Botschaft 1602. (Version vom 26.03.2016)
Dualleben himmlischer Wesen in gleichem Bewusstseinsstand und stetigem Herzensgleichklang

Zwei Schmetterlinge jeweils auf einer Blüte gegenüber stehend.

Botschaftsthemen:

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Einweisung durch einen himmlischen Lichtboten

10 Seid herzlich gegrüßt, ihr Menschen mit geöffneten Herzen für das himmlische Leben!

Für die herzensguten, gottverbundenen Menschen, die sich aufrichtig vorgenommen haben geradlinig in das himmlische Sein zurückzukehren, wäre es jetzt schon wichtig, in ihren Ehen und Partnerschaften die herzliche und gerechte Wesensgleichheit zu leben, die in unseren himmlischen Dualverbindungen eine Selbstverständlichkeit ist. Dies rät euch der Gottesgeist durch mich, einen himmlischen Lichtboten, besonders an, da er weiß, dass die früheren Fallwesen auf der Erde eine Änderung der himmlischen Dual-Richtlinien vorgenommen haben. Sie wollten das gerecht gebende und empfangende Dual-Lebensprinzip der himmlischen Wesen nicht, deshalb programmierten sie in die atmosphärischen Schichten und in die menschlichen Gene gegensätzliche Informationen ein, die bewirken sollten, dass sich Menschen unbewusst von ungleichen Partnern angezogen fühlen und einer von ihnen die beherrschende Rolle übernimmt. Nun ist dies in eurer Welt eine alltägliche Gegebenheit und verursacht unsagbares Herzensleid.

Viele irreführende Anschauungen und Behauptungen über Partnerschaften brachten die Fallwesen in dieser Welt in Umlauf, die der Gottesgeist nach und nach zu berichtigen versucht. Er hat dafür einen herzensoffenen Künder gefunden, der erfreulicherweise für den Gottesgeist zur Beschreibung himmlischer Dualverbindungen einige wichtige Erfahrungen in seiner Partnerschaft gesammelt hat und durch seine herzliche Verbindung zu seiner Partnerin der Lebensweise himmlischer Dualwesen ein großes Wegstück näher gekommen ist.

Nun stellt der Gottesgeist über mich, ein himmlisches Wesen, das freiwillig seine Bildersprache aufnimmt und sinngemäß unverändert an den Künder weitergibt, einige Falschaussagen richtig.

Viele geistig orientierte und gutwillige Menschen sind bis zum heutigen Tag durch die falschen Belehrungen über gefallene Künder, die durch ihre Überheblichkeit und himmlisch fernen Verhaltensweisen keine göttlichen Botschaften mehr empfangen konnten und unwissend über diese Gegebenheit von jenseitigen erdgebundenen Religionsfanatikern inspiriert wurden, irregeführt worden. Dadurch sind sie zu der falschen Auffassung und Überzeugung gekommen, dass im himmlischen Sein das männliche Wesen mehr der gebende und dominierende Teil einer Dualverbindung bzw. Ehe wäre. Doch diese Behauptung steht völlig im Gegensatz zu der Gegebenheit himmlischer Dualverbindungen.

15 So ihr wollt, könnt ihr euch in der folgenden göttlichen Botschaft noch ausführlicher zu diesem Thema informieren, auf die euch der Gottesgeist hinweist: „1603. Bedeutung der Urteilchen - Positiv und Negativ - für die Entstehung der Schöpfung und das himmlische Dualleben“.

Seid euch bitte dessen bewusst: Die inkarnierten Fallwesen leben gegenwärtig vorwiegend in ungleichen Partnerschaften, dem himmlischen Dual-Gleichklang entgegengesetzt. Legt bitte diese ungerechte Lebensweise, die in partnerschaftliche Uneinigkeiten und große Schwierigkeiten führt, beiseite und lasst euch von innen durch göttliche Impulse in unsere himmlische gerechte und herzliche Dual- und Wesensgleichheit weisen, dann habt ihr es in den jenseitigen Bereichen leichter, dem himmlischen Sein näher zu kommen.


Viele Irrtümer gibt es für gottverbundene Menschen in dieser Welt der vielen Täuschungen, auf die der Gottesgeist über Künder aufmerksam macht. Schon früher versuchte er über Jesus die gläubigen Menschen aufzuklären, damit sie sich von den religiösen Lehren und ihren Falschaussagen abwenden und den Religionsfanatikern keinen Glauben schenken, die dem liebsten universellen Wesen, Gott, unterstellten, er würde durch schmerzliche Zulassungen die Menschen zur Besinnung rufen, damit sie ihr falsches Verhalten einsehen und umkehren. Versucht bitte unser mildherziges und geordnetes himmlisches Lebenssystem zu verstehen, an dem alle himmlischen Wesen in herzlicher Weise mitgewirkt und ihre ausgereiften Eigenschaften, Erfahrungen und ihren Wissensreichtum der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit bei ihrer Erschaffung übertragen haben. Seitdem verwaltet sie unsere ihr übertragenen Wesensspeicherungen mit ihren höchsten Liebeempfindungen. Sie möchte keinem Wesen weh tun und ist immer darauf bedacht, das Beste aus ihrem Herzen an alle Nachkommen unserer Ur-Schöpfungseltern zu verschenken. Deshalb denkt bitte um, ihr herzensoffenen Menschen mit einer gereiften Seele und verabschiedet euch von der irreführenden Aussage geistig unwissender Menschen, dass es eine Zulassung Gottes gäbe. Dies gab es aus der himmlischen Sicht noch nie und wird es für die himmlischen Wesen sowie auch in den Fallbereichen auf alle Urewigkeit niemals geben!

Für das eigenständige Fallsein der abtrünnigen Wesen in der geteilten Schöpfung wurden von den himmlischen Wesen keine Zusatzregeln geschaffen! Sie leben frei und unabhängig von den reinen Wesen in den von ihnen geschaffenen feinstofflichen, teilmateriellen und vollmateriellen Welten mit eigenen Gesetzmäßigkeiten bzw. von ihnen dafür geschaffenen Lebensprinzipien. Auch wenn sich viele weit von den himmlischen Lebensweisen entfernten, darf sich der Gottesgeist in ihr freies Leben nicht einmischen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass die himmlischen Grundgesetze bzw. Richtlinien nur für die Lebensweise der himmlischen Wesen und ihre Welten geschaffen worden sind und sich die abtrünnigen Wesen für ihre Fallwelten eigene kosmische Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln, passend zu ihrem Bewusstsein, ihrer gewünschten Lebensweise und Planetenstrahlung geschaffen haben?

20 Seit dem Zeitpunkt ihres außerhimmlischen Lebens nahm ihr Lichtkörper an Energie und Strahlung ab und ihre Lichtpartikel begannen eine Hülle nach der anderen zu bilden, in welchen ihre gegensätzlichen Verhaltensweisen gespeichert bzw. abgelegt wurden. Diese prägten zunehmend ihr Bewusstsein und entfernten sie von ihrer ehemaligen himmlischen Lebensweise. Ihre Verhaltensweisen, die den himmlischen Grundgesetzen und Eigenschaften nicht entsprachen, wurden deshalb nicht in ihre Lichtpartikel aufgenommen, sondern um diese herum in feinstofflichen Hüllen gespeichert, weil die Lichtpartikel eine ungesetzmäßige, außerhimmlische Speicherung abstoßen. So haben die Ureltern und ihre Nachkommen die Lichtpartikel im Kern programmiert, damit jedes Wesen kosmisch unsterblich bleibt, auch wenn es sich außerhalb himmlischer Welten mit himmlisch fernen Lebensweisen völlig umhüllen sollte.

Wer sich aber vom Fallsein zu uns ins Himmelreich zurückbegeben möchte, der wird herzlich gebeten, sich für unser bewährtes Liebeprinzip wieder mehr und mehr zu öffnen. Nur so kann sein innerer Lichtkörper von himmlisch fernen Verhaltensweisen befreit und von einem himmlischen Planeten angezogen werden!


Bitte versteht es richtig: Der zweipolige Liebestrom Gottes fließt auch im Fallsein. Ihn kann aber in dieser einpoligen Welt nur jener Mensch aufnehmen, der für Gott in seinem Inneren herzlich aufgeschlossen ist. Er wird sich ihm aus seiner Barmherzigkeit und Güte liebevoll verschenken, ihm aber niemals weh tun. Gott im Ich Bin-Liebestrom will immer das Beste für alle seine Wesen, auch wenn sie von ihm zurzeit noch nichts wissen wollen.


Jesus Christus und viele himmlische Wesen, die sich freiwillig für den Heilsplan Gottes inkarnierten, um die Gesamtschöpfung vor der Zerstörung durch tief gefallene, geistig entartete und hochmütige Wesen zu bewahren, waren stets darauf bedacht, die durch ihre Inkarnation geerbten kaltherzigen Verhaltensweisen ihrer Vorfahren aus dem Fall in warmherzigere zu verändern und diese mehr zu leben. Dabei kamen sie im seelisch-menschlichen Bewusstsein den herzlichen Eigenschaften der himmlischen Wesen immer näher, wie zum Beispiel der himmlischen Sanftmut und Barmherzigkeit. Doch sie konnten sie nicht vollendet nachleben, wie es die weit entwickelten himmlischen Wesen stets tun. Das war ihnen deshalb nicht möglich, weil die früheren Fallwesen, die den Menschen schufen, in die Gene vorsorglich eine Fülle von Informationen einspeicherten, die gegen die herzlichen Lebensweisen der himmlischen Wesen gerichtet waren. Diese bewirken, dass die gläubigen Menschen die himmlischen Eigenschaften nur unvollständig leben können bzw. es ihnen kaum gelingt, hoch schwingend an die himmlischen Lebensspeicherungen der Seele auf der Gefühlsebene heranzukommen.


Wenn gläubige Menschen auf ihrer Gefühlsebene durch kaltherzige und eigensüchtige Verhaltensweisen verpolt bzw. belastet sind, dann können sie sich nicht vorstellen, dass Gott, die zentrale Liebekraft, die freien himmlischen Wesen ohne Drohungen und herrschsüchtige Weisungen berät. Diese Menschen neigen noch dazu, sich Gott fälschlich als ein machtausübendes und züchtigendes Liebewesen vorzustellen, das jederzeit in das Leben eines Menschen gewaltsam eingreifen könnte. Deshalb glauben sie irrtümlich weiterhin an die „Zulassungen Gottes“.

