Botschaft 1401. (Version vom 04.02.2014)
(2/2) Inneres Selbst - Energie- und Datenspeicher unseres inneren Lichtkörpers (Seele) sowie umfangreiche Maßnahmen zur Schöpfungserrettung

Fraktal.

Botschaftsthemen im Teil 2:

✶ ✶ ✶

Fortsetzung der Botschaft Teil 2:

Nun erhaltet ihr vom Gottesgeist über mich, einen himmlischen Lichtboten, weitere Wissensdetails über das, was lange vor der Inkarnation von Jesus Christus im erdgebundenen Jenseits und auf dieser Erde geschah.

Die damaligen tief gefallenen und geistig schon umnachteten Wesen berieten über verschiedene Maßnahmen, um die Schöpfungszerstörung realisieren zu können. Aber nicht alle schlossen sich ihnen an, weil sie ahnten, welch großes Leid einmal durch die Schöpfungsund Wesensauflösung auf sie zukommen würde. Durch ihre Ablehnung bekamen sie große Schwierigkeiten mit den rücksichtslosen und schon gefühllosen Herrschern und deren treuen Untergebenen. Die Anzahl der Wesen, die gegen die Schöpfungszerstörung waren, war damals viel größer als jene, die sich für die Zerstörung entschieden hatten. Die Gegner der Schöpfungszerstörung versammelten sich im erdgebundenen Jenseits und berieten darüber, wie sie gegen die zerstörungsbereiten Wesen vorgehen können, damit diese von ihrem schlimmen Vorhaben ablassen. Zur gleichen kosmischen Zeit trafen sich die grausamen, unbarmherzigen Wesen und legten fest, wie sie die Abtrünnigen mit ihren Möglichkeiten bekämpfen und ausschalten könnten. So begann im erdgebundenen Jenseits ein fürchterlicher geistiger Kampf um die Vorherrschaft in dieser Welt, aber auch deshalb, um Menschen und ihre inneren Seelen in ihre Richtung steuern zu können. Dieser unerbittlich geführte jenseitige geistige Kampf der Seelen führte dazu, dass sich dieser auch auf die Menschen übertrug. Immer mehr Menschen wurden in ihrer Lebensausrichtung uneinig, zerstritten sich und begannen mit Waffen erbarmungslos gegeneinander zu kämpfen. Das war auch die Absicht der zerstörerischen jenseitigen Wesen, die unter den friedvolleren Menschen, deren Seelen sich ihrem schöpfungszerstörerischen Verbund nicht anschließen wollten, ständig Unruhe stifteten und sie in schlimme Kriege verstrickten.

Wahrlich, vor vielen, vielen Jahrtausenden organisierten sich im erdgebundenen Jenseits viele zerstörerische Wesen und gründeten Bünde, die auf verschiedene Lebensbereiche ausgerichtet waren, um Menschen zu beeinflussen und in ihre zerstörerische Richtung zu lenken. Jeder Verbund gab sich einen Namen und ein sichtbares Erkennungszeichen bzw. Symbol. Diese haben sie sich in die Teilchen ihres feinstofflichen Lichtkörpers programmiert und konnten damit von ihren verbündeten oder anderen Wesen gleich erkannt werden. Ihre bestimmten Erkennungszeichen haben sie auch zu dem Zweck geschaffen, damit andere jenseitige Wesen, die ihren schöpfungszerstörerischen Bünden nicht angehörten, bei ihrem Erscheinen furchtvoll flüchten. Diese eigenständigen jenseitigen Seelenbünde, die seit dieser Zeit schlimme Interessen in der Welt verfolgen, gaben sich folgende Erkennungssymbole: zum Beispiel einen Totenschädel mit einem Kreuz aus Knochen, Abbildungen von fürchterlich aussehenden Wesen mit Hörnern, Schlangen oder zähnefletschende Tierköpfe, das Hakenkreuz oder ein Dreieck mit einem Auge darin und noch viele mehr.

25 Wahrlich, vor zirka zwei Jahrtausenden, nachdem Jesus und viele andere unschuldige Menschen durch Kreuzigungen ihr physisches Leben qualvoll verloren hatten, nahmen viele zerstörerische, dem Wahnsinn verfallene jenseitige erdgebundene Wesen aufgrund des Golgatha-Ereignisses selbsttäuschend an, dass sie über Gott und die himmlisch treuen Wesen einen Sieg errungen und damit den Anfang der Schöpfungszerstörung eingeleitet hätten. So haben sich dann manche zerstörerische erdgebundene Wesen das Kreuz mit dem gemarterten toten Körper von Jesus als ihr neues Erkennungszeichen des Sieges über das himmlische Sein gegeben. Sie setzen sich auch heute noch im Verbund mit geistig umnachteten Wesen emsig für die Schöpfungszerstörung ein. Haben sie sich wieder in diese Welt inkarniert, dann zeigen sie eines Tages offen ihre Zugehörigkeit durch ein bestimmtes Symbol, deren Bedeutung nur eingeweihte Menschen aus dem Geheimbund kennen.


Das Wissen über die Erkennungssymbole der finsteren, zerstörerischen Wesen wird viele innere Menschen nicht wundern und ihnen keine Furcht einflößen, da sie über viel geistiges Wissen verfügen. Ihre inkarnierten Seelen wurden zuvor vom Gottesgeist über die finsteren Machenschaften der erdgebundenen Wesen in dieser Welt gut aufgeklärt. Aufgrund dessen können geistig orientierte Menschen deren täuschende Lebensweisen rechtzeitig durchschauen, die nicht nur weltliche Persönlichkeiten, sondern auch „hochwürdige Herren“ im geistlichen Gewand führen. Durch deren religiöse Lehren - diese haben mit dem himmlischen Leben und dem Gottesgeist nichts gemeinsam, weil keine von Gott stammt, sondern von jenseitigen Religionsfanatikern und zerstörerischen Wesen, die diese den medialen Menschen ihrer Wellenlänge eingaben - werden über Jahrtausende blindgläubige Menschen durch Geistliche völlig in die gegensätzliche Richtung des himmlischen Lebens geführt. Wahrlich, wer Menschen und ihre Seelen in die gegensätzliche Richtung des himmlischen Lebens führt, der lebt aus himmlischer Sicht unbewusst das schöpfungszerstörerische Prinzip. Das Schlimme daran ist, dass blindgläubige Menschen und deren innere Seelen durch geistige Unwissenheit die Scheinheiligkeit bzw. täuschende Lebensart der Geistlichen, von denen die meisten aus dem Fall stammen, nicht durchschauen und ihnen weiter Glauben schenken. Deshalb nehmen sie auch heute keine neuen Aufklärungen vom Gottesgeist und den himmlischen Wesen über himmlische Künder an. Aufgrund dessen setzt sich die große Schöpfungstragödie auf der Erde und in den unteren, lichtarmen jenseitigen Bereichen weiter fort, weil viele blindgläubige, jedoch herzensgute Menschen und ebensolche jenseitige Wesen vom himmlischen Leben immer noch weiter weggeführt werden, ohne dies zu ahnen.

In eurer irdischen Zeit hängen viele Menschen Bilder in ihren Wohnräumen auf, die ein Symbol der Schöpfungszerstörung enthalten, ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten. Unter diesen befinden sich Menschen, deren Seelen bewusst über das menschliche Bewusstsein zum Ausdruck bringen wollen, dass sie einem schöpfungszerstörerischen jenseitigen Bund angehören. Solche Menschen werden von den jenseitigen zerstörerischen Wesen ausgiebig mit Negativkräften unterstützt und dorthin geführt, wo sie ihre schöpfungszerstörerische Aufgabe erneut erfüllen können. Ihre irdische Aufgabe ist unter anderem, die Menschen mit irreführendem Wissen, Filmen, Vorträgen und Büchern in eine für sie lebenswerte Scheinwelt zu führen. Dadurch wird ihr seelisch-menschliches Bewusstsein ständig mit unrealen Informationen gefüllt und geistig betäubt. Solchen Menschen fällt es sehr schwer zu erkennen, in welcher Welt sie wirklich leben, oder nach der geistigen Wahrheit zu suchen, die ihnen durch den geistigen Schlaf völlig abhandengekommen ist.

Nicht wenige Menschen gehören unterschiedlichen Geheimbünden an und sind in religiösen oder weltlichen Organisationen führende Persönlichkeiten. Geheimbünde dieser Welt haben finstere jenseitige Wesen über Menschen ihrer Gesinnung vor vielen Jahrtausenden aus dem Grund geschaffen, damit sie mithilfe machtbesessener Menschen diese Welt aus dem Hintergrund regieren können. Sie sorgen dafür, dass jene Menschen, die für deren angenehmes Leben arbeiten und schuften, nicht erfahren, wie und in welche Richtung sie von ihnen gesteuert werden.

Ihr inneren Menschen! Fürchtet euch nicht vor Menschen, die schöpfungszerstörerische Symbole offen zeigen, zum Beispiel auf Hauttätowierungen, Bannern, Bildern, Uniformen, Bekleidungen oder auf Videos, denn ihr habt die göttlichen Lichtströme in eurer Seele aktiviert und sie sind euch der beste Schutz vor diesen zerstörerischen jenseitigen Wesen und den mit ihnen verbündeten Menschen.


30 Noch etwas Wichtiges zu eurer Information: Nicht selten kommt es vor, dass medial veranlagte Menschen solch abstoßende Symbolbilder vor ihrem geistigen Auge kurzzeitig wahrnehmen und nicht wissen, woher sie kommen oder warum sie diese sehen. Es kann sein, dass ihnen diese von den zerstörerischen erdgebundenen Seelen, die sich schon länger in ihrer Nähe aufhalten, übertragen wurden, um ihnen Furcht einzuflößen. Gelingt ihnen die Einschüchterung, dann freuen sie sich sehr darüber. Sie fühlen sich im Verbund vieler zerstörerischer Seelen in dieser finsteren Welt sehr stark und glauben arrogant und selbstüberschätzend, sehr mächtig und einflussreich über allen Menschen zu stehen.

Menschen, die solche Bilder kurz schauten, sollten sich aber ernsthaft fragen, in welchen Gedanken sie sich kurz vorher befanden und welche Bewusstseinsausrichtung sie schon länger haben. Wahrlich, diese kann in keiner Weise mit den Eigenschaften und der Lebensweise eines himmlischen Wesens übereinstimmen, denn sonst würden diese dunklen Wesen nicht an sie herankommen! Wer sich schon länger mit selbstzerstörerischen Gedanken beschäftigt wie zum Beispiel mit seinem Freitod, der lebt auf der Frequenz dieser zerstörerischen erdgebundenen Seelen und zieht sie magnetisch an - diese Aussage sollte euch schon etwas zu denken geben! Deshalb rät euch der Gottesgeist zur Korrektur eurer falschen Gedanken und himmlisch fernen Lebenseinstellungen. Solltet ihr nicht auf seine ernsten und fürsorglichen Warnrufe hören, dann müsst ihr damit rechnen, dass die jenseitigen Wesen euch noch mehr mit solch schrecklichen Bildern beeinflussen werden. Wohin das einmal führt, das müsstet ihr geistig orientierten Menschen euch schon denken können. Darum kehrt bitte um und lebt mehr im Inneren mit dem Gottesgeist, der euch durch mich, einen himmlischen Lichtboten, herzlich bittet, durch die tägliche Selbsterkenntnisanalyse und positive Wesensveränderung weiter in die himmlische Richtung zu schreiten und dabei nicht nachzulassen. Das wäre auch dann wichtig, wenn ihr euch durch äußere Umstände in einer verzweifelten Lebenslage befindet. Resigniert bitte nicht, wenn ihr seelische Probleme oder physische Schmerzen durchstehen müsst, denn wenn ihr dadurch sehr niedrig schwingt und eine dunkle Aura aufweist, dann besteht die Gefahr den schlimmen jenseitigen Wesen in die Arme zu laufen, doch davor möchte euch der Liebegeist bewahren.

✶ ✶ ✶

Damit ihr geistig gut orientierten herzensguten Menschen die sehr beschwerliche Schöpfungserrettung noch umfassender verstehen könnt, gibt euch der Liebegeist dafür weitere Erklärungen. Ihr erfahrt von ihm, wie die Schöpfungserrettung im himmlischen Sein und auch in den außerhimmlischen Fallbereichen eingeleitet wurde und warum dieses bedeutendste Schöpfungsereignis nicht in den feinstofflichen Fallbereichen durchgeführt werden konnte, sondern nur auf dieser Erde möglich war, wozu sich über Jahrtausende notgedrungen unzählige freiwillige himmlische Heilsplanwesen inkarnieren mussten. In ihrem meist kurzen physischen Leben wurden die meisten von ihnen durch unbarmherzige, sadistische Menschen immer wieder grundlos verhöhnt, gefangen genommen und gefoltert, oder ihr physisches Leben wurde vorzeitig und gewaltsam beendet. Trotz ihres ärmlichen Lebens und der oftmaligen Flucht vor gewalttätigen Menschen, ihren Sorgen, Ängsten und unsagbarem Leid kamen sie immer wieder in kleineren oder größeren Gruppen in diese Welt, weil sie beherzt die Schöpfungserrettung nach vielen Misserfolgen doch noch erreichen wollten.

Zuvor sollt ihr inneren Menschen vom himmlischen Liebegeist aber noch wissen, dass euer Sonnensystem mit den die Sonne umkreisenden Planeten, zu denen eure Erde gehört, vor vielen kosmischen Äonen der Hauptstützpunkt der zerstörerischen, schon damals dem Wahn verfallenen Wesen war, die nie mehr ins Himmelreich zurückkehren wollten - entgegen unserer himmlischer Abmachung.

35 Kurz bevor die abtrünnigen himmlischen Wesen das himmlische Sein verließen, um außerhimmlische Welten zu gründen, wussten wir himmlisch treuen Wesen, dass die Abtrünnigen wegen der Gesetzmäßigkeiten der Teilchen und der fließenden Energieströme aus der himmlischen Urzentralsonne in ihren außerhimmlischen Welten nur eine kosmisch begrenzte Zeit energetisch existieren könnten. Wir wussten auch, dass die Rotation der pulsierenden Teilchen im Lebenskern der Wesen, die die Aufgabe haben, Versorgungsenergien für ihre Lichtpartikel anzuziehen, immer geringer wird, wenn die abtrünnigen Wesen immer weniger himmlische Lebensregeln in ihr außerhimmlisches Leben miteinbeziehen. Das hätte bedeutet, dass ihre Lichtkörper einmal in einen energielosen Zustand kommen, immer mehr schrumpfen und letztlich nicht mehr lebensfähig gewesen wären. Doch, dass es einmal soweit kommen könnte, das hätte keiner von uns himmlisch treuen Wesen gedacht, weil wir davon ausgingen bzw. fest davon überzeugt waren, dass sie zur Absicherung ihrer eigenen Lebensexistenz ihr Erkenntnisvermögen und ihre Vernunft niemals außer Acht lassen würden. Aufgrund dessen wurden vom Liebegeist keine Sicherungsdaten in ihre Lebenskerne programmiert, um das verhängnisvolle Szenario zu verhindern, nämlich zuerst sich selbst und dann die gesamte Schöpfung zu zerstören.

Bevor sie sich von uns himmlisch treuen Wesen verabschiedeten, hat der göttliche Liebegeist angeregt, gemeinsam abzustimmen und festzulegen, für wie viele kosmische Äonen die abtrünnigen Wesen in ihren außerhimmlischen Welten bleiben können. Nach der Abstimmung, an der sich alle himmlischen Wesen beteiligten, waren die abtrünnigen Wesen - die sich den Wunsch erfüllen wollten einige Lebensweisen in außerhimmlischen Welten zu führen, die jedoch unseren himmlischen Lebensregeln nicht entsprachen - mit dem Abstimmungsergebnis bzw. mit der Festlegung der Dauer ihres außerhimmlischen Lebens in kosmischen Äonen einverstanden und bekundeten herzlich diese zu beachten. Sie wussten vom Liebegeist, dass ihr außerhimmlisches Leben nicht von Dauer sein konnte, weil ihnen durch die Veränderung vieler himmlischer Lebensregeln immer weniger Energien aus der Urzentralsonne über ihr Lebensband zufließen würden. Sie müssten dann mehr von ihrem Energievorrat leben, den sie von ihm aus der himmlischen Urzentralsonne zur Speicherung im Inneren Selbst für ihr Wunschleben erhielten, der ihnen aber nur für eine bestimmte Anzahl von kosmischen Äonen ausreichen würde.

Sie wussten also, so wie wir himmlisch treuen Wesen auch, wenn ihr Energievorrat im Inneren Selbst - den sie für ihre unzähligen Schaffungen und eigenen Lebensvorgänge auf ihrem Planeten einsetzen müssen - nach vielen kosmischen Äonen verbraucht sein würde, dass ihnen dann nur noch eine geringe Energiemenge für ihr außerhimmlisches Leben übrig bliebe. Dies wäre dann der Zeitpunkt für sie, um sich wieder auf die himmlische Rückkehr zu begeben, indem sie sich wieder ganz auf die himmlischen Lebensregeln ausrichten.

Ihnen war bewusst, wenn sie den Zeitpunkt der himmlischen Rückkehr ignorieren oder verpassen, dass sie energetisch so weit abfallen würden, dass ihnen die himmlische Rückkehr nur noch unter erschwerten Bedingungen und mit viel Leid verbunden möglich wäre. Dieser tragische Zustand trat auch bei unzähligen abtrünnigen, gleichgültigen und herrschsüchtigen Wesen ein, die sich dann in ihrer misslichen Situation gemeinsam für die Schöpfungszerstörung entschieden haben. Das verheerende Ergebnis davon erlebt ihr Menschen nun auf dieser Erde, wo überwiegend energieschwache und geistig umnachtete Seelen inkarniert sind, die keine himmlische Rückkehr mehr beabsichtigen.

