dieser Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dies könnt ihr euch, so ihr wollt, zur täglichen Aufgabe machen, denn davon profitiert ihr bestimmt auf eurem Rückweg in das gerechte und bescheidene himmlische Leben. Auch wenn euch nun immer mehr Ungerechtigkeiten in dieser Welt auffallen, betrachtet sie bitte aus einer höheren Sicht, dann steigen in euch keine Aggressionen auf. Das heißt, habt bitte gegen jene Menschen keinen Groll, die erhobenen Hauptes auf einem Thron sitzen, im Prunk leben und deren Seelen mit heuchlerischen Wesenszügen und mit vielen Ungerechtigkeiten gegenüber schlecht bemittelten Mitmenschen sehr belastet sind, denn sonst belastet ihr euch selbst, und das wäre schlimm auf eurem himmlischen Rückweg. Wollt ihr dies nun ernsthaft angehen?

Ihr könnt ihr ungerechtes und heuchlerisches Leben schon in euren Gesprächen erwähnen, doch haltet euch bitte zurück, sie mit Worten zu erniedrigen oder über sie unschön zu reden. Versucht bitte ihr Leben aus meiner und der Sicht der himmlischen Wesen einzuordnen, dann werdet ihr ein Fünkchen Mitgefühl empfinden, nicht für ihre hochmütige Lebensweise, sondern für ihre sehr schwere kosmische Zeit in den jenseitigen Bereichen, die sie bald erwartet. Für mich, den universellen Liebegeist, und die himmlischen Wesen ist dies eine traurige kosmische Gegebenheit, weil wir ihr unsagbares Leid im Voraus erahnen, denn jenen Wesen, die mit Ungerechtigkeiten und geheuchelter Demut sehr belastet sind, wird einmal in den jenseitigen Bereichen von radikalen religiösen Wesen, vor denen sie sich sehr fürchten, ihr Leben schwer gemacht. Diese werden die ehemaligen Heuchler verfolgen, sodass sie ständig flüchten müssen. Es ist dann eine Frage der kosmischen Zeit, wann sie geistig erwachen und bereit sein werden, von ihrem hohen Ross herunterzusteigen und sich einzugestehen, was sie sich selbst und den vielen Gläubigen angetan haben, die sie mit einer irreführenden religiösen Lehre hörig gemacht und denen sie den Weg ins Himmelreich verbaut haben. Dann kommt auch für sie die Zeit, um in die Richtung des himmlischen Lebens umzudenken und in ihrem Herzen um meine Hilfe zu rufen. Erst dann wird es ihnen dämmern, dass ihr früheres Denken und ihre Gebete im Erdenleben nur auf der kühlen Verstandesebene stattfanden und diese Lebensart sie weiter in den jenseitigen feinstofflichen Bereichen steuerte. Durch ihre ehrliche Erkenntnis haben sie es dann leichter zum Denken und Fühlen mit dem inneren Herzensklang zurückzufinden. Dann werden sie von mir wissen wollen, wie sie ein selbstehrliches, gerechtes und bescheidenes Leben in unauffälliger demütiger Weise führen können.

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Wenn Gläubige einer Religionsgemeinschaft sogenannte „Heilige Messen“ besuchen, dann werden sie von den Geistlichen in meinem Namen gesegnet. Die Geistlichen glauben nach der religiösen Überlieferung heute noch, dass ich, der universelle Liebegeist, bei ihren Messen zugegen wäre und meine Liebekraft durch sie an die anwesenden Gläubigen verströme. Wahrlich, das entspricht nicht der Tatsache, weil sie sich himmlisch gegensätzlich verhalten und auch so leben. Ihnen ist es nicht möglich, in ihren ungesetzmäßigen Messfeiern - in denen sie persönlich im Mittelpunkt vieler Gläubiger stehen, die zu ihnen ehrfürchtig aufschauen - meine Liebeströme aus ihrem seelischen Lebenskern weiterzugeben. Alles, was sie in den religiösen Feiern wiederholend zelebrieren, geschieht nur aus dem geschulten Verstand bzw. es sind Abrufungen aus ihrem Ober- und Unterbewusstsein, die mit dem himmlischen Leben nichts gemeinsam haben. Darum ist ihr Wirken gegensätzlich und völlig auf ihr himmlisch fernes, personenbezogenes Leben in dieser dunklen Fallwelt ausgerichtet.

Leider sind die irregeführten Gläubigen nicht imstande dies in ihrem Inneren zu erfühlen, weil sie durch das Ritual des Geistlichen vollkommen nach außen gezogen werden. Die Gläubigen sollten von mir wissen, dass sich durch den Segen des Geistlichen keine himmlische Energie unsichtbar verströmt, gleich, welche Ritualzeichen er mit den Händen macht und welche Worte er dabei verwendet.

125 Viele geistig unwissende Gläubige fühlen sich angehoben und glücklich, wenn ihnen ein Geistlicher den Segen erteilt, weil sie intuitiv durch die falsche religiöse Belehrung glauben, ich wäre es, der durch den Geistlichen wirkt und sie mit meinen Liebekräften beschenkt. Darum pilgern viele Gläubige aus vielen Ländern gerne zu den Orten, wo hochrangige Geistliche oder das Oberhaupt ihrer religiösen Organisation predigen und ihnen den Segen erteilen. Tatsächlich strömt von den Geistlichen keine Energie zu den Gläubigen, sondern jene erhalten von den fanatischen Gläubigen die Bewunderungskräfte. Die Energien sind von einpoliger, negativer Art und kommen nur im niedrigsten Fallsein vor, weil dort die Energieteilchen von den früheren Fallwesen auf ein personenbezogenes Leben mit Führern gegensätzlich ausgerichtet wurden.

Wahrlich, die früheren, vom himmlischen Sein weit abgefallenen Wesen, die vor vielen kosmischen Äonen ein unpersönliches himmlisches Leben ohne Führungswesen ablehnten und stattdessen das himmlisch gegensätzliche Lebensprinzip zur massiven seelischen Belastung und Schöpfungszerstörung wollten, mussten die Elementarteilchen ihrer Welt, ihre Seele, die menschlichen Gene und Zellen auf einpolige Negativkräfte neu programmieren bzw. ausrichten. Damit aus ihrem seelischen Lebenskern keine zweipoligen himmlischen Energien in ihr seelisch-menschliches Bewusstsein einströmen können, mussten sie viele Neuprogrammierungen vornehmen. Den Menschen ist es heute leider nicht bekannt, dass es zwei verschiedene Energiearten gibt, deshalb haben es die himmlischen Rückkehrer sehr schwer, von ihren persönlich erhöhenden Verhaltensweisen frei zu werden und dem persönlich unauffälligen, demütigen Leben der himmlischen Wesen näherzukommen.

Wahrlich, wenn Geistliche ihren Gläubigen mit rituellen Handbewegungen den Segen erteilen, dann strömen keine Energien von ihnen aus. Würden sie sich nicht in den Mittelpunkt anderer stellen, keine vorformulierten Gebetsabrufungen aus ihrem Verstandesspeicher vornehmen und stattdessen mit mir, dem universellen Liebegeist, in ihrem Inneren herzlich kommunizieren und ein demütiges Hintergrundleben vorziehen, dann würde sich über ihre höher schwingende innere Seele meine Liebekraft zu jenen Menschen verströmen, die ebenfalls ein demütiges und unauffälliges Leben im Hintergrund lieben. Nur durch diese geschilderte Lebensweise ist ein Mensch in seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein für meine himmlischen zweipoligen Liebekräfte empfänglich. Könnt ihr diese Gesetzmäßigkeit schon verstehen? Wenn ja, dann werdet ihr bestimmt nicht mehr den Segen von einem Geistlichen erhalten wollen.

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Vor vielen, vielen kosmischen Äonen haben im himmlischen Sein, kurz vor der Schöpfungsteilung, sich aufrührerische Wesen gegen einige Lebensregeln gestellt, und das hatte für die himmlische Schöpfung schlimme Auswirkungen unvorstellbar großen Ausmaßes, wovon ihr nur wenig wisst. Eine Minderheit himmlischer Wesen wollte daraufhin in selbst geschaffenen Welten außerhalb des himmlischen Seins in veränderten himmlischen Lebensweisen leben. Dafür haben sie von mir, dem unpersönlichen, zentralen himmlischen Liebewesen im Ich Bin, und den himmlischen Wesen für eine vorgegebene kosmische Zeit die Zustimmung erhalten. Doch sie wurden von mir davor gewarnt, dass ihnen, wenn sie vollkommen gegen die himmlischen Gesetzesregeln leben, keine innere Verbindung zu ihrem Wesens-Lebenskern mehr möglich ist und ihnen dadurch keine weiteren Energien aus der himmlischen Urzentralsonne zufließen können. Das bedeutet, dass sie dadurch immer energieärmer werden und die Schwingung ihrer Lichtkörper stark abfällt. Meine Warnungen aus der Eigenschaft des Ernstes haben später aber nur die tief gefallenen Wesen - unter denen ihr nun lebt - ganz zur Seite gestellt, weil sie nie mehr ins Himmelreich zurückkehren wollten.

130 Die abtrünnigen Wesen konnten in ihren feinstofflichen Fallwelten selbstverantwortlich und unabhängig von den himmlischen Wesen leben. Entsprechend ihres früheren Evolutionsbewusstseins begannen sie einige Lebensregeln auf ihr gewünschtes Planetenleben zu verändern. Doch ihnen stand immer die Möglichkeit offen, wieder ins himmlische Sein zurückzukehren. Nach einigen Äonen hatten viele außerhimmlische Wesen ein großes Sehnen nach ihrem früheren glückseligen himmlischen Dualleben, deshalb kehrten sie mit vielen neuen Erkenntnissen in ihre Lichtheimat zurück.

