Botschaft 1311. (Version vom 28.12.2013)
(1/2) Inneres Selbst - Energie- und Datenspeicher unseres inneren Lichtkörpers (Seele) sowie umfangreiche Maßnahmen zur Schöpfungserrettung

Fraktal.

Botschaftsthemen im Teil 1:

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Die unpersönliche Ich Bin-Gottheit (himmlischer Liebegeist) begrüßt alle herzensguten Menschen durch mich, einen himmlischen Lichtboten, mit einem Liebegruß aus ihrem allergrößten universellen Sonnenherzen!

Wer jetzt in dieser irdischen Endzeit in seinem Inneren herzlich offen für das göttliche Liebelicht ist, der wird wahrlich aus dem geistigen Schlaf dieser Welt erwachen und durch neue Erkenntnisse eine positive Wesensveränderung erfahren. Durch seine freudige Hinwendung zum inneren Liebegeist, die Veredelung seines Wesens und eine von Herzen kommende Ausrichtung auf die ihm bekannten himmlischen Lebensregeln wird seine irdische Zeit zur Labsal werden, weil er mit vielen geistig-göttlichen Herzensgeschenken aus der himmlischen Weisheitsquelle den inneren Speicher seines seelisch-menschlichen Bewusstseins füllen kann, um dem himmlischen Sein näherzukommen.

15 Da viele gutherzige gottverbundene Menschen große Schwierigkeiten haben sich die Beschaffenheit einer feinstofflichen Seele (Lichtkörper) vorzustellen - die auch in ihnen einverleibt und mit dem menschlichen Bewusstsein energetisch und informativ verbunden ist -, versucht der himmlische Liebegeist durch mein und das Bewusstsein des Künders diese zu beschreiben und erklärt, wo sich das Innere Selbst bei einer Seele bzw. einem Lichtwesen befindet.

Der himmlische gütige Liebegeist ist immer bereit, den geliebten himmlischen Töchtern und Söhnen der Ur-Eltern und deren Nachkommen zu helfen, aber auch jenen Wesen, die sich freiwillig in die Fallwelten außerhalb des himmlischen Seins begeben haben. Er versucht ihnen durch viele Liebetröpfchen-Botschaften aus seiner himmlischen Lebensquelle das geistige Leben und die Gründe des Falls bzw. der Schöpfungsteilung zu schildern, damit sie das kosmische Geschehen und ihr eigenes Leben besser verstehen und dadurch eine geistige Erweiterung erfahren, die sie ihrem himmlischen Leben näherbringt. Der himmlische Liebegeist hat es jedoch schwer die himmlischen Gesetzesbilder im Sprachschatz der Menschen auf dreidimensionale Weise zu beschreiben, da das menschliche Gehirn von den Fallwesen nicht dafür geschaffen wurde. Ihr bereits begrenztes Bewusstsein, mit dem sie den Menschen schufen, war nicht mehr in der Lage, den menschlichen Genen im Gehirnzentrum eine größere geistige Übersicht über den materiellen Kosmos zu ermöglichen. Einerseits konnten sie die Empfehlungen unseres gemeinsamen himmlischen Ur-Vaters aus der unpersönlichen Gottheit in ihrem Bewusstsein nicht mehr genau erkennen, weil sie durch viele Gesetzesübertritte und den daraus entstandenen seelischen Verschattungen in ihrer einst im Himmelreich erworbenen Lebensweisheit schon sehr eingeschränkt waren, andererseits wollten sie hochmütig beweisen, dass sie keine schlechteren Schöpfer als wir himmlischen Wesen zusammen mit unserer unpersönlichen Ich Bin-Gottheit sind. Sie trafen schon bei der Erschaffung des Menschen Vorkehrungen mit bestimmten Speicherdaten in den Genen, damit sich die Schwingung ihrer Lichtkörper durch ständige Einverleibungen, ihre Gottlosigkeit und Missachtung der himmlischen Lebensgesetze schneller reduziert.

Bereits zu diesem Zeitpunkt beabsichtigten sie ihre energiearmen Lichtkörper und dann die ganze Schöpfung nach und nach aufzulösen. Der Mensch sollte ihnen nur für eine begrenzte kosmische Zeit nützlich sein, bis sie in die Auflösungsphase des Universums kommen würden. Ihr Plan war folgender: Wenn alle universellen Schaffungen der Wesen nach und nach durch magnetische Abstoßungskräfte zerfallen und deren Teilchen in den fließenden Äther des Universums eingehen - außer den unzerstörbaren und übrig gebliebenen Lebenskernen mit dem Inneren Selbst der Wesen, worin ihre Bewusstseinsdaten, alle Schöpfungsphasen und die Beschaffenheit der universellen Teilchen enthalten sind -, dass sich dann den Fallwesen die Möglichkeit bieten würde, eine völlig anders funktionierende Schöpfung mit anders aussehenden Lichtwesen nach ihren Vorstellungen und Wünschen zu erschaffen, worin die Lebensregeln und Wesenseigenschaften mit der bisherigen himmlischen Schöpfung nichts mehr gemeinsam haben, weil sie die Eigenschaften der Sanftheit und Herzlichkeit ablehnten.

Diese kurze Schilderung der Schöpfungs- und Seelenauflösung klingt für geistig unwissende Menschen wahrscheinlich wie ein Märchen. Dieses Ereignis hätte aber noch bis zur Zeit des Jesus eintreten können, doch erst mit seinem Leben an der Seite vieler himmlischer Getreuer (Heilsplanwesen) trat die Wende und Verhinderung dieses entsetzlichen und tragischen Zerstörungsplanes der Gesamtschöpfung und allen Lebens ein.


Wahrlich, die früheren Fallwesen wollten bei der Schaffung des Menschen keine Mitsprache der himmlischen Wesen und des unpersönlichen himmlischen Liebegeistes (Ich Bin-Gottheit) dulden, und trotzdem bemühten sich diese immer, ihnen in einer kosmischen Notsituation zu helfen. Entsprechend unzureichender Teilchenprogrammierungen und ungesetzmäßiger Schaffungen kamen die Fallwesen in ihren unvollkommenen, niedrig schwingenden und lichtarmen Fallwelten von einer Notsituation in die andere, in der sie gezwungen waren, sich neue oder veränderte Lebensgrundlagen zu schaffen. Ihr energieloser Lichtkörper degenerierte immer mehr, weil sie vom Wesens-Lebenskern die zweipoligen himmlischen Ich Bin-Kräfte für ihr Leben nicht mehr abrufen wollten. Zu diesem kosmischen Zeitpunkt hatten sie die gespeicherten himmlischen, zweipoligen Reservekräfte in ihrem Energiespeicher des Inneren Selbst schon fast verbraucht. Diese erhielten sie vom himmlischen Liebegeist für ihr außerhimmlisches Leben und sollten ihnen ohne Verschwendung bis zum zeitlich vorgegebenen Ende der Fallschöpfung ausreichen. Manche von ihnen, die sehr weit von den himmlischen Lebensweisen abgefallen und sehr mit Ungesetzmäßigkeiten umhüllt und energieschwach waren, waren kaum noch in der Lage, sich auf ihrem feinstofflichen Planeten aufrecht fortzubewegen.

20 Für ihre Energielosigkeit waren auch noch viele andere Ursachen ausschlaggebend, die euch noch unbekannt sind. Einerseits kamen die tief gefallenen Wesen wegen ihrer Energieverschwendung in den bedauerlichen Zustand der Energielosigkeit, andererseits kamen sie durch falsche Berechnungen der Planetenumlaufbahnen im Sonnensystem aufgrund nicht ausreichender Teilchenprogrammierungen und der ungenauen Festlegung von Gravitationswechselwirkungen der Massen und deren Anziehungskräfte sowie durch falsche Platzierung der Planetenmagnetfelder von einer kosmischen Notsituation in die andere. Deshalb verringerte sich ihre Lebensenergie und die Schwingung ihrer unzähligen Lichtkörperpartikel rapide, wodurch manche Wesen zeitweise fast wie gelähmt waren.

Der himmlische Liebegeist schilderte euch nur einige von mehreren Gründen, weshalb die tief gefallenen Wesen in ihrer Verzweiflung eine feststoffliche zerstörerische Scheinwelt schufen. Sie hofften neue äußere Energiequellen erschließen zu können, um eine bestimmte kosmische Zeit zu überbrücken, bis es ihnen gelingen würde, die alte Schöpfung aufzulösen und eine neue aufzubauen.

Ein weiterer Grund für ihre Energielosigkeit war auch, dass die Sonnen durch ihre unzureichende Programmierung einmal eine überhöhte und dann wieder eine zu geringe Lichtteilchen-Strahlung auf die umlaufenden Planeten sowie auch auf die Erde aussendeten. Dies war noch im feinstofflichen Zustand der lichtarmen Fallwelten bzw. dieser Erde der Fall, wodurch die Energie der Teilchen ihrer Lichtkörper immer geringer wurde. Deshalb suchten die Fallwesen nach Möglichkeiten, die ihnen ein energiereicheres und angenehmeres Leben auf ihren noch feinstofflichen Planeten gestatteten. Doch allein waren sie dazu nicht mehr in der Lage. Erst nach unzähligen Äonenzeiten außerhimmlischen Lebens besannen sie sich in ihrer Not darauf und baten unseren geliebten Ur-Vater aus der unpersönlichen Gottheit um Rat und Hilfe, denn er ließ sie niemals im Stich und half ihnen mit Vorschlägen, wie sie ihr Galaxienproblem gut überwinden könnten. Doch seine Vorschläge sind leider durch ihre Wahnidee der Selbstzerstörung wieder untergegangen. Sie wollten aber in ihrer selbstzerstörerischen Lebensart und Energiearmut trotzdem einigermaßen vergnügt weiterleben. Deshalb waren sie erfinderisch und beschafften sich im Äußeren neue Energiequellen, da sie ins himmlische Sein nicht mehr zurückkehren wollten. Sie blieben weiterhin stur und nutzten die Chance nicht, sich wieder auf die himmlischen Lebensgesetze und herzlichen Eigenschaften umzuorientieren.

Nach vielen kosmischen Äonen außerhimmlischen Lebens, noch im Zustand der feinstofflichen Teilchenbeschaffenheit, schufen sie sich einen materiellen Kosmos, in dem sie die Programmdaten der feinstofflichen Teilchen auf eine feststoffliche Struktur änderten. So geschah es auch in eurem Sonnensystem, dem euer Wohnplanet Erde angehört. Es dauerte viele Äonen, bis sich die feinstoffliche Teilchenbeschaffenheit in eine feststoffliche veränderte. Danach begannen sie mit der Schaffung der Tiere, die ihnen zu Versuchen dienten, damit sie dann aus den gemachten Erfahrungen den Menschen erschaffen konnten. Dabei nahmen sie die Möglichkeit nicht wahr, das menschliche Gehirn auf übersinnliche Wahrnehmungen zu programmieren. Sie wollten lieber, dass der Mensch seine Sinne nur auf die materielle Welt ausrichtet und sie selbst im erdgebundenen, feinstofflichen Zustand nicht schauen kann, wie sie ihn durch Impulse steuern und ihm Energien entziehen. Deshalb bleibt den Menschen das jenseitige Leben verborgen.

Doch das ist bei den himmlischen Getreuen (himmlische Heilsplanwesen) etwas anders. Sie gingen vom himmlischen Sein aus und haben sich öfter freiwillig zur Schöpfungserrettung inkarniert, aber auch, um den tief gefallenen Wesen die Orientierung zur himmlischen Rückkehr zu geben. Manche von ihnen haben in mehreren Einverleibungen nur wenige seelische Belastungen aufgenommen, weil sie demütig im Hintergrund lebten. Aufgrund dessen schwingt ihr seelisch-menschliches Bewusstsein viel höher als bei den inkarnierten Menschen aus dem Fall. Dadurch kann sich bei dem einen oder anderen intensiv gottverbundenen Menschen der Vorhang zum Jenseits öffnen. Doch sie sollten vom himmlischen Liebegeist erfahren, dass kein vergeistigter Mensch ins Himmelreich blicken kann, da dies wegen der gegensätzlichen Programme in den Genen und Zellen niemals möglich ist. Die meisten hellsichtigen Menschen rufen Bilder aus den Genen ab oder sie werden von unsichtbaren, erdgebundenen Seelen massiv beeinflusst, die ihnen immer wieder Geschehnisse aus den Fallwelten, dem erdgebundenen Jenseits oder aus früheren Lebensspeicherungen übermitteln. Die erdgebundenen Seelen können den medialen Menschen aber nur deshalb stark beeinflussen, weil seine Lebensart bzw. Einstellung sich über einen längeren Zeitraum diesen Seelen anpasste und sie dadurch auf der gleichen Frequenz miteinander verbunden sind.

25 Empfängt jedoch ein intensiv gottverbundener Mensch einmal oder mehrmals dreidimensionale Bilder aus dem Jenseits, so kommt dies davon, dass seine Seele in einer früheren Inkarnation Gott und dem himmlischen Leben durch die Verwirklichung edler Eigenschaften und einer herzlichen Lebensweise nahestand und ihr Mensch dadurch eine mediale Fähigkeit erschlossen hat.

