Botschaft 1411. (Version vom 18.12.2014)
(2/2) Warum die einverleibte Seele schon den Charakter des Kindes prägt

Baby in einem Nest.

Botschaftsthemen in Teil 2:

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Fortsetzung der Botschaft:

Ihr herzlichen Menschen, die ihr euch täglich gerne auf mich, den universellen Liebegeist im Ich Bin, ausrichtet und auch bereit seid dem himmlischen Leben ohne Fanatismus näherzukommen, erhaltet von mir nun eine Erweiterung des Botschaftsthemas, diese ich über den Künder offenbare.

Wahrlich, aufgrund der Einverleibung der Seele übernimmt unbewusst der Mensch ihre Belastungen, weil er mit ihr über feinstoffliche Lichtfäden und Nervenbahnen energetisch und informativ verknüpft ist. Diesen von den früheren Fallwesen gewollten Vorgang können ich und die himmlischen Wesen nicht verhindern, weil sie für ihr Doppelleben - Seele einverleibt im Menschen - sehr viele Programmierungen in die feinstofflichen und materiellen Teilchen vorgenommen haben, um sich so ein ungesetzmäßiges, himmlisch fremdes Leben ermöglichen zu können. Würde zum Beispiel ich ungesetzmäßig in das seelisch-menschliche Leben eingreifen und die Programmierung löschen, wenn eine Seele ihre Speicherungen von ihrem Bewusstsein in das menschliche überträgt, schon würde die Einverleibung der Seele in ein Kind nicht mehr funktionieren. Könnt ihr das erfassen?

Wahrlich, die meisten gläubigen Seelen, die sich eigenwillig inkarnieren wollen und sich schon in ihren früheren Leben in dieser Welt geistig verirrt haben, schauen vordergründig, wo sie sich in dieser Welt zu leben wohl fühlen würden bzw. die Menschen ihre Lebensrichtung und Mentalität aufweisen, jedoch vergessen mit mir in Verbindung zu treten. Durch ihre Suche nach einem passenden Liebespaar oder Eltern, die für ihre Einverleibung in Frage kommen könnten, sind sie damit so sehr beschäftigt und abgelenkt, dass sie nicht auf den Gedanken kommen, mich um Beratung oder Weisung zu bitten. Ich wäre gerne bereit ihnen über reine himmlische Wesen mit Hinweisen beizustehen bzw. sie über die vielen Gefahren in dieser Welt aufzuklären, damit sie sich vorher gut überlegen, ob sie sich wieder in diese Welt der kurzlebigen Freuden und langanhaltenden, stets wiederholenden seelischphysischen Leiden wagemutig inkarnieren - doch leider kommt es nicht dazu. Meistens leben solche gläubigen Seelen schon lange erdgebunden und verspüren zu einer bestimmten Lebensweise bzw. Betätigung eine starke Anziehung, weil sie schon daran in ihrem früheren Erdenleben großen Wohlgefallen hatten, deshalb können sie sich davon nicht lösen und es zieht sie immer wieder zur Wiedergeburt. Ihre Einverleibung bereiten mehrere gleichgesinnte gläubige Seelen in gemeinsamer Absprache vor, die sich in kleinem oder größeren Verbund erdgebunden aufhalten oder zeitweise auf feinstofflichen Religionsplaneten leben und sich dann wieder abwechslungsweise länger unter den Menschen aufhalten oder inkarnieren. Die meisten erdgebundenen Seelenverbände erlauben keine Einmischung von mir und den himmlischen Wesen bei ihrem Vorhaben, sich zu inkarnieren. Dies respektiere ich und auch die himmlischen Wesen, weil sie, wie ich auch, den freien Willen jedes Wesens immer beachten, aber auch selbst ein freies Leben führen, ohne Einmischung meines unpersönlichen Wesens oder anderer Planetenwesen.

Wahrlich, so ein unwürdiges Doppelleben mit unzähligen Gefahren und in oftmaligem unsagbaren Leid - eine Seele einverleibt im Menschen - habe ich und die himmlischen Wesen nicht geschaffen, sondern tiefgefallene abtrünnige Wesen. Deshalb kann sich ein Mensch zum Beispiel über sein entbehrungsreiches oder leidvolles Leben nicht bei mir beklagen oder mir vorwerfen, wie ich dazukomme, so ein ungerechtes Leben zu erschaffen, wo der Mensch von den Belastungen seiner Seele geprägt wird und noch dazu, seine ungesetzmäßigen Ursachen bei sich erkennen und wiedergutmachen solle, wo er doch dafür nichts könne. Solche Klagen oder Anklagen vernehme ich oft von verbitterten gläubigen Menschen und jenseitigen Seelen. Es ist für mich verständlich, dass sie durch die religiöse Irreführung mich als den Erschaffer dieser Welt und des menschlichen Lebens sehen und mir die Schuld für das Elend in dieser Welt zuweisen. Durch ihre geistige Unwissenheit und weltbezogene niedrig schwingende Lebensweise können sie nicht anders denken. Dafür habe ich Verständnis, jedoch nicht hierfür, dass sie aufsässig sind und meine heutigen Botschaften durch demütige Künder gleich verwerfen und noch behaupten, diese würden von meinem Widersacher stammen sowie alle Künder, ohne sie zu kennen und sie voneinander unterscheiden zu können, abwertend als falsche Propheten hinstellen.