Wollt ihr außerhimmlischen Wesen, inkarniert in einem physischen Körper, nun wieder ins himmlische Sein zurück? Wenn ja, dann beeilt euch und orientiert euch an den bekannten himmlischen Richtlinien. Ihr solltet euch vor allem vom personenerhebenden Lebensprinzip der Menschen aus dem Fall nach und nach, ohne dies fanatisch zu tun, zurückziehen und lieber unauffällig und demütig im Hintergrund leben. Nur mit dieser Lebensweise kommt ihr auf eurem himmlischen Rückweg voran!

Noch ein weiterer sehr wichtiger Hinweis, damit ihr es leichter habt, euch von einem falschen religiösen Wissen zu lösen, das die gläubigen Menschen schon seit Jahrtausenden in irreale Vorstellungen vom himmlischen Leben führte.

Wahrlich, im himmlischen Sein leben alle Wesen in der gerechten Wesensgleichheit, davon sind eure Schöpfungseltern, Christus mit seinem Dual sowie alle ehemaligen Cherubim und Seraphim und auch ich, der universelle Liebegeist, nicht ausgenommen! Deshalb gibt es auf keinem himmlischen Planeten auserwählte oder bevorzugte Wesen, die auf einem Thron sitzen, wie es aber in dieser himmlisch fernen Welt bei Königen, religiösen Oberhäuptern und anderen Herrschern zur Verherrlichung und Huldigung ihrer Person üblich ist. Wer in seinem Bewusstsein die Demut weit erschlossen hat, der kann und will nicht anders, als mit allen Wesen gleichberechtigt bzw. mit gleichen Rechten ausgestattet zusammenzuleben. Deshalb würde er sich auch nie anmaßen, sich auf einen Thron zu setzen. Könnt ihr dies in eurem Herzen nachempfinden und verstehen?

Wenn ja, dann habt ihr schon ein gewisses Maß an Demut und Bescheidenheit in euch erschlossen. Wenn nein, dann wäre es für die himmlischen Rückkehrer an der Zeit, täglich darauf zu achten, in welchem Lebensbereich und weshalb ihr euch noch gerne in einer bestimmten Weise in den Mittelpunkt anderer stellen wollt. Wahrlich, die eigene stolze und hochmütige Lebensweise verleitet einen Menschen stets dazu, seine Person und auch besonders angesehene und berühmte Persönlichkeiten höher zu stellen. Wenn solch ein belasteter Mensch weltliche oder religiöse Autoritäten erblickt, die große Hochachtung genießen, dann kommen im seelisch-menschlichen Bewusstsein seine ungesetzmäßigen Speicherungen der eigenen Aufwertung und Überheblichkeit in Aktion und steuern ihn zu euphorischen Gefühlsäußerungen diesen gegenüber. Wer sich so gegenüber Menschen von hohem Rang verhält, der erhöht sie und im gleichen Moment erniedrigt er sich selbst. Doch die Erhöhung oder Erniedrigung eines himmlischen Wesens oder meines unpersönlichen Liebegeistes ist in den himmlischen Lebensregeln nicht enthalten! Denkt bitte tiefgründig über diese himmlische Lebensweise nach und auch über eure, wenn ihr die himmlische Rückkehr aufrichtig beabsichtigt.

135 Verhaltet euch bitte selbstehrlich im Erforschen eurer bisherigen Lebensweise, denn nur so könnt ihr die wahre Absicht hinter eurem falschen und himmlisch fernen Denken, Sprechen und Benehmen ermitteln und erfahren. Prüft bitte durch eure intensive Selbstbeobachtung, wenn ihr dies zu eurem Vorteil wollt, ob ihr die negativen Charakterzüge wie Stolz, Wichtigtuerei, Rechthaberei und Überheblichkeit noch aufweist, denn diese sind es, die euch die geradlinige Rückkehr ins himmlische Sein noch lange versperren können.


Noch einen Hinweis gebe ich euch zu eurer tiefgründigen Selbsterkenntnis und zur Erkenntnis der Wesensart anderer Menschen:

Ein stolzer, sehr bestimmender Mensch duldet von anderen keine Kritik über eine üble Verhaltensweise von ihm und will diese auch nicht zugeben, weil er sich aufgrund seiner überheblichen Lebensweise dann selbst erniedrigt fühlen würde. Er befürchtet, wenn er sich der Kritik stellen und sein Fehlverhalten herzlich eingestehen würde, dass dann seine persönliche Machtposition und sein Ansehen bei anderen untergraben werden könnten. Deshalb flüchtet er sich lieber in viele Ausreden und weist alle Schuld von sich!

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Für viele religionsgebundene Menschen, deren Seelen vor Jahrhunderten schon durch religiöse Kulte und verstaubtes religiöses Lehrwissen geistig eingeschläfert wurden, ist es unvorstellbar, wenn sie heute von jemand erfahren, dass sie sich auf einem falschen Weg ins himmlische Sein befinden. Wahrlich, aus der himmlischen Sicht meines universellen Liebegeistes und der himmlischen Wesen führt der Weg der Glaubensgemeinschaften die Gläubigen in die Unfreiheit und immer wieder zurück in die Welt der Täuschungen, aber nicht, wie sie blindlings annehmen, ins ersehnte himmlische Paradies. Diese gestrandeten Gläubigen auf der Erde bringen die hochrangigen Glaubensführer immer in Verbindung mit mir, dem himmlischen Liebegeist, weil sie durch die erfolgten Täuschungen schon lange glauben, diese wären von mir berufene und erleuchtete Menschen, die sie nach meiner Weisung ins Himmelreich führen sollen. Entspräche dies der Tatsache, dann wäre diese Welt nicht mit religiösen Menschen und erdgebundenen Seelen überfüllt!


140 Viele geistig orientierte Menschen können sich nicht vorstellen, dass auf den jenseitigen Religionsplaneten die religiös gebundenen Seelen auf die Mitteilungen und Anordnungen ihrer Glaubensführer ebenso wie zu ihrer irdischen Zeit hören. Dieser Zustand kann sich deshalb nicht ändern, weil sie keinen Zugang zu einem realen himmlischen Wissen haben, da ihnen dieser von den Geistlichen untersagt wird. Die Glaubensführer im Jenseits mischen sich dort viel intensiver als auf der Erde in das Leben der gebundenen Seelen ein und versuchen sie auf verschiedene Art einzuschüchtern. Dies geschieht zum Beispiel so: Unternehmen sie etwas, das sie nach Meinung der Geistlichen von ihrer Glaubensrichtung wegführt, dann werfen diese ihnen vor, dass sie gegen den göttlichen Willen handeln, und drohen ihnen damit, von Gott dafür bestraft zu werden. Die religiös gebundenen, geistig eingeschläferten und vom himmlischen Sein isolierten jenseitigen Gläubigen und die führenden Geistlichen, die sie einzuschüchtern versuchen, sind durch ihre himmlisch ferne religiöse Lebensweise in ihrem Bewusstsein so massiv überdeckt, dass sie nicht mehr imstande sind zu erkennen, dass sie schon lange kosmisch unwürdig leben. Die religiösen Führerseelen leben auch im Jenseits unter einem scheinheiligen Deckmantel der Demut, so wie dies auch in ihren früheren irdischen Lebenszeiten öfter der Fall war. Die jenseitigen gläubigen Seelen richten sich auf ihrem Religionsplaneten weiterhin auf einen religiösen Führer aus, der ihnen zu ihrer Erdenzeit sympathisch war. Nichts ändert sich in ihrer Lebensweise, weil sie mich, den universellen Liebegeist, der auch in ihnen geistig wohnt, nicht um wichtige Hinweise für ihre himmlische Rückkehr bitten. Dies kommt daher, weil sie gewohnt sind, nur auf ihre Prediger zu hören.

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Versteht bitte die folgende Gesetzmäßigkeit: Das Unterbewusstsein (Inneres Selbst) eines jenseitigen belasteten feinstofflichen Wesens befindet sich als eine mit Energien und Daten geladene Speicherschicht um den Wesens-Lebenskern und nimmt wie das menschliche Unterbewusstsein alles speichernd auf. Wenn die Seele in einem menschlichen Körper inkarniert ist, dann zieht sie alle Daten aus ihrem irdischen Leben magnetisch in ihr Unterbewusstsein zur Speicherung, das heißt, alle Gedanken, Gespräche, Handlungen und Ereignisse sowie Sinnesregungen sind darin erfasst bzw. in Bildern aufgezeichnet. Diese Informationen kann ein jenseitiges Wesen (Seele) aus dem Inneren Selbst (seelisches Unterbewusstsein) nur dann abrufen, wenn es die frühere Lebens- und Speicherschwingung zur Abrufung noch erreichen kann. Schwingt sie schon niedriger als in ihrem letzten Erdenleben oder als sie ehemals auf einem feinstofflichen Planeten im Fallsein lebte, dann kommt sie an ihre Lebensdaten im Inneren Selbst nicht mehr heran. Durch die reduzierte Seelenschwingung gelingt es einer belasteten Seele nicht mehr, die Speicherungen ihres früheren himmlischen Lebens von verschiedenen Evolutionsplaneten abzurufen bzw. in diese zu blicken. Fällt ihre Schwingung durch schwere Gesetzesverfehlungen des Menschen noch weiter ab, dann hat sie später im erdgebundenen Jenseits große Orientierungsprobleme, außer es helfen ihr bekannte Seelen, die noch über mehr Lebensenergien und eine größere geistige Übersicht verfügen.