Zu eurer Information: Jede inkarnierte Seele nimmt alle menschlichen Erlebnisse als gespeicherte Daten in die jenseitigen feinstofflichen Bereiche mit. Viele Seelen bleiben aber erdgebunden unter den Menschen und bereiten sich aus bestimmten Gründen auf eine erneute Wiederverkörperung vor. Befindet sich eine Seele wieder im menschlichen Gewand und ist sie gut auf Gott und das himmlische Leben ausgerichtet, dann kann es sein, dass der Mensch in hoher Schwingung aus dem Inneren Selbst (seelisches Unterbewusstsein) im Wachzustand Bilder wahrnimmt. Diese übertragen sich deshalb in sein menschliches Bewusstsein, weil sie sich durch die einfließenden Kräfte beim Herzensgebet selbstständig aus dem seelischen Speicher des Inneren Selbst lösten, ohne dass der Mensch dies eigenwillig erreichen wollte. So etwas kann ab und zu beim Herzensgebet oder auch danach bei einem medial veranlagten Menschen geschehen, wenn er sich in einer erhöhten seelischmenschlichen Bewusstseinsschwingung befindet. Es kann aber auch dann geschehen, wenn sich der Mensch durch eigenwillige Meditationspraktiken direkt ins Innere Selbst seiner Seele einschaltet und dort neugierig Abrufungen vornimmt. Doch dies ist sehr gefährlich, weil sich dabei erdgebundene Seelen dazuschalten und den Menschen besetzen können.


Wer vom „Inneren Selbst“ (seelisches Unterbewusstsein) noch nie etwas gehört hat, den wird es vielleicht interessieren, wo es sich in der feinstofflichen Seele befindet. Doch zuvor eine Erklärung vom Liebegeist für geistig unwissende Menschen: Die Bezeichnung „Seele“ verwenden geistig orientierte Menschen für ein belastetes, ehemals reines himmlisches Lichtwesen, das entweder in außerhimmlischen Fallwelten lebt oder sich erdgebunden und unsichtbar unter den Menschen aufhält oder gerade in einem physischen Körper einverleibt ist.

Nun - das Innere Selbst befindet sich um den feinstofflichen Lebenskern eines Lichtwesens. Der Lebenskern wiederum befindet sich nur knapp über dessen Kopf und ist direkt mit den gespeicherten Daten des Inneren Selbst verbunden. In den Speicherschichten des Inneren Selbst befinden sich alle Daten des Lichtwesens aus vergangenen himmlischen Evolutionsleben, die ewiglich darin bewahrt bleiben. Das heißt, dass darin auch alle Schöpfungsvorgänge aus den himmlischen Evolutionsphasen sowie alle selbst erlebten Evolutionsvorgänge aus verschiedenen himmlischen Welten enthalten sind. Im Inneren Selbst befinden sich aber keine Lebensgeschehnisse aus dem Fallsein, weil es keine Daten mit außerhimmlischen Frequenzen aufnimmt, da dies von den himmlischen Wesen durch Schutzprogramme so abgesichert wurde. Deshalb werden alle Lebensgeschehnisse der Wesen aus den Fallwelten von den feinstofflichen Datenhüllen um das Innere Selbst, die sich nach und nach gebildet haben, magnetisch angezogen und darin abgespeichert. Dieser Speichervorgang geschieht zugleich in den unzähligen Seelenpartikeln, die aber jeweils nur aus einem bestimmten Lebensbereich Daten zur Speicherung in eine Partikelhülle aufnehmen. Warum dieser Vorgang auch in den Seelenpartikeln geschieht, das erklärt euch nun der Gottesgeist detaillierter.

Stellt euch bitte vor, dass die Lichtkörper der reinen himmlischen Wesen über ihren Lebenskern mit den sieben Lebensbereichen bzw. Ebenen der himmlischen Schöpfung informativ verbunden sind, und das geschieht folgendermaßen: Wenn in einer Welt der sieben himmlischen Lebensbereiche bestimmte Veränderungen stattgefunden haben, dann teilen die darin lebenden Wesen dies anschließend der Ich Bin-Gottheit mit, und sie gibt in zusammenfassenden Bildern und Daten dies gleich an alle himmlischen Wesen weiter. Jedes Wesen erhält über seinen Lebenskern die neuen Schöpfungsinformationen, die im Speicher des Inneren Selbst aufgenommen werden. Damit die Wesen die Zusammenhänge der Schöpfungsveränderungen richtig einordnen können, werden die neuen Daten im All-Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) auf alle Bewusstseinsstände der Wesen abgestimmt bzw. ihnen angeglichen, die sie dann zur Speicherung erhalten. Damit den Wesen die neuesten Schöpfungsdaten in ihrem Bewusstsein immer zur Verfügung stehen, werden diese in bestimmten Lichtpartikeln ihres Wesens ebenfalls abgespeichert. Der doppelte Speichervorgang neuer Schöpfungsdaten hat auch noch andere Gründe, die euch der Gottesgeist aber momentan nicht beschreiben kann, weil dem Bewusstsein des Künders bezüglich Datenfunktionsabläufe im feinstofflichen himmlischen Lichtwesen bestimmte Wissensinformationen fehlen. Die ständige Aufnahme neuer Schöpfungsdaten ist zum Beispiel in einem Lichtpartikel von Trillionen anderen eines himmlischen Wesens nur deshalb möglich, weil die Partikel so geschaffen wurden, dass sie unbegrenzt Daten aus der Schöpfung und aus dem Leben der Wesen speichern können - ähnlich wie die Mikroelemente eurer Datentechnik bzw. wie Informationen im Computer gespeichert werden. Die Datenspeicherung in den Lichtpartikeln geschieht folgendermaßen: Sie haben von unseren himmlischen Ur-Eltern die Programmierung erhalten, um neue Schöpfungsvorgänge und auch jede Empfindung, jeden Gedanken und jede Handlung der Wesen mit einer vorgegebenen Frequenz aus einem bestimmten Lebensbereich magnetisch anziehen sowie selbstständig einordnen zu können und haben auch die Fähigkeit, bestimmte Daten dem Wesen in Bildern ins Bewusstsein einzugeben, welche es zur Überlegung oder Mitteilung benötigt.

30 Wenn sich nun das einst reine himmlische Wesen in außerhimmlischen Welten befindet, wo die Lebensweisen der Planetenbewohner keine Übereinstimmung mit denen des himmlischen Seins haben, dann geschieht Folgendes: Da der Lebenskern des einst reinen Wesens die vorgegebene himmlische Programmierung enthält, um jede Lebensweise im Inneren Selbst und in den Lichtpartikeln zu speichern, wird diese bei den außerhimmlischen Wesen zuerst von den Hüllen um das Innere Selbst magnetisch angezogen und darin abgespeichert. Dieser Speichervorgang geschieht dann auch in den Seelenpartikeln, die in ihre Hüllen die Lebensweise des belasteten Wesens magnetisch zur Speicherung aufnehmen. Wie ihr schon erfahren habt, sind die Lichtpartikel der reinen himmlischen Wesen so programmiert, dass sie nur bestimmte Lebensweisen zur Speicherung anziehen, die ihre innere Frequenz aufweisen. Diese Speicherart geschieht auch in den übergestülpten Speicherhüllen der Lichtpartikel einer belasteten Seele, die aber nur die außerhimmlischen Lebensweisen zur Speicherung aufnehmen können.

Vielleicht könnt ihr geistig aufgeschlossenen Menschen durch die kurze Beschreibung des himmlischen Liebegeistes euch nun besser vorstellen, wie die Speichervorgänge in eurer inneren Seele geschehen.

Werdet euch bitte auch über Folgendes bewusst: Die Speicherungen in den Hüllen der Seelenpartikel sind aus himmlischer Sicht seelische Belastungen und verdunkeln die Seele zunehmend, wenn sich darin die außerhimmlischen Speicherungen vermehren. Das Resultat davon ist, dass die Seele dadurch immer energieschwächer wird und zudem ihren früheren geistig-kosmischen Weitblick verliert, weil sie zum Erfassen einer Lebenssituation in ihrem Bewusstsein immer weniger Daten zur Verfügung hat. Durch ihre zunehmende niedrigere Bewusstseinsschwingung kann sie nicht mehr auf die Speicherungen mit einer höheren Frequenz zugreifen und das ist sehr tragisch für manche stark belastete Seele, weil sie auch zu höheren Wesen keine Verbindung mehr aufnehmen kann.

Wie ihr schon erfahren habt, befinden sich in den Hüllen um das Innere Selbst die Speicherdaten der Wesen aus den Fallwelten und diese sind nach Ähnlichkeit oder Gleichheit einer Lebenseigenschaft oder Verhaltensweise sortiert, die aber mit unserem himmlischen Leben überhaupt nichts gemeinsam haben. Viele Speicherdaten eines Wesens enthalten Verhaltensweisen, die gegen das aufbauende und bewahrende himmlische Leben gerichtet sind. Diese erdachten sich die abtrünnigen, tief gefallenen Wesen zur schnelleren seelischen Auflösung und leben sie auch heute noch. In diese negativen Verhaltensweisen verstrickten sich die ihnen zum Ende des Fallseins zu Hilfe gekommenen Lichtwesen ebenso und haben es nun wahrlich sehr schwer, sich von den aufgenommenen Speicherungen gegen das himmlische Leben wieder zu befreien.

Damit ihr Menschen euch ein energetisches feinstoffliches Lichtwesen aus der Schaffung und Zeugung unserer himmlischen Ur-Eltern und deren Nachkommen besser vorstellen könnt, erweitert der Liebegeist seine Beschreibung durch mich, einen himmlischen Lichtboten. Versucht euch bitte ein geistiges Bild von einem Lichtwesen zu machen, das aus unzähligen feinstofflichen Lichtpartikeln unterschiedlicher Atomteilchenarten besteht und in der äußeren Körperstruktur eine Ähnlichkeit mit dem Menschen hat. Um seine Lichtpartikel energetisch gut versorgen zu können, benötigt das Lichtwesen fest angelegte Versorgungsstellen. Es sind sieben Bewusstseinszentren bzw. Schaltstellen, welche vom Lebenskern (energetischer Motor) Energien erhalten, die sie von ihm magnetisch ansaugen. Sie sind ständig in Bewegung, um die Energien aus dem Lebenskern an die einzelnen Lichtpartikel abzugeben, damit diese konstant in hoher Schwingung bleiben. Um die energetische Versorgung über die Schaltstellen zu ermöglichen, benötigt das Lichtwesen Steuerprogramme, die im Lebenskern und im Inneren Selbst enthalten sind. Diese Steuerprogramme sind durch ein verschlüsseltes Programm geschützt, damit kein himmlisches Wesen die Daten darin versehentlich löschen kann.

35 Aus dem Inneren Selbst kann auch jedes belastete außerhimmlische Wesen entsprechend seiner momentanen Bewusstseinsschwingung die Informationen bzw. Daten abrufen, jedoch die aus weit zurückliegenden Lebensexistenzen in höheren Welten nicht mehr. Das Tragische daran ist, dass es den stark belasteten Wesen nicht mehr möglich ist, ihre himmlische Herkunft festzustellen oder etwas aus einem früheren himmlischen Evolutionsleben abzurufen. Weshalb das so ist, erklärt euch nun der Liebegeist.


Ihr inneren Menschen! Geht bitte beim Einordnen des neuen geistigen Wissens immer von unseren himmlischen Lebensgrundlagen aus, die euch der Liebegeist in vielen Botschaften nur tröpfchenweise offenbaren kann.

Wahrlich, unsere himmlischen Lebensregeln und Wesenseigenschaften, die wir der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) zur Verwaltung übertrugen, schufen wir gemeinsam und haben dann die unzähligen feinstofflichen Lichtteilchen der himmlischen Schöpfung und unserer Lichtkörper darauf ausgerichtet. Da wir himmlischen Wesen unterschiedliche Evolutionsstände aufweisen, programmierten wir die Lichtpartikel auch auf unterschiedliche Schwingungen, Lichtstrahlungen und unterschiedlich wirkende Magnetkräfte.

Es ist den reinen Wesen, die entsprechend ihres Evolutionsstandes die ihnen bekannten himmlischen Lebensregeln aus der himmlischen Fülle befürworten, verstehen und beständig danach leben, immer möglich, in ihr Inneres Selbst hineinzublicken und daraus Abrufungen aus ihrer oder einer niedrigeren Evolutionsstufe, in der sie sich einmal befanden, vorzunehmen.

Dagegen können die abtrünnigen Wesen im Fallsein, deren Bewusstsein wegen vieler Gesetzesverstöße ziemlich stark eingeschränkt ist, keine Informationen aus ihrem höheren Bewusstseinsleben mehr abrufen, weil sie dafür zu niedrig schwingen. Die Gesamtschwingung eines Wesen ergibt sich daraus, in welchem Energiezustand und welcher Lebensweise es sich momentan befindet. Deshalb glauben die meisten inkarnierten gottlosen Seelen und auch jene, die sich erdgebunden aufhalten, dass es kein höher entwickelteres Leben als das ihre gibt. Wenn sie über das himmlische Sein etwas zu hören bekommen, dann weisen sie es von sich, weil sie dies für ein Märchen halten. Wahrlich, aus unserer himmlischen Sicht ist das eine große Tragik. Die Ich Bin-Gottheit möchte ihnen mit neuen und aufklärenden Informationen helfen, doch sie lehnen diese ab.


40 Der Liebegeist bietet den geistig offenen Menschen mit großem Wissensdurst nach dem himmlischen Leben nun weitere Hinweise an.

