Botschaften 1310. (Version vom 16.10.2013)
(2/2) Sammlung von bedeutenden Aussagen des himmlischen Liebegeistes aus vielen Liebetröpfchen-Botschaften

Blütenmeer

Kosmische Weisheiten und Hinweise zur geistigen Neuorientierung auf edle und herzliche himmlische Eigenschaften, um in die Lebensregeln unserer himmlischen Lichtheimat leichter zurückzufinden


Anmerkung: Die Einweisung bezüglich folgender Aussagen des himmlischen Liebegeistes - es sind ausgewählte Auszüge aus vielen Liebetröpfchen-Botschaften - kann im Teil 1 nachgelesen werden.

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Aussagen aus der Botschaft:

„0721. Pendeln - eine vermeintlich hilfreiche Betätigung mit ungeahnten Gefahren“.


....Manche Pendler, die geistig gut orientierte Menschen sind, glauben irrtümlich durch falsche Überlieferungen, dass die Linksdrehung des Pendels - die in der Pendlersprache das Ja bedeutet - mit den so ausgerichteten Atomen des aufbauenden und bewahrenden himmlischen Lebensprinzips etwas zu tun hätte, dagegen eine Rechtsdrehung - die das Nein bedeutet - gegensätzlich gepolt sein müsse.


....Tatsache ist, dass die himmlischen, feinstofflichen Atome nach den himmlischen Lebensgesetzen programmiert sind, das heißt, die Mehrzahl davon ist linksdrehend. Dies verhält sich auch im tiefst schwingenden Fallsein nicht anders, auch wenn sich die gefallenen himmlischen Wesen ihre Welten in den feinstofflichen, teilmateriellen oder materiellen Bereichen in der Beschaffenheit der Atome anders schufen und die Umlaufrichtung der Galaxien auf den Lichtbahnen unterschiedlich festlegten. Doch die Drehrichtung des Pendels beruht nicht auf der Einwirkung der himmlischen Atome und Kräfte, was manche fälschlich noch vermuten, sondern hat etwas mit der Programmierung der irdischen Magnetfelder und der persönlichen Richtungsvorgabe des Pendlers zu tun.

10 Die himmlischen Atome sind, wie ihr schon vom Gottesgeist gehört habt, meistens linksdrehend gepolt. Das heißt, sie haben durch die Drehrichtung eine bestimmte Aufgabe bzw. Funktion zu erfüllen, die ihre Eigenschaft dadurch besser hervorbringt und den himmlischen Wesen bei ihren Erschaffungen sehr nützlich ist.

Dagegen sind die meisten materiellen und feinstofflichen Atome im Fallsein von den gefallenen Wesen auf Rechtsdrehung gepolt worden, weil sie diese auf ihr Planetenleben abgestimmt haben.

Bitte geht davon aus, dass die himmlischen Atome nur auf zweipolige Strahlen reagieren und die im tief schwingenden Fallsein auf einpolige. Das ist der gravierende Unterschied und hat mit ihrer Drehrichtung nichts zu tun.

Die zwei Urteilchen im Lebenskern eines Lichtwesens sind auf Rechtsdrehung ausgerichtet, jedoch die kleinen Atome, die um die Wesenskernmasse bzw. die beiden Urteilchen kreisen, haben eine unterschiedliche Drehrichtung und zwar deshalb, weil sie so besser miteinander wirken können, um die himmlischen Kräfte aus der Urzentralsonne magnetisch anzuziehen.


....Die menschlich-seelische Bewusstseinsschwingung ergibt sich aus der momentanen Lebensweise des Menschen. Diese ist das Resultat davon, wie sehr sich die Seele mit ungesetzmäßigen Speicherungen aus den Fallwelten belastet hat und wie viele gesetzmäßige edle und herzliche Eigenschaften und Lebensregeln aus dem himmlischen Sein in ihr noch aktiv bzw. wie viele Lichtpartikel noch frei von Schleiern himmlisch ferner Lebensweisen sind. Somit ist aus himmlischer Sicht der menschlichseelische Bewusstseinszustand entscheidend, ob er sich positiv oder negativ auf das Pendelergebnis auswirkt.



Aussagen aus der Botschaft:

„0806. (1/2) Harmonische, friedliebende und ausgeglichene innere Lebensweise - ein lohnenswertes Ziel“.


....Wahrlich, wenn sich ein hektischer und unruhiger Mensch oft oder längere Zeit in der menschlichen und seelischen Aura eines energiereicheren Menschen mit einem höheren geistigen Bewusstsein aufhält, dann entzieht er ihm durch die Gesetzmäßigkeit des Energieausgleichs viele wichtige Lebenskräfte. Dieser energetische Vorgang geschieht deshalb im Fallsein bzw. auf der Erde, weil sich die himmlischen Wesen unter Mitwirkung der Ich Bin-Gottheit durch den Kräfteausgleich einst die Möglichkeit geschaffen haben sich trotz unterschiedlichen Evolutionsstandes gut miteinander verständigen zu können, ohne einen Energieverlust zu erleiden. Das heißt, wenn ein höher entwickeltes himmlisches Wesen ein geistig nicht so weit entwickeltes Wesen besuchen möchte, dann erbittet es zusätzliche göttliche Energien. Diese bringt es dann zum Treffen mit, damit ihr Wissensaustausch auf gleichem Energieniveau stattfinden kann.


....Die himmlischen Wesen mit ihrem elastischen Lichtkörper bewegen sich sehr viel, weil sie die Körper- und Fortbewegung lieben. Doch sie legen immer wieder Ruhephasen ein, aber nicht, weil sie sich kräftemäßig verausgabt haben, sondern weil sie sich zur Abwechslung in ihrem Inneren aufhalten wollen, in dem sie die himmlischen Schönheiten freudig erleben können.

Sie beschäftigen sich z.B. gerne mit Tanzübungen und wandern gerne in farbenfrohen, herrlich gestalteten Naturlandschaften. So sehen und empfinden sie immer wieder aufs Neue ihr äußeres Leben, das sie mit ihrem Inneren verbinden und darin glückselig nachempfinden können. Sie gestalten ihr Leben immer abwechslungsreich und haben viel Freude daran. Obwohl sie viele Aufgaben und Betätigungen haben bleibt ihnen zur Bewältigung viel kosmische Zeit, die sie aber in ihrem Lichtkörper nicht wahrnehmen. Es ist ihr großer Vorteil zeitlos leben zu können. Keiner drängt sie, dies oder jenes zu tun, da sie für jeden kosmischen Augenblick selbstständig wählen können, welche Art der Betätigung ihnen gerade große Freude bereitet.


20 ....Wie ihr schon erfahren habt, begibt sich kein reines himmlisches Schutzwesen in eine dunkle Seelenaura bzw. kann sich ihr auch nicht annähern. Das ist deshalb nicht möglich, weil die feinstofflichen Fallwesen ihre Lichtpartikel auf einpolige Negativkräfte, entgegen den himmlisch zweipolig fließenden Energien, umprogrammiert haben. Dazu haben sie sich für ihre Welten passende, niedrig schwingende Lebensweisen geschaffen und mit Gedankenkräften in ihre Lichtpartikel, die mit den himmlischen nichts gemeinsam haben, eingespeichert. Durch diese Umpolung haben sie das himmlische Lebensprinzip völlig auf den Kopf gestellt. Dadurch ist es den himmlischen Wesen nicht mehr möglich sich den Fallwesen zu nähern. Sie können auch an ein inkarniertes Heilsplanwesen nicht herantreten bzw. werden automatisch magnetisch abgestoßen, wenn es sich im Moment in einer niedrig schwingenden, einpoligen Lebensweise dieser Welt aufhält. Deswegen haben es die himmlischen Schutzwesen sehr schwer, in dieser Fallwelt den gottverbundenen Menschen und ihren Seelen beizustehen, wenn beide im Moment negativ schwingen.


....Gerne würde ein reines himmlisches Schutzwesen nachts einer nur kurz aus ihrem physischen Körper ausgetretenen Seele, die ihre neu aufgenommenen Tagesspeicherungen mit dem Gottesgeist nach Ungesetzmäßigkeiten durchforstet, zum Schutz mit ihrer großen, hoch schwingenden Lichtstrahlung beistehen bzw. sie umhüllen. Das kann sie aber aus folgendem Grund nicht: Solange eine Seele noch mit negativen Belastungen umhüllt ist - es sind Speicherungen von ungesetzmäßigen Energien aus verschiedenen himmlisch fremden Lebensweisen einiger Fallwelten - weisen beide, das himmlische Wesen und sie, eine stark abweichende Lichtkörperstrahlung auf und dadurch stoßen sie sich magnetisch voneinander ab. Das ist von den kosmischen Gesetzmäßigkeiten ausgehend ein Grund von mehreren, weshalb die Annäherung des Schutzwesens an die belastete Seele nur in einem bestimmten Abstand erfolgen kann.


....Doch der Gottesgeist lässt einen gottverbundenen Menschen, der durch negatives Reden in seiner Bewusstseinsschwingung gesunken ist, nicht allein und hilflos in der Kälte dieser Welt stehen, sondern bemüht sich ihm trotzdem zu helfen, indem er durch die himmlischen Schutzwesen in die Richtung seiner Aura zweipolige göttliche Lichtimpulse sendet. Auch wenn sie seine Aura bzw. ihn momentan nicht erreichen können, sendet der Gottesgeist über das Schutzwesen stets weitere Lichtimpulse an das Energiefeld seines Aufenthaltsplatzes, damit er durch vermehrte Lichteinstrahlung in seiner Schwingung angehoben wird.


....Der Gottesgeist wirkt bei einem gottverbundenen Menschen immer so, in der Hoffnung, dass er durch die Anhebung des Energiefeldes um ihn herum irgendwann zu positiven Gedanken übergeht. Hat er das geschafft, fließt ab diesem Moment die über das Schutzwesen ausgesendete göttliche Energie in die nun offene Aura des Menschen ein und erhebt ihn dadurch merklich in der Schwingung und im Gemüt.


....Die himmlischen Schutzwesen bereiten nach dem göttlichen Willen und seinen Weisungen alles Erdenkliche und Machbare für das tägliche Leben des Menschen und seiner Seele vor. Sie sind nicht nur in der Vorbereitung emsig, sondern sprechen sich immer wieder untereinander nach den genialen Weisungen der Ich Bin-Gottheit ab, wie sie dem Menschen und seiner Seele am besten helfen können. Das ist wahrlich nicht leicht in dieser gegensätzlichen Welt der Fallwesen. Doch der Gottesgeist findet viele sich anbietende Möglichkeiten, um einem Menschen beizustehen und ihn zu schützen.

25 Wenn der gottverbundene Mensch dann willig ist, nach und nach den ihm bekannten göttlichen Gesetzen durch die Verwirklichung näherzukommen, dann freuen sich die himmlischen Lichtwesen manchmal so sehr darüber, dass sie sich vor innerer Freude in herzlicher Verbundenheit umarmen und Gott für seine weitsichtigen Weisungen danken. Wenn es ihnen gelingt, ihren Schützling nach dem göttlichen Willen zu weisen, dann kehren sie zu ihrem Dual ins Himmelreich zurück und berichten glückselig von ihrem Schützling, dessen Seele (Lichtwesen im Heilsplan) meistens aus ihrer himmlischen Evolutionswelt stammt.