20 Es war einmal so - für manche von euch unvorstellbar - dass vor Jahrmilliarden die tief gefallenen, zerstörerischen Wesen für sich selbst einmal so ein unwürdiges Doppelleben in dieser Welt geschaffen haben - einmal erdgebunden im feinstofflichen Bereich, dann wieder inkarniert im menschlichen Kleid zu leben. Dadurch wollten sie ihre Selbstzerstörung erreichen, um nach und nach die Zerstörung der Ganzheitsschöpfung schneller voranzutreiben - davon habe ich in anderen Botschaften bereits ausführlich und in dieser nur kurz berichtet, deshalb gehe ich in dieser Botschaft nicht mehr auf das Thema ein.

Ihr seht daraus, dass meine himmlischen Gesetzesregeln nicht in den tief abgefallenen Fallwelten wirksam sein können, weil sich die tief gefallenen Wesen völlig andere Gesetzmäßigkeiten - eigens angepasst für ihre Lebensweise - geschaffen haben, die sie in die Teilchen ihrer materiellen Welten, in die Gene und Körperzellen des Menschen für die Einverleibung der Seele programmiert haben. Mein Liebegeist und die himmlischen Wesen mussten den im Bewusstsein tief gesunkenen Fallwesen ihr unwürdiges, verderbenbringendes Doppelleben gewähren, weil wir sonst gegen unsere eigenen, freiheitlichen himmlischen Lebensregeln verstoßen hätten und dies hätte verheerende Folgen unsagbaren Ausmaßes auf die himmlischen Welten gehabt. Deshalb blieb mir und den himmlischen Wesen vor vielen, vielen kosmischen Äonen nichts anderes übrig, als die tief gefallenen Wesen aus den himmlischen Eigenschaften des Ernstes und der Ordnung zu ermahnen und zu warnen und auch zu bitten, ihr zerstörerisches Vorhaben - materielle Welten und menschliche Wesen für ihre Einverleibung zu erschaffen - aufzugeben, doch sie missachteten diese. Lieber beschäftigten sie sich weiter damit, wie sie sich am schnellsten selbst zerstören könnten, um ihr beabsichtigtes Wahnziel zu erreichen - davon habe ich euch schon mehrmals geschildert.


Ihr gutherzigen Menschen, mit der ernsten Absicht in das himmlische Sein zurückzukehren, versucht bitte langsam umzudenken bzw. euch einen Bildumriss von dem zu machen, was ich euch bisher über den Künder offenbart habe, auch wenn ihr momentan noch große Probleme damit habt, weitblickend die geistigen Zusammenhänge des kosmisch-seelischmenschlichen Lebens zu verstehen. Versucht auch zu erfassen, dass sich das seelische Bewusstsein immer mehr auf das menschliche überträgt und infolgedessen - entsprechend vorhandener seelischer gesetzmäßiger oder ungesetzmäßiger Speicherungen - sich diese positiv und auch negativ auf das Leben des Menschen übertragen bzw. auf ihn Einfluss haben, jedoch hinsichtlich dessen ich und die himmlischen Wesen nichts dafürkönnen, weil wir so ein irreales Leben nicht befürwortet und auch nicht erschaffen haben!

Bitte bedenkt auch weise und wohlüberlegt, dass ich, der universelle Liebegeist in euch, jeden Moment eures irdisch-menschlichen oder feinstofflichen Lebens in den jenseitigen Bereichen, auf eure freiwillige herzliche Rührung warte, die euch mit mir in eurem seelischen Herzen und auch in der himmlischen Urzentralsonne verbindet. Dann erst kann ich euch helfen, euch eurer unschönen Wesenszüge und Verhaltensweisen bewusst zu werden. Wenn dies von euch aus innerer Überzeugung geschieht, dann besteht für euch die gute Möglichkeit, diese aus dem Herzen zu bereuen und mir zur Auflösung zu übergeben. Wahrlich, ich warte auf euren ersten Schritt, und wenn dies dann von euch freiwillig geschieht, erhaltet ihr von mir Zusatzkräfte, die euch noch andere Ungesetzmäßigkeiten bzw. himmlisch ferne Eigenheiten aufzeigen und aufgrund meiner Umwandlung der negativen seelischen Speicherungen werdet ihr in nur kurzer irdischer Zeit von den gröbsten Belastungen frei. Wenn ihr euch so verhaltet, ohne dabei fanatisch zu sein, dann werdet ihr bestimmt nicht zu mir oder jemanden sagen, ihr seid ahnungslos gewesen, was eure Seele aus den früheren Lebensexistenzen ins Diesseits mitgebracht hat. Ihr werdet euch dann über euren selbst erarbeiteten geistigen Fortschritt, der nur durch eure Bereitschaft zur Selbsterkenntnis und Überwindung eurer Fehler und Schwächen möglich wurde, sehr freuen, weil ihr viel edler und herzlicher, aber auch feinfühliger geworden seid. Das Ergebnis eurer herzlichen Bemühungen, nun mehr von meinem Liebelicht erfüllt zu sein, werdet ihr von innen deutlich verspüren können, weil euer menschliches Oberbewusstsein von keinen negativen Gedankenimpulsen aus eurer Seele mehr beeinflusst wird, diese euch bisher in manch eine unschöne Verhaltensart oder Redeweise steuerten, die ihr unbewusst gelebt habt. Das konnte nur deshalb geschehen, weil euch das Wissen über gute und schlechte Wesenseigenschaften fehlte und ihr vom Nutzen der Gedankenkontrolle, Selbsterkenntnis und Wesensveredelung ahnungslos ward. Deshalb kann ein geistig unwissender, nur gläubiger Mensch kaum unterscheiden, welcher Wesenszug oder welches Verhalten von ihm schlecht und ungesetzmäßig sei oder mit den edlen himmlischen Wesenseigenschaften annähernd eine Übereinstimmung hat.