25 Diese religiös fehlgeleiteten Menschen bittet der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten: Macht euch ein herzliches und mildtätiges Bild von Gott und denkt über die logischen himmlischen Lebensweisen mit euren inneren Herzensempfindungen nach. Bedenkt bitte: Würde der gerechte universelle Liebegeist mit Zulassungen in unsere gemeinsame Schöpfung eingreifen, dann wäre er selbst außerhalb der herzlichen himmlischen Gesetzmäßigkeiten, welche die Barmherzigkeit und Freiheit enthalten, die er aber für alle Schöpfungswesen herzlich verwaltet und aus denen er für sie wirkt. Gäbe es Zulassungen Gottes, dann wäre er indirekt der strafende und züchtigende Gott, der einerseits die Wesen über alles liebt, aber andererseits durch gewollte Zulassungen Vergeltung übt.

Fragt euch einmal in einer ruhigen irdischen Lebensphase, wessen Unterstellung das wohl sein kann? Prüft bitte mit eurem Herzen, ob ihr den unbarmherzigen und herzlosen Aussagen der religiös hochgestellten Menschen über Gott noch weiterhin Glauben schenken wollt!


Viele der Herzensmenschen haben noch nie darüber nachgedacht, was es heißt, einen gerechten und liebevollen Gott zu haben, der immer bemüht ist, für sämtliche kosmischen Wesen alles zu tun, was ihm möglich ist. Doch das ist ihm in den materiellen Welten der in der Schwingung und Strahlung tiefst gesunkenen Wesen, die sich schon lange außerhalb des himmlischen Seins befinden, sichtbar und fühlbar kaum möglich. Die menschlichen Verhaltensweisen und Bewusstseinsspeicherungen, die von den himmlischen Lebensrichtlinien weit abweichen, verhindern dies. Wahrlich, ihr lebt äußerlich in einer gefühllosen Welt und vom himmlischen Leben fast ganz abgeschnitten. Diesem kann ein Mensch innerlich nur dann näherkommen, wenn er ehrlichen Herzens gewillt ist, wieder in die himmlischen Prinzipien, es sind herzliche, sanfte, gerechte und friedliche Wesenseigenschaften, einzutreten.

Die meisten gläubigen Menschen können verständlicherweise durch ihre geistige Unwissenheit nicht erkennen und abschätzen, auf welchem tiefschwingenden, himmlisch fernen Planeten sie zurzeit leben. Dazu fehlt ihnen zum Vergleich das Wissen vom Gottesgeist über Künder, die aus der himmlischen Quelle schöpfen. In ihrer Unwissenheit können sie sich kaum vorstellen, dass es im Himmelreich nur sanfte und gütige Lebensregeln in herzlicher Verbundenheit mit allen Wesen gibt. Sie haben sich durch viele Inkarnationen an das unbarmherzige Gesetz der Fallwesen gewöhnt, deshalb fällt es ihnen schwer, umzudenken und in eine mildherzige und sanfte Lebensausrichtung der himmlischen Wesen einzutreten.

Wahrlich, die nach der göttlichen Wahrheit dürstenden und suchenden Menschen haben nun in der irdischen Endzeit die große Möglichkeit, sich geistig umfangreich zu orientieren. Viele geistige Informationsangebote stehen ihnen zur Verfügung und auch göttliche Botschaften über Künder. Es bietet sich ihnen ein reichhaltiges Angebot über die Facetten des himmlischen Lebens an, die von den früheren Fallwesen entweder bewusst nicht ins irdische Leben hineingenommen wurden oder im Laufe vieler Epochen durch die Zerstörungen ihrer Kulturen in Vergessenheit gerieten bzw. verschüttet wurden. Dazu zählen auch die himmlischen Lebensgrundsätze der Gleichheit aller Wesen und der Herzensgleichklang im Dualleben. Wollt ihr jetzt die in großer Fülle angebotenen Weisheiten aus dem himmlischen Leben überdenken, annehmen und mit der göttlichen Hilfe schrittweise verwirklichen, dann erspart ihr euch im Jenseits eine mühsame Wegstrecke zurück ins Himmelreich!

30 Das wünscht ein reines Lichtwesen den Menschen und Seelen, die noch außerhalb des himmlischen Seins leben, aber immer bereit sind, ihr Herz für die göttliche Liebe zu öffnen.

Nach der göttlichen Weisung durfte ich euch über den Künder die göttliche Bildersprache ungekürzt weitergeben, die euch in die nachfolgende Botschaft einführt.

Aufklärung über die Gleichstellung des männlichen und weiblichen Prinzips

Mein Liebewort des Ich Bin offenbart sich zur Abendstunde eures irdischen Tages.

Die herzliche Absicht meines universellen Liebegeistes ist es, die geliebten Wesen in der himmlischen Abwesenheit über das himmlische Leben aufzuklären und sanft und verständnisvoll, unter der stetigen Beachtung ihrer Wesensfreiheit, ins Himmelreich zu weisen. Dies ist mir aber nur dann möglich, wenn sie mehr geistiges Wissen haben. Durch gelebte Erfahrungen ihres himmlischen Wissens können sie erkennen, weshalb es gut und wichtig ist, von manchen weltlichen Verhaltensweisen nach und nach frei zu werden. Oftmals rief ich über schlichte mediale Menschen (Künder) vergebens nach ihnen. Ihre innere Abgewandtheit vom himmlischen Leben ließ es nicht zu, mich, den Liebegeist, im Inneren Wort zu hören. Alles, was ich an himmlischen Lebensregeln dem Volk vom Stamme Davids im irdischen Leben offenbarte, wurde immer mehr verwässert. Deshalb rufe ich nun wieder nach den geliebten himmlischen Wesen hier auf Erden, um unsere gemeinsam geschaffenen himmlischen Richtlinien klarzustellen, die im Laufe von Jahrtausenden von den himmlischen Wesen aus dem Volk Davids oft vollkommen missverstanden wurden. Sie wurden derart verändert, dass ihnen heute nur noch ein kleiner Auszug davon zur Verfügung steht. Diesen Auszug aus unseren ehernen himmlischen Grundsätzen der selbstlos gebenden und bewahrenden Liebe im Ich Bin missverstanden und missverstehen die inkarnierten Heilsplanwesen auch heute noch. Nicht wenige von ihnen glauben immer noch, dass das ausgleichende himmlische Lebensprinzip auch einen Ungerechtigkeitsaspekt beinhalte. Sie nehmen heute noch irrtümlich an, das weibliche Wesen sei vom himmlischen Lebenssystem mehr in die Nehmerrolle gestellt worden und deswegen hätte es in der Dualverbindung (Ehe/Partnerschaft) sich gegenüber dem männlichen bestimmenden Wesen mehr zurückzuhalten.

35 Dies ist aber ein großer Denkfehler und Trugschluss vieler geistig orientierter Menschen. Mit ihrer Auffassung befinden sie sich weit vom himmlischen Gleichheitsleben entfernt. Unser ewiges Liebeprinzip im himmlischen Sein ist die ausgleichende Gerechtigkeit und dies wird auch auf alle Urewigkeit so bleiben. Das heißt, dass das männliche himmlische Wesensprinzip dem weiblichen in gebender Weise nicht überlegen, sondern gleichgestellt ist! Das kann im himmlischen Lebenssystem - ausgehend von den beiden Urteilchen in eurem Seelen-Lebenskern - nicht anders sein. Auch in der himmlischen Dualverbindung geschieht stets die gerechte Lebensweise. Würde das weibliche Wesen mehr in der Nehmerrolle stehen, dann würde es sich bald von ihrem Herzen, dem Lebenskern, abgestoßen fühlen.

Bitte bedenkt: Die sich aus der Urzentralsonne ständig in die Ganzheitsschöpfung verströmenden Liebeenergien des Ich Bin müssen in der Wechselwirkung der Urteilchen, Positiv und Negativ, zueinander immer gleich anziehend schwingen und pulsieren. Würde ein Urteilchen niedriger schwingen bzw. weniger pulsieren, dann könnte keine Energie erzeugt und weitergegeben werden. Alles im kosmischen Leben ist auf einen Energiegleichstand ausgerichtet, deshalb kann es nicht sein, dass sich das weibliche Wesen im Dualbund der Herzen gegenüber dem männlichen in der gebenden Weise zurückhält. Dies entspricht nicht dem schöpferischen, himmlischen Einheitsbewusstsein der feinstofflichen Atome (Teilchen) und auch nicht dem der Dualwesen. Sie erhalten in der Dualverbindung nur dann neue Evolutionsenergien aus der Urzentralsonne, wenn sie sich liebevoll gleich gebend und nehmend zueinander verhalten. Diese Gesetzmäßigkeit findet auch bei den beiden Urteilchen in der himmlischen Urzentralsonne statt und wurde auf die Dualverbindungen übertragen.

So ist unser himmlisches Leben ausgerichtet. Nun könnt ihr euch fragen, ob ihr unserem gerechten Dual-Lebensprinzip schon nahe gekommen seid.

Negative Auswirkungen auf das menschliche Leben durch die gegensätzlichen Körperzellen-Programmierungen der früheren Erschaffer

Bei sehr wichtigen geistigen Neuheiten bzw. einem euch noch unbekannten Wissen, versucht mein Liebegeist durch Wiederholungen euer menschliches Bewusstsein aufzubereiten. Habt bitte Verständnis dafür.

40 Versucht auch unser himmlisches Leben, das in kaum einem Lebensbereich dem euren gleicht, weitsichtiger zu verstehen. Gäbe es bei den himmlischen Lichtwesen im Dualverbund eine ungerechte Verhaltensweise zueinander, dann kämen sie niemals zu einer schöpferischen Energievermehrung und einer weiteren Evolution. Würden sie nicht in der gerechten Wechselwirkung der Energien zueinanderstehen, das heißt, sich nicht gleichmäßig einbringen wollen, dann könnten ihnen aus der Urzentralsonne keine neuen Energien zufließen, weil das himmlische Sein in allen Lebensbereichen auf Gerechtigkeit aufgebaut ist.

Das himmlische Sein mit allem Leben ist einst von unseren Ureltern und ihren Nachkommen auf einer logischen und gerechten Energieverteilung aufgebaut worden, die nach wie vor unverändert aktiv ist. Der riesige feinstoffliche Kern mit den beiden Urteilchen in der himmlischen Urzentralsonne wurde auf eine ausgleichende Pulsierung ausgerichtet. Nur so ist er in der Lage die einfließenden Energien, diese die beiden Urteilchen ständig erzeugen, zu speichern, sie in einem kosmischen Zyklus zu vermehren und an alle Lebewesen der Ganzheitsschöpfung abzugeben.