....Wenn ein gottverbundener Mensch mehrere gute Freunde entsprechend seiner Lebensrichtung hat und sie sich nach einiger Zeit immer wieder gegenseitig besuchen und öfter telefonisch miteinander sprechen, um sich geistig auszutauschen, dann kommen die himmlischen Schutzwesen aufgrund ihrer Aufgaben auch zusammen. Sie kommunizieren oft miteinander, um nach Absprache mit dem Gottesgeist gemeinsam ein Treffen vorzubereiten. Dabei versuchen sie die guten Freunde - die sich öfter zu einem geistigen Erfahrungsaustausch treffen, um schneller geistig zu wachsen und sich auch gegenseitig menschlich zu stützen und helfen zu können - auf etwas Wichtiges aufmerksam zu machen. Manchmal geben sie der Seele zur Erinnerung einen Impuls für ein Gesprächsthema, das ein feinfühliger Mensch dann ausspricht. Der Impuls hat den Sinn und Zweck, einen Menschen aus der Gesprächsrunde auf etwas aufmerksam zu machen, das er bisher zur Verwirklichung nicht angegangen hat, obwohl sich das seine Seele so sehr wünscht, weil sie es dann leichter hätte, sich geistig zu entwickeln und von Ungesetzmäßigkeiten zu befreien.


....Die himmlischen Schutzwesen, die sich ebenfalls gut kennen, stützen sich gegenseitig durch tröstende Aufmunterungen zum Durchhalten für ihre wahrlich schwere Aufgabe. Ihnen bleibt nichts erspart, denn sie sehen vieles aus dem menschlichen Leben, das sie oft schockiert. Deshalb geben manche traurig und erschüttert ihre himmlische Heilsplanaufgabe auf. Das ist tragisch für ein himmlisches Wesen, weil es sich zuvor freiwillig und freudig für die Schutzfunktion eines Menschen und seiner Seele, die es aus dem Himmelreich gut kennt, gemeldet hat.


....Manche Schutzwesen erfasst in dieser Welt das Grauen, wenn sie einen Verkehrsunfall ihres Schützlings miterleben müssen. Sie haben ihn mehrmals gemahnt langsamer und rücksichtsvoller zu fahren, doch er überhörte die inneren Impulse, weil er durch seine Selbstüberschätzung glaubte, er sei ein guter und sicherer Autofahrer und es würde ihm nichts passieren, weil er vor der Fahrt den göttlichen Schutz erbeten hat. Wahrlich, für einen gottverbundenen Menschen ist das schon sehr wichtig, denn dadurch fährt er in einer angehobenen Bewusstseinsschwingung und es ist dem Gottesgeist besser möglich ihm im Straßenverkehr schützend beizustehen.


....Sämtliches Leben im himmlischen Sein ist durch festgelegte Lebensgrundsätze und Teilchengesetzmäßigkeiten geordnet und diese stehen in Verbindung mit dem Lichtkörper der himmlischen Wesen.



Aussagen aus der Botschaft:

„0807. (2/2) Harmonische, friedliebende und ausgeglichene innere Lebensweise - ein lohnenswertes Ziel“.


....Wie ihr erfahren habt, bewegen sich die himmlischen Wesen auf den Lichtbahnen ihres Planeten mit einer im göttlichen Gesetz festgelegten Geschwindigkeit.


.....Auf den Steppen einiger großflächiger, heißer Erdteile lebt eine Tierart, die sich sehr schnell (bis ca. 100 km/h) fortbewegen kann und von euch „Antilope“ genannt wird. Diese Tierart bewegt sich mit einer ähnlichen Geschwindigkeit wie die himmlischen Wesen auf ihren Lichtbahnen.

Wir wussten, dass ein zu schnelles Bewegen unserer Lichtkörper unangenehme Folgen für die Lichtpartikel haben würde. Deshalb speicherten wir in die Urzentralsonne für unsere Wohngalaxien eine viel langsamere Geschwindigkeit zu unserer Fortbewegung ein, als die der Lichtstrahlen der Urzentralsonne und der anderen Sonnen im himmlischen Sein.


35 ....Von der Ich Bin-Gottheit werden wir ab und zu in groben Bildern zur besseren Übersicht in den kosmischen Zeitablauf eingewiesen, damit wir z.B. die Erweiterung einer bestimmten gesetzmäßigen Lebensweise, die wir uns im Dualverbund vorgenommen haben, noch rechtzeitig vor dem Ende eines Äons abschließen können. Die Urzentralsonne sendet aus ihren feinstofflichen Lichtpartikeln zweipolige Lichtstrahlen in den Kosmos, die eine sehr hohe Geschwindigkeit haben und in der kosmischen Zeit eingebunden sind. Dagegen weisen unsere Lichtpartikel keine Zeitspeicherungen auf. Dieser große Unterschied in den Lichtpartikeln erlaubt uns nicht, dass wir uns mit der Sonnenstrahl-Geschwindigkeit fortbewegen. Hätten wir diese zu unserer Fortbewegung gewählt, dann wären wir gezwungen mit einem kosmischen Zeitgefühl zu leben und das hätte für uns verheerende Folgen. Das wollten wir uns nicht antun. Ihr Menschen wisst doch, was ein zeitgebundenes Leben bedeutet und welche Schwierigkeiten dadurch entstehen. Deshalb gaben wir uns vor, nicht die Lichtgeschwindigkeit für unsere planetarische Fortbewegung zu wählen, sondern eine langsamere Art, die mit unseren Gedankenkräften gesteuert wird.


....Wir haben uns für eine Geschwindigkeit entschieden, in der unsere Sinne langsam ein großes Umfeld wahrnehmen können. Dadurch nehmen wir bei unserer Fortbewegung auf feinen elektromagnetischen Lichtbahnen die Planetenlandschaft, Bäume, Blumen und vieles mehr bewusst und freudig in uns auf.


....Wahrlich, die himmlischen Wesen leben seit Anfang der Schöpfung in einem Lebenssystem, das aus Erfahrungsrichtlinien besteht, die wir Gesetze nennen.


....Noch in den Vorschöpfungen erkannten wir mit unseren Ur-Schöpfungseltern - die uns, ihre Töchter und Söhne, bei ihren Schaffungen herzlich gerne mitwirken ließen -, dass ein harmonisches Leben nur möglich ist, wenn wir zeitlos leben.


....Als wir (die himmlischen Wesen) uns in der Vorschöpfung noch mit der hohen LichtstrahlGeschwindigkeit fortbewegten, spürten wir, dass wir uns dabei sehr unruhig und disharmonisch fühlten und fanden heraus, dass wir mit dieser Fortbewegungsart stets außerhalb des vorgegebenen Harmoniegesetzes waren.


40 ....Darum verlangsamten wir die Geschwindigkeit unserer planetarischen Fortbewegung durch neue Speicherungen in unseren Lichtpartikeln und zudem in der Urzentralsonne sowie in allen Planetensonnen.


....Doch für eine größere Wegstrecke wählen wir die schnellere Fortbewegungsart auf den vorhandenen Lichtbahnen des Planeten. Unser himmlisches Leben ist so wunderbar geschaffen, dass wir zur Fortbewegung keine Fahrzeuge benötigen.


....Werdet euch bitte darüber bewusst, dass das gesamte himmlische Sein einheitlich auf einen harmonischen Gleichklang ausgerichtet ist. Das bedeutet für das Leben der himmlischen Wesen, dass ihre Bewegungen bei der Ausführung einer Tätigkeit, ihre Fortbewegung auf dem Planeten und sogar das Sprechtempo auf Harmonie abgestimmt wurden. Genauso ist auch euer inneres Wesen (eure Seele) auf das himmlische Ur-Lebensgesetz der Harmonie ausgerichtet.


....Nun könnt ihr euch denken, dass alle Hochgeschwindigkeiten aus menschlicher Schaffung nicht im göttlichen Gesetz sind bzw. von keinem himmlischen Wesen angewendet werden.


....Aus der Sicht des himmlischen Lebensprinzips, das auf feinstoffliche Atome und gesetzmäßige Funktionsspeicherungen ausgerichtet wurde, ist schon ein Leben ungesetzmäßig, das auf feststofflichen Atomen aufgebaut wurde, so wie diese Welt. Wahrlich, diese Welt ist der Gegensatz zum himmlischen Leben.


45 ....Vielleicht stellt sich ein Botschaftsleser auch diese Frage: Was geschieht aus der himmlischen Gesetzessicht bei zu hohen Fluggeschwindigkeiten in den Seelen der Piloten und Passagiere?

Nun, wenn sich ein Flugzeug in großer Höhe befindet, haben die Piloten auch bei einer hohen Fluggeschwindigkeit einen großen Überblick, der ihnen ermöglicht, das Flugzeug ruhig und kontrolliert zu steuern. Doch das ist einem Autofahrer bei hoher Geschwindigkeit nicht mehr möglich, deshalb kann schon ein Moment der Unkonzentriertheit schwere Folgen haben.


....Es ist auch dem Gottesgeist zum Schutz des Menschen lieber, wenn er Fortbewegungsmöglichkeiten wählt, die es ihm leichter machen, ihn vor Gefahren und Unglück zu schützen. Könnt ihr die göttliche Weisung schon annehmen?


....Da die himmlischen Wesen einen feinstofflichen Lichtkörper haben, der aus Trillionen Partikeln (Atomteilchen) besteht, in denen alle himmlischen Gesetze enthalten sind, ist dadurch ihre Fortbewegungsgeschwindigkeit auf ihren Planeten automatisch geregelt. Bei einer langsamen Fortbewegung können sie über die Augen ihre Umgebung freudig wahrnehmen und eine bestimmte, farbig gekennzeichnete Lichtbahn oder einen Kreuzungspunkt zum Wechseln auf eine andere Lichtbahn besser erkennen, um so ihr vorgegebenes Planetenziel zu erreichen.

An dieser Stelle werden manche Leser fragen: Wie können dann die himmlischen Wesen die großen Entfernungen von einem Planeten zum anderen und einer Galaxie zur anderen überwinden, wenn sie sich nur langsam fortbewegen?

50 Das erklärt euch nun der Gottesgeist: Geht bitte davon aus, dass das ganze Universum mit Lichtbahnen bzw. Lichtkanälen vernetzt ist. Das heißt, die feinstofflichen Lebenskerne jedes Wesens im ganzen Universum - alle himmlischen Welten und Fallbereiche - stehen mit denen der anderen Wesen durch feine Lichtkanäle in Verbindung. Diese Verbindungen zueinander existieren schon seit Anfang des himmlischen Lebens. Somit ist jedem himmlischen, reinen Wesen die Möglichkeit gegeben, sich über die vorhandenen Lichtkanäle zu einem anderen Wesen zu begeben.


....Die himmlischen Wesen können ihren Lichtkörper so sehr verkleinern, dass er ihren Lebenskern - der sich unmittelbar über ihrem Kopf befindet - umhüllt und dadurch können sie ihr Ziel im Bewusstsein betrachten. In diesem Moment öffnet sich der kleine Lichtkanal und ihr verkleinerter Lichtkörper, der wie ein stark strahlender Lichtball aussieht, wird magnetisch vom Ziel angezogen.