Haben ein Mensch und seine Seele viele negative Verhaltensweisen (Lebensweisen) aus dieser Welt und anderen Fallwelten aufgenommen, die nichts mit dem himmlischen Leben gemeinsam haben, dann können diese die Seele nach dem menschlichen Ableben an die Erde binden, das heißt, sie wird magnetisch durch die Erdanziehung gehalten. Hat ein Mensch noch starke Anziehungspunkte zur Welt, dann kann er damit rechnen, dass auch seine Seele nach seinem irdischen Leben kaum von der Erdanziehung freikommt. Das ist sehr tragisch für die Seelen gottverbundener Menschen, die sich im erdgebundenen Jenseits vom Weltgeschehen nicht lösen können, da ihnen der frühere Mensch z.B. viele Speicherungen aus einem wohlhabenden Leben in höherer Gesellschaft übertragen hat. Das einstige genießerische weltbezogene Leben ihres Menschen zieht sie wie ein Sog wieder in diese Scheinwelt der Fallwesen, und die so ausgerichteten Seelen bleiben nach ihrem Leben erdgebunden und wollen sich wieder inkarnieren. Wann sie von der Erdanziehung frei werden, das hängt davon ab, wie sie sich ihr zukünftiges Weiterleben vorstellen. Meist unterliegen die gottverbundenen Seelen den Einflüsterungen der Seelen aus dem erdgebundenen Jenseits, die sie in der Zeit des menschlichen Lebens in ihrem Denken ins Äußere zu führen versuchten. Diese sind es, denen die geistig unwissenden, nur äußerlich gottverbundenen Seelen mehr Glauben schenken als dem Gottesgeist über himmlische Wesen.

Dieses traurige Beispiel zeigt euch Menschen auf, wie schwer es eine Seele im Jenseits hat, ins himmlische Sein zurückzukehren. Auch wenn sie als Mensch gottverbunden war, jedoch mit falschem geistig-religiösen Wissen belehrt wurde und dadurch auf die Scheinwelt der Fallmenschen ausgerichtet lebte, ergeben sich für sie große Schwierigkeiten, um wieder ins himmlische Leben zurückzufinden.

Begebt euch deshalb emsig auf die Suche nach geistigen Aussagen, die der himmlischen Wahrheit nahestehen bzw. freiheitlich und logisch beschrieben sind. Die himmlische Wahrheit ist zwar in euch gespeichert, doch an diese hoch schwingenden Speicherungen kommt kein Mensch heran, um sie abzurufen, geschweige denn zu verstehen. Sie kann nur durch Offenbarungen des himmlischen Liebegeistes oder durch himmlische Wesen über geistig erfahrene und demütige Künder nach und nach ins sehr begrenzte menschliche Bewusstsein gelangen. Doch diese Botschaften weisen durch die Überwindung vieler Barrieren, die die Fallwesen geschaffen haben, meistens keine tiefgründige Qualität auf, um das himmlische Leben weitsichtig verstehen zu können. Daran wird sich leider bis zum Ende des menschlichen Lebens nicht viel ändern, auch wenn dies für die himmlischen Wesen und euch geistig suchende, gottverbundene Menschen ein bedauerlicher Zustand ist.

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45 Bevor euch der universelle Liebegeist über mich, einem himmlischen Lichtwesen, unterschiedliche Inspirationsmöglichkeiten bei himmlischen Kündern erklärt, schildert er euch noch, wie die Aktualisierung bereits vorhandener Schöpfungsdaten bei himmlischen und außerhimmlischen Wesen durch die unpersönliche Ich-Bin-Gottheit (Liebegeist) erfolgt.

Damit ihr euch die Beschaffenheit eines feinstofflichen Wesens bildlich besser vorstellen könnt, erweitert der Liebegeist seine Beschreibung über den Lebenskern und das Innere Selbst, die Energie- und Datenspeicher der Wesen, die jeweils unterschiedliche Speicherungen enthalten. Im „Inneren Selbst“ sind folgende Speicherdaten enthalten: alle selbst erlebten Evolutionen eines Lichtwesens aus verschiedenen himmlischen Welten, alle persönlichen Erlebnisse aus dem Zusammenleben mit dem Dual und den Planetenbewohnern sowie die innere Kommunikation mit dem Liebegeist. Im Speicher um den Lebenskern befinden sich einzelne Evolutionsphasen des himmlischen Schöpfungslebens, in denen das Wesen gelebt hat, jedoch keine, die vor seiner himmlischen Zeugung stattgefunden haben. Für die himmlischen Wesen hat das Innere Selbst eine ähnliche Funktion wie das menschliche Unterbewusstsein, jedoch mit dem Unterschied, dass es ihnen immer möglich ist, die darin enthaltenen Energievorräte für ihr Evolutionsleben selbstständig einzuteilen und abzurufen. Ebenso können sie auf ihre darin gespeicherten persönlichen Lebensdaten und Schöpfungsvorgänge, in denen sie mitwirkten, jederzeit zurückgreifen. Diese Daten stehen ihnen zu tiefgründigen Überlegungen und neuen schöpferischen Handlungen immer zur Verfügung.


Wie ihr vielleicht schon aus anderen göttlichen Botschaften über den Künder erfahren habt, kommt es im himmlischen Sein bei Dualpaaren aus verschiedenen Gründen ab und zu zur Trennung.

Sie löschen z.B. in ihrem Inneren Selbst nach einer Trennung die Speicherdaten aus einer Dualverbindung mithilfe des inneren Liebegeistes, weil sonst immer die Gefahr bestände, dass sie irgendwann einmal in die Speicherdaten dieser früheren Dualverbindung hineinschauen. Das hätte zur Folge, dass sie sich nicht mehr mit ganzem Herzen auf ihren neuen Dualpartner konzentrieren könnten, der ihnen vom himmlischen Liebegeist passend zu ihrem Evolutionsbewusstsein und ihrer Mentalität unter mehreren zur freien Entscheidung empfohlen wurde. Die Löschung von Speicherdaten aus einer früheren Dualverbindung wollten alle himmlischen Wesen gemeinsam aufgrund ihrer unangenehmen Erfahrungen in den Vorschöpfungen, deshalb haben sie die Datenlöschung zu ihren Lebensregeln hinzugenommen und dem Liebegeist zur Verwaltung übertragen.

Da das himmlische Schöpfungsleben seit seinem Beginn von den Ur-Eltern als ein unveränderbares, paarweises Teilchensystem geschaffen wurde, leben die himmlischen Wesen auch nur in Dualverbindungen. Die von den Dualteilchen abgeleitete Gesetzmäßigkeit der beständigen magnetischen Anziehung und Wechselwirkung, um eine Energieaufladung zu erzeugen, hatte für die himmlischen Wesen die erfreuliche Wirkung, dass sie in ihrem gewählten Dualverbund durch das aus ihren Wesensherzen (Lebenskernen) gleichermaßen Sich-Selbst-Verschenken immer glücklich zusammenleben. Aufgrund dieser SchöpfungsGesetzmäßigkeit kann im himmlischen Sein auf Dauer kein Wesen ohne Dualpartner leben. Das zu eurer Information bzw. damit ihr besser versteht, weshalb es Dualverbindungen gibt und warum im himmlischen Sein nach einer Dualtrennung die Speicherdaten darüber im inneren Selbst gelöscht werden.

50 Hinweis: Darüber berichtete der Liebegeist in der Botschaft: „0710. Warum sich himmlische Dualwesen manchmal trennen und neue Verbindungen eingehen“.


Nun zum „Lebenskern“ der himmlischen Wesen. Er enthält im Vergleich zum Inneren Selbst die Datenessenz aller Schöpfungsvorgänge bzw. -ereignisse aus den Schöpfungsevolutionen. Diese Daten befinden sich auch im größten Weltallspeicher, der himmlischen Urzentralsonne, die von der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) für alle himmlischen Wesen verwaltet werden. Doch im Unterschied zu den Lebenskern-Daten der Wesen enthält der riesige himmlische Weltallspeicher ein noch viel größeres und detaillierteres Schöpfungswissen. Um diese extrem große Datenbank ständig aktiv zu halten, wird hierzu ein gigantischer Schöpfungs-Energiereaktor bzw. Lebenskern benötigt, der sich in der Urzentralsonne befindet und der größte in der Gesamtschöpfung ist. In dieser gigantischen Datenbank der Urzentralsonne sowie auch im Lebenskern der Wesen befinden sich unter anderem auch die Speicherdaten aus den Vorschöpfungen und der Übergang der himmlischen Wesen in ein unpersönliches Leben, der ihnen nur durch die Erschaffung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) gelungen ist. In den Datenbanken des himmlischen Weltallspeichers sowie auch des Wesens-Lebenskerns sind nicht nur alle Evolutionsdaten der himmlischen Schöpfung enthalten, sondern auch die sehr schmerzlichen himmlischen Vorgänge, die dazu führten, dass es durch abtrünnige, unzufriedene Wesen zu einer Wesenstrennung und zur gewollten Schaffung von außerhimmlischen Welten kam. Ebenfalls sind darin die Schaffungen von teil- und vollmateriellen Welten durch tief gefallene Wesen gespeichert, von denen sich viele die Zerstörung der Schöpfung zum Ziel gesetzt haben. Ihr könnt davon ausgehen, dass im Weltall-Speicher des himmlischen Seins und im Lebenskern der himmlischen Wesen alle Schöpfungsdaten bis in die kosmische Gegenwart enthalten sind. Die Aktualisierung der Schöpfungsdaten im Lebenskern der himmlischen Wesen erfolgt von der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) nach vorgegebenen Programmen, die sie bei ihrer Erschaffung von den himmlischen Wesen erhielt. Doch bei den außerhimmlischen Wesen geschieht die Aktualisierung der Daten in ihrem Lebenskern nur dann, wenn sie in ihrem Inneren auf die Ich Bin-Gottheit ausgerichtet sind und die himmlischen Lebensregeln in ihr Planetenleben weitgehend miteinbeziehen, wodurch sie mit ihrem Lebenskern höher schwingen. Dagegen findet bei den abtrünnigen Wesen im niedrig schwingenden und lichtarmen Fallsein, wo die Wesen die innere Verbindung zum Liebegeist ablehnen oder durch weltliche und religiöse Irreführungen ein himmlisch fernes, persönlich aufwertendes Leben führen, keine Aktualisierung im Wesens-Lebenskern statt. Erst dann, wenn sie sich wieder auf dem himmlischen Rückweg befinden, erhalten ihre Lebenskerne vom himmlischen Liebegeist die fehlenden Daten nachgereicht.


Nun beschreibt der Liebegeist verschiedene Inspirationsmöglichkeiten bzw. welchen Weg himmlische Botschaftsübermittlungen nehmen können, die himmlische Künder empfangen. Um die Schilderung besser in eurem Bewusstsein aufzunehmen - die für manch einen geistigen Neuling nicht leicht zu verstehen sein wird -, stellt euch bitte Folgendes bildhaft vor: Wenn der himmlische Liebegeist einem himmlischen Wesen etwas mitteilt, dann geht seine Mitteilung bzw. Botschaft aus dem Energie- und Weltall-Datenspeicher der himmlischen Urzentralsonne den Weg über ein feinstoffliches Lichtband zum Lebenskern des Wesens. Dieses vernimmt freudig den Empfang einer Mittelung, weil es die Energieströme aus der Urzentralsonne im Lichtkörper wohltuend verspürt und ein Erkennungssymbol des Liebegeistes im Bewusstsein wahrnimmt. Es hat die Entscheidungsfreiheit, ob es in die Mitteilung des Liebegeistes sofort hineinschauen will oder erst später.

Doch eine Mitteilung bzw. Botschaft des himmlischen Liebegeistes an ein Wesen in den lichtarmen außerhimmlischen Bereichen kommt nur selten durch, und wenn dies geschieht, dann mit undeutlichem Sinn oder völlig entstellt, weil viele Botschaftsinhalte wegen der Bewusstseinseinschränkung des Wesens, die durch seine ungesetzmäßige Lebensweise hervorgerufen wurde, nicht ankommen. Deshalb konnten göttlich-himmlische Botschaften bisher nur wenige mediale gottverbundene Menschen auf der Erde erreichen, von denen die meisten wegen vieler Falschaussagen unbrauchbar sind.

Wenn bei einem beständigen und weit gereiften Künder mit einem hoch schwingenden seelisch-menschlichen Bewusstsein eine göttliche Inspiration direkt über den hoch schwingenden seelischen Lebenskern erfolgt, dann durchläuft die göttliche Botschaft mehrere seelisch-menschliche Stationen. Ihr Weg führt über das Stirn-Chakra (Bewusstseinszentrum), dann durch die menschlichen Nervenbahnen zur Zirbeldrüse des Gehirns und entfaltet sich mit ihren Bildspeicherungen anschließend im Oberbewusstsein des Künders, vorausgesetzt, dass seine Gehirnzellen energetisch durchlichtet sind und entsprechend hoch schwingen.

55 Bei jeder himmlisch-gesetzmäßigen Inspiration gibt der Liebegeist dem Künder im Herzensgebet über den Lebenskern seiner Seele zusätzliche Energien, damit er höher schwingt. Ihm stehen dabei mehrere himmlische Wesen zum Schutz und zur Kontrolle der einfließenden göttlichen Bildmitteilungen zur Seite, die blitzschnell passende Wortspeicherungen in seinem Oberbewusstsein ausfindig machen, um damit die göttlichen Botschaftsaussagen dem Sinn nach gut wiederzugeben, die er entweder langsam Wort für Wort ausspricht oder aufschreibt. Bei solch einem Künder erfolgt in seinem seelischen Lebenskern eine fortlaufende Aktualisierung der Schöpfungsdaten, deshalb enthalten die göttlichen Botschaften über diesen eine viel größere Fülle an himmlischen Weisheiten und die neuesten Schöpfungsdaten. Solch eine Möglichkeit hatte der himmlische Liebegeist bisher auf Erden nur bei wenigen Kündern - wie das glücklicherweise bei diesem Künder der Fall ist.