In einer anderen Weise funktioniert der Lebenskern (energetischer Antriebsmotor) der ewigen Lichtwesen, in dem die eingegangenen Energien aus der himmlischen Urzentralsonne gespeichert werden. Die ständige Weitergabe einer bestimmten Energiemenge aus ihm bzw. seinem Inneren Selbst-Energiespeicher an die Lichtpartikel des Wesens geschieht dann nach vorgegebenen Programmen, dem Bewusstsein des Wesens speziell angepasst. Die himmlischen Wesen setzen immer ihre vorhandenen Lichtbewusstsein-Energien bei ihren Betätigungsmöglichkeiten oder sonstigen Dual-Verhaltensweisen umsichtig und abwägend ein. Doch der Lebenskern der Wesen ist auf die ihm zyklisch zufließenden Energien aus der himmlischen Urzentralsonne angewiesen, weil er keine Energien selbst erzeugen kann. Durch die hoch schwingenden, rotierenden Urteilchen kann er die himmlischen Energien über eine Lichtschnur anziehen, diese im Kern aufbewahren und an das Lichtwesen wieder abgeben.

Doch wenn sich ein Wesen von den himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften abgewendet hat, bewusst oder unbewusst aus geistiger Unwissenheit, dann rotieren die beiden Urteilchen im Lebenskern des Wesens immer langsamer und die traurige Auswirkung davon ist, dass der Lebenskern immer weniger himmlische Energien anziehen kann und die weitere schlimme Folge davon ist, dass der Lichtkörper des Wesens einen bedrohlichen Energieabfall nach dem anderen erlebt, weil die Energieversorgung der Lichtpartikel zunehmend abnimmt. In diesem Zustand befinden sich zurzeit unzählige tief gefallene Wesen in materiellen und feinstofflichen lichtschwachen Fallbereichen. Daraus erkennt ihr, dass der innere Lichtkörper (Seele) und auch der Mensch, in dem eure Seele einverleibt ist, beide Energiekörper sind und nur durch nachfließende Energien ohne Störungen funktionsfähig bleiben können! Deshalb rate ich euch, mit euren Lebensenergien umsichtig und sparsam umzugehen.


Wahrlich, die grobstofflichen Atome besitzen deshalb keine himmlischen Speicherungen, weil die früheren Fallwesen ihre niedrig schwingenden und lichtarmen Welten in einer anderen Beschaffenheit haben wollten. Dies gilt auch für die feststofflichen Zellatome des menschlichen Körpers. Sie beinhalten Speicherungen, die gegen das himmlische aufbauende, bewahrende und gerechte Einheitsleben gerichtet sind, deshalb sind sie im feststofflichen Zustand nur kurzlebig. Durch die gegensätzlichen Speicherungen der Erschaffer des Menschen (abtrünnige himmlische Wesen) befindet sich der materielle Teilchenkern der Zelle in einer niedrigen Schwingung. Die beiden pulsierenden Teilchen in ihr können die gespeicherten Energien nicht lange halten, deswegen benötigen sie von außen stets neue einpolige Nachschubenergien. Die Zellatome sind von den früheren Fallwesen bewusst nicht auf zweipolige göttliche Energien ausgerichtet worden, da sie mit dem Ziel lebten, sich für immer und vollständig vom reinen himmlischen Leben zu verabschieden. Wie ihr vielleicht aus anderen göttlichen Botschaften über diesen Künder erfahren habt, wurde ihre selbstzerstörerische Absicht von Christus, in Jesus von Nazareth und vielen himmlischen Getreuen verhindert.

45 Nun könnt ihr geistig orientierten Menschen vielleicht besser verstehen, weshalb der menschliche Körper nur kurzlebig ist. Seine Zellen können nicht lange im lebensbewahrenden Zustand verbleiben, weil sich die Energie der Urteilchen im Atomkern stets abbaut. Da ihnen die Ausrichtung auf zweipolige himmlische Energien wegen der gegensätzlichen genetischen Speicherungen fehlt, fanden die früheren Fallwesen eine andere Möglichkeit, um ihre Inkarnationen zu verlängern. Über die Gene gaben sie den Zellen Speicherprogramme zur Zellteilung ein. Bevor eine Zelle durch eine Energieverminderung im Zellkern nicht mehr lebensfähig ist, sollte sie sich vorher teilen, in den ursprünglichen Zustand zurückkehren und die Aufgabe der vorher aktiven Zelle übernehmen. Dieser Erneuerungszustand der Zellen sollte sich im menschlichen Körper so lange wiederholen, bis die genetisch übertragenen Energien verbraucht sind. Dies ist dann der Augenblick, wo der Mensch nicht mehr lebensfähig ist, weil die Versorgungsenergien für eine normale Funktion lebenswichtiger Organe fehlen.

Dieser genetische Zellsteuerungsvorgang ändert sich aber bei seelisch ständig hoch schwingenden Menschen, die stets aus der inneren himmlischen Quelle ihrer weit gereiften Seele zweipolige himmlische Energien schöpfen können. Diese himmlischen Zusatzenergien können ohne weiteres den Zellerneuerungsvorgang um ein Vielfaches verlängern. Doch bei den geistig weit gereiften Menschen bestimmt die von größeren Belastungen ziemlich freie Seele, wann sie ihr menschliches Haus zur himmlischen Rückkehr verlassen möchte. Das überlasse ich, der universelle Liebegeist, ihr immer frei, obwohl ich sie nachts, im Tiefschlaf des Menschen, darum bitte, für die innere Menschheit in dieser dunklen Welt noch auszuharren bzw. einen bestimmten irdischen Zeitraum durchzuhalten.

Wie ihr gutwilligen Menschen aus der kurzen Schilderung erkennen könnt, können mein Liebegeist oder auch die reinen himmlischen Wesen den Menschen deshalb nicht geschaffen haben, weil unser himmlisches Lebenssystem stets auf ein beständiges, immerwährendes Leben ausgerichtet ist, was bei den Lichtpartikeln der reinen himmlischen Lichtwesen der Fall ist. Wer von euch noch glaubt, mein Liebegeist oder die himmlischen Wesen hätten nach meiner Weisung diese Welt und den Menschen erschaffen, der weiß noch ziemlich wenig von der himmlischen Realität. Ihm wünscht mein Liebegeist die innere Erleuchtung, damit sein menschliches Bewusstsein das ewige kosmische Leben klarer erfassen kann.


Seid euch bitte dessen bewusst, dass der Lebenskern eures inneren Wesens (Seele) von unseren geliebten Ur-Schöpfungseltern für alle kosmische Zeiten auf Wesensgerechtigkeit und Wesensgleichheit geschaffen worden ist. Deshalb können die himmlischen Wesen nur in einem ausgleichenden und gerechten Lebensprinzip zusammenleben. Dies fördert die Schöpfungseinheit und erweitert ihr Bewusstsein im unvergänglichen ewigen Leben. Freut euch jetzt schon darauf!


Wollt ihr wieder in der göttlichen Schöpfungseinheit leben, dann bemüht euch die allumfassenden himmlischen Lebensregeln zu verwirklichen. Versucht in euren herzlichen Partnerschaften das Gleichheitsprinzip der himmlischen Wesen zu leben, in dem das männliche und weibliche Prinzip im gleichen Maße gibt und empfängt. Nur so können sich die Lebenskerne eurer Seelen ständig magnetisch anziehen, neue Kräfte erzeugen, abgeben und wieder empfangen. Ein anderes Prinzip für die reinen Wesen im himmlischen Sein gibt es nicht und wird es niemals geben!

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Wenn ein weit gereifter Künder meinem unpersönlichen Liebegeist sein Herz im Gebet verschenkt und sich wünscht, das Wort des himmlischen Urvaters zu hören, dann kann er dies aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund vernehmen - und so geschieht es jetzt auch.

Nun spreche ich zu euch über das gigantische Bewusstsein der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit als euer Urschöpfungsvater, da wir vier Wesen aus dem Ich Bin-Liebeverbund, Christus und sein Dual, mein Dual, eure Schöpfungsmutter und ich, dies abwechselnd im Inneren Wort tun können. Diese Regelung haben wir himmlischen Wesen mehrheitlich gewollt, als wir gemeinsam mit großer Freude und Dankbarkeit mit der Schaffung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit begonnen haben, um in die Wesensgleichheit und in ein neues unpersönliches Lebenssystem einzutreten. Wir übertrugen ihr dann alle in unserem Bewusstsein vorhandenen Speicherungen, wodurch sie das höchste Schöpfungsbewusstsein aufweist. Seitdem ist sie unsere unpersönliche, herzliche Wegweiserin für unser fortschreitendes Evolutionsleben. Darüber könnt ihr in der Botschaft „1206. Erschaffung des genialsten, herzlichsten unpersönlichsten Wesens - Gott - durch himmlische Wesen“ mehr erfahren.

Nun erfahrt ihr von mir, eurem Urvater, ein neues Wissen, das die innere Menschheit in dieser Deutlichkeit noch nicht gehört hat. Es war euch bis jetzt unbekannt, weil die menschlichen Gehirnzellen der Künder bisher nicht imstande waren ein höher schwingendes Wissen aus der himmlischen Quelle aufzunehmen. Erst dann, wenn ein Künder sich selbst dazu überwindet, die himmlischen Lebensrichtlinien nach und nach mehr zu verwirklichen, die er über die innere Liebesprache der Ich Bin-Gottheit erfahren hat, öffnen sich in seiner Seele weitere Seelenpartikel mit himmlischen Wissensspeicherungen, über die ich weitere Details durch sein seelisch-menschliches Bewusstsein übermitteln kann. Diesen Zustand kann nur ein intensiv gottverbundener Mensch mit medialen Fähigkeiten und mit der stetigen Orientierung auf die ihm schon bekannten himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln erreichen.

Sollte er sich in einem Lebensbereich noch hochmütig und stolz gegen unser himmlisches Lebenssystem verhalten, dann kann er sich niemals in den nach den himmlischen Grundsätzen wirkenden Ich Bin-Liebestrom hoch einschwingen und auch kein weiteres Wissen aus dem himmlischen Leben aufnehmen und verstehen. Mensch und Seele müssen dazu weitgehend in einer Einheit leben, damit die weit entwickelte Seele ihren Menschen ganz mit zweipoligen Kräften umhüllen kann. Erst dieser Zustand ermöglicht einem demütigen Künder - der mit dem Inneren Wort aus der himmlischen Quelle nie öffentlich auftritt - tiefgreifende und ihm bisher unbekannte himmlische Eigenschaften in seinem Oberbewusstsein aufzunehmen und niederzuschreiben.

