Botschaft 1412. (Version vom 25.12.2014)
Das Ende außerhimmlischen Lebens beginnt jetzt

Viele stark leuchtende Sterne und eine blaue Blase.

Themen:

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15 Aus dem ewigen Lichtreich, dem Lebensbereich himmlischer Wesen und meines unpersönlichen Wesens sowie einmal wieder deines inneren Wesens (Seele), offenbart sich heute in dir (Künder) mein Liebegeist im Ich Bin. Du hast für die inneren Menschen eine Kurzbotschaft erbeten, die ihnen mehr verhelfen könnte, trotz ihres schweren Erdenlebens in Armut und großem Leid - das sich auf der Erde nicht nur durch die Zunahme verheerender Katastrophen ständig vergrößert - dennoch hoffnungsvoll und zuversichtlich in die kosmische Zukunft zu blicken.

Wahrlich, mein universeller Liebegeist überschaut das ganze himmlische und auch das außerhimmlische Planetenleben der Wesen und kann auch erkennen, was sich in der Gegenwart darin ereignet. Ich kann in der augenblicklichen Schöpfungssituation aus der Lebensweise der Wesen, ihrem Bewusstseinsstand und ihren vorhandenen Lebensenergien sowie ihrer Welten- und Planetenbeschaffenheit in der Vorschau erkennen, was sich in dem nächsten kosmischen Moment in ihrem Leben ereignen kann. Aus diesen Gesamtdaten, die sich mir im Schöpfungscomputer der Urzentralsonne bildlich zeigen, kann ich auch annähernd ermitteln, welche kleinen oder größeren Veränderungen bei den einzelnen Wesen im Bewusstsein und in ihrem Leben auf einem Planeten in naher Zukunft geschehen werden. Doch eine genaue und größere Zukunftsvorschau in kosmischen Äonen für das einzelne Wesen ist mir nicht möglich, weil dies von der Lebensrichtung des einzelnen Wesens abhängt, die sich durch neue Erkenntnisse des Wesens völlig verändern kann.

Die Weitsicht bzw. Erfassungsgabe der kosmischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft habe ich nur deshalb für alle Schöpfungswesen, weil ich durch meinen Einblick in den gigantischen Speicher in der Urzentralsonne - in dem sich sämtliche Weltengeschehnisse aus dem himmlischen Sein sowie aus dem Evolutionsleben himmlischer Wesen befinden - dafür das bildliche Gesamtergebnis erhalte. Mir ist es auch möglich in die außerhimmlischen Fallwelten zu blicken. Das kann ich deshalb, weil sich fallweltenseitig in der himmlischen Lichtmauer riesige Speicherschichten befinden, in denen alle Lebensereignisse von den abtrünnigen Wesen aus ihren Fallwelten enthalten sind, mit denen ich über Lichtkanäle energetisch und informativ verbunden bin. So kann ich gleichzeitig in meinem größten Bewusstsein der Gesamtschöpfung erkennen, welche Veränderungen im kosmischen Moment und einige Zeit später im himmlischen Sein, aber auch in den außerhimmlischen Welten stattfinden werden. Da mein unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne von den himmlischen Wesen außer den Speicherungen für das himmlische Sein noch zusätzliche erhalten hat, die nach der Teilung der Schöpfung für die abtrünnigen Wesen und ihre geschaffenen Fallwelten benötigt wurden, ist es mir aus den Speicherungen beider Schöpfungen in meinem Schöpfungsbewusstsein auch möglich zu erkennen, was sich gegenwärtig in den himmlischen Welten sowie in den außerhimmlischen feinstofflichen, teilmateriellen und materiellen Fallwelten ereignet und zukünftig annähernd verändern wird. Deshalb kann ich die Ereignisse in eurem Sonnensystem und auch auf der Erde mit dem menschlichen Leben und der Natur registrieren.