Dagegen geschieht die göttliche Inspiration bei nicht so weit gereiften Kündern nur indirekt. Wenn sich ein solcher Künder im Herzensgebet befindet und den himmlischen Liebegeist um eine Botschaft bittet, dann werden ihm vom Liebegeist Energien zugeführt, die aus seinem Lebenskern in sein Inneres Selbst fließen und bestimmte darin enthaltene Daten belichten. Anschließend erfolgt in schneller Folge die Übertragung einer Botschaft des Liebegeistes aus dem seelischen Lebenskern zum Inneren Selbst. Der Inhalt der göttlichen Botschaft steuert im Speicher des Inneren Selbst durch magnetische Kräfte selbstständig zu den Speicherdaten mit gleicher Frequenz, die vorher durch göttliche Kräfte belichtet wurden. In dieser Phase vereinen sich dann die Daten zu fortlaufenden Bildern mit bestimmten Aussagen, die der Liebegeist dem Menschen mitteilen will. Die göttliche Botschaft wird im Speicher des Inneren Selbst dann so zusammengestellt, dass dem derzeitigen seelisch menschlichen Bewusstsein des medialen Menschen angepasst ist. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, dann leiten die eigens für die Inspiration eingewiesenen himmlischen Wesen die göttliche Botschaft direkt ins Oberbewusstsein des Künders weiter, die sie mit ihren Gedankenkräften steuern. Bei dieser Art der Inspiration nehmen die göttlichen Mitteilungen nicht den sonst direkten Weg über die Chakren bzw. Bewusstseinszentren der Seele, weil der seelische Lebenskern dieses Künders und die an ihn angeschlossenen Bewusstseinszentren wegen bestimmter seelisch-menschlicher Belastungen nicht die erforderliche hohe Schwingung aufweisen.

Doch bei diesem indirekten Inspirationsvorgang des Liebegeistes besteht immer die Gefahr, dass sich aus den Speicherhüllen um das Innere Selbst ungesetzmäßige Daten lösen und sich den göttlichen Mitteilungen anheften, die unter anderem aus vorherigen personenbezogenen Leben der Seele mit Herrschern, Führern und Untergebenen stammen oder nicht mehr dem gegenwärtigen Stand der Schöpfung entsprechen. Auf diesem indirekten Inspirationsweg kamen über Jahrtausende viele falsche bzw. entstellte Informationen über das himmlische Leben durch geistig nicht so weit gereifte mediale Menschen in diese Welt. Das konnten der himmlische Liebegeist und wir himmlischen Wesen nicht verhindern und bedauern dies sehr. Doch damit durch das seelisch-menschliche Bewusstsein der wenigen auf den inneren Liebegeist ausgerichteten medialen Menschen wenigstens einige himmlische Wissenströpfchen in diese finstere Welt durchkommen und den herzlichen und rückkehrwilligen Wesen zur geistigen Orientierung verhelfen, mussten der himmlische Liebegeist und wir himmlischen Wesen viele Umwege in den lichtarmen Fallwelten in Kauf nehmen.


Nun beschreibt der Liebegeist weitere Übermittlungsmöglichkeiten aus der himmlischgöttlichen Lebensquelle, die manchem geistig orientierten Menschen vielleicht schon bekannt sind.

Konnte ein medialer, über Jahrzehnte geistig beständiger Mensch durch viele Botschaftsaufnahmen und die Verwirklichung seines himmlischen Gesetzeswissens einen hohen seelisch-menschlichen Bewusstseinsstand erreichen und weist seine innere Seele nur noch wenige Belastungen auf, dann haben sich seine Gehirnzellen schon auf die hoch schwingenden himmlisch-göttlichen Botschaften umgestellt und sein Sprachschatz beinhaltet bereits eine größere Anzahl von edleren Wörtern. Dieser hohe seelisch-menschliche Bewusstseinszustand begünstigt, dass sich der mediale Mensch täglich ziemlich stabil in einer höheren Schwingung befindet und für ihn nach dem Herzensgebet die Möglichkeit besteht, nach Anweisung des Liebegeistes eine Botschaft auch indirekt über himmlische Wesen empfangen zu können, wozu sich folgende Möglichkeiten anbieten.

60 Die eine ist, dass der himmlische Liebegeist eine Botschaft zur Weitergabe zuerst den dafür vorgesehenen himmlischen Wesen zur Speicherung überträgt, die diese dann mit ihren Gedankenkräften aus ihrem Speicher des Inneren Selbst direkt zu den menschlichen Gehirnzellen des Künders steuern, ohne dass die Botschaft sein belastetes seelisches Bewusstsein durchlaufen muss. Der Vorteil dieser Übermittlungsart liegt darin, dass die himmlischen Wesen die göttliche Botschaft gezielt, ohne seelische Hindernisse, ins menschliche Oberbewusstsein steuern können und diese dadurch eine bessere Aussagequalität aufweist. Doch diese Möglichkeit der Botschaftsübermittlung wird vom Liebegeist nur bei einem langjährig aufnehmenden, geistig weit gereiften Künder mit einem beträchtlichen seelisch-menschlichen Reinheitsgrad angewendet.

Bei diesem Künder geschah dies einige Male nach seinem Herzensgebet nur deshalb, damit für die anschließende Botschaftsübermittlung des Liebegeistes über den bereits hoch schwingenden Seelen-Lebenskern einige seiner schlecht durchbluteten Gehirnzellen über mehr göttliche Energien verfügen, wodurch sie dann höher schwingen können.


Eine andere Möglichkeit der Übermittlung ist, dass himmlische Wesen vom Liebegeist eine Botschaft zur Weiterleitung an einen Künder aufnehmen, diese dann in den seelischen Lebenskern des Künders übertragen und anschließend so in sein seelisch-menschliches Bewusstsein steuern, dass sie in seinem Oberbewusstsein ankommt. Wie dies zustande kommt bzw. abläuft, schildert euch nun der Gottesgeist ausführlich und nimmt diesen Künder als Beispiel.

Der Künder befand sich wieder einmal im Herzensgebet mit dem Liebegeist und bat ihn sehnend aus dem Herzen, den inneren Menschen über ihn eine Botschaft zu übermitteln. Die Herzensbitte des Künders nahm die Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) nicht nur in dessen seelischem Lebenskern freudig wahr, worin sie sich mit der Schöpfungsessenz befindet, sondern gleichzeitig auch in ihrem größten universellen Herzen, der himmlischen Urzentralsonne, weil sie über ein feinstoffliches Lichtband mit den Lebenskernen aller Schöpfungswesen verbunden ist, gleich ob sie sich im himmlischen Sein oder in den Fallwelten befinden. Da es im himmlischen Sein viele freiwillige Wesen gibt, die für die Inspiration bzw. Botschaftsübermittlung vom Liebegeist Einweisungen erhielten und mit ihrer himmlischen Tätigkeit in den vergangenen Jahrtausenden schon bei vielen medialen Menschen große Erfahrungen sammeln konnten, überlässt der Liebegeist ihnen ab und zu eine Botschaft, um diese an einen geistig weit gereiften Künder weiterzuleiten. Über die ihnen vom Liebegeist übertragene Aufgabe freuen sie sich sehr, weil sie den abgeschotteten, geistig unwissenden Wesen in den lichtarmen Fallbereichen herzlich gerne helfen wollen, damit ihnen viel Herzensleid durch Irrwege erspart bleibt und sie früher ins himmlische Sein zurückkehren können. Mehrere himmlische Wesen wirken wie ein eingespieltes Team und leiten die göttlichen Botschaften an Künder weiter. Alle Wesen des Teams erhalten vom himmlischen Liebegeist im Lebenskern die gleiche Botschaft in Bildern, die sie in ihrem Inneren Selbst speichern. Bei so einem weit gereiften Künder, dem es mithilfe des Liebegeistes gelungen ist, schon viele himmlische Gesetzmäßigkeiten an die Oberfläche des menschlichen Lebens zu bringen, stehen abwechselnd mehrere himmlische Wesen Tag und Nacht zum Schutz in seiner Nähe. Sie kennen sich bestens mit der göttlichen Inspiration aus und können auch nach Anweisung des Liebegeistes selbstständig seine himmlische Botschaft an den Künder weiterleiten - so geschieht es auch jetzt beim Künder. Es handelt sich dabei oft um solche freiwillige himmlische Wesen, die schon einmal auf der Erde inkarniert waren und im himmlischen Heilsplan eine bestimmte Tätigkeit ausführten. Einige von ihnen konnten im Erdenleben das Innere Wort Gottes aufnehmen und haben diesbezüglich viele Erfahrungen. Nach ihrer himmlischen Rückkehr verspürten sie ganz stark in ihren Herzen den Wunsch, den himmlischen Kündern auf der Erde entweder als Schutzwesen oder als Botschaftshelfer beistehen zu wollen. Wenn sie nun ihre irdische Aufgabe im Verbund mit mehreren himmlischen Wesen abwechselnd erfüllen, dann sind ihre Duale immer mit dabei. Dadurch ergänzen sie sich bei ihrer himmlischen Aufgabe und das Sehnen nach dem im himmlischen Sein zurückgebliebenen Dual wird dadurch verhindert.

Befindet sich der Künder wieder einmal im Herzensgebet, dann freuen wir uns sehr darüber, weil wir aus seinem seelischen Lebenskern enorme göttliche Energieströme fließen sehen. Wir richten uns auf sein seelisch-menschliches Bewusstsein aus und erkennen aus den hervorkommenden Bildern sinngemäß, welche Anliegen er im Herzensgebet dem inneren Liebegeist vorbringt. Wir erkennen auch, dass der Künder den Liebegeist demütig um weitere Erleuchtung und bei einer möglichen Offenbarung um seinen himmlischen Schutz bittet. Aus den Zwiesprache-Bildern sehen wir auch, dass er sich nur für jene Offenbarungen öffnen will, die er vom Liebegeist direkt oder über reine himmlische Wesen erhält, jedoch nicht für belastete außerhimmlische Wesen. Dieses Anliegen übergibt er dem Liebegeist im Herzensgebet nur dann, wenn er bereit ist, sich in seinem Inneren für eine göttliche Botschaft zu öffnen. Das ist sehr wichtig für einen himmlischen Künder, denn damit bekundet er, dass er zur Übermittlung keine außerhimmlischen Wesen zulassen will und davor wollen wir himmlischen Wesen ihn auch bewahren.

65 Als sich der Künder nach seinem Herzensgebet kurz in der Gedankenstille befand und nach innen hörte bzw. auf eine Offenbarung des Liebegeistes wartete, begann ich, ein himmlisches Wesen, nach einem Impuls des Liebegeistes, über den Lichtkanal - durch diesen sind alle feinstofflichen Wesen miteinander verbunden - die in mir kurz zuvor empfangene göttliche Botschaft aus meinem Inneren Selbst zu seinem Lebenskern weiterzuleiten. Die göttliche Botschaft befindet sich in dicht zusammengefasster Weise in einer winzigen Lichthülle, die euren Daten-Speichermedien ähnlich ist und unendlich viele Informationen bzw. Dateien aufnehmen kann. Damit wir den Ablauf im seelisch-menschlichen Bewusstsein des Künders schauen und verfolgen können, ist die Botschaft mit einem bestimmten Symbol gekennzeichnet und leuchtet in einer bestimmten Farbe.

Die Weiterleitung der eingegangenen göttlichen Botschaft im seelischen Lebenskern des Künders erfolgt durch mehrere himmlische Wesen. Gemeinsam steuern wir diese durch das seelische Stirn-Chakra zur Zirbeldrüse des menschlichen Gehirns. Wenn sie dort angekommen ist, dann wird die Zusammenballung der Botschaft von uns himmlischen Wesen wieder rückgängig gemacht und die darin enthaltenen siebendimensionalen Bilder auf die dreidimensionale Bewusstseinssprache der Menschen umgebildet. Wir sehen gleichzeitig, welche höher schwingenden Wörter sich augenblicklich im Oberbewusstsein des Künders befinden, die sinngemäß zur Beschreibung der göttlichen Botschaft, die wir selbst in unserem Inneren in vielen fortlaufenden Bildern und Einzelheiten schauen, passen und die verwendet werden können. Dieser Vorgang geschieht für uns himmlische Wesen in Bruchteilen von Sekunden. Nun kann der Künder die Botschaft des Liebegeistes nach und nach in sich hören, wobei in seinem Bewusstsein ab und zu und nur ganz kurz zu seinem besseren Verstehen einige Bilder eingeblendet werden, aber meistens nur dann, wenn es sich um ein neues Gesetzeswissen aus dem himmlischen Leben oder den Fallwelten handelt.

Diese indirekte Art der Botschaftsübermittlung des Liebegeistes geschieht bei diesem Künder öfters, weil er mit dieser Übermittlungsweise am besten zurechtkommt bzw. beim Nachlesen spürt, dass der Aussagesinn der aufgenommenen Botschaft in ihm deutlicher und tiefgründiger ankommt. Da er schon sehr feinfühlig ist, spürt er den Unterschied in der Übermittlungsart. Wenn er eine Botschaft aufnimmt, die ihm der Liebegeist direkt über den seelischen Lebenskern eingibt, dann spürt er mehr himmlische Energien in sein seelischmenschliches Bewusstsein einfließen. Empfängt er wieder eine himmlische Botschaft aus dem Herzen des Liebegeistes für die inneren Menschen, dann freut er sich immer darüber und ist sehr dankbar dafür, egal, ob er diese über uns himmlische Wesen oder direkt über den Lebenskern seiner inneren Seele erhält.


Nun wisst ihr inneren Menschen mit der herzlichen Absicht ins himmlische Sein zurückzukehren etwas mehr über die göttlichen Inspirationsmöglichkeiten und wie diese stattfinden, und auch, warum euch bisher nur wenige himmlische Wahrheiten über göttliche Offenbarungen erreicht haben. Wahrlich, es sind für den Liebegeist viele Hürden zu überwinden, damit ihr geistig dürstenden Menschen aus seiner himmlischen Herzensquelle wieder einige neue Wissenströpfchen erhalten könnt.