55 Aus der himmlischen Sicht der Ich Bin-Gottheit, die die größte universelle Wissensdatenbank herzlich verwaltet, sind die Botschaften jedoch unvollkommen, da das menschliche Bewusstsein die himmlischen Lebensweisen nur begrenzt verstehen kann. Doch sinngemäß und in kleinem Umfang ist es einem weit gereiften Künder möglich, die himmlischen Mitteilungen aufzunehmen und einigermaßen geistig richtig einzuordnen. Diese sind für jene Menschen sehr kostbar und nützlich, die geistig noch weiter wachsen wollen und aufrichtig die himmlische Rückkehr anstreben. Seid ihr unter diesen Menschen? Dann könnt ihr wahrscheinlich die nächsten Botschaftsschilderungen aus dem himmlischen Sein gut einordnen.

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Nun führe ich euch, euer Urvater, in das himmlische Leben ein, damit ihr dieses etwas besser verstehen könnt.

Immer wieder bitten die himmlischen Wesen den universellen Liebegeist im Ich Bin, ihnen Auskunft über Wissensdetails von einer zu erschließenden himmlischen Evolution zu geben. Wenn das Wissen von einem der himmlischen Wesen oder den Wesen des Ich Bin-Liebeverbundes stammt - dazu gehöre ich, euer Urschöpfungsvater, eure Urschöpfungsmutter und Christus mit seinem Dual - dann ruft die Ich Bin-Gottheit dieses aus der Wissensdatenbank der Gesamtschöpfung ab und vervollkommnet es mit dem Schöpfungswissen ihres höchsten kosmischen Evolutionsbewusstseins.

Die unpersönlichen Bildmitteilungen aus dem größten und herzlichsten Speicherzentrum der Ganzheitsschöpfung, unserer Ich Bin-Gottheit, vernehmen die himmlischen Lichtwesen mit einem bestimmten Klang. Dann wissen sie sofort, wer von uns früheren führenden Schöpfungswesen, die es in den noch unausgegorenen persönlich geführten Vorschöpfungen gegeben hat, die Information oder eine gelebte Eigenschaft oder sonstige wichtige Erfahrungen aus dem Schöpfungsleben in das Speicherzentrum der Urzentralsonne eingebracht hat. Nach dem Empfang einer Information sagen sie der Ich Bin-Gottheit ihren Herzensdank und manchmal auch dem jeweiligen Wesen, von dem die Information stammt. Dies geschieht aber nicht direkt zu diesem Lichtwesen, weil wir ein unpersönliches Leben ohne Erhöhung unserer Lichtgestalt führen. Den freudigen Herzensdank über eine Information, die einmal himmlische Wesen als eine Schöpfungsneuheit für die Evolution eingebracht haben, übermittelt die Ich Bin-Gottheit nachträglich den betreffenden Wesen erst dann, wenn sie wieder einmal mit ihr verbunden sind.

60 Jede Bildmitteilung aus der Ich Bin-Gottheit erfolgt ohne dass unser Wesen in Erscheinung tritt. Nur ausnahmsweise zeigen wir uns einem himmlischen Wesen mit unserer Lichtgestalt, wenn dieses sich das sehnlichst wünscht. Wir sprechen mit ihm, so wie eure Kommunikationen über einen direkt zugeschalteten Monitor ablaufen, sehen uns und können dem Wesen jede Bildbotschaft direkt mitteilen, weil alle Wesen über den Lebenskern und eine Lichtschnur vernetzt sind. Über das Innere Selbst - das Sende- und Empfangszentrum der Bildmitteilungen und zugleich das Unterbewusstsein und der Energiespeicher der himmlischen Wesen, das sich um den Lebenskern (das Herz des Wesens) über dem Kopfbereich befindet - empfangen wir die Bildmitteilungen, die sich mit Trillionen von kleinsten atomaren Geistpartikeln unseres Lichtkörpers verbinden. Dann sehen wir entsprechend unseres Evolutionsstandes im Lichtkörper die gegenwärtig übermittelten Bilder in siebendimensionaler Ausdrucksform.

Versteht es bitte weitsichtig: Bei den Mitteilungen der Ich Bin-Gottheit werden den himmlischen Wesen keine Abbildungen von irgendeinem Wesen gezeigt, das dazu beigetragen hat, dass von seinen Erfahrungen nun alle Schöpfungswesen profitieren können, weil wir in ein unpersönliches Leben eingetreten sind. Alle himmlischen Wesen leben mit ihren Dualen sowie auch ich euer Urvater in der Wesensgleichheit. Sie gehen auf verschiedenen Lichtplaneten unabhängig voneinander ihren selbstgestellten Aufgaben nach. Hätten wir ständig eine persönliche Verbindung und Kommunikation zu anderen Wesen, dann kämen wir nicht zur Ruhe und auch zu keiner weiteren selbstständigen Entfaltung unserer Evolution, die wir alle gerne noch weiter voranbringen möchten. Die geistige Weiterentwicklung wollen wir nicht nur für unser freudiges Leben, sondern auch als Ansporn für unsere SchöpfungsNachkommenschaft. Sie kann aus unserer fortschreitenden geistigen Reife Abrufungen aus der Ich Bin-Gottheit frei nach ihrem Wunsch wählen, um diese später nachzuleben.


In den Vorschöpfungen war das Energievolumen in der Urzentralsonne noch nicht so groß und unsere Lebensregeln noch nicht so weit ausgereift wie jetzt, deswegen wurden die himmlischen Ebenen noch von den ältesten und erfahrensten Schöpfungswesen geführt. Dies änderte sich dann durch die Erweiterung unserer Schöpfung. Nun leben die früheren führenden himmlischen Wesen, die Cherubim und Seraphim sowie auch eure Ureltern in der gerechten Gleichheit aller Wesen.

Wir alle leben selbstständig und unabhängig voneinander, aber immer als Dualpaar. Sollten wir neue Weisheiten im fortschreitenden Evolutionsleben entwickeln, dann fragen wir demütig und zurückhaltend bei der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit an, ob die himmlischen Wesen daran interessiert wären, die neuen Informationen in ihren Lichtpartikeln bzw. ihrem Wesensbewusstsein zu speichern. Unser Vorschlag wird von allen Wesen zuerst überdacht. Sollten sie ein reges Interesse daran haben, die neuen Weisheiten über die Ich Bin-Gottheit zur Speicherung zu übernehmen, dann wird im himmlischen Sein demokratisch darüber abgestimmt. Bei einer Zustimmungsmehrheit erfolgt dann die Speicherung zuerst in der Ich Bin-Gottheit, dann in allen himmlischen Welten und ebenso in den Lichtpartikeln der reinen Wesen.

Einmal, wenn die Lichtwesen in ihren Herzen ein starkes Sehnen danach verspüren, erfüllen sie sich ihren Wunsch und rufen unser Evolutionswissen ab. Dies geschieht aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt, wenn viele himmlische Äonen vergangen sind und ihre geistige Reife bereits weit fortgeschritten ist. Die Bildinformationen holen sie sich dann aus dem Inneren Selbst, es ist das geistige Unterbewusstsein der himmlischen Wesen, zum Nachleben. Dies erfolgt aus ihrem freien Willen, weil die geistige Evolution eines himmlischen Lichtwesens absolut frei ist. Alle Informationen, die in bestimmten Lichtpartikeln durch die eigene Verwirklichung anschließend zum Leuchten kommen, sind dann im Bewusstsein des Lichtwesens ständig aktiv und verfügbar. Das heißt, auf ihrem Planeten einer höheren Evolutionsstufe können sie dann diese aktivierten Daten, zum Beispiel bei einer neuen Tätigkeit, verständlich umsetzen. Jede Information, die ein himmlisches Wesen aus der Ich Bin-Gottheit zuerst im Unterbewusstsein (Inneres Selbst) speichert, kann von ihm in seiner Tragweite noch nicht genau erfasst werden. Erst dann, wenn sich die himmlischen Wesen zur Umsetzung der Informationen entschließen und für sie die Reifezeit gegeben ist, erfahren sie, welche Möglichkeiten ihnen in ihrer Bewusstseinserweiterung offenstehen.

65 Das Wissen aus der Ich Bin-Gottheit, das die Lichtwesen zur Nachahmung abrufen, stammt nicht nur von den früheren führenden himmlischen Wesen in den Vorschöpfungen, sondern auch von vielen anderen. Sie haben eine Stufe der Evolution in einem bestimmten Lebensbereich schon vervollkommnet, die andere Wesen bis dahin noch nicht so weit erschlossen haben. Ihre Abrufungen geschehen ohne direkten Kontakt zu den Lichtwesen, die diese einst in die Ich Bin-Gottheit einbrachten. Die Aufzeichnungen von den führenden himmlischen Wesen in den Vorschöpfungen und vielen anderen Wesen in die Ich Bin-Gottheit eingebrachten Eigenschaften, erfolgten in Bild und Ton von ihnen schon viel früher, deshalb findet im Augenblick einer Abrufung keine direkte Verbindung zu den himmlischen Wesen statt, auch nicht zu mir, eurem himmlischen Urvater.

Wie ihr nun erfahren habt, gibt die Ich Bin-Gottheit nur jene Informationen an alle lichten Wesen zur Abrufung weiter, die in ihr bereits gespeichert vorliegen. Obwohl alle himmlischen Richtlinien, Eigenschaften und Informationen in den Lichtpartikeln der himmlischen Wesen gespeichert sind, können sie diese nur dann in sich zum Nachahmen abrufen, wenn ihr Lebenskern - der energetische Antriebsmotor, der ständig über ein Lichtband mit der Urzentralsonne in Verbindung steht - eine bestimmte Energie-Aufnahmekapazität aufweist, um durch die hohe Lichtschwingung eine Evolutionsspeicherung aus ihren Lichtpartikeln freizulegen.