Nun, die gravierenden Veränderungen in eurem Sonnensystem sind bereits in vollem Gange. Das heißt, auch die atmosphärischen Chronikschichten der Erde - die alle Ereignisse des Planetenlebens aus Jahrmilliarden enthalten und einmal von den früheren Fallwesen geschaffen und programmiert wurden - werden nun durch die himmlischen und außerhimmlischen Wesen in erhöhte Schwingung gebracht. Das geschieht auch in den Teilchen eures Sonnensystems bzw. eurer Sonne und auch bei den Teilchen der umlaufenden Planeten. Das bedeutet, die Teilchen erhalten nach und nach solche neuen Informationen, die sie auf die Gesetzmäßigkeiten höherer Welten ausrichten, damit der Planet Erde mitsamt dem ganzen Sonnensystem von höher schwingenden kosmischen Ebenen der Fallbereiche die Anziehung erhält. In den höheren, energie- und lichtkräftigeren Welten leben Wesen, die sich schon ziemlich weit für die Lebensregeln der himmlischen Wesen aufgeschlossen haben, besonders für die himmlischen Eigenschaften der Ordnung und Demut. Diese kosmische Aktion findet in eurem Sonnensystem bzw. in den atmosphärischen Schichten eures Planeten nur deshalb jetzt statt, weil nun die kosmische Äonenzeit zu Ende gegangen ist, die den außerhimmlischen Wesen gestattete außerhalb des himmlischen Seins in verschiedener Lebensanschauung zu leben, die der himmlischen Wesen nicht entspricht. Das heißt, sie haben sich solche Welten erschaffen, die ihnen entsprechend ihres Bewusstseins ermöglichen nach ihren eigenen Vorstellungen zu leben, welche sie im himmlischen Sein nicht realisieren konnten, weil sie mit den himmlischen Gesetzesregeln nicht in Übereinstimmung waren. Ihre kosmisch-außerhimmlische Lebenszeit ist nun abgelaufen bzw. endet jetzt. Wie ich euch bereits über den Künder berichtet habe, findet die Umstrukturierung bzw. Neugestaltung der Sonnensysteme auf einen höher schwingenden Teilchenzustand zuerst in den niedrigst schwingenden, energiearmen materiellen Welten statt. Diese Welten werden nacheinander nach der Umprogrammierung und Räumung des Planetenlebens von den himmlischen und außerhimmlischen Wesen unter meiner Anleitung mit magnetischen Kräften über Lichtkanäle, ihr nennt sie „Schwarze Löcher“, in schwingungshöhere kosmische Ebenen gelotst bzw. dorthin eingeschleust.

Durch die fortlaufenden kosmischen Aktionen in den materiellen Fallwelten bzw. Sonnensystemen werden die Wesen immer mehr aufhorchen und sich an mich oder an die himmlischen oder höher entwickelten Wesen mit Fragen wenden. Sie haben noch nicht gemerkt, dass ihre außerhimmlische Lebenszeit zu Ende gegangen ist und auch nun für sie die Zeit gekommen ist, ihr Leben wieder nach und nach auf die himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften umzustellen. Durch die Überführung eures Sonnensystems in höhere Fallweltenbereiche wird es in den untersten, lichtarmen Welten bei den Wesen zur Aufbruchsstimmung kommen, und ein Wesen nach dem anderen wird freiwillig die himmlische Rückkehr beginnen.

20 Wahrlich, die außerhimmlische Zeit der himmlisch abtrünnigen Wesen ist deshalb abgelaufen, weil sie mit den himmlischen Wesen - bevor sie sich außerhimmlische Welten erschufen - eine kosmisch-zeitliche Abmachung in Äonenzahl getroffen haben. Sie wussten von mir, wie lange es ihnen möglich wäre, mit ihrem Lebensenergievorrat - den sie von mir kosmisch-zeitlich ausgerichtet aus der Urzentralsonne zur Erschaffung ihrer Fallwelten und für ihr Planetenleben erhalten haben - in ihren Fallwelten gut leben zu können, ohne dass ihr Lichtkörper einen Schaden erleidet. Sie versicherten den himmlischen Wesen und mir, die begrenzte Dauer ihres Lebensaufenthaltes außerhalb himmlischer Welten einzuhalten. Sie wurden von mir in der Bildersprache aus dem göttlichen Ernst darauf hingewiesen und gewarnt, was ungefähr geschehen könnte, wenn sie die himmlische Abmachung ignorieren und sich eigenwillig länger in den Fallwelten aufhalten würden. Ich machte sie auch darauf aufmerksam, dass sie nach dem Verbrauch ihres Energievorrats und massiven Überdeckung ihres Lichtwesens mit himmlisch fernen Lebensweisen und anderen Gründen mit großen Schwierigkeiten in ihren Fallwelten rechnen müssten und einmal nicht mehr imstande wären, selbstständig die himmlische Rückkehr anzutreten. Davor habe ich sie gewarnt, damit sie sich unsagbares Leid ersparen und nach ihrem außerhimmlischen Abenteuer ins himmlische Sein ohne Schwierigkeiten wieder geradlinig zurückkehren können.