Damit wir himmlischen Wesen an diese zerstörerischen Fallwesen nicht mehr herankommen, erdachten sie sich viele abstoßende, entfremdende und trennende Möglichkeiten bzw. trafen durch Programmierungen der feststofflichen Teilchen der Sonne und der umlaufenden Planeten Vorkehrungen, um die himmlischen Kräfte abzuweisen und keine himmlischen Informationen mehr zuzulassen. Über dieses einstige, für uns himmlische Wesen und die ganze Schöpfung verhängnisvolle und unheilbringende Geschehen wissen heute nur sehr wenige geistig orientierte Menschen etwas Bescheid, darum hat euch dies der Liebegeist in mehreren Botschaften ausführlich beschrieben.

✶ ✶ ✶

Noch vor vielen kosmischen Äonen waren alle Planeten eures Sonnensystems mit Wesen besiedelt, die im Aussehen eine Ähnlichkeit mit den Menschen hatten, bevor ihre Planeten durch fürchterliche Katastrophen unbewohnbar wurden. In eurem Sonnensystem befanden sich weitere Planeten, die es aber heute nicht mehr gibt. Sie verschwanden aus eurem Sonnensystem, weil manche aus Energiemangel des Planetenkerns explodierten oder andere von riesigen Kometen so schwer getroffen wurden, dass sie zerbrachen, wobei ihre Überbleibsel nun im materiellen Weltall mit großer Geschwindigkeit ihre Bahnen ziehen und bei einer Annäherung für die Planeten in eurem, aber auch in anderen Sonnensystemen eine Bedrohung darstellen. Einige Planeten in eurem Sonnensystem wurden in weit zurückliegender kosmischer Zeit auch durch unsachgemäße wissenschaftliche Experimente unbewohnbar - deren Wissenschaftler ebenso wie bei euch Kernspaltungen materieller Teilchen zur Energiegewinnung und Waffenherstellung vornahmen - oder wurden durch fürchterliche kriegerische Auseinandersetzungen der friedlosen und gewalttätigen Planetenbewohner mit Laserwaffen zerstört und in mehrere Teile gerissen. Nur wenige der damaligen menschenähnlichen Wesen, deren Planeten unbewohnbar oder zerstört wurden, konnten kurz vor der verheerenden Katastrophe von höher entwickelten Wesen anderer Sonnensysteme evakuiert werden. Wenn sich in eurem oder in anderen Sonnensystemen eine fürchterliche Planetenexplosion ereignete, dann wurden immer alle zum Sonnensystem gehörenden Planeten durch gigantische Druckkräfte, die in Wellenschüben auf sie zukamen, aus der vorgegebenen Umlaufbahn geschleudert. Die Stellung der Umlaufbahnen und die Umlaufgeschwindigkeiten haben einmal die Erschaffer (Fallwesen) dieser Welt in den Kern der Sonne und den der Planeten programmiert. Nach der letzten fürchterlichen kosmischen Katastrophe in eurem Sonnensystem pendelte sich nur die Erde langsam wieder in ihre frühere Umlaufbahn ein, deshalb konnte auf eurem Planeten erneut Leben entstehen, wobei die außerirdischen, geistig weit entwickelten Wesen viel dazu beigetragen haben.

Das geschah aber bei den anderen, einst bewohnten Planeten in eurem Sonnensystem nicht, die auch einmal wie die Erde eine Atmosphäre, schöne Landschaften und Wasserquellen besaßen. Diese Planeten, von denen ihr Aufnahmen durch Teleskope der Sternwarten und Raumsonden besitzt, hatten auch einmal ein blühendes Leben. Auch diese wurden einst vor vielen kosmischen Äonen von Fallwesen geschaffen, die jedoch etwas andere Vorstellungen vom Aussehen bzw. von der Gestaltung ihrer Planeten hatten. Sie schufen sich ebenfalls eine Planetenatmosphäre, die aber mit der Teilchenzusammensetzung der Erdatmosphäre nicht völlig gleich war, und auf das Leben mit solchen physischen Körpern ausgerichtet war, die auf ihre Planeten abgestimmt waren, jedoch mit den Menschen eine Ähnlichkeit hatten. Ihre Planeten hatten ein beständiges mildes Klima, in dem herrlich blühende Bäume und Sträucher in großer Vielfalt der Formen und Farben wuchsen, die es auf der Erde nicht gibt. Die euch bekannten, jedoch von euren Astronomen bzw. Astrophysikern noch nicht genau erforschten Planeten in eurem Sonnensystem befinden sich seit der letzten kosmischen Katastrophe auf anderen Umlaufbahnen. Sie bewegen sich entweder zu nahe an der Sonne oder zu weit entfernt von ihr und besitzen keine Atmosphäre mehr oder diese hat sich völlig verändert. Durch die neuen, ungünstigen Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne herrschen auf ihnen entweder zu hohe oder zu niedrige Temperaturen, die deshalb kein Leben mehr auf ihrer Oberfläche hervorbringen können. Doch kleinste Mikroorganismen, aus denen unter anderen Bedingungen wieder Leben entstehen könnte, befinden sich in den tieferen Gesteinsschichten der Planeten und sind sozusagen in Wartestellung. Diese kleinsten Organismen sind so beschaffen, dass sie bei einer bestimmten Sonneneinstrahlung die in ihnen gespeicherten Lebensformen entwickeln, die ihnen bei der Erschaffung der Planeten von den früheren Fallwesen durch Gedankenbilder einprogrammiert wurden. So entstand auch das Leben auf der Erde.

Auf eurem vorübergehenden Wohnplaneten Erde ereigneten sich mehrmals verheerende Katastrophen, und nach der völligen Zerstörung des Lebens auf der Oberfläche konnte sich erst nach vielen kosmischen Äonen durch die Mikroorganismen wieder ein neues Leben entwickeln. Dass Menschen, Tiere und Pflanzen von neuem auf der Erde leben konnten, dafür sorgten viele außerirdische Wesen ferner Galaxien. Sie hatten diese damals kurz vor der irdischen Katastrophe in ihre Raumschiffe aufgenommen, konnten aber nur eine begrenzte Anzahl von ihnen in Sicherheit bringen.

Die Evakuierten lebten zuvor auf verschiedenen Planeten ferner Sonnensysteme der außerirdischen, menschenähnlichen Wesen. Diese hatten eigens riesige Siedlungen für deren eigenständiges Leben geschaffen. Außerdem schufen sie aus den Mineralien ihres Planeten mit ihren technischen Geräten - diese waren dem heutigen Stand eurer Technik um Jahrtausende voraus - durchsichtige halbrunde Kuppelbauten und hatten durch die Anpflanzung bestimmter Pflanzengattungen das Klima darin so geschaffen, wie es einst den Wohnplaneten der evakuierten Wesen entsprach bzw. wie es deren materielle Körper zum Weiterleben benötigten. Die riesigen Kuppelbauten waren sonnenlichtdurchlässig und ließen nur so viele Lichtpartikel hindurch, dass diese für die darin wohnenden Wesen verträglich und lebensaufbauend waren. Die außerirdischen Wesen, das heißt, die Urbewohner der Planeten kümmerten sich rührend um die evakuierten Wesen, und diese waren ihnen auch sehr dankbar dafür. Nach der Einweisung durch die höher entwickelten Ureinwohner lebten sie in den Kuppelbauten - die in ihrer Beschaffenheit eurem Glas ähnlich waren - selbstständig miteinander, ohne deren Einmischung. Doch nach einigen Äonen kamen unter ihren Nachkommen immer mehr Unstimmigkeiten auf, weil die unterschiedlichen Lebensweisen nicht zusammenpassten. Die höher entwickelten Wesen erkannten mit traurigem Herzen, dass das notgedrungene Zusammenleben mit den evakuierten Wesen auf ihrem Planeten immer schwieriger wurde, weil diese sich untereinander oft stritten und sie den Streit schlichten mussten. Den geistig höher entwickelten Planetenbewohnern wurde immer mehr bewusst, dass mit solch rechthaberischen und streitsüchtigen Wesen - außer einigen, die später auf ihrem Planeten blieben - kein weiteres harmonisches und friedvolles Zusammenleben mehr möglich war. Das war für sie der kosmische Zeitpunkt, um diese auf andere, noch unbewohnte Planeten zu bringen, worauf sie ohne Schutzbauten leben konnten, einer von ihnen war die Erde.

45 Wahrlich, in eurer Milchstraße befinden sich unzählige Sonnensysteme mit Planeten, auf denen sich vor vielen kosmischen Äonen die Lebensgrundformen so weit entwickelt hatten, dass dort schon lange viele geistig und technisch weit entwickelte Wesen beheimatet sind, die mit ihren Lichtkörpern auch Einverleibungen vornehmen. In der euch durch Teleskope sichtbaren Milchstraße befinden sich auch solche Planeten, die ohne weiteres ein menschliches Leben ermöglichen könnten.

Auf einigen dieser Planeten haben sich vor Äonen die früheren Bewohner von Atlantis niedergelassen, die sich mit ihren Raumschiffen noch rechtzeitig vor einem Polsprung auf der Erde, wodurch ihr Erdteil Atlantis vom Meer überdeckt und zerstört wurde, retten konnten. Ab und zu haben sie das Verlangen mit ihren Raumschiffen in die Nähe der Erde zu reisen, um zu sehen, auf welchem Planeten ihre Vorfahren gelebt haben. Viele der ehemaligen Atlanter haben sich auf ihren außerirdischen Planeten wieder einverleibt. Ihre Seelen geben ihnen manchmal die Impulse, sich mit einem Raumschiff auf den kosmischen Weg in die Erdatmosphäre zu begeben, um zu sehen, wie der Planet ausschaut und wie weit sich inzwischen die Menschen entwickelt haben, die von den außerirdischen Wesen wieder zurückgebracht wurden. Doch ihre planetarische Reise im Raumschiff birgt Gefahren in sich, denn wenn sie sich damit in der Erdatmosphäre befinden, werden sie ab und zu plötzlich von magnetischen Strudeln erfasst, die ihr Raumschiff ins Wanken bringen oder es wird durch die starken negativ gepolten Magnetkräfte von der Erdoberfläche angezogen, wodurch sie manchmal kurzzeitig notlanden müssen. Doch dies kommt bei ihnen nur sehr selten vor.

Die Nachfahren der früheren Atlanter, die in einem Sonnensystem eurer Milchstraße leben, sind friedvolle, geistig und technisch weit entwickelte Wesen, die auch heute noch dem Menschen ziemlich ähneln. Sie kooperieren mit Wesen des gleichen Bewusstseins in anderen materiellen Welten und überbrücken die großen kosmischen Strecken von einem Sonnensystem zum anderen durch vorhandene kosmische Lichtkanäle, die schon seit der Erschaffung der materiellen Welten existieren und die sie einst miteinander, noch in der feinstofflichen Beschaffenheit ihrer Lichtkörper, schufen. Diese höher entwickelten Wesen wissen mithilfe ihrer technischen Geräte genau, wo sich die kosmischen Lichtkanäle für ihre außerplanetarischen Reisen befinden und zu welchen Welten sie führen.

Wenn sie sich mit ihren in verschiedenen Formen geschaffenen kosmischen Raumschiffen zu einem Planeten in einem anderen Sonnensystem begeben wollen, dann geben sie das Reiseziel in den Computer ihres Raumschiffes ein. Sie konnten durch ihren technischen Fortschritt, mit dem sie den Menschen um Jahrtausende voraus sind, sensorische Geräte entwickeln, mit denen sie herausfanden, dass jeder kosmische Planet mit einem funktionsfähigen Kern eine starke magnetische Anziehungskraft besitzt und jeweils eine andere farbige Aurastrahlung und Schwingung aufweist. Die unterschiedlichen Daten der ihnen bekannten Planeten in ihrem und anderen Sonnensystemen haben sie gesammelt und in ihre Bordcomputer einprogrammiert. Wenn sie nun zu einem bestimmten Planeten reisen wollen, dann geben sie in den Computer ihres Raumschiffes das Planetenziel ein, wodurch sie auf ihrem Monitor zuerst den kosmischen Lichtkanal sehen, der zu dem bestimmten Planeten führt, und dann können sie diesen in seiner farbigen Aura schauen. Mit ihren Geräten nehmen sie dann die Verbindung zu dessen Kern auf, indem sie diesem Lichtimpulse, die Zuordnungsdaten mit einer bestimmten Frequenz enthalten, über den Lichtkanal zusenden. Nach dem Eingang der Daten im Planetenkern wird ihr Raumschiff wie durch einen Sog von den starken elektromagnetischen Kräften des Planetenkerns angezogen und es bewegt sich dann mit unbeschreiblich hoher Geschwindigkeit im Lichtkanal in Richtung des Planeten. Die Raumschiffreise der außerirdischen Wesen endet in der Aura des Planeten. Wenn sie sich in dieser Position befinden, dann steuern sie ihr Raumschiff mit fast geräuschlosem Antrieb zur Landestelle. Zu ihrer Fortbewegung nutzen sie sowohl die Sonnenenergie als auch die vorhandenen kosmischen Magnetkräfte. Wie ihr aus der kurzen Schilderung des Gottesgeistes nun erfahren konntet, benötigen die höher entwickelten außerirdischen Wesen für ihre Reisen mit den Raumschiffen keine Triebwerke mit einem starken Energieschub, um die großen kosmischen Entfernungen zu überbrücken, sondern gleiten durch vorhandene Lichtkanäle mittels magnetischer Anziehungskräfte des Zielplaneten.

Zur außerplanetarischen Fortbewegung haben höher entwickelte Wesen in verschiedenen materiellen oder teilmateriellen Sonnensystemen auch noch andere kosmisch nutzbare Möglichkeiten, wie zum Beispiel durch Gedankensteuerung in Verbindung mit ihren inneren Kräften, damit ihr höher schwingender materieller Körper in den Zustand gebracht wird, dass er sich dematerialisieren und dann wieder materialisieren kann, wenn sie sich auf einen anderen materiellen Planeten begeben wollen. Dies zu eurer Information.

50 Der Gottesgeist beschrieb euch nur eine von mehreren Fortbewegungsmöglichkeiten der höher entwickelten außerirdischen Wesen, damit ihr nicht weiter rätselt, auf welche Weise sie mit ihren Raumschiffen die großen kosmischen Entfernungen in kürzester Zeit zurücklegen. Mit einer weiteren Beschreibung ihrer außerplanetarischen Fortbewegungsmöglichkeiten hält sich der Gottesgeist zurück, weil diese aus seiner Sicht für die himmlischen Heimkehrer nicht von großer Bedeutung sind, da sie mit seiner Hilfe vorhaben, geradlinig ins himmlische Sein zurückzukehren.

Für den Gottesgeist und uns himmlische Wesen ist es erfreulich, dass sich nach der Schöpfungserrettung viele außerirdische Wesen dem himmlischen Heilsplan nach und nach angeschlossen haben und seitdem bei der Rückführung außerhimmlischen Lebens mit uns himmlischen Wesen zusammenwirken. Sie bedauern es sehr, dass sie sich vor vielen kosmischen Äonen zur Erschaffung materieller Welten entschlossen hatten und dafür tätig gewesen sind. Sie erkannten mit wehem Herzen, dass ihnen das Leben in einer materiellen Welt nicht die gewünschte Zufriedenheit und Erfüllung brachte. Sie bedauern auch sehr, dass es auf der Erde und im erdgebundenen Jenseits noch viele Wesen gibt, die von ihrer früheren Wahnabsicht der Schöpfungszerstörung immer noch nicht ablassen wollen. Darum helfen sie entsprechend ihrer Möglichkeiten und unter Einhaltung der himmlischen Gesetzmäßigkeiten auf verschiedene Weise aus dem Hintergrund mit, damit die momentan unbeugsamen, geistig umnachteten Wesen ihre illusorischen, unerfüllbaren Wunschbilder durch neue Erkenntnisse schneller und für immer loslassen und durch ihre Einsicht endlich die geistige Kehrtwende beginnen. Das wünschen sie sich so sehr von ihren früheren, jedoch tief gefallenen Miterschaffern der materiellen Welten.

✶ ✶ ✶

Aus der kurzen Schilderung des Liebegeistes habt ihr nun wieder etwas mehr darüber erfahren, was in eurem Sonnensystem einst geschah. Dadurch könnt ihr heute besser verstehen, weshalb es zu apokalyptischen Katastrophen kam und es auf der Erde mehrere Menschenrassen mit unterschiedlichem Aussehen und Bewusstsein gibt, die verschiedenartige Lebensweisen und Kulturen haben.

Vielleicht versteht ihr nun aufgrund dieser Beschreibung besser, warum auf unseren himmlischen Planeten keine Wesen mit unterschiedlichem Bewusstsein leben. Wahrlich, auf die Dauer ist unter ungleichen Lebensanschauungen der Wesen kein harmonisches, herzliches und friedvolles Zusammenleben möglich. Dies mussten früher auch die außerirdischen Wesen in ihren materiellen Welten schmerzlich erfahren und waren deshalb gezwungen, neue Wege in ihrem Planetenleben zu gehen.

55 Vielleicht erkennt ihr nun in eurer irdischen Zeit, welche unerfreulichen Auswirkungen sich ergeben, wenn Menschen unterschiedlichen Bewusstseins nahe beieinander leben - und vor allem, wie wichtig und lohnenswert es für euch in eurem kurzen Leben wäre, sich jetzt geistig weiterzuentwickeln und in einer noch edleren Geisteshaltung und Lebensweise mutig voranzuschreiten, damit ihr nach dem physischen Ableben mit eurer Seele aus der Anziehung jener Planeten kommt, auf denen die Wesen noch herzlos und misstönig miteinander umgehen.

✶ ✶ ✶

Nun schildert euch der Gottesgeist weitere himmlische und außerhimmlische Geschehnisse, die im Zusammenhang mit der Schöpfungserrettung stehen.