....Wenn eine inkarnierte, auf Gott ausgerichtete Seele nachts außerplanetarische Erfahrungen sammeln möchte und schon die Reife dazu besitzt, dann begleiten sie die reinen himmlischen Wesen auf magnetischen Lichtkanälen in lichtvollere, feinstoffliche Welten - jedoch in größerem Abstand. Sie kann mit der göttlichen Schubkraft, die ihr die himmlischen Lichtwesen nach dem göttlichen Willen indirekt mit Gedankenkräften übertragen, höhere Welten erreichen.


....Der äußere Schutz durch die himmlischen Wesen ist nur dann möglich, wenn der Mensch eine Lebensweise lebt, die mit der himmlischen annähernd identisch ist. In dieser Zeit schwingt er mit seiner Seele in den zweipoligen, göttlichen Energien und deshalb kann sich ihm ein himmlisches Wesen gut annähern. Das geschieht jedoch in einem bestimmten Abstand, damit der Mensch und seine Seele durch die hohen Lichtenergien der himmlischen Wesen keinen Schaden erleiden. Dies gilt auch für das himmlische Lichtwesen, das freiwillig eine Schutzfunktion auf Erden nach dem göttlichen Willen übernommen hat. Es kann sich dem Menschen nur dann nähern, wenn er keine negativen Gedanken dieser Welt im Bewusstsein hat, die natürlich nachschwingen und die Aura für weitere negative Ströme öffnen. Hält sich der Mensch z.B. in einer lauten Umgebung auf, dann ist es dem Schutzwesen nicht möglich, in seiner Nähe zu sein, geschweige denn ihm Schutz gewähren zu können.


....Himmlische Wesen, die eine auf die himmlischen Gesetze orientierte Seele zur Inkarnation in die Materie begleitet haben, sind später, nach Beendigung ihrer Inkarnation oftmals entsetzt. Durch die Gegensätzlichkeiten aus dieser Welt, die der Mensch seiner Seele täglich übertrug - es sind auch Speicherungen einer Glaubenslehre - hat sie den geistigen Weitblick für das himmlische, reale Leben verloren.


55 ....Wie gerne würden die himmlischen Wesen ihnen sagen, dass sie einer unrealen Glaubenslehre zum Opfer gefallen sind und nun Gefangene dieser Lehre und ihrer hochmütigen Lehrer sind. Doch dazu kommen sie nicht, da die geistig stehen gebliebenen Wesen sich sehr dagegen wehren und eine Einmischung gegen die Freiheit eines kosmischen Wesens wäre. Von bedrängenden Verhaltensweisen sind die himmlischen Wesen frei, darum haben sie keine Chance an die verstockten, irregeführten Wesen heranzukommen.


....Die Schutzwesen sind verzweifelt über das rücksichtslose Benehmen der religiösen Führer und ihrer Begleiter, die im Jenseits ihre Religionsmitglieder eigenwillig abholen und sie auf ihre religiös ausgerichteten Planeten weisen.


....Die Bemühungen Gottes, damit sich eine gebundene Seele mit der Hilfe von himmlischen Lichtwesen von ihrer Glaubensgemeinschaft lösen könnte, enden meistens ohne Erfolg. Gott möchte ihnen helfen, damit sie im Jenseits ohne Umwege und Leid ihre himmlische Lichtheimat erreichen können, doch ihre religiöse Gebundenheit ist stärker. Das ist tragisch für eine Seele sowie auch für das Schutzwesen, das im irdischen Leben mit Hinweisen versuchte, der Seele und ihrem Menschen zu helfen, damit er sich mehr im göttlichen Schutz aufhalten und geistig wachsen kann.


....Gott und die himmlischen Wesen sind immer bereit den Menschen in ihrer Not zu helfen. Doch die anders gearteten Atome dieser Welt und die niedrig schwingenden Speicherungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein verhindern die sichtbare göttliche Hilfe. Doch das soll keinen inneren Menschen traurig stimmen, da er ja von innen fühlt, dass Gott für ihn immer da ist. Er ist in seiner Hilfsbereitschaft der Größte und wird nichts unversucht lassen, um euch in dieser dunklen, chaotischen Fallwelt zu helfen. Es gibt z.B. herzensgute Menschen, die vom Gottesgeist noch erreichbar sind und seinen inneren Weisungen folgen, um jemand selbstlos zu helfen. Außerdem kann Gott von innen über eure Seele euch Kräfte zukommen lassen, die helfen, dass ihr euch physisch und psychisch wieder aufrichten könnt.

Gott versucht euch auch durch außerirdische Wesen zu helfen, die sich freiwillig für den Heilsplan einsetzen. Sie sind bemüht, den Menschen und dem Naturreich beizustehen, doch sie können es nur bedingt, weil sie von den herrschenden Fallwesen dieser Welt unerwünscht sind.


60 ....Der Gottesgeist möchte allen Menschen helfen - auch durch die Außerirdischen. Doch er kann dies deshalb nicht tun, weil die meisten Menschen nicht bereit sind ein höheres geistiges Bewusstsein anzustreben.


....Wir, die himmlischen Wesen, möchten euch damit anspornen und ermuntern, damit ihr in dieser verworrenen Zeit nicht resigniert. Wir wissen, wie es um euch bestellt ist und welche großen Schwierigkeiten ihr im täglichen Leben habt. Wir wissen auch, dass diese Welt nicht mehr lange bestehen wird. Gott hat uns schon gut darüber informiert und wir stehen mit den außerirdischen Wesen aus höher schwingenden Fallgalaxien bereit, um euch im Moment einer verheerenden Katastrophe zu helfen. Doch wir können euer menschliches Leben nur dann retten, wenn ihr euch täglich gut auf Gott und die himmlischen Gesetze ausrichtet. Das ist die beste Vorkehrung für die göttliche Hilfe und Rettung durch außerirdische Wesen.


....Bitte glaubt, hofft und seid zuversichtlich auf eine bessere Zukunft, die ohne Leid, Kümmernisse und Erschwernisse sein wird. So positiv eingestellt seid ihr richtig auf dem Weg ins Himmelreich. Dann werdet ihr es nicht mehr weit haben.

Das wünschen euch Gott und auch die himmlischen Wesen aus ihren Herzen, die an mehreren Tagen abwechselnd diese göttliche Botschaft inspiriert haben. Das wird vom Gottesgeist bei längeren Botschaften deshalb so praktiziert, weil für ein bestimmtes Botschaftsthema manches reine himmlische Wesen umfangreiche Erfahrungen in seinem universellen Evolutionsleben gesammelt hat und dadurch dem Gottesgeist ein besserer Mitteilungskanal sein kann. Könnt ihr das verstehen? Bitte seht uns himmlische Wesen bei unserer freiwilligen Aufgabe nur als einen Kanal Gottes für seine Liebemitteilung an jene Menschen, die ihr Herz für Gott weit aufgeschlossen haben, um aus seinem größten kosmischen Herzen seine mit Weisheiten gefüllten Liebeströme zur weiteren geistigen Reife aufzunehmen.



Aussagen aus der Botschaft:

„0813. Tiefgründige Selbsterkenntnis der Fehler und Schwächen - die wichtigste Aufgabe des Tages für himmlische Rückkehrer zum geistigen Wachstum und zur stetigen positiven Veränderung ins gottgewollte Leben“.


....Was kann mein Liebegeist in ihrer verdunkelten Lebensweise für sie tun? Im Moment einer unschönen Verhaltensweise, die nicht im göttlichen Gesetz schwingt, ist es mir unmöglich sie zu schützen, weil einerseits mein Liebegeist sich nicht in das Privatleben eines einzelnen Wesens einmischen und andererseits auch nicht gewaltsam die dunklen Wesen um den Menschen vertreiben darf. So bleibt mir nur übrig zu warten, bis der Mensch zur Besinnung kommt und ruhiger wird und wieder eine höhere Schwingung aufweist. Dann erst kann ich ihm evtl. - so meine göttliche Lichtstrahlung in ihm dafür vorhanden ist - über seine Seele einige Impulse zur Selbsterkenntnis und Umkehr geben. Das ist mir nach einem Streit nur sehr selten möglich, weil die dunklen Seelen einen streitsüchtigen und unnachgiebigen Menschen weiter mit Impulsen belagern und beeinflussen.


....Ich bitte eine weit gereifte Seele deshalb noch im physischen Körper zu verbleiben, weil durch die kosmische Gesetzmäßigkeit der Strahlung und Schwingung auch für die Erde die Möglichkeit besteht, dass sich durch lichtreiche, auf Gott ausgerichtete Menschen und ihre hoch schwingende Seele die dunkle Aura der Erde etwas erhellt und ihre Schwingung länger gleich gehalten werden kann bzw. nicht ständig weiter absinkt, wie es schon zeitweise der Fall gewesen ist. Dadurch haben dann noch einige Menschen die Chance geistig zu erwachen und schneller zum inneren göttlichen Leben zurückzufinden.


....Mein Liebegeist im Ich Bin macht euch deshalb auf das Sehnen einer weit gereiften Seele nach Harmonie und Frieden aufmerksam, weil viele inkarnierte himmlische Heilsplanwesen noch nicht begriffen haben, wie besonders wichtig diese beiden himmlischen Lebensweisen für eine sensible Seele und ihren Menschen sind.



Aussagen aus der Botschaft:

„0808. Menschlicher Perfektionismus aus himmlischer Sicht“.


....Die Weiterleitung der himmlischen Ströme an das Bewusstsein des Künders führen wir (die himmlischen Wesen) oft kurzzeitig und dualweise aus.


....Diese Menschen sind aus der himmlischen Sicht zu bedauern, weil ihre starke Persönlichkeit es nicht zulässt, eine weniger gute Arbeit zu akzeptieren, deshalb verlangen sie nicht nur von sich eine perfekte Arbeitsleistung, sondern auch von ihren Mitmenschen, mit denen sie zu tun haben. Sie kommen nicht dahinter, dass ihre Engstirnigkeit auf ihre himmlische Seele viele Schatten wirft.

Diese Lebensweise des Perfektionismus gibt es im Himmelreich nicht, deshalb leben sie im Wahn ihres eigenen ungesetzmäßigen, personenaufwertenden Verhaltens.


....Nun, diesen gutmütigen Heilsplanwesen, die in vielen Lebensbereichen an sich selbst zu hohe Ansprüche bezüglich Leistung, Erledigungen und der genauen Ausführung von Tätigkeiten stellen, weil sie ständig von ihren perfektionistischen Programmen gesteuert werden, ist heute noch nicht zu helfen. Sie sind von sich überzeugt, dass ihre Lebenseinstellung die Richtige sei und aus dieser Sicht begutachten sie auch die Arbeiten ihrer Mitmenschen. Das ist ein großer Irrtum der Perfektionisten, den die meisten erst im Jenseits erkennen werden, denn im Himmelreich gibt es keine perfekte Lebensweise, weil jedes Wesen aus der Gesetzessicht noch nicht alle himmlischen Lebensweisen in seinem Evolutionsleben erschlossen hat. Deshalb gibt es keine vollkommenen Wesen und keine, die alles können.

