Botschaft 1612. (Version vom 21.11.2016)
(1/2) Liebeskummer der Herzensmenschen

Einsamer Baum in Dunkelheit.

Botschaftsthemen im Teil 1:

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Ein himmlischer Lichtbote offenbart sich nach der Weisung des himmlischen Liebegeistes und begrüßt die herzensoffenen Menschen in der Endphase des irdischen Lebens.

Doch nur Herzensmenschen mit innerer Gottverbundenheit werden sich in dieser ernsten und tröstenden Botschaft vom himmlischen Liebegeist angesprochen fühlen, die nicht aufgeben, täglich mit innerer Willensstärke ihre Charakterschwächen intensiv zu erforschen und diese mit göttlicher Hilfe vollständig überwinden wollen, um den herzlichen und sanftmütigen Lebenseigenschaften der himmlischen Wesen näherzukommen. Deshalb ist diese göttliche Botschaft nur solchen Menschen zu empfehlen.

Um von Anfang an mögliche Missklänge aus dem Verstand bei einem noch geistig unorientierten und unreifen Menschen auszuschließen, bittet der Gottesgeist dies ernst zu nehmen, denn sonst droht ihm beim Lesen ein Schaden, der ihn geistig wieder zurückwerfen kann. Deshalb die große Bitte des Gottesgeistes, diese und andere Ich Bin-Liebetröpfchen nur an geistig weitgereifte Menschen weiterzugeben, die durch ihre ständige Gottesnähe und große Herzensliebe zu allem Leben ihr Bewusstsein erweitern möchten.

20 Mein Dank an jene Menschen, die diesen Ratschlag des Gottesgeistes in ihrem Herzen annehmen wollen.

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In dieser Botschaft werden jene Herzensmenschen vom Gottesgeist angesprochen, die es in der eigensüchtigen und herzenskalten Welt sehr schwer haben, entsprechend ihrem höher entwickelten Bewusstsein, einem liebevollen und zärtlichen Menschen für eine dauerhafte Beziehung zu begegnen. Sie leiden unter dieser Situation sehr und sind mit der Zeit derart entmutigt, dass sie sich kaum noch vorstellen können, ein harmonisches und glückliches Zusammensein mit einem liebevollen Menschen zu erleben. Nach wiederholten Enttäuschungen - die selten mit einer selbstgesetzten Ursache aus früheren oder dem jetzigen Leben etwas zu tun haben - sind sie dann nicht mehr daran interessiert, eine neue freundschaftliche Verbindung oder Partnerschaft einzugehen. Das ist ein trauriger Lebensumstand für die Seele, die sich durch die Resignation ihres Menschen vom himmlischen Dualleben immer mehr entfernt. Eine Zweisamkeit ist für alle Schöpfungswesen gottgewollt, doch nicht im ungleichen Lebensprinzip der arglistigen Fallwesen, die nur energetische und materielle Vorteile im menschlichen Zusammenleben haben wollen.

Den darunter leidenden Menschen, die ein aufgeschlossenes Herz für die aufklärenden göttlichen Botschaften haben, soll diese Botschaft einen Funken Trost aus dem größten barmherzigsten und gütigsten Herzen Gottes bringen. Der tiefgründige Botschaftsinhalt wird ihnen zum Nachdenken angeboten.

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25 Ihr Menschen, mit der Gabe aus dem Herzen lieben zu können: Wir reine Wesen sind um euch besorgt, wenn ihr traurig seid, vor allem dann, wenn ihr eine freudlose Lebensphase aus Liebeskummer erlebt, weil ihr von einem geliebten Menschen verlassen wurdet oder er euch tief im Herzen verletzt hat. Wir wissen als eure Schutzwesen durch unsere Beobachtungen, wie oft ihr mit gebrochenem Herzen lebt. Doch diese Beobachtungen geschehen nur hin und wieder, weil wir unser selbstständiges Leben im himmlischen Sein gerne unverändert zu unserer sehr verantwortlichen Heilsplanaufgabe führen möchten.

Doch bevor der Gottesgeist über ein anderes reines Lichtwesen euer Herzensleid aus der himmlischen Sicht beleuchtet, geht er auf unser selbstständiges himmlisches Leben ein und aus welchem Grund wir uns freiwillig zu einer Schutzaufgabe auf eurem Planeten melden.

Wir leben im himmlischen Sein ein selbstständiges Leben, das uns mit innerer Glückseligkeit beschenkt. Es gibt Augenblicke in unserem ewigen freudigen Leben, in denen wir uns entschließen, freiwillig eine besondere himmlische Aufgabe zu erfüllen. An der Lichtaura eines Planetenwesens, das wir schon lange gut kennen und mit dem wir sehr liebevoll kommunizieren, sehen wir, dass es Vorbereitungen trifft, sich auf der Erde zu inkarnieren, um dort durch seine kurze Anwesenheit mit dem höherschwingenden Energiepotential seines Lichtkörpers einen kleinen selbstlosen Beitrag zu leisten. Seine aufopferungsvolle und risikoreiche Entscheidung hat nur den einen Sinn, den Menschen, vor allem den inkarnierten niedrig schwingenden Seelen, stützend beizustehen, damit sie eine geistige Neuorientierung erlangen. Das ist die vordergründige Absicht bei unserer Inkarnationsbereitschaft.

Dem geliebten Planetenwesen mit unserem Schutz im irdischen Sein beizustehen und zu helfen ist für uns himmlische Wesen eine Herzensangelegenheit, aber nicht die Normalität. Wir tun es gerne, doch oft mit gemischten Empfindungen in unseren Herzen, weil wir wissen, welche Gefahren die inkarnierten Heilsplanwesen im menschlichen Leben auf Erden erwarten. Deshalb überlegen wir uns ganz genau, ob wir dieses Risiko auf uns nehmen wollen, um dem uns nahestehenden Planetenwesen einen Hilfsdienst zu erweisen. Meistens übernimmt ein gut bekanntes oder befreundetes Wesen diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe im göttlichen Heilsplan, den wir im himmlischen Sein in gemeinsamer innerer Kommunikation entworfen und auch gemeinsam darüber abgestimmt haben. Doch diese Maßnahme geschah erst dann, als wir merkten, dass die tief gefallenen Wesen auf der Erde beabsichtigten, sich selbst und die Gesamtschöpfung zu zerstören und dazu viele Vorbereitungen trafen.

Zu dieser Heilsplanaufgabe melden sich regelmäßig inkarnationswillige reine himmlische Wesen, um ihren tief gefallenen Geschwistern aus ihrem Lebenskern auf selbstlose Art mit göttlichen Energien - ohne Einmischung in das Fallgeschehen - beizustehen, wenn diese bereit sind, wieder die himmlische Rückkehr anzugehen. Doch die zweipoligen göttlichen Energien können ihnen nur dann zufließen, wenn sie auf dem Weg zum positiven Leben sind, das heißt, wenn sie aus vielen Erkenntnissen so weit gereift und dazu herzlich bereit sind, einen unschönen Wesenszug nach dem anderen mithilfe des inneren Liebegeistes zu veredeln.

30 Bisher waren es viele himmlische Wesen, die im Herzen dafür aufgeschlossen waren, das große Risiko und die innere Belastung auf sich zu nehmen, freiwillig einen kleinen Liebebeitrag für unsere tief gefallenen und stark belasteten ehemaligen himmlischen Geschwister, in dieser herzenskalten, von unsagbarem Leid geprägten Welt, zu leisten. Wir melden uns entweder zu einer irdischen Inkarnation oder wir wollen uns an der Heilsplanmission als Schutzwesen bei einem inkarnierten himmlischen Wesen beteiligen. Diese Entscheidung fällt uns aber nicht leicht, denn wir wissen, wie die himmlischen Lichtwesen später im menschlichen Kleid zu leiden haben. Solange die inneren sieben Sinne der inkarnierten himmlischen Wesen aktiv sind, leidet die ziemlich reine Seele in ihrem jungen Menschen unter der niedrigen Schwingung sehr.

Das ist so zu verstehen: Wir himmlischen Wesen verfügen in unserem Lichtkörper über sieben Sinne, die auf den harmonischen Liebestrom ausgerichtet sind. Aus ihm beschenkt uns der Liebegeist im himmlischen Sein ab und zu mit verschiedenen Bildmitteilungen, die wir siebendimensional, hoch schwingend mit innerer Freude nachempfinden. Doch dies kann bei den Menschen nicht mehr stattfinden, weil das menschliche Bewusstsein mit seinen Genen nur über fünf Sinne verfügt. Dieser Zustand stimmt die Seele im Menschen vorübergehend sehr traurig, weil ihr die Anpassung an das menschliche Leben große Schwierigkeiten bereitet. Sie weint oft des Nachts, weil sie durch das eingeengte menschliche Bewusstsein nicht mehr den direkten inneren Kontakt mit dem himmlischen Liebestrom hat. Wahrlich das ist ein sehr trauriges Kapitel für ein neu inkarniertes reines Lichtwesen, das zur Erfüllung einer bestimmten himmlischen Heilsplanaufgabe aus dem reinen Sein ausging.

Die Anpassung und Umstellung ihrer hohen Empfindungs- und Gefühlswelt auf die niedrig schwingende und sehr laute Lebensweise der Menschen ist der Seele nicht von heute auf morgen möglich. Deshalb weint sie oft des Nachts, wenn sich ihr Mensch im Tiefschlaf befindet. Wir reine Lichtwesen trösten sie mit liebevollen Bildern aus unserem Herzen und empfinden mit ihr. Wir weinen oft mit, weil wir uns mit der inkarnierten Seele völlig identisch fühlen, da sich ihre Traurigkeit auch auf uns, ihre Schutzwesen, überträgt. Wahrlich, es ist nicht leicht, eine Schutzaufgabe hier auf Erden zu übernehmen.

Ähnlich oder gleich erleben wir dies auch bei traurigen, herzensguten Menschen mit, die von einem geliebten Menschen enttäuscht wurden und deshalb Liebeskummer haben. Sie sind verzweifelt, wenn sie von dem geliebten Menschen in ihren Gefühlen und Empfindungen vollkommen missverstanden werden, sodass sie kaum noch fähig sind, ihren erforderlichen Aufgaben im Tagesgeschehen pflichtbewusst nachzugehen. Sie sind dann mit grübelnden Gedanken so stark umwölkt und verzweifelt über ihre unglückliche Lebenslage, dass sich dunkle Seelen, die aus dem niedrigen Fall stammen und weiter erdgebunden bleiben möchten, an sie heranschleichen können. Die Schwingung des traurigen Menschen sinkt dadurch rapide und zugleich die ihrer Seele, wodurch beide für Angriffe der dunklen Seelen empfänglich werden, die sie noch in weiteres Leid herabziehen möchten. Sie geben ihnen Impulse etwas zu tun, das sie vorher niemals bewusst getan hätten. Diese resignierten und verzweifelten, jedoch herzlichen gottverbundenen Menschen, begeben sich dann in die Gefahr, sich für ungleiche Beziehungen zu öffnen. Sie lassen sich dann geschlechtlich mit Menschen ein, zu denen sie keine wahren Herzensempfindungen und höheren Gefühle verspüren, weil diese überhaupt nicht ihrem Bewusstsein entsprechend leben.