Wahrlich, durch die Umprogrammierung der feinstofflichen Teilchen zur Bildung einer feststofflichen Struktur des Sonnensystems durch tief gefallene Wesen, die nach vielen kosmischen Äonen auf den Planeten verschiedener Sonnensysteme Lebewesen erschufen, kam es auch auf der Erde durch feinstoffliche Wesen zu Schaffungen der Natur und auch von Tieren, die früher den Tieren dieser irdischen Zeit aber noch nicht ähnlich waren. Die Wesen übertrugen bildhafte Daten in die Gene der Tiere zur Bildung ihrer äußeren Struktur und ihres Aussehens, die aber erst nach und nach in den Zellen wirksam wurden, da diese immer wieder neue genetische Informationen benötigten bzw. übertragen erhielten. So geschah es auch bei der Erschaffung des Menschen.

Die damals auf der Erde sesshaften Wesen hatten noch einen regen Kontakt zu Wesen auf anderen Planeten ihres Sonnensystems sowie auch außerhalb von diesem, worauf das materielle Leben schon weiter entwickelt war. Sie kommunizierten mit Gedankenbildern und halfen sich gegenseitig bei ihren verschiedenartigen Schaffungen, unter anderem auch bei der Schaffung von Wesen aus materiellen Teilchen. Die Wesen in den Sonnensystemen eurer Milchstraße waren damals noch gut aufeinander abgestimmt und verfolgten in friedlicher Gesinnung die gleichen Schaffungsinteressen. Alle waren emsig damit beschäftigt, Wesen zum Hineinschlüpfen ihres feinstofflichen Lichtkörpers zu erschaffen. Doch viele Schaffungen misslangen ihnen, weil sie die feststofflichen Teilchen erst erforschen bzw. feststellen mussten, für welche Speicherungen, Funktionen und Einsatzmöglichkeiten diese sich eignen. Dazu waren umfangreiche Programmierungen der materiellen Teilchen notwendig, die viele kosmische Äonen dauerten und viele Reserveenergien aus ihren Speichern des Inneren Selbst verbrauchten. Die Teilchen ihres zweiten Körpers bzw. ihres materiellen Kleides mussten auf die Sonnenbeschaffenheit, Planetenatmosphäre, Elemente und die Natur ausgerichtet werden, und dies geschah auf jedem Planeten, auf dem sich die Wesen niederlassen wollten, mit anderen Funktionsprogrammen. Die damaligen Schaffer des materiellen Kosmos bzw. vieler Milchstraßen mit unendlich vielen Sonnensystemen und Planeten tauschten anfangs untereinander ihre Erfahrungen mit den materiellen Teilchen, ihre Ideen und Schaffungsmöglichkeiten aus. Manche Planetenwesen kopierten die Schaffungsdaten etwas höher entwickelter Wesen und veränderten diese entsprechend ihrer Schaffungsvorstellungen. So geschah es auch bei den damaligen Wesen, die sich auf der Erde niedergelassen hatten. Durch die Schaffungserfahrungen der Wesen in anderen Sonnensystemen und ihren eigenen hatten sie genaue Vorstellungen, wie ihr „Kunstwerk Mensch“, in den sie sich immer wieder einverleiben wollten, aussehen sollte und welche Lebensweise sie durch ihn einmal führen könnten. Bei der Erschaffung des ersten Menschen programmierten sie - nachdem sie schon viele Tiere erschaffen hatten - die Gene und Zellen seines Körpers ebenso auf einpolige Negativ-Kräfte wie die Wesen auf den anderen Planeten. Seine Gene richteten sie so aus, dass das menschliche Bewusstsein nicht nur auf die feststoffliche Materie ausgerichtet ist, sondern dass der Mensch, entsprechend ihrer Gedanken der Schöpfungszerstörung, in eine himmlisch ferne, völlig gegensätzliche Lebensweise gesteuert wird. Dies hatte natürlich von Anbeginn des irdischen Lebens folgenschwere Auswirkungen auf das himmlische Leben, weil der Wirkungskreis bzw. die Möglichkeiten des Gottesgeistes und der himmlischen Wesen, um den Fallwesen zu helfen, ziemlich eingeschränkt wurden.

60 Aus diesem Grund ist es dem Gottesgeist schon lange nicht mehr möglich, an die Menschen direkt über den Lebenskern ihrer einverleibten Seele heranzukommen bzw. ihnen hilfreiche Weisungen anzubieten. Deshalb sind nun die Menschen vom Gottesgeist und dem himmlischen Leben fast völlig isoliert. Aus himmlischer Sicht ist das eine große Tragödie, doch nicht für die uneinsichtigen böswilligen Wesen, die noch immer an ihrer Wahnsinnsidee der Schöpfungszerstörung festhalten. Obwohl die erdgebundenen, zerstörerischen Wesen über gottverbundene Menschen und jenseitige höher entwickelte Wesen erfuhren, dass sie ihr gesetztes Ziel seit zirka zwei Jahrtausenden nicht mehr erreichen können, ignorieren sie dies im Glauben, dass es nur eine listige Täuschung gottgetreuer Menschen und jenseitiger Wesen wäre. Da sie selbst die schöpfungserrettende Tat von Jesus Christus mithilfe unzähliger himmlischer Getreuer, die sich für sie unmerklich in ihrem seelischen Lebenskern vollzog, nicht wahrnehmen konnten, glauben sie heute irrtümlich immer noch, dass sie mit Jesu Tod am Kreuz über Gott und die himmlische Schöpfung gesiegt hätten.


Wahrlich, im Augenblick, als Jesus am Kreuz schmerzerfüllt und physisch sehr geschwächt die letzten Worte „es ist vollbracht“ sprach und kurz darauf verstarb, sahen einige hellsichtige Menschen in verschiedenen Erdteilen in ihrem Inneren viele Lichtfunken, die sich in Richtung der Lebenskerne unzähliger erdgebundener jenseitiger Wesen sowie auch zu den Lebenskernen der inkarnierten Seelen bewegten und deren Aura dann kurz in hellem Licht erstrahlte. In diesem Augenblick fühlten sie sich in ihrem Inneren unerklärlich freudig und energiereich - das konnten sie sich aber nicht erklären. Nur einigen war es zu Jesu Lebenszeit möglich das Innere Wort Gottes aufzunehmen, doch ihre geistige Reife war noch nicht weit fortgeschritten, sodass ihnen der Gottesgeist das freudige Ereignis vom bedeutendsten Rettungsgeschehen der Gesamtschöpfung bzw. Errettung der Lichtwesen nicht beschreiben konnte. Erst später erfuhren einige der inkarnierten medialen Heilsplanwesen, die in christlich orientierten Kreisen das Innere göttliche Wort weitergaben, vom Gottesgeist über die Schöpfungserrettung, jedoch nicht detailliert, weil ihr menschliches Bewusstsein für seine Beschreibung noch nicht aufnahmefähig war. Erst durch diesen Künder ist es heute dem Gottesgeist möglich, die umfangreichen Maßnahmen zur Schöpfungserrettung und was danach geschah, etwas ausführlicher, aber auch nur begrenzt, zu schildern. Wahrlich, das Golgatha-Ereignis mit Jesus Christus und den himmlischen Getreuen war ein folgenreiches Geschehen für die gesamte Schöpfung, das ihr heute in seiner unermesslichen Tragweite noch nicht erfassen könnt. Seitdem sind alle Lichtkörper der gefallenen Wesen, den einst reinen himmlischen Töchtern und Söhnen unserer geliebten Ur-Eltern und deren Nachfahren, unauflösbar, und die Gesamtschöpfung wurde vor einer langsam stattfindenden Auflösungskatastrophe bewahrt!


Wahrlich, viele reine himmlische Wesen, die eine Schutzfunktion oder andere Aufgaben auf Erden übernommen hatten, standen zuerst traurig in der Nähe des Kreuzes und litten sehr mit Jesus. Als er seine letzten Worte „es ist vollbracht“ sprach und sein himmlisches Reserveenergiepotential - dieses wird für jedes Wesen in der himmlischen Urzentralsonne für kosmische Notfälle aufbewahrt - im letzten Augenblick doch noch auslöste und sich die Energieteilchen aus dem Lebenskern seines inneren Lichtkörpers zu den tief gefallenen Menschen und Seelen verströmten, erfasste uns alle eine unbeschreibliche Freude und Dankbarkeit in unseren Herzen, weil wir dieses großartige Geschehen schauen konnten.



Warum Jesus Christus die Schöpfungserrettung erst am Kreuz auslöste und nicht schon vorher und warum es keine einfachere Möglichkeit dafür gab, das versucht euch nun der Gottesgeist durch mich, einen himmlischen Lichtboten, zu schildern.

Damals, bevor wir himmlischen Wesen unser schicksalhaftes und gewagtes Unternehmen, die Verhinderung der Schöpfungszerstörung, begannen - über dessen guten Ausgang wir uns nicht sicher waren -, durchdachten wir verschiedene Möglichkeiten, die für unseren Rettungseinsatz in Betracht kommen konnten. Leider mussten wir öfters unsere außerhimmlischen Rettungsaktionen abbrechen, weil die Fallwesen sich immer wieder neue Strategien gegen unsere rettungsbringenden Maßnahmen erdachten, weshalb wir unsere Pläne öfter ändern mussten. Die böswilligen erdgebundenen Wesen auf der Erde waren durch die Neuprogrammierung der Teilchen ihres Sonnensystems darauf bedacht, uns ständig neue Hindernisse zu schaffen, damit wir nicht an sie herankommen konnten. Sie trafen durch mediale Menschen ihrer Wellenlänge abwehrende Vorkehrungen und gaben Informationen an die schlimmen und grausamen Herrscher weiter, damit sie Menschen mit einer für ihre Verhältnisse ungewöhnlich bzw. auffallend sanften und herzlichen Verhaltens- und Lebensweise ausfindig machten und sie entweder in ihren Kerkern einsperrten oder so lange folterten, bis sie zugaben, dass sie mit Gott, ihrem Widersacher, im Bunde standen. Solche Menschen sollten von den Herrschern nach Anweisung der jenseitigen böswilligen Wesen beseitigt werden, denn für sie waren Gott und wir himmlischen Wesen ihre Widersacher.

65 Die Informationen der Ich Bin-Gottheit gaben uns zu verstehen, dass uns nicht mehr viel kosmische Zeit blieb, um uns für eine von mehreren schöpfungserrettenden Maßnahmen zu entscheiden. Es war uns auch bewusst, dass die rettenden Absicherungsinformationen und notwendigen Nachschubenergien aus der himmlischen Urzentralsonne indirekt über die irdische Sonne an die Lebenskerne der kurz vor der seelischen Auflösung stehenden energielosen, auf die seelische Zerstörung ausgerichteten Fallwesen keine Chancen mehr hatten rechtzeitig durchzukommen, weil sie sich schon lange von den zweipoligen himmlisch-göttlichen Energien und himmlischen Lebensgesetzen abgewendet hatten. Diese himmlisch gegensätzliche Lebensweise konnten die zerstörerischen Wesen nur deswegen führen, weil sie schon vor vielen kosmischen Äonen in die Teilchen des Sonnenkerns, ebenso in die atmosphärischen Schichten der Erde und in den Erdkern sowie in ihr seelisches Bewusstsein dafür entsprechende Daten programmierten. Da sie keine innere herzliche Verbindung zum himmlischen Liebegeist mehr pflegten bzw. sich schon vor vielen, vielen kosmischen Äonen von ihm völlig abgewendet hatten - die Verbindung geschieht über ein feinstoffliches kosmisches Lichtband, das vom Lebenskern des Wesens zum Gottesgeist in der himmlischen Urzentralsonne führt -, kam es im Lichtkörper vieler zerstörerischer Wesen zu einem rapiden Energieabfall. Dieser tragische Zustand führte dazu, dass ihr Lichtkörper und ebenso ihr Lebenskern aus Energiemangel immer mehr schrumpften und deshalb die darin pulsierenden Teilchen sich kurz vor dem Rotationsstillstand befanden. Doch es kam noch schlimmer: Ihr Verbindungslichtband zu ihrem Lebenskern war für himmlisch-zweipolige Energien und Daten nicht mehr durchlässig. Könnt ihr euch diesen verhängnisvollen Zustand bei einem ehemals reinen himmlischen Wesen vorstellen?

Uns war bewusst, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, die Lebenskerne der inkarnierten, bereits degenerierten Seelen zu erreichen, nämlich, wenn wir uns selbst in ihre finstere Welt einverleiben bzw. unter ihnen leben würden. Wir wussten, dass wir nur über unseren Lebenskern, der auch mit ihrem verbunden ist, eine Chance hätten, ihren Lebenskern mit schöpfungserrettenden Informationen und Energien zu erreichen. Doch dies durchzuführen war uns nur unter den schwierigsten und lebensbedrohlichsten Umständen möglich, die euch der Gottesgeist nach der folgenden kurzen Einweisung beschreibt.


Ihr inneren Menschen mit der herzlichen Absicht ins himmlische Sein zurückzukehren, geht bitte davon aus, dass bei der Erschaffung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit - von euch auch Gottesgeist, Liebegeist oder auch anders genannt - sowie Neuformierung der himmlischen Schöpfung auf ein unpersönliches Leben, jedem Wesen in gerechter Weise die gleichen Energieanteile zugeteilt wurden, die ihnen für mögliche Energieengpässe in ihren himmlischen Welten als Reserveenergien zur Verfügung stehen. Sie haben auch gemeinsam beschlossen, ihren Reserveenergieanteil in der himmlischen Urzentralsonne zu belassen und dem unpersönlichen Liebegeist zur Verwaltung zu übertragen.

Versucht euch bitte vorzustellen, dass jedes feinstoffliche Wesen sowie auch eure innere Seele im Lebenskern durch ein feinstoffliches Lichtband mit der himmlischen Urzentralsonne verbunden ist und dadurch auch mit allen Schöpfungswesen, ganz gleich, ob sie sich im himmlischen Sein oder außerhalb davon befinden. Das feinstoffliche Lichtband hat nicht nur die Aufgabe himmlische Informationen zu befördern, sondern auch große Energiemengen aus der himmlischen Urzentralsonne weiterzuleiten, welche die himmlischen Wesen nach Ablauf eines Äonenzyklus für ihr weiteres Evolutionsleben im Inneren Selbst zur Speicherung erhalten. Das zu eurer Information.

Wir himmlischen Wesen wussten, dass es uns aus dem erdgebundenen, feinstofflichen Jenseits nicht möglich war, die schöpfungserrettende Maßnahme durchzuführen, weil wir kein Zeitgefühl besitzen. Das hat folgenden Grund: Wir wollten im himmlischen Sein lieber zeitlos leben und übertrugen deshalb dem Gottesgeist die kosmisch-himmlische Zeit zur Verwaltung und Berechnung der Umlaufbahnen himmlischer Welten, die sich in Äonenzeit um die himmlische Urzentralsonne bewegen. Doch aufgrund der kosmischen Zeitknappheit wussten wir, dass wir keine andere Wahl hatten, als uns auf der Erde einzuverleiben und mit einem Zeitgefühl zu leben. So konnte der himmlische Liebegeist durch uns die irdische Zeit in der materiellen Fallwelt registrieren, um zu erkennen, wieviel Zeit uns noch zur Verfügung stand, um unsere Rettungsaktion erfolgreich abschließen zu können. Wahrlich, es war ein Wettlauf mit der irdisch-kosmischen Zeit.

70 Aus der Schilderung des Gottesgeistes könnt ihr nun vielleicht verstehen, dass es aus unserer himmlischen Sicht keinen Sinn gehabt hätte, aus dem feinstofflichen Lebensbereich des Fallseins die Schöpfungserrettung vorzunehmen. Aber es gab auch noch andere Hindernisse, die euch der Gottesgeist heute nicht aufzählen kann, weil der Künder mit der Beschreibung zeitmäßig überfordert wäre. Deshalb beschränkt er sich mit seiner Schilderung auf das Wesentliche, damit euer menschliches Bewusstsein nicht überfordert wird - was aber bei geistigen Neulingen schon eintreten kann.

Natürlich durchdachten wir auch die Möglichkeit der Schöpfungserrettung durch höher entwickelte außerirdische Wesen, die in anderen materiellen Sonnensystemen des Fallseins lebten. Doch davon riet uns der Gottesgeist ab, weil die menschenähnlichen Wesen durch den Fall, den sie mit verursacht hatten, mit himmlisch fernen Lebensweisen noch sehr belastet waren und deshalb keine Chance gehabt hätten, die schöpfungserrettenden himmlischen Energien und Daten auszulösen und in die Welt der Menschen durchzubringen.


Damit ihr euch die damaligen himmlischen Maßnahmen zur Schöpfungserrettung und das Golgatha-Geschehen noch besser vorstellen und verstehen könnt, erweitert der Gottesgeist seine Schilderung und geht noch weiter ins Detail, weil der Künder offen ist und die geistige Reife dafür aufweist. Dabei ist die Wiederholung mancher Aussage notwendig, weil sie zu einer ähnlichen zusammenfassenden Beschreibung wichtig ist. Bitte stört euch nicht daran.

Zuerst sollt ihr wissen, dass alle freiwilligen himmlischen Heilsplanwesen, die sich auf der Erde inkarnieren wollten, bereit waren, ihre himmlischen Reserveenergien für die Schöpfungserrettung einzusetzen. Wir wussten alle, dass außer den Reserveenergien der Wesen keine anderen Energieteilchen im Speicher der himmlischen Urzentralsonne für die schöpfungserrettende Maßnahme verwendet werden konnten, weil diese bereits für die Aufrechterhaltung der himmlischen und außerhimmlischen Welten eingeplant waren. Außerdem konnten nur jene Energieteilchen mit neuen Daten bestückt werden, die gerade keine Verwendung hatten und für die Wesen nur als Reserveenergien im Speicher der Urzentralsonne vorrätig waren. Neue Energieteilchen für die Bestückung mit schöpfungserrettenden Daten in der himmlischen Urzentralsonne zu erzeugen hätte keinen Sinn gehabt, weil dieser Vorgang gegenüber der irdischen Zeit zu lange gedauert hätte. Aufgrund dessen hatten wir uns gemeinsam mit dem Gottesgeist für die dann folgende sehr schwierige und gewagte Möglichkeit entschieden, wofür wir mit ihm viele Vorkehrungen trafen.