Viele der abtrünnigen Wesen haben in ihrem außerhimmlischen Leben - ohne manche himmlische Lebensregel beachten zu wollen - durch ihre eigenen schmerzlichen Lebenserfahrungen neue und wichtige Erkenntnisse dazugewonnen, die sie vorher im himmlischen Sein durch ihre Ausrichtung auf die himmlischen Lebensregeln nicht erhalten hätten können. Wahrlich, nach einigen kosmischen Äonen auf außerhimmlischen Planeten stellten sie schmerzlich fest, dass ihr Leben zunehmend beschwerlicher wurde und es keinen Sinn hätte, sich weiterhin in den Fallwelten aufzuhalten. Aufgrund dessen beschlossen viele der Wesen, sich wieder auf den himmlischen Rückweg zu begeben, indem sie sich wieder auf die himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln neu ausrichteten, die ihnen durch ihre Abrufung im Inneren Selbst noch zu schauen möglich waren. Ihr großes Leid, das sie sehr in ihrem Bewusstsein gezeichnet hat, war dafür ausschlaggebend, dass sie die Umkehr begonnen haben. Sie haben in den außerhimmlischen Welten eine Tragik nach der anderen erlebt, weil ihre Weltenschaffungen mit veränderten himmlischen Teilchen unvollkommen waren. Das führte dazu, dass sie auf ihren feinstofflichen und auch teilmateriellen und viel später auch auf vollmateriellen Planeten ein Chaos nach dem anderem erlebten, weil die Programmierung der Teilchen nicht mit dem ihres Lichtwesens zusammenpasste und deswegen ihre Lichtkörper ein Unwohlsein und eine Antriebsschwäche verspürten. Erst nach vielen kosmischen Äonen gelang es ihnen in verschiedenen außerhimmlischen Welten die richtige Umprogrammierung der Sonnen- und Planetenteilchen, auf ihre Lichtkörper abgestimmt, vorzunehmen. Doch die außerhimmlischen Wesen in den materiellen Welten erlebten noch schlimmere Katastrophen, die eigenwillig sich ein Doppelleben erschufen - einmal im feinstofflichen Bereich des Planeten, dann im materiellen Körper einverleibt zu leben. Das führte dazu, dass ihre schon energielosen Seelen ein völlig himmlisch fremdes Leben führten, und es kam noch schlimmer für sie. Ihre Seelen wurden durch die wiederholten Einverleibungen immer mehr mit himmlisch fernen Lebensweisen überdeckt, und die Folge der massiven Überdeckung und Energielosigkeit ihrer Lichtkörper war, dass sich die Seelen zu verkleinern begannen. Diese wurden immer mehr unansehnlicher. Ihre frühere schöne himmlische Lichtgestalt in großer Ausstrahlung verformte sich zunehmend, deshalb wollten sie lieber im materiellen Kleid leben und das Wiedergeborensein darin nahm bei ihnen kein Ende mehr. Das führte dazu, dass sie sich immer mehr vom himmlischen Leben entfremdeten und keine herzlichen Eigenschaften mehr lebten. Ihre persönliche Dominanz, Herrschsucht und Herzenskälte nahm bei ihnen immer mehr zu. Es kam einmal so weit, dass sie sich durch ihre Gefühllosigkeit gegenseitig unbarmherzig bekämpften, und dies brachte ihnen ein noch größeres Leid. Aus ihrem Leid kommen sie bis heute nicht mehr heraus.