Ein weltlich ausgerichteter, geistig unorientierter Mensch kann schon sagen, dass er an ein Weiterleben in den jenseitigen Bereichen nicht glaubt und für ihn seelische Belastungen unreal sind, denn sein seelisch-menschliches Bewusstsein ist völlig mit irrealen Speicherungen überdeckt, die nicht zulassen, dass er geistig erweitert denkt. Sein seelisch-menschliches Bewusstsein lebt gefangen in einem Weltkokon, dieser endet in der atmosphärischen Chronik. Darüber hinaus kann der weltbezogene Mensch und seine erdgebundene, geistig desorientierte Seele nichts mehr erfassen, weil sie nicht nur von ihren eigenen, sondern von den unzähligen Weltspeicherungen aus den atmosphärischen Chronikschichten - es sind riesige speichernde Energiefelder - stark beeinflusst werden, die über Jahrmilliarden alle Daten aus dem menschlichen Weltleben aufgezeichnet haben. Diese lassen auch nicht zu, dass der Mensch mit seinen Gedankengängen den Weltkokon überwindet bzw. verlässt und für ein kosmisch-höheres und reales Leben Interesse hat. Deshalb verbleibt sein seelischmenschliches Bewusstsein nur im Weltkokon magnetisch gehalten, worin er eine Illusionswelt wahrnimmt, ohne es zu ahnen. Solchen Menschen ist es gleich, was mit ihm nach dem irdischen Leben geschieht, weil er nur diese materielle Welt und sein jetziges menschliches Leben wirklichkeitsgetreu über seine seelisch-menschlichen Sinne wahrnimmt.

25 Doch ein geistig orientierter Mensch sollte sich schon dafür interessieren, dass ihn seine Seele mit guten oder unguten Charaktereigenschaften geprägt hat und er sich mit meiner Hilfe nach und nach von den selbst erkannten schlechten Charaktereigenschaften befreien kann. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass er herzlich gerne sich selbst auf die Schliche kommen will und ehrlich das angeht, was ihm selbst negativ aufgefallen ist oder darauf von anderen Menschen Hinweise bekam. Erst dadurch reift er mehr zu den höheren, edleren und feinfühligen Lebensweisen, die ich mit meinen Liebekräften herzlich gerne unterstütze, weil ich jedes außerhimmlische Wesen sehnend im himmlischen Sein, ihrer ewigen Lichtheimat, erwarte. Darum ist es so wichtig für die himmlischen Heimkehrer, sich bewusst zu werden, dass sie eine belastete einverleibte Seele haben, jedoch mit meiner inneren Hilfe sie nach und nach veredeln können. Das geschieht aufgrund dessen, weil sich bei einem Reinigungsvorgang die menschlichen Sinne zunehmend verfeinern und dies überträgt sich erfreulich auch auf die innere Seele. Dadurch kann die Seele nach dem Erdenleben in den jenseitigen Bereichen mit viel edleren Charakterzügen und Verhaltensweisen ankommen, die den Wesenseigenschaften und der Lebensweise himmlischer Wesen mehr ähneln. In den jenseitigen Welten angekommen, sehen sie ihre Lichtgestalt zuerst ziemlich ähnlich ihres früheren jungen Menschen, doch in einem heller strahlenden Licht und fühlen sich leicht bzw. mehr schwerelos. Die heimkehrwilligen jenseitigen Wesen erleben eine weitere Verfeinerung und Leichtigkeit ihrer Lichtgestalt erst dann, wenn sie durch meine Hilfe weitere allzumenschliche bzw. himmlisch ferne Eigenheiten immer mehr überwinden und ablegen, um ein höheres Bewusstsein zu erschließen, das sie mir und dem himmlischen Leben näher bringt. Wenn dies von ihnen geschieht, verändert sich ihr menschlicher Gesichtsausdruck immer mehr in die Richtung eines reinen himmlischen Wesens, der aus ihrem Inneren lieblich, sanft und herzlich nach außen hervorkommt.


Wahrlich, ich, der universelle Liebegeist im Ich Bin, lösche deshalb keinem Wesen vor seiner Inkarnation eine seiner ungesetzmäßigen Belastungen, ohne dass es mich darum herzlich bittet, weil ich ihm sonst - angenommen ohne seine Zustimmung - ungesetzmäßig meinen Willen aufbürden würde. Das kann mein Liebegeist nicht, weil ich freiheitliche Wesensmerkmale besitze, auch wenn ich herzlich gerne jedes kosmische Wesen rein bzw. unbelastet im strahlenden himmlischen Licht sehen würde. Ich greife nie in das absolut freie Leben eines Wesens ein, das verantwortlich für sich selbst die eigene Lebensrichtung vorgibt und sich auch meistens vor der Einverleibung bewusst ist, auf welches gefährliche Abenteuer es sich in dieser Täuschungswelt einlässt. Ich trage nicht die Verantwortung für das irdische Leben eines Wesens, sondern das Wesen selbst für sich, weil es sich für die Wiedergeburt im menschlichen Kleid frei entscheidet - auch wenn viele Beeinflussungen seitens unbelehrbarer erdgebundener Seelen dafür mitentscheidend waren, dass sich das Wesen in das dunkle Verlies Welt wagt.