Infolge der Bindung zu geliebten Menschen halten sich viele geistig weit gereifte Seelen noch einige Zeit auf der Erde auf, die zwar auf mich in ihrem Inneren ausgerichtet sind und schon höher schwingen, doch auf meinen Rat, sich von den geliebten Menschen zu lösen, nicht hören wollen. Doch diese haben es leichter an ihre früheren Speicherungen vom letzten Erdenleben und eventuell noch an frühere heranzukommen. Wenn sie erkannt haben, dass es sinnlos ist ihre einstigen Lieben zu beobachten, um zu sehen wie ihr menschliches Leben verläuft, und sie von innen erspüren, dass es keinen Sinn mehr hat im Jenseits auf sie zu warten, dann bitten sie mich herzlich ihnen zu helfen. Den herzlichen und geistig aufgeschlossenen Seelen stehe ich, der universelle Liebegeist, dann über himmlische Wesen bei, damit sie sich in ihrem momentanen Lebenszustand und mit ihren inneren Speicherdaten zurechtfinden. Ich unterstütze sie mit Energien und Informationen, damit sie sich geistig für die himmlischen Lebensweisen und Eigenschaften noch mehr aufschließen und bald in höher schwingende und lichtvollere Bewusstseinsbereiche gelangen können, die eine viel höhere Frequenz aufweisen als das erdgebundene Jenseits.

Dagegen haben es religiös gebundene Seelen im Jenseits schwer in der himmlischen Richtung vorwärtszukommen, weil ihr früherer gläubiger Mensch aus geistiger Unwissenheit und religiöser Irreführung mich, den unpersönlichen universellen Liebegeist, als eine himmlische Gottesperson vermutet hatte. Zudem glauben sie weiterhin unverändert den falschen Aussagen der jenseitigen Geistlichen, dass mein Liebegeist nur in den geweihten Kirchenbauten oder großen Sälen einer Glaubensgemeinschaft zugegen sei, worin Geistliche angeblich zu meiner Ehre ungesetzmäßige Messen und Predigten abhalten, wissen aber nicht, dass ich in ihrem Inneren bin. Deshalb leben sie auch auf einem Religionsplaneten völlig nach außen orientiert, so wie in dieser Welt im menschlichen Kleid und ausgerichtet auf bestimmende Führerwesen, die die himmlische Wesensgleichheit missachten. Diese jenseitigen gläubigen Seelen ahnen nicht, dass im himmlischen Sein ein völlig anderes Lebensprinzip als ihres existiert, worin kein Wesen im Mittelpunkt steht, kein anderes belehrt und auch nicht schwärmerisch verehrt. Da sie weiterhin in einem völlig gegensätzlichen Lebensprinzip auf den Religionsplaneten leben, deshalb jubeln sie in der gewohnten Weise ihres früheren Menschen den Planetenherrschern, Glaubensführern oder den geistigen Meistern zu. Das wird sich auch in ihrer nächsten Inkarnation nicht ändern, die ihnen die Geistlichen oder Meister angeraten haben - vorausgesetzt, dass dies auf der Erde noch möglich ist -, weil den geistig unwissenden und religiös irregeführten Seelen ihre jenseitige Ausrichtung und Lebensweise nach und nach durch das Wirken der Führer im Tiefschlaf ihres Menschen in die Gene übertragen werden.

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Wer von euch nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen ein Grundwissen über die Seelenbeschaffenheit hat und über die Funktionen der Gene im menschlichen Körper schon etwas Bescheid weiß, der wird sich die folgende Schilderung meines Liebegeistes gut vorstellen können.

Die einverleibte Seele steht mit den menschlichen Zellen energetisch in Verbindung und versucht mit ihnen auf einer bestimmten Frequenz informativ zusammenzuwirken. Doch oft ist es ihr nicht möglich, informativ oder energetisch auf die Zellverbände einen Einfluss auszuüben, weil sie durch bestimmte Genprogramme davon abgehalten wird. Dies geschieht vor allem dann, wenn die Seele den energetisch schwachen oder entarteten Zellen Energien und neue Informationen zu ihrer Unterstützung oder Heilung übertragen möchte. Sie versucht im Tiefschlaf ihres Menschen immer wieder mit Lichtimpulsen zu den Zellen vorzudringen und ihnen Informationen zur erweiterten und besseren Tätigkeit im Körper zu übertragen, doch sie werden von den Zellen abgewiesen, weil sich diese nach den Genprogrammen richten, die ihnen vorgeben, bestimmte Fremdinformationen nicht an sich heranzulassen.

Es gibt nur eine Möglichkeit an die energieschwachen entarteten Zellen heranzukommen, nämlich wenn sie der Mensch täglich mehrmals liebevoll anspricht, dass sie aus der Seele unterstützende Energien und neue Informationen annehmen sollen, die eigens zu ihrem inneren Heilungsvorgang bestimmt sind. Ihnen sollte der Mensch verständlich machen, dass er an ihren ihm übertragenen Schmerzimpulsen sehr leidet und dies nicht mehr ertragen möchte. Er sollte ihnen sagen, dass sie keine Angst davor haben sollen, wenn sie entgegen den Mitteilungen der Genprogramme die seelischen Heilkräfte und Informationen zu ihrer Stärkung und Gesundung annehmen und auch, dass sie durch ihre entgegenkommende Bereitschaft dann nichts Unangenehmes, sondern nur Wohltuendes zu erwarten hätten. Die wiederholte liebevolle und überzeugende Ansprache der entarteten Zellen eines geistig ausgerichteten herzlichen Menschen werden einmal Früchte tragen, doch habt bitte mit ihnen und euch selbst Geduld.

Wahrlich, eine geistig erwachte inkarnierte Seele möchte den energieschwachen oder entarteten Zellen durch ihre Informationen verständlich machen, dass sie in einem energiestarken und gesunden Körper eine bestimmte kosmische Zeit verbringen möchte. Um sich dies erfüllen zu können, versucht sie immer wieder die Zellen im kurzen Tiefschlaf ihres Menschen zu erreichen und ihnen mitzuteilen, dass sie sich, wie sie selbst, in der aufbauenden und erhaltenden himmlischen Lebensart befinden und herzlich zusammenwirken sollten. Sie teilt ihnen weiter mit, dass sie sich mehr bemühen sollten schädliche Parasiten auf Distanz zu halten, und dass sich im menschlichen Körper keine entarteten Zellen befinden sollten, die gegen die gesunden aus einem bestimmten Zellverbund zerstörerisch vorgehen. Die Seele teilt ihnen auch mit, wenn sich entartete Zellen nicht bald wieder auf das erhaltende Leben umorientieren wollen, dann sollen sie von den gesunden Zellen über den Ausscheidungsweg aus dem Körper befördert und durch gesunde Zellen ersetzt werden, die deren Aufgabe dann in einem Körperbereich übernehmen.

150 Dieses Wissen kann für Menschen sehr bedeutend sein, die chronisch oder schwer erkrankt sind und die Zellansprache als eine von vielen Heilungsmöglichkeiten ausprobieren möchten. Sie können mit ihren Zellen sinngemäß so sprechen, wie die genannte geistig erwachte Seele, die mit ihren Informationen an die entarteten und energieschwachen Zellen heranzukommen versucht, jedoch von ihnen abgewiesen wird. Wenn ihr eine Zellansprache durchführen wollt, dann bitte ich euch, euch kurz in euer Inneres zu begeben und in einer herzlichen geistigen Verbindung mit mir, dem universellen Liebegeist, zu stehen. Dann schwingt ihr im seelisch-menschlichen Bewusstsein höher und eure Zellen sind empfänglicher für das, was ihr ihnen in herzlicher Art zu sagen habt.

Das zu eurer Information.

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Ihr inneren Menschen! Ich, der universelle Liebegeist spreche euch über den Künder, der meine Liebesprache sinngemäß zu erfassen versteht bzw. aus seinem seelischmenschlichen Bewusstsein schöpft und schreibt, weiter an. Ich gab euch in dieser Botschaft aus der gigantischen himmlischen Wissensfülle wieder einige Hinweise zur geistigen Orientierung, damit ihr in eurem seelisch-menschlichen Bewusstsein nun mehr Klarheit über die himmlischen Lebensprinzipien erhaltet und es euch dadurch möglich wird, geradliniger ins ersehnte himmlische Sein, eurer ewigen Lichtheimat, zu gelangen. Es steht euch immer frei, ob ihr das himmlische Wissen annehmen wollt oder nicht, denn ich, der freie universelle Liebegeist, biete euch dieses nur an, doch was ihr daraus macht, das überlasse ich euch, weil ihr ewiglich freie kosmische Wesen seid. Wer beim Lesen aus seinem inneren Herzen verspüren konnte, wer zu ihm in dieser Botschaft sprach, der darf sich sehr freuen, weil seine innere Seele mich über den Herzensklang der Worte erkannt hat und nun freudig weitere hohe Lichtschwingungen meines Liebegeistes durch Botschaften aufnehmen möchte.

Doch jene Menschen, die beim Lesen meiner Liebesprache keine Herzensrührung verspüren konnten, zu denen sage ich: Seid bitte nicht traurig. Eure kosmische Zeit ist noch nicht gekommen, mich in eurem Inneren zu verspüren, weil dafür zuerst die innere Seele durch eure herzliche und demütige Lebensweise bzw. Veredelung eurer Wesenseigenschaften zum geistigen Leben erwachen muss. Erst dann erspürt und erkennt mich der geistig orientierte und feinfühlig gewordene Mensch am Herzensklang der Botschaft. Das ist die Voraussetzung, um mich in einer Künderbotschaft im Inneren freudig erkennen zu können.