Wahrlich, die himmlischen Wesen und ich, der unpersönliche himmlische Liebegeist, sahen ihr großes Leid, doch wir kamen an sie nicht mehr mit aufklärenden, warnenden und helfenden Hinweisen heran. Deshalb meldeten sich schon vor vielen Jahrtausenden immer wieder freiwillige himmlische Wesen, um ihnen eine Lebensstütze nach meinen Weisungen zu geben, damit sie sich in ihrer Umnachtung durch die herzenserwärmende Lebensweise einiger weniger Menschen, die sich im Inneren auf mich herzlich gerne ausrichteten, sich wieder neu auf edlere Wesenseigenschaften himmlischer Herkunft orientieren können. Doch dies wurde den meisten Heilsplanwesen zum Verhängnis, weil sie selbst völlig fremde Lebensgewohnheiten in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein zur Speicherung aufgenommen haben, die es im himmlischen Sein nicht gibt. Diese Ungesetzmäßigkeiten brachten viele der Heilsplanwesen in die Fangnetze übler Fallwesen, die nie mehr ins himmlische Sein zurückkehren wollten. Das tragische Ergebnis davon war und ist heute noch: Sie haben derzeit fast die gleiche Lebenseinstellung wie die erdgebundenen religiösen Seelen und die mit ihnen verbündeten Menschen, die nur auf diese Welt schauen und sich mit traditionellen Kulten belasten und nicht mehr von ihnen loskommen, weil sie daran Wohlgefallen gefunden haben. Die Lebensart der gefallenen Heilsplanwesen gleicht nun den schwerbelasteten Fallwesen. Dies führte dazu, dass sie mit mir nur noch oberflächlich aus dem Verstand kommunizieren und das bringt sie der himmlischen Annäherung nicht weiter. Heute sind viele gefallene Heilsplanwesen in dieser Welt eigenwillig inkarniert, die sich in kleineren oder größeren religiösen Gruppen oder Glaubensgemeinschaften befinden und nicht verstehen können, wieso sie zu dieser Welt so eine große Anziehung haben. Manche glauben irregeführt, sie müssten sich in diese Welt des Grauens und Leids immer wieder einverleiben, weil sie eine große Schuld abzutragen hätten. Andere glauben aufgrund ihrer großen seelischen Belastung und geistiger Unwissenheit oder durch Anraten Geistlicher, sie sollten mir zuliebe zur Einverleibung gehen, weil ich es will - ohne dass ich sie angesprochen und darum gebeten hätte - auf dass sie den tief gefallenen Menschen und ihren inneren Seelen auf eine helfende Weise beistehen und sie von ihrer Religionsausrichtung überzeugen. Es gibt auch solche geistig völlig verirrte, ehemalige Heilsplanwesen, die schon glauben, sie selbst seien mit anderen abtrünnigen Wesen vom himmlischen Sein abgefallen, und deswegen sind sie nicht gut auf mich zu sprechen, weil sie irrtümlich glauben, ich hätte sie aus dem himmlischen Sein vertrieben - wie es ihnen Geistliche selbst irregeführt erzählten. Andere wiederum sind nicht mehr imstande sich noch einmal auf mich auszurichten, weil ich ihnen durch Falschinformationen der Geistlichen fremd wurde. Sie ordnen mich in ihrem Bewusstsein als einen richtenden und strafenden Gott ein, deshalb können sie mir keine herzlichen Empfindungen mehr entgegenbringen. Aus meiner und der himmlischen Wesen Sicht ist das eine große Tragödie für die ehemaligen Heilsplanwesen, die nun wie die völlig geistig desorientierten Fallwesen leben und mir die Schuld für die vielen Katastrophen auf der Erde zuweisen. Ich erreiche sie nicht mehr über ihren Seelen-Wesenskern und auch nicht über die himmlischen Wesen und das bedeutet, dass sie in ihrem irdischen Leben immer mehr geistig stumpfsinniger werden und für sie nur noch das weltliche Leben in den traditionellen Kultveranstaltungen zählt. Eine davon ist das Weihnachtsfest, angeblich das Fest der Liebe und Versöhnung der Menschen, das nach falscher Überlieferung zur Ehre von Jesus Christus gefeiert werden sollte. Sie wissen aber nicht mehr, wie dieser Kult einmal entstand, aber auch nicht mehr durch die vielen religiösen Irreführungen, dass die religiösen Kulte um Jesu Person gegen das unpersönliche Leben himmlischer Wesen und ungesetzmäßig sind. Aus keiner Offenbarung meines Liebegeistes über Jesus Christus oder aufrichtige himmlische Künder stammt die Aussage, die ich durch den Künder nur sinngemäß wiedergebe: „Ihr sollt die Geburt von Jesus und seine große Tat auf Golgatha mit Andachten und Festtagen gedenken“, ebenso auch nicht von den himmlischen Getreuen, die von den christlich orientierten Glaubensgemeinschaften „Jesu Apostel“ genannt werden, jedoch sich so nicht gefühlt haben. Es waren schlichte Menschen, welche die himmlische Herzlichkeit, die Jesus (Christus) aus seiner einverleibten Seele verströmte, verspürten. Sie fühlten sich in Jesus Nähe sehr wohl, weil sie auch so geartet herzlich lebten, deshalb schlossen sie sich ihm auch kurzfristig an. Ihre Sympathie für Jesus enthielt keine Unterwerfung, sondern eine herzliche Bereitschaft ihn mehr kennenzulernen und das, was ich durch ihn aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund zu ihnen sprach, in ihr Leben einzubeziehen. Als sie mein Liebewort durch Jesus öfter hörten, konnten sie erfreulich feststellen, dass sie nach der Offenbarung sich wohler und energiereicher fühlten. Einige von ihnen konnten in sich meine Energien fließen spüren und dies verhalf ihnen, sich noch öfter auf mich auszurichten und den Sinn meiner Botschaft über Jesus gut erfassen zu können. Sie waren von innen davon überzeugt, wer durch Jesus sprach. Ihnen war es nur dadurch möglich, mich, den universellen Liebegeist im Ich Bin, in Jesus ausgesprochenem Liebewort zu erkennen, weil sie meine Liebeenergien in sich beim Zuhören meiner Offenbarung über Jesus reichlich fließen spürten. Dieses erfreuliche innere Ereignis für sie wirkte sich so aus, dass sie von innen spürten, sich Jesus auf seiner Wanderschaft kurzzeitig anzuschließen und ihn eine Wegstrecke zu begleiteten, ohne dauerhaft bei ihm zu bleiben. Aufgrund Jesu herzlicher Art mit fremden Menschen zu kommunizieren und durch die Weitergabe meiner Offenbarungen an schlichte, herzensgute Menschen, hatte Jesus öfter neue und manchmal mehrere männliche und weibliche Wegbegleiter, die mit ihm eine innige Freundschaft pflegten.