Weshalb sie sich in dieser kalten Welt auf einmal ins niedrig schwingende Leben treiben ließen, ist immer gleich oder ähnlich: Sie wurden von einem unehrlichen Menschen, der es gut verstand sich zu verstellen, massiv enttäuscht, da sie irrtümlich glaubten, er wäre ihrem Bewusstsein und ihrer Lebensweise ziemlich ähnlich. Dieser gab ihnen jedoch anfangs nur zum Schein das Gefühl, dass er auf ihrer Wellenlänge sei. Doch ein unehrlicher Mensch täuscht meistens nur, weil er ein bestimmtes Ziel erreichen möchte. Konnte er sich das Gewünschte durch einen gutmütigen Menschen erfüllen, dann sucht er schnell wieder das Weite, um ein neues Opfer zu bezirzen bzw. zu verführen.

35 Viele in ihrer Gefühlswelt herzenskühle Menschen bleiben oft sehr lange bei ihrem herzensoffenen, geistig höher entwickelten Partner, weil sie durch ihn ein angenehmes Leben führen können und mit viel Liebe und Zuneigung beschenkt werden. Eines Tages aber erkennt der Herzensmensch bei seinem trägen und abweisenden Partner, welches unehrliche Spiel er entweder aus finanziellem oder energetischem Vorteil mit ihm über viele Jahre trieb. Derart ausgenützte gutwillige Menschen sind dann so enttäuscht, dass sie keinem Menschen mehr Glauben schenken wollen. Sie verlieren immer mehr den Halt unter ihren menschlichen und geistigen Füßen, da sie in ihrer traurigen und im Bewusstsein verdunkelten Lebensphase keine Möglichkeit mehr sehen, noch einem herzlichen Menschen zu begegnen, mit dem sie einmal glücklich zusammenleben könnten. Ihre Gedanken bewegen sich immer im Kreis, in der Meinung, dass es hier auf dieser herzenskalten Welt sowieso keinen Menschen mehr gibt, der zu ihnen passt oder sie lieben könnte. Aus Enttäuschung empfinden sie daraufhin Interesselosigkeit und körperliche Ablehnung gegenüber manchem, für eine Freundschaft infrage kommenden Menschen, weil sie den Glauben und die Hoffnung an eine harmonische Freundschaft oder freie Partnerschaft ganz aufgegeben haben. Deshalb geben sie sich auch nicht mehr die Mühe, nach einem gleich oder ähnlich eingestellten Herzensmenschen Ausschau zu halten, der ihnen wahrlich das zu schenken vermag, wonach sich ihre herzensoffene Seele bereits sehr lange in dieser dunklen und traurigen Welt sehnt. Das geht für sie meistens nicht mehr in Erfüllung, weil ihr Mensch im Zustand der Einsamkeit sehr deprimiert ist, sodass der Gottesgeist über sie kaum wirken kann und sie entsprechend seiner großen Übersicht zu weisen vermag, so wie es für sie gut wäre. Obwohl der Gottesgeist versucht, den Herzensmenschen doch noch einen geeigneten liebevollen Menschen zuzuweisen, lehnen sie diesen ab, weil ihnen entweder sein Äußeres nicht gefällt oder er eine Charakterschwäche aufweist oder zu wenig gebildet ist. Ihre eigene Vorstellung von einem Partner passt nicht zu dem, den der Gottesgeist ihnen über seelische Impulse für ein harmonisches Zusammenleben empfiehlt. Sie sollten beim Kennenlernen zuerst immer auf den Gleichklang der Herzen und des Bewusstseins achten, um den richtigen Menschen zur innigen Freundschaft bzw. Partnerschaft zu finden - jedoch nicht zuerst auf ein schönes Aussehen oder andere Äußerlichkeiten schauen.

Die meisten Herzensmenschen haben sich dem Lebensprinzip der Fallwesen angeglichen und schauen zuerst auf die äußere Schönheit und dann erst auf den Charakter eines Menschen. Dieser große Fehler wird sie später einmal viel Leid und Tränen kosten, weil sich in einem schönen Menschen meistens eine Seele aus dem Fall inkarniert hat. Aber es gibt auch geistig verirrte Heilsplanwesen, die sich mit der eigenwilligen Absicht inkarnieren, sich endlich ihren Wunsch aus einem früheren Leben zu erfüllen, nämlich eine auffallende körperliche Schönheit aufzuweisen, um damit einen besonders attraktiven Partner anzuziehen.

Sie bedenken aber vorher nicht, dass ihnen so eine Inkarnation viele seelische Belastungen bringt, da sie sich durch ihre auffallende Schönheit automatisch in den Hochmut und Stolz begeben und dann von den erdgebundenen Fallwesen gesteuert werden. Sie beziehen viele negativ gepolte Bewunderungskräfte von weltlich ausgerichteten Menschen, die sie gerne geschlechtlich verführen würden. Oft sind sie ein Spielball der abartigen Seelen, die ihnen Menschen zuführen, die sich an ihren auffallend schönen Körpern ergötzen, über welche auch die Seelen ihre niedrigen triebhaften Wünsche ausleben können. Es gibt intellektuelle oder wohlhabende Menschen, die durch den attraktiven Partner an ihrer Seite noch mehr Ansehen bei Bekannten, Freunden und Geschäftsleuten dazugewinnen wollen. Besonders auffällig erscheint dies bei Politikern und Menschen, die im Rampenlicht dieser Welt stehen.

So ist das Lebensprinzip der Fallwesen in Freundschaften und Partnerschaften ausgelegt. Habt ihr es schon durchschaut?

Tatsächlich ist die Seele eines schönen Menschen arm daran, weil der Hochmut und Stolz ihres Menschen sie immer mehr vom himmlisch-göttlichen Licht abtreibt und sie beide nach innen bald keine Verbindung mehr aufrechterhalten können. Das ist wahrlich ein sehr trauriges Leben einer inkarnierten Seele, die sich einst im himmlischen Heilsplanauftrag auf diese Erde begab.


40 Der Gottesgeist schilderte euch gutwilligen Menschen über einen Lichtboten der Liebe einige Beispiele, die nicht unbedingt mit euch oder euch bekannten Menschen zu tun haben müssen. Zu verschieden ist das Bewusstsein der Menschen hier auf der Erde und zu verschieden ist auch ihr gegensätzliches Verhalten, als dass ein geschildertes Beispiel des Gottesgeistes genau auf einen bestimmten Menschen zutreffen könnte. Doch er versucht durch die geschilderten Beispiele den Menschen verständlich und bewusst zu machen, dass sie sich im Lebensbereich niedrig schwingender und energieloser Fallwesen befinden, die ihre Lebensgesetze den himmlischen Gesetzen entgegengesetzt ausgerichtet haben und danach schon viele kosmische Äonen leben. Wem dies noch nicht klar und bewusst wurde, den bittet der Gottesgeist, sich genauer in der Welt der Finsternis umzuschauen. Vielleicht erkennt er dann, dass das meist herzenskühle Leben der Weltmenschen diesen immer nur kurzzeitig eine Erfüllung bringt.

Die kurze menschliche Freude, die ihr kennt, ist wahrlich gegen unsere himmlische Freude nur ein kleiner Hauch. Bitte denkt diesbezüglich einmal nach. Es lohnt sich wahrlich nachzudenken und umzudenken, denn es erwartet euch ein freudiges und glückliches Leben in der himmlischen Vollkommenheit, das euch nicht von einem Moment zum anderen in Traurigkeit und Herzensleid herunterzieht, so wie es in der Welt bedauerlicherweise täglich geschieht. Solch schmerzliche, herzzerreißende Augenblicke der Menschen kennen wir in unserem Dualleben nicht, weil wir ein freiheitliches Leben führen und uns nicht an unser Dual binden.

Ab und zu kommt es vor, dass wir durch unterschiedliche Lebensstandpunkte uns nicht mehr im Herzensgleichklang befinden. Dann bitten wir unsere geliebte Ich Bin-Gottheit uns durch ihre geniale Lebensweisheit und Übersicht über verständliche Bildmitteilungen wieder in die Herzenseinheit zu weisen. Zur Dualtrennung kommt es in den himmlischen Welten nur sehr selten. Wenn es geschieht, dann durch die unterschiedliche Bereitschaft, eine höhere Evolution erschließen zu wollen. Dem einen Dual gefällt es auf dem Planeten noch sehr gut, im anderen ist das innere Sehnen groß, eine weitere Evolution auf einem lichtreicheren Planeten zu erschließen, wo er viele glückselige Neuigkeiten erfährt. Diese Dual-Uneinigkeit führt dann dazu, dass sie sich traurigen Herzens trennen bzw. voneinander herzlich verabschieden.

Da aber das himmlische Leben wegen der Energieaufnahme aus der Urzentralsonne nur dualweise stattfinden kann, weist uns der himmlische Liebegeist bald ein neues Dual entsprechend unseres momentanen Evolutionsstandes zur freien Auswahl zu. Aus diesem Grund ist unsere Traurigkeit im Herzen nur sehr kurz. Dieses Dual-Lebensprinzip haben unsere Ureltern aus ihrer früheren Schöpfung, zu der sie keinen Zugang mehr haben, mitgebracht, weil sie genau wussten, dass sie und ihre Nachkommen nur ein Dualleben glücklich und energiereich machen kann.

Wenn ihr aus dem Herzensleid-Leben dieser Welt herausfinden wollt, dann beeilt euch und verwirklicht bitte die euch bekannten himmlischen Lebensgrundgesetze und die sanften Eigenschaften der himmlischen Wesen. Erst dann werdet ihr eine tiefe Erleichterung aus eurem Inneren verspüren, die euch eure Seele ins menschliche Bewusstsein überträgt, weil sie die himmlischen Lichtimpulse schon freudig verspürt. Durch eure Verwirklichung erweitert sich nicht nur euer menschliches Bewusstsein, sondern auch das eurer Seele, die durch die Freilegung ungesetzmäßiger Speicherhüllen immer lichtvoller wird und ein höheres Bewusstsein mit einer größeren geistigen Weitsicht erreicht und dadurch auch über eine größere Energiekapazität verfügt. Dadurch umgeht ihr Reinfälle und Enttäuschungen, weil ihr für die göttlichen Impulse über die Seele erreichbar seid und gewarnt werdet, vorschnell eine Beziehung einzugehen, die aber aus der Sicht eurer höher schwingenden Seele ein großes Risiko birgt, weil der Charakter des Menschen zu eurem sanften Wesen nicht passt. Wenn ihr negative Erfahrungen in Freundschaften und Partnerschaften gemacht habt, dann werdet ihr mit dem neuen göttlichen Wissen und den inneren Warnungen, die ihr über unangenehme innere Gefühle wahrnehmt, bestimmt vorsichtiger in der Partnerwahl sein, und dadurch erspart ihr euch viel Herzensleid. Dann werden euch Menschen nicht mehr täuschen können, die euch schöne Augen und Komplimente machen bzw. verstellt überfreundlich zu euch sind.

45 Seid bitte zum Selbstschutz nun vor allem vorsichtiger und überdenkt vorher gründlich und weitsichtig, ob ihr mit einem charakterlich ungleichen Partner viele Lebensenergien vergeuden und neues Herzensleid erleben wollt! Meistens lieben euch solche Menschen nur äußerlich, weil ihr ihnen das gebt, was sie sich von euch wünschen und erwarten. Würden sie das von euch nicht bekommen, dann käme keiner von ihnen auf die Idee, mit euch noch weiter zusammenzuleben.