155 Leider sind in dieser Welt viele jenseitige Botschaften im Umlauf, die nicht aus meiner himmlischen Liebequelle stammen, und diese werden dann ahnungslosen, geistig suchenden Menschen weitergegeben, deren Seelen bereits geistig erwacht sind und nach meiner himmlischen Liebesprache dürsten. Ihnen kann ich nur raten, den geistigen Inhalt der Botschaften mit ihrem inneren Herzen zu prüfen, doch mit wenig geistigem Wissen aus meiner himmlischen Liebequelle werden sie sich schwer tun zu unterscheiden, ob dies der himmlischen Wahrheit nahe steht oder nicht. Ist der Inhalt sehr weltlich-menschlich geprägt, vor allem auf Personenerhebung bzw. geachtete und bewunderte Persönlichkeiten ausgerichtet, dann bitte ich euch davon Abstand zu nehmen, da sie Wissen enthalten, das entweder von feinstofflichen Vagabundenwesen stammt, die sich nach ihrem physischen Ableben schon lange auf der Erde unsichtbar unter den Menschen aufhalten und gerne mediale Menschen anpeilen, um ihnen ihr spärliches religiöses Wissen anzubieten, oder es stammt von religiös-fanatischen Wesen, die sich normalerweise auf einem der vielen jenseitigen feinstofflichen Religionsplaneten aufhalten, doch nach Anweisung jenseitiger Geistlicher sich vorübergehend in dieser Welt befinden, um durch mediale Menschen für ihre religiöse Lehre zu werben. Diese Wesen mischen mit ihrem religiösen Wissen aus dem Jenseits in dieser Welt der unzähligen Täuschungen kräftig mit, weil sie nach neuen Religionsmitgliedern Ausschau halten, die weiterhin ihre religiöse Lehre aufrechterhalten. Ihre Seele wird sich nach Beendigung ihres irdischen Auftrages wieder auf ihren Religionsplaneten begeben und dort weiterleben. Durch die Bindung an die religiöse Lehre wird die Seele magnetisch von diesem Planeten angezogen und von ihm festgehalten. Sie kommt lange kosmische Zeiten nicht frei, weil dort fanatisch-herrschsüchtige Geistliche dies mit Einschüchterungen und Drohungen ihrer Glaubenslehre zu verhindern wissen.

Wer von euch Lesern meiner himmlischen Botschaft heute noch einer Religionsgemeinschaft oder geistigen Gruppe angehört bzw. an ihre religiöse Lehre gebunden ist, der kann damit rechnen, dass seine Seele nach seinem Ableben im Jenseits von deren Geistlichen oder Religionszugehörigen abgeholt wird. Es sollte euch schon klar sein, dass Gleiches magnetisch von Gleichem angezogen wird. So wie ihr geistig unwissend oder religiös irregeführt im Erdenleben gelebt habt, so ist auch das Bewusstsein eurer Seele im Jenseits beschaffen bzw. programmiert, darum ändert sich in den jenseitigen Bereichen an ihrer Lebensweise und auch im religiösen Bereich nichts. Wenn ihr die von mir geschilderte geistig-kosmische Gesetzmäßigkeit gut verstanden habt, dann solltet ihr euch heute schon überlegen, in welcher Weise ihr weiterleben wollt. Eure geistig-seelische Zukunft liegt in euren Händen, nicht bei mir bzw. in meiner Verantwortung, weil ihr selbstverantwortlich seid und frei bestimmt, von welcher Lebensweise ihr euch ansprechen lasst.


Religiöse Gemeinschaften haben in dieser Welt den Vorteil, dass sich gleichgesinnte Menschen zusammenfinden, einigermaßen gut vertragen und sich ab und zu gegenseitig stützen, um das schwere Leben besser ertragen zu können. Doch die Auswirkungen der religiösen Bindung an eine Glaubensgemeinschaft und deren Lehre sind für manche ins Jenseits wechselnde Seele schwerwiegend. Wie ihr früherer Mensch ist sie unwissend und davon ahnungslos, dass jede ins Jenseits übergehende Seele magnetisch zu Wesen ihresgleichen gezogen wird und ihre religiöse oder geistige Ausrichtung dafür ausschlaggebend ist, in welchen Fallbereichen sie dann weiterleben wird. Erst dann, wenn eine religiöse Seele auf einem Religionsplaneten ankommt, gehen ihr langsam die geistigen Augen auf. Manch eine neu ankommende jenseitige Seele ist enttäuscht und kann es nicht fassen, dass das Planetenleben dort ziemlich ähnlich dem irdischen Leben verläuft, weil sie sich ein viel besseres Leben erhofft hatte. Nur solch enttäuschte religiöse Seelen suchen nach dem Grund, warum sie nun auf einem Religionsplaneten ihrer Glaubensrichtung weiterleben müssen, aber sie kommen nicht dahinter, weil ihr früherer Mensch von den selbst geistig unwissenden Geistlichen keine Aufklärung darüber erhielt.

Wahrlich, nur durch die Zugehörigkeit des Menschen zu einer Glaubensgemeinschaft und Ausrichtung auf deren Lehre, die seine innere Seele sehr prägte, entsteht eine magnetische Anziehung zu einem Religionsplaneten - hättet ihr das gedacht?


Die Bindung an eine religiöse Organisation entsteht nur dadurch, dass sich im menschlichseelischen Bewusstsein eine Unmenge Speicherungen von gleicher Frequenz aus der Glaubenslehre und den gemeinschaftlichen Lebenseindrücken mit den dazugehörigen befreundeten Menschen und Geistlichen angehäuft haben. Diese steuern die Menschen oder jenseitigen Seelen unbewusst immer stärker, bis sie sich einmal nicht mehr dagegen wehren können. Sie können sich nur dann von der starken Bindung lösen, wenn sie bewusst erkennen, dass in dieser religiösen Organisation vieles nicht stimmt und im Inneren stark verspüren, dass für sie durch die vielen neuen Erkenntnisse nun die Zeit gekommen ist, um ehrlich zu sich selbst zu sein und beherzt die inneren und äußeren Befreiungsschritte zu tun. Dann werden mögliche massive Beeinflussungen von stark gebundenen Menschen oder Seelen, die sich in der religiösen Organisation noch wohlfühlen, keinen Erfolg mehr haben.

160 Ein stark wirkendes magnetisches Band in einem Frequenzbereich entsteht nur deshalb zu einem äußeren Objekt, zu einer oder mehreren Personen, zu einer weltlichen oder religiösen Organisation oder Sonstigem, weil durch wiederholtes Denken, Sprechen und Handeln immer neue Sinneseindrücke zu den Speicherungen im menschlich-seelischen Unterbewusstsein dazukommen, die dann energetisch einmal so massiv werden, dass der Mensch oder eine jenseitige Seele immer stärkere Sendeimpulse vom Unterbewusstsein empfangen. Die Folge davon ist, dass sie unbewusst zu den von mir genannten Anziehungspunkten einen enormen Magnetismus verspüren, der ohne Veränderung ihrer Lebensanschauung unverändert aktiv bleibt. Dadurch wird der Mensch oder eine jenseitige Seele von den massiven Speicherungen des Unterbewusstseins ahnungslos fremdgesteuert.

Habt ihr diese Gesetzmäßigkeit schon verstanden? Wenn ja, dann wisst ihr etwas mehr darüber, was Bindungen wirklich sind und warum man sich von ihnen lösen sollte. Damit ihr es leichter habt, biete ich euch zur inneren Befreiung meine Liebekraft an, um für immer unabhängig, selbstständig und selbstverantwortlich in dieser Welt und dann im Jenseits mit eurer Seele leben zu können.


Viele Seelen hadern zu Beginn ihres Aufenthaltes auf einem Religionsplaneten sehr mit mir, dem universellen Liebegeist, weil sie fälschlich glauben, ich wäre dafür verantwortlich, dass sie dort leben müssen. Sie glauben, dass ich sie ungerecht behandelt hätte, denn sie sind davon überzeugt, dass ihr früherer Mensch die religiöse Lehre verwirklichte und sich nicht schlecht gegenüber anderen Menschen verhielt. Aus diesem Grund sind sie der Meinung, sie hätten von mir ein viel schöneres Leben verdient. Doch durch die vielen seelischen Belastungen und falschen religiösen Belehrungen sowie durch ihre geistige Unwissenheit können es die jenseitigen Seelen nicht richtig erkennen, was ihr Mensch im irdischen Leben falsch gemacht hat. Diesbezüglich erhalten sie von den ebenso geistig unwissenden Geistlichen nur irreführende religiöse Belehrungen und Auskünfte. Diese unzufriedenen jenseitigen Seelen auf einem Religionsplaneten werden von den Geistlichen nicht darüber aufgeklärt, dass sie meine Hilfe aus ihrem Inneren herzlich gerne in Anspruch nehmen können, um dem himmlischen Sein näherzukommen, weil sie die an ihre religiöse Lehre gebundenen Seelen auf ihrem Planeten nicht verlieren wollen. Das ist sehr tragisch für solche unzufriedenen Seelen, weil ich an sie von innen und die himmlischen Wesen von außen nicht herankommen können, um ihnen mit neuem Wissen beizustehen.


Damit ihr einen kleinen Einblick und eine bessere Vorstellung über die Religionsplaneten verschiedener Glaubenslehren und deren Bewohner erhaltet, schildere ich euch noch ein wenig darüber.