Viele freiwillige himmlische Wesen sind aus dem himmlischen Sein ausgegangen, um Jesus Christus bei seiner Wanderschaft in dieser Welt auf verschiedene Weise zu unterstützen. Manche wussten von mir vor der Inkarnation, welche Wege Jesus im irdischen Leben nehmen würde, deshalb besprachen sie mit mir, welcher Ort für ihre Inkarnation in Frage käme, um Jesus einmal zu begegnen. Sie wussten von mir, dass Jesus ein ärmliches Leben vorziehen würde, weil er von mir darauf hingewiesen wurde, dass er im menschlichen Leben seinen himmlischen Eigenschaften der Bescheidenheit und Demut dadurch näher wäre. Daraus fühlten sie, Jesus im irdischen Leben zu helfen und bei ihren Begegnungen, ihn mit ihrem übrigen Essen, mit ihrer nicht benötigten Kleidung oder Sonstigem zu versorgen. Doch ich sagte ihnen, dass er dies nicht umsonst von ihnen erhalten, sondern er ihnen stattdessen zum Ausgleich in einem Lebensbereich behilflich sein sollte. Deshalb war Jesus auf seiner Wanderschaft nicht auf Almosen anderer Menschen ausgerichtet, sondern wusste von mir, dass er für seine Lebensversorgung - dieser wahrlich im Vergleich zu den heutigen wohlgenährten Menschen sehr bescheiden ausfiel - durch seine Arbeit selbst sorgen sollte.

Auf seinem Wanderweg haben sich ihm auch solche Menschen dazugesellt, die sich nicht im himmlischen Heilsplan inkarniert haben - aus himmlischer Sicht war es ein himmlisches Vorhaben, damit die Schöpfung vor der Zerstörung durch die im Wahnzustand befindlichen Fallwesen bewahrt bleibt - sondern aus dem Fall stammten und keine Absicht mehr hatten ins himmlische Sein zurückzukehren. Sie beobachteten Jesus Verhalten und seine Lebensweise mit Misstrauen und hörten meinen Offenbarungen über ihn sehr kritisch und zweifelnd zu, die sie aus dem Verstand ohne Herzensrührung aufnahmen. Dies spürte Jesus auch, doch er ließ ihnen die Freiheit, meinen himmlischen Weisungen und Aussagen über die Wesenseigenschaften himmlischer Wesen zuzuhören. Ihnen gefielen an meinen Botschaften für die herzensguten Menschen viele Aussagen nicht, weil sie nicht mit ihrem Bibelwissen in Übereinstimmung standen. Deshalb stellten sie mein göttliches Lichtwort durch Jesus in Frage, und das hatte für Jesus einmal eine schmerzliche Auswirkung. Einige finstere Menschen, die Jesus länger skeptisch beobachteten, erzählten den Schriftgelehrten und Pharisäern einige Aussagen aus meinen Offenbarungen, die ihnen missfielen bzw. nicht nach der jüdischen Bibel ausgerichtet waren. Sie warteten nur darauf, wieder einen Menschen gefangen und ihm das Leben gewaltsam zu nehmen, der nach ihrer Glaubensansicht der Gegenspieler meines himmlischen Liebegeistes wäre. Dies geschah auch mit Jesus so. Er wurde von einem seiner Begleiter verraten, der ihm zuerst gerne zuhörte. Doch nach einigen Selbsterkenntnishinweisen auf seine größten Fehler und Schwächen, die er sich nicht eingestehen wollte, geriet er in Aufruhr. Ab diesem Moment war er Jesus gegenüber feindlich eingestellt, weil ihn erdgebundene Seelen - die Jesus auf seiner Wanderschaft verfolgten und auf eine günstige Gelegenheit warteten, um ihm eine Falle zu stellen - sehr negativ beeinflussten. Deshalb nahm er einmal in aufrührerischer Stimmung von ihnen unbewusst die Impulse auf, Jesus zu verraten und den Römern zu zeigen, wo sich Jesus mit seinen Begleitern aufhält. Jesus wurde daraufhin gefangen genommen und musste sich zuerst den Schriftgelehrten und Pharisäern der jüdischen Glaubenslehre stellen, die ihn der Gotteslästerung bezichtigten. Sie forderten Jesus auf, ihnen zu beweisen, dass er von mir, dem universellen Liebegeist, inspiriert wird. Doch er konnte ihnen dies nicht beweisen, weil dafür äußerlich keine Beweise vorzuzeigen sind. Nur ein herzlicher und demütiger Mensch, der durch eine edle Lebensweise höher schwingt, erhält durch seine innere Seele den inneren Beweis für meine Liebesprache! Er spürt mich in seinem Inneren als einen fließenden Energiestrom, der ihn glücklich stimmt und energetisch aufladet.