75 Wenn ein himmlisches Wesen zum Beispiel aus seinem Dualleben viele neue Erfahrungen zu einem gesteigerten, glückseligen Leben im Bewusstsein aufnehmen konnte oder sich größere Fähigkeiten in der Anwendung unzähliger himmlischer Teilchen angeeignet hat, weil es in der Evolution weit vorangekommen ist, dann heißt das aber noch lange nicht, dass es die erschlossenen Fähigkeiten anderer Wesen schon weit übertroffen hat. Darum werden wir nie von uns sagen, dass wir perfekt oder vollkommen sind. Wir unterliegen nicht dem Fehler der eingebildeten Menschen, die eine Fähigkeit in sich gut erschlossen haben bzw. einbringen können und dann behaupten, dass sie weit über der Fähigkeit und dem Können anderer Wesen liegen. Wenn sich Menschen mit hervorragender Begabung in den Mittelpunkt anderer stellen, um bewundert zu werden oder sich selbst loben, dann verhalten sie sich aus unserer himmlischen Gesetzessicht hochmütig, wodurch sie sich dann außerhalb der himmlischen Wesensgleichheit befinden und ihre Seele sehr belasten.


....Die himmlischen Wesen werden auf alle Ewigkeit niemals einen Evolutionszustand erreichen können, in dem sie alle bereits vorhandenen Evolutionsmöglichkeiten erschlossen haben, weil ständig unzählige neue oder erweiterte Teilchengesetzmäßigkeiten, Wesenseigenschaften und Lebensregeln für die Duale dazu kommen. Deshalb können sie auch nicht das vollkommene Schöpfungswissen und alle möglichen Fähigkeiten des himmlischen Seins besitzen. Das ist gut so, denn das bringt die himmlischen Wesen nie in die Versuchung von sich zu behaupten, sie wären in einem Lebensbereich perfekt und wüssten, wie es richtig ist.


....Jede erschlossene himmlische Gesetzmäßigkeit verhilft den Wesen zu einer größeren geistigen Übersicht und umfangreicheren Lebensmöglichkeiten, die im himmlischen Sein kein Ende haben, weil von den himmlischen Wesen immer neue dazukommen.


....Die unpersönliche himmlische Gottheit in der Urzentralsonne, von manchen der Urgeist oder Liebegeist genannt, hat die größte Demut in ihrem Bewusstsein, weil sie alle demütigen Lebensweisen, welche die himmlischen Wesen erschließen konnten, verwaltet. Dies verleiht ihr das höchste Evolutionsbewusstsein. In allen Lebensbereichen ist sie uns himmlischen Wesen in der Evolution voraus, weil sie sämtliche Evolutionsstufen des himmlischen Lebens von uns zur Verwaltung übertragen erhalten hat und immer neue dazu bekommt.


....Wer sich in der Demut steigert, der kommt ihrer höchsten Schwingung der Demut immer näher. Diese ist die größte Bereicherung für ein himmlisches Wesen, weil wir so die Schönheiten des himmlischen Lebens noch umfassender und tiefgründiger verstehen können, was uns vorher noch nicht möglich war.



Aussagen aus der Botschaft:

„0810. (1/2) Energiegewinnung durch Kernspaltung und das Betreiben von Atomkraftwerken aus himmlischer Sicht“.


....Nun darf ich mich, ein reines himmlisches Lichtwesen, nach dem göttlichen Willen den inneren Menschen kundtun, die nach der göttlichen Wahrheit immer mehr dürsten. Ich bin ein himmlischer Sendbote, der im Heilsplan mitwirkt und sich aus dem Liebestrom Gottes durch den Künder mitteilen kann.


....Durch ein erfolgreiches Umsetzen neuer himmlischer Gesetzmäßigkeiten erfahren wir in unserem gemeinsamen Dualleben eine Bewusstseinserweiterung.


....Wir wandern von einer himmlischen Ebene zur anderen und wechseln die Planeten, auf denen wir nur für einen Äon leben oder in unserer Freiheit mehrere Äonen verbringen, weil wir immer neue Gesetzmäßigkeiten durchleben wollen, die uns zur größeren geistigen Übersicht im himmlischen Sein fehlten.


85 ....Wenn wir (die himmlischen Wesen) eine Evolutionsgesetzmäßigkeit nachvollzogen haben, dann ist unser Leben um eine neue Gesetzmäßigkeit reicher geworden. Das bedeutet, dass wir tiefgründiger unser Evolutionsleben überschauen und dann neue Gesetzmäßigkeiten kennenlernen können, die an die eben erschlossenen anknüpfen. Doch manchmal sehen wir, dass es noch wichtiger wäre, eine andere Gesetzmäßigkeit zu erschließen, die in unserem Dualleben einen noch höheren Stellenwert hat.


....Die Öffnung eines feinstofflichen himmlischen Atoms gelingt einem himmlischen Wesen nur dann, wenn es herzlich bereit ist, die inwendige Gesetzesspeicherung zu verwirklichen bzw. ins eigene Leben einzubeziehen.


....Die himmlischen Elementaratome außerhalb unseres Lichtkörpers können wir dagegen mit einer herzlichen Lichtsprache öffnen. Sie deuten uns dann in Bildern an, welche programmierten Aufgaben sie im himmlischen Sein zu erfüllen haben und wie man mit ihnen umgehen kann.


....Nur durch die Freiheit ist das himmlische Leben lebenswert und interessant und deshalb bleibt jedem Wesen und auch der Natur ewiglich ihre Unabhängigkeit und Freiheit erhalten. Doch zu dieser Lebensweise benötigt ein himmlisches Wesen die Demut, die mit der Herzlichkeit und Feinfühligkeit verbunden ist.


....Dagegen sind materielle Atome von Beginn an auf Zwang programmiert, deswegen ist es ihnen nicht möglich, eine aus der himmlischen Sicht ungesetzmäßige, himmlisch ferne Speicherung abzuweisen. Sie sind gezwungen bestimmte Funktionen auszuführen, die es im himmlischen Leben nicht gibt. Feststoffliche Atome, die durch starke Erhitzung gewaltsam verbunden wurden, sehnen sich nach Befreiung. Die einzige Möglichkeit sich aus dieser Zwangslage zu befreien ist, sich vorzeitig durch Abstoßung voneinander zu lösen. Das erlebt ihr in der Materie schon bald der nach Herstellung bestimmter Materialien, weil die materiellen Atomteilchen mit je einem feinstofflichen und materiellen Kern in ihrer Zusammensetzung nicht zueinanderpassen bzw. nicht miteinander harmonieren. Das heißt, wenn die hergestellten Materialien nicht die benötigte Übereinstimmung der Teilchen in ihrer Eigenschaft und Schwingung aufweisen, dann ist ihre magnetische Anziehung nur sehr schwach. Deshalb besitzen diese keine dauerhafte Festigkeit und haben nur eine begrenzte Einsatz- bzw. Lebensdauer.


90 ....Aus himmlischer Sicht ist es tragisch, dass es kaum noch Menschen gibt, die ein herzliches Einfühlungsvermögen für ihre Mitmenschen besitzen. Dadurch sind die meisten Menschen auch nicht mehr imstande sich in die Elementaratome hineinzufühlen oder mit ihnen eine herzliche Kommunikation zu führen, - wie es bei den himmlischen Wesen üblich ist -, deshalb lebt ihr Bewusstsein getrennt von den Elementen. Wir himmlischen Wesen sehen mit traurigem Herzen den Zustand des materiellen Kosmos und vor allem eure sehr niedrig schwingende Welt mit einer dunklen Aura. Diese kosmische Gegebenheit ist das Ergebnis der ungesetzmäßigen Schaffungen früherer abtrünniger, tief gefallener Wesen. Bei der Erschaffung ihrer materiellen Welten haben sie in die materiellen Elementaratome weder Sensibilität noch Herzenswärme programmiert, welche aber die himmlischen feinstofflichen Teilchen enthalten, weil wir sie mit herzlichen Empfindungen und unbeschreiblicher Freude für unser schönes und herzliches Leben geschaffen haben und sie deshalb auch glückselig wahrnehmen. Wahrlich, die vom himmlischen Sein tief abgefallenen Wesen waren schon vor vielen kosmischen Äonen herzlos, sonst hätten sie nicht so ein unbarmherziges, mit großem Leid verbundenes Leben im materiellen Universum erschaffen.



Aussagen aus der Botschaft:

„0811. (2/2) Energiegewinnung durch Kernspaltung und das Betreiben von Atomkraftwerken aus himmlischer Sicht“.


....Die himmlischen Wesen sehen ein Atomkraftwerk in einer dunkelfarbigen Strahlung, die eine Reichweite von mehreren Kilometern hat. In diesem Bereich ist das irdische Leben niedrig schwingend und beeinflusst die Menschen auch zu ungesetzmäßigen, aggressiven Verhaltensweisen. Dadurch ist ihnen eine geistige Entwicklung zu edlen und höher schwingenden Lebensweisen kaum möglich.


....Es gibt keine Unsichtbarkeit eines Lebenszustandes im himmlischen Sein, weil alles Leben durch die Innenschau über den Lebenskern der himmlischen Wesen sichtbar gemacht werden kann.



Aussagen aus der Botschaft:

„0812. Wahl eines Politikers - aus der Sicht des Gottesgeistes“.


....Wahrlich, ein Gesetzesvergehen gegen eine himmlische Lebensregel kann der himmlische Liebegeist euch erst dann löschen, wenn ihr durch neue Erkenntnisse soweit gereift seid, dass euch eurer Fehler herzlich leid tut. Doch ihr bestimmt selbst frei, ob ihr dem himmlischen Liebegeist euren Fehler zum Löschen übergeben wollt. Geht bitte davon aus, dass der Liebegeist jedem himmlischen und auch außerhimmlischen Wesen immer die Freiheit darin belässt. Deshalb löscht der Liebegeist nur dann einen Gesetzesverstoß aus dem Lebenskern eurer inneren Seele, wenn ihr ihn herzlich darum bittet.

Die himmlischen Wesen haben sich ein unbegrenztes freiheitliches Leben geschaffen, in dem jedes Wesen selbstverantwortlich für seine Handlungen ist. Sollte sich ein Wesen einmal unabsichtlich gegen eine festgelegte himmlische Eigenschaft verhalten, weil es in der Evolution noch nicht weit vorangekommen ist und ihm der geistige Überblick dafür fehlt, dann bemerkt es diesen Verstoß durch ein unangenehmes Gefühl. Daraufhin erkennt es auch, dass sich ein Partikel seines Lichtkörpers verdunkelt hat, in dem die Gesetzesspeicherung enthalten ist. Diese konnte von ihm aber noch nicht erschlossen werden, weil sein Bewusstsein nur eine langsame geistige Weiterentwicklung durch unzählige himmlische Evolutionsstufen erlangt. Infolgedessen fehlt diese Gesetzesinformation noch in seinem Bewusstsein.


....Durch diese Weisung über die göttliche Freiheit könnt ihr davon ausgehen, dass ihr ohne eure Selbsterkenntnis, herzliche Reue und ernsthafte Veränderung eures ungesetzmäßigen Verhaltens keinen Schritt dem unpersönlichen himmlischen Leben näher kommen könnt. Dies trifft nicht nur dann zu, wenn ihr einen Politiker wählen wollt, sondern allgemein. Wenn ihr über das unpersönliche himmlische Leben viel Wissen gesammelt habt und noch der Meinung seid, einen Politiker wählen zu müssen, dann könnt ihr das frei tun. Doch überlegt eure Handlung weitsichtig und bedenkt, ob ihr eure Lebenskräfte abgeben wollt für einen Menschen und seine weltbezogene Seele, der dauernd im Mittelpunkt steht, um sich durch kluge Reden persönlich hervorzutun.