Wahrlich, um die von den Fallwesen beabsichtigte Schöpfungszerstörung zu stoppen, war es erforderlich, dass die himmlischen Energien und die den Lebenskern absichernden Daten aus der himmlischen Urzentralsonne über das kosmische Lichtband zu den Lebenskernen der dafür inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen in diese Welt gelangten. Wir wussten durch die Einweisungsbilder des Gottesgeistes, wenn uns diese Aktion gelingen würde, dann könnten die programmierten Teilchen über unseren Lebenskern und den Weg über das Lichtband - das uns kosmische Wesen von Lebenskern zu Lebenskern allzeit miteinander verbindet - die bereits degenerierten zerstörerischen Wesen erreichen. Nur über das noch intakte Lichtband, über das sich die tief gefallenen Wesen miteinander noch verständigen konnten, war uns die Möglichkeit gegeben, die Lebenskerne der zerstörerischen inkarnierten und die mit ihnen im Verbund stehenden jenseitigen, erdverbundenen Wesen zu erreichen. Dazu war es erforderlich, dass wir uns in einen materiellen Körper inkarnierten. Doch das fiel uns sehr schwer, weil wir vom Gottesgeist wussten, welche Probleme, Gefahren und Leiden uns im menschlichen Körper begegnen konnten. Doch es blieb uns nichts anderes übrig als zu inkarnieren, denn im feinstofflichen Zustand wäre uns die Übertragung der himmlischen Energien und schöpfungserrettenden Daten nicht möglich gewesen - wie ihr schon erfahren habt.

75 Nun - bevor wir uns gruppenweise in diese Welt inkarnierten, nahm der Gottesgeist im Energiespeicher der himmlischen Urzentralsonne die Bestückung der Reserveenergieteilchen mit schöpfungserrettenden Daten jener Wesen vor, die beabsichtigten, sich freiwillig im Wechsel einige Male auf der Erde zu inkarnieren. Wir wussten von ihm, dass nur die energiestärksten himmlischen Wesen im gefährlichen und beschwerlichen menschlichen Leben eine Chance hatten die Schöpfungserrettung zu vollbringen. Er riet uns, wegen der Gefahr uns seelisch stark zu belasten und dadurch energetisch und schwingungsmäßig abzufallen, nur eine oder zwei Inkarnationen vorzunehmen. Mehrere hätten deshalb keinen Sinn gehabt, weil wir sonst im menschlichen Kleid die erforderliche seelische Evolutionsschwingung des Lebenskerns niemals erreicht hätten. Der Gottesgeist wusste natürlich, was die Inkarnation eines reinen himmlischen Wesens ins menschliche Leben bedeutet. Er klärte uns auch darüber auf, dass sich das Erbgut der Eltern und ihre dem Kind aufgezwungene Lebensweise auf das inkarnierte Wesen überträgt und es dadurch belastet wird, deshalb empfahl er uns, nur eine oder zwei Inkarnationen vorzunehmen. Entsprechend dieser Gegebenheit waren unter den Freiwilligen nur die schöpfungsältesten Wesen mit der größten Anzahl von durchschrittenen himmlischen Evolutionen dabei. Es waren solche freiwillige himmlische Wesen, die bei der Erschaffung der ersten himmlischen Vorschöpfung, einer von vielen, schon mitgewirkt sowie die meisten Evolutionen erschlossen hatten und deshalb die größten himmlischen Lebenserfahrungen besaßen. Dementsprechend hatten ihre Lebenskerne eine enorme Größe und Lichtstrahlung und konnten ein großes Energiepotenzial aus der Urzentralsonne aufnehmen und für neue himmlische Schaffungen einsetzen. Darunter war auch Christus, der dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund angehört. Er hatte sich auch freiwillig dazu gemeldet, und das war für uns himmlische Wesen ein unbeschreiblich großes Glück, das wir in unseren Herzen (Lebenskern) empfanden.


Nun erfahrt ihr vom Gottesgeist über mich, ein himmlisches Wesen, weitere Details, wie wir gemeinsam die rettenden Maßnahmen planten, wozu die Reserveenergien der inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen verwendet werden sollten und wie diese in der himmlischen Urzentralsonne ausgelöst werden konnten, um die degenerierten Fallwesen auf Umwegen doch noch zu erreichen.

Wahrlich, die freiwilligen himmlischen Wesen wurden vom Gottesgeist vor der riskanten Inkarnation ausführlich in das Vorhaben eingewiesen, und es war ihnen bewusst, dass sie im irdischen Leben alles daransetzen mussten, um durch ein mehr nach innen, auf Gott ausgerichtetes, herzliches Leben einmal mit ihrem Seelen-Lebenskern so hoch zu schwingen, dass dieser die einst vom Lichtwesen gelebte hohe himmlische Evolutionsschwingung kurzzeitig erreicht.

Warum sie auf dieses geistige Ziel in ihrem menschlich-seelischen Bewusstsein immer ausgerichtet sein sollten, hatte folgenden Grund: Die Reserveenergieteilchen in der himmlischen Urzentralsonne sind auf das Evolutionsbewusstsein der himmlischen Wesen ausgerichtet bzw. programmiert. Wenn es nun in einer himmlischen Weltenebene durch verschiedene Umstände kurzzeitig zu einem Energiedefizit kommen sollte - dazu kam es nur einige Male -, dann können die Wesen eine bestimmte Energiemenge aus der himmlischen Urzentralsonne selbstständig abrufen, die sie über ihren Lebenskern in ihrem Bewusstsein aufnehmen und für ihr Planetenleben verwenden können. Aufgrund dieser himmlischen Gesetzmäßigkeit war es für die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen erforderlich, wenn sie die schöpfungserrettende Maßnahme erfolgreich durchführen wollten, dass der Lebenskern ihres einverleibten Wesens die frühere hohe himmlische Evolutionsschwingung erreicht. Das war für sie ein sehr schwieriges gemeinsames Unternehmen, das mit vielen Risiken und Hindernissen verbunden war, womit die Fallwesen aber nicht gerechnet und deshalb keine seelischen Gegenmaßnahmen durch neue Programmierungen eingeleitet haben.

Der seelische Lebenskern der inkarnierten Heilsplanwesen war nun so programmiert, dass er beim Erreichen der himmlischen Evolutionsschwingung über das Lichtband den Reserveenergieteilchen in der Urzentralsonne sofort die Impulse gibt diese darin auszulösen und anzuziehen. Würde das einem von ihnen gelingen, dann würden die Teilchen entsprechend ihrer Programmierung selbstständig in die Lebenskerne der tief gefallenen Seelen im menschlichen Kleid und gleichzeitig zu den Wesen in den erdgebundenen jenseitigen, lichtarmen Bereichen, die ebenso auf Zerstörung ausgerichtet waren, einfließen und darin ihre Daten freigeben. Das würde bedeuten, dass die neuen übertragenen himmlischen Daten in deren Wesens-Lebenskernen verhindern, dass die darin enthaltenen pulsierenden Teilchenpaare, Plus und Minus bzw. Positiv und Negativ, sich weiterhin in die Richtung der Wesensauflösung bewegen und stattdessen von nun an immer nur in der lebensaufbauenden und bewahrenden verbleiben. Auf diese Weise würde die geplante Zerstörung der gesamten Schöpfung durch die tief gefallenen und ziemlich energielosen Wesen verhindert werden.

80 Der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen wussten von der großen Schwierigkeit dieses Vorhabens und dass die Auslösung der schöpfungserrettenden Teilchen in der himmlischen Urzentralsonne nur von einem inkarnierten, hoch schwingenden Heilsplanwesen geschehen konnte, und dies auch nur dann, wenn sich der Mensch durch eine edle Lebensweise immer mehr vergeistigt und dadurch mit seiner inneren Seele und ihrem Lebenskern zunehmend in eine höhere Schwingung gelangt. Uns war aber bewusst, dass wir dies in einem kurzen Leben unter schwierigsten Lebensumständen erreichen müssten, da die Menschen untereinander verfeindet lebten und brutale Gewalt nicht scheuten. So ahnten wir, dass wir gleich nach unserer Inkarnation von den jenseitigen, erdgebundenen Fallwesen an unserer lichtvollen Aura erkannt werden würden und von deren verbündeten, gewalttätigen Menschen immer eine Gefahr zu befürchten hätten bzw. unser physisches Leben vorzeitig ausgelöscht werden könnte. Deshalb lebten wir Heilsplanwesen immer unauffällig im Hintergrund und waren nie richtig sesshaft bzw. fühlten uns auf der Wanderschaft sicherer vor den finsteren Menschen und deren jenseitigen Verbündeten, die sie ständig mit Einflüsterungen steuerten. Solch eine Lebensweise führte auch Jesus Christus mit den himmlischen Getreuen in seiner Erdenzeit.

Um die himmlischen Reserveenergien auszulösen, war es für die inkarnierten Heilsplanwesen erforderlich, dass sie am Tage öfter mit dem inneren Liebegeist kommunizierten und ein herzliches Leben untereinander führten, damit ihr seelisch-menschliches Bewusstsein zunehmend eine höhere Schwingung erreichte. Wir wussten vom Gottesgeist, dass es einem inneren Menschen in einer hohen Seelenschwingung möglich ist, Gott in sich zu hören und immer mehr nach seinen hilfreichen Weisungen zu leben. Außerdem erfuhren wir von ihm, dass für die medialen Menschen durch das Innere Wort die Möglichkeit besteht, den Lebenskern ihrer einverleibten Seele durch die einfließenden göttlichen Energien in eine so hohe Pulsation zu versetzen, dass er ihre himmlische Evolutionsschwingung erreicht. Doch entsprechend seiner Weisungen in Bildern wussten wir, dass dies einem Heilsplanwesen nur dann möglich ist, wenn es sehr lange, über viele Stunden, sein hoch schwingendes Inneres Wort aufnimmt. Aber leider schafften dies vor der Einverleibung Christi die vielen inkarnierten Heilsplanwesen, die mediale Fähigkeiten entwickelt hatten, nicht. Auch Jesus Christus gelang dies vor der Kreuzigung nicht, obwohl er den himmlischen Liebegeist immer wieder in sich vernahm. Seine Botschaften nahmen er sowie auch die treuen himmlischen Heilsplanwesen im Erdenkleid, die mit ihm zeitweise auf der Wanderschaft waren und von ihm über die himmlisch-göttliche Inspiration gut Bescheid wussten, immer nur kurz auf. Darum bangten wir himmlischen Wesen bis zur Kreuzigung von Jesus um die Schöpfung und unser ewiges herrliches Leben im himmlischen Sein.

Wie ihr ja schon wisst, kam es durch Jesus Christus unter Mitwirkung des himmlischen Liebegeistes und unzähliger himmlischer Getreuer - die sich auf der Erde, in den jenseitigen Fallbereichen und im himmlischen Sein befanden - endlich zum schöpfungserrettenden Augenblick, in dem Jesus Christus das fast schon Unmögliche doch noch am Kreuz schaffte.

Durch seine im Inneren Selbst gespeicherten himmlischen Kräfte und durch die intensiven Herzensgebete der vielen sich aufopfernden himmlisch Getreuen - die oft unter unerträglichen, menschenunwürdigen Bedingungen lebten mussten und viele ihr menschliches Leben auf grauenvolle Weise verloren hatten - erhob sich der Lebenskern von Jesus Christus durch seine barmherzige Opfertat für die Schöpfung kurzzeitig in die hohe Evolutionsschwingung seines himmlischen Wesens. In diesem glorreichen Augenblick lösten sich aus der himmlischen Urzentralsonne seine eingebrachten himmlischen Reservekräfte und flossen über das energetische Lichtband zu seinem seelischen Lebenskern. Diese erlösenden Energien verströmten sich aus seinem Lebenskern in unendlich vielen kleinen Lichtfunken weiter zu den Lebenskernen der inkarnierten Seelen und dann zu den tief gefallenen erdgebundenen Wesen. Unmittelbar nach seinem physischen Ableben und der Ankunft seines Lichtkörpers in den feinstofflichen Bereichen verströmten sich die Energien aus ihm immer noch weiter zu den niedrig schwingenden Wesen auf den finsteren Fallplaneten, die die himmlische Rückkehr nicht mehr beabsichtigten. Auf diese Weise wurde der Stillstand der zwei Urteilchen in den Lebenskernen der dunklen, energielosen Fallwesen verhindert. Seit diesem Zeitpunkt können sie sich nur noch in die Richtung des aufbauenden und bewahrenden himmlischen Lebens bewegen. Aufgrund dessen bleiben die feinstofflichen Schöpfungswesen unzerstörbar - auch dann, wenn ihre Lichtkörper durch weitere Gegensätzlichkeiten und zunehmendem Energiemangel noch mehr schrumpfen, schauderhaft aussehen und in den finsteren Fallbereichen unverändert geistig verkümmert weiterleben, doch einmal kommt für jedes unbeugsame Wesen der kosmische Zeitpunkt der Einsicht, an dem es dann die himmlische Rückkehr freiwillig antreten möchte.

✶ ✶ ✶

85 Der Gottesgeist führt euch innere Menschen in seiner himmlischen Bildersprache nochmals zum damaligen Golgatha-Geschehen zurück. Die Rückführung zu einer bereits geoffenbarten Schilderung mit Wiederholungen geschieht von ihm nur deshalb, weil der Künder in seiner Freiheit den göttlichen Offenbarungsfluss in sich manchmal vorzeitig unterbricht. Aufgrund dessen fehlen dann mehrere göttliche Aussagen, die aber wichtig wären, um den Gesamtsinn der Schilderung umfassender zu verstehen. Eine göttliche Beschreibung besteht aus vielen Bildern, die ähnlich wie ein Mosaikbild zusammengestellt wird und wobei man erst nach der Fertigstellung klar erkennen kann, welcher Gesamtsinn bzw. welche Aussage darin enthalten ist.

Wahrlich, durch geistig noch gering entwickelte Künder und durch dogmatischchristliche Geistliche früherer Jahrhunderte gelangten unvollkommene oder irreführende Auslegungen von Jesu Kreuzestod und seiner Erlösertat an die damaligen gottverbundenen Menschen. Diese wurden von verschiedenen christlichen Glaubensgemeinschaften aufgegriffen und zu ihrer Lehre hinzugefügt. So nehmen heute vor allem die christlichen Gläubigen fälschlich an, dass alle Seelen außerhalb des himmlischen Seins, aber gleichzeitig auch die reinen himmlischen Wesen die schöpfungserrettenden Kräfte über Jesus Christus erhalten hätten. Da dies jedoch der damaligen Realität nicht entspricht, berichtigt der Gottesgeist dies nun durch den Künder. Er konnte ihm bis zu diesem irdischen Zeitpunkt keine Richtigstellung geben, weil sein menschlich-seelisches Bewusstsein eine Erweiterung bzw. neue göttliche Schilderung über die Maßnahmen zur Schöpfungserrettung bisher blockiert hatte, da sich darin noch Speicherungen mit unvollkommenen Aussagen anderer Künder und Geistlicher aus früheren sowie diesem Leben befanden. Doch in vielen Erdenjahren gelang seiner inneren Seele, nachts im Tiefschlaf des Menschen unter Mitwirkung des Gottesgeistes und himmlischer Wesen, nach und nach die völlige Löschung unvollkommenen Wissens und die Aufnahme neuer Einzelheiten über das frühere GolgathaGeschehen bzw. die Schöpfungserrettung, worüber ihr in dieser Botschaft erfahrt.

Nun - viele zusammenwirkende himmlische Heilsplanwesen, die sich vor Jesu Christi Inkarnation, zu seiner Lebenszeit und auch danach, bis zum heutigen irdisch-kosmischen Augenblick auf der Erde sowie auch in den lichtreicheren, höher schwingenden materiellen Fallbereichen inkarnierten - wo menschenähnliche Wesen leben -, benötigten die schöpfungs- und wesenserrettenden Energien über den Lebenskern von Jesus aber nicht. Der Grund dafür war, dass die Absicherung ihrer Lebenskerne vom Gottesgeist bereits im himmlischen Sein vorgenommen wurde, lange vor der Heilsplanmission der himmlischen Wesen im Fallsein. Darüber haben die heutigen gottverbundenen Menschen aber kein Wissen.

Um unsere schöpfungserrettende Heilsplanmission noch besser verstehen zu können, erklärt euch der Gottesgeist weitere Details. Als die himmlischen Lichtwesen sich zum ersten Mal in kleinen Gruppen ins menschliche Leben begaben - dies geschah vor einigen kosmischen Äonen bzw. vielen Tausend Erdenjahren -, waren bereits alle reinen himmlischen Wesen in ihrem Lebenskern mit schützenden göttlichen Daten ausgestattet. Deshalb hat kein himmlisches Heilsplanwesen bis in die heutige Zeit die errettenden himmlischen Kräfte für seinen seelischen Lebenskern benötigt. Dagegen waren diese für die abtrünnigen Wesen notwendig, die durch ihre nicht zu überbietenden abartigen und gefühlskalten Verhaltensweisen in großer Eile auf der Erde ihre seelische Auflösung und dadurch bewusst die Schöpfungszerstörung anstrebten.