25 Doch die früheren jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäer konnten mich bzw. meinen Liebestrom aus ihrem seelischen Herzen nicht verspüren, weil sie völlig verstandesbezogene Menschen waren und an jedem Wort ihrer Bibel förmlich klebten und deshalb die wenigen darin enthaltenen wahrheitsgetreuen Aussagen sinngemäß falsch oder überhaupt nicht verstanden haben. Deshalb war es Jesus nicht möglich, ihnen seinen Herzensbeweis zu erbringen, und aufgrund dessen beschimpften sie ihn und klagten ihn an, er wäre von meinem Widersacher inspiriert worden und verdiene deshalb die Todesstrafe. Doch einige Schriftgelehrte und Pharisäer waren von seiner Schuld nicht ganz überzeugt, weil sie, von ihrem inneren Gefühl geleitet, verspürten, dass Jesus kein schlechter Mensch ist und entsprechend seinen Worten nur Gutes für die Menschen will. Aufgrund dessen waren sie sich unsicher, ob er wirklich mit meinem Widersacher im Bunde wäre und ihm nicht unrecht getan würde. Sie spürten einen kleinen Hauch seiner inneren Herzlichkeit aus seinen Worten, doch konnten diese aber nicht genau deuten, weil ihnen das geistige Wissen dazu fehlte. Deswegen kamen ihre Bedenken nochmals in der Synagoge zur Sprache, und sie berieten nochmals über Jesu Verurteilung. Ihre Beratung artete in eine Diskussion aus, in die sich die schlimmsten böswilligen, erdgebundenen Seelen einmischten. Die scharfsinnigen, religiösfanatischen hochgestellten Geistlichen führten eine rege Diskussion, die sehr von den Seelen beeinflusst wurden. Sie gaben den Geistlichen die Richtung vor bzw. das, was sie aussprechen sollten, bis alle Anwesenden sich von ihnen überzeugen ließen und einig waren, dass Jesus eine schlimme Gotteslästerung begangen habe und wer nach ihrer Glaubenslehre das tut, wäre schuldig und verdiene die Todesstrafe.

Doch die früheren jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäer bekamen mit dem römischen Herrscher kurzzeitig Schwierigkeiten, weil dieser meinte, sie hätten sich mit der Verurteilung von Jesus getäuscht, weil er bei der Gegenüberstellung aus seinen Worten nichts Unrechtes erkannte, das hierfür ausreichend gewesen wäre. Er sagte zu ihnen, er habe Jesus viele Fragen gestellt und ihn als Mensch genau beobachtet und das Gehörte von seinen guten Taten in sein Urteil miteinbezogen, deshalb befände er ihn für unschuldig. Doch er wusste genau als Besatzer der jüdischen Landgebiete, wenn er weiterhin sich gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer Meinung stelle, dass er dann bei ihnen einen schlechten Ruf hätte und das könnte für ihn als Herrscher mit bösen Folgen enden. Deshalb gab er ihren aufdringlichen Forderungen nach, Jesus zu kreuzigen - dies geschah auch so, wie ihr auch aus der religiös-geschichtlichen Überlieferung und auch aus meinen himmlischen Botschaften wisst. Zu diesem irdischen Zeitpunkt hätte keiner der himmlischen Wesen daran gedacht, dass Jesus noch am Kreuz die wunderbare Schöpfungserrettung gelingt, die ich euch über den Künder schon ausführlich geoffenbart habe.