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70 Wie schwer es der himmlische Liebegeist und die wahren himmlischen Künder haben himmlisch-göttliche Botschaften in diese Welt durchzubringen, um sie an geistig orientierte, herzensoffene Menschen weiterzureichen, darüber schildert er euch noch weitere Einzelheiten.

Wahrlich, nach jeder göttlichen Botschaft beginnt im Künder die geistige Verarbeitung seines neuen Wissens, das er nach und nach vom himmlischen Liebegeist erfährt. Doch es besteht für ihn die große Gefahr, dass er durch einen Mangel an brauchbarem Wissen am Erfassen des Botschaftssinns scheitert und ängstlich meint, dass er inspirativ das Wissen vom Widersacher des Liebegeistes erhält. Aus diesem Grund verabschiedeten sich viele herzensgute mediale Menschen vorzeitig vom Inneren Wort Gottes. Deshalb fließt die himmlische Wahrheit nur tröpfchenweise ins menschliche Oberbewusstsein ein und kann meist erst nach einiger Zeit vom medialen Menschen (Künder) verstanden werden.

Hat er den Sinn und die Logik der göttlichen Schilderungen überdacht und kann er sie annehmen, dann verarbeitet sein seelisch-menschliches Bewusstsein dieses neue Wissen, und ordnet und speichert es ein. Je mehr Wissensdetails aus dem himmlischen Leben sich in seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein befinden, desto mehr erweitern sich nach einiger irdischer Zeit die göttlichen Schilderungen bzw. Botschaftsaussagen, sie werden tiefgründiger und umfangreicher. Ein herzlich bereiter himmlischer Künder bittet nach einiger Zeit der Wissensverarbeitung den Liebegeist wieder um weitere geistige Weisungen bzw. Erweiterungen. Liest er eine vor Jahren empfangene göttliche Botschaft wieder nach, dann erkennt er sofort, dass die früheren göttlichen Beschreibungen wenig Aussagekraft aufweisen - und das ist schmerzlich für ihn. Deshalb bittet er den Gottesgeist um Hilfe, damit die frühere Botschaft neue Wissensdetails dazu erhält, die er in neueren Botschaften schon erfahren hat. Dies ist auch bei dieser Botschaft der Fall. Der Künder verglich den Inhalt mit dem übermittelten Wissen der letzten Jahre und sah, dass die länger zurückliegende Beschreibung vom Inneren Selbst unvollständig ist. Das war der Grund dafür, weshalb ihr nun noch weitere Einblicke in das himmlische Leben, eine detailliertere Beschreibung über den feinstofflichen Lichtkörper eines himmlischen Wesens und ebenso über eure einverleibte Seele erhalten habt.

Die Gehirnzellen des Künders passen sich zunehmend der Ausdrucksform eurer Landessprache an, die er anfangs nicht hatte. Das verdankt er den emsigen Helfern in seiner Nähe, die ihm wahrlich geduldig neue Wörter anboten, die sein seelisch-menschliches Bewusstsein dankbar annahm. Nur die höher schwingenden Wörter werden vom himmlischen Liebegeist zur Inspiration herangezogen und an sein Gehirn zur Beschreibung weitergeleitet. Diese höher schwingenden, edleren Wörter sind für den Künder ein Merkmal von mehreren, dass er vom himmlischen Liebegeist oder von den reinen Lichtwesen inspiriert wird. Dabei fließen in sein seelisch-menschliches Bewusstsein viele Energien ein, die er freudig wahrnimmt. Diese verströmen sich gebündelt zuerst aus der himmlischen Urzentralsonne über einen Lichtkanal in den Seelen-Lebenskern, dann von dort über die Chakren bzw. Bewusstseinszentren seiner Seele zur Wortübermittlung in die Gehirnzellen.

So könnt ihr euch die unsichtbare Inspiration des Liebegeistes bei einem himmlischen Künder unter Mithilfe der freiwilligen himmlischen Lichtwesen vorstellen, die für ihre Aufgabe vom Liebegeist eingewiesen wurden und manche durch oftmalige Inspirationen schon viele Erfahrungen damit gesammelt haben. Bei jeder göttlichen Inspiration sind einige himmlische Wesen dabei, die die Aufgabe übernommen haben, die göttlichen Bildmitteilungen zu kontrollieren und mitzuhelfen, damit die himmlisch-göttlichen Beschreibungen in der Sprache des Künders sinngemäß ankommen.

75 Manchmal ist es dem Gottesgeist nicht möglich eine Schilderung tiefgründig zu übermitteln, weil sich die Schwingung der Gehirnzellen des Künders durch eine lange Botschaftsaufnahme reduziert hat, obwohl seine innere Seele immer höher schwingt. Dieses Problem entsteht dadurch, weil sich sein Nervensystem durch das ununterbrochene Nach-Innen-Lauschen immer mehr verkrampft und sich der Mensch nach Ruhe und Entspannung sehnt. Deshalb versucht der Gottesgeist dann am nächsten Tag oder später erneut die wichtige Schilderung aus einer anderen Perspektive zu offenbaren, vorausgesetzt der Künder ist dazu bereit und befindet sich wieder in höherer Schwingung und seine Nerven haben sich entspannt. Hat der Gottesgeist wieder die Möglichkeit - er zwingt den Künder niemals dazu, weil er immer selbst frei bestimmen kann, wann er eine göttliche Inspiration wieder aufnehmen möchte -, dann sind viele Wiederholungen notwendig, um den Sinn tiefgründig zu beschreiben. Bemerkt ihr einmal Wiederholungen in einer göttlichen Botschaft, dann werdet ihr durch eure geistige Übersicht und erschlossene Einfühlungsgabe euch bestimmt nicht daran stören bzw. habt Verständnis dafür. Darum bittet euch der Liebegeist.

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Für intensiv gottverbundene Menschen wäre es eigentlich wünschenswert, dass ein neuer Tag problemlos und mit innerer Freude beginnt. Doch in dieser chaotischen Welt werden energiereiche Menschen mit einer hellen Aura von den erdgebundenen arglistigen Wesen aus dem Fall durch Menschen ihrer Wellenlänge immer wieder angegriffen, indem sie ihnen neue Probleme bereiten. Das kann der Gottesgeist nicht verhindern, weil ihr euch den Begegnungen mit Familienangehörigen, Berufskollegen, Bekannten oder Hausbewohnern nicht entziehen könnt, von denen viele schlechte Charaktereigenschaften haben, die sie selbst nicht kennen. Überwindet bitte mit dem inneren Liebegeist möglichst bald eure Bedrücktheit bzw. grübelt nicht lange darüber nach, weshalb sich ein Mensch euch gegenüber herzlos und verletzend verhielt, denn ihr könnt uneinsichtige Menschen nicht zu edlen und herzlichen Eigenschaften verändern, sondern nur euch selbst. Habt ihr wieder einmal ein Problem in den Griff bekommen, das aus der Begegnung mit einem uneinsichtigen, dominanten und aggressiven Mitmenschen entstanden ist, wobei ihr am Konflikt schuldlos gewesen seid, dann freut sich eure Seele und teilt euch mit, wie gut es war, zur Bewältigung die göttliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Durch eure gute Stimmung kommt eure innere Seele in eine höhere Schwingung und es wird ihr in der Nacht möglich, euch zusätzliche Tagesenergien aus ihrem Inneren Selbst zu übertragen, die sie vom Gottesgeist über ihren Lebenskern erhielt, damit ihr euch am nächsten Tag körperlich wieder wohlfühlt.

Wahrlich, zur Problembewältigung ihres Menschen erhält eine auf den himmlischen Liebegeist ausgerichtete Seele nachts aus dem Lebenskern zusätzliche Energien. Damit kann sie in die Hüllenspeicherungen des Inneren Selbst sehen, um darin brauchbare Informationen zur menschlichen Problembewältigung zu finden. Wird sie fündig, dann versucht sie dem Menschen zu helfen, indem sie ihm aus ihrem Bewusstsein Impulse mit Denkanstößen eingibt oder Sekundenbilder ins menschliche Bewusstsein übermittelt, die er aber nur dann wahrnehmen kann, wenn er in der Inneren Stille ist und von außen keine störenden Ablenkungen vernimmt.

Das Innere Selbst befindet sich nicht, wie einige geistig orientierte gottverbundene Menschen irrtümlich glauben, im Inneren des Seelen-Wesenskerns, sondern es umgibt diesen. Manche mediale Menschen versuchen neugierig und eigenwillig im Inneren Selbst kosmisches Wissen und Energien abzurufen. Doch dies geschieht eigenwillig und ist gefährlich, weil dabei die Reservekräfte aus dem Inneren Selbst der Seele vorschnell für weltliche Tätigkeiten verbraucht werden, die aber vom Gottesgeist für die geistige Weiterentwicklung des seelischmenschlichen Bewusstseins vorgesehen waren. Wenn ein Mensch durch eine bestimmte Meditationstechnik neugierig und eigenwillig aus dem Inneren Selbst Wissens- und Bildabrufungen vornimmt, dann befindet er sich außerhalb der himmlischen Lebensregeln, weil Neugier eine negative, ungeduldige Handlung ist. Das heißt, dass dem neugierigen Menschen das abgerufene Wissen meistens schadet, weil er die geistige Reife zum richtigen Einordnen durch eine gesetzmäßige, edle Lebensweise noch nicht erlangt hat.

80 Führt ein Mensch öfter eigenwillig eine bestimmte Meditationstechnik durch, wobei er eine Ansprache der Chakren bzw. Bewusstseinszentren sowie Energie- und Wissensabrufungen aus dem Inneren Selbst vornimmt, dann muss er einmal damit rechnen, dass seine Seele und sein Körper immer energieschwächer werden, da er seine darin enthaltenen Inkarnationskräfte früher verbraucht, als dies seine Seele mit dem Gottesgeist geplant hat. Eine Seele erhält vom himmlischen Liebegeist zur Inkarnation aus dem Lebenskern eine bestimmte Energiemenge, die im Energiespeicher des Inneren Selbst gespeichert wird. Diese bekommt sie aber nur dann, wenn sie sich nach der Rücksprache mit ihm, seiner Befürwortung und Weisung ins menschliche Leben begeben möchte und herzlich beabsichtigt, die himmlischen Zusatzenergien nur zur seelisch-menschlichen Weiterentwicklung einzusetzen und sich nach der Inkarnation wieder auf den himmlischen Rückweg begeben will.

Die Inkarnation einer Seele ins menschliche Kleid, ihre geistige Weiterentwicklung und Reinigung von Belastungen missverstehen viele herzensgute, gottverbundene Menschen, die sich gefährlichen östlichen Praktiken zuwenden. Sie nehmen ein hohes Risiko in Kauf und beziehen eigenwillig die Reservekräfte aus dem Energiespeicher des Inneren Selbst ihrer Seele. Sie fühlen sich zwar danach energetisch aufgeladen, ahnen aber nicht, wie sie sich selbst damit schaden. Wie ihr erfahren habt, wurden die Energien der gottverbundenen Seele vor der Inkarnation vom Liebegeist bereitgestellt, um nachts nach und nach eine bestimmte Menge in die Gene und Zellen des Menschen zu übertragen. Entnimmt der Mensch durch bestimmte Meditationspraktiken regelmäßig eigenwillig aus dem Inneren Selbst die Energien, dann muss er damit rechnen, dass sie vorzeitig verbraucht werden und sein Körper bald nicht mehr in der Lage ist gesund und gut lebensfähig zu sein.

Deshalb überlegt euch gut, ihr Wanderer auf dem Weg zum himmlischen Leben, ob ihr lieber doch auf die warnenden und schützenden Weisungen des Liebegeistes hören und in die himmlische Geduld eintreten sollt und solange geduldig wartet, bis ihr euch nach der inneren Weisung des Liebegeistes schrittweise zusammen mit eurer inneren Seele geistig weiterentwickelt habt. Sie möchte, dass ihr Mensch mit der inneren göttlichen Hilfe schrittweise geistig wächst und mit den Inkarnationsenergien täglich sorgsam umgeht bzw. sie gut einsetzt. Eine geistig weit entwickelte Seele teilt sich mit der göttlichen Hilfe die Energien aus dem Inneren Selbst für ihr tägliches Leben genau ein. Diese sollte der Mensch nicht durch unwesentliche Tätigkeiten unnötig verschwenden. Seid euch bitte dessen noch mehr bewusst!

Nimmt der Mensch öfter eigenwillig eine östliche oder christliche Zentren- bzw. Chakrenansprache zur Energieübertragung an seine Zellen vor, ohne die großen Risiken dieser Methode - Energieabrufung aus dem Inneren Selbst - zu kennen, dann lebt er ohne göttlichen Beistand und Schutz und deshalb sehr gefährlich in dieser Welt der Fallwesen. Er spürt nach einiger Zeit der Zentren-Ansprache die Energien in sich fließen und glaubt, Gott hätte ihm zusätzliche Kräfte für seine täglichen Pflichten gegeben. Das war aber nicht der Fall, denn er nahm sich - geistig fehlgeleitet - das Recht, die Energievorräte aus dem Inneren Selbst seiner Seele abzurufen. Diese Art der Energieentnahme stammt aus östlich-religiösen Bereichen der schon ziemlich energielos gewordenen Fallwesen und ist aus himmlischer Sicht ungesetzmäßig und entspricht nicht der göttlichen Weisung und Befürwortung! Wer so eine Methode praktiziert, der ist selbst dafür verantwortlich, wenn ihn ebenso ausgerichtete jenseitige Seelen massiv beeinflussen und später ganz vereinnahmen, sodass er psychisch erkrankt.