Um sich ein Gesamtbild über die zu erweiternde Evolutionseigenschaft zu verschaffen, die sie auf einem Evolutionsplaneten dualweise erschließen wollen, fragen die himmlischen Wesen zuerst bei der Ich Bin-Gottheit an, wie sie zu verstehen ist. Da die Ich Bin-Gottheit die höchste Schöpfungsevolution aufweist, kann sie auf das jeweilige Bewusstsein eines Wesens eingehen und ihm entsprechende Erklärungen in unpersönlicher Art weitergeben. Diesen großen Vorteil zur geistigen Weitsicht nutzen die himmlischen Wesen immer. Auch ich, euer Urvater, nehme die weitsichtigen Mitteilungen der Ich Bin-Gottheit sehr gerne auf und bedanke mich sehr herzlich bei ihr, einem unpersönlichen heiteren Wesen, das allen Wesen und dem gesamten kosmischen Leben mit ihren einhüllenden Strahlen Geborgenheit und Glückseligkeit schenkt, das keine Körperform, aber ein sanftes, liebliches und gütiges Gesicht besitzt.

Die himmlischen Wesen, die freudig bei der Erschaffung der Ich Bin-Gottheit mitgewirkt haben, wollten, dass sie auch Wesenseigenschaften und -Merkmale besitzt, mithilfe derer sie uns zum Beispiel bei einer Unachtsamkeit bei einer Schaffung sehr ernst und warnend auf die möglichen Gefahren hinweisen kann. Deshalb programmierten wir ihr unseren ausgeprägten ernsten Gesichtsausdruck und unsere ermahnende Sprache ein. Diese Wesensmerkmale benutzten wir früher in den noch unausgegorenen, persönlich geführten Vorschöpfungen vor allem unseren Kindern gegenüber. Wenn wir erkannten, dass sie sich in einer bedrohlichen Gefahrensituation befanden, dann machten wir sie mit einigen ernsten Warnhinweisen zu ihrem Schutz und ihrer Unversehrtheit darauf aufmerksam. Da sie noch nicht die geistige Vollreife besaßen, hatten sie den geistigen Überblick ihrer Eltern noch nicht, um eine gefährliche Situation oder ein falsches Verhalten gleich zu erkennen. Wir sprachen sie nur deshalb sehr ernst an und baten sie achtsamer zu sein, weil sie sich aus Unkenntnis mancher Gesetzmäßigkeit - die erst durch die Verwirklichung aktiviert und dann in ihr Bewusstsein zum vollkommenen Erfassen übergehen - zum Beispiel gegenüber dem Mineral oder den Pflanzen falsch verhielten. Auch wenn die ermahnenden und ernsten Hinweise der Ich Bin-Gottheit uns himmlische Wesen momentan aufrütteln, geschehen sie letztlich aus ihrer Fürsorge und Herzensliebe uns gegenüber.

Die Warnrufe der Ich Bin-Gottheit aus ihrem gütigen Wesensherzen mit einem ernsten Gesichtsausdruck sollen bewirken, dass die himmlischen Wesen in manchen Lebenssituationen einer Gesetzmäßigkeit gegenüber achtsamer werden, wofür sie immer sehr dankbar sind. Doch so erleben wir sie nur sehr, sehr selten, weil wir uns herzlich gerne an unsere himmlischen Einheitsgesetze halten, da wir sie für unser himmlisches Dualleben sehr schätzen. Ihren ernsten Gesichtsausdruck erleben überwiegend die Naturwesen auf den Entwicklungsplaneten, die aus geistiger Unkenntnis oder ihrem Eigenwillen sich zueinander nicht ordnungsgemäß verhielten.

70 Besonders in den lichtarmen feinstofflichen Fallwelten spricht die Ich Bin-Gottheit die Wesen immer wieder sehr ernst über himmlische Wesen an, - welche sich aufgemacht haben ins himmlische Sein zurückzukehren und dafür um Energien baten - weil bei ihnen keine wesentliche Wesensveränderung aufgrund ihrer oberflächlichen Selbsterkenntnis geschah, anstatt aus der inneren Tiefe ihres Herzens diese durchzuführen.

Ist es ihr möglich, auf der Erde durch einen geistig weitgereiften himmlischen Künder Botschaften weiterzugeben und ausnahmsweise ab und zu einen geistig stehengebliebenen Menschen aus seinem Bekanntenkreis anzusprechen, der in seinem Leben immenses geistiges Wissen gesammelt hat, jedoch nur oberflächliche Selbsterkenntnisse aus dem Verstand, ohne Beteiligung seines seelischen Herzens durchführte, weshalb bei ihm keine positive Wesensveränderung stattfand, dann wird er von ihr sehr ernst auf seine Fehler und Schwächen hingewiesen. Ihre ernste Ermahnung, die ihr Menschen auch als eine geistige Wachrüttelung verstehen könnt, geschieht aus ihrer Fürsorge und Schutzbeistand sowie aus ihrer großen barmherzigen Liebe zu dem Menschen und seiner einverleibten inneren Seele. Die geistige Wachrüttelung eines Menschen bezüglich eines größeren ungesetzmäßigen Fehlverhaltens beinhaltet auch ab und zu Hinweise zur Erkenntnis manch einer schweren Belastung aus einem Vorleben der Seele, worauf der Mensch selbst nicht gekommen wäre, weshalb er bisher auf seinem Rückweg ins himmlische Sein keinen geistigen Schritt mehr vorangekommen ist.

Die ernste Ermahnung ist aus himmlischer Sicht für einen geistig ausgerichteten Menschen mit viel Gesetzeswissen ohne dessen ernsthafte Verwirklichung deshalb erforderlich, weil ihm beim Schwingungsabfall seines seelisch-menschlichen Bewusstseins die uneinsichtigen erdgebundenen Seelen immer näher kommen können und dann die große Gefahr besteht, dass sie ihm viele Lebensenergien entziehen oder ihn stark beeinflussen, sodass er geistig umwölkt und immer mehr gespalten und widersprüchlich lebt, ohne es in seinem menschlichen Bewusstsein zu bemerken.

So eine menschliche Tragödie geschieht sehr oft in dieser grobstofflichen Fallwelt mit einem erdgebundenen Jenseits, das mit unzähligen uneinsichtigen oder geistig irregeführten Seelen überfüllt ist, die Menschen wie Marionetten steuern. Dies können sie auch bei geistig stehengebliebenen Menschen erreichen und vor allem haben sie es dann leicht, wenn diese vom Alkohol nicht mehr freikommen und schon länger täglich in der Dunstwolke des zerstörerischen und sehr niedrig schwingenden Alkohols leben. Deshalb sind sie gut beraten, wenn sie ihre Abhängigkeit vom Alkohol erkennen und sich baldmöglichst Ratschläge bei erfahrenen Medizinern und Therapeuten einholen, um eine Entzugstherapie durchzuführen, bevor ihr Körper vom Alkohol geschädigt oder ganz zerstört wird. Doch was die Seele eines Alkoholsüchtigen täglich erlebt, das möchte ich euch bei dieser hoch schwingenden Botschaft nicht mitteilen, weil euch dies nur in der Schwingung herunterziehen würde. Habt bitte Verständnis dafür.

Könnt ihr inneren Menschen nun verstehen, weshalb es so wichtig für die himmlischen und besonders für die außerhimmlischen Wesen in den lichtschwachen Welten ist, dass die Ich Bin-Gottheit zu ihren heiteren und liebevollen Wesensmerkmalen, auch das ernste Wesensmerkmal besitzt?

75 Zum besseren Verstehen der himmlischen Wesenseigenschaft des Ernstes, die für uns die Ich Bin-Gottheit verwaltet, erkläre ich euch kurz den tiefen Sinn darin:

Im göttlichen Ernst ist auch die fürsorgende Liebe und barmherzige Güte für die Wesen enthalten und wird von der Ich Bin-Gottheit durch Warnungen, Ermahnungen und herzliche Bitten zur Achtsamkeit gegenüber allen Lebewesen und zur Verhaltensänderung auf die mildherzigen himmlischen Gesetzesregeln ausgedrückt. Das geschieht aus ihrem Herzen mit einem ernsten Gesichtsausdruck und dazu passendem Klang und Bild, weil sie für jedes Wesen das Beste zu seinem Wohle möchte!

Unsere himmlische Wesenseigenschaft des Ernstes kann nur ein Wesen bzw. ein Mensch mit einer herzlichen und demütigen Lebensweise verstehen und zudem für die ernsten Hinweise der Ich Bin-Gottheit sehr dankbar sein.

Wahrlich, mit unseren ausgereiften Wesenseigenschaften aus den Vorschöpfungen haben wir die Ich Bin-Gottheit gemeinsam in den höchsten Liebeempfindungen unserer Herzen geschaffen.


Wenn die himmlischen Wesen bei der Ich Bin-Gottheit wegen einer neuen Evolution anfragen, dann erhalten sie die Bildinformationen nur nach einer festgesetzten himmlischen Ordnungsregel zur Einsicht. Besteht die feste und ehrliche Absicht eines himmlischen Wesens eine neue Eigenschaft kennenzulernen, um diese nachzuleben, dann öffnet sich in ihm zuerst die Bildmitteilung in seinem Inneren Selbst und es erhält die Verwirklichungskräfte zur freudigen Nachahmung.

80 Zu eurer Information: Der augenblickliche Bewusstseins- und Evolutionsstand sowie die Lichtstrahlung eines reinen himmlischen Wesens ergibt sich daraus, wie viele Eigenschaften und Verhaltensweisen es aus der unendlichen Fülle himmlischer Evolutionsmöglichkeiten im Dualverbund gelebt hat.

Seid euch bitte dessen bewusst: Außerhalb des himmlischen Lebens kann kein feinstoffliches Wesen eine weitere Evolution erschließen, weil die Lichtpartikel nicht die dafür erforderliche Lichtschwingung durch manch eine aufgenommene, himmlisch ferne Lebensweise aufweisen und zudem die Strahlung der Sonnensysteme und Planeten der Fallbereiche dafür zu gering ist. Nur auf den himmlischen Planeten, die eigens für eine weitere Evolutionsstufe der himmlischen Wesen geschaffen wurden, kann ein reines Lichtwesen im Dualverbund eine höhere Evolution erschließen.

Im irdischen Leben kann die Seele eines geistig erwachten und für das geistige Wissen aufgeschlossenen Menschen nur geistig freier von aufgesetzten himmlisch fernen Speicherungen (Ungesetzmäßigkeiten) werden, wenn der Mensch bereit ist, die für ihn bekannten und verständlichen himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln täglich nach und nach mehr umzusetzen. Dadurch reift sein Bewusstsein, das heißt, er öffnet sich immer mehr einer edlen und sanften Lebensweise.