Damit ihr unsere Entscheidung, die schöpfungserrettende Maßnahme über den Lebenskern eines himmlischen Lichtwesens vorzunehmen, folgerichtig und umfassend verstehen könnt, erhaltet ihr vom Gottesgeist noch weitere Anhaltspunkte dafür, die euch erkennen lassen, welch lange Wegstrecke die lebensspendenden himmlischen Energien aus der Urzentralsonne zurücklegen und dabei Hindernisse überwinden müssen, um materielle Welten und letztlich das irdische Leben zu erreichen.

90 Nun - um große Energiemengen aus der himmlischen Urzentralsonne in euer Sonnensystem und auf die Erde zu befördern, ist es erforderlich, dass diese die kosmische Zeit und viele Bewusstseinsebenen in feinstofflicher und materieller Art durchwandern. Das heißt, sie nehmen zuerst den Weg aus der Urzentralsonne über kosmische Lichtkanäle zu den Weltensonnen der sieben himmlischen Ebenen, bevor sie durch eine riesige, sich dehnende und wieder schließende Öffnung die schützende himmlische Lichtmauer aus programmierten Lichtteilchen passieren und über die Sonnen der feinstofflichen Fallebenen schließlich im materiellen Kosmos ankommen. Doch bevor die feinstofflichen Energien durch die riesigen kosmischen Durchgangsschleusen ins materielle Sein zur außergewöhnlich großen Zentralsonne einer Milchstraße bzw. Galaxis gelangen können, die eine große Anzahl von Sonnensystemen energetisch versorgt, müssen sie zuerst umgepolt werden. Der materielle Kosmos besitzt eine große Anzahl von zweierlei riesigen Durchgangsöffnungen, die verschiedene Funktionen haben und sich dadurch unterscheiden, dass durch die eine Art Energien vom feinstofflichen Fallsein zu den materiellen Sternensystemen gelangen, wodurch auch feinstoffliche Wesen einen Zugang haben. Die andere Art kosmischer Schleusen - von euch auch „Schwarze Löcher“ genannt - ziehen mit unvorstellbar großen Magnetkräften ganze Sonnensysteme an, deren Sonnenkernteilchen keine Energien mehr speichern und an die Kerne der umlaufenden Planeten weitergeben konnten, weshalb sie für die Wesen unbewohnbar wurden. Sie ziehen aber auch solche Sonnensysteme an, die durch eine fürchterliche kosmische Katastrophe zum größten Teil zerstört wurden. In diesen kosmischen Durchgangsöffnungen geschieht die Umwandlung der materiellen Teilchen in eine feinstoffliche Art, die dann von höher schwingenden Ebenen allmählich in den feinstofflichen Bereichen durch magnetische Kräfte angezogen werden. Durch diese Öffnungen gelangen die feinstofflichen Wesen auch wieder in ihre feinstofflichen Welten zurück, wenn sie sich vorübergehend auf materiellen Planeten aufgehalten haben, und auch viele entkörperte Wesen, die in Begleitung himmlisch reiner oder noch belasteter Schutzwesen zu Planeten in höheren, feinstofflichen Fallbereichen gewiesen werden. Im Zuge der abgelaufenen Frist für abtrünnige Wesen - in außerhimmlischen Welten zu leben - findet nun schon in kleinen Schritten die Rückführung außerhimmlischen Lebens statt. Das bedeutet, dass durch die kosmischen Öffnungen bzw. riesigen Tunnels nach und nach Teile materieller Welten in feinstoffliche Bereiche angezogen werden und durch eine Umprogrammierung der Teilchen, die himmlische und höher entwickelte außerhimmlische Wesen vornehmen, sie sich immer mehr dem himmlischen Sein annähern.

Wenn nun die himmlisch-feinstofflichen Energien diese riesigen kosmischen Durchgänge passieren, die sich die abtrünnigen Wesen einst bei der Erschaffung materieller Fallwelten mit großem Aufwand schufen, werden darin den feinstofflichen Energieteilchen zur Anpassung an die Materie neue Daten zur weiteren Steuerung angehängt, unter anderem, in welche materiellen Welten sie gelangen und welche Funktionen sie dort erfüllen sollen. Dies geschieht automatisch durch die programmierten Teilchen in den kosmischen Öffnungen. Die feinstofflichen Energieteilchen benötigen deshalb beigefügte Daten, weil in den grobstofflichen Lebensbereichen des Fallseins andere Gesetzmäßigkeiten wirksam sind als in den feinstofflichen, deshalb müssen sie dafür eine andere Beschaffenheit aufweisen. Erst wenn die himmlisch-göttlichen Energien alle kosmischen Durchgangsstationen passiert haben und zuletzt die vollständige Anpassung an die Teilchen des materiellen Kosmos geschehen ist, verströmen sie sich zu den materiellen Galaxiesonnen, dann zu den Planeten, deren verschiedenen Lebensarten und weiter zu den dort ansässigen Bewohnern.

Im Gegensatz dazu vollzieht sich die Übertragung göttlich-himmlischer Energien aus der Urzentralsonne über das Lichtband zum Lebenskern der inkarnierten Heilsplanwesen in Bruchteilen von Sekunden. Darum haben wir auch diesen Energie-Beförderungsweg zur Schöpfungserrettung gewählt.

✶ ✶ ✶

Wahrlich, vor zirka 2000 Erdenjahren eurer Zeitrechnung geschah das denkwürdige und freudige Ereignis, das unsere himmlische Schöpfung und alle himmlischen und außerhimmlischen Wesen unauflösbar machte. Damals erlebten wir ein glückliches Ende unseres gemeinsamen Bangens um die Schöpfung. Zu dem Zeitpunkt, als die schöpfungserrettenden Kräfte aus der himmlischen Urzentralsonne flossen, über das Lichtband Jesus Christus erreichten, sich durch ihn in energetische Lichtfunken aufteilten und die Lebenskerne der tief gefallenen Wesen erreichten, empfanden alle himmlischen Wesen in ihren Welten gleichzeitig ein verstärktes Pulsieren ihrer Lebenskerne. Dadurch wussten sie, dass in der Gesamtschöpfung ein freudiges Ereignis stattgefunden haben muss. Jedes Mal, wenn sie in ihrem Lebenskern eine erhöhte Pulsation verspürten, gab es einen Anlass, der die Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) in der himmlischen Urzentralsonne besonders freudig stimmte, was sich auch auf ihre Lebenskerne übertrug, weil sie über das Lichtband immer mit ihr verbunden sind und ihre göttliche Essenz auch in ihnen ist.

95 Alle Wesen im himmlischen Sein ahnten, welch ein Ereignis dies sein könnte, doch sie wussten nichts vom leidvollen Erdenweg Jesu und seiner qualvollen Kreuzigung. Dies erfuhren sie vom Liebegeist auch deshalb nicht, weil sie darüber so traurig gewesen wären, dass sich die Lichtschwingung ihrer Welten sehr reduziert hätte und dies hätte verheerende Folgen für sie gehabt. Sie fragten beim Liebegeist nach und erfuhren von ihm das schöpfungserrettende Ereignis. Das war eine große Freude bei allen himmlischen Wesen und sie weinten vor Glück, umarmten sich und dankten dem Gottesgeist und auch sich gegenseitig, weil jeder von ihnen auf irgendeine Weise zur Schöpfungserrettung beigetragen hatte. Weil dies ein Gemeinschaftswerk unzähliger himmlischer und außerhimmlischer Wesen war, bittet der himmlische Christus aus dem Ich Bin-Liebeverbund heute uns himmlische Sendboten, euch inneren Menschen verständlich zu machen, dass der Dank für die Schöpfungserrettung nicht nur ihm, sondern ebenso dem himmlischen Liebegeist und den unzählig mitwirkenden Wesen gebührt.

Wahrlich, wer von den himmlischen Wesen in seiner himmlischen Evolution in der Demut und Bescheidenheit weit fortgeschritten ist, bei dem ist die Selbstlosigkeit so sehr ausgeprägt, dass er eine große Freude verspürt, wenn er sich helfend für andere Schöpfungswesen einsetzen kann. Der ihm entgegengebrachte Dank anderer Wesen nimmt in seinem Leben keinen großen Stellenwert mehr ein, sondern mehr sein Dank gegenüber dem Liebegeist, anderen Wesen und der Natur für ihre Hilfestellung oder Mitwirkung. Mit seinem Dank bekundet er seine herzliche innere Zusammengehörigkeit mit allen Schöpfungswesen und seine Achtung ihnen gegenüber, ganz gleich, in welchem Evolutionsstand sie sich momentan befinden. Durch seine demütige Dankeshaltung zeigt er nach außen, dass er die Wesensgleichheit und die gegenseitige Hilfe als besonders wertvoll schätzt. Wenn ein himmlisches Wesen aus seinem Herzen einem anderen oder Gott dankt, dann pulsiert sein Lebenskern schneller. Diese freudige Resonanz in seinem Lebenskern empfindet es deshalb, weil es sich mit der Geste des Herzensdankes auf der Frequenz der selbstlos gebenden und demütigen Wesenseigenschaft des unpersönlichen Liebegeistes befand.

Vielleicht könnt ihr Christus nach der kurzen Erklärung des Liebegeistes über das Danken nun besser verstehen, wenn er euch aus seinem Herzen bittet, nicht nur ihm für die Schöpfungserrettung zu danken, sondern allen, die dabei selbstlos mitgewirkt haben.



Die himmlischen Wesen, die auf der Erde, für die Menschen unsichtbar, in der Nähe von Jesus waren, verfolgten im Inneren den Energiefluss aus der himmlischen Urzentralsonne zum Lebenskern von Jesus Christus und weiter die kleinen Lichtfunken von ihm bis zu den Seelen der gefallenen Menschen und zu den finsteren, zerstörerischen Seelen, die sich um sein Kreuz versammelt hatten. Als diese Jesus leblos am Kreuz hängen sahen, begannen sie ihren vermeintlichen Sieg über die himmlische Schöpfung bzw. Gott und uns himmlische Wesen demonstrativ zu feiern. Sie hatten Kenntnis davon, wer sich in Jesus inkarniert hatte, doch sie wussten nicht, auf welche Weise er mit den himmlischen Getreuen (Heilsplanwesen) die Schöpfungszerstörung verhindern wollte. Sie glaubten irrtümlich, dass der von unseren geliebten Ur-Eltern erstgeschaute und erstgezeugte Sohn Christus - der dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund mit dem unpersönlichen Liebegeist, seinem Dual und unseren Ur-Eltern angehört - durch den physischen Tod seine irdische Heilsplanmission erfolglos beendet hätte. Sie konnten nämlich das hoch schwingende Ereignis (Verhinderung der Auflösung) nicht schauen, da ihre Seelenschwingung zu niedrig war. Da sie ihren Blick nur auf das äußere, materielle Leben gerichtet hatten, nahmen sie freudig an, als Jesu Körper leblos am Kreuz hing, dass nun der Weg für ihr Ziel, der Seelen- und Schöpfungsauflösung, frei wäre zur späteren Bildung einer neuen Schöpfung und der Schaffung einer menschenähnlichen Lichtgestalt nach ihren Vorstellungen.

Daraus könnt ihr gutherzigen Menschen erkennen, warum heute die erdgebundenen Fallseelen und viele Inkarnierte aus ihren Reihen das Wissen um das großartige Ereignis der Schöpfungserrettung nicht annehmen wollen. Sie konnten uns, die anwesenden himmlischen Wesen, nur als einen kleinen Lichtpunkt wahrnehmen und sahen deshalb unsere Freude bei der Schöpfungsrettung nicht, obwohl viele von ihnen beim Kreuzestod Jesu zugegen waren.

100 Die gefühlskalten finsteren Seelen, die sich die Kreuzigung Jesu und sein schmerzhaftes Ringen mit dem physischen Tod nicht entgehen lassen wollten, sahen nichts Außergewöhnliches und Auffälliges in seiner Nähe, außer einige Menschen, die tieftraurig waren und weinten. Daraus schlossen sie, dass es sich um Familienangehörige und Bekannte der gekreuzigten Menschen handeln musste, denn es befanden sich in der Nähe von Jesus viele Kreuze, woran Menschen schon leblos hingen. Einige der damaligen himmlischen Getreuen (Jünger/innen), die sich in größerer Entfernung vom Kreuzigungsgeschehen unter vielen Trauernden aufgehalten und sich mit einem langen Gewand verhüllt hatten, um von den wachhabenden Soldaten oder anderen neugierigen Menschen nicht erkannt zu werden, blickten immer wieder zu Jesus und fühlten mit ihm in seiner leidvollen Situation. Ihre Herzen waren mit Barmherzigkeit für Jesus und alle Gekreuzigten erfüllt und ebenso für alle leidenden Menschen und Tiere. Durch ihre innere Herzensverbindung zum Liebegeist spürten sie freudig, dass ihre Seelenschwingung nahe seiner himmlischen Barmherzigkeit war, weil aus ihrem Inneren ununterbrochen große Energiemengen flossen. Da ihre Herzensliebe und Dankbarkeit Gott und Jesus gegenüber durch viele Erlebnisse mit ihm groß waren, beteten sie aus ihren tiefsten Herzensempfindungen unermüdlich für ihn, und dabei flossen ihm durch sie viele zweipolige himmlische Energien zu.

Plötzlich sahen einige der früheren Begleiter von Jesus - sie waren mit ihm öfters auf der Wanderschaft und Flucht - über ihre Hellsichtigkeit gleichzeitig etwas Wunderbares, das ihre Stimmung freudig anhob. Sie sahen in ihrem Inneren die Bewegungen vieler kleiner, hell leuchtender Energiefunken und das über längere Zeit, als würden unzählige leuchtende Sternschnuppen vom Himmel fallen. Sie ahnten, dass etwas Großes für die Schöpfung geschehen sein musste, das mit Jesus zusammenhing, denn sie spürten eine große innere Freude und hatten deshalb das Bedürfnis, sich herzlich zu umarmen. Ihre Umarmungen nahmen die finsteren erdgebundenen Seelen aus der Ferne zwar zur Kenntnis, doch sie konnten sich nicht vorstellen, was dies zu bedeuten hatte. Sie konnten ihnen aber nicht näherkommen, weil deren Aura hell erleuchtet war, deshalb erfuhren sie nicht, was sie miteinander sprachen bzw. welche Bedeutung ihre Umarmungen hatten.


In diesem Zusammenhang versucht der Gottesgeist euch auf einige Verhaltensregeln aufmerksam zu machen, die euch zum Selbstschutz vor den Beeinflussungen der finsteren Seelen nützlich sein können, wenn ihr bisher darüber kein Wissen hattet.

Befinden sich gottverbundene Menschen in höher schwingenden, edlen Verhaltensweisen und in Harmonie - welche von den finsteren, hinterlistigen Seelen nicht mehr gelebt werden, da sie ihre früheren edlen Eigenschaften mit vielen ungesetzmäßigen bzw. himmlisch fernen Speicherungen zugedeckt haben -, dann gibt es für die dunklen Seelen aus dem erdgebundenen Jenseits keine Möglichkeit mehr, jene edlen Menschen zu beeinflussen. Sie können den geistig höher entwickelten Menschen nur dann näher kommen oder in ihre Aura treten, wenn diese sich gerade in negativen Gedanken, Worten oder in einer himmlisch fernen Verhaltensweise befinden und dadurch niedrig schwingen. Unter anderem gehört dazu die Angst oder eine traurige, selbstbemitleidende Stimmung oder eine überschwängliche, laute Begeisterung, wodurch sich die seelisch-menschliche Aura sehr verdunkelt. Hätten sich die damaligen himmlischen Getreuen in einer solchen Gemütsverfassung befunden - die sich in der Nähe des Kreuzes von Jesus aufhielten -, dann wäre es den zerstörerischen erdgebundenen Wesen möglich gewesen, sich an sie heranzuschleichen und sie negativ zu beeinflussen, denn dann hätten sich die Getreuen in einer gegensätzlichen Lebensweise und Schwingung befunden. Daraus könnt ihr erkennen, welches menschliche Verhalten nicht mit dem himmlischen Leben in Übereinstimmung und deshalb aus himmlischer Sicht ungesetzmäßig ist.

Damit ihr himmlischen Heimkehrer die dezente, mehr innere Freude von uns himmlischen Wesen tiefgründiger versteht, gibt euch nun der Gottesgeist eine Erklärung dafür. Wir freuen uns nicht überschwänglich, weil wir aus unseren Erfahrungen der Vorschöpfungen wissen, dass so ein Verhalten ein Wesen völlig nach außen in eine disharmonische Schwingung führt. Die überschwängliche Freude ist ein disharmonisches Verhalten, das innere Unruhe auslöst. Wir erkannten, dass wir unsere innere Freude nur mit wenigen harmonischen Bewegungen unseres Lichtkörpers und mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck anderen Wesen gegenüber zum Ausdruck bringen können und dabei weiterhin mit den harmonischen Energieströmen des Planeten in der Einheit schwingen. Mit dieser Art der Freude ist es uns dann jederzeit möglich, mit der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) herzlich zu kommunizieren. Für uns wäre zum Beispiel nach der Erschaffung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit die überschwängliche Freude nicht gut gewesen, weil wir in so einem nach außen führenden Zustand ihre harmonische hohe Frequenz nie erreicht hätten. Aus diesem und noch anderen Gründen haben wir die Art der inneren Wesensfreude gemeinsam zu unseren himmlischen Lebensregeln bzw. in unser Evolutionsleben hinzugenommen. Dies zu eurer weiteren Information.

105 Wir himmlischen Wesen wussten vom Gottesgeist, in welcher entsetzlichen Lage sich die Gesamtschöpfung befand und hatten sehnend auf den schöpfungserrettenden Augenblick gewartet. Als dieses Ereignis dann eintrat, war das für uns wahrlich ein Anlass zu großer innerer Freude. Sie schwingt in uns immer noch nach, wenn wir daran denken oder uns mit unserem Dual oder mit den Planetenbewohnern darüber unterhalten. Dieses glorreiche Rettungsgeschehen der Schöpfung wird von uns wahrlich immer noch so wahrgenommen, als wäre es erst jetzt geschehen, weil wir ohne Zeitgefühl leben.