Jeder der feinstofflichen Religionsplaneten ist anders beschaffen und gestaltet, weil dies vom Bewusstsein, der religiösen Ausrichtung und Kultur der Bewohner abhängig ist. Auf diesen befinden sich schön gestaltete Landschaften mit verschieden aussehenden, kunstvoll verzierten Bauwerken. Die Bewohner gestalten die Landschaften und Orte auf dem Planeten gemeinsam, jedoch mit dem Unterschied zum irdischen Leben, dass sie mit feinstofflichen Teilchen tätig sind, die sich gegenüber den materiellen völlig anders bewegen und formen lassen. Die Einweisung der neuen Bewohner in das Planetenleben geschieht immer durch die belehrenden Geistlichen, die ihnen auch die Lebensrichtung vorgeben. Alle Bewohner leben nach der gleichen religiösen Lehre, die strenge und unfreie Lebensregeln enthält. Wer gegen sie verstößt, der wird von den Geistlichen unbarmherzig bestraft. Unter den Geistlichen befinden sich auch religiös-fanatische ehemalige kirchliche Inquisitoren des irdischen Mittelalters, die bisher keine Wesensveränderung in Bezug auf herzliche und gütige himmlische Eigenschaften gemacht haben, sie leben genauso wie früher im physischen Kleid.

165 In den Ortschaften gibt es auch Kerkerbauten - das hättet ihr bestimmt nicht vermutet -, worin sich viele eingesperrte Wesen wegen Missachtung der religiösen Lebensregeln bzw. böswilliger Handlungen zur Buße befinden. Auf diesen Planeten geht es unter den Bewohnern nicht immer friedlich zu, weil viele Wesen ihre früheren irdischen schlechten Charaktereigenschaften unverändert leben. Deshalb gibt es auch dort unter den religiösen Bewohnern - wie dies auf der Erde unter religiösen Menschen täglich vorkommt - schlimme Gehässigkeiten und feindliche Auseinandersetzungen. Manche Wesen schrecken nicht davor zurück, andere gewaltbereit einzuschüchtern oder zu bekämpfen, obwohl sie gläubig sind. Wenn sich zwei oder viele feindlich gesinnte feinstoffliche Wesen gegenseitig bekämpfen, dann tun sie dies mit verschiedenen Gegenständen aus feinstofflichen Teilchen, und wenn sie getroffen werden, dann spüren sie in ihrem feinstofflichen Körper ebenso Schmerzen, wie sie dies früher im menschlichen Körper seelisch wahrgenommen haben. Das kommt davon, weil ihr seelisches Bewusstsein mit den menschlichen Lebensspeicherungen aus vielen Erdenleben sehr überdeckt ist. Das heißt, der Seele wurden durch viele Einverleibungen in einen menschlichen Körper stets die menschlichen Schmerzempfindungen zur Speicherung übertragen. Deshalb sind diese in ihrem Bewusstsein nicht gelöscht bzw. darin noch aktiv, weil bei den meisten Seelen keine Wesensveränderung geschah und ein inneres Hinwenden zu mir ihnen fremd ist. Dass ich, der universelle Liebegeist, aus ihrem Wesens-Lebenskern - worin ich mich mit meiner Schöpfungsessenz befinde - ihre Speicherungen aus dem irdischen Leben löschen könnte, auf diese für ihr ewiges Leben bedeutsame geistige Möglichkeit kommen sie nicht, weil sie hierzu über kein geistiges Wissen verfügen. Deshalb empfinden die kämpfenden feinstofflichen Wesen bei Schlägen oder sonstigen schlimmen Handlungen ihres Gegners auch Schmerzen. Doch bei den schlimmen Kampfhandlungen der gewalttätigen feinstofflichen jenseitigen Wesen gibt es einen Unterschied zum irdischen Leben, das heißt, nach einer schlimmen Attacke des Angreifers fallen sie hin, bleiben aber nur kurz benommen liegen, stehen bald wieder auf und kämpfen weiter. Dies geschieht dann so lange, bis andere Wesen eingreifen und versuchen die Kämpfenden auseinanderzubringen. Doch die Auseinandersetzung der gewalttätigen Wesen zu beenden, gelingt ihnen nur dann, wenn diese einsichtig werden und wieder miteinander in Frieden leben wollen.

Wie ihr nun erfahren habt, geht es auf den jenseitigen Religionsplaneten unter den nach außen gerichteten gläubigen Wesen nicht immer friedlich zu, weil sie trotz Beichte und Buße mit den fast gleichen unschönen Charakterzügen und Verhaltensweisen aus vielen Erdenleben dort im Bewusstsein unverändert weiterleben.

Die Wesen auf den Religionsplaneten leben im Bewusstsein ohne Zeitwahrnehmung, so wie dies auch bei den himmlischen Wesen der Fall ist. Die Lichtkörper der feinstofflichen Wesen, gleichgültig ob im himmlischen Sein oder außerhalb - bedingt durch den Fall der Wesen -, leben seit dem Beginn ihres Schöpfungslebens ohne innere Sinneswahrnehmung für die Zeiteinheit und somit zeitlos auf ihren feinstofflichen Planeten. Das kommt davon, weil die Teilchen der himmlischen Wesen so beschaffen und programmiert sind, dass sie sich mit den harmonischen kosmischen Lichtströmen beständig in der Einheit befinden müssen, um energetisch nicht abzufallen. Würden sie in ihrer inneren Wahrnehmung mit einem Zeitmaß leben, dann bestünde für sie immer die Gefahr, in den disharmonischen Strudel der äußeren Zeit hineinzugeraten, und was das bedeutet, das wissen die zeitlich gehetzten Menschen allzugut, weil sie dadurch unzählige Male aus der inneren Harmonie unangenehm herausgerissen werden.

Durch die intensive Beobachtung der himmlischen Lichtströmungen und das Verhalten der darin befindlichen feinstofflichen Teilchen erkannten die himmlischen Wesen, welche Bewegungen die Teilchen in Disharmonie versetzen können und was dabei herauskommt, wenn sie auf zeitliche Abläufe programmiert sind. Aufgrund ihrer vielen Erfahrungen bei der Teilchenerforschung haben sich die himmlischen Wesen nach Anraten der Schöpfungseltern gemeinsam dafür entschieden, ohne die innere und äußere Zeitwahrnehmung zu leben. Später, nach meiner Erschaffung, haben sie mir, dem universellen Liebegeist, die Fähigkeit der Wahrnehmung für kosmische Zeitabläufe übertragen, und seitdem reguliere und überwache ich für sie nach berechneten Vorgaben die zeitlich abgestimmten Bewegungen der sieben himmlischen Eigenschaftsebenen mit einer gigantischen Planetenanzahl, die mein Zentralgestirn, es ist die himmlische Urzentralsonne, in einem Äonen-Zeitablauf auf Lichtbahnen umkreisen. Unter anderem koordiniere ich auch die von mir in die Gesamtschöpfung zur Aufladung und Wiederaufbereitung ein- und ausfließende Energiemenge, die für jede kosmische Situation genau abgestimmt ist.


Viele der feinstofflichen Religionsplaneten, die vor vielen kosmischen Äonen von Herrschern und deren Untergebenen geschaffen und gestaltet wurden, wurden später den Glaubensführern zur Verwaltung übertragen. Die früheren jenseitigen Herrscher haben die feinstofflichen Planeten einst nur als Basis geschaffen, um dem materiellen Planeten Erde nahe zu sein und ihn als das kosmische Zentrum für die Zerstörung der Gesamtschöpfung zu nutzen. Dies wird für euch Menschen heute unvorstellbar sein. Doch nun bewohnen die Geistlichen und ihre hörigen Gläubigen diese Religionsplaneten. Warum die jenseitigen Planeten von den Herrschern an die Glaubensführer zur Verwaltung übergeben wurden, das können sich vielleicht heute geistig weit gereifte Menschen denken.

170 Nun - das Leben der gläubigen, geistig unwissenden Bewohner auf den Religionsplaneten verläuft in einigen Lebensbereichen ziemlich ähnlich wie auf der Erde. Sie führen verschiedene Beschäftigungen aus, denen sie in ähnlicher Weise wie im irdischen Leben nachgehen. Die Geistlichen belehren und betreuen die Gläubigen, haben viele Diener an ihrer Seite und halten in religiösen Tempeln ihre Messen und Predigten ab. Im religiösen Bereich hat sich im Äußeren gegenüber dem früheren irdischen Leben bei den Geistlichen und Gläubigen nicht viel verändert. Die Geistlichen kleiden sich ebenso wie auf der Erde, anders als die ihnen hörigen Gläubigen, und geben ihnen in Predigten die Lebensrichtung vor. Diese religiösen Führer leben wie auf der Erde weiterhin entgegen dem himmlischen Dualgesetz ohne eine Partnerin und sehen die weiblichen Wesen den männlichen nicht gleichgestellt. Für sie soll das weibliche Wesen weiterhin dem männlichen untertan sein, weil angeblich ich, der universelle Liebegeist, das so will und Gründe dafür hätte. Die hochrangigen Geistlichen kommen nach einer festgelegten kosmischen Äonenzeit zusammen und wählen wieder einen neuen religiösen Führer, der zugleich der Planetenherrscher ist. Die religiösen Oberhäupter auf den Religionsplaneten werden von den Geistlichen und allen Bewohnern, wie dies auch auf der Erde geschieht, als meine „himmlischen Stellvertreter“ angesehen. Sie regieren mit allen Entscheidungsbefugnissen, sitzen auf einem goldfarbig schimmernden Thron und segnen mit rituellen Handzeichen die Wesen, die zu ihnen ehrfürchtig aufschauen, sie mit religiösen Gesängen lobpreisen und „in den Himmel heben“.