Handelt es sich um Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen und regelmäßig östliche Meditationen vornehmen, dann beziehen sie von erdgebundenen Seelen oder östlichen Meistern aus jenseitigen Religionsplaneten Anweisungen, um Negativenergien aus den Genbasen oder aus den Hüllenschichten um das Innere Selbst oder aus atmosphärischen Negativ-Energiefeldern abzurufen. Wahrlich, dies tun vorwiegend Menschen aus dem Fall, weil sie aus dem Seelen-Lebenskern keine göttlichen Energien mehr beziehen und für ihre ungesetzmäßige Lebensweise nur einpolige Negativ-Energien aufnehmen wollen. Das heißt, sie leben hauptsächlich von den Negativenergien. Da sie keine zweipoligen himmlischgöttlichen Energien annehmen, beschaffen sie sich durch viele Raffinessen, vor allem über gutgläubige und unwissende Menschen, immer wieder neue einpolige Negativenergien. Diese speichern sie mithilfe der jenseitigen Seelen für ihre negative Lebensweise so lange in den energetischen Genbasen oder in den Hüllen des Inneren Selbst ihrer Seele, bis sie von ihnen abgerufen bzw. benötigt werden.


85 Zum besseren Verstehen wiederholt und erweitert der Gottesgeist diese wichtige Schilderung.

Nehmen Menschen aus dem Fall an Seminaren und Kursen zur angeblichen Erleuchtung teil, worin verschiedene meditative Techniken gelehrt werden, dann wird die Abrufung der Meditationskräfte - angeblich göttliche Energien - immer aus den genetischen Energiebasen oder aus den Hüllen des Inneren Selbst erfolgen. Sie können damit nur einpolige Negativkräfte beziehen.

Dagegen rufen gottverbundene Menschen, die nicht aus dem Fall stammen und meditative Techniken durchführen, ohne zu wissen, dass diese ungesetzmäßig sind, ihre Lebensenergien direkt aus dem Inneren Selbst ab. Das kann so weit gehen, dass die Seele im Inneren Selbst alle Lebens- und Reserveenergien vorzeitig verbraucht. Dies geschieht aber nicht in einem einzigen Leben. Solche Seelen bleiben erdgebunden und schließen sich dann östlichen Meistern und deren Dienern an. Sie versuchen für die östliche Meditationstechnik und deren religiöse Lehre - diese hat mit dem Leben der himmlischen Wesen nichts gemeinsam - so lange geistig suchende Menschen zu beeinflussen, bis diese sich zu irdischen Meistern begeben, die der östlichen Lehre nahestehen und von ihnen in diese eingewiesen werden. Die Seelen, die durch ihren Menschen auf die östliche Lehre ausgerichtet wurden, werden nach ihrem irdischen Leben von den hochmütigen Meistern oder deren Dienern auf ihre feinstofflichen Planeten mitgenommen, wo sie ihnen dann oft ebenfalls untertänige Diener und Energielieferanten sind.

Sollte ein gottverbundener Mensch über einen längeren Zeitraum unwissend und ungesetzmäßig die Zentren-Ansprache praktiziert haben und wurde er durch die Aufklärung des Liebegeistes über einen Künder einsichtig, dann kann er von ihm neue Kräfte aus seinem seelischen Lebenskern nachträglich erhalten. Diese strömen ihm jedoch nur dann zu, wenn er ein herzliches und intensiv gottverbundenes Leben nach den ihm bekannten himmlischen, edlen Wesenseigenschaften und Lebensregeln führt. Das kann bewirken, dass er dadurch länger gesund und heiter lebt, weil seine Seele über ihren Lebenskern vom Gottesgeist nun mehr Energien zur Verfügung hat, als sie vor der Inkarnation von ihm erhielt. Das wirkt sich dann für ihre geistige Weiterentwicklung in den jenseitigen Bereichen und ihre himmlische Rückkehr sehr positiv aus!


Da dieses lebenswichtige Wissen nur wenige gottverbundene Menschen haben, beschreibt es der himmlische Liebegeist über den Künder noch ausführlicher, damit es euch noch verständlicher wird.

90 Wahrlich, wer das neue göttliche Wissen ernst nimmt und einsieht, dass er sich durch eine bestimmte Meditationspraktik in der Gefahr befindet von erdgebundenen Seelen stark beeinflusst zu werden und deshalb - geistig irregeführt - außerhalb der schützenden Reichweite des himmlischen Liebegeistes lebte, der wird zukünftig keine Energie- und Wissensabrufungen mehr aus dem Inneren Selbst seiner Seele vornehmen wollen. Er wird gerne die fürsorglichen göttlichen Weisungen annehmen, die ihn vor den vielen noch unbekannten irdischen und jenseitigen Gefahren schützen wollen. So ein einsichtiger gottverbundener Mensch wird sich vornehmen, ohne Fanatismus und Übereifer geistig reifen zu wollen! Er wird auch keine geistigen Umwege oder gefährliche Abkürzungen mehr vornehmen. Er lässt sich auch nicht mehr von Geistlichen oder spirituellen Lehrern verschiedener Glaubensrichtungen blenden, die angeblich befugt sind, ihm wegweisende Stützen zu geben, um schneller ins Himmelreich zu kommen. Deshalb empfiehlt euch der Gottesgeist: Haltet euch von religiösen Organisationen fern, damit ihr im Jenseits nicht wieder in ihren Fangnetzen festgehalten werdet. Werdet zu inneren gottverbundenen Menschen, die frei, ohne aufgebürdete religiöse Zwänge der Glaubensgemeinschaften leben, welche einmal von überheblichen und herrschsüchtigen Religionsfanatikern erfunden wurden, um über religiös geblendeten Menschen zu stehen und auf deren Kosten fürstlich zu leben.

Übergebt bitte eure Anliegen mit Herzensempfindungen direkt Gott in eurem Inneren in den Lebenskern eurer inneren Seele, worin Gott mit der Essenz der Schöpfung gegenwärtig ist und euch darin wahrnimmt. Er ist dort euer freier, herzlicher Berater und Energiegeber und wird euch, so ihr ihn herzlich darum bittet, zusätzliche Energien übermitteln. Das ist eine herzliche Bitte an diejenigen, die sich auf falsche geistige Wege begaben und viele Energie- und Wissensabrufungen aus ihrem Inneren Selbst vornahmen. Durch ihre ungesetzmäßigen Handlungen stoppten sie unbewusst den göttlichen Liebestrom direkt aus dem Lebenskern ihrer Seele, was sich sonst einmal folgenschwer für sie auswirken würde, wenn nicht in diesem menschlichen Leben, dann in den jenseitigen Bereichen für die heimkehrwillige Seele.

Wer andauernd eigenmächtig Kräfte aus dem Inneren Selbst abruft und dazu Bilder von fernen Welten sehen will, der muss damit rechnen, dass er nicht nur vorzeitig seine Lebensenergien verbraucht, sondern durch die abgerufenen Bilder in die Irre geführt werden kann, weil er nicht weiß, ob sie ihm auf seinem Inneren Weg nützen oder für ihn ein geistiger Stolperstein sind. Meistens stammen die Bildabrufungen aus dem Inneren Selbst aus den vielen Leben der Seele in verschiedenen Fallwelten, die aber mit der himmlischen Realität nichts gemeinsam haben und darum für die himmlische Rückkehr der Seele nutzlos sind.

Vom himmlischen Liebegeist sollt ihr auch noch das Folgende erfahren: Östliche Meditationen können die Menschen natürlich auch in die innere Stille führen und sie nervlich beruhigen, damit sie auf diese Weise den täglichen Stress besser bewältigen. Doch die Kehrseite der positiven Auswirkungen einer Meditation sind für sie die unsichtbaren unbekannten Gefahren, denen sie selbst und ihre Seele dadurch ausgesetzt sind. Das sollten sie bedenken, denn der Liebegeist möchte sie in dieser dunklen Welt vor großem Leid bewahren!

Deshalb nehmt bitte immer den direkten Weg zu Gott in eurem seelischen Herzen - es befindet sich im pulsierenden Lebenskern eurer inneren Seele - ohne irgendeine Meditationstechnik anzuwenden. Dort öfter mit ihm in herzlicher Zwiesprache zu sein, das sollte euer irdisches Ziel sein, da ihr durch die innere Kommunikation die Schwingung eures Lebenskerns erhöht. Dies bewirkt dann, dass eure Seele, in der euer menschliches Bewusstsein gespeichert ist, sich nachts mit der göttlichen Hilfe immer mehr von den Speicherungen lösen kann, die sie magnetisch an die Erde bzw. diese Welt binden. Eine herzliche innere und bewusste Lebensweise, das war für die Seele im Erdenleben vorgesehen, um dem himmlischen Leben wieder ein Wegstück näherzukommen, vorausgesetzt, sie hat sich nach der göttlichen Weisung im himmlischen Heilsplan inkarniert.


95 So ihr wollt, überprüft bitte, ob euer tägliches Leben wirklich auf die himmlische Rückkehr ausgerichtet ist. Die vielen Liebetröpfchen-Botschaften können euch dazu verhelfen bzw. aufschlussreiche Anhaltspunkte geben.

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Nach der ernsten Schilderung des Gottesgeistes über gefahrvolle Meditationspraktiken stellt sich vielleicht nun mancher von euch die Frage, welche Meditationsweise aus himmlischer Sicht für gottverbundene Menschen geeignet wäre.

Der Gottesgeist macht euch darauf aufmerksam, dass jede Anwendung einer bestimmten Meditationstechnik, die zum Ziel hat, innere oder äußere kosmische Energiequellen in dieser finsteren Fallwelt zu erschließen, große Gefahren in sich birgt, weil der Mensch nicht weiß, um welche Quellen und Kräfte es sich wirklich handelt. Deshalb befürwortet und unterstützt der Liebegeist keine einzige Meditationstechnik mit seinen Kräften und muss sich mit seinem himmlischen Schutz zurückhalten, weil sich die Meditierenden vorwiegend in der negativen Aura von eigenwilligen und aufdringlichen jenseitigen Wesen befinden. Er empfiehlt euch himmlischen Heimkehrern nur solche Meditationen, die euch nach einem strapaziösen und unruhigen Tag eine nervliche Entspannung ermöglichen, wodurch das seelisch-menschliche Bewusstsein für eine gewisse Zeit zur Ruhe kommt. Hat der Mensch wieder seine innere Ruhe erlangt, dann fällt es ihm leichter, über sich und den Tagesverlauf nachzusinnen und in die innere Kommunikation mit dem Gottesgeist zu gelangen. Diese ist sehr wichtig, denn dadurch können euch aus der höher schwingenden Seele neue Kräfte zufließen. In der Phase der inneren und äußeren Ruhe entkrampft sich das menschliche Nervensystem und der Mensch fühlt sich danach viel wohler und entspannter. Der himmlische Liebegeist empfiehlt euch Meditationstexte zu verwenden, die euer Bewusstsein in die Natur bzw. in schöne Landschaften, zu herrlich blühenden Pflanzen und farbenprächtigen Mineralien oder zu frei lebenden Tieren lenken. Dadurch ist euer seelisch-menschliches Bewusstsein mit der Natur vereint und es strömen euch ihre Energien zu, da sie mit ihrer Essenz auch in euch ist.

Empfehlenswert sind für die himmlischen Heimkehrer Meditationen, die der Gottesgeist über Künder offenbart hat - denen ihr vertraut, dass sie aus der himmlischen Quelle schöpfen - und einen hoch schwingenden Text enthalten. Doch wenn ein auf den Liebegeist ausgerichteter Künder den von ihm empfangenen Meditationstext vor mehreren meditierenden Menschen selbst vorspricht, dann besteht die Gefahr, dass sie ihn durch ihre Bewunderung persönlich hochheben und ihm deshalb ihre ungesetzmäßigen Kräfte zuströmen. Nimmt er diese an, weil er sich als ein besonders vergeistigter Mensch fühlt, dann belastet er sich, entfernt sich dadurch vom himmlisch-göttlichen Liebestrom und kann aufgrund dessen den Liebegeist in sich bald nicht mehr hören. So erging es in der irdischen Vergangenheit vielen Kündern, die über die kosmisch-energetischen Gesetzmäßigkeiten und himmlischen Lebensregeln noch zu wenig Wissen hatten. Darum empfiehlt der Gottesgeist heute den himmlischen Kündern, keinen Meditationstext vor meditierenden Menschen zu lesen oder vorzusprechen.

100 Auch wenn ein gottverbundener Mensch den Meditationstext, den ein Künder inspirativ vom Gottesgeist erhielt, vor mehreren Menschen liest, besteht ebenso die Gefahr, dass er sich über die Meditierenden im kleinen geistigen Kreis stellt bzw. unbewusst im Mittelpunkt steht und sich dadurch seelisch belastet. Das geschieht deshalb, weil er sich damit aus der gerechten Gleichheit der himmlischen Wesen begibt. Immer wenn sich Menschen auf eine bestimmte Art in den Mittelpunkt anderer stellen, besteht für sie die Gefahr, dass sie bewundert werden und dann negative Kräfte anziehen. Diese Lebensweise entspricht jener der tief gefallenen Wesen, die sich gerne auf verschiedene Weise in den Mittelpunkt anderer Menschen stellen, dadurch von ihnen viele Negativ-Energien anziehen und sich dabei energetisch aufladen. Darum seid vorsichtig mit nachgesprochenen Meditationstexten im Kreis geistig orientierter Menschen, die durch eine Meditation gerne vom täglichen Stress weggeführt werden möchten, um mehr nach innen zu gelangen.