Nun, jede Seele hat sich bereits vor der Inkarnation ein bestimmtes Lebensziel vorgegeben und begibt sich dann in diese Welt. Manche gehen zur Wiedergeburt, weil sie sich geistig verirrt haben und andere deshalb, weil sie durch große seelische Belastungen und Bindung an diese Welt von keinen höheren Welten mehr angezogen werden können. Es gibt auch solche Seelen, die sich im himmlischen Heilsplan wieder einmal inkarnieren wollen, um den geistig umnachteten, jedoch gutmütigen gläubigen Seelen im menschlichen Kleid auf verschiedene Weise zu helfen. Viele von ihnen sind stark von ihrem eigenen Helfersyndrom gedrängt worden wieder ins irdische Kleid zu gehen, weil ihnen gleichgesinnte Seelen dazu angeraten haben ein Friedensreich oder einen Gottesstaat auf Erden aufzubauen. Aufgrund ihrer religiöser Irreführung glauben sie, je nach Religionszugehörigkeit, dass zum Beispiel Jesus Christus oder frühere Propheten, die als Religionsgründer von den Gläubigen sehr verehrt werden, dass ihnen dann ein paradiesisches Leben auf Erden ermöglicht wird. Solche religiös-fanatischen Seelen sprechen sich vor ihrer beabsichtigten Inkarnation immer wieder miteinander ab, in welchen Ländern und Ortschaften, nicht weit voneinander entfernt, sie sich wieder nach und nach inkarnieren, doch meistens ohne mich und die himmlischen Wesen um Rat und Weisungen zu bitten. Ihre Absprache geschieht zum Beispiel dahingehend, sich nach ihrer Inkarnation für bestimmte geistige oder religiöse Richtungen zu öffnen, die auf Erden schon existieren bzw. ihnen bekannt sind oder eine neue Glaubensrichtung zu gründen, in der sie sich dann sammeln. Manche Absprachen gehen dahin, aufgeschlossen für das Innere Wort meiner Liebe über mediale Menschen zu sein und die verfassten Botschaften den geistig interessierten und heimkehrwilligen Menschen anzubieten. Doch die meisten medialen Menschen fielen schon zur Anfangszeit ihres Inneren Wortes von mir ab, weil sie noch hochmütig waren und überheblich glaubten, durch ihr Inneres Wort mehr als ihre gleichgesinnten Geschwister zu sein und angeblich auch von mir das Recht dazu hätten, ihren Geschwistern verschiedene Arbeiten und Aufgaben aufzutragen, die zur Gründung eines Friedensreiches oder Gottesstaates erforderlich wären. Ihre eigenwilligen Handlungen brachten sie in die Fänge der erdgebundenen religiös-fanatischen Seelen, die sich nichts dabei denken, wenn sie sich den medialen Menschen vorgetäuscht als angebliche himmlische Wesen ausgeben. Dabei geben sich manche als Christus, Vater-Ur, als Cherubs oder Seraphine aus, die es in den himmlischen Vorschöpfungen einmal gab, jedoch in der jetzigen unpersönlichen Schöpfung mit meinem Liebegeist nicht mehr gibt. Sie wissen genau, dass religiöse Menschen diese verehren und sich für Botschaftsdurchgaben über sie gerne öffnen.

Wahrlich, mehrmals auf Erden haben sich leider viele einstige himmlische Heilsplanwesen geistig verirrt und nicht wenige haben mehrere Leben hinter Klostermauern und in Kasteiung verbracht, ohne ihre religiöse Irreführung zu erkennen und auch nicht, was sie sich bzw. ihrer Seele an Belastungen aufgeladen haben. Nun sind viele der früheren Heilsplanwesen, von denen manche grobe Wesenszüge aufweisen, wieder inkarniert. Die meisten von ihnen sind von der Wiedergeburt ihrer Seele überzeugt und haben auch für sich einen positiven Lebenssinn gefunden. Doch manche hadern mit ihrem Schicksal bzw. ihrem Leben, weil ihnen es noch nicht gelungen ist, mit mir in ihrem Inneren eine herzliche und tiefgründige Kommunikation herzustellen. Da sie sich nur vom kurzsichtigen, kühlen Verstand, anstatt durch meine Lichtimpulse aus ihrem Inneren, die über ihre herzlichen Gefühle und Empfindungen in ihrem Oberbewusstsein ankommen, lenken lassen, verläuft deshalb ihr Leben wankelmütig. Einmal sind sie Feuer und Flamme für meine Botschaften, die ich heute über einen demütigen Künder geistig aufgeschlossenen Menschen anbiete, der gerne im Hintergrund lebt, dann stolpern sie über einige Botschaftsstellen, die sie nicht verstehen und annehmen wollen, obwohl sie immenses geistiges Wissen besitzen, das zum logischen Denken und Verstehen meiner Botschaftsschilderungen ausreichend wäre. Doch dies gelingt ihnen leider nicht, weil sie noch eigensinnig und schablonenhaft das menschliche und kosmisch-seelische Leben betrachten, anstatt in meiner Verbindung es mehr aus dem Inneren mit herzlichen Empfindungen weitsichtig zu erfassen. Das geschieht aber nicht, deshalb tappen sie oftmals im Dunkeln und wissen nicht, wie sie eine Botschaftsaussage aus meiner himmlischen Quelle verstehen sollen. Das macht ihnen sehr zu schaffen, deshalb grübeln sie oft länger und beleuchten einzelne Wörter und kommen nicht dahinter, was ich nur sinngemäß geoffenbart habe. Deshalb zweifeln sie manche Botschaftsaussagen an und werden dadurch unruhig, weil ihre Seele über ihren geistig schwerfälligen Menschen traurig ist, der auf der geistigen Leitung steht und es aber nicht merkt. Das Ergebnis ihres falschen und kurzsichtigen Verstandesdenkens ist, dass sie immer mehr Botschaftsaussagen finden, welche sie anzweifeln, die ich euch in der irdischen Zeit über den Künder anbiete. Doch sie kommen nicht darauf, dass ihr heutiges Denken und Erfassen meiner Botschaftsaussagen fast noch dieselben sind, so wie sich der frühere Mensch verhielt, in dem seine Seele im Vorleben einverleibt war. Ich kann ihnen heute anraten, sich mehr darum zu bemühen, mich, den universellen unpersönlichen Liebegeist, in sich als ein feinfühliges, liebevolles und herzensgutes Wesen aufzunehmen, denn dies verleiht ihnen eine bessere Beziehung zu mir. Und ich sage ihnen auch noch zur Bewusstwerdung, wenn sie es ehrlich mit der himmlischen Rückkehr meinen: Der Innere Weg zu mir ins Himmelreich ist eine innere Herzensangelegenheit mit freudigen und liebevollen Empfindungen, der niemals nur mit dem niedrig schwingenden Verstandesdenken erfassbar und begehbar sein wird! Der menschliche Verstand ist nur ein winziges Hilfsmittel den tiefgründigen Sinn eines ewigen himmlischen Lebens in feinstofflicher, hoch schwingender und edler Art einigermaßen zu verstehen, wobei der Herzensklang der inneren, höher schwingenden Seele nicht fehlen darf!