100 ....Richtet euch auf das friedvolle und harmonische Leben in der Gleichheit der himmlischen Wesen aus, das keine Überheblichkeit, Voreingenommenheit und Wichtigtuerei um die eigene Person kennt.


....Wer dann ernsthaft umkehren will, dem hilft Gott im Ich Bin über himmlische Wesen sich selbst wiederzufinden. Der Gottesgeist stellt ihm unpersönliche Lebens- und Verhaltensweisen vor, die ihm verständlich machen, wie die himmlischen Wesen miteinander unpersönlich umgehen. Das heißt, wie sie ohne Beachtung ihres Bewusstseinsgrades herzlich kommunizieren und kaum von ihrer Person erzählen wollen, da sie ihnen aus der Gesamtsicht des universellen inneren Lebens wenig bedeutet. Für sie steht an erster Stelle, das herrliche und freie universelle Leben in sich wahrzunehmen, das sie in bewegten Bildern und hohen Schwingungen schauen können.



Aussagen aus der Botschaft:

„0814. (1/3) Evolutionsleben der himmlischen Wesen und ihre Herzensverbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit“.


....Wir himmlischen Wesen erhalten bei unserer Aufgabe von der Ich Bin-Gottheit Bilder über den Lebenskern in unser Bewusstsein, um mit den Bildern vergleichen zu können, die des Künders Seele entsprechend ihres Bewusstseins empfängt. Sehen wir beim Künder ungesetzmäßige Bilder aufleuchten, die sich aus seinen seelischen Hüllen gelöst haben oder eine andere Deutung des Sinns erkennen lassen, weil seine Seele noch nicht rein ist, dann müssen wir blitzschnell handeln.

105 Wir lenken diese sofort um, damit sie magnetisch wieder zu den Seelenpartikeln zurückkehren, denn sonst würden diese in die Gehirnzellen mit einfließen.


....Manchmal gelingt es den himmlischen Wesen nicht, eine oder mehrere Wissensspeicherungen, die sich aus den seelischen Schichten oder aus der Speicherung der Gehirnzellen gelöst haben, abzufangen. Deshalb kann beim Künder im Oberbewusstsein ein Satz undeutlich ankommen bzw. von ihm dann im Sprachausdruck verzerrt wiedergegeben werden.


....Die universelle Ich Bin-Gottheit würde sich niemals das Recht nehmen, ein himmlisches Wesen oder einen Menschen als ihr „Werkzeug“ anzusprechen oder zu benutzen. Sie betrachtet aus ihrem universellen Bewusstsein jedes Wesen mit sich gleichwertig, auch wenn es keine Lichtgestalt hat.

Bei der himmlischen Neuordnung zum gerechten unpersönlichen Leben und zur Gleichheit aller himmlischen Lichtwesen, erkannten wir durch viele Lebenserfahrungen aus den Vorschöpfungen, dass zu unserem neuen unpersönlich geführten und freien Leben auch nur ein unpersönliches Zenitwesen passt. Das erschufen wir dann gemeinsam in der Urzentralsonne mit großer Freude und Herzlichkeit. Manche geistig orientierte Menschen sprechen sie mit „Ich Bin-Gottheit“ oder „universeller Liebegeist“ an oder benutzen bei ihrer herzlichen Kommunikation einen anderen Namen.

(Siehe hierzu die Botschaft: „1206. Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“).

110 In unserem Einheits- und Gleichheitsleben durfte die Ich Bin-Gottheit nicht über uns Lichtwesen stehen und auch nicht geringer sein, sonst würde sie über uns bestimmen oder wir über sie. So ein Leben würde in Herrschsucht und Unterwürfigkeit enden und was das bedeutet, könnt ihr in dieser Welt der Ungleichheit gut erkennen. Deshalb ist sie von uns in ihrem göttlichen Bewusstsein so erschaffen worden, dass sie allen himmlischen Wesen gleich gestellt ist. Weil das so für alle Ewigkeit gilt bzw. geregelt ist, würde sie uns niemals als unfreies und willenloses Werkzeug sehen, mit dem sie eigenmächtig und selbstherrlich nach Belieben bzw. im Eigenwillen umgehen kann. Wahrlich, solch eine herrschsüchtige Verhaltensweise würde uns unfrei und unterwürfig machen. Da dies im Himmelreich nicht der Fall ist, bittet euch der Gottesgeist den ungesetzmäßigen Ausdruck „Werkzeug Gottes“ aus eurem Sprachschatz zu streichen. Das gilt besonders für Künder, die aus der himmlischen Quelle schöpfen.


....Die wahre himmlische Dualliebe kann nur im Gleichklang der seelischen Herzen (WesensLebenskerne) stattfinden. Das bedeutet für die himmlischen Duale: Sie können nur im gleichen Evolutionsbewusstsein zusammenleben, und wenn sie ihre Liebeenergien zueinander verströmen, dann verspüren sie durch die gleich gebende und nehmende verschenkende Weise ihres Herzens ein hohes Glücksgefühl in ihren Lichtpartikeln.



Aussagen aus der Botschaft:

„0815. (2/3) Evolutionsleben der himmlischen Wesen und ihre Herzensverbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit“.


....Wir reinen himmlischen Wesen haben die herrliche, freie Möglichkeit, wenn es uns danach ist, uns mit der Ich Bin-Gottheit herzlich zu verbinden.

115 Im Lebenskern unseres Lichtwesens befindet sich der himmlische Mikrokosmos, worin die Ich Bin-Gottheit mit der Ursonne der zentrale Punkt ist. Der Mikrokosmos enthält für euch und auch für uns himmlische Wesen eine unvorstellbare Schatzkammer des ewigen Lebens. Dort halten wir uns sehr gerne auf, weil wir mit Bildmitteilungen beschenkt werden, über die wir jubilieren und dankbar sind. Wir werden stets mit neuen Kostbarkeiten des unpersönlichen himmlischen Lebens überrascht. In einem weiteren, höheren Evolutionsbewusstsein können wir wieder völlig neue oder erweiterte Varianten der himmlischen Erschaffungen in unserem Inneren schauen und daran teilhaben. Zu unserer großen Freude zeigt uns die Ich Bin-Gottheit immer wieder, welche neuen Schöpfungsvarianten auf die geliebten Lichtwesen - Nachkommen (Söhne und Töchter) der Ur-Schöpfungseltern in der himmlischen Unendlichkeit - in einem evolutionshöheren Dualleben warten.


....Wenn uns (den himmlischen Wesen) die Ich Bin-Gottheit wieder Neuheiten des ewigen Lebens für die nächste Evolutionsstufe vorstellt und detailliert erklärt - dafür erhalten wir für einige Augenblicke zusätzliche Kräfte, damit unser Bewusstsein angehoben wird - dann sind wir voll heller Freude und Glückseligkeit, weil wir im Voraus wissen dürfen: In solch einer Lebensweise werden wir uns einmal glückselig befinden, wenn wir im Dualverbund wieder eine weitere Evolutionsstufe erschließen.

Die Bildbeschreibung einer himmlischen Kostbarkeit erleben wir in der Vorschau siebendimensional, farbig und mit Klängen. Diese können wir aber nur dann abrufen, wenn wir in unserem Lichtkörper die Evolutionsreife dazu erreicht haben.


....An der Höhe des Klangs und der Farbe der Lichtstrahlung eines Planeten und der dort lebenden Wesen erkennen wir, in welche Evolutionsstufe wir uns gerade einschwingen konnten bzw. nun befinden.

Das Volumen der geistigen Aufnahmekapazität eines Wesens erkennen wir an der Leuchtkraft der Lichtkörperpartikel. Dazu können wir den Evolutionsstand eines himmlischen Wesens an der Farbe seiner Lichtstrahlung und seinem Schwingungsklang gleich ermitteln. Daran erkennen wir und auch die Ich Bin-Gottheit, welche Mitteilungsbilder ein Wesen im Bewusstsein erfassen bzw. verstehen kann.


120 ....Eine höher schwingende und lichtreichere Kommunikation kann ein himmlisches Wesen nicht aufnehmen bzw. ertragen. Würde dies geschehen, dann würde im geistigen Bewusstsein des Wesens die Mitteilung blockiert, weil unser Lichtbewusstsein Speicherungen zum Selbstschutz enthält. Mitteilungen über seinem Evolutionsbewusstsein würden das Wesen völlig verwirren und die höhere Energiestrahlung Schmerzen in seinem Lichtkörper verursachen. Deshalb ist jedes Wesen im himmlischen Sein mit Sicherheitsspeicherungen ausgerüstet, die verhindern, dass sein geistiges Bewusstsein in der Aufnahme überfordert wird.

Ändert sich der Schwingungsklang und die farbige Lichtstrahlung unseres Wesens durch eine neu erschlossene Gesetzmäßigkeit im Dualleben, dann wissen wir, dass wir wieder ein höheres Bewusstsein erreicht haben.


....Wenn wir uns in unserem Wesens-Lebenskern im Mikrokosmos vom Makrokosmos aufhalten, können wir mit unseren magnetischen Gedankenkräften einen Planeten, eine Landschaft oder einen Punkt im himmlischen Sein ansteuern. Dies geschieht über himmlische Lichtbahnen mit denen unser Lebenskern verbunden ist. Entweder gelangen wir mit unserem Lichtkörper gleich ans Ziel oder können dort über unseren Augensinn mit einem Wesen kommunizieren oder uns eine herrliche Planetenlandschaft anschauen und uns dazu mit der Natur verbinden. Diese Möglichkeit erfreut uns sehr und wir spüren dabei die unendliche kosmische Freiheit.


....Im himmlischen Sein wurde bei der Schaffung des unpersönlichen Lebens von den himmlischen Wesen alles geordnet und in Gesetzen festgelegt. Alle himmlischen feinstofflichen Atome sind mit speziellen Funktionsspeicherungen versehen und ihre Strahlung, ihr Magnetismus und Schwingungsklang wurden genau aufeinander abgestimmt. Das gesamte Leben in der Ganzheitsschöpfung wird durch die Energien aus der himmlischen Urzentralsonne (Zenit) aufrechterhalten. Alle sich aus ihr verströmenden Energien gelangen zu den himmlischen Galaxien und speisen ihre Sonnen. Aus ihnen wiederum verströmen sich farbig leuchtende energetische Lichtströme zu den zugehörigen Planeten und laden ihren Lebenskern auf.


....Zur Regelung des gesamten himmlischen Lebens wurde von allen Lichtwesen, einschließlich der Ur-Eltern, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit erschaffen. Ihr haben wir dann alle himmlischen Gesetze und kosmischen Regelungen, die in unseren Evolutionen entstanden sind, herzlich und mit großer Freude zur Verwaltung übergeben. Sie wiederum bedankte sich bei uns mit der Glückseligkeit aus ihrem größten, universellen Herzen (pulsierender Lebenskern), die in unseren kleineren Herzen Jubelstürme hervorrief, weil wir sie in uns so stark nachempfinden konnten.