Die unsichtbaren dunklen Seelen stehen oft in eurer Nähe und wissen genau, in welch energetischem Zustand ihr euch befindet und in welche Richtung ihr denkt, denn sie erkennen sofort an eurer verdunkelten Aura, dass nun ihre Chance gekommen ist, euch mit negativen Impulsen in ihre ungesetzmäßigen Absichten zu steuern. Weist ihr im seelisch-menschlichen Bewusstsein nur noch wenige Energien auf, weil euch euer weltbezogener und eigensüchtiger Partner in vielen Erdenjahren des Zusammenlebens viele kostbare Lebensenergien entzogen hat, dann sind sie bald nicht mehr an euch interessiert. Sie finden in ihrer Welt gleich wieder neue Energieopfer, die sie durch starke Beeinflussungen in eine ungleiche Freundschaft oder Partnerschaft steuern.

Ihr inkarnierten Wesen aus dem himmlischen Liebelicht bedenkt bitte, dass euch der Gottesgeist in dieser Welt vor Herzensleid schützen und von innen zu einer edleren Lebensart weisen möchte. Er versucht euch über Künder tröpfchenweise mit himmlischen Mitteilungen geistig aufzuklären und vor den unsichtbaren Machenschaften hinterlistiger erdgebundener Fallseelen zu warnen, damit ihr nicht ihr Energieopfer und ein Spielball von ihnen werdet.

Wer den tiefgründigen Sinn der göttlichen Botschaftsaussagen noch nicht annehmen kann, den bittet der Gottesgeist nachzuprüfen, ob er entweder noch am Mammon dieser Welt hängt, wie zum Beispiel am Geld, Grundstück, Haus, oder an einen attraktiven Menschen gebunden lebt oder sich von einem angeblich guten Menschen äußerlich recht verwöhnen und bedienen lässt. Dafür verliert er jedoch im Gegenzug an seinen geistig ungleichen Partner oder Freund aus dem Fall seine kostbaren Tagesenergien. Das wird ihm dann im Jenseits wahrlich viel Leid und Tränen kosten, weil die Seele im zurücklaufenden Lebensfilm ihrer Inkarnation alle vergeudeten und verlorenen Energien zu schauen bekommt.

Wollt ihr weiter zulassen, dass euch trotz besseren Wissens täglich Lebensenergien entzogen werden? Wenn ja, dann war eure Inkarnation eine Energievergeudung! Im Jenseits erkennt die Seele mit Traurigkeit, dass die mitgebrachten zweipoligen Gottesenergien ihr von einem energieschwachen Menschen entzogen und in Negativenergien umgewandelt wurden. So geschieht es, wenn die irregeführten himmlischen Heilsplanwesen nicht auf die göttlichen Warnungen hören wollen, weil sie noch weltliche Interessen im Privatleben oder im Berufsbereich verfolgen. Doch jeder Mensch und jede Seele ist selbstverantwortlich für ihr selbstständiges diesseitiges und jenseitiges Leben und auch für seine mitgebrachten Lebensenergien.

50 Die ernsten Worte des Gottesgeistes über den Künder, der seine himmlische Aufgabe mit innerer Hingabe erfüllt, sollen einsame, geistig orientierte Menschen zum Nachdenken anregen, damit sie mit göttlicher Hilfe sich wohlüberlegt auf die Suche nach einem im seelischmenschlichen Bewusstsein ähnlich ausgerichteten Herzensmenschen aufmachen, mit dem sie dann eine längere irdische Zeit glücklich zusammenleben können, so in ihnen der herzliche Wunsch danach besteht.

Der Gottesgeist spricht manchmal aus dem göttlichen Ernst, weil das seelisch-menschliche Bewusstsein einiger himmlischer Heilsplanwesen, die sich in dieser Welt verirrt haben, schon in einigen Lebensbereichen mit vielen weltlichen, ungesetzmäßigen Speicherungen sehr überdeckt ist und der Gottesgeist mit warnenden Impulsen nicht mehr zu ihnen durchkommt. Sie sind durch äußeren Schein, besonders in ihren freundschaftlichen Beziehungen und länger bestehenden Partnerschaften geblendet, wodurch sie viele Energien verlieren und deswegen vorschnell physisch erkranken. Deshalb verstärkt der Gottesgeist seine einströmende Energie im Ich Bin-Liebewort beim Künder, damit die geistig verirrten himmlischen Heilsplanwesen beim Nachlesen geistig erwachen.

Kehren sie dennoch geistig nicht um bzw. orientieren sie sich nicht auf die himmlische Rückkehr und Veredelung ihrer unschönen Wesenszüge und Verhaltensweisen, dann besteht für sie die Gefahr, dass sich die Seele von ihrem menschlichen Körper vorzeitig trennt. Das physische Haus zu verlassen nimmt nur eine höherentwickelte Seele zum Selbstschutz vor, weil sie durch die ständig neu aufgenommenen Belastungen ihres Menschen, wodurch sie in eine niedrige Schwingung versetzt wird, einen hohen Energieverlust bemerkt. Das lässt manche wenig belastete Seele auf längere Sicht nicht zu. Versteht bitte: Jede höher entwickelte Seele hofft zwar, dass der Mensch, ihr äußeres Kleid, irgendwann eine wesentliche Veränderung zum Positiven macht, doch wenn dies nicht geschieht, dann entzieht sie aus den menschlichen Zellen nach und nach die verbliebenen Energien, die noch übrig sind von denen, die sie ihm einmal bei der Einverleibung übertragen hat. Die selbstständige Entbindung einer höherentwickelten Seele von ihrem physischen Körper geschieht dann, wenn ihr Mensch labil ist und immer wieder rückfällig wird. Einmal lebt er längere Zeit weltlich niedrig schwingend und eigensüchtig, dann bemüht er sich wieder eine kurze Phase lang, einen erkannten Fehler zu überwinden. Doch zur vollständigen Überwindung seiner Schwächen kommt es bei solch einem labilen Menschen nicht. Infolgedessen kommt er dem himmlischen Leben auch keinen geistigen Schritt näher. Das ist nicht nur für den Gottesgeist und die himmlischen Schutzwesen ein trauriger Zustand, sondern auch für einen labilen, jedoch gutherzigen gottverbundenen Menschen, welcher die unsichtbare Situation seiner Seele noch nicht richtig einzuschätzen vermag. Ihm ist es noch nicht bewusst, was er seiner Seele antut, wenn er trotz besseren Wissens nicht bereit ist, nach und nach seine himmlisch fernen Wesenseigenschaften zu veredeln, vor allem solche, die anderen Menschen Herzensleid verursachen.

Jeder Mensch auf dem Inneren Weg ins himmlische Sein kann frei entscheiden, wie schnell er sich von unschönen Verhaltensweisen und Wesenszügen lösen will. Doch bedenkt bitte, dass in euch eine feinstoffliche Seele wohnt, die sich herzlich danach sehnt, ins himmlische Sein zurückkehren zu können. Könnt ihr das schon verstehen?


Ihr werdet vom Gottesgeist aber nur angesprochen und ermahnt etwas Negatives an euch zu verändern bzw. zu lassen, wenn ihr die herzliche Absicht verspürt ins himmlische Sein zurückzukehren. Er lässt euch immer die Freiheit dazu, weil er sich von den himmlischen Grundgesetzen ausgehend nur so zu jedem Lebewesen verhalten kann. Wir himmlischen Wesen haben dem Gottesgeist bzw. der Ich Bin-Gottheit bei ihrer unpersönlichen Erschaffung die folgende Information zur Speicherung übertragen: Droht uns Gefahr, dann sollte sie uns ermahnend und warnend zum Selbstschutz ansprechen. Dafür sind wir ihr immer sehr dankbar. Seid ihr auch für jeden warnenden und ermahnenden Hinweis aus einer Liebetröpfchen-Botschaft oder eines gutherzigen Menschen, der euch gut kennt, dankbar?


55 Die herzlichen Menschen mit Liebeskummer, die sich in einer Leidphase befinden, aus der sie glauben nicht mehr herauszukommen, weil sie zum Beispiel von ihrem geliebten Ehepartner verlassen wurden, werden in dieser Botschaft vorrangig vom Gottesgeist angesprochen. Wenn sie nun alleine mit Kindern leben müssen, ahnen sie unbewusst, dass ihnen ein schwieriger Neubeginn bevorsteht. Andere wiederum sind sehr traurig und verzweifelt, weil ein geliebter Mensch ihnen untreu wurde, worüber sie nur schwer hinwegkommen. Durch schmerzliche Erlebnisse können manche gutherzige Menschen keinem mehr vertrauen und von Herzen lieben, deshalb bleiben sie lieber allein, um nicht wieder enttäuscht zu werden. Dieses Schicksal erleben Menschen oft aus verschiedenen Gründen. Es kommt zum Beispiel öfter vor, dass sie sich von einem unehrlichen, attraktiven Menschen blenden ließen, der aber zu ihrer Lebenseinstellung und ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein nicht passte.

Vor allem gläubige Menschen, die über das unsichtbare Wirken erdgebundener, abartiger Seelen unwissend sind und ohne Gedankenkontrolle leben, sind täglich ahnungslos vielen äußeren Versuchungen ausgesetzt, in die sie hinterlistige Seelen durch Menschen ihrer Gesinnung locken, wodurch sie möglicherweise finanziell ruiniert werden. Auch himmlische Heimkehrer mit einem höheren Bewusstsein und größerem Energiepotential bleiben in dieser Täuschungswelt nicht davon verschont bzw. können manchen ungesetzmäßigen Verlockungen nicht widerstehen. Besonders diese werden von den verschlagenen Seelen von einer Falle in die andere gelockt und im Moment ihrer Schwäche nicht selten zur Untreue verführt. Deren Absicht ist es, dass sie sich danach lange Selbstvorwürfe machen oder mit Schuldgefühlen leben und dadurch niedrig schwingen.

Die herzlichen Menschen mit guten Charaktereigenschaften erleben trotz ihrer guten Ausrichtung auf den inneren Liebegeist und einer positiven Lebenseinstellung immer wieder abwechselnd einmal kurze freudige, dann wieder sehr leidvolle Lebensphasen, in denen sie traurig sind und viele Tränen vergießen. In diesem wechselvollen irdischen Leben werden sie gezwungen zu lernen, sich nach einer schwierigen, traurigen Lebensphase bald wieder mit neuem Lebensmut und Optimismus aufzurichten, denn sonst müssten sie resignieren, und was das für eine höher entwickelte Seele bedeuten würde, das könnt ihr euch geistig ausgerichteten Menschen vielleicht schon vorstellen. Euch himmlischen Heimkehrern bleibt nichts anderes übrig, als sich nach Enttäuschungen bzw. schwierigen Lebensphasen geistig wieder zu fangen und hoffnungsvoll neu zu beginnen. Glaubt bitte daran, dass es euch mit der göttlichen Hilfe bald gelingen wird, das Tal der Tränen und Traurigkeit zu verlassen. Sprecht euch immer wieder Zuversicht und Mut zu, indem ihr euch positive und lebensbejahende Zukunftsaussichten vorgebt, die ihr dann dem Gottesgeist im Herzensgebet übergeben könnt.