Wahrlich, wenn ihr herzensguten und einsichtigen Menschen eine liebevolle Verbindung zu mir in eurem Herzensgebet öfter pflegt, dann schwingt ihr im seelisch-menschlichen Bewusstsein höher. Wenn ihr eure hohe Gebetsschwingung länger halten wollt, dann solltet ihr tagsüber mehr darauf achten, eine herzliche Verbindung zu den Menschen aufzubauen, die euch zum Beispiel in öffentlichen Beförderungsfahrzeugen am Arbeitsplatz, in der Familie oder in den Einkaufsläden begegnen - dies könnte von euch durch ein herzliches Lächeln oder einem lichten Gedanken oder durch ein liebes Wort geschehen. Dies empfehle ich euch nur deshalb, weil ihr durch eure herzliche Art Menschen zu begegnen einen Schutzkokon aufbaut, der euch verhilft, nicht so rasch viele Tagesenergien bei euren Begegnungen zu verlieren. Dies geschieht dann, wenn sich ziemlich energielose Menschen in eurer lichten Aura befinden.

30 Wenn ihr mehr Tagesenergien zur Verfügung habt, dann schwingt ihr im seelischmenschlichen Bewusstsein höher und das ermöglicht euch, wenn ihr meine himmlischen Botschaften lest, viel Verständnis für manche Botschaftsstellen zu haben, die ihr im Moment dem Sinn nach geistig noch nicht weitsichtig verstehen könnt. Wenn ihr tagsüber mehr auf der inneren Empfindungs- und Gefühlsebene lebt, werdet ihr zunehmend geduldiger, und wenn ihr manch eine Botschaftsstelle mit einer unvollständigen Aussage oder unklaren Beschreibung lest, dann spürt ihr von innen, dass euch dies nicht so sehr berührt, weil ihr ja wisst, dass ihr ohne eine Unterbrechung kosmisch ewiglich lebt und ich euch einmal eine unverstandene Schilderung von einer Gesetzmäßigkeit in den jenseitigen Bereichen ausführlich in Bildern erklären werde, so ihr daran noch ein Interesse habt. Einmal kommt für jedes heimgekehrte Wesen der glückselige Augenblick, wo es alle kosmischen Geschehnisse tiefgründig im Bewusstsein verstehen kann - auch für euch!

Wenn ihr so geistig ausgerichtet lebt, dann werdet ihr keine Probleme mit undeutlich beschriebenen Aussagen über den Künder haben, die nur deshalb öfter vorkommen können, weil manchmal im menschlichen Oberbewusstsein des Künders keine geeigneten Wortspeicherungen enthalten sind, um etwas umfangreich beschreiben zu können. Es ist schon für mich und die himmlischen Wesen sehr schwierig das kosmische Leben, das ihr noch nicht schauen und auch nicht mit euren Sinnen wahrnehmen könnt, klar und umfassend zu beschreiben. Ebenso ist es für den Künder sehr schwierig nach dem Empfang meiner himmlischen Botschaft, die sich über seine Seele ins menschliche Bewusstsein verströmt, die Überprüfung des Botschaftsinhalts vorzunehmen, weil er die geschriebenen Wörter mit dem Aussagesinn der Bilder vergleicht, die er von mir kurz zu schauen bekam und übersetzt in einem feinen Sprachklang hörte. Die rein-geistig-göttliche Lichtsprache aus meiner himmlischen Quelle geschieht folgendermaßen: Meine kosmische Bildersprache, geformt zu einer Botschaft, die sich aus meinem himmlischen Herzen, der himmlischen Urzentralsonne verströmt, nehmen himmlische Kontrollwesen auf, die neben dem Künder stehen und leiten diese gleich weiter an sein menschliches Oberbewusstsein, worin sie vorhandene geeignete Wortspeicherungen ausfindig machen, die zu den einzelnen Aussagen meiner Bildersprache annähernd dazupassen. Die passenden Wörter werden durch ihre energetischen Impulse angeregt höher zu schwingen, verbinden sich jedes Mal aufs Neue miteinander gezielt ausgerichtet auf die Bildaussagen meiner Botschaft, die wie am Fließband nacheinander im Bewusstsein des Künders, übersetzt in seine Sprache, ankommen, die er aus seinem Inneren akustisch auch wahrnimmt und niederschreibt. Aus meiner himmlischen Sicht für das menschliche Leben ist dies ein sehr komplizierter geistig-seelisch-menschlicher Vorgang, der nicht zu vereinfachen ist, weil die früheren Fallwesen gewollt eine Sperre für die direkte Einsprache meines Liebegeistes über die Seele in die Gehirnzellen programmierten, die über die Gene dem werdenden Kind im Mutterleib stets aufs Neue übertragen wird. Darum bitte ich euch, dass ihr euch mit unvollkommenen Botschaftsbeschreibungen begnügt und den Sinn darin mit eurer Herzensschwingung zu erfassen versucht, dann liegt ihr beim Lesen einer Botschaft richtig. Wollt ihr es auch so halten?