125 ....Liebevolle Warnungen, vereint mit dem göttlichen Ernst, gibt sie im himmlischen Sein öfter den gezeugten Wesen, da sie manche Gesetzmäßigkeit falsch einschätzen. Es sind himmlische Neuankömmlinge, die noch in der Ausreifung ihres Lichtkörpers bzw. ihrer Partikel stehen. Sie können eine zu hohe Lichteinstrahlung in ihrem Lichtkörper selbst noch nicht richtig einschätzen. Sie verspüren jedoch schon das Sehnen, gleich strahlende und schwingende Planeten aufsuchen zu wollen, wo Wesen ihrer geistigen Entwicklung leben und zu denen bereits ein herzlicher telepathischer Kontakt besteht. Doch es ist ihnen noch nicht möglich sie zu besuchen.


....Da die Ich Bin-Gottheit über jede Einzelheit aller himmlischen Gesetze und über den Evolutionsstand der Wesen Bescheid weiß, ist es ihr bestens möglich, uns immer liebevoll in eine neue Gesetzmäßigkeit einzuweisen, die wir zu unserer weiteren Dual-Evolution erschließen wollen.


....Die Bestrahlung eines Lichtpartikels des himmlischen Wesens durch die Planetensonne, die den Reifevorgang gezielt fördert, geschieht im Verlauf eines Äons mehrmals, damit das vorhandene gespeicherte Gesetzeswissen bzw. eine himmlische Wesensart - die ein Wesen schon bei der Zeugung erblich in seine Lichtpartikel aufgenommen hat - von dem Wesen abgerufen, verstanden und weitsichtig gelebt werden kann bzw. ganz in sein Bewusstsein übergeht.


....Entschließt sich ein Wesen nach einem Äon für eine höhere Lebensweise und sein Dual hat dafür noch kein Interesse, dann erhalten beide von der Ich Bin-Gottheit die Möglichkeit ein neues Dual zu finden. Dies sollte dann bald geschehen, weil die Herzensverbindung zwischen einem weiblichen und männlichen Wesen für die Energiezufuhr aus der Urzentralsonne sehr wichtig und notwendig ist.


....Verspürt ein himmlisches Dualpaar das herzliche Sehnen nach eigenen Nachkommen (Kindern), dann übergibt es seinen Herzenswunsch der Ich Bin-Gottheit. Sie leitet alles in die Wege, damit sie auf einem Planeten wohnen können, der eigens zur Zeugung der Wesen geschaffen und eingerichtet wurde.


130 ....Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, verwendet der Gottesgeist nicht gerne über Künder den Begriff „Kind“, weil es der tatsächlichen Lebensweise himmlischer Wesen im Umgang mit ihren Nachkommen nicht entspricht, da sie trotz unterschiedlichen Evolutionstandes immer in der Gleichheit leben. Das bedeutet: Die gezeugten himmlischen Nachkömmlinge werden schon von Beginn ihrer Lebensexistenz als vollwertige Wesen von der Ich Bin-Gottheit und allen Lichtwesen geschätzt und so behandelt.


....Wenn ein Dualpaar mit seinen Nachkommen noch auf einem „Nachkömmlinge-Planeten“ zusammenlebt, dann ist ihnen eine weitere Evolution wegen der verminderten Strahlung nicht möglich. Zudem verschenken sie in dieser Phase des ewigen Lebens ihre herzliche Aufmerksamkeit und Liebe ihren Nachkommen und freuen sich sehr, wenn sie mit ihnen Verschiedenes unternehmen können.


....Die Eltern kümmern sich rührend um ihre Nachkömmlinge, doch ohne sie in die himmlischen Gesetze einzuweisen. Diese Aufgabe haben alle himmlischen Wesen bei der Erschaffung des unpersönlichen Lebens der Ich Bin-Gottheit übertragen. Auch sie kümmert sich rührend um die kleinen Wesen und schenkt ihnen viele Bildmitteilungen, damit sie sich im himmlischen Leben bald gut zurechtfinden können. Wenn die himmlischen Nachkommen die Vollreife ihrer Lichtpartikel erreicht haben bzw. zur Selbstständigkeit gereift sind, verabschieden sie sich von ihren Zeugungseltern, um im Dualverbund auf einem evolutionsniedrigeren Planeten zu leben.


....Nach der erlangten Selbstständigkeit der neuen himmlischen Wesen (Töchter und Söhne) finden nur noch einige Zeit nach der Trennung von den Eltern gegenseitige Besuche statt, wenn sie zueinander noch das Bedürfnis verspüren. Dies ändert sich im Laufe weiterer himmlischer Evolutionen. Dann kommunizieren sie mit ihnen lieber über Bildmitteilungen, die aber nicht mehr oft stattfinden, weil jeder durch einen anderen Evolutionsstand völlig anderen Lebensinteressen nachgeht. Später, wenn die ausgereiften Wesen selbst himmlische Nachwuchswesen (Söhne und Töchter) und auch ihre früheren Eltern neue gezeugt haben, besteht kein Interesse mehr miteinander zu kommunizieren.


....Wie ihr gehört habt, haben wir himmlischen Wesen die Möglichkeit, uns entsprechend unserer Klangschwingung durch Gedankenkräfte über unseren Lebenskern im himmlischen Sein zu bewegen. Wir brauchen uns nicht mit unseren Lichtkörpern von einem himmlischen Planeten anziehen zu lassen, denn wir können mit der Hilfe der Ich Bin-Gottheit über unser magnetisches Sehvermögen reisen, und weit ins himmlische Sein blicken und alles Geschaute freudig in uns erleben.

135 Doch wir fragen vorsorglich vorher bei der Ich Bin-Gottheit an, ob genügend Energien für unser Vorhaben vorhanden sind, damit wir uns im Sparsamkeitsgesetz richtig verhalten. Diese Anfrage ist im Gottesgesetz verankert und notwendig, weil die Urzentralsonne nach der Schöpfungsteilung - die auf eine bestimmte Äonenzeit festgelegt wurde - für das himmlische Sein die Energien reduzieren musste.


....Die Steuerungsimpulse aus der Urzentralsonne haben u.a. auch die Aufgabe, die Gravitation der himmlischen Planeten stabil zu halten. Das bedeutet: Die Urzentralsonne sendet ständig Impulse auf den bestehenden Lichtbahnen über die Galaxiesonne zu ihren Planeten, die sie mit Energien versorgt.


....Im himmlischen Sein würden keine Energieprobleme auftreten, wenn das Fallsein nicht wäre, das energetisch indirekt an die Urzentralsonne angeschlossen ist. Durch die Verwirbelungen der Energien im Fallsein, die durch einpolige Negativpolungen entstehen, ist es immer wieder notwendig, dass die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne neue Planungen bzw. Berechnungen für die Umlaufbahnen der Galaxien und den kosmischen Standpunkt (Fixpunkt) der Planeten erstellen muss.


....Deshalb bittet der Gottesgeist seine Künder, ihre Körper nicht durch nächtliche Botschaftsaufnahmen zu sehr zu strapazieren. Die Auswirkungen sind ein verkrampftes Nervensystem und eine Übersäuerung des Körpers, und infolge dessen eine Einschränkung der Organ- und Gelenkfunktion. Davor sollten sie bewahrt werden und deshalb warnt der Gottesgeist die Künder, die diese schwierige Aufgabe aus der Selbstlosigkeit ihres Herzens freiwillig übernommen haben. Er braucht sie in dieser herzenskalten Welt so notwendig!

Manche Leser werden fragen, ob ein Künder, der die Warnungen des Gottesgeistes bezüglich seiner Gesundheit übergeht, sich bei der Aufnahme trotzdem im göttlichen Gesetz befindet?

140 Wer die göttliche Freiheit im himmlischen Gesetz von Innen mehr erspüren kann, der versteht, dass der Gottesgeist keinem Wesen, das sich bemüht die himmlischen Gesetze zu leben und emsig für die Gesamtschöpfung wirkt, das Innere Wort entziehen würde. Der Künder vergeht sich deswegen nicht an den himmlischen Gesetzen, da er ohne Erwartung eines Dankes und irgendeiner menschlichen Anerkennung selbstlos aus seinem Inneren wirkt. Dieses Wirken ist gleich dem, was die himmlischen Wesen in ihr Evolutionsleben einbringen. Das entspricht dem himmlischen Gesetz der Selbstlosigkeit.


....Wir reinen Lichtwesen sind erfreut und glücklich, wenn es uns einmal mehr gelingt den geistigen Vorgang beim Empfang des Inneren Gotteswortes zu erklären. Dies konnten wir nur selten tun, weil er bisher und andere Künder ebenso noch nicht die geistige Reife dazu hatten.



Aussagen aus der Botschaft:

„0816. (3/3) Evolutionsleben der himmlischen Wesen und ihre Herzensverbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit“.


....Die Entstehung und Evolution des himmlischen Schöpfungslebens und die stetige Entfaltung und Steigerung des Duallebens himmlischer Lichtwesen zur Glückseligkeit, sowie die geniale Erschaffung des herzlichsten und über allen Schöpfungsevolutionen stehenden Wesens, der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne, ist eine unendlich lange Geschichte, die aus der himmlischen Sicht durch die Übermittlung und Beschreibung ins eingeengte menschliche Bewusstsein kein Ende finden würde. Dennoch versuchen die himmlischen Wesen nach der Weisung der Ich Bin-Gottheit, euch inneren Menschen mit jeder Botschaft immer wieder daraus tröpfchenweise in eure dreidimensionale Welt zu berichten.


145 ....Wir reinen Lichtwesen leben aus tiefer und herzlicher Überzeugung die himmlischen Gesetze der geschwisterlichen Einheit, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Herzlichkeit, die wir auch Liebe nennen. Diese Gesetzessäulen des himmlischen Lebens sind uns ans Wesensherz gewachsen, das heißt, wir brauchen sie aus den Speicherungen unserer Lichtkörper-Partikel nicht mehr hervorzuholen, da sie mit unserem Bewusstsein schon verbunden sind und uns deshalb im Gefühlsleben schöpferisch lenken.

Das bedeutet für uns, dass keine Anstrengungen erforderlich sind, um die himmlischen Grundregeln zu beachten bzw. sie in unser Leben einzubeziehen. Die Grundgesetze - wir nennen sie auch Regeln für unser Dual-Evolutionsleben - sind von jedem himmlischen Wesen schon in seiner Reifezeit zur Vollkommenheit erschlossen worden, deshalb haben wir keine Probleme diese im Umgang miteinander umzusetzen. Die himmlischen Wesen sehen jede himmlische Gesetzmäßigkeit als einen Teil von sich selbst, weil sie ganz hinter dem unpersönlichen und ausgereiften himmlischen Lebensprinzip stehen bzw. es herzlich bejahen und sich in ihm glücklich fühlen. Jedes himmlische Grundgesetz ist durch viele Vorschöpfungen ausgereift - das heißt, eine Lebensweise der himmlischen Wesen wurde von ihnen, ihr würdet sagen, erst getestet - bis es in das Evolutionsleben der reinen Wesen fest eingebaut wurde. Nun leben wir diese freudig aus unserem Herzen und kennen es nicht anders.


....Nun setzt der Gottesgeist seine begonnene Schilderung über das Evolutionsleben der himmlischen Wesen fort.