Wahrlich, keine eurer schwierigen und traurigen Lebensphasen sind göttliche Zulassungen, wie irregeführte geistig ausgerichtete Menschen heute noch fälschlich annehmen. Bedenkt bitte, Gott, der himmlische Liebegeist, ist das barmherzigste und gütigste universelle unpersönliche Wesen, weil er für alle Schöpfungswesen nur das Beste möchte. Wir haben die Ich Bin-Gottheit mit den höchst schwingenden Empfindungen aus unseren Herzen geschaffen und in diesen befand sich keine Strafmaßnahme oder eine schmerzliche Zulassung, damit wir aus unseren Fehlern lernen und neue Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln. Verabschiedet euch bitte von der irrealen Ansicht, der himmlische Liebegeist ließe bei Menschen schmerzliche Lebensphasen zu. Die Aussage von göttlichen Zulassungen stammt von gefallenen Kündern, die von fanatischen religiösen Seelen inspiriert wurden, damit ihr euch vor Gott und seiner Strafe ängstigt. Ihr solltet euch sinnlose Schuldgefühle machen, wenn in eurem Leben etwas schief gelaufen ist bzw. euch ein Schicksal traf oder ihr eine Gesetzesverfehlung begangen habt, wozu euch aber meistens hinterlistige Seelen durch Impulse angestiftet haben, weil ihr euch gerade in niedrigen Gedanken aufgehalten habt. Zum Beispiel schwingt ihr sehr niedrig, wenn ihr euch einen Film mit schrecklichen Szenen angesehen habt. Dann weist ihr eine dunkle Aura auf und seid offen für starke Beeinflussungen der lauernden Seelen. Dies wurde vom Gottesgeist kurz zu eurer Bewusstwerdung eingefügt.

Ihr herzensguten Menschen! Denkt bitte bezüglich Zulassungen tiefgründig über die göttliche Richtigstellung der Falschaussage früherer religiöser Fanatiker nach, die in ihrem Herzen noch sehr weit von der barmherzigen und gütigen Lebensweise der himmlischen Wesen entfernt waren.


60 Bei manchen tief enttäuschten und im Herzen sehr verletzten gottverbundenen Menschen besteht die große Gefahr, dass sie über ein schmerzliches Erlebnis nicht hinwegkommen und im Leben so massiv abrutschen, dass sie zu Alkohol oder anderen Suchtmitteln greifen. Dadurch verlieren sie ihre frühere hohe innere Feinfühligkeit und leben immer mehr in einem gleichgültigen Zustand, und das ist tragisch für ihre Seele. Die feinen Wesenszüge des Menschen verändern sich dann allmählich in eine gröbere Art. Solche Menschen gehen meist langsam seelisch und körperlich zugrunde, ohne dass ihnen der Gottesgeist über Schutzwesen oder herzensgute hilfsbereite Menschen beistehen kann. Das ist ein sehr trauriges Kapitel bei einst gutwilligen Menschen, die nicht mehr ein noch aus wussten, weil sie ihr Herz einer inkarnierten tief gefallenen Seele schenkten und nicht ahnten, welches Herzensleid sie später im Zusammenleben mit diesem Menschen erdulden müssen.

Viele Herzensmenschen resignieren nach mehreren Enttäuschungen und glauben, sie bekommen keinen gleich oder ähnlich eingestellten Menschen mehr zur Freundschaft oder Partnerschaft an ihre Seite. Deshalb lassen sie sich dann voreilig mit einem ungleichschwingenden Menschen in eine intime Beziehung ein, die ihnen später erneutes Leid bringen wird. Unterschiedliche Bewusstseinsstände zweier Menschen bewirken immer irgendwann einen Bruch der Gefühle zueinander, weil einer von ihnen sich herzenskühl und eigensüchtig verhält. Der herzensoffene und freudig gebende Mensch ist verzweifelt und friert geistig bei so einem Partner, der ihm nur dann ein klein wenig entgegenkommt, wenn er zuerst mit Liebe und Zärtlichkeiten beschenkt wird. Solche ziemlich gefühllosen Menschen sind in einer Beziehung oder Partnerschaft kaum bereit, zum Beispiel im Haushalt oder bei notwendigen Erledigungen mitzuhelfen, weil sie nur auf ihre eigene Befriedigung und ihr Wohlergehen ausgerichtet sind. Es ist sogar möglich, dass ihre Körperzellen auf Zärtlichkeiten mit großem Widerstand reagieren. Sie lehnen eine zärtliche Berührung oder einen sanften Kuss ab, weil ihre Empfindungswelt massiv mit ihrer eigensüchtigen und herzenskühlen Lebensweise verpolt ist.

Das ist aus der himmlisch-göttlichen Sicht so zu verstehen:

Die Seele eines solchen Menschen lebte früher, entweder im irdischen Sein oder in den jenseitigen Fallbereichen, lange eigensüchtig und gefühllos gegenüber dem anderen Geschlecht bzw. Wesensprinzip, also ohne zärtliche Berührungen. Dieses EinzelwesenVerhalten gegen das himmlische Dualleben speicherte die Seele lange Zeit und überdeckte ihre innere Feinfühligkeit und das gerechte, gleich Gebende und Nehmende herzliche Lebensprinzip der himmlischen Wesen. Je mehr sich eine Seele im jenseitigen oder inkarnierten Zustand der Absicht entzieht, eine herzliche, gleich gebende und empfangende Zweisamkeit zu führen, desto mehr entfernt sie sich vom himmlischen Dualprinzip und erkaltet im Herzen.


Wahrlich, die abtrünnigen Wesen, die ihr gewagtes Abenteuer in teilweise neugestalteten oder völlig neugeschaffenen außerhimmlischen Welten beabsichtigten, mussten zuerst einige Partikel ihres Lichtkörpers - die unzählige Speicherdaten aus den himmlischen Lebensgrundregeln enthielten - mit feinen Speicherhüllen umgeben, welche sie mit ihren Gedankenkräften erzeugten. In diese Hüllen programmierten sie Bildinformationen ihres außerhimmlischen Wunschlebens ein, die aber mit den himmlischen Lebensregeln keine Übereinstimmung mehr hatten.

65 Die gleiche Umprogrammierung war auch in den Elementarteilchen der Galaxien und Planeten erforderlich, die sie bewohnten. Dieser Vorgang dauerte mehrere Äonen. Die minimale Veränderung der Speicherdaten in ihren Lichtkörpern sowie in den Elementarteilchen ihrer Welten war noch vor der Schöpfungsteilung erforderlich, weil ihnen sonst die magnetische Abstoßung aus dem himmlischen Sein nicht gelungen wäre. Durch diese Maßnahme war es ihnen möglich, außerhalb des himmlischen Seins ein Leben nach ihren Vorstellungen zu führen, das anstatt eines himmlischen unpersönlichen, nach vielen kosmischen Äonen immer mehr in die Richtung eines personenbezogenen Lebens mit führenden Planetenwesen ging.

Je länger sie in den Fallwelten lebten, umso mehr fielen sie durch eigensüchtige und herrschende Verhaltensweisen in der Lichtschwingung ab und das hatte zur Folge, dass sie sich ein Lebensprinzip schufen, das hauptsächlich auf die einpolige Negativ-Kraft ausgerichtet war, um sich noch mehr vom himmlischen Leben abzukoppeln. Dadurch war es ihnen erst möglich, völlig neue Lebensweisen in einer personenbezogenen Welt nach ihren Vorstellungen mit herrschenden und dienenden Wesen zu führen. Doch das hatte für sie später gravierende negative Folgen, vor allem einen energetischen Nachteil, den sie erst später durch rasche Energieabnahme ihrer Lichtpartikel entsetzt bemerkten. Ab diesem kosmischen Zeitpunkt begannen sie Pläne zu schmieden, sich teil- und vollmaterielle Welten und aus den Teilchen der Planeten teil- und vollmaterielle Körper zu erschaffen, in die sie sich später mit ihrem feinstofflichen Wesen wiederholt zur Energieanreicherung einverleiben können. Diese Absicht haben viele abtrünnige Wesen befürwortet und später auch mit ihren LichtkörperReserveenergien unterstützt und in die Tat umgesetzt. Nun lebt die Menschheit in ihrer vor vielen, vielen kosmischen Äonen geschaffenen vollmateriellen Welt.


Nun informiert euch der Gottesgeist ausführlich über den Lebenskern eines feinstofflichen Wesens. Doch zu eurer besseren Vorstellung beschreibt er zuvor kurz den Ablauf eines Speichervorgangs bei einem himmlischen Lichtwesen.

Alles was ein reines feinstoffliches Lichtwesen im himmlischen Leben erlebt, wird in den hoch schwingenden zweipoligen Lichtpartikeln und in seinem Inneren Selbst gespeichert, das sich um seinen Lebenskern befindet, worin auch Reserveenergien zur Versorgung seines Lichtkörpers enthalten sind. So könnt ihr euch unseren reinen feinstofflichen Lichtkörper vorstellen, der noch viele energetische und informative Funktionen dazu hat, über die euch der Gottesgeist in dieser Botschaft nicht berichten möchte.

Nun zur Beschreibung des Lebenskerns eines feinstofflichen Wesens.

70 Jeder Lebenskern der reinen und auch belasteten Schöpfungswesen außerhalb des himmlischen Seins ist mit seinen unzähligen universellen Speicherungen durch bestimmte verschlüsselte Daten auf alle Ewigkeit geschützt und abgesichert. Sämtliche himmlischen Evolutions- und Gesetzesinformationen sind in ihm gespeichert, die für die himmlischen Wesen von der Ich Bin-Gottheit in stets hilfsbereiter, demütiger und herzlicher Weise verwaltet werden, damit ihnen ein beständig reibungsloses und glückseliges Planetenleben im Dualverbund möglich ist. Doch der Lebenskern eines Schöpfungswesens nimmt keine Lebensinformationen zur Speicherung auf, die im Leben außerhalb des himmlischen Seins in die Seelenhüllen des belasteten Lichtwesens magnetisch angezogen werden, weil es ungesetzmäßige bzw. himmlisch ferne Lebensweisen sind. Manche jenseitige abtrünnige Wesen, die tief gefallen sind, bezeichnen ihre ungesetzmäßigen Seelenhüllen-Speicherungen aus den jenseitigen und diesseitigen irdischen Leben noch stolz als ein Produkt ihrer Wesensgenialität, doch aus himmlisch-göttlicher Sicht entstammen sie ihrer abartigen Schöpfungsphantasie und enthalten lebenszerstörerische Speicherungen.

Ihr geistig orientierten Menschen könnt euch den Lebenskern eines feinstofflichen Schöpfungswesens als einen riesigen energieerzeugenden Reaktor mit einer unendlichen Datenspeicherkapazität vorstellen, der alle Evolutionsdaten der himmlischen Wesen und auch sämtliche Grundgesetze für deren Leben enthält. Er wird deshalb als der Mikrokosmos vom Makrokosmos bezeichnet. Doch sämtliche Fallseinsdaten aus den niedrig schwingenden Galaxien und Planeten der abtrünnigen Wesen nimmt der feinstoffliche Wesens-Lebenskern nicht zur Speicherung auf, weil er nur auf die himmlischen Lebensgrundregeln ausgerichtet ist und gegensätzliche magnetisch abstößt.

Bevor die Schöpfungsteilung stattfand, wussten wir himmlischen Wesen - die den herzlichen himmlischen Lebensgrundregeln und einem unpersönlichen Leben treu sein wollten - schon im Voraus, dass es für die abtrünnigen Wesen nur eine Fallschöpfung auf vorgegebene Zeit geben wird. Bevor diese ihr Vorhaben, in einer Welt ihrer Wünsche zu leben, umsetzten, wurden wir von der Ich Bin-Gottheit gebeten uns Gedanken darüber zu machen, wie lange wir unsere geliebten abtrünnigen himmlischen Geschwister - die wir nicht aus unseren Herzen verlieren wollten - in ihrer Wunschwelt leben lassen. Obwohl für die abtrünnigen Schöpfungswesen - von ihren himmlischen Schöpfungskenntnissen ausgehend - eine selbstständige Schöpfung möglich war, wollten wir himmlischen Getreuen dies nicht zulassen. Das hätte bedeutet, dass wir sie nie mehr wiedersehen würden und das wollten wir unter allen Umständen verhindern. Für manche himmlisch treue Wesen war es herzzerreißend, als sie von ihrem Dual erfuhren, dass es in der himmlischen Fremde mit anderen himmlischen Geschwistern neue Lebenserfahrungen sammeln möchte - jedoch einmal wieder ins himmlische Sein zurückzukehren würde.