Meine Schilderung wird im ersten Moment auch für manch einen religiös freien, herzlichen Menschen unglaublich erscheinen, doch das ist aus meiner himmlischen Sicht leider noch die gegenwärtige Realität, die auf vielen jenseitigen Religionsplaneten verschiedener Glaubensrichtungen stattfindet. Es ist die Nachbildung und auch Fortsetzung dessen, was in eurer Welt geschieht. Gerade diese jenseitigen religiös-fanatischen Wesen sind es, die nicht davon ablassen wollen, die Menschen massiv zu beeinflussen und zu steuern. Deshalb ändert sich wenig in dieser Welt bezüglich der Religionen, obwohl keine einzige religiöse Organisation von mir, dem himmlischen Liebegeist, stammt. Leider finden nur sehr wenige herzliche und gute Menschen aus der Abhängigkeit einer Glaubensgemeinschaft und ihrer nach außen führenden religiösen Lehre heraus, die sich dann herzlich auf mich, den universellen Liebegeist, in ihrem Inneren ausrichten.


Wie ihr von mir bereits erfahren habt, gehen die Wesen auf den feinstofflichen Religionsplaneten auch bestimmten Beschäftigungen nach, doch sie haben dabei keine Zeitwahrnehmung, deshalb verläuft ihr Planetenleben viel ruhiger und aufgrund dessen können sie jederzeit ihre Tätigkeit unterbrechen, um sich mit befreundeten Wesen geistig auszutauschen. Doch sie haben von den religiösen Herrschern strenge Lebensrichtlinien erhalten, an die sie sich halten müssen. Wie auf der Erde leben viele Wesen allein oder haben einen Partner und gehen zu größeren Festen, Spiel- oder Tanzveranstaltungen, wo Musikanten auf Instrumenten spielen. Die Musikinstrumente, die von feinstofflicher Beschaffenheit sind, haben sie sich selbst mit ihren Händen und Gedankenkräften geformt. Das äußere Erscheinungsbild der religiösen Wesen bezüglich Kleidung richtet sich danach, wie stark sie noch vom irdischen Leben geprägt sind. Auf den Planeten benötigen sie keine Apparaturen oder Einrichtungen zur Kommunikation miteinander, weil diese auf telepathische Weise geschieht. Ihre Fortbewegung bei größeren Planetenentfernungen geschieht in einer völlig anderen Weise als bei den Menschen, weil ihnen dies die feinstofflichen Teilchen ermöglichen.

Das, was ich euch jetzt über den Künder beschrieben habe, wird unfassbar für jene Menschen sein, die über wenig geistiges Wissen verfügen und sich kaum vorstellen können, dass es in den jenseitigen unteren Fallbereichen feinststoffliche Religionsplaneten und auch noch andere gibt, auf denen die entkörperten Wesen weiterleben. Sie werden es auch nicht fassen können, dass sich in ihnen eine feinstoffliche Seele befindet, die mit dem menschlichen Bewusstsein und den Körperzellen verbunden ist und sich nach dem Ableben des Menschen wieder aus dem Körper herausbegibt, um wieder in feinstofflichen kosmischen Bereichen zu leben. Auch das Folgende übersteigt wahrscheinlich ihr Denkvermögen, nämlich, dass eine in den jenseitigen Bereichen angekommene Seele vorübergehend eine kurze oder auch längere kosmische Zeit von ihrem menschlichen Leben noch sehr geprägt ist und ihr Denken und ihre Handlungen diesem entsprechen.

Wahrlich, die meisten gläubigen Menschen, die auf der Erde kein Interesse zeigten ihre unschönen Wesenszüge und Verhaltensweisen zu läutern, und deren religiös gebundene Seelen sich nun im Jenseits befinden, glaubten, religiös irregeführt, gottgläubig zu sein und einer Religionsgemeinschaft anzugehören reiche aus, damit ihre Seelen - von deren Beschaffenheit hatten sie kein Wissen und keine Vorstellung - von mir, dem universellen Liebegeist, auf einen herrlichen, lichtvollen himmlischen Planeten gebracht werden können.

175 Doch das war ein großer Irrtum des geistig unwissenden Menschen, der von der Zwangstaufe bis zum Empfang der Sterbesakramente durch einen Geistlichen der Religionsgemeinschaft zugehörig war. Solche Seelen kommen nach dem Ableben ihres Menschen auf einen Religionsplaneten und ihr Verhalten und Charakter ist noch sehr von den menschlichen Bewusstseinsspeicherungen geprägt.

Das ist sehr tragisch für gutmütige, jedoch religiös sehr geprägte Seelen, die auf Erden im menschlichen Kleid voller Hoffnung lebten und glaubten, nach dem Erdenleben in das ersehnte Paradies zu kommen, wovon ihnen die Geistlichen in ihren Predigten erzählten. Das Schlimme daran ist, dass sie gerade auf jenem Religionsplaneten in den jenseitigen Fallbereichen ankommen, worauf sich ihnen bekannte religiöse Wesen befinden, mit denen ihr Mensch im Erdenleben nichts zu tun haben wollte, weil diese zu ihm gehässig waren und arrogante, gefühlskalte Charakterzüge aufwiesen. Sie erblicken dort ihnen aus der irdischen Zeit bekannte scheinheilige, heuchlerische und skrupellose Wesen, die damals unter dem Deckmantel der Religion geachtete Menschen waren.

Es wird für euch unvorstellbar sein, dass sich auf den feinstofflichen Religionsplaneten oftmals schaurige, erschütternde und tragische Szenen unter den Wesen abspielen, weil sie auch dort zu Waffen greifen und aufeinander losgehen. Dies kann in einem feinstofflichen Lebensbereich nur deshalb stattfinden, weil die gewalttätigen Wesen durch ihre menschlichen Speicherungen dazu verleitet werden zu glauben, sie hätten die gleichen Waffen in der Hand, mit denen sie sich in der materiellen Welt schon oft bekämpft haben.

Wie ihr aus meiner Schilderung vielleicht nun erkennen konntet, müssen jene Menschen nach ihrem Ableben damit rechnen, dass ihre inneren Seelen auf einem Religionsplaneten mit solchen Wesen geistig weiterleben werden, die in ihrer irdischen Lebenszeit auch eine Bindung zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft oder religiösen Gruppe aufgebaut haben. Leider werden manche Seelen lange kosmischeZeiten auf einem der vielen Religionsplaneten leben und große Schwierigkeiten haben sich einmal davon zu lösen, weil viele innere und äußere Umstände dies verhindern. Ihr religiös gebundenen Menschen, seid ihr euch dessen nun mehr bewusst?


Meine himmlischen Hinweise gebe ich euch nur zum Nachdenken, doch ihr selbst bestimmt, welcher Lebensweise ihr im Erdenkleid nachgehen wollt: ob ihr euch einer Religionsgemeinschaft oder geistigen Gruppe zugehörig fühlt und euch durch Glaubensbekenntnisse an die religiöse Lehre bindet oder ob ihr ein völlig freier geistiger Mensch sein wollt, der mit mir in einem stillen Raum oder in der Natur herzlich gerne und freiwillig in seinem Inneren kommuniziert.

180 Ich biete euch ein Wissen an, das euch in die geistige Freiheit führen kann, wenn ihr verstanden habt, warum es für euch so wichtig ist, jetzt schon religiös frei und geistig unabhängig zu leben. Wer meine geistigen Hinweise mit seinem inneren seelischen Herzen aufgenommen hat, dem brauche ich nun keine weiteren Informationen mehr anbieten, damit er selbstständig Entscheidungen trifft, die es ihm ermöglichen, ein freies geistiges Leben in dieser Welt und dann in den jenseitigen Bereichen zu führen. Wollt ihr wieder so leben, wie die freien unabhängigen und selbstständigen himmlischen Wesen, dann beeilt euch und befreit euch nach und nach von weltlichen und religiösen Bindungen. Doch ihr sollt dies nicht deshalb tun, weil ich es euch jetzt empfehle, sondern ihr sollt eure ersten Schritte in die kosmische Wesensfreiheit und religiöse Unabhängigkeit aus tiefer herzlicher Überzeugung selbstständig angehen. Eure innere Entscheidung und euer äußeres Vorgehen sollten wohlüberlegt, ohne Übereile und Fanatismus verwirklicht werden, denn wenn diese von euch nur oberflächlich erfolgen, dann kann es sein, dass ihr später durch äußere Beeinflussungen nicht stark genug seid, um bei eurer Entscheidung zu bleiben und geistig umfallen könnt. Da ich kein kosmisches Wesen bei Entscheidungen beeinflusse und ihm nur Hinweise zu weitsichtigen Überlegungen anbiete, ist auch jeder Mensch und jedes jenseitige Wesen „seines Glückes Schmied“ bzw. sein eigener Wegbereiter und Beschreiter des Weges in sein zukünftiges himmlisches Glück. Wer jetzt mich, den universellen Liebegeist, in seinem Inneren wieder gefunden hat und meine Liebeströme verspüren kann, der hat wahrlich den größten Schatz auf Erden gefunden. Seid ihr auch mit dabei?