In den Partikeln unseres Lichtkörpers - ähnlich der Struktur bzw. Beschaffenheit eurer Zellen und Gene - sind Speicherungen aller himmlischen Gesetze enthalten, die uns das Evolutionsleben anbietet und die Ich Bin-Gottheit für uns verwaltet. Die in uns gespeicherten Gesetze können wir nicht alle in unser Leben einbeziehen, außer den bereits erwähnten himmlischen Grundgesetzen, die ein heranwachsendes himmlisches Wesen auf den Nachkömmlinge-Planeten zu seiner Vollreife erschlossen hat. Weil es einigen himmlischen Wesen in ihrer Evolution - durch ihre erweiterte geistige Weitsicht und ihr emsiges Bestreben etwas Neues zu bewirken - immer wieder gelingt, neue oder erweiterte Lebensvarianten zu erschaffen, kommen stets neue Evolutionsspeicherungen dazu. Diese Evolutionsneuheiten bietet uns die Ich Bin-Gottheit zur Speicherung in unserem Lichtbewusstsein bzw. unseren Partikeln an, die wir dann meist freudig und dankbar aufnehmen.


....Wie ihr aus der Schilderung erkennen konntet, werden wir im himmlischen Sein durch stets neue Evolutionsvarianten mit der Erschließung neuer oder erweiterter Lebensvarianten und Weisheiten nie fertig, das heißt, unsere Evolution hört niemals auf. Das Überwältigende und Glückselige daran ist, dass es uns im Dualleben durch diese Evolutionsabwechslung nie langweilig wird.

150 Wir können in einem Evolutionsäon nur eine Gesetzesspeicherung detailliert nachleben. Dafür erhalten wir von der Ich Bin-Gottheit über ihr ebenfalls unpersönliches Dual, der Urzentralsonne, vor einem neuen Äonenzyklus die Energien zur Verwirklichung.


....Die wichtigste Wesenseigenschaft in unserem Leben ist die Herzlichkeit, die mit der so wichtigen Demut und Geduld verbunden ist. Herzlich sein heißt bei uns im himmlischen Sein, sich immer selbstlos zu verschenken bzw. aus dem Herzen (Wesens-Lebenskern) sich geberfreudig und großzügig zu zeigen, ohne etwas zu erwarten. Nur so erhalten wir die Rückmeldung aus dem Inneren, unserem Wesens-Lebenskern, in dem die Ich Bin-Gottheit gegenwärtig ist. Wenn wir uns für eine bestimmte Aufgabe freiwillig melden, um uns selbstlos für die Ganzheitsschöpfung einzubringen, verströmen sich von ihr aus unserem Wesens-Lebenskern Nachschubkräfte zu unseren Lichtpartikeln, die uns dann nach und nach bei unserer Tätigkeit zufließen. Doch unser himmlisches Leben findet nicht nur in der Selbstlosigkeit statt. Wir haben immer die Gelegenheit auch unseren Interessen nachzugehen, die uns freudig stimmen. Wir haben unendlich viele Möglichkeiten uns alleine, dualweise oder mit den Planetengeschwistern zu beschäftigen, z.B. im Spiel und Tanz. Unsere innere und äußere Freiheit wird von niemand beschnitten, auch nicht von der Ich Bin-Gottheit, weil wir vollkommen selbstständige und freie himmlische Wesen sind. Doch wenn wir von der Ich Bin-Gottheit oder einem Wesen gebeten werden auf irgendeine Weise zu helfen, dann ist unsere Hilfe immer selbstlos gebend.

Bei uns im himmlischen Sein gibt es unzählige freiwillige Aufgaben, die wir glückselig und jubilierend übernehmen, weil sie uns vorübergehend Einblick in ein höheres Bewusstsein geben, denn durch die Zusatzenergien über unseren Wesens-Lebenskern, erhöht sich das Energiepotenzial in unserem Lichtkörper.



Aussagen aus der Botschaft:

„0817. (1/2) Unheilbringendes personenaufwertendes Leben tief gefallener Wesen“.


155 ....Die himmlischen Wesen verhalten sich in der Kommunikation untereinander immer rücksichtsvoll und einfühlend, weil jedes von ihnen ein anderes Bewusstsein erschlossen hat. Deshalb fühlen sie sich immer in ihr Geschwister hinein, ob es noch daran interessiert ist, die Kommunikation fortzusetzen. Spüren sie, dass es überfordert ist mit dem Wissen aus Selbsterfahrungen oder anderen Quellen, dann nehmen sie sich sofort zurück und überlassen ihrem Geschwister das Wort. Sie fragen es, ob sie gemeinsam ein anderes Thema wählen oder etwas anderes tun sollen, das allen Freude schenkt und aufbauend wirkt. Doch sie werden sich nie das Recht nehmen, etwas zu schildern, das ihr Geschwister im Moment nicht interessiert.


....Die himmlischen Wesen beachten immer den freien Willen eines anderen Wesens und schätzen es, wenn es ihnen diesen ebenso in allen Lebensbereichen des himmlischen Seins lässt. Sie schätzen ihre freie Lebensweise sehr, besonders wenn sie sehen, wie sich viele tief gefallene Wesen außerhalb des Himmelreichs benehmen.


....Die himmlischen Wesen sind immer bereit, die persönliche Freiheit jedem unangetastet zu belassen, auch wenn sie einmal schmerzliche Erfahrungen mit ihrem Dual machen, das anders ausgerichtet leben möchte. Eine verschiedene Lebensausrichtung im Dualverbund hat natürlich auf längere Sicht schmerzliche Folgen, die sicher einmal zur Trennung führen. Gleich wie es die himmlischen Wesen trifft, sie akzeptieren und respektieren uneingeschränkt den freien Willen ihres Duals. Sie haben im himmlischen Zusammenleben Erfahrungen gemacht und sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass ihnen im Dualverbund nur die uneingeschränkte Freiheit beständige Glückseligkeit schenken kann. Sie wissen auch, dass sich für ihr Leben immer eine gute Lösung finden wird, auch wenn sie vorübergehend eine schmerzliche Dualtrennung zu überwinden haben. Sie leben immer hoffnungsvoll und zuversichtlich, auch wenn sie wieder einmal mit einem neuen Dual von vorne beginnen müssen. Sie wissen auch aus ihren eigenen Erfahrungen, dass ihnen mein unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne immer ein liebevolles Lichtwesen empfiehlt, das ihrem erschlossenen Bewusstsein ähnelt, und sie in der gebenden und empfangenden Herzlichkeit wieder ganz aufgehen können. Deshalb werden sie nie im Dualverbund oder mit jemand anderem streiten, da sie davon wahrlich frei sind.


....Wahrlich, mit ihrer Lichtgestalt sind die Schöpfungseltern, Christus und sein Dual sowie auch die ehemaligen Cherubim und Seraphim im himmlischen Gleichheits- und Gerechtigkeitsprinzip aller Wesen verbunden, dem auch ich, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne angehöre. Die früheren, in der Vorschöpfung führenden Lichtwesen, haben seit der himmlischen Neuordnung zum unpersönlichen Lebensprinzip keine Führungsaufgabe mehr. Diese haben sie mir, der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne mit großer Freude und Herzlichkeit übertragen.


....Wenn ihr euch gesetzmäßig gegenüber euren Mitmenschen verhalten wollt, dann geht bitte immer davon aus, dass sich im göttlichen Leben kein himmlisches Wesen aufwertet und es auch keine Führungswesen gibt. Ein reines Lichtwesen gibt sich immer zurückhaltend und wartet geduldig ab, ob es angehört wird oder nicht. Es wird sich nie das Recht nehmen, jemandem eigenmächtig etwas aus seinem Bewusstsein mitzuteilen. Nach dem sanften Anklopfen, es sind feine Impulse, wartet es ab, bis das andere Wesen aufnahmebereit ist. So demütig verhält sich auch mein freier universeller Liebegeist.



Aussagen aus der Botschaft:

„0818. (2/2) Unheilbringendes personenaufwertendes Leben tief gefallener Wesen“.


....Die himmlischen Lichtwesen leben untereinander demütig, geduldig und einfühlsam. Sie kennen nur ein unpersönliches Lebensprinzip der Gleichheit, in dem sich kein Wesen durch irgendeine Verhaltensweise hervorhebt bzw. persönlich in den Vordergrund stellt. Darin fühlen sie sich sehr wohl und schätzen es dankbar. Was empfindet ihr nun, wenn ihr dies von meinem Liebegeist hört?


....Ein reines himmlisches Wesen kann jedoch nicht immer um die heimkehrwillige Seele sein, da es seinem himmlischen Dualleben nachgeht und auch seinen Dualpartner glückselig in die nächste himmlische Evolution begleiten möchte. Es braucht dazu auch für sich und seinen Dualpartner eine gewisse himmlische Zeit, denn sein neues Evolutionswissen sollte ein Dualpaar auf seinem Wohnplaneten auch verwirklichen. Könnt ihr das verstehen?


....Deshalb bedenkt gut, ob ihr euch für das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen schon selbstehrlich entschieden habt. Es ist ein völlig anderes Leben als ihr es auf der Erde gewohnt wart. Es ist unvorstellbar weitsichtiger und vielseitiger und kann ohne Begrenzung im eigenen Bewusstsein wahrgenommen werden. Wer sich darin aufhält, der wird es nie bereuen, denn diese Glückseligkeit kennt kein menschliches Bewusstsein. Um wieder in diesem glückseligen Zustand leben zu können lädt euch mein Liebegeist ein und bittet euch, euch frei zu machen vom personenbezogenen Leben, in dem der Mensch ständig um seine Lebensexistenz und sein Recht kämpfen muss. Dies gibt es im unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen nicht, da sie auf ihren Wohnplaneten alles erhalten, was sie zum erfreulichen und freien Leben benötigen, das für sie nie endet.

165 Nicht wenige besonders schöne Menschen vermarkten ihr herausragendes Aussehen bzw. wollen in der Öffentlichkeit auf verschiedene Weise noch gerne persönlich groß herauskommen. Bitte macht euch bewusst, die himmlischen Wesen sehen alle hübsch aus, auch wenn sie sich im Aussehen nicht gleichen. Keines von ihnen käme jemals auf die Idee, sich auf seinem Wohnplaneten persönlich als etwas Besonderes darzustellen. Dies geschieht auch nicht mit auffälligen Kleidern. Sie fertigen sich ihre Kleider mit großer Freude selbst an. Keines von ihnen möchte mit seiner Person auffällig wirken. Dies ist ein demütiges und zurückgezogenes Verhalten, das nur wenige gottverbundene Menschen leben.


....Im himmlischen Sein steht kein Wesen in einem Lebensbereich im Vordergrund, weil es für sein Evolutionsleben alle Informationen unpersönlich von meinem Liebegeist über seinen Lebenskern bezieht. Die himmlischen Wesen kommen auf ihren Planeten nicht in größerer Anzahl zusammen, da die große Gefahr besteht in ein personenbezogenes Leben zu geraten, so wie es oft bei den Menschen geschieht. Aus ihren Lebenserfahrungen in den Vorschöpfungen wissen sie noch, wohin es die Wesen geführt hat, wenn sie sich in größeren Versammlungen aufhielten. Dies tun sie sich nicht mehr an. Dafür haben sie andere, unpersönliche Lebensmöglichkeiten gefunden, die sie stets glücklich und zufrieden leben lassen. Eine personenbezogene Lebensart, wie es die unwissenden und fehlgeleiteten Menschen noch gerne leben, können sie sich nicht mehr vorstellen.