Welche Verhaltensrichtlinien sich die Seele im irdischen Sein zu leben vornimmt, das kann ihr Mensch noch nicht eindeutig erkennen, doch in guten oder unangenehmen Gefühlen spürt er schon, ob er mit seinem Verhalten richtig oder falsch gelegen ist. Die richtungsweisenden Gedankenimpulse und Gefühlsäußerungen der inneren Seele geben dem Menschen zu verstehen, was ihr zur Verwirklichung wichtig erscheint. Doch der geistig aufgeschlossene Mensch, der mit seiner inneren Seele dem himmlischen Leben näher kommen möchte, sollte sich immer wieder nach innen an die Ich Bin-Gottheit wenden und von ihr die Kräfte zur weiteren geistigen Entwicklung erbitten, die er auch bald bekommt, wenn er es ernst meint. Dadurch vermehrt sich die Energie im seelischen Bewusstsein und die Seele hat dann eine bessere Möglichkeit ihren Menschen in jene Lebensrichtung zu weisen, die ihr vom Gottesgeist direkt oder von ihm über die himmlischen Wesen zur himmlischen Rückkehr empfohlen wird.

Will aber der Mensch nur etwas für sich erreichen, zum Beispiel andere Menschen mit seinem geistigen Wissen ungesetzmäßig belehren oder gerne persönlich im Vordergrund stehen, dann verhilft so eine Verhaltensweise seiner Seele nicht dazu, sich geistig weiterzuentwickeln und früher heimzukehren und ihr werden keine zusätzlichen Kräfte aus der Ich Bin-Gottheit zufließen. Dabei erlebt das menschlich-seelische Bewusstsein einen geistigen Stillstand, obwohl die Seele und der Mensch immenses geistiges Wissen im Erdenleben aufgenommen haben. Was nützt es der Seele, wenn sich ihr Mensch als geistiger Lehrer betätigt, ohne sich auf die unpersönliche Lebensweise der himmlischen Wesen auszurichten. Aus diesem Grund schwingt er im Lebensprinzip der personenbezogenen Fallwelt und belastet seine Seele erneut, weshalb sie keine weitere geistige Entwicklung im Erdenkleid macht, und das bedeutet, dass in ihr keine weitere Entblätterung (seelische Reinigung) negativer Hüllen mehr stattfindet. Könnt ihr dieses Gesetzesbeispiel eures Urvaters schon verstehen und richtig geistig einordnen?

85 Ist aber ein herzensguter Mensch mit seiner Seele ziemlich im Gleichklang bzw. richtet sich immer mehr nach ihren geistigen Vorgaben aus, um zu himmlischen Höhen zurückzufinden, weil er aus innerer Überzeugung erkannt hat, wie wichtig es ist, die ihm bekannt gewordenen himmlischen Lebensprinzipien nach und nach ohne Fanatismus zu verwirklichen, dann erleben sie miteinander eine Erhöhung ihrer Bewusstseinsschwingung.

Wahrlich, keiner von euch kommt der hohen himmlischen Lichtschwingung näher, die sein inneres feinstoffliches Wesen einst schon besaß, ohne geistige Fortschritte geleistet zu haben. Deshalb zögert nicht lange und seid bereit alles dafür zu tun, damit ihr wieder ein edles und reines Wesen werdet, um ins himmlische Sein zurückzukehren, wovon ihr auch abstammt!

Noch einige Erklärungen zum unpersönlichen Wesen der Ich Bin-Gottheit

Wir himmlischen Lichtwesen sehen bei einer Abrufung aus dem gigantischen Wissensspeicher der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit Bilder, die uns helfen eine bestimmte Situation besser zu überblicken oder zu kontrollieren. Wenn wir zum Beispiel vorhaben, einen schönen Gegenstand für unseren Wohnbereich sowohl mit unseren Gedankenkräften als auch mit den Händen zu formen, aber wir uns erst kurz auf einem neuen Evolutionsplaneten befinden - auf welchem es für uns manche, noch unbekannte Teilchen gibt, deren Beschaffenheit und Anwendungsmöglichkeiten wir noch nicht kennen - dann bitten wir die Ich Bin-Gottheit demütig, uns aus ihrem gigantischen Wissensspeicher dafür Umgangserklärungen zu übermitteln.

Unsere herzliche Bitte erfüllt sie gerne und übermittelt uns Bilder, die alles enthalten, was wir zur Schaffung unseres Gegenstandes benötigen. Die Mitteilungsbilder, die alle himmlischen Wesen von ihr erhalten können, sind unserem Evolutionsstand immer genau angepasst. Ebenso ich, euer Urschöpfungsvater und die anderen früheren himmlischen Wesen - mein Dual, die Ur-Schöpfungsmutter, Christus und sein Dual - rufen bei Bedarf Informationen aus dem Speicherzentrum der Urzentralsonne ab, welche, wie ihr schon erfahren habt, die Ich Bin-Gottheit verwaltet. Ihre immense Wissens-Speicherkapazität befindet sich deshalb nicht in unseren Wesens-Lebenskernen oder in unserem Lichtbewusstsein, weil zur dauerhaften Speicherung der Unmengen von Bilddaten, die sich darin jeden kosmischen Augenblick im Speicherzentrum (universelle Datenbank) vermehren, ein gigantischer feinstofflicher Atomkern mit unendlich großer Energiekapazität benötigt wird. Die Verwaltung und Weitergabe dieser gigantischen Schöpfungsdaten kann nur ein unpersönliches Wesen präzise ausführen, das in dem größten feinstofflichen Atomkern der Schöpfung für immer lebt - es ist unsere geliebte „Ich Bin-Gottheit.“ Erfahret noch dazu: Zur dauerhaften Energieerzeugung im riesigen Atomkern der himmlischen Urzentralsonne sind ständig höchstpulsierende Teilchen mit Datenbestückung bestimmter Aufgaben erforderlich, die von den beiden Urteilchen (Yin und Yang oder Positiv und Negativ) energetisch in Aktion gehalten werden, um die Ganzheitsschöpfung mit den erforderlichen Lebensenergien zu versorgen. Könnt ihr euch das vorstellen?

90 Nur die Essenz wichtiger Schöpfungsdaten aus dem Datenspeicher der Ich Bin-Gottheit, können unsere Wesens-Lebenskerne ewiglich speichernd aufbewahren, ohne dass sie jemals gelöscht werden können, weil dafür von allen Lichtwesen eine Sicherung eingegeben wurde. Die darin enthaltenen Daten können wir jederzeit abrufen, jedoch nicht die Wesen in den lichtarmen, niedrig schwingenden Fallwelten, die ein ungesetzmäßiges personenbezogenes Leben führen.

Als euer Urvater nehme selbstverständlich auch ich sowie auch alle anderen himmlischen Wesen Abrufungen aus der Ich Bin-Gottheit vor, ohne Sonderrechte zu haben, obwohl ich einen sehr großen Wesens-Lebenskern mit einer riesigen Leuchtkraft besitze. Mit meinem Dual, eurer Schöpfungsmutter und vielen himmlischen Lichtwesen (Erstlinge) haben wir die himmlische Schöpfung und das herzliche und gerechte unpersönliche Lebenssystem aufgebaut, deshalb weisen wir eine Unzahl von Evolutionen auf und aufgrund dessen haben wir einen großen Wesens-Lebenskern mit einer riesigen Leuchtkraft. Wie ihr daraus erkennen könnt, vergrößert sich der Lebenskern der himmlischen Wesen minimal mit der Anzahl der Evolutionen, ebenso nimmt die Strahlkraft des Lebenskerns zu und das bewirkt, dass auch der Lichtumfang (Aura) der Wesen größer wird. Die Vergrößerung unserer WesensLebenskerne ist bei einer weiteren Evolution deshalb notwendig, weil diese auf einer höheren Evolutionsstufe wieder viele neue Daten zur Speicherung dazu aufnehmen müssen, die für die erweiterte Lebensweise der Dualwesen in einer höher schwingenden, variantenreicheren Art wichtig sind.

Ein ähnlicher Vorgang geschieht bei der himmlischen Urzentralsonne. Sie wird in der Strahlkraft stärker und im Umfang größer, wenn neue himmlische Galaxien von den himmlischen Wesen für die neu gezeugten Wesen geschaffen oder vorhandene himmlische Ebenen mit neuen Galaxien erweitert werden. Dafür erhält sie erweiterte Daten und benötigt eine größere Energiekapazität.

Wir haben die Ich Bin-Gottheit für das unpersönliche himmlische Leben so geschaffen, dass sie den Gesamteinblick in die himmlische Schöpfung hat und über jeden Lebensvorgang bestens informiert ist. Nach dem Schöpfungsfall haben wir ihr die Zusatzspeicherungen übertragen, um auch in die außerhimmlischen Welten Einblick nehmen zu können. Diese Möglichkeit habe ich und die Wesen aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund nicht, weil wir auf unseren Planeten ungestört ein selbstständiges Dual-Evolutionsleben führen wollten. Es ist in unseren Wesens-Lebenskernen, dem Mikrokosmos im Makrokosmos, zwar die Essenz aus wichtigen Vorgängen der himmlischen Schöpfung gespeichert, aber darin sind nicht die augenblicklichen Daten der Gesamtschöpfung enthalten, weil diese nur die Ich Bin-Gottheit stetig speichernd aufnimmt. Nur besonders wichtige Informationen aus der Gesamtschöpfung übermittelt sie uns über energetische Lichtbahnen, die unser Lebenskern aufnimmt und im Inneren Selbst selbstständig abspeichert. Ist für unsere weitere himmlische Evolution ein detailliertes Wissen notwendig, dann wenden wir uns immer an die Ich Bin-Gottheit. Zur Entschlüsselung ihrer hoch schwingenden Mitteilungen erhalten wir dann aus der Urzentralsonne zusätzliche Energien.

Wie ihr aus der Schilderung erkennen könnt, ist unser himmlisches Leben bestens und gerecht geregelt, ohne dass wir noch viele Nachbesserungen vornehmen müssten. Da die himmlischen Wesen an Erfahrungen und Wissensreichtum in ihren Evolutionen ständig dazugewinnen, haben sie in ihren unzähligen Betätigungsbereichen neue Ideen zur Verschönerung ihres schon herrlichen Duallebens. Diese überbringen sie herzlich gerne der Ich Bin-Gottheit und sie stellt uns dann diese in Bildern zur Ansicht vor und wir entscheiden gemeinsam in einer demokratischen Abstimmung, ob wir diese zu unserem Evolutionsleben hinzunehmen wollen. Immer wieder bauen wir einige gute Vorschläge in unser Evolutionsleben ein, weil wir eine Beglückung verspüren, wieder an einer himmlischen Neuheit teilhaben zu können.