✶ ✶ ✶

Diese himmlische Offenbarung meines universellen Liebegeistes wird nur für jene Menschen bedeutend sein, die der himmlischen Wahrheit ehrlichen Herzens näherkommen wollen. Andere Menschen, die schon lange an eine religiöse Gemeinschaft oder geistige Gruppe und deren Lehre gebunden sind und dies auch noch weiter beabsichtigen, wird diese Botschaft geistig sehr erschüttern. Einige von ihnen werden sich erregen und eventuell wütend auf den Künder sein, der nach ihrer Meinung schlecht über ihre konfessionelle Zugehörigkeit und ihre sympathischen, angeblich von mir berufenen geistlichen Führer schreibt. Sie können es nicht fassen, dass ich es bin, der universelle Liebegeist - der auch in ihnen wohnt -, der über das seelisch-menschliche Bewusstsein des Künders diese Botschaft inspiriert hat.

Wahrlich, auch Jesus Christus erging es zu seiner Erdenzeit mit meinen Botschaften nicht anders, die ich über ihn nur geistig suchenden Menschen anbot, doch niemals aufgedrängt habe. Doch einmal beging er einen verhängnisvollen Fehler: Er überhörte meine Warnungen und ging zu den jüdischen Schriftgelehrten. Dies tat er nur deshalb unbedacht und unvorsichtig, weil ihn einige gläubige Menschen, die der jüdischen Glaubensgemeinschaft angehörten und meine Botschaften über ihn kannten, sehr beeinflusst und dazu angetrieben haben. Sie meinten, auch die Schriftgelehrten hätten das Recht dazu, über das neue himmlische Wissen, das er von mir erhalten hatte, etwas zu erfahren. Das war der Grund dafür, warum er sich meinen Warnungen widersetzte und in die Falle der diesseitigen und unsichtbaren jenseitigen Religionsfanatiker ging.

Die damaligen Schriftgelehrten konnten es nicht fassen, dass ich über ihn, einen unauffälligen, schlicht gekleideten und religionsfreien Menschen aus ärmlichen Verhältnissen zu ihnen, den hochgestellten Geistlichen des jüdischen Glaubens, sprach. Ich erklärte ihnen unter anderem, dass ihre Glaubenslehre nicht der himmlischen Lebensweise entspricht und dass auch keine andere religiöse Lehre in dieser Welt von mir stammt. Als sie das hörten, verlachten und beschimpften sie Jesus in erniedrigender Weise und sprachen zu ihm erzürnt: „Nach ihrer Lehre müsse er mit den Gegensatzwesen im Bunde sein, denn nur diese könnten so etwas Verachtendes über ihre göttliche Lehre und Glaubensgemeinschaft sprechen. Er müsste doch wissen, dass ihre Glaubenslehre auf der Erde schon über Jahrtausende nur deshalb existiert, weil Gott sie vor den Gegensatzwesen gut behütet hat. Er würde alles dafür tun, dass ihre Lehre in dieser Welt für die Gläubigen erhalten bleibt und sie als Geistliche die Gläubigen weiterhin ins Himmelreich führen können.“

185 Nur über diese wenigen Worte von Jesus haben sie sich so heftig erregt, dass sie ihn anschrien: „Wegen deiner Gotteslästerung wird über dich der Zorn Gottes kommen und dich hart bestrafen!“ Dann warfen sie ihn aus dem Gemeindesaal ihrer Synagoge. Sie warteten eine passende Gelegenheit ab, um ihn für immer aus dieser Welt zu beseitigen - und so geschah es später auch.

Die früheren erhobenen jüdischen Geistlichen verstanden damals nicht, dass ich es war, der durch den schlichten Menschen Jesus zu ihnen sprach, weil sie meinen Herzensklang in seinen einfachen Worten, die ihrem gebildeten Verstandeswissen nicht entsprachen, aus ihrem Inneren nicht erspüren konnten. Sie waren von ihrem religiösen Lehrwissen so sehr überdeckt, dass sie keine Verbindung mehr zu ihrem inneren seelischen Herzen (Seelen-Lebenskern) hatten, wodurch es ihnen unmöglich war, mich über Jesu Worte zu erkennen. Ihr Kultleben hat sie völlig abseits des himmlischen Lichts gebracht! Darum sind sie kaltherzig geworden und erkannten meinen himmlischen Herzensklang über den einfachen Mann Jesus von Nazareth nicht mehr. Das war tragisch für Jesus und bedeutete für ihn das Todesurteil.

Vor den hochrangigen jüdischen Geistlichen konnte ich den Menschen Jesus nicht schützen, weil er meine inneren Warnungen, nicht zu ihnen zu gehen, überhörte. Er glaubte fälschlich, ihm würde nichts geschehen, wenn er zu ihnen geht und von meinen himmlischen Botschaften erzählt oder bei ihnen mich über ihn reden lässt. Er glaubte, ohne auf den Charakter der blindgläubigen Menschen zu achten - die aus dem Fall stammten und mit himmlisch fernen Lebensspeicherungen sehr überdeckt waren -, dass es jedem gottgläubigen Menschen möglich sein müsste, das neue himmlische Wissen von mir, dem universellen Liebegeist, zu verstehen. Er orientierte sich zu sehr an seinen geistig aufnahmebereiten Begleitern, die seine Herzensfreunde aus dem himmlischen Heilsplan waren. Durch seine falsche Annahme ging er den bösartigen Religionsfanatikern leichtfertig in die Falle, die durch ihr hohes religiöses Amt sich anmaßten, als himmlische Richter tätig zu sein. Wenn sie vermuteten, dass durch einen Menschen die Gegensatzwesen sprechen, dann schreckten sie nicht davor zurück, über ihre fürchterlichen Handlanger solche Menschen für immer zu beseitigen und beruhigten ihr Gewissen damit, indem sie glaubten, mir einen guten Dienst erwiesen zu haben. Doch die fanatischen Geistlichen erkannten ihren großen Irrtum auch nach Jesu grausamem Tod in ihrem Erdenleben nicht und ebenso nicht in den jenseitigen Bereichen, wo sie wieder die Gleichen waren.

Wenn jenseitige Wesen für ein neues himmlisches Wissen nicht zugänglich sind und weiterhin beharrlich ihr religiöses Lehrwissen als die himmlische Wahrheit hochhalten, obwohl kein Mensch oder jenseitiges Wesen beweisen kann, dass dieses von mir stammt, dann habe ich keine Möglichkeit an sie heranzukommen. Für solche jenseitigen uneinsichtigen Religionsfanatiker setzt sich in einer weiteren Einverleibung das frühere Leben unverändert fort. Diese können sich aus ihrer Glaubenslehre nicht mehr befreien, weil die seelische Überlagerung durch das himmlisch ferne religiöse Wissen und ihre rituellen Praktiken keine andere Ausrichtung mehr zulässt. Das ist das traurige Ergebnis einer starken Religionsgebundenheit.

Wie ihr aus meiner Schilderung erfahren habt, war auch Jesus von Nazareth nicht frei von einem eigenwilligen, unvorsichtigen Verhalten und deshalb überhörte er manchmal meine inneren Warnungen vor weltlichen Gefahren. Er war zu vertrauensselig und lief deshalb ahnungslos scheinfreundlichen Heuchlern in die Arme, die meine himmlischen Botschaften mit neuem geistigem Wissen zuerst befürworteten, aber dann bald wieder ablehnten und über ihn schlecht redeten. Diese Menschen waren es, die nach Jesu Gefangennahme schrien: „kreuziget ihn!“

190 Wie denkt nun ihr religionsgebundenen Menschen über den Künder, durch den ich euch meine Liebebotschaften mit neuem himmlischem Wissen anbiete? Ist er für euch, wie Jesus damals, auch ein Dorn im Auge?

✶ ✶ ✶

Ich, der universelle Liebegeist, biete in der irdischen Endzeit den religionsgebundenen Menschen ein geistiges Wissen zum tiefgründigen Überdenken und weitsichtigen Erkennen an. Wenn sie es möchten, dann kann ihnen dieses helfen, sich für eine neue himmlische Ausrichtung aufzuschließen, um geistig voranzukommen. Dazu gebe ich ihnen folgende Aussage mit auf den Weg:

„Solange Religionen existieren, von denen keine nach meinen Weisungen entstanden ist und worin herzlose Religionsfanatiker als himmlische Richter auftreten, wird es unter den Menschen keinen Frieden, keine Freiheit und keine Einheit geben. Das gilt auch für jene jenseitigen Wesen, die wegen ihrer Religiosität schon lange erdgebunden sind und die Wiedergeburt anstreben.“

Erst dann, wenn euch meine Aussage etwas klarer wurde, was geistige, religiöse und menschliche Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und Freiheit dem Sinn nach bedeuten, versteht ihr besser, wie wichtig eine gerechte Wesensgleichheit ohne Ausnahmen für das kosmische Leben der freien Wesen ist. Erst dann seid ihr auf dem richtigen Weg in eure ersehnte ewige himmlische Lichtheimat!

✶ ✶ ✶

Wahrlich, mit meinen tiefgründigen himmlischen Botschaftsaussagen möchte ich in der irdischen Endzeit noch religiöse oder geistig gebundene Menschen erreichen und sie zum Nachdenken anregen, damit sie zum selbstständigen, geistig freien Leben erwachen und unabhängig von führenden Geistlichen werden.

Ich, der universelle Liebegeist, möchte die Leser auch nicht von den himmlischen Liebetröpfchen-Botschaften geistig abhängig machen oder sie an diese binden. Sie werden über das erschlossene Bewusstsein des Künders gegeben, der sich herzlich bemüht noch einige himmlisch ferne Verhaltensweisen zu erkennen, damit er mit meiner inneren Hilfe von diesen in seinem seelischen und menschlichen Bewusstsein für immer frei werden kann. Ich sage euch, auch wenn ihr dies heute noch nicht annehmen wollt, dass es zu keiner irdischen Zeit geistig vollkommene Menschen gab und auch kein erleuchteter Mensch eine völlig reine Seele hatte, weil diese materielle Welt und der Mensch durch die früheren Fallwesen der Beschaffenheit und Funktion der himmlischen Teilchen völlig entgegengesetzt geschaffen und gegensätzliche Lebensprogramme in die Gene gesetzt wurden. Aus diesem Grund konnte und kann auch in der Zukunft kein Mensch vollkommen werden, wie es die himmlischen Wesen durch die Beschaffenheit der unbelasteten Teilchen ihres Lichtkörpers ewiglich sind.