Doch bevor die Aktion der Schöpfungsteilung auf vorbestimmte Äonenzeit eingeleitet wurde, wollten alle himmlischen Wesen wissen, wie viele Schöpfungswesen sich ein außerhimmlisches Leben wünschten. Nach der Abfrage durch die Ich Bin-Gottheit erfuhren dann alle Wesen, dass es nicht ganz die Hälfte war, die sich fest entschlossen hatte ein neues Leben außerhalb der bestehenden himmlischen Schöpfung zu beginnen. Das war ein sehr trauriger Lebensabschnitt für uns treue himmlische Wesen, den wir nie vergessen werden.

Da wir himmlischen Wesen, zum großen Vorteil unseres Planeten- und Duallebens, zeitlos in der Gegenwart leben, baten wir die Ich Bin-Gottheit in die kosmische Zukunft zu schauen. Sie verwaltet für uns in ihrem größten universellen Bewusstseins-Datenspeicher der Urzentralsonne die kosmische Zeit. Das heißt, sie kann immer in die himmlischen Speicherungen der Vergangenheit schauen und wichtige Daten für uns daraus entnehmen. Ihr ist es auch möglich, sofort die gegenwärtige Gesamtsituation des himmlischen Seins zu ermitteln. Zudem kann sie aus ihren unzähligen Daten sämtlicher himmlischer Evolutionsleben ungefähr erkennen, was zukünftig im himmlischen Sein geschehen wird. Ihre Informationen sind für uns himmlische Wesen von großer Bedeutung, damit wir manche zukunftsorientierte Vorkehrungen treffen können, weil wir zum Beispiel gemeinsam wieder neue Galaxien- und Planetenerschaffungen für die himmlischen Neuankömmlinge bzw. neu gezeugten Wesen vornehmen müssen. Wenn wir ihr demütig eine Frage stellen, erreicht uns danach immer ihre sanfte und herzliche Antwort als Bildübermittlung, die wir in unserem Inneren schauen können.

75 So geschah es auch, als wir kurz vor der Schöpfungsteilung standen, weil wir von ihr im Voraus einen günstigen Zeitpunkt, in kosmischen Äonen, für das Fallseinsende wissen wollten. Wir erkannten aus mehreren vorausschauenden Bildvarianten, die uns zur Auswahl standen, den günstigsten Schöpfungsaugenblick zur Rückkehr aller Wesen, die sich für ein Leben außerhalb des himmlischen Seins entschlossen hatten.

Danach stimmten wir nochmals über den Zeitraum ab, wie lange wir unsere abtrünnigen Geschwister, unter denen unsere geliebten Nachkommen und manche Duale waren, in die ungewisse Fremde ziehen lassen sollten. Als das Ergebnis feststand, speicherten alle himmlischen und auch die abtrünnigen Wesen das Bild vom Fallseinsende in ihrem Datenspeicher des Inneren Selbst. Diesen Zeitpunkt nannten wir gemeinsam, in die menschliche Sprache übersetzt - das „Es Werde“.

Dieser Zeitpunkt bedeutet für uns himmlische Wesen das beginnende Fallschöpfungsende, an dem sich langsam wieder alles Leben auf das himmlische Lebensprinzip ausrichten und umstellen sollte. Dazu haben wir uns mit der Ich Bin-Gottheit ein Bild von der Reinigung der Sonnensysteme und Umprogrammierung der Elementarteilchen auf das feinstoffliche Leben vorgegeben. Dazu nahmen wir den tiefst schwingenden Planeten zuerst in unsere Reinigungs- und Umgestaltungsphase des Fallseins hinein - es ist eure Erde. Den einst noch feinstofflichen Planeten Erde in eurem Sonnensystem wählten die abtrünnigen Wesen als ihren Hauptstützpunkt und Regentschaftssitz ihres lichtarmen Fallreiches. Dies änderte sich, nachdem sich ein Großteil der gutmütigen Fallwesen auf der Erde wieder auf die himmlische Rückkehr vorbereitete und sich auf die himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln mit der Hilfe des Gottesgeistes und reiner sowie höher entwickelter außerirdischer Wesen ausrichtete. Doch im feinstofflichen Bereich der Erde besteht weiterhin die Unterwelt der tief gefallenen Wesen, aus der sie hauptsächlich zu ihren schlimmen und abartigen Zwecken Menschen in ihre Weltrichtung steuern, sie missbrauchen und auch besetzen.


Nun wisst ihr Herzensmenschen, wie es einmal im himmlischen Sein zum „Es WerdeZeitpunkt“ gekommen ist. Dieser ist nun schon vor eurer Herzens- und Lebenstür angekommen!

Der Begriff „Es Werde“ wurde von den früheren medialen Menschen falsch verstanden, die annahmen, dass nach dem letzten irdischen Polsprung die Erde einer Reinigung unterzogen wird, und dass trotz dieser verheerenden Katastrophe, entsprechend der göttlichen Weisung und Schutzvorkehrung, noch viele geistig höher entwickelte Herzensmenschen auf der Erde übrigbleiben werden. Andere mediale Menschen nahmen Durchsagen von jenseitigen erdgebundenen Seelen auf, die verkündeten, dass nach dem Polsprung und der Reinigung niedrig schwingender Teilchen der Erde durch das Wasserelement, die durch außerirdische Wesen evakuierten, geistig höher entwickelten Menschen wieder zurück auf die Erde gebracht würden, um das Friedensreich Jesu Christi zu errichten. Doch dies trifft aus der himmlisch-göttlichen Sicht nicht zu. Aus himmlischer Sicht können kurz vor dem Polsprung manche höher entwickelte Menschen von außerirdischen Wesen ihrer Bewusstseinsschwingung evakuiert werden, die sie mit ihren Raumschiffen auf Planeten in eurer Galaxie bringen. Sie können dort in vorbereiteten Wohnstätten leben, bis sich ihre Seele einmal von ihrem Körper schmerzlos löst bzw. in höhere feinstoffliche Bereiche übergeht. Doch sie werden nicht mehr, wie es schon öfter nach einem Polsprung geschah, von den Außerirdischen in Raumschiffen wieder auf die Erde zurückgebracht. Der Grund dafür ist, dass die FallseinsFrist abgelaufen ist und nach und nach die außerhimmlischen Welten mit den abtrünnigen Wesen wieder dem himmlischen Sein näher kommen werden. Die Erde mit dem Sonnensystem wird nach dem Polsprung von den himmlischen und höher entwickelten, hilfsbereiten außerirdischen Wesen aus mehreren Galaxien des Fallseins durch kosmische Lichtkanäle, von euch „Schwarze Löcher“ genannt, in einen feinstofflichen jenseitigen Lebensbereich überführt werden. Doch vorher geschieht die Umwandlung der materiellen Teilchen der Erde und des Sonnensystems in den Zustand höher schwingender, feinstofflicher Teilchen.

80 Der Planet Erde, eure augenblickliche Wohnstätte, ist der erste Planet, der von den gegensätzlichen Schwingungen der einpoligen Negativkraft befreit und gereinigt wird. Dasselbe vollzieht sich dann systematisch auch im ganzen materiellen Sonnensystem, dem eure Erde momentan angehört. Erst dann werden andere verdichtete oder nur teilweise verdichtete Sonnensysteme gereinigt und auf eine feinstoffliche Teilchenbeschaffenheit umprogrammiert und sodann erfolgt die Neuformierung der Sonnensystemplaneten und der Funktionsgestirne in den feinstofflichen Bereichen.

So ist also euer Fallplanet im ganzen Universum des Fallseins am stärksten verdichtet. Das soll etwas heißen! Eurem Wohnplaneten und allen Lebensformen fehlt nun die Energie, weil die Bewohner, ob im feinstofflichen Lichtkörper oder als Menschen, die stufenweise geistige Entwicklung in edlere himmlische Eigenschaften nicht wollten oder von den hinterlistigen, energieschwachen Seelen daran gehindert wurden. Ihre Strategie war es immer, alles nur für sich haben zu wollen, deshalb nahm der Egoismus immer mehr zu und daraus folgte die Energiearmut ihres Wesens und des ganzen Planeten. Diese ist unter anderem mitverantwortlich dafür, dass die Menschen mit ihren Seelen bisher so viel unsagbares Leid erleben mussten.


Als die geteilte Schöpfung noch nicht existierte, ahnten wir im Voraus, dass bei den abtrünnigen Wesen irgendwann einmal der Energienotstand eintreten wird, da ihre Vorhaben und Absichten zur Schöpfungsgründung schon früher viele eigensüchtige Wünsche aufzeigten, die ihnen unsagbar viele Lebensenergien kosteten, welche sie vom Gottesgeist aus der Urzentralsonne gerecht dosiert für ihre außerhimmlischen Schaffungen und ein Leben auf vorbestimmte kosmische Äonenzeit erhielten. Doch ihrem zu erwartenden Energienotstand in den Fallwelten schoben wir zur energetischen Absicherung unserer Welten und Lichtkörper einen Riegel vor.

Wir überlegten, wie wir uns am besten vor der bevorstehenden Energiearmut, die im Fallsein einmal zu erwarten war und aufkommen musste, schützen könnten. Wir setzten alles in Bewegung, um dies mit der Ich Bin-Gottheit rechtzeitig und gut vorzubereiten. Wir erdachten und entwarfen gemeinsam Pläne, die natürlich unser geliebter himmlischer Ur-Vater mit der meisten Schöpfungserfahrung, so gut es ihm möglich war, immer fleißig unterstützte. Er machte uns einen Vorschlag zur Abstimmung, der es uns ermöglichte, Schutzvorkehrungen für einen möglichen Energienotstand im himmlischen Sein und bei uns Lichtwesen zu treffen. Diese nahmen wir mit großer Dankbarkeit an und freuen uns noch in der Gegenwart darüber, dass wir uns dafür entschieden haben. Denn ohne die geniale Energieschutzvorkehrung im Lebenskern unserer Lichtkörper wären wir im himmlischen Sein nicht mehr energetisch existenzfähig, weil wir energetisch über die Urzentralsonne mit den Fallwelten in Verbindung stehen.