Mit solch einer inneren, verständnisvollen und geduldigen Ausrichtung würde kein geistig ausgerichteter Mensch über eine undeutliche oder unvollkommene Botschaftsaussage stolpern und diese anzweifeln. Er würde auch nicht mit mir oder dem Künder hadern, wenn er in einer Botschaft liest, dass zum Beispiel jeder Mensch an dem teilhabend ist, was seine Seele in früheren jenseitigen Existenzen oder Einverleibungen auf der Erde aussäte bzw. als Belastung aufnahm. Dass die Seele und der Mensch solch ein himmlisch fremdes, irreales Leben führen müssen, das können sie den früheren Erschaffern der materiellen Welten verdanken. Diese haben solch ein unwürdiges, auch selbstzerstörerisches Leben geschaffen, in dem sie schon lange selbst Gefangene ihrer Lebensgewohnheiten sind, welche sie bei jeder ihrer Inkarnation dem menschlichen Bewusstsein übertragen und nun unbewusst gesteuert werden. Ihr unwürdiges Doppelleben in Elend und großem Leid darf ich, der universelle Liebegeist, ihnen nicht verwehren bzw. muss es respektieren, weil sie in ihrer kosmischen Wesensfreiheit noch so leben wollen. Doch bald ist ihr unwürdiges Leben auf der Erde zu Ende, weil nun die stufenweise Rückführung der schwingungsniedrigsten Fallwelten beginnt. Darum bitte ich sie (Fallwesen) über himmlische Botschaften, die ich heute über herzensgute, demütige Künder offenbare, mit ihrer geistigen Umkehr bzw. Wesensveredelung zu beginnen. Leider hören auf meine himmlischen Weisungen und Warnungen nur wenige der tief gefallenen Wesen. Doch ist es aus meiner Sicht erfreulich, dass es immer mehr geistig offene Menschen und jenseitige Seelen werden, die freiwillig umkehren wollen bzw. eine positive Wesensveränderung anstreben. Darüber freue ich mich und auch die himmlischen Wesen sehr!



Noch zum gleichen Botschaftsthema biete ich, der universelle Liebegeist, euch eine Schilderung an, welche vielleicht mehr werdende Mütter oder auch Eltern von Kindern interessieren wird. Meine Schilderung enthält Folgendes: „Wie es dazu kommen kann, dass eine entbindende Frau eines Kindes mit einem ziemlich lichten seelischen Bewusstsein eine erdgebundene, sehr belastete Seele mit einem niedrigen Bewusstsein zur Einverleibung anziehen kann“.


Nun, eine niedrig schwingende Seele möchte sich unbedingt inkarnieren, deshalb macht sie sich auf die Suche passende Eltern dafür zu finden. Sie ist schon länger erdgebunden und kennt sich im Leben der Menschen gut aus, weil sie schon unzählige Male inkarniert war. Sie hält sich gerne im Zentrum einer größeren Stadt auf, weil sie eine starke Bindung zu der Stadt hat und darin viele Seelen kennt, die sich auch hier wiederholt gerne inkarnieren. Sie wirft Blicke auf jüngere Menschen, die in Frage kämen, sich ein Kind zu wünschen und es gerne zeugen würden. Sie hat ein Liebespaar ausfindig gemacht und geht ihnen bis in ihre gemeinsame Wohnung nach. Sie beobachtet Tag und Nacht die zwei Menschen besonders intensiv, aber noch aus einer größeren Entfernung, weil ihre Aurastrahlung dies im Moment nicht zulässt. Besonders die Lebensweise der Frau interessiert sie sehr, um diese in ihrem Bewusstsein speichernd aufzunehmen, obwohl sie ihrer Lebensrichtung nicht entspricht. Da die Seele zeitlos erdgebunden lebt, registriert sie die irdische Zeit nicht, jedoch alle menschlichen Vorgänge und die ihr vertrauten Geschehnisse in der Stadt. Manche inkarnierwilligen Seelen beobachten junge Liebes- oder Ehepaare, die in Frage kommen, ein Kind zu zeugen, viele Monate oder auch mehrere Erdenjahre, um durch die Beobachtung ihre Lebensweise, ihren Gesprächsinhalt und deren Schwingungen speichernd aufzunehmen.

35 Nun, der Seele gelingt immer mehr die Lebensweise der Frau zu kopieren, damit sie immer mehr auf die Wellenlänge ihres seelisch-menschlichen Bewusstseins gelangen kann. Wenn die Frau kurzzeitig ihre Frequenz aufweist, dann tritt die Seele in ihre Aura ein und versucht ihr durch Bilder ihre Wunschvorstellung einzugeben - sich ein Kind zu wünschen. Immer wieder sendet die Seele diese Bilder der Frau und ihrem Lebensgefährten zu, bis sie einmal gemeinsam beschließen zu heiraten und kurz darauf ein Kind zeugen.