✶ ✶ ✶

Für die erdgebundenen Seelen klingt es auch heute noch unglaublich und empörend, wenn sie in der Welt aus Gesprächen geistig-religiöser Menschen hören, dass Jesus Christus gemeinsam mit vielen himmlischen Getreuen die Schöpfungserrettung schaffte und dadurch alle gefallenen Wesen vor der Auflösung bewahrt wurden. Die meisten der erdgebundenen finsteren und hinterlistigen Wesen wollen sich bis heute nicht damit beschäftigen, was mit der Schöpfung und ihrem Leben einmal geschehen wird. Sie verfolgen nur ein Ziel: sie wollen, solange diese Welt noch für sie existiert, auf Energiekosten religiös irregeführter, gutmütiger gottgläubiger Menschen leben, die zwar aus dem Fall stammen, jedoch nicht so tief im Bewusstsein fielen, wie die zerstörerischen Wesen - worunter sich auch viele gestrandete Heilsplanwesen befinden. Diese machen sie immer wieder zu ihren untertänigen Dienern, damit sie sich durch deren Lebensenergien ihre eigensüchtigen und abartigen Wünsche in vielen Lebensbereichen erfüllen können. Sie hoffen auch heute noch, dass ihnen die geistig verirrten gottverbundenen Wesen auf der Erde oder im erdgebundenen Jenseits oder auf den jenseitigen Religionsplaneten weiterhin erhalten bleiben und dass diese geistig nicht erwachen. Sie rechnen damit, dass diesen die „Geistlichen“ bzw. „religiösen Meister“ aus dem Fall auch künftig anraten, sich erneut in diese angeblich von Gott erschaffene Welt - worin er auch die Menschen geschaffen haben soll - zu inkarnieren. Die erdgebundenen, zerstörerischen Fallwesen sind erfreut darüber, wenn jenseitige verirrte Geistliche den Gottgläubigen anraten - angeblich nach dem göttlichen Willen - immer wieder in diese Welt zu kommen, um im menschlichen Kleid ihre vielen Vergehen (Sünden bzw. Schuld) gegen die himmlischen Gesetze abzutragen bzw. wieder gutzumachen. Diese erzählen ihnen unter anderem, Gott wolle, dass sie sich so lange auf der Erde inkarnieren, bis sie geistig soweit gereift sind und rein wurden, dass sie vom Rad der Wiedergeburt befreit sind und von ihm ins Himmelreich aufgenommen werden. Solche religiösen Irreführungen befürworten natürlich die erdgebundenen Fallwesen, weil sie die wahren Nutznießer davon sind. Was damals durch Jesus Christus und die himmlischen Getreuen geschah, das interessiert sie heute nicht mehr.


Ihr inneren Menschen sollt nun vom Gottesgeist weitere, euch noch unbekannte Einzelheiten über himmlische Maßnahmen erfahren, die wesentlich zur Schöpfungserrettung durch himmlisch Getreue beigetragen haben. Doch dies ist ihm nur tröpfchenweise über das begrenzte menschliche Bewusstsein des Künders möglich - wie ihr dies sicherlich schon bemerkt habt.

Wahrlich, um die schöpfungserrettenden Energien aus der himmlischen Urzentralsonne im menschlichen Leben erfolgreich über den seelischen Lebenskern auslösen zu können, schlossen sich öfters mehrere freiwillige himmlische Wesen gleichen Evolutionsstandes vor ihrer Inkarnation zu einem Verbund zusammen - diesen nennen wir himmlischen Wesen in eure dreidimensionale Sprache übersetzt einen „geistigen Liebering.“ Kurz vor der Einverleibung haben sich auch Jesus Christus und mehrere ihm nahestehende himmlische Wesen zu einem geistigen Liebering zusammengeschlossen und auf eine Vorgehensweise abgesprochen, die ihnen der Gottesgeist angeraten hat. Unter ihnen waren weibliche und männliche Wesen, die sich zu einem bestimmten irdischen Zeitpunkt in nicht weit voneinander entfernten kleinen Ortschaften nacheinander inkarnierten. Sie wussten vom Gottesgeist, dass dieser Zusammenschluss aber nur von Wesen mit gleichem himmlischen Evolutionsstand möglich war. Er zeigte ihnen aber auch, dass dieser geistige Zusammenschluss im irdischen Leben Vor- und Nachteile hat, weil sich die himmlisch nahe oder ferne Lebensweise Einzelner immer auf den energetischen Zustand und die seelisch-menschliche Verfassung aller Liebering-Wesen positiv oder negativ überträgt.

110 Schon vor Jesu Erdenzeit gab es die geistigen Zusammenschlüsse von Heilsplanwesen, doch diese hatten keinen Erfolg damit, die schöpfungserrettenden himmlischen Energien aus der Urzentralsonne auszulösen.

Wahrlich, mehrere himmlische Heilsplanwesen waren zur gleichen Zeit mit Jesus inkarniert, es waren auf Gott gut ausgerichtete, feinfühlige und herzliche Frauen und Männer, die sich kurz vor der Einverleibung zu einem „geistigen Liebering“ zusammengeschlossen hatten. Sie halfen damals dabei mit, die so sehr für die Schöpfung ersehnte Rettung zu schaffen. Gott und die himmlischen Wesen waren ihnen behilflich, um im Erdenleben zusammenzufinden und sich öfters zu begegnen, damit das Energiefeld, das sie zusammen bildeten, durch ihre geistige Bewusstseinserweiterung eine hohe Schwingung erlangte. Doch als Menschen wussten sie nichts vom geistigen Liebering, weil ihnen Gott ihre himmlische Abmachung nicht inspirativ durchgeben konnte, da es einfache herzliche Menschen waren, die wenig geistig-kosmisches Wissen in ihrem Oberbewusstsein gespeichert hatten, das aber zur Beschreibung dieser Gegebenheit erforderlich gewesen wäre. So erlebten sie miteinander viele schwankende geistige Phasen, weil sie in niedriger Schwingung immer wieder von den Fallwesen negativ beeinflusst wurden. Die Schwingung im Energiefeld des Lieberinges fiel manchmal sehr ab, wenn sich jemand von ihnen in einer niedrigen Lebensweise befand, oder sie erhöhte sich um einige Stufen, wenn sich einer oder mehrere von ihnen in einer edlen, hoch schwingenden Lebensweise oder im Herzensgebet befanden.

Wie ihr schon erfahren habt, war der tiefgründige Sinn des geistigen Lieberinges bzw. Zusammenschlusses der himmlischen Heilsplanwesen, dass sie einmal gemeinsam durch ihre gegenseitige Unterstützung in eine solch hohe Schwingung kamen, dass dadurch bei einem von ihnen die Lebenskern-Teilchen wieder den himmlisch-hohen Evolutionsstand erreichten, um die schöpfungserrettenden himmlischen Energien auszulösen und anzuziehen. So geschah es glücklicherweise noch rechtzeitig bei Jesus, bevor er am Kreuz verstarb.

Wahrlich, entscheidend dafür war, dass alle himmlischen Getreuen, die im seelischmenschlichen Bewusstsein miteinander verbunden waren, gleichzeitig so intensiv für Jesus beteten, dass sie selbst in eine hohe seelisch-menschliche Bewusstseinsschwingung kamen und dadurch so weit angehoben wurden, dass bei Jesus der seelische Lebenskern die erforderliche Schwingung zur Auslösung seiner himmlischen Reserveenergien erreichte. Dieser „geistige Liebering“ trug wesentlich dazu bei, dass es überhaupt zur großartigen Rettung der Schöpfung kommen konnte. Manchen gottgläubigen Menschen mit wenig geistigem Wissen wird diese göttliche Schilderung vom Golgatha-Geschehen unfassbar und unglaublich erscheinen, doch nur auf diese Weise konnte die Schöpfungserrettung vor ca. 2000 Erdenjahren stattfinden.

Wenn ihr die vom Gottesgeist geschilderten Zusammenhänge über die Schöpfungserrettung geistig einordnen könnt, dann seid ihr geistig schon weit fortgeschritten - wenn nicht, dann seid nicht traurig darüber. Einmal wird für jedes belastete Wesen auf dem himmlischen Rückweg der kosmische Augenblick kommen, in dem es sich für die Schöpfungserrettung interessiert und wissen will, wie diese zustande kam. Dann wird es vom Liebegeist entsprechend seines Bewusstseinsstandes auch die Erklärung dafür erhalten.

✶ ✶ ✶

Ihr inneren, herzensguten Menschen! Einige der folgenden göttlichen Beschreibungen stammen noch aus der früheren Gottesoffenbarung (aus dem Jahr 2003) und ähneln denen, die der Gottesgeist im vorderen Botschaftsteil bereits sinngemäß offenbart hat. Da von ihm einige bedeutende Passagen mit Aussagen über das Innere Selbst und die Schöpfungserrettung aus einer anderen Sichtweise gegeben wurden, bittet er den Künder bzw. das Liebetröpfchen-Team, die älteren Beschreibungen in dieser neu verfassten Botschaft weiterhin zu belassen, auch wenn diese Wiederholungen sind. Die Wiederholungen wichtiger göttlicher Aussagen können sich für das seelisch-menschliche Bewusstsein mancher Leser als wertvoll erweisen, weil durch das erneute Aufnehmen einer Beschreibung das menschliche Oberbewusstsein die Zusammenhänge besser einordnen und folgerichtig erfassen kann. Zudem ist es für den Künder und seine Herzensfreunde aus dem Team, die die Botschaft korrigieren, eine wesentliche Erleichterung und Zeitersparnis, wenn sie nicht jedes Wort und jeden Satz mit der neuen göttlichen Inspiration auf Wiederholungen überprüfen müssen. Das nur zu eurer Information.


Ihr Menschen mit offenem Herzen und geistiger Reife, versucht euch bitte vorzustellen, dass sich in eurem physischen Körper ein verkleinertes feinstoffliches Lichtwesen (Seele) befindet, mit dem ihr energetisch und informativ verbunden lebt. Ihr könnt es jedoch nicht schauen, weil die früheren Fallwesen in den menschlichen Genen und Körperzellen eine Barriere errichteten bzw. Daten einspeicherten, die kaum ein Mensch überwinden kann. Dafür hatten sie mehrere Gründe, die euch der Gottesgeist jetzt nicht einzeln aufzählen möchte. Ihr könnt aber in der Botschaft „0501. Das erdgebundene Jenseits der weltbezogenen Seelen und ihr unsichtbarer Einfluss auf das menschliche Leben“ mehr darüber erfahren.

In dieser Botschaft beschreibt euch der Gottesgeist das „Innere Selbst“ und den „Lebenskern“ eines feinstofflichen Lichtwesens und gibt Hinweise, die für euch gottverbundene Menschen wichtig sind, um die geistig-kosmischen Zusammenhänge besser erfassen zu können. Und ihr solltet täglich in dem Bewusstsein leben, dass ihr ein unsterbliches kosmisches Wesen seid, auch wenn ihr vorübergehend ein Kleid aus materiellen Zellteilchen tragt.

Nun, der „energetische Lebenskern“ eines Lichtwesens befindet sich über dem Kopfbereich. Um ihn herum ist eine große Speicherschicht, ihr nennt es das „Innere Selbst“. Im Lebenskern jedes Lichtwesens befinden sich auch die von der Ich Bin-Gottheit eingespeicherten Informationen. Dieser steht mit dem größten energetisch-informativen Zentrum der Gesamtschöpfung in ständiger Verbindung und im Austausch.

120 Der Lebenskern mit seinem Inneren Selbst ist der Mikrokosmos gegenüber dem himmlischen Makrokosmos, in ihm sind alle universellen Geschehnisse seit Beginn unserer himmlischen Schöpfung gespeichert. Trotz seines kleinen Umfangs ist seine innere Beschaffenheit der himmlischen Urzentralsonne mit der Ich Bin-Gottheit ziemlich ähnlich, in welcher noch gigantischere Speicherdaten der himmlischen Schöpfung enthalten sind. Doch im Lebenskern der himmlischen Wesen befinden sich keine Koordinierungs- bzw. Steuerungsdaten für die himmlischen Welten, was aber bei der himmlischen Urzentralsonne mit der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) der Fall ist. Im Datenspeicher der himmlischen Urzentralsonne sind aber keine Speicherungen aus den außerhimmlischen Welten enthalten, weil das Fallsein mit ungesetzmäßigen Speicherungen geschaffen wurde. Alle Daten aus dem Fallsein befinden sich in eigens von den himmlischen Wesen geschaffenen riesigen Speichern, die sich außerhalb des himmlischen Seins befinden. Sie wurden um die schützende ringförmige himmlische Lichtmauer angeordnet. Dem Gottesgeist ist es jedoch jederzeit möglich die Speicherdaten einzusehen, um den tief gefallenen, abtrünnigen Wesen eventuell in ihrer Not beizustehen, wenn sie ihn herzlich um Hilfe rufen. Leider geschieht dies zurzeit nur noch von höher entwickelten Wesen in lichtvollen Welten, denn viele gefallene Wesen wollen heute keine Hilfe mehr von ihm, weil sie irrtümlich glauben, sie hätten bei der Erschaffung der Fallwelten ausreichend Daten in die Zentralsonnen zu deren Steuerung programmiert. Das Wissen dazu hatten sie zum Teil noch aus ihrem Inneren Selbst abrufen können, das aus ihrem früheren himmlischen Leben stammt, wo sie einst selbst an der Schaffung himmlischer Welten beteiligt waren.

Die Steuerung der außerhimmlischen Welten führen die in der Galaxie zentral postierten gigantischen Sonnen aus, die dafür Daten von den damaligen Erschaffern erhielten. Jede riesige oder auch kleinere Sonne, ganz gleich, ob sie sich im himmlischen Sein oder in außerhimmlischen Welten befindet, besitzt ein aktives Bewusstsein mit vielen Datenspeicherungen, um selbstständig kosmisch-planetarische Steuerungen vorzunehmen. Alle himmlischen und außerhimmlischen Sonnen sind über Lichtkanäle energetisch mit der himmlischen Urzentralsonne vernetzt.

Das waren wieder neue Details zu eurer Information.


Nun geht der Gottesgeist nochmals zurück zur Beschreibung des Lebenskerns und des Inneren Selbst eines feinstofflichen Wesens.

Im Lebenskern der himmlischen Dualwesen sind sämtliche Speicherungen der himmlischen Lebensvorgänge, der Lebensregeln sowie alle Teilchenarten und deren Funktionen bzw. Einsatzmöglichkeiten zur Schaffung himmlischer Welten enthalten. Er selbst enthält jedoch keine außerhimmlischen Datenspeicherungen, weil er durch eine Absicherung keine ungesetzmäßigen aufnehmen kann. Doch die Daten der gefallenen Wesen aus den außerhimmlischen Welten werden separat in später gebildeten Schichten um das Innere Selbst des Lebenskerns gespeichert, wobei sie die hoch schwingenden Daten aus dem himmlischen Leben in ihrem Inneren Selbst nicht abrufen können. Die Daten aus dem Fallleben, zum Beispiel die Schaffung der Fallwelten durch außerhimmlische Wesen, können nur dann von den abtrünnigen Wesen abgerufen werden, wenn diese ihrer momentanen Lebens- und Bewusstseinsfrequenz entsprechen - andere aber nicht. Doch die heutigen erdgebundenen, geistig umnachteten Seelen können aus dem Inneren Selbst kaum noch oder gar keine brauchbaren Daten mehr zu einer höheren geistigen Entwicklung abrufen, weil sie zu niedrig schwingen. Daran sind sie heute aber auch nicht mehr interessiert. Nur jene negativen Daten rufen sie immer wieder aus ihrem Inneren Selbst ab, mit denen sie diese Welt und die Menschen für ihre schlimmen Zwecke benutzen und steuern können, weil sie sich immer noch unverändert auf diesen Frequenzen befinden. Erst dann, wenn sie ernsthaft die himmlische Rückkehr anstreben und den Gottesgeist herzlich um Hilfe bitten, wird es ihnen mehr und mehr möglich sein, aus ihrem Inneren Selbst Daten aus einer höheren Lebensweise abzurufen, die aus ihrer kosmischen Vergangenheit von lichtvolleren Planeten stammen.