95 Doch wesentliche Änderungen des himmlischen Lebenssystems können bis zum Ende der geteilten Schöpfung nicht vorgenommen werden, weil dies mit den Speicherungen der himmlischen Atome zusammenhängt, die auf unseren Lichtkörper einwirken. Deswegen ist es auch so schwer, an die schon sehr energielosen, tief gefallenen Wesen in den grobstofflichen Fallwelten heranzukommen. Die unzähligen ungesetzmäßigen Partikelumhüllungen ihrer Seelen und die gegensätzlich programmierten materiellen Atome der menschlichen Zellen lassen keine unmittelbare Annäherung unserer Lichtkörper mit großer Strahlkraft an die Menschen und ihre Seelen zu. Leider leben viele schwer belastete Seelen auf der Erde und im erdgebundenen Jenseits immer noch im Selbstzerstörungswahn, obwohl schon über zwei Jahrtausende nach der Schöpfungserrettung durch Jesus Christus und vieler himmlischer Getreuer vergangen sind. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass ihnen die Schöpfungszerstörung nicht mehr gelingen kann und deshalb halten sie an ihrer Wahnvorstellung weiterhin fest. Aufgrund dessen werden in den unteren lichtarmen Fallbereichen eine sehr große Anzahl von geistig verirrten sowie unnachgiebigen, umnachteten Wesen viele kosmische Äonen dazu brauchen, bis sie durch schmerzliche Erlebnisse und neue Erkenntnisse bereit sind, freiwillig in die himmlische Lebensrichtung umzudenken und für die himmlische Annäherung und Rückkehr endlich mit ihrer positiven Wesensveränderung zu beginnen.

Wir himmlischen Wesen empfinden einen tiefen Schmerz in unseren Herzen, wenn wir daran denken, dass wir diese einst reinen, nun tief gefallenen Wesen im himmlischen Sein mit größter Herzlichkeit und Glückseligkeit im Dualliebeverbund gezeugt haben - und nun seht ihr, was aus ihnen geworden ist.

Sehr tragisch ist die gegenwärtige Lebenssituation im niedrigst schwingenden Fallsein, vor allem auf eurem Planeten Erde. Über diesen Zustand sind auch alle reinen Wesen im himmlischen Sein und besonders ich, euer ewiger Urvater, sehr besorgt. Deswegen fragen wir bei der Ich Bin-Gottheit immer wieder nach, wie der aktuelle Zustand der Erde ist und ob die Lebensweise der Menschen und ihrer Seelen geistige Fortschritte in die Richtung des himmlischen Lebens gemacht hat. Fällt der Planet Erde durch die Zuwiderhandlungen der Menschen dramatisch in der Schwingung ab, dann senden wir euch liebevolle und fürsorgliche Gedanken aus unseren Herzen über die Ich Bin-Gottheit zu. Unsere himmlischen Liebekräfte sollen euch im seelisch-menschlichen Bewusstsein aufbauen und eure Schwingung anheben. Leider sind nur wenige herzensgute Menschen in ihrer Seele für unsere zweipoligen Liebekräfte offen. Die gegensätzlichen Schwingungen der Welt vereinnahmen die Menschen immer mehr und dies hat gravierende Folgen für das irdische Leben und zudem für das ganze Sonnensystem.


Manche von euch wissen schon darüber Bescheid, dass eine große Schar freiwilliger himmlischer Lichtwesen (Heilsplanwesen) mit einer großen Anzahl von Evolutionen einmal das Himmelreich in Richtung Erde verließ. Sie haben zur Schöpfungserrettung mitwirken wollen und zudem war ihre herzliche Absicht, ihren tief gefallenen Geschwistern aus dem Hintergrund über ihren energiereichen und hoch schwingenden seelischen Lebenskern indirekt zu helfen. Doch so wie das Vorgehen im Heilsplan Gottes im Himmelreich abgesprochen wurde, haben dies die Sendboten der himmlischen Liebe wegen ihrer zu intensiven Weltzugewandtheit bisher nicht gelebt. Die meisten von ihnen sind von den hinterlistigen Fallseelen in ihre ungesetzmäßige Denk- und Lebensrichtung gesteuert worden. Ihre seelische Schwingung fiel so rapide ab - noch dramatischer bei den Menschen aus dem Fall - dass die Erde gegenwärtig in ihrer Energielosigkeit zu versinken droht. Deshalb steuert die Menschheit mit ihrem Lebensplaneten dem Untergang zu.

Natürlich sind für diesen tragischen Zustand die unverbesserlichen Menschen und Seelen aus dem Fall hauptverantwortlich. Doch wenn es mehr herzensoffene, seelisch hoch schwingende Menschen geben würde, die in der Verwirklichung der himmlischen Lebensweisen gut vorankommen, dann wäre es nicht zu diesem lebensbedrohenden Zustand der Menschen und zu so viel Leid gekommen.

100 In unseren Abrufungen aus der Ich Bin-Gottheit sehen wir traurigerweise, dass euer Leben durch große Katastrophen und einen möglichen Polsprung sehr bedroht ist, aber eine Veränderung der kritischen Situation zurzeit noch nicht erkennbar ist.

Ihr seht daraus, dass sich euer Urvater stets über die katastrophale Lebenssituation der Menschen bei der Ich Bin-Gottheit informiert, so wie dies alle himmlischen Wesen immer wieder mit wehem Herzen tun. Wir wissen über die Ich Bin-Gottheit, dass einmal im Fallsein alles wieder gut werden wird, doch es bedarf von den tief gefallenen Wesen vorher der freiwilligen Bereitschaft zur Veränderung auf die himmlischen Lebensregeln. Diesen Zustand werden leider die meisten von ihnen nur durch schmerzliche Erkenntnisse und Erfahrungen erlangen, weil ihre enormen Speicherungen aus arroganten, herrschsüchtigen und gewalttätigen Lebensweisen eine sanfte und schnelle Veränderung verhindern.

Könnt ihr geistig weit gereiften Menschen das demütige und bescheidene Dualleben eures Urvaters im himmlischen Hintergrund, das heißt, ohne persönlichen Führungsanspruch, ohne Koordinierung und Lenkung der Schöpfungsvorgänge, schon gut einordnen? Vielleicht gelingt es euch dann, meine große Freude und die Dankbarkeit meines Herzens über den vorhandenen Zustand im reinen Sein zu verstehen, wenn ich in der Rückerinnerung an die Augenblicke denke, wo wir uns gemeinsam aus dem personenbezogenen Leben verabschiedeten und die unpersönliche Ich Bin-Gottheit schufen. Sie ist in unserem himmlischen Leben unentbehrlich, weil sie uns hilft, weise Entscheidungen zu treffen und uns vor kritischen kosmischen Situationen bewahrt. Darum bin ich, euer Urvater, sehr glücklich darüber, dass es sie für uns gibt!

Weil einst alle himmlischen Lichtwesen mit glückseligen Herzensempfindungen an den schöpferischen Speicherungen der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne beteiligt waren, hat sie das größte Schöpfungsbewusstsein mit einem gigantischen Datenspeicher, worin auch alle erforderlichen Evolutionsmöglichkeiten für die himmlischen Wesen enthalten sind. Wenn ich, euer Urvater, mit meinem Dual eine weitere Evolution erschließen möchte, dann bitten wir in unserer großen Demut und Bescheidenheit sowie mit einem dankbaren Herzen die Ich Bin-Gottheit, uns dafür im Voraus Bildmitteilungen zu übermitteln, damit wir uns grob ein Bild darüber machen können, welches herrliche Leben und weitere Glückseligkeiten wir in der nächst höheren Evolutionsstufe erleben und welche neue Lebensvarianten wir erschließen werden. Diese Aufgabe erfüllt die unpersönliche Gottheit in der Urzentralsonne herzlich gerne mit freudigen Empfindungen gegenüber allen Wesen.

Es ist wahrscheinlich unvorstellbar für euch Menschen, dass sich die Ich Bin-Gottheit immer wieder einmal bei uns himmlischen Wesen für ihre Erschaffung herzlich bedankt und uns für unser Dualleben das Beste und Liebste aus ihren höchsten Liebeempfindungen wünscht, was sie aus ihrem größten universellen Herzen an Empfindungen zu verschenken hat.

105 Unsere sehr bedeutende himmlische Neuregelung für ein unpersönliches Leben der himmlischen Wesen mit der Erschaffung des herzlichsten und genialsten unpersönlichen Wesens in der Urzentralsonne, der „Ich Bin-Gottheit“, die lange vor dem Schöpfungsfall geschah, ist für das eingeengte menschliche Bewusstsein religiös gebundener, schon lange geistig stehengebliebener Menschen mit einem sehr geringen Wissen über das himmlische Leben kaum vorstellbar. Diese irdische Gegebenheit bei den Menschen ist mir, eurem Urvater, durch die Wissensübermittlungen der Ich Bin-Gottheit bekannt geworden. Ihren geistigen Bewusstseinsstillstand bedauere ich sehr, weil ich sie herzlich gerne freudig auf dem himmlischen Rückweg sehen würde!

Ihr geistig aufgeschlossenen Menschen! Versucht euch bitte in unser glückseliges und variantenreiches himmlisches Leben tiefgründiger hineinzudenken, an dem euer inneres Lichtwesen, nun belastete Seele, einst freudig teilnahm bzw. bei vielen Schaffungen mitwirkte, wie auch an der Ich Bin-Gottheit. Sollten meine inhaltsreichen und tiefgründigen Mitteilungen über den Sprachschatz bzw. die Formulierungen des Künders für euch manchmal nicht deutlich genug ausfallen, dann versucht den Inhalt mit eurer Vorstellung zu veranschaulichen, die sich aus vielen zusammengesetzten Informationsbildern in eurem Oberbewusstsein bildet, so euch dies geistig möglich ist.