Die Seele wusste von anderen erdgebundenen Seelen, dass eine Seele nur dann von der werdenden Mutter zur Einverleibung angezogen werden kann, wenn sie ziemlich gleich mit ihr schwingt. Deshalb versucht sie die Mutter mit Impulsen stark zu beeinflussen und sendet ihr solche Bilder zu, in welcher Lebensweise sie sich, entsprechend ihres Willens, in der Schwangerschaft mehr aufhalten sollte, damit sie sich in einer niedrigen Schwingung befindet, die ihr mehr gleicht. Sie verleitet das Ehepaar öfter zu Meinungsverschiedenheiten und zum Streit, dadurch sinkt die Schwingung des seelisch-menschlichen Bewusstseins der schwangeren Frau sehr. Immer wieder versucht sie die werdende Mutter in eine niedrig schwingende Weltausrichtung zu steuern, und dies gelingt ihr gut, weil die religionsgläubige Frau von einer Gedankenkontrolle, der Selbsterkenntnis und Wesensveredelung kein geistiges Wissen hat. In der Zeit der Schwangerschaft merkt die Frau öfter, dass sie vor mancher, vormals gern gegessenen Speise oder einem gewohnten Getränk, einen abstoßenden Ekel verspürt, dagegen für andere Speisen und Getränke, die sie vorher ablehnte, auf einmal für diese Gelüste hat. Sie wundert sich darüber, doch weiß dafür keine Erklärung. Sie weiß nur, dass es anderen Frauen auch so in der Schwangerschaft ergeht. Doch den wahren Grund dafür weiß sie nicht. Tatsächlich ist es so, dass die inkarnierwillige Seele der schwangeren Frau ihre Geschmacks- und Essrichtung durch die geistige Verbindung (Lichtfäden) zum Embryo überträgt. Das heißt, in der Zeit der Schwangerschaft der Frau, wo der Embryo über die Nabelschnur mit dem seelisch-menschlichen Bewusstsein der werdenden Mutter verbunden ist, findet schon eine Übertragung der Bewusstseinsinformationen der Seele zum werdenden Kind statt und enthalten auch die Essgewohnheiten der inkarnierwilligen Seele, diese die Frau unbewusst wahrnimmt.

Wahrlich, die Seele fängt schon vor ihrer Inkarnation an, ihre frühere Lebensweise in den sich entwickelnden Embryo der werdenden Mutter zu übertragen. Das geschieht hauptsächlich in der Nacht, wenn die Frau schläft. So kommt es über die Nabelschnur vorübergehend dazu, dass die Frau eine wesensfremde Sinnesausrichtung hat, die von der inkarnierwilligen Seele stammt. Dieser Zustand geht wieder vorüber, wenn sie das Kind entbunden hat, weil die Informationsübertragung über die Nabelschnur nun nicht mehr besteht. In den ersten Jahren merken die Eltern noch nicht, dass das allmählich heranwachsende Kind ein völlig anderes Bewusstsein aufweist, als sie es haben, weil ihre Gene im Kind noch die Verhaltensweise des Kindes überwiegend steuern bzw. im Kind zum Vorschein kommen. Erst im Knaben- oder Mädchenalter ändert sich dies langsam, wenn eine schwer belastete Seele sich bei den Eltern inkarniert hat. Dann sind oft die Eltern entsetzt über die unschönen Wesenszüge und Verhaltensweisen ihres Kindes und können nicht verstehen, wieso es so sehr von ihren guten Eigenschaften und ihrer herzlichen Lebensweise abweicht. Oft haben die Eltern mit solchen Kindern die größten Schwierigkeiten, weil sie ihnen gegenüber widerspenstig sind und ihnen in keiner Weise im Haushalt oder sonst wo helfen wollen, da sie sehr träge und ichbezogen leben wollen. Darum sind die Eltern froh, wenn das Kind erwachsen ist und aus der Wohnung auszieht, denn bei einem längeren Aufenthalt solch eines egoistischen und streitsüchtigen Kindes würden sie entweder sehr seelisch darunter leiden oder finanziell große Schwierigkeiten bekommen, weil so geartete Kinder, wenn sie die Schule verlassen und eine Lehre beginnen sollen, meistens keine Bereitschaft dazu haben und viele Ausreden finden, um nicht arbeiten zu müssen. Solche bequemen Kinder sind nicht bereit für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern wollen lieber auf Kosten der Eltern gut leben und tagsüber das tun, was ihnen Spaß macht. Wenn dies geschieht, dann befindet sich im Menschen eine sehr niedrige, dunkle Seele einverleibt, die darauf spekulierte, auf Kosten der Eltern gut zu leben und eventuell, wenn die Eltern vermögend sind, erwartet eine solche Seele, einen Anteil von ihrem Erbe erhalten zu können.

Wahrlich, dies ereignet sich deshalb täglich aufs Neue, weil gutherzige, gläubige Menschen religiös irregeführt sind, und aufgrund dessen besitzen sie kein geistiges Wissen, dass sich bei ihnen eine lichte oder dunkle Seele inkarnieren kann. Sie wissen auch nicht, was aus geistiger Sicht zu beachten wäre, wenn sie sich ein Kind wünschen, um eine lichte Seele zur Einverleibung anzuziehen. Die geistige Unwissenheit ist sehr tragisch für die meisten jungen Eltern. Sie haben keine Erkenntnisse über ihre eigene Lebensweise und auch nicht über ihre Fehler und Schwächen, darum haben es die dunklen erdgebundenen Seelen leicht die im Bewusstsein höher schwingenden Eltern in eine sehr niedrige Lebensschwingung zu führen, damit sie sich in der Zeit der Zeugung und beim Austragen des Kindes ihrer Bewusstseinsschwingung ziemlich nähern können.