Hätten wir diese nicht getroffen, würde das für uns bedeuten, dass wir langsam energetisch zugrunde gehen müssten, weil die gemeinsame Urzentralsonne, die die Energiesteuerung und Abgabe für das Fallsein mit übernommen hat, keine so große Energiekapazität auf einmal aufzubringen vermag, wie sie die Fallwesen verschwenden. Deshalb war die Schutz- und Absicherungsmaßnahme in unseren Lebenskernen noch vor der Schöpfungsteilung auf vorbestimmte kosmische Äonenzeit notwendig und richtig, ja lebenserhaltend für alle Schöpfungswesen. Der Lebenskern unserer feinstofflichen Lichtkörper sorgt nun dafür, dass wir von den energieverschwendenden Fallwesen - der Gottesgeist meint die feinstofflichen energieschwachen Wesen in den lichtarmen Fallbereichen, einschließlich der erdgebundenen Seelen, die sich im menschlichen Kleid inkarniert haben - energetisch abgekoppelt sind. Dies geschieht aber niemals in unseren Herzen, weil wir sie ewiglich - ohne Unterbrechung und Einschränkung - so wie es auch unsere gemeinsame Ich Bin-Gottheit tut, sehr lieben! Deshalb bleibt die himmlische Urzentralsonne weiter über Lichtkanäle mit dem Fallsein verbunden und liefert den Weltensonnen Nachschubenergien. Sie ist emsig dabei, ständig neue Energien zu erzeugen und an die himmlischen und außerhimmlischen Welten aufgeladene Energieteilchen weiterzuleiten und die zurückgekehrten entladenen wieder aufzubereiten. Könnt ihr dies schon geistig erfassen?


85 Die beiden ständig in Wechselwirkung rotierenden Urteilchen Positiv und Negativ oder Yin und Yang im Lebenskern der tief gefallenen Seelen pulsieren im kosmischen Augenblick eurer irdischen Weltzeit in stark verminderter Schwingung. Bei manchen Menschen sind zeitweise sogar nur die Negativ-Teilchen aktiv, doch sie sind durch die schöpfungserrettenden Stabilisationsenergien aus der Urzentralsonne über den Lebenskern Jesu Christi nicht mehr zum völligen Stillstand zu bringen, so wie es ursprünglich die tiefst gefallenen, abtrünnigen Wesen zur Selbstzerstörung vorhatten.

Doch die Lichtpartikelkerne der lichtarmen feinstofflichen Fallseelen, welche sich schon lange erdgebunden aufhalten, können in absehbarer kosmisch-irdischer Zeit in einen bedrohlich niedrig schwingenden Zustand kommen, weil ihre regelmäßige Versorgung mit einer bestimmten Energiemenge, die zur konstanten Schwingungserhaltung der inneren Kernteilchen erforderlich ist, bald nicht mehr stattfinden kann. Dies geschieht aus dem Grund, weil aus dem fast energieleeren Inneren Selbst-Speicher ihres Lebenskerns weder einpolige noch zweipolige Energien zu ihnen nachfließen. Das bedeutet nicht Gutes für diese Wesen, weil aufgrund des ständigen Energieabfalls im Kern ihrer feinstofflichen Lichtpartikel das ganze Wesen immer mehr schrumpft und sich verkleinert. Dementsprechend sehen manche erdgebundene Wesen missgestaltet und erschreckend aus und haben nur noch die Größe von einem Kleinkind. Könnt ihr euch das vorstellen?


Durch die unzähligen ungesetzmäßigen, himmlisch fernen Speicherungen aus dem Leben verschiedener feinstofflicher und grobstofflicher außerhimmlischer Welten, sind die abtrünnigen, tief gefallenen Wesen stark belastet und mit dunklen Schleiern umhüllt. Das heißt, die gelebten Ungesetzmäßigkeiten in den außerhimmlischen Welten bewirkten, dass sich zu ihrer Speicheraufnahme ständig neue feinstoffliche Datenhüllen um die Lichtpartikel ihres Wesens bildeten, weil der innere Speicher der Lichtpartikel nur hoch schwingende himmlische Lebensdaten der reinen Wesen magnetisch aufnimmt, jedoch keine mit niedriger Frequenz, die mit den himmlischen Lebensregeln und herzlichen Eigenschaften keine Gleichartigkeit aufweisen. Je mehr die Wesen gegen die himmlischen Lebensregeln verstießen bzw. sich andere Lebensweisen erdachten, die keine Übereinstimmung mit ihren früheren gelebten himmlisch-gesetzmäßigen Evolutionsspeicherungen mehr hatten, desto mehr bildeten sich demzufolge weitere Daten-Speicherhüllen um andere Lichtpartikel und nun sind die Trillionen Partikel ihres Lichtwesens fast vollständig mit himmlisch fernen Datenspeicherungen umhüllt, die sie im erdgebundenen Jenseits finster mit einem geschrumpften Lichtkörper aussehen lassen.


Noch eine kurze Erweiterung der göttlichen Schilderung bezüglich der Seelenpartikel: Die einzelnen Lichtpartikelhüllen eines außerhimmlischen Wesens, auch eurer inneren Seele, ziehen nach vorgegebener Programmierung magnetisch immer neue Daten zur Speicherung an. Diese stammen aus einem bestimmten Lebensbereich der Fallwelten und haben eine entsprechende Frequenz und werden dann in den bereits vorhandenen Negativhüllen abgelegt. Je länger der Aufenthalt eines Wesens in den außerhimmlischen Welten dauert, desto mehr umhüllt es sich mit himmlisch fernen Speicherungen.

Dies ist aus himmlischer Sicht ein sehr trauriger Lebensaspekt für die einst reinen himmlischen Wesen, die dadurch immer noch tiefer in der Schwingung absinken und sich weiter vom himmlischen Leben entfernen. Doch ihre himmlisch ferne Lebensweise könnten sie jederzeit korrigieren, wenn sie sich nach und nach wieder den herzlichen himmlischen Eigenschaften und Lebensgesetzen zuwenden würden, welche auf eine gerechte, gleich gebende und empfangende unpersönliche Lebensweise, dem Dual und auch anderen Wesen gegenüber, ausgerichtet sind.

90 Deshalb macht der Gottesgeist die gutwilligen Menschen mit einem offenen Herzen jetzt schon darauf aufmerksam und bittet sie, in Freundschaften und Partnerschaften eine gerechte, gleich gebende und empfangende Lebensweise zu führen und einen Menschen, von dem sie sich freudig angezogen fühlen, aus dem Herzen zu lieben. Doch er warnt sie, keine ungleichen Freundschaften und Partnerschaften nur zur finanziellen Sicherheit und Versorgung oder wegen geschlechtlicher Anziehung einzugehen. Aber das ist bei ihnen leider öfter der Fall, nur weil sie einen Menschen attraktiv oder intellektuell interessant finden. Eine ungleiche Freundschaft oder Partnerschaft bedeutet immer, dass sie entgegen dem himmlischen Dualprinzip leben und das bewirkt, dass sich die himmlisch-göttliche Energiezufuhr aus ihrem Seelen-Lebenskern in ihren physischen Körper zunehmend vermindert. Dieser verminderte Energiezustand in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein wird einmal dahin führen, dass sie eine Schattenphase durchleben müssen. Das heißt, durch den zunehmenden Energiemangel in den Lichtpartikeln der inneren Seele, welche die Zellen energetisch mitversorgen, kann in manchen Körperorganen ein starker Energiemangel eintreten und das bedeutet nichts Gutes für das Wohlergehen bzw. die Lebensqualität eines himmlischen Heimkehrers. Deshalb überlegt euch gut, ob ihr in Freundschaften oder Partnerschaften das ungleiche Lebensprinzip der Fallwesen bejahen bzw. weiterhin leben wollt.

Wenn ihr trotz besseren geistigen Wissens in einer herzenskühlen Freundschaft oder Partnerschaft mit einem im Bewusstsein völlig ungleichen Menschen zusammenlebt und schon deutlich gespürt habt, dass er euch viele Tagesenergien entzieht, wenn eure beiden Auren eng beieinander sind, dann werdet ihr mit der Zeit ein großes Energiedefizit erleben.

Wird der Mensch in kurzer Zeit sehr energieschwach, reagiert sein Unterbewusstsein sofort und gibt dem Oberbewusstsein Impulse, dass er sich zur Energieaufladung der Zellen nun verstärkt auf äußere Energiequellen ausrichten soll. Diese selbstschützende Verhaltensweise kommt davon, weil die früheren Erschaffer des Menschen und dieser Welt im Voraus ahnten, dass sie irgendwann nach ihren vielen Einverleibungen ein noch größeres Energiedefizit im menschlichen Körper haben würden. Sie programmierten deshalb in die menschlichen Gene: Bei einer energetischen Unterversorgung der Zellen sollte der Mensch automatisch Impulse erhalten und für sich eine Möglichkeit suchen, wo er eine größere Energiemenge im Äußeren erhalten kann. Nach und nach fanden sie mithilfe jenseitiger erdgebundener Seelen viele äußere Möglichkeiten zur schnellen Energieaufladung der Zellen, doch nur einige erwähnt der Gottesgeist hier.

Der Energiemangel ihres Lichtkörpers war der Anlass für die Fallwesen, dass sie sich auf der Erde ein personenbezogenes, selbstdarstellendes Leben geschaffen haben, in dem sie gerne im Mittelpunkt anderer Menschen stehen, um dadurch auf Umwegen zu mehr Energien zu kommen.

Wahrlich, viele Menschen in dieser Täuschungswelt stellen gerne ihre erlernten Fähigkeiten und Wissenskenntnisse vor anderen Menschen zur Schau, weil sie glauben, diesen dadurch eine Freude zu bereiten, doch sie ahnen nicht, dass sie durch ihre Lebensart auf Umwegen viele ungesetzmäßige Negativ-Energien aufnehmen. Das geschieht zum Beispiel, wenn Künstler ihre Bilder oder Skulpturen ausstellen oder Dichter, Buchautoren oder Musikkomponisten ihre Werke anderen vorstellen, die jedoch meistens von erdgebundenen Seelen inspiriert wurden. Aber auch Schauspieler, Sänger und Dirigenten im Theater und auch Vortragsredner über weltliche oder geistige Themen oder Geistliche beim Predigen, sie alle werden mit der Negativkraft ihrer Zuhörer oder Bewunderer berieselt und fühlen sich danach tagelang noch sehr wohl, weil ihre Zellkerne viele Energien zur Speicherung aufgenommen haben.

95 Andere wiederum sind unersättlich bei schmackhaften Gerichten und schlemmen über ihren Hunger hinaus, weil sie kaum noch Lebensenergie zur Verfügung haben. Eine andere Kategorie von Menschen ist zum Beispiel in der Chefetage eines kleinen Betriebes oder größeren Unternehmens tätig. Diese werden gerne von den untergebenen Beschäftigten geschmeichelt, damit sie etwa einen besseren Lohn erhalten oder in eine höhere Position aufsteigen können. Durch ihre Schmeichelei - es ist die indirekte Aufwertung eines besonders geachteten Menschen - verlieren die Schmeichler unbewusst an die über ihnen stehenden Menschen viele umgepolte Lebensenergien.

Das Gleiche geschieht auch bei den Anhängern eines Künders, der überheblich wurde und sich von den Anhängern bewundern und auf ein Podest stellen ließ. Manche Anhänger schmeicheln einem Künder auch deshalb, weil sie aus Neugier gerne von ihm erfahren würden, welche Lebensweise ihr früherer Mensch, in dem ihre Seele inkarniert war, geführt hat oder welche Persönlichkeit er einmal war. Doch das nützt ihnen aus der himmlisch-göttlichen Sicht nicht viel, wenn sie noch nicht bereit sind, sich ehrlichen Herzens selbst zu erkennen, um ihr Wesen zu veredeln, damit sie wieder einige Schritte dem himmlischen Leben näher kommen.