Nun feiern religiös gebundene Menschen wieder einige Tage im Jahr einen von mehreren ihrer religiösen Bräuche - es ist das Weihnachtsfest - worin sie Jesus Geburt, sein Leben und seine Kreuzigung mit verschiedenartigen Andachten in dieser Welt gedenken. Er wird zu dieser Zeit besonders mit vielen gesalbten Predigerworten hochgehoben und verehrt, doch dies war von Jesus niemals in seiner irdischen Zeit so gewollt gewesen. Nach seiner erfolgreichen Schöpfungserrettung und Rückkehr ins himmlische Sein und auch heute im kosmisch-himmlischen Augenblick wird Jesus Christus nicht von den himmlischen Wesen und auch nicht von mir als ein Schöpfungsheld gefeiert oder so angesehen, und er sieht sich selbst auch nicht so, weil er die Schöpfungserrettung nicht allein, sondern zusammen mit mir im Ich-Bin-Liebeverbund und allen himmlischen Wesen vollbracht hat. Ihr inneren Menschen bitte versteht! Jesus Christus ist jedem Schöpfungswesen durch die himmlische Wesensgleichheit ebenbürtig, deshalb wird er sich von keinem Schöpfungswesen eine Krone aufsetzen lassen oder auf einen Thron setzen, damit sie ihn feiern, nein, dies wird nie in einer unpersönlichen himmlischen Schöpfung bzw. derartigen Lebensweise aller himmlischen Wesen geschehen!

Wahrlich, für Jesus Christus, für die himmlischen Wesen und auch für mich, den himmlischen Liebegeist im Ich Bin, ist das Weihnachtsfest der religiösen Menschen ein ungesetzmäßiger, auf Verkäufe, Käufe und äußere Geschenke ausgerichteter weltlich-religiöser Trubel mit einer gefühlsbetonten Beimischung. Bitte versteht: Im himmlischen Sein wird zu seiner Ehre kein Fest mit Feierlichkeiten veranstaltet und es wird auch niemals ein solches geben, weil alle himmlischen Wesen ohne Personenkulte leben! Darum kann Jesus Christus nur eine ablehnende Haltung gegenüber den um seine Person entstandenen religiösen Kulten haben, die auf der Erde und ebenso auf den jenseitigen Religionsplaneten mit ständigen Danksagungen und Gebetsverehrungen der Gläubigen stattfinden.

Wahrlich, alle himmlischen Wesen und auch ich, der universelle unpersönliche Liebegeist im Ich Bin, haben Jesus Christus großartige irdische Leistung, die Schöpfung vor dem Untergang zu erretten, mit großer Freude im Herzen aufgenommen. Doch er hat dies nicht im Alleingang vollbracht, sondern es war eine außergewöhnliche Schöpfungsaktion, bei der alle himmlischen Wesen auf irgendeine Weise mitbeteiligt waren.

30 Ihr himmlischen Heimkehrer: Seid wenigstens ihr den geistig-religiös verirrten Menschen ein gutes Beispiel, in dem ihr geistig weiter reift und aus innerer Überzeugung euch nicht mehr von den religiösen Bräuchen in dieser Welt blenden lasst. Löst euch bitte davon, ohne jedoch fanatisch zu euch selbst und auch nicht zu anderen Menschen gegenüber zu sein, die eure neue Lebensrichtung nicht verstehen können, weil sie ihrer eigenen lieber nachgehen wollen. Lasst ihnen bitte die Freiheit und belehrt sie nicht mit eurem geistigen Wissen, denn sonst belastet ihr euch und das möchte eure heimkehrwillige Seele nicht.

Wenn ihr euch von den religiösen Bräuchen nicht verabschiedet, dann werdet ihr nicht nur an diese Täuschungswelt der Fallwesen gebunden sein, solange sie besteht, sondern auch in den jenseitigen Bereichen an die Wesen, die diese religiöse Tradition erfunden haben und auf einem Religionsplaneten weiterhin pflegen. Sie wissen nicht, durch die Aufnahme himmlisch ferner Speicherungen, was sie sich selbst und anderen Wesen antun, wenn sie diese zu ihren Bräuchen weiterhin steuern und sich die religiös Verirrten durch die Gewohnheit nicht mehr von diesen lösen können.