Wie ihr herzensguten Menschen aus meiner kurzen Schilderung erfahren habt, können sich ohne weiteres hinterlistige erdgebundene, sehr belastete Seelen in Familien inkarnieren, obwohl die Ehepartner ein höheres seelisch-menschliches Bewusstsein aufweisen und rechtschaffend, herzlich und fürsorgend leben. Dies ist aber nur in dieser Welt möglich, weil nur hier Menschen und Seelen mit einem völlig unterschiedlichen Bewusstsein miteinander leben können. Dadurch verbinden sich entgegen der himmlischen Gleichheitsregel für Dualwesen leider grundverschiedene Menschen. Das hat einmal eine verheerende Auswirkung für den Menschen und seine Seele mit einem viel höheren Bewusstsein, weil ihnen durch den ständigen Aurakontakt des energieschwächeren Partners viele Lebensenergien entzogen werden und durch den zu großen Bewusstseinsunterschied mit ihm viele unschöne Auseinandersetzungen erleben müssen. Daran kann ich nichts ändern, weil jede Seele und jeder Mensch selbst frei bestimmen, mit wem sie zusammenleben möchten und auch auf welche Weise.

40 Ich kann die Menschen eines höheren Bewusstseins vor niedrig schwingenden Seelen nicht schützen, die sich bei ihnen inkarnieren wollen, weil sie durch ihre geistige Unwissenheit und Weltenausrichtung zu niedrig schwingen. Das ist der Grund, dass seit Jahrmilliarden höher entwickelte Seelen - seit es auf Erden Menschen gibt und sich Seelen inkarnieren können - bei jedem irdischen Aufenthalt im irdischen Kleid unsagbar seelisch und körperlich leiden. Deshalb bitte ich sie, sich endlich auf den himmlischen Rückweg aufzumachen, damit sie aus den niedrig schwingenden, lichtarmen Fallwelten herausfinden und ihr Leid ein Ende hat. Darum rufe ich sie über den Künder, sich bewusst zu werden, welche unschönen Wesenszüge sie noch haben oder abartige Verhaltensweisen leben, die anderen im Herzen Schmerzen bereiten, damit sie sich von diesen mit meiner Hilfe befreien, um endlich in höhere Welten zu kommen. Fühlt ihr euch jetzt von mir angesprochen?



Am Ende meiner Botschaft wünsche ich, der universelle Liebegeist im Ich Bin, den heimkehrwilligen Menschen ein weitsichtiges Erfassen geistig-kosmischer Geschehnisse und auch ein verständnisvolles Mitfühlen für ihre innere feinstoffliche Seele, die auf der Erde in verschiedenen menschlichen Kleidern schon mehrmals lebte und sich leider mit himmlisch fernen Eigenheiten belastete und ihren Menschen damit prägte. So ein unwürdiges und irreales Leben habe nicht ich, der universelle Liebegeist oder die himmlischen Wesen, geschaffen, sondern solche Wesen, die vom himmlischen Leben weit abgefallen sind und in ihrer Verzweiflung über die Energieknappheit ihrer Lichtkörper und massiver Planeten- und Lebensprobleme in den feinstofflichen Galaxien nach Lösungen suchten, weiter ohne meinen Liebegeist und meiner direkten Energiezufuhr über ihren Lebenskern leben zu können. Die Lösung dafür fanden sie in der Bildung von materiellen Teilchen und Erschaffung feststofflicher Welten. Ihnen gelang es auch aus materiellen Teilchen kurzlebige Körper zu erschaffen, in denen sich ihre schon energieschwachen Lichtkörper einverleiben konnten. Doch einmal nahm ihr Leben in den Körpern aus materiellen Teilchen eine schicksalhafte Wende bzw. ihr Leid wurde in ihren Welten immer größer, weil eine Galaxie nach der anderen durch einen Energieabfall im materiellen Sonnenkern und ihren Teilchen, aber auch durch andere Ursachen, ihr Leben aushauchten und sie ihre materielle Hülle leidvoll ablegen mussten. Manche aber konnten noch mit ihren Raumfähren rechtzeitig auf andere, neu gebildete, energiestarke Galaxien ausweichen, die ihre physischen Lebensvoraussetzungen aufgewiesen haben. Darunter waren auch Menschen verschiedener Rassen betroffen, die nun auf der Erde schon lange leben.

Nun ist die Heimholung außerhimmlischen Lebens angesagt, und die Wesen, die bereit sind auf die nächst höhere Bewusstseinsstufe zu wechseln, belohne ich mit vielen Kräften. Seid ihr unter ihnen?

Noch ein guter Rat an die geistig orientierten, höher schwingenden Menschen: Versucht einmal eurer Seele von Herzen zu danken, dann freut sie sich sehr darüber, weil sie ein Teil von euch ist bzw. mit eurem menschlichen Bewusstsein lebt. Schätzt mehr ihre Bereitschaft, euch energetisch und informativ zu stützen. Wem dies mehr bewusst wird, der kommt einmal auf die Idee, nicht nur seinen Zellen, sondern auch seiner Seele Liebegedanken zuzusenden. Dies bewirkt, dass ihr mehr in der herzlichen Einheit mit eurer Seele täglich bewusst lebt. Dadurch werdet ihr zunehmend die Bereitschaft verspüren - vor allem eurer Seele zuliebe - euch immer mehr von unschönen Wesenszügen und Verhaltensweisen zu distanzieren, die euch auffielen oder auf die ihr schon von anderen hingewiesen wurdet. Wollt ihr es so halten? Wenn ja, dann lebt ihr bereits bewusst im Menschenkleid das kosmisch-ewige Leben eines geistig orientierten, herzensguten Wesens, das in die himmlischen Welten aus innerer Überzeugung sehr gerne zurückkehren möchte.