Wenn nämlich Menschen geistig noch nicht reif dafür sind, kann ihnen eine Information aus einem früheren Leben sehr schaden, weil sie manche negativen Ereignisse geistig noch nicht richtig einordnen können. Dann besteht die große Gefahr, dass sie länger nicht darüber hinwegkommen, von unnützen Gedanken umwölkt sind und zuletzt die göttliche Durchgabe abweisen, die ihnen der Gottesgeist doch nur zur Selbsterkenntnis anbot. Darum rät der Gottesgeist den geistig orientierten Herzensmenschen nicht neugierig zu sein, was ihr früheres Erdenleben anbetrifft bzw. was in ihren vorherigen Inkarnationen geschah, sondern bittet sie, lieber täglich in den Spiegel der Selbsterkenntnis zu schauen. Darin werden sie öfter Anhaltspunkte finden, in welcher positiven und negativen Lebensweise ihr früherer Mensch gelebt haben musste.

Einzelheiten aus einem früheren Leben spricht der Gottesgeist durch einen geistig weit gereiften Künder nur deshalb an, wenn der Mensch freiwillig eine himmlische Heilsplanaufgabe übernommen hat, aber bis jetzt nicht bereit war - trotz mehrerer Hinweise des Gottesgeistes oder von den mit ihm wirkenden Menschen - den längst fälligen negativen Wesenszug oder ein bestimmtes Verhalten abzustellen.

Diese Erklärung hat der Gottesgeist nur deshalb hinzugefügt, weil manche geistig orientierte Menschen aus Neugier wissen wollen, was ihre Seele in anderen Inkarnationen lebte.


100 Nun schildert der Gottesgeist weitere Beispiele über personenbezogene Lebensweisen der Fallwesen, die sich in verschiedenen Bereichen äußere Möglichkeiten zur schnellen Energieaufladung ihrer Körperzellen geschaffen haben.

Dazu gehören auch Unternehmer, Bankiers, Politiker sowie Geistliche von höherem Rang, weil sie von ihren vielen Bewunderern große Mengen an Negativ-Energien erhalten. Ebenso erhielten unbarmherzige Herrscher in früheren Jahrtausenden sowie auch in dieser irdischen Zeit durch ihr autoritäres Auftreten und ihre Einschüchterungen gegenüber untertänigen Menschen aus dem Volk viele Negativ-Energien. Die grausamen Herrscher entzogen vor allem ihren Leibdienern viele Lebensenergien, weil diese nicht nur ohne Rechte bis zur Erschöpfung dienen mussten, sondern auch, weil sie sich vor ihren Wutanfällen und Drohungen sehr fürchteten.


Vielleicht ist es euch auch schon aufgefallen, wenn ihr vorübergehend in der Großstadt zum Einkaufen unterwegs gewesen seid, dass euch manchmal selbstdarstellende, stolzierende Menschen, vornehmlich Frauen, begegnet sind. Sie haben sich durch ihr attraktives Aussehen bzw. ihre kostbare Kleidung so ein abartiges Verhalten angewöhnt und halten sich gerne dort auf, wo sie vielen Menschen begegnen. Auf diese Weise ziehen sie die Blicke anderer auf sich und erhalten von manchen Männern Bewunderungsenergien, die sie begehren oder von Frauen, die ihre Schönheit beneiden. Ebenso geschieht es bei Sportlern, die im Mittelpunkt der Zuschauer stehen. Sie schaffen ihre Höchstleistungen nur deshalb, weil sie durch den Beifall ihrer Anhänger energetisch aufgeladen werden.


Noch eine weitere Möglichkeit schildert euch der Gottesgeist etwas ausführlicher, die sich die einfallsreichen arglistigen Fallwesen mit einer meditativen Verhaltensart, die aus einer traditionellen östlichen Religion stammt, zur körperlichen Energiebereicherung auf Umwegen geschaffen haben. In eurer irdischen Zeit hat diese östliche meditative Methode einen großen Zulauf auch von gutherzigen gottgläubigen Menschen, die aus geistiger Unwissenheit diese übernehmen. Nun haben sich leider in dem unsichtbaren religiösen Netzwerk auch viele Heilsplanwesen verfangen und ahnen nicht, welche Gefahr ihnen unsichtbar droht. Aufgrund dessen versucht der Gottesgeist euch nun darüber aufzuklären.

Wahrlich, seit vielen, vielen Jahrhunderten irdischer Zeit praktizieren in fernöstlichen Ländern führende Geistliche mit Mönchen eine religiöse Meditation, die sie angeblich mit Gott verbindet und mit seinen Energien bereichert. Doch aus himmlischer Sicht sind es Negativenergien aus dem Energiespeicher ihrer Religion, der sich in den unteren atmosphärischen Schichten befindet. Aus diesem bedienen sich jenseitige, gleich ausgerichtete religiöse Seelen und übertragen daraus den meditierenden Geistlichen und Mönchen zusätzliche Negativenergien. Ihre traditionelle religiöse Meditationsweise haben dort ansässige religiöse Menschen übernommen und durch verschiedene Praktiken erweitert, das heißt, es kamen Mantren, die nachgesprochen werden sollten, verschiedene Körperübungen und abnormale starre Stehhaltungen und Sitzstellungen hinzu.

105 Nun werden in den europäischen Ländern den geistig orientierten, gottgläubigen Menschen Meditationskurse angeboten, die von einem Meditationsleiter, sie nennen sich auch Meister, geschult werden. Hinter ihm stehen unsichtbar einige erdgebundene Seelen, die auf die östliche Religion ausgerichtet sind und lehren durch die direkte Einsprache in das Gehirn des Meditationsleiters die Schüler. Haben sie sich die Meditationsart vom Kursleiter angeeignet, werden sie von den Seelen bei ihren Meditationspraktiken zuerst über eine irdische Zeit mit Zusatzenergien aus ihrem Energiespeicher versorgt. Die meditierenden Schüler freuen sich darüber sehr, weil sie sich täglich viel energiereicher fühlen als ohne Meditation. Doch wenn sie sich nicht weiter zum Meister ausbilden lassen, dann kommt auf manche Meditierende eine düstere Zeit zu, weil sie während der Meditation auf einmal viele Tagesenergien verlieren. Durch den starken Energieentzug, der auch nachts von den hinterlistigen Seelen stattfindet, erkranken manche Meditierende physisch sehr oder werden von den Seelen teilweise vorübergehend besetzt und dadurch psychisch krank. So erging es schon vielen gutherzigen Menschen, die durch falsche Belehrungen irrtümlich annahmen, bei der Meditation göttliche Energien zu erhalten, tatsächlich aber waren es Negativenergien aus einem Energiespeicher einer östlichen Religion.

Darum bittet der Gottesgeist die herzensguten Menschen aus Selbstschutz, sich nicht auf Meditationspraktiken irgendeiner Art einzulassen, denn sie wissen nicht, welche Seelen hinter den verbündeten Meditationsleitern stehen. Er bittet sie auch, anstelle irgendeiner gekünstelten meditativen Körperstellung und bestimmten nachgesprochenen Wörtern und Lauten lieber öfter am Tage in ihr Inneres zum universellen Liebegeist im Herzensgebet zu gehen, denn dort wartet er sehnend auf sie. Aus seiner göttlichen Liebequelle erhalten sie dann von ihm über ihren Seelenkern zweipolige Zusatzenergien, die ihnen für ihre Aufgaben, Pflichten und auch für ihr Wohlbefinden sehr nützlich sein werden. Wenn sie sich so täglich verhalten, gehen sie jedem Risiko aus dem Wege, von verschlagenen erdgebundenen Seelen beeinflusst zu werden. Wollt ihr Herzensmenschen, die ihr aus geistiger Unwissenheit auf Abwegen gekommen seid, es auch so halten, wie es euch der Gottesgeist nun empfiehlt?


Dies sind nur einige Möglichkeiten von vielen, die sich die tief gefallenen Wesen zur schnellen äußeren Energiebereicherung ausgedacht haben, welche aber aus himmlischer Sicht abartig sind. Solche energieziehenden oder -aufladenden Lebensweisen, die euer Sehsinn nicht wahrnimmt, gibt es nur in einer personenbezogenen Welt mit führenden und sich aufwertenden Wesen. Das ist sehr tragisch für energiereiche Menschen, die mit dem Liebegeist in herzlicher innerer Verbindung stehen und sich auf dem himmlischen Rückweg befinden. Die Fallwesen leben völlig entgegen unserer himmlischen unpersönlichen Lebensweise, die wir in gerechter Wesensgleichheit, unserem Evolutionsstand entsprechend, auf unseren feinstofflichen Planeten herzlich miteinander führen.

Ihr gottverbundenen Menschen, wenn ihr aus dem Magnetismus dieser ungerechten, personenbezogenen Täuschungswelt herauskommen wollt, dann beeilt euch mit eurer Selbsterkenntnis, die euch aufzeigt, ob ihr noch eine oder mehrere der vom Gottesgeist erwähnten Ungesetzmäßigkeiten lebt. Prüft bitte selbstehrlich nach, ob ihr himmlischen Rückkehrer noch gerne im Mittelpunkt anderer Menschen steht, um von ihnen unbewusst Bewunderungsenergien zu erhalten. Denkt bitte in einer ruhigen Tagesphase nach, ob ihr auch zu denen zählt, die manche Menschen mit vielen Worten persönlich hochheben. Wenn ja, dann seid euch dessen bewusst, dass ihr durch eure Sympathie und Bewunderung an diese eure Lebensenergien abgebt.

Für eine höher entwickelte Seele wäre es sehr schlimm, wenn sich ihr geistig orientierter Mensch, der die himmlische Rückkehr beabsichtigt, mit solchen Eigenheiten der Fallwesen immer noch mehr belastet, vor allem kurz vor dem Ende des irdischen oder seines menschlichen Lebens, weil er schon ein höheres Alter erreicht hat.

110 Ihr auf den inneren Liebegeist ausgerichteten Menschen! Könnt ihr die göttlichen Schilderungen schon einigermaßen in eurem seelisch-menschlichen Bewusstsein geistig richtig einordnen oder annehmen? Ihr sollt wissen, dass der himmlische Liebegeist euch immer die Freiheit belässt, eine oder mehrere seiner aufklärenden Aussagen oder warnenden Hinweise zu bejahen oder abzulehnen, weil kein Wesen jemals von ihm zu etwas gezwungen wird. Das wird deshalb nie geschehen, weil alle himmlischen Wesen auf alle Ewigkeit die Lebens-, Wesens- und Entscheidungsfreiheit als etwas besonders Wertvolles betrachten, und aus diesem Grund haben wir der himmlischen Ich Bin-Gottheit bei ihrer gemeinsamen Erschaffung diese für unser unpersönliches Leben als Speicherung übertragen. Sie sind in den Lebensgrundregeln unseres himmlischen Lebens enthalten, die für uns die Ich Bin-Gottheit herzlich, in demütiger Weise verwaltet.

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Ihr himmlischen Heimkehrer! Geht bitte davon aus, dass eine Seele alle gesetzwidrigen Verhaltensweisen des Menschen in den Negativhüllen speichert, die sich um die Trillionen Lichtpartikel ihres einst reinen, nun einverleibten und belasteten Lichtwesens befinden. Diese Speicherungen steuern dann immer mehr das menschliche Bewusstsein, je länger der Mensch eine bestimmte Lebensweise führt. Dazu gibt euch der Gottesgeist Beispiele, woraus ihr erkennen könnt, ob ihr euch in einer freundschaftlichen Beziehung oder Partnerschaft herzenskühl oder warmherzig verhaltet.