Wie ihr schon erfahren habt, ist die Urzentralsonne ein gigantischer energieausstrahlender feinstofflicher Atomkern, der Energien für die Ganzheitsschöpfung erzeugen und die verbrauchten wieder anziehen kann, um sie neu aufzubereiten. In ihm befinden sich viele Teilchen, die sich um die größten zwei rotierenden energieerzeugenden Urteilchen (Positiv und Negativ oder Yin und Yang) bewegen. In einem der beiden riesigen Urteilchen sind überwiegend Speicherinformationen für das weibliche und im anderen für das männliche Prinzip enthalten, welche wir himmlischen Wesen ihnen bei der Erschaffung einprogrammierten. Beide Urteilchen haben von uns ein selbstständiges Bewusstsein und eigene Aufgaben für die Schöpfung übertragen erhalten. Den beiden Urteilchen bzw. Wesensprinzipien haben wir einen eigenen Bildnamen gegeben, der in eure menschliche Sprache nicht zu übersetzen ist. Die beiden Urteilchen im gigantischen feinstofflichen himmlischen Atomkern der Urzentralsonne stehen ständig in liebevoller Verbindung zueinander, wobei sie sich stets informativ ergänzen. Der gigantische Atomreaktor mit den beiden Urteilchen, unsere größte Ursonne als der zentrale Punkt der Ganzheitsschöpfung, ermöglicht seitdem allen Lebewesensformen im himmlischen Sein ein ewiges Leben und eine ständig fortschreitende Evolution. Beide Wesensprinzipien (Urteilchen) in der Urzentralsonne bilden zusammen das Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit. Wenn wir uns an ihr Bewusstsein mit Fragen wenden oder einfach mit ihr herzlich kommunizieren wollen, dann schauen wir sie mit einem bildschönen, zarten und lächelnden Gesichtsausdruck, in dem die Gesichter der beiden Wesensprinzipien, bei einem überwiegend männlich, beim anderen überwiegend weiblich, zu einer Gesichtsprägung verschmolzen sind.

In der Sprache des Künders nennt ihr Menschen unser zentrales unpersönliches Wesen entweder die „Ich Bin-Gottheit“ oder „Allgeist“ oder „Liebegeist“ oder „Gott.“ Jede Landessprache der Menschen hat für das herzlichste, genialste und zentrale unpersönliche himmlische Wesen einen anderen Namen erwählt und die Wesen in den feinstofflichen materiellen oder teilmateriellen Fallbereichen ebenso, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes. Aus himmlischer Sicht ist es nicht entscheidend, welchen Namen ihr im Herzensgebet denkt oder aussprecht, sondern wichtig ist die innere Herzlichkeit bei eurer Kommunikation mit dem himmlischen Liebewesen, dessen Essenz in eurem seelischen Lebenskern enthalten ist. Jeder von euch herzlichen Menschen kann für sich dem himmlischen unpersönlichen Liebewesen einen schönen hoch schwingenden Namen geben, oder ihr haltet euch an die Namen, die euch entsprechend eurem Bewusstsein bisher gefielen. Doch das lässt euch die Ich Bin-Gottheit und ebenso euer himmlischer Urvater frei. Der Künder hat die obengenannten Namen für sich ausgewählt, weil er in ihnen eine hohe Schwingung verspürte und seitdem benützt er in seinem Herzensgebet abwechselnd diese Namen. Seitdem sein menschliches Bewusstsein die Speicherung dieser Namen enthält, hört er bei der Botschaftsaufnahme aus der himmlisch-göttlichen Quelle abwechselnd einen davon und schreibt ihn auf. Das zu eurer Information.

Das eine Urteilchen im Atomkern der Urzentralsonne ist ein selbstständiges, überwiegend männliches Wesensprinzip und für die Energieaufbereitung, Energiespeicherung sowie für die Weitergabe von Energien zuständig. Es gibt den himmlischen Wesen und auch allen niederen Schöpfungsformen gerne Auskünfte darüber. Handelt es sich zum Beispiel um Erkundigungen der Wesen bezüglich ihrer nächsten Evolution oder Anfragen, wie weit sich ihre Galaxie auf der himmlischen Umlaufbahn um die Urzentralsonne befindet bzw. wann der himmlische Äon für sie beendet ist, dann kommt die Auskunft aus dem überwiegend weiblichen Wesensprinzip, da dies die himmlischen Wesen so vorgesehen haben.

110 Doch im irdischen Leben ist dies für einen Künder nicht wichtig bzw. ohne Bedeutung für seine göttliche Ausrichtung und den Empfang der göttlichen Inspiration, weil er immer aus dem gesamten Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit seine Mitteilungen empfängt. Damit sie im dreidimensionalen Oberbewusstsein des Künders gut ankommen und sinngemäß richtig in seine Landessprache übersetzt werden, stehen ihm dabei himmlische Wesen bei.


Zum besseren Verstehen der himmlischen Gegebenheit erweitere ich die Beschreibung über die Ich Bin-Gottheit und hoffe, sie überfordert nicht euer Vorstellungsvermögen.

Die beiden Urteilchen in der Urzentralsonne, die mit unterschiedlichen Wesensprinzipien und mit verschiedenen Aufgabenbereichen betraut sind, bilden ein Liebespaar ohne Körperform, jedoch mit einem unbeschreiblich lieblichen Gesichtsausdruck, den wir himmlischen Wesen herzlich gerne schauen, wenn wir mit ihnen in kommunizierender Verbindung stehen. Ihre Liebesbeziehung findet auf eine andere Art und Weise statt, als dies bei uns himmlischen Wesen im Dualverbund der Fall ist. Ihre innige Herzensbeziehung ist in ihren Gefühlen sehr stark ausgeprägt, da die Urenergien in beiden Teilchen unermesslich groß sind. Sie verschenken sich ihre Liebeströme ständig gegenseitig und erzeugen dadurch unendliche lebenserhaltende Energiemengen für die Gesamtschöpfung. Sie harmonieren bestens miteinander, da sie von den himmlischen Wesen aus deren sanften und herzlichen Eigenschaften alle Informationen dafür erhielten.


Über manche neue himmlische Wissensdetails werdet ihr vielleicht erstaunt sein oder diesen auch sehr skeptisch gegenüberstehen, weil euer menschliches Bewusstsein es noch nicht erfassen kann. Doch wer über das himmlische Leben schon viel geistiges Wissen besitzt und gelernt hat, mit geöffnetem Herzen über die himmlische Schöpfung nachzudenken, der wird einmal erfreut feststellen, dass er sich dieses neue Wissen über die Ich Bin-Gottheit und die Urzentralsonne auch gut vorstellen kann. Das wurde ihm nur deshalb möglich, weil ihm seine nicht mehr so sehr belastete, geistig weit gereifte und nun höher schwingende innere Seele dafür Bildumrisse kurz in sein Oberbewusstsein einblendete, welche aus ihrer himmlischen Rückerinnerung stammen.

Ihr Menschen auf dem Inneren Weg in eure Lichtheimat! Seid euch bitte dessen bewusst, dass ihr durch die Liebetröpfchen-Botschaften aus der himmlisch-göttlichen Quelle stets gefordert seid, tiefgründig über neue himmlische Wissensdetails nachzudenken und auch umzudenken, damit ihr das weitere Schöpfungswissen vom himmlischen Leben mit dem Herzen besser erfassen könnt. Wahrlich, es enthält nur Lebensregeln für ein unpersönliches, herzliches, freiheitliches, gerechtes und friedvolles Leben in Wesensgleichheit, das mit dem menschlichen in keiner Weise zu vergleichen ist. Nur eure Offenheit für ein neues himmlisches Wissen verhilft euch dazu, euer eingeengtes menschliches Bewusstsein von vielen irreführenden Informationen zu säubern und zu erweitern. Nur dann könnt ihr unser und euer himmlisches Leben in feinstofflicher Teilchenstruktur einigermaßen erfassen und verstehen.


115 Zu eurer besseren Bewusstwerdung wiederhole ich das Geschilderte mit ähnlichen Bildinformationen.

Wahrlich, die himmlischen Wesen schufen mit ihren Gedankenkräften und Bildprogrammierungen zur Steuerung und Verwaltung der Schöpfung bewusst zwei unpersönliche Wesenheiten ohne Körperform im Kern der Urzentralsonne, die zu einem Ganzen verschmelzen können. Dies vollziehen sie auf energetischer Basis. Sie durchstrahlen und lieben sich sehr, obwohl sie unterschiedliche Wesensprinzipien aufweisen und verschiedene Aufgaben für die Schöpfung erfüllen, sind mit ihrem unpersönlichen Zustand zufrieden und glücklich. Sie geben alles aus ihrer Herzlichkeit und Fürsorge, was die Schöpfung zum Leben benötigt. Damit keiner von ihnen einsam ist, haben die himmlischen Wesen bewusst und genial diesen beiden unpersönlichen Wesen das ewige Leben, mit für euch unvorstellbar vielen Kommunikationsvarianten verliehen, die sie glückselig stimmen. Wie ihr schon von mir erfahren habt, haben beide ein liebliches Gesicht, das uns lächelnd anstrahlt, wenn sie sich zum Beispiel über einen Schöpfungsvorgang separat äußern.

Für manche geistigen Neulinge ist dieses göttliche Wissen unvorstellbar, deshalb kann es sein, dass sie damit geistig überfordert sind. Sollte dies der Fall sein, dann beachtet meine tiefgründige Beschreibung über die Urzentralsonne und die Ich Bin-Gottheit vorläufig nicht. Eure Seele ist dann noch nicht frei genug dafür und eure Gehirnzellen haben zu wenige brauchbare himmlische Wissensdetails gespeichert, deshalb kann euer menschliches Bewusstsein das Wissen nicht richtig einordnen und euch über angenehme Gefühle seine Aufgeschlossenheit signalisieren. Deshalb verspürt ihr in euch noch eine starke Ablehnung gegenüber dem neuen himmlischen Wissen. Auch wenn ihr mit diesem Wissen momentan überfordert seid, resigniert nicht, sondern, habt mit euch selbst Geduld. Einmal kommt auch für euch die geistige Zeit, wo ihr euch auf dem himmlischen Rückweg befindet. Dann werdet ihr für jede neue geistige Information und göttliche Wissensberichtigung dankbar sein, weil ihr aus dieser Täuschungswelt mit Unmengen von Falschinformationen schnellstens wieder herausfinden wollt.

Wer jetzt bereit ist umzudenken bzw. aus seinem bisherigen weltlichen und religiösen Wissen zu einem neuen Schöpfungsbild des ewigen Lebens gelangen will, der erlebt wahrlich durch die euch nun angebotenen vielen himmlischen Liebetröpfchen einen schnellen geistigen Aufwind. Diesen benötigt er, denn sonst bleibt er auch im Jenseits geistig stehen, da seine Seele lange dazu brauchen wird, um sich von dieser Welt der Täuschungen nach und nach zu befreien. Deshalb ist es so wichtig, schon im Erdenleben in ein neues geistiges Denken hineinzuwachsen.