Der Gottesgeist empfiehlt euch einen Meditationstext lieber im stillen Kämmerlein selbst leise nachzusprechen, dann kommen von außen keine Wortschwingungen des Vorlesers an euer seelisch-menschliches Bewusstsein. Hört ein nach innen abgesenkter Meditierender die Wortschwingungen eines Vorlesers, dann befindet sich während der Meditation sein seelischmenschliches Bewusstsein auf dessen Wellenlänge bzw. Frequenz, ihr wisst aber nicht, in welcher Tagesverfassung er sich vorher befand bzw. welche Tagesereignisse in seinem Unterbewusstsein noch nachschwangen. Das heißt: Hatte er vorher negative Erlebnisse, dann übertragen sich seine Schwingungen auch beim Aussprechen des Meditationstextes auf die meditierenden Menschen und das Resultat davon ist, dass sie ein unangenehmes Gefühl bei der Meditation und auch hinterher noch länger verspüren. Um so einer negativen Situation aus dem Wege zu gehen, bittet euch der Gottesgeist - wenn es sich um Meditationen von ihm handelt - den Text selbst zu lesen oder ihn auf ein Aufnahmegerät zu sprechen und diesen, wenn ihr das Bedürfnis danach habt, wieder abzuhören. So könnt ihr euch helfen - ohne dass ihr einen Meditationsvorsprecher aufsuchen müsst -, wenn sich euer seelischmenschliches Bewusstsein nach einer Verinnerlichung sehnt, doch ihr selbst dafür noch nicht die nötige Ruhe aufweist. Auf diese Weise kommt ihr auch zur inneren Ruhe und Entspannung, damit ihr wieder eine höhere Schwingung erlangt.

Vielleicht habt ihr nun den tiefen Sinn der göttlichen Hinweise bezüglich einer Meditation verstanden. Der Gottesgeist weiß, dass ihr euch in dieser hektischen Zeit nach Ruhe und Entspannung sehnt. Er versucht euch immer zu helfen, so ihm dies möglich ist. Er würde euch gerne Meditationen über den Künder anbieten, aber das kann er nur dann tun, wenn er dafür offen ist und ihm die Zeit zur Verfügung steht. Der Künder setzt wahrlich über viele Jahre seine freie Zeit dafür ein, dass herzensgute Menschen, mit dem inneren Sehnen nach einem lichtvollen, unbeschwerten und friedvollen Leben, brauchbare göttliche Hinweise erhalten, damit sie sich in dieser Welt der unzähligen Täuschungen geistig besser zurechtfinden und nicht resignieren, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen, um geistig zu reifen und keinem anderen die Führung zu überlassen. Betet bitte für ihn, damit er die großen seelisch-menschlichen Strapazen weiter gut durchhält.

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Ihr geistigen Wanderer ins himmlische Leben, versucht euch bitte in die weitere Schilderung des Gottesgeistes hineinzudenken. Vielleicht gelingt es euch auch durch ein Herzensgebet wieder höher zu schwingen, um diese gut aufnehmen und verstehen zu können.

105 Eine erneut inkarnierte, ziemlich stark belastete Seele überträgt seit Beginn ihres menschlichen Lebens fortlaufend die Daten aus ihren früheren Leben, die ihr für das menschliche Leben wichtig erscheinen - einerlei, ob es sich um himmlische Daten oder aus den Fallwelten handelt -, in ihre menschlichen Gene. Das geschieht deshalb, weil sie den geistigen Weitblick und die nötige gesetzmäßige Unterscheidungsgabe nicht mehr hat. Die vielen Lebensdaten aus früheren Leben, die in ihrem Bewusstsein noch aktiv sind, helfen ihr zuerst eine sich selbst vorgegebene Lebensrichtung anzusteuern. Das kann sich aber später ändern, wenn sie durch leidvolle Lebensumstände geistig erwacht und die innere Verbindung zum himmlischen Liebegeist wieder aufnimmt. Lebt die Seele mit ihrem Menschen nun wieder intensiv gottverbunden, dann nimmt sie mit der Hilfe des inneren Gottesgeistes und der himmlischen Wesen selbstständig die Sortierung der Speicherungen in den Hüllen der Seelenpartikel vor. Dann übergibt sie die ungesetzmäßigen Speicherungen aus ihren früheren himmlisch fernen Erdenleben oder aus den jenseitigen Aufenthalten in den niederen feinstofflichen Fallwelten - im Tiefschlaf des Menschen - mit herzlicher Reue dem Gottesgeist in ihrem Lebenskern zur Umwandlung bzw. Auflösung.


Natürlich verhält sich dies bei einer umnachteten, gottlosen Seele aus dem Fall oder einer religiös irregeführten Seele anders. Diese wollen nur solche seelischen Speicherdaten ins menschliche Leben übertragen, die ihnen für ein bestimmtes Vorhaben nützlich sind oder einer besonderen Wesensart entsprechen, mit der sie einmal in einem früheren Leben im Mittelpunkt anderer standen. Bei ihrer selbstständigen und selbstverantwortlichen Vorgehensweise hält sich der himmlische Liebegeist zurück, weil er in der gesamten Schöpfung immer die Freiheit der Wesen beachtet.


Eine gottverbundene Seele aber, die aufrichtig beabsichtigt bald wieder ins himmlische Sein zurückzukehren, versucht im Tiefschlaf ihres Menschen sowohl mit der göttlichen Hilfe als auch mit der Hilfe der himmlischen Wesen zuerst ihre Seelenpartikel von negativen Lebensinformationen zu befreien und dann nach und nach eine Veränderung der negativen Programme in den Genen vorzunehmen. Dies kann sie aber nur dann tun, wenn sich ihr Mensch auf dem Inneren Weg befindet und eine beständige Läuterung vornimmt. Gibt er nach einiger Zeit die Verfeinerung seiner Wesenszüge und Handlungen wieder auf, weil ihm dies zu mühevoll erscheint, dann reduziert sich seine seelisch-menschliche Bewusstseinsschwingung rapide, und das bedeutet, dass er in seiner niedrigen Weltschwingung wieder angreifbar für starke Beeinflussungen der hinterlistigen erdgebundenen Seelen ist. Sie verhindern dann, dass die Seele nachts eine weitere Selbstreinigung mit göttlicher Hilfe vornehmen kann.

Für einen gottliebenden Menschen mit dem Ziel ins Himmelreich zurückzukehren, hat die Nachlässigkeit verheerende Folgen für seine Seele. Deshalb gibt es für einen herzensguten und aufrichtigen gottverbundenen Menschen in dieser finsteren und niedrig schwingenden Welt keine andere Möglichkeit, als sich täglich mit der inneren göttlichen Hilfe neu zu erkennen. Hat er seine unschönen Wesenszüge und Handlungen ausfindig gemacht, dann sollte er diese nach und nach überwinden. Wichtig ist dabei, dass er sich täglich mehrmals auf den inneren Liebegeist ausrichtet, um beständig in einer höheren Schwingung zu leben. Nur dann erhält der Mensch zusätzliche Energien vom Gottesgeist zur erfolgreichen Beschreitung des Inneren Weges zurück ins Himmelreich und zudem neue, gesetzmäßige Lebensdaten in seine Gene.

Wenn sich das seelisch-menschliche Bewusstsein über mehrere Jahre überwiegend in höherer Schwingung befindet, weil sich der gutherzige, gottverbundene Mensch bemüht, sein himmlisches Wissen immer mehr in sein Leben einzubeziehen, dann verändern sich nach und nach auch seine Erbgutinformationen. Die Folge davon ist, dass sich der Mensch immer mehr zum feinstofflichen himmlischen Leben hingezogen fühlt. Beim Erwachen des Menschen ist es der höher schwingenden, weitgehend von schlimmen Belastungen befreiten Seele nun selbstständig möglich, ab und zu dem Menschen Bilder aus dem Inneren Selbst aus lichtvollen Bereichen zu übermitteln. Diese kann sie jetzt deshalb abrufen, weil sie in ihrem Bewusstsein die dafür nötige Frequenz wieder erlangt hat. Sie möchte auf diese Weise dem Menschen ihre Freude und ihren Dank übermitteln, weil sie durch seine herzlichen Bemühungen dem himmlischen Sein nähergekommen ist. Sie erfuhr vom Gottesgeist, dass sie sich nach dem Erdenleben auf dem geschauten feinstofflichen jenseitigen Planeten, den sie nachts mit den himmlischen Schutzwesen bereits erkundete, vorübergehend aufhalten wird, um dort der geistigen Vollkommenheit wieder ein Stück näherzukommen.

110 Das menschliche Erbgut in den Genen wurde jedoch seit Beginn des menschlichen Lebens von den Fallwesen auf die Feststofflichkeit programmiert. Die darin eingespeicherte Sperre zur inneren Gottverbundenheit lässt es nicht zu, dass die gutmütigen Menschen regelmäßig eine freudige und intensive Herzensverbindung mit Gott pflegen können. Diese Sperre ist dafür verantwortlich, dass gottgläubige Menschen nach außen geführt werden und den Gottesgeist in Religionen, Gebetshäusern und Kulten suchen. Aus diesem Grund können sie sich in ihrem geistigen Bewusstsein kaum noch weiterentwickeln und dem himmlischen Leben näherkommen.

Gefährlich leben jene Menschen, die die geistige Barriere in den Genen durch eigenwillige Praktiken und aus Neugier überwinden konnten. Kennen sie sich zu wenig in den kosmischhimmlischen Gesetzmäßigkeiten aus, welche die früheren Fallwesen zur Bildung der Materie und für ihr ungesetzmäßiges Leben veränderten, dann sind sie sehr anfällig für die Angriffe erdgebundener dunkler Seelen. Leben solch geistig orientierte gottgläubige Menschen ohne tägliche intensive Gedankenkontrolle und weisen keine innere Stabilität auf, dann müssen sie in dieser Fallwelt mit schlimmen Folgen rechnen. Durch ihre Neugier, unbedingt in jenseitige Fallwelten oder das erdgebundene Jenseits blicken zu wollen, haben sie keinen göttlichen Schutz mehr und befinden sich deshalb bald auf der Frequenz der niederen jenseitigen Wesen, die sie dann intensiv beeinflussen werden. Anfangs führen diese den medialen Menschen heuchlerisch viele Energien zu, die sie aber vorher hinterlistig geistig unwissenden Menschen entzogen oder durch Abrufungen von den atmosphärischen NegativEnergiefeldern bezogen haben, so wie sie es schon immer in dieser Welt bei geistig unwissenden, energiestarken Menschen taten. Doch die Energien erhalten sie nur so lange, bis sie sich mit ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein an die Meditationspraktiken gewöhnt und gebunden haben. Dann werden ihnen dabei stets Lebensenergien entzogen, weil sie sich nun auf der Wellenlänge der Seelen befinden.

Wenn sich die meditierenden Menschen durch bestimmte Klänge, die sie immer wiederholen, auf einer bestimmten Frequenz befinden, dann wird ihr menschliches Bewusstsein immer mehr in einen Trancezustand versetzt, in dem sie die Ereignisse um sich herum nicht mehr wahrnehmen. In der tiefen inneren Absenkung entrückt die Seele mithilfe der Fallwesen in die jenseitigen feinstofflichen Bereiche. Sie geht mit ihnen auf eine planetarische Reise und hält sich dort kurzzeitig auf, von wo die Helferwesen immer wieder auf die Erde kommen. Die dortigen Planetenbewohner haben natürlich viel mehr Wissen als die weltbezogenen Menschen, doch ihre Lebensart ist nicht auf die himmlischen Lebensregeln ausgerichtet. Sie leben zwar untereinander weitgehend in der Einheit, doch ihre feinstofflichen Planeten sind nicht weit von der Schwingung eurer materiellen Fallwelt entfernt. Sie haben die hinterlistige Absicht, die Seelen geistig neugieriger Menschen nach dem Erdenleben auf ihren Planeten zu ziehen. Darum peilen sie immer wieder geistig neugierige Menschen an, die für meditative Praktiken und außersinnliche Wahrnehmungen aufgeschlossen sind, aber kaum ein ausreichendes geistiges Wissen und wenige Erfahrungen haben, um sie zu durchschauen.

Das Schlimme an den hinterlistigen Fallwesen ist, dass sie den freien Willen des Menschen und seiner Seele nicht beachten, weil sie irregeführt glauben, dass Menschen und auch sie selbst keinen freien Willen von Gott erhalten hätten. Wenn sie Menschen beeinflussen, dann haben sie es immer auf den Entzug von deren Negativenergien abgesehen. Diese erhalten sie genügend über geistig unwissende Menschen, die begierig auf außersinnliche Wahrnehmungen aus sind. Solche Menschen begeben sich durch meditative Techniken, Texte und Laute auf eine bestimmte Frequenz und vergessen dabei alle Vorsichtsmaßnahmen, weil sie fälschlich glauben, der gütige Liebegeist würde ihnen immer mit seinem Schutz beistehen, da sie nichts Unrechtes tun. Doch weil dies eine eigenwillige und riskante Handlung ist, muss sich der Gottesgeist zurückhalten. Wenn der Mensch mithilfe seiner Meditationstechnik wieder tief abgesenkt ist, seine Seele aus dem Körper tritt und auf eine Astralwanderung geht, dann ist sie den Fallwesen schutzlos ausgeliefert und kommt nach ihrer seelischen Wanderung energieloser ins physische Kleid (menschlicher Körper) zurück, weil ihr beim Austritt viele seelische Kräfte entzogen wurden. Danach bemerkt der Mensch eine große Müdigkeit, weil er bei jedem Körperaustritt seiner Seele weiterhin durch energetische Lichtfäden mit ihr verbunden ist. Ihre kosmische Reise endet meist mit einer energetischen Unterversorgung ihres menschlichen Körpers, da sie von den Fallseelen energetisch enorm ausgesaugt wurde. Sie lebt dann geistig gespalten, weil sie ein irreales Doppelleben führt. Einmal befindet sie sich im physischen Körper und dann tritt sie bei der Meditation ihres Menschen oder nachts in seinem Tiefschlaf wieder aus dem Körper und begibt sich in Begleitung von Seelen auf deren feinstofflichen Fallplaneten. Aber das empfindet sie als sehr angenehm, doch einmal wird es für sie wegen ihrer großen Energielosigkeit ein schlimmes geistiges Erwachen geben.