✶ ✶ ✶

Wahrlich, nicht nur im Lebenskern, sondern auch im Inneren Selbst eines Wesens ist der vollständige Aufbau der Schöpfung einprogrammiert. Deshalb ist jedem reinen himmlischen Wesen die bildliche Abrufung einer detaillierten Schöpfungsinformation daraus möglich. Das Innere Selbst ist für ein selbstständiges und selbstverantwortliches himmlisches Wesen die Auskunftszentrale des universellen Geschehens und der eigenen Lebensdaten. Es funktioniert ähnlich wie das menschliche Unterbewusstsein, das auch alle Lebensvorgänge und Informationen des Menschen ständig zu den bereits vorhandenen und geerbten einsortiert und speichert. Das menschliche Unterbewusstsein bilden alle Gene, die sich in den Zellkernen des Gehirns befinden. Die menschlichen Gehirnzellen bzw. ihre Kerne sind mit speziellen genetischen Datenspeichern ausgerüstet, die bereits sehr viele ererbte Daten enthalten und Unmengen weiterer aufnehmen können. In den Zellkernen befinden sich kleinste Kraftwerke bzw. energetische Genbasen, die Energien aus dem Inneren Selbst der einverleibten Seele über feinste Nervenstränge beziehen und auch andere Körperzellen im Zellverbund zur Zellteilung bzw. -erneuerung mit Energien unterstützen. Das geschieht über die Zirbeldrüse im Gehirn, die eine Verbindungsfunktion zwischen Mensch und Seele erfüllt. In jeder Zelle bzw. im Zellkern befinden sich alle Speicherdaten zum Aufbau des Körpers, da sie diese aus der Zeugungszelle durch die Zellteilung und ihre Vermehrung als Kopie übertragen erhielten. In den Gehirnzellen befinden sich bestimmte Speicherbasen, die auf die Daten und Energien der einverleibten Seele ausgerichtet sind. Diese Daten in den Zellkernen sind von den früheren Fallwesen mit einem Code verschlüsselt worden, den zwar jede Zelle für ihre Aufgabe im Körper kennt, weil sie diese durch die Zellteilung übertragen erhielt, jedoch der Mensch nicht. Er versucht durch die Erforschung der menschlichen Erbanlagen die einzelnen Funktionen der Zellen zu ermitteln, doch welche Daten außer diesen noch in ihnen gespeichert sind, das wird er nicht herausbekommen, weil er die winzigen Bildprogramme darin mit seinen technischen Geräten nicht entschlüsseln kann, die einst die feinstofflichen Wesen in die Zellkerne und Gene gespeichert haben. In allen Zellkernen befinden sich dazu unzählige Informationen gegen das himmlische Leben der Lichtwesen. Diese sind deshalb darin enthalten, weil nicht Gott, sondern die tief gefallenen Wesen die wahren Erschaffer des Menschen waren. Zuerst schufen sie ihn wegen der zunehmenden Energieverringerung im Energiespeicher ihres Inneren Selbst nur als Notlösung, doch kurz darauf begann eine herrschsüchtige Minderheit selbstzerstörerische Maßnahmen einzuleiten, wobei Zusatzinformationen in die Zellkerne programmiert wurden, die völlig im Gegensatz zum himmlischen aufbauenden und erhaltenden Leben stehen. Die Daten in den Zellkernen bzw. Genen wurden deshalb verschlüsselt, damit die Wesen, die gegen die Schöpfungszerstörung waren, nicht mehr an die unheilvollen Daten herankommen und diese löschen können.

Wenn sich ein reines Lichtwesen erstmals in einen menschlichen Körper einverleibt, dann fühlt es sich in seinem verkleinerten Lichtkörper (Seele) sehr unwohl und eingeengt und durch die Beeinflussung der menschlichen Zellinformationen, die auch in ihn eingehen und automatisch in den Partikelhüllen gespeichert werden, geistig wie in einem Irrgarten. Diesen unerträglichen Zustand mussten alle himmlischen Heilsplanwesen zur Schöpfungserrettung auf sich nehmen. Wenn ihr Mensch tief geschlafen hat, dann trat ihre Seele kurzzeitig aus dem Körper aus und suchte Trost bei Gott und den himmlischen Wesen, die bei ihr waren. Das menschliche Leben ist aus himmlischer Sicht wahrlich eine Tragödie, verbunden mit unendlichem Leid!


Im Gegensatz zum menschlichen Unterbewusstsein sind im Inneren Selbst der reinen Lichtwesen alle Lebensweisungen für das himmlische Leben vorgegeben. Bei jedem Evolutionsschritt werden dem himmlischen Wesen vom Gottesgeist neue Informationen ins Innere Selbst übertragen, damit es sich im höheren Evolutionsabschnitt wohlfühlen und zurechtfinden kann. Diese Übertragung geschieht immer vor dem Übergang in eine höhere Evolutionsstufe. In den Lichtpartikeln der himmlischen Wesen sind alle Lebensregeln für ihre Evolution vorhanden, die auch die Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne für alle Wesen verwaltet. Diese müssen aber von einem Wesen durch seine Lebensweise erst nach und nach aktiviert werden und gehen erst dann in sein Bewusstsein über. Jedes himmlische Wesen hat immer die Freiheit, die weiteren Evolutionsdaten anzunehmen, umzusetzen oder abzulehnen. Im Inneren Selbst werden auch alle Lebensdaten aus seinen früheren Planetenleben gesammelt, welche aus der Kommunikation und dem Zusammenwirken mit anderen Wesen stammen. Diese sind den Wesen ab und zu zur Rückschau nützlich, aber nur für die gegenwärtige Evolutionsstufe, jedoch nicht für eine zu erschließende, weil sie auf der neuen und höheren Evolutionsstufe durch ein neues Wissen wieder erweiterte Lebensmöglichkeiten vorfinden. Die Speicherdaten bleiben ihnen im Inneren Selbst immer erhalten, weil diese für ihre Nachkommen sehr nützlich sind und bei der Zeugung eines Schöpfungswesens alle übertragen werden.

So ungefähr könnt ihr euch die Funktion des Inneren Selbst vorstellen, das eurem verkleinerten Seelenkörper innewohnend ist, worin sich auch der Vorratsspeicher mit seelischen Lebens- und Reserveenergien befindet.

130 Die Informationsweitergabe und Kräfteübertragung ins menschliche Bewusstsein erfolgt bei einer höher schwingenden und weit entwickelten Seele nachts im Tiefschlaf des Menschen direkt aus dem Inneren Selbst mithilfe des Gottesgeistes und seines Schutzwesens. Die Seele ist dann imstande aus dem Körper auszutreten und kann in dieser kurzen Zeit selbstständig aus dem Inneren Selbst Abrufungen vornehmen. Sie kann auch die Reservekräfte für ihre Inkarnation selbstständig abrufen und ihrem Menschen in die Energiebasen der Gene, die sich in den Zellen befinden, übertragen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Zur Bewusstwerdung wiederholt und erweitert der Gottesgeist diese wichtige Aussage.

Aus der Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit verströmt sich nach einem abgeschlossenen Äon einer himmlischen Ebene - deren unzählige Planeten von Wesen bewohnt sind - der zweipolige göttlich-energetische Liebestrom zum Lebenskern der dort ansässigen feinstofflichen Wesen und ladet ihn und auch den ihn umgebenden Energiespeicher des Inneren Selbst auf. Das bedeutet, dass die im Wesens-Lebenskern enthaltenen Teilchen dadurch neu belichtet und aufgeladen werden, damit sie für einen weiteren Äonenverlauf konstant in hoher rotierender Bewegung bleiben können. Durch diese energetische Maßnahme werden die darin enthaltenen Programme zur Lebensaufrechterhaltung des Wesens ebenso aktiviert. Nach diesen Programmvorgaben fließt aus dem Lebenskern über ein energetisches Verbindungsband eine bestimmte Energiemenge zum Inneren Selbst, ein Energie- und Datenspeicher, der sich um den Lebenskern der Wesen befindet. Dieser wird immer nach Ablauf einer himmlischen Zeit über den Wesens-Lebenskern aufgeladen, damit die Wesen aus ihm bestimmte Daten für ihr Dualleben abrufen können, die ihr Bewusstsein ab und zu benötigt. Im Vergleich ist das Innere Selbst für die himmlischen Wesen ähnlich wie das Unterbewusstsein der Menschen, aber mit dem Unterschied, dass sie daraus alle vorhandenen Daten jederzeit abrufen können, was den Menschen jedoch nicht möglich ist, weil ihr Unterbewusstsein anders funktioniert.

Das menschliche Unterbewusstsein ist mit dem Oberbewusstsein gekoppelt, deren Speicherplatz sich in den Gehirnzellen befindet. Den Menschen ist es aber nicht möglich auf alle Speicherungen aus dem Unterbewusstsein zurückzugreifen, weil die früheren Fallwesen dafür andere Funktionsprogramme in die Gene zur Speicherung eingegeben haben. Ein Mensch kann zwar Denkvorgänge in die Vergangenheit und Gegenwart machen, doch er kann sie nicht mehr genau bildlich und informativ aus seinem Unterbewusstsein hervorholen, weil seine Gehirnzellen keine Programme dafür enthalten. Darum sind seine Erinnerungen, die viele Jahre oder manchmal auch nur Tage zurückliegen, ungenau und kommen im Oberbewusstsein undeutlich an. Bei Funktionsstörungen der Gehirnzellen ist das Denk- und Erinnerungsvermögen des Menschen jedoch sehr eingeschränkt. Die Ursachen dafür können zum Beispiel ein körperliches Energiedefizit, eine Verkalkung oder Entartung der Zellen sein, weil bei ihrer Zellteilung bzw. Erneuerung die im Zellkern enthaltenen Speicherdaten nicht oder nur teilweise übertragen wurden. In solch einen Zustand kommt ein himmlisches Wesen nicht.


Damit die Lichtkörper der himmlischen Wesen mit ihren unzähligen Partikeln stets aufgeladen sind und in hoher Schwingung bleiben, fließen ihnen nach Ablauf einer himmlischen Äonenzeit aus der Urzentralsonne durch das Verbindungslichtband neue Energien in den Lebenskern und über ihn in den Energiespeicher des Inneren Selbst zu. Danach geschieht die eigenständige energetische Versorgung der Lichtwesen, die vom Lebenskern und den sieben energetischen Schaltstellen (Bewusstseinszentren oder Chakren) gesteuert wird. Die energetischen Schaltstellen eines feinstofflichen Wesens, die vom Kopfbereich bis zum Steißbein angeordnet sind, können manche hellsichtige Menschen schauen. Damit der Energiekreislauf, der vom obersten bis zum untersten Zentrum und dann wieder zurück erfolgt, ständig in Bewegung gehalten wird und dadurch sämtliche Lichtpartikel des Wesens mit einer bestimmten Energiemenge aus dem Inneren Selbst versorgt werden, befindet sich im Lebenskern die entsprechende Programmierung, wodurch die sieben Zentren zur Energiebeförderung dauernd in rotierender Bewegung bleiben. Durch diesen Energieumlauf haben die himmlischen Wesen die Sicherheit, dass sie ständig mit ausreichend Energien für ihre Tätigkeiten und ihr Dualleben versorgt werden.

135 Doch dies geschieht bei den auf der Erde inkarnierten Lichtwesen völlig anders, weil von den früheren Erschaffern des Menschen, es waren tief gefallene Wesen, andere Funktionsprogramme in seine Gene eingegeben wurden, damit der Mensch in der feststofflichen Materie lebensfähig ist. Sie programmierten solche Funktionen in die Zellkerne und die darin enthaltenen Gene, dass die Zellen nachts aus den inneren energetischen Genbasen - in denen sich die mitgebrachten Energien der Seele für ihre Inkarnation und auch geringe erblich übertragene Energien der Zeugungseltern befinden - automatisch mit neuen Energien versorgt bzw. aufgeladen werden. Wenn aber die Energien in den Genbasen der Zellkerne verbraucht sind und keine neuen nachkommen, dann naht langsam das Ende des menschlichen Lebens, weil die ständige Erneuerung bzw. Teilung der Zellen nicht mehr in der normalen aufbauenden und bewahrenden Weise stattfinden kann.

Doch intensiv gottverbundene Menschen haben die besten Voraussetzungen, wenn sie positiv denken und leben bzw. herzliche und edle Eigenschaften entwickelt haben und diese täglich gegenüber anderen Menschen umsetzen, um in eine höhere Schwingung zu gelangen. So ein Leben bewirkt, dass in ihre inneren Seelen aus dem Energiespeicher des Inneren Selbst über die Bewusstseinszentren ab und zu neue Kräfte nachfließen. Die Zellen erfüllen nach ihren im Kern enthaltenen Gen-Programmen ihre Funktionsaufgaben, welche die früheren Erschaffer des Menschen programmierten und verschlüsselten. Darin sind auch Daten enthalten, die bewirken, dass sie sich bei einem Energiedefizit in einem bestimmten Körperbereich gegenseitig stützen, da sie einem energetischen und informativen Verbund angehören. Doch wenn alle Zellen im Verbund energiegeschwächt sind, dann versuchen sie gemeinsam, nach vorgegebenen Programmen, auch Energien aus dem ihnen zugeordneten Bewusstseinszentrum - einem von sieben der Seele - abzurufen. Ist aber die einverleibte Seele selbst energieschwach, weil im Speicher des Inneren Selbst keine Energievorräte mehr vorhanden sind - dies trifft heute bei vielen Menschen aus dem Fall zu -, dann erhalten die Zellen des Menschen keine Nachschubkräfte mehr daraus. Sie bauen sich nur noch kurz auf, wenn ihnen der Mensch umgewandelte Energien durch die Aufnahme einer größeren Speisemenge oder mehr Sauerstoff durch Bewegung und Spaziergänge zuführt, werden aber trotzdem zunehmend schwächer. Diese Maßnahme der Energiezufuhr hat auf die Dauer nicht den erhofften Erfolg des Menschen, weil die von außen aufgenommenen Energien nur in geringem Maße zu den bereits energieschwachen Zellen gelangen, da sie nach den vorgegebenen Programmen über die Blutbahn allen Zellverbänden mit gleichem Anteil zugeteilt werden. Doch wenn es sich um eine inkarnierte Seele aus dem Fall handelt, die mit erdgebundenen Seelen im Bunde steht, dann übertragen diese der energieschwachen Seele nachts einpolige Energien - die sie energiestarken Menschen hinterlistig entzogen haben -, damit die Zellen nicht entarten. Doch solche Menschen aus dem Fall, die in dieser Welt schon lange mit erdgebundenen Seelen zusammenwirken, kennen noch andere Möglichkeiten, um auf Umwegen an Lebensenergien zu kommen. Darüber hat euch der Gottesgeist schon in anderen Botschaften berichtet und möchte dies jetzt nicht wiederholen.

Dagegen erhalten jene Menschen, die sich täglich auf Gott und ihre himmlische Rückkehr ausrichten und ehrlich beabsichtigen eine herzliche und edle Lebensweise zu führen, aus dem Energiespeicher des Inneren Selbst der einverleibten Seele neue Nachschubkräfte, wodurch sie höher schwingen. Infolgedessen kann ihr Zellenstaat über die Zentren der Seele zweipolige himmlisch-göttliche Energien anziehen. Dies wird aber nur solchen Zellen bzw. Zellverbänden möglich sein, die sich von der bindenden Programmierung der Gene, nur einpolige Energien anzuziehen, gelöst haben, weil sie in ihrem kleinen Bewusstsein erkannt haben, dass es noch andere Kräfte gibt, die ihnen ein Wohlgefühl vermitteln. Dies können sie aber nur dann, wenn sich ihr Mensch täglich ins Herzensgebet begibt und sie durch die zweipoligen himmlisch-göttlichen Energien einen kleinen Hauch verspüren konnten. Meistens wollen sie sich erst dann dafür öffnen.

Doch viele Zellverbände sind ängstlich, weil sie nicht wissen, um welche Energien es sich handelt und von wem sie kommen, deshalb lehnen sie diese strikt ab und gehorchen weiter den Genprogrammen, die ihnen zusprechen, nur einpolige Energien aufzunehmen. Sie wollen sich auch dann nicht verändern, wenn sie energielos sind. Deswegen entarten manche von ihnen und wirken im Körper zerstörerisch, weil sie aus ihren Genen solche Programme erfahren haben. Diese stammen von den früheren Fallwesen, die schon bei der Schaffung des feststofflichen Universums und der Wesen aus materiellen Teilchen, die himmlisch-zweipolige Energien ablehnten, weil sie sich auf die Zerstörung der Gesamtschöpfung programmiert hatten. Wenn sich manche Zellen auf himmlisch-zweipolige Energien umstellen, dann ist das den himmlischen Wesen zu verdanken, die nach göttlichen Weisungen bereit waren, nachts mit der inneren Seele die Zellen anzusprechen und sie zu bitten, dass sie sich für die himmlischen Energien öffnen, damit sie dadurch mehr Lebenskraft zur Verfügung haben. Aber auch durch eine intensive, oftmalige und herzliche Zellansprache des Menschen besteht die Möglichkeit, dass sich die Zellen für zweipolige himmlisch-göttliche Energien zögerlich nach und nach öffnen. Die bereits erfolgte Öffnung mancher Zellen bemerkt ein innerer Mensch in einem Herzensgebet daran, dass er in manchen Körperteilen die einfließenden göttlich-himmlischen Energien aus dem Seelen-Lebenskern als Rieseln verspürt.



Es ist wahrlich sehr schwierig, euch geistig orientierten Menschen den Unterschied zwischen einpoligen und zweipoligen Energien über das seelisch-menschliche Bewusstsein des Künders zu beschreiben, weil dafür viele Details vom Gottesgeist geschildert werden müssten, damit ihr diese in eurem begrenzten menschlichen Bewusstsein einigermaßen erfassen könnt. Trotzdem versucht der Gottesgeist nun über mich, einen himmlischen Lichtboten, die Bitte des Künders zu erfüllen. Er würde gerne mehr darüber wissen, warum die Zellen nur einpolige Energien aufnehmen wollen. Und wenn sich einige Zellverbände für zweipolige Energien entgegen den Gen-Anweisungen doch öffnen, was geschieht dann in ihrem kleinen Bewusstsein und bei denen, die diese weiterhin abwehren?

140 Nun, die früheren Fallwesen programmierten ihre materiellen Weltensonnen und die umlaufenden Planeten so, dass sie aus der größten feinstofflichen Versorgungssonne der Ganzheitsschöpfung, es ist die himmlische Urzentralsonne, nur einpolige Energien annehmen. Das heißt, dass nach den Programmvorgaben eurer Sonne nur ein Energiestrang, in dem sich mehr negative Teilchen aus den himmlischen Energieströmen befinden, magnetisch angezogen wird, der in seiner Art mehr auf das himmlisch-negative Polungsprinzip ausgerichtet ist. Deshalb nennt der Gottesgeist die darin enthaltenen Energien „Negativkräfte“. Der andere Energiestrang, der mit mehr positiven Teilchen bestückt ist, wird von der materiellen Sonne nicht zur Aufladung angenommen, deshalb wird er vom Energiespeicher der himmlischen Urzentralsonne wieder angezogen und neu bestückt.