Nun, der herzlichen Bitte des Künders bin ich nachgekommen, nämlich euch inneren Menschen vor der Jahreswende eine Botschaft aus meiner himmlischen Quelle anzubieten, doch ich konnte euch darin keine erfreuliche Auskunft aus meiner himmlischen Sicht für euer zukünftiges irdisches Leben geben, weil meine Vorschau für euer Planetenleben nicht rosig ausschaut. Da mein himmlisches unpersönliches Liebewesen keine furchtsame Aussprache hat, werde ich euch keine Hinweise geben, was in naher irdischer Zukunft Unerfreuliches auf den Großteil der Menschheit zukommen wird. Denkt bitte immer daran! Meine allumfassende Liebe ist immer mit euch, aber nur dann, wenn ihr mich in euer Leben miteinbezieht. Die Voraussetzung dafür, dass euch in der schlimmen Erdenzeit nichts geschieht, wäre, dass ihr beständig in einer seelisch-menschlichen hohen Bewusstseinsschwingung lebt. Habt ihr diese euch durch den täglichen Blick in den Selbsterkenntnisspiegel, der herzlichen Reue eurer Fehler und Schwächen und stetige positive Neuausrichtung auf edle Gedanken, Worte und Verhaltensweisen erarbeitet, dann braucht ihr euch nicht für eure irdische und auch nicht für die kosmische Zukunft Sorgen machen. Dann lebt ihr weitgehend in meinem Liebelicht, auch wenn es manchmal in eurem Leben zu solchen Situationen kommt, dass euch Menschen im Herzen verletzen. Doch ihr wisst nach einer solchen traurigen Situation, an wen ihr euch gleich wenden könnt. Durch die innere herzliche Verbindung zu mir erhöht sich eure Schwingung und ihr werdet durch meine Liebeimpulse aus eurer Seele so weit hochgehoben, dass eure Traurigkeit verfliegt und ihr wieder ein fröhlicher und zuversichtlicher Mensch seid, um eure Aufgaben und Pflichten gut erfüllen zu können.

Auch wenn ich für eure irdische Zukunft keine erfreulichen Aussichten in meinem kosmischen Bewusstsein sehe, so schaut dennoch zuversichtlich nach vorne und nicht zurück. Euer Leben endet nie, weil ihr unzerstörbare, ewige kosmische Wesen seid und auch dann weiterhin, wenn ihr das Mäntelchen „Mensch“ abgelegt habt. Eure erfreuliche Zukunft ist das feinstoffliche himmlische Leben, in dem ihr ewiglich ohne Leid und Sorgen glücklich im Dualverbund leben werdet. Dann werdet ihr mich mit freudigem Herzen immer wieder schauen, vor allem dann, wenn ich euch wieder neue, herrliche Evolutionsvarianten für euer Weiterleben in einer höheren Lichtstufe einer himmlischen Ebene in Bildern zur Vorschau anbiete. Wenn ihr nun schlimme irdische Zeiten erlebt, denkt bitte daran, was ich euch jetzt in der Vorschau für euer zukünftiges himmlisches Leben geoffenbart habe, dann habt ihr gleich lichtere Gedanken, die eure Traurigkeit und Ratlosigkeit vertreiben.


Ihr innere Menschen! Ich habe euch einiges aus dem tragischen Leben der himmlischen Heilsplanwesen berichtet, die schon länger erdgebunden leben und im Bewusstsein tief gefallen sind. Außerdem habt ihr wieder etwas aus dem sehr schwierigen Leben Jesu erfahren, das mit unsagbarem Leid für ihn endete, jedoch mit der Schöpfungserrettung wenigstens für alle Schöpfungswesen einen großartigen Abschluss hatte. Wahrlich, ich könnte euch weitere Einzelheiten über das irdische Leben der gefallenen Heilsplanwesen, aber auch von Jesu Leben berichten, doch die Aufnahmezeit des Künders ist sehr begrenzt, weil ein Mensch meine Botschaft nicht stundenlang ohne Unterbrechung voll konzentriert aufnehmen kann, und für ihn ist es auch wichtig, dass sich sein physischer Körper wieder entspannt und bewegt.

35 Vielleicht sind in meiner himmlischen Botschaft für manchen von euch einige wichtige Passagen dabei, die euch ansprechen und zur inneren Besinnung stimmen und es euch dadurch mehr möglich wird, das kosmische und irdische Leben besser zu erfassen. Vielleicht ist für manchen von euch ein kleines Samenkorn dabei, das in euch aufgeht und euch aus dem Inneren (Seele) anspornt, eine weitere positive Wesensveredelung vorzunehmen, die euch dann näher zu mir bzw. eurer himmlischen Lichtheimat führt. Wenn dies geschieht, dann freue ich mich mit den himmlischen Wesen, unter denen auch Christus ist, der euch durch mich im himmlischen Offenbarungswort herzlich grüßt und auch bittet, nicht mehr seinetwegen den weihnachtlichen Brauch der religiösen Weltmenschen mitzumachen. Er würde sich, sowie auch ich, freuen, wenn ihr nun geradlinig ins himmlische Sein wieder zurückkehrt, wo euch viele bekannte himmlische Wesen schon längst sehnlichst erwarten! Seid ihr dabei?