Wahrlich, viele inkarnierte, sehr belastete Seelen öffnen sich während der kurzen Tiefschlafphase ihres Menschen oder in der tiefen Meditationsabsenkung für hinterlistige erdgebundene Wesen und lassen sich auf eine Abmachung mit ihnen ein. Das kommt davon, weil ihr Bewusstseinszustand durch viele irreführende Wissensspeicherungen vernebelt wurde. Sie erhofft sich durch diese Wesen aus den feinstofflichen, etwas höher schwingenden Planeten bestimmte Vorteile im Erdenleben. Diese Denkweise wurde ihr von ihrem ungeduldigen und neugierigen Menschen übertragen, der unbedingt außersinnliche Wahrnehmungen erfahren wollte. Seine neue geistige Denk- und Lebenshaltung übernimmt sie aber nur dann, wenn sie kein brauchbares geistiges Wissen in sich abrufen kann, mit dessen Hilfe sie prüfen kann, ob seine neue Lebensrichtung auch für sie gut ist. Ermittelt sie, dass die Meditationspraktiken ihres Menschen für sie und ihn gefährlich sind, dann benötigt sie zur Gegenwehr eine bestimmte Energiemenge, um ihn täglich durch unangenehme Gefühle und Impulse zur Aufgabe zu bewegen. Doch dies ist einer energielosen, sehr belasteten Seele nicht mehr möglich und deshalb schließt sie sich für seine eigenwillige Meditationstechnik auf sowie auch für die jenseitigen Fallwesen. Wenn durch eine bestimmte Meditationstechnik unzählige Speicherungen vom menschlichen Ober- und Unterbewusstsein und von der Seele aufgenommen wurden, dann haben der Mensch und seine innere Seele kaum noch die Möglichkeit dieses Meditationsverhalten aufzugeben, weil sie von den inneren Programmen und zudem von den jenseitigen Fallwesen massiv gesteuert werden.

115 Ohne von Herzen die göttliche Hilfe zu erbitten, kommt eine falsch programmierte Seele von der Lebensweise ihres Menschen und von der Anziehung der arglistigen dunklen Wesen nicht mehr los. Einmal im Jenseits angekommen, bleibt sie weiter im Einflussbereich der erdgebundenen Wesen, die ihr bestimmte Aufgaben auferlegen, die sie wieder einmal auf der Erde unter den Menschen ausführen soll.

Unterschiedlich ausgerichtete Fallseelen zieht es immer wieder auf die Erde, um sich Energien von geistig unwissenden, weltbezogenen gottgläubigen Menschen zu holen. Wären die Menschen geistig aufgeschlossener und besäßen sie mehr himmlisches Wissen über diese Welt und die auf ihr Leben einwirkenden sichtbaren und unsichtbaren Gefahren, dann könnten sie schützende Vorkehrungen treffen bzw. vielen Gefahren aus dem Wege gehen und sich viel Leid ersparen. Doch das ist aus himmlischer Sicht leider oft nicht der Fall.

Wenn wir himmlischen Wesen freiwillig eine Schutzaufgabe bei höher entwickelten Menschen übernehmen, dann sehen wir oftmals auch das große Leid anderer Menschen, die eine sehr dunkle Aura haben, weil sie stark belastet sind. Leider können wir ihnen nicht helfen, weil sie eine himmlisch ferne Lebensweise führen, auch wenn sie gottgläubig sind. Ihre dunkle seelisch-menschliche Aurastrahlung verhindert, dass wir an sie herankommen können, weil diese uns einerseits magnetisch abstößt und andererseits die Seele unsere starke Lichtstrahlung nicht ertragen könnte und schlimme Schmerzen verspüren würde. Dass wir solchen Menschen mit einer dunklen Aura in ihrer Not nicht helfen können, das bedauern wir sehr, weil unsere Lebensweise im himmlischen Sein immer auf gegenseitige Hilfe ausgerichtet ist. Doch in dieser vom himmlischen Sein tief abgefallenen Welt besteht für uns fast keine Möglichkeit, den Menschen auf unsere herzliche Art direkt beizustehen, und das stimmt uns oft sehr traurig.

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Ihr geistig orientierten Menschen mit der herzlichen Einstellung Gott und eurer Lichtheimat näherzukommen, folgt bitte, so ihr wollt, den weiteren Schilderungen des Gottesgeistes über mich, einen himmlischen Lichtboten.

120 In dieser Welt leben gottverbundene Menschen mit unterschiedlicher Wesensart und Lebenseinstellung, aufgrund dessen hat jeder von ihnen ein anderes seelisch-menschliches Bewusstsein und daraus ergibt sich ihre Aurastrahlung und Schwingung. Einige von ihnen haben ein hohes seelisch-menschliches Bewusstsein, weil sich ihre Seele aus lichtreichen Welten für eine Heilsplanaufgabe inkarniert hat. Von diesen wenigen herzlichen, demütigen und lichtvollen Menschen auf der Erde besitzen manche die mediale Fähigkeit, den himmlischen Liebegeist in sich zu hören oder sie sind hellsichtig. Doch alle medialen Menschen sind sehr gefährdet, wenn sie wenig geistiges Wissen haben, um sich vor jenseitigen und diesseitigen Gefahren zu schützen. Viele wurden durch ihre Medialität leichtsinnig und neugierig, deshalb wurden sie in der irdischen Vergangenheit von arglistigen jenseitigen Fallwesen schlimm missbraucht. Wenn diese bei ihnen Einlass finden, dann spielen sie ihnen wahrlich ein Theater vor, bei der unvorsichtige mediale Menschen letzten Endes die Leidtragenden sind. Aus ihrer Anziehung kommen sie kaum mehr frei, weil die bestimmenden Wesen einem medialen Menschen wohl kaum die Erlaubnis geben, sich außerhalb ihres Einflusses aufzuhalten. Er bekommt zu seiner persönlichen Aufwertung eine spezielle Rolle zugeteilt, die er in der Öffentlichkeit spielen soll und ihm viele Negativkräfte einbringt, die ihm aber dann von den Fallwesen und deren Helfern wieder entzogen werden. Am Ende ist der mediale Mensch ein Gefangener der unsichtbaren Wesen und ihrer Helfer, die ihm immer neu vorgeben, was er zu tun hat. So wird diese Welt wahrlich von vielen bestimmenden Fallwesen aufrechterhalten.

Wer den tiefen Sinn dieser himmlisch-göttlichen Übermittlung verstanden hat, der ist wahrlich geistig schon weit gereift und kann weiterhin mit geistigen Gaben des Gottesgeistes beschenkt werden, da er bereits das „geistige Einmaleins“ gut verstehen und einordnen kann, um mit seiner Seele dem himmlischen Leben wieder ein Stück näherzukommen.


Um das irdische Leben noch tiefgründiger zu verstehen, gibt euch der Gottesgeist weitere Hinweise dazu.

Jene Menschen, die den Planeten vor dem letzten Polsprung bewohnten - der sich vor vielen Jahrtausenden ereignete -, waren in ihrer Intelligenz der heutigen Menschheit weit überlegen. Sie strebten aber nicht mehr die Erweiterung ihres Bewusstseins an, weil sie sich schon zur damaligen Zeit auf die Selbstzerstörung ausgerichtet hatten. Ihre Seelen wussten noch, wo das Innere Selbst zu finden ist, doch sie wollten schon zu dieser Zeit nichts mehr von der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit (himmlischer Liebegeist) wissen, da ihre Lebensweise andere Ziele verfolgte. Ihre damalige irdische Zeit verbrachten sie ohne innere Hinwendung zu Gott. Den letzten Polsprung überlebten viele Menschen nur deshalb, weil sie vorher von außerirdischen Wesen gerettet wurden. Als sich später die Meeresbecken neu formten und auf der Erde wieder ein menschliches Leben möglich war, wurden die geretteten Menschen entsprechend ihres Bewusstseins von den außerirdischen Wesen auf verschiedene Erdteile gebracht, wo sie wieder sesshaft wurden. Zeitweise wurden sie von den außerirdischen Wesen geistig unterstützt, die ihnen auch zu einer höheren Zivilisation verhalfen. Doch das frühere überlieferte Wissen über den materiellen Kosmos und die Zusammenhänge des seelischmenschlichen Lebens verloren ihre Nachfahren durch schwierige Lebensumstände auf der Erde immer mehr. So ist ihnen das Wissen um das Innere Selbst der inkarnierten Seele heute vollkommen abhandengekommen. Nun rätseln geistig aufgeschlossene gottverbundene Menschen, deren Seelen sich schon seit vielen Äonen durch wiederholte Wiedergeburten im menschlichen Kleid befinden, wo sich das Innere Selbst wirklich befindet.

Darum habt ihr nun vom Gottesgeist einige Tröpfchen aus dem bis jetzt verschollenen himmlischen Wissensschatz über das Innere Selbst erhalten. Der Gottesgeist spricht deshalb von einigen himmlischen Wissenströpfchen, die bei euch angekommen sind, weil die himmlische Übermittlung die kosmischen Geschehnisse sowie die komplizierte Kopplung der Seele an den Menschen und das Ineinanderfügen und Anpassen des seelischen mit dem menschlichen Bewusstsein in der sehr begrenzten und niedrig schwingenden dreidimensionalen Sprache der Menschen nur schwer ausdrücken kann, was er euch aber gerne mitteilen würde, damit ihr darüber umfassend informiert seid. Eure Sprache ist nicht dafür geeignet, um euch das mitzuteilen, was wir für euch in unseren Herzen tragen. Es gibt so viele Missverständnisse in eurer menschlichen Sprache, sodass unsere inspirativen himmlischen Mitteilungen schlecht verstanden werden oder über Künder geistig sehr begrenzt, unklar oder verfälscht ankommen. Wir bemühen uns, unsere Bildersprache in eure dreidimensionale Ausdrucksform umzusetzen, um euch auf diese Weise Gesetzmäßigkeiten des himmlischen Seins zu erklären. Das gelingt uns aber leider nur unvollkommen. Wir sind oft sehr traurig, wenn unsere Bildübermittlungen über einen unreifen Künder nur wenige Funken der himmlischen Wahrheit enthalten. Dieser Mangel ist nicht zu beheben, da eure menschlichen Gene unsere himmlischen Gesetzmäßigkeiten nicht beinhalten, weil die Fallwesen diese bei der Schaffung des Menschen bewusst nicht eingespeichert haben. Wegen dieser seelischmenschlichen Bewusstseinseinengung und geistigen Unwissenheit über die himmlischen Lebensregeln - es sind lang erprobte und gelebte Verhaltensweisen der himmlischen Dualwesen - gab es hier auf Erden in jeder Zeit- und Kulturepoche große Schwierigkeiten im Zusammenleben der Menschen. Durch die unterschiedlichsten Lebensauffassungen von Menschen und erdgebundenen finsteren Seelen, die ständig ihresgleichen steuern, kam es immer wieder zu Anfeindungen und die kriegerischen Auseinandersetzungen nahmen kein Ende. Die Menschen und erdgebundenen Seelen wollten die durch himmlische Heilsplanwesen gelebten herzlichen und sanften Lebensweisen nicht anerkennen und sträubten sich dagegen, weil sie insgeheim hofften, dass ihr Vorhaben der seelischen Auflösung einmal erfolgreich für sie enden würde. So versuchten sie ihr Ziel durch ein gesetzloses Leben in ihrer Scheinwelt schneller zu erreichen.

125 Doch sie haben sich völlig verrechnet und liegen mit ihrer Auffassung auch heute noch ganz daneben. Sie nehmen immer noch an, dass sich ihre energetisch bereits degenerierte Seele ganz auflösen könne und ihnen dadurch die Schöpfungsauflösung gelingen würde. Dies glauben und erhoffen sie weiter, weil sie die damalige Erlösertat Jesu Christi zusammen mit seinen himmlischen Getreuen nicht registrierten, da sich diese nur im Seelenkern der tief gefallenen Wesen vollzog. Für sie war der qualvolle Tod von Jesus ein Jubeltag, weil sie fälschlich glaubten, durch seinen Tod über Gott und die himmlischen Wesen gesiegt zu haben. Ihren Irrtum können die jenseitigen, erdgebundenen Wesen auch heute noch nicht erkennen. Durch ihre damalige enorme Seelenbelastung und niedrige Schwingung hatten sie keine Möglichkeit mehr, das für die ganze Schöpfung Gigantische und Heilsame wahrzunehmen, da es nur in ihrem Wesens-Lebenskern geschah, zu dem sie keine Verbindung mehr wollten. Doch dieses für die Schöpfung, die Menschheit und vor allem für ihre Seelen großartige Geschehen wurde von einigen vergeistigten, hellsichtigen Menschen in ihrem Inneren geschaut. Sie sagten ihr inneres Jubelerlebnis über die Schöpfungserrettung an ihre Herzensfreunde weiter, und so ist es durch Überlieferungen und Künderbotschaften euch auch heute noch bekannt. Doch aussagereiche und verständliche Einzelheiten darüber kamen über Künder bisher nicht. Deshalb versucht der Gottesgeist nun über diesen Künder euch nach und nach genauer zu informieren.

- Fortsetzung im Teil 2 -