Es kommt öfter vor, dass ein Mensch länger in einem gefühlskalten Zustand lebt, das heißt, er ignoriert seines Partners herzliche Gefühle ihm gegenüber und stößt ihn immer wieder von sich weg, wenn er ihn herzlich umarmen möchte. Geschieht dies öfter, dann gewöhnen sich die Zellen an seine herzenskühle Lebensart, wodurch sein seelisch-menschliches Bewusstsein zunehmend mit diesem ungesetzmäßigen, lieblosen Verhalten überdeckt wird. Das ist besonders tragisch für den herzensoffenen Partner, der schon länger die innere Sehnsucht aus seiner Seele verspürt, mit seinem Partner mehr Zärtlichkeiten austauschen zu wollen, jedoch von ihm daran gehindert wird. Aus himmlischer Sicht verstößt der herzenskühle, abweisende Mensch nicht nur gegen das himmlische Dualgesetz, sondern ist auch aus partnerschaftlicher Sicht gefühllos, da er die Gefühle seines warmherzigen Partners übergeht oder ablehnt. Dies geschieht öfter bei Menschen, die sich aus religiösen Motiven kasteien.

Völlig enthaltsam leben auch manche geistige Menschen, die schon länger in Fanatismus leben, weil sie geistig irregeführt glauben, auf diese Weise eine höhere geistige Bewusstseinsstufe erreichen und Gott näher sein zu können. Wieder andere leben enthaltsam, weil sie glauben, dadurch ihre Medialität zu fördern, um ein guter Heiler oder Künder Gottes zu sein. Doch aus Sicht der himmlischen Lebensgesetze wollen sie eigenwillig etwas bei sich erzwingen und das bedeutet, dass sie damit das himmlische Dualgesetz auf die Seite stellen und ahnungslos den schon lauernden, hinterlistigen erdgebundenen Seelen in die Arme laufen. Durch ihren Fanatismus der körperlichen Entsagung öffnen sie ihre Aura für deren Beeinflussungen und später dann für deren Durchgaben oder Heilerkräfte aus den negativen Energiebasen der unteren Atmosphäre.

115 Wahrlich, mit so einer falschen Lebenseinstellung leben viele Menschen in dieser himmlisch fernen Welt. Sie reden sich ein, sie bräuchten keine zärtlichen und liebevollen Berührungen aus dem Herzen des anders geschlechtlichen Menschen. Die Gründe hierfür sind bei den kasteienden bzw. enthaltsam lebenden religiösen Menschen unterschiedlich. Manche, die mit einem Partner leben, haben schon Kinder und wollen keine mehr zeugen. Da sie keinen Kinderwunsch mehr haben, glauben sie fälschlich, Gott möchte es nicht, dass sie weiterhin intim und zärtlich miteinander sind. Solche falschen religiösen Aussagen für die Partnerschaft nahmen oft gutherzige gläubige Menschen von ihren religiös-fanatischen Eltern auf, diese bekamen sie wiederum von ihren gläubigen Vorfahren übermittelt. Tatsächlich stammen sie aber von früheren religiös-fanatischen Geistlichen und ebenso ausgerichteten weiblichen und männlichen Klosterinsassen, doch niemals von Gott. Sie selbst kasteiten sich nach religiösen Vorgaben, um angeblich durch Ehelosigkeit und geschlechtliche Unberührtheit Gott zu gefallen und ihm dadurch nahe zu sein. Doch wenn sie damals gewusst hätten, wer sie zu solch einem abartigen Leben angestiftet hat, dann hätten sie sich bald von ihrer Lehre verabschiedet. Heute sagt ihnen der Gottesgeist über den Künder, dass es jenseitige Religionsfanatiker waren, die einem medialen fanatischen Geistlichen diese Falschaussage durchgaben. Sie wollten aus den Geistlichen ehrwürdige und respektierte, angeblich von Gott höhergestellte Menschen machen, vor denen dann die Gläubigen buckeln und deren religiöse Lehranweisungen befolgen.


Wahrlich, wenn sich Menschen in herzlichen Freundschaften oder Partnerschaften ab und zu gegenseitig in geschlechtlicher Vereinigung schöne Gefühle aus dem Herzen schenken und dabei miteinander glückliche Momente erleben - das höhere Alter ist kein Hindernis, vorausgesetzt, beide fühlen sich noch gut - ist dies für ihre Partnerschaft eine Bereicherung. Durch ihre gelebte Herzlichkeit nähern sie sich immer mehr dem gleich gebenden und nehmenden himmlischen Dual-Lebensprinzip an und das ist für ihre geistige Einheit und ihren Herzensgleichklang sehr förderlich.

Andere wiederum verhalten sich ablehnend, weil sie glauben, nicht mehr attraktiv genug und anziehend für ihren Partner zu sein, doch das kann eine falsche Annahme sein. Nicht das äußere Aussehen eines Menschen, sondern die herzliche Lebensweise miteinander ist für die gegenseitige Anziehung und den Zärtlichkeitsaustausch in der Partnerschaft entscheidend. Wäre in der Seele der gottverbundenen Menschen das himmlische Dualleben nicht mit irrealen Vorstellungen und einer länger gelebten Herzenskühle zum Partner zugedeckt, dann würde abwechselnd einer von ihnen immer wieder freudig auf den anderen zugehen und ihn in die Arme nehmen. In einer ruhigen Phase würden sie dann öfters aus ihrer inneren Seele den Impuls wahrnehmen, dem Partner durch ein sanftes und liebevolles Streicheln oder einen längeren herzlichen Blick in die Augen oder mit einem warmherzigen Lächeln und einem sanften Kuss zu zeigen, dass sie dankbar und glücklich sind, mit ihm zusammenzuleben. Sollten sie in solch glücklichen Augenblicken den herzlichen Wunsch verspüren, sich in geschlechtlicher Weise zu vereinigen, dann befinden sie sich mit ihrem zärtlichen, sich selbst verschenkenden, herzlichen Verhalten nahe der Lebensart himmlischer Duale.

Die himmlischen Wesen vereinen sich, wenn sie besonders schöne Augenblicke mit ihrem Dual auf einem feinstofflichen Planeten erleben. In der glückseligen Vereinigungsphase ihrer Lichtkörper - diese geschieht völlig anders als bei den Menschen - werden sie aus der himmlischen Urzentralsonne über ihre vereinten, hoch schwingenden Lebenskerne mit Zusatzkräften beschenkt, weil unsere Ureltern schon seit Beginn ihrer himmlischen Schöpfungsexistenz das Dualgesetz in der himmlischen Urzentralsonne so für sich und ihre Nachkommen programmiert haben. Durch die Zusatzenergien wollten sie ihren Nachkommen den Anreiz geben, sich im Dualverbund mit höchsten Herzensempfindungen zu beschenken, damit sie in ihrer Dualglückseligkeit und Herzenseinheit einen Evolutionsschritt nach dem anderen miteinander erleben.


Vom Gottesgeist noch etwas Wissenswertes für die Herzensmenschen:

120 Verspürt ihr von innen ein Sehnen danach, euren Freund/in oder Partner/in herzlich zu umarmen und sich mit ihm/ihr auch geschlechtlich zu vereinen, dann solltet ihr Herzensmenschen beachten, dass ihr ein gepflegtes Äußeres aufweist. Wenn ihr dies nicht so ernst nehmt, dann kann es sein, wie es bei vielen freundschaftlichen Verhältnissen oder Partnerschaften geschieht, dass euer geliebter Mensch keine körperliche Anziehung mehr zu euch verspürt und ihr dann darüber sehr traurig seid. Zur gegenseitigen körperlichen Anziehung ist im menschlichen Leben auch die Sauberkeit sehr wichtig. Für geistig höher entwickelte Menschen ist das eine Selbstverständlichkeit, weil sie durch ihre Augen im Spiegel immer gepflegt aussehen wollen und sich ihrem Freund/in oder Partner/in auch so ordentlich zeigen wollen. Bei diesen sind die seelisch-menschlichen Sinne schon ziemlich frei von Ungesetzmäßigkeiten gegen das himmlisch-göttliche Ordnungsprinzip. Aus diesem Grund reagieren sie sehr empfindlich und halten sich vom Partner/in oder Freund/in fern, wenn er/sie unangenehm riecht oder eine unsaubere Kleidung bzw. Unterwäsche anhat. Darauf solltet ihr Herzensmenschen schon achten, damit ihr durch Selbstverschulden keinen Liebeskummer im Nachhinein erlebt. Davor möchte euch der Gottesgeist bewahren und macht euch deshalb darauf aufmerksam. Das erleben leider viele geistige Menschen in Freundschaften und Partnerschaften und wissen nicht, weshalb der geliebte Mensch keine Anziehung mehr zu ihnen verspürt.

Doch das Wichtigste zur Anziehung sich liebender Menschen ist, dass sie sich geistig und menschlich überwiegend gut verstehen, das heißt, harmonisch auf einer Herzenswellenlänge zusammenleben. Nur dadurch ist es ihnen möglich, glückselige Gefühle bei ihrer sich selbst verschenkenden geschlechtlichen Vereinigung ohne Energieverlust zu erleben, weil die Lebenskerne ihrer beiden Seelen dabei höher schwingen und über die stärker rotierenden Zentren ihre Körperzellen energetisch bereichern.


Seid ihr Herzensmenschen euch schon bewusst, dass unschöne Misstöne in der Verständigung bzw. Uneinigkeit in Gesprächen eure herzliche Anziehung zueinander sehr stören? Diese können von euch zum Beispiel durch überhebliche Rechthaberei und Besserwisserei hervorgerufen werden, die eure partnerschaftliche Harmonie und den Gleichklang eurer Herzen von einem Moment zum anderen zerstören können. Darum achtet bitte mehr darauf, euch bei Meinungsverschiedenheiten sofort im Wort zurückzunehmen, wenn ihr den schönen Herzensgleichklang nicht für längere Zeit verlieren wollt. Die Auswirkung von unschönen Meinungsverschiedenheiten empfinden Herzensmenschen in der Partnerschaft als sehr tragisch bzw. leiden länger darunter und verspüren danach von innen keine Anziehung mehr zum Partner für einen Zärtlichkeitsaustausch. Ist euch das schon bewusst geworden?

Aus der himmlisch-göttlichen Sicht ist es bedauerlich, wenn herzliche Menschen, die sich den himmlischen Rückweg in dieser Inkarnation vorgegeben haben, es nicht schaffen ihre unschönen Eigenheiten zu überwinden, die den schönen Herzensgleichklang in der Partnerschaft immer wieder für längere Zeit zerstören. Viele herzlich begonnene Freundschaften oder Partnerschaften scheitern bald wieder, weil einer oder beide nicht bereit waren ihrer Rechthaberei und Dominanz durch die intensive Selbsterkenntnisanalyse auf den Grund zu gehen. Es wäre so wichtig für sie, die tiefsitzenden Gründe ihres unschönen Verhaltens zu erkennen und mithilfe des Gottesgeistes sich darin für immer zu überwinden. Das wird ihnen aber nur dann möglich sein, wenn sie ihre Eigenheiten mit dem demütigen Verhalten der himmlischen Wesen ersetzen. Dann werden sie in ihren Freundschaften oder Partnerschaften kaum noch unschöne Misstöne verursachen und dauerhaft im Herzensgleichklang leben können. Wollt ihr Herzensmenschen es auch so halten, wie es euch der Gottesgeist anrät?


Nun wisst ihr herzlichen Menschen den Grund dafür, warum der Gottesgeist euch immer wieder darauf hinweist, in Freundschaften und Partnerschaften nicht nachzulassen und sich gegenseitig mit wahrer Herzensliebe und Zärtlichkeiten zu beschenken.

- Fortsetzung im Teil 2 -