Aussagen aus der Botschaft:

„0809. Rechter Umgang mit Zahlungsmitteln und Schenkungen sowie den Elementen“.


....Wie ihr bereits wisst, besitzt mein Liebegeist in der himmlischen Urzentralsonne keinen Lichtkörper und verschenkt sich den himmlischen Wesen unpersönlich im Liebestrom (Äther). Für meine weitsichtigen und präzisen Weisungen und Hilfestellungen, die sie von mir stets in demütiger und zurückhaltender Weise erhalten, sind die himmlischen Wesen sehr dankbar. Ihre Dankbarkeit nehme ich in meinem Herzen mit großer Fröhlichkeit entgegen. Meine herzliche Wesensart gleicht der der himmlischen Wesen. Es gibt nur einen kleinen Unterschied: Die Wesen besitzen einen beweglichen und elastischen Lichtkörper, den ich nicht habe. Trotzdem empfinde ich das körperlose Leben in der Urzentralsonne als das höchste Glück. Ich bleibe in meiner unpersönlichen, demütigen Wesensart und meinen herzlichen Eigenschaften stets allen Schöpfungswesen gegenüber unauffällig im Hintergrund und so verhalten sich auch die himmlischen Wesen zueinander und zu mir.


170 ....Das Saat- und Erntegesetz hat nichts mit den himmlischen Gesetzen zu tun, die ich verwalte, wie das manche gläubige Menschen noch irrtümlich annehmen. Das himmlische Gesetz enthält für die himmlischen Wesen keine Ursache und Wirkung aus einer falschen Lebensweise, weil dies sonst die Freiheit und Freude der Wesen am unbegrenzten Allseinsleben nehmen würde. So ein unbarmherziges leidvolles und grausames Leben, wie es die Menschen führen, gibt es im Himmelreich nicht.


....Die Naturwesen kümmern sich liebevoll und mit großer Freude um die gedeihenden Pflanzen und auch um die ansässigen Tiere, sodass die himmlischen Wesen frei von Pflichtaufgaben sind. In ihrem freien Leben sind sie nie zu einer Aufgabe verpflichtet, doch sie übernehmen sehr gerne und freiwillig eine ihnen von mir angebotene Aufgabe, die auch außerhalb ihres Wohnplaneten stattfinden kann. Es kann z.B. sein, dass sie auf ihrer Evolutionsstufe bzw. Lichtgalaxie für nachkommende Wesen neue Planeten mit meiner Hilfe erschaffen, weil im himmlischen Sein die Anzahl der Wesen sich stets vergrößert bzw. wächst.


....Die himmlischen Wesen suchen immer wieder gerne die Nähe der Naturwesen, weil sie durch ihre spaßige Art stets erheitert werden. Für die Pflanzen und Tiere ist es ein Labsal, wenn die reinen himmlischen Wesen in ihre noch kleine Lichtaura treten und mit ihnen kommunizieren. So beschenken sie sich gegenseitig mit vielen Glückseligkeiten, die das menschliche Bewusstsein nicht kennt.


....Jedes himmlische Dualpaar bestimmt selbstständig wie lange es auf einem Planeten wohnen möchte, um eine neue Evolutionseigenschaft zu erschließen. Wenn es auf einen lichtreicheren Planeten mit höherem Bewusstsein wechselt, überlässt es das schön gestaltete Haus und den Garten einem nachkommenden Dualpaar und dieses verändert bzw. gestaltet alles nach seinem Schönheitssinn um, damit es sich wohlfühlen kann. Von mir erhält es dafür aus der Urzentralsonne Schaffungsenergien und wenn es dies wünscht, übermittle ich ihm auch Gestaltungsanregungen zur Auswahl. Das Dualpaar freut sich sehr über die neue Wohnstätte, obwohl es weiß, dass es nach einem oder mehreren Äonen das neu gestaltete Haus und Grundstück wieder verlassen wird.


....Die himmlischen Wesen sind immer für ein Leben mit neuen Wohnvarianten und erweiterten Lebensweisen aufgeschlossen, deshalb kennen sie keinen geistigen Stillstand und auch kein langweiliges, inhaltsloses Leben.


175 ....Das freie, unpersönliche Leben der himmlischen Wesen kennt dagegen keine Bindung an Planeten, Häuser, Wohnräume und Gegenstände sowie auch nicht an die Wesen, mit denen sie ihr Evolutionsleben auf einem Planeten vorübergehend verbrachten. Dadurch sind die himmlischen Lichtwesen im Inneren stets frei für eine höhere Evolutionsstufe. Nur so ist es einem reinen Wesen möglich, das ganze Himmelreich gemeinschaftlich mit anderen zu besitzen und freiheitlich mit mir in großer Freude zu verwalten. Ihr Gerechtigkeitssinn ist durch das Leben in der Einheit so stark ausgeprägt, dass sie nie in Verschwendung und Überfluss leben werden.


....Durch viele Bindungen an materielle Güter und auch an Menschen sind sie nicht mehr imstande weitsichtig zu denken und können sich ein freies, unpersönliches himmlisches Leben nicht vorstellen, in dem alle himmlischen Schaffungen der großen Gemeinschaft aller Wesen gehören, die sie durch meinen größten Überblick und meine helfenden Weisungen - nur wenn sie benötigt werden - selbstständig miteinander verwalten können.


....Die himmlischen Wesen führen gegenüber den reichen Menschen der Welt, die sich alles leisten können und im Prunk leben, wahrlich eine bescheidene Lebensweise. Das, was sie von den früheren Bewohnern des Hauses und Gartens und von mir zur Verwaltung erhalten, kann man mit den irdischen Wohngegenständen nicht vergleichen. Sie sind in ihrer farbig strahlenden, feinstofflichen Beschaffenheit und durch den Einfallsreichtum der himmlischen Wesen dem Irdischen gegenüber um das Vielfache schöner.


....Kein himmlisches Wesen verwaltet ein prunkvolles Haus und einen Garten, so wie es die irdischen Herrscher und Reichen besitzen und bewohnen.


....Im himmlischen Sein ist das Leben der Lichtwesen durch Lebensgesetze, die ich, der Liebegeist, für sie verwalte, bestens geregelt. Sie erhalten stets am Beginn eines neuen Äonenzyklus ihres himmlischen Wohnplaneten von mir aus der Urzentralsonne ein bestimmtes Energiepotenzial für ihr Dualleben. Diese Energien setzen sie gerecht und ohne Verschwendung ein, das heißt, sie achten sehr darauf, dass kein Energiefunke unnütz verbraucht wird, denn sie verwenden ihre Evolutionsenergien, die sie im Lichtkörper speichern und abrufen können, nicht nur für ihr freies und schöpferisches Planetenleben in unzähligen Varianten, sondern auch noch zur Erschließung neuer himmlischer Gesetzmäßigkeiten. Dadurch wird ihr Bewusstsein für ein höher schwingendes, lichtreicheres und glückseliges Dualleben erweitert.


180 ....Ich, der Liebegeist, habe noch nie einem himmlischen Wesen seine Lebensenergien wieder entzogen oder ihm Nachschubenergien verweigert, wenn es seine erhaltenen Lebensenergien - dies geschieht immer zu Beginn eines Evolutionsäons - nicht zur Erschließung einer himmlischen Gesetzmäßigkeit verwendet hat, wie es dies ursprünglich vorgehabt hat. Deshalb werde ich auch im Fallsein nie einem gefallenen und belasteten Wesen oder einem Menschen die Lebensenergien vorenthalten, wenn diese mit dem Geld oder ihren Energien nicht rechtmäßig umgegangen sind. Ich bitte euch bewusst zu werden: Das weltliche Zahlungsmittel untersteht nicht meinem himmlischen Gesetz und meiner Befugnis.


....Dagegen leben die himmlischen Wesen in einem gerechten Lebenssystem, wo keines benachteiligt oder begünstigt wird.

Alles Leben in der geteilten Schöpfung, im Himmelreich und im Fallsein, ist an die himmlische Urzentralsonne angeschlossen. Damit kein Energie-Ungleichgewicht in beiden Schöpfungen eintritt -die durch einen großen Energiekanal miteinander verbunden sind - wird ständig ein gerechter Energieausgleich durchgeführt, sodass keine Schöpfung mehr oder weniger Gesamtenergien zur Verfügung hat. Doch durch die ungesetzmäßige und eigensüchtige Lebensweise vieler tief gefallener Wesen und Menschen nimmt das Energievolumen im Fallsein rasch ab, das heißt, es können plötzlich zu wenige Energien in manchen lichtarmen Fallebenen vorhanden sein. Das EnergieUngleichgewicht gegenüber dem himmlischen Sein müssen die himmlischen Wesen immer wieder ausgleichen, da sie sich freiwillig dem Sparsamkeitsgesetz untergeordnet haben. Dies geschah aus ihrer Fürsorge und Herzensgüte für die tief gefallenen Wesen.

Nun müssen sie schon lange in Sparsamkeit leben, weil in den niedrigen Fallbereichen die Energien verschwendet werden.

Wie ihr daraus ersehen könnt, sind die himmlischen Wesen großherzig und gütig. In ihrer sparsamen Lebensweise setzen sie jeden Energiefunken bedachtsam ein und werden jenen Wesen im Fallsein keinen übergeben, die sich nicht an das göttliche Energiegesetz halten wollen. Für verschwenderische Wesen haben sie kein Verständnis. Diese sind selbstverantwortlich für ihre LebensenergieArmut und verdienen nicht ihr barmherziges Mitgefühl, weil sie unbarmherzig mit ihren und anderen Energien umgegangen sind und weiter noch so uneinsichtig handeln wollen.


185 ....Wahrlich, würden ich, der Liebegeist, oder die himmlischen Wesen so enttäuscht reagieren, wenn jemand aus dem Fall unsere Liebekräfte oder Hilfe ablehnt, dann hätten wir Erwartungen. Das gibt es im Himmelreich nicht, weil jedes Wesen immer die Freiheit hat, ohne eine Rechtfertigung meinen Rat oder meine angebotene Hilfe abzulehnen. Sie sind mir keine Erklärung für ihre Ablehnung schuldig und ich liebe sie trotzdem unverändert selbstlos weiter. Die himmlische Selbstlosigkeit enthält keine Erwartungshaltung, deshalb ist dieses Verhalten eines Menschen ungesetzmäßig und er wäre gut beraten, sich von so einer unschönen Anschauung zu verabschieden.


....Die himmlischen Wesen schätzen jedes Elementaratom, betrachten es als einen Teil des eigenen himmlischen Lebens und sind ihnen dankbar, weil sie durch diese auch ewiglich leben können. Ihr feinstofflicher Lichtkörper ist aus Trillionen verschiedenen himmlischen Elementaratomen beschaffen bzw. ist aus dem Erbgut der Natur hervorgegangen und durch die Dualzeugung in den wunderschönen Zustand eines Lichtwesens erhoben worden. Das himmlische Lichtwesen hat ein herrliches Aussehen, es ist ein farbig leuchtendes Wesen aus unzähligen zusammengefügten Elementaratomen. Darum behandeln die himmlischen Wesen die Elementarteilchen, mit denen sie auf verschiedene Weise in Berührung kommen, mit großer Achtung und Herzlichkeit.