Ich werde den Künder niemals persönlich hervorheben, weil das unpersönliche himmlische Lebensprinzip keine Hervorhebung eines Wesens kennt. Er wird jedem kosmischen Wesen bzw. Menschen immer gleichgestellt sein, weil die gerechte Wesensgleichheit in den himmlischen Lebensregeln ewiglich festgelegt ist. Er ist heute geistig so weit gereift, dass er meine Botschaften über seinen seelischen Lebenskern empfangen kann. Doch er sollte geistig noch weiter reifen, damit ich den interessierten und nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen noch tiefere und in der Aussage klarere Botschaften über ihn anbieten kann.

Aus meiner himmlischen Sicht zählt er zu den wenigen Kündern auf der Erde, die die „geistige Schallmauer“ des bereits geoffenbarten Wissens aus meiner himmlischen Liebequelle durchbrochen haben. Das heißt, durch seine dem himmlischen Sein näherkommende Lebensweise ist ihm eine wichtige und sehr entscheidende geistige Bewusstseinserweiterung gelungen, sodass er durch seine hohe Seelenschwingung die von den früheren Fallwesen programmierte Informationssperre in seinen Genen überwinden konnte, die verhindern sollte, dass meine Wissensmitteilungen von den himmlischen Lebensregeln in das menschliche Bewusstsein und in diese Welt gelangen. Nun kann ich, der universelle Liebegeist, durch sein hoch schwingendes seelisch-menschliches Bewusstsein den geistig aufgeschlossenen Menschen ein erweitertes und völlig neues himmlisches Wissen anbieten. Das erfreuliche Ergebnis davon ist für mich und die himmlischen Wesen, dass das noch unklare geistige Wissen aus früheren irdischen Zeitepochen, das durch frühere Künder ausfloss, nun überholt ist. Das ist eine Seltenheit auf Erden.

200 Wahrlich, ihr bekommt über ihn von meinem Liebegeist ein euch noch unbekanntes geistiges Wissen, das von den gutherzigen gläubigen Menschen, die noch weiter nach der himmlischen Wahrheit und tiefgründigen himmlischen Gesetzesaussagen suchen, erst im seelischmenschlichen Bewusstsein geistig verarbeitet und neu eingeordnet werden muss. Wenn ihr heute manche der himmlischen Aussagen noch nicht verstehen oder annehmen könnt, dann macht bitte nicht den großen Fehler, den aufrichtigen und treuen himmlischen Künder und die vielen Liebetröpfchen, die aus meiner himmlischen Quelle durch ihn flossen, schlecht zu reden, wie dies früher von Religionsfanatikern oder böswilligen Menschen oft geschah. Nehmt bitte nur den tiefen Sinn der Botschaften in eure Herzen auf, dann wisst ihr, welcher Geist jetzt wieder einmal zu euch sprach.

Versteht es bitte richtig: Euer menschlicher Verstand ist nicht in der Lage hohe Schwingungen in einer sinngemäßen Aussage aus meinem himmlischen Herzen vollkommen richtig zu deuten und zu erfassen, da die früheren Fallwesen in die Gene und Gehirnzellen verschiedene Blockaden eingebaut haben, um die herzliche Frequenz abzuwehren. Deshalb konzentriert euch mehr auf eure inneren Gefühle, die euch eure geistig erwachte Seele vermittelt, um meine hoch schwingenden himmlischen Offenbarungen sinngemäß zu verstehen. Dann liegt ihr richtig und werdet nicht jeden Satz Wort für Wort so lange auseinandernehmen, bis ihr irritiert glaubt, dass dies ein Werk der Gegensatzwesen wäre.

Seid bitte vernünftig und denkt nicht mit eurem geschulten Verstand, dass diese Botschaft aus dem Bereich der Fallwesen käme. Wer so denkt, dem rät mein Liebegeist im Ich Bin sich in der Selbsterkenntnis intensiver zu üben und seine unschönen Gedanken und Verhaltensweisen zu beleuchten. Vielleicht fällt ihm dann auf, dass in ihm noch verschiedene religiösfanatische Verhaltensmuster vorhanden sind, die zu ihm sprechen und er deshalb außer sich gerät. Bitte seid selbstehrlich zu euch und bittet mich, den universellen Liebegeist in euch, um Hilfe, dann befreie ich euch von diesen fanatischen Verhaltensmustern, die bei manchen sogar in Richtung Gewalt gehen können.

Wer ehrlichen Herzens bereit ist ins Himmelreich zurückzukehren, der macht sich die Mühe und schaut sich im geistigen Spiegel der Selbsterkenntnis genauer an. Dann wird er vielleicht traurig darüber sein, dass er wegen einiger Botschaftspassagen einen Wutausbruch bekam, denn das ist eine sehr negative, himmlisch gegensätzliche Gefühlsregung. Das ist dann der Beweis dafür, dass es für ihn ratsam wäre ehrlichen Herzens zu mir zu kommen und mich herzlich zu bitten, dass ich ihm diese Belastung in seinem seelischen Lebenskern umwandle bzw. auflöse. Ganz gleich wie sehr die Menschen und ihre Seelen belastet sind, ich bin immer bereit ihnen von außen durch Hinweise und von innen durch Impulse über ihre Seele zu helfen, ihre gegensätzlichen Verhaltensweisen und unschönen Wesenszüge zu erkennen und stehe ihnen von innen bei, diese nach und nach aufzulösen. Doch aus meiner himmlischen Sicht hat dies nur dann einen fruchtbaren Sinn für eure innere Seele, wenn ihr das, was ihr anderen im Herzen schmerzlich angetan habt, aufrichtig bereut und auch herzlich bereit seid, euch in die Richtung der himmlischen Eigenschaften positiv zu verändern. Wenn dies von einem einsichtigen Menschen geschieht, dann freue ich mich sehr.

Wenn ihr es zukünftig so haltet, dann werdet ihr meine Liebe bald noch stärker in euch verspüren und höher schwingen, da ich euch, ausgehend von den himmlischen Lebensgesetzen, wieder näherkommen konnte. Dies wünscht euch mein Liebegeist im Ich Bin so sehr, damit euch die Befreiung von der Welt der Täuschungen endlich gelingt!

205 Meinen Liebesegen aus dem größten universellen Herzen, der himmlischen Urzentralsonne, biete ich euch Tag für Tag an. Wollt ihr ihn in eurem seelischen Herzen nun beständig annehmen? Wenn ja, dann freue ich mich sehr darüber!

✶ ✶ ✶

Auszug aus der göttlichen Botschaft:

„1214. (1/2) Die gelebte Demut - der geistige Schlüssel zur himmlischen Rückkehr und für ein glückseliges Leben in gerechter Wesensgleichheit“.

Persönlicher Stolz und Aufwertung sind die Verursacher allen kosmischen Übels und führten die himmlischen Wesen in die schmerzliche Trennung.

210 Vom Himmelreich ausgehend zieht sich die dunkle Spur der sich erhebenden Lebensart der abtrünnigen Wesen durch alle Fallbereiche und endet auf der Erde in unaussprechlicher Tragik, das heißt, in Eigensucht, Herzenskälte, Herrschsucht und Gewalt bei Menschen und deren Seelen.

Durch ihre zunehmende Abwendung von der göttlichen Energiequelle wurde ihre Lebensweise immer niedriger schwingend und lichtschwacher, woraus unsagbares Leid entstand, das zur Sinnlosigkeit ihres Lebens führte.

Nun hat der persönliche Stolz der abtrünnigen Wesen - die sich in niedrigster Schwingung und geringster Lichtstrahlung befinden - durch ihre vielen Aufwertungen einen nicht zu überbietenden Höhepunkt erreicht. Es ist ein Zustand des persönlichen Größenwahns eingetreten, der die Wesen in eine nicht zu übertreffende Überheblichkeit und Herrschsucht getrieben hat, die sie stets von Neuem in Feindschaft und Gewalt führt. Dieses Verhalten führte die einst freien und friedvollen sowie demütigen und fröhlichen himmlischen Einheitswesen in die Selbstzerstörung und in ihren Untergang.

Ihre persönlichen Erhöhungen brachten den Menschen und ihren Seelen nur chaotische und tragische Lebensumstände. Infolgedessen werden sie einmal keinen Sinn mehr in ihrer Aufwertung finden. Im Zustand des geistigen Erwachens bzw. ihrer Ernüchterung wird es ihnen dann leichter fallen, in ihre frühere himmlische, demütige und unpersönliche Lebensweise zurückzufinden.

Das wird dann das Ende der Tragik von Stolz, Hochmut und anderen daraus entstandenen eigensüchtigen Verhaltensweisen sein, weil jedes Wesen erfahren hat, wohin diese Lebensweise führte.

215 Einmal wird alles wieder gut werden!

Dann wird es nur noch eine vereinte Schöpfung geben, in der reine Lichtwesen in Frieden, Herzlichkeit und unpersönlicher demütiger Lebensweise mit den liebevollen und sanften Weisungen der Ich Bin-Gottheit zusammenleben!