Eure feststoffliche, materielle Welt besteht überwiegend aus einpoligen Teilchen, weil diese von den früheren Erschaffern zur Erhaltung dieser Welt und ihren Aufgaben im Elementarbereich nur auf den negativen Energiestrang programmiert wurden. Auch die Teilchen, aus denen der Mensch, die Tiere und die Pflanzen erschaffen wurden, sind zur Aufladung nur auf einpolige Negativenergien programmiert, und das bedeutet, dass die menschlichen Zellen ebenfalls nur für einpolige Energien und Substanzen aufgeschlossen sind. Da aber im Menschen sich ein inkarniertes feinstoffliches Lichtwesen (Seele) aus zweipoliger Teilchenbeschaffenheit der himmlischen Schöpfung befindet und mit den menschlichen Zellverbänden verbunden ist, haben die früheren Fallwesen die energetischen Genbasen bzw. kleinsten Kraftwerke in den Kernen der Zellen so programmiert, dass das kleine Zellbewusstsein nur für die negative einpolige Energieart aufgeschlossen ist. Das heißt, die Zellen nehmen aus der inneren Seele zur Aufladung nur negativ gepolte Energieteilchen auf. Doch das himmlische Sein mit den reinen Wesen ist auf ein zweipoliges Prinzip ausgerichtet, damit im Teilchenkern eine verstärkte Wechselwirkung zwischen den Polen zur energetischen Aufrechterhaltung der Teilchen stattfinden kann.

Das ist für einen gottverbundenen Menschen, dessen Seele durch viele irreführende religiösweltliche Informationen umhüllt wurde und nun darüber geistig unwissend ist, sehr tragisch, denn die kompletten zweipoligen, göttlichen Energieströme aus dem Seelen-Lebenskern enthalten die doppelte Energiemenge und die Zellen würden in kurzer Zeit stark aufgeladen werden. Leider ist dies aber in dieser aus einpoligen Negativ-Teilchen und Energien geschaffenen Welt der tief gefallenen Wesen nicht möglich. Daran kann der Gottesgeist im Moment nichts ändern, weil er sich an die Abmachung zwischen den himmlischen und abtrünnigen Wesen hält, die im himmlischen Sein durch eine demokratische Abstimmung aller Wesen erfolgte und die Festlegung enthält, wie lange sich die abtrünnigen Wesen in den außerhimmlischen Welten aufhalten können. Ihr außerhimmlischer Aufenthalt wurde deshalb in einer bestimmten Äonenanzahl befristet bzw. festgelegt, weil der Liebegeist im Voraus wusste, wie lange ihr Energievorrat in ihrem gefüllten Speicher des Inneren Selbst ausreichen würde, wenn sie sich nicht weit von den himmlischen Lebensregeln entfernen würden. Gott und wir himmlischen Wesen ahnten aber nicht, dass manche abtrünnige Wesen sich völlig von den himmlischen Lebensregeln abwenden würden, um durch starke Umhüllungen ihres Lichtkörpers (Seele) einen schnellen Energieabfall zu erreichen, wodurch ihnen die seelische Auflösung tatsächlich möglich geworden wäre. Die Frist ist nun fast abgelaufen, deshalb beginnt bald die Rückführung der außerhimmlischen Welten. Das heißt, alles geschaffene Leben aus einpoligen Teilchen und Energieströmen wird langsam nach und nach von den himmlischen Wesen, in Zusammenwirkung mit dem himmlischen Liebegeist und dazu bereiten außerhimmlischen Wesen auf zweipolige Teilchen in die ursprüngliche feinstoffliche Beschaffenheit verändert bzw. umprogrammiert.

✶ ✶ ✶

In manchen geistigen Kreisen kursieren viele Falschaussagen, unter anderem auch jene, dass sich die energetisch-geistigen Bewusstseinszentren einer Seele bei weiterer geistiger Entwicklung des Menschen nach und nach auflösen würden. Diese Aussage schrieb erstmals vor Jahrtausenden ein medialer Mensch auf, der auf eine östliche Lehre ausgerichtet war, die er von den zerstörerischen jenseitigen Wesen aus dem Fall übermittelt bekam. Diese wurde in eine Schrift aufgenommen und wird bis in die heutige irdische Zeit von religiösen Menschen im östlichen Bereich weitergereicht, doch ihr Sinn wurde verändert. Die damaligen, vornehmlich in den östlichen Bereichen inkarnierten Fallwesen beabsichtigten die Auflösung des Lichtkörpers zu erreichen. Das wäre ihnen aber nur dann möglich gewesen, wenn sich ihre Lebensschwingung über viele Inkarnationen durch schlimme Handlungen so sehr reduziert hätte, dass die beiden Urteilchen in ihrem seelischen Lebenskern zum Stillstand gekommen wären und sich in die Gegenrichtung des aufbauenden und bewahrenden Lebens in Bewegung gesetzt hätten. Die folgenschwere Auswirkung davon wäre, dass sich dann tatsächlich von oben nach unten ein geistiges Zentrum nach dem anderen auflösen und die Auflösung des Wesens, bis auf den Lebenskern mit dem Inneren Selbst, voranschreiten würde. Doch wie ihr schon wisst, wird so etwas nicht mehr geschehen, weil dies Jesus Christus mit vielen himmlischen Getreuen verhindert hat.

145 Seit Jahrtausenden bis in die Gegenwart versuchen die heimtückischen erdgebundenen Seelen aus dem Fall und ihre menschlichen Helfer ständig, die geistig orientierten Menschen durch die Verbreitung vieler falscher Informationen geistig zu verwirren. Diese werden dann von unwissenden medialen Menschen aufgenommen und in ihrem Ober- und Unterbewusstsein gespeichert. Über gefallene Künder, die unbewusst bereits aus ihrem Unterbewusstsein Informationen als Mischgut (verfälschtes himmlisch-göttliches Wissen) verbreiten, kommt dann dieses unwahre Wissen in geistigen Kreisen schnell in Umlauf. Deshalb bittet der Gottesgeist die wahrheitssuchenden Menschen: Prüft jedes geistige Wissen bzw. den Botschaftsinhalt mit eurem logischen Denken in der Herzensverbindung zu Gott - auch die himmlisch-göttlichen Ich Bin-Liebetröpfchen, woraus ihr nur den tiefen Sinn überdenken, aber nicht an einem einzelnen Wort festhalten sollt.

Nicht nur die angesprochenen Falschaussagen der jenseitigen erdgebundenen Seelen über mediale Menschen ihrer Wellenlänge kamen in diese Welt, sondern noch unzählige andere, wie zum Beispiel folgende Falschaussage, dass Jesus Christus angeblich bald den himmlischen Getreuen erscheinen wird, um mit ihnen ein Friedensreich oder Weltreich Jesu Christi zu errichten. Wahrlich, es gibt viele christlich orientierte Glaubensgruppen auf dieser Erde, deren Anhänger diese Falschaussage sehr ernst nehmen und ihr ganzes Leben darauf ausrichten. Viele von ihnen leben religiös fanatisch und glauben fälschlich, für Christus Tag und Nacht alles tun zu müssen, damit sein Kommen vorbereitet wird und er mit ihnen das Friedensreich in dieser Welt aufbaut. Sie machen sich dabei selbst zu Sklaven der Arbeit, und die Folge davon ist, dass ihr physisches Leben durch die ständige energetische Verausgabung vorzeitig endet. Geht ihr Leben auf diese tragische Weise zu Ende, dann werden sie im erdgebundenen Jenseits gleich von den früheren Glaubensanhängern, die vor ihnen verstorben sind, herzlich empfangen. Diese beabsichtigen, sich von neuem in Familien der religiösen Gruppe zu inkarnieren, denen sie angehört haben, um auf das Wiederkommen Jesu Christi zu warten. Diesen schließen sich die Ankömmlinge an, weil sie unbedingt auch unter den Getreuen Christi sein wollen. So ergeht es vielen jenseitigen, geistig irregeführten Seelen, die sich nur für das Friedensreich auf dieser Welt inkarnieren wollen, anstatt sich geistig weiter zu entwickeln, um dem himmlischen Sein näher zu kommen. Aus himmlischer Sicht ist dies eine tragische Irreführung unsagbar vieler herzensguter, gläubiger Menschen und auch jenseitiger Seelen.

Damit diese irreale religiöse Vorstellung über das Wiederkommen Jesu Christi in dieser Welt ein Ende hat, bittet uns heute Christus aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund den herzensoffenen Menschen für göttliche Botschaften zu sagen, dass er nicht mehr in diese Welt kommen wird! Er wird sich weder in einen materiellen Körper inkarnieren noch als Lichtwesen unter die Menschen auf diese Erde begeben!

Diese irreale Vorstellung vom Friedensreich und Wiederkommen Christi verführt gottgläubige Menschen und jenseitige Seelen schon viele Jahrhunderte, deshalb erleiden sie durch erneute Inkarnationen viel seelisch-menschliches Leid, ihre Erdgebundenheit wird immer stärker und die seelischen Belastungen durch himmlisch ferne Speicherungen immer größer. Darum hört bitte auf Christus und macht Schluss mit diesem Irrglauben, den religiöse Fanatiker vor Jahrhunderten in ihre christliche Lehre aufgenommen haben.

Konzentriert euch lieber auf euren himmlischen Heimgang, den ihr doch möglichst ohne Umwege und Herzensleid gehen wollt! Verausgabt euch nicht mit Äußerlichkeiten, die euch nur viele seelische und menschliche Kräfte kosten und euch auch bei eurer geistigen Weiterentwicklung sehr fehlen werden! Begnügt euch damit, demütig und selbstehrlich im Hintergrund zu leben, dann merkt ihr durch eure weitere geistige Reife und eure erschlossene innere Feinfühligkeit freudig den Unterschied zwischen eurem früheren und momentanen Bewusstsein. Dadurch könnt ihr dann erkennen, von welchen weltlichen und religiösen Informationen und Menschen ihr fehlgeleitet wurdet.

150 Wendet euch täglich mehr nach innen zu Gott, denn dort ist der Zufluchtsort jedes Menschen, zum Beispiel wenn ihr über die misslungene Kommunikation mit einem Menschen anderen Bewusstseins traurig seid oder wenn euch böswillige Menschen im Herzen verletzen ohne ein unrechtes Verhalten von euch, oder wenn ihr euch schwach und krank fühlt und nicht wisst, welchen Arzt oder Heilpraktiker ihr aufsuchen sollt und welches Medikament oder Aufbaumittel euch helfen könnte, oder wenn ihr in finanzieller Not oder schwerer Erkrankung nicht mehr ein und aus wisst. Wahrlich, Gott hört euch in eurem Inneren, deshalb übergebt ihm gleich, was euch im Moment im Herzen sehr bedrückt. Wartet bitte damit nicht zu lange. Doch wenn ihr ihn um etwas bittet, dann sollte dies aus eurem Herzen kommen, weil er eure Bitte nur mit eurer herzlichen Frequenz im seelischen Lebenskern wahrnehmen kann. Dies ist deshalb so, weil die himmlischen Wesen nur auf ihrer Herzensfrequenz miteinander und mit dem Liebegeist kommunizieren, die immer über ihren Lebenskern (pulsierendes Herz) geschieht. Deshalb werdet ihr ihn niemals mit einer gefühlsarmen Verstandesfrequenz erreichen, sondern nur mit der inneren Gefühlsregung eures seelischen Herzens.

Und bedenkt noch eins: Durch eure herzliche Bitte, eure Geduld und euer festes Vertrauen zu ihm wird er euch auf irgendeine Weise zu helfen wissen. Dies haben viele gottverbundene Menschen erfreulich erfahren können - auch der Künder, der sich oft in finanziellen, seelischen und körperlichen Schwierigkeiten und Nöten befand, und ihm wurde durch herzensgute Menschen, die Gott im Inneren nahe standen, immer geholfen, damit er im Äußeren unbeschwerter und im Inneren zuversichtlicher, zufrieden und Gott dankbar weiterleben konnte.

Wer von euch gutwilligen Menschen möchte nun den vielen Hinweisen des Gottesgeistes folgen?

Bitte versteht: Seine göttlichen liebevollen und fürsorglichen Hinweise wollen euch geradlinig in eure innere Lichtheimat weisen, wo er und wir himmlischen Wesen schon lange auf euch warten!

Wer sein geistiges Wissen jetzt immer mehr in sein tägliches Leben miteinbezieht und zunehmend umsetzt, der wird es niemals bereuen, weil er dadurch große, ja riesige Schritte zum inneren himmlischen Leben tun kann. Dabei werden ihm zur Unterstützung von innen viele göttliche Energien zufließen. Dies geschieht deshalb, weil ihr euch in der kosmischirdischen Endzeit befindet, in der aus der himmlischen Urzentralsonne ein großes Energiepotenzial fließt, um die vom himmlischen Sein abgefallenen Welten und die gutwilligen, heimkehrwilligen Wesen wieder zurückführen zu können. Seid ihr auch mit dabei?

155 Wenn ja, dann gibt es bald ein Freudenfest mit euch im himmlischen Sein!

Deshalb bittet euch der Gottesgeist, im letzten Abschnitt eures irdischen Lebens alles daranzusetzen, damit dies für euch und eure innere Seele in Erfüllung geht.

Auch wenn ihr hoffnungslos krank seid oder bereits ein hohes Alter erreicht habt und von innen spürt, dass ihr bald euer physisches Kleid ablegen müsst, bittet euch der Gottesgeist, euch davor nicht zu ängstigen, weil ihr aus der geistigen Sicht unsterbliche Wesen seid. Lebt weiter in dem Bewusstsein, dass nach eurem physischen Hinscheiden bzw. eurem Übergang vom Diesseits ins Jenseits euer menschliches Bewusstsein durch die Übertragung der Speicherungen in eure innere Seele euch weiterhin erhalten bleibt. Wahrlich, ist eure innere Seele durch eure edle Denk- und Lebensweise von göttlichen Liebeströmen durchlichtet, dann fühlt der Mensch bei seinen letzten Atemzügen und bei dem langsamen Herausschlüpfen seiner Seele aus der menschlichen Hülle noch ihre große Freude. Von diesem freudigen Abschiedsmoment seiner Seele ist dann auch das Gesicht des leblosen Körpers geprägt.

So ein angenehmes Hinscheiden bzw. einen Übergang ins jenseitige Weiterleben wünscht sich natürlich jeder intensiv gottverbundene, ehrliche Mensch, der herzensoffen und freudig mit seiner Seele den Rückweg in die himmlische Lichtheimat anstrebt - das möchte euch der Gottesgeist ermöglichen. Doch das kann er nur dann, wenn ihr euch herzlich bemüht, euch täglich neu zu überwinden, eure noch vorhandenen unschönen Fehler und Schwächen selbstehrlich zu analysieren, damit ihr mit seiner göttlichen Hilfe einmal so weit kommt, dass diese aus eurem Bewusstsein gelöscht sind.

Seid bitte mit eurer Seele weiterhin bereit, dem ersehnten Ziel eurer ewigen Lichtheimat näher zu kommen, denn dort werdet ihr sehnend zum Gastmahl der himmlischen Wesen erwartet. Auf jenem himmlischen Planeten, auf dem ihr entsprechend eures früheren Evolutionsbewusstseins ankommt, haben manche Wesen, die euch von früher gut kennen und innigst in ihr Herz geschlossen haben, in einem Gästeraum ihres Hauses schon den Tisch mit herrlichen Kostbarkeiten des himmlischen Lebens festlich geschmückt, um euch eine Freude zu bereiten, denn eure Freude wird auch ihre Freude sein. Dazu lädt euch der himmlische Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) in eurem Seelen-Lebenskern jetzt schon herzlichst ein, weil er auf alle Ewigkeit mit seiner Schöpfungsessenz im geliebten Lichtwesen unpersönlich anwesend ist. Seid ihr jetzt schon dazu bereit oder halten euch noch weltliche Magnete an der Materie fest?

✶ ✶ ✶

Wir himmlischen Wesen, die seine göttliche Botschaft gemeinsam als Team in das seelischmenschliche Bewusstsein des Künders übertragen bzw. weitergeleitet haben, erkennen anhand der Bilder, die wir in unserem Bewusstsein zum Vergleich schauen können, dass der Großteil seiner Botschaft in der dreidimensionalen menschlichen Sprache sinngemäß angekommen ist. Darüber freuen wir uns sehr, denn wir müssen bei einem Künder viele Hindernisse überwinden, um eine göttliche Bildaussage in den Wortschatz des Künders zu übersetzen.

Wir sehen jetzt am Schluss der göttlichen Bildmitteilung aus seinem größten universellen Herzen, dass sich darin noch Bilder befinden, in denen sich der himmlische Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) bei den Menschen bedankt.

Am Schluss bedankt er sich noch bei allen herzensoffenen, gutmütigen Menschen, die seine himmlischen Botschaften mit selbstlosem Einsatz und großem zeitlichem Aufwand zur Weitergabe an geistig dürstende Menschen erstellen. Sie dürfen sich freuen und glücklich schätzen, weil ihre innere Seele von seiner Liebekraft schon durchströmt ist und sie es nicht mehr weit hat, die himmlischen Welten zu erreichen. Er bedankt sich auch bei jenen Menschen, die seine Botschaftsaussagen freudig aufgenommen haben, wodurch himmlisches Licht aus ihrem Inneren in diese finstere Welt strömte und manche Menschen dank dieses Umstands geistig erweckt wurden.

Auch wir himmlischen Wesen schließen uns seinem Herzensdank an. Wir erfüllen herzlich gerne unsere himmlische Heilsplanaufgabe auf Erden, auch wenn wir dabei viele Schwierigkeiten überwinden müssen.

165 Euch himmlischen Rückkehrern wünschen wir eine erfolgreiche Gipfelwanderung ohne leidvolle